Wenn Menschenverachtung zur Gewohnheit wird | Von Bernd Lukoschik

Ein Kommentar von Bernd Lukoschik.

“Politiker sind doch überall auf der Welt gleich. Sie versprechen eine Brücke zu bauen, selbst wenn überhaupt kein Fluss da ist.” – Nikita Chruschtschow

Was bisher geschah – ein impfhistorischer Rückblick

Gewichtige Fakten sprechen dafür, dass es eine Coronapandemie nie gab.

Datenanalysten, die sich den Makrodaten widmeten (1) – Sterblichkeitszahlen, Belegungszahlen von Covidpatienten in den Krankenhäusern und insbesondere in den Intensivstationen, oder die Verteilung der Erreger in Abstrichen der Erkrankten (2) – deuten darauf hin, dass sich 2020 und 2021 in keiner Weise von den vorangegangenen Jahren unterschieden. Die Zunahme der Sterblichkeit ab Beginn der Impfungen 2021 können plausibel allein mit der Impfung erklärt werden, wie u. a. Peter Haisenko sehr gut dargestellt hat (3).

Trifft diese These, dass nie eine Pandemie vorlag, zu, dann fällt bereits jede Begründung für das regierungsseitige Feststellen einer epidemischen Notlage weg und damit auch die Rechtfertigung für die Zulassung experimenteller Impfstoffe unter der Etikette „bedingte Notzulassung“ … weil es eben keine Notlage gab.

Da aber dieser These nie durch eine Parlamentarische Untersuchungskommission nachgegangen wurde, wir uns also ganz selbstverständlich mit dem Cyberraum der Coronawelt arrangiert haben, soll im Folgenden auch nicht weiter darauf eingegangen werden.

Gehen wir also davon aus, dass es auch seit 2020 Grippewellen – darunter vielleicht auch von einem Coronavirus mitverursacht –  wie eh und je gab.

Der PCR-Test

Der PCR-Test kann nicht nur nicht zwischen Corona oder Influenza (2) oder einer ganzen Palette anderer Erreger unterscheiden, er kann zudem nicht anzeigen, ob überhaupt ein Erreger einer positiven Testung zugrunde liegt: Der Test indiziert nämlich keinen Erreger als Ganzes, sondern allein das Vorliegen im besten Fall dreier kurzer Genabschnitte, im üblichen, mit der Zeit schludrig gewordenen Testverfahren einer einzigen kurzen Gensequenz (4).

Und diese Genschnipsel können irgendwoher stammen. Sie können sogar von Erbgutzerfallsprodukten körpereigener Zellen herrühren, wenn solche Zellen bei einer Entzündung zerstört wurden.

Zudem wurde der Test nicht an einem tatsächlich vorhandenen Coronavirus geeicht, sondern ist das Produkt einer bioinformatischen Berechnung, der synthetischen Nukleinsäuretechnologie (5).

Bereits Ende 2020 haben zudem mehrere Wissenschaftler in der Zeitschrift Eurosurveillance darauf hingewiesen, dass der Test schwere handwerkliche Fehler aufweise, sodass der PCR-Test zurückgenommen werden sollte.

Also: Der Test taugt nichts. Dass er weiterhin verwendet wird, kann nur lobbytechnische Gründe haben.

Funktionsweise des mRNA-Präparats

Erzählt wurde uns, dass der mRNA-Impfstoff im Muskel, in den er eingebracht wird, bleibe und dort auch verarbeitet werde.

Das ist gelogen.

Professor Kämmerer verweist (6) auf einen Fachartikel von Professor Sahin, in dem dieser deutlich macht, dass der Zielpunkt des mRNA-Impfstoffs die dendritischen Zellen in den Lymphknoten sind. Auf dem Weg dorthin können somit die verschiedensten Wechselwirkungen der Lipidnanopartikel mit dem Körpergewebe, den Blutgefäßzellen und Organen, geschehen. Alles Quellen möglicher Schäden, die alle nie über längere Versuchsreihen erforscht worden sind.

Das Spikeprotein: Toxingabe ohne bestimmte Dosierung

Das Resultat der Proteinbiosynthese mithilfe der in die Körperzellen eingeschleusten mRNA ist das Spikeprotein.

Es ist ein Toxin (2), also ein Gift, dessen Dosierung genau eingestellt werden muss, damit dem Körper nicht geschadet wird. Eine angemessene Dosierung wurde jedoch nie herausgearbeitet. Im Gegenteil (2).

Weder weiß man, wie viele Spikes die Körperzellen synthetisieren, noch weiß man, wie lange die Spikes überhaupt produziert werden. Letzteres liegt vor allem daran, dass die mRNA eine modifizierte RNA ist, ein auf Dauerhaftigkeit hin produziertes computergeneriertes Kunstprodukt, keine natürliche Substanz.

Mit der Impfung wird also eine gefährliche Substanz eingebracht, deren Dosierung man nie ermittelt hat. Das heißt, jede Impfung ist ein Experiment am Patienten!

Schlimmer noch: Da man weder weiß, wie viele Spikes synthetisiert werden, noch weiß, wie lange Spikes produziert werden, würden vorgängige langfristige Untersuchungen an Tier und Mensch gar keinen Sinn machen. Denn wann sollte man mit einer Versuchsreihe aufhören?

Und angenommen, man machte langfristige Versuche mit den Probanden: Könnte man Nebenwirkungen oder gar den Tod über eine so lange Experimentierzeit überhaupt auf die Impfung als Ursache zurückführen?

Die Experimente verschwänden im Nebel der Unbestimmbarkeit von Ursache und Wirkung.

Da wirklich sinnvolle Experimente im Vorfeld jeder Einführung von Impfungen im Falle der mRNA-Technologie gar nicht möglich sind, ist die mRNA-Technologie als Grundlage für „Impfungen“ wissenschaftlich-medizinisch nicht verantwortbar.

Man hätte sie nie einführen dürfen!

Es ist anzunehmen, dass die Produzenten die Unwissenschaftlichkeit und damit Unverantwortlichkeit des ganzen mRNA-Projektes erkannt haben. Insofern ist ihr Vorgehen, erst gar nicht die jahrelangen Voruntersuchungen zu unternehmen, auch plausibel.

Über das Menschenbild, das der Biotechindustrie, insofern sie auf die mRNA-Technik setzt, muss man also nicht viel sagen, nur so viel: Es strotzt von Gleichgültigkeit und Skrupellosigkeit gegenüber dem Menschen.

Keine evidenzbasierte Medizin seit 2020

Seit 2020 findet keine evidenzbasierte Forschung mehr statt (2). Weder wurden die früher üblichen vorgängigen jahrelangen toxikologischen, pharmakologischen Experimente und die an Tier und Menschen mit behandelten Gruppen und Kontrollgruppen durchgeführten Versuche absolviert, noch wurde ab Einsetzen der mRNA-Verimpfung diese von Forschungen und Studien über Nebenwirkungen und Todesfälle wissenschaftlich und von neutralen Institutionen begleitet.

Die einzige Studie, die die Nützlichkeit des Impfstoffs nachweisen sollte, stammt von Pfizer/Biontech, also den Firmen, die von der Markteinführung profitieren sollten. Sie selbst ist nachweislich mängelbehaftet (2). Üblich war früher, dass neutrale Prüfinstitute die Produkte auf ihre Tauglichkeit untersuchten.

Was früher – zumindest dem Ideal nach – der akribisch forschende und von der Pharmalobby unabhängige Wissenschaftler machte, das macht heute der Hersteller selbst: Er bringt das Zeug auf den Markt, den er zum neuen Experimentierfeld umstrukturiert, und schaut dann interessiert zu, wie das Versuchsobjekt Mensch reagiert.

Zwischenhalt

Man sieht, hier geschah Ungeheuerliches und gesundheitswissenschaftlich Kriminelles, das nie juristisch angemessen gewürdigt wurde, weil mit der Coronagrippe eine Zusammenlegung der drei Gewalten zu einem bevölkerungsfeindlichen Machtkomplex einherging, der sich dann auch gleich die Virenwissenschaften einverleibte.

Ob das Einhergehen nun zufällig ist oder hinter der Politik-und-Medien-Fassade eine größere Macht steckt – das werden, wenn überhaupt – spätere Generationen herausfinden. Wohl eher nicht – wenn man an 9/11 denkt.

Der Boden dafür, was nun im Weiteren geschieht, ist bereitet.

Freigabe angepasster Impfstoffe

Es ist also endlich so weit: „EMA gibt angepasste Impfstoffe frei“ (7). Es handelt sich um sogenannte „bivalente mRNA-Impfstoffe“. Bivalent, weil zwei Komponenten berücksichtigt sind: „Die Präparate sind sowohl auf den ursprünglichen Typ von Sars-CoV-2 als auch auf die Omikron-Sublinie BA 1 angepasst.“ (7)

Das klingt hervorragend, zwei auf einen Streich. Das Wunderding hat nur einen Makel: Es ist ein mRNA-Präparat, und zwar ein neuartiges, auch wenn man die Neuartigkeit durch das „angepasst“ zu verkleistern sucht.

Gäbe es noch die alte evidenzbasierte Forschung und Medizin, dann gälte die selbstverständliche Erwartung: Das Kombipräparat hätte eine jahrelange – zehn Jahre etwa für diese neue genbasierte Technologie – Testreihe durchlaufen müssen. Besser noch – wenn man an die methodische Unmöglichkeit eines mRNA-Impfstoffs denkt (s. o.): Dass überhaupt ein neuer mRNA-Impfstoff eingeführt wird, zeigt, dass man die methodische Unmöglichkeit schlicht verdrängt.

Man deklariert Unmögliches als wirklich.

Aber Politik und Pharmalobby sind sich sehr wohl bewusst, dass das Publikum sich noch ein wenig daran erinnert, dass Impfstoffe eigentlich getestet werden sollten.  Und so macht man – wie ja schon bei Sars-CoV-2 – aus den Vor-Untersuchungen einfach mal Nach-Untersuchungen, die dann die Berechtigung dafür erarbeiten sollen, dass der Impfstoff bereits vor den Nach-Untersuchungen auf den Markt gebracht werden „durfte“.

„Daten zum tatsächlichen Schutz vor symptomatischer Infektion, schwerer Erkrankung und Tod sind erst aus der Anwendung zu erwarten.“ (7) (8)

Gedanken- und Handlungsverdrehungen als Normalzustand in Medizin und Wissenschaft – und das Publikum lässt das Spiel geschehen!

Bitte um Entschuldigung, mir fällt dazu kein anderes Wort ein: Diese Schweinerei, die man in den ersten sogenannten Coronawellen und Impfprozessen eingeführt hat – man führt sie also ganz selbstverständlich weiter!

Der klassische gesundheitspolitische Einwand

Ja, wir führen ein Präparat ohne alle Testung bzw. mit Testung während der Anwendung ein – denn wir haben eine epidemische Notlage besonderen Ausmaßes vorliegen, so Wissenschaft und Politik.

Liegt die wirklich vor?

Was für die bedingte Zulassung fehlt: die Notlage

Es liegt tatsächlich eine Schweinerei zweiter Ordnung vor: Es gibt keine Notlage.

Erstens: „Angestrebt wird ein besserer Schutz vor Omikron“ (7) – aber in Deutschland spielt das Virus „mittlerweile keine Rolle mehr“ (7).

Omikron war nie eine Notlageursache – man schaue zurück in die Omikronepoche –, und Omikron spielt sowieso „mittlerweile keine Rolle“ mehr.

Zweitens: „Die heutige positive Bewertung der Europäischen Arzneimittel-Agentur zu den ersten beiden variantenangepassten mRNA-Impfstoffen … ist wichtig“, so die EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides (7), „um die Europäer vor dem wahrscheinlichen Risiko von Infektionswellen im Herbst und Winter zu schützen.“

Ein „wahrscheinliches Risiko“: Ein Risiko ist bereits eine Wahrscheinlichkeitsgröße, eine Möglichkeit. Ein wahrscheinliches Risiko ist eine wahrscheinliche Wahrscheinlichkeit: also eher etwas Unwahrscheinliches als etwas Wahrscheinliches.

Auf jeden Fall ist „die heutige positive Bewertung“, wie Frau Kyriakides sagt, … nicht wichtig!

Schluss

Wir haben keine Notlage vorliegen. Also gibt es keinen Grund, den neuen Impfstoffen eine bedingte Zulassung zu erteilen.

Denn was wir wissen, ist, dass wir über die neuen Impfstoffe wieder nichts wissen.

Dass es unverantwortlich ist, einen Impfstoff, dessen Nutzen und Schaden man nicht ermittelt hat, weil er nicht ermittelbar ist, einzuführen – noch dazu, wo kein Grund besteht, dieses Risiko einzugehen. Auf der einen Seite steht nur der sehr wahrscheinliche Schaden durch die „Impfung“ – auf der Nutzenseite steht … nichts!

Politik und Wissenschaft – es fällt sehr schwer, den Begriff „Wissenschaft“ zu verwenden – führen zum Herbst/Winter eine neue Generation von mRNA-„Impfstoffen“ ein.

Der einzige Grund dafür ist: die Macht der Impflobby.

Was die Pharmaindustrie vom Menschen hält:

Sie verachtet ihn.

Wohl schlimmer noch, denn Verachtung setzt voraus, dass sie uns wahrnimmt:

Sie sieht ihn nicht mehr als Menschen, sondern nur noch als Gegenstand ihrer Manipulationen.

Quellen

(1) Bernd Lukoschik: SARS-CoV-2 – aus der Natur oder dem Labor oder gar nicht “https://apolut.net/sars-cov-2-aus-der-natur-oder-dem-labor-oder-gar-nicht-von-bernd-lukoschik/

(2) Dr. med. Reuther im Radio München “https://gloria.tv/post/27YGSPqrmHpE3bYpRg1vPWMGY” \l “470

Dr. med. Reuther: Impfungen – Segen oder Fluch? https://www.youtube.com/watch?v=pVxGyEMmj38

(3) Peter Haisenko: Sterblichkeit steigt auf 28 Prozent https://apolut.net/die-uebersterblichkeit-steigt-auf-28-prozent-von-peter-haisenko/

(4) Thomas Maul: Professor Drosten in der PCR-Test-Zwickmühle https://www.achgut.com/artikel/professor_drostens_in_der_pcr_test_zwickmuehle

(5) Zur Erkenntnistheorie des PCR-Test: Bernd Lukoschik, Mythos Hume Drosten https://apolut.net/mythos-hume-drosten-von-bernd-lukoschik/

(6) Professor Dr. Kämmerer: Die MRNA schaltet wichtigen Teil des Immunsystems aus https://www.bitchute.com/video/ZgakQWkMNimr/

(7) EMA gibt angepassten Impfstoff frei, Viernheimer Tageblatt vom 2.9.2022; Grünes Licht für den Booster gegen Omikron, ebd.

(8) Wer braucht den neuen Booster? https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/corona-booster-103.html

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: BLACKDAY/ shutterstock

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Kommentare (16)

16 Kommentare zu: “Wenn Menschenverachtung zur Gewohnheit wird | Von Bernd Lukoschik

  1. Oje… es wird immer krasser hier… wie könnt ihr behaupten, dass es auf den Intensivstationen keine Besonderheiten gab? Wie realitätsfremd ist denn das? Bei aller berechtigter Kritik an den Maßnahmen, warum redet ihr den nicht mit den Ärzten (ich bin einer von Ihnen) und Schwestern auf den Intensivstationen…? diese Lügen hier (Lüge=absichtliche Falschaussage) macht mich sprachlos. Die Fehler des pcr tests sind ausreichend bekannt. Aber dass er nicht zwischen Influenza und Corona unterscheiden kann…was für ein Schwachsinn…. verrent euch doch nicht so

  2. Charly1 sagt:

    @an Lumi ….
    18. September 2022 um 10:43 Uhr
    Professoren mehrerer Universitäten in Deutschland haben vor ca. 20 Jahren behauptet das die Deutsche Bevölkerung Geistig rapide abbaut. Den meisten Menschen ist das Denken abgenommen worden.
    Vernichtung Deutschlands hat mit Schröder begonnen, Merkel hat die Vernichtung vorangetrieben und die Jetzige Regierung wird das alles vollenden. Die Mehrheit der Menschen haben nicht begriffen wie sie ver@rscht wurden,
    erst Klimawandel dann Pandemie und heute Inflation mit Rohstoffmangel.
    Dummheit, Dämlichkeit, Gläubigkeit und Abhängigkeit sowie Feigheit sind leider sehr vielen Menschen eigen und können nicht behoben werden, weil dazu Verstand, Vernunft und Intelligenz fehlen.

    • _Box sagt:

      Ablenkmanöver auf die Dienstboten zur Deckung für die Strippenzieher:

      Im Feudalismus war das Ziel eines Veränderungswillens noch klar erkennbar. Damit hatte auch das politische Handeln ein Ziel, und die sozialen Spannungen konnten sich, oftmals sehr blutig, in Revolutionen entladen. Solange jedoch die eigentlichen Zentren der Macht unsichtbar sind, können sich politische Veränderungsbedürfnisse des Volkes nur auf Ablenkziele richten und müssen somit politisch ins Leere gehen. Die repräsentative Demokratie hat für die eigentlichen Zentren politischer Macht den Vorteil, dass die gesamte Veränderungsenergie des Volkes in der Wahl anderer Repräsentanten aus einem vorgegebenen Spektrum erschöpft wird. Damit fehlen innerhalb der gegenwärtigen Formen repräsentativer Demokratie Mechanismen, durch die ein Veränderungswille politisch wirksam werden kann. Genau dadurch stellt die repräsentative Demokratie für die Machteliten eine nahezu perfekte Herrschaftsform dar; sie ist eine Form der Oligarchie, die jedoch dem Volk als Demokratie erscheint.

      In der Herdenmetapher bedeutet dies, dass die repräsentative Demokratie die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Hirten lenkt und die Herdenbesitzer gleichsam unsichtbar macht; die Veränderungsenergie des Volkes bleibt darauf beschränkt, andere Hirten aus dem Personal des Herdenbesitzers zu wählen. Dieses Problem wurde früh erkannt, und der amerikanische Karikaturist Joseph Keppler hat es bereits 1889 in seiner Zeichnung „»The Bosses of the Senate« bildlich verdichtet dargestellt.
      Es ist selbst als ein Erfolg jahrzehntelanger Indoktrination anzusehen, wenn wir den Eindruck haben sollten, diese Karikatur sei eine groteske Überzeichnung des Repräsentationsproblems. Überspitzt ist sie nur in den künstlerischen Mitteln; in der Sache stellt sie die wirklichen Machtverhältnisse der damaligen Zeit recht zutreffend dar. Seitdem haben sich die Verhältnisse noch einmal massiv zugunsten oligarchischer und plutokratischer Strukturen verschoben. Zudem wurde von den Macht- und Funktionseliten das »Unsichtbarmachen« der tatsächlichen Zentren politischer Macht – unter intensiver Erforschung nutzbarer Schwachstellen des menschlichen Geistes – in zunehmend systematischer Weise perfektioniert.
      (…)
      Der Philosoph Karl Jaspers beklagte 1967 in seiner Antwort an die Kritiker seiner Schrift »Wohin treibt die Bundesrepublik«: »Paradox könnte man sagen; Wir stehen in dem Zerfall einer Demokratie, die bei uns eigentlich noch gar nicht da war. Wir verrotten, ohne dass eine Substanz verrottete, die gewesen wäre.«
      Der französische Sozialphilosoph André Gorz stellte fest: »In Westeuropa und auf dem amerikanischen Kontinent gibt es kein Land mehr, in dem die gewählten Versammlungen noch eine demokratisch entwickelte Konzeption der Gesellschaft und des Allgemeininteresses vertreten, die wichtigen Entscheidungen nicht von Expertenausschüssen fernab jeder Öffentlichkeit getroffen werden und die parlamentarischen Debatten nicht zu bedeutungslosen Zeremonien herabgesunken sind.« Und er wies darauf hin, dass »die repräsentative Demokratie notwendig eine mystifizierte Demokratie ist und immer schon war.« Ihrer eigentlichen kapitalistischen Ideologie zufolge entziehen sich zentrale Aspekte der Gesellschaft ihrem Einfluss: »(…) die Art und die Ausrichtung der Produktion entsprechend den Bedürfnissen der Masse, die technische und gesellschaftliche Arbeitsteilung, die Investitionsentscheidungen der privaten Monopole und des Staates, die Verwendung der wirtschaftlichen Überschüsse (…)« Soweit nur einige Beispiele, die aufzeigen, dass die neoliberale Revolution lediglich einen Zerstörungsprozess der Demokratie vollendete, der bereits lange zuvor begonnen hatte.
      (Rainer Mausfeld, Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören S. 97-99)

      Ergänzend zu den ominösen Professoren:

      „Die ausgebeuteten Massen sollen zwar die Überzeugung, d.h. die Illusion hegen, daß sie durch den richtigen Gebrauch des Stimmzettels ihr Schicksal selbst in der Hand haben, daß es also ihre eigene Schuld ist, wenn sie nicht zufrieden sind.

      Aber in der Praxis ist durch eine geschickte Struktur des politisch-parlamentarischen Apparates dafür gesorgt, daß der Wille der Massen keine politische Wirksamkeit haben kann.“

      Anton Pannekoek (1952/2008)
      Arbeiterräte. Texte zur sozialen Revolution. Germinal Verlag.

      (…)

      Wie läßt sich das Volk „von der Politik fernhalten?“

      Man muß das Bewußtsein der Bürger so manipulieren, daß sie unfähig sind, angemessene Schlüsse aus ihren politischen Erfahrungen zu ziehen, nämlich zu begreifen, daß sie an allen relevanten Entscheidungen keinen Anteil haben.

      – durch Indoktrination
      ein „falsches Bewußtsein“ und Falsch-Identitäten erzeugen

      – Gefühl der Ohnmacht und Angst induzieren
      >Erhöht die Status quo-Neigung

      – durch Konsumismus, mediale Überflutung mit Nichtigkeiten, Infantilisierung u.ä. die politische Apathie verstärken

      – durch ein geeignetes Empörungsmanagement das Veränderungsbedürfnis der Bürger auf Scheinziele ablenken

      Rainer Mausfeld: Neue Wege des Demokratiemanagements
      https://youtu.be/1x8x9NokCZ0?t=1949

  3. Ich werde nicht müde, das zu wiederholen, worauf Alice Miller schon 1980 aufmerksam machte: "Am Anfang [allen menschengemachten Irrsinns] war Erziehung." Für alle, die offen genug sind, diese Feststellung auch nur für eine Minute als Hypothese gelten zu lassen und anzuwenden auf den Irrsinn, der im Schlußsatz dieses Artikels entlarvt wird, wartet die Chance zu einer tiefen Einsicht. Wenn sie den Begriff „Pharmaindustrie“ oder das ihm entsprechende Pronomen mit dem Wort "Erziehung" austauschen, werden sie staunend erkennen, daß beide Aussagen paßgenau zueinander stehen und sich gegenseitig widerspruchsfrei bestätigen.

    Die Pharmaindustrie sieht den Menschen durch genau dieselbe Perspektive und behandelt ihn genauso, wie die Erziehung das seit 500 Jahren im Umgang mit den jungen Menschen für sich beansprucht und inzwischen alle Welt gelehrt hat. Ich habe in den ganz unten zitierten letzten Zeilen des obigen Artikels den beschriebenen Austausch der Worte vorgenommen. Jeder sehe und staune und MERKE selbst: Die Saat der Verachtung gegenüber dem Kind aus der Erziehung ist aufgegangen und hat sich auf Menschen jeden Alters ausgedehnt. Wir befinden uns gerade wieder in einer Zeit der bittersten Ernte, in einer Zeit, die hoffentlich zu einer Katharsis und zu klarem Erkennen führt:

    "Das Kind zur Erkenntnis seiner göttlichen Natur zu bringen scheint mir die erste Pflicht von Eltern und Lehrern zu sein." William Ellery Channing 1780-1842 (gefunden bei Tolstoi)

    "Was die Pharmaindustrie vom Menschen hält:

    Sie verachtet ihn.

    Wohl schlimmer noch, denn Verachtung setzt voraus, dass sie uns wahrnimmt:

    Sie sieht ihn nicht mehr als Menschen, sondern nur noch als Gegenstand ihrer Manipulationen."

    ———————————————————————————————————————
    ¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬————————————————————

    "Was Erziehung vom Menschen hält:

    Erziehung verachtet ihn.

    Wohl schlimmer noch, denn Verachtung setzt voraus, dass Erziehung uns wahrnimmt:

    Erziehung sieht ihn nicht mehr als Menschen, sondern nur noch als Gegenstand ihrer Manipulationen."

  4. Charly1 sagt:

    Die Mehrheit der Menschen merken nicht dass sie über 2 Jahre verarscht wurden!!!

    • Lumi sagt:

      Der katastrophale geistige Zusammenbruch des Frühjahrs 2020 erscheint, wie so manches, im Rückblick nicht überraschend. Denn die Leute haben doch schon jahrelang sich in jeder Hinsicht nach Strich und Faden ver@rschen lassen. So mit dem angeblich durch Kohlendioxid und vom Menschen verursachten Klimawandel, der jahrelang als Erderwärmung verkauft worden war. So mit der massiven Flutung durch völlig kulturfremde Migranten ab 2015, deren viele nicht mal alphabetisiert sind und somit gar keine Perspektive für die Integration haben. So mit diversen "Rettungsschirmen" und "Hilfspaketen" für Griechenland & GIPSI, wofür wir nichts als Realinflation bekommen haben. So mit 16 Jahren fortgesetzter Merkel Katastophe, mit Valium im Kanzleramt, gewirkt hat es gut, aber ob es von Nutzen war? Das deutsche Volk ist leider in großen Teilen komplett vertrottelt.

    • _Box sagt:

      Der "katastrophal geistige Zusammenbruch" drückt sich auch gerne in einer Ethnisierung gesellschaftlicher Probleme aus:

      Zum anderen bildet die AfD bei Wahlen ein Auffangbecken für Protestwähler sowie bisherige Nichtwähler und nutzt dabei über das Thema Zuwanderung sehr geschickt und wirksam soziale Verunsicherungen und gesellschaftliche Ängste zum eigenen Vorteil. Insgesamt kann man sagen, dass der — angesichts der neoliberalen und sozialdarwinistischen Ausrichtung der AfD in gewisser Weise paradoxe — Erfolg dieser Partei wesentlich auf einer Ethnisierung gesellschaftlicher Probleme beruht. Und damit auf rassistischen und kulturrassistischen Ressentiments, die oft als „Fremdenfeindlichkeit“ verharmlost werden.

      Die AfD ist daher vor allem ein Symptom für sehr viel tiefer liegende Ursachen. Zu diesen Ursachen gehört der ideologische und strukturelle Rassismus, der tief in unserer Gesellschaft und Kultur verwurzelt ist.

      Zu diesen Ursachen gehören ebenso die autoritären, anti-egalitären und somit anti-demokratische Haltungen, wie sie insbesondere das Denken ökonomischer und politischer Eliten wesensmäßig prägen. Derartige Haltungen und Ressentiments sind tief in der politischen Klasse der Bundesrepublik verwurzelt und keineswegs auf die AfD begrenzt. Vielmehr sind sie fester Bestandteil der neoliberalen sowie kapitalistischen Ideologie. Sie sind dem Kapitalismus und seiner Ausbeutung immanent.

      Aus:
      Der Wahnsinn der Normalität
      Die Debatte um die „böse“ AfD ist zwar berechtigt, lenkt jedoch vom Wesentlichen ab, erklärt Elitenkritiker Rainer Mausfeld im Rubikon-Interview.
      von Rainer Mausfeld, Jens Wernicke

      Wenn ein Thema so lange ganz oben auf der politischen Agenda steht, müssen die Diskutanten nicht nur nachweisen, dass es relevant ist; sie müssen auch plausibel machen, dass es wichtiger ist als andere Themen, denen man sonst seine Zeit widmen könnte. Im Windschatten der virulenten AfD-Debatte können sich Themen wie Sozialabbau, Vermögensungleichheit und die Kriegsbeteiligungen Deutschlands billig vor den Augen der Öffentlichkeit verstecken: die inhumane Agenda der sogenannten Mitte. Dabei ist es keine neue Erkenntnis: Wer über den Kapitalismus nicht reden will, soll vom Faschismus schweigen. Jens Wernicke sprach hierüber mit dem Kognitionsforscher Rainer Mausfeld.

      https://www.rubikon.news/artikel/der-wahnsinn-der-normalitat-3

      Die Methode weiter dargelegt:

      Geschickte Ablenkung

      Doch aus Schreyers Sicht lenkt die AfD „die Empörung weg von den Finanzmächtigen, hin zu den etablierten Parteien im Bundestag“. Diese würden als selbstsüchtige „Klasse von Berufspolitikern“ beschrieben und bekämpft. Dagegen würden der Finanzsektor und dessen Verantwortung für die gesellschaftlichen und politischen Probleme von der AfD verschont.
      (…)
      Begründete Angst

      In seinem Buch beschreibt er, wie Milliardäre Politik machen, Grundrechte zunehmend begrenzt werden und der „tiefe Staat“ die Herrschaft der Finanzelite sichern hilft. Und er stellt fest:

      „Die Angst der Eliten, die diesem Buch seinen Titel gibt, und insbesondere ihre Furcht vor tatsächlicher Demokratie, vor einer freien Selbstbestimmung der Völker – dies ist im Wesentlichen die Angst vor dem Zusammenbruch einer Ordnung, die das Eigentum und die Privilegien ebenjener Oberschicht garantiert.“

      Aus:
      Warum die Eliten die Demokratie aushebeln – Buchpremiere
      10:30 21.04.2018
      Tilo Gräser

      Über „Die Angst der Eliten“ und ihre Furcht vor der Demokratie hat der Journalist Paul Schreyer ein Buch geschrieben, das Anfang April erschienen ist. Er fragt darin, ob „unsere Demokratie noch zu retten“ ist. Schreyer setzt sich mit der Rolle und der Macht der Eliten auseinander, ebenso mit dem vielbeschriebenen Populismus und der AfD.

      https://web.archive.org/web/20180421115139/https://de.sputniknews.com/politik/20180421320413462-demokratie-deutschland-regierung/

      Ach ja, wegen Griechenland:

      Tagesdosis 30.6.2018 – Griechenlands Zerfall und die grotesken Lügen der Politik

      Ein Kommentar von Ernst Wolff.

      Vor wenigen Tagen löste die Meldung, dass Deutschland an den „Hilfszahlungen“ für Griechenland fast drei Mrd. Euro an Zinsen verdient hat, eine Welle der Empörung aus. Deutsche Politiker unterließen es, die Nachricht zu kommentieren – vermutlich, weil ihnen die Argumente fehlen, um ein derartiges Handeln zu rechtfertigen.

      Dennoch sollte man die Meldung nicht einfach übergehen. Sie zeigt nämlich am Beispiel eines der wirtschaftlich und finanziell schwächsten Länder der Eurozone, welches Stadium der Fäulnis und des Zerfalls unser gegenwärtiges Finanzsystem inzwischen erreicht hat und welche Rolle die Politik in der Endphase dieses Prozesses spielt.
      (…)
      Als Griechenland 2010 in den Strudel der Eurokrise geriet, wandte sich die Athener Regierung an die EU-Kommission in Brüssel und bat um Unterstützung. Die nicht gewählten Bürokraten der EU taten sich mit den ebenfalls nicht gewählten Vertretern von EZB und IWF zusammen, setzten Griechenlands Souveränität außer Kraft, stellten das Land unter die Zwangsverwaltung der Troika und gewährten ihm erst dann Kredite.
      (…)
      Diese Kredite waren allerdings keineswegs, wie der internationalen Öffentlichkeit gegenüber behauptet, „Hilfszahlungen“, die den Griechen zugute kamen, sondern dienten fast ausschließlich dazu, den Schuldendienst des Landes bei internationalen Banken zu ermöglichen. Den Preis zahlte einmal mehr die arbeitende Bevölkerung, denn die Troika koppelte ihre Zahlungen an extrem harte Austeritätsprogramme, die den Lebensstandard im Land drastisch senkten.

      Während sich die Gläubiger im Ausland zufrieden zurücklehnen konnten, erlebte Griechenland in den Folgejahren einen nie gekannten Sozialabbau: Die Renten wurden bis heute um sechzig Prozent gesenkt, der Mindestlohn wurde bis auf 3,39 Euro gedrückt und das Gesundheitswesen weitgehend zerstört. Die Arbeitslosigkeit, insbesondere unter Jugendlichen, erreichte nie gekannte Rekordwerte, Obdachlosigkeit und Drogensucht griffen um sich, zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg mussten Menschen auf europäischem Boden wieder hungern.

      Das aber war nicht alles: 2015 wurde Griechenland Schauplatz des vermutlich größten Polit-Betrugs der vergangenen Jahre. Die im Januar auf der Grundlage ihres Anti-Austeritäts-Programms an die Macht gekommene Syriza-Partei unter Alexis Tsipras ließ die Bevölkerung im Juli 2015 über die von der Troika geforderten Reformen im Land abstimmen. Obwohl mehr als 60 Prozent der Wähler mit „Nein“ stimmten, akzeptierte die Syriza-Führung unmittelbar nach der Wahl sämtliche Forderungen der Troika und setzte entgegen all ihren Ankündigungen das bisher härteste Sparprogramm in ganz Europa durch.

      https://apolut.net/tagesdosis-30-6-2018-griechenlands-zerfall-und-die-grotesken-luegen-der-politik/

  5. Parkwaechter sagt:

    "Keine evidenzbasierte Medizin …" – Wie oft hört man nicht diese Feststellung. Wir bräuchten demnach also nur von einer scheinbar willkürlichen zu einer "evidenzbasierten" Wissenschaft überzugehen. Liebe Leute: das was wir heute auf allen Ebenen haben, IST bereits "evidenzbasierte" Wissenschaft in Reinkultur. Und wenn wir nicht die Natur bzw. den prinzipiellen Abweg dieser Art von "Wissenschaft" erkennen, dann wird das unser Untergang sein.

    • Nevyn sagt:

      Evidenz f. ‘überzeugende Deutlichkeit, völlige Gewißheit’, entlehnt (17. Jh.) als Terminus der Philosophie, besonders der Logik, über gleichbed. frz. évidence oder unmittelbar aus lat. ēvidentia ‘Sichtbarkeit, Ersichtlichkeit, Veranschaulichung’, einer Bildung zu lat. ēvidēns (Genitiv ēvidentis) Part.adj. ‘sichtbar, augenscheinlich, einleuchtend’
      https://www.dwds.de/wb/Evidenz

      Ja, wir haben eine absolute Evidenz – im Hinblick auf die finanziellen Erträge der Pharma- und Medizinkartelle.
      Man muss nur auf die Kassenbeiträge schauen und die Geheimverträge im Hinterkopf haben.
      Geradezu eine Goldgrube.
      Ach, was rede ich!

      Gemessen nach der jährlichen Förderleistung, liegt im Ranking der größten Goldminen der Welt der Nevada Gold Mine Komplex in den USA mit 115,8 Tonnen auf Platz 1.
      Das sind beim aktuellen Goldpreis ca. 6 Mrd. Euro, abzüglich der mir nicht bekannten Schürfkosten.
      Dafür hat man das Gold hinterher im Tresor.

      Das Mainzer Unternehmen Biontech hat 2021 dank seines Corona-Impfstoffs so viel verdient wie nie zuvor. Der Nettogewinn(!) stieg auf 10,3 Milliarden Euro.
      Über die Qualität dieses goldigen "Produktes" möchte ich mich hier lieber nicht auslassen.

  6. Beweis, dass der Coronavirus nicht real/existent ist:

    Vorher gab es bereits den Aids-Virus, wobei dahinstehen kann, ob dieser real oder virtuell ist. Dieser Aidsvirus hat ein reales oder virtuelles Erbgut/Genom. Nun soll angeblich der Sars-Covid-2-Virus entstanden sein und dessen Erbgut soll zufälligerweise angeblich zum Teil mit dem Aids-Virus identisch sein. Dies ist aber praktisch nicht möglich bzw. extremst unwahrscheinlich. Eine solche Erbgutübereinstimmung wäre nur möglich, wenn sich der Sars-Covid-2-Virus mittels Mutation aus dem Aidsvirus entwickelt hätte. Er soll sich aber selbst nach der h.M. aus dem Sars-Covid-1-Virus und nicht aus dem Aidsvirus entwickelt haben und auch einer ganz anderen Virengattung angehören, da Corona angeblich mittels Tröpfcheninfektion übertragen werde und Aids mittels Blutaustausches. Auch eine Designer-Kreation des Sars-Covid-2-Virus im Labor ist ausgeschlossen, da man hierzu Teile des Aidsvirus in das Sars-Covid-1-Virus hätte einbauen müssen, man aber das Erbgut von Viren nicht zusammenbauen kann, da es zu klein und daher nicht operabel ist.

    • Lumi sagt:

      "das Erbgut von Viren nicht zusammenbauen kann, da es zu klein und daher nicht operabel ist."

      Das ist plausibel, ohne wenn und aber. Aber wir können noch weiter gehen.

      Wann,wo und wie wurde jemals außerhalb von Jurassic Park bewiesen, daß die Theorie vom Erbgut überhaupt stimmt? Wohlgemerkt steht nicht die Vererbung als solche in Frage, die vollkommen real ist; sondern vielmehr der Mechanismus mittels DNA, der von circa 1940 bis 1965 in England und den USA etabliert wurde.

      Mit dem angelsächsischen DNA/RNA/PCR/etc Mumpitz fallen auch die Pseudowissenschaft der Virologie und der lächerliche Transhumanismus in sich zusammen.

      https://criticalcheck.wordpress.com/

  7. inselberg sagt:

    Weshalb irgendetwas nachvollziehbar begründen wenn man doch alles niederbrüllen kann…

  8. Alex C sagt:

    Dieser Artikel ist voll von "wissenschaftlichen Fakten" die sich anscheinend jemand ausgedacht hat.
    Danke xD

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