“Mythos Hume Drosten” | Von Bernd Lukoschik

Kausalität – das nicht gelöste Problem der Virologie

Ein Standpunkt von Bernd Lukoschik.

Vorbemerkung

Der folgende Beitrag ist u.a. der Versuch einer Ehrenrettung. Der Ehrenrettung einer Berufsgruppe, von der man während der Pandemie leider so gar nichts gehört hat: der Philosophen. Sicher, etwas hat man schon gehört, etwa Statements aus dem Ethikrat – und erst kürzlich die deprimierenden Äußerungen eines Jürgen Habermas und Noam Chomsky.

Erstens aber zeichnen sich diese Philosophen zurzeit durch jämmerlichste Konformität und Staatshörigkeit aus, was einem Sokrates die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte. Denn der bekam Profil und seinen herausragenden Stand in der Philosophiegeschichte gerade dadurch, dass er gegen die Dummheit und Machtbesessenheit seiner Heimatstadt Athen aufbegehrte. Zweitens lassen sich die Philosophen etwa durch ihre Mitgliedschaft im Ethikrat auf nur einen winzigen Bereich dessen reduzieren, was sie alles noch bieten könnten. Sie lassen sich zum moralisierenden Feigenblatt der Politik (miss)brauchen.

Dabei böte doch gerade die „Pandemie“ eine wunderbare Gelegenheit, um zwei weitere „Werkzeuge“ der Philosophie einzusetzen, die Wissenschafts- und die Erkenntnistheorie. Vor allem Letztere aus den verstaubten universitären Schubladen zu holen ist angesichts des dürftigen Wissenschaftsstatus der Virologie angesagt. Die Erkenntnistheorie thematisiert nämlich Grundbegriffe und Kriterien, auf denen jede Wissenschaft aufbaut und denen jede Wissenschaft genügen muss. Es geht um Grundbegriffe wie Raum, Zeit, Ding/Substanz, Naturgesetz und Kausalität. Und indem die Disziplin Erkenntnistheorie einfach einmal diese Kriterien auf das aktuelle Wissenschaftsgeschehen anwenden würde, hätte sie selbst Bedeutendes zur eigenen Daseinsrechtfertigung geleistet. Im Folgenden soll auf nur einen dieser Grundbegriffe eingegangen werden: die Kausalität.

Kausalität

Eine grundlegende Bedingung, die uns den alltäglichen Umgang mit der Wirklichkeit, die aber auch dem Wissenschaftler die Erkenntnis von Naturzusammenhängen ermöglicht, ist die Kausalität, die Verknüpfung von Ursache und Wirkung. Wäre es uns nicht möglich, von dem Ereignis A sagen zu können, es sei die Ursache eines anderen, B, oder festzustellen, ein Phänomen B sei das Ergebnis der Einwirkung eines anderen, A, dann würden wir glatt verrückt:

Wir stünden vor andauernd auf uns einstürzenden ungeordneten Ereignisfolgen. Wir kämen nicht zur Ruhe, noch weniger zum Handeln. Kausalität ist wie ein Haltegriff im Leben, sie bringt Ordnung in die Flut der Sinnesreize und ermöglicht uns, Distanz zur Wirklichkeit zu gewinnen, was notwendige Bedingung dafür ist, gezielt in unsere Umwelt eingreifen zu können.

Was wir im Alltag eher unbewusst und nebenbei tun, nämlich nach kausalen Verknüpfungen der Alltagsvorkommnisse zu suchen – man beobachte nur das Kleinkind –, das ist die erklärte Aufgabe des Wissenschaftlers. Eigentlich geht sein ganzes Bestreben dahin, seinen Gegenstandsbereich in kausale Beziehungen einzubinden, das heißt die kausalen Verknüpfungen als allgemeingültige Naturgesetze zu formulieren. Naturgesetze sind, meist mathematische Gestalt gewordene, Kausalbeziehungen.

Dabei ergeben sich zwei Fragen: Erstens, wie gelangt der Wissenschaftler zur Erkenntnis einer Kausalverknüpfung? Zweitens, ist die Kausalverknüpfung ein Strukturmerkmal der Wirklichkeit selbst oder ist sie so etwas wie ein von uns erfundenes Netz, das wir über die Wirklichkeit werfen, um sie in den Griff zu bekommen? Im letzteren Fall wäre die Wirklichkeit dann ganz anders geformt: wie, diese Erkenntnis wäre uns vielleicht gar nicht möglich. Aber egal, ob nun Kausalität ein Strukturelement der Natur ist oder auch nicht, wir brauchen sie, um unser Leben zu meistern.

David Humes Kritik der Kausalität

Betrachtet man einen Gegenstand oder ein Ereignis allein für sich,  lässt sich aus einer erstmaligen Begegnung in keiner Weise ablesen, für welche Wirkung der Gegenstand oder das Ereignis die Ursache sein könnten. An ihnen lässt sich keine „Kraft“ oder „Energie“ oder „notwendige Verknüpfung“ ablesen, die auf eine Wirkung verwiesen (2).

Hume gibt das Beispiel der Billardkugel a, die sich auf die Billardkugel b zubewegt. Sehe ich das erste Mal das Ereignis A, die sich auf b zubewegende Kugel a, dann lässt sich nicht voraussagen, dass a stoppen wird, wenn sie auf b trifft, b sich in Bewegung setzen und in welche Richtung sich b bewegen wird.

Allein mehrfacher gleicher Ereignisablauf unter gleichen Bedingungen schafft beim Beobachter die Erkenntnis: a wirkt auf b ein, b ist von a bewirkt. Und der Beobachter nennt dann A „Ursache“ von B, der Bewegung von b, die er „Wirkung“ nennt. Und diese mit „Ursache“ und „Wirkung“ bezeichnete mehrfache und gleiche Ereignisabfolge ist dann die Erkenntnis der Kausalverknüpfung.

Mehr steckt nach Hume nicht hinter der Kausalerkenntnis von Ereignisabfolgen. Mit seiner sehr prosaischen Kausalitätserklärung kritisiert Hume natürlich die klassische Philosophie, aber auch die Naturwissenschaften selbst, die meinen, Kausalitäten zu erkennen sei etwas Besonderes, Metaphysisches, etwa die Einsicht in einen „inneren“ Zusammenhang der Dinge selbst. Mit seinem Verständnis der Kausalverknüpfung holt Hume die Wissenschaften auf den Boden der Realität zurück:

“Wir Menschen haben nun mal keinen Einblick in das innere Getriebe der Natur. Wir stehen außen vor und müssen uns mit der bloßen Erfahrung zufriedengeben.”

Ich halte Humes Bestimmung dessen, was Kausalverknüpfung heißt, immer noch für die beste Erklärung der Aufgaben einer Wissenschaft. Es ist recht wenig, aber immerhin etwas an Erkenntnis. Und nicht einmal diesen wenigen Wissenschaftskriterien genügen die heutigen Wissenschaften. Womit ich zur Virologie komme.

Die Virologen und ihr Problem mit der Kausalität

Im sogenannten Cormanpapier, dem Studienprotokoll, das dem PCR-Test zugrunde liegt, wird beschrieben, dass und wie dieser Test das Vorliegen eines neuartigen Virus anzeigt, eines Virus, das Ursache für eine neuartige Atemwegserkrankung sein soll (1). In diesem Protokoll werden mehrere Kausalverknüpfungen behauptet. Eine entscheidende Kausalverknüpfung besagt:

Ein gefährliches Virus ist die Ursache für eine neuartige Erkrankung.”

Hat die Arbeitsgruppe um Professor Drosten das herausbekommen? An einer Stelle ihres Protokolls schreiben dessen Autoren: (1)

„Im vorliegenden Fall von 2019-nCoV sind Virusisolate oder Proben von infizierten Patienten der internationalen Gemeinschaft für das öffentliche Gesundheitswesen bisher nicht zugänglich. Wir berichten hier über die Einrichtung und Validierung eines diagnostischen Arbeitsablaufs für das 2019-nCoV-Screening und die spezifische Bestätigung, der in Ermangelung verfügbarer Virusisolate oder Original-Patientenproben entwickelt wurde. Design und Validierung wurden durch die enge genetische Verwandtschaft  mit dem SARS-CoV von 2003 ermöglicht und durch den Einsatz der synthetischen Nukleinsäuretechnologie unterstützt.“

Drosten und seine Gruppe haben also diese grundlegende Kausalverknüpfung nicht aufgestellt. Sie berufen sich auf eine Ähnlichkeit des SARS-Virus von 2003 mit dem angeblich neuen aus 2019, und sie berufen sich auf die computergestützte Nukleinsäuretechnologie. Es könnte sein, dass die Gruppe die nahezu fertigen Gensequenzen des Virus aus China erhalten und diese dann mithilfe ihrer Nukleinsäuresoftware ergänzt hat.

Aus China kamen Studien zur Gensequenz des Virus allerdings erst nach Validierung und Markteinführung des PCR-Tests heraus. (3) (4) (5) Also waren nicht nahezu fertige Gensequenzen des Virus Grundlage für die Eichung des PCR-Tests. Und, wichtiger: Die chinesischen Wissenschaftler selbst arbeiteten nicht mit Virusisolaten, sondern orientierten sich ebenfalls an SARS-CoV-1 und den Gensequenzen von Fledermausviren. (7) (8). Auch ihre Studien genügten nicht den Koch’schen oder Rivers’schen Postulaten. (6) (7).

Grundvoraussetzung des Aufstellens einer Kausalverknüpfung zwischen dem neuen Virus und einer neuartigen Erkrankung ist es, so würde Hume sagen, dass die beiden Ereignisse, die verknüpft werden sollen, erstens vorliegen und zweitens in mehrfach gleicher Weise aufeinanderfolgen: Aus dem Patientenabstrich muss das Virus isoliert und gereinigt werden. Also dann wirklich getrennt von allen anderen Teilchen des Abstrichs vorliegen. Dann muss es in Reinkultur vermehrt werden – mit der Sicherheit, dass nicht Teilchen aus dem Gewebe- und Zellen-“Futter“, den Wirtszellen, das der Vermehrung diente, fälschlicherweise für Virusbestandteile gehalten werden.

Dann müssen die Viren in Reinkultur in einen gesunden Organismus gebracht werden. Und dieser Organismus muss ebenfalls die Krankheitssymptome zeigen, die der Patient, dem der ursprüngliche Abstrich entnommen wurde, gezeigt hatte. Dabei darf es nicht bei nur der „Infektion“ in einem einzigen Organismus bleiben. Viele gesunde Organismen müssen „infiziert“ werden. Und bei all diesen Organismen haben sich genau die für die Erkrankung spezifischen Symptome zu zeigen.

Und: Es ist wichtig, dass die Atemwegserkrankung als eindeutig und spezifisch erkannt ist. Die Erkrankung muss eindeutig durch bestimmte Symptome wiedererkennbar sein. Man sieht: Es sind die Koch`schen Postulate, die erfüllt sein müssen, was dann zu einer  Kausalaussage über das Virus als Ursache und die Erkrankung als Wirkung führt. Die Koch’schen Postulate sind gewissermaßen eine Konkretisierung der Hume’schen Anforderungen im Bereich der Mikrobiologie.

„Ursache“ und „Wirkung“ nicht bestimmt

Nichts von alldem wurde erfüllt. (6) (7) (8) Erstens hatten nur wenige Patienten in Wuhan diese sogenannten „atypischen“ Symptome – es wurde also nie an einer statistisch relevanten Gruppe von Patienten die Spezifität dieser Erkrankung herausgearbeitet. Damit war die „Wirkung“ der Kausalverknüpfung nicht definiert.

Zweitens wurde ohne Virusisolate in Reinkultur gearbeitet. Also war die „Ursache“ der Kausalverknüpfung nicht bestimmt.

Drittens wurde die Ereignisfolge nicht mehrmals durchgeführt mit immer gleichen Resultaten. Es wurde nicht von einer statistisch relevanten Gruppe von Patienten mit den spezifischen Symptomen jeweils ein Abstrich genommen, (6) deren Abstriche dann einer statistisch relevanten Gruppe gesunder Personen verabreicht wurden, die dann bei Vorliegen gleicher Symptomatik damit eine Kausalverknüpfung hätten anzeigen können. Also kann man nicht von einer Kausalverknüpfung reden.

Der PCR-Test

Auf dieser wackeligen Grundlage einer vermuteten Kausalverknüpfung eines vermuteten Virus und einer angenommenen spezifischen Erkrankung baut nun der PCR-Test auf. Die Kausalverknüpfung, die im Cormanpapier nachgewiesen sein soll, könnte man so formulieren:

“Das SARS-CoV-2 verursacht kurze RNA-Bruchstücke.”

Diese Bruchstücke amplifiziert der Test und zeigt durch deren Vorliegen die Existenz des Virus an und damit eine Infektion. Wieder seien die von Hume genannten Kriterien für eine Kausalverknüpfung durchgegangen:

Das Drosten-Team hatte, von diesem selbst zugegeben, keine Virusisolate vorliegen. Das, was „Ursache“ in der Kausalverknüpfung werden soll, liegt also nicht vor. Das, was „Wirkung“ werden soll, die Bruchstücke, wird detektiert, ist also vorhanden. Da aber das Virus nicht nachgewiesen ist, kann auch nicht als bewiesen angesehen werden, dass die RNA-Bruchstücke vom Virus herrühren.

Darüber hinaus hätte für die Aufstellung einer Kausalbehauptung in mehreren gleich ablaufenden Ereignisreihen der Zusammenhang von Virus und Auftreten dieser Bruchstücke nachgewiesen werden müssen. Was natürlich nicht möglich ist, weil das Virus in reiner Form noch nicht dargestellt werden konnte (s.o.).

Die Kausalverknüpfung des Cormanpapiers ist also nicht nachgewiesen

Und dennoch geht das Team davon aus, dass ihr PCR-Test eine Infektion, gar Erkrankung anzeigt. Die Kausalverknüpfung, die dem PCR-Test zugrunde liegt, ist nicht erwiesen, und dennoch wird der Test zum maßgeblichen Standardverfahren und einzigen Indikator für das Vorliegen einer Infektion, gar Erkrankung gemacht.

Schlussbemerkung

Aufgrund all dieser Unbestimmtheiten von „Ursache“ und „Wirkung“ der behaupteten Kausalverknüpfung eines neuartigen Virus mit einer spezifischen Erkrankung mutet es nahezu absurd an, dass die WHO den Drosten-Test als Standardnachweis für das Vorliegen des Virus und einer Infektion und Erkrankung zugelassen hat.

Ich kann mir das nur aus der herrschenden unauflösbaren Verquickung von Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft erklären. Aus erkenntnistheoretischen Erwägungen heraus gibt es, so scheint mir, keinen Grund, den PCR-Test und die auf ihm beruhenden Inzidenzwerte in irgendeiner Weise ernst zu nehmen. Rational wäre es, sofort mit den Testungen und den Inzidenzwerten aufzuhören! So könnte die Philosophie – die sich meist dazu verdammt, zu spät, wenn überhaupt, zu kommen – endlich einmal etwas Nützliches in unser Alltagsleben einbringen!

Quellen:

(1) Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nVCoV) by real-time RT-PCR

(2) David Hume: Untersuchung über den menschlichen Verstand, Hamburg 1973

(3) A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, vom 24.1.2020

(4) A new coronavirus associated with human respiratory disease in China, vom 3.2.2020

(5) Discovery of a novel Coronavirus associated with the recent pneumonia outbreak in 2 humans …, vom 23.1.2020

(6) Andrew Kaufman, Die Koch’schen Postulate; der Grundpfeiler der „Plandemie“. https://www.youtube.com/watch?v=gfXnjmfU5M

(7) Führende Coronaforscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben; https://telegra.ph/Alle-führenden-Wissenschaftler-bestätigen-Covid-19-existiert-nicht-07-03

(8) Demeter, Engelbrecht, Scoglio: Das Phantomvirus; https://www.rubikon.news/artikel/das-phantom-virus

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Maksim Shmeljov / shutterstock

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Kommentare (23)

23 Kommentare zu: ““Mythos Hume Drosten” | Von Bernd Lukoschik

  1. zivilist sagt:

    Eine Tagesdosis Erkenntnistheorie, sehr heilsam !

    Die Virologen leben ja von dem Dogma, daß ein kranker Organismus Eiweißstrukturen absondert, welche weitere Organismen in gleicher Weise krank machen: Viren.

    Der Virologe (!) Stefan Lanka hat solche Eiweißstrukturen bei Algen nachgewiesen, aber sie wollten sich nicht an das Dogma der Virologen halten, seither streitet er für das Dogma, daß es keine Viren nicht gibt.

    Allmählich habe ich den Eindruck, daß wir teilnehmen an einem extrem teuren Experiment, um zu beweisen, daß Lanka Recht hat ! Omikron will man jetzt schon in kanadischem Abwasser gefunden haben, vor Südafrika und in afrikanischen Papayas kann man es bestimmt auch nachweisen und bei australischen Aboriginals sowieso. Jedenfalls erlaben wir den Endsieg der notleidenden Pharmafia, ihren letzten Sieg, einen Pyrrhussieg.

    Nimmt man das Dogma der Virologen und die Pandemie Definition der WHO zusammen, dazu noch eine ordentliche Portion Drostik, so ergibt sich, daß wir nicht nur eine Pandemie hatten und haben und haben werden, sondern daß wir zu jedem humanopathogenen Virus eine Pandemie hatten und haben und haben werden !

    " Schafft ein, zwei viele Pandemien ! "
    Klaus SCHWAB @WEF

  2. FreedomRider sagt:

    Es wird zu viel geredet und zu wenig geatmet, Darin sehe ich ein großes Problem in der westlichen Welt

  3. Ralle002 sagt:

    Uni Düsseldorf
    Forscher des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Düsseldorf um Prof. Dr. Schaal und Prof. Dr. Adams konnten erfolgreich das SARS-Coronavirus Typ 2 aus Patientenabstrichen in Zellkultur isolieren.

    Covid-19 Schnelltests können nicht 100%ig die Frage beantworten, ob jemand infiziert ist.

    BR, 28.12.2021
    Bewertung vom PEI: Welche Schnelltests funktionieren wie gut?

    Die PCR-Tests werden nicht völlig zuverlässig sein.
    Beim PCR-Test kommt es vergleichsweise selten zu falsch-positiven Spezifitäts-Tests, aber durchaus auch zu falsch falsch-negativen Sensivitäts-Testergebnissen.

    MEDIZINREPORT
    PCR-Tests auf SARS-CoV-2: Ergebnisse richtig interpretieren
    Dtsch Arztebl 2020

    Zeit, 2. September 2020
    PCR-Tests
    :
    Falsch positive Ergebnisse bei ausgeweiteten Corona-Tests?

    ZDF, 22.06.2021
    Artikel zu Infektiosität
    Was ist dran an der Kritik am PCR-Test?

    Fuldaer Zeitung, 31.12.2020
    COVID-19 NICHT WIE GRIPPE
    Streit um PCR-Tests – Virologe Christian Drosten widerlegt Corona-These von Anwalt Füllmich

    Fuldaer Zeitung, 01.01.2021
    GRIPPE-THESE
    Corona: Attacke von Reiner Füllmich auf Christian Drosten und RKI-Chef Wieler – PCR-Tests nur Panikmache

    Auch kann man es mit Hilfe der Symptome letztlich nicht genau wissen, ob jemand Covid-19 hat.

    BR, 05.01.2022
    Omikron-Variante: Mögliche Symptome bei einer Infektion
    In seinem epidemiologischen Steckbrief zu SARS-CoV-2 und Covid-19 nennt das Robert Koch-Institut (RKI), Husten, Fieber, Schnupfen sowie Geruchs- und Geschmacksverlust als "erfasste Symptome für Covid-19-Fälle in Deutschland".
    Weitere mögliche Symptome bei einer Coronavirus-Infektion sind laut RKI Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, eine Entzündung der Augenbindehaut (eine sogenannte Konjunktivitis), Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Apathie und Schläfrigkeit.

    Was die Kausalität betrifft, so könnte es sein, dass das Virus als solches, etwa bei Appetitlosigkeit nicht für den Krankenhausaufenthalt verantwortlich ist, sondern einfach nur der Umstand, dass der Betroffene einige Tage nichts isst.
    In diesem Fall ist es dann völlig nebensächlich, ob PCR-Tests zuverlässig sind.
    Ähnlich wäre dann auch die Impfpflicht eine völlig falsche Maßnahme, um auf eine etwaige Appetitlosigkeit, eben auch infolge von Covid-19, geeignet zu reagieren.

    • Nevyn sagt:

      Die Imfpflicht hat NICHTS mit Gesundheitsschutz zu tun. Sie soll nur sicher stellen dass möglichst jeder möglichst oft die Genbrühe verabreicht bekommt, egal wie alt und egal in welchem Gesundheitszustand. Man hat den Mist nun mal gekauft und sich verpflichtet, ihn auch zu verspritzen. Das kann man den Leuten natürlich nicht erzählen, denn es sind ja bekanntlich Geheimverträge. Also präsentiert man der Öffentlichkeit Märchen, missbraucht politische Macht und kehrt ganze Misthaufen unter den Teppich.
      Das müsste doch nun auch der Vorletzte verstanden haben. Der Letzte versteht es wohl nie.

    • zivilist sagt:

      hallo Nevyn,
      das hört sich ja so an, als ob jemand dummerweise irgendwelche Verträge unterschrieben hat und die jetzt erfüllt werden müssen. Das ist aber nicht des Pudels Kern. Es gibt eine viel größere Agenda.

      Ein Teil davon ist, daß künftig kein Mensch ohne den TÜV der Pharmafia mehr am öffentlichen Verkehr mehr teilnehmen können soll.

      Alle persönlichen Daten sollen der Industrie zur kommerziellen Nutzung zur Verfügung stehen und weil die wichtigsten Daten die 'Gesundheits' Daten sind, ist der Medizinisch Industrielle Komplex die zentrale Industrie für diese Kontrolle.

      Und die sogenannte Impfpflicht bedeutet tatsächlich das Recht, jeden Menschen jederzeit schnell oder langsam zum Krüppel und/oder tot zu spritzen. Damit vermeidet man auch den 'Kollateralschaden', daß sein Restvermögen bei den Erben landet, er soll es gefälligst (und wird das gerne freiwillig tun) vor seinem Tod beim medizinisch industriellem Komplex abliefern.

  4. Hayden sagt:

    Na warum sagte einst der windige Hundefriseur: "Das darf niemals hinterfragt werden" was ja ein direkter Apell an Autorität ist?
    Übersetzt heißt das nichts anderes als, wir haben zwar keine Beweise, keine Ahnung, kein Recht, aber wir machen es trotzdem, und du hast das hinzunehmen, weil wir Autoritäten sind!
    Die Tatsache, dass man dem Pöbel so einfach solche, Versager, Nulpen, Hochstapler und Blindgänger vorsetzen kann und der auch noch zum großen Teil macht was die sagen, zeigt ja eindrucksvoll, wie gut die Verzerrung unserer Wahrnehmung offenbar funktioniert, man klopft sich vermutlich auf die Schenkel, während man sich darüber kaputtlacht, dass die Leute sich von Typen mit zerstörter Kauleiste Gesundheitstips geben lassen.
    Ich mein ja nur, ab wann fühlen Sie sich denn verhöhnt, wenn man Ihnen einen Schimpansen vorsetzt?
    Den Vogel abgeschossen hat aber EUschi mit ihrer Aussage, man möge doch den doofen Nürnberger Kodex abschaffen!
    Sollte da etwa jemand schon mal zu recht, die Hosen voll haben?
    Na das ist doch einfach brilliant, da hätte so macher Verbrecher auch drauf kommen können, vor Gericht einfach zu fordern, man möge doch einfach das doofe Gesetz abschaffen, weswegen man hier ist!

  5. Unterdessen hat Dr. M. Yeadon eine Studie vorgelegt, aus der hervorgeht, dass – abhängig von der Charge – diese Genbehandlung, sogenannte Impfung, ein Spiel von Russisch Roulette ist. Siehe Corona-Ausschuss, Sitzung 86 mit dem Titel: "Der Nebel lichtet sich": https://corona-ausschuss.de/apple-touch-icon-152×152-precomposed.png
    Das erklärt, warum manche der Versuchskarnickel zumindest scheinbar ohne bislang erkennbaren Schaden davonkommen, während andere schwerste Nebenwirkungen davontragen.
    Dr. Wodarg erklärt das so:
    https://www.mediarebell.com/watch/JqAQvRPPpDfwHuW
    Wie man beim Russisch Roulette nicht sehen kann, welche Kammer geladen ist, so kann man auch nicht wissen, welche der sogenannten Impfungen Dich umhaut, gar umbringt.
    Aus dieser Untersuchung wird auch deutlich, dass im Vergleich zur Grippeimpfung die Nebenwirkungen im Schnitt hunderte, tausende Mal schlimmer ausfallen, auch wenn es Fälle – Chargen – gibt, bei denen anscheinend bislang keine zu erkennen sind.

  6. Whoy sagt:

    Nur mal so neben bei. Alles was wir mit unseren (5) Sinnen wahrnehmen, unterliegt der Ursache – Wirkung. In unserer
    Phantasie, was auch unsere Erinnerung einschließt, kann und wird davon Abgewichen. Mit allen Positiven ( Abkürzung, Vorausplanung) und allen Negativen (Manipulierbarkeit, Narrative) Konsequenzen.

    • Zwei Probleme unserer Wissenschaft sehe ich so:
      1. Die Auffassung, dass das Universum nichts anderes ist als eine große Schweizer Uhr oder eine große Maschine, die man – wie die Uhr – genau erkennen kann und an der man nach Belieben herumbasteln kann. Macht man es richtig, dann tickt die Uhr auch tatsächlich (Technologie).
      2. Aus der Betrachtung des Universums wird immer ein geeigneter Geltungsbereich herausgeschnitten und betrachtet. Rechts, links, vorn, hinten, oben und unten ist dann nichts mehr vorhanden, das man einbeziehen müsste. (Fragamentierende Weltsicht).
      Das sind schon man zwei Punkte, diedie Wissenschaft dringend zu korrigieren hätte. ABER:
      Solange nur erforscht wird, was – technologisch – einen umgehenden Profit verspricht, beschäftigt man sich nicht mit Fragen, die zunächst rein auf Verstehen, auf Erkenntnis und auf neues Wissen gerichtet wären und erst langfristig Nutzen erbringen könnten. Wozu auch, wenn die Kasse stimmt.

    • Irwish sagt:

      @Hartensteiner: Mit anderen Worten ist das, was man in den Blick nimmt, immer vom eigenen Interesse geleitet, wie Sie es in (2) andeuten. Man hat gewöhnlich – nicht nur in der Wissenschaft, auch in der wissenschaftsgläubigen Bevölkerung – kein Interesse an weitergehenden, um nicht zu sagen philosophischen Betrachtungen, sondern strebt weitestgehend nur nach Materiellem. Die mechanistische Betrachtungsweise, die Sie in (1) schildern, genügt in der Regel auch den Anforderungen, die der menschliche Alltag stellt: Aufstehen, Frühstück, zur Arbeit, dort acht Stunden fremd- bzw. außengesteuert tätig sein, nach Hause, Abendessen, Fernseher, Bett und am nächsten Tag wieder von vorne. Das hat schon wsa von einem Roboterdasein …

      Es gibt DIE Wissenschaft eigentlich nicht, denn es existieren durchaus einige wenige Wissenschaftler, die anders arbeiten, die sich nicht bestechen oder sonstwie korrumpieren lassen und die da auch ein Leben lang standhaft bleiben. Die meisten davon sind Geisteswissenschaftler, meist Philosophen wie der in gewissen Kreisen wohlbekannte Jochen Kirchhoff, der als Kritiker der orthodoxen Naturwissenschaft gilt: https://www.youtube.com/c/JochenKirchhoff

      Im Zusammenhang mit »falscher« Wissenschaft ist auch gleichsatz.de zu empfehlen:
      »Geboten wird eine umfangreiche Materialsammlung, die zeigen soll, wie vielfältig immer wieder von falschen Voraussetzungen ausgegangen wird, d. h. von einem Gegebenen, das nicht logisch-allgemeingültig, sondern nur als Interesse, als Wertvorstellung vorhanden ist. Es gibt mehrere Anlaufstellen,von verschiedenen Ansätzen her, die aber alle auf den Begriff einer falsch verstandenen Realität hinauslaufen und einer Wissenschaft, die nichts als nützliche Technik ist, aber kein allgemeingültiges Wissen und keine objektive Erkenntnis bietet.«
      https://www.gleichsatz.de/geleit3.html

      »Alle Wahrnehmung ist schon Abstraktion ! –
      – Es gibt keine unmittelbare Erfahrung ! –
      Schluß mit der entsubjektivierten Welt der Objektivitätsapostel !
      Objektivität bedeutet die Deaktivierung und Passivierung des Subjekts !
      ES IST NICHTS GEGEBEN !
      [Die Gegebenheit ist ein typischer Anthropomorphismus ! «

      Die Landkarte ist nicht das Gelände, und die Speisekarte kann man nicht essen.

  7. Irwish sagt:

    Philosophie? Die reinste Schwurbelei!

    Die Philosophie bzw. der Philosophiebegriff scheint in der Bevölkerung einen äußerst schlechten Ruf zu »genießen«. Zu diesem Schluß bin ich vor allem durch die zahllosen Kommentare im Telepolis-Forum gelangt, wo Argumente wie »Philosophie ist keine Wissenschaft«, »Philosophen sind Schwurbler« oder »nur die exakten Wissenschaften sind akzeptabel« und dergleichen darauf hindeuten, daß man sich mit Philosophie nicht zu befassen braucht.

    https://www.google.de/search?hl=de&as_q=Philosoph&as_sitesearch=heise.de&safe=strict

    Offensichtlich gibt es aber auch viele Menschen in der akademischen Welt, die sich als Philosophen bezeichnen, in Wirklichkeit aber keine sind, weil sie sich wie z.B. Precht und Sloterdejk im Fernsehen dafür hergeben, den Mainstream zu bedienen. Das Studium der Philosophie macht aber noch lange keinen Philosophen, denn da geht es vor allem um Philosophie-Geschichte, die in den Prüfungen abgefragt wird. Um Philosophie zu betreiben, benötigt man aber kein akademisches Studium, das geht auch im Selbststudium über die reichlich vorhandene Lektüre.

    Historisch betrachtet war die Philosophie die erste Wissenschaft überhaupt, bevor sie sich in Natur- und Geisteswissenschaften spaltete. Philosophie bedeutet übersetzt soviel wie »Liebe zur Weisheit«. Wohlgemerkt: Weisheit, nicht Klugheit und auch nicht funktionale Verstandestätigkeit, die vor allem dazu eingesetzt wird, den eigenen Vorteil zu suchen und zu sichern. Durch das Aufkommen philosophischer Betrachtungen in der Antike, der sogenannten abendländischen Philosophie, konnte sich überhaupt erst das wissenschaftlich orientierte Denken entfalten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie

    Eine richtig gute und brauchbare Einführung in Philosophie »für Erwachsene ab 14 Jahren«, doch vor allem für »Nicht-Philosophen« liefert der Norwege Jostein Gaarder mit seinem Buch SOFIES WELT – Roman über die Geschichte der Philosophie (1991). Ein Auszug:

    —– Zitat-Anfang —–
    In der ganzen Welt ist im Laufe der Jahrtausende eine wilde Flora von mythischen Erklärungen der philosophischen Fragen herangewachsen. Die griechischen Philosophen versuchten zu beweisen, daß die Menschen sich nicht darauf verlassen konnten. Um das Denken der ersten Philosophen zu verstehen, müssen wir also begreifen, was es bedeutet, ein mythisches Weltbild zu haben. Wir werden einige mythische Vorstellungen aus Nordeuropa als Beispiel nehmen. In die Ferne zu schweifen, ist dafür gar nicht nötig.

    Du hast sicher von Thor mit dem Hammer gehört. Ehe das Christentum nach Norwegen kam, glaubten die Menschen hier im Norden, daß Thor in einem von zwei Ziegenböcken gezogenen Wagen über den Himmel fahre. Wenn er seinen Hammer schwang, folgten Blitz und Donner. Das Wort »Donner« bedeutet nämlich ursprünglich »Thor-Dröhnen«. Auf schwedisch heißt der Donner »åska« – eigentlich »ås-aka« -, das bedeutet: die Fahrt der Götter über den Himmel.

    Wenn es donnert und blitzt, regnet es auch. Das konnte für die Bauern der Wikingerzeit lebensnotwendig sein. Thor wurde deshalb als Fruchtbarkeitsgott verehrt. Die mythische Antwort auf die Frage, warum es regnet, war also, daß Thor seinen Hammer schwang. Und wenn Regen kam, keimte und wuchs das Korn auf den Feldern.

    Es war im Grunde unbegreiflich, daß die Pflanzen auf den Feldern wachsen und Frucht tragen konnten. Aber daß es irgendwie mit dem Regen zusammenhing, wußten die Bauern immerhin. Außerdem glaubten alle, daß der Regen etwas mit Thor zu tun hatte. Das machte ihn zu einem der wichtigsten Götter in Nordeuropa. Thor war noch aus einem anderen Grunde wichtig, und der hing mit der gesamten Weltordnung zusammen.

    Die Wikinger stellten sich die bewohnte Welt als eine Insel vor, die ständig von äußeren Gefahren bedroht ist. Diesen Teil der Welt nannten sie Midgard. Das bedeutet: das Reich, das in der Mitte liegt. In Midgard lag außerdem Åsgard, die Heimat der Götter. Vor Midgard lag Utgard, also das Reich, das außen vor liegt. Hier wohnten die gefährlichen Trolle, die immer wieder versuchten, durch gemeine Tricks die Welt zu vernichten. Wir nennen solche boshaften Monster auch »Chaoskräfte«.

    In der nordischen Religion und in den meisten anderen Kulturen hatten die Menschen das Gefühl, daß eine prekäre Machtbalance zwischen guten und bösen Kräften bestand.

    Die ersten griechischen Philosophen kritisierten Homers Götterlehre, weil die Götter ihnen darin zuviel Ähnlichkeit mit den Menschen hatten. Tatsächlich waren sie genauso egoistisch und unzuverlässig wie wir. Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte wurde ausgesprochen, daß Mythen vielleicht nichts anderes sein könnten als menschliche Vorstellungen. Ein Beispiel für diese Mythenkritik finden wir bei dem Philosophen Xenophanes, der gegen 570 v. Chr. geboren wurde. Die Menschen, meinte er, hätten sich die Götter nach ihrem eigenen Bild erschaffen: »Doch die Sterblichen wähnen, die Götter würden geboren und hätten Gewand, Stimme und Gestalt ähnlich wie sie selber… Die Äthiopen stellen sich ihre Götter schwarz und stumpfnasig vor, die Thraker dagegen blauäugig und rothaarig … Wenn Kühe, Pferde oder Löwen Hände hätten und damit malen und Werke wie die Menschen schaffen könnten, dann würden die Pferde pferde- , die Kühe kuhähnliche Götterbilder malen und solche Gestalten schaffen, wie sie selber haben.«

    In dieser Epoche gründeten die Griechen viele Stadtstaaten in Griechenland und in ihren Kolonien in Süditalien und Kleinasien. Hier verrichteten die Sklaven alle körperliche Arbeit, und die freien Bürger konnten sich der Politik und der Kultur widmen. Unter diesen Lebensbedingungen machte das Denken der Menschen einen Sprung: Ein einzelnes Individuum konnte nun auf eigene Faust die Frage stellen, wie die Gesellschaft organisiert werden sollte. Auf diese Weise konnte das einzelne Individuum auch philosophische Fragen stellen, ohne auf die überlieferten Mythen zurückgreifen zu müssen.
    —– Zitat-Ende —–

    http://irwish.de/PDF/_Philosophie/Gaarder_Jostein/Gaarder_Jostein-Sofies_Welt-Ueber_die_Geschichte_der_Philosophie_(Roman).pdf

    Für alle, die nicht so gerne Bücher lesen – und das scheint mir die Mehrheit der Bevölkerung zu sein –, gibt es bei YouTube zahlreiche Hörbeispiele und wohl auch das eine oder andere Hörbuch zu Sofies Welt:

    https://www.youtube.com/results?search_query=sofies+welt

    Lesen Sie bei Interesse auch gerne meinen vorangegangenen Kommentar »Faschismusdefinitionen«, wo ich darauf hinzuweisen suche, daß in der Schule keine brauchbare Ursachenforschung zur deutschen Vergangenheit vermittelt wird – auch das ist im Grunde eine philosophische Betrachtung:
    https://apolut.net/ablenkung-von-den-taetern-von-anke-behrend/#comment-235725

    Zahlreiche weitere philosophische Bücher findet man beim PDF-Drive:
    https://www.pdfdrive.com/search?q=Philosoph&pagecount=&pubyear=&searchin=de&em=

    Ich wünsche Ihnen, werter Leser, viele tiefgreifende Erkenntnisse beim Erkunden philosophischer Lektüre.

  8. passant sagt:

    Mit Simulationen am Rechner wird der menschengemachte Klimawandel genauso vorhergesagt wie auch ein neues Virengenom. Nachgewiesen werden dann Virenbestandteile durch einen Test, der je nach Einstellung alles oder gar nichts detektiert. Die Regierenden tun so als ob es um Gesundheit geht und der größte Teil der Bevölkerung ist übermäßig besorgt eine schwere Krankheit zu bekommen und läßt sich boostern. So passt eins zum anderen in einer simulierten Demokratie. Zuversichtlich stimmt, dass der Anteil der Skeptiker wächst. Auch an diesem Wochenende wieder Abertausende von Menschen in vielen Städten auf den Beinen um zu zeigen, dass es auch natürliche Möglichkeiten gibt das eigene Immunsystem zu stärken.

  9. inselberg sagt:

    Chomsky "Diss" konnte ich nicht nachvollziehen.. Bezug?

    • Querdenker sagt:

      Noam Chomsky hat seine Dissertation "Transformational Analysis" an der University of Pennsylvania 1955 in Linguistik gemacht. Müßtest Du da mal schauen, ob Du da den Text bekommst, wenn Du daran interessiert bist …

      Ach hier ist sogar ein Link dafür (dort kannst Du sogar eine Kopie bestellen), bitte sehr:
      https://www.proquest.com/docview/89172813

  10. Querdenker sagt:

    @wasserader: Tja, leider, "Drittfinazierung" ist da eines der wichtigen Stichworte …

    Allerdings war es füher auch nich viel besser mit "Der Wissenschaft". Zugenommen hat heute die moderne Propaganda, die gerne im Gewand der Wissenschaft daherkommt, hier sei mal nur exemplarisch einer ihrer Propheten, Harald Lesch, genannt …

    • wasserader sagt:

      Hatten immer strategisch technologische Interessen Einfluss auf die Forschung sind es zunehmend Ideologische Interessen, bei Corona bereits religiöse Interessen .

    • Querdenker sagt:

      Ja, idiologische Interessen, wobei ich schon mehr den Eindruck von idiologischer Verblendung habe. Dass das bei Corona bereits religöse Züge annimmt, dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Oder wie sagte Gunnar Kaiser so schön: Es ist ein Kult!

    • wasserader sagt:

      Es ist ein Kult.
      Neuauflage von Deus ex machina.
      Ein genetisches Computerprogramm ersetzt die Genetik der Natur .
      Die regelmäßige Pharmaeinspritzung ersetzt die Hostie .
      Die Gläubigen erwarten die Einspritzung in Ekstase .
      Die Ungläubigen werden zum Feind der Gläubigen, sie gefährden das göttliche Reich, das Sicherheit und Erlösung ist .

  11. Ach ja, die Koch'schen Postulate. Die sind über hundert Jahre alt. Also von damals, als man weder Viren noch die genetischen Prozesse kannte. Die Koch'schen Postulate gelten zwar heute noch, aber nicht mehr buchstabengetreu. Um einen positiven PCR-Test als Infektion falschzuinterpretieren braucht man diese auf dem Wissensstand von Gestern basierende Argumentationskette nicht. Die Folgerungen sind trotzdem richtig, doch die Argumentation eher ein Eigentor. Die organisierte Kriminalität nutzt jede unserer Schwächen gegen uns aus. Das muss/darf nicht sein!

    • Querdenker sagt:

      "Ach ja, die Koch'schen Postulate…"

      In dieser Inszinierung ging es noch nie um Viren, Gesundheit oder Koch'sche Postulate, alles nur Nebelkerzen um die Menschen zu beschäftigen. Und das Akronym "PCR" dient ledglich als Fetisch für's dumme Volk und als Knochen, in den sich die Widesacher der Maßnahmen verbeißen können :-(

    • wasserader sagt:

      Die Aufweichung elementarer Grundlagen exakter Wissenschaft
      ermöglichte – um eine heute gerne verwendete Zuteilung zu verwenden – die Versumpfung von Wissenschaft zu einer Schwurbellehre .

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