Russische Kamikaze-Drohnen — eine Notlösung? | Von Peter Frey

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Das ist eine Frage der Perspektive.

Lösungen sind grundsätzlich aus Problemen und damit sozusagen „aus der Not“ geboren. Hilfreich ist es, ein Problem beizeiten zu erkennen und Lösungen eher proaktiv als reaktiv anzugehen. Was dies betrifft, scheint Russland seinem Gegner in der Ukraine, den dortigen NATO-Streitkräften, seit dem Februar 2022 immer einen Schritt voraus zu sein.

Ein Problem als solches in seiner ungeschminkten Version ehrlich anzuerkennen, ist die Voraussetzung für gute Lösungen. Lösungen müssen nicht schön, sondern nachhaltig hilfreich sein. Das gilt auf allen Ebenen, den strategischen, operationellen, taktischen wie technisch/technologischen.

Im Monat vor dem russischen Teilrückzug aus dem Oblast Cherson, vom rechten Ufer des Dnepr (1) hatte sich die ukrainische Armee an den russischen Stellungen die Zähne ausgebissen und zwischen zehn- und zwölftausend ukrainische Soldaten waren getötet worden. Auf sieben bis acht Gefallene der ukrainischen Armee kam nach russischen Angaben ein toter russischer Soldat. Damit könnte man sich die Situation schön reden, aber schön war sie nicht. Denn das Verhältnis der in den Kämpfen Getöteten lässt uns in der ungeschminkten Version wissen, dass im besagten Gebiet etwa 1.500 russische Soldaten gestorben waren. Das Leben russischer Soldaten war der ausschlaggebende Grund, sich auf die linke Seite des Dnepr zurückzuziehen.

„Schön“ war dieser Rückzug also nicht, aber er anerkannte die Realität, er war sinnvoll. Der Krieg in der Ukraine wird nicht an der Propagandafront entschieden. Letztere ist die Front, an der die „Schönheit“ glänzender Siege der „Eigenen“ und schmachvoll aufgebauschte Niederlagen des Gegners zählen. An dieser Front wird die brutale, tödliche Realität des Krieges zum Heldenepos hochgedichtet. Die Propagadafront verschmilzt mit dem narrativen Raum, in dem die Bevölkerung der westlichen Staaten festgehalten wird.

Im narrativen Raum wird der Insasse in seinen Emotionen hin- und hergerissen. So sehr, dass er außerstande ist, klare, rationale, logische Gedanken zu fassen. Diese Vereinnahmung hindert ihn auch daran, den Gedanken zu fassen, dass er den Raum der Täuschung und Lügen jederzeit verlassen kann. Seine manipulierten Emotionen machen ihn zum Gefangenen.

Wir lernen durch Wiederholung und daher seien hier die Ziele der russischen Militäroperation in der Ukraine wiederholt: Schutz der russischen Ethnie, Entmilitarisierung und Entfaschisierung. Es geht nicht um Eroberungen und Inbesitznahme, schon gar nicht um einen Krieg gegen die Zivilbevölkerung, sondern darum, das militärische Potenzial der NATO-Ukraine vollständig zu zerschlagen. Und in diese Prämissen lässt sich auch die russische Luftkriegsführung schlüssig einordnen.

Russland besaß von Beginn an eine Luftüberlegenheit und schließlich Lufthoheit, nachdem es die ukrainischen Kampffliegerkräfte rasch dezimiert und die Luftabwehr entscheidend geschwächt hatte. Das heißt nicht, dass Russlands militärisches Vorgehen in diesem Bereich ohne Schwächen war und ist.

Die Bedeutung der Drohnentechnologie wurde von Russland in den vergangenen Jahren möglicherweise unterschätzt. Auch wenn man aus Erfahrungen im Syrien-Krieg zurückgreifen konnte. Im Ukraine-Konflikt war man allerdings gezwungen, rasch zu lernen und im Herbst 2022 kamen zu den gelenkten Bomben, Hyperschallraketen und Marschflugkörpern auch Angriffsdrohnen (2). Übrigens allesamt eingesetzt und in Kombination eingesetzt, um Punktziele zu treffen. Gezielte Flächenbombardements auf zivile Gebieten hat man der russischen Seite nie nachweisen können.

Propaganda und Wirklichkeit

Ist es nicht erstaunlich, dass so wenig Drohnen so viel Schaden anrichten können? Oder wird hier die ukrainische Luftabwehr propagandistisch aufgewertet? Solche Fragen stellen sich zwangsläufig, wenn man die Nachrichten der Medien zum Thema Drohnen im Ukraine-Krieg verfolgt. Allesamt scheinen sie den Pressestuben der Kiewer- und NATO-Propagandaabteilungen entnommen zu sein. Danach würden 75 bis 100 Prozent aller russischen Angriffsdrohnen, die das Hinterland der ukrainischen Front angreifen, abgeschossen (3, 4).

Ganz so einfach ist die Antwort dann doch nicht, denn tatsächlich gelingt es der ukrainischen Luftabwehr offenbar, einen großen Teil der russischen Kamikaze-Drohnen vom Himmel zu holen. Aber damit ist nichts gut. Erstens, weil immer noch genug Drohnen die anvisierten Ziele erreichen und also der Zweck der Angriffe erfüllt wird und zweitens, weil die derzeit geübte Praxis der ukrainischen Luftabwehr früher oder später zu deren Kollaps führen wird — warum?

Gerade die Angriffe durch mit Elektromotoren und Propeller angetriebene, unbemannte Flugkörper vom Typ Geran-2 auf die Energieinfrastruktur und militärischen Einrichtungen der Ukraine ab Oktober 2022 waren so erfolgreich, dass sie den russischen Marschflugkörpern zumindest im Hinblick auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis sowohl für sich selbst als auch in Bezug auf den Schaden für den Gegner erhebliche Konkurrenz machten. Die türkische Bayraktar-TB2, welche in den Anfangswochen des Krieges von der ukrainischen Armee als Angriffsdrohne eingesetzt wurde, kostet ein Vielfaches der Geran-2 (5). Doch die Raketen, mit denen man versucht, die „Geranien“ zu treffen, sind sündhaft teuer und aufwändig:

„Die Kosten für eine Drohne belaufen sich auf etwa 20.000 Dollar, während ein Raketenstart zwischen 140.000 Dollar für die [von der Ukraine genutzten] S-300 und 500.000 Dollar im Falle der amerikanischen NASAMS-Raketen kostet (einige Quellen berichten, dass solche Raketen im Allgemeinen etwa 1 Million Dollar kosten).“ (6)

Die NATO-Militärs sind sich dieses Problems sehr wohl bewusst und in der Ukraine herrscht spätestens seit diesen Tagen eine regelrechte Hysterie über die dringende Notwendigkeit eines gestaffelten Luftverteidigungssystems.

„Die Drohnenangriffe lenken erneut den Blick auf eine Schwäche der ukrainischen Verteidigung — die Lücken in der Flugabwehr. Ukrainische wie russische Quellen betonen, dass die Drohnen auf dem Radar sehr schwer zu entdecken sind und mithin schwer abgewehrt werden können, bevor sie sich ihrem Ziel nähern. Bilder aus Kiew zeigten, wie ukrainische Einsatzkräfte zum Teil mit dem Gewehr in die Luft schossen, um die Drohnen abzuwehren. Die militärische Führung in Kiew und ihre Unterstützer betonten erneut Forderungen nach westlichen Lieferungen von Flugabwehr-Systemen.“ (5i)

Doch General Mark Milley, Vorsitzender der US-Generalstabschefs — jener der auch bereits auf die hohen personellen Verluste der ukrainischen Armee hinwies —, antwortete auf entsprechende Anfragen der Kiewer Regierung, dass ein modernes integriertes Luftverteidigungssystem in der Ukraine „nur schwer in kurzer Zeit zu erschaffen“ sei (7).

Mark Milley übertrieb. Es ist einfach unmöglich, ein solches, kombiniertes System schnell zu installieren. Und das nicht nur in der Ukraine, sondern überall. Tatsächlich verfügt nur Russland über ein vollwertiges integriertes Luftverteidigungssystem. Die USA, weit weg von den Kriegsschauplätzen benötigen so etwas nicht, und die Luftverteidigungssysteme der europäischen NATO-Länder beherrschen es nicht. Und sie werden dieses Dilemma auch nicht lösen, in dem sie sündhaft teure F-35, US-Kampfflugzeuge der fünften Generation erwerben (8, 9).

Den kombinierten, variabel ausgeführten Angriffen der russischen Kalibr, Marschflugkörper und Angriffsdrohnen ist die ukrainische Luftabwehr schlichtweg nicht gewachsen. Über eventuelle Erfolge der von den „Verbündeten“ gelieferten NASAMS (USA), IRIS-T (Deutschland) und Hawk (Großbritannien) schweigt man sich aus (10).

Die Panik in Kiew war groß, und man unternahm ziemlich sinnslose Maßnahmen, um die „Luftmopeds“ außer Gefecht zu setzen. Das Abfeuern aus Hunderten von Maschinenpistolen und Gewehren in den Wohngebieten von Millionenstädten nützt wenig und ist dafür umso gefährlicher. Es ist einfach unmöglich, alle „Geranien“ in der Luft zu zerstören, aber die Vehikel so zu beschädigen, dass sie auf ein Wohnhaus fallen, ist wahrscheinlich — und es geschieht auch. Fünfzig Kilogramm Sprengstoff führt eine solche Drohne mit sich, das entspricht der Zerstörungskraft einer FAB-100-Fliegerbombe (8i).

Herausforderungen

Flugabwehrraketen sind gegen die „Geranien“ praktisch unwirksam. „Die Luftmopeds“, so genannt aufgrund der Akustik ihrer Antriebe sind aus Kohlefaser und ihre Radarsignatur ausgesprochen schwach. Aufgrund ihrer Größe können sie leicht mit Vögeln verwechselt werden. Wenn solch eine Kamikaze-Drohne beim Anflug auf das Ziel Achtermuster fliegt — und das können diese Geräte —, wird sie von den alten Ortungsgeräten überhaupt nicht erkannt (11).

Der Beschuss eines solchen Objekts mit einer S-300-Rakete — die technisch dazu in der Lage ist — bedeutet eine unglaubliche Verschwendung. Abgesehen davon, dass der ukranische Bestand an S-300 immer mehr schwindet. Dann gibt es auch infrarotgesteuerte Raketen. Aber der Wärmestrom der Drohne ist sehr klein und nicht kontrastreich genug, so dass es grundsätzlich schwierig ist, diese mit einer Rakete zu treffen. Man kann natürlich auch visuell zu schießen, „durch den optischen Kanal“, wie die Flugabwehrkanoniere sagen. Das SAM-System Osa (a1), ein Produkt aus Sowjetzeiten, leistet in dieser Hinsicht gute Arbeit. Aber die ukrainischen Streitkräfte haben nur noch wenige von ihnen und die sind alle an der Front. Außerdem lassen sie sich nur bei Tageslicht effektiv einsetzen. Doch fast alle Lenkflugkörper sind um ein Vielfaches teurer als das, was sie da vom Himmel holen sollen (5i).

Gegen die billigen, sich relativ langsam bewegenden und recht lautstarken Drohnen sind gute altmodische Schnellfeuer-Flugabwehrkanonen am effektivsten. Dazu gehören Shilka, Tunguska aus sowjetischer Produktion, aber auch der deutsche Gepard. Doch hat die Ukraine auch von diesen Waffen keine ausreichenden Bestände: Von den „Tunguskas“ sind nur noch wenige Exemplare übrig, da die Reparatursätze in Russland hergestellt werden. „Schilkas“, eine in den 1960-er Jahren entwickelte Vierlingsflak (12), wurden aus dem Lager geholt, aber ihre Radare sind verrottet, so dass sie nur auf Sicht abgefeuert werden können.

Von den „Cheetahs“ (englisch für Gepard) hat Deutschland Kiew 37 Exemplare geliefert. Allerdings hat man Probleme, ausreichend Munition mitzuliefern (13). Für die direkte Verteidigung von Objekten müssen diese Systeme außerdem auf Flugbahnen direkt über Wohngebäuden feuern, was Hunderte oder sogar Tausende von kleinen, aber potenziell tödlichen Geschossen bei der Abwehr eines Angriffs bedeutet.

Die größte Hoffnung der ukrainischen Streitkräfte im Kampf gegen Angriffsdrohnen liegt in der elektronischen Kampfführung. Die „Luftmopeds“ nutzen das „russische GPS“, also GLONASS, um ihre Ziele anzusteuern. Möglicherweise greifen sie darüber hinaus auf andere globale Navigationssysteme zu (siehe auch weiter unten). Doch ist das Geopositionierungssignal — GPS steht für Global Positioning System — sehr empfindlich gegenüber Störungen.

Es wurde berichtet, dass während des zweiten Irak-Kriegs im Jahr 2003 unter Führung der USA mehrere leistungsstarke GPS-Störsender auf irakischem Gebiet installiert wurden. Im Ergebnis dieser Operation verloren die US-Amerikaner in den ersten drei Tagen eine beträchtliche Anzahl von Marschflugkörpern — so viel, dass der Beschuss eingestellt werden musste, bis die Sender zerstört waren (11i).

Nach Ansicht weißrussischer Experten ist die verteidigende Seite in einer solchen Situation mit kleineren, aber in großer Zahl über das Gebiet verteilten Sendern besser dran. Das macht es für den Angreifer schwieriger, Elemente des Systems aufzuspüren und zu zerstören. Die Experten haben als Gegenmaßnahme Optionen für die Ortung von Störsendern am Boden vorgeschlagen, ähnlich wie bei der Handyabdeckung.

Darüber hinaus können auch die Antennen von Mobiltelefonen selbst zum Stören von GPS verwendet werden, vorausgesetzt, diese liefern eine, wenn auch nur geringe Verstärkung des Signals. Alles das wird den ukrainischen Strategen jedoch kaum helfen. Erstens ist es sehr kostspielig und zeitaufwendig, eine kontinuierliche Abdeckung zu erreichen. Zweitens verliert die Ukraine gerade die Grundlage dieser Kriegführung, nämlich elektrische Energie. Und drittens gibt es wirksame Maßnahmen für dessen Neutralisierung.

GPS wie GLONASS lassen sich im Grunde relativ leicht stören. Aber es gibt auch wirksame Methoden der Gegensteuerung. Die einfachste Möglichkeit ist die, auf aktive Gegenmaßnahmen zu verzichten, den GPS-Empfänger der Drohne auszuschalten und das Gerät „träge“ weiterfliegen zu lassen. Der Zielsuchkopf hat das Ziel eingespeichert, und wenn das Satellitensignal gestört ist, fliegt und stürzt er nach Kreiselkompass und Uhr. Das mag nicht ganz so präzise sein, es senkt die CEP (zirkuläre wahrscheinliche Abweichung). Aber es trifft Ziele wie große Transformatorenblöcke von Kraftwerksanlagen trotzdem noch ausreichend genau (11ii).

Störsender sind ebenfalls limitiert. Wenn die Störsenderleistung schwach ist, ist auch deren Abdeckungsradius klein. Die resultierende Abweichung vom Ziel wird dann nicht ausreichend groß sein.

Aber es gibt auch andere Methoden, um ein gegen Drohnen gerichtetes Luftabwehrsystem zu überwinden. Die leistungsfähigste ist die räumliche Ausrichtung der Signale: die Verwendung einer phasengesteuerten Antennengruppe (PHA) mit „Maxima“ in Richtung der Satelliten oder/und mit „Nullen“ in Richtung der Störquellen. Diese Radargeräte (PHARs) verwenden statt einer Parabolantenne eine Anordnung von Hunderten von winzigen „Stiftantennen“. Deren gerichtete Funkabstrahlung ähnelt jener von 5G-Funktürmen. Theoretisch könnte man mittels dieser Technologie Drohnen in Hunderten von Metern Entfernung orten. Bei russischer Militärtechnik ist sie zum Beispiel im Flugabwehrsystem S-300 und dem MIG-31-Abfangjäger installiert (14, 15). Allerdings ist diese Technik auch sehr teuer und übersteigt die Kosten für eine Angriffsdrohne wie die Geran bei weitem. Anders sähe es dagegen aus, wenn man damit die kostspieligeren Marschflugkörper schützte (8ii).

Es gibt auch die Methode, den Suchkopf (SOH) des Geschosses mit alternativen Empfängern für das Navigationssignal auszustatten. Wenn ein Signal unterdrückt wird, kann das andere fortbestehen oder auf dieses gewechselt werden. Auch jedes störende Signal hat nur eine begrenzte Reichweite, und anhaltende Störungen sind daher selten. Es ist spekulativ, doch würde es nicht überraschen, wenn sich herausstellen sollte, dass die die Energieinfrastruktur zerstörenden Drohnen (16) unter anderem das US-amerikanische GPS nutzen. Schließlich gibt es noch das chinesische Beidou-System. Im Vorjahr haben sich Russland und China auf eine gemeinsame Nutzung von Beidou und GLONASS geeinigt. Eine friedliche Nutzung ist genauso gut möglich wie die militärische … (17).

Das Leben ist komplex, seine Facetten sind es ebenso und das gleiche gilt für Kriege. Im Krieg mit der NATO-Ukraine eingesetzten Drohnen sind Teil einer komplexen Strategie. Die Komplexität betrifft sowohl die strategischen – wie operativ-taktischen Ziele der Angriffe als auch deren Durchführung.

Die Drohnen — und das sind keinesfalls nur die im Iran entwickelte Geran-20 — werden russischerseits auch in Frontnähe erfolgreich eingesetzt, um Haubitzen, Raketenwerfer und Radarsysteme auszuschalten (18 bis 21). Mit der Serienfertigung und Einführung fortschrittlicher Angriffsdrohnen bei  den russischen Streitkräften wurde vor kurzem begonnen (22, 23).

Der US-dominierte Westen und die in ihn integrierten NATO-Staaten haben einen umfassenden Krieg gegen Russland entfacht — und das nicht erst seit dem Februar 2022. Dieser Krieg findet auf der politischen, ideologisch-propagandistischen, militärischen und ganz besonders auf der wirtschaftlichen Ebene statt. Man meint, Russland wirtschaftlich aushungern und ausbluten zu können und dem ist man sich in Russland bewusst. Also achtet man auf die Ressourcen, geht effektiv mit den Kampfmitteln um und führt den Kampf selbst fokussiert und diszipliniert. Ohne sich in Eskalationen treiben zu lassen, die über die Maßen Menschen und Material kosten.

Und so ist der Einsatz der Geran-20 auch nur ein Puzzle-Teil innerhalb der angerissenen russischen Strategie im Stellvertreterkrieg auf ukrainischem Boden. Es ist ein Zeichen von Stärke, Lernfähigkeit und Flexibilität.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.

Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) SAM für Surface to Air Missile (Boden-Luft-Rakete)

(1) 09.11.2022; ARD-Tagesschau; Russland ordnet Rückzug aus Cherson an; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-cherson-rueckzug-101.html

(2) 15.09.2022; Top War; Unmanned Mystery. Loitering ammunition „Geran-2“; https://en.topwar.ru/201803-bespilotnaja-zagadka-barrazhirujuschij-boepripas-geran-2.html

(3) 19.12.2022; ARD-Tagesschau; Schwere Luftangriffe auf Kiew; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-kiew-drohnenangriffe-101.html

(4) 14.12.2022; ARD-Tagesschau; Zahlreiche Luftangriffe auf Kiew; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-drohnenangriffe-101.html

(5, 5i) 18.10.2022; ARD-Tagesschau; Sas die „Shahed“-Drohnen ausmachen; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/shahed-drohne-iran-russland-101.html

(6) 04.01.2023; Top War; American edition: Ukraine shoots down cheap drones with missiles that are 7-10 times more expensive; https://en.topwar.ru/208074-amerikanskoe-izdanie-ukraina-sbivaet-deshevye-drony-raketami-v-7-10-raz-dorozhe.html

(7) 13.10.2022; Polskie Radio; Neue Luftabwehrsysteme für die Ukraine; https://www.polskieradio.pl/400/7764/artykul/3052685,neue-luftabwehrsysteme-f%C3%BCr-die-ukraine

(8 bis 8ii) 05.11.2022; RT deutsch; Dmitri Winnik; Warum die ukrainische Luftabwehr machtlos gegen „Flugmopeds“ ist; https://pressefreiheit.rtde.tech/meinung/153106-warum-ukrainische-luftabwehr-machtlos-gegen/

(9) 14.12.2022; ZDF; Deutschland kauft 35 F-35 Kampfjets von USA; https://www.zdf.de/nachrichten/politik/bundestag-f35-anschaffung-100.html

(10) 02.01.2023; Reporter; Ukraine and the West are feverishly looking for ways to counter Russian cruise missiles; https://en.topcor.ru/30670-ukraina-i-zapad-lihoradochno-ischut-sposoby-protivodejstvija-rossijskim-krylatym-raketam.html

(11 bis 11ii) 24.10.2022; Деловая газета Взгляд (VZ — Wirtschaftszeitung); Dmitri Winnik; Почему украинская ПВО бессильна против «воздушных мопедов» (Warum die ukrainische Luftverteidigung gegen „Luftmopeds“ machtlos ist); https://vz.ru/opinions/2022/10/24/1183139.html

(12) https://de.wikipedia.org/wiki/ZSU-23-4; abgerufen: 03.01.2023

(13) 02.12.2022; ARD-Tagesschau; Deutschland liefert weitere Gepard-Panzer; https://www.tagesschau.de/inland/ukraine-gepard-panzer-101.html

(14) https://de.wikipedia.org/wiki/S-300_(Flugabwehrraketensystem); abgerufen: 03.01.2023

(15) 2006; The Aircraft; The MiG-31 Foxhound: One of the World’s Greatest Interceptors; https://www.aircraftinformation.info/art_mig31.htm

(16) 19.12.2022; Southfront; Overview of Recent Russian Strikes on Energy Facilities in Ukraine; https://southfront.org/overview-of-recent-russian-strikes-on-energy-facilities-in-ukraine/

(17) 29.12.2022; TASS; Russia, China ink space cooperation deal to 2027; https://tass.com/science/1557333

(18) 15.12.2022; Southfront; Russian Lancet Drones Take Out Ukrainian Radars, Aire-Defense System & Howitzer;  https://southfront.org/russian-lancet-drones-take-out-ukrainian-radars-air-defense-system-howitzer-videos/

(19) 16.12.2022; Southfront; Russian Lancet Drone Dodges Smoke Screen, Hit Ukrainian Radar; https://southfront.org/in-video-russian-lancet-drone-dodges-smoke-screen-hit-ukrainian-radar/

(20) 18.12.2022; Southfront; Russian Lancet Drone Hunt Down Ukraine’s New Howitzers; https://southfront.org/russian-lancet-drone-hunt-down-ukraines-new-howitzers-videos/

(21) 21.12.2022; Southfront; Russian Lancet Drone Hit More Ukrainian Howitzers, Air-Defense & Radar Systems; https://southfront.org/russian-lancet-drone-hit-more-ukrainian-howitzers-air-defense-radar-systems-videos/

(22) 26.04.2021; Soldat und Technik; ZALA Aero — Russischer Hersteller stellt Drohne mit Hybridantrieb vor; https://soldat-und-technik.de/2021/04/fuehrung-kommunikation/26785/zala-aero-russischer-hersteller-stellt-drohne-mit-hybridantrieb-vor/

(23) 03.01.2023; TASS; Small-size recon drones arrive for Russian troops in Ukraine special operation zone; https://tass.com/russia/1558687

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Gorodenkoff/ shutterstock

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Kommentare (49)

49 Kommentare zu: “Russische Kamikaze-Drohnen — eine Notlösung? | Von Peter Frey

  1. Zivilist sagt:

    Es geht einfach darum, mindestens 2Kg Sprengstoff möglichst kostengünstig zuzustellen, DHL macht's nicht, also Drohne. Und die brauchen nicht stealthy zu sein, die haben nämlich von Hause aus eine kleine RCS (Radar Cross Section = Radarquerschnitt)

    > Jemenitischer Angriff auf Aramco

    Und die Abwehr gegen solche Vögel hat zuerst Ru gebaut, für VAR: Panzir S-1

    https://linkezeitung.de/2019/10/03/wie-die-huthis-mit-hilfe-dummer-saudi-prinzen-alle-f-35-abschiessen/

    https://linkezeitung.de/2019/09/19/zur-quds-1/

    GPS ist viel leichter zu stören als Glonas

    In westlichen Medien wird sich ja gewundert, daß der russische Vormarsch so langsam geht und wertet das als Erfolg. Würde man zuhören, wüßte man, daß es Ru um die Demilitarisierung der Ukr geht. Und da Kiev, auf Betreiben Johnsons, die bequeme Tour nicht haben wollte, geht es jetzt auf die harte Tour: Antreten zum Sterben !

  2. Andreas I. sagt:

    @ auch_auch_zivilist Hallo,
    "In Syrien treten die Russen nicht gegen die NATO an."

    Diese Anregung passt ja fast schon sachlich zum Thema, wenn man das mal in den geopolitischen Rahmen setzt.

    Syrien tritt gegen Israel an, was die Luftabwehr betrifft.
    Israel fliegt seit Jahren in Schnitt alle zwei Wochen einen Luftangriff auf Ziele in Syrien, mit Kampfflugzeugen und Luft-Boden-Raketen oder Gleitbomben o.ä., die in einigen Eigenschaften Angriffsdrohnen ähnlich sind und dabei sind zwei Sachen festzustellen:

    Erstens: Etwa 1/3 bis 3/4 der Luft-Boden-Raketen oder Gleitbomben o.ä. kann die syrische Luftabwehr abschießen. Die 1/3 bis 1/4 die durchkommen, die richten zwar Schaden an, aber keinen so großen, dass die syrische Seite dadurch handlungsunfähig wäre.

    Zweitens: Seit Russland an Syrien Luftabwehrsysteme S-300 geliefert hat, ist kein israelisches Flugzeug mehr in syrischen Luftraum geflogen. Die israelischen Flugzeuge fliegen bis nahe an die Grenze und starten dort die Luft-Boden-Raketen oder Gleitbomben o.ä..
    Dass Syrien die israelischen Flugzeuge nicht über fremdem Territorium abschießt, das hat eher politische Gründe, technisch wäre das nur eine Frage der Reichweite der Luftabwehr.

    Da Israels Waffen auf USA-Standard sind und Syrien sozusagen mit der zweitaktuellsten russischen Luftabwehr-Technik ausgerüstet ist, kann man das durchaus als Gradmesser ansehen, wie eine direkte konventionelle Auseinandersetzung zwischen USA und Russland oder auch Iran aussehen würde.
    Und dann könnte man auch ableiten, warum es die u.a. nicht gibt und es bei den Stellvertreterkriegen bleibt und USA immer versucht, Russland "ein zweites Afghanistan zu bereiten".

  3. Andreas I. sagt:

    @ Hartwig Zehentner Hallo,
    "ist es nicht furchtbar, dass die Russen fliegende Bomben auf ihre Mitmenschen werfen?"

    Suggestivfrage und einseitig..
    Erstens "werden" die Russen und bisher auch die Ukrainer Angriffsdrohnen auf technisches Gerät (ziviles wie militärisches) und zweitens tun das eben beide Seiten.

    Wenn etwas furchtbar ist, dann sollte es beendet werden und um es beenden zu können, muss man es verstehen (und nicht nur eine Seite betrachten).

    • Koven_3 sagt:

      Das empfehle ich ihnen. Denn sie haben null Verständnis für die Ukrainer. Das sind alles in ihren Augen Faschisten und haben es doch nicht anders verdient oder?

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven Hallo,
      etwas verstehen ist rein rational, für etwas Verständnis haben ist eher emotional, Sie versuchen mal wieder was zu verdrehen.
      Nachdem das geklärt ist; ich kann verstehen, wie es funktioniert, dass die Mehrheit der (West-) Ukrainer für einen politisch-militärischen Anschluss an die USA ist, das kann ich ja so ähnlich auch an der Mehrheit der Deutschen beobachten und im einzelnen auch manchmal an Kommentatoren wie Ihnen.
      Aber Verständnis dafür habe ich tatsächlich null, denn ich halte das für eine der Ursachen der Kriege.

    • Laengsdenker sagt:

      @ Andreas I.: Einer der Gründe für den Aufstieg Hitlers war der Mythos, dass das deutsche Militär im 1. Weltkrieg nicht an der Front sondern von den Aufständen daheim (zB dem Matrosenaufstand in Kiel) besiegt wurde => Dolchstoßlegende. Diese Aufständischen waren oft Kommunisten. Ihrer Logik folgend müsste man dann auch behaupten, dass die Kommunisten mit Schuld am Holocaust sind.

    • Andreas I. sagt:

      @ Laengsdenker Hallo,
      mit-schuld waren und sind damals wie heute die Mitläufer und Mittäter.
      Übrigens lag es damals wie heute u.a. daran, nicht aus der Geschichte lernen zu können oder nicht zu wollen.
      Denn die Probleme, die durch Krieg entstanden sind, durch Krieg lösen zu wollen, das ist eher wie alte Gewohnheiten.

  4. egal was. ist es nicht furchtbar, dass die Russen fliegende Bomben auf ihre Mitmenschen werfen? bei all der sachlichen Rationalisierung dieses Textes wird vergessen, dass durch diese furchtbaren Taten ständig Menschen sterben. Auf beiden Seiten. warum diese Kriegsgeilheit. Hört sofort auf, euch gegenseitig zu töten😥😥😥

    • Kiristal sagt:

      Das mit dem Töten ist vieleicht gar nicht so verkehrt. Es trifft nur immer die falschen ..die armen Hunde am unteren Ende der Nahrungskette.

  5. Ralle002 sagt:

    Die Angaben über Kriegsopfer der "gegnerischen" Seite lassen sich regelmäßig nicht unabhängig überprüfen.

    Etwa RT deutsch liefert folgende Angaben über "gegnerische" Kriegsopfer:

    8 Jan. 2023
    Russlands Vergeltungsschlag: Verteidigungsministerium meldet über 600 getötete ukrainische Soldaten
    https://rtde.site/international/159281-russlands-vergeltungsschlag-verteidigungsministerium-meldet-ueber/

    Tagesspiegel, 14.11.2022
    Tote Soldaten und Zivilisten entdeckt :Selenskyj spricht von mehr als 400 Kriegsverbrechen in Cherson
    https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-russischem-truppenruckzug-kiew-meldet-befreiung-von-179-siedlungen-im-suden-der-ukraine-8871220.html

    u.a. steht dort:
    Selenskyj an die Ukrainer: „Wir alle spüren, wie unser Sieg naht“

    05.01.2023
    Selenskyj und Makeiev dankbar
    FDP und Grüne erleichtert nach "Marder"-Zusage
    https://www.n-tv.de/politik/FDP-und-Gruene-erleichtert-nach-Marder-Zusage-article23825829.html

    Hierzu:
    Unsere Politiker sind regelmäßig Blödmänner.
    Auch beim Ukraine-Krieg geht es nicht um irgendeinen Sieg, sondern einfach nur um Kriegsprofite.
    Jede Waffenlieferung "hilft" zwar der Ukraine, aber der rasante Anstieg unserer vielen Schulden ist noch viel gefährlicher.

    AUG 29, 2022
    FDP-MILLIONÄRIN ruft Deutsche zur »OPFERBEREITSCHAFT« auf!
    https://www.guidograndt.de/2022/08/27/fdp-millionaerin-ruft-deutsche-zur-opferbereitschaft-auf/?fbclid=IwAR10GVw-yX5sjUifjeXrgZdX0eUbPgKX4hd6UrhP5sSG2Xzet6T5BjqETSs

    Hierzu:
    Unsere Volksvertreter greifen bei ihren vermeintlichen Hilfsmaßnahmen tief in die nicht vorhandenen Taschen der Deutschen hinein.
    In Wirklichkeit machen sie Schulden ohne jedes Limit und die Banken haben auch stets ihre "Kredite aus dem Nichts" da.

    24.09.2021
    Gastbeitrag von Hubertus Knabe
    Historiker enthüllt: So nahe stand der Jungsozialist Olaf Scholz den Machthabern in der DDR
    https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/gastbeitrag-von-hubertus-knabe-partner-im-friedenskampf-jungsozialistische-ausfluege-in-die-ddr-im-ersten-leben-des-olaf-scholz_id_24256554.html

    u.a. steht dort:
    Umso erstaunlicher ist, dass sich bislang kaum ein Journalist für die Biografie von Olaf Scholz interessiert hat – insbesondere für die Anfänge seiner politischen Karriere in der SPD, als er nicht nur Helmut Schmidt und die NATO heftig bekämpfte, sondern auch eine große Nähe zu Exponenten des Machtapparats der DDR entwickelte

    Hierzu:
    Friedrich Merz wäre als Bundeskanzler noch sehr viel gruseliger als Olaf Scholz, weil seine ständigen Forderungen nach Militärhilfe für die Ukraine auch gleichzeitig Lobbyismus für BlackRock sind.

    Putin steht jedenfalls den russischen Oligarchen sehr viel näher als der dortigen Bevölkerung.
    Der Ex-Schwiegersohn von Wladimir Putin, Kirill Schamalow, ist einer der reichsten russischen Oligarchen.

    Die russische Elite hat ihr eigenen Schäfchen längst ins Trockene geholt:

    20.04.1996
    "Tote Hand" zurückschlagen
    Kreml arbeitet an neuem Verteidigungssystem – Atombunker im Ural?
    https://www.welt.de/print-welt/article647520/Tote-Hand-zurueckschlagen.html

    19. November 2012
    BUNKER UNTER YAMANTAU BERG. EIN GEHEIMES OBJEKT IN MOUNT YAMANTAU ODER "DOOMSDAY CRADLE"! UND JETZT ZU UNSERER LUSTIGEN WANDERUNG
    https://zizuhotel.ru/de/polsha/bunker-pod-goroi-yamantau-cekretnyi-obekt-v-gore-yamantau-ili/

    Die Alois-Irlmaier-Prophezeiungen sind Anlass zur Sorge:

    Die Alois Irlmaier Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg
    https://www.grenzwissenschaftler.com/2015/04/08/die-vorzeichen-des-sehers-alois-irlmaier-zum-3-weltkrieg/

  6. _hog sagt:

    Moin, #Andreas!

    Seit Mengele wissen wir, dass ein Akademiker genauso verbrecherisch wirken kann, wie jeder „normale“ Faschist. Wenn hier im Forum sich jemand ob seiner Duemmlichkeit und Engstirnigkeit auch noch bruestet Akademiker zu sein, so sollten wir nachsichtig sein mit allen Schlafschafen!

    mfG

  7. Fass sagt:

    " … wäre ich der Unterdrückungsapparat, hätte ich sicher keine Angst vor ihnen. Oder Sie wären schon tot, wer weiß? … "

    so sprechen Sie, die Menschenverächter. Kein Wunder das jene nicht mal mehr davor zurückschrecken, offen Faschisten zu subventionieren.

    Wir hatten diesen ganzen Heldenepos-Scheiß überwunden. Nicht weil wir zu langweilig sind, sondern weil er den Verstand und das gesunde Mitgefühl mit der Schöpfung ausschaltet. Nicht umsonst ist in Deutschland -fanatisch- aus dem Sprachschatz verschwunden seit dem 3. Reich.

  8. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    ja die Ökonomie …
    Russland hatte Marschflugkörper, Raketen aller Größen, Klassen und Reichweiten und Angriffsdrohnen mit kürzeren Reichweiten und kleineren Sprengköpfen (auch aus Erfahrungen in Syrien).
    Iran hatte sozusagen die Not, auch vom Westen sanktioniert zu werden und von USA bedroht zu werden; analysierte seine Probleme und entwickelte die Shahed 136.
    Sowas hatte Russland noch nicht, diese Angriffsdrohne füllte sozusagen die Lücke zwischen Marschflugkörpern und kleineren Angriffsdrohnen. Und dann war es nur logisch und auch ökonomisch, diese Drohne selber herzustellen.

    Das hat übrigens die Implikation, dass USA/Nato gegen Iran ähnliche Probleme hätte. Die Drohne an sich ist vergleichsweise einfach, die könnte jeder Staat nachbauen, auch jeder Nato-Staat, aber auch jeder andere.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Wenn die NATO einen Krieg gegen Russland oder den Iran führte, würden die Basen oder Abschussstellungen angegriffen, die Ukrainer können das nicht.

    • Kiristal sagt:

      Drohnen dieser Größe brauchen keine Basen. Kann man auf jedem Startplatz für fernegesteuerte Flugmodelle studieren: ein Auto reicht vollkommen aus. Größere packt man in einen Kleintransporter. Für Kleinere Drohnen reicht auch ein Rucksack.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Wenn man damit – Beispiel! – die Stromversorgung von Kiew lahmlegen will braucht man Größe. Für Sprengköpfe und Treibstoff und für Navigation und Zünder und so. Das sind keine Dinger für den Rucksack mit Fernbedienung mit 2 AAA Batterien. Und Sie brauchen viele. Natürlich kommen welche durch, wenn aber ihr Gegner Luftüberlegenheit hätte, wäre das alles gar nicht mehr so einfach. Die Russen können im Moment weitgehend ungefährdet auf die Ukrainer schießen. Gegen die NATO würde da außer Drohnen auf iranischer Seite nichts mehr fliegen, den Russen würde es kaum anders gehen, denke ich. Bleibt natürlich meine Einschätzung.

    • Kiristal sagt:

      Versuch wenigstens dich ein kleines bischen kundig zu machen ehe du hier schreibst. So ist das peinlich für dich.

      Akkus für die Elektronik halten Ewiggkeiten. Fliegen tun die kleinen Biester mit Flugbenzin. Das spannende Problem ist: wie finden die Dinger ihr Ziel in feindlicher Umgebung?

      GPS wird geblockt. Kommumikation und Fernsteuerung kaum möglich. Also müssen sie ihr Ziel selbsttätig finden.

      Was wir wissen ist wenig (was ist da gerade Stande der Dinge?). Die Dinger sind recht ungenau. Ich rate, das wird Flug nach vorgegebenen Karten sein mit Abgleich Umgebung. Je nach Brauchbarkeit der Umgebung + weil die Dinger Billig sind wird ein Stossgebet beim Start helfen, dass sie ihr Ziel auch oft genug finden.

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      die Shahed 136 / Geran 2 werden von einem LKW gestartet.

      Russland hat eine gestaffelte Luftabwehr und in Syrien hat es bisher keine Drohne auf den dortigen russischen Militärflugplatz geschafft, auf den Militärflugplatz "Engels" in Russland schon, also ist das wohl eine Frage der Dichte der Luftabwehr. Jedenfalls hat Russland die Technik dazu (Pantsir).

      Iran hatte eine US-Drohne sanft gelandet (gehackt) und eine US-Drohne abgeschossen und das sind sicherlich keine Gründe, die iranische Luftabwehr zu unterschätzen.

      Und beide können mit Raketen zurückschlagen, Iran hatte das demonstriert mit dem US-Stützpunkt im Irak und Russland demonstrierte schon in Syrien einiges und jetzt nochmal.

      Entweder USA will Russland und/(oder Iran nicht vernichten – oder USA kann nicht.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      In Syrien treten die Russen nicht gegen die NATO an. In der Ukraine auch nicht.

    • Kiristal sagt:

      Wir haben ja gesehen, eine einzelne Basis bekommt man eher dicht als ein ganzen (riesiges) Land. Nicht anders zu erwarten. Aber das sind letzendlich bedeutuingslose Nadelstiche für die Abendnachrichten.

      Und ..ich würde nicht davon ausgehen dass Russland nicht Drohnen beliebiger Qualität verfügt. Das sieht für mich eher so aus als ob Russland dem Iran Testgelände zur Verfügung stellt. Und das hat dann auch eine politische Komponente ..der Iran taucht zum ersten Mal als Spieler in Europa auf. Das quält das US/GB Imperium ganz besonders weil sie (perspektivisch) nichtmal mehr in der Lage sind Europa vor dem Iran zu schützen.

  9. Ursprung sagt:

    Nun delektieren sich hier als Fachleute ausgebende angebliche Wisser ueber Details der Militaertechnologie.
    Mein Gott, welch eitles Gesocks, auch im Forum: fachsimpeln ueber Mordwerkzeuge.
    Verkehrte Welt: zu diskutieren ist alleine darueber, wie Mordlust verhinderbar waere.
    Wie krank ist der Mensch bloss geworden?

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      die Wirksamkeit von Mordwerkzeugen ist selbst in Friedenszeiten politisch wichtig, wer wen Abschrecken kann oder wer wem drohen kann …
      Und es geht um die Ökonomie dahinter, welches Mordwerkzeug wie viel kostet usw., denn Krieg ist hauptsächlich eine ökonomische Auseinandersetzung.
      Darum geht es m.E. auch nicht um Mordlust, die mag es bei etlichen Psychopathen auch geben … sondern um die globale Ökonomie, ob die sozusagen finanziell unipolar ist (US-Dollar) oder multipolar (viele Währungen).

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Möchten Sie, Andreas I, also behaupten, dass es in Russland aktuell eine freie Presse gibt? So dumm sind Sie nicht. Oder doch?

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "Möchten Sie, Andreas I, also behaupten, dass es in Russland aktuell eine freie Presse gibt? So dumm sind Sie nicht. Oder doch?"

      Es reicht schon völlig aus, dass Sie so schlau sind zu behaupten, in Russland gäbe es keine freie Presse.
      Es gibt sie und es ergeht ihr genau so wie der freien Presse in Deutschland: Kontosperrungen, Hausdurchsuchungen usw..
      Ihre Einseitigkeit ist immer wieder verblüffend, zumal das in Russland eine innere Angelegenheit der Russen ist und Bundesbürger sich um die eigenen Probleme kümmern sollten.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Andreas I das ist Wortsalat. In Russland landen Journalisten im Exil, im Knast, oder werden ermordet. Oder sind halt still. In Deutschland weinen Versager wie "Ken Jebsen" rum, weil sie kein Geld von Google bekommen. Anselm Lenz plärrt seinen Bullshit im Naziblatt von Jürgen Elsässer in die Welt. Das kann man am Kiosk kaufen. Wer nichts weiß muss alles glauben.

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "In Russland landen Journalisten im Exil, im Knast, oder werden ermordet."

      Die letzte Journalistin, die Russland ermordet wurde, war Darja Dugina und die hat für staatliche russische Medien gearbeitet, hatte aus dem Donbass berichtet und stand auf der Todesliste der Ukraine.

      "In Deutschland weinen Versager … ."

      Ken.FM hatte Kontosperrungen, "Ken"s Kinder wurden bedroht, Demokratischer Widerstand hatte Kontosperrungen, Paul Brandenburger u.a. hatten Hausdurchsuchungen … hier in der BRD, wo letztendlich alle Bundesbürger dafür verantwortlich sind, jedenfalls theoretisch, laut Grundgesetz "alle Macht geht vom Volke aus" oder so.
      Es ist natürlich bequemer gegen Russen zu hetzen, da hat man keine Unannehmlichkeiten.
      Es wirkt halt nur nicht ganz so 100%ig aufrichtig, sich über tatsächliche oder angebliche Probleme anderswo zu entrüsten, während es genügend Probleme im eigenen Verantwortungsbereich gibt.

    • rhabarbeer sagt:

      !
      …und einen Guten Morgen in die Runde

  10. auch_auch_zivilist sagt:

    Schön, wie hier von den Friedensbewegten Terrorangriffe gegen die Zivilbevölkerung beklatscht werden.
    Diese haben übrigens noch nie einen Krieg gewonnen.

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      eine moderne Armee braucht u.a. Strom und wenn der Gegner die Stromversorgung der Armee lahmlegen kann, hat er zwar dadurch noch nicht gewonnen, ist dem aber einen Schritt näher gekommen.

    • Koven_3 sagt:

      Andreas, Stromversorgung von Wohnhäusern lahmlegen, wo kein einziger Soldat wohnt, finden sie legitim? Gerade im bitterkalten Winter. Was ist bloß los mit ihnen?

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Die finden Krieg halt geil, wenn ihn der heilige Wladimir führt. Das ist ja auch ein Stück weit das Geschäftsmodell dieses Desinformationsportals: Heil Putin.

    • PeterLau sagt:

      Ich finde es nicht legitim dass hier Foristen dafür bezahlt werden, Staatsmeinung kundzutun.
      Damit meine ich Koven_3

    • wolfcgn sagt:

      Peter Lau, lass Sie sie doch quaken, dann hören wir wo sie sind und was sie machen.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Russische Staatsmeinung ist natürlich was anderes. Die "freien Medien" drehen HIER frei. In Russland gibt's ja auch keine. Diese Ironie geht leider an den ganzen Clowns hier komplett vorbei: hier ist "Zensur", wenn Google dich nicht für dein Hobby bezahlt, in Russland ist es ein Kopfschuss oder ein Fenstersturz. Soviele Idioten auf einem Haufen muss man erstmal auftreiben. Immer wieder aufs Neue beeindruckend.

    • wolfcgn sagt:

      dieser Beitrag von auch_auch_zivilist macht deutlich, wes Geistes Kind diese Quak-Frösche sind. Sie unterhalten sich ihrer Meinung nach mit "Clowns und einem Haufen Idioten". Weshalb das denn? Und das immer wieder! Sowas macht man nicht freiwillig, sondern nur gegen Bezahlung, leider mit unseren Steuergeldern. Aber das zeigt auch mit welchen Einstellungen unsere uns beaufsichtigenden "Verfassungs(widrigen)-Organe" gegen uns vorgehen. Die Unverfrorenheit liegt nicht nur bei Koven_3 und auch_auch_zivilist, sie liegt bei deren Aufsehern bis hin zum CIA. Gut, dass wir sie quaken hören, dann wissen wir, wo wir mit ihnen dran sind. Koven_3 schrieb mal: "ich habe nicht vergessen, dass Sie …." Sie führen also Listen, wie die Stasi oder Gestapo!

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Hui, Wolfgang, ihr Aluhut glüht aber ordentlich. Falls es Sie beruhigt: wäre ich der Unterdrückungsapparat, hätte ich sicher keine Angst vor ihnen. Oder Sie wären schon tot, wer weiß? Verschwörungstheorien und ihre Abonnenten sind so eine Art Hobby für mich. Manchmal kann ich mich als Arzt auch nicht zurückhalten, wenn der Quatsch zu schlimm wird. Ich war hier schon unter vielen Namen angemeldet, insbesondere zu Anfang der Pandemie. Man wird aber schnell rausgeworfen, wenn man Fuellmich für einen Ganoven hält und darüber auch noch spricht
      Grüße 😀

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "Stromversorgung von Wohnhäusern lahmlegen, wo kein einziger Soldat wohnt, finden sie legitim? Gerade im bitterkalten Winter. Was ist bloß los mit ihnen?"

      Und immer wieder versuchen Sie von den Fakten abzulenken und das Sachthema auf die Ebene emotionaler persönlicher Unterstellungen zu ziehen. Was ist bloß los mit ihnen?

      auch auch Zivilist und Sie, Koven, versuchen es so darzustellen, als wären die Angriffe auf die Stromversorgung gegen Zivilisten gerichtet, aber das ist ein Kollateralschaden, die Angriffe sind gegen die ukrainische Armee gerichtet.

      Übrigens; wo war Ihre adäquate Entrüstung, als die Ukraine 8 Jahre lang den Donbass – und dort auch Infrastruktur – beschoss?
      Das wirkt mal wieder sehr einseitig.

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "Die finden Krieg halt geil, wenn ihn der heilige Wladimir führt."

      Mal angenommen, Sie gehen von sich aus, dann finden Sie Krieg geil, wenn der Westen ihn führt und gewinnt, weil Sie sich mit dem Westen identifizieren.
      Jetzt gewinnt der Westen dummerweise nicht, da sind Sie ganz ganz dolle gegen Krieg.

      "Die "freien Medien" drehen HIER frei. In Russland gibt's ja auch keine. … an den ganzen Clowns hier … in Russland ist es ein Kopfschuss oder ein Fenstersturz."

      Wer solche Lügen über Russland verbreitet und westliche Oppositionelle als "Clowns" betitelt, der muss sich nicht wundern, wenn er wie ein bezahlter Troll wirkt, selbst wenn er die Fähigkeit hat, sowas wirklich selber zu glauben.

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "Manchmal kann ich mich als Arzt"

      Sie und Arzt?!
      Mediziner vielleicht, ein Talent vorgegebenes nachzuplappern haben Sie ja, also dass Sie so ein Studium mit Auswendiglernen geschafft haben könnten, das ist nicht ausgeschlossen.
      Aber Arzt sein ist etwas anderes und davon sind Sie maximal weit entfernt.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Möchten Sie, Andreas I, also behaupten, dass es in Russland aktuell eine freie Presse gibt? So dumm sind Sie nicht. Oder doch?

    • Koven_3 sagt:

      " aber das ist ein Kollateralschaden"

      Achso, wenn zivile Wohnhäuser bewusst zerstört werden, sind das Kollateralschäden. Nein das sind Kriegsverbrechen von Russland. Kommen sie bitte nicht damit, dass Ukraine auch Kriegsverbrechen begangen hat. Selbst wenn, ist das kein Argument. Oder sind wir im Kindergarten? Der war böse, ich bin jetzt auch böse.

      Andreas glaubt wirklich, dass es in Russland eine freie Presse und Meinungsfreiheit gibt.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Andreas ist dumm. Tut mir leid für ihn, aber so ist es. Wer Arzt und Mediziner unterscheiden kann, anhand ihrer Forenbeiträge zu völlig anderen Themen und außerdem an eine freie Presse in Russland glaubt, weil gekaufte Lohnschreiber auf Apolut ihm das vorkauen, der ist halt nicht die hellste Kerze am Baum. Merkt er aber nicht.

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "Möchten Sie, Andreas I, also behaupten, dass es in Russland aktuell eine freie Presse gibt? So dumm sind Sie nicht. Oder doch?"

      Es reicht schon völlig aus, dass Sie so schlau sind zu behaupten, in Russland gäbe es keine freie Presse.
      Es gibt sie und es ergeht ihr genau so wie der freien Presse in Deutschland.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "wenn zivile Wohnhäuser bewusst zerstört werden,"

      Hoppla, eben ging es noch um den Strom, der (wegen der Angriffe auf die Stromversorgung) in Wohnhäusern fehlt und schwupps werden bei Ihnen daraus zerstörte Wohnhäuser.
      Es erschwert eine Diskussion, wenn jemand mittendrin den Diskussionsgegenstand – den er selber zuvor noch angebracht hat – mittendrin verändert.

      "Nein das sind Kriegsverbrechen von Russland."

      Die Stromversorgung wird auch von der ukrainischen Armee benötigt und das ist der Grund, warum die russische Armee die Stromversorgung (zer)stört.
      Das reicht sicherlich nicht aus, die Stromversorgung als rein militärisches Ziel einzuordnen, andererseits reicht die zivile Nutzung nicht aus, ein Kriegsverbrechen daraus zu konstruieren, zumal es dabei bisher keine Toten gab und die russischen Angriffe nur die Technik zerstörten.

      "Kommen sie bitte nicht damit, dass Ukraine auch Kriegsverbrechen begangen hat. Selbst wenn, ist das kein Argument. Oder sind wir im Kindergarten?"

      Jedenfalls sind Sie sehr bemüht, Russland etwas schlechtes anzuheften und die Ukraine als unschuldig darzustellen.

      "Andreas glaubt wirklich, dass es in Russland eine freie Presse und Meinungsfreiheit gibt."

      Koven ignoriert mal wieder was, nämlich dass ich schrieb "genau so frei" wie hier in der BRD.
      Aber das MUSS Koven natürlich ignorieren, sonst funktioniert ja seine Konstruktion bzw. Projektion eines Feinbildes von den bösen Russen nicht.

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "Andreas ist dumm. Tut mir leid für ihn, aber so ist es. Wer Arzt und Mediziner unterscheiden kann, anhand ihrer Forenbeiträge zu völlig anderen Themen"

      Man kann an jedem Thema sehen, wie jemand mit Argumenten der anderen Seite umgeht und was passiert, wenn er die Argumente der Gegenseite nicht entkräften kann, ob er dann zu ad personam übergeht. :-D

      "und außerdem an eine freie Presse in Russland glaubt"

      Auch Sie ignorieren, dass ich schrieb "genau so frei" wie in der BRD.

      "weil gekaufte Lohnschreiber auf Apolut ihm das vorkauen"

      Nein, es war z.B . Dirk Pohlmann in einem Interview auf Drushba, wo er erzählte, dass russische Journalistenkollegen schon witzeln, weil alle Repressalien die sie kennen, nun auch im ach-so-freien Westen üblich sind.

      "der ist halt nicht die hellste Kerze am Baum. Merkt er aber nicht."

      Wie eingangs bereits gesagt:
      Man kann an jedem Thema sehen, wie jemand mit Argumenten der anderen Seite umgeht und was passiert, wenn er die Argumente der Gegenseite nicht entkräften kann, ob er dann zu ad personam übergeht. :-D

  11. Kiristal sagt:

    Der Krieg den der Westen führt, folgt einer anderen Logik: Gewinnmaximierung + Korruption + Kickbacks sind wichtiger als Effektivität.

    Spanndenerweise war das schon im 2.Weltkrieg so. Die von der USA + GB finanzierte Hitler-Armee protzte mit immer neuen Panzer-Modellen und Varianten, während Russland dem T-34 treu blieb und ihn so optimierte, dass er kaum über die erwartete Verweildauer an der Front hinaus fahrtauglich blieb. Wir wissen alle wie das ausging.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Die Russen haben noch nicht gesiegt, weil ihre Streitkräfte durch Korruption in großen Teilen handlungsfähig waren. Siehe "Moskwa". Wer nichts weiß muss alles glauben.

    • Andreas I. sagt:

      @ Kiristal Hallo,
      der T-34 war bemannt, Funkfernsteuerung war damals noch nicht, aber ansonsten sind diese Angriffsdrohnen ähnlich; die sind technisch vergleichsweise einfach und darum vergleichsweise billig und in größeren Stückzahlen herzustellen.
      Und das ist der Punkt, wer wen ökonomisch in die Knie zwingt.

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