Prädikat Querdenker! Spalten kann der Gegner | Von Anselm Lenz

Die Demokratiebewegung sollte nicht mit sich selbst zutun haben, sondern vorangehen. Wir bringen Licht ins Dunkel und werden uns durchsetzen.

Ein Kommentar von Anselm Lenz.

Wie im Totalitarismus üblich, wird von Regierungsseite versucht, jede Opposition in die Enge zu treiben, zu verfemen, mit Terror und abstrusen Unterstellungen anzugreifen. Das sollte die deutsche Demokratiebewegung, die seit 28. März 2020 auf die Straße geht – gegen den Corona-Putsch und für Grundgesetz, Menschenrecht und Nürnberger Kodex – gar nicht weiter ablenken. Berechtigter Frust sollte nach außen, nach vorn gehen – und nicht nach innen abgeleitet werden.

Die Demokratiebewegung hatte sogar die Chuzpe, in einem Moment, in dem die Regierung in der Bündelung mit Oligarchen das Grundgesetz brach, eine Verfassunggebende Versammlung auszurufen. Wenn der Staat sich zur Waffe gegen die Menschen machen lässt, müssen die Menschen sich in bester demokratischer Tradition zusammenfinden und ihre Rechtsgrundlage selbst in Kraft setzen. Das ist friedliche Verständigung! Das Grundgesetz ist und bleibt dafür eine gute Basis – und zwar im Sinngehalt und Wortlaut einschließlich des Artikels 146.

Es ist die historische Leistung von Michael Ballweg und Querdenken, der Demokratiebewegung am 1. August 2020 und am 29. August 2020 zu großen Siegen verholfen zu haben. Seit den Millionendemonstrationen in der deutschen Hauptstadt ist für alle Welt offensichtlich, dass das Corona-Regime mit Unterdrückung im rechtsfreien Raum agiert. Nun geht es darum, Parallelstrukturen aufzubauen. Der Staat hat keine Akzeptanz mehr, die auf Argumenten beruht, sondern ausschließlich auf missbräuchlicher Gewalt. Regierungen dieser Art halten nie lange durch.

Doch der Gegner ist zäher als etwa die DDR, wo vor dem Ende mürbe gewordene Parteikader sich bereits mit Westkräften verständigt hatten. Im Endeffekt verkaufte die Sowjetunion die DDR. Bezahlen musste das Volk in der Bundesrepublik. Auf Bedingung einiger Konzernmagnaten musste wenig später der Euro als Währung eingeführt werden, der zu schleichendem Niedergang und schließlich zum Zusammenfall der Akzeptanz der derzeit bestehenden EU-Struktur in ganz Europa führte.

Wer sich für verfassungsmäßige Werte des Friedens, der Freiheit, des sozialen Ausgleichs und sinnvollen Umweltschutz einsetzt, kann von einem zutiefst boshaft agierenden Staat und Konzernmedien nicht zerstört werden. Am 4. Dezember will sich laut Meldungen die deutsche Demokratiebewegung in Berlin versammeln. Um 14 Uhr soll es in der Nähe der australischen Botschaft beginnen. Die ehemalige Strafkolonie Australien gilt wie Deutschland als Testgebiet für die brutalsten Maßnahmen des globalen Putschversuches. In den meisten Ländern der Erde spiel »die Corona« gar keine oder nur eine untergeordnete Rolle.

Blick nach Italien

In Italien ist die Demokratiebewegung 2021 derzeit sichtlich aktiver. Gewerkschaften und Linke gelten dort seit jeher nicht als Katzenvideoproduzenten für Großkapital und bestochene Politiker. Bekannt ist etwa, dass der Öko-Teenager Greta Thunberg aus derselben Agentur kommt, die die sogenannten Brutkastenlüge vor der Invasion des Iraks 1991 inszeniert hatte.

In einem aktuellen Interview mit der anonymen Schriftstellergruppe Wu Ming heißt es: »In den vergangenen zwanzig Monaten hat ein Großteil der Linken die Kritik an der Logik dieser Maßnahmen aufgegeben und nur noch über das Virus gesprochen. Aus diesem Grund war sie nicht in der Lage, den Green Pass zu kritisieren, im Gegenteil, sie hat ihn verteidigt, indem sie genau dieselbe Position wie die Confindustria, Draghi und die gesamte herrschende Klasse eingenommen hat.« In Italien entfaltet sich mit den Großdemonstrationen im ganzen Land ein ungekanntes gesellschaftliches Potential. Das ganze Volk beteiligt sich, selbstverständlich auch Gewerkschafter und Linke, also Menschen, die sich mit aller Kraft und 110-prozentig für Arbeiter, Tagelöhner Arbeitslose und Verarmte einzusetzen haben.

Die vermeintlichen linken Vordenkerinnen aber geben in Deutschland, wie seit Jahrzehnten gewohnt, das Bild einer traurigen erschlafften Mittelschicht mit schlechtem Geschmack ab, deren wichtigstes Ziel zu sein scheint, jene zu hassen, die ihnen das Bett bereiten: Arbeiter und Mittelschicht im eigenen Land. So ist Linke Politik nichts anderes als ein Trauerclub für Kinder aus Nazi-Familien und ihre Freunde. Andere Themen gibt es nicht. Ein schlimmes Beispiel dafür der Journalistengewerkschafter Jörg Reichel von DJU-Verdi, der seit Jahren offen gegen echte Journalisten arbeitet und sich dafür von Journalisten aus deren Gewerkschaftsbeiträgen nach eigenen Angaben aus dem Jahr 2017 rund 5.500 Euro im Monat bezahlen lässt.

Spalter und Neider in den eigenen Reihen sind also überbesetzt, denn es gibt sie bereits in großer Zahl im Auftrag von Konzernen und einem wankenden Staatsapparat. Der Apparat will gerade in den vierten Fake-Lockdown gehen; eine Maßnahme, die sich ausschließlich gegen die Menschen und die Freiheit richtet und rein gar nichts mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit zutun hat, wie nun jeder Mensch weiß. Als Begründung sollen noch immer die Bilder von Bergamo herhalten, die längst als gemachte Propaganda entlarvt sind. Ein Aufbruch in eine bessere Zukunft, die von oben verordnet und orchestriert wird und unter Lügen zu Stande kommen soll, ist keine bessere Zukunft. Die bessere Zukunft gibt es nur bei der Demokratiebewegung, die sich nun auch über den Impfzwang und das G-Apartheidsregime mit Fahrgemeinschaften und gegenseitiger Hilfe bewährt.

Die Lügner

»Du sollst nicht lügen«, heißt es auf die eine oder andere Art in allen Schriftreligionen. Nun wird die Alltagslüge sicher nie ganz verschwinden und sie nimmt ja auch eine Entlastungsfunktion ein. Wer wollte schon unbedingt hören, dass sie nicht gemocht wird? Es ist eher üblich, Komplimente zu machen, weil dass das Zusammenleben verbessert, eine angenehme Stimmung begünstigt. Wer aber geplant und in gigantischem Maßstab lügt, zieht nicht nur den Zorn des Volkes auf sich, sondern eben auch höherer Mächte. Es soll Menschen geben, die diese Gott nennen. Ein aufgeklärter Umgang ist Teil unserer Kultur. Eine generelle Ablehnung etwa der 10 Gebote oder der Bergpredigt der Bibel gilt nicht nur als Kavaliersdelikt, sondern als zutiefst boshaft.

In der Kolumne Christen im Widerstand schreibt Dr. Günther Riedl in der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand Nummer 69:

»Deine Freiheit endet dort, wo meine Gesundheit beginnt.« So lautet das Mantra hysterischer Befürworter von Corona-Maßnahmen. Dem ist zu entgegnen: Die persönliche Freiheit endet dort, wo die Rechte des anderen beginnen. Sie lässt sich aber nicht begrenzen durch die Ängste der anderen oder deren Mangel an logischem Denken oder deren Unfähigkeit, Inzidenzwerte nüchtern zu beurteilen.

Die Gewissensfreiheit ist ein in Artikel 4 Absatz 1 Grundgesetz garantiertes Grundrecht. Es ist das unveräußerliche Recht, Entscheidungen so zu treffen, wie ich sie für mich innerlich bindend und unbedingt verpflichtend erfahre. Dagegen zu handeln – und sei es für das vielbeschworene Gemeinwohl –, würde mich in eine ernste Gewissensnot führen. Gewissen hat mit Wissen zu tun.

Gott gab uns den Verstand, damit wir eifrig nach Wissen und Erkenntnis streben. Auch das Sprichwort »sapere aude« fordert uns dazu auf: »Wage es, dich deines Verstandes zu bedienen!«

Diese Fähigkeit zeichnet den Homo sapiens aus. Aber mir scheint, Politik, Pseudowissenschaften und Medien haben ihn zum Homo patiens, zum ewigen Patienten, erniedrigt. Mit perfiden Methoden, die den Verstand vernebeln und das Gewissen betäuben, wird eine Massenhysterie geschürt.

Der Homo patiens betrachtet sich selbst als potenziell krank. Durch ständiges Testen muss er beweisen, dass er für seine Umgebung keine Gefahr darstellt. Er greift zur »erlösenden« Spritze, um wenigstens für ein paar Monate ein Homo hygienicus sein zu dürfen. Aber was kommt danach? Wir merken es: Menschsein auf Basis eines Zertifikats steht im Widerspruch zu Gottes Schöpfungsordnung.

Ich orientiere mich an Martin Luther. Er sagte: »Mein Gewissen ist gebunden in Gottes Wort.« Vom Papst bereits wegen Ketzerei verurteilt, sollte er auf dem Reichstag zu Worms vor Kaiser Karl V. seine Schriften widerrufen. Doch Luther befreite sich von dem, was andere von ihm wollten. Sein Gewissen war in Gottes Wort fest verwurzelt und verlieh ihm so die Kraft, sich von irdischen Autoritäten unabhängig zu machen.

In diesem Sinne gölte es für die Kritiker innerhalb der Demokratiebewegung zunächst einmal andere Gegner zu suchen. Es ist wichtig, dass wir, die wir Basisdemokratie und Freiheit anstatt Elitentyrannei und Kriegstreiberei wollen, eher eine kritische Haltung zu Stars und Führerkult behalten. Trotzdem bleibt ein Sinn für Maß und Menschlichkeit angebracht. So wie der Feind nicht die Familie in einer Villa im Reichenviertel ist, auch nicht der nur vermeintlich Faule, der in dieser Welt keinen Anschluss mehr findet, sondern Banken, Regierungen und Konzerne, die extreme Ungleichheit, Umweltsorgen und Chancenlosigkeit in Europa und Nordamerika erst herbeigeführt haben – so ist es auch wichtig, dass erfolgreiche Köpfe der Demokratiebewegung nicht zum Ausweichfeind genommen werden, weil wir an die Verbrecher in Konzernen und Staatsapparat noch nicht herankommen.

Spalten ist die Spezialität des Gegners. Das Gegenmittel ist, stolze Querdenkerin zu sein. Der Begriff hat bereits positive historische Qualität wie Waldenser, Liberale, Sufragetten oder Sanscoulotten. Wer aber lieber die Vielgestaltigkeit betonen will, kann einfach allgemein von der Demokratiebewegung sprechen. Sie ist, wie von Beginn an gefordert und umgesetzt, dezentral. Wir können nicht auf eine Organisation oder eine Regionalgruppe reduziert werden, verstehen einander aber alles in allem gut, bilden ein solides Netzwerk und unterstützen einander. Man kann wiederum fast sagen: »Prädikat: Querdenker!«

Die erste große Abokampagne der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand läuft! demokratischerwiderstand.de/abo sowie auf Telegram »Demokratischer Widerstand Offiziell« und auf Youtube und Odysee.

(1) https://jungle.world/artikel/2021/45/der-green-pass-ist-ein-reines-propagandainstrument

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Bildquelle: Daniele COSSU / shutterstock

+++
Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple, Google und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/

+++
Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/

+++
Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/

+++
Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut

Auch interessant...

Kommentare (18)

18 Kommentare zu: “Prädikat Querdenker! Spalten kann der Gegner | Von Anselm Lenz

  1. Poseidon sagt:

    Das Unglueck ist nicht die Plandemie sondern viel mehr das sich so viele Menschen sich von ihrem goettlichem
    (und ich sage hier bewusst nicht Gott) haben trennen lassen .
    https://youtu.be/ccb7DE1UjbQ

  2. In der Demokratiebewegung haben sich die guten Deutschen wiedergefunden. Wer aus der Vergangenheit gelernt hat und das "Nie wieder!" ernst nahm, wurde doch ganz automatisch ein "Querdenker", was das Wort auch immer im Detail heißen mag. Ich glaube, es bedeutet eigentlich nichts. Es handelt sich um die Grundfunktionalität des menschlichen Gehirns quer denken zu können.
    Mut zum Menschsein muss man einfach haben. Freie, mutige, ehrliche Menschen mit dem Herz am rechten Fleck benötigen kein Schubladendenken und so haben sie die Definition des Querdenkertums gerne ihren Feinden überlassen. Was ist schon so schlimm daran, von seinen Feinden diffamiert, verleumdet und verhetzt zu werden? Deshalb sind sie ja der Feind. Sie machen sich mit ihrer Wut, Angst und Aggression selbst zum Feind. Sie sind erbärmlich. Sie haben geschichtlich versagt – innerhalb von nur 90 Jahren zum zweiten Mal. Sie haben die selben Fehler gemacht wie ihre Eltern, Großeltern und Urgroßeltern. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Es liegt in ihren Genen. Sie haben sowieso nie genau hingehört oder einfach aus Faulheit versäumt, Geschichtsbücher zu lesen. Wer kann diese hysterische Hetze und Propaganda von Dummköpfen nur ernst nehmen? Es ist so leicht zu durchschauen.
    Die Querdenker sind anders, sie sind misstrauisch und streitbar, dabei größtenteils friedlich und rational. Ein paar statistische Rohdaten, eine Excel-Tabelle, ein paar einfache Analysen und jeder Akademiker erkennt sofort den Corona-Betrug und kann ihn seinen Freunden erklären. So funktioniert Aufklärung: nutze dein Wissen, wozu hast du es sonst erlernt! Jeder Kompromiss mit dem Feind ist daher inakzeptabel. Sein Handeln basiert auf Lügen, Schwäche, Versagen. Ach ja, und dass Querdenker sich untereinander streiten, liegt einfach in ihrer Natur und hat überhaupt nichts zu sagen. In der Stunde der Bewährung werden wir alle, woher wir auch kommen, Seite an Seite stehen und zusammen kämpfen. Welcher Mensch will schon in einer Hygiene- oder Öko- oder sonstwie begründeten Diktatur existieren? So ein Leben ist keinen Pfifferling wert. Und das wissen wir alle. Das eint uns als Brüder und Schwestern bis in den Tod.

  3. Rulai sagt:

    DAS ist mal ne Ansage. Sie werden sie lieben, Anselm:

    https://t.me/AllesAusserMainstream/15534
    "Karsten Stahl redet Klartext über die derzeitige Situation in Deutschland, die Verlogenheit vieler "Promis" und der schlimmsten Partei – den Grünen."

    Warum hat DW eigentlich erst 7500 Abonnenten auf Telegram?
    https://t.me/DemokratischerWiderstandTelegram/1513

  4. Out-law sagt:

    Um Christen etwas in Schutz zu nehmen,denn es gibt zu wenige,aber sehr viele ,die sich so nennen,suchte ich nach diesem Zitat "Deine Freiheit endet dort, wo meine Gesundheit beginnt.« So lautet das Mantra hysterischer Befürworter von Corona-Maßnahmen. "
    Sollte dieser Herr gemeint sein ,denke ich nicht ,dass es ein Befürworter ist .Link: Wichtige Warnhinweise zu den Corona-Ausbrüchen – Christen … >kopiert :
    Wichtige Warnhinweise zu den Corona-Ausbrüchen
    von Dr. Graf Rottweil*

    In verschiedenen Regionen Deutschlands ist eine unbekannte Zahl von Corona-
    Viren ausgebrochen. Wie sie entweichen konnten und wo sie verblieben sind,
    ist unklar; die Polizei tappt auch bei Tage im Dunkeln. Bitte halten Sie Fenster
    und Türen geschlossen und lassen Sie Radio und TV gleichzeitig eingeschaltet.
    Die Gefahrenlage ist unübersichtlich und kann sich ständig ändern. Die Bürger
    sollten mindestens einmal täglich den Polizei-Notruf wählen, um zu erfahren,
    ob ihre Region betroffen ist. Bitte wähnen Sie sich nicht in Sicherheit, nur weil
    sie keine Viren sehen. Inzwischen weiß zwar jeder, wie sie aussehen, aber die
    sind so heimtückisch klein, dass auch ein Mikroskop nichts zur Identifizierung
    beiträgt. Aus demselben Grund fällt es ihnen so leicht auszubrechen. Seien Sie
    beruhigt: Sollten Sie eine Mikrobe sehen, so ist es bestimmt kein Corona-Virus.
    Wenn Sie sich ganz gesund fühlen, dann ist das besonders bedenklich, denn die
    meisten Infektionen verlaufen symptomlos. In Hot-spot-Regionen werden Tests
    auf offener Straße angeboten. Wenn Sie also nicht sicher nicht infiziert sind,
    gehen Sie zum Straßenabstrich. Tragen Sie außer Haus stets ein Notizbuch bei
    sich, um die persönlichen Angaben von allen aufzuschreiben, die Ihnen näher
    als 1,50 m kommen (mit Zollstock gemessen – wie leicht verschätzt man sich!).
    Jeder wird Ihnen dankbar sein, sollte er es mittels Kontaktverfolgung erfahren,
    wenn Sie positiv getestet wurden und er dann 14 Tage zuhause bleiben darf.
    Sollten bei 1.000 Tests 10x so viele positiv sein wie bei 100, müssen zwingend
    Reisebeschränkungen angeordnet werden. Wer drin ist, worin auch immer,
    darf nicht mehr raus; wer nicht drin ist, muss draußen bleiben. Dies schützt die
    einen vor den anderen und umgekehrt. („Fürchte deinen Nächsten wie dich
    selbst!“) Bleiben Sie also am besten gleich, wo Sie sind und konzentrieren Sie
    sich aufs regelmäßige Ein- und Ausatmen, denn so schützen Sie einstweilen ihr
    Leben. Sollte Ihnen dennoch oder jetzt erst recht die Luft wegbleiben, so seien
    Sie versichert, dass in Deutschland jederzeit ausreichend Beatmungsplätze
    vorgehalten werden. Dies kommt Ihnen zugute, falls Sie rechtzeitig zu einer
    Klinik gebracht werden, denn Mund-zu-Mund-Beatmung als Erste Hilfe ist
    wegen der Ansteckungsgefahr aus dem Notfall-Repertoire gestrichen worden.
    Egal, wie Ihr Test ausfällt – bleiben Sie stets positiv!

    * alias Dr. Günther Riedl

    Oder :Kinderarzt Dr. med. Günther Riedl spricht Klartext zur sogenannten Impfung! Er warnt alle und appelliert an alle Ärzte! Er sagt, die eigentliche Pandemie ist die Impfung! Danke!
    Link:Kinderarzt Dr. med. Günther Riedl spricht Klartext zur …

    P.S Allerdings vergaß er eine Armlänge Abstand bei Messerangriff,dies sollten wir ebenso nicht vergessen bei dieser Politik!Fraglich ist noch ,was wir gegen Finanzsteuerdiebe unternehmen ?
    Bei so viel Angstpropheten in politischen Machtzirkeln,kann man leider nur mit Sarkassmus reagieren und seine Griffel spitzen.

  5. Ich würde Martin Luther (1483 – 1546) nicht als Vorbild bemühen.
    Er hat die damalige "Querdenker-Bewegung", die Bauernbefreiungsbewegung, verraten.
    „man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund erschlagen muss.“

    Weitere "Kostproben" seiner Zitate hierzu hier:
    https://www.klassegegenklasse.org/die-zehn-schlimmsten-zitate-von-martin-luther-wider-die-moerderischen-und-raeuberischen-rotten-der-bauern/

    Außerdem so mutig war seine Opposition gegen die katholische Kirche und ihre Machenschaften gar nicht. Er hatte mächtige feudale Helfer, also Gegner der damaligen Bauernbefreiungsbewegung.

    Steht sogar bei Wikipedia:
    "Luther war aber auch darüber informiert, dass sein Landesherr ihn in Sicherheit bringen würde"
    nach dem Reichstag zu Worms, Reichsacht und vorgetäuschte Gefangennahme (1521).

    Die Frage ist:
    Wo gibt es historische Beispiele, dass eine "Revolution von unten" wirklich gelungen wäre ohne "Unterstützung" oder "Übernahme" durch eine andere konkurrierende Macht, Oligarchie oder Plutokratie.
    Die "Befreiung" vom Faschismus kam in Europa hauptsächlich durch alliierte Oligarchien und Diktaturen zustande.
    „Solidarność“ in Polen und der „Mauerfall“ 1989 im Wesentlichen ebenso. Ohne massive westliche Unterstützung (direkt oder indirekt) wäre es wahrscheinlich nur schwer möglich gewesen. Und was ist daraus geworden?
    Die Bauernbefreiungsbewegungen im 15. und 16. Jahrhundert wären fast erfolgreich gewesen. Noch nie zuvor war eine Oligarchie so in Bedrängnis. (Eine gewisse Ironie drängt sich mir jetzt auf.)
    Auf sich gestellte von unten kommende Befreiungsbewegungen wurden und werden zersetzt oder letztlich brutal niedergeschlagen und erst nach langem Siechtum oder langen absolut zerstörerischen Kriegen kam wieder etwas Vernunft in das Zusammenleben.
    Oligarchien und Plutokratien, die es seit 5000 Jahren gibt, haben sich im Wesentlichen nur gegenseitig aus dem Weg geräumt durch ihre gierigen Manöver und Kriege.

    Es ist kompliziert, Herrschaft wirklich und dauerhaft abzuschütteln, aber vielleicht haben wir jetzt wieder eine große Chance, denn die internationale Plutokratie hat potentiell die ganze Welt gegen sich und könnte zu viele Fehler machen und sich übernehmen.

  6. Ursprung sagt:

    In der Tat kann Anselm Lenz nicht komplett daneben liegen, auf Religioeses zu verweisen bei seiner Suche nach Wegen zur Konsolidisierung aus dem bewusst von Psychopathen herbeigefuehrtem Jetztzustand.
    Denn:
    Psychopathen koennen nach ein paar Stunden Sichtung aus 500 Telefonbuchseiten jede Nr. aus dem Kopf aufsagen, fuer 2000 Jahre Dauer eine neue Religion erfinden oder in Teamwork-NGOs ein globales Dorf plattmachen, um es sich in einem Husarenstreich anzueignen.
    Was also koennte Mr. Normalo tun, um sich gegen solche Psychopathen, volksmundlich "Satanisten" notzuwehren?
    Eben: eine neue Zeitung gruenden, Gott oder die Bioevolution anrufen, Zuversicht verbreiten, die Psychos nackt zeigen, Gegenbewegungen koordinieren.
    Obwohl es in den letzten 12 T Jahren wohl noch nirgendwo eine echte Demokratie gab, geistert dieser unveraendert positiv besetzte Begriff in den Koepfen herum, selbst die Satanisten benutzen den Begriff, als wohl schlechterdings unkompromittierbare Fata Morgana. Also sollten wir Normalos schlicht und unerschuetterlich auf Demokratie bestehen. Damit auf unsere biologische Herkunft, denn "Wald", wo wir herkommen, ist nix anderes als eine demokratisch gelebte Gemeinschaftsform zwischen Individuen landlebender Arten. Das koennen wir alle.
    Kein Baum waechst da so krank "Psycho" heran wie die Herren Gates, Bezos oder Turner, pp. die uns hier geierhaft in einen schon fast in Vergessenheit geratenen neuen Absolutismus zurueckzwingen wollen.
    Wir machen einfach mal echte Demokratie. Unsere. Keine gelogene. Und ganz schnell ist wieder alles paletti. Noch vor deren bestochenen "UNO-Agenda 2030".

  7. Rulai, Dein "auf die Angriffe der Materialisten dürfen wir gespannt sein." muss bei näherer Betrachtung enttäuschen. Wie Du, so gibt es immer noch etliche Leute, die mit "Materialismus" ein Weltbild zitieren, dass sich vor schon rund 100 Jahren aufgelöst hat. Frage vor allem die Physiker! Zeitgenössische "Materialisten" haben lange schon erkannt, dass es gar keine Materie gibt, auch wenn es uns so erscheinen mag. Vielmehr gibt es eine, ich will vorsichtig sagen, dahinter liegende "Sphäre", zu der der Mensch – es übersteigt unsere Fähigkeiten – keinen Zugang hat, auch wenn er deren Wirken beobachten kann. Hier würde ich z.B. die Lektüre von David Bohm (zu Zeiten Assistent von Einstein) empfehlen.
    Und dann gibt es allerdings noch die Leute, die meinen diese Sphäre durchleuchtet und begriffen zu haben, bis hin zu denen, die immer genau wissen, dass da ein Gott ist, dessen Denken und Handeln sie kennen, wie die Rückseite ihrer Hand und die deshalb meinen, sie könnten uns deshalb sagen, was wir zu denken und zu tun haben. Andere sind da erheblich zurückhaltender und weniger größenwahnsinnig und geben zu, das Unbegreifliche nicht zu begreifen und deshalb mit dem auskommen zu müssen, das sie – mehr oder minder zuverlässig, eher minder… – beobachten können um darüber miteinander zu diskutieren und zu sehen, wohin sie das führt.
    Kurz: Wirf endlich Deine Materialismus-Vorstellung auf den Müll, in die sich dicke Schichten von Staub bereits eingefressen haben. Das gilt natürlich auch für alle anderen, die immer noch vor 1900 o.ä. leben.
    Da würde ich auch besonders Linke ermuntern, endlich ihren Materialismusbegriff "upzudaten", denn dann lässt sich die Welt besser vorstellen (begreifen ist nicht so ganz passend).

    • Äh, ja… hätte wohl "wie Dich" heißen sollen… und andere Rechtschreibe- und Grammatikfehler :-)

    • Rulai sagt:

      Quantenphysik ist auch Materialismus.

      Ihnen empfehle ich Barry Longs Buch: Ein Gebet für das Leben.

    • Rulai sagt:

      "In Notzeiten fangen alle Menschen an zu beten. Aber ist Beten effektiv? Wie und warum wirkt es? Barry Long erklärt, dass unsere Gebete eventuell Konsequenzen haben, die uns nicht klar sind und die wir uns nicht wünschen. Seine radikale Aussage hinterfragt das herrschende Verständnis vom Sinn des Betens. Er macht deutlich, dass sehr wenige von uns wissen, wie man beten sollte oder worin die wirkliche Macht des Gebetes besteht.

      Dies ist eine kritische Zeit in der Geschichte unserer Zivilisation. Werden wir alle den Preis für globale Gier, Ungerechtigkeit und Ausbeutung bezahlen müssen? Barry Long macht deutlich, warum wir mit weltweiten Unruhen konfrontiert werden, und sagt das unausweichliche Ergebnis voraus. Er stellt die momentane Welle(…) in einen weit größeren Rahmen. Um als Menschen bewusster zu werden, müssen wir aus unseren Fehlern lernen. Um uns deshalb als Menschheit weiter zu entwickeln, müssen wir die Fehler unserer heutigen Zivilisation erkennen.

      Barry Longs prophetischer Bericht davon, was uns als nächstes erwartet, fordert uns heraus und mag vielleicht verstörend wirken. Aber er wird begleitet von einer Vision des Lebens, wie es hinter der Oberfläche der Dinge ist und immer sein wird. Das Buch ist in der Tat ein Gebet für das Leben ein neues Leben jenseits von allem, was wir uns heute vorstellen können."

      Jeder Wunsch, jede Hoffnung, jede Absicht, jede Überzeugung ist Gebet.

    • wasserader sagt:

      Die Materialisten erheben sich -wieder einmal, wie in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts- zu Gott .
      Genmanipulation und mRNA Einspritzungen als göttlicher Akt
      und Gefährder/Ketzer/Leugner die , die sich diesem göttlichen Akt verweigern,
      die weiter ihr Gesicht zeigen als selbstbestimmter Mensch und Teil der Schöpfung .

    • In Anlehnung an "Ursprung", weiter oben: "Obwohl es in den letzten 12 T Jahren wohl noch nirgendwo eine echte Demokratie gab" würde ich zum Gebet festhalten wollen, dass in den letzten 12T Jahren immer nur die Gebete der Gottkönige (z.B. Sumer, Ägypten usw.) und was auch immer denen seither nachgefolgt ist, erhört wurden, und dann je nachdem Hunderttausende, Millionen, mehr?, Menschen in Schafe verwandelt wurden, die deren jeglichem "whim" (Gutdünken, Marotte etc.) brav folgten. Das hat sich nicht geändert und deshalb "gehört der Planet Gates" oder vielleicht Musk vom Weltraum aus betrachtet?

    • PS zu Rulais: "Quantenphysik ist auch Materialismus." Das ist eben gerade das Faszinierende. Über den materialistischen Weg der Physik / Quantenphysik hat sich die Grenze des Materialismus erkennen lassen und die Notwendigkeit, deren bis dahin begrenzten Blick in die Sphäre des Unbegreiflichen auszuweiten und zu erkennen, dass hier etwas geschieht, das sich jedem Materialismus (bislang) entzieht. Und – Scherz – außer Rulai hat sich noch niemand die Sphäre des Unbegreiflichen "reinziehen" können :-)

    • wasserader sagt:

      Ist zwar nicht an mich gerichtet ….
      Quantenphysik ist Physik und somit Teile der materialistischen Weltanalyse .
      Ob nun Teilchen oder Welle oder Zustands-/Aufenthaltswahrscheinlichkeit
      ist secundär . In der Quantentheorie wird sich nie Schöpfung finden . Materialistische Erklärungen zum Leben wie z.B. von Richard Dawkins
      blieben leblose Konstruktionen .

    • Rulai sagt:

      Danke, Wasserader. Sie sind für mich eines der rühmenswerten Beispiele dafür, daß ein klarer, gesunder Menschenverstand oft viel mehr erfassen kann, als das beispielsweise esoterische Schwurbler können.

      ++++++++++++++++++

      "außer Rulai hat sich noch niemand die Sphäre des Unbegreiflichen "reinziehen" können :-) "

      Hihi. Schon klar. Und von den vielen Millionen Meditierenden, die durch einen lebenden Meister auf den Weg gebracht wurden, die dieselben Erfahrungen machen konnten, hat auch noch nie jemand gehört.
      Lassen Sie es gut sein.
      Ich werde zukünftig nicht mehr erwidern auf Ihren verzweifelten Bullshit.

  8. Rulai sagt:

    Oh oh, das dürfte heftig werden. Gott, die 10 Gebote, Martin Luther – – –
    auf die Angriffe der Materialisten dürfen wir gespannt sein.

    Ich freue mich sehr, daß Anselm Lenz, den ich sehr schätze und der eine meiner großen Hoffnungen auf eine Wende ist, intuitiv begriffen hat, daß man den Satanisten nur mit Hilfe des großen Chefs entgegentreten kann. Ohne diesen haben wir keine Chance.
    Nennen wir ihn/sie/es gerne Ursprung allen Seins, allererste Ursache, Schöpfer, Quelle – – – es gibt viele Methoden, dem verzerrten und verfälschten Biblischen auszuweichen.
    Ich sehe gern die Quelle von Milliarden von Paralleluniversen, die die Meister bezeugen, vor mir. In mir.

    Aber die Materialisten wollen ihm und den Meistern ja gern auf "Augenhöhe" begegnen, denn nichts geht ihnen über ihren (lächerlich begrenzten und unzureichenden) Verstand, der sie schon längst zu ihrem Sklaven gemacht hat, wo er doch ein Werkzeug, ein Diener sein sollte.

    Und so gibt es denn mindestens drei Arten zu sehen:

    – Projizieren; ich werfe mein Inneres und meine Vergangenheit auf das, was ich zu sehen glaube
    – Schauen: ich lasse ein; ich lasse durch mich hindurchgehen, worauf ich mich ausrichte
    – erlösen: das ist der Blick der Meister; was sie anschauen, worauf sie den Focus ihrer gottesgleichen Aufmerksamkeit richten, das löst sich in Wohlgefallen auf.

    Danke, Anselm.

Hinterlassen Sie eine Antwort