Das nicht passende Klimapanikpuzzle (Teil 2) | Von Markus Fiedler

Ein Standpunkt von Markus Fiedler.

(Den Podcast zum ersten Teil können Sie hier finden.)

CO2Steigerung von 1850 bis heute, gibt es die?

Ernst Georg Beck, ein inzwischen verstorbener Diplombiologe und Lehrer hat in einer zusammenfassenden wissenschaftlichen Arbeit über chemische Konzentrationsmessungen im 19. und 20. Jahrhundert ein aufsehenerregendes Ergebnis zusammengetragen. Die Arbeit trägt den Titel „180 Years of Atmospheric CO2 – Measurement By Chemical Methods“, ist als Veröffentlichung in der Zeitschrift „Energy & Enviroment“ im Jahr 2007 erschienen und hat damit den Peer-Review-Prozess erfolgreich durchlaufen.(36) Das heißt, dass in dieser Arbeit von Fachleuten keine gravierenden Fehler gefunden wurden.

Ernst Georg Beck hat aus der wissenschaftlichen Literatur der letzten zwei Jahrhunderte über 90.000 Einzelmessungen von insgesamt 26 Wissenschaftlern bzw. einzelnen Arbeitsgruppen aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien, Dänemark, Schweden, Finnland, Irland, Frankreich, Belgien, Groß Britanien und USA zusammengetragen.

Das zusammenfassende Ergebnis von Herrn Beck zeigt unter anderem, dass die CO2 Konzentrationen vor der industriellen Revolution, also vor 1850 schon deutlich höher, als die heutigen Konzentrationen waren. Beck zeigt, dass das 11- Jahresmittel Werte von knapp 450 ppm für das Jahr 1820 und folgende ausweist. Dies sind gemittelte Werte, die etwa 40ppm über dem heutigen Wert von 410ppm liegen. Auch zwischen 1940 und 1945 waren die gemittelten CO2-Werte um 410ppm bis 415ppm, was mit heutigen Werten vergleichbar ist. Die Genauigkeit der Messungen wird mit einer möglichen Abweichung von 3% angegeben. Die zeitliche Abfolge der CO2-Konzentrationen der letzten zwei Jahrhunderte entnehmen Sie bitte der nächsten Abbildung.


Abb. 4: CO2 Konzentrationen der nördlichen Hemisphäre zwischen 1810 und 1960. Entnommen aus Beck: 180 Years of Atmospheric CO2 Gas Analysis by Chemical Methods.(37)

Becks Arbeit zeigt zusammenfassend auf, dass entgegen der dominierenden Darstellung die CO2-Konzentration nicht kontinuierlich von 1850 bis heute gestiegen ist, sondern starken Schwankungen unterlag, sowohl lokal als auch global.

Allerdings wird demgegenüber heute von Klimaaktivisten diese Sicht auf die CO2-Konzentration vehement bestritten. Man beruft sich für die kontinuierlich steigende Konzentration der Vergangenheit auf die bereits erwähnten Eisbohrkerndaten und auf Messungen und daraus erstellten Berechnungen einer atmosphärischen Messstation vom Berg Mauna Loa auf Hawaii.

Von den Eisbohrkerndaten jedoch ist bereits hinlänglich bekannt, dass diese die CO2-Konzentration zum einen in absoluten Werten deutlich zu niedrig und zum anderen über mehrere Jahrzehnte geglättet anzeigen. Das sage nicht ich, sondern das finden Sie in zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, folgen Sie dazu den Fußnoten und deren Zitierungen anderer wissenschaftlicher Arbeiten.(38) (39)

Das ist der eigentliche Grund, warum die aus Eisbohrkernen ermittelte Konzentration des CO2 bis in das Jahr 1950 optisch so schön niedrig und geglättet daherkommen.

Abb. 5: Atmosphärische CO2-Konzentrationen der Jahre 1740 bis 2000 nach Keeling et al. 2001.(40)

Warum bestreitet man die starken Schwankungen der CO2-Konzentration, wie sie Ernst Georg Beck gefunden hat? Ganz einfach: Mit seinen Ergebnissen fällt das gesamte Narrativ des menschgemachten Klimawandels restlos in sich zusammen. Auch wenn man korrekter Weise annimmt, dass der Mensch einen Einfluss auf die CO2-Konzentration hat, so sieht man doch, dass dieser Einfluss im Vergleich zu den natürlichen Einflüssen so gering ist, dass er in den Messungen von 1810 bis heute als sichtbares Signal nicht auszumachen ist.

Selbst Faktenchecker kommen zum Schluss, dass die menschlichen Emissionen an CO2 nur etwa 4% der gesamten CO2-Emissionen der Welt ausmachen. 96% der CO2-Emissionen sind natürlichen Ursprungs.(41) Ausgehend von Becks Aufzeichnungen kann man errechnen, dass es in den letzten 180 Jahren natürliche Schwankungen der CO2-Konzentration von etwa 35% gab. Der ohne Zweifel existierende menschliche Anteil am CO2 ist in diesem Datensatz aber nicht erkennbar.

Eine Klimapanik kann man nur begründen, wenn man der Bevölkerung weiß macht, dass es bei einer erhöhten CO2-Konzentration einen Punkt ohne Rückkehr gibt, bei dessen Überschreiten die Welt in ein Klimachaos stürze.

Sieht man nun, dass die CO2-Konzentrationen schon in jüngster Vergangenheit vor Beginn der industriellen Revolution über der heutigen Konzentration gelegen haben, dann während der Industrialisierung trotz massiver Emission von anthropogenem CO2 zweimalig gesunken und auch wieder gestiegen sind, kann man nicht mehr behaupten, dass durch den Menschen die CO2-Konzentration unablässig steigt. Natürliche CO2-Emissionen dominieren laut Becks Ergebnissen den Kohlenstoffdioxidgehalt der Luft. Und das trotzdem wir 5,5 Gigatonnen Kohlenstoff jedes Jahr in Form von CO2 in die Luft blasen. Die natürlichen Kohlenstoff-Quellen und -speicher sind immer noch um Zehnerpotenzen größer.(42)

Auch erkennt man noch etwas weiteres:

Die Temperaturen im 19. und 20. Jahrhundert bewegen sich vollkommen unabhängig von den CO2-Konzentrationen. Es gibt hier keinerlei Korrelation. Das hat vor allem für das letzte Jahrhundert auch der Klimatologe, Geologe und Physiker Prof. Werner Kirstein in Vorträgen anhand der Daten des IPCC selbst immer wieder eindrücklich gezeigt.(43)

Um eine Scheinkorrelation handelt es sich beispielsweise, wenn man im Zeitfenster zwischen den Jahren 1974 und 1999 die gestiegenen Temperaturen mit den gestiegenen CO2-Werten der Mauna-Loa Messstation vergleicht und feststellt, dass sich beide Graphen parallel steigend entwickeln, so wie es beispielsweise Klimaaktivisten und Panikverbreiter gerne machen.

Erweitert man diesen Zeithorizont, so sieht man, dass sich vor und nach diesem Zeitfenster CO2 und Temperatur gegensätzlich entwickeln. Eine Korrelation ist also auch beim besten Willen aus so einer Gegenüberstellung nicht zu entnehmen und eine Kausalität schon mal gar nicht!

Und diese Daten decken sich mit den Ergebnissen aus den Eisbohrkernen, die für die letzten 420.000 Jahre eine gänzliche Unabhängigkeit der Temperaturentwicklung von der CO2-Entwicklung zeigen, hingegen aber eine Kopplung der CO2-Konzentrationen an die Temperatur nachweisen. Und zwar mit einem zeitlichen Versatz von 800 Jahren plus-minus 600 Jahren.

Dieser zeitliche Versatz von Temperatur und CO2-Konzentrationsentwicklung hat sich in den Eisbohrkern-Messdaten als Gesetzmäßigkeit herausgestellt. Warum sollte das heute anders sein?

Wenn man diese Gesetzmäßigkeit im Hinterkopf behält, so muss man eigentlich folgerichtig davon ausgehen, dass heutige CO2-Konzentrationen in der Luft neben akuten Ereignissen wie Vulkanausbrüchen auch das stark verzögerte Ergebnis einer Temperaturentwicklung von einem Zeitfenster von etwa 800 Jahren sind. Vor 800 Jahren waren wir klimatisch in der mittelalterlichen Warmzeit. Also einer Zeit, in der es je nach Literaturwert entweder genauso warm wie heute oder bis zu 2°C wärmer war. Hier auf allmählich steigende CO2-Werte in der jetzigen Zeit zu schließen wäre eine durchaus logische Schlussfolgerung.

Es gibt noch weitere Beweise dafür, dass die Kohlenstoffdioxidkonzentration vor 200 Jahren mindestens genau so hoch wie heute war.

Schon im 19. Jahrhundert ist in Meyers Konversationslexikon zum CO2-Gehalt der Luft zu lesen, dass dieser durchschnittlich 0,04 Volumenprozent betrage.(44) Dieser Durchschnittswert entspricht exakt der heutigen Konzentration von etwa 400ppm CO2. 400 ppm sind 400 „Parts per Million“ also Teile pro Millionen und das entspricht 0,04 Teilen pro Hundert also „Prozent“.Es hat sich also in Sachen CO2-Konzentration nichts geändert. Und das war damals Stand der Wissenschaft. Diese Tatsache wird heute geschickt ausgeblendet und reine Panikmache betrieben.

Man könnte bereits an dieser Stelle zum nächsten Thema springen, aber da gibt es noch viel mehr an spannenden Dingen zu finden. Meyers Konversationslexikon war nicht irgendein Lexikon, sondern ein umfassendes Kompendium des Stands der damaligen wissenschaftlichen Forschung.

Die Autoren des Lexikons gehen nämlich anders als beispielsweise der heutige Brockhaus über mehrere Seiten hinweg genauestens auf die Varianz der CO2-Konzentration ein, die im Lexikon als „Kohlensäure“ beschrieben wird. Sie stellen z.B. fest, dass die Extremwerte der Volumenanteile von CO2 in der Luft umgerechnet zwischen 370ppm und 620ppm, je nach Ort und Messzeitpunkt schwanken.(45)

Zur Varianz der CO2-Werte ist dort zu lesen:

Mit der Erhebung vom Boden nimmt der Sauerstoffgehalt ab, der Kohlensäuregehalt zu, und diese Zunahme ist vielleicht aus einer vollständigen Oxydation der der Luft beigemengten organischen Stoffe zu erklären. Auf dem Meer ist die Luft an Kohlensäure ärmer als auf dem Land wegen des Absorptionsvermögens der See in Bezug auf Kohlensäure, und man hat daher in Küstengegenden den Kohlensäuregehalt der Luft bei Seewind ab-, bei Landwind zunehmen sehen. Ebenso ist derselbe in der Nähe des Meers im Durchschnitt kleiner als in weiterer Entfernung. In Rostock wurde er z. B. als 0,029 Volumprozent gefunden, während er sich in Göttingen und Dahme resp. als 0,032 und 0,033 Volumprozent ergab. Wüstenluft aus der Oase Dachel hat 0,047-0,049 Volumprozent Kohlensäure, also soviel, wie die Luft auch bei uns besitzt, indem ihr Kohlensäuregehalt in Thälern und auf hohen Bergen bei uns zwischen 0,025 und 0,050 Volumprozent schwankt. Polarluft scheint reich an Kohlensäure zu sein, nach den Bestimmungen von Moß beträgt sie im Mittel 0,0553 Volumprozent. Anhaltender Regen vermindert den Kohlensäuregehalt der A., nach kurzem Regen scheint er etwas zu steigen.“ (Meyers Konversationslexikon. Vierte Auflage, 1885-1892. 2. Band, S. 13)(46)

Gleiche Werte werden auch schon in der allerersten Auflage des Konversationslexikons von 1844 angegeben. Und zwar im Band 4 auf den Seiten 180 und 181.(47) Dort fand der Autor u.a. umgerechnet 415ppm Volumenanteil CO2 in der Luft an einem Ort am Bodensee. Dies war ein Mittelwert aus über 100 Messungen.

Im Konversationslexikon wird also, wie dem vorstehenden Zitat zu entnehmen ist, schon um 1885 festgestellt, dass über dem Meer die Konzentration am niedrigsten ist und diese auf Bergen deutlich höher sei. Alles altbekanntes Wissen also.

Wo befindet sich allerdings die heute populärste Station, die CO2-Werte in der Luft ermittelt? Auf einem Berg, dem Mauna Loa auf Hawaii. Dazu lesen wir in der Wikipedia als allerersten Satz:

Der Mauna Loa ist einer der größten aktiven Vulkane der Erde und liegt mitten im Pazifik auf Hawaii, der größten Insel der Inselgruppe von Hawaii. Der jüngste Ausbruch begann am 27. November 2022.“(48)

Man sucht sich demnach nicht nur einen Berg aus, auf dem laut Meyers Konversationslexikon erfahrungsgemäß ohnehin mehr CO2 gemessen wird. Nein, rein zufällig nimmt man auch noch einen vulkanischen Berg für die CO2-Messungen, auf dem massenweise CO2 aus dem Boden entweicht? Was soll das?

Die Wissenschaftler, die dort ihre Messungen machen, sagen, dass das kein Problem sei, man rechne die natürliche CO2-Emmission aus den Messwerten heraus.(49) (50)

Das kann man glauben oder aber auch nicht. Warum sucht man sich keinen anderen Berg? Ja, es existieren auch andere CO2-Messtationen. Aber diese auf dem Mauna Loa verfälscht ohne Zweifel den weltweiten CO2-Mittelwert nach oben.

Diese Problematik relativierte man wortreich durch allerlei Veröffentlichungen.(51) Ein Steven Ryan ist diesbezüglich auffällig aktiv.

Auch der BR-Faktenfuchs bestätigt übrigens, dass die Werte vom Mauna Loa etwa um 7ppm höher sind als der weltweite Mittelwert.(52)

Insgesamt entsteht hier der Eindruck, dass man ein Interesse daran hat, gezielt höhere CO2-Messwerte zu erzielen. Warum?

Der Naturwissenschaftler ist eigentlich immer daran interessiert, möglichst schon in der Messanordnung Störfaktoren zu vermeiden. Das Gegenteil sieht man bei der Messstation am Mauna Loa. Sie befindet sich an einem offensichtlich vollkommen ungeeigneten Ort. Ist das Inkompetenz oder Vorsatz bei der Planung der Messstation?

Die Wikipedia schreibt zu dieser Messstation übrigens:

Die Lage der Messstation auf Hawaii ist für atmosphärische Messungen besonders geeignet, da die Luft in der Umgebung kaum durch lokale Einflüsse der Vegetation oder der Menschen beeinträchtigt wird.“ (53)

Ja man hat sich einen Standort ausgesucht, wo sehr viel CO2 in der Atmosphäre messbar ist.

Es gibt da in der Wikipedia weit und breit keinen Hinweis darauf, dass am Mauna Loa evtl. CO2 aus dem Vulkan austreten könnte. Das haben die bestimmt nur vergessen zu erwähnen.

Schaut man sich die Versionsgeschichte des Artikels an sieht man aber gleich an zweiter Stelle eine Bearbeitung des Autors „Andol“. Er hat einen sehr interessanten Satz aus dem Artikel gelöscht.

Dieser Satz lautete:

[…] ein Einfluß des Vulkanes selbst durch eventuelle CO2-Emissionen würde aber mitgemessen werden.“(54)

Eingetragen wurde dieser Satz von einem anonymen Benutzer. Dieser kommentierte den Eintrag mit:

Die Messstation befindet sich auf einem Vulkan. CO2– Emissionen von diesem werden natürlich mitgemessen. Die Ergebnisse wären dann keinesfalls für andere Regionen repräsentativ. Für die Messung von CO2 ist die Örtlichkeit denkbar ungeeignet.“

Der Wikipedianer „Andol“ löscht also genau den Hinweis, der den Leser kritisch werden lassen könnte. Was soll das?

Themenwechsel.

Die Hockeystickkurve von Michael E. Mann und der „Climategate“-Skandal

Was ist „Climategate“? Im englischen Sprachraum kennt jeder den „Watergate-Skandal“, der zur Abdankung vom US-Präsidenten Nixon führte. Nachfolgende Skandale wurden häufig mit dem Kürzel „Gate“ versehen. „Climategate“ muss also irgendein Skandal zum Klima sein.

Schauen wir dazu doch einfach mal in die allwissende Wikipedia. Ja, bitte verkneifen Sie sich jetzt das Grinsen, Sie können sich wahrscheinlich schon denken, was jetzt folgt.

In der Wikipedia kann man über den „Climategate-Skandal“ unter dem sperrigen Titel „Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia“ einiges lesen.

Wir finden dort im einleitenden Absatz zum Beispiel folgenden Text:

Von Klimaleugnern wurden die Affäre dabei als “Beleg” dafür herangezogen, dass es keinen Klimawandel gebe oder es sich bei diesem um einen Schwindel handele. Infolge der Veröffentlichungen der Anschuldigungen erfolgten Untersuchungen verschiedener Institutionen, bei denen sich kein Hinweis auf wissenschaftliches Fehlverhalten ergab. In der Wissenschaft wird die sog. Climategate-Kontroverse als künstlich kreierter Skandal betrachtet und zu einer Reihe von “Schlägen” gegen die Klimaforschung gezählt, die von einer “gut finanzierten, hochgradig komplexen und relativ koordinierten ‘Leugnungsmaschinerie’ ausgeführt wurden”.“

Das heißt im Klartext: Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen!

Wer hat denn das eingetragen? Aha, der Autor „Andol“.(55) Schon wieder der Wikipedianer „Andol“!

Gibt es hier wirklich nichts zu sehen?

Worum geht es denn genau beim „Climategate-Skandal“? Das werden wir uns nun einmal ganz ausführlich und genüsslich ansehen.

Es geht zentral um eine Veröffentlichung von Michael E. Mann, die im dritten Sachstandsbericht des IPCC aus dem Jahr 2001 eine sehr wichtige Rolle gespielt hat.

Und zwar wurde darin die sogenannte „Hockeystickkurve“ von Michael E. Mann gleich mehrfach gezeigt und noch häufiger erwähnt. Sehen kann man den Hockeystick im IPCC-Bericht auf den Seiten 3, 29 und 134.(56) Man wird also gleich einleitend mit dieser Kurve im Bericht konfrontiert. Es wäre also etwas peinlich, wenn diese Kurve nicht korrekt wäre….

Abb. 6: Hockeystickkurve nach Michael E. Mann 1999 aus dem IPCC-Bericht AR3 2001, S. 134.(57)

Der Hockeystick ist ein Datensatz aus dem hervorgeht, dass wir quasi über ein Jahrtausend lang keine wesentlichen Temperaturänderungen hatten. Nachfolgend seien ab dem späten 19. Jahrhundert die Temperaturen sprungartig angestiegen. Die Kurve hat dabei das Profil eines liegenden Hockeyschlägers. Dessen Stiel sind die Jahrhunderte ohne nennenswerte Temperaturänderungen und die Hockeyschlägerklinge am Ende sind die stark ansteigenden Temperaturen im 20. Jahrhundert. Daher der Spitzname.

Klimapanikverbreiter wie Al Gore bringen gerne diesen vorgeblich singulären Temperaturanstieg, den die Kurve suggeriert, mit den laut Mainstream ab etwa 1850 ansteigenden CO2-Emissionen in Verbindung und weisen auf eine nahende menschgemachte Klimakatastrophe hin.

Die Frage ist also: Ist die Kurve von Prof. Michael E. Mann korrekt? Inzwischen können wir sagen: Nein, ist sie mit Sicherheit nicht.

Eine nachfolgende Arbeit von Fredrik Ljungqvist und Kollegen aus dem Jahr 2010 zeigte, dass die Hockeystick-Kurve von Michael E. Mann in wesentlichen Punkten falsch war.(58)

Ein zentraler Fehler betrifft die mittelalterliche Warmzeit. Laut Hockeystickkurve von Michael E. Mann habe es diese gar nicht oder aber nicht global gegeben. Andere Forscher sagen, die mittelalterliche Wärmeperiode sei nur ein vereinzeltes lokales Phänomen gewesen.

Diese Aussage stand schon 2001 u.a. im Widerspruch zum ersten Sachstandsbericht des IPCC aus dem Jahr 1990. Dort wurde die mittelalterliche Warmzeit als globales Phänomen erwähnt und in einer Kurve so eingezeichnet, dass sie einige Grad wärmer war als die Temperaturen der heutige Zeit.(59)

Abb. 7: Die Mittelalterliche Warmzeit im IPCC Bericht AR1 von 1990, Seite 202.(60)

Bei Michael E. Mann verschwindet nun diese mittelalterliche Wärmeperiode spurlos.

Bei Fredrik Ljungqvist im Jahr 2010 taucht sie wieder auf.(61) Und auch andere Arbeiten zeigen, dass diese Wärmeperiode keinesfalls auf eine Region in der nördlichen Halbkugel der Erde beschränkt war, sondern ein globales Phänomen. Zu diesem Thema hat besonders der Geologe und Paläontologe Dr. Sebastian Lüning geforscht.(62) (63) Es existieren aber wie gesagt hunderte weitere Arbeiten, die weltweit diese Wärmeperiode nachgewiesen haben.(64)

Abb. 8: Kartierung von Untersuchungen zur mittelalterlichen Wärmeperiode.(65)

Interessant ist, dass die Wärmephase in unterschiedlichen Regionen der Welt zu leicht unterschiedlichen Zeitpunkten auftrat und es tatsächlich auch einige Stellen gibt, wo es kälter wurde.

Abb. 9: Die Mittelalterliche Warmzeit im Datensatz von Ljungqvist et al. 2010.(66)

Und hier kommt auch das zweite Problem an der Hockeystickkurve zum Tragen. Dadurch, dass bei unterschiedlichen Regionen die mittelalterliche Wärmeperiode zu leicht unterschiedlichen Zeitpunkten auftrat, entsteht bei einer Mittelwertbildung vieler einzelner Werte aus diesen verschiedenen teilweise gegenläufigen Messquellen automatisch eine Glättung der Werte.

Hinzu kommt, dass die Messwerte vor mehr als ca. 200 Jahren nicht mit Thermometern sondern indirekt ermittelt werden müssen. Diese Messwerte werden beispielsweise auch aus Baumringen oder aus Gletschereisproben ermittelt. Man nennt diese Messquellen Proxys. Sie liefern eine Rekonstruktion der eigentlichen Temperaturen und sind je nach Methode mehr oder minder fehlerbehaftet und auch evtl. zeitversetzt.

In der IPCC-Version des Hockeysticks sind diese Fehlertoleranzen aus den verschiedenen Messmethoden auch deutlich sichtbar gemacht. Man erkennt, dass die möglichen Fehler sehr sehr hoch sind. Der mögliche Fehlerbereich hat in etwa das Ausmaß des gesamten mit Thermometern gemessenen Temperaturanstiegs im 19. und 20. Jahrhundert.

Klimapanikverbreiter wie Al Gore nutzen aber die Hockeystickkurve gerne ohne die Anzeige des Fehlerbereichs – wie in seinem berühmten Film geschehen – und stellen ohne Hinweis auf die unzuverlässige Datenlage der letzten Jahrhunderte die aktuelle Temperaturerhöhung mit Alleinstellungsmerkmal als sehr gefährlich dar, was in dieser Form wissenschaftlich vollkommen unsauber ist.(67)

Das ganze erweckt den Eindruck, dass man seitens des Klimapanikorchesters die mittelalterliche Wärmeperiode gezielt verschwinden lassen will.

Man kann auch in der Originalveröffentlichung von Michael E. Mann und Raymond S. Bradley in 1999 Hinweise finden, die diesen Eindruck stützen. Die Autoren schreiben:

Es wurde spekuliert, dass die Temperaturen vor 1000 Jahren sogar noch wärmer waren, eine Periode, die von Lamb [1965] als die mittelalterliche Warme Epoche beschrieben wurde (obwohl Lamb, der Beweise hauptsächlich aus Westeuropa untersuchte, nie angedeutet hat, dass dies ein globales Phänomen war).“ (Maschinelle Übersetzung) (68)

Nachfolgend formulierten Mann und Bradley, dass sie diese Annahme kritisch untersuchen werden. Die Frage ist: Sind Mann und sein Kollege Bradley eventuell nicht ergebnisoffen an diese Forschung herangegangen? Wollten sie unbedingt ein bestimmtes Ergebnis erzielen?

Kritik rankte sich im Speziellen um einen Teil der Daten, die zur Hockeystickkurve im besagten IPCC-Bericht beigesteuert wurde, nämlich den Baumring-Datensatz von Keith Briffa. Keith Briffa veröffentlichte Temperaturrekonstruktionen der letzten Jahrhunderte auf Basis von Baumringen u.a. in den Jahren 1998 und 2000.

Dass diese Messmethode nicht besonders verlässlich ist, kann sich auch ein Laie an fünf Fingern ausrechnen. Die Dicke von Baumringen also die Wachstumsgeschwindigkeit von Bäumen, wird nicht nur durch die Temperatur, sondern durch zahlreiche weitere Parameter bestimmt. Dazu zählen: Lichtangebot und Lichtqualität, Wassermangel, stickstoff- und phosphorhaltige Nährsalze, CO2-Angebot in der Luft, Luftbewegungen wie starke Winde und einiges mehr.

Im zusammengefassten Datensatz von Keith Briffa gab es daher schon erwartbar ein größeres Problem. Ab etwa 1940 fielen die aus Baumringen ermittelten Temperaturwerte steil abwärts bis etwa 1980. Und sie erreichten da in etwa das gleiche Niveau, von dem aus sie ab 1830 gestiegen waren. Das widerspricht zum einen den mit Thermometer gemessenen Temperaturanstieg im besagten Zeitraum und passt zum anderen so gar nicht in das gewünschte Bild einer starken Erwärmung ab 1850.

Abb. 10: Baumringdaten aus Briffa et al. 2001. Messwerte ab 1400 bis 2000.(69)

Wenn der aufmerksame Leser dies sieht, käme dieser automatisch zum Schluss, dass nicht nur die Baumring-Daten der Gegenwart nicht stimmen können, sondern auch die Baumring-Daten der letzten Jahrhunderte mit größerer Vorsicht betrachtet werden müssen und diese keine verlässlichen Klimamessungen sind. Der Leser könnte also an der Gesamtaussage des Hockeysticks grundlegend zweifeln.

Wenn Sie sich nun die einzelnen Messreihen der Hockeystickgrafik aus dem IPCC Bericht anschauen, erkennen Sie, dass die in grün gezeichnete Linie, die Briffas Baumringdaten beinhaltet, bei etwa 1950 endet und man sieht gar keine weiter fallenden Temperaturdaten. Na sowas! Was ist da denn los?

Abb. 11: Hockeystickkurve mit ihren einzelnen Datensätzen aus dem IPCC-Bericht AR3 2001, S. 134.(70)

Nicht nur die Veröffentlichung im IPCC-Bericht von 2001, sondern auch weitere Veröffentlichungen des Hockeysticks in anderen Publikationen in verschiedenen Variationen sind von diesem Phänomen betroffen.

Die Frage die sich also stellt ist: Wo sind Briffas Daten der restlichen Jahre geblieben?

Um diese Frage zu beantworten sollte man in die von Hackern im Zusammenhang mit dem „Climategate-Skandal“ veröffentlichten Daten schauen. Sie erinnern sich. Das waren die im November des Jahres 2009 von den Servern des Klimaforschungszentrums an der East Anglia Universität in Ost-England kopierten und auf russischen Servern bereit gestellten Daten.

Diese Daten umfassen vor allem einen riesen Stapel an Emails, die zwischen den Forschern Michael E. Mann, Keith Briffa, Kevin Trenberth, Philip D. Jones und anderen hin und hergingen. Kritiker haben dieser Gruppe den Spitznamen „Hockeyteam“ gegeben.

In diesen Emails des Hockeyteams steht unter anderem das Stichwort: „Hide the decline“ also „verstecke die Abnahme“. Welche Abnahme das sein soll, darüber waren sich die kritischen Beobachter recht schnell im Klaren und verwiesen auf die besagten Baumringdaten von Keith Briffa.

Der erhobene Vorwurf lautete, dass unliebsame Daten aus der Hockeystickkurve ferngehalten wurden, damit dem Leser die Unzulänglichkeiten der betreffenden Messmethoden nicht auffallen.(71)

Der Mathematiker Steve McIntire fand zusätzlich heraus, dass nicht nur die letzten Jahre fehlten, sondern auch existierende und bekannte Daten vor 1550 aus Forschungsergebnissen einer Arbeit von Briffa und Osborne in 1999 aus der Hockeystickgrafik ferngehalten wurden.(72)

In den Climategate-Emails finden sich weitere Stichwörter, nämlich „Mikes Trick“. Worum geht es hier?

In einer Email schrieb Philip D. Jones laut Wikipedia:

Ich habe gerade Mikes Nature-Trick genutzt, indem ich die tatsächlichen Temperaturen bei jeder Serie der letzten 20 Jahre (also ab 1981) und bei den Daten von Keith ab 1961 mit berücksichtigt habe, um den Rückgang zu verbergen.“ (Übersetzung)(73)

Daraus lesen wir, dass auch andere Datensätze und deren Temperaturwerte aus der jüngsten Vergangenheit verändert wurden.

Die genannten Datensätze wurden nunmehr an genannter Stelle nach 1961 durch Daten ersetzt, die Thermometerdaten beinhalteten oder aber gänzlich durch diese ersetzt.

Das haben die Forscher zwar in ihren Veröffentlichungen zum Hockeystick erwähnt, allerdings an einer Stelle, die man als „das Kleingedruckte“ bezeichnen könnte.

Dem unaufmerksamen Leser fällt nicht sofort auf, dass hier die Datensätze ausgetauscht wurden.

Nur der aufmerksame Leser erkennt: Ach, da wurde was ausgetauscht! Warum wurde da was ausgetauscht? Was soll das? Es gab dazu zwar eine Begründung, doch die sorgte für einige Aufregung. Richard Muller, Professor am Department of Physics an der Universität Berkeley sagte in einem Vortrag sichtlich erzürnt zu dieser Begründung:

Diese Rechtfertigung [von Mann et al. in der Veröffentlichung] hätte keinen Peer-Review-Prozess überlebt in einem Magazin, in dem ich gewillt wäre zu veröffentlichen.“ (Maschinelle Übersetzung)(74)

Sie denken das war es? Nein, das war es noch lange nicht. Hier kommt das Sahnehäubchen! Die Recherchen dazu gehen in überwiegenden Teilen auch auf den bereits erwähnten Mathematiker Steve McIntyre zurück.

Auf der Seite „Manhattan Contrarian“ kann man dazu lesen:

Ungefähr im Jahr 2003 begann ein sehr talentierter kanadischer Mathematiker namens Steve McIntyre mit dem Versuch, die Arbeit von Mann/Bradley/Hughes zu replizieren. McIntyre begann mit einer Anfrage an Mann, die zugrunde liegenden Daten und Methoden (Computerprogrammierung) bereitzustellen, die das Diagramm generierten. Zu seiner Überraschung wurde McIntyre nicht mit sofortiger Zustimmung begegnet (was die unabdingbare Voraussetzung für die eigentliche Wissenschaft wäre), sondern eher mit Feindseligkeit und Ausweichen. McIntyre startete einen Blog namens Climate Audit und begann, lange Posts über seine umfangreichen und erfolglosen Bemühungen zu schreiben, den Hockeyschläger zu rekonstruieren.(75) Obwohl es McIntyre nie ganz gelang, den Hockeyschläger perfekt zu rekonstruieren, stellte er im Laufe der Zeit nach und nach fest, dass Mann et al. eine komplexe Methodik eingeführt hatten, die bestimmte Temperatur-Proxys selektiv gegenüber anderen hervorhob, um den “Schaft” des Sticks zurückzuentwickeln, um ein vorher festgelegtes gewünschtes Ergebnis zu erzielen.“(Maschinelle Übersetzung) (76)

Die pointierte Präsentation von McIntyres Ergebnissen sind Lord Christopher Monckton zu verdanken. Einem Politiker und Berater der britischen Regierung in den 1980er Jahren.

Laut Monckton seien Baumringdaten, die keine mittelalterliche Warmzeit zeigten um den Faktor 390 stärker gewichtet worden. Diejenigen Baumringdaten, die auf eine mittelalterliche Warmzeit hindeuteten, wurden nur mit Faktor 1 in die Rechnung mit einbezogen.

Dem Hockeyteam wird von Monckton auf Basis der McIntyre-Untersuchungen außerdem vorgeworfen, 20 unliebsame Baumringdatensätze aus der Gesamtrechnung herausgenommen zu haben und ein Verzeichnis (bzw. darin eine Datei) mit „zensierten“ Daten erstellt zu haben. Moncton spricht von „CENSORED DATA“. Steve McIntyre beschreibt diesen wunderlichen Vorgang ebenfalls ausführlich.(77)

Baue man diese „anomalen“ Daten wieder in die Gesamtrechnung mit ein so ergebe sich automatisch eine Kurve, die die mittelalterliche Wärmeperiode zeige, so Monckton in seinem Vortrag „Fallacies about Global Warming“.(78)

Das finden Sie bis hierhin schon unglaublich? Das war noch lange nicht alles!

Monckton bezieht sich außerdem auf die Software, die die Daten des Hockeysticks berechnete.

Der bereits erwähnte kanadische Mathematikers Steve McIntyre hatte diese näher untersucht und herausgefunden, dass der Algorithmus, der für die Berechnung der Hockeystickkurve verwendet wurde, seltsame Ergebnisse lieferte. Selbst wenn man diesen mit Rauschen füttere, also rein zufällig generierten Daten, so trete am Ende der Kurve fast immer der Hockeyschläger, also ein Ausschlag nach oben aus.(79)

Es scheint also recht egal zu sein, was vorne an Daten reingeht. Selbst aus Zufallsdaten errechnet der Algorithmus zielsicher einen Hockeystick. Wie bitte?

Steve McIntyre musste bei der Untersuchung der Rohdaten zum Hockeystick wie ein Kriminalermittler vorgehen, denn wie bereits gesagt: Michael E. Mann wie auch alle anderen beteiligten Wissenschaftler verweigerten die Herausgabe der Berechnungsgrundlagen.(80) (81)

Lord Christopher Monckton kam bei diesem Thema insgesamt zu folgender Bewertung:

(im feinsten Oxford-Englisch:)

„It is not for me to say that this is a fraud, a criminal fraud.- Hell, yes! It is for me to say that!“(82)

Die Übersetzung lautet in etwa:

„Es steht mir nicht zu, zu sagen, dass das ein Betrug ist, ein krimineller Betrug. – Verdammt, ja, es ist an mir, das zu sagen!“(83)

Prof. Timothy Ball, ein kanadischer Geograph, sagte 2011 auf Basis der oben erwähnten Entdeckungen in einem Radiointerview:

Michael Mann gehört in das State Pen, nicht in die Penn State.“ (maschinelle Übersetzung)

Wenn man weiß, dass das „State Pen“ ein ehemaliges Gefängnis und die „Penn State“ die „Pennsylvania State University“ ist, an der Michael E. Mann arbeitet, erkennt man den Sinn des Wortspiels.(84)

Michael E. Mann verklagte daraufhin Timothy Ball wegen Beleidigung. (85)

Der Jurist Francis Menton schrieb dazu:

Tatsächlich weigerte sich Mann absolut, die zugrunde liegenden Informationen im Ball-Rechtsstreit bereitzustellen. Wenn ein Prozesspartei dies tut, wird ein Gericht im Guten wie im Schlechten alle möglichen Wege versuchen, um die Parteien dazu zu bringen, die Angelegenheit zu lösen, bevor es den letzten Schritt unternimmt, den Fall gegen die nicht konforme Prozesspartei zu lösen. Und genau das ist im Mann/Ball-Fall passiert. Das Gericht versuchte wiederholt, eine Einigung zu erzielen, dass etwas produziert würde, das Ball zufrieden stellen würde, und gab Mann wiederholt mehr Zeit, um sich daran zu halten. Kann das wirklich acht Jahre so weitergehen? In den USA wäre das außergewöhnlich, aber nicht unmöglich. Vielleicht ist es in Kanada weniger außergewöhnlich. […] “(Maschinelle Übersetzung) (86)

Im Rechtsstreit soll es demnach auch um die Herausgabe der Rohdaten der Hockeystickkurve gegangen sein, die Mann angeblich nicht herausrücken wollte. Demgegenüber finden wir aber ein FTP-Verzeichnis von Michael E. Mann zur Hockeystickkurve, dass seit Mitte 2005 Rohdaten enthält.(86b) Ob diese allerdings vollständig sind, kann ich nicht beurteilen. Auch verwundert Manns Verhalten gegenüber Steve McIntyre, indem er diesem in 2003 zunächst nicht die Methoden und Rohdaten herausgegeben haben soll. Dieser Punkt kann hier allerdings nicht abschließend geklärt werden.

Laut Protokoll zur mündlichen Verhandlung des Gerichtsverfahrens war das Gericht der Ansicht, dass das Verfahren gegen Ball stark verzögert wurde und der Kläger also Michael E. Mann daran die Schuld trage, was Grund zur Beendigung der juristischen Auseinandersetzung seitens des Richters war.(86c)

Also ich weiß nicht, wie es Ihnen dabei geht, ich finde diese Zusammenhänge zum „Climategate“ äußerst spannend.

Was hatte der Autor „Andol“ nochmal in der Wikipedia über den „Climategate“ geschrieben?

In der Wissenschaft wird die sog. Climategate-Kontroverse als künstlich kreierter Skandal betrachtet und zu einer Reihe von “Schlägen” gegen die Klimaforschung gezählt, die von einer “gut finanzierten, hochgradig komplexen und relativ koordinierten ‘Leugnungsmaschinerie’ ausgeführt wurden.”(87)

Also alles Klimaleugner mit einer Leugnungsmaschine und es handele sich um einen künstlich kreierten Skandal! Finden Sie diese Formulierungen von „Andol“ korrekt, jetzt wo Sie wissen worum es geht?

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass genau dieser Wikipedianer „Andol“ auch den Artikel zu Timothy Ball in der Wikipedia als Hauptautor editiert und den Herrn möglichst in einem negativen Licht darstellt?(88) Nein? Na, dann wissen Sie es jetzt.

Immer der gleiche Autor „Andol“ putzt Timothy Ball runter. Und „Andol“ ist sehr aktiv beim Schönschreiben des Climategateskandals. „Andol“ bestimmt fast im Alleingang in der Wikipedia, wer oder was „Klimawandelleugner“ sind und die Wetterstation am Mauna Loa hat gar keine Probleme mit vulkanischem CO2, denn „Andol“ löscht einen Hinweis darauf.(89) Der erwähnte Geologe und Paläontologe Sebastian Lüning, der die unliebsame Wahrheit verbreitet, dass die mittelalterliche Warmzeit ein globales Phänomen war hat auch das zweifelhafte Vergnügen, dass „Andol“ als Hauptautor seinen Wikipediaartikel editiert. Entsprechend negativ kommt Dr. Lüning in der Wikipedia weg.

Sebastian Lüning publizierte mit Prof. Fritz Vahrenhold ein kritisches Buch zum Thema „anthropogener Klimawandel“, und siehe da, auch Herr Vahrenhold wird von „Andol“ im zersetzerischen Stasi-Stil bearbeitet.(90)

Zweifellos hat der Wikipedianer „Andol“ ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein zum Thema Klimawandel und betätigt sich als eifriger Missionar, der sich von ihm ausgemachte Gegner mit der Computertastatur hart zur Brust nimmt und keine Gefangenen macht.

Warum? Nun, es könnte daran liegen, dass „Andol“ ein Parteimitglied der Partei „Bündnis90/ die Grünen“ ist. Es handele sich dabei laut klimanachrichten.de um einen gewissen Andreas Lieb aus Unterfranken. Dieser sei außerdem in einer mittelständischen Unternehmung mit regenerativen Energien beruflich aktiv.(91)

Schlussgedanken:

Egal wo man in der Klimadebatte hinsieht, sieht man Täuschung der Leser oder aber falsche Datenanalysen neben vielen weggelassenen Daten, die einen gewissen Eindruck einer Klimaapokalypse entstehen lassen. Die Leitmedien inklusive der Wikipedia unterstützen diese flächendeckende Desinformationskampagne.

Bei den vielen genannten Teilthemen ist ein Vorsatz der Täuschung nicht immer nachweisbar. Dennoch ziehen sich einem reflexartig die Augenbrauen hoch, wenn man die Hintergründe zur Klimadebatte kennt.

Abschließend möchte ich Sie noch auf eine Seite aufmerksam machen, auf der viele der hier genannten Punkte und noch weitere Mythen und Fakten zum Thema Klima ausführlich und kritisch diskutiert werden. Die Seite nennt sich: „Sonne, CO2 und 26 weitere Klimafaktoren: Wie wahrscheinlich ist die CO2-Theorie?“. Den genauen Link finden Sie in den Fußnoten. Sogar ein sehr alter Vortrag des heutigen Klimapanik-Redners Prof. Harald Lesch ist dort verlinkt.(92)

Prof. Lesch war beispielsweise ein gern gesehener Gast bei einer Veranstaltung der Partei „Die Grünen“ im Jahr 2016, wo er als Prophet der Apokalypse eindringlich vor der nahenden menschgemachten Klimakatastrophe warnt. Er sagte dort unter anderem:

Die Lage ist echt katastrophal, also nicht nur so ein bisschen, sondern richtig schlecht. So richtig schlecht.“ (93)

Er fordert politische Konsequenzen wegen der menschgemachten globalen Erwärmung. Wie man derartigen politischen Aktivismus als habilitierter Astrophysiker(94) mit seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und der daraus erwachsenden Verpflichtung zur Neutralität und Wahrhaftigkeit vereinbaren kann, ist mir ein Rätsel.

Gucken Sie sich aber bitte auch den alten Vortrag von Prof. Lesch an.(95) Man könnte daraus interpretieren, dass er sich darin mehr oder minder von der angenommenen menschgemachten globale Erwärmung-Theorie distanzierte.

Er endet im Video mit dem Satz:

„Der Homo Sapiens erkennt das Richtige, tut aber manchmal das Falsche.“

Ob er damit hätte bei den Grünen punkten können? – Die Rache des Journalisten an den Politikern ist das Archiv.(96)

Fußnoten und Quellenangaben (zu beiden Teilen):

(3) Email: markus@wikihausen.de, Betreff: Klimapuzzle bei Apolut.net

(7) https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/umgang-mit-desinformation

https://archive.vn/wip/kNHCJ

Darin Zitat:

„Bundeskanzler Scholz bei der Berlin Security Conference „Wir müssen uns vor Cyberangriffen genauso schützen wie vor Desinformation und hybrider Einflussnahme auf unsere demokratischen Institutionen und Prozesse. Versuche, unsere offene und vielfältige Gesellschaft und unseren sozialen Zusammenhalt zu untergraben, werden wir entschlossen abwehren.““

(11) „Lüth-Urteil“ – BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 15. Januar 1958
– 1 BvR 400/51 -, Rn. 1-75, Fundstelle(n) BVerfGE 7, 198 – 230. http://www.bverfg.de/e/rs19580115_1bvr040051.html

https://archive.ph/wip/PkOQz

Vollständiger Text:

„Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt (un des droits les plus précieux de l”homme nach Artikel 11 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789). Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend, denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist (BVerfGE 5, 85 [205]). Es ist in gewissem Sinn die Grundlage jeder Freiheit überhaupt, “the matrix, the indispensable condition of nearly every other form of freedom” (Cardozo).“

Zitate in bisher 998 Urteilen, vgl. mit: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1%2520BvR%2520400%2F51&Suche=1%20BvR%20400%2F51%20-%2C%20Rn.%201-75

(14) Cook et al.: Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature. In: ENVIRONMENTAL RESEARCH LETTERS 8 (2013). https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024/pdf oder https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024

(15) Die 97% Einigkeit unter Wissenschaftlern, die es nie gegeben hat.

http://markus-fiedler.de/2020/01/02/die-97-einigkeit-unter-wissenschaftlern-die-es-nie-gegeben-hat/

(16) Ebd.

(17) Petit, J., Jouzel, J., Raynaud, D. et al.: Climate and atmospheric history of the past 420,000 years from the Vostok ice core, Antarctica. Nature 399, 429–436 (1999). https://doi.org/10.1038/20859

https://www.nature.com/articles/20859

Vollständiger Artikel: https://www.researchgate.net/publication/224962710_Climate_and_Atmospheric_History_of_the_Past_420000_Years_from_the_Vostok_Ice_Core_Antarctica

(18) Fischer, H., Wahlen, M., Smith, J., Mastroianni, D. & Deck, B. Ice core records of atmospheric CO2
around the last three glacial terminations. Science 283, 1712–1714 (1999)

https://epic.awi.de/id/eprint/825/1/Fis1999a.pdf

(19) Download der Daten möglich unter:

https://markus-fiedler.de/2021/08/30/fair-talk-sendung-zum-klimawandel/

Darin folgendes Dokument:

https://markus-fiedler.de/wp-content/uploads/2021/09/fair-talk-zusatz2-klein.pdf

betreffende Diagramme zu den Vostok-Eisbohrkernen finden sich auf den allerersten Seiten des Dokuments.

(20) Download der Daten möglich unter:

https://markus-fiedler.de/2021/08/30/fair-talk-sendung-zum-klimawandel/

Darin folgendes Dokument:

https://markus-fiedler.de/wp-content/uploads/2021/09/fair-talk-zusatz2-klein.pdf

betreffende Diagramme zu den Vostok-Eisbohrkernen finden sich auf den allerersten Seiten des Dokuments.

Datenbasis aus:

Petit, J., Jouzel, J., Raynaud, D. et al.: Climate and atmospheric history of the past 420,000 years from the Vostok ice core, Antarctica. Nature 399, 429–436 (1999). https://doi.org/10.1038/20859

https://www.nature.com/articles/20859

Vollständiger Artikel: https://www.researchgate.net/publication/224962710_Climate_and_Atmospheric_History_of_the_Past_420000_Years_from_the_Vostok_Ice_Core_Antarctica

(21) Ebd. Folien „Z10“ bis „Z17“.

(22) Download der Daten möglich unter:

https://markus-fiedler.de/2021/08/30/fair-talk-sendung-zum-klimawandel/

Darin folgendes Dokument:

https://markus-fiedler.de/wp-content/uploads/2021/09/fair-talk-zusatz2-klein.pdf

betreffende Diagramme zu den Vostok-Eisbohrkernen finden sich auf den allerersten Seiten des Dokuments.

Datenbasis aus:

Petit, J., Jouzel, J., Raynaud, D. et al.: Climate and atmospheric history of the past 420,000 years from the Vostok ice core, Antarctica. Nature 399, 429–436 (1999). https://doi.org/10.1038/20859

https://www.nature.com/articles/20859

Vollständiger Artikel: https://www.researchgate.net/publication/224962710_Climate_and_Atmospheric_History_of_the_Past_420000_Years_from_the_Vostok_Ice_Core_Antarctica

(24) Monnin, Indermühle, Dallenbach et al.: Atmospheric CO2 Concentrations over the Last Glacial Termination. Science, Vol. 291, No. 5501. 2001.

https://www.science.org/doi/10.1126/science.291.5501.112

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11141559/

Vollständiger Artikel abrufbar unter: http://ruby.fgcu.edu/courses/twimberley/EnviroPhilo/AtmosphericConcentrations.pdf

(25) Der Konsens-Nonsens – Markus Fiedler bei SteinZeit.

27.10.2020.

Zitat von Al Gores Film bei Laufzeit 1:03:15.

https://youtu.be/fioABIa_WvY?t=3795

(26) Der Konsens-Nonsens – Markus Fiedler bei SteinZeit.

27.10.2020.

Zitat von Al Gores Film bei Laufzeit 1:04:09.

https://youtu.be/fioABIa_WvY?t=3849

(29) Ebd.

(32) Monnin, Indermühle, Dallenbach et al.: Atmospheric CO2 Concentrations over the Last Glacial Termination. Science, Vol. 291, No. 5501. 2001.

https://www.science.org/doi/10.1126/science.291.5501.112

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11141559/

Vollständiger Artikel abrufbar unter: http://ruby.fgcu.edu/courses/twimberley/EnviroPhilo/AtmosphericConcentrations.pdf

(33) Der Konsens-Nonsens – Markus Fiedler bei SteinZeit.

27.10.2020.

Zitat von Al Gores Film bei Laufzeit 1:04:09.

https://youtu.be/fioABIa_WvY?t=3849

(36) Beck: 180 Years of Atmospheric Co2 Gas Analysis by Chemical Methods. Energy & Environment, 18(2), 259–282. 2007

https://doi.org/10.1260/095830507780682147

Vollständiges Dokument:

https://climatecite.com/wp-content/uploads/180yrsco2chemanal.pdf

(37) Ebd.

(38) van Hoof, Kaspers, Wagner, et al.: Atmospheric CO2 during the 13th century AD: reconciliation of data from ice core measurements and stomatal frequency analysis. Tellus B: Chemical and Physical Meteorology. 2005. Tellus (2005), 57B, 351–355.

https://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.3402/tellusb.v57i4.16555

(39) Ahn, Healen, Wahlen, et al.: CO 2 diffusion in polar ice: observations from naturally formed CO 2 spikes in the Siple Dome (Antarctica) ice core. Journal of Glaciology, Vol. 54, No. 187, 2008.

https://digitalcommons.library.umaine.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1023&context=ers_facpub

(40) Abbildung aus:

IPCC Third Assessment Report: Climate Change 2001: The Scientific Basis, J. T. Houghton, Y. Ding, D.J. Griggs, M. Noguer, P. J. van der Linden and D. Xiaosu (Eds.) Cambridge University Press, UK. Pp 944. Zitiert in: Beck: 180 Years of Atmospheric Co2 Gas Analysis by Chemical Methods. Energy & Environment, 18(2), 259–282. 2007

https://climatecite.com/wp-content/uploads/180yrsco2chemanal.pdf

(41) Klimamythos: anthropogener CO2-Anteil vernachlässigbar. 23.7.2019

https://www.solarify.eu/2019/07/23/037-falschbehauptung-anthropogener-co2-anteil-vernachlaessigbar/

(43) Siehe: Klimawandel Vortrag von Prof Dr Werner Kirstein. YouTube. 22.8.2018. Laufzeit 0:24:29

https://youtu.be/6Y_xKqc5BZk

(44) Meyers Konversationslexikon. Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892. 2. Band, S. 12, „Atmosphäre (Elektrizität, chemische Beschaffenheit)“

https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=101251

https://archive.vn/wip/AbAca

Hauptseite zum Lexikon:

https://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html?werkid=100149

https://archive.vn/wip/ckQJQ

Original-Scan der Seite:

https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=101251&imageview=true

https://archive.vn/wip/Ll8fr

(47) Das große Conversations-Lexicon für die gebildeten Stände. 1,4,2: [Abtheilung 1: A bis N] ; 4,2, Astronomische Beobachtungen – Baden. 1844. S.180, 181 (Im Scan sind das die Bilder 188 bis 189)

https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10797940?page=188,189

https://archive.vn/wip/Jw4JB

(48) https://de.wikipedia.org/wiki/Mauna_Loa , Abgerufen am 21.12.2022, Version vom 17. Dez. 2022‎, 12:42Uhr, Letzer Editor: Didionline.

https://archive.vn/wip/K1h98

(49) Steven Ryan: Estimating volcanic CO2 emission rates from atmospheric measurements on the slope of Mauna Loa. Elsevier, Chemical Geology 177 (2001) 201-211. 2000

https://gml.noaa.gov/obop/mlo/programs/esrl/volcanicco2/Estimating%20Volcanic%20CO2%20Emission%20Rates%20from%20Atmospheric%20Measurements%20on%20the%20Slope%20of%20Mauna%20Loa%20(2001).pdf

(50) https://gml.noaa.gov/obop/mlo/programs/esrl/volcanicco2/volcanicco2.html

https://archive.vn/wip/FapW0

Darin Zitat (maschinell übersetzt):

„Nachts bildet sich in Bodennähe eine Temperaturumkehrung, die vulkanische Emissionen aus den Fumarloden des Mauna Loa-Gipfels in einer mehrere zehn Meter dicken Schicht einschließt. Hangabwärtswinde transportieren diese Emissionen manchmal zum Observatorium, wo sie für einige Gase als “lauter” Anstieg über den glatten Basispegel hinaus erkannt werden. Eine vulkanische Komponente kann abgeschätzt werden, indem der Konzentrationsunterschied zwischen Perioden genommen wird, in denen die Wolke vorhanden ist, und Perioden unmittelbar davor und danach, die Basisbedingungen aufweisen. Das bedeutendste vulkanische Gas ist CO2, das seit 1958 durch drei Eruptionszyklen überwacht wird. Das vulkanische CO2 ist kurz nach einem Ausbruch am größten und nimmt dann in den folgenden Jahren exponentiell ab. Unmittelbar nach dem Ausbruch von 1984 emittierte Mauna Loa so viel CO2 wie eine amerikanische Stadt mit 40.000 Einwohnern. Bis 2005 waren diese Emissionen um einen Faktor von etwa 100 gesunken. Dies deutet darauf hin, dass ein Reservoir tief unter dem Gipfel während und unmittelbar nach einem Ausbruch mit frischem, CO2-reichem Magma wieder aufgeladen wird, das dann in Ruhe mit einer umgekehrt exponentiellen Rate entgast wird. Nach dem Ausbruch von 1975 gab es erhebliche Emissionen von SO2 und Aerosolen, und nach dem Ausbruch von 1984 wurden viel geringere Werte beobachtet. Bis zum Jahr 2000 waren die SO2- und Aerosolemissionen von Mauna Loa unter die Nachweisgrenze gefallen. Die CO2- und SO2-Daten werden wöchentlich auf signifikante Ereignisse untersucht, die auf eine erneute Aktivität des Vulkans hindeuten könnten. Die Langzeitaufzeichnungen werden jährlich aktualisiert.“

(51) Siehe: https://gml.noaa.gov/obop/mlo/programs/esrl/volcanicco2/volcanicco2.html

https://archive.vn/FapW0

darin Zitat:

Ryan, S. (1995), Quiescent outgassing of Mauna Loa volcano 1958-1994, in /Mauna Loa Revealed: Structure, Composition, History, and Hazards, Geophys. Monogr. Ser./, vol 92, pp. 95-116, AGU, Washington, D.C.

Ryan, S. (1997), The wind field around Mauna Loa derived from surface and balloon observations, /J. Geophys. Res., 102/, 10,711-10726.

Ryan, S. (2001), Estimating volcanic CO2 emission rates from atmospheric measurements on the slope of Mauna Loa, /Chem. Geol., 177/, 201-211.

Ryan, S., E. J. Dlugokencky, P. P. Tans, M. E. Trudeau (2006), Mauna Loa volcano is not a methane source: Implications for Mars, /Geophys. Res. Lett., Vol. 33/, L12301, doi:10.1029/2006GL026223.

(52) #Faktenfuchs: Wie Forscher das Treibhausgas CO2 messen. BR24. 11.2.2020.

„Der letzte [CO2-]Wert, den die Weltmeteorologieorganisation WMO veröffentlichte, lag bei 407,8 ppm, ein weltweiter Durchschnittswert. Der letzte Messwert des Mauna-Loa-Obervatoriums liegt etwas höher bei rund 415 ppm.“

https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-wie-forscher-das-treibhausgas-co2-messen,RpiQWFU

https://archive.vn/wip/RSIm0

(53) https://de.wikipedia.org/wiki/Messstation_Mauna_Loa

Version: 05:56Uhr, 9. Apr. 2020‎, Letzer Autor: LennBr

(56) Abbildungen der Hockeystickkurve finden sich hier:

Seiten: 3, 29, 134, (150),

AR3 IPCC Report, 2001

https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/WGI_TAR_full_report.pdf

(57) Original aus: Mann, M.E., R.S. Bradley, and M.K. Hughes, 1999: Northern Hemisphere Temperatures During the Past Millennium: Inferences, Uncertainties, and Limitations. Geophys. Res. Lett., 26, 759-762.

Übernahme in den IPCC-Bericht:

Abbildungen der Hockeystickkurve: Seite 134

AR3 IPCC Report, 2001

https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/WGI_TAR_full_report.pdf

(58) Ljungqvist, F.C. 2010. A new reconstruction of temperature variability in the extra-tropical Northern Hemisphere during the last two millennia. Geografiska Annaler Series A 92: 339-351.

Diskutiert wird das unter:

www.co2science.org/articles/V13/N50/C2.php

(61) A.a.O. Ljungqvist, F.C. 2010.

(63) Vgl. z.B. mit:

Lüning, S., M. Gałka, F. P. Bamonte, F. García-Rodríguez, F. Vahrenholt (2019): The Medieval Climate Anomaly in South America. Quaternary International, 508: 70-87. doi: 10.1016/j.quaint.2018.10.041.

Lüning, S., M. Gałka, I. B. Danladi, T. A. Adagunodo, F. Vahrenholt (2018): Hydroclimate in Africa during the Medieval Climate Anomaly. Palaeogeogr., Palaeoclimatol., Palaeoecol., 495: 309-322, doi: 10.1016/j.palaeo.2018.01.025.

Lüning, S., M. Gałka, F. Vahrenholt (2017): Warming and cooling: The Medieval Climate Anomaly in Africa and Arabia. Paleoceanography 32 (11): 1219-1235, doi: 10.1002/2017PA003237.

(66) „A Two-Thousand-Year Temperature History of the Extra-Tropical Northern Hemisphere.“

Diskussion der Arbeit von Ljungqvist, F.C. 2010.

Vgl. auch: https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1akI_yGSUlO_qEvrmrIYv9kHknq4&ll=-3.81666561775622e-14%2C38.03818700000005&z=1

http://www.co2science.org/articles/V13/N50/C2.php

https://archive.vn/kIggX

(67) Der Konsens-Nonsens – Markus Fiedler bei SteinZeit.

27.10.2020.

Zitat von Al Gores Film bei Laufzeit 1:01:58.

https://youtu.be/fioABIa_WvY?t=3718

 

(68) Mann, Bradley: Northern Hemisphere Temperatures During the Past Millennium’ Inferences, Uncertainties, and Limitations. Geophysical Research Letters, Vol 26, No.6, P.759-762. 15.3.1999

Original Zitat: „It has been speculated that temperatures were warmer even further back, 1000 years ago{a period described by Lamb [1965] as the Medieval Warm Epoch (though Lamb, examining evidence mostly from western Europe, never suggested this was a global phenomenon). We here apply the methodology detailed by
MBH98 to the sparser proxy data network available prior to AD 1400, to critically revisit this issue, extending NH reconstructions as far back as is currently feasible.“

Siehe auch https://wattsupwiththat.com/2011/06/01/greenland-and-agw/

Vollständige Arbeit lesbar:

https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1029/1999GL900070

https://books.google.de/books?id=sPY9HOfnuS0C&pg=PA220&lpg=PA220&dq=%22it+has+been+speculated+that+temperatures+were%22&source=bl&ots=5Gzo8cSLys&sig=ACfU3U0dhv0LSMuGBVVvDj68-kpZcwxneA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwix6ePmvqH8AhUH36QKHdGECVMQ6AF6BAgKEAM#v=onepage&q=%22it%20has%20been%20speculated%20that%20temperatures%20were%22&f=false

Abstract:

https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1029/1999GL900070

 

(69) K.R. Briffa, T.J. Osborn, F.H. Schweingruber, I.C. Harris, P.D. Jones, S.G. Shiyatov, S.G. and E.A. Vaganov (2001). “Low-frequency temperature variations from a northern tree-ring density network”. J. Geophys. Res. 106: 2929–2941.

https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/2001JGR…106.2929B/abstract

Volle Arbeit einsehbar unter:

https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1029/2000JD900617

(70) Übernahme in den IPCC-Bericht:

Abbildungen der Hockeystickkurve: Seite 134

AR3 IPCC Report, 2001

https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/WGI_TAR_full_report.pdf

(71) Vgl. mit https://climateaudit.org/2011/03/21/hide-the-decline-the-other-deletion/

Maschinelle Übersetzung, Zitat:

„Offensichtlich trägt auch die Streichung des Teils der Briffa-Rekonstruktion vor 1550 wesentlich zum rhetorischen Eindruck der Kohärenz zwischen den Rekonstruktionen bei. Ironischerweise bemerken Briffa und Osborn in ihrem Fließtext:

‚Einem uninformierten Leser sei verziehen, wenn er die Ähnlichkeit zwischen der 1000-jährigen Temperaturkurve von Mann et al. und eine Vielzahl anderer, die entweder die Temperaturänderung über das gesamte NH oder einen großen Teil davon (siehe Abbildung) als starke Bestätigung ihrer allgemeinen Gültigkeit darstellen, und bis zu einem gewissen Grad kann dies durchaus der Fall sein.‘

Einer der Gründe für die „Uninformiertheit“ des Lesers ist natürlich die Löschung ungünstiger Daten (sowohl vor 1550 als auch nach 1960), um den Eindruck einer „Bestätigung“ der „Allgemeingültigkeit“ der Rekonstruktionen zu erwecken. Beachten Sie, dass das Glätten nach dem Löschen die Wirkung des Löschens verstärkt – sehen Sie sich die starke Divergenz vor 1550 sowie nach 1960 an.“

(73) Zitiert aus Wikipedia:

I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (i.e. from 1981 onwards) and from 1961 for Keith’s to hide the decline.”

Ich habe gerade Mikes Nature-Trick genutzt, indem ich die tatsächlichen Temperaturen bei jeder Serie der letzten 20 Jahre (also ab 1981) und bei den Daten von Keith ab 1961 mit berücksichtigt habe, um den Rückgang zu verbergen.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Hackerzwischenfall_am_Klimaforschungszentrum_der_University_of_East_Anglia

Version vom 3.12.2022

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hackerzwischenfall_am_Klimaforschungszentrum_der_University_of_East_Anglia&oldid=228540054

Original:

Haydn Washington, John Cook: Climate Change Denial. Heads in the Sand. Earthscan 2011, S. 44.

(74) Global Warming — The Current Status: The Science, the Scandal, the Prospects for a Treaty

Richard Muller, Professor, Dept. of Physics, UC Berkeley, 01.10.2010

Laufzeit 32:53min

https://www.youtube.com/watch?v=VbR0EPWgkEI

(78) Lord Christopher Monckton presents “Fallacies about Global Warming”.

Laufzeit 26:05 min

https://youtu.be/FNvV1eqTppI

(79) Stephen McIntyre: Hockey sticks, principal components, and spurious significance. GEOPHYSICAL RESEARCH LETTERS, VOL. 32, L03710, doi:10.1029/2004GL021750, 2005

https://climateaudit.files.wordpress.com/2009/12/mcintyre-grl-2005.pdf

(82) Lord Christopher Monckton presents “Fallacies about Global Warming”.

Laufzeit 26:05 min

https://youtu.be/FNvV1eqTppI

(83) Lord Christopher Monckton presents “Fallacies about Global Warming”.

Laufzeit 26:05 min

https://youtu.be/FNvV1eqTppI

(85) Francis Menton: Michael Mann “Hockey Stick” Update: Now Definitively Established To Be Fraud. 26.8.2019

https://www.manhattancontrarian.com/blog/2019-8-26-michael-mann-hockey-stick-update-now-definitively-proven-to-be-fraud

https://archive.vn/tIJD6

(90) Definition der Zersetzung, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung_(Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit)#cite_note-31

(Version vom 3.1.2023)

Darin Zitat:

“Als bewährte Formen der Zersetzung nennt die Richtlinie 1/76 unter anderem:

‘systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen; […]'”

Quelle der Richtlinie: Roger Engelmann, Frank Joestel: Grundsatzdokumente des MfS. In: Klaus-Dietmar Henke, Siegfried Suckut, Thomas Großbölting (Hrsg.): Anatomie der Staatssicherheit: Geschichte, Struktur und Methoden. MfS-Handbuch. Teil V/5, Berlin 2004, S. 287.

Artikel zu Fritz Vahrenholt siehe: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fritz_Vahrenholt&oldid=229354018

Laut dem Tool „Who Color“ vom 01.01.2022 von „Andol“ im Artikel zu Fritz Vahrenhold eingetragene Zitate:

(Fett gedruckte Passagen erfüllen, die oben genannte Definition der “Zersetzung”:

„Besondere mediale Beachtung fand er durch sein öffentliches Abstreiten vieler wissenschaftlich unumstrittener Forschungsergebnisse der Klimaforschung.“

„Er führte (Stand 2012) an, seit 16 Jahren sei ein Stillstand des globalen Temperaturanstiegs zu beobachten“

In der Fachwelt wurden die Thesen Vahrenholts einhellig verworfen. Zudem äußerten mehrere Wissenschaftler, die im Buch Die kalte Sonne zitiert wurden, um die dort aufgestellten Thesen zu stützen, sie seien falsch wiedergegeben worden.“

Eine von ihm „durchgeführte Modellrechnung“ sowie eine von Victor Brovkin durchgeführte Studie ergebe, dass die Vegetation viel mehr Kohlenstoffdioxid aufnehmen könne als vom Weltklimarat IPCC angegeben. Daraufhin warf ihm Brovkin vor, Zitate aus der Studie verzerrt zu haben; zudem seien sowohl seine Annahmen als auch seine Berechnungen falsch.[41][42] Im gleichen Jahr gründete er mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Philipp Lengsfeld (CDU) das „re:look climate-Institut“, dessen Ziel es laut Selbstdarstellung ist, „wissenschaftliche Daten durch eigenständig definierte und durch Spenden finanzierte Initiativen“ zu untersuchen.“

(92) Sonne, CO2 und 26 weitere Klimafaktoren: Wie wahrscheinlich ist die CO2-Theorie?

https://www.economy4mankind.org/klima-co2-sonne/#argument_nr_7_ozeane_und_9_fehler_bei_al_gore_-_co2_folgt_der_temperatur

https://archive.vn/wip/GXvUI

Harald Lesch: Alpha Centauri – Wieso kommt es zu Eiszeiten – Folge 82

https://www.youtube.com/watch?v=EFIxrKMliEI&t=88s

(93) YouTube – Die Grünen: Harald Lesch fordert endlich Konsequenzen aus dem Wissen um den Klimawandel zu ziehen (#HAV16)

https://youtu.be/0r39TopOe4I

Daraus Zitat bei Laufzeit 0:01:52:

„Die Lage ist echt katastrophal, also nicht nur so ein bischen, sondern richtig schlecht. So richtig schlecht.“

(96) https://archivalia.hypotheses.org/8746

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Markus Fiedler ist Diplombiologe und Lehrer für Musik und Biologie.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Francesco Scatena / shutterstock

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Kommentare (138)

138 Kommentare zu: “Das nicht passende Klimapanikpuzzle (Teil 2) | Von Markus Fiedler

  1. Karetha Purak sagt:

    Oh, alte Datei gefunden. Da werden die Wetterkriegsleugner aber ihren Spaß haben: Indigo Skyfold

    WEATHER MODIFICATION; EMOTION SUPPRESSANTS; SICKNESS AND FLUSYMPTOMS
    TEXT OF PILOT MESSAGE: December 8, 2014 My cousin who was fired by our dictator, just before making "rank withheld", sent me information given to him by a friend, who is still an Air Force pilot. This pilot is saying that he flies CHEMTRAIL flights! This pilot told my cousin that this global engineering effort, goes by the name of "Indigo Skyfold".

    At least within the circle of pilots and aviation crews, that he works with. They are told to fly specific routes, and satellite com links control the aerosol dispersal patterns. He says that they only make course corrections, from time to time, and perform landings and take-offs.

    Pilot, navigation and maintenance crews are rotated constantly, and only spend about 18 months at one given base. He states, that is to keep pilots and their families from making too many friends, and ending up with "Loose Lips". Plus, they also rotate between day and night flights. One base for daytime flights, and one for night. Each base covers a 250 mile zone, and each fleet (squadron) of planes can cover Three States, or an even larger swath of ocean. They are told to simply do their job and "Shut the F*ck Up!" Their superiors will only tell them. "It's a matter of National Security" and "Without these flights, our enemy's newest technological weapons of war, could easily penetrate America's air space, at will. We are dedicated and committed to keeping our allies safe, from the same skyward threats. So we extend the arm of protection, to those countries who support our efforts. Hostile nations are also building Atmospheric Shields, while in the same discourse. Trying to explore weaknesses in our ever developing, air and space-based technologies." Sounds more like a PR statement to me. I think this pilot, either believes what he is told. Or, he is simply trying to sugar coat their Genocide Project.
    December 08, 2014 My firewall detected multiple intrusion attempts, when I googled the Indigo code as well. Zero info to be found on the internet, for this operation. That is unique. I received a rather (lengthy) reply, from the chemtrail pilot. Here is that text, from his (or her) email. First of all, I would like to say; I do not agree with my mission assignments. But, what soldier ever truly does? Several of us have considered bucking the ranks, and going AWOL from time to time. We are kept in the dark, when it comes to getting honest answers about what we are really spraying. Should they discover that we, or our families, are actively inquiring about your so called "chemtrails" term. Then, automatic and swift disciplinary actions will be taken. HAARP and Radar, are two other non-allowed research subjects. Unless our children are learning about these in (base) schools. We cannot educate ourselves, or our children, through any public tutoring system. I would not intentionally spray my children or family with toxic aerosols. But, you must know. 80% or better, do not have any family, or children. Indigo pilots are chosen from the top ranks, within the Air Force, Navy and Coast Guard. Most of the pilots are "Hardened to Humanity", and could care less about killing off, unwanted or "Leaching" aspects of America, and the world. I swear to you. The majority of the pilots are like Machines. I call them (Tanker Terminators). I should not be telling you this. But nearly one-third of all flights, are being orchestrated from small un-named islands. Where newly constructed bases, are being built, at a rate of eight per year. On these extremely remote islands, there are HAARP arrays of every possible design. With many arrays surrounding these islands, within the depths of the ocean itself. The Navy has developed sophisticated underwater construction technology. That allows fully autonomous robot submersibles, to travel great distances, and even manufacture parts for these massive under water arrays, as they progress across the open sea floor. Every time that you see or hear about military excercises at sea. They are basically there to give support and resupply, their army of underwater robotic minions. There is possibly, one aquatic robot per plane, and will soon be double that. You will never be able to google Earth search any of this. Other than an occasional error, in blurring some island bases, or smudging images of underwater arrays. It is impossible to locate all these artifacts. They even paint fake clouds, over some of our island installations, to keep prying eyes away. I have been shown some of these images, by civilian friends. That is the reason I know this. I completely understand your concern for human safety. But, here is the Kicker.

    We are shown videos in our training, of catastrophic destruction to our homeland, by very sophisticated weapons. Then told, that these will be the consequences, if we don't fly. Our efforts in building a defensive atmospheric weapons shield, are the only missions of it's kind in the world. We are paid more than any other pilot, for our service. Other than Air Force One pilots. Who make as much or more, and are also kept in a dark secret world, for their protection. They tell us that secrecy is our protection, and not to listen to any public rehtoric. We all know about cyber program "flashpoint", or FP-03 as it is known within the veteran community. This program is a Self Destruct sequence, that can be remotely activated, from any ground, water, underwater based, or other air mobile unit. The signal is encrypted through "Three" satellites, and cannot be jammed or blocked. At any given moment, you could only have 15 seconds, to make peace with your God. They tell us that FP exists, to keep planes from accidentally going down in heavily populated areas. They can remotely detonate our planes, over safe zones. But in the back of our minds. We are pretty sure, this is a fail-safe program to keep pilots from turning over assets, to any public, private or civilian authorities. Have you ever seen any member of the crew, survive the few crashes that have occurred? Every plane that has gone down, was completely destroyed. For a good reason, I'm sure. We risk our lives, in more ways than one, every single time that we fly. Especially night flights. They are ordering us to fly at lower and lower altitudes. We feel like massive "dark force Empire" crop dusters, and know that one night. Bubba, or Billy Joe will fire their long rifles at us. When we spray their moonshine making operation, or pass over an illegal mary jane crop. I know for a fact that some planes have been shot at, and subsequently brought down. By mostly Russian, Chinese and Korean weaponry. But, the media will never cover these events. As they are not allowed to report on our flights either. That must be true, for I have yet to see a detailed or in-depth report of our missions. On any public venue. Other than conspiracy shows and anti-government websites. I risk everything for disclosing so much information, and you will find very few like me. Even my own flight crew, would have me arrested and court martialed, if they knew of this dialogue. That is why I cannot email you directly. But, from what your cousin tells me. You are also risking everything, just to get this information out to your colleagues. I salute you sir, for standing up to the establishment, and big brother. I would love to go home tomorrow, and not rack up one more single minute of flight time. Except for a sweet little Piper Cub, or Rat Tail Barn Racer! I miss those beautiful Blue skies, from my youth, and I am ashamed for hazing over that dream. Maybe, more of my fellow pilots will read or hear about this, and decide to come forward as well. I only know a small fraction of the larger picture, and they compartmentalize everything. Should I become aware of any (new) significant developments. I will email your cousin. He senses a wavering within the ranks, and feels that a kind of (Mutiny) is being boiled to the surface, of this whole GeoEngineering.. Global White Washing. "if you catch my drift?" My cousin still has friends in high places too. So, he is helping to protect him. Last word from "pilot", was: "All pilots on leave, are required to report to their CO by Dec.15. For special training operations, to qualify for Indigo Phase II flights. Expected to be initiated by Jan. 21." Those were his words. Not the actual Air Force message. He wanted me to stress that. He believes that the focus of their flights will be moved to areas east of California and Texas. In order to progress the drought, further into the heartland. Plus, he feels that a very new "extremely toxic" chemtrail mix, is going to be sprayed. Using new technology, that makes these special chemtrails, completely invisible. Atmospheric Shield of Protection. he doesn't believe that either."
    End of message text

    Antworten eines Mitarbeiters an der Entwicklung der Flüssigkeiten, die versprüht werden:

    "Reasons for spraying…like I said, we never knew the contractors true "intent". But 9 times out of 10, it was pretty obvious, because when asking us to develop chemical compounds, they have to tell us what they want them to do. To name a few: weather modification, emotion suppressants, emotion expectorants, environmental modification. WEATHER MODIFICATION EMOTION SUPPRESSANTS SICKNESS AND FLUSYMPTOMS Also, interesting that you should mention "sickness/flu symptoms" – although I said earlier that with 99% of our products we were specifically instructed to ensure non-toxicity, there were more than a few projects we worked on that were meant to create "symptoms", without causing any real harm to the subjects.
    "

    Der Sprühflüssigkeitsmitentwickler, der hier ganz unten antwortet, ist übrigens inzwischen aus dem Dienst ausgeschieden und Alkoholiker, weil er nicht mehr aushält, was er der Menschheit angetan hat und wobei er mitgewirkt hat. Er stirbt fast an Gewissensbissen und kann sich nur noch durch Betäubung helfen.

    Er hat noch viel mehr geschrieben, aber ich begrenze das hier mal besser.

    Dank massiver Mitarbeit eines Trolls könnte sich dieser Thread hier ja zu einer Sammlung wichtiger Geoengineering-Links entwickeln. Und so sind sie denn ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft. (adaptiert)
    : ) : ) : )

    • Koven_3 sagt:

      Wen interessiert, was ein unbekannter Autor geäußert hat. Hat er eine wissenschaftliche Reputation? Hat er Forschungsarbeiten veröffentlicht? Ich bin mir sicher: Nein. Er erzählt genauso Mrächen wie sie.

    • Karetha Purak sagt:

      Danke, also noch etwas mehr. Gern geschehen:

      "I spent 17 years developing various chemicals for Chemtrails – ask me almost anything.

      – In your opinion what is the overall agenda driving chemtrails?
      Quoting: Anonymous Coward 4062871

      Control. Whether it's over people, the weather, the environment – it all boils down to control. It's human nature to want to be in control.

      What is/are their purpose(s)?
      How toxic are they?
      Do they breakdown or accumulate?
      Thanks
      Quoting: Anonymous Coward 802683

      Purpose(s): Too many to count on ten fingers. It really depends on where they are going to be used. Many are calming agents. Others induce a state of haziness. Rarely, we were asked to develop mixtures to incite anger/rash behavior. 90% of what we worked on aimed to alter emotions/mood/state of mind.

      Toxicity: In almost all cases, it was made very clear to us that what we were working on should have minimal toxicity. Naturally, a small percent of the population will have allergic tendencies to a chemical compound. But in some cases we even went as far as animal testing to ensure that the chemicals we were working on were relatively non-toxic. I never worked on a project where the intended result was toxic/fatal.

      Breakdown/Accumulate: Varies a lot based on the chemical structure. Some of the mixtures we developed were intended to dissipate to concentrations as low as one part per billion by the time they reached ground level. Others were specifically designed to reach ground level and last for up to a year. Even after rain/wind/snow, etc.

      The elderly, very young, and immunocompromised would suffer ill effects, including possible death.

      – Chemtrails have a patent which involves the sun. I have read the patent.
      Quoting: Anonymous Coward 5114133

      Not sure which patent you are referring to. Our mixtures were never patented. Mainly because patents are public information. But patents can still be kept private; our mixtures were never patented for the purpose of plausible deniability and lack of a paper trail. Keep in mind that nearly everything we were contracted to do was not legal by nearly any sense of the word. I can, however, remember one project that was designed to work differently based on sunlight levels – it was a weather modification project.

    • Koven_3 sagt:

      Forschungsarbeiten in wissenschaftlichen Zeitungen, z.B. Science oder Nature. Ich bitte um Quellen!

      Ich kann mich auch hinstellen und sagen: Ich habe 30 Jahre Klimaforschung betrieben. Ich weiß es einfach besser als sie. Punkt.

    • Karetha Purak sagt:

      Wieviel gibt's denn Extraprämie für überführte Whistleblower, die Geheimhaltungsklauseln unterschrieben hatten?

      Wieviel Kopfgeld, sozusagen?

      Meine Zeit als Karetha Purak ist hier abgelaufen.

      (VPN ist auch nicht mehr sicher.)

      Viel Spaß noch bei der Jagd nach Quellen!

      Strichpunkt mit Klammer

    • Karetha Purak sagt:

      Eins noch: https://www.youtube.com/watch?v=Xi7lQJZuSOo
      https://www.youtube.com/watch?v=Xi7lQJZuSOo

      Es möge sich bitte niemand davon angesprochen fühlen.
      Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind völlig zufälliger Natur und nicht beabsichtigt.

    • Koven_3 sagt:

      Unter Verfolgungswahn scheinen sie ja auch zu leiden. Ich hoffe, sie finden da irgendwie raus. Tschüß.

  2. Karetha Purak sagt:

    Da ist wohl jemand nicht in Kontrolle des Wetterkrieges und bekommt die gifte jetzt selbst ab, in seinem schönen schweizerischen Luftkurort. https://t.me/aktivistmann/17534
    Chemtrails über Davos. :)

  3. Herr Fiedler,

    Sie sagen "96% der CO2-Emissionen sind natürlichen Ursprungs.".

    99,96 % der CO2-Emissionen sind natürlichen, aber nicht biologischen Ursprung!
    99.99988 % sind inklusive aller biologischen Vorgänge, aber ohne die Menschheit natürlichen Ursprungs!
    99.9999976% sind inklusive der Menschheit, aber ohne Industrie natürlichen Ursprungs!

    Bei den massenhaft verbreiteten Zahlen über CO2 wird ausgelassen, dass mindestens 90% der 0,04% CO2 durch Vulkanismus, vorwiegend entlang der Kontinentalrisse freigesetzt werden und so in den Luftraum gelangen. Für alle Lebewesen bleibt ein maximaler Anteil von 0,004%! Darin ist der Anteil der Ameisen 10 mal höher, als der der Menschheit!

    Quellen dazu finden Sie hier:

    Fragen und Antworten zu CO2!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/fragen-und-antworten-zu-co2.html

  4. Karetha Purak sagt:

    https://t.me/GWisnewski/27268

    Schweizer Bundesrätin 🇨🇭
    𝙎𝙞𝙢𝙤𝙣𝙚𝙩𝙩𝙖 𝙎𝙤𝙢𝙢𝙖𝙧𝙪𝙜𝙖 bezeugt die Existenz von #𝘾𝙝𝙚𝙢𝙩𝙧𝙖𝙞𝙡𝙨 auch bekannt als #𝙂𝙚𝙤𝙚𝙣𝙜𝙞𝙣𝙚𝙚𝙧𝙞𝙣𝙜.

    • Koven_3 sagt:

      Ach Karetha, das ist doch langweilig. Irgend jemand kann immer irgendwas was behaupten. Diese uralte Verschwörungstheorie der "Chemtrails" gibt es seit den 90ern. Das immer noch welche diesem Blödsinn aufsitzen, ist schon verwunderlich. Es gibt sogar auf Wikipedia einen Beitrag dazu. Also auch kein Geheimwissen oder so…

      https://de.wikipedia.org/wiki/Chemtrail

    • Koven_3 sagt:

      und fangen sie jetzt bitte nicht an, mich zu beschimpfen…

    • Nicht alles, was Ihnen vorgeworfen wird, ist Beschimpfung!

      Bitte werden Sie sich bewusst, dass Sie trotz vortrefflicher Verwendung der Sprache, bar jeder wirklicher Kenntnisse der Physik, Meteorologie, Biologie, Kosmologie und anderer Wissenschaften sind, um irgendeine ernstzunehmende Beurteilung über das Klima leisten zu können.

      Sie stehen so sehr unter der suggestiven Manipulation durch die pseudo-wissenschaftliche Propaganda, dass Sie aktuell nicht einmal in der Lage sind, sich dessen gewahr zu werden.

      Fangen Sie bitte neu an und schließen Sie ihre gravierenden Wissenslücken. Zum Beispiel mit den Phasen und Phasenwechsels des Wassers.

      Sublimation & Desublimation! Wissen ist Macht, Unwissen macht ohnmächtig!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/sublimation-und-desublimation.html

      Wenn Sie Fragen haben, dann kann ich diese gerne beantworten, aber Sie müssen versprechen, meine Aussagen gegenzuprüfen, ohne auswendig gelernten Blödsinn der Geoengineering-Lobby abzuspulen.

    • Koven_3 sagt:

      "pseudo-wissenschaftliche Propaganda"

      Achso, die Wissenschaftler, die normal an Universitäten forschen und wissenschaftliche Publikationen zu dem Thema veröffentlichen, sind Pseudo-Wissenschaften, während ihr Chemtrail-Blödsinn echte Wissenschaft ist? Sie leben in einer Fantasiewelt.

    • @Koven_3
      Was Chemtrails sind, können Sie nicht begreifen, wenn Sie keine Ahnung von Physik und Meteorologie haben! Sie können sich das notwendige Wissen aneignen, falls Sie die folgende Artikel lesen.

      Wolkenkunde! | Tropospherische Aerosol Injektion (TAI) | Solar Radiation Management (SRM) | Künstlicher Pinatubo Effekt.
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/wolkenkunde-de.html

      Sublimation & Desublimation! Wissen ist Macht, Unwissen macht ohnmächtig!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/sublimation-und-desublimation.html

      Was sind Chemtrails, Desublimations- und Kondensations-Bahnen?
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/chemtrail-desublimations-bahn.html

      Im bereich der sogenannten Wissenschaftler gibt es viele, die zwar die Gesetze der Physik auswendig können, aber nicht die Frage nach der Ursache des Feinstaubs stellen! Die Chemtrails und daraus die Aerosolwolken entstehen auf der Basis von Feinstaub!

      Alle Fragen werden in den Artikeln beantwortet!

  5. Karetha Purak sagt:

    Wir, die Aufgewachten, sind in den Medien unterrepräsentiert.
    Es gibt noch immer nicht die großen, lauten Stimmen für jene, die durchschaut haben, was vor sich geht.
    Und dabei sind wir sehr viel mehr, als wir uns träumen lassen.
    Es sind eher die stillen Stars, die die Zusammenhänge blicken.

    Drei Minuten von hochkompetentem Arzt:

    https://t.me/DietrichKlinghardt/380

  6. Der Mensch hat einen absoluten CO2-Anteil von 0,00012%, inklusive Industrie und Landwirtschaft! CO2 macht gar keinen Klimawandel! Der gesamte CO2-Anteil von 0,04% (400ppm) ist das Ergebnis der Masse der Erde und Dichte der Atmosphäre. Darauf hat der Mensch gar keinen Einfluss! KLIMAKONTROLLE erzeugt den menschengemachten Klimawandel und dient der totalen Beherrschung der ehemals freien Grundressourcen der Erde!

    Das sind die zusammenfassenden Kenntnisse:

    1. Die CO2-Menge wird durch Verpressung von Luft, ohne H2O, ermittelt.
    2. CO2 absorbiert so gut wie gar keine Strahlen des Sonnenlichtspektrums – gefiltert durch die Atmosphäre.
    3. Der absolute, schon seit über 100 Jahren gemessene Anteil von CO2 in der Luft liegt durchschnittlich bei 0,04%.
    4. Der Anteil des Vulkanismus, vorwiegend entlang der Kontinentalrisse, liegt bei 90% von Punkt 3, also absolut bei 0,036%. Es gibt über 13 Millionen große und kleine Vulkane auf der Erdkruste.
    5. Der Anteil aller Lebewesen zum CO2-Kreislauf und in die Atmosphäre liegt maximal bei 0,004%, unter Ignorierung anderer anorganischer Prozesse zur Freisetzung von CO2.
    6. Ameisen und Termiten bilden eine etwa 11 mal größere Biomasse als der Mensch und entsprechend produzieren sie 11 mal mehr CO2! Absolut sind das 0,00132%.
    7. Der Mensch hat einen absoluten Anteil von 0,00012%, inklusive Industrie und Landwirtschaft!
    8. Nur Industrie, inklusive Landwirtschaft, hat einen absoluten Anteil von 0,0000024%.
    9. Der bestimmende Faktor der CO2-Menge ist die Masse der Erde, daraus folgend der Luftdruck und Wasserdruck in den Ozeanen!
    10. Physikalisch kann der CO2-Anteil der Luft nicht dauerhaft erhöht werden. Die Luft kann nur eine begrenzte Menge an H2O und CO2 aufnehmen. Alles was zu viel für die Luft ist, wird von den Ozeanen rückabsorbiert, bzw. nicht emittiert.
    11. An dem Gesamtanteil von 0,04% würde sich gar nichts ändern, egal ob es Menschen oder Ameisen gibt, da die Lücke immer durch andere Lebewesen geschlossen wird, bzw. vom Ozean rückabsorbiert wird.
    12. Jedes bisschen zuviel an CO2 in der Luft wird durch Photosynthese in Biomasse umgewandelt.

    90% des CO2 is vulkanisch. Anteil der Lebewesen ist 0,004%, der des Menschen nur 0,00012%! Damit geht kein Klimawandel!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/90-des-co2-is-vulkanisch-anteil-der.html

    • Koven_3 sagt:

      Warum ist dann auf der Messtation am Vulkan der Anteil von 320ppm um 1950 auf 420ppm heute angestiegen? Sie wollen mir erzählen, dass der Anstieg vom Vulkan kommt? Also müsste der Vulkan kontinuierlich über 70 Jahre stetig mehr CO2 abgegeben haben? Wie wollen sie mir das physikalisch erklären?

      Alle ihre Ausführungen entsprechen nicht den Stand der Wissenschaft. Selbst Forscher von Exxon haben den Anstieg der globalen Temperatur ziemlich genau vorhergesagt.

    • Koven_3 sagt:

      Bin ich doof, kann ich mir doch selbst beantworten: Die CHEMTRAILS natürlich!

    • Ja, ich bestätige Ihre Ignoranz Herr @Koven_3. Sie sollten folgendes begreifen können.

      1. Die gemessenen Durchschnittswerte lagen bereits vor 1900 bei 400 ppm, also höher als die 350 ppm.

      2. Die Messung an einem Vulkan mitten im Ozean ist nicht repräsentativ für Erde.

      3. Es kommt auf den Messzeitpunkt an. Über Nacht steigt der CO2-Anteil und über Tag sink er.

      4. Ist der Vulkan nicht gerade aktiv, dann wird der CO2-Anteil auf der Insel tendenziell etwas niedriger sein, als auf der großen Landmasse, weil die größere Menge von O2 entsteht im Ozean und wird entsprechend emittiert. Entsteht CO2 auf der Insel, dann erreicht dieses Gas schneller den Ozean und wird absorbiert, während der Weg auf dem Festland zum Ozean länger ist.

      5. Unter Chemtrails wird die Photosynthese geschwächt, weil das direkte Sonnenlicht abgeschirmt wird. Deshalb wird der CO2-Anteil unter einer über längere Zeit mit Aerosolschichten bedeckten Region einen höheren Durchschnittswert aufweisen.

      Kapieren Sie die obigen 5 Ausführungen?

    • Koven_3 sagt:

      1. Die gemessenen Durchschnittswerte lagen bereits vor 1900 bei 400 ppm, also höher als die 350 ppm.

      Die angesprochenen Messdaten sind falsch. Es gab keine mittlere CO2 Konzentration weltweit vor 1900 bei 400ppm. Das ist auch kein wissenschaftlicher Konsens. Siehe dazu mein Kommentar hier:

      https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-2-von-markus-fiedler/#comment-257250

      "2. Die Messung an einem Vulkan mitten im Ozean ist nicht repräsentativ für Erde."

      Habe ich nicht behauptet. Dennoch ist ein Anstieg über 100ppm zu verzeichnen wie auch an anderen Messstationen weltweit. Wie erklären sie sich das? Durch Chemtrails?

      "3. Es kommt auf den Messzeitpunkt an. Über Nacht steigt der CO2-Anteil und über Tag sink er." +"4."..

      Dort wird seit 70 Jahren immer gleich gemessen. Siehe Keeling Kurve . Wie erklären sie sich den Anstieg, wenn immer gleich gemessen wird zu selben Zeit?

      Zu ihren 0.0000.. %. Menschen mein Kommentar dazu:

      https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-2-von-markus-fiedler/#comment-257192

      Aber sie lesen es ja sowieso nicht. Denn sie verharren in ihrer Welt. Ich frage mich nur, was ist ihr Antrieb und Ziel damit. Was wollen sie erreichen? Wenn sie nicht Recht haben, dann zerstören wir unsere Erde!

    • Koven_3 sagt:

      im übrigen ist es beruhigend, dass sie mit ihrer Meinung in der Minderheit sind. Je nach Studie sind ca. 4-6% der Bevölkerung Klimaleugner. Wir steigen aus der Kohle, aus fossilen Energieträgern. Da gibt es kein Zurück mehr. Zumindest wird endlich versucht, die Folgen etwas abzumildern.

    • Karetha Purak sagt:

      Wieso diskutieren Sie mit einem Troll, Enkidu?

    • Hallo @Karetha_Purak,

      mir ist bewusst, dass Koven_3 ein Handlanger der Geoengineering-Lobby ist, der deren Meinungshoheit zu verteidigen versucht. Ich habe auf anderen Plattformen mit ganzen Mannschaften seiner Art mich auseinander gesetzt, um deren Vorgehensweise besser zu verstehen.

      Da hier auf Apolut und vorher KenFM viele Autoren schreiben und reden, die ebenfalls dieselbe Propaganda verbreiten, antworte ich, um anderen Menschen korrekte Erläuterungen zu liefern. Ich will also vermeiden, dass jemand wie Koven_3 das letzte Wort hat, bzw. bei den interessierten Lesern Zustimmung findet, weil eine Frage unbeantwortet bleibt.

      Ich bin in der Lage, alle Fragen zu diversen Methoden des Geoengineering zu beantworten, insbesondere zur Klimakontrolle.

      Gruß
      e.g.

    • Karetha Purak sagt:

      " …antworte ich, um anderen Menschen korrekte Erläuterungen zu liefern."

      Dann danke für Ihren Einsatz.
      Da haben Sie einen schweren Weg gewählt.
      (Mitleser im Hinterkopf zu haben, finde ich gut.)

      Zum "letzten Wort": Es werden halt einfach immer noch mehr Lügen aufgefahren?!
      (Hier z.B. die 4-6 Prozent, was pure Erfindung ist.)

    • Koven_3 sagt:

      "Zum "letzten Wort": Es werden halt einfach immer noch mehr Lügen aufgefahren?!
      (Hier z.B. die 4-6 Prozent, was pure Erfindung ist.)"

      Das zeigen Umfragen. Oder können sie mir eine das Gegenteil beweisen? Beweisen sie mir, dass es eine Lüge ist.
      Z.B.
      https://www.telepolis.de/features/Internationale-Umfrage-Grosse-Mehrheit-ueberzeugt-von-zumindest-teilweiser-anthropogener-4525536.html

      Eher sind ihre Geschichten reine Verschwörungserzählungen, die selbst hier die wenigsten ernst nehmen.

      Sie haben mir immer noch nicht beantwortet, warum es auf dem Vulkan einen Anstieg des CO2-Gehalts gibt?

      Jetzt bin ich Teil der Geoengineering Lobby. Immer wieder was Neues. Also eigentlich bin ich vom Staat bezahlt wie Andere meinen. Ihr seid echt lustig…

    • Koven_3 sagt:

      noch zu vergessen zu erwähnen für jeden Post unter meinen Posts bekomme ich 100 Euro extra Bonus von der Geoblabla-Lobby. Also bitte immer weiter :-)

    • @Koven_3
      Kohlenstoff ist eines der Bestandteile unserer Erde und ist auch im Erdmantel und der Kruste verteilt. Durch die Hitze des Vulkans werden Gase freigesetzt, darunter vermehrt Kohlenstoffmonoxid und Kohlenstoffdioxid. Für die Sicherheit in der unmittelbaren Umgebung eines Vulkans sollten Messungen aller Gase vorgenommen werden.

      Angesichts dieser besonderen Lage, sollte die Messung an einem Vulkan nicht als Standard für die Welt genommen werden. Würde man weiter Weg von einem ausgasenden Vulkan messen, dann wäre keine wesentliche Erhöhung des CO2 feststellbar, da die Pflanzen durch Photosynthese alles Überschüssige davon absorbieren, als Biomasse binden und damit schneller Wachsen.

      Bedenken Sie bitte dabei, dass es über 13 Millionen Vulkane gibt, die meisten unter den Ozeanen, vorwiegend entlang der kontinentalen Risse. Die Ausgasung findet also permanent statt, sehr gut zu beobachten an den unterseeischen Schornsteinen, die als Quellen für üppiges Leben dienen. Für alle Lebewesen ist der Kohlenstoff ein Grundbaustein, weshalb er im gesamten Ozean absorbiert und entlang der Nahrungskette weitergereicht wird.

      Bedenken Sie bitte weiterhin, dass die maximale Durchschnittsmenge an CO2 in der bodennahen Luft bei 0,04% liegt, weil die Atmosphäre aufgrund ihrer gegebenen Dichte nicht mehr aufnehmen kann. Genauso wie sie nicht mehr als 4% Wasser aufnimmt. Mit der Höhe sinkt die Dichte und die Temperatur, so dass der Anteil an CO2 und H2O entsprechend noch geringer sind. Da das CO2 eines der schwersten Moleküle der Atmosphäre ist, verbleibt es sehr bodennah und kann erst gar nicht in die mittlere und obere Troposphäre aufsteigen. Deshalb werden Messungen standardmäßig auf 2 Meter über dem Boden gemacht.

      Die Dichte der Atmosphäre wird von der Masse der Erde bestimmt. Daran, sowie and er Dichte der Atmosphäre und ihren Bestandteilen der Luft kann der Mensch gar nichts ändern.

      Bitte ignorieren Sie nicht, dass über 90% des atmosphärischen CO2 aus den Vulkanen kommen. So bleiben maximal 10% für die Lebensaktivität, wenn wir ignorieren, dass es andere anorganische Prozesse zur Freisetzung von CO2 und anderen Gasen gibt. Wenn also von dem Anteil des Menschen die Rede ist, dann sind es nicht 3% von 0,04%, sondern von 0,004%!

      Die Menschheit leistet nur 1/10 dessen, was die Ameisen beitragen. Absolut liegt der menschliche Anteil des CO2 in der Atmosphäre bei 0,00012%! Diese Zahl ist wohl noch zu hoch gegriffen. Real wird die Wirkung des Menschen noch geringer sein.

      CO2 hat praktisch gar keine abschirmende Wirkung auf Lichtwellen. Bei zu viel CO2 kühl die Atmosphäre eher ab! Die Behauptung über einen Treibhauseffekt durch CO2 ist also völlig surreal, physikalisch inexistent!

      Können Sie angesichts dieser Kenntnisse noch behaupten, es gäbe einen "Treibhauseffekt" durch CO2 und der Mensch sei daran schuld?

    • Koven_3 sagt:

      Ihre "Kenntnisse" entsprechen nicht den Stand der Wissenschaft, sind faktenfrei und enthalten jede Menge Fehler. Ein Auszug der Fehler:

      "Bedenken Sie bitte weiterhin, dass die maximale Durchschnittsmenge an CO2 in der bodennahen Luft bei 0,04% liegt"

      Woher haben sie das? Wissenschaftliche Quellen? Nur so als Hinweis, vor Millionen Jahren gab es schon deutlich höhere Konzentrationen von teilweise 0,15%

      https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid_in_der_Erdgeschichte

      Der Artikel erklärt auch ganz gut die Wirkung der Vulkane auf die CO2-Konzentration.

      "CO2 hat praktisch gar keine abschirmende Wirkung auf Lichtwellen"

      Da haben sie Recht. Es geht aber um langwellige Wärmestrahlung beim Treibhauseffekt. Kurz: Die Sonnenenergie trifft auf die Erdoberfläche, wird umgewandelt zu Wärmestrahlung und teils wieder reflektiert zurück ins All. Trifft die Strahlung aber auf ein CO2-Molekül, wird die Wärmestrahlung wieder zurückgelenkt auf die Erde (sogenannter Treibhauseffekt). Der Treibhauseffekt ist nicht nur unter Laborbedingungen, sondern inzwischen auch in der Natur nachgewiesen.

      "0,00012%"

      Das ist ein sogenannter Taschenspielertrick, den sie mit den Nullen betreiben. "Die vom Menschen emittierten vier Prozent ergeben nach statista.com 2017 mehr als 36 Gigatonnen. Die kommen zum stabilen CO2-Kreislauf von 120 Gigatonnen Kohlenstoff durch die Natur (60 Gigatonnen aus Böden + 60 Gigatonnen aus Landpflanzen aus Böden und Landökosystemen) dazu. Dass jährlich sogar ein wenig mehr CO2 aus der Atmosphäre aufgenommen wird, blendet die Rechnung aus. Die anthropogenen CO2-Emissionen aber reichern immer mehr CO2 in der Atmosphäre an – seit Beginn der Industrialisierung ganze 44 Prozent."

      Gerne hier nachzulesen:

      https://www.solarify.eu/2019/07/23/037-falschbehauptung-anthropogener-co2-anteil-vernachlaessigbar/

    • Karetha Purak sagt:

      Es gibt mir ein Gefühl des Trostes, zu wissen, daß jene willfährigen Systemschergen, jene bis ins Mark vergifteten, perversen und degenerierten Systemschreiber, die durch ihre gekaufte Arbeit mithelfen, zu verschleiern, was wirklich vor sich geht – und auf diese Weise an der Vernichtung des Lebens auf der Erde beteiligt sind und mitschuldig sind – schuldig! schuldig! schuldig! – daß jene also, die von dem Wettermanipulationskrieg ablenken möchten und ein lächerliches Molekül verantwortlich machen möchten für die Wetterabberationen und Katastrophen…. –
      es gibt mir eine Art Frieden, daß jene, sobald sie nicht mehr benötigt werden, ebenso in eine Sklavenexistenz überführt werden, genauso unter versprühtem Aluminium, Strontium, Barium, Nanoplastik u.s.w. zu leiden haben werden, wie alle anderen auch. Ja, sie werden sogar noch schneller als andere in dieses maschinenartige, fremdbestimmte Dahinvegetieren überführt werden können, denn sie denken ja schon heute nicht selbst und haben sich völlig verloren.
      Meine ganze Verachtung für die willfährigen Helfer der Vernichter allen Lebens. Und zwar auf allen Ebenen.

    • Koven_3 sagt:

      Karetha, leiden sie unter Depressionen? Wie dunkel kann man nur auf die Gesellschaft schauen? Gibt es kein Licht in ihrem Leben? Was ist passiert?

      Selbst Apolut hat noch nie über einen Wettermanipulationskrieg berichtet. Glauben sie gern daran weiter, aber ich habe das Gefühl, das tut ihnen nicht gut! Ich glaube daran sicher nicht.

      Wenn wir alle nachhaltiger und bewusster leben, aufhören die Umwelt und das Klima zu zerstören, dann geht es uns allen besser. Und dazu gehört es, Schluss zu machen mit der massenhaften Verbrennung von Kohle und Öl!

    • @Koven_3
      Was für ein Humbug und konstruierte Lüge, zu behaupten, Menschen würden 36GT CO2 zu den 120GT hinzufügen, wo doch das CO2 der von den Pflanzen absorbiert wird, geschweige denn, dass diese Behauptung widerlegen kann, dass die gesamte Menschheit nur einen absoluten Anteil von 0,00012% an CO2 in der Luft hat.

      Es gibt keine "Anreicherung" von CO2 in der Atmosphäre, weil die Atmosphäre dauerhaft nicht mehr als 0,04% absorbieren kann. Mehr ist aufgrund der Erdmasse und Dichte der Atmosphäre nicht möglich. Abgesehen davon wird jedes bisschen zuviel von den Pflanzen gierig in Biomasse umgesetzt. Von "Anreicherung" zu sprechen, beweist, dass Sie überhaupt keine Ahnung von den physikalischen Eigenschaften und Biologie der Erde, der Atmosphäre und der darin befindlichen Gase haben.

      Warum sollen diese Infrarotstrahlen, falls sie überhaupt entstehen, nicht auf O2, N2, H2O, Argon treffen, sondern nur auf CO2-Moleküle?

      Warum sollen die CO2-Moleküle die Infrarotstrahlung zurück zur Erde lenken? Strahlung wird in alle Richtungen ausgestrahlt!

      Warum sollen die Infrarotstrahlen, die CO2 überhaupt absorbieren könnte, nicht von den 99,96% der anderen Gase absorbiert werden, die viel besser Strahlung aufnehmen?

      Ihr Glaubenssatz "Trifft die Strahlung aber auf ein CO2-Molekül, wird die Wärmestrahlung wieder zurückgelenkt auf die Erde (sogenannter Treibhauseffekt). " ist so dumm, dass eine seelische Quälerei und traurig ist, sich mit einem derart manipulierten Menschen auseinander setzen zu müssen, geschweige denn, dass seinesgleichen die Politik des Landes bestimmen.

    • Koven_3 sagt:

      " ist so dumm, dass eine seelische Quälerei "

      Verstehen sie darunter eine respektvolle sachliche Diskussion? Wenn ihr Gegenüber anderer Meinung ist, dann fällt ihnen nichts anderes ein als beleidigend zu werden. Damit legitimieren sie sich selbst. Sie sind nicht ernst zu nehmen.

    • Koven_3 sagt:

      Korrektur: delegitimieren

    • @Koven_3
      Die künstliche Idiotie ist ein gezielt hergestellter manipulativer Zustand bei Menschen. Lesen Sie doch einfach mal selbst nach, wie diese Art der Steuerung der Massen entwickelt wurde, beginnend mit Gustave Le Bon und Edward Bernays. Sie bewegen sich aktuell im Bereich von Fehlwissen und Unwissen, weil sie von Kindesbeinen an damit aufgezogen wurden.

      Edward Bernays: Bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/edward-bernays-bewusste-und.html

      Ihr Zustand ist doch offensichtlich, wenn Sie einen Satz wie "Die anthropogenen CO2-Emissionen aber reichern immer mehr CO2 in der Atmosphäre an – seit Beginn der Industrialisierung ganze 44 Prozent." sagen.

      Herr Fiedler zitiert in diesem Artikel aus mehreren Quellen wo deutlich wird, dass der CO2-Anteil seit 1810 nicht angewachsen ist, also auch nicht während der gesamten Industrialisierung seit 1850!

      Es gibt keine Anreicherung, gemäß Tausender Messungen seit 1810!
      Es kann keine Anreicherung geben, weil die Pflanzen jedes bisschen CO2 absorbieren!
      Es kann physikalisch keine Anreicherung geben, weil aufgrund der gegebenen Masse der Erde und der Dichte der Atmosphäre nicht mehr CO2 in der Luft bleiben kann kann.

      Es fehlen Ihnen also Grundsätzliche Kenntnisse der Physik, der Kosmologie und der Biologie, spezifisch über die Photosynthese. Dabei haben Sie sicherlich einen schulischen, gar akademischen oder beruflichen Abschluss und können in Wort und Schrift gut artikulieren.

      Was haben Sie eigentlich in der 8. Klasse gelernt, als es um die Atmosphäre ging? Besinnen Sie sich auf die Grundlagenkenntnisse, die Sie vergessen haben. Warum haben Sie diese vergessen?

      Warum folgen Sie einer offensichtliche Lüge?

      Sie verhalten sich wie ein Hypnotisierter, der die Zwiebel für einen süßen Apfel hält! Wachen Sie auf!

    • Koven_3 sagt:

      Wissenschaftler forschen schon seit Jahrzehnten auf diesem Gebiet. Manche ihr ganzes Leben lang. Selbst Forscher von Exxon haben in den 1970er Jahren ziemlich genau den Treibhauseffekt durch die Ölverbrennung voraus gesagt. Der Treibhauseffekt wurde sowohl im Labor als auch in der Natur einwandfrei nachgewiesen. Und dann kommen sie mit ihrer Chemtrail-Theorie, die eine alte Kamelle ist und bezeichnen die wissenschaftliche Arbeit von tausenden Wissenschaftlern als Lüge. Dabei sind ihre Beiträge faktenfrei und voller Fehler (z.B. dass angeblich maximal 0,04% Kohlendioxid es in der Atmoshäre geben kann, dabei gab es in der Edgeschichte deutlich höhere Konzentrationen).

      Vielleicht sollten sie mal überlegen, in welcher Realität sie leben. Das ist alles sehr sektenähnlich.

      Sollten sie mich noch einmal beschimpfen, dann ignoriere ich sie komplett.

    • @Koven_3
      Es gab sicherlich in der Erdgeschichte mehr CO2 in der bodennahen Luft, aber damals gab es insgesamt mehr Luft auf der Erdoberfläche, weil die geographischen Bedingungen, die Dichte der Erdmasse und Umfang der Erde andere waren. Das heißt die Menge an N2, O2 war ebenso deutlich höher. Über die gesamte Atmosphäre waren die Proportionen genauso wie heute, aber als schwerste Komponente war der bodennahe Anteil des CO2 deutlich höher als heute.

      Die Geographie und Topologie der Erde verändert sich seit etwa 700 Millionen Jahren, zeitweise in heftigen Schüben, zuletzt vor etwa 65 Millionen Jahren, was zur Entstehung des Atlantischen Ozeans geführt hat. Mit sinkender Dichte konnte die Atmosphäre keine großen Landtiere und großen Flugtiere mehr tragen und mit Sauerstoff versorgen. Deshalb sind die großen Landsaurier ausgestorben und die heutigen Flugtiere nicht 120 kg, sondern maximal 20 kg schwer.

      Der Treibhauseffekt wurde zu keinem Zeitpunkt nachgewiesen, sondern bereits 1909 von Dr. Wood in einem standardisierten Experiment als falsch entlarvt. Dieses Experiment wurde inzwischen mehrfach verifiziert. Atmosphären mit höherem CO2-Anteil kühlen ab, weil CO2 das Sonnenlichtspektrum nicht absorbiert und das von CO2 absorbierbare Infrarotlicht nicht von der Erde erzeugt werden kann, weil sie nicht massig genug ist. Damit die Erde hochfrequentere Infrarotstrahlen erzeugen könnte, müsste sie massiger und dichter sein.

    • Koven_3 sagt:

      "1909 von Dr. Wood in einem standardisierten Experiment als falsch entlarvt. Dieses Experiment wurde inzwischen mehrfach verifiziert."

      Über 100 JAhre alt. Denken sie, dass dies noch den aktuellen Stand der Wissenschaft darstellt? Ich bitte um wissenschaftliche Quellen dazu. Und nicht dieser komische unseriöse Bloglink. Ansonsten können sie ja alles behaupten!

      "Der Treibhauseffekt wurde zu keinem Zeitpunkt nachgewiesen"

      Das ist eine Falschaussage. Der Effekt wurde mehrfach nachgewiesen:

      https://www.focus.de/wissen/klima/klimaschutz/endlich-bewiesen-forscher-messen-treibhauseffekt-durch-co2_id_4507677.html

      oder:

      https://www.spektrum.de/news/direkter-nachweis-des-treibhauseffektes/571451

    • @Koven_3

      Ich sagte mehrfach wiederholt!

      Prof. Nasif S. Nahle von der San Nicolas de los Garza, N. L., Mexico hat sein Experiment wiederholt.

      Aus dem Englischen: Wiederholbarkeit von Professor Robert W. Wood’s Experiment in 1909 über die Hypothese eines Treibhauseffekts
      http://www.biocab.org/Experiment_on_Greenhouses__Effect.pdf

      "ALLGEMEINE RÜCKSCHLÜSSE:
      Der Treibhauseffekt innerhalb eines Glashauses ist bedingt durch die Verhinderung des konvektiven Wärmetransfers. Er rührt weder von, noch gehorcht er irgend einer Art von "eingefangener" Strahlung. Deshalb existiert der Treibhauseffekt nicht wie er in vielen Lehrbüchern und Artikeln beschrieben wird. Das Experiment von Prof. Robert W. Wood aus dem Jahre 1909 ist absolut gültig und systematisch wiederholbar. Im Durchschnitt verursacht die Verhinderung des konvektiven Wärmetransfers durch die Glasabdeckung einen Anstieg der Temperatur innerhalb des Treibhauses um 10,03°C im Vergleich zur Außentemperatur."

      Haben Sie den Artikel von Spektrum wirklich gelesen?

      "Die Wissenschaftler fanden eine deutliche Abnahme der Infrarotabstrahlung der Atmosphäre – und zwar genau im Bereich der Absorptionsbanden der Gase Kohlendioxid, Methan, Ozon und bestimmter Fluorchlorkohlenwasserstoffe. "Diese einzigartigen Satellitendaten – gewonnen innerhalb von 27 Jahren – zeigen zum ersten Mal realistische Spektraldifferenzen, die mit den Veränderungen von Treibhausgasen über einen langen Zeitraum zusammenhängen", erläutert Harries die Ergebnisse. "

      Global wird die Atmosphäre seit Jahrzehnten schichtweise mit Feinstaub belegt, um Aerosolwolken zu erzeugen und damit Klimakontrolle zu betreiben. Das Verändert das Spektrum der emittierten Strahlung. Die als "Treibhauseffekt" verklauberte Wirkung , wird also erzeugt, um das Wasser durch die Troposphäre zu steuern!

      Die Verknüpfung mit den sogenannten "Klimagasen" ist eine weitere Komponente des pseudo-wissenschaftlichen Betrugs. Leute wie Du, die selbst keine Ahnung haben, aber blind allemglauben, was als Wissenschaft angepriesen wird, fallen auf sowas leicht rein.

      Die Bildung von Ozon in der Ozonschicht wird durch Einsprühung von Chlor und Fluor verhindert. So gelangt mehr UVB-Licht durch die gesamte Luftsäule der Troposphäre, um die Verdampfung des Wassers zu verstärken. Während die Ozonschicht ausgedünnt wird, entsteht mehr Ozon innerhalb der Troposphäre, was wir als Brennen im Hals und in den Augen bemerken können.

      Alles, was dort beschrieben wird, sind die Komponenten und Auswirkungen der Klimakontrolle!

    • Koven_3 sagt:

      http://www.biocab.org/Experiment_on_Greenhouses__Effect.pdf

      Ihr Link ist ein toter Link. Soviel dazu. Es gibt keine Beweise für ihre Behauptungen. Keine wissenschaftlichen Quellen. Für meine hingegen schon. Daher muss ich feststellen: Sie erzählen Märchen! Sie verbreiten Pseudo-Wissenschaften bzw. Verschwörungserzählungen, die allseits bekannt sind. Sie denken, sie sind aufgewacht und alle anderen sind doof. Denken sie gerne weiter so. Es wird ihnen nichts bringen. Nur Dunkelheit.

    • Die Welt ist überladen mit dem, was Sie glauben wollen! Die meisten Menschen sind obrigkeitshörige Herdentiere, die den Hirten und seinen Hund für ihre Freunde und Beschützer halten.

      Das Aufwachen wird sicherlich nicht in Deutschland, Europa oder in den USA beginnen. Der Wissenschaftsglaube hat hier alle anderen Ideologien unterworfen.

      Ich denke nicht, dass alle einfach doof sind, sondern dass sie künstlich verblödet sind! Da ist ein feiner Unterschied! Es ist nicht das fehlende Potential zur Intelligenz, sondern die geistige Überladung mit Fehlwissen, was geistig behindert. Da helfen Mengen, Proportionen, einfache Kenntnisse der Mathematik und physikalische Eigenschaften der Materialien nicht. Alles wird auf den Kopf gestellt.

      Warten wir ab, wie sich das entwickelt. Es bleibt spannend grausig!

  7. Der künstliche Klimawandel ist das erwünschte Ergebnis der <strong>KLIMAKONTROLLE</strong>!

    Zitate aus dem "<strong>CIA Memorandums zur Klimakontrolle</strong>":

    "<em><strong>DER BEDARF EINES KLIMASTEUERUNGSPROGRAMMS</strong></em>

    <em>Die Kontrolle des Wetters beinhaltet das gesamte Spektrum der Wetterphänomene.</em>

    <em>In Abhängigkeit von der Zeit- und Raumskala, die mit solchen Wetterphänomenen einhergeht, sind verschiedene Arten von menschlichen Aktivitäten betroffen, angefangen von den Individuen, bis hin zum <strong>komplexen Betrieb großer industrieller und militärischer Organisationen</strong> und die <strong>Aktivitäten ganzer Gesellschaften</strong>.</em>

    <em>Das Konzept der Wetterkontrolle hat nur dann Sinn, wenn es in Bezug auf die spezifischen Operationen, für die es verwendet werden soll, erörtert wird. Die Techniken, die für die Steuerung des Wetters verwendet werden und verwendet werden können, variieren mit dem <strong>Maßstab der in Betracht gezogenen Operation</strong> und mit den <strong>spezifischen Zielen</strong>, die durch diese Wetterkontrolle erreicht werden sollen.</em>

    <em>Eine <strong>großräumige Klimakontrolle</strong></em> [auch geoengineering oder climate engineering genannt] <em>erfordert die <strong>Veränderung der globalen Wetterverhältnisse</strong>, indem die großräumigen physikalischen Prozesse, die mit den charakteristischen Bewegungen auf der Skala der allgemeinen <strong>Zirkulation der Atmosphäre</strong> verbunden sind, <strong>verändert und beeinträchtigt</strong> werden.</em>

    <em>Es wurden viele Vorschläge gemacht, wie man die verschiedenen physikalischen Prozesse in der Atmosphäre, die diese <strong>großräumigen atmosphärischen Zirkulationen beeinflussen</strong>, verändern könnte. Die meisten dieser Vorschläge wurden bisher keiner detaillierten wissenschaftlichen Machbarkeitsanalyse unterzogen.</em>"

    <em>Andere Vorschläge werden gemacht, die Energiebilanz der Atmosphäre durch <strong>Injektion von Staub</strong></em> [Bildung von Aerosolen durch fein(st)e Staubpartikel, künstlicher Smog, der als "Hochnebel" verbrämt wird]<em>, und anderen Partikeln in die obere Atmosphäre zu verändern</em> [TAI (Troposphärische Aerosol Injektion)].

    "<em>Vorschläge zur <strong>Veränderung des Normalenergiezyklus der Atmosphäre</strong> erstrecken sich auch auf die <strong>Veränderung der Chemie atmosphärischer Substanzen</strong>, insbesondere in der Hochatmosphäre</em> [Hochatmosphäre hat zwei Bedeutungen. Zunächst muss es als obere Troposphäre verstanden werden, denn das Wetter spielt sich nur in der Troposphäre ab. Dann ist damit die Stratosphäre gemeint, wo die Ozonschicht durch Strospheric Aerosol Injection (SAI) ausgefällt wird, um die durchkommende Lichtintensität zu erhöhen], die auch die Strahlungsbilanz beeinflussen könnte [das ist SRM (Solar Radiation Management = Sonnenlichtraub)]."

    "<em>Änderungen in den Zirkulationsregimen der Atmosphäre hätten <strong>erhebliche Auswirkungen auf die ozeanischen Kreisläufe</strong>, mit sich daraus ergebendem <strong>Wandel in der Fülle und Lage der fruchtbaren Fischgründe</strong>. Moderater Wandel</em> ["Moderates Töten", wie hirngewaschene, blutdürstende Terroristen, die als "Freiheitskämpfer" getarnt, die Syrien, Irak und Jemen überfallen] <em>der klimatischen Eigenschaften haben <strong>gravierende Auswirkungen auf alle Aspekte der industriellen Tätigkeit</strong>.</em>"

    "<em><strong>Militärisch</strong>, die Fähigkeit, das Klima zu kontrollieren eröffnet die Möglichkeit einer <strong>völlig neuen Art der Kriegsführung</strong>. Diese Art von Kriegsführung kann als "<strong>Geophysikalische Kriegsführung</strong>" bezeichnet werden, in der unsere Fähigkeit, das <strong>Wetter zu kontrollieren, als eine Waffe</strong> verwendet werden kann. Diese geophysikalische Waffe wird <strong>einzigartig im Charakter</strong>, da sie <strong>in heißen und kalten Kriegen</strong> eingesetzt werden kann. Sie kann verwendet werden, um einen <strong>Feind negativ zu beeinflussen</strong></em> [Denken Sie an die endlose Dürre über Somalia!] <em>oder <strong>einem Freund zu helfen</strong></em> [Warum die Golf-Diktatoren Syrien, Jemen und den Irak angreifen!] <em>In Abhängigkeit von der Art der Kontrollfähigkeit könnte die Verwendung einer solchen Waffe ein <strong>entscheidender Faktor für den Erfolg der nationalen militärischen Operationen</strong> sein</em> [WWIII durch geophysikalische WMD]."

    "<em><strong>Als Heißkriegswaffe</strong> wäre es am besten, <strong>für bestimmte Regionen</strong></em> [Angriff auf Iran, Zimbabwe, Southern Africa, Latein Amerika, Pakistan usw.] <em>und bestimmte <strong>Zeiträume</strong></em> [Zermürbung durch Dürren und Überflutungen, gefolgt von einer bunten Revolution und Überfall durch Söldnerarmeen] <em>eine starke Kontrollfähigkeit zu haben. Da es sich um eine Zwischen- und Langzeitklimakontrolle handelt, würde dies einen <strong>Konflikt von beträchtlicher Dauer</strong> bedeuten. Spezifische militärische Konsequenzen einer solchen Kontrollfähigkeit wären in der <strong>Möglichkeit der Vernichtung der feindlichen Nahrungsmittelproduktion</strong></em> [Jetzt wissen wir, warum die Klimamafia sich über Nahrungsmittelunsicherheit ausbreitet!]<em>, wodurch seine gesamte militärische Macht und auch die <strong>Verschlechterung der Transportsysteme und anderer industrieller Aktivitäten</strong>, die sich <strong>aus einem deutlichen Wandel der klimatischen Bedingungen</strong> ergeben könnten, schwächer werden.</em>"

    "<em><strong>Als kaltes Kriegswerkzeug</strong> würde die Fähigkeit der Klimakontrolle der Regierung ein Instrument zur <strong>Verbesserung der Wetterbedingungen im freundlichen Sinne für neutrale Nationen bieten</strong>, als Mittel zur Stärkung der Bindungen mit diesen Ländern</em> [Algerien, Saudi, Katar, Emirate und jetzt das chaotische Libyen "die Achse der freundlichen", weil sie Erdgas und Erdöl mit dem gelieferten Wasser fracken!]<em>. Umgekehrt als eine kalte Kriegswaffe bietet die Klimakontrolle ein <strong>einzigartiges schleichendes Mittel zur Schwächung eines potentiellen Feindes</strong></em> [Dürre in Nordwest-Iran, endlose Waldbrände in Russland, Hochwasser in Pakistan etc.!]<em>, damit er nicht die Fähigkeit hat, einen heißen Krieg zu führen.</em>"

    Hier ist die komplette Übersetzung:

    <strong>CIA, 1960, Memorandum für : General Charles P. Cabell, Thema: Klimakontrolle</strong>
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/cia-1960-memorandum-fur-general-charles.html

  8. Bereits vor der industriellen Revolution betrug der Kohlendioxidanteil in der Luft 0,04 % (Nachweise: Meyers Konversationslexikon von 1885 ‑1892, das online einsehbar ist. Weitere Nachweise im Artikel von Herrn Fiedler vom 9.1.22 und 10.1.2022), d.h. wir werden von der bilionenschweren Klimawandelindustrie verschaukelt, wenn uns erzählt wird, der Kohlendioxidanteil würde immer weiter aufgrund der Kohlendioxidemissionen ansteigen.

    Dessen ungeachtet ist der Kohlendioxidanteil marginal und damit irrelevant und vermag daher keinen Treibhauseffekt zu bewirken.

    Und selbst wenn er erheblich/wesentlich wäre, dann würde das Kohlendioxid sich nicht oben in der Atmosphäre in Form von Wolken, sondern unten in Bodennähe, ansammeln, da es schwerer als Sauerstoff und Stickstoff ist.

    Und selbst wenn es sich in Form von Wolken ansammeln würde, dann würde er (als weißer Dampf – siehe die Atmosphäre des Planeten Venus) zwar die von der Erde ausgehende Strahlung zurück werfen (sog. Treibhauseffekt), dafür aber gleichzeitig auch das Sonnenlicht reflektieren. Letzterer Effekt würde den ersten Effekt überkompensieren, sodass die Erde abkühlen müsste. Den Effekt der Überkompensation kann man übrigens selbst testen und überprüfen, indem man auf die Scheiben seines Autos (aka Treibhaus) eine dunkle Folie klebt. Es wärmt sich dann dank der Folie nicht ganz so stark auf.

    Wenn man Holz, Kohle, Öl oder Erdgas verbrennt, dann wird die in diesen Energieträgern gespeicherte chemische Energie in Wärmeenergie umgewandelt und freigesetzt und könnte theoretisch die Erde aufheizen. Jedoch "fressen" die Pflanzen das Kohlendioxid (im Rahmen ihres Wachstums bzw. der Photosynthese) wieder aus der Luft heraus, sodass die Wärmeenergie wieder in chemische Energie umgewandelt wird und die Umgebung wieder abkühlt. Letzteren Effekt verkennen die fast alle Klimaforscher, weil sie keine Physik verstehen.

    • Koven_3 sagt:

      Wie erklären sie sich dann den Anstieg auf der im Artikel benannten Messtation auf dem Vulkan von 320ppm um 1950 auf 420ppm heute?
      Wie erklären sie den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um bereits 1,2 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit?
      Wie erklären sie es, dass sogar Forscher von Exxon durch die Ölverbrennung eine Erhöhung der Temperatur von 0,2 Grad pro Jahrzehnt bereits in der 1970er Jahren ziemlich genau berechneten?

    • @ Koven:

      War der Vulkan aktiv? Falls ja, dann könnte er CO2 in verschiedener Menge ausgestoßen haben. Wurden um den Vulkan herum Wälder abgeholzt? Falls ja, dann gäbe es in seiner Nähe weniger Pflanzen, die das CO2 wieder aus der Luft heraus fressen (mittels Photosynthese).

      1,2 Grad wärmer als in der vorindustriellen Zeit. Erstens bestreite ich die Daten und glaube nur den Statistiken, die ich selbst gefälscht habe. Ich glaube nicht, dass man 1850 die Temperatur genau genug und global gemessen hat. Zweitens: Gegenfrage: Wie erklären Sie sich, dass es im Mittelalter zum Teil erheblich wärmer gewesen sein soll? Dessen ungeachtet kann eine Erwärmung (so eine solche tatsächlich vorlag) viele mögliche Ursachen haben, insbesondere auch eine stärkere Sonnenstrahlung.

      Durch eine Ölverbrennung wird zwar Wärme und CO2 frei, da die Pflanzen jedoch das CO2 wieder aus der Luft heraus fressen im Rahmen der Photosynthese und dadurch Wärme in chemische Energie umwandeln, kühlt die Erde auch wieder ab.

    • @ Koven:

      Weitere Gegenfragen auf Ihre Frage:

      Warum gibt es warme und kalte Sommer?! Warum gibt es warme und kalte Winter?! Wenn das Wetter jährlich von ganz alleine schwanken kann, dann kann es auch jahrhundertjährlich von ganz alleine schwanken. Und der CO2-Wert schwankt im Regelfall nicht mit!

    • @Koven_3
      Warum werden an einem Vulkan gemessene Daten für die gesamte Erde verwendet? Hast Du Dir mal diese Frage gestellt?

      Gerade an Vulkanen gibt es immer wieder hohe Gasmengen diverser Verbindungen. CO2 ist nur eines von vielen. Es gibt über 13 Millionen aktive Vulkane unterschiedlicher Größe. An einem Vulkan die CO2-Menge zu messen, ist absolut dumm.

      Die meisten großen Vulkane befinden sich an den kontinentalen Rissen unter den Ozeanen. Mindestens 90% des atmosphärischen CO2 kommt aus den Ozeanen. Die restlichen 10% sind das Ergebnis oberirdischer geologischer und biologischer Aktivität. CO2 ist nur eine Stufe des Kohlenstoffkreislaufs.

      Die Behauptung, dass der Wert an diesem Vulkan bei 350ppm gelegen habe, kann nur auf einer absolut selektiven Messung basieren, wohinter nur manipulative Absichten stehen können. Genauso gut kannst Du kannst Du eine Messung am Abend an einem ausgeschalteten Kohlekraftwerk vornehmen und anschließend, wenn das Kraftwerk aktiv ist, um zu behaupten, der Wert für die Welt sei angestiegen. Der CO2-Wert wird seit über 100 Jahren auf 2 Meter Höhe zu unterschiedlichen Tageszeiten gemessen. Nachts steigt er an und Tagsüber sinkt er ab.

      Weder die Vulkane, noch die Lebewesen entscheiden darüber, wie hoch der durchschnittliche CO2-Anteil in der Luft ist, sondern allein die Masse der Erde, woraus sich die Dichte der Luft ergibt, plus die Photosynthese der Pflanzen!

  9. Karetha Purak sagt:

    https://jason-mason.com/2018/04/04/wissenschaftler-bestaetigen-dass-sich-unser-sonnensystem-eine-zone-bewegt-die-das-magnetfeld-der-erde-veraendert-und-zu-starken-umwaelzungen-fuehrt/

    Bestimmt nicht die kleinste der multikausalen Ursachen für die Vorgänge auf der Erde.

  10. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    es fällt ja schon in die Kategorie Komik, die CO2-Messung neben einem Vulkan als Referenz herzunehmen.
    Interessant wäre allerdings, ob es da, wo es die Luft vom Vulkan hinweht, mehr Plankton gibt.

    • Koven_3 sagt:

      Dennoch sind die Werte seit 1950 um ca. 100ppm von 320ppm auf 420 ppm angestiegen, Vulkan hin oder her.

    • @Koven_3, Du bist offensichtlich nicht ausreichend in Physik, Biologie und Geologie gebildet und kannst auch nicht in kausalen Zusammenhängen denken. Schließe erst Deine Bildungslücken!

      Es gibt nichts dümmeres, als an einem Vulkan irgendwelche Gaswerte zu messen, um dann zu behaupten, dies wäre eine Durchschnittsmessung für die Erde.

      Der gemessene CO2-Wert im Tagesdurchschnitt liegt seit über 100 Jahren bei etwa 400pmm. Nachts kann der Anteil je nach Lage auf über 800ppm steigen und über den Tag, bei gutem Sonnenschein auf unter 200 ppm sinken.

      Maßnahmen der Klimakontrolle, vor allem die schichtweise Verblasung von Feinstaub behindert die Photosynthese, so dass der Abbau regional schwächer sein kann. In diesem Falle kann der Durchschnittswert regional temporär deutlich über 400ppm steigen. Allerdings bleibt der globale Durchschnittswert immer bei etwa 400ppm, da jedes bisschen zuviel CO2 früher oder später durch Photosynthese oder von den Ozeanen absorbiert wird. Dafür emittieren die Ozeane O2 (Sauerstoff) in die Atmosphäre. Es gibt also ein Gleichgewicht zwischen CO2 und O2.

  11. Koven_3 sagt:

    Markus und die überwiegende Mehrheit der Foristen betreiben hier weiterhin Klimaleugnung im Sinne der Ölindustrie. Exxon wird weiter mit seiner Desinformationskampagne fahren und die Leugner sind glücklich über "Geheimwissen" zu verfügen, das wir "Normalos" einfach nicht verstehen wollen. Das ist schon leicht frustrierend. Wir zerstören unsere Lebensgrundlagen und ihr macht mit.

    "Forscher der Harvard University und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung analysierten dafür interne Unterlagen und öffentliche Forschungsarbeiten des Konzerns. Ihr Ergebnis: Exxon-Forscher modellierten seit den späten 1970er-Jahren die globale Erwärmung mit hoher Präzision.

    Der Studie zufolge errechneten die Exxon-Forscher schon damals, dass die Verbrennung fossiler Brennstoffe zu einer globalen Erwärmung von rund 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt führen würde. Sogar das verbleibende Kohlenstoffbudget für eine Begrenzung der Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius hätten die Forscher der Firma realistisch abgeschätzt. Die Öffentlichkeit erfuhr davon lange wenig. Stattdessen förderte Exxon unbeirrt weiter Öl."

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/exxonmobil-sagte-klimawandel-schon-sehr-frueh-fast-aufs-grad-genau-voraus-und-liess-oeffentlichkeit-darueber-lange-im-dunkeln-a-938d5287-de5b-4d56-b175-2d599f086f1c

  12. Frohsinn sagt:

    Die sogenannte Wissenschaft behauptet, dass CO2 eine "SPERRSCHICHT" in 6 km Höhe errichten würde, die den Treibhaus-Effekt begünstigt und Wärme-ABSTRAHLUNG in das Universum vermindert oder gar verhindert.
    Somit verglühe der Planet Erde.

    Sollte tatsächlich CO2 diese Eigenschaft haben, eine WärmeSTRAHLUNG zu unterbinden, so wäre der IDEALE DÄMMSTOFF gefunden, um NULL-ENERGIEHÄUSER für LAU zu bauen.
    Ein CO2 Anstrich würde genügen um die ABSTRAHLUNG von Wärme zu verhindern.

    Ist natürlich Blödsinn und damit der CO2-Irrsinn auch.

    Wenn in 6 km Höhe eine Sperrschicht errichtet wird, kann das nur natürliche Ursachen haben, dass in den unterschiedlichen Schichten der Athmosphäre KEINE KONVEKTION stattfinden kann.
    Das ist m.E. der feine Unterschied zwischen KONVEKTION und STRAHLUNG.

    Eine CO2-Sperrschicht, die in 6km Höhe die ABSTRAHLUNG von Wärme verhindert, kann es nicht geben.
    Ein Austausch von Luftschichten durch KONVEKTION schon eher.

    • Frohsinn sagt:

      Dennoch findet weiterhin ungehindert eine Wärme-ABSTRAHLUNG an kältere Luftschichten und ins Universum statt.

    • Die Klimatismu-Propagandisten haben die Behauptung über eine geschlossene Schicht aus "CO2-Eis" auf 6 km Höhe aufgegeben, weil dies doch zu blöd erschien. Sie nannten dieses Fantasiegebilde von Svante Arrhenius "Treibhauseffekt", weil es einem echten Treibhaus entsprach, worin die Glas-Umrahmung die Konvektion verhindert.

      Deshalb reden sie nur noch von einer "Rückstrahlung der Infrarotstrahlung zurück zur Erde durch CO2-Moleküle". Dies ist zwar genauso blöd, wie das inexistente "Treibhaus aus CO2-Eis", aber funktioniert besser, da die "Rückstrahlung der Infrarotstrahlung" glaubwürdiger erscheint und weniger angreifbar wirkt.

      Die Klimatisten beantworten gar nicht, warum gerade die 0,04% CO2 diesen Effekt auslösen sollen, wo doch 99,96% anderen Bestandteile der Atmosphäre ein viel breiteres Spektrum an Infrarotstrahlen und Sonnenlichtstrahlen absorbieren können, sondern erzwingen ihr Narrativ durch massive Überladung aller Informationskanäle.

      Die Top-Propagandisten der Klima-Mafia wissen, dass sie lügen, aber sie müssen lügen, um die Auswirkungen der Klimakontrolle geistig zu verschleiern. Deshalb sollte sich jeder über die Methoden und Auswirkungen der Klimakontrolle informieren.

      Hitzewellen auf Bestellung durch Ozonlöcher sind jederzeit machbar! Klimakontrolle!
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      Keine Erderwärmung, sondern nur die vertikale Verschiebung des Temperaturgradienten der Atmosphäre!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/keine-erderwarmung-sondern-nur-die.html

      Horizontale Verschiebung von Temperatur und Wasser, natürlich und durch Klimakontrolle!
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      Sublimation & Desublimation! Wissen ist Macht, Unwissen macht ohnmächtig!
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      Was sind Chemtrails, Desublimations- und Kondensations-Bahnen?
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  13. Marc22309 sagt:

    Sehr geehrter Herr Fiedler,

    ich danken Ihnen für diesen sehr gut Recherchierten und sehr detaillierten Artikel.
    Sie haben die Nuss fast geknackt, jedoch haben sie bischer das "zukünftige" (Digitale) Geldsystem außer acht gelassen.

    Wie sie sicher Wissen basiert unser Jetziges Geldsystem auf Schulden, um neues Geld zu erzeugen muß eine Person/Institution Schulden machen und einen Kredit aufnehmen. Das dieses System jetzt kollabiert ist jedem Bekannt.
    Der Reichtum der Oligarchen basiert darauf daß es auf der Welt auch Irgendwo Schulden gibt, könnte man diese Schulden Real begleichen wäre alles Geld weg,
    Da es möglich ist Unendlich viele Schulden zu erzeugen ist es auch möglich Unendlich Reich und Mächtig zu werden, also nicht für Mich. Aber für die Oligarchen eben schon.
    Dieses Prinzip möchte man im kommenden Geldsystem behalten. Sie können aber dieses Inflationäre Geldsystem nicht durch ein neues Inflationäres Geldsystem (ohne Gegenwert) ablösen. Deflationäre Geldsysteme die auf Gold basieren haben den Nachteil das man Gold nicht unendlich vervielfachen kann. Wenn man erst Gold erzeugen muß um neues Geld zu generieren zu können. Können die Oligarchen auch nicht mehr unendlich Reich werden, der gesamte Reichtum bleibt auf die hinterlegte Gold menge begrenzt.
    Was wäre aber wenn man sich ein System ausdenken würde, in dem das kommende Geldsystem auf C02-Verschmutzungszertikagen Beruht. CO2 das wirklich ausgestoßen werden dürfte? Dann haben sie auf einmal neue Schuldscheine mit denen Sie in Realität echtes CO2 ausstoßen dürften.
    Da man die menge des C02 in der Zukunft reduzieren möchte, werden diese Zertifikate immer wertvoller. Gleichzeitig könnte man aber in Wirtschaftlichen Krisen zur Not so viele Zertifikate Ausdrucken die man braucht um die Wirtschaftswachstum nicht begrenzen zu müssen.
    Jetzt kommt der Witz. Die CO2 Zertifikate werden von den Öl und Gas Produzenten hergestellt die Erdgas fördern, das CO2 abtrennen und einspeichern, und dann den Wasserstoff als Energieträger verkaufen.
    Es entsteht "reales eingespartes" CO2. Diesen Wasserstoff dürfen sie dann ohne Zertifikat verbrennen.
    Nun schließt sich der Kreis, der Reichtum landet wieder bei den Öl Oligarchen.
    Mit dem Kauf von "CO2" freien Wasserstoff bezahlen wir die Produktion und das einspeichern von CO2 in die Umwelt. (Was die Natur von ganz alleine kann). Und da wo wir eben keine CO2 freie Energie Nutzen können, dürfen wir uns die Erlaubnis zur Verschmutzung mit CO2 Zertifikaten freikaufen ( Wie damals bei der Katholischen Kirche) und dieses Geld landet dann letztendlich auch wieder bei den Öl Oligarchen, weil nur sie die Möglichkeit haben, CO2 freie Energieträger zu produzieren. Gleichzeitig kann man über die künstliche Verknappung der Zertifikate dafür sorgen, das dieses (CO2) Hinterlegte Geldsystem stabil bleibt. Das C02 ist in der Natur hinterlegt. Und da es eben ein deflationäres System ist braucht man die Welt nicht mehr mit unendlichen mengen Plastikmüll verschmutzen um die Konjunktur zu erhöhen.
    Schauen sie dazu (15min)
    DR. SHIVA AYYADURAI EXPLAINS THE SLUSH FUNDS MOTIVATING THE MAN-MADE CLIMATE CHANGE HOAX
    https://www.bitchute.com/video/PhT6S6hVb9f3/

    • Es geht der Welt-Oligarchie um die Kontrolle aller ehemals freien Grundressourcen.

      Sonnenlicht,
      Luftraum,
      Boden,
      Wasserkreislauf,
      Kohlenstoffkreislauf.

      Mit der modernen Technologie auch u die Kontrolle von Orbit und Untergrund!

      Alle diese Güter werden "tokenisiert", "monetarisiert" und zugunsten einer Welt-Oligarchie, Welt-Feudalismus privatisiert. Ziel ist die totale Enteignung und Entmündigung aller Menschen, bis auf eine feudale Minderheit. Deshalb redet die WEF von "Ihr werdet nichts mehr besitzen, aber glücklich sein".

      Das ganze wird global als "Anti-Kapitalismus", "Anti-Nationalismus" vermarktet, weshalb Sozialisten, Kommunisten, Christen und andere ideologischen Gruppen, die eher "links" verortet sind, leicht darauf reinfallen, aber im Ergebnis ist es die Transformation des National-Sozialismus in einen Global-Sozialismus, der durch totale Überwachung einen totalitären Weltstaat unter Führung einer vermeintlich eugenisch auserwählten extremen Minderheit anstrebt.

      Den Teilnehmern von Klimakonferenzen, Bevölkerungskonferenzen, WEF, Bilderberger-Konferenzen etc. wird er falsche Eindruck vermittelt, sie gehörten zu den eugenisch Auserwählten, die eine kontrollierte Reduktion der Weltbevölkerung auf 500 Millionen, wodurch der Umweltschutz erst gewährleistet werden könne, überleben dürften, aber gerade diese Leute sind nur nützliche Idioten, die eliminiert werden, sobald sie ihren Frondienst geleistet haben.

      John Kerry fuels Davos controversy with ‘ET’ speech
      18 Jan, 2023 17:45
      https://www.rt.com/news/570093-kerry-davos-climate-controversy/

      "US climate envoy raised eyebrows with remarks about a “select group” of “touched” leaders
      John Kerry fuels Davos controversy with ‘ET’ speech"

      "US climate envoy John Kerry has drawn widespread mockery for his speech to the World Economic Forum, in which he sought to portray the people gathered there as wise saviors of the world.

      “When you start to think about it, it’s pretty extraordinary that we – a select group of human beings, because of whatever touched us at some point in our lives – are able to sit in a room and come together and actually talk about saving the planet,” Kerry told a WEF panel on Tuesday."

      Durch Ausübung der Klimakontrolle wird der Wasserkreislauf bereits weitgehend beherrscht und für kommerzielle und militärische Zwecke eingesetzt.

      Was ist Klimakontrolle? Wer macht es, wem nützt es und wem schadet es?
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/was-ist-klimakontrolle-wer-macht-es-wem.html

      Hitzewellen auf Bestellung durch Ozonlöcher sind jederzeit machbar! Klimakontrolle!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/hitzewellen-auf-bestellung-durch.html

      Keine Erderwärmung, sondern nur die vertikale Verschiebung des Temperaturgradienten der Atmosphäre!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/keine-erderwarmung-sondern-nur-die.html

      Horizontale Verschiebung von Temperatur und Wasser, natürlich und durch Klimakontrolle!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/horizontale-verschiebung-von-temperatur.html

      Auf der Basis der Wasserversorgung durch Klimakontrolle, wird auch die Kontrolle über den Kohlenstoffkreislauf durch Nukleares Fracking und Underground Coal Gasification bewerkstelligt.

      "Nachhaltigkeit" durch Geoengineering! Beherrschung des Kohlenstoffkreislaufs! CCS in Japan!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/nachhhaltigkeit-durch-geoengineering.html

      Der geschlossene Kohlenstoffkreislauf! Untertage-Vergasung von Kohle! CCS & mehr!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/der-geschlossenen-kohlenstoffkreislauf.html

  14. Märchen von der Sonne als Himmelskörper aus Wasserstoff und Helium?

    Warum strahlt die Sonne, nicht aber die Erde? Angeblich deswegen, weil die Sonne angeblich eine völlig andere stoffliche Zusammensetzung als die Erde haben soll. Im Gegensatz zur Erde soll die Sonne angeblich vorwiegend aus Wasserstoff und Helium bestehen und der Wasserstoff soll zu Helium fusionieren und dabei die Sonne erhitzen.

    Denkbar ist aber auch, dass die Sonne eine ähnliche stoffliche Zusammensetzung wie die Erde besitzt und nur deswegen strahlt, weil sie viel, viel größer ist.* Denn allein aufgrund ihrer Größe verliert sie sehr viel mehr Innenwärme pro Quadratmeter Außenfläche (da der Oberflächenumfang quadratisch wächst, während das Volumen aber kubisch wächst). M.a.W. besitzen größere Himmelskörper (wie die Sonne) daher sehr viel mehr Volumen pro Außenfläche und strahlen somit mehr Wärme, die in ihrem Innern (durch Fusion, durch Kernspaltung oder durch die wechselseitige „Gravitations“-Reibung verschiedener naher Himmelskörper***) produziert wird, pro Außenfläche ab.

    Allerdings könnte die höhere Temperatur auf der Außenfläche der Sonne möglicherweise Kernprozesse (insbesondere eine Fusion) begünstigen.

    Aus demselben Grunde könnte möglicherweise auch die Erdoberfläche wärmer als die Mondoberfläche sein.

    Der Umstand, dass sich die Sonne und ihre Begleiter (wie z.B. die Erde) relativ nahe zueinander befinden, ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Sonne und die Erde eine ähnliche stoffliche Zusammensetzung besitzen.

    *: Das Volumen der Sonne ist ja 1,4 Millionen mal so groß wie das Erdvolumen.

    **: Die (wechselseitige) „Gravitations“-Reibung in den Himmelskörpern des Sonnensystems pro Volumeneinheit müsste in der Sonne gleich hoch sein wie in ihren Begleitern/Planeten.

    • Ansonsten müssten übrigens die Teilchen in der Nähe des Mittelpunktes*** eines Himmelskörpers schwach miteinander verbunden sein bzw. die sog. Gravitation dort müsste nahe Null sein, weil die Teilchen dort in alle Himmelsrichtungen gleichermaßen stark angezogen werden müssten, sodass sich die Gravitationskräfte gegenseitig aufheben müssten.

      ***: des „Gravitationsnordpols“

    • Denkbare Mitursache für Klimaschwankungen:

      Die Bahnen der Planeten des Sonnensystems ändern sich fortlaufend, d.h. die Abstände, die Geschwindigkeiten und die Winkel ändern sich. Dadurch ändert sich auch die Gravitationsreibung, die die Planeten in der Sonne verursachen, und damit langfristig auch die Wärmestrahlung, die die Sonne abstrahlt.

    • Die Erde verliert ja bereits viel Erdwärme in Form von Wärmestrahlung an das Weltall. Wenn die Sonne dieselbe Konsistenz wie die Erde hätte, dann würde sie allein aufgrund ihrer ungeheuren Größe ein Vielfaches davon pro Quadratmeter Außenfläche abstrahlen, da sie deswegen ein sehr, sehr viel höheres Verhältnis von Volumen zu Außenfläche besitzt.

    • Matthias R. sagt:

      Lieber Carsten Leimert,

      Sie schreiben sehr schöne Märchen!
      So etwas könnte auch Berufung sein.
      Ich bin mir sicher unsere Kinder würden Ihre Märchen lieben. ;o)

      Kennen Sie diese Arbeit von Prof. K. Meyl?

      https://k-meyl.de/go/Primaerliteratur/Erdexpansion-durch-NeutrinoPower.pdf

      Ich habe diesen Link schon ganz unten in dieser Kommentarliste geteilt.
      Hier finden Sie vielleicht Antworten auf ein paar Ihrer Fragen.

      Sie könnten Ihre "Märchen" damit vielleicht noch ein wenig verfeinern, so Sie wollten.

      Herzliche Grüße

    • @ Matthias R

      Die Tatsache, dass die Sonne allein aufgrund ihrer Größe strahlen müsste, haben Sie natürlich absichtlich übergangen.

    • Matthias R. sagt:

      Lieber Carsten Leimert,

      "Die Tatsache, dass die Sonne allein aufgrund ihrer Größe strahlen müsste, haben Sie natürlich absichtlich übergangen."

      Ich habe natürlich nichts absichtlich übergangen.
      Ich befürchte Sie haben mich einfach missverstanden.

    • Auch der Umstand, dass auf der Sonne hinsichtlich der Fusion keine schnelle Kettenreaktion stattfindet (wie bei der Fusionsbombe) und sie demgemäß nicht schnell explodiert, ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Sonne eine ähnliche stoffliche Zusammensetzung wie die Erde (auf der ja auch keine solche Kettenreaktion stattfindet) besitzt, wobei zu berücksichtigen ist, dass sie durch elektromagnetische Kräfte zusammengehalten wird, da die Gravitation nur eine Resterscheinung der elektromagnetischen Kraft darstellt.

    • Vage Vermutung, warum auf der Sonnenoberfläche Helium und Wasserstoff vorkommt, wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte:

      Infolge der Hitze zerfallen wohl die chemischen Elemente zu Helium und Wasserstoff. Die Atome stoßen mit hoher Geschwindigkeit aufeinander und zerfetzten sich dabei gegenseitig

      Da die Sonne eine kleinere Oberfläche pro Volumen hat, kann insgeamt weniger Wärme abgestrahlt werden, sodass sich die Sonne im Innern aufheizt???
      (wenngleich die Wärmeabstrahlung pro Außenfläche bei der Sonne natürlich höher als bei der Erde ist, sodass sie strahlt (im Gegensatz zur Erde).

  15. Frohsinn sagt:

    Wie wäre es eine Kampagne zu starten mit dem Ziel, ein MINIMUM von 3% CO2 in der Luft zu gewährleisten, um das LEIDEN von TIEREN und PFLANZEN zu beenden.
    Ergebnis, Pflanzenwuchs und Ernten in Hülle & Fülle. Keine Nahrungsknappheit und Energie und Wohlstand für alle.
    Damit wäre eine Gegenfront zum Mainstream hergestellt und die Diskussion wäre eröffnet.

    • Das fände ich überhaupt nicht gut. 3% CO2 Durchschnitt in der Luft. Das bedeutet, dass es auch Zonen geben würde, die noch höhere Konzentration haben.

      Über 8% CO2 Konzentration wirkt das CO2 tödlich.

      Und 3% erzeugen dauerhafte Kopfschmerzen..

      Für Pflanzen wären 0.08% vollkommen ausreichend.

  16. Karetha Purak sagt:

    CO2-Ablaßhandel auf populärem Verkaufsportal:

    https://t.me/antiilluminaten/34733

  17. Koven_3 sagt:

    Es gibt aber wissenschaftlichen Konsens, heißt aber nicht, dass alle Wissenschaftler einer Meinung sind. Ohne kritisches Denken ist kein rationaler Diskurs möglich. Die Arbeit von Herrn Beck ist nicht unbekannt. Mit seiner Meinung befindet er sich aber in der deutlichen Minderheit. Und Beck hat auch unbewusst gezeigt, warum man die CO2-Konzentration heute anders misst. Beck hat auch vorausgesagt, dass 2020 eine kleine Eiszeit folgt. Das ist nun nicht so gekommen. Ein Forumsteilnehmer in einer früheren Diskussion über das Thema:

    "Beck hat im Prinzip den Erkenntnisstand um die CO2-Konzentrationen bis 1940 rekonstruiert. Das ist vielleicht interessant, aber nichts Neues. Damals war bekannt, dass Messungen streuen, auch war bekannt, warum es lokal und bodennah unterschiedliche CO2-Konz. gemessen wurden. Bekannt war auch, dass CO2 in den oberen Atmossphärenschichten wesentlich homogener und zeitlich konstanter verteilt sein sollte als an den Messtellen am Boden.
    Unbekannt war aufgrund der unrepräsentativen Messstellen daher, wie groß die Geamtmenge des CO2s in der Atmosphäre ist und in der Vergangenheit schwankte. Dies wurde erst durch das Netz von Keeling und Analysen über die Verbreitungsmechanismen verbessert.
    Beck widerlegt also nicht die heutige Wissenschaft, sondern zeigt unbewußt, warum man heute anders misst. Heute sieht man mit Satelliten, wie die räumliche CO2-Konz. ist und warum man damals die Probleme hatte.

    Becks Schlußfolgerungen aus den historischen Messdaten sind falsch. Die aufgrund unrepräsentativen Messungen von Beck suggerierten CO2-Schwankungen existierten nicht. Es ist auch kein Mechanismus bekannt, der solche globalen CO2-Schwankungen innherhalb weniger Jahre produzieren könnte. Beck kam da auch nicht über recht einfältige unquantitativen Hypothesen raus.

    https://eike-klima-energie.eu/2010/10/16/ernst-georg-beck-widerlegt-den-menschengemachten-klimawandel-eine-wuerdigung-seiner-wissenschaftlichen-arbeit/

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      als ob etwas nur deshalb richtig wäre, weil es Mehrheitsmeinung ist.

      Im Konformitätsexperiment von Salomon Asch sind 3/4 der Versuchspersonen durch eine vorgegaukelte Mehrheitsmeinung manipulierbar.

    • Koven_3 sagt:

      Äußern sie sich doch mal sachlich zu dem Thema. Ansonsten lassen sie es.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      um sich möglichst nicht manipulieren zu lassen, braucht man statt Mehrheitsmeinungen möglichst unmanipulierte Messwerte, was in Naturwissenschaften noch vergleichsweise einfach ist.

      Also Koven:
      Äußern sie sich doch mal sachlich zu dem Thema. Ansonsten lassen sie es. :-D

    • @Koven_3
      Es gibt keinen Konsens in der Wissenschaft, sondern nur Beweise!

      Wenn also vermeintliche Wissenschaftler über einen vermeintlichen Konsens sprechen, dann entsteht daraus keine Wissenschaft, sondern nur pseudo-wissenschaftlicher Betrug!

      Dieser Form des Betrugs wirkt im großen Maße, weil die totale Mehrheit der Weltbevölkerung von Wissenschaft zwar keine Ahnung hat, aber einer wissenschaftlich verpackten Behauptung nicht widersprechen kann. Der Glaube an die Wissenschaft ist für diese Menschen einfach nur eine totalitäre Ersatzreligion.

      Viele der Begriffe, die heute als "wissenschaftlich" hingenommen werden, haben gar keine wissenschaftliche Basis! Es gibt keine(n) …

      Treibhausgase,
      Treibhauseffekt,
      Energiefreisetzung durch Kernfusion,
      Herzinfarkt durch Cholsterol,
      Krebswucherung durch Mutation von Zellen,
      etc.,

      aber diese Begriffe klingen glaubwürdig und können mit den Beobachtungen vermeintlich verknüpft werden. Folglich ist der Laie, gar der vermeintlich gebildete, dieser Form des Betrugs völlig ausgeliefert.

  18. HarteEier2 sagt:

    Mein bescheidener Tipp:

    Wir leben in (Wirtschafts-)Diktaturen und in Diktaturen werden die Menschen zu Sand, Sand im Getriebe, sie sind nicht zu fassen, rieseln den Herrschenden durch die Finger, sind unbequem, machen nicht mit. Ich rede/schreibe von den kleinen Dingen, die Arbeitsleistung reduzieren, minimal nur, so dass es nicht auffällt, aber über Jahre, immer 1, 2 Prozent. Immer bar zahlen, den Vorgaben der Herrschenden nicht folgen (nicht Impfen, zB, aber auch furchtlos sein), keinen Kredit aufnehmen, wenig konsumieren, sich kein Scheiss-Netflix, sondern alte Filme ansehen, Gebrauchtes (an dem Konzerne NICHTS mehr verdienen!!) kaufen, etc.

    Ich weiss, das klingt nicht nach viel, aber man muss sich das in der Masse vorstellen: wenn das Millionen machen, zB 30-40% aller Arbeitskräfte … na dann, dann scheppert es, dann macht das einen RIESEN-Unterschied.

    Die gute Nachricht: das passiert bereits: seit gut 2 Jahrzehnten gibt es im globalen Westen kaum mehr Produktivitätserhöhungen, weil die Menschen passiven Widerstand leisten. Nur mehr 10% arbeiten gerne und viel, 20% hassen ihren Arbeitgeber und schaden ihm absichtlich und 2/3 machen das Minimum = Dienst nach Vorschrift. Und es werden jährlich mehr. 👏👍👏👍

    • How - Lennon sagt:

      Sie MÜSSEN vor allem immer sparsamer werden, da sie immer weniger verdienen. Stichwort Prekarisierung.
      Es ist ganz einfach eine natürliche Entwicklung.
      Keine Ressourcen=Kein Wachstum=Kein Kapitalismus

    • HarteEier2 sagt:

      How-Lennon,

      Ja, Sie haben Recht, aber bevor viele Menschen letztendlich akzeptieren, dass vieles nicht mehr leistbar gemacht wird (absichtlich), versucht ein nicht unerheblicher Teil mittels Kreditaufnahme und Kontoüberziehung den "Lebensstandard" zu halten. Das kann man sich sparen. Man kurbelt dadurch die Wirtschaft doch noch ein bisschen an (sinnlos) und bringt sich selber dadurch noch mehr in die Schuldknechtschaft.

      Prekarisierung ist gewollt, bes. von den Grün*inn*enenen…

  19. vizero 13 sagt:

    Grundsätzlich möchte ich Dich, lieber Markus auf einen Denkfehler hinweisen: Man kann nicht einerseits sagen, das für das Klima mehr Faktoren verantwortlich sind und dann eine fehlende Korrelation zu einem Faktor hervorheben.
    Durch die Einflüsse der anderen Faktoren wird natürlich die Korrelation zwischen CO¹ und Klima gestört. Beispiel: die tausende oberirdischen Atombombenversuche, die Luftverschmutzung als kühlende Faktoren.
    Ansonsten finde ich diesen Beitrag sehr gut.

  20. Frohsinn sagt:

    Nicht nur der für das Klima völlig bedeutungslose CO2-Anstieg folgt ZEITVERSETZT einer Klima-Wärmephase !
    Auch der allgemeine Erkenntnisgewinn der WAHRHEIT, dass man Jahrzehnte einer staatlich verordneten bewussten LÜGE wie CO 2, 9/11, Covid-Pandemie, Erde ist keine Scheibe,…. auf den Leim gegangen ist, zeigt sich ebenso ZEITVERSETZT.
    So könnte man meinen:
    Wie lange es dauert, bis sich die WAHRHEIT durchgesetzt hat, als Maß für eine gute Medien und eine
    gute Gesellschaftsform.
    ZITAT Karl Jaspers:
    "FRIEDEN ist nicht ohne FREIHEIT, und FREIHEIT nicht ohne WAHRHEIT möglich.
    Somit ist die LÜGE alles Zerstörende …"

    • Karetha Purak sagt:

      Wie schade, daß Sie die Scheibenerde dabeihaben.
      Das gibt Ihren bis hierhin intelligenten Ausführungen ein arges Gschmäckle.
      Seit Magellan, der immer westwärts segelte und am Ausgangspunkt der Reise in Europa wieder rauskam, sollte das eigentlich kein Thema mehr sein.

    • Karetha Purak sagt:

      Um Diskussionen (in die ich nicht einsteigen werde) und Fehlerhinweisen vorzubeugen: Magellan selbst war ja leider bei der Ankunft nicht mehr dabei; aber eines seiner Schiffe.

    • HarteEier2 sagt:

      Er meint wohl "eine Scheibe ", denn damals glaubten das die Herrschenden.

    • Koven_3 sagt:

      Endlich mal wieder ein Verschwörungserzähler der alten Schule inkl. GROßSCHREIBUNG. Ich bin gespannt über kommende lustigen Annekdoten.

  21. rhabarbeer sagt:

    Hallo Matthias R

    `Sind denn wirklich die Schuldner schuld? Oder die, die Alles glauben?`
    …eine wirklich gute Frage!

    Und ein `weites Feld`
    https://cryptpad.fr/pad/#/2/pad/view/A5sES3+8lRGwbNAjCOCrEcHKnNFqqIBY+beyWrAemhM/
    …oder eigentlich doch gar nicht?

    Auf ins Brainstorming
    …und viele Grüße in die Runde

  22. Meine These:

    Die Pflanzen halten die CO2-Konzentration in der Luft minimal bei ca. 0,04%:

    In künstlicher Umgebung mit einer außergewöhnlich hohen CO2-Konzentration (z.B. in einem Labor oder in einem speziellen Gewächshaus) wachsen Pflanzen außergewöhnlich stark. CO2 ist also ein „Düngemittel“ bzw. ein Wachstumskatalysator. Wenn die CO2-Konzentration steigt, so führt dies daher zu einem erhöhten Pflanzenwachstum mit der Folge, dass die Pflanzen im erhöhten Maße CO2 aus der Luft wieder heraus „fressen“/entnehmen (im Rahmen der Photosynthese, wodurch die CO2-Konzentration wiederum sinkt.
    Dieser Effekt ist ein Indiz dafür, dass die Pflanzen aus der Luft so viel CO2 heraus fressen, wie sie können. Denn der Umstand, dass sie bei einer künstlichen, höheren CO2-Konzentration mehr heraus fressen, zeigt, dass sie noch mehr CO2 aus der Luft heraus fressen würden, wenn sie denn könnten und dass sie es aber* anscheinend nicht schaffen, den CO2-Gehalt durch ihre Fotosynthese unter 0,04% zu senken. M.a.W. halten die Pflanzen wohl die CO2-Konzentration der Luft auf einem Minimum von etwa 0,04%. Weitere Indizien für meine These habe ich im Anschluss an den Artikel von Herrn Fiedler vom 2.12.2022 gepostet.

    *: im Rahmen des dynamischen Gleichgewichts

    • Wenn die Pflanzen aber den CO2-Gehalt grds auf einem Minimum halten, dann kann es keine Erhöhung des CO2-Gehaltes geben.

      Und dies wiederum lässt sich durch die Messungen des CO2-Gehaltes vor der industriellen Revolution belegen: bereits 1850 betrug die CO2-Konzentration lediglich 0,04%.

    • vizero 13 sagt:

      Noch vor 30 Jahren hieß es 90% des CO²s wird von Meeresplankton und Algen abgebaut. Also die Vergiftung und Vermüllung der Ozeane dürfte eines der größten Probleme beim CO²-Haushalt sein.

  23. Frohsinn sagt:

    Im Übrigen zeigt die chemische Tabellensammlung zur "Spezifischen Wärmekapazität" bestens, welche Stoffe wieviel Wärme (Joule) speichern können. Also Stein, Holz, Wasser, Wiese, Wald, CO2, Beton, …
    https://de.wikibooks.org/wiki/Tabellensammlung_Chemie/_spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten

    so kann sich jeder ausrechnen, dass eine grüne Landschaft mit einem Tümpel um ein Vielfaches an Wärme aus Sonnenenergie speichern kann wie z.B. eine versiegelte Stadtlandschaft aus Asphalt, Beton, Glas.
    Da die Versiegelung der Landschaft stets ca. um 1,5% zunimmt, ist abzusehen, wann Deutschland komplett zubetoniert ist.
    Der Rendite wegen.
    Logisch, dass mit der Wärme zeitversetzt auch der CO2-Gehalt in der Luft ggf. leicht ansteigt, so dass darauf noch eine CO2-Steuer abverlangt werden muss. Analog der Sekt-Steuer.
    Sekt trinken bei dem nachweislichen Irrsinn die Investoren mit genügend Venture-Capital.

  24. Frohsinn sagt:

    Die ANWENDUNG der exponentiell ansteigenden Jockey-Stick-Kurve in Bezug auf das VERHÄLTNIS von
    a) realem globalen BIP und
    b) nach Rendite suchenden Risiko-Kapital (Fiat-Money) ist zutreffender, als der nachweisliche Schmu von CO2, COVID, 9/11, inszenierten Kriegen, Wahlfälschungen, …..

    Denn die Aussage, dass ab einem "KNICKPUNKT" der Hockey-Stick-Kurve, die Welt unwiederbringlich ins Chaos stürze, erleben wir doch alle gerade und es trifft deshalb zu 100% zu.

    Wenn im Übermaß vorhandenes und nicht gedecktes global zirkulierendes Risikokapital auf der Suche nach Rendite ist – und nur noch die Steuerzahler als Opfer übrig bleiben, freut es den jagenden Investor, seine Beute nach Weidmannsart auszuweiden.
    https://halali-magazin.de/

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo Frohsinn

      danke für deine vergleichende Beschreibung, die ich sehr gut nachvollziehen kann.
      Möchte zu deinem
      a) `Wenn im Übermaß vorhandenes und`
      b) `nicht gedecktes global zirkulierendes Risikokapital`
      gerne ergänzen:
      zu a):
      unübersehbar!
      zu b):
      Du meinst mit `nicht gedeckt` das fehlende Equivalent zum `Kapital`, zb. durch das BIP (ohne `Finanzdienstleistungsanteile` ;) )?
      Ich denke, es ist bekannt, daß `unser` Geldsystem ein `Schuldgeldsystem` ist, dh. daß die diesem zugrundeliegende (Buch-)Geldschöpfung auf ihrem `normativ faktischen` Bilanzierungsweg nur! einer `akzeptierten` Schuld(-nerrolle) `auf dem Papier` bedarf und daher eben ursächlich gar nicht mit einem realen/universellen `Wert` (zb BIP … ohne `Finanzdienstleistungsanteile`) als Equivalent in Bezug stehen `braucht`…

      … die Zunahme des `zirkulierenden Risikokapitals` ist ausschließlich davon abhängig, welche `Wege` gesellschaftlich `akzeptiert` werden, die im Rahmen der im Kern OHNE* rechtliche Regelung zur Wirkung kommenden VORfinanzierung (im Wesentlichen durch Buchgeldschöpfung) als notwendige `dingliche Sicherheiten` bei der vertraglichen Ausgestaltung dieses BilanzierungsPRIVILEGs* zur `Wirkung` kommen können

      Die wesentliche Frage ist aus meiner Sicht daher eigentlich:
      Wer, wie, was,
      wieso, weshalb, warum
      gibt es in unserem `Recht & Ordnung`-Spiel eigentlich genau im Kern dessen, was `Geld regiert die Welt` ermöglicht diese `rechtliche Lücke`
      ?

      * siehe https://pbs.twimg.com/media/FJOKkU9XoAABOEN?format=jpg&name=medium

      …und viele Grüße in die Runde

  25. Kiristal sagt:

    M.Fiedler im Käfigmatch gegen die Wikipedia-Troll-Armee.

  26. karlchen sagt:

    wenn die Ordnung fällt wollen die uns aus dem spiel nehmen aber nur wenn das leben dies zulässt, wir sollten wir sollten auf jeden fall jetzt zusammen kommen und das große zusammen tragen und da sind überall "sterbenden Dörfer" und mit der Erkenntniss das jede annahme und zuweisung des negativen das Böse in reinform können die finstersten räume mit licht geflutet werden

  27. Ursprung sagt:

    Da der letzte Vorkriegsgruene auf Schwanenwerder nur seine armen leiblichen Kinder mitnahm, haben wirs nun mit seinen gruenen in D zu tun.

  28. _hog sagt:

    Moin, Markus Fiedler!
    Vielen Dank fuer Ihre Muehe uns die Wahrheit und den Umgang mit ihr aus der Perspektive des Klimainteressierten näher zu bringen. Es gäbe sicherlich noch so manchen Aspekt, den man vertiefen könnte, z.B. die Besiedelung der Kontinente Amerika und Australien unter diesem Aspekt.
    Bei so manchem Kommentar hier fällt mir leider nur das Bibelzitat von Jesus ein, das irgendwie mit Perlen und Säuen zu tun hat.

    mfG

  29. Koven_3 sagt:

    Hier wird der Eindruck erweckt, als hätten selbst Faktenchecker behauptet, dass menschlichen Emissionen keine Wirkung auf den Klimawandel hätten, indem sie schreiben:

    "Selbst Faktenchecker kommen zum Schluss, dass die menschlichen Emissionen an CO2 nur etwa 4% der gesamten CO2-Emissionen der Welt ausmachen. 96% der CO2-Emissionen sind natürlichen Ursprungs.(41)"

    Nun schau ich mir die Quelle an und da steht Folgendes:

    Darin stecken jedoch mindestens zwei Fehler:

    Sie unterstellt grundsätzlich, dass von einer geringen Menge nur geringe Wirkung ausgeht. Das ist nicht der Fall.
    Sie blendet aus, dass die Natur nicht nur CO2 produziert, sondern auch CO2 aufnimmt, damit praktisch im stabilen Gleichgwicht ist.
    Die Rechnung setzt zudem Äpfel mit Birnen gleich: Denn die 97 Prozent natürlichen CO2-Emissionen gehören zu einem geschlossenen Kreislauf:

    Menschen, Tiere und Pflanzen atmen einerseits Milliarden von Tonnen CO2 aus –
    andererseits wandeln Pflanzen das CO2 (zusammen mit anderen Stoffen) durch die Photosynthese wieder in Blätter und Holz um.
    Dieser biologische Kohlenstoffkreislauf ist seit Jahrmillionen geschlossen. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre stieg erst an, seit der Mensch dem System riesige Mengen an zusätzlichem Kohlenstoff aus fossilen Lagerstätten zuführt. Diese vom Menschen verursachten Emissionen machen zwar tatsächlich nur etwa 2-3 Prozent aus – dabei handelt es sich aber in der Gesamtsumme um Milliarden Tonnen Kohlendioxid, diese Riesenmenge wird dem ursprünglich stabilen Kohlenstoffkreislauf ständig netto hinzugefügt.

    Fazit der Faktenchecker: Die Natur aber trägt nicht zum Anstieg des CO2-Anteils bei. Der Mensch hingegen schon. Der Zuwachs seit Beginn der Industrialisierung beträgt 44 Prozent.

    • Koven_3 sagt:

      Ich vermute, dass sie auch mit anderen Quellen ähnlich verfahren. Etwas aus dem Kontext rauspicken. Es tut mir leid, aber damit ist ihre Arbeit unseriös und unglaubhaft. Auch sind sie kein Klimaforscher. Sie sind ein Laie, der die Daten bewusst oder unbewusst nicht korrekt interpretiert.

    • Ich bin ehrlich gesagt froh, dass Sie mich nicht als unseriösen "Klimaforscher" einordnen. Auch ein Prof. Kirstein würde das als gelerneter Klimatologe sicherlich als Beleidigung empfinden.

      Sie unterstellen mir etwas, was nicht der Wahrheit entspricht. Meine Aussage war lediglich, dass selbst IPCC-befürwortende Quellen von nur 4% Anteil des Menschen am globalen CO2 Ausstoß haben.
      Diese Aussage ist beweisbar wahr. Was ansonsten noch in dem Artikel steht, negiert nicht diese Aussage.

      Hier wird ein Datensatz in zwei komplett unterschiedliche Interpretationen eingebaut.
      Mehr nicht.

    • Und nochwas:
      "Fossile Energieträger" sind doch aus Lebewesen entstanden. Oder habe ich da am Wort "fossil" etwas falsch verstanden?
      Also ist der Kohlenstoff dieser Lebewesen doch mal in der Biosphäre gewesen, bevor er in die Lithosphäre wechselte.
      Durch Verbrennen dieser Energieträger kommt also lediglich ein Teil des Kohlenstoffes wieder zurück in die Biosphäre, der ohnehin schon dort war. Es wird also gesagt, dass der Planet das heute nicht aushält, was er vor einiger Zeit ohne Proleme überstanden hat.

      Hier werden also Organismen beliebig aus dem "Kreislauf der Natur" ausgeschlossen. Ab wann dürfen die ausgeschlossen werden? Wenn sie 10 Jahre unter der Erde liegen, oder 10.000 oder 100.000 Jahre oder 100 Mio jahre?

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven Hallo,
      "die 97 Prozent natürlichen CO2-Emissionen gehören zu einem geschlossenen Kreislauf"

      Der ist aber nicht starr, so dass der nur diese "97%" (wenns denn stimmt) in C und O2 umwandeln würde und jedes zusätzliche CO2 solches bleiben würde und sich die Konzentration in der Luft dadurch erhöhen würde.
      Sondern Pflanzen und Plankton wandeln dann mehr CO2 um und dadurch bleibt der CO2-Gehalt gleich, 0,04 % vor der industriellen Revolution und 0,04 % heute.

    • Koven_3 sagt:

      "Hier werden also Organismen beliebig aus dem "Kreislauf der Natur" ausgeschlossen. Ab wann dürfen die ausgeschlossen werden? Wenn sie 10 Jahre unter der Erde liegen, oder 10.000 oder 100.000 Jahre oder 100 Mio jahre?"

      Die Geschwindigkeit der Freisetzung und die Menge ist doch das Problem. Das CO2, was emittiert wird, kann nicht schnell genug wieder gebunden werden.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven 3 Hallo,
      "Das CO2, was emittiert wird, kann nicht schnell genug wieder gebunden werden."

      Komisch, in Gewächshäusern, wo mit CO2 gedüngt wird, nehmen die Pflanzen das CO2 sofort auf.
      Warum sollte das in der freien Natur anders sein?
      Da fehlt eine Erklärung, Beweis durch Behauptung.

    • Koven_3 sagt:

      Beweis ist der Anstieg der CO2-Konzentration in der Luft. Folge ist die Erwärmung der Erde bereits jetzt schon um 1,2 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Folge sind Dürren, weniger fruchtbares Land usw. Da kann noch soviel CO2 in der Luft sein, in einer Wüste wächst keine Pflanze.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "Beweis ist der Anstieg der CO2-Konzentration in der Luft."

      Der "Anstieg" von 0,04 % auf 0,04 % sei der Beweis.

      "Folge ist die Erwärmung der Erde bereits jetzt schon um 1,2 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit."

      Wenn etwas von 0,04 % auf 0,04 % "ansteigt", dann sei die Folge von 0,00 …

      "Folge sind Dürren, weniger fruchtbares Land usw. Da kann noch soviel CO2 in der Luft sein, in einer Wüste wächst keine Pflanze."

      Nur dass bei mehr CO2 die Pflanzen nicht absterben würden (mit den Folgen für den Boden), sondern üppiger wachsen würden, wodurch auch die bodennahe Speicherung von Wasser u.ä. begünstigt wird.
      Und wenn man sich mal anschaut, womit Projekte arbeiten, die Wüsten begrünen und Steppen / Savannen rekultivieren; die zielen auf einen bodennahen Mikro-Wasserkreislauf durch die geeigneten Pflanzen ab.

      Außerdem; wenn mehr CO2 in der Luft wäre und darum Pflanzen üppiger wachsen würden, dann wäre es in Steppen und Savannen kälter, weil weniger Boden von der Sonne bestrahlt werden würde.

    • Koven_3 sagt:

      Andreas, ihre Aussagen sind schlicht falsch und entsprechen nicht den aktuellen Stand der Wissenschaft. Sie betreiben also weiterhin Klimaleugnung im Sinne der Ölindustrie. Selbst Forscher von Exxon haben bereits in den 1970er Jahren die Erwärmung vorhergesagt:

      Der Studie zufolge errechneten die Exxon-Forscher schon damals, dass die Verbrennung fossiler Brennstoffe zu einer globalen Erwärmung von rund 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt führen würde. Sogar das verbleibende Kohlenstoffbudget für eine Begrenzung der Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius hätten die Forscher der Firma realistisch abgeschätzt. Die Öffentlichkeit erfuhr davon lange wenig.

      https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/exxonmobil-sagte-klimawandel-schon-sehr-frueh-fast-aufs-grad-genau-voraus-und-liess-oeffentlichkeit-darueber-lange-im-dunkeln-a-938d5287-de5b-4d56-b175-2d599f086f1c

    • @Koven_3
      Sie behaupten, die Lügen, an die Sie glauben, seien "Stand der Wissenschaft". Das, was Sie für "Wissenschaft" halten, ist pures Lügengebäude, das pseudo-wissenschaftlich verpackt ist.

      Dass Sie diese pseudo-wissenschaftlichen Unsinn für "Wissenschaft" halten, beweist, dass Sie gar keine Ahnung haben und künstlich idiotisiert sind. Sie sind so weit von der Realität und der Wissenschaft entfernt, dass Sie nicht mehr zurück können. Sie sind damit eine Gefahr für sich und andere.

      Kognitive Dissonanz angesichts der Abgründe zwischen dem eigenen Weltbild und der Realität!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/kognitive-dissonanz-angesichts-der.html

      Was ist künstliche Idiotie? Wie gefährlich sind künstliche Idioten?
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/was-ist-kunstliche-idiotie-wie.html

      Alle Pseudo-Wissenschaftler des WEF sehen aus wie extrem künstliche, pseudo-intellektuelle Idioten!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/alle-pseudo-wissenschaftler-des-wef.html

    • @Markus_Fiedler
      Analog zu den sogenannten "Erneuerbaren Energien" müssten Erdöl, Erdgas und Kohle als NATÜRLICH SELBSTERNEUERNDE ENERGIEN bezeichnet werden. Das können die Klimatisten argumentativ nicht toppen! :-)

      So wie es einen Wasserkreislauf gibt, existiert auch ein Kohlenstoffkreislauf. Darin spielen die Pflanzen eine wichtige Rolle, weil sie die gasförmige Kohlenstoffverbindung (CO2) absorbieren und den Kohlenstoff festbinden, dem Boden zuführen, was in der Folge absinkt und unterirdisch zu Methan und Erdöl aufgearbeitet wird.

      Die ursprüngliche Quelle für den Kohlenstoff sind der Erdmantel und die tiefere Erdkruste. Im Bereich zwischen Erdmantel und Erdkruste sind die Verhältnisse von Druck und Temperatur geeignet, um Kohlenstoff und Wasserstoff aus anderen Verbindungen zu pyrolisieren und zu Erdöl und Erdgas aufzuarbeiten.

      Durch Kombination von Nuklearem Fracking und "Underground Coal Gasification" wird genau dieser natürliche Vorgang industriell nachgeahmt. Wenn Sie sich dessen bewusst sind, werden Sie verstehen, was die Ursache der Katastrophe von Fukushima in 2011 gewesen ist oder warum Australien zum Weltführer für Flüssiggas aufgestiegen ist.

      "Nachhaltigkeit" durch Geoengineering! Beherrschung des Kohlenstoffkreislaufs! CCS in Japan!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/nachhhaltigkeit-durch-geoengineering.html

      Der geschlossene Kohlenstoffkreislauf! Untertage-Vergasung von Kohle! CCS & mehr!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/der-geschlossenen-kohlenstoffkreislauf.html

  30. Zivilist sagt:

    Übrigens hat die oben abgebildete Entwaldung das regionale Klima von kaltem Regenwald in Richtung Kontinentalklima gewandelt. Hat mit dem Kreislauf der Chemikalie H²O zu tun.

  31. auch_auch_zivilist sagt:

    @ Reinhardas wenn ich die Opposition mit irrationalem Bullshit lähmen wollte, würde ich ein Portal wie Apolut gründen. Jebsen und Fuellmich gemeinsam "halt Du sie dumm, ich halt sie arm" ;-)

    • Reinhardas sagt:

      Ich muss Ihnen leider zum großen Teil Recht geben. Auch auf alternativen Plattformen wird nicht sehr zielführend und zum Kern kommend diskutiert. Ich denke auch, dass solche Plattformen dann extra nicht zensiert oder nicht unterdrückt werden, damit sich dort eine Opposition austobt die sich gewaltig oppositionell fühlt. Sie bleibt aber im zum großen Teil Rahmen des alten Systems. Ich denke da zum Beispiel an die Nachdenkseiten. Solche können dann auch als Beweis dafür vorgezeigt werden, dass es ja doch eine Meinungsfreiheit gibt. Man braucht nicht andauernd die tausend einzelnen täglichen "Schlechtigkeiten" zu diskutieren. So lange, wie das keine praktische Konsequenzen hat.

  32. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    Hauptsache künstliche Radioaktivität ist "umweltfreundlich"!

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Was ist "künstliche Radioaktivität"?

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      künstliche Radioaktivität = vom Menschen erzeugte Radioaktivität

    • Künstliche Radioaktivität entsteht in großen Maßen durch Nukleares Fracking, aber die Fracking-Industrie vermarktet dies als "natürlich vorkommend".

      Der Einsatz von Atombomben zur Zerbröselung der Felsformationen im Untergrund ist das dreckige Geheimnis der Fracking-Industrie!

      Film-Abschrift: DER ATOMARE UNTERGRUND – NUKLEARES FRACKING VON ERDGAS – ATOMENERGIE
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/film-abschrift-atom-underground-nuclear.html

      WTC 911 – Fracking – Radioaktivität – Erdbeben – Tsunamis | Atomarer Abriss | Energie(Un)Sicherheit
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/911-fracking-radioaktivitat-erdbeben.html

      Warum braucht der Iran die Atombombe?
      Nicht für Krieg und Abschreckung, sondern für das Fracking!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/warum-braucht-der-iran-die-atombombe.html

  33. Karetha Purak sagt:

    Mit offenen Augen in die Welt geschaut: Es folgt gerade ein Kataklymus dem anderen.
    Die Biosphäre ist so gut wie zusammengebrochen. UVC-Strahlung dringt bis zur Erdoberfläche, Mikroorganismen und Insekten tötend. (Die NASA wußte das seit mindestens 10 Jahren und machte dennoch weiter mit ihren Sprühangriffen auf das Leben.) Die Jetstreams sind vollständig pervertiert worden. Wie lange wird die Erde noch Lebensmittelanbau unterstützen und Lebewesen tragen können? Die Wettermanipulateure sind vollständig außer Kontrolle.

    Nein, ich gehöre nicht zur Panikmachclique. Ich warne und spreche aus, was mir gesagt wurde. Der Kampf gegen die CO2-Lüge wird uns nicht retten können. Nur ein vollständiges Umdenken. Da sind höhere Kräfte am Werk. Und wir fügen uns in diese ein (in die lebensbewahrenden, was sich im Kleinen in der Ernährung manifestieren sollte) oder wir verlassen diese Sphäre sehr schnell. Kollektiv.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Also CO2 ist eine Lüge aber Chemtrails sind real und von der NASA?

    • How - Lennon sagt:

      Hmmmnaja, das Insektensterben kam wohl eher durch die Monokultur der Land- und Forstwirtschaft, Flächenversiegelung, Abholzen der Wälder, Pestizide, Vernichtung der Biodiversität.

    • UVC wohl kaum, aber der UVB-Anteil steigt seit den 1960er Jahren durch gezielte Durchlöcherung der Ozonschicht mit nächtlicher Einsprühung von Chlor und Fluor. Damit wird die erforderliche Energie für die Klimakontrolle gewonnen.

      Hier ist die ausführliche Erläuterung der Anwendung:

      Hitzewellen auf Bestellung durch Ozonlöcher sind jederzeit machbar! Klimakontrolle!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/hitzewellen-auf-bestellung-durch.html

      Keine Erderwärmung, sondern nur die vertikale Verschiebung des Temperaturgradienten der Atmosphäre!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/keine-erderwarmung-sondern-nur-die.html

      Horizontale Verschiebung von Temperatur und Wasser, natürlich und durch Klimakontrolle!
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/horizontale-verschiebung-von-temperatur.html

  34. auch_auch_zivilist sagt:

    Es fehlt, wie beim "Plandemie"-Narrativ, ein auch nur ein Bisschen überzeugendes "wozu das alles?"
    Das bleiben die Aluhüte wieder schuldig.

    • Reinhardas sagt:

      Viele Menschen wollen sich für eine bessere Welt engagieren. Damit sie das nicht an den wirksamen Stellen wie Weltfrieden, Abrüstung, Änderung des Banken- und Wirtschaftssystems tun, werden sie mit irrationalen Dingen beschäftigt. Schon immer wurde von herrschenden Kreisen gerne Angst vor etwas verbreitet, vor bestimmten bösen Ländern, Mächten, Personen, Personengruppen … Die herrschende Wissenschaft in einem System ist immer die Wissenschaft der jeweils Herrschenden…… die Bibel, Eugenik, wissenschaftlicher Sozialismus und Kommunismus, Klima-Wissenschaft …
      Einfach dazu, um zu herrschen :)

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      die Profitinteressen sind so offensichtlich, dass die Frage ist, ob irgendwer es irgendwem schuldig ist darauf hinzuweisen, oder ob derjenige, der die Profitinteressen nicht sieht, selber schuld ist.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Wessen Profitinteressen sind das denn? Öl? No. Kernenergie? No? Kohle? No. Die Windradindustrie?
      Ist wie mit Covid : ein harmloses Schnupfenvirus als Biowaffe aus dem chinesischen Labor, damit uns Bill Gates zu irgendeinem Zweck alle totspritzen kann was er aber gar nicht machte und außerdem gibt's ja auch gar keine Viren und ….. was ist aus dem Aluhut – Arschgeweih "cui bono?" geworden? Ihr gebt euch gar keine Mühe.

    • Nein, dazu gibt es bereits Antworten. Die muss man nur an anderer Stelle lesen. Dies ist ein Artikel zum Thema CO2 und Klimawandel, nicht zum Thema Transhumanismus und Bevölkerungsreduktion. Das können Sie aber anderswo finden.

      Wen meinen Sie mit Aluhüte?

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Sie, Herr Fiedler.
      Was meinen Sie mit "Bevölkerungsreduktion"?

    • How - Lennon sagt:

      Es geht darum, dass der Kapitalismus am Ende ist da das Wachstum am Ende ist bzw. rückläufig und das wiederum aufgrund von zuende gehenden Ressourcen, insbesondere (konventionelles, einfach zu förderndes) Öl, Gas und auch schon seit mehreren Jahren energetisch hochwertige Kohle. Das alles können Sie sogar Wikipedia entnehmen.
      Also versucht das Kapital immer verzweifelter irgendwie Wachstum zu generieren, egal ob mit billigen Tricks um "neue Märkte" zu erschaffen, die dann floppen (DotCom-Blase), oder eben nur um die Massen davon abzulenken, dass ihr Vermögen (nicht nur Geld) durch die immer exzessivere Schulden-Druckerei der globalen Zentralbanken vernichtet wird.

      Es ist mittlerweile so offensichtlich!

    • Matthias R. sagt:

      @ How – Lennon

      Liebe(r) How-Lennon, woher wissen Sie, dass die Ressourcen ("…das Wachstum am Ende ist bzw. rückläufig und das wiederum aufgrund von zuende gehenden Ressourcen, insbesondere (konventionelles, einfach zu förderndes) Öl, Gas… ") zuende gehen?
      Ich persönlich traue auch hierbei der Wikipedia und anderen gleichlautenden Quellen nicht.

      Ich denke ein zentrales Problem ist, dass der Zins bei der Geldschöpfung nicht mit geschöpft wird. So ist der Mangel und der daraus resultierende (Dr/Zw)ang anderen etwas wegnehmen zu müssen schon ganz am Anfang mit ins (Geld-)System eingebaut. Häufig wird dieser destruktive Drang als "Wachstumszwang" verniedlicht.

      Ich stelle daher mal die Frage: Sind denn wirklich die Schuldner schuld? Oder die, die Alles glauben? ;o)

      Wir sollten, wie Sie schon ganz richtig andeuten, viel mehr die unfunktionale "Geldarchitektur" ins Bewusstsein rücken und nicht immer nur über "Geld und Kosten" reden. Außerdem sollten die aktuell gültigen Bilanzierungsregeln mehr ins Bewusstsein gelangen und auf ihre Angemessenheit überprüft werden. (Prof. Franz Hörmann klärt hierüber sehr gut auf.)

      Herzlichen Dank an Markus Fiedler für diese wirklich gelungene Arbeit!

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo Matthias R

      `Sind denn wirklich die Schuldner schuld? Oder die, die Alles glauben?`
      …eine wirklich gute Frage!

      Und ein `weites Feld`
      https://cryptpad.fr/pad/#/2/pad/view/A5sES3+8lRGwbNAjCOCrEcHKnNFqqIBY+beyWrAemhM/
      …oder eigentlich doch gar nicht?

      Auf ins Brainstorming
      …und viele Grüße in die Runde

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      beim einzigen Virus:
      Die Gewinnsteigerungen und Aktienkurs-Steigerungen der einschlägigen Pharmakonzerne (die an der Spritzerei und Testerei verdienen) bewegen sich im Bereich von Milliarden.
      Nebenbei hatten die Digitalkonzerne auch profitiert und z.B. Amazon hatte davon profitiert, dass Politiker Teile des traditionellen Einzelhandels geschlossen hatten.

      beim einzigen Molekül:
      Handel mit CO2-Zertifikaten und Grünwaschen von Kernkraftwerken fallen mir da spontan ein.

    • How - Lennon sagt:

      @Matthias R.
      Das sieht man z.B. daran, dass seit längerem auch die minderwertigsten Ölsande und -schiefer extrem kostenintensiv, also quasi fast nicht gewinnbringend, ausgequetscht werden müssen. Fracking ist ein weiteres Beispiel. Auch dass arabische Förderländer mittlerweile auf Tourismus setzen müssen ist bezeichnend. Schließlich die Ölpreise/Energiepreise, die durch die Decke gehen. Zuletzt (kurz vor dem Krieg!) waren sie wieder über der bedrohlichen Marke von 100$ pro Barrel.

    • Matthias R. sagt:

      @ How – Lennon

      "Das sieht man z.B. daran, dass seit längerem auch die minderwertigsten Ölsande und -schiefer extrem kostenintensiv, also quasi fast nicht gewinnbringend, ausgequetscht werden müssen. Fracking ist ein weiteres Beispiel. "

      Daran kann ich nur erkennen, dass jede noch so unsinnige und dumme Investition nach Rendite schreit.
      Und es sind ja Wege (Sprengung der Nordstreams und Russlandembargo) gefunden worden auch mit solchem Mist noch hervorragend abzukassieren.

      Unsere Erde wächst!
      Nicht nur im Umfang. Sondern auch mit all ihren Bestandteilen.

      Ich gebe Ihnen 2 Beispiele und einen weiteren Hinweis. Die vielen weiteren Hinweise suchen Sie bitte selbst.

      Ganz allgemein:
      https://www.freie-allgemeine.de/chemie-nobelpreistraeger-erdoel-waechst-nach/

      Und etwas detailreicher:
      https://k-meyl.de/go/Primaerliteratur/Erdexpansion-durch-NeutrinoPower.pdf

      Nun noch mein Hinweis dazu:
      Ob Prof. Konstantin Meyl mit seiner Neutrinotheorie (Wirbeltheorie) oder Dr. Peter Augustin (www.dichtes-wasser.de) mit seiner Theorie des Wachstums durch die Wasseroberfläche (=dichtes Wasser = Ursubstanz) näher an der Wahrheit liegt?
      Da schwanke/schwinge ich selbst.
      Ich denke sie haben beide Recht!

      Herzliche Grüße

    • How - Lennon sagt:

      @Matthias R.
      Nach zwei Sätzen aus dem Artikel "Erdöl wächst nach" und da er schon über zwölf Jahre alt ist und sich das tolle Ölfeld vor Schottland offensichtlich als Wunschtraum wie gewohnt in Schall und Rauch aufgelöst hat, habe ich schon genug. Danke!

      Glauben Sie mir, wenn es wirklich noch Ressourcen in Massen geben würde, hätten wir immernoch globales, euphorisch hysterisches Wirtschaftswunder wie in den 50ern/60ern. Es stotterte nur leider bereits Anfang der 70er mit der ersten Ölkrise.

      Dass die Erde wächst, denke ich allerdings auch, schließlich stürzen tagtäglich zig Himmelskörper auf sie, angefangen mit kleinsten Partikeln (Sternschnuppen).
      Und da ich nicht an die Theorie vom masselosen Teilchen glaube, müssten auch Photonen zum Massezuwachs beitragen.

    • Matthias R. sagt:

      @ How – Lennon

      "Nach zwei Sätzen aus dem Artikel "Erdöl wächst nach" und da er schon über zwölf Jahre alt ist und sich das tolle Ölfeld vor Schottland offensichtlich als Wunschtraum wie gewohnt in Schall und Rauch aufgelöst hat, habe ich schon genug. Danke!"

      Nach 2 Sätzen gehen Sie (bewußt oder unbewußt?) an der Kernaussage des Artikels vorbei!
      Nämlich, dass Erdöl und Erdgas mit großer Wahrscheinlichkeit nicht fossilen Ursprungs sind.

      "Glauben Sie mir, wenn es wirklich noch Ressourcen in Massen geben würde, hätten wir immernoch globales, euphorisch hysterisches Wirtschaftswunder wie in den 50ern/60ern. Es stotterte nur leider bereits Anfang der 70er mit der ersten Ölkrise."

      Wenn Sie immer nur 2 Sätze von irgendwelchen Artikeln lesen und danach schon Ihre Schlüsse ziehen, dann behalte ich mir vor Ihnen erstmal nicht so viel zu glauben.
      Im Übrigen halte ich die sog. Ölkrise für eine Inszenierung, die verschleiern sollte, dass die westlichen Märkte bereits in den 70er Jahren gesättigt waren und man nach Vorwänden suchte, den Finanzsektor "liberalisieren" zu können. Es gibt zum Beginn der Liberalisierungsära in den 1970ern reichlich seriöses Material.

      "Dass die Erde wächst, denke ich allerdings auch, schließlich stürzen tagtäglich zig Himmelskörper auf sie, angefangen mit kleinsten Partikeln (Sternschnuppen)."

      Ich zitiere Ihnen hierzu einmal 3! Sätze aus: https://k-meyl.de/go/Primaerliteratur/Erdexpansion-durch-NeutrinoPower.pdf
      "Für eine Erdexpansion von 18 cm muss die Erde allerdings pro Jahr Materie im Umfang
      von 8x10hoch16 kg bzw. 72x10hoch32 Nm Energie einsammeln. Kosmischer Staub oder
      Gezeitenreibung durch den Mond scheiden da als Erklärungsmodelle für die
      Kontinentaldrift und für die Schummelsekunde völlig aus, wie die Rechnung belegt. Hier
      werden ganz andere Größenordnungen eingesammelt."

      Für mich ist es daher weitaus wahrscheinlicher, dass die Erde von Innen her wächst. Und bei Ihrem Wachstum produziert sie Erdgas, Erdöl und noch vieles mehr. Ein Problem scheint lediglich die "Erntegeschwindigkeit" zu sein. Aber bei Kirschen und Äpfeln haben wir ja auch gelernt, dass wir sie nur einmal im Jahr ernten können.

    • @Matthias_R
      Bei der Expansion der Erde geht es weniger um Massenwachstum, als vielmehr um Wachstum des Volumens bei unveränderter Masse. Dies ist vergleichbar mit einem Maiskorn, das aufpoppt.

      Die Erde begann erst vor etwa 700 Millionen Jahren mit seiner Expansion. Bis dahin hatte sich sehr viel innere Wärme aus dem Erdkern angesammelt und den Erdmantel verflüssigt oder zeh-verflüssiog, so dass die äußere Kruste ausgedünnt und aufgrund des inneren Drucks brüchig wurde. Bis dahin war die Erde äußerlich ein kalter Planet, dessen Oberfläche mit einem Eispanzer überzogen war. Danach begann dass Wasser zu schmelzen und es entstanden flache Seen auf einer einheitlichen Oberfläche.

      Diese brach erst in etwa dort wo die Mitte de Pazifischen Ozeans ist, so dass ein großer Riss entstand und ein Teil der Gewässer dorthin abfließen konnten. Ein weiterer großer Aufbruch fand etwa vor 250 Millionen Jahren statt. Vermutlich im Bereich des Indischen Ozeans.

      Der 3. große Aufbruch fand dann vor etwa 65 Millionen Jahren statt und führte zur Entstehung des Atlantischen Ozeans. Mit dieser Ausdehnung wurde der Luftdruck auf der Oberfläche so gering und die Luft so dünn, dass die großen Landtiere und Flugtiere nicht mehr existieren konnten. Damals konnten die Flugtiere etwa 120 kg schwer sein. Heute darf ein flugfähiger Vogel ein maximales Gewicht von 20 kg haben.

      Auf dieser Kenntnis wird die Tektonik der Kontinente verständlicher. Denn alle Landplatten passen wie Puzzlestücke zueinander.
      Ist das verständlich für Sie?

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