HIStory: Die Protokolle der Weisen von Zion

Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von HIStory!

Heute geht es um die „Protokolle der Weisen von Zion“.

Als am 11. September 2001 die Türme des World Trade Centers unter den Attacken zweier entführter Passagierflugzeuge zusammenbrachen und tausende Menschen unter sich begruben, dauerte es nicht lange, bis unter den Oberschülern der westlichen Industrieländer folgendes Gerücht die Runde machte: eine Stunde vor der tödlichen Attacke hätten sämtliche Juden, die sich noch in den Twin Towers befanden, das Gebäude verlassen, so dass kein einziger Jude bei dieser Katastrophe zu Schaden gekommen sei.

An solcher Legendenbildung sollte einiges zu denken geben: hier sind junge Leute, die eine vergleichsweise gute Ausbildung genossen haben, und die die Grundlagen der Aufklärung und der Naturwissenschaft vermittelt bekommen haben. Trotzdem ist ein beachtliches Segment unserer Mitbürger – es betrifft ja nicht nur die Jugendlichen – bereit, folgendes zu glauben:

Es gibt auf diesem Globus eine superhumane Rasse, deren Mitglieder, über die ganze Welt verstreut, über ein angeborenes SMS miteinander kommunizieren; die einander überall sofort erkennen; die weiterhin über einen gemeinsamen Willen, ja, über eine gemeinsame Strategie verfügen. So verständigen sich alle Mitglieder dieser superhumanen Spezies, die sich gerade in jenem riesigen Gebäudekomplex befinden, das Gebäude als geschlossene Gruppe zu verlassen. Noch ungeheuerlicher ist ja das, was unausgesprochen bleibt, was aber dem ganzen erst den tieferen Sinn verleiht: die superhumane Spezies „der Juden“ wusste also von dem Anschlag. Ja, schlimmer noch: „die Juden“ haben den Anschlag womöglich sogar selber geplant!

Auch heute noch fallen Politiker auf durch nicht belegte Aussagen, die angeblich nur aus „Gedankenlosigkeit“ zum Besten gegeben worden sind:

„Wir haben gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in Russland und mitteleuropäischen Staaten geprägt haben. Das hat auch den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson 1919 zu der Einschätzung gebracht, die bolschewistische Bewegung sei ,jüdisch geführt’. Mit einer gewissen Berechtigung könnte man im Hinblick auf die Millionen Toten dieser ersten Revolutionsphase nach der ,Täterschaft’ der Juden fragen. Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als ,Tätervolk’ bezeichnen.“ <1>

Das sagte vor einigen Jahren der damalige CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann, der jetzt für die AfD erneut im Bundestag Platz genommen hat. Die CDU versuchte, den Fall auszusitzen, musste sich dann aber doch unwillig von dem beliebten Fuldaer Volksvertreter trennen.

Unsere ach so aufgeklärte Zivilisation hat nämlich ein ungelöstes Problem mit einer explosiven Altlast. Da geistert immer noch im Untergrund das Pamphlet „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Ein angeblicher Masterplan der „jüdischen Rasse“ zur Eroberung der Weltherrschaft. Unter den Nazis ein wichtiger Text, der als Begründung herhalten musste für die Vernichtung von sechs Millionen Juden durch die deutsche SS. Eine „Anleitung zum Genozid“, wie der Historiker Norman Cohn formulierte. <2>

Aus naheliegenden Gründen wurde die Verbreitung der „Protokolle“ nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland verboten. Unbelehrbare Altnazis verbreiteten die „Protokolle“ weiter im Untergrund. Für den demokratisch-liberalen Mainstream in Deutschland wurden die „Protokolle“ zum Nicht-Thema. Allerdings gilt auch in diesem Falle: verbotene Früchte schmecken am besten. Die Strahlkraft eines Textes vergrößert sich gewaltig, wenn man an ihn nur unter größten Hindernissen herankommt.

Anstatt in die Offensive zu gehen und die „Protokolle“ zum Unterrichtsthema zu machen und die Schüler selber erkennen zu lassen, wie kümmerlich und zusammenhanglos das Gestammel dieses Flickenteppichs daherkommt, wird dem menschlichen Bedürfnis, komplexe geschichtliche Wirkzusammenhänge zu vereinfachen zu leicht verständlichen Märchen, immer neue Nahrung gegeben. Warum, so fragen sich die schlichteren Gemüter, wird denn dieser Text verboten? Könnte es nicht sein, dass „die da oben“ uns Wahrheiten vorenthalten?

Das umfassende Schweigen zu den „Protokollen“ und das Verbot ihrer Verbreitung geraten in dem Augenblick zur Farce, wo das Internet massenhaft Gelegenheiten bietet, die „Protokolle“ auf den eigenen Computer herunterzuladen und sich in Ruhe auszudrucken. US-amerikanische Websites von christlichen Fundamentalisten, aber auch islamistische Fundamentalisten bieten die „Protokolle“ zum Herunterladen kostenlos feil. Es ficht die herunterladenden Mitbürger nicht an, dass dieser Text schon zigmal als Plagiat und als plumpe Fälschung; als zusammengestückelter Flickenteppich von einander widersprechenden Aussagen aus unterschiedlichsten Epochen entlarvt worden ist. Der Wunsch nach einfachen Welterklärungen wird immer größer, je weniger die Reichen und Mächtigen uns mit ihren Welterklärungen noch überzeugen können. Das kommt doch der menschlichen Fabulierlust viel mehr entgegen, Leute, die man schon aus den Illustrierten kennt, wie z.B. die Königin von England, oder Prinz Bernhard der Niederlande, verwickelt zu sehen in Clubs von Ränkeschmieden wie Bilderberg-Kreis, Trilateral Commission oder Freimaurerlogen. Und sich dann ein Häkchen zu machen, wer von diesen Illustren und Illuminierten ein Jude ist; um dann festzustellen, wie toll das doch alles zusammenpasst mit den „Protokollen“.

Früher waren sich jedoch die Mitglieder der westlichen Eliten vollkommen einig, dass die „Protokolle der Weisen von Zion“ echt seien, und sie stimmten ihre Politik darauf ab. Wenn Hohmann in diesem Zusammenhang Woodrow Wilson anführt, liegt er durchaus richtig. Woodrow Wilson war tatsächlich ein knallharter Rassist. Und auch ein enorm einflussreiches Mitglied der englischen Regierung im Jahre 1920 durchaus zustimmend über die „Protokolle“:

„Diese Richtung bei den Juden ist nicht neu. Angefangen schon bei Spartacus-Weishaupt über Karl Marx, Trotzki, Bela Kun, Rosa Luxemburg und Emma Goldmann, hat diese weltumspannende Verschwörung für die Überwältigung der Zivilisation und die Wiederherstellung einer Gesellschaft der Stagnation, der neidischen Missgunst sowie der nicht zu verwirklichenden Gleichheit (aller Menschen H.P.) ständig an Boden gewonnen.“ <3>

Diese Worte sprach kein Gerinerer als der hochdekorierte Winston Churchill, der später als standhafter Hitler-Bezwinger in die Geschichte eingehen sollte. Seinen Antisemitismus hat er jedoch, trotz seines jüdischen Vermögensberaters Bernard Baruch, nie abgelegt. So zischelte er abfällig über den US-amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau, ein Jude. Dieser sei ein „Shylock“. Die Juden waren einem tödlichen Terror ausgesetzt in den Vereinigten Staaten, nachdem Henry Ford und andere hochrangige Antisemiten eine Hetzkampagne gegen die Juden in Gang gesetzt hatten.

Bevor wir uns dem Inhalt der „Protokolle der Weisen von Zion“ zuwenden, wollen wir kurz einige Sätze der Entstehungsgeschichte des Pamphlets und seiner Wirkungen widmen.

1864 veröffentlichte der französische Schriftsteller Maurice Joly in Brüssel sein Buch „Zwiegespräch in der Hölle zwischen Montesquieu und Machiavelli“. Das Buch erschien in Belgien, weil Joly mit seinem Text den französischen Kaiser Napoleon III. in verklausulierter Form wegen seines tyrannischen Herrschaftsgebarens angreifen wollte, ohne verhaftet zu werden. Er wurde dennoch verhaftet. Montesquieu vertritt in der Hölle die Positionen der Demokratie und des Liberalismus; Machiavelli posaunt wie immer ungeniert die Kochrezepte der Despotie heraus.

Ein weiteres Mosaikbausteinchen: 1868 veröffentlicht der preußische Staatsbeamte Hermann Goedsche (er publiziert auch als Sir John Retcliffe) den Roman „Biarritz“. Goedsche hat sich aus kleinen Verhältnissen mühsam nach oben gebissen und lässt seinen Frust an England und den Juden aus. In „Biarritz“ gibt es das Kapitel „Auf dem Friedhof in Prag“. Einmal im Jahr treffen sich nämlich in Goedsches Roman Delegierte der zwölf Stämme Israels auf jener Ruhestätte – stilvoll zur Geisterstunde. Und das seit Jahrhunderten. Da sie ja nur ein kleines, in alle Winde verstreutes Völkchen sind, aber trotzdem zäh die Weltherrschaft anstreben, müssen sie natürlich taktisch sehr behutsam vorgehen und sich jedes Jahr einmal abstimmen. In der „Rede des Rabbiners“ wird der ganze Welteroberungsplan offengelegt. Wohlgemerkt: Goedsche hat das Ganze als reines Spiel der Phantasie gemeint, als fiktionale Literatur. Umberto Eco hat dieses Schema des Welteroberungsplanes in seinem Roman „Das Foucaultsche Pendel“ spielerisch auf den Templerorden übertragen.

Diese beiden Elemente: die linksliberale Satire des Maurice Joly, und Goedsches Welteroberungsphantasien, wurden später im zaristischen Rußland zum politischen Sprengstoff zusammengefügt. Die Geschichten, wie sich das im Einzelnen vollzogen hat, sind wiederum selber mythisch und widersprüchlich. Der Russlandkenner Michael Hagemeister hat darauf aufmerksam gemacht, dass die Herkunft der „Protokolle“ nach wie vor in keiner Weise wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen ist <4>. Wir geben also mit aller Vorsicht die bekannten Anhaltspunkte zur Kenntnisnahme weiter.

Ohne Frage haben der Zar und seine Berater Ende des Neunzehnten Jahrhunderts eine Menge handfester Probleme. Russland ist im Umbruch. Da lebt nach wie vor die Masse der Bauern in erbärmlichster Armut. Kaum komfortabler als Maulwürfe. Ein gesellschaftlicher Mittelbau entwickelt sich gerade erst. In den Großstädten formiert sich ein Proletariat. Immer wieder erkennen Offiziere und Intellektuelle aus der Oberschicht die Notwendigkeit des gesellschaftlichen Umbaus. Sie sind aber immer wieder brutal unterdrückt worden. Der Zarenhof zieht es vor, sich von Wunderheilern, Wahrsagern und Hypnotiseuren beraten zu lassen, anstatt qualifizierte Wirtschafts- und Verwaltungsexperten heranzuholen. Nur eine Institution wächst und gedeiht unter der Gunst des Zaren: die Geheimpolizei Ochrana.

Der Reformstau im zaristischen Russland führt zu immer heftigeren sozialen Explosionen. Der orthodoxe Klerus und der Geheimdienst Ochrana reagieren darauf mit der Blitzableiter-Methode: sie geben die Losung aus, schuld an all dem Unglück in der Welt seien die Juden. Im Gegensatz zu Deutschland waren Juden in Russland sofort erkennbar, denn sie trugen Kaftane und lebten in Ghettos. So kommt es zu grauenhaften Pogromen gegen Juden mit vielen Toten und Verletzten. Viele der überlebenden Juden flüchten nach Westen: nach Deutschland, von wo dereinst ihre Vorfahren vor Pogromen nach Osten geflohen waren. Vor allem aber flüchten sie nun in die USA.

Und irgendwo in dieser Verwirrung tauchen auch die „Protokolle der Weisen von Zion“ auf. Es gibt Leute, die sagen, der Leiter der Auslandsabteilung der Ochrana, Pjotr Iwanowitsch Ratschkowski, der in Paris residierte, habe 1894 zu der Joly-Satire und dem Goedsche-Romankapitel einige aktualisierte Kapitel hinzugefügt und das Ganze zu einen eigenen Gebräu verkocht und in Umlauf gebracht. Zunächst, um in der Dreyfuß-Affäre in Frankreich den Antisemiten unter die Arme zu greifen. Dann erkennt er aber bald die Nützlichkeit seiner Kreation für die Auseinandersetzungen in Russland. 1903 tritt ein Pawlokai Kruschew in Russland mit dem Pamphlet „Programm für eine Weltregierung der Juden“ an die Öffentlichkeit. 1905 folgt ein Herr Butmi mit seinem Werk: „Die Wurzel unserer Probleme“.

Die Version der „Protokolle der Weisen von Zion“, wie sie dann ihren verhängnisvollen Siegeszug um die Welt antreten soll, ist zum ersten Mal im Jahre 1905 zweifelsfrei dokumentiert. Der Mystiker Sergej Nilus veröffentlicht sein Traktat „Großes im Kleinen. Aufzeichnungen eines Orthodoxen“. Im Anhang des Haupttextes dokumentiert er den Wortlaut der „Protokolle“. Welchen Einfluss die „Protokolle“ auf die antisemitischen Ausschreitungen in Russland tatsächlich hatten, ist nicht einwandfrei erwiesen. Es wird behauptet, die orthodoxen Popen hätten die „Protokolle“ in den Gottesdiensten von der Kanzel verlesen.

Zum weltweiten Phänomen werden die „Protokolle“, als in Russland die bolschewistische Revolution siegt. Was man auch sonst über Lenins Revolution sagen mag: der Antisemitismus war in der neuen Sowjetunion einstweilen besiegt. Energisch wurde gegen antisemitische Hassprediger vorgegangen, und auch die „Protokolle“ sind ab jetzt in der Sowjetunion verboten. Die Antisemiten fliehen ins Ausland, wohin sie ihr bewegliches Vermögen mitnehmen. Starke Kolonien zaristischer Emigranten sind in Berlin und München vertreten. Größere Verbände lassen sich in Frankreich, Großbritannien und USA nieder. Sie sinnen auf baldige Rache und Wiedererlangung ihrer Macht. Sie sind eine treibende Kraft bei der Verbreitung der „Protokolle“. Aufgrund dieser Arbeit werden die „Protokolle“ vom US-amerikanischen Automilliardär Henry Ford im großen Stil weltweit in Umlauf gebracht. Der Exilbalte Alfred Rosenberg bringt die „Protokolle“ in das Schrifttum und Denken der NSDAP ein.

Die ehrwürdige Londoner Times veröffentlicht am 8. Mai 1920 eine überaus wohlwollende Besprechung der „Protokolle“. Allerdings ein Jahr später, am 18. August 1921, folgt im selben Blatt das Dementi <5>: der Times-Korrespondent für Konstantinopel, Philip Graves, hatte dortselbst Jolys Satire-Text entdeckt, der wegen der strengen Zensur in Frankreich nie eine große Auflage erreichte, und Graves konnte die Textübereinstimmungen in den „Protokollen“ nachweisen. Doch dem Siegeszug der „Protokolle“ tut das keinen Abbruch. Deshalb strengen jüdische Bürger Ende der 1930er Jahre in der Schweiz eine Klage auf Verbot der „Protokolle“ als Schundliteratur an. Die Richter geben den Klägern Recht. Jedoch die übergeordnete Instanz der Schweizer Rechtspflege kassiert das Urteil wegen angeblicher formaler Mängel.

Heute, wie gesagt, sind die „Protokolle“ im Mainstream der westlichen Länder verpönt und verboten. Dafür tragen die islamischen Länder sowie gewisse Staaten der ehemaligen Sowjetunion die abgetragenen Klamotten der westlichen Länder auf. Die in Palästina regierende Hamas-Partei hat eine ernstgemeinte Bezugnahme auf die „Protokolle“ in ihrem Grundsatzprogramm. Die Popen in Russland oder im Baltikum propagieren ganz ungeniert die „Protokolle“. Eine offensive Aufarbeitung jenes antisemitischen Pamphlets ist also durchaus sinnvoll.

Kommen wir deshalb zum Inhalt der „Protokolle der Weisen von Zion“.

Es kann bei der Lektüre der „Protokolle“ nicht lange verborgen bleiben, dass an diesem Menü verdammt viele Köche gearbeitet haben. Und der eine Koch weiß nicht immer, was sein Kollege schon angerührt hat. Die verschiedenen Textpassagen sind inhaltlich widersprüchlich. Sie stammen aus unterschiedlichen Epochen. Streckenweise wird ein Loblied auf die Erbmonarchie angestimmt. Dann wieder finden sich Aussagen, die Bezug nehmen auf Verwerfungen am Finanzmarkt, die um die Jahrhundertwende stattgefunden haben. Angeblicher Tatort Friedhof. Die Abgesandten der zwölf jüdischen Stämme treffen sich einmal im Jahr und sprechen ihre Strategie und Taktik ab. Der vordenkende Oberrabiner vertritt streckenweise lupenrein die elitäre Arroganz und Massenverachtung, wie sie in der zweiten Hälfte des Neunzehnten Jahrhunderts Theoretiker wie Le Bon, Spencer, Galton, Schopenhauer oder Nietzsche vorgetragen haben.

Der Welteroberungsplan, den der Oberrabiner vor den Abgeordneten der zwölf israelitischen Stämme ausbreitet, sieht vor, die Eliten der Nicht-Juden, der Goyim, zu schwächen und vor den Massen zu diskreditieren. Gleichzeitig versuchen andere Juden am unteren Segment der Gesellschaft, Revolten zu schüren.

Und das ist der Maßnahmenkatalog Schritt für Schritt:

Die Juden dienen sich den Fürsten als Berater und Geldverleiher an (die sogenannten „Hofjuden“). So gelangen sie zu entscheidendem Einfluss hinter den Kulissen.

Den Großgrundbesitzern schwatzen sie Kredite auf, indem sie an ihre Lust nach städtischem Reichtum und Wohlleben appellieren. Wenn sie erst mal die Großgrundbesitzer so weit haben, werden sie enteignet. Nebenbei bemerkt: Exakt nach diesem Schema enteignet der böse Jude Veitel Itzig in Gustav Freytags Roman “Soll und Haben” den arglosen deutschen Gutsbesitzer Freiherr von Rothsattel.

Die Juden bedienen sich der Freimaurer, um das Meinungsklima in den Opferländern liberal-freidenkerisch zu beeinflussen. Die Goyim sind nach einer Weile aufgrund der Überdosis an Freiheit derart verweichlicht, dass sie der Machtübernahme durch die Juden irgendwann nichts mehr entgegensetzen können. Die Freimaurer sind indes weder von den Juden erfunden worden, noch werden sie direkt von den Juden gesteuert. Vielmehr sind die Freimaurer nach dieser Sichtweise die „nützlichen Idioten” der Juden.

Den Goyim rauben die Juden das seelische Rückenmark. Sie ersetzen nämlich Gott durch Gold. Glaube und Spiritualität durch Materialismus. Es entsteht ein geistig-seelisches Vakuum, das mit einer politischen Anarchie einhergeht.

Die sozialen Spannungen werden auf einen Extrempunkt getrieben. Es gibt nur noch ganz wenige Reiche und ansonsten nur verelendete Proletarier. Der Mittelstand wird aufgerieben. Die wachsenden sozialen Spannungen werden nur noch durch immer mehr Sicherheitsaufwand in Form von Polizei und Armee unterdrückt.

Liberale Strömungen werden befördert, und mittelmäßige Goyim-Politiker aus der Masse rekrutiert, die den Unmut gegen die Regenten durch ihr Beispiel erregen. In einer solchen Phase der Diskreditierung der Autorität ist der Boden für die weltweite Machtübernahme geschaffen. Die Saat der Revolution kann nur aufgehen, wenn in dieser Phase eine Meinungsvielfalt besteht. Die geistigen Orientierungsparameter der Goyim werden zersetzt durch leeres, inflationäres Geschwätz im intellektuellen Bereich.

Die Destabilisierung der Goyim-Welt wird erreicht durch die Etablierung zerstörerischer, gottloser Weltanschauungen. Genannt werden hier: Darwinismus, Marxismus, aber auch die Philosophie Friedrich Nietzsches.

Für den Erfolg der jüdischen Zersetzungsarbeit ist es unerlässlich, dass ein Antisemitismus von den Juden auf den Weg gebracht wird.

So lange noch der Goyim regiert, wird auf Betreiben der Juden alle Wirtschaftsaktivität auf Gold als Referenzgröße bezogen.

Die Juden werden die Goyim veranlassen, in allen Ballungszentren Untergrundbahnen bauen zu lassen. Am Tag der jüdischen Machtergreifung werden die zahlenmäßig unterlegenen Juden in diese U-Bahnschachte gigantische Mengen Sprengstoff transportieren. Die nachfolgende Explosion wird die Machtzentren der Goyim in den Metropolen sowie die Stätten kollektiver Erinnerung: Opernhäuser, Archive, Museen usw. auslöschen.

Die Goyim-Staaten werden in eine Aufrüstungsspirale bis zur Erschöpfung und bis zum Staatsbankrott gegeneinander gehetzt. Gleichzeitig fördern jüdische Agenten den Pazifismus und die Abrüstung, um die Goyim zu schwächen.

Wenn nun überall auf der Welt unfähige Goyim-Regierungen, die nicht aus edler Erbmonarchie rekrutiert sind, abgewirtschaftet haben und die Völker durch Kriege gegeneinander ausgelaugt sind, werden auf der ganzen Welt sämtliche Goyim-Regierungen gestürzt. Zunächst folgen Putsche durch die Freimaurer. Weltweit und simultan. Doch auch diese Regierungen werden langfristig durch jüdische Regierungen ersetzt.

Ein kollektiver Gedächtnisverlust vernichtet mit einem Schlag jedes Wissen und jede Tradition aus der Goyim-Ära.

Die neuen jüdischen Regierungen werden nun keinen Pluralismus mehr zulassen. Ein harter König wird die Welt beherrschen und auch den Papst absetzen. Nach außen hin wird die Fassade der Toleranz gewahrt. Der Herrscher zeigt sich volksnah, ist aber flächendeckend geschützt durch unauffällige Sicherheitsmänner, die alles abhören und jeden potentiellen Aufrührer gleich ausschalten. Es gibt Oppositionszeitungen, die scheinbar den Herrschenden widersprechen, aber allesamt streng von Gefolgsleuten des Judenkönigs geführt werden.

Interessant sind nun die Wirtschaftspolitischen Maßnahmen: Der König hat kein Privateigentum, denn ihm gehört alles. Der Goldstandard wird aufgehoben. Geldausgabe richtet sich nach effektiv vorhandener Arbeitskraft. Die Progressive Vermögenssteuer wird eingeführt.

Wenn es nicht um Machtfragen geht, ist der Staat offen für Verbesserungsvorschläge seiner Untertanen. Soziale Probleme werden vorauseilend erkannt und gelöst. Potentielle Straftäter werden schon in den Strafvollzug verbracht, bevor sie was verbrochen haben.

Man wird zugeben müssen: hier spricht die Weisheit vieler, vieler Jahre Tätigkeit in Geheimdiensten. Gängige Techniken der BNDs, CIAs, KGBs, MI5s und wie sie alle heißen mögen, sind in diesem Traktat aufgelistet: die verdeckte Ermittlertätigkeit; Psyop; gezielte Destabilisierung; Counterinsurgency. All das gab es, wie man sieht, auch schon bei der zaristischen Ochrana im 19. Jahrhundert.

Die strukturellen und logischen Schwächen des Textes sind zugleich auch seine Stärken. Genau wie die Bibel sind die „Protokolle“ kein monolithischer Textkörper, sondern eine Sammlung unterschiedlichster Texte von unterschiedlichsten Autoren mit sehr unterschiedlichen, teilweise einander widersprechenden Aussagen. Das bedeutet: die Protokolle halten für jeden Bedarf des aktiven Antisemiten ein passendes Häppchen bereit. Das setzt allerdings wiederum voraus, dass nur wenige harte Eingeweihte den Text überhaupt gelesen haben. Wir wissen nicht, ob und wie intensiv die Menschen in den 1920er und 1930er Jahren die „Protokolle der Weisen von Zion“ gelesen haben. Es wurden zumindest in Deutschland viele Auflagen bis zum Zweiten Weltkrieg hergestellt. Über ihre Lektüre-Erlebnisse mit den „Protokollen“ haben nur wenige Menschen in dieser Zeitspanne etwas gesagt oder geschrieben. Es ist anzunehmen, dass den meisten Käufern das antisemitische Traktat nur als Staubfänger im Bücherbord gedient hat. Dabei sein ist alles. Wesentlich geläufiger waren den Menschen schon die Aufbereitungen und Deutungen der „Protokolle“ durch Adolf Hitler, Henry Ford, Julius Streicher oder durch zahlreiche Geistliche der beiden Konfessionen.

Hätten mehr Leute die „Protokolle“ gelesen, hätten doch dem einen oder anderen die zahlreichen inneren und äußeren Widersprüche auffallen müssen. Nur zwei Beispiele, stellvertretend für viele: Einerseits unterstützen die bösen Juden die Aufrüstung der Nationen gegeneinander; um andererseits energisch die Friedens- und Abrüstungsbewegungen zu unterstützen. Das lässt sich nun wirklich nicht als Doppelstrategie verkaufen. Warum ist keinem Leser aufgefallen, dass die bösen Juden den blöden Goyim den Darwinismus und die Philosophie Friedrich Nietzsches angedreht haben sollen, um die innere Abwehrkraft der Goyim zu schwächen; wenn doch andererseits Adolf Hitler den Darwinismus als das Nonplusultra der arischen Selbstverteidigung verkauft? Es ist nichts davon bekannt, dass solche Einwände jemals vorgebracht worden wären.

Adolf Hitler rafft seine bescheidenen intellektuellen Fähigkeiten zusammen, um in einem Akt unverfrorener Rabulistik alle Beweise für die Falschheit der „Protokolle der Weisen von Zion“ in schlagende Beweise ihrer Echtheit umzumünzen:

„Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes (der Juden H.P.)  auf einer fortlaufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in den von den Juden so unendlich gehassten ‚Protokollen der Weisen von Zion’ gezeigt. Sie sollen auf einer Fälschung beruhen, stöhnt die ‚Frankfurter Zeitung’ in die Welt hinaus; der beste Beweis, daß sie echt sind. Was viele Juden unbewußt tun mögen, ist hier bewußt klargelegt. Darauf aber kommt es an. Es ist ganz gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, maßgebend aber ist, daß sie mit geradezu grauenerregender Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie den letzten Schlußzielen darlegen. Die beste Kritik an ihnen jedoch bildet die Wirklichkeit. Wer die geschichtliche Entwicklung der letzten hundert Jahre von den Gesichtspunkten dieses Buches aus überprüft, dem wird auch das Geschrei der jüdischen Presse sofort verständlich werden. Denn wenn dieses Buch erst einmal Gemeingut eines Volkes geworden sein wird, darf die jüdische Gefahr auch schon als gebrochen gelten.“ <6>

Wo stehen denn die „Protokolle“ eigentlich im antisemitischen Diskurs des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts? Sie sind weder religiös motivierter Antijudaismus, den die Katholische Kirche über zwei Jahrtausende gezüchtet hatte, noch moderner eugenischer Antisemitismus. Die bösen Juden haben es in den „Protokollen“ nicht auf Jesus oder sein Andenken abgesehen. Auch die Apokalypse spielt keine Rolle. Den „Protokoll“-Juden geht es nur darum, den Papst abzusetzen. Die einzige Goyim-Organisation, vor der die fiktiven Juden Respekt haben, ist die Gesellschaft Jesu, der Jesuitenorden. Die bösen Juden sind in ihrer Beschaffenheit rein materiell ausgerichtet. Sie haben keine Transzendenz. Sie wollen die vollendete Welt hier auf Erden schaffen, weil es für sie kein Leben nach dem Tode gibt. Zum Ausgleich haben diese fiktiven Juden eine überpersönliche Vollendung als Teil eines weltweit präzise wie ein Uhrwerk agierenden Organismus. Sind sie überhaupt eine Rasse oder eine ethnisch-kulturelle Einheit? Das bleibt in den „Protokollen“ unklar.

Für die nicht-jüdischen Leser haben die „Protokolle“ gleich eine ganze Reihe von Handlungsanweisungen. Und diese sind defensiv und offensiv zugleich:

  • Die Nicht-Juden müssen ihre Sinne schärfen und alle Phänomene nach der neu benannten Bedrohung umsortieren.
  • Das heißt: massive Kriegsgefahr, Inflation, Arbeitslosigkeit, Verschärfung der sozialen Ungleichheit, unfähige Eliten: sind nicht, wie man bis dato dachte, das Ergebnis einer ungeordneten, von Habsucht der Reichen geprägten chaotischen Politik einer kleinen, leicht zu identifizierenden Gruppe. All das ist die Inszenierung einer dem eigenen Volkskörper fremden, zum Äußersten entschlossenen Gruppe.
  • Das ändert natürlich alles. Wer gegen die Eliten im eigenen Land aufbegehrt, verrichtet das schmutzige Geschäft der bösen Juden. Wer gegen die Aufrüstung agitiert, öffnet einem fremden Volk Tür und Tor. Wer „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ fordert, schwächt die Abwehrkraft des eigenen Volkes. Denn Demokratie ermöglicht „minderwertigen“ Menschen das Regierungsamt. Regieren sollen aber nur die, die dazu kraft Geburt berufen sind.
  • Denn die bösen Juden sehen den Menschen, wie er ist, und nicht, wie er sein sollte. Darum ist für die Goyim die Weisheit derer von Zion eine bittere, aber heilende Pille: der Mensch ist dem Menschen ein Raubtier. Nur die rohe Gewalt entscheidet in der Geschichte. Nur die stärksten und klügsten kommen durch. Und das Volk ist dumm. Es muss und – es will geführt werden. Wenn nicht eine Despotie das Volk zähmt, dann gibt es eine große gegenseitige Zerfleischung. Offenkundig sind die Weisen von Zion eifrige Anhänger von Machiavelli, Herbert Spencer und Francis Galton.

Die Goyim müssen also so werden wie die Weisen von Zion, und deren brutale Weltsicht verinnerlichen. Sonst werden sie von diesen geborenen Machiavellisten überrumpelt. Und die Zeit drängt. Die Weisen von Zion sind schon weit vorangekommen. Adolf Hitler glaubte an die Echtheit der Protokolle – wenn auch, wie wir gesehen hatten, in einem „tieferen“ Verständnis von Wirklichkeit und Wahrheit. In einem Gespräch mit Hermann Rauschning soll Hitler über die „Protokolle“ gesagt haben:

„Diese gefährliche Verborgenheit des Feindes, seine Allgegenwärtigkeit! Ich erkannte sofort, daß wir dies nachbilden müßten, auf unsere Weise natürlich.“ <7>

Für die Nazis werden die Methoden der Protokolle: also z.B. geheime Schockaktionen, Destabilisierung der bürgerlichen Ordnung, politische Allianzen hinter den Kulissen schaffen; Vorbild ihrer eigenen Vorgehensweise zur Erlangung der Macht. Das ist logisch, denn die in den „Protokollen“ geschilderten Methoden stammen ja aus dem Arsenal der zaristischen Ochrana. Als die Nazis an die Macht gelangen, ähneln viele ihrer Maßnahmen jenen der fiktiven „Protokoll“-Juden nach deren Machtergreifung.

Haltet den Dieb! Rief der Dieb.

In wissenschaftlichen Kreisen bezeichnet man diesen Mechanismus als Projektionstechnik. Bevor Hitler seine mörderischen Eroberungskriege startete, schärfte er der Öffentlichkeit noch einmal ein, was die „Protokolle“ ihn gelehrt hatten: dass nämlich „die Juden“ Staaten in zermürbende Kriege gegeneinander treiben würden, und dass hier nur ein endgültiger Schnitt Abhilfe schaffen könne. So verkündete er am 30. Januar 1939 anlässlich des sechsten Jahrestages seiner „Machtergreifung“:

„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.”

So haben die „Protokolle der Weisen von Zion“ die Blaupause geliefert für den schrecklichen Holocaust. Heute kursieren wieder die „Protokolle“ durch die Sozialen Medien. Aufklärung tut not. Deswegen: Apolut HIStory!

Wir lernen aus der Geschichte, wie wir die Zukunft besser machen.

Bildquellen:

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Kommentare (38)

38 Kommentare zu: “HIStory: Die Protokolle der Weisen von Zion

  1. Mircutux sagt:

    Wie schön wäre eine Weltverschwörung, gäbe sie doch allem einen Sinn und uns eine klare Orientierung. Auch wäre es tröstlich, wenigstens einen Schuldigen für all das Ungemach zu haben, dass sich Menschen gegenseitig so antun.
    Leider sind diese Weltverschwörer viel zu raffiniert um sich eindeutig identifizieren zu lassen. Sie tarnen sich mit falschen Identitäten und begehen eine false fag Aktionen nach der anderen um uns vom rechten Weg abzuringen.
    Da wären jetzt aktuell die Juden zu nenne die sich als Russen tarnen und ihre eigenen Pipelines sprengen nur damit wir uns mit unseren Freunden den Amerikanern entzweien lassen.
    Wirklich schlimm ist so etwas. Vielleicht hatte A.H. doch recht, denn der klare Beweis der Weltverschwörung ist ja gerade die Verschlagenheit mit der die Verschwörer immer das Gegenteil dessen tun, was wir von ihnen erwarten.
    Der einzige Weg aus diesem ganzen Dilemma kann deshalb nur eine straffe Führung aller gesellschaftlichen Teile sein, Deshalb ist ein Correktiv der Meinungskorridore aktuell auch so wichtig. Nur ein klares Richtig oder Falsch kann uns jetzt noch aus den Händen dieser Weltverschwörer, Verschwörunstheoretiker und Verschwörungsmystiker retten. Das geistige Warmduschen muss ein Ende haben. Der verweichtliche Volkskörper muss von seiner Abhängigkeiten vom jüdischen Russen befreit und durch Kaltduschen abgehärtet und gestrahlt zu einem einzigen wir geformt werden. Nur vereint in der Härten der Realität eines wir hungern und wir frieren kann uns jetzt noch in den lang ersehnten heilbringenden kollektiven Untergang führen. Nur der zielstrebige Weg in die Appokalypse des 3 Weltkriegs kann uns jetzt noch von den Widersprüchen dieser Weltverschwörer retten.
    Der Endsieg naht. Heil Ukraina,

    P.S.: Disklämer
    Ich distanziere mich hiermit entschieden von meinem Text. Jeder der darin Anspielungen an die aktuelle politischen Lage erkennen möchte und damit Zweifel an unserer politischen Führung sähen möchte ist ein Verschwörunstheoretiker.

  2. MMZalewski sagt:

    " BRD & Massen Mörder Pack 1945 2022 " Die Verbrecher und Kriminelle ilegale Terror Gruppe der Alliierten heißt : " BRD & Diktaur " die muss weg . Alle Deutsche Politiker seit 1945/1949 sind Söldner der : Massen Mörder Regierungen & Alliierten Pack = USA und England und Frankreich und Terror Israel , die besätzten immer noch Deutschland und dass Deutsche Volk . All diesen Verbrecher Pack raus aus Deutschland und aus der Welt . Die Feigen Deutsche Privat Firma der Polizei und BND , fühlen sich sehr stark , wenn Sie Kinder und Omas versohlen und ältere Damen ins Gefängnis bringen wie : Dr. Teologín Elisabeth Roth , Und alle Rechtsanwahlte und Richter sind armselige kriecher und Verbrecher gesteuert von denn Allierten Pack : " Gegen dass Deutsche Volk " .Siehe mein Video von 2016 in Hamburg und dass Video von denn 29 August 2020 vor denn Reichstag : " Corona Virus die grosse Lüge 2020 keiner stirbt durch diesen Virus und in der Impfung ist die Krankheit und der Tod " & " Lauterbach und dass gesamte : " Deutsche Gesundheits System Pack " sind Massen Mörder und müssen Lebens länglich kriegen " & und aus 2016 : " Die Deutschen werden belogen und betrogen von oben bis unten " . Die Verbrecher und Terror Bande der gesamte : " BRD & muss endlich mal weg " und : " Eine neue Verfassung muss her " . Dass ist meine klare , Meinung am 17 Oktober 2022 von Mario Marcelo Zalewski. Ps: " Wo bleiben die Deutschen Tapferen Preußische Soldaten … ? ". Allierten & Massen Mörder "

  3. medvide sagt:

    Schon mein Uronkel hat immer gesagt: Hinter jede Schweinerei steht ein Jude.

  4. Lifecoach sagt:

    Liebe Freunde vor allem in Deutschland,
    es ist gefährlich, alles einfach als "Verschwörungstheorie" abzutun, wenn man nur über das jämmerliche Rüstzeug der Philosophen, Ideologen und Religionen seit dem Oberverbrecher Plato verfügt. Dieser war stolz darauf, weniger Sklaven als seine Zeitgeistgenossen zu haben und verachtete eben diese, genauso wie Frauen und den Haufen der Männer (also die Trittbrettfahrer, Kanonenfutter, Mitläufer und eben nicht Mitdenker). Seine Denkschule hat bis heute alle Institutionen der vor allem westlichen Welt mit ihren anmassenden Hochschulen geprägt. Darin liegt aber auch ein KATEGORIE FEHLER begründet, der verhindert, dass uns der Unterschied zwischen WIRKLICHKEIT und REALITÄT oder heute zunehmend VIRTUALITÄT bewusst wird. Ja, die Verbrecher an den Hochschulen haben ALLES dafür unternommen, dass dies ein Geheimnis bleibt und perfide beides gleichgesetzt, um beliebig darüber zu diskutieren. Einzig die exakten Wissenschaften, wie Physik und Mathematik, haben Aufgrund von Modellen die WIRKLICHKEIT in Form von Naturgesetzen festgehalten. Funktioniert ein Modell, so ist es wohl Abbild der WIRKLICHKEIT und kann in unserer REALITÄT zunächst inhaltsleer eingesetzt werden. Beispiel ist etwa die Kernspaltung, mit den zwei Gesichtern und dem damit möglichen Psychoterror. Der wird aber erst durch die Definitionswissenschaften personen-neutral umgesetzt, mit Rechtsstaatlichkeit oder Definitionsmacht in allen Lebensbereichen. Damit das die Massen nicht merken, macht man dann auf beliebige Kunst- und Kulturwissenschaft im Rahmen der zeitgeistigen Anforderungen zum Erhalt von Machtstrukturen. In diesem Kontext werden auffällige Ereignisse, die wohl kaum auf ZUFÄLLEN beruhen leider rasch mit dem Begriff "Verschwörungstheorie" oder in Bezug auf Personen mit "Schwurbler" abgetan und möglichst noch in eine Kiste, wie Nazi, gepackt. Die Protokolle sind aber etwa viel früher als der Nazionalsozialismus entstanden und viele der geschilderten Ereignisse sind auch eingetreten, was eine Untersuchung der Ursachen nach dem Prinzip rechtfertigen würde; Wer profitiert von was und warum am Meisten? Wohin fliesst insbesondere das liebe Geld? Wer sind vor allem die versteckten Besitzer mit ebensolchen Absichten? In diesem Licht eines persönlich relevanten Wissenschaftsansatzes betrachtet, der konkrete, messbare und nachvollziehbare Modelle liefert und Zusammenhänge verständlich macht, sind die Aussagen im obigen Artikel äusserst fragwürdig und entsprechen lediglich dem Zeitgeist und den Machtverhältnissen der Eliten. Auf die Faktenlage aber hat das kaum einen Einfluss und verhindert nur, dass junge Menschen kritische Fragen zu den ihnen aufgezwungenen Strukturen und Rahmenbedingungen stellen. Wer so echte Aufklärung mit seinen unmassgeblichen Meinungen verhindert, schliesst damit die Systeme insbesondere der Hochschulen, des Rechtssytems, der Wirtschaft und der Politik. Schlimmer noch, damit wird die Masse weiter polarisiert und immer intoleranter (Genderblödsinn, bis zum Abwinken und wo selbst noch normale Frauen ein Problem haben). Dabei wäre es so einfach, eine funktional gerechte Gesellschaft zu schaffen, die auf persönlich relevanter Kompetenz und auf dem persönlichen Ausdrucksrecht, der sozialen Gerechtigkeit und der Erfüllung des eigenen Lebens diente. Wir Lügen und Geschichtsfälschung in jeder Richtung geht das aber nicht weiter als bis zum Point of no return, was sowohl die Bibel als auch die Protokolle vorwegnehmen.

  5. riotir sagt:

    Einmal mehr beweist Ploppa, von wem er gefüttert wird bzw.. in wessen Hinterteil sein Kopf steckt!!!

  6. wasserader sagt:

    Ein Beispiel zu aktueller staatlicher Verschwörung in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine auf den Nachdenkseiten :
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618

  7. Zivilist sagt:

    Es gibt sogar Menschen, die glauben, daß in NY 2001 für kurze Zeit der Traum aller Aerodynamiker wahr geworden sei: Fliegen ohne Wirbelschleppe !

    Nein, es sind keine Flugzeuge in das WTC geflogen.

    • Nevyn sagt:

      Ehrlich gesagt weiß man da gar nicht, wo man anfangen soll. An der offiziellen Geschichte stimmt von vorn bis hinten rein gar nichts. An diesem Tag wurden medial reihenweise Naturgesetze außer Kraft gesetzt. So etwas sieht man sonst nur in Hollywood.
      Und wieder: Ich kenne die Wahrheit nicht, aber ich weiß, dass ich belogen werde. Und das sagt für sich auch schon sehr viel. Aber darum geht es in diesem Kommentarfaden ja nicht.

    • _Box sagt:

      Keine Ahnung was das mit der Wirbelschleppe zu bedeuten hat, denn bei klarer Sicht ist die nicht sichtbar. An 9/11 gibt es sehr viel herumzumäkeln, daß keine Flugzeuge in die Türme geflogen seien allerdings nicht.

      Ziemlich früh wurde von interessierter Seite die Behauptung aufgestellt es seien Hologramme gewesen, allerdings nur um die Bewegung zur Aufklärung über pseudowissenschaftlichen Unsinn zu delegitimieren.

      Überhaupt ist die Jagd auf immer mehr der gerne nur technischen Detailfragen, eine beliebte Ablenkung um aus dem Fokus zu verlieren, was mit dem Ereignis überhaupt bezweckt wurde.

  8. Nevyn sagt:

    Ich habe Fragen:
    – Ist bekannt, wie viele Juden unter den direkten Opfern der beiden Türme waren?
    – Die Schuldprojektion auf die Juden scheint ein weit verbreitetes Phänomen zumindest in Europa seit Jahrhunderten zu sein. Womit kann das zusammen hängen?
    – Würde der Auto grundsätzlich ausschließen, dass es Verschwörungen mächtiger Menschen gibt, die Weltherrschaft an sich zu reißen?

    • _Box sagt:

      Was eine Beantwortung der ersten Frage, falls es diese Erhebung überhaupt gibt, an Erkenntnisgewinn darstellen soll erschließt sich mir nicht.
      Zum Zweiten hat, wie bereits dargelegt, ein Sündenbock, für Herrschaftsverhältnisse, die äußerst günstige Funktion eines Blitzableiters. Etwas ausführlicher mit Bezug zum einzigen global dominanten System:

      Rainer Mausfeld – Warum schweigen die Lämmer? – Vortrag – DAI Heidelberg
      (ab ca. min. 29)

      (Rechtfertigung von Herrschaft – Rassismus, Kulturrassismus, Klassenrassismus)

      Angst führt immer zu einer Status quo Neigung, die wir sowieso haben. Wir neigen von Natur aus, Teil der Beschaffenheit unseres Geistes, neigen wir dazu den Status quo allen anderen Zuständen vorzuziehen, auch wenn sie objektiv besser sind. Wir lieben den Status quo, hat einen ganz einfachen Grund, wir sind an den Status quo gewöhnt. Der ist für uns berechenbar. Der hat für uns eine gewisse Übersicht, eine gewisse Vertrautheit. Wir wissen was im Status quo passieren kann. Alles Andere, selbst wenn es objektiv vielleicht besser ist, führt immer zu einer Verunsicherung. Wenn sie Ängste erhöhen, wird in der Bevölkerung massiv die Status quo Neigung erhöht.

      Gesellschaftliche Apathie war von Anfang an in der Demokratietheorie der Machteliten eines der wichtigsten Ziele. Demokratie sagen wichtige Politologen und politische Philosophen, Demokratie kann nur funktionieren wenn wir es schaffen den Großteil der Bevölkerung in die politische Apathie zu kriegen.

      Korrespondierend geht das Interesse am Anderen runter. Empathie, Solidarität werden reduziert unter Angst. Autoritäre Neigung und Sehnsüchte auf einen mächtigen schützenden Führer steigen.

      Eine Dämonisierung der Anderen. Die Neigung den Anderen zu dämonisieren. Wir suchen in unserer Not der psychischen Verarbeitung dieser inneren Energie, möglichst in Personalkategorien, einen Verantwortlichen.
      Und der einfachste Trick, kennen sie aus dem Leben, verantwortlich ist, da neigen wir immer dazu, ist immer der Andere. Unter großer Angst neigen wir dazu den Anderen zu dämonisieren. Den Fremden, den äußeren Feind. Und deswegen ist eine der Konsequenzen von großer Binnenangst, eine Erhöhung der Neigung zum Rassismus.

      Das hat für die Machtausübenden den Vorteil, daß sie nun die Angst doppelt nutzen können. Die erste Nutzung war, Angst durch die Erzeugung von Binnenangst, psychische Energie von den eigentlichen Zentren der Macht abzulenken.
      Der zweite Nutzen den man hat, wenn man durch die Erzeugung von Binnenangst die Neigung zum Rassismus erhöht, daß man jetzt den Rassismus nutzen kann, um ihn wieder als Drohgebilde an die Wand zu malen. Und sagen kann, wenn ihr uns nicht wählt oder wenn ihr uns nicht folgt, dann entsteht ja Rassismus.
      Das ist wieder ein infamer Trick weil der Rassismus genau auf diese Weise erst erzeugt worden ist. Und jetzt als zweites Mal, als Drohmittel genutzt wird.
      Also da ist eine ziemlich komplexe Funktionslogik dieser Dinge.

      Diese Sachen erzeugen dann auch gleichzeitig in uns natürlich Deutungsmuster für gesellschaftliche Konflikte die den jeweils Machtausübenden willkommen sind, weil sie wieder den Blick von den Zentren der Macht weg richten, auf Andere.
      Wir kriegen Deutungsmuster; ach so die gesellschaftliche Krise die wir gerade durchleben sind die Anderen.
      Also es werden bestimmte Deutungsmuster induziert indem man vorher entsprechende Ängste aufgebaut hat.

      Schauen wir uns ein paar Bsp. an:
      Angst hat die Deutschen gepackt, Angst vor dem Fremden, Angst um den Arbeitsplatz und vor hohen Mieten, Angst vor Inflation und Rezession, Angst auch vor … usw.
      Das liest sich eigentlich wie ein Bsp., aktuelles Bsp. aus der Tagespresse. Es stammt de facto aber von 1992 (Der Spiegel 15/1992), wo wir diesen Zyklus bereits schon einmal hatten.

      Und interessant ist heute, daß uns die Auseinandersetzung mit dem was damals passiert ist, eigentlich schon wieder aus dem gesellschaftlichen kollektiven Gedächtnis entflutscht ist. Sonst hätten wir heute mehr Möglichkeiten uns mit dem was aktuell passiert auseinander zu setzen. Wir sind bereits durch diese Zyklen durchgelaufen.

      Wenn wir über Rassismus sprechen, als Konsequenz der Angsterzeugung, da muß man sich auch klar machen, das ist ein ganz wichtiger grundsätzlicher Punkt, daß die Funktion von Rassismus nie die Abwehr von Fremden war.
      Sondern die Funktion von Rassismus ist die Kategorie des Fremden als kategoriale Gruppe überhaupt erst zu konstituieren. Der Rassismus erzeugt erst die Kategorie des Anderen.

      (Die Funktion des Rassismus besteht nicht in der Abwehr von „Fremden,“ sondern in deren Hervorbringung > dadurch stiftet der Rassismus Gemeinschaft)

      (…)

      Damit wir auch das richtig einordnen können was da passiert mit dieser Angsterzeugung.
      Gründe: Erzeugung von Rassismus über Angsterzeugung. Ist ein weiterer grundsätzlicher Punkt ganz wichtig. Die permanente Erzeugung von Rassismus ist historisch ganz tief in unserer Gesellschaft verankert.
      Der Kolonialismus war natürlich ein zutiefst rassistisches Programm. Der westliche Kapitalismus erzeugt strukturell rassistische Mechanismen von Ausgrenzung. Ein konstanter bezüglich der Grenzziehung, aber einigermaßen flexibler Rassismus. Der ist sehr subtil, der hat nicht immer einen Aufkleber, „ich bin Rassismus.“

      (Die permanente Erzeugung von Rassismus ist historisch tief in unserer Gesellschaft angelegt.

      Der westliche Kapitalismus erzeugt strukturell rassistische Mechanismen von Ausgrenzung, sei es kulturell oder Klassenrassismus – ein konstanter, bezüglich der Grenzziehungen aber einigermaßen flexibler Rassismus“ (Wallerstein).

      Die mit jeder Form von Rassismus einhergehende Zuschreibung unveränderlicher Eigenschaften zu Gruppen dient der Verfestigung und Stabilisierung von Ausbeutungsverhältnissen.

      > Der globalisierte Kapitalismus kann nur rassistisch sein, weil er extreme Ungleichheit rechtfertigen muß.

      Lit.: Immanuel Wallerstein und Étienne Balibar (1988/2017 Rasse – Klasse – Nation.))

      https://www.youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w

      Zu Drittens, ich denke diese Frage ist durch den Autor bereits beantwortet:

      Hermann Ploppa, Die Macher hinter den Kulissen: Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern

      Hermann Ploppa, Hitlers amerikanische Lehrer: Die Eliten der USA als Geburtshelfer der Nazi-Bewegung

      Darüber hinaus sind durch die HiStory Reihe selbst stets die Machenschaften von Interessenverbünden mächtiger Personenkreise angesprochen.

    • wasserader sagt:

      Zu Nevyn.
      Die Geschichte scheint ei der ununterbrochener Ablauf von skrupellosen Machtinteressen, die in Ausbeutung, Entmündigung und Krieg sichtbar ist werden.
      Und immer werden die Menschen über Erzählungen und gute Ideale in ihren Untergang geführt.
      Wir haben aktuell eine öffentliche Erzählung vom Wertewesten der maximal von der Realität abweicht.
      Die Zuteilung Verschwörungstheorie findet genau darin ihren Sinn. Eine irre Konstruktion mit Mitteln der Denunciation und Inquisition aufrecht zu erhalten.

    • Nevyn sagt:

      Danke für die Antworten. Box wieder mal im Oberlehrerstil. *schmunzel*
      Da die angebliche Verschörungstherie "Die Juden warn's." darauf aufbaut, dass keine Juden unter den Opfern sein sollen, ließe sich der Gegenbeweis ja ganz einfach erbringen, indem man die Namen der jüdischen Opfer nennt.
      Das tut aber niemand, stattdessen werden Pirouetten gedreht, dass einem schwindelig wird. Und auch hier sagt das Unterlassen genauso viel wie das Tun und die Schlüsse daraus treiben ihre Blüten.
      Ich denke so für mich, der Mossad war einfach ausgeschlafen.

      Dass die "Protokolle der Weisen von ZIon" eine Fälschung sind, darf wohl als sicher angenommen werden. Bleibt die Frage, warum jemand so etwas erstellt, das relativ leicht als Fälschung entlarvt werden kann und um wie viele Ecken man hier denken muss. Auch darauf wird es keine befriedigende Antwort geben.

    • _Box sagt:

      Papperlapapp, Stilfragen hin oder her. Es ist nichts neues daß die Mythen zur Täuschung von Bevölkerungen keiner ernstzunehmenden Prüfung standhalten. Stümperitis ist eher die Regel denn die Ausnahme. An 9/11 z.B. passt vorne und hinten nichts, trotzdem wird die offizielle Verschwörungstheorie immer noch von weiten Teilen geglaubt.
      Das Durchsetzungsvermögen dieser Erzählungen baut auf die Autorität der herrschaftlichen Kanäle und die Empfänglichkeit einer devoten Bevölkerung. Für die Coronamär haben die "Bilder aus Bergamo" mit etwas Begleittext und Dauerbeschallung genügt. Da ist nichts wasserdicht, es wird jedoch weithin geglaubt. Nicht auf Dauer aber immerhin, von einer Schleife bis zur nächsten.

  9. wasserader sagt:

    Hr. Poppa steht nun für Schwurbeln in ganz neuer Dimension.
    Tatsächlich waren im Vergleich wenige Menschen in den WTC – bei der Sprengung-.
    Wer waren die, die weniger waren? Keine Fakten von Ploppa.
    Was konkret kritisiert Ploppa an "den Weisen von Zion" abgesehen von der vielleicht ungeklärten Urheberschaft ist dieses Werk doch interessant zu lesen.
    Es sind Intrige und Systematik einer Verschwörung zu lesen, die nicht weit von realer Politik sein dürfte.

    • _Box sagt:

      Nett, hätten sie auch eine Quelle? Oder einen sonstigen Sachbezug? Der Vorwurf der Schwurbelei von ihnen hat auch direkt etwas humoriges:

      "Der Begriff Geschwurbel kommt aus dem pseudolinken verknoteten Denken von dem letztlich nur die Verknotung bleibt."

      https://apolut.net/noch-ist-polen-nicht-verloren-von-willy-wimmer#comment-231753

    • wasserader sagt:

      "Der Begriff Geschwurbel kommt aus dem pseudolinken verknoteten Denken von dem letztlich nur die Verknotung bleibt."

      Das ist richtig.

    • _Box sagt:

      Und richtig ist ebenfalls, daß sie auch im von mir verlinkten Beitrag von ihnen, keinen Bezug zum vorher Gesagten hergestellt haben. Ergo ist es ihr Geschwurbel, früher wie jetzt.

      Und ebenso wie sonst, bedienen sie Fehletikettierungen und kreieren Ablenkziele zum Schutz für die Profiteure, also ganz wie in den Protokollen:

      https://apolut.net/droht-der-baldige-kollaps-der-mrna-impf-fraktion-von-hermann-ploppa#comment-236885
      https://apolut.net/nicht-mehr-unser-land-von-willy-wimmer#comment-232766

      Ihr Vorwurf an Herrn Ploppa ist somit der Klassiker, "der Dieb ruft, haltet den Dieb."

    • wasserader sagt:

      "Ihr Vorwurf an Herrn Ploppa ist somit der Klassiker, "der Dieb ruft, haltet den Dieb." "
      Unsinnige Unterstellung.
      Wo wäre in meiner Stellungnahme die Zuteilung Dieb?

  10. apolut1517 sagt:

    Herr Ploppa,

    schreiben Sie doch besser 'mal Artikel über Ihren (!) SEMITISMUS, als immer die gleichen langweiligen Artikel über den (unterstellten) Anti-SEMITISMUS anderer (!) Leute.

    Besten Gruß!

    • Ru Lai sagt:

      https://de.scribd.com/doc/314189023/Menuhin-Gerard-Wahrheit-Sagen-Teufel-Jagen

    • Ru Lai sagt:

      https://archive.org/details/menuhin-gerard-deutch-wahrheit-sagen-teufel-jagen-komplett_201904

    • _Box sagt:

      Pseudooposition wieder schwer am Arbeiten. Es geht um die Produktion von Ablenkzielen zum Schutz der Herrschenden:

      Wir sind, was volkt!
      27. Dezember 2018 Richard Winterstein

      Neofaschisten skandieren griffige Parolen und offenbaren darin ihr gestörtes Verhältnis nicht nur zur deutschen Sprache, sondern auch zu deren Bedeutungsinhalten. Aber nicht nur das!
      (…)
      "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!"

      Eine wahrhaft revolutionäre Parole! "Deutschland den Deutschen …!" Deutschland ins Eigentum der Deutschen, d.h. aller Deutschen überführen – das hat was! So sei das aber gar nicht gemeint? Wie denn dann? Aha, der zweite Teil der Parole darf dabei nicht unterschlagen werden: Die Ausländer müssen natürlich außer Landes geschafft werden, denn darauf kommt's in erster Linie an. Und wenn die dann alle weg sind, gehört Deutschland endlich wieder den Deutschen allein. Will heißen: Die Anwesenheit von Ausländern im Land ist verantwortlich dafür, dass Deutschland eben nicht den Deutschen gehört. Wenn das so ist: Gehört Deutschland heutzutage dann den Ausländern? Kann man so auch nicht sagen, denn die haben uns Deutschen Deutschland allein aufgrund ihrer Anwesenheit ja eigentlich gar nicht weggenommen. Es ist noch da und gehört überwiegend deutschen Eigentümern. Was also will uns die Parole sagen?

      Mit der Eigentumsfrage hat die genau genommen gar nichts zu tun. Es geht dabei auch gar nicht um den Verteilungsmodus deutschen Eigentums, denn das ist bekanntlich selbst unter Deutschen höchst ungleich verteilt: Wenige besitzen sehr viel, viele sehr wenig! Das soll in den Augen derer, die diese Parole skandieren, auch gefälligst so bleiben! Deutschland soll, geht es nach dieser Parole, also gar nicht als Heimat krasser sozialer Ungleichheit denunziert, sondern als nationalistisch einheitlich strukturiertes Gebilde eingefordert werden. Deutschland ist unser Deutschland, wenn alle Ausländer weg sind! Und es hat auch dann immer noch unser Deutschland zu sein, wenn der Mehrheit der Bevölkerung wenig mehr als vielleicht ein Auto und die Wohnungseinrichtung gehört.

      Die reale Einkommens- und Eigentumsverteilung hat für das deutsch-nationale Einheitsempfinden überhaupt keine Rolle zu spielen. Das nationale Wir-Gefühl hat es nicht nötig, sich mit lästigen Besitzverhältnissen herumzuschlagen. Als deutscher Landsmann steht uns der größte Mietwucherer noch immer um ein Vielfaches näher, als unser besitzloser Mieternachbar mit ausländischer Herkunft, der unter der gleichen Wuchermiete leidet, wie wir. Soziale Gegensätze, mit denen die Nation reichlich ausgestattet ist, sind dem überzeugten Neofaschisten überhaupt kein hinreichender Grund, seine Identifikation mit dem nationalen Ganzen in Frage zu stellen.

      Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass es den Neofaschisten überhaupt nicht um das Wohlergehen der Mehrheit der lohnarbeitenden Bürger geht, deren Beziehung zu den Nutznießern (Kapital) sie lieber nicht zum Thema und schon gar nicht in vertiefter Form machen wollen.

      https://www.heise.de/tp/features/Wir-sind-was-volkt-4258505.html

  11. ostborn sagt:

    Im 15.Jahrhundert begann im Rheinland eine Namenswandlung von z. B. Hiedel, Hietel zu Hitler oder Himel zu Himmler. Die Namen mit dem Gottesbezug – el (elokhim) wurden je nach Selbsterkenntnis der Namenstraeger zu einem gottlosen Namen.

  12. Roland Dabow sagt:

    Ich bin kein Historiker, war aber mein ganzes bisheriges Leben lang seit meiner Jugendzeit in den 1970er Jahren (bin heute 65 Jahre alt) stets ein politisch interessierter und engagierter Mensch. Insofern habe ich mich natürlich nicht auf wissenschaftlichem Niveau mit der vergangenen Geschichte und dem gegenwärtigen Verlauf des Weltgeschehens beschäftigt. Aber ich bin in gewisser Weise Zeitzeuge der jüngeren und der gegenwärtigen Geschichte. Hermann Ploppas geschichtliche Beiträge habe ich stets mit großem Interesse als Podcast verfolgt und manches mich Interessierende daraus völlig neu oder aus einem mir bisher nicht bekannten Zusammenhang kennengelernt. Vielen herzlichen Dank dafür an Hermann Ploppa. Aber, ohje … bei dem Beitrag über die "Protokolle von Zion" habe ich bemerken können, dass auch Hermann Ploppa mit geschichtlichem Hintergrundwissen Propaganda betreibt und mit aus dem Kontext gerissenen Zitaten dem betreffenden Autor jener zitierten Originalworte einen ganz anderen Sinn in den Mund legt, als der originale vollständige Text vermittelt. Was ich konkret meine, ist das Zitat des ehemaligen CDU- und heutigen Mitglieds der AfD Martin Hohmann. Der kurze Kommentarplatz reicht nicht aus, um die in der medialen Öffentlichkeit verfälschte Wiedergabe einer Rede Martin Hohmanns ausführlich zu erläutern. In jener Rede aus dem Jahre 2003 gibt es auch nichts schwierig zu Verstehendes oder Missdeutbares. Man braucht sie nur im vollständigen Originaltext zu lesen, um sofort feststellen zu können, dass es sich bei der damaligen medial skandalisierten Rede um keine Fehlinterpretation der Medien handelte, sondern um eine gezielte mediale Verfälschung des Inhalts der Rede mittels wörtlicher, aber aus dem Kontext gerissener Zitate aus jener angeblichen "Skandalrede". Anscheinend ist auch Hermann Ploppa bei seinen Recherchen auf die damalige Medienkampagne hereingefallen und hat sich beim Zitieren Martin Hohmanns der verfälschenden Wiedergabe des Redeinhalts durch die Mainstreammedien bedient. Schlussfolgerung – auch Historiker greifen manchmal daneben, wenn sie sich nicht selbst anhand des gesamten Originaltextes mit dem Sinn dessen, was der Autor jener zitierten Worte tatsächlich ausgedrückt hat, vertraut gemacht haben, sondern auf bearbeitete Quellenangaben zurückgreifen. Da ich der damaligen Skandalisierung in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht traute, hatte ich mir den Originaltext der Rede Martin Hohmanns recht schnell besorgt und staunte nicht schlecht, was in der öffentlichen Darstellung daraus gemacht worden war. So bleibt für mich nun der Eindruck, zukünftig vorsichtig zu sein mit der eigenen Meinungsbildung, wenn sie auch noch so gut gemeint aus der eigenen medialen Blase beeinflusst oder wie ich hier feststellen konnte, gelenkt wird. Der kleine fiese Seitenhieb gegen die AfD mittels Bezugnahme auf zitierte Worte Martin Hohmanns und gleichzeitig verfälschender Insinnuierung dessen, was das frühere CDU-Mitglied Martin Hohmann im Gesamtkontext seines Redebeitrags tatsächlich ausgedrückt und vermittelt hat, war hier wirklich nicht angebracht. Lesen sie das Original und lassen sie sich nicht vorsagen, was ein zitierter Autor gemeint haben wolle.

    • _Box sagt:

      Ja die Rede kann man sich tatsächlich durchlesen. Da haben wir einen klerikalen Rassisten und Sozialdarwinisten, der am liebsten die Machtunterworfenen gegeneinander hetzt, um seinen Herrchen, den kapitalistischen Profiteuren aus den systemischen Zuständen, über diese Maneuver dienstbar zu sein:

      https://www.heise.de/tp/features/Der-Wortlaut-der-Rede-von-MdB-Martin-Hohmann-zum-Nationalfeiertag-3431873.html

      Das ist ein Geschäft daß übrigens alle Parteien in mehr oder weniger ausgeprägter Form betreiben, Ablenkziele bieten.

  13. Vielen Dank für den Beitrag ! Die Kommentare machen mehr als nachdenklich und ich denke, dass wir hier etwas kurioses haben. Meiner Meinung nach vermischen sich Fiction mit Realität – nur was ist was ? Die Flucht der Juden – hatte die nicht eigentlich in Spanien begonnen, also von Spanien nach Deutschland nach Russland ….Wurde nicht im 14-16 Jahrhundert Geheimpolizeien in Deutschland und Österreich eingeführt und erst dann , viel später in Russland ? Fehlt es hier an Tiefe ? Ich glaube die Materie ist zu Komplex und zu "Geheim" um Sie genau beleuchten zu können – dass Dumme an Gerüchten sind , man kann Sie immer auf 2 Seiten nutzen, genau so wie dies mit vielen falschen Informationen in einem hochkomplexen Informationskrieg passiert – manchmal um eine Stimmung zu erzeugen, manchmal um sich oder andere als Opfer darzustellen – Das Interesse von Ford dürfte klar sein, denn der Zeitpunkt war entscheidend. Spaltung war hier das mit mit Blick in die Zukunft. Es stört mich aber am meisten ein Satz, wenn man schreibt : " … hat jemand gesagt" oder " Leute die … " ;-), aber ich würde mich einer Nacharbeit sehr erfreuen, für die, die Länger zuhören wollen ( PS : vielleicht unter Einbezug der Thesen von Wolfgang Eggert )!!

  14. wassenaar sagt:

    Der Vortrag als Ganzes ist sehr kritikwürdig da der Realität fern.
    Da wird von der Judenvetnichtung durch die SS geredet, dabei dr Anteil dieser Vernichtung durch die Wehrmacht nicht angesprochen. Das ist Geschichtsklitterung. Dient in KEINER Weise dem Erkenntnisgewinn. Alles was da zwischen 1933 und 1945 passierte war nie das Werk eines Hitler, denn dieser war wie auch heute die Politiker des WerteWestens nur die Marionette des Kapitals, der Herrschenden Klasse.
    Sie war es die diesen "Herrn" auf die Sessel der Macht gehoben hat, die Herren Krupp und Thyssen, die nach seiner Rede im Düsseldorfer Industrieclub, die Forderung an Bismarck geschrieben haben. Es war KEINE Machtergreifung, sondern die gezielte Installation des Faschismus in Deutschland durch die Machteliten des Kapitals.
    Sie waren die Kriegsgewinnler und nur darum ging es dieser Klasse, die nach dem Krieg diese Gewinne erneut für sich verwendete, siehe Familie Quant.
    Weiterhin ist JEDE Erörterung in dieser Richtung das Judentum betreffend vollkommen inhaltslos, wenn man die unter Juden vertretene Position des Zionismus mit keinem Wort erwähnt. Wohlgemerkt unter Juden vertretene faschistoide Position, die in ihrer Entstehung bis heute vom großen Teil der Juden abgelehnt wird, keinesfalls mit dem Judentum per se gleich gesetzt werden darf!
    Ich habe es mir angetan, diesen Beitrag bis zum Schluß zu folgen, kann ihm aber im Gegensatz zu fast allen anderen Beiträgen auf apolut, keinesfalls empfehlen!
    Eigentlich war es verzagen Zeit!

  15. Das Ganze erscheint mir fast so, als wäre es der Denkweise der derzeitigen Eliten entsprungen. Allein der Titel ist schon 1984-iger Format. Weder "Protokolle" noch "Weise" noch "Zion", reiner Neusprech. Das zeigt mir, dass das Pamphlet einer jahrhundertealten Denkweise entspringt: Wir haben die Macht, und wir tun alles, um sie zu behalten. Die Akteure mögen wechseln, doch die Denkweisen bleiben. Das Volk, das in der Geschichte nur ganz selten überhaupt irgendeinen Einfluss hatte, soll mit aller Macht daran gehindert werden, die Minderheit, die es beherrscht, als das zu erkennen, was sie ist: Eine menschenverachtende "Elite". Sie mögen als Wohltäter auftreten, was sie nicht sind, alles 1984-iger Neusprech. Orwell hat die Eliten durchschaut, wie schon vor ihm andere. Doch selbst dieses Buch ist bloß Kult geworden. Es wird nicht als das genommen, was es ist: Eine Warnung vor den sogenannten "Eliten". Wenn ich die Diskussionen teilweise lese, sehe ich, wie die "Eliten " wirken. Teile und herrsche ist ein wesentlicher Besgtandteil derer Politik. Und um mit einem Zitat aus der Bibel zu kommen: "Alles Reden ist so voll Mühe, dass niemand damit zu Ende kommt. Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt. Was geschehen ist, ebendas wird hernach sein. Was man getan hat, ebendas tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne. Geschieht etwas, von dem man sagen könnte: »Sieh, das ist neu!« – Es ist längst zuvor auch geschehen in den Zeiten, die vor uns gewesen sind. Man gedenkt derer nicht, die früher gewesen sind, und derer, die hernach kommen; man wird auch ihrer nicht gedenken bei denen, die noch später sein werden." (Prediger 1)

  16. Ralle002 sagt:

    29.07.2021
    PROZESS „GOYIM-PARTEI“:
    Blanker Judenhass, extreme Gewaltphantasien
    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/goyim-partei-blanker-judenhass-extreme-gewaltphantasien-17460682.html

    06.08.2021
    Signal des Rechtsstaats
    https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/signal-des-rechtsstaats/

    Hier ein weiteres Indiz für die Richtigkeit der Hohle-Erde-Theorie:

    Sep 2, 2022
    Das Sannikow-Land, die Insel der Rätsel
    https://mdz-moskau.eu/die-insel-der-raetsel-sannikow-land/

    10. Dezember 2020
    "GALAKTISCHE FÖDERATION"
    USA und Israel in Kontakt mit Aliens?
    Ex-General mit verblüffenden Aussagen
    https://www.salzburg24.at/news/welt/aliens-haben-usa-und-israel-kontakt-96821173

    Es gab etwa das Ahnenerbe der SS oder auch die Thule- bzw. auch die Vril-Gesellschaft.

    Der seinerzeitige Brief von Karl Unger behauptete es, dass Hess und Dr. Haushofer recht hatten. Die Erde sei hohl.
    Außerdem sind auf dem vom KGB stammenden Landkartenmaterial bei einer Insel Neuschwabenland spiegelverkehrte Swastikas abgebildet.

    Brief von Karl Unger: Die Erde ist hohl!
    http://www.imperialgermans.com/DE/documents.html

    21. November 1946
    Verfluchte Seele des Dritten Reiches
    Ein Nachwort zu Karl Haushofers Tod
    https://www.zeit.de/1946/40/verfluchte-seele-des-dritten-reiches

    Juni 2013
    The Man Who Conjured Hitler
    https://www.newdawnmagazine.com/articles/the-man-who-conjured-hitler

    • wassenaar sagt:

      Wie es scheint, sind auch manche Köpfe etwas hohl.
      Beim heutigen Stand der Naturwissenschaften, von einer hohlen Erde besiedelt mit irgendwelchen Menschenfeinden zu reden, zeigt eine geradezu beseelt Ignoranz gegenüber den Wissemschaften.
      Wer so redet und dabei jeden Beleg fehlen läßt, sollte als Märchenerzähler benannt werden.

    • hog1951 sagt:

      Genau, #wassenaar, so ist es,
      aber immerhin hat der Hinweis auch etwas Gutes, so kann man sich erklären, warum diese verdammte Zahl 9,81 m/sec² entsteht und nicht 10m/sec². Wäre ja viel einfacher fuer alle Schueler, aber es fehlt eben Masse im Erdinneren!!!

      mfG

  17. Konstancja sagt:

    Im ersten Satz schreibt / erzählt Herr Ploppa mit seltsam verzerrter Stimme was von "unter den Attacken zweier entführter Passagierflugzeuge zusammenbrachen". Dabei müsste er doch wissen, dass nicht einmal der feste Glaube Hamburger Studenten an Allah besagte "Grundlagen […] der Naturwissenschaft" ungültig machen könne. Sooo allmächtig ist Allah nun auch wieder nicht.
    Herr Ploppa sollte auch wissen, dass das Märchen von der angeblichen Verschwörung „der Juden“ vor 21 Jahren aus dem Haus Telepolis stammt, für das er selber schrieb, als es Apolut noch nicht gab.

    Zitate : « Dass in keiner Nachricht über den Terroranschlag erwähnt wird, wem denn das "World Trade Center" eigentlich gehört – Rockefeller – und dass darauf sofort England ein Flugverbot über der Londoner City – dem Rothschild-Finanzzentrum – erlässt, […] Rockefeller-Mann Bush […] Als Bush die Nachricht in einer Schule erreicht, bleibt er merkwürdig ungerührt, auch bei seinem ersten Statement keine Sorgenfalten, kein wirkliches Entsetzen. Vielleicht, weil die "Schurken" den verabredeten Zeitpunktpunkt eingehalten hatten: vor 9 Uhr sind im WTC keine wichtigen Banker und keine Besuchermassen, sondern nur das "Fußvolk" anwesend. » (Telepolis, 13.09.2001) und « … hätte also das perfide Albion, der in London stationierte "Rothschild-Clan", der Konkurrenz um die Weltherrschaft, dem "Rockefeller-Mob", ziemlich eins ausgewischt – doch an einem kommenden Krieg zwischen christlicher und islamischer Welt verdienen ja dann wieder beide … » (Telepolis 14.09.2001)

    Das üble "Gerücht" "unter den Oberschülern der westlichen Industrieländer", und nicht nur unter denen, hat eine namentliche, antisemitische Quelle, und Herr Ploppa kennt sie doch, als HIStoriker. Dann werden die sogenannten "Protokolle der Weisen von Zion" fast nebensächlich.

    • _Box sagt:

      Beim Desinformieren bitte in Zukunft mehr Sorgfalt. Sie dekontextualisieren vorsätzlich um einen ihnen genehmen Antisemtisvorwurf zu konstruieren.

      Hier die Quellen zu ihren Versatzstücken, aus Artikeln von Herrn Bröckers:

      The WTC Conspiracy
      13. September 2001 Mathias Bröckers
      https://www.heise.de/tp/features/The-WTC-Conspiracy-3452466.html

      Usama Ibn Ladin
      14. September 2001 Mathias Bröckers
      https://www.heise.de/tp/features/Usama-Ibn-Ladin-3452491.html

      By the way, Herr Ploppas erster Artikel bei heise/Telepolis erschien am 27. Dezember 2007.

  18. hog1951 sagt:

    Ich halte mit H. Ploppa, dass es sich bei den sog. Protokollen um eine Fälschung handelt. Sollte sie dennoch echt sein und von irgendwelchen Wirrköpfen verfasst sein, so gilt, dass man dieses Machwerk ablehnen muss wie wenn es eine Fälschung sei.

    Eine ganz andere Beurteilung erfährt die Teilnahme von Juden an revolutionären Bewegungen. Das NT (Neues Testament) erwähnt in der Apostelgeschichte in einem Vers, dass die Christen in völliger Gemeinschaft lebten und keiner mehr besass als andere.
    Das erfordert eine Erklärung; die damaligen Christen waren eine Sekte innerhalb des Judentums wurden auch nicht Christen genannt, sondern nannten sich Ebioniten (die Armen). Die Namensänderung geschah durch die Uebernahme der Ideologie der Römer. Sei‘s drum.

    Worueber man aber reden muss, ist der Hype, den das Judentum besser gesagt der Zionismus heute erfährt. Ich höre noch den vorherigen Aussenminister schwadronieren, dass Israel deutsche Staatsräson sei. In der antideutschen Bewegung und daraus resultierend auch bei den Herrschenden geniesst der Zionismus allerhöchsten Stellenwert, so etwa, dass Kapitalismuskritik gleichzusetzen ist mit Antisemitismus, weil es wohl Kapitalisten in den USA gibt, die man als Juden/Semiten nicht beleidigen darf. Egal wie menschenverachtend sich der Zionismus gegenueber den Palästinensern verhält, Israel bekommt immer Beifall aus DE.

    Wie oben kurz angerissen, besteht also ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen der Haltung, die in der Apostelgeschichte dargelegt wird und der Unterstutzung z.B. der russischen Revolution durch Juden. Es ist also kein Wunder, dass Trotzki u.a. die Revolution von ganzem Herzen vorantrieben.

  19. Hmm, gehört dieser Artikel in die eigentlich ganz sachliche HIStory Reihe? Nicht gut recherchiert, amateurhaft geschrieben und eigentlich zum großen Teil Unsinn.

    Author?

    • hog1951 sagt:

      Moin, #Flyinghighest,
      worin erkennen Sie den Unsinn?
      Was ist nicht gut recherchiert?
      Etwas mehr Argumente wären von Vorteil!
      Der Author heisst uebrigens Hermann Ploppa.

      mfG

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