Spotlight: Kaiser & Lenz über die Menschenwürde

Ausschnitt aus Kaiser & Lenz #4 – Gottlose Zeiten: Brauchen wir eine Re-Spiritualisierung? Hier in voller Länge zu sehen: https://apolut.net/kaiser-lenz-4-gottlose-zeiten-brauchen-wir-eine-re-spiritualisierung/

Gottlose Zeiten.

Immer, wenn der Mensch versucht hat, Gott zu spielen, schuf er die Hölle auf Erden. Genie und Ehrgeiz waren – auf den Mensch bezogen – stets eng verwandt mit Hybris und Größenwahn.

Vor der Trennung von Staat und Kirche war es aber nicht wirklich besser. Auch unter der Herrschaft der Kirche war der Bürger nicht sicher vor der Willkür der Macht durch den Mensch. Schon gar nicht, wenn diese im selbsternannten Auftrag Gottes glaubte handeln zu müssen. Hexenverbrennung damals und die mediale Hetzjagd auf Andersdenkende heute haben eines gemeinsam: Sie kommen nicht ohne Dogmen und Ideologien aus. Wo ist Gott, wenn man ihn mal braucht? Gibt es ihn überhaupt?

Und wenn ja, liegt der Weg zu Gott vielleicht direkt vor uns, wenn wir uns wieder mit entsprechenden Rituale an ihn erinnern?

Kaiser & Lenz gehen gemeinsam mit “der Stimme aus dem Off”, Jens Lehrich, in dieser Ausgabe der Frage nach: Brauchen wir eine Re-Spiritualisierung?

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Kommentare (2)

2 Kommentare zu: “Spotlight: Kaiser & Lenz über die Menschenwürde

  1. Nevyn sagt:

    Wir alle sind "gefallene Wesen". Die Tiefe des Sturzes durch die Bewusstseinsebenen lässt sich für die meisten nicht einmal erahnen. Dieser Planet stellt so ziemlich das finsterste Loch im Universum dar.
    Nein, das ist keine Absage an die Schönheit der Natur und ihre Faszination. Es ist eine Einordnung materieller Phänomene. Malkuth bildet so etwas wie den Anus es Alls. Aber es ist nun mal notwendig für die eigene Entwicklung, bis zum tiefsten Punkt abzusteigen und nicht umsonst wird Saturn der Hüter der Schwelle zum Tempel genannt.
    Spiritualität war nie ein Massenphänomen, denn sie ist keine Eigenschaft der Gruppenseele sondern das Ergebnis vertiefter Individuation. Der einzige Mensch, den man der Erlösung nahe bringen kann, ist man selbst. Wenn andere einem auf diesem Weg folgen, ist es immer deren Entscheidung. Man kann manchmal Hilfestellung leisten. Tragen kann man niemanden zurück an Gottes Thron. Und nur das zählt.
    Allen, die von der Erde als Paradies träumen, sei gesagt: Wrong Planet!

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