M-PATHIE – Zu Gast heute: Heiko Schrang „Im Rahmen der Meinungsfreiheit…”

Heiko Schrang ist vielen aus der Mahnwachenbewegung für den Frieden bekannt. Sein Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ machte ihn zum festen Bestandteil der Bewegung, in der er seine Internetpräsenz und den YouTube-Kanal SchrangTV gründete. Weitere Publikationen folgten, wie zum Beispiel Die „GEZ-Lüge” oder „Im Zeichen der Wahrheit“.

Als im Zuge der Corona-Pandemie zahlreiche Kanäle und Seiten im Internet der Zensur zum Opfer fielen, war auch SchrangTV betroffen. Fast zeitgleich wurden Verfahren wegen Urheberverletzungen gegen ihn eröffnet, weil er ein Foto, unter anderem von John Lennon, im Hintergrund seiner Videoaufnahmen zeigte. Yoko Ono, die Witwe von John Lennon, führt den Prozess gegen Schrang.

In diesem Gespräch verrät Heiko Schrang Hintergründe und ist genauso entsetzt darüber, wie viele seine Follower wohl auch. Galten John Lennon und Yoko Ono doch als Frontpaar der damaligen Friedensbewegung nach Vietnam. Geld scheint über allem zu stehen, so macht es den Eindruck, denn Schrang hat mit dem Foto Lennons keinerlei wirtschaftliches Interesse verfolgt.

Es hang lediglich im Hintergrund, leicht verschwommen zu sehen, wenn Schrang seine News via Video aufnahm, um sie seinem Publikum zu präsentieren. Kommen bald auch Prozesse von Bruce Lees Witwe? Denn auch ein Bild von Bruce Lee hing im Hintergrund an der Wand. Eher nicht, da sie nicht über ein ähnliches Netzwerk verfügt, wie Yoko Ono, die weltweit nach solchen Opfern Ausschau hält.

Weiteres über Heiko Schrang hier: www.heikoschrang.de

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Kommentare (9)

9 Kommentare zu: “M-PATHIE – Zu Gast heute: Heiko Schrang „Im Rahmen der Meinungsfreiheit…”

  1. schrang ist so ein bauernfänger….

  2. Bart Simpson sagt:

    Ken bitte tritt vor die Kamera!!!

  3. Nevyn sagt:

    Der Geist des Transhumanismus, brillant erklärt von einem großen russischen Dichter.
    Dostojewski: Der Großinquisitor (47min)
    https://www.youtube.com/watch?v=FjT6OvwmBbU

  4. Betreff Minute 56:26
    Sorry, aber was den Tod anbelangt, da sollte man nur dann darüber reden wenn man ihn selber auch schon am eigenen Leib erlebt bzw. auch gespürt hat und ihm quasi Tag für Tag, und das nunmehr schon seit über 15 Jahren, fortwährend gegenübersteht,…..so wie ich z.B.
    Ansonsten bleibt es nämlich reine Fiktion.
    Ich will damit das schwere Schicksal anderer Personen auch gar nicht schmälern, aber der Tod ist nun mal etwas über das zu reden sich nur Leute erlauben sollten die dabei auch wirklich mitreden können.
    Und so schwer eine Krankheit auch immer sei, aber der Tod selber ist dennoch nochmal eine völlig andere Hausnummer.

    Das was ansonsten so ein wenig der Tenor des Gesprächs war, dass die Menschen so langsam beginnen sollten selber mal in die Hufe zu kommen, dass versuche ich den Leuten nun ebenso schon seit geraumer Zeit zu vermitteln.

    Selber so gut es eben geht autark zu werden, und sich dennoch engmaschig mit anderen Menschen im Reallive zu vernetzen, dass ist das was ich allen Menschen da draußen raten würde, bei dem was auf die Menschen in absehbarer Zeit zukommen wird.

    Oder anders gesagt, ich kann Dinge die andere vielleicht nicht unbedingt können.
    Was, dass müsst Ihr allerdings selber herausfinden, da hier gewiss nicht der richtige Ort dafür ist um darüber zu schreiben. ;-)

  5. Ursprung sagt:

    Die Ebenen wechseln mehrfach im Gespraech. Weil beide dazu willig und faehig sind und von vornherein aus unterschiedlichen solchen stammen. Insofern interessant. Diese Yoko Ono story sehe ich als schnoede Geldmaschienenstory und setzt womoeglich posthum nur das fort, was diesen Lennon und diese Ono einst ohnehin nur verband.
    Sich als Gleichnis mit dem Loewen zu identifizieren, wirft ein Schlaglicht auf des einen der beiden Protagonisten Eigenidentifikation, der sich oft widerholende Hinweis auf eine "Kampfsportschule" auf die des anderen. Macht nix, assistiert alles beim Bemuehen, eine eigene Identi fuer sich selber zu entwickeln.

  6. Das Hauptproblem der Erde ist m.E., dass sich zu viele Endscheider im Interessenkonflikt befinden und daher die Welt von Hunger und von Misswirtschaft befallen sind:

    George Soros ist kein Jude. George Soros bezeichnet sich selbst als Atheist und nicht als religiöser Jude. Zwar wird auch vertreten, dass „jüdisch“ angeblich auch jemand sein könne, der zur (vermeintlichen) jüdischen Ethnie gehöre, jedoch ist/sind die „Volksgruppe“, zu der sich Soros zugehörig fühlt, (insbesondere seine Verwandten und Freunde) bunt und nicht rein jüdisch und man kann Judentum auch nicht genetisch definieren, da die genetischen Übergänge zwischen den Juden und allen anderen Menschengruppen fließend sind. Jemand wie Herr Schrang, der ihn nicht wegen seines vermeintlichen Judentums kritisiert, ist deswegen auch kein Antisemit. Dessen ungeachtet glaube ich, dass die Aktionen in der Ukraine auch ohne Herrn Soros ganz ähnlich stattgefunden hätten, da die Länder und Firmen, die solche Aktionen veranstalten, insgesamt über ein jährliches Budget von mehreren Billionen Dollar verfügen und daher auf die Almosen (Peanuts) von Herrn Soros nicht angewiesen sind. Der Irakkrieg und der Afghanistankrieg oder die Umwälzungen („Revolutionen“) in Libyen, Syrien und Tunesien liefen ja beispielsweise auch ohne ihn ab. Zu kritisieren sind nicht nur die paar Menschen, die sich in Davos treffen und sich dort z.T. auch unschöne Dinge ausdenken, sondern das Problem der Welt ist m.E. leider viel, viel, viel größer und ist zuförderst ein anderes: Ein Großteil der Welt ist von Misswirtschaft befallen und zu viele Politiker, Journalisten, Wissenschaftler, Behördenangestellte etc. befinden sich mitunter im Interessenkonflikt. Die Folge davon ist, dass 800 Millionen Menschen Hunger leiden, denen man mit Peanuts helfen könnte, wenn man wollte.

    • _Box sagt:

      Es war schon immer Teil einer Ablenkstratege auf einzelne Sündenböcke zu fokussieren, um von den überall vorhandenen systemischen Ursachen abzulenken.
      Teil dieser Bewußtseinsmanipulation zur Verschleierung von tatsächlichen Machtstrukturen ist, man müßte nur ein paar der vorhandenen Eliten durch andere Eliten austauschen, denn prinzipiell hat man nichts gegen das antidemokratische Konzept einer Elitenherrschaft.

    • Ursprung sagt:

      "zu viele Entscheider" ?
      Weniger waeren also besser?
      Nein!!
      Demokratische Entscheidungen waeren besser.
      Die scheinen sich 300T Jahre bewaehrt zu haben nach den Artefaktenanalysen der Praehistoriker: Fehlen jeder Hinweise auf hierarchische Gesellschaftsstrukturen und zwar globalweit UND regional. Haette man aber finden muessen fuer den Zeitraum von 300T Jahren. Es gibt aber nicht einen einzigen. Bei hunderttausend akribisch ausgewerteten Fundstellen.
      Wir sind offenbar "demokratisch" entwickelte Tiere. Rueckschluss: Evolutionsvorteil Demokratie. So wie "Wald" ein sich demokratisch entwickeltes Habitat ist.

  7. Frank sagt:

    Alles Gute zum Wiegenfest👍👍👍!

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