#allesaufdentisch, Corona und die Rolle der Medien: Isabelle Barth & Milosz Matuschek

Isabelle Barth ist Schauspielerin – Milosz Matuschek ist Volljurist, Journalist und Autor.

Er war sechs Jahre lang Kolumnist der Neuen Zürcher Zeitung und von September 2019 bis Ende 2020 stellvertretender Chefredakteur des Magazins Schweizer Monat.

Abstract

Die Realität ist heute überwiegend das, was wir durch Medien wahrnehmen. Doch wie arbeiten diese? Welchen Informationen ist zu trauen? Die Pandemie hat gezeigt, dass der Medienbetrieb gerade dysfunktional ist. Es gibt keine freie Berichterstattung, weder bei Konzernmedien, noch bei öffentlich-rechtlichen Medien, sondern einen kuratierten Debattenraum. Das ist gefährlich, denn die Medien als Wachhund der Demokratie müssten mit der Eingriffsintensität des Staates in Freiheiten der Menschen eigentlich überproportional kritischer werden, statt unterwürfiger. Stattdessen wird eine Blickfeldverengung kultiviert und ein «falscher Konsens» fabriziert. Als Gegenmittel hilft nur die Stärkung unabhängiger, neuer Medienstrukturen. Alle Möglichkeiten dazu haben wir schon heute in der Hand.

Hier der Link zur Website von #allesaufdentisch: https://www.allesaufdentisch.tv

Das Video erschien zuerst am 30.09.2021 auf dem YouTube-Kanal allesaufdentisch

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/WJqe0E39qYc

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Kommentare (1)

Ein Kommentar zu: “#allesaufdentisch, Corona und die Rolle der Medien: Isabelle Barth & Milosz Matuschek

  1. Nevyn sagt:

    Wiederum danke. Es geht ja in diesem Diskurs nicht darum, immer die eigene Meinung wieder zu finden, sondern dass möglichst viele Menschen mit ihrer ehrlichen Auffassung zu Wort kommen und ihnen zugehört wird. Zuhören heißt für mich, verstehen, was der Andere sagt und vielleicht auch, wie er zu seiner Auffassung gekommen ist, ohne diese zu werten. Sie hat, wenn sie aufrichtig ist, ein Recht in der Welt zu sein und der sie äußert verdient meinen Respekt. Ich folge hier Bazon Brock, der einmal sagte, Würde hat, wer zu würdigen weiß. Darum sind in dieser würdelosen Zeit diese Beiträge wo wertvoll. Das Beschneiden der Länge auf 20min finde ich übrigens kontraproduktiv. Bis zu einer Stunde empfinde ich als angemessen. Wer nach 10min fertig ist, kann ja einfach aufhören. :)

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