Die Pandemie in den Rohdaten – Ein Vortrag von Marcel Barz

Marcel Barz ist Informatiker und beschäftigt sich in diesem Vortrag mit den Rohdaten und Zahlen der Corona-Pandemie. Aus dieser Analyse ist ein Video entstanden, das wir allen Zahlenfans wärmstens ans Herz legen können.

In diesem Video geht es um die Sterbefallzahlen in Deutschland, die Belegung der Intensivbetten und die Zahl der Infizierten.

Gleichzeitig berichtet Marcel Barz von seinen Erfahrungen im Leben und Parallelen zu anderen geschichtlichen Ereignissen.

Quelle:

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Kommentare (58)

58 Kommentare zu: “Die Pandemie in den Rohdaten – Ein Vortrag von Marcel Barz

  1. JimKalman sagt:

    Herr Barz ist ein echter Experte – allerdings nicht für Statistik oder Erbsen zählen, sondern für Framing und suggestives Benutzen von Fakten und Daten.

    Es reicht ein Blick auf die Sterbezahlen, die vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht werden, und zwar die Sterbefälle je 1000 Einwohner auf Monatsdatenbasis. Man benötigt nicht einmal die Kohorten und auch keinen Bezug auf Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Und die Altersstruktur der Bevölkerung verändert sich auch nicht so schnell.

    Dort sieht man sehr schön, dass die durchschnittliche Sterberate für jeden einzelnen Monat für die Monate April 2020, Mai 2020 und von September 2020 bis Januar 2021 über dem jeweiligen 10-jährigen Durchschnitt für diese Monate liegt – und zwar deutlich; z.B. im Dezember 2020 bei 15.4 im Vergleich zum Durchschnitt von unter 12.

    Bei dieser Betrachtungsweise sieht man übrigens auch sehr gut die Influenza-Welle im März 2018 mit einer Sterberate von 15.2 als historischem „spike“ in den Daten.

    Weiterhin könnte man die Testpositivenrate, d.h. die Relation von Anzahl positiver Tests zu Anzahl der durchgeführten Tests anschauen und mit der obigen Sterberate vergleichen. Bis zum Frühjahr 2021 erkennt man einen deutlichen positiven Zusammenhang. Z.B. stieg im 3. Quartal 2020 die Testpositivenrate von ca. 1% auf ca. 12% an, während im gleichen Zeitraum die Sterberate pro 1000 Einwohner auf über 16 stieg. Interessant ist dabei der chronologische Vorlauf der Testpositivenrate zu den Sterbefällen von ca. 1 Monat. Danach fallen beide Quotienten zunächst rapide und nehmen dann im ersten Quartal getrennte Verläufe: die Testpositivenrate steigt wieder an auf 12% während die Sterberate bei ca. 11,5 verharrt (letzte verfügbare Beobachtung von Mai 2021).

    Fazit: mit nur zwei Zahlenreihen lässt sich sehr wohl ein Effekt von Coronaerkrankungen auf die Sterberate nachweisen und zumindest ein positiver Effekt von Impfungen auf die Sterberate.

    Generell gilt natürlich immer, dass Korrelation nicht Kausalität impliziert, und man müsste aufwändigere Schätzverfahren und Kontrollvariablen verwenden für einen klaren Beleg. Davon ist die „Analyse“ von Herrn Barz jedoch leider weit entfernt.

    • Systemfehler sagt:

      Scheinbar haben Sie den Film gar nicht komplett angeschaut, denn dann würden Sie nicht solch einen kommentar schreiben. Sie selbst versuchen hier zu Framen. Das möchte ich an folgenden Zitaten begründen.

      "Herr Barz ist ein echter Experte – allerdings nicht für Statistik oder Erbsen zählen, sondern für Framing und suggestives Benutzen von Fakten und Daten."

      Die Einleitung sagt alles, das persönliche Fazit als Headline sagt schon mal aus, dass Sie nicht an einem sachlichen Diskurs interessiert sind sondern ohne auf den Film sachlich einzugehen einfach nur falsche Fakten verbreiten wollen, die dem Narrativ des Mainstreams entspricht. Ich habe den Film bewusst objektiv angeschaut und dachte anfangs, Herr Barz will genau so wie Sie das Narrativ weiterhin stützen, so wie er es bis Silvester 2020 getan hat. So leid es mir für sie tut Herr Kalman, Zahlen und Mathematik scheinen nicht ihre Stärke zu sein.

      "Es reicht ein Blick auf die Sterbezahlen, die vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht werden, und zwar die Sterbefälle je 1000 Einwohner auf Monatsdatenbasis. Man benötigt nicht einmal die Kohorten und auch keinen Bezug auf Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Und die Altersstruktur der Bevölkerung verändert sich auch nicht so schnell."

      Das ist eine absolut unglaubwürde herangehensweise. Wenn ich 1, 2 oder nur 3 Jahre vergleiche, kann es an einzelnen Taken extreme Peaks geben. zum Bsp kann es am 14. August des Vorjahres ein schweres Zugunglück gegeben haben. Oder in NRW, man wohnt selbst in Sachsen, eine Massenkarambolage auf der Autobahn gegeben haben. Und warum der Bezug Todesfälle pro 1000 Einwohner? Die Berechnung verfälscht somit auch noch die Zahl, denn wenn dann muss man den Anteil der Gesamt Bevölkerung betrachten, mindestens. Und auch dann ist das immer noch ziemlich ungenau, weil innerhalb von einem Jahr sich in der Alterstruktur massiv verändern kann. 1990/1991 gab es in Ostdeutschland einen massiven Geburtenrückgang. Diese Jahrgänge wandern jetzt nach und nach in die Altersgruppe 30 bis 40. Die Geburtenstarken Jahrgänge von 1945 bis 1989 bewegen sich momentan alle ab 30 oder aufwärts.

      "Dort sieht man sehr schön, dass die durchschnittliche Sterberate für jeden einzelnen Monat für die Monate April 2020, Mai 2020 und von September 2020 bis Januar 2021 über dem jeweiligen 10-jährigen Durchschnitt für diese Monate liegt – und zwar deutlich; z.B. im Dezember 2020 bei 15.4 im Vergleich zum Durchschnitt von unter 12."

      Nun ja, es kommen ja jetzt auch die Geburtenstarken Jahrgänge von 1945 bis in die 70er in ganz Deutschland in die Altersgruppe, wo man nun mal altersbedingt oder öfters Krankheitsbedingt stirbt. Herr Barz hat es schon richtig gemacht und die Altersgruppen aufgeschlüsselt.

      Bei dieser Betrachtungsweise sieht man übrigens auch sehr gut die Influenza-Welle im März 2018 mit einer Sterberate von 15.2 als historischem „spike“ in den Daten.

      "Weiterhin könnte man die Testpositivenrate, d.h. die Relation von Anzahl positiver !Tests zu Anzahl der durchgeführten Tests anschauen und mit der obigen Sterberate vergleichen. Bis zum Frühjahr 2021 erkennt man einen deutlichen positiven Zusammenhang. Z.B. stieg im 3. Quartal 2020 die Testpositivenrate von ca. 1% auf ca. 12% an, während im gleichen Zeitraum die Sterberate pro 1000 Einwohner auf über 16 stieg. Interessant ist dabei der chronologische Vorlauf der Testpositivenrate zu den Sterbefällen von ca. 1 Monat. Danach fallen beide Quotienten zunächst rapide und nehmen dann im ersten Quartal getrennte Verläufe: die Testpositivenrate steigt wieder an auf 12% während die Sterberate bei ca. 11,5 verharrt (letzte verfügbare Beobachtung von Mai 2021)."

      Auch absolut falsche herangehensweise. Wie berechnet sich das? Das wäre hier schon mal wichtig zu wissen. So absurd wie der Inzidenzwert? Vielleicht wissen Sie ja wie sich der Inzidenzwert ergibt. Was meinen Sie, wie viele Personen in den letzten 7 Tagen in Entenhausen mit positivem PCR Test gegeben hat, wenn Entenhausen bei 10.000 Einwohnern eine 7 Tageinzidenz von 10 hat? Und wieviele positiv getestete wenn die 7 Zage Inzidemz bei 150 liegt und die Kindergärten, Klamottenläden, Restaurants und so schließen müssen? Und vielleicht können Sie mir als Mathematik Genie auch verraten, wieviel Prozent der Entenhausener einen positiven PCR Test hatten.

      "Fazit: mit nur zwei Zahlenreihen lässt sich sehr wohl ein Effekt von Coronaerkrankungen auf die Sterberate nachweisen und zumindest ein positiver Effekt von Impfungen auf die Sterberate."

      Was heißt prositiver Effekt? Sterben da mehr Leute? Sie schreiben in Rätseln.

      "Generell gilt natürlich immer, dass Korrelation nicht Kausalität impliziert, und man müsste aufwändigere Schätzverfahren und Kontrollvariablen verwenden für einen klaren Beleg. Davon ist die „Analyse“ von Herrn Barz jedoch leider weit entfernt."

      Und das setzt dem ganzen Unfug dann noch die Krone auf. Sie zweifeln eine ausführliche Analyse von konkreten Zahlen an und nennen dies Unsinn und wollen stattdessen Schätzverfahren einführen? Damit man sich die Statistik schön schätzen kann? Dass Sie sich wirklich trauen, sich hier als Experten hinzustellen ist mehr als peinlich!

    • JimKalman sagt:

      @Systemfehler
      Sofern Sie nicht wissen, was die true-positive rate, Richtig-Positiv-Rate oder auch Sensitivität eines eines binären Klassifikators ist, schauen Sie es doch gern nach. Gleichermaßen empfehle ich einschlägige Literatur zur statistischen Inferenz zum Thema Korrelation, Kausalität und „schätzen“. 13. Klasse Mathematik könnte reichen – je nach Bundesland – ggf. auch Kenntnisse aus einer Grundstudiumsveranstaltung der deskriptiven und induktiven Statistik.

      Herrn Barz würde ich durchaus zutrauen, dass er ein wenig davon versteht, wobei Informatiker nicht automatisch gute Statistiker sind – und das ist genau das unethische an seinem Film. Leider.

    • Systemfehler sagt:

      Richtig positiv oder Right Positive sind Begriffe, die noch nicht mal von den Herstellern der Tests genannt werden, weil dies eine Lüge wäre und dementsprechend justiziabel wäre. Sie zeigen hier, dass sie absolut gar keine Ahnung von dem haben, wovon Sie sprechen.

    • QD2021 sagt:

      @Systemfehler:
      " es am 14. August des Vorjahres ein schweres Zugunglück gegeben haben. Oder in NRW, man wohnt selbst in Sachsen, eine Massenkarambolage auf der Autobahn gegeben haben" Zwischen Peaks und Kurven gibt es einen Unterschied – sollte eigentlich klar sein.

      Die Herangehensweise von Barz hier nur ganze Jahre zu vergleichen lässt vollkommen saisonale Effekte außen vor – so wird keine Pandemie erkannt. Barz ist nun mal kein Epidemiologe/Statistiker, kennt sich somit auch nicht mit den Effekten von Infektionskrankheiten aus, welche sich auf die Übersterblichkeit/Untersterblichkeit auswirken können.

      Dann auch noch die Frechheit zu behaupten, das Statische Bundesamt würde falsch interpretieren, schlägt einem die Krone vom Kopf.

    • F.E.26 sagt:

      Nicht nur von Statistik hat der Herr Erbsenzähler keine Ahnung, auch von der SARS CoV"-Rt-PCR hat er nicht die geringste Ahnung, davon dafür aber viel. Es ist immer so die die keine Ahnung der Materie haben, haben am meisten Meinung.
      1. Er ignoriert die gestiegene Lebenserwartung. Im Grunde ist sein Argument: die Lebenserwartung ist 2020 gesunken, also ist es OK, wenn es auch mehr Tote gab, ergo gäbe es keine Übersterblichkeit.

      2. vier Fragen würde ich dem Herrn Barz gerne stellen. wäre schön diese beantwortet zu bekommen.
      1) Innerhalb von wenigen Tagen/Wochen wurden unabhängig voneinander mehrere SARS CoV2 PCR WHO Referenzmethoden publiziert. Unterschiedliche Regionen der Welt verwendeten unterschiedliche PCR Assays. Wie erklären Sie, dass die Verwendung unterschiedlicher Assays zum selben Ergebnis führte, nämlich zu einem raschen Anstieg der PCR Fallzahlen in China, Europa und den USA?
      2) Eine Möglichkeit die maximale Falsch-Positiv-Rate (FPR) der PCR zu schätzen ist die PCR Positivrate während Zeiten niedrigen Infektionsgeschehens. Wie kann eine hohe FPR vorliegen, wenn bei Millionen von durchgeführten PCR Tests unter Realbedingungen die Positivrate kleiner 0.1% ist?
      3)80-99% der PCR positiven Personen entwickeln SARS CoV2 spezifische Antikörper als Zeichen einer Immunantwort durch die Infektion. Der geringe Anteil der Personen die keine Antikörper bilden, weisen eine Aktivierung des angeborenen Immunsystems als Zeichen einer Infektion auf. Wie passt die vermeintlich hohe Falsch-Positiv-Rate (FPR) zu diesen Ergebnissen?
      4)Sie behaupten hier eigentlich, eine schlecht entwickelte PCR habe eine Pseudo-Pandemie ausgelöst. Die Bestimmung von SARS CoV2 spezifischen Antikörpern mit validierten Tests ist ein von der PCR unabhängige Methode, den Anteil der SARS CoV2 positiven Bevölkerung zu ermitteln (ie. Seroprävalenz). Dabei zeigt sich weltweit, dass die PCR die tatsächliche Zahl der Infizierten um den Faktor 3 bis 20 unterschätzt. Wie passt die weltweit steigende Seroprävalenz in das Bild der Pseudo-Pandemie?

    • Paranoia sagt:

      Sehr geehrter Herr Kalten, ihre mangelnde Kenntnis spricht ja für sich. Dennoch ganz Kurz. Nie, nie, niemals, darf man Durchschnittswerte als Messlatte für Spitzenwerte nehmen. Der Durchschnitt Von 1+2 +3+4+5+6+7+8+9 ist exakt 5. damit liegt bereits die 6 über dem Schnitt. Sie setzen nun auch noch ausgesuchte Detaildaten gegen eine ausführliche Betrachtung der gesamten Daten. So was machen nur Versicherungs und Aktien Verkäufer. Nach diesem Vortrag bleiben nur 3 mögliche Erklärungen für ihr Statement. Sie haben nicht zugehört bzw nicht aufgepasst und sie haben nicht die blasseste Ahnung von Datenanalyse und Statistik, obwohl sie sich hier über das Know how des Vortragenden erheben, oder sie leiden unter dem Stockholm Syndrom und der Dauermanipulationen, oder sie trollen hier wider besseres Wissen. Sorry für die Härte, aber Leute wie Sie tragen zu der momentanen Gesundheit s Diktatur bei. Diese Analyse mag ja nicht absolut Alles berücksichtigen. Ausser Schweden hätte man noch einige andere Länder ins Boot nehmen können, man hätte die Massnahmezeitpunkte mit den "Fallzahlen" abgleichen können usw. Aber das hätte ja kein Ende und wäre eine Zumutung für eine kostenlose private Aktion und das Alles wäre ja Aufgabe der bezahlten Regierungsinstitue oder der , aber die machen ja nur das was auch sie machen,aus Unkenntnis oder mit Absicht, die Wahrheit verzerren.

  2. helli-belli sagt:

    Danke für die gute Arbeit & die pers. Einblicke!

    … analog der John Hopkins Propaganda-Daten könnte man auch ein Dashboard der relevanten Daten zusammenbauen – die code-snippets müssten ja noch aus der cockpit4 GmbH-Zeit vorliegen.
    Zusammen mit den Links zu den Rohdaten und den Inhalten des Präsentation-Skripts zur Erläuterung der Vorgehensweise wäre eine wissenschaftliche Grundlage geschaffen, welche ggf. auch vor Gericht eine haltbare Faktenlage schaffen könnten bzw die "Faktenlage" der Gegenseite entkräften.

    … wenn es dazu nun noch ZWEI WEITERE Tabellen plus Dashboards gäbe, in welchen weitere Zusammenhänge aus folgenden Feldern ableitbar wären:

    A) die individuellen Krankheitsverläufe, mit Alter, Vorerkrankungen, Symptomen, Behandlungsmethoden, Krankheitsverlauf usw …

    B) eine Tabelle mit den dokumentierten Infektionsketten, mit einigen Metadaten zu den Personen (Alter, Berufsstatus, Gesundheitsstatus), den Beziehungsinformationen (Arbeit, Freunde, Mitbewohner) und den räumlichen Umständen (Büro, Autofahrt, Wohnung, Cafe …)**¹

    … logo: wird es nicht geben. Datenschutz. In einer epidemischen Lage wäre es zwar die Pflicht der demokratischen Repräsentanten, hier – mit den entsprechenden Maßnahmen zur Anonymisierung – für eine Datenlage zu sorgen, welche die Situation realistisch einschätzbar werden lässt…
    … aber in der aktuellen Lage noch mit Demokratie und mit Aufklärung (oder gar mit dem Bildungsauftrag der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten) zu kommen, wäre an Naivität wohl kaum noch zu überbieten.

    zu **¹: gibt es denn überhaupt irgendwo gut dokumentierte Infektionsketten, in welchen wissenschaftlich belegt "das Virus" über mehrere Stationen hinweg eine Ausbreitung verursachte?
    … von Horrormeldungen, wie "der Vater brachte den Tod mit von der Arbeit – Vater, Mutter und die beiden Kinder tot – in der Wohnung nebenan auch zwei Tote, die Schwester, die Oma, und am Arbeitsplatz des Vaters 3 weitere Tote …"
    … das einzige wovon man hört, das sind "Clusterausbrüche" …
    … gibt es wenigstens hierüber eine vernünftige Datengrundlage, damit man der Sache auf den Grund gehen könnte?
    Denn dann wären es Umwelteinflüsse – und keine ansteckende Krankheit.
    Die chin. Wissenschaftler in Wuhan hatten doch Schritt-für-Schritt protokolliert, wie sie das "Virus" aus dem Genmaterial einem Mosaik gleich zusammenbauten: aus den RNA-Sequenzen welche sich im Atemwegstrakt von 9 verstorbenen Patienten befanden, wurde mittels Mustererkennung all das rausgesucht, was zu einem Modell eines "Coronavirus" passte und dann zusammengelegt. da die Teilstücke nur zu ~15% ausreichten, wurde mit den dokumentierten Verfahren von den Rändern der gefundenen Teilstücke her und mit diversen Verfahren & Enzymen der Zwischenraum ausgefüllt. (ob das gleich auf Anhieb so passte, oder ob das 3000 Mal wiederholt werden musste, damit das Ergebnis dann den Kriterien eines "Corona" Virus entsprach, das stand nicht mit in dem Paper … das Ergebnis dieser Arbeit ist jedenfalls das einzig bisher bekannte Sars-Cov-2 "Virus" …
    … vermutlich haben die "Geimpften" genau deshalb bisher nochmal Schwein gehabt… da es sich vermutl um körpereigene RNA-Sequenzen eignet, welche da gefunden worden sind (Hinweis: fehlende Infektionsketten) würde diese "Impfung" ansonsten eine Autoimmunerkrankung nach sich ziehen … und wenn De-Population das Ziel oder ein Teilziel sein sollten (die Impfquote in Afrika deutet eher nicht so darauf hin), dann wird irgend eine "Booster-Auffrischimpfung" tatsächlich den "Booster" aktivieren … ganz ohne Viren … )

    PS: ich bin nach wie vor der Ansicht, des Pudels Kern steckt im verdeckten Umbau des ökonomischen Systems, um im Zuge der Digitalisierung und vor dem Hintergrund des sich ohnehin abzeichnenden Zusammenbruchs des etablierten ökonomischen Systems (Ungleichverteilung -> Liquiditätsfalle -> permanente Stützung/Crash/oder Reset) nun eben der Reset vollzogen werden soll.

    … dies ist alles nur ein "Weichkochen" oder "Buntschießen" zur Vorbereitung auf den kontrollierten Zusammenbruch.
    … evtl. noch mit einer Phase des Chaos, der Panik und der tatsächlichen Angst um das eigene Überleben …
    … wird sich dann ein neues Modell Top-Down über die Menschen stülpen.

    Mein Ansatz:
    1. CBDC
    2. CBDC-finanziertes Grundeinkommen (nach der Panik- & Chaosphase wird dies gerne genommen werden)
    3. eine "Ressourcensteuer" auf die Horte (dort, wo sich der Zasta in Folge der Ungleichverteilung anhäuft und nicht mehr sinnvoll und mehrwertschaffend re-investiert werden kann sondern eben gehortet wird, insb. in Form von Sachwerten & durch Kauf erworbenes "Produktivkapital", und durch dieses Verhalten der Markt verknappt und ein Gewinn auf Basis von Horte & Wucher realisiert werden möchte, genau da wird das CBDC dann entwertet um einer Assetpriceinflation entgegen zu wirken.).
    … dank den Daten aus dem CBDC sind weitreichende Optimierungsmöglichkeiten bei der Allokation der im System befindlichen Ressourcen leicht umsetzbar.

    Logo: die Oligarchen werden wenig Interesse an einem solchen System haben – es wird also höchstwahrscheinlich eher mit einem "Social Credit System" zum Machterhalt und ohne Ressourcensteuer implementiert werden und solange immer weiter in diese Richtung gehen, bis sich hier Widerstand breit macht, welcher die Horte und die resultierende Rendite der wenigen auf Kosten der Mehrheit als nicht länger akzeptabel und tragbar erachten wird.
    … ein Reset alleine wird eben nicht ausreichen, um die Spannungen und Widersprüche (Oligarchie/Demokratie; Leistungsgesellschaft/Eigentumsgesellschaft; Grundgesetz/Arbeitszwang) abbauen zu können – vor allem auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihrer Transparenz und ihrer Auswirkungen auf die gewachsenen Strukturen.
    … alleine die Diskrepanz zwischen remote-Arbeit und Lebenshaltungskosten … bald wird es nur noch eine ganz kleine "permanente Kernbelegschaft" geben – und der Rest ist "remote, extern und auf Zeit" … Miete, Renten- & Sozialabgaben, Steuern, die "Renten auf den Preisen", die die Lebenshaltungskosten treiben: das schlägt direkt alles auf die Wettbewerbsfähigkeit und die Standortfrage durch – welche dann nicht mehr eine Frage der Organisation, sondern der einzelnen Mitarbeiter ist.

  3. Wir können die Seriosität der Auswertung leider nur prüfen, wenn Herr Barz uns seine Auswertungen zur Verfügung stellt. Hat er leider nicht. Könnte also durchaus sein, das er Opfer des Simpson-Paradoxons geworden ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Simpson-Paradoxon

    Wer weiß. Ohne Peer-Review ist das Video nur eine Meinung und keine Wissenschaft.

    • Meinenstein sagt:

      Gähn . .
      Lieber Zahlenschubser,

      es schein offensichtlich, das es vorrangig Ihr Ziel ist, dass Video und seine Aussagekraft in Frage zu stellen

      es reicht aber nicht, dass Sie sich hier als Zahlenschubser-Experte gerieren und "Irgendwas" von Paradoxie quatschen.
      Das sollten Sie dann schon genauer ausführen und erläutern, sonst kann Mensch Ihnen nicht folgen.
      Erfüllen Sie also erstmal selbst die Ansprüche, mit denen Sie Andere messen wollen.

      Und überhaupt wer ist "Wir"? und wer ist "Uns"?

    • Morc66 sagt:

      Es soll jedenfalls ein Peer review gemacht werden.

      Zahlenschubser hat da Recht.

      Nur sagen dass wir es reviewen können und kein Daten zu Verfügung stellen geht nicht.

  4. Hallo Herr Barz,

    ist Ihnen das Simpson-Paradoxon bekannt: https://de.wikipedia.org/wiki/Simpson-Paradoxon ?

    Da Sie zu auf den ersten Blick paradoxen Ergebnissen gelangen, könnten Sie vielleicht Ihre Auswertungen zum Peer-Review teilen, z.B. auf GitHub?

  5. Xiaogeju sagt:

    Wie verstehe ich die Corona-Pandemie? Menschen erkranken. Menschen sterben. Familienmitglieder sterben. Freude sterben. Arbeitskollegen sterben. Nachbar sterben. Unbekannte in der Nähe erkranken und/oder sterben.
    Und bei mir?
    Gab es Kranke?
    Ja.
    Schlimm.
    Ja.
    Wie viele?
    Einen.
    Leicht erkrankt?
    Ja.
    Wie viele?
    Einen.
    Gab es positive?
    Ja, einige. Keiner war krank.
    Gab es negative.
    Ja, viele. Aber trotzdem einer war krank.
    Gestorben.
    Gott sei Dank, noch keiner.
    Aber wir wissen, dass wir alle sterben werden und tun alles, dass wir gut sterben – denn das ist wichtig. Nicht nur gut leben, sondern auch gut sterben können.

  6. Liebe Gemeinde,

    da ich mich auch als einen Zahlenfuchs betrachte, habe ich mir das Video angesehen.

    Leider wurde beim ersten Thema zur Rangfolge der Sterblichkeitsjahre unsauber geschlußfolgert und beim Vergleich der Wirksamkeit der Maßnahmen Deutschland <> Schweden kein ordentlicher Vergleich gemacht.

    Wenn man die zwei Rangfolgen nebeneinander hält und jeweils die Differenz zieht, fällt die von Corona am intensivsten Betroffene Gruppe der 80-90-Jährigen auf.

    Deutschland: Rang 2
    Schweden: Rang 7

    Dies läßt den Schluss zu, das die Maßnahmen in der "Zielgruppe" stärker gewirkt hat als nur in Bezug auf Corona, sondern auch anderer Todesursachen (z.B. Keuchhusten/Influeca) reduziert hat.

    Ob die Zwei Länder aber vergleichbar sind bezüglich der Sterbezahlen weil sie sonst ähnliche Rangfolgen aufweisen könnte in dem Zuge ebenfalls durchdeklariert werden.

    • Meinenstein sagt:

      Na Sie sind ja ein ganz schlauer Gemeindepriester

      vieleicht erläutern Sie mal, was Sie genau mit "durchdeklarieren" meinen,
      dann versteht Mensch vielleicht besser,
      warum sie so sehr darauf aus sind, die Arbeit von Herrn Barz in Frage zu stellen.

      aber gut, dass Video tut und macht seine Wirkung, das werden Sie mit Ihren Kommentaren auch nicht verhindern.

      Und das ist auch gut so.

  7. Hallo Gemeinde,

    ich versuche einmal auch durchzudeklarieren, wen wir hier mit "Marcel Barz" vor uns haben, und habe schwierigkeiten um Festzustellen ob seine Angaben zu seiner Person glaubhaft sind, und um seine Worte zu verwenden: Alle angegebenen Erbsen wirklich Erbsen sind.

    Nun habe ich Schwierigkeiten die Glaubwürdigkeit des Referenten zu überprüfen.

    Seine Firma "cockpit 4" oder "cockpit for" mit den Produkten "cockpit for win" oder "cockpit for market" kann ich bei meiner Recherche im Netz nicht finden.

    Hat jemand sonst Ideen?

    • matthis131 sagt:

      Doch es gibt noch Spuren im Netz zu seiner Vorgeschichte:
      Das Unternehmen hieß cockpit4 GmbH
      Bis 2018 war auch eine Homepage unter cockpit4.de online.
      Die Website kann hier noch eingesehen werden.
      https://web.archive.org/web/20150812132513/http://cockpit4.de/impressum.html
      Marcel Barz ist auch als Geschäftsführer im Impressum genannt.

    • Systemfehler sagt:

      Hallo, also so schwierig ist es nicht, den Kontakt zu Herrn Barz herzustellen. Denn ein entscheidender Hinweis ist direkt in der 1. Sekunde zu finden. Und mit 3 Suchbegriffen kombiniert hat man ganz schnell Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Eigentlich eine sehr sehr einfache Sache. Und ich kann sagen, ja der Mann ist echt und auch authentisch.

      Was mich erstaunt, warum noch niemand die Berechnung der 7 Tage Inzidenz auseinander gerupft hat.

  8. Corneille sagt:

    Um von lauter Bäumen den Wald nicht zu übersehen nur die Erinnerung daran, dass die WHO "vorausschauen" die Definition der Pandemie – also die Voraussetzungen – gesenkt hat, damit sie aus den zu erwartenden Zustand & Zahlen etc. eben doch eine Pandemie "ausrufen" konnte.

    Schon an dieser perfiden Strategie sehen wir die dubiosen Einflüsse innerhalb des "Vereins".

    Wie auch immer man den Vortrag einordnet, die klare Tendenz deutet auf eine offensichtliche Täuschung der Bevölkerung. Mit "cui bono" will ich hier erst gar nicht anfangen…

    Den deutschen Politikern unterstelle ich – zumindest in den höchsten Kreisen – dass sie mehr von dem Spiel wussten und verstanden, als sie vorgaben. Abwählen!

    Kriminell ist natürlich besonders die "Umdeutung" der absoluten Wirksamkeit der Impfungen von 0,8% auf dann – relativ – 95%. Die Impfquote wäre wohl dann auch bei 1-10%, wenn nur 1 von 125 Aussicht auf einen Nutzen hätte. Einfach unfassbar!

  9. spitibrouzi sagt:

    ich vermisse sehr jeden hinweis auf die rolle der medien. ohne deren extreme fokussierung auf „geile“ bilder und sensationen kann man den verlauf der politischen, angstgetriebenen reaktionen nicht verstehen.

  10. Meinenstein sagt:

    Um besser zu verstehen
    eine ganz andere Art der "Aufklärung"

    ein hörenswertes Gespräch und bärenstarker Vortrag (nicht gehaltene Rede für ein verbotene Demo) von Gabriele Gysi
    https://www.bitchute.com/video/TLiaNCibsIFn/

    (Gabriele Gysi im Gespräch mit Jens Lehrich)

    Bleiben wir stark!

    :-)

  11. Keine Übersterblichkeit im Corona-Jahr 2020:

    Er hat Recht, wenn er sagt, dass man hierbei die Bevölkerungsanzahl und die Altersstruktur (insbesondere ob es unter den Menschen im Sterbealter starke oder schwache Jahrgänge gibt) berücksichtigen muss, auch wenn er sich da etwas schwer tut.

    Denn es ist ganz einfach: Da das durchschnittliche Sterbealter im Coronajahr 2020 höher als in allen Jahren zuvor und das sogar um das übliche, zu erwartende Maß (denn das Sterbealter steigt ja jährlich), gab es 2020 keine (gesamtstatistisch messbare) Übersterblichkeit. Selbst wenn Corona zu mehr Toten geführt hätte, so wäre dies daher ggf. zumindest nicht anhand der Gesamtsterbestatistik messbar gewesen.

  12. Henne79 sagt:

    Hallo Herr Barz,

    vielen vielen Dank für diesen super Vortrag! Er bestätigt zu 100% das, was ich schon seit einem Jahr denke! Ich habe mir ebenfalls die Zahlen angeschaut, nicht in der Tiefe wie sie, aber die Tendenz ging in die gleiche Richtung. Darüberhinaus habe ich nach Betriebsanleitungen der PCR-Tests gesucht und auch eine gefunden. Die Funktion ist einfach ausgedrückt wie folgt: eine Gen-Sequenz der Probe wird aufgesplittet, so wie sie es beschrieben haben, danach werden die Sequenzen verdoppelt, das beschreibt einen Zyklus. In den Beschreibungen findet man, das dieser Vorgang bis zu 45-Mal wiederholt werden soll. Das heißt für mich, dass so gut wie jeder Test positiv sein wird, je nach dem wie viele man braucht! Der Erfinder des Tests hat in einem Interview gesagt, das ein Ergebnis nach mehr als 25 Zyklen nicht mehr brauchbar ist! Vielleicht können sie hiermit noch eine Antwort finden weshalb die Daten nicht valide genug sind.
    Viele Grüße
    René Müller

  13. Conni sagt:

    Eine klasse Auswertung der Daten, eine hervorragende Arbeit. Danke Herr Barz. Ich bin schon gespannt auf die Ergebnisse der Nebenwirkungen. Mir selbst zuckt es eigentlich in den Fingern und ich würde mich gern sofort dran setzen und das auswerten, aber leider habe ich momentan keine Zeit dazu. Denn das muss man hier auch mal sagen, so etwas braucht gründliche Recherchen und ist sehr Zeit intensiv. Daher nocheinmal, meine Hochachtung und vielen, vielen Dank für Ihre Arbeit.

  14. airikr62 sagt:

    Die Themen Todesfälle und Intensivbelegung wurden überzeugend dargestellt, wobei ich die Zahlen eigentlich schon von Samuel Eckert und noch aus einer anderen Quelle kannte.
    Meiner Meinung nach lässt Marcel im letzten Drittel nach. So wäre durchaus interssant gewesen, wieviel jetzt wirklich absolut in den Intensivstationen an/mit Corona waren und wie das in Vergleich zu anderen Ländern und anderen Krankheiten einzustufen wäre.

    Der PCR-Test wurde zu schnell abgehandelt. Man hätte trotzdem Modellrechnungen anstellen können, die falsch positive Ergebnisse rausrechnet.

    Zahlen zu Anzahl Tests / Positivrate hätte Marcel auch bringen können. Die gibt es meines Wissens auch beim RKI im PDF ersichtlich.

    Daher nur 3 von 5 Punkten.

    Viele Grüsse Erik

    • Hallo Erik,

      dazu hätte er aber valide Rohdaten gebraucht – die es leider nicht gibt. Um festzustellen, ob jemand wegen Corona oder lediglich positiv getestet ist, hätte man sich die Krankenakten vornehmen müssen, wozu es zumindest der Erlaubnis der Patienten bedurft hätte.

      Die Vergleichbarkeit diverser Daten der Länder – funktioniert nicht, wenn die Daten unterschiedlich generiert werden.

      PCR-Tests – das Gleiche. Trotz angeblicher Pandemie gab es kein einheitliches Verfahren – so, wie es eigentlich obligatorisch ist – eben um vergleichbare Daten zu erheben.

      Ich meine, Herr Barz hatte so etwas auch bemerkt – den Mangel an validen Rohdaten. Daraus etwas zu machen, wäre die gleiche Schummelei, wie wir sie täglich von den Leidmedien präsentiert bekommen. Herr Barz hat uns das präsentiert, was er sauber ausarbeiten konnte.

      Gruß von hier :)

  15. Querdenker sagt:

    Schön das apolut auch gegenteilige Meinungen zu lässt!

    Aber ich kann nur immer wieder, mit Herrn Dr. Fuellmich sagen: Es ging bei der "Pandemie" noch nie um Gesundheit!

    Wie naiv muss man denn sein, wenn man wie Marcel Barz zu der Aussage kommt:
    "Eines Morgens wachte ich auf, meine Frau lag neben mir und schaute besorgt aufs Handy und sagte guck mal das Dashboard von der Johns Hopkins Universität wie da die Fälle nach oben gehen … Und mir klar wurde, wenn das in China, USA, Russland, Iran, Nord Korea überall das gleiche Problem ist und auch die gleichen Lösungsansetze, dann ist das nicht Geopolitik sondern dann ist es eine Pandemie! … aber das war mir sofort klar wenn das sämtliche Länder betrifft da gibt's da keine übergeordnete Führung, die so etwas steuern kann, also hier gehts wirklich um eine Krankheitsbekämpfung."

    Herr Barz hatte nach eigenen Aussagen die zentrale Steuerung der "Pandemie" ja genau neben sich, auf dem Handy seiner Frau: Das Dashboard der Johns Hopkins Universität, eines der zentralen Propaganda Instrumente. Nein, für mich ist Marcel Barz nicht einfach nur naiv, sondern eine Propagandist, der sich der Macht andient, es ging nie um Krankheitsbekämpfung :-(

    • dieterglotz sagt:

      Lieber Querdenker,
      ich bin erstaunt, wie Sie zu Ihrem Urteil kommen, Herr Barz sei "… eine Propagandist, der sich der Macht andient…"
      Haben Sie sich den Beitrag in voller Länge (1:22:51) angeschaut?
      Ihr Zitat (" Eines Morgens …") ist der Einstieg in den Vortrag, der einen gefallen kann oder auch nicht.
      Aber das Ergebnis der Analyse von Herrn Barz ist doch eindeutig. Aus den Daten lässt sich keine Pandemie herleiten und begründen. Wo sehen Sie hier Naivität oder Propaganda? Hinzukommt seine Einordnung des Jugoslawienkrieges ganz am Ende.
      Herrn Barz` Anspruch, glaube ich, ist nicht gewesen, einen umfassenden Erklärungsansatz des gegenwärtigen Wahnsinns zu liefern.

  16. tomviolence sagt:

    Der Link ist down. Gibt aber mittlerweile Reuploads.

  17. Meinenstein sagt:

    Video hier nochzu sehen:
    https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/40a4efcb-beac-4b75-9b6b-0e91a6d87d21

    Mit der Löschung des Videos dürfte youtube seinen Bekanntheitsgrad als Zensurbehörde noch weiter erhöhen!
    Realitätsverweigerung als Programm!

    • Es ist wirklich "Hammer". Gerade getestet – die globale Propagandaabteilung hat das Video tatsächlich gelöscht. Deshalb hatte ich mir das auch gleich heruntergeladen, denn da konnte man die Nachtigall trapsen hören. Erlaubt ist nur, was im Dienst der laufenden Gehirnwäsche steht, deren Perfektion sich bei den sog. Wahlen wieder zeigen wird.

  18. Ava Tar sagt:

    Vielen Dank für das Video. Jedoch:

    Nach der Veröffentlichung des Videos gingen die Zugriffszahlen steil nach oben…2 Tage später wurde ein Verstoss gegen die Community-Richtlinien festgestellt. Leute – vergesst youtube….

    • Moin! :) Vimeo ist auch nicht besser, wollte dieses Video heute hochladen und sieh an – mein account wurde geplättet. Bin jetzt gespannt, ob ich Antwort bekomme – wollte wissen wegen welchem Inhalt, habe auf GG hingewiesen und da ich nichts drin hatte, was nicht für jeden nachvollziehbar wäre, wenn jeder denn wollte, also nix Fakes – ist dieses Handeln nun mal justiziabel. Das sind Zustände hier … aber mit der Demokratie ist hier ja alles in Ordnung – sagt das Propagandaministerium und seine Schafe.

  19. Meinenstein sagt:

    Tolles und sehr überzeugendes Video!

    Es ist nicht nur die gut strukturierte Aufarbeitung und sehr professionelle Präsentation der Zahlen,
    sondern Herr Barz zeigt auch sehr autentisch und glaubhaft, was da eigentlich an Vertrauensmißbrauch stattfindet, den Mensch fast nicht wahrhaben und glauben will.

    Aus meiner Sicht, wird damit wirklich eine Brücke gebaut
    zu den Menschen, die es sich einfach nicht vorstellen können, dass Vati und Mutti Staat nicht nur Gutes im Sinn haben mit ihren Schäfchen, die sich – scheinbar willenlos – in ihrer Obhut befinden.

    "Ich werde hier missbraucht".
    Dass Herr Barz seine Erfahrung aus dem Jugoslawienkrieg so auf den Punkt bringt!!!

    Ja, wir werden mißbraucht,
    unser aller Vertrauen, (sofern noch welches vorhanden war)
    in die Institutionen, in die Rechtsstaatlichkeit,
    usw. . . . . . .

  20. feelfunktion sagt:

    um den Vortag argumentativ noch wasserdichter zu machen, hier noch 2 Einwürfe:

    – könnte man (wie bei den Totenzahlen) auch bei den Intensivbetten mit Schweden vergleichen? … um AUCH HIER das Argument "es lag an unseren tollen Maßnahmen, dass uns das Schlimme erspart blieb!" zu entkräften …

    – jemand könnte ja sagen: "es wurden ja OPs verschoben/abgesagt, und diese Minderbelegung der Intensivbetten hat die Mehrbelegung durch Corona genau ausgeglichen!" …. Aber ich denke, es ist Quatsch, zu glauben, dass da so eine Punktlandung bei rauskam, also dass sie quasi zu jedem Zeitpunkt exakt so viele OPs absagten, wie Coronapatienten dazu kamen ^^

  21. Frostfettlol sagt:

    Wieso "ca. 150.000 Einwohner mehr in 2020 als in 2019"? Wo kommt diese Zahl her. Die Gesamtbevölkerung für die Jahre sind doch fast gleich.

    • Allein schon die Zahl von Immigranten (auch ehem. Ostbock) und Flüchtlingen dürfte höher sein als die von Dir gesuchten 150 000.

    • Frostfettlol sagt:

      Im Video hat er einen Bevölkerungsunterschied von "ca. 150.000" zwischen 2019 und 2020 angegeben. Das ist falsch.
      Da ist er im Jahr leider verrutscht.
      – Geht mir ja gerade nur um die offiziellen Daten ohne Interpretation!
      Wollte das einfach nachrechnen und hab die Zahl nicht gefunden. Hab es aber bereits selbst beantwortet. Also danke trotzdem.

  22. Nina sagt:

    Lieber Herr Barz,
    danke für die Erbsenzählerei. Nun warte ich mit großer Vorfreude auf die Zahlen zur Impfung. Kann es kaum erwarten und hoffe, diesbezüglich das Richtige getan zu haben.
    Übrigens ist hier direkt im Titel zum Vortrag ein Tippfehler: Es muss "Ein Vortrag.." und nicht "Eine Vortrag…" heißen.

  23. Sehr geehrter Herr Barz,
    liebe Foristen,
    auch ich habe seinerzeit anläßlich von "Bergamo" kurzzeitig das kalte Grausen empfunden und sogar einen Schal umgebunden (Masken war noch nicht allseits verfügbar) und Handschuhe übergestülpt, selbst wenn ich nur den Müll rausgebracht habe. Wie alle war ich geschockt von der Aussage einer Mitarbeiterin im Krematorium, daß sie „noch so viel zu tun gehabt hätten“. Wir alle kennen die Überschriften vergangener Jahre, in denen bei uns in Deutschland bei jeder größeren Grippewelle von der „Überlastung des Gesundheitssystems“ schwadroniert wurde und wie üblich von den „Betten auf den Krankenhausgängen“. Das italienische Gesundheitssystem ist nun nicht dafür bekannt, daß es besser wäre. Man muß nun wissen, daß in Italien Erdbestatungen nicht nur weitverbreitet, sondern allgemein üblich sind, die Verbrennung von Leichen die Ausnahme darstellt. Lt. Medienberichten hat Bergamo, immerhin über 120.00 Einwohner, aber nur ein einziges Krematorium. Die italienische Kommunalverwaltung hatte aber seinerzeit aus Angst vor der Vergiftung des Grundwassers durch austretendes Leichengift die allgemeine Verbrennung angeordnet, auf die die Krematorien natürlich überhaupt nicht eingerichtet waren. Es mußten also alle Leichen in umliegende Krematorien gebracht werden, was die vorhanden Kranken- und Leichenwagen natürlich nicht schaffen konnten, weil sie ja im Normalbetrieb schon ausgelastet waren. Und nun erst kommen die Militärlastwagen ins Spiel. Das war natürlich für die Medien ein gefundenes Fressen und mit der ihnen eigenen Tendenz alles zu dramatisieren, wurde aus den notwendig gewordenen Transporten wegen der Anordnung, alle Leichen zu verbrennen, das bis heute bekannte Narrativ des "Bergamo-Schocks". Im übrigen waren es auch weder hunderte von Militätlastwagen und auch nicht tausende von Toten. Auf den uns bekannten Bildern sind nie mehr als ein paar nicht sehr große Lastwagen in Reihe zu sehen und auf jedem Lastwagen waren auch nicht hunderte von Leichen, sonder allenfalls ein Dutzend Särge pro Laster. Wenn man das alles weiß, sieht Bergamo gleich ganz anders aus. Alle diese Informationen sind aus üblichen Presseorganen zu entnehmen. Als ich Begriff, daß der „Bergamo-Schock“ in Wirklichkeit ein „Medienübertreibungsschock“ gewesen ist, war die allgemeine Aufmerksamkeit aber schon lange weitergezogen. Und noch heute hört man in nahezu jeder Grundsatzdiskussion:“Aber Bergamo, die Bilder.“

    • Eisenhut sagt:

      Sehr geehrter Herr Schöffel! Ihre Angaben zu Bergamo kann ich bestätigen. Ich konnte damals eine Freundin in Bergamo anrufen und sie berichtete genau das, was auch Sie in Ihrem Kommentar schreiben.
      Noch eine Anmerkung: Die Armee mußte kurzfristig einspringen, da sich die privaten Bestatter, aus Angst vor dem Virus, weigerten "Corona-Leichen" zu tranportieren.

  24. Jage0101 sagt:

    Gute Arbeit mit allerdings 2 "Schönheitsfehlern":
    1.) Die Bevölkerungszahlen von 2020 sind diejenigen von 2019. Da ist wohl der ganze Block der Zahlen eins nach rechts gerückt. Und das macht einen großen Unterschied.
    2.) Die Berechnung der Sterblichkeitsquote ist falsch. Nicht Gestorbene/Bevölkerung, sondern Gestorbene/(Bevölkerung+Gestorbene), da beides Zahlen vom jeweiligen Jahresende sind.
    Das ergibt dann für 21 Jahre ab 2000:
    Alter 2020 Rang(2020)
    bis 9 0,0391% 21
    10-19 0,0141% 21
    20-29 0,0321% 20
    30-39 0,0613% 17
    40-49 0,1537% 20
    50-59 0,4291% 20
    60-69 1,0932% 15
    70-79 2,6441% 14
    80++ 8,8796% 20
    Gesamt 1,1713% 1

    • Ein bisschen trollen geht immer. Ändert aber nichts am Ergebnis, das auch andere Leute (z.B. Eckert) ausgerechnet haben. Ergebnis bleibt: Keine Pandemie erkennbar. Das entspricht auch der Erfahrung der Menschen im Alltag.
      Statt komisch herum zu rechnen solltest Du lieber mal die Frage beantworten: Wenn also keine Pandemie nachweisbar ist, wozu dient dann der ganze Wahnsinn? Wie genau sieht die Agenda aus, der da gefolgt wird? Reicht Klaus Schwab mit seinen Billionären zur Erklärung aus oder gibt es Dinge, die wir noch nicht wissen? Was sind die Pläne, wenn nach den Wahlen die "Corona-Mafia" frisch legitimiert ist, das Spiel weiter zu treiben?

    • @Hartensteiner
      "Ein bisschen trollen geht immer. Ändert aber nichts am Ergebnis, das auch andere Leute (z.B. Eckert) ausgerechnet haben. Ergebnis bleibt: Keine Pandemie erkennbar."

      Was soll das?
      Auch ich bin bisher nicht geimpft und freue mich immer über Berichte, die das Regierungs-Narrativ erschüttern!
      Leider jedoch hat Jage0101 völlig recht!
      Die Zahlen die Herr Barz zur Berechnung benutzt sind falsch, und die Formel ebenso.
      WIR machen uns doch lächerlich wenn wir das argumentativ benutzen wollen!

      Sie müssen zwingend zur Berechnung der Sterblichkeitsquote (Mortalitätsrate, Mortalität) die folgende Formel benutzen: Gestorbenen/(Bevölkerung+Gestorbene), da beide Zahlen vom jeweiligen Jahresende sind.
      Beispiel: Von 4 Menschen stirbt 1, also jeder 4. bzw. 25%, daher muß die Rechnung lauten 1/(3+1)!
      Das ergibt dann für die 21 Jahre ab 2000 laut Jage0101 (ich habe die Daten nicht geprüft!)
      Alter 2020 Rang(2020)
      bis 9 0,0391% 21
      10-19 0,0141% 21
      20-29 0,0321% 20
      30-39 0,0613% 17
      40-49 0,1537% 20
      50-59 0,4291% 20
      60-69 1,0932% 15
      70-79 2,6441% 14
      80++ 8,8796% 20
      Gesamtletalität 1,1713% 1 (schlechtester Wert der vergangenen 21 Jahre)

    • Frostfettlol sagt:

      @Kohortenstudie
      Danke für diese treffende Antwort auf den obigen Kommentar.
      Ich wollte mir auch Gewissheit verschaffen bezüglich der Daten aus dem Video und habe die Analyse nachgestellt.
      Dabei sind mir die Fehler, die Jage0101 aufzählt, auch aufgefallen. Seine Daten decken sich mit meinen.

      Dennoch habe ich nun eine Frage. Wieso schreibst du "Gesamtletalität"? In den Daten wird doch kein Bezug auf eine bestimmte Krankheit genommen. Verstehe ich den Begriff nur nicht?
      Und die 1,1713% sind zwar der höchste/schlechteste Wert, aber beweist dieser die Pandemie in den Daten?
      Bin dankbar für Rückmeldungen.

    • ZahlenFakten sagt:

      Da ich selber ein Zahlenmensch bin und so schon seit 1,5 Jahren versuche so Corona zu begegnen, finde ich den Vortrag sehr interessant. Der Fehler in der Berechnung der Sterblichkeitsquote ist für mich nicht nachvollziehbar. Das kann eigentlich einen Experten nicht passieren. Ist der Fehler bewusst geschehen, oder ein Versehen? Wie wäre die Interpretation dann gewesen? Echt schade, da der Vortrag damit sehr an Kraft verliert.

    • Frostfettlol sagt:

      @Zahlenfakten
      Man braucht für die Rechnung der Sterblichkeitsquote die gesamte Bevölkerung.
      Und die gesamte Bevölkerung beinhaltet also die Menschen die leben und gelebt haben in 2020.
      Deswegen Bevölkerung + Gestorbene = Gesamtbevölkerung 2020.
      Die Daten vom Amt zur Bevölkerung sind vom Jahresende und berücksichtigen nicht mehr die Gestorbenen,
      die gehören aber auch zu der Bevölkerung 2020.

      In den einzelnen und interessanten Altersgruppen sieht man keine erhöhte Sterblichkeit.
      Insgesamt sind halt mehr Menschen verstorben, warum auch immer.
      Ich denke, die Pandemie ist daher nicht klar erkennbar in diesen Rohdaten.

      Und ich denke das war ein Versehen und keine Absicht.

    • Malagant_87 sagt:

      Hallo,
      ich bin "mathematischer Laie" und würde gern wissen, wo mein Denkfehler ist.

      Bei der Auflistung der "Schönheitsfehler" geben Sie an, dass er die Bevölkerungszahlen aus 2019 benutzt hat und nicht aus 2020.

      Wenn er aber die Bevölkerungszahl aus 2019 benutzt, dann stammt die ja auch vom Jahresende. Um meine Denkweise zu verdeutlichen, nehme ich einfach mal an, dass die Bevölkerungszahl vom 31.12.2019 in seinem Vortrag benutzt wurde. Dementsprechend könnten man auch sagen, dass die Bevölkerungszahl vom 31.12.2019 ziemlich genau der, vom 01.01.2020 entsprechen dürfte.

      Also muss er meiner Meinung nach nicht die Verstorbenen mit der Bevölkerungszahl von 2020 im Nenner addieren, weil er ja nicht die Bevölkerungszahl vom 31.12.2020, sondern vom 01.01.2020 nutzt.

      Inwieweit er die Zu- und Abwanderung und die Geburtenrate für 2020 berücksichtigt hat, kann ich natürlich nicht sagen. Da ich aber, wie gesagt nur ein Laie bin, weiß ich auch nicht, inwieweit die Zu- und Abwanderung und die Geburtenrate überhaupt eine Rolle für das Jahr 2020 spielt.

      Was ich ebenfalls nicht erklären kann ist, wie er auf die um 150000 erhöhte Bevölkerung für 2020 kommt.

      Auch ich bin dankbar für Rückmeldungen.

    • BeneW1992 sagt:

      Hallo @jage0101.
      Könnten Sie die Quelle des Statistischen Bundesamtes verlinken, auf die Sie sich beziehen mit der Behauptung, dass die Zahlen um ein Jahr verschoben sind? Ich habe nämlich auch nachgesehen (Sonderauswertung 2016-2021 – ist ein Excel Sheet) und darin scheinen die Zahlen mit denen von Herrn Barz übereinzustimmen.
      Vielen Dank vorab!

  25. zivilist sagt:

    Wer auf fundierte Analyse amtlicher Daten steht, der ist schon längst bei > Samuel Eckert fündig geworden. Auch sein jüngster Vergleich der Deutschen Sterbezahlen von 2019 und 2020, der zeigt, daß von den 41500 Corona Toten, an oder mit, einfach 39500 aus anderen Kategorien verschoben wurden; Drosten's PCR und des Regimes Subventionierung mit unserem Volksvermögen machen's möglich.

    Wem freilich Eckert zu aufgeregt ist, seine Präsentation zu wow, der mag Barz genießen.

  26. Warum wurde die Quelle des verwendeten Videos von ExoMagazin.tv/3. JT nicht angegeben?

  27. Mollius sagt:

    Mollius
    Wirklich überzeugend, auch für Nichtmathematiker, verdient weite Verbreitung! Tausend Dank, lieber Marcel Barz

  28. Frowe Hulda sagt:

    Wir können leider nur Daten auswerten, die erhoben werden.
    Die wirklich wichtigen Daten werden zumindest offiziell wohl nicht erhoben. Warum wohl?
    Man kann aus den erhobenen Zahlen nicht auf irgendwelche Ursachen rückschließen. Von daher wissen wir leider nicht, was hier los ist.
    Aus dem merkwürdigen Gebaren der Politik und den nicht vorhandenen Zahlen habe ich schon ungefähr im März 2020 geschlossen, dass das Corona-Risiko wohl eher überschaubar ist und die Maßnahmen wohl anderen Zielen dienen, wenn ich nicht grenzenlose Dummheit annehmen will (was wohl bei manchen Politikern durchaus zutrifft)

  29. Danke für das Video. Leider wurde es auf Youtube schon gelöscht.
    Das ist eben gelebte Meinungsfreiheit ib diesem unserem Lande. :-)

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