NATO-Akte: Briten halfen der Ukraine russische Flotte anzugreifen und haben Nord Stream gesprengt?

Zu den Themen diskutieren:

  • Thomas Röper (Freier Journalist für den Blog „Anti-Spiegel“ in Russland)
  • Dirk Pohlmann (Chefredakteur Free21, Dokumentarfilmer)
  • Sergey Filbert (Moderator und Betreiber des YouTube-Kanals Druschba FM)

Die Gesprächsrunde wurde am 5.11.2022 aufgezeichnet.

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Der Beitrag erschien zuerst am 7.11.2022 auf dem YouTube-Kanal von Druschba FM.

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Kommentare (2)

2 Kommentare zu: “NATO-Akte: Briten halfen der Ukraine russische Flotte anzugreifen und haben Nord Stream gesprengt?

  1. Nordstream:

    So viel und so starken Unterwassersprengstoff haben nur wenige, insbesondere Staaten und – wenn überhaupt – dann vielleicht nur ein Hand voll privater Akteure.

    Der zeitliche Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg legt nahe, dass der Anschlag auf Nordstream auch sachlich im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg stand.

    Wenn es die Regierung eines NATO-Staates oder die Ukraine war, dann geschah es wahrscheinlich in Absprache mit den anderen.

    Hätten normalerweise die Täter eines solchen Anschlages nicht versucht, alles möglichst gleichzeitig zu sprengen, da sie andernfalls riskiert hätten, dass nach der ersten Sprengung die weiteren Sprengsätze gefunden und entschärft werden?! (?es sei denn die Täter hätten Putin salamischeibchenweise dazu veranlassen wollen, dass er nach der 1. oder 2. Sprengung einlenkt?)

    Fraglich ist auch die Art der Zündung:

    Spontane Vibrationszünder wurden wohl keine eingesetzt, da diese durch Vibrationen, insbesondere durch Schiffe ausgelöst werden und während der Explosionen keine Schiffe zu Schaden gekommen sind, außerdem wären die Zünder wohl zu tief unter der Meeresoberfläche gewesen, um mittels Vibration ausgelöst zu werden.

    Die Explosionen geschahen um Tage versetzt. Derart lang eingestellte Zeitzünder dürften wohl unüblich sein.

    Zündung per Funk hätte meist Spuren hinterlassen. Außerdem hätte es z.T. möglicherweise am Empfang auf der Ostsee gefehlt. Zündungen aus der Ferne wären auch sehr gefährlich gewesen, weil dann keiner vor Ort gewesen wäre und darauf hätte achten können, dass im Zeitpunkt der Zündung sich nicht gerade ein Schiff in der Nähe befindet.

    Die Explosionen geschahen zu verschiedenen Zeitpunkten. Wenn die Täter die Bomben mit Kabeln oder mit kurz eingestellten Zeitzündern gezündet hätten, dann wären sie in der Nähe gewesen und hätten wohl nicht die gesamte Serie von Anschlägen ungestört und unentdeckt ausüben können.

    Zuständig für die Ermittlung ist der Generalstaatsanwalt. Dieser
    hat mir Anfang Oktober in dieser Sache geschrieben, dass er alle zukünftigen Emails (Hinweise) nicht mehr zur Kenntnis nehmen wird. Und hinsichtlich meiner damaligen Anzeige wegen der allgemeinen Impflicht wurde das Verfahren seinerzeit eingestellt.

    • Zivilist sagt:

      2 Tatorte, zwei Tatzeiten, zwei Taten

      Täter 1 und Trittbrettfahrer ?

      Bisher nie ausgesprochen: Nach WELCHER der beiden Taten hat Truss gezwitschert ?

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