Interview mit Ullrich Miss über den Great Reset, Affenpocken und die herrschende Clique

Der Sozial- und Politikwissenschaftler Ullrich Mies spricht über die Transhumanisten des Weltwirtschaftsforums, den Krieg in der Ukraine, die Unterdrückung der Gesellschaft, die Traumatisierung der heranwachsenden Generation und die Pläne des globalen Deep State.

Gesprächsgrundlage ist auch das aktuelle Buch von Ullrich MiesSchöne Neue Welt 2030: Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung”

Das Interview erschien zuerst auf dem YouTube-Kanal “Rationeller Widerstand mit Martin Petrushev”: https://www.youtube.com/watch?v=7eWOK4POsEA

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Kommentare (8)

8 Kommentare zu: “Interview mit Ullrich Miss über den Great Reset, Affenpocken und die herrschende Clique

  1. FizzyIzzy sagt:

    https://www.thehighersidechats.com/dean-henderson-the-bloodline-agenda-the-babylon-system-the-simple-life/

  2. Ursprung sagt:

    Mies beschreibts, leider muss ich beipflichten, zutreffend.
    Ich war jahrelang bei Arme-Schlucker-Herkunft als angeheuerter Sportprofi bei denen gefagt, die sich als Geldkoenige verstehen und bin so in die Naehe von deren Denke geraten, hatte ja welche davon berufsmaessig bezahlt zu besiegen.
    Ja, es sind da Verbrecher, Kaputte, Traumatisierte, Psychos, Schwache konzentriert. Es ist genau so, wie Mies es beschreibt.
    Ich kanns bezeugen. Es treibt mich seitdem um, wie da noch innerhalb meiner Lebenszeit aus dem Mies`schem Dilemma praktikabel rauszukommen waere. Die Naturevolution wirds notfalls nur ueber einige Generationen lang richten koennen. So wirds wohl geschehen, wenn niemandem vorher noch ne Lift-Loesung einfaellt.

  3. Kaja sagt:

    @ Guenter Duesterhus:
    Es müssten die gesellschaftlichen Abwehrkräfte und die Leute, wie Otto-/Ottilie-Normalverbraucher/in erst einmal zur Kenntnis nehmen, dass der WEF in Verbindung mit den Banditen der Pharma-Mafia 50 Prozent der Weltbevölkerung auslöschen, ermorden lassen will.

    So lange die meisten Menschen noch frielich im Café und Restaurant an den Wochenenden und an den Abenden einer jeden Woche sitzen und sich die Zeit mit essen und trinken vertreiben und die Gazetten und Boulevardblätter der MSM lesen, werden die nicht wach- und verteidigungsbereit werden. Denen ist das Essen und das Trinken im Restaurant bequemer, als sich für die Freiheit einzusetzen. Das sieht man (als Beispiel) deutlich an den Massen von Menschen in den Cafés und Restaurants (Außengastronomie) in Berlin-Prenzlauer Berg.

    Aufwachen müssten ebenfalls die "c"-verstrahlten Studierenden, doch die Meisten derer sind wohl längst von den Verbrechern, a lá WEF, us-Propagandisten, Billy-Mordsgeselle und anderer solcher zwielichtiger mafiöser Gestalten gekauft.

    • Ursprung sagt:

      Nicht nur "gekauft": verhurt, gehoernt, traumatisiert, verlullt.

    • Kaja sagt:

      @ Ursprung:
      Besser, als Sie es schreiben, kann ich das nicht schreiben.

      Apropo "Empathielosigkeit", wie diese von Ullrich Mies ebenfalls gelegentlich angesprochen wird. Auf der Ebene der Beratung vom AStA (hier: Freie Universität Berlin) gehts schon los. Die Interviewte arbeitet beim AStA der FU in der Familienberatung und spricht tatsächlich von "empathieloser Beratung". Da fällt mir nichts mehr weiter dazu ein, als zu erschrecken. Wenn solche Studenten (die Betreffende ist dazu noch stud. Mitarbeiterin bei einem Prof.) später (egal, in welchem akademischen Bereich, im öffentlichen Dienst, in der Privatwirtschaft oder als freie, selbständig beruflich Tätige) auf die Menschheit losgelassen werden, möchte ich hierbei nicht dabei sein und diesen (zum Beispiel als Beamte im Jugendamt beim Bezirksamt oder bei der Kreisverwaltung etc.) nicht begegnen.

      Zitat:
      Fragende aus dem Familienbüro: "… Derzeit sind keine persönlichen Beratungen möglich. Wie läuft die Beratung derzeit bei euch ab?"

      Antwortende studentische Mitarbeiterin des AStA:
      "Weil wir keine Präsenzberatung anbieten dürfen, müssen wir alle Beratungen per E-Mail und per Telefon machen, was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Das Beraten von zu Hause funktioniert nur in den einfachen Fällen, die nicht so in die Tiefe gehen und bei denen man wenig Empathie oder keinen direkten menschlichen Kontakt braucht. …"

      Wenig Empathie = Empathielosigkeit.

      In der Beratung braucht man, meines Wissens, immer Einfühlungsvermögen für den zur Beratung Erschienen.
      Einfühlungsvermögen = Teil der Empathie

      Link zu dem gesamten Interview:
      https://digitale-familienwoche.hu-berlin.de/shows/digitale-familienwoche/HC_Mai-2021_Studieren_mit_Kind(ern)_im_Homeoffice.pdf

  4. Müsste die Ankündigung der Vernichtung von 50% der Menschen durch den CEO von Pfizer nicht die gesellschaftlichen Abwehrkräfte mobilisieren, die Teilnehmer in Davos in die richtige Richtung rücken?

    • Ursprung sagt:

      Huch? Die in Davos sind doch genau die Profiteuere des Genozids.

    • BoloGauranga sagt:

      Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf den Videoausschnitt der vor Kurzem verbreitet wurde. Dieser war allerdings mit größter Wahrscheinlichkeit geschickt geschnitten und ist demnach eine Fehlinformation der Inverkehrbringer. Vielleicht ja gezielt, um dann wieder über die bekannten Fakten-Checker die Vertrauensseligen über die "irren Verschwörungserzähler" zu informieren. Hier mit Zeitmarke zum vom WEF veröffentlichten Gespräch: https://youtu.be/9ccd3LMNMl8?t=153
      Oder um es zu vereinfachen: "that cannot afford our medicines" wurde rausgeschnitten.
      Wir müssen immer wachsam bleiben und Quellen prüfen! Der Informationskrieg tobt. Am Besten wir erreichen eine höhere Ebene der Betrachtung und lassen uns auf keine Seite der Steuerung ziehen.

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