Fuellmichs Sammelklage nun bei den Indianern | Von Gordon Pankalla

Ein Kommentar von Gordon Pankalla.

Rechtsanwalt Gordon Pankallas juristische Erfahrung und Einschätzung mit der großen PCR-Class Action.

Der Anwalt Dr. Reiner Fuellmich, war einer der ganz großen Hoffnungsträger. Doch zur Enttäuschung der Menschen gab es nur immer wieder Ankündigungen. In ein bis zwei Wochen gehe es nun wirklich los mit der großen Sammelklage, hieß es. Fuellmich versprach den Menschen eine sogenannte Class Action (dt. Sammelklage), da das amerikanische Rechtssystem dem deutschen überlegen sei. Bis heute lässt der Erfolg aber auf sich warten, inzwischen spricht Fuellmich von einer Klage bei den Maori-Indianern, er selbst sitzt in Mexiko fest – warum weiß keiner.

Immer wieder freitags gingen sie auf Sendung und Tausende warteten schon gespannt, was der Corona-Untersuchungsausschuss (CUA) wieder zu Tage bringen würde. Insbesondere der PCR Test war regelmäßig Thema im CUA – »der »Drosten Test«. Darauf hatte sich Fuellmich »eingeschossen« und sah darin den Ansatzpunkt für seine Sammelklage, schließlich sei der Test auch international vermarktet worden. Dies sei der Grund, warum insbesondere auch deutsche Kläger bei einer Sammelklage mitmachen könnten.

Den Vertrag für diese Sammelklage sah ich das erste Mal, als der Youtuber Elijah Tee darüber berichtete. Ich staunte nicht schlecht, dass der Vertragspartner gar nicht Fuellmich selbst war, sondern der Rechtsanwalt Marcel Templin. Im Vertrag ist von rechtlicher Beratung in Zusammenhang mit einer Schadensersatzklage die Rede. Eine Klage soll gegebenenfalls in Deutschland, oder auch in den USA erhoben werden, wird dort festgehalten. Hierzu sollen Verhandlungen mit Forderungsgegnern geführt werden. Welche Verhandlungen dies sind und welche Forderungsgegner dies sein sollen, ist hingegen völlig unklar.

Rechtlicher Hintergrund

Über die Essentialia negotii, das heißt die wesentliche Vertragsbestandteile, müssen sich die Vertragsparteien einig sein, damit überhaupt ein Vertrag zustande kommt. Leistung und Gegenleistung müssen also erkennbar sein, was bei dieser Vereinbarung aber nicht der Fall ist. Ich sehe den Class Action-Vertrag daher als von Anfang an als nichtig an. Auch die in Paragraph 2 des Vertrages getroffenen Vereinbarungen zur Vergütung sind ebenso unwirksam. Aber selbst wenn hier ein Vertrag zustande gekommen wäre, ist bis heute keinerlei Leistung erfolgt, so dass eine Rückerstattung in voller Höhe erfolgen müsste, denn bis heute ist es nur bei den Ankündigungen Fuellmichs geblieben. Eine Klage in Deutschland oder in den USA wurde jedenfalls nie erhoben und Verhandlungen gab es auch nicht – jedenfalls ist davon nichts bekannt.

Warum ich jetzt darauf komme? Es meldete sich nun der Eigentümer eines Fitness- Studios bei mir. Er habe die Geduld verloren und wolle sein Geld zurück. Mangels wirksamen Vertragsschlusses, ist meiner Ansicht nach Rechtsanwalt Templin, der »Vertragspartner«, gemäß Paragraph 812 des Bürgerlichen Gesetzbuches zur Rückerstattung der 952,00 Euro verpflichtet. Also schrieb ich den Kollegen Templin an und bat um die Erstattung des Geldes. Dieser bestätigte umgehend, dass das Geld erstattet werden würde. Innerhalb weniger Tage hatten wir das Geld zurück.

Sammelklage gegen wen?

Warum es Fuellmich nie vor Gericht schaffte, ist meiner Ansicht nach klar. Die Idee gegen den PCR Test zu klagen, ist offensichtlich nicht der richtige Weg gewesen. Zwar gab es in den USA und in Kanada Sammelklagen beziehungsweise Class Actions, diese richteten sich aber dagegen, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen wollten, der Zutritt zum Arbeitsplatz untersagt wurde. Auch in Deutschland gab es diese Zutrittsverbote, die von den Gesundheitsämtern im Zuge der sogenannten einrichtungsbezogenen Impfpflicht ausgesprochen wurden. In Bayern setzte man diese übrigens niemals um, da man erkannte, dass dies nur zu einem noch größeren Notstand an Arbeitskräften im Gesundheitswesen führen würde. Eine Klage gegen den PCR Test gab es hingegen nicht und somit hatte Reiner Fuellmich auch keine Möglichkeit sich einer Klage anzuschließen. Warum? – Es fehlt bei einer Klage gegen den PCR Test an jeder Kausalität.

Wenn Regierungen einen Test als »Alibi« für ihre Corona Maßnahmen eingesetzt haben, dann ist dies eben nicht der Test »schuld«. Dies hatte Dr. Reiner Fuellmich zusammen mit Dr. Wolfgang Wodarg sogar selbst herausgearbeitet: Der Test darf nur für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt werden, nicht aber als Massentests an Menschen, die gar keine Krankheitsymptome aufweisen. Damit bleibt es aber bei der Verantwortung der Regierungen, die einen solchen unbrauchbaren Test einsetzte und folglich bei einer Staatshaftungsklage. Eine Klage gegen das Produkt, den PCR Test, ist hier der falsche Weg. Anders erklärt: Hätte die Regierungen einen Luftballon eingesetzt und gesagt »Wer den Ballon aufblasen kann, der hat noch genug Atemluft und kann daher nicht krank sein«, würde man ja auch nicht gegen den Hersteller des Luftballons klagen, sondern gegen denjenigen, der einen solchen Unsinn angeordnet hat.

Reiner Fuellmich verfolgte daher mit der Produkthaftung von Anfang an den falschen Ansatzpunkt, um einen Schadensersatz geltend machen zu können. Es bleibt einfach bei einer Staatshaftungsklage, wenn eine Regierung den Menschen zum Beispiel das Fitness-Studio zumacht. Eine solche Staatshaftungsklage wäre übrigens vor den Zivilgerichten zu führen und nicht, wie Fuellmich dies immer behauptete, vor den Verwaltungsgerichten. Ferner reicht die internationale Vermarktung wohl kaum dafür aus, dass ein deutscher Kläger sich einer Sammelklage in den USA anschließen könnte. Mithin war die ganze Aktion PCR Class Action meiner Ansicht nach von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Bleibt die Frage, warum ein angeblich so erfahrener Anwalt dies nicht gesehen hat. Mit einem unwirksamen Vertrag und einer Klage die niemals Erfolg haben konnte, hat Fuellmich den Menschen nur eine Frikadelle ans Knie gequatscht. – Die man allerdings, wie oben dargelegt, auch wieder los werden kann.

»Unfassbare Aktivitäten«

Nun will er also bei den Indianern in Neuseeland klagen, hiervon steht in dem Vertrag aber nichts, dort ist nur von Deutschland und den USA die Rede. Nicht aber von Südafrika, Kanada oder gar Neuseeland. In seinem Newsletter Nr. 13 forderte er im Februar 2023 die Menschen dazu auf, eine Abtretung der Ansprüche zu erklären: Er wolle die Mandanten und das Geld von Marcel Templin jetzt übernehmen. Ich rate davon ab, es sei denn, Sie wollen Ihrem Geld demnächst in Mexiko hinterherlaufen. »Parallel dazu habe ich aber in den letzten zwei Jahren bekanntlich auch immer wieder mit erheblichem Aufwand versucht, zum Beispiel in Kanada und in Südafrika eine Klage als Sammelklage anhängig zu machen«, schreibt Fuellmich an dieser Stelle. Und weiter: »Am jetzt kommenden Wochenende, Sonnabend und Sonntag, den 11. und 12. Februar 2023 wird die Gruppe der Internationalen Anwälte, (…) sich mit Vertretern der unabhängigen Maori-Justiz in Neuseeland und der ältesten unabhängigen Justiz der Welt, nämlich derjenigen der Aborigines in Australien per Zoom-Konferenz treffen. Gegebenenfalls werden im weiteren Verlauf noch Vertreter anderer unabhängiger Rechtssysteme (zum Beispiel der Inka in Peru, der Hopi-Indianer in Arizona, usw.) hinzukommen«.

Für seine damaligen Mitstreiter hat Fuellmich dagegen nichts mehr übrig, er schreibt: »Um den sogenannten Widerstand nicht zu beschädigen, hatte ich bislang davon abgesehen, Sie über die nahezu unfassbaren Aktivitäten des Rechtsanwalts Templin und seines Kollegen Dr. Justus Hoffmann zu informieren. Aber sie haben nahezu die gesamte von Ihnen für das Ingangsetzen der Class Action geleistete Summe (mehr als € 1 Million) veruntreut«. Wenn Dr. Reiner Fuellmich von Untreue spricht, kann ich nur müde Lächeln. So wie ich dies sehe ist er es doch gewesen, der mit den Spendengeldern des CUA nach Mexiko ging und jede Rückzahlung verweigert. Dabei schlägt der Mann wild um sich und beschuldigt andere, Straftaten zu begehen – obwohl er es doch ist, der bis heute nicht geliefert hat, weder in Deutschland, den USA, Kanada und auch nicht bei den angeblich unabhängigen Maori-Gerichten in Neuseeland.

Dieser Text erscheint am kommenden Samstag in der 138. Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW).

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Zbitnev/ shutterstock

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Kommentare (28)

28 Kommentare zu: “Fuellmichs Sammelklage nun bei den Indianern | Von Gordon Pankalla

  1. berndraht sagt:

    Unbestritten sind die Verdienste von Herrn Fuellmich im Untersuchungsausschuss, der viele Stimmen zum Thema hörte und ein Netzwerk von internationalen Kontakten aufgebaut hat.
    Das häufige Werben mit den eigenen anwaltlichen Erfolgen und für die geplante Sammelklage gehörte nicht in einen solchen Untersuchungsausschuss, weil es hier um die gesondert bezahlte Tätigkeit eines Anwalts für klagewillige Mandanten geht. Auch Frau Fischer wirbt faktisch häufiger für die Partei die Basis in den Ausschuss-Sitzungen. Auch das gehört nicht in den thematisch zu erhellenden Zusammenhang der Untersuchungsarbeit, die parteipolitisch neutral sein sollte.
    Mir fällt auf, dass sich die Staatsanwaltschaft auf windiger Basis zwar für Michael Ballweg und die vorgeblich von ihm zweckentfremdeten Spendengelder kümmerte und der Haftrichter seine U-Haft enorm in die Länge zog, dass auf der anderen Seite aber Herr RA Fuellmich mit den bis heute offenbar dem Verwendungszweck entzogenen Spenden für den Corona Untersuchungsausschuss es ganz unbehelligt von der Justiz bis nach Mexiko schaffte. Bei Michael Ballweg sah man Verdunklungsgefahr und den möglichen Versuch, sich einem Strafverfahren durch Flucht ins Ausland zu entziehen. Im Falle von Dr. Fuellmich jedoch scheint das keine Bemühungen seitens der Justiz nach sich zu ziehen, die rund 700 tsd Euro, die er nicht an den CUA zurückführte, zum Gegenstand einer Untersuchung zu machen. Das finde ich merkwürdig und es wirft aus meiner Sicht Fragen auf.

  2. Zivilist sagt:

    Und sonst ?

    https://freeassange.rtde.live/inland/173977-klageerfolg-protokolle-corona-expertenrats-bundesregierung/

    https://freeassange.rtde.live/inland/173873-jens-spahn-und-landesverraeter/

    https://freeassange.rtde.live/inland/173714-ueberfluessige-corona-masken-bmg-sucht/

  3. apolut1517 sagt:

    Sehr geehrter Herr Pankalla,

    Ihr Vergleich "Wer den Ballon aufblasen kann, der hat noch genug Atemluft und kann daher nicht krank sein …" verfehlt den entscheidenden Punkt und ist daher irreführend, da es Ihrem Kollegen Füllmich erklärtermaßen immer darum ging, dass – um in Ihrem Bild zu bleiben – der "Ballon" niemals aufblasbar war bzw. durch Absicht oder Produktfehler ab und an doch.

    Deshalb ist der erklärte Ansatz von Füllmich nicht verkehrt gewesen, zumindest war es ein Versuch, die ansonsten geschlossene Schlachtreihe der Justiz irgendwo nachhaltig zu durchbrechen, uns Opfern Genugtuung widerfahren zu lassen und überhaupt der Monstrosität des Coronawahnsinns angemessen zu begegnen und nachhaltig zu widerstehen.

    Wie ist Ihnen das bisher gelungen? Sind Sie zufrieden mit Ihrem lokal Erreichten und warum?

    Beste Grüße!

    P.S. Sind die von den verbliebenen Ausschussmitgliedern vorgebrachten Vorwürfe ausgeräumt, dass Kollege Füllmich sich täglich und heimlich aus dem Spendentopf ein Gehalt von 1.000 Euro genommen haben soll?

  4. Ich möchte mich hier nicht an der Debatte um Fuellmich beteiligen, sondern anmerken, dass die Maori keine Indianer sind. Als Indianer – so man dieses Wort überhaupt noch benutzen "darf" – werden indigene Bevölkerungen Amerikas bezeichnet – die Maori entstammen dem polynesischen Raum und verfügen über eine ureigene Kultur und Sprache, die mit den Indianern im amerikanischen Raum nichts zu tun haben.

    • Observator sagt:

      Hat auch niemand behauptet.
      Fuellmich soll sich jetzt angeblich um "sowohl als auch" kümmern.

    • Zivilist sagt:

      Na ja, in derÜberschrift steht Indianer und dann werden neuseeländische Maoris geliefert, hat mich auch irritiert.

    • Observator sagt:

      Stimmt; ich hab's nochmal gelesen und im Text erscheint in der Tat "Maori-Indianer", was Blödsinn ist.
      Weiter spricht er dann auch über Inka in Peru und Hopi-Indianer in Arizona.
      Hmm… Etwas eigenartig.

  5. Pexus sagt:

    Wer meckert, wie Dr. iur. Füllmich bisherjuristisch vorgegangen ist, soll es bitte besser machen!

  6. Querdenker sagt:

    Fuellmich ist einfach ein eloquent Blender! Ja, er hat durchaus im Corona Ausschuss am Beginn viel zur Aufklärung mit beigetragen. Aber dass er sich monatlich! ca. 26.000 € für seine Kanzlei von den Spendengeldern abgezeweigt hat, ohne die anderen drei Mitglieder des Ausschusses darüber zu informieren, war schon ein massiver Vertrauensbruch. Ganz egal, wie die konkrete Rechtslage da konkret aussah.

    Menschlich schlimm wurde es aber dann wirklich, als Frau Fischer es merkte und um Aufklärung bei Fuellmich nachsuchte. OK, die Art und Weise von Frau Fischer war nicht ganz optimal, aber wir wissen auch nicht, was da noch hinter den Kulissen lief. Wie auch immer Fuellmich hat darauf alle, die er irgendwie greifen konnte, bei Roger Bittel verunglimpft bis hin zu geschäftsschädigenden Äußerungen gegen Robert Cibis, der damit im grunde gar nichts zu tun hatte. Das war einfach nur noch traurig.

    Über sein nicht sehr erquickliches Gastspiel bei der Parte dieBasis in der doppelspitze mit Frau Fischer, will ich mich hier gar nicht erst auslassen.

    • Zara Trusta sagt:

      Anschuldigungen auf Grund von begründeten Glauben, basierend auf haltlosen Begründungen.
      Was meinen sie denn, was es kostet eine ordentliche internationale Kanzlei zu führen.
      Wenn man so mit Schafen und Hüten beschäftigtest sein sollte ,dass man das Geschäftliche derart vernachlässig, und dann nicht hinterherkommt.. ist das nicht der Fehler der anderen.
      Auch dass man, nach dem Erbsen zählen , damit anfängt, das die eine Erbse. ja doch größer ist als die kleine, bringt uns rein gar nicht weiter.

    • interessante argumentation, HERR QUERDENKER.
      herrn fuellmich werfen sie allerhand vor, vom hören und sagen, jedoch fr. fischer war nur ungeschickt, man weis ja nicht was hinter den kulissen ablief.
      bei solch einer kette von argumentationshülsen, schiesst man sich gerne damit selbst ins bein oder macht sich selbst damit unglaubwürdig. hätte es hier, eine illegale vorgangsweise gegeben bei herrn fuellmich, wie kennern hinter den kulissen es so gerne fabulieren, jede menge soll es da geben, frage ich mich, warum der mann noch frei herumläuft und immer noch internationale personen mit ihm zusammenarbeiten und ihm treu blieben.
      unter einer sachlichen kritik, stelle ich mir was anderes vor. sie ( Querdenker ) legen hier eindeutig zweierlei massstäbe an und denken in ihrer aroganz, sie wären ein QUERDENKER .
      mag herr fuellmich zu selbstsicher gewesen sein, zu euphorisch und auch manchesmal dinge falsch eingeschätz haben und sein drang nach gerechtigkeit grösser, als seine juristischen erfolge gewesen sein, so könnte ich in der hinsicht etwas kritik gut verstehen. jedoch zeichnet herrn fuellmich etwas aus, was ich hingegen bei der masse seiner kollegen nicht wahrgenommen habe, das er versucht hat, gegen die verbrecherische "elite" was zu unternehmen. was eben die masse seiner kollegen nicht tat und sich stattdesen, hinter dem unmenschlichen system versteckten, um feige ihre haut zu retten oder gar kapital daraus zu schlagen.
      egal was am ende raus kommt, für mich zählen fakten – siehe fall dr. schiffmann.
      hat da sich wer schon bei herrn dr. schiffmann entschuldigt ? vor allem das grossmaul PANKALLA 😉

  7. Yoyohaha sagt:

    🙏😡👉http://nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27645

    Strafanzeige gegen mutmaßliche Akteure der Corona-Operation
    Hochverrat und Völkermord
    Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

    • apolut1517 sagt:

      Guten Tag, Yoyohaha,

      die von Ihnen verlinkte Strafanzeige spricht von BEVÖLKERUNGSREDUKTION.

      Warum wurden dann Israel und die USA zuerst durchgeimpft?

      Besten Gruß!

      P.S. Absichten sollten Angeklagte erklären. Ansonsten macht man sich und das ganze Anliegen unnötig diskreditierbar.

  8. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    dass mal auf dem juristische Weg irgendwas erreichen könnte, egal ob hier oder in USA, habe ich sowieso bezweifelt, aus eigenen Erfahrungen schon lange vor dem Viruswahn in anderen Angelegenheiten; aber wenn einer Klage indirekt gegen eine politische Marschrichtung geht …

    Was ich aber schätzte, war die Aufarbeitung im Corona-Untersuchungs-Ausschuss, weil dadurch viele Informationen in die Öffentlichkeit kamen.

  9. Zara Trusta sagt:

    Das stimmt so nicht.
    Es ging im Zusammenhang mit dem PCR- Test ursprünglich wie von Füllmilch angedacht, um eine Klage gegen Drosten und RKI.
    Darauf ist aber niemand eingestiegen.
    Was dann daraus gemacht wurde, ist lt. seinen Angaben nicht auf seinem Mist gewachsen.
    Das das Bundesdeutsche Rechtssystem samt Anwälte mittlerweile durch und durch korrumpiert ist , steht ausser Frage.
    Füllmilch hat unbestritten sehr gründliche Aufklärungsarbeit geleistet, und versucht das auch weiterhin.
    Das er als internationaler mit vielen Kontakten in die wirklich kritischen Bereiche eine Andere Sicht auf die Dinge hat, ist ebenso offensichtlich.
    Die kurzsichtigen Nestbeschmutzer, Erbsenzähler und Kleingeister sollten es vielleicht mal mit Kooperation untereinander versuchen, und sehen ob sie mehr zustande bringen.

    • Observator sagt:

      Naja, ganz so einfach ist es nicht.
      Wenn man für Spenden wirbt, wenn man Gelder annimmt, wenn man Hoffnungen erweckt, dann muss man irgendwann auch "liefern", also eine entsprechende Leistung erbringen.
      Und das hat Fuellmich und sein Team nicht.
      Dafür häufen sich, na sagen wir mal, fragwürdige Dinge.
      Dazu kommt noch, dass er sich jetzt mit "Indianern" und Aborigines befasst.
      Was ist mit dem ursprünglichen Ziel? Mit den ursprünglichen Fällen? Rechts liegen gelassen?
      Was ist mit Mexico?
      Dass sich jemand von "ehemaligen Wegbegleitern" trennt, ist nicht verwerflich, wenn diese "Wegbegleiter" sich nicht mehr gerecht, ehrlich und ethisch verhalten.
      Ob das wirklich "ehemalige Wegbegleiter" auch waren, weiß ich nicht. Wird zumindest in einem der Kommentare so behauptet.
      Aber eine Abwendung von diesen, unter den o. g. Bedingungen ist nicht zu verurteilen. Wie gesagt, wenn es stimmt.

    • Querdenker sagt:

      "Wenn man für Spenden wirbt, …"

      @Observator: Die 800 € für die Beteiligung einer in Aussicht gestellten Sammelklage, waren mitnichten Spendenaufrufe! Es handelte sich dabei um Vertragsvereinbarungen. Die, wie wir wohl jetzt erfahren, juristisch nicht einmal korrekt und damit nichtig sind.

      Bitte verwechseln Sie hier nicht die Spendenaufrufe des Coronaausschusses mit der avisierten Sammelklage. Beides hat, aber auch rein gar nichts miteinander zu tun!

    • Observator sagt:

      @Querdenker
      Sie haben natürlich recht.
      Ich hatte auch weiter geschrieben – "wenn man Geld annimmt".
      Worauf ich hinauswollte war, dass wenn man Geld bekommt, in welcher Form auch immer, muss man auch dafür was tun. Und das hat Fuellmich für seine Mandanten nicht getan. ,"Corona-Aufklärung" hin oder her.

      #Pexus
      "Wer meckert, wie Dr. iur. Füllmich bisher juristisch vorgegangen ist, soll es bitte besser machen!"
      Er hat ja juristisch gar nichts gemacht. Genau das ist das Problem. Oder ist Ihnen ein einziger Fall bekannt, der vor Gericht kam? Oder überhaupt eine erhobene Anklage?
      Mir zumindest sind nur seine Absichtserklärungen bekannt. Das reicht aber nicht.

    • Querdenker sagt:

      @Observator: Die Vertragsformulierung war ja anscheinend so schwammig, was die Leistungserbringung betrifft, dass der Vertrag an sich wohl gar nicht zustande kam. So nach dem Motto: "Ich nehme mal Geld und versuch dann was." Im Prinzip eine Art Riskokapital an einer Sammelklage ;-) Ob das so juristisch haltbar ist weis ich nicht, Gordon Pankalla meint ja: nein.

      Mir ist nur wichtig den Ausschuss nicht mit den anderen Aktionen von Fuellmich zu vermengen. Denn der Ausschuss hat für die Rezipienten wirklich gute Arbeit geleistet, mit Fuellmich und auch jetzt …

    • Observator sagt:

      @Querdenker
      "Mir ist nur wichtig den Ausschuss nicht mit den anderen Aktionen von Fuellmich zu vermengen."

      Alles klar. Ich verstehe.
      Ich habe seit Langem auch nicht mehr die Aktivitäten des Ausschusses verfolgt.
      Ich dachte, den gibt es nicht mehr…

  10. Ursprung sagt:

    Eine Ungereimtheit nach der anderen fuellt sich um Fuellmich. Erst die Sache mit seinem anscheinenden Zwist versus Kollegin Fischer im Ausschuss, Hausverkauf Goettingen und teuren emails oder so, permanenter Ranch in den USA, class action flop, Strandung in Mexico, UFOs bei Maoris in Neuseeland?
    Was braut sich da zusammen auf dem Trittbrett mit einen sprachfluenten Rechtsdrechsler? Der gerne oft von einer erfolgreichen VW-story erzaehlt? Mit einem baerenstarken Imagenonperformance-Schaden ohnehin schon gegen die widerlichen internationalen Coronaverbrecher, was schon alleine fuer sich schon tragisch genug ist?

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      "Der gerne oft von einer erfolgreichen VW-story erzaehlt?"

      Was bestenfalls naiv wirkte, denn:
      VW ist in USA (und anderswo) Konkurrent von Ford und GM ist.
      Es wäre etwas anderes, in USA gegen Ford oder GM zu klagen; oder gegen Pfizer.

  11. Gordon Pankalla ist für mich ganz übler denunziant. bin gespannt wann der herr sich bei schiffmann entschuldigt den auch auf das übelste beschimpft hat. der herr hat schon lange für mich den halt zur erde verloren.
    ich kann nicht von ihm mehr postives erkennen, ausser seinen puren hass, den er ehemaligen wegbegleitern entgegenspritzt.
    für mich hat der mann jegliche art von glaubwürdigkeit verloren und dies unabhänge zur person FUELLMICH!

  12. Observator sagt:

    Ich war selbst nicht direkt betroffen, habe aber trotzdem die Sache verfolgt. Fuellmich machte einen kompetenten und vor allem ehrlichen Eindruck.
    Vielen war die ganze "Aktion" von Anfang an suspekt und hatten damals schon gewarnt.
    Was sich jetzt bestätigt. Einfach qualifizierter Betrug.
    Was ich auch nicht verstehe – wie kann man Klage gegen einen Test einreichen? Wenn überhaupt, dann gegen den Hersteller, der eine juristische Person ist. Auch wenn es nichts bringt. Aber gegen einen Test???
    Soweit Fuellmich selbst gesagt hat, besitzt er eine Ranch in den USA. (Ich weiß nicht mehr genau wo.)
    Was zum Geier macht er in Mexico?
    Gibt es eventuell keinen Auslieferungsvertrag zwischen Mexico und den USA? Oder Deutschland?

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