Droht ein Stopp des China-Geschäfts? | Von Hermann Ploppa

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

In unerschütterlicher Treue zu den USA will Wirtschaftsminister Habeck die Geschäfte mit China komplett beenden. Nach der Selbstverstümmelung im Sanktionskrieg gegen Russland nun also der finale Suizid der deutschen Wirtschaft.

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand, Ausgabe 103

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zeigte sich erschüttert durch die Xinjiang-Papers. Verschiedene westliche Medienhäuser hatten gemeinsam ein Dossier zu Menschenrechtsverletzungen in der muslimischen Provinz Xinjiang (früher: Sinkiang) in Chinas äußerstem Westen veröffentlicht <1>. Masseninternierungen und Umerziehungslager wurden in den Xinjiang-Papers in den grellsten Farben gemalt. Der deutsche Auto-Weltmeister VW betreibt allerdings zusammen mit dem chinesischen Joint-Venture-Unternehmen SAIC eine Produktionsstätte in Xinjiang. Grund genug für Habeck, den Wolfsburgern staatliche Garantien für deren Investitionen im Reich der Mitte zu streichen <2>.

Seit Jahrzehnten bürgt die Bundesrepublik Deutschland bereits für Direktinvestitionen deutscher Unternehmen in unsicheren Ländern dieser Welt. Vor allem die berühmten Hermes-Bürgschaften machten es möglich, dass deutsche Industrieunternehmen in Milliardenhöhe in der früheren Sowjetunion, in Ägypten oder eben auch in China Investitionen wagten. Sollten die deutschen Investitionen aus welchen Gründen auch immer verloren gehen, muss der betroffene Konzern nicht gleich Konkurs anmelden, denn die Solidargemeinschaft der Steuerzahler kommt für die abgeschriebenen Verluste in der Fremde auf. Ohne diese Ausfallbürgschaften hätte der gesamte Osthandel oder auch der vom früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt angebahnte China-Handel nie stattgefunden.

Natürlich sind die von Habeck einseitig gegen deutsche Investoren in China verhängten Sanktionen wegen Menschenrechtsverletzungen des Gastgeberlandes pure Heuchelei. Die Liste der Staaten, in denen deutsche Investoren mit deutschen Ausfallbürgschaften operieren und in denen es krasseste Menschenrechtsverletzungen gibt, ist lang <3>. Doch Habeck will im Gleichschritt mit dem von der Grünen Annalena Baerbock geleiteten Auswärtigen Amt dem deutschen China-Handel den Garaus machen. Sämtliche 11,3 Milliarden Euro an Investitionsgarantien deutscher Unternehmen in China sollen gestrichen werden <4>. Oder zumindest ganz erheblich begrenzt werden. So klar ist das jetzt noch nicht. Zudem müssen alle Direktinvestitionen in China zukünftig beim Bundeswirtschaftsministerium brav angemeldet und genehmigt werden. Bis jetzt hatten nur die chinesischen Behörden einen exakten Überblick über das Ausmaß deutscher Direktinvestitionen. Und der arme Bundeskanzler Olaf Scholz, der von den übereifrigen Transatlantikern in seinem Kabinett gejagt wird, dozierte jüngst darüber, es gehöre zum Einmaleins der Wirtschaftskunde, dass man kein „Klumpenrisiko“ erzeuge. Soll heißen: es ist gefährlich, von den Wirtschaftsbeziehungen eines einzigen Landes wie China allzu stark abhängig zu sein. Das ist im Prinzip richtig.

Jedoch: es steckt ein gehöriger Happen Ironie in der Geschichte. Denn tatsächlich nehmen die deutschen Direktinvestitionen in China gerade jetzt explosionsartig zu. Im Lockdown-Jahr 2020 befanden sich die deutschen Direktinvestitionen in einem historischen Tief mit nur 100 Millionen Euro. Um schon ein Jahr später wieder auf 5,7 Milliarden Euro hochzuschnellen <5>. Und jetzt wurden alleine im ersten Halbjahr 2022 bereits zehn Milliarden Euro von deutschen Unternehmen in China investiert <6>! Auch das Handelsvolumen von China und Deutschland ist bedeutend und betrug im Jahre 2021 245,97 Milliarden Euro. Und die Importe aus China sind im ersten Halbjahr 2022 bereits um 45,7 Prozent angestiegen. Damit ergibt sich ein Handelsbilanzdefizit von 41 Milliarden Euro gegenüber China. China ist definitiv der mit Abstand wichtigste Handelspartner Deutschlands. Was eine Abkoppelung von diesem wichtigen Markt für Deutschland bedeutet, lässt sich nach den jetzt schon verheerenden Folgen der Abkoppelung vom wesentlich weniger bedeutenden Handelspartner Russland ganz gut erahnen. Es braucht doch niemand zu glauben, dass Länder wie Vietnam, Taiwan, Malaysia oder Kambodscha die chinesische Lücke auch  nur mittelfristig stopfen könnten. Der Ruin deutscher Schlüsselindustrien wäre vorprogrammiert. Die Volkswagen AG verkauft schon seit vielen Jahren mehr Autos in China als in Deutschland. Dank der Schienbeintritte der deutschen Regierung gegen ihre eigene Industrie in China beginnt die Marktstellung bereits jetzt zu bröckeln <7>. Betroffen wäre auch die chemische Industrie, allen voran BASF. Die Ludwigshafener bauen gerade für zehn Milliarden Euro eine gigantische Anlage in Zhanjiang, in der aus Rohöl Naphta hergestellt wird <8>. Der Strom für dieses Verfahren stammt übrigens aus erneuerbarer Energie. BASF-Chef Brudermüller kommentiert Habecks Rückzugsbefehl diplomatisch: „Es ist schwierig zu sagen, man nehme daran nicht teil.“ <9> Deutlicher äußert sich da schon der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen, Dirk Jandura: „Ein sofortiger und kompletter Rückzug aus China ist aus volkswirtschaftlicher Sicht aktuell nicht möglich.  Die gegenseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeiten sind im Falle Chinas um ein Vielfaches höher als bei Russland.“ Und Markus Jerger vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) sagte dem Handelsblatt: „Ein globaler Handel ohne China ist schwer vor- und darstellbar, denn schon heute leiden weltweit Unternehmen und Konsumenten unter den weiter zunehmenden Lieferengpässen.“

Nun ja, das sind die direkten Interessenvertreter gewisser Abteilungen unserer Wirtschaft. Wir leben aber in einer so genannten „Verbände-Demokratie“. Über den Interessenverbänden stehen jedoch die Interessenvertreter einer geopolitischen Agenda der USA. Stellvertretend für diese Kreise beklagen das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) und die Stiftung Wissenschaft und Politik unablässig die Investitionsfreude deutscher Unternehmer in den bösen Staaten Russland und China. Der IW findet es „verständlich, dass sich Politik und Wirtschaftsvertreter in Deutschland seit Längerem dafür aussprechen, die Abhängigkeit von China zu verringern. Unverständlich dagegen ist, dass die deutschen Unternehmen genau gegenteilig handeln.“ <10> Hier muss noch viel Druck ausgeübt werden, um die deutschen Unternehmer zum Selbstmord zugunsten eines Krieges der USA gegen China zu bewegen. Zum Beispiel um den Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Thilo Brodtmann auf Linie zu bringen, der den Rückzug aus China für seine Klientel rundweg ausschließt: „Dafür ist der Markt viel zu groß und zu wichtig“ <11>. Punkt.

Währenddessen werden die Reihen um die USA herum fest geschlossen. Nach den Provokationen der Senatssprecherin Nancy Pelosi in Taiwan wird dieser Inselstaat jetzt massiv von den USA aufgerüstet. Und die deutsche Fregatte „Bayern“ unserer Bundesmarine schipperte munter im Fahrwasser der amerikanischen Flotten im südchinesischen Meer herum. Weitere deutsche Beteiligungen am amerikanischen Krieg gegen den Herausforderer China sind in Arbeit.

Ach, übrigens: das Handelsvolumen zwischen den USA und der Volksrepublik China erreichte im Jahre 2021 mit 657,4 Milliarden US-Dollar einen neuen historischen Höchststand <12>. Wir merken uns: America First!

Quellen

<1> https://uyghurtribunal.com/wp-content/uploads/2021/11/The-Xinjiang-Papers-An-Introduction-1.pdf

<2> https://www.dw.com/de/habeck-verweigert-vw-garantien-f%C3%BCr-chinagesch%C3%A4ft/a-61961025

<3> https://www.agaportal.de/exportkreditgarantien/praxis/laenderklassifizierungen

<4> https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kurswechsel-in-der-china-politik-anreize-statt-begrenzungen-fdp-kritisiert-plaene-fuer-verschaerfung-der-regeln-fuer-investitionsgarantien/28630510.html

<5> https://de.statista.com/statistik/daten/studie/684656/umfrage/wichtigste-handelspartner-deutschlands-nach-gesamtvolumen-des-aussenhandels/

<6> https://www.iwd.de/artikel/deutsche-wirtschaft-baut-china-geschaeft-aus-556923/

<7> https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/china-autobauer-vw-mercedes-bmw-byd-eletroautos-uiguren-101.html

<8> https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/basf-zieht-grossprojekt-in-china-durch-trotz-wachsender-zweifel-18187336.html

<9> Diese und die folgenden Zitate in Handelsblatt vom 26.8.2022.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/klumpenrisiko-china-bundesregierung-stoesst-kurswechsel-in-der-china-politik-an/28627364.html

<10> https://www.iwd.de/artikel/deutsche-wirtschaft-baut-china-geschaeft-aus-556923/

<11> https://www.welt.de/wirtschaft/article239175071/BASF-besteht-auf-China-Garantien-des-Bundes.html

<12> https://de.statista.com/statistik/daten/studie/218275/umfrage/gesamtwert-des-us-warenhandels-mit-china/

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: cla78/ shutterstock

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Kommentare (12)

12 Kommentare zu: “Droht ein Stopp des China-Geschäfts? | Von Hermann Ploppa

  1. Schramm sagt:

    Auch Familie Quandt ist zufrieden mit ihren profitablen Geschäften in China.

    Chinesischer Außenhandel zieht deutlich an:

    Der Wert des chinesischen Außenhandels mit Waren ist im August im Vergleich zum Vorjahr um 8,6 Prozent auf 530 Mrd. Euro gestiegen. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres erreichte der Wert 3,9 Bio. Euro, ein Plus von 10,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

    Der Gesamtwert des Handels zwischen China und den Vereinigten Staaten stieg im Jahresvergleich um 10,1 Prozent auf 480 Mrd. Euro. Der Außenhandel Chinas mit den anderen 14 RCEP-Mitgliedern stieg von Januar bis August um 7,5 Prozent, wie aus Daten des chinesischen Zolls hervorgeht. (Beijing, CIIC · 09.09.2022)

    Chinesisches Handelsministerium:

    Schwerpunktmäßige Projekte mit ausländischer Kapitalbeteiligung entwickeln sich derzeit sehr gut. Dies teilte die Pressesprecherin des chinesischen Handelsministeriums Shu Jueting in Beijing mit.

    Statistiken des Handelsministeriums zufolge sind die real genutzten Auslandsinvestitionen bei Großprojekten in China von Januar bis Juli 2022 um 35 Prozent auf 66,85 Milliarden US-Dollar gestiegen. (CIIC · 09.09.2022)

    Europäische Unternehmen blicken optimistisch auf chinesischen Markt:

    In der ersten Hälfte 2022 hätten 84 Prozent der europäischen Unternehmen in China ihres bestehenden Produktionsbetriebs erweitert oder den Umfang zumindest beibehalten. Die absolut meisten europäischen Unternehmen seien absolut optimistisch, was den chinesischen Markt angeht, sagte Sun Xiao, Sprecher des Chinesischen Rats zur Förderung des Internationalen Handels (CCPIT) auf einer Pressekonferenz in Beijing.

    Sun zitierte einen Kommentar eines europäischen Fortune-500-Unternehmens: „Wir sind seit fast hundert Jahren in China tätig. Die Erfahrung des vergangenen Jahrhunderts hat bewiesen, dass jedes Ziel durch die Zusammenarbeit mit einem starken chinesischen Partner erreicht werden kann; in Zukunft werden wir uns weiterhin mit dem chinesischen Markt intensiv beschäftigen, die Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern vertiefen und gegenseitigen Nutzen und Win-win-Ergebnisse erzielen.“ (CIIC · 30.08.2022)

    BMW verzeichnet profitables erstes Halbjahr in China:

    Der Nettogewinn von BMW im ersten Halbjahr dieses Jahres ist im Vergleich zum Vorjahr um 73,6 Prozent auf einen Rekordwert von 13,2 Milliarden Euro gestiegen, gab der deutsche Autohersteller bekannt. Bereits im Februar 2022 hatte der deutsche Autohersteller seinen Anteil an der BMW Brilliance Automotive Ltd. (BBA) von 50 auf 75 Prozent erhöht. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,1 Prozent auf 65,9 Milliarden Euro. (Beijing, CIIC · 05.08.2022)

    11.09.2022, R.S.

  2. wudi sagt:

    Taiwan ist kein "Inselstaat", es ist de jure immer noch eine Provinz von China. Bitte in Zukunft nicht verfaelschen.

    Ansonsten ist das mit dem Uriguren un Xingjiang schon laengst widerlegt und als Fake entlarvt. Westliche Propaganda, um den nicht informierten deutschen Leser scharf gegen China zu machen.

    Uebrigens, ganz neu und frisch in der ZDF Mediathek ist wieder eine alte Arte-Doku zum Mythos "Sozial-Credit-System" wieder aufgenommen worden (Reisserisch: Big Brother per App – Ueberwachungsstaat China), man kann sich darueber nur wundern warum diese bis 2025 aufrufbar bleiben soll. Schon die ersten Minuten zeigen die Propaganda, im Bild erscheint der "Zhima-Score" von Alipay auf dem Handy der Dame, bezeugen die Chinesischen Zeichen, suggeriert wird aber, der Mythos vom boesen Social-Credit-System. Denen faellt auch nichts besseres ein, als alte billig produzierte Propaganda zu wiederholen, die Doku ist voller Fehler, leider werden viele uninformierte in Deutschland auf die Propaganda reinfallen. So ist das wohl im Westen, viele gehirngewaschene mRNA-Zombies….

    • Bohnsdorfer sagt:

      Die Uiguren werden vom chinesischen Staat derart gefördert, daß man schon von Bevorzugung gegenüber den anderen Chinesen sprechen kann.
      Das Paradoxe ist, je mehr die Förderung der Uiguren, umso frecher werden ihre Forderungen und Anschuldigungen.
      Ich vermute CIA und NGO's hetzen diese Bevölkerungsgruppe systematisch gegen die VR China auf.

  3. 11.Millionen deutscher Wähler haben angeblich den GRÜNEN KHMER/GREEN KHMER in die Sättel der Regierungsmacht verholfen und bescherten ihnen vorige Woche zusätzlich Beliebtheitsumfrage-Spitzenwerte. Deswegen gefällt mir, dass wir Deutschen vom Volk der Wirtschaftsgewinnler und Wohlständler wieder zurück zu unseren Wurzeln kommeb, zu dichten und denken. "Der arme Poet" vom deutschen Carl Spitzweg erinnert an ein grünes Deutschland ohne Feinstaub, ohne das giftige CO2, ohne Benzin- und Dieselstinker. Dort bringt uns GRÜN wieder hin. Und allen, denen solch großartiges Deutschland missfällt, steht die Ausreise offen. Jochen Mitschka beispielsweise oder Ken Jebsen.

    • FreedomRider sagt:

      Vor allem die Ossis, die haben die Grünen, schon kurz nach dem Begrüßungsgeld in den Reichstag gehievt.
      Na jetzt dürfen se wieder gegen ihr verursachtes Übel schreien. Leider müssen auch mio. Wessis darunter leiden. Jatzt aber mit 300€ Frostgeld

  4. Nevyn sagt:

    Schon klar, Deutschland haut sich eine Axt ins Bein um die Russen zu ärgern.
    Und weil der Schmerz nicht groß genug ist, stecken wir uns noch ein Messer in die Lunge, weil sich dann die Chinesen grämen.
    Alles ganz gesund und natürlich.
    Ich fürchte wirklich um das Leben der Russen und Chinesen. Die könnten sich totlachen.

  5. Pexus sagt:

    Ist der Habeck völlig durchgeknallt?
    Wir werden leere Geschäfte haben.
    Habeck ist verrückt und kriecht den US-Amerikanern voll in den Arxxx.
    Hahaha, in China werden viele orthopädische Hilfsmittel und Heilmittel (Tabletten, Salben etc.) hergestellt und auch Krankenhausbetten. Vielleicht "empfiehlt" Habeck den Kranken in den Krankenhäusern, ihr Häupter und ihre geschundenen Körper auf Stroh zu betten?
    Die Chinesen lachen über die fanatischen vorurteilsgesättigten US-Amerikaner vom Tiefen Staat. Ebenso lachen die Chinesen über die dumme BundesreGIERung. Es reicht eben nicht aus, Kinderbuchautor und Philosoph zu sein, man mus die Welt auch verstehen und man muss auch verstehen und reflektieren, wessen Büttel man ist.

    • Irwish sagt:

      Aus China kommt auch der größte Anteil des in Europa benötigten Insulins, das bekanntlich für Diabetes-I-Erkrankte überlebensnotwendig. Letztere sind diejenigen, deren Bauchspeicheldrüse die Produktion von Insulin vollständig aufgegeben hat. Ohne Insulin überleben die kaum noch einen Tag …

    • Kiristal sagt:

      Narkosemittel, Medikamente, alle Arten von Medizingütern. Die Krankenhäuser/Arztpraxen werdem im Winter wieder zumachen (und Pandemie behaupten) weil sei keine Kapazitäten haben Patienten zu versorgen. Dazu kommen die Kapazitäten dei sie für die Nato (Ernstfall) vorhalten müssen..

    • Pexus sagt:

      @ Irwish sagt: 10. September 2022 um 13:07 Uhr
      und
      @ Kiristal sagt: 10. September 2022 um 18:31 Uhr 10. September 2022 um 18:31 Uhr.
      Vielen Dank für Ihre wichtigen Hinweise.
      Dass in D. nicht einmal mehr Insulin für die Versorgung der eigenen Bevölkerung produziert wird, macht mich betroffen.
      Ich habe für mich vorgesorgt, alles mehr als genug vorrätig. Aber was machen Hansine-guck'-in-die-Luft und Hans-guck'-in-die-Luft?

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