Die dunkelsten Stunden des deutschen Journalismus | Von Roberto de Lapuente

Ein Kommentar von Roberto de Lapuente.

Die Mainstreammedien haben schon seit Jahren keinen besonders guten Ruf genossen. Die einen nannten sie Lücken-, die anderen Lügenpresse. Aber dass der Journalismus dazu fähig ist, die gesellschaftliche Spaltung nicht nur durch mangelnde Berufsauffassung indirekt zu verursachen, sondern sie sogar noch lauthals als Planziel fordern, hätten nicht mal die kühnsten Medienkritiker für möglich gehalten.

Ich muss tatsächlich zugeben, dass ich eine ganze Weile damit gerungen habe, wie ich diesen kurzen Artikel beginnen soll, denn mir fehlen etwas die Worte. Eine ganz dumme Voraussetzung für einen der glaubt, er müsse öfter mal eben solche Worte an den Teil der Öffentlichkeit richten, der sich für unsere kleine Dependance hier interessiert. Aber wie beginnt man, wenn man dabei zusieht, wie die letzte Reste des journalistischen Berufsethos‘ auf dem Scheiterhaufen des Fanatismus verbrannt werden? Ich habe schon oft – eben auch vor Corona – erlebt, wie Journalisten nicht objektiv berichteten, wie sie sich wanden und offensichtlich einer Agenda folgten – und nicht der Chronistenpflicht. Aber das was in den letzten Tagen geschieht, raubt mir jedes Bisschen an Illusion, die ich mir noch im kühnen Anflug von Optimismus bewahrt hatte.

In meiner Idealvorstellung stelle ich mir einen Journalisten wie einen Arzt vor. Man kann mit ihm sprechen, er macht sich Notizen, bleibt dabei sachlich und nüchtern, er nimmt das, was man ihm sagt, nur wahr, verarbeitet es, recherchiert was dazu. Bewertungen unterlässt er. Ein Mediziner belehrt niemanden moralisch. Er weist lediglich medizinisch darauf hin, dass zum Beispiel das Rauchen schädlich sei, sich ein Joint mit diesen oder jenen Tabletten vielleicht nicht vertrage: Aber was der Patient macht, entscheidet der Patient und der Arzt nimmt es hin. Er ist ein bisschen wie ein Chronist, der einen Anamnese-Bogen füllt. Auch diese Beschreibung ist ein Idealfall, ich habe eine ganze Weile mit Ärzten gearbeitet. Manche sind tatsächlich so. Aber die große Mehrheit ist das glatte Gegenteil: Sie sind Haltungsmediziner. So wie wir heute Haltungsjournalisten zuhauf haben. Und die sind zu zwei Sachen ganz sicher nicht fähig: Distanz und Sachlichkeit.

Qualitätsjournalisten bei der Arbeit

Dass der Journalistenstand Haltung mit Enthaltung verwechselt, ist nicht neu – ich habe es zudem oft beklagt, hier und anderswo, wo man meine Dienste in Anspruch nahm. Dass er aber, wie in den letzten Tagen geschehen, die Spaltung der Gesellschaft geradezu erbettelt, liebe Leser, ich gebe es zu: Ich bin fassungslos. Vielleicht merken Sie es daran, dass ich mich an das, was man uns vorsetzte, hier mit langen Vorreden herantaste, ich wage es kaum, richtig zu thematisieren. Nehmen wir nur Christian Stöcker von Spiegel Online, der uns rät, den Zusammenhalt zu vergessen. Er nennt Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen “Verblendete” – Spaltung sei nicht unbedingt zu forcieren, schreibt der Mann, aber eben gewissermaßen als Kollateralschaden hinnehmbar. So weit wie sein Kollege Christian Vooren von der Zeit gehe er nicht, wobei man sich fragt, ob der Unterschied zwischen diesen beiden Christians so gravierend ist.

Dieser Vooren fordert, dass “ein scharfer Keil [notwendig sei]. Einer, der die Gesellschaft spaltet.” Sein Pamphlet überschreibt er mit den Worten: “Die Gesellschaft muss sich spalten!” Das Ausrufezeichen scheint dabei sehr wichtig. Es kennzeichnet den Imperativ der Stunde. Das Muss des Augenblicks. Stöcker wie Vooren wenden dabei den gleichen Kniff an: Sie erklären, dass ein etwaiger Zusammenhalt nur Reichsbürgern und gewaltbereiten Querdenkern nutzen würde – wer also nicht spaltet, der schütze diese Leute. Beide tun so, als sei Kritik an der hiesigen Impfkampagne nicht in der bürgerlichen Mitte zuhause.

Eine gewisse Kati Degenhardt von t-online stöckelt noch ein wenig angriffslustiger durch den Ring. Sie macht klar: »Ihr seid schuld!« Wenn der Lockdown kommt, seien die Menschen schuld, die sich nicht für eine Impfung entschieden hätten. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Damit hält sich die Journalistin nicht auf. Überhaupt bringt sie außer Schuldzuweisungen nichts. Wer einen Artikel unter das Motto “Ich habe es satt” stellt, hat offenbar auch nicht eingeplant, irgendwas Sachliches zum Thema beizutragen: Zum Beispiel fehlende Krankenhausbetten und dazugehöriges Personal zu hinterfragen oder die unzureichende Wirkweise der Impfstoffe.

Spaltung ist scheißegal

Thomas Laschyk, der sich Volksverpetzer nennt und von den Qualitätsmedien gerne als Leumund brav eingehaltener Moral zitiert wird, sieht es natürlich ganz genauso. Man sollte die Impfgegner jetzt ausgrenzen, “denn die Gesellschaft ist längst gespalten”. Wie man die wieder kitten könnte, ist sein Thema nicht. Überhaupt ist der Stil seines Textleins in der Sprache derer gehalten, die er sonst immer als Menschenfeinde und Hassprediger abtut. Da schimmert sie wieder durch, die Selbstgerechtigkeit der vermeintlich Guten. Diesem Moralismus der “Anständigen” und “Aufrechten”, der es immer irgendwie fertigbringt, genau wie die Sprache derer zu klingen, die man ablehnt, gelingt es immer wieder diese Verwechselbarkeit als Ausdruck der Sittlichkeit zu verkaufen.

Übrigens, bevor an dieser Stelle gefragt wird, ich habe absichtlich keine Links zu den Machwerken gesetzt. Das ist mein kleiner Beitrag zur Eindämmung dieser journalistischen Wahndemie – mein Kontaktverbot. Wer dergleichen lesen möchte, der suche bitte selbst. Ich habe Namen und Medium genannt, es müsste also zu finden sein.

Zusammenfassend könnte man diese Form der journalistischen Aufarbeitung des Tagesgeschehens auch so ausdrücken: “Spaltung ist scheißegal. Impfpflicht jetzt.” So hat das der öffentlich-rechtliche Aktivist Jan Böhmermann bei Twitter formuliert. Bei der Suche nach dem Tweet habe ich übrigens bemerkt, dass uns Böhmermann wohl geblockt hat – und dies, ohne dass es eine Konfrontation gab. Offenbar sperrt er schon vorausschauend. Braver Blockwart. All diese Meinungsmacher, die nun die Spaltung aus hehren Gründen vernachlässigen wollen, gelten ansonsten als im Kampf gegen die Rechtspopulisten vereint. Die AfD und Konsorten wollen nämlich die Gesellschaft spalten. Und nun das! Nun spalten sie sie, finden es sogar noch chic und angebracht. Plötzlich ist Spaltung nicht mehr rechts. Sie gilt als progressiv. Sie müsse quasi kommen. Nur die Spaltung sei Freiheit. Die Rhetorik klingt tatsächlich so. Orwell hat Hochkonjunktur. Da fehlen einem die Worte, diese Leute radikalisieren sich vor den Augen der Öffentlichkeit und kaum jemand kritisiert es.

Ein Haltungs-»Journalismus«, der klingt wie bei Großvattern

Wer sollte es auch kritisieren? Der Journalismus? Der sitzt in seiner eigenen Blase, merkt kaum noch was. Wer noch ein bisschen Empathie im Oberstübchen hat, kann doch dieses Gewese um die favorisierte Spaltung nicht mit einem Lächeln abtun. Viren kommen und gehen, Pandemien verlaufen irgendwann. Aber die Gesellschaft, sie bleibt. Und dann müssen wir alle irgendwie wieder zusammenleben. Wer sie jetzt spaltet, noch dazu um einer Impfpflicht willen, die nicht hält was sie verspricht, die unzureichend wirkt und zu einem Impf-Abo zu werden droht, der setzt die Zukunftsfähigkeit des Landes aufs Spiel. Der will, dass die Zerrissenheit, die in dieser Pandemie entstanden sind, sich potenziert und verewigt. Der möchte den ewigen Notstand.

Für meine Begriffe hat es in diesem Land, das sich als Rechtsnachfolger des Dritten Reiches versteht, vorher nie solche antijournalistischen Auswüchse gegeben. Im Ton erinnern sie an jene Zeiten. Da ist er wieder, der Vergleich mit damals, den Stöcker in seiner Standpredigt auch kritisierte. Denn dergleichen zieme sich nämlich nicht. Dabei sind es dieselben Attribute wie damals, mit denen man um sich wirft. Die aussätzige Bevölkerungsgruppe gilt unter den Hetzern als unhygienisch, bösartig, verschlagen und selbstsüchtig. Kommt einem das bekannt vor? Und nun entstellen sich auch die Gesichter vor Wut und Hass, man sieht gefletschte Zähne, Speichel tropft aus dem Mundwinkel, die Augen sind weit aufgerissen. Ich würde diese Leute gerne von Großvattern unterscheiden. Aber sie machen es einem schwer, nun ja, teilweise sogar unmöglich.

Diese Propagandisten der Spaltung haben den Boden ihres Berufsethos‘ endgültig verlassen. Sie wandeln jetzt auf Spuren von Hassaktivisten, von fanatisierten Schriftführern, denen es nicht mehr darum geht, die Wirklichkeit abzubilden, sondern die Wirklichkeit nach ihrer Vorstellung zu formen. Dieser Drang war vor der Pandemie schon äußerst unangenehm, nicht angebracht und hat das Vertrauen in die Medien zersetzt. Aber jetzt, in dieser Krise, bei Forderungen die letzten gesellschaftlichen Kohäsionskräfte aufzulösen, ist es nicht einfach nur lästig: Es ist geradewegs kriminell. Nie war der Vorwurf der Schreibtischtäterschaft so zutreffend wie in diesen dunkelsten Stunden des deutschen Journalismus.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 26. November 2021 bei neulandrebellen.de

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Bildquelle: sebra / shutterstock

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Kommentare (33)

33 Kommentare zu: “Die dunkelsten Stunden des deutschen Journalismus | Von Roberto de Lapuente

  1. Hartensteiner sagt:

    Wir brauchen einen neuen Impfstoff. Omicron ist mitten dabei die Gehirne der Politiker, Journalisten und sonstiger Mitläufer zu befallen. Für diese ist ein neuer Impfstoff unabdingbar, denn wie Covid allgemein ist auch Omicron ein Erreger, der das Faschismussyndrom auslösen kann und das ist ja unterdessen – das englische Wort "rampant" trifft es gut – längst wie die Pest im Mittelalter unterwegs. Und genau da, wo die Pharmaindustrie nun wirklich gefordert wäre, haben sie nichts, rein gar nichts anzubieten. Auch scheint es keine konventionelle Behandlung (z.B. Aufklärung) zu geben, die gegen diese Erkrankung auch nur das Geringste auszurichten vermag. Dabei ist diese Pest nicht das erste Mal ausgebrochen – wenn auch damals mit ganz anderen "Erregern". Das letzte Mal hat sie die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt und Millionen Menschen vernichtet. Wird sich das wiederholen?

    • Nevyn sagt:

      Ich weiß nicht, ob wir einen neuen Impfstoff brauchen, solange sich der alte, wenn auch kaum noch wirksame gegen Alpha noch gut verkaufen lässt. Und er hält sich ja auch nicht ewig. Notfalls muss man ihn halt zwangsverspritzen, um ihn los zu werden oder man panscht ihn 1:5 und verabreicht ihn Kindern. Die können sich eh nicht dagegen wehren. Die Kaste der Unberührbaren, vulgo Ungespritzen hat da keine Rechte mehr.
      Ich weiß auch nicht, wie viele Menschen sterben werden. Wir haben wohl in D 2021 und im Gegensatz zu 2020 eine um ca. 9% erhöhe Sterberate, wenn auch nicht an Covid sondern an vielen anderen, teilweise merkwürdigen Krankheiten. Das Gute ist, die Gebäude und Produktionseinrichtungen bleiben alle erhalten. Die böse Fledermaus hat da wirklich ganze Arbeit geleistet bei der Entwicklung des Virus. Ich frage mich auch, ob Omikron wirklich eine Mutation ist, die entsteht, wenn man in eine Pandemie impft oder vielleicht nur ein anderes Reagenzglas der Fledermaus? Wer weiß schon die Wahrheit?

  2. Xiaogeju sagt:

    Ich bin mir nicht sicher ob ich will, dass mein Arzt nur sachlich bleibt. Um mich zu heilen, muss er auch meine Lügen erkennen und meine Wahrheit, die ich vielleicht verschönere oder verschlechtere, je nach dem was ich erreichen möchte, durchschaut. Patienten lügen.

    In diesem Artikel ist die Spaltung der Gesellschaft gut beschrieben. Dem Regime (ich schreibe schon Regime, unglaublich) gelingt noch immer die Verdrehung der Thesen. Die Reichbürger werden ins Gespräch gebracht obwohl sie mit den Thema Impfung nichts zu tun hat. Aber es wird miteinander verlinkt.

    Eine CDU Bürgermeisterin hat in meiner Anwesenheit schon die Aussage getätigt: „Ich bin inzwischen für eine Impfpflicht.“

    Die Behauptungen, Aussagen aller Art von allen Stellen, egal ob Politiker, Gemeinderäte, Journalisten, Bürger tragen schon seit Jahren keine Konsequenzen mit sich.
    Worte sind nicht mehr verpflichtend. Keiner wird zurücktreten oder bestraft sein, weil seine graunevolle oder umgekehrt verschönerte Prognose nicht aufgetreten ist.
    Wenn ich am Ende dieses Winters nicht geimpft, nicht genesen und nicht tot bin, wird der Minister Spahn noch Minister sein?

    Ich hatte die Gelelgenheit mit einem hochrangierten Menschen, die sich mit dem Impfstoff auskennt zu sprechen und der hat mir den Verdacht der Schädigung weggenommen, aber nicht den Verdacht der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Manipulation.

    • Hartensteiner sagt:

      Wenn Du schon Ärzte erwähnst… in der Vergangenheit gingen Menschen mit einem gewissen Vertrauensvorschuss – zu recht oder unrecht? – zum Arzt. Diese Zeiten sind vorbei. Heute ist der Arzt ein Ritter in glänzender Rüstung, der sich als eine Art Kreuzritter der neuen Religion versteht, der die Aufgabe hat, den Patienten wie seinerzeit Jerusalem zu erobern und zu unterwerfen. Solchen zu vertrauen – damals haben sie auch mal eben das christliche Byzanz geplündert – kann durchaus zum Tode führen. Kurz: Das ist das Ende jeglichen Vertrauens in Ärzte.
      Nehmen wir einen Sonderfall. Da ist jemand, der aufgrund einer langjährigen Autoimmunerkrankung befürchtet, dass die Impfung sein wackeliges Immunsystem gefährlich durcheinander bringen könnte. Das weiß der Arzt. Würde er es dem Patienten bescheinigen? Niemals. Ist er doch der gnadenlose Kämpfer im System. Zudem muss er befürchten, dass eine solche Bescheinigung seiner Karriere schaden, ja seine Existenz vernichten könnte. Er wird also – wider besseres Wissen – einen solchen Patienten im hohen Bogen hinauswerfen. (Ich habe das einmal versucht und flog in hohem Bogen hinaus).
      Das also sind "Ärzte heute".
      Da hilft nur… gesund bleiben. Wehe, wer nicht umhin kommt, sich solch einem "Landsknecht" aussetzen zu müssen.

    • Hartensteiner sagt:

      PS: Es soll Ausnahmen geben. Doch die sind so rar, dass Du sie so schwer nur finden kannst, wie die Stecknadel im Heuhaufen. Eigentlich…. keine Chance.

    • Nevyn sagt:

      Zitat: Eine CDU Bürgermeisterin hat in meiner Anwesenheit schon die Aussage getätigt: „Ich bin inzwischen für eine Impfpflicht.“

      Wen wunder das? Machtmenschen, die die Kontrolle über eine Situation verlieren, neigen dazu, JEDES Mittel einzusetzen, um sie wieder zu erlangen. Man muss nur mal schauen, wie Eltern reagieren, die die Macht über ihre renitenten (widerspenstigen) Kinder behalten wollen, statt mit Liebe und Vertrauen zu antworten und sie in die Selbstverantwortung zu entlassen. Was kommt als nächstes?
      Die ausgestreuten Narrative, die zeigen, für wie dumm sie uns halten, zerplatzen wie Seifenblasen und über ein Viertel der Bürger dieses Landes verweigert inzwischen trotz Repressalien mehr oder weniger offen die Gefolgschaft. Darum muss man zu immer härteren Mitteln greifen, mit denen man zwar den Widerstand unterdrücken, sich aber nicht die Gefolgschaft zurück holen kann. Irgendwann gibt es da keine Grenzen mehr. Das ist vielen Herrschaften auf dieser Ebene aber egal, sie betrachten uns von der Sichtweise des Transhumanismus ohnehin als allenfalls bessere Laborrratten.
      Genau darum hat man uns Deutschen ein Grundgesetz verordnet, es ist ein Abwehrgesetz gegen die Willkür des Staates und seiner Vertreter, das man inzwischen mit globalen Strukturen geschickt umgeht oder man kauft oder erpresst immer frecher und offener, was man haben will.
      Mitglieder des Bundesverfassungsgerichtes gehen z. B. zum Dinner ins Kanzleramt und finden nichts dabei. Es gab sicher etwas Besseres als eine Bratwurst für die Impflinge. Ich habe lange nicht gewusst, wie solche Dinge wie Hexenverfolgung oder Judenverfolgung möglich wurden, wieso sie von der breiten Masse mitgetragen wurden. Inzwischen ist mir das vieles klar geworden.

  3. Lea5858 sagt:

    Genau so ist es. Was soll man sagen. Unsagbar und doch danke Herr Lapuente. Ich kann gut verstehen, dass Ihnen da nichts mehr eingefallen ist. Trotzdem ein guter Artikel draus geworden.

  4. Mutantenstadel sagt:

    rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/formulare/abmelden/index_ger.html

    Wer dem Journalismus was enthalten will, der kann hier mal sehen, ob er sich nicht auch abmelden möchte.

    Bisher hat noch keiner nachgefragt….

  5. Die Realität beweist uns, dass die herrschende Corona-Erzählung ein Märchen ist:

    Wenn wirklich eine Corona-Pandemie vorgelegen hätte, dann müsste inzwischen fast jeder sich mit Corona infiziert haben. Denn die meisten Kinder trafen sich in ihrer Freizeit in großen Gruppen und hielten dabei keine Sicherheitsabstände ein und trugen keine Masken, und das 2 Jahre lang. Kindergartenkinder trugen auch in den Kindergärten meist keine Maske und hielten keine Sicherheitsabstände ein. Und auch viele Erwachsene trafen sich regelmäßig in Gruppen und hielten dabei keine Abstandsregeln ein und trugen keine Masken. Dieser große Teil der Gesellschaft hätte sich daher infizieren müssen und den Rest der Gesellschaft anstecken müssen, da viele dieser unvorsichtigen Menschen in gemeinsamen Haushalten mit anderen Menschen leben. Und selbst eine Immunität einzelner Menschen hätte nicht verhindern können, dass sich diese zumindest mit Corona infiziert hätten, wenngleich ihre Infektion dann aufgrund ihrer Immunität nicht zu einer Erkrankung geführt hätte).

    Dem zum Trotz hat sich nun aber nicht fast jeder mit Corona infiziert (oder ist zumindest positiv getestet worden), sondern nur ein kleiner Bruchteil der Gesellschaft ist tatsächlich auch positiv getestet worden. Dies beweist, dass die ganze Corona-Pandemie-Geschichte, die uns die meisten Politiker, Wissenschaftler, Ärzte, Pfarrer, Lehrer und Journalisten täglich erzählen, nicht stimmen kann.

    • Nevyn sagt:

      Nach meiner Beobachtung haben die Lockdowns der letzten zwei Jahre eine Durchseuchung verhindert, was die Sache nur verzögert hat. Man schrie ja schon bei einer Inzidenz von 35 oder dann bei 100, die medizinische Versorgung breche zusammen. Jetzt sind wir stellenweise bei 1000, wobei ein Gutteil davon Kinder sind, die offensichtlich durchweg absolut leichte Verläufe oder gar keine Smyptome haben, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Viele Eltern haben sich über ihre Kinder angesteckt, wobei es zumindest in meiner Umgebung mehr Gespritzte getroffen hat als Ungepsritzte.
      Ein anderer Treiber dürften die 1Gs der die 2G-Parties gewesen sein. Genesene scheinen sich nur sehr selten wieder anzustecken.
      Unklar bleibt, warum man immer noch nicht Covid von Grippe unterscheiden kann und man nur nach ersterem und fast nie nach letzterem schaut und wo man nicht hinschaut, das sieht man auch nicht.
      In dieser Gemengelage ist schwer zu durchschauen, was Märchenerzählung der Medien und was berichtete Realität ist. Dieser Vertrauensverlust, den sich die gängigen Qualitätsmärchenmedien hart erarbeitet haben, hat letztlich zu dem Zustand des Chaos und der Spaltung geführt, vor dem wir jetzt stehen. Sie haben uns Geschichten erzählt. Immer und immer wieder. Was nicht in ihre Fata Morgana passt, wird weggelassen oder umgedeutet.
      Ich bin einfach zu alt, um noch die Geschichte vom Klapperstorch zu glauben und mir wissenschaftliche Beweise anzusehen, dass mit der Abnahme der Zahl der Störche in Deutschland über die Jahre auch die Zahl der Geburten zurück ging. Wenn ich das anzweifle, bin ich ein Klapperstorchleugner. Was für bekloppte Zeiten.

    • Ein anderer Beweis, dass das Corona-Märchen nicht stimmt:

      Seit bald 2 Jahren hält uns angeblich ein Virus in Schach, das angeblich mächtiger und gefährlicher sein soll als alle anderen Milliarden Grippearten zusammen und das daher 2020 in Deutschland mehr Tote verursacht haben soll als alle anderen Milliarden Grippearten zusammen. Hierzu müsste das Corona-Virus so stark wie Superman oder Gott sein. Das kann nicht sein.

  6. Natürlich haben sie recht, wenn sie ihre 'Kollegen' anprangern.

    Aber zum Artikel 2 Fragen/ Antworten:
    "…. Da fehlen einem die Worte, diese Leute radikalisieren sich vor den Augen der Öffentlichkeit und kaum jemand kritisiert es." Im Artikel haben sie die Antwort doch schon gegeben, das DIE, welche Kritik üben sollten bzw. 'Haltungsjournalisten' sind ' haltet den Dieb ' spielen. Es sind die, die an der 'Quelle' sitzen ( wo eigentlich kritik hingehört). Auf mich (Kritiker) hört keiner.

    Dann:
    "…. Rechtsnachfolger des Dritten Reiches …." Ich weiß, ist aus dem Kontext gegriffen- ist auch nicht wichtig, der Rahmen.
    Da die Bundesrepublik VON Deutschland/ -OF Germany/ – D'Allmagne tatsächlich der Nachfolger des 3. Reichs UND identisch mit dem Deutschen Reich (richtig lesen, sie haben bestimmt die deutsche Sprache studiert!) ist, befolgen DIE auch deren Gesetze; ups?! Ups, Natziegesetze?! Wer hätte DAS gedacht.
    Wir leben im Wirtschaftsgebiet VSAmerikanische Zone, britische Zone und Französische Zone; seit 1949. Seit 1990 ist ein Teil der russischen Zone dazu gekommen. Daran hat sich bis dato nichts geändert. Auch nicht mit der Staatssimulation BRvonD.
    Der Status ist noch der von 1919 ( Oswald Spengler: ….. keine Republik, sondern eine Firma).

    UND, da muss ich ihnen voll zustimmen- diese 'Verlinkerei' ist eine ganz schlechte Art der Kommunikation. Natürlich nutze ich die auch, aber nur als Nachweis; wenn es etwas ist, welches nicht aus meiner Feder stammt.

  7. Zur Dokumentation für Nürnberg 2 – das hoffentlich wesentlich besser sein wird – als die Nürnberger Prozesse von 1945-46

    Christian Stöcker
    Vergesst den »Zusammenhalt«
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/corona-debatte-vergesst-den-zusammenhalt-kolumne-a-b0e6b2e8-e1ed-4930-803e-f1ff581d6db3

    Christian Vooren
    Die Gesellschaft muss sich spalten!
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-11/corona-pandemie-querdenker-impfgegner-gesellschaft-spaltung-5v8

    Kati Degenhardt von t-online
    Ihr seid schuld!
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_91187168/corona-ungeimpfte-sind-schuld-wenn-ein-lockdown-kommt-.html

    Thomas Laschyk
    Grenzt Impfgegener aus
    https://www.volksverpetzer.de/schwer-verpetzt/impfgegner-blocken/

    • PeterLau sagt:

      Lieber rolftheus@yahoo.de
      ich habe den untersten in Ihrer Linkliste geöffnet, den von volksverp. Warum posten Sie das hier. Warum? Sie wissen was da drin steht?
      Solche Artikel sind geschrieben von menschlichen Wesen um die ich in der Freiwilligkeit einen weiten Bogen machen würde. Sie nicht?

    • Lieber Peter Lau,
      lesen Sie bitte meine erste Zeile.
      Ich gehe davon aus, dass das unmissverständlich ist.
      Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Leser und Hörer von "apolut" sehr wohl verstehen,
      dass ich hier keine faschistoide Propaganda verbreiten will, selbst die, die apolut bekämpfen,
      oder sind sie die berühmte Falsikation gemäß Poppers Falsifikationismus?

    • Hartensteiner sagt:

      "Nürnberg 2 – das hoffentlich wesentlich besser sein wird – als die Nürnberger Prozesse von 1945-46"
      Oh, oh…. wenn das geschieht… müsste man aber die Guillotine motorisieren oder das Hängen organisieren wie in der Hähnchenfabrik wenn diese am Fließband aufgehängt werden. Wie sollte das je ein Ende haben?
      Das würde eine HÖLLENTOUR!

    • Hartensteiner sagt:

      Hmmmmm….. wenn das so weiter geht, muss ich noch meinen eigenen schwarzen Humor wegzensurieren.

    • Querdenker sagt:

      @Hartensteiner: "Der Tod ist mein Beruf" wäre da schon eine gute Anleitung …

    • "Zur Dokumentation für Nürnberg 2 – das hoffentlich wesentlich besser sein wird – als die Nürnberger Prozesse von 1945-46"
      Um weitere Missverständnisse zu vermeiden:
      Ich meine damit nicht mehr Todestrafen. Ich bin gegen die Todesstrafe.

      Damals sind Hauptverantwortliche verurteilt worden an der Spitze aber bei weitem nicht alle z.B. nicht Schacht oder der Rüstungsminister Speer.

      "Nürnberg 2" meint eine wesentlich weitergehende Verfolgung von mehr Verantwortlichen als juristischer Prozess aber darüber hinausgehend einen gesellschaftlichen Prozess, in dem strukturelle Änderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen vor allem in der Wirtschaft in Form von Basisdemokratie vorgenommen werden müssen.
      Diesen gesellschaftlichen Prozess müssen wir jetzt beginnen oder fortsetzen und uns weiter auf ihn vorbereiten.

      Weil die international marodierenden Großkonzerne und ihre Netzwerke total antidemokratisch, intern faschistoid strukturiert sind haben wir die Dystopie.

      Die „Krake Bill Gates" mit seinen vielfältigen Konzernen, Stiftungen etc. ist da nur ein Beispiel, obwohl, wie seine „Impfungen“ und sonstigen "philanthropischen" Maßnahmen weltweit zeigen, er zum historisch bisher nie dagewesenen Einzelmassenmörder mutiert ist.

      Das in Kürze.

    • Querdenker sagt:

      @rolftheus@yahoo.de: Na, was denn nun? Auf der einen Seite sagen Sie, dass Sie gegen die Todestrafe sind. Auf der anderen Seite sagen Sie, Speer wurde nicht verurteilt. Daraus kann ich nur entnehemen, dass Sie die 20jährige Haftstrafe von Speer nicht als Verurteilung ansehen. Hätten Sie denn das Strafmaß des russischen und amerekanischen Richters als Verurteilung akzeptiert hätten? Dieses lautete aber Tot durch den Strang. Also wie nun?

      Sie verstricken sich hier irgendwie in Widersprüche …

    • Sorry, ich meinte natürlich nicht Speer, gestern schon ein bisschen spät gewesen.
      20 Jahre für Speer sind natürlich viel zu viel.
      Diese Menschen sind meines Erachtens psychisch krank gewesen.
      Sie mussten also therapiert werden. und durften natürlich keine Machtpositionen mehr besetzen.
      Aber genau das ist mit vielen passiert nach Haftstrafen oder nach Freispruch, z. B. der Plutokrat Krupp (verurteilt im Nürnberger Nachfolgeprozessen) und mit vielen anderen unverfolgten „Wissenschaftlern“, die in die USA und in die Sowjetunion geholt wurden, wegen ihres „wertvollen“ Nazi-Wissens, das oft unter Quälung anderer „erworben“ wurde.

      So, genügt das jetzt auch für Sie, Herr „Querdenker“

  8. Ich hätte nie für möglich gehalten, wieviel "Stürmer" es unter den Journalisten gibt.

    • Nevyn sagt:

      Ich schon. Der kleine Nazi in jedem von uns braucht nur eine gute Gelegenheit, um die Führung zu übernehmen. Bei manchen wird er vom Gewissen im Zaum gehalten. Der Rest marschiert dann eben los, wenn es soweit ist.

  9. Hartensteiner sagt:

    Zur Einheitspartei (mit all ihren Büros, die sich Parteien nennen) gehört natürlich die Einheitspresse (mit all ihren Vertretern, die sich – lustig, lustig – Journalisten nennen).
    Bei soviel Einheit tropft die Harmonie wie der säurehaltige Speichel im Alien des Films aus allen Ritzen.

    • Hartensteiner sagt:

      Da kann nun niemand behaupten, dass unsere Journaille nicht lernfähig wäre. Sie haben sich das "Deutsches Wochenblatt zum Kampfe um die Wahrheit" vorgenommen und gelernt und gelernt und gelernt.
      Näheres über dieses wunderbare Vorbild hier:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_St%C3%BCrmer
      Ja, die hatten es drauf. Dennoch gilt, wie überall: "WIR SCHAFFEN DAS!"

  10. Wer sich jetzt noch wundert, kommt möglicherweise zu spät.

    Die gleichgeschaltete plutokratische Presse erfüllt doch nur, was Klaus Schwab ("The Great Reset") schon seit 2016 öffentlich will, Begründer des faschistoiden "World Economic Forum" (WEF) :

    „Wir stehen an der Schwelle zu einem radikalen Systemwandel, der eine kontinuierliche Anpassung der Menschen erfordert. Infolgedessen werden wir möglicherweise Zeuge einer zunehmenden Polarisierung in der Welt, gekennzeichnet durch diejenigen, die den Wandel befürworten, und diejenigen, die sich ihm widersetzen.

    Dies führt zu einer Ungleichheit, die über die zuvor beschriebene gesellschaftliche Ungleichheit hinausgeht. Diese ontologische Ungleichheit wird diejenigen, die sich anpassen, von denen trennen, die sich widersetzen – die materiellen Gewinner und Verlierer in allen denkbaren Bedeutungen der Worte.

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die Gewinner können sogar von irgendeiner Form radikaler menschlicher Verbesserungen profitieren, die durch bestimmte Segmente der vierten industriellen Revolution (wie die Gentechnik) hervorgerufen wurden und die den Verlierern vorenthalten werden. Dies birgt die Gefahr von Klassenkonflikten und anderen Zusammenstößen, wie wir sie noch nie zuvor gesehen haben.“
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klaus Schwab, The Fourth Industrial Revolution (Geneva: WEF, 2016), e-book.

    eine Einschätzung von Klaus Schwab hier
    Klaus Schwab und sein großer faschistischer Reset – OffGuardian
    https://axelkra.us/klaus-schwab-und-sein-grosser-faschistischer-reset-offguardian/

    • Hartensteiner sagt:

      Es lebe der transhumane Mensch und das Neue Normal. Der "alte Adam" wird aussterben, wenn ihn nicht die UNO doch zum Kulturgut erklärt (beantragt ist es schon), so dass man ein paar davon in Museen bzw. Zoos erhalten kann.

  11. Mutantenstadel sagt:

    Ich will es vorsichtig formulieren: Die nun ausgrufenen dunkelsten Stunden können bei der nun zitierten Einlassung eines gewissen Herrn HENDRIK WIEDUWILT (man merke sich diese Namen) vom NTV keine helleren Vorgänger gehabt haben. Es muss im Journalismus schon sehr lange finster wie in einem Bärenarsch gewesen sein.

    Wenn so etwas herauskommt, dann lieht hier schon über Jahrzehnte alles in Scherben. Es kann keine gute alte Zeit gegeben haben.

    "In Baden-Württemberg etwa ballen sich besonders viele Anthroposophen rund um den Hellseher Rudolf Steiner. Jede Krankheit hat in diesem krummen und erzdummen Gedankengebäude ihren Zweck. Für Anthroposophen scheint es gut und richtig zu sein, wenn man durch Spritzenverweigerung ein paar zusätzliche Mitmenschen an die künstliche Lunge oder gleich in einen schwarzen Sack zwingt."

    Wir wären irrationale, antimoderne Mystiker.

    Was sonst noch in dem Text steht, damit möge sich jeder selbst vergiften. Es geht da noch um Stasi und das Kaiserreich.

    Mittlerweile bin ich der festen Überzeugung, dass jede Form von Schulbildung das Grundproblem darstellt.

    Quelle: n-tv.de/politik/Huch-mein-Deutschlandvertrauen-ist-weg–article22958115.html

    • Hartensteiner sagt:

      Nichts Neues. Jede Denkweise, die von der Norm abweicht, muss ausgerottet werden. Das sagt eine alte, deutsche Erfahrung. Und so haben es die Waldis immer schon abbekommen und jetzt erst recht. NORMDENKEN SIEGT!

    • Hartensteiner sagt:

      PS1: Nein, an Schulbildung fehlt es gewiss nicht. Die ist ja – zunehmend! – immer schon darauf ausgerichtet, das hervorzubringen, was wir hier sehen. Ginge es um Tiere, spräche man von "Abrichten", bei Menschen heißt es Schulbildung bis hin zur universitären Bildung.
      PS2: Schon mal die heutigen Lehrer angeschaut? Voll durchprogrammiert. Modelle für den transhumanen Menschen, der sogar das Narrativ selbstständig weiterzuentwickeln vermag. Ein paar arme Schweine sind unabhängig geblieben und gelten nun als Aussätzige.

    • Mutantenstadel sagt:

      Zu Lehren und den damit verbundenen Vorgängen werde ich mich nicht äußern. Das habe ich gerade heute einem Anwalt übergeben.

    • Mutantenstadel sagt:

      Ich meinte Lehrer, im weiteren Schul- und Ordnungsamt.

      Langsam marschieren die los und drangsalieren die Eltern, die ihre Kinder zuhause lassen.

  12. CH_Max sagt:

    (…) Und nun entstellen sich auch die Gesichter vor Wut und Hass, man sieht gefletschte Zähne, Speichel tropft aus dem Mundwinkel, die Augen sind weit aufgerissen. (…)

    Sehr treffend! Vielen Dank, Herr Lapuente, es tut gut, wenn jemand das derzeitige Geschehen in immerhin noch einigermassen zivilisierte Worte fasst, mir persönlich wären da wesentlich heftigere Formulierungen eingefallen.

    "The beast shows up" , ich denke das ist das was wir derzeit erleben in einigen Ländern (hier in CH ist es übrigens nicht so, zumindest derzeit). Das dürfte jetzt wohl das Finale eingeläutet haben, und die nächsten Monate werden wohl recht ereignisreich werden, meine ich.

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