Was sind Russlands Kriegsgründe? | Von Paul Schreyer

Ein Kommentar von Paul Schreyer.

Will Putin ein Imperium errichten – oder die Souveränität und Existenz Russlands sichern? Diese Frage, von deren Antwort die Bewertung des Krieges abhängt, wird in den großen Medien weiterhin kaum diskutiert. Wohl, weil jeder die Antwort schon zu kennen glaubt. Doch diese Gewissheit kann politisch verheerend sein. Eine Spurensuche.

Am 27. Februar 2022, drei Tage nach Kriegsbeginn, erklärte Bundeskanzler Scholz im Bundestag (Video), dass der russische Präsident den Angriff gegen die Ukraine „aus einem einzigen Grund“ führe: „Die Freiheit der Ukrainerinnen und Ukrainer stellt sein eigenes Unterdrückungsregime infrage.“ Putin wolle daher „ein unabhängiges Land von der Weltkarte tilgen“, „die Verhältnisse in Europa nach seinen Vorstellungen grundlegend neu ordnen“ und „ein russisches Imperium errichten“.

Auf dieser Argumentation des Bundeskanzlers fußt die deutsche Politik seither, die in dieser Woche schließlich in dem Beschluss kulminierte, nun doch schwere Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Deutsche Panzer rollen wieder gegen Russland, wie zuletzt in den Jahren 1941 bis 1945.

Die Scholzsche Argumentation steht im Einklang mit der Interpretation der USA, sie gleicht ihr bis aufs Wort. Sie ist jedoch schlecht bis gar nicht belegt. John Mearsheimer, Jahrgang 1947 und einer der international renommiertesten Politikwissenschaftler, hat darauf im Juni 2022 in einem ausführlichen Essay hingewiesen:

„[Putin] werden imperiale Ambitionen nachgesagt – er wolle die Ukraine und andere Länder erobern, um ein Großrussland zu schaffen, das eine gewisse Ähnlichkeit mit der ehemaligen Sowjetunion aufweist. Mit anderen Worten: Die Ukraine ist Putins erstes Ziel, aber nicht sein letztes. (…) Dieses Narrativ wird zwar immer wieder in den Mainstream-Medien und von praktisch allen westlichen Staatsoberhäuptern wiederholt, aber es gibt keine Beweise dafür. (…) Um zu belegen, dass Putin die gesamte Ukraine erobern und Russland einverleiben wollte, muss erstens nachgewiesen werden, dass er dies für ein erstrebenswertes Ziel hielt, zweitens, dass er es für ein realisierbares Ziel hielt, und drittens, dass er dieses Ziel zu verfolgen beabsichtigte. Es gibt keine Beweise dafür, dass Putin am 24. Februar, als er seine Truppen in die Ukraine schickte, in Erwägung zog, geschweige denn beabsichtigte, die Ukraine als unabhängigen Staat zu beenden und sie zu einem Teil von Großrussland zu machen. (…) 

Man könnte argumentieren, dass Putin über seine Motive gelogen hat, dass er versucht hat, seine imperialen Ambitionen zu verschleiern. Ich habe ein Buch über Lügen in der internationalen Politik geschrieben und für mich ist klar, dass Putin nicht gelogen hat. Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse ist, dass Staatsoberhäupter sich nicht oft gegenseitig anlügen, sondern eher ihre eigene Bevölkerung. Was Putin anbelangt, so ist er, was auch immer man von ihm halten mag, nicht dafür bekannt, andere Staatsführer zu belügen. Obwohl einige behaupten, dass er häufig lügt und man ihm nicht trauen könne, gibt es kaum Beweise dafür, dass er ausländische Zuhörer belogen hat. (…) Er hat nicht ein einziges Mal angedeutet, dass er die Ukraine zu einem Teil Russlands machen will. Sollte dieses Verhalten Teil einer gigantischen Täuschungskampagne sein, so wäre dies ohne Beispiel in der Geschichte. (…)

Erst als im Februar 2014 die Ukraine-Krise ausbrach, begannen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten plötzlich, Putin als gefährlichen Führer mit imperialen Ambitionen und Russland als ernsthafte militärische Bedrohung zu bezeichnen, die es einzudämmen gelte. Was hat diese Verschiebung verursacht? Diese neue Rhetorik sollte einem wesentlichen Zweck dienen: den Westen in die Lage zu versetzen, Putin für den Ausbruch der Unruhen in der Ukraine verantwortlich zu machen. Und jetzt, da sich die Krise in einen ausgewachsenen Krieg verwandelt hat, muss unbedingt sichergestellt werden, dass er allein für diese katastrophale Wendung der Ereignisse verantwortlich gemacht wird. Dieses Schuldzuweisungsspiel erklärt, warum Putin heute hier im Westen weithin als Imperialist dargestellt wird, obwohl es kaum Beweise gibt, die diese Perspektive stützen.“

Mearsheimers Erörterungen wurden von den großen Medien in Deutschland nahezu vollständig ignoriert – also nicht etwa angegriffen oder gar widerlegt, sondern schlicht totgeschwiegen. Einer der wenigen amtierenden Akteure, der aus dieser Phalanx ausbrach, war der französische Staatspräsident Macron, der Anfang Dezember 2022 erstmals forderte, Russland Sicherheitsgarantien zu geben und so zu einem Friedensschluss zu kommen:

„Einer der wesentlichen Punkte, auf die wir eingehen müssen, (…) ist die Furcht, dass die NATO an die Türen Russlands heranrückt, und die Stationierung von Waffen, die Russland bedrohen könnten. (…) Deswegen müssen wir ausarbeiten, wozu wir bereit sind, wie wir unsere Partner und Mitgliedstaaten schützen – und wie wir Russland Garantien geben, sobald es an den Verhandlungstisch zurückkehrt.“

Macrons Aussage bedroht das herrschende westliche Erklärungsmuster im Kern. Wenn es gerechtfertigt, ja sogar geboten ist, Russland Sicherheitsgarantien zu geben, dann folgt daraus, dass eine existenzielle Bedrohung Russlands durch die NATO keine Fantasie Putins ist – wie gemeinhin in Politik und Medien erklärt –, sondern faktische Realität. Es folgt daraus dann auch, dass Putins Feldzug gegen die Ukraine tatsächlich mit russischen Sicherheitsinteressen zu erklären ist, und nicht mit etwaigen imperialen Ambitionen.

Wenig überraschend wurde Macrons Vorstoß umgehend unter Beschuss genommen. Beispielhaft reagierte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid:

„Die Worte Macrons verwundern. Die Nato hat zu keinem Zeitpunkt Russland bedroht (…) Solange Russland eine imperialistische Außenpolitik verfolgt, ist eine gesamteuropäische Friedensordnung unter Einschluss Russlands nicht möglich.“

Macron verfolgte seinen Vorschlag nicht weiter, sondern reihte sich wieder in die NATO-Position ein und kündigte Anfang Januar Panzerlieferungen an die Ukraine an.

Putin selbst hatte am Tage des Kriegsbeginns die Motivlage Russlands so erläutert:

„Ich beziehe mich auf das, was uns besonders beunruhigt und besorgt, die fundamentalen Bedrohungen, die Schritt für Schritt, Jahr für Jahr, von unverantwortlichen Politikern im Westen gegen unser Land gerichtet werden. Ich beziehe mich auf die Ausdehnung des NATO-Blocks nach Osten, auf die Nähe seiner militärischen Infrastruktur zu den Grenzen Russlands. Es ist bekannt, dass wir seit 30 Jahren hartnäckig und geduldig versuchen, mit den führenden NATO-Ländern eine Einigung über die Grundsätze der gleichen und unteilbaren Sicherheit in Europa zu erzielen. Als Antwort auf unsere Vorschläge sind wir immer wieder entweder auf zynische Täuschungen und Lügen oder auf Druck und Erpressungsversuche gestoßen, während sich das Nordatlantische Bündnis trotz all unserer Proteste und Bedenken immer weiter ausdehnt. Die Kriegsmaschinerie ist in Bewegung und, ich wiederhole das, sie kommt sehr nahe an unsere Grenzen heran. (…)

Trotz allem haben wir im Dezember 2021 erneut versucht, mit den USA und ihren Verbündeten eine Einigung über die Sicherheitsgrundsätze in Europa und über die Nichterweiterung der NATO zu erzielen. Alles umsonst. Der Standpunkt der USA hat sich nicht geändert. Sie halten eine Einigung mit Russland in dieser für uns wichtigen Frage nicht für notwendig, sie verfolgen ihre eigenen Ziele und setzen sich über unsere Interessen hinweg.

Und natürlich stellt sich in dieser Situation die Frage: Was ist als nächstes zu tun, was ist zu erwarten? Wir wissen aus der Geschichte, dass die Sowjetunion 1940 und Anfang 1941 alles getan hat, um den Ausbruch des Krieges zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Dazu gehört auch, dass man buchstäblich bis zur letzten Minute versucht, den potenziellen Angreifer nicht zu provozieren, indem man die notwendigsten und naheliegendsten Schritte zur Vorbereitung auf die Abwehr des unvermeidlichen Angriffs nicht durchgeführt oder aufgeschoben hat. Und die Schritte, die schließlich unternommen wurden, waren katastrophal verspätet. 

Infolgedessen war das Land auf den Einmarsch Nazi-Deutschlands, das am 22. Juni 1941 ohne Kriegserklärung unser Land angriff, nicht vollständig vorbereitet. Der Feind konnte gestoppt und dann vernichtet werden, allerdings zu einem kolossalen Preis. Der Versuch, dem Aggressor am Vorabend des Großen Vaterländischen Krieges zu gefallen, war ein Fehler, der unser Volk teuer zu stehen kam. In den ersten Monaten der Kämpfe haben wir große, strategisch wichtige Gebiete und Millionen von Menschen verloren. Wir werden einen solchen Fehler nicht ein zweites Mal machen, dazu haben wir kein Recht. (…)

Das Problem besteht darin, dass auf den an uns angrenzenden Gebieten – wohlgemerkt auf unseren eigenen historischen Territorien – ein ‘Anti-Russland’ geschaffen wird, das unter vollständige Kontrolle des Auslandes gestellt, von den Streitkräften der NATO-Länder intensiv entwickelt und mit den modernsten Waffen vollgepumpt wird. Für die USA und ihre Verbündeten ist die sogenannte Politik der Eindämmung Russlands eine offensichtliche geopolitische Dividende. Für unser Land ist es jedoch letztlich eine Frage von Leben und Tod, eine Frage unserer historischen Zukunft als Nation. Und das ist keine Übertreibung – so ist es nun einmal. Das ist eine echte Bedrohung nicht nur für unsere Interessen, sondern für die Existenz unseres Staates und seine Souveränität. Das ist die rote Linie, über die immer wieder gesprochen wurde. Sie haben sie überschritten. (…)

Bei den heutigen Ereignissen geht es nicht darum, die Interessen der Ukraine und des ukrainischen Volkes zu verletzen. Es geht darum, Russland selbst vor denen zu schützen, die die Ukraine als Geisel genommen haben und versuchen, sie gegen unser Land und seine Bevölkerung einzusetzen.“

Wie auch immer man zu Putin steht: Früher oder später wird es Verhandlungen der USA mit Russland geben – zumindest, sofern der Konflikt nicht in einen Krieg mit Atomwaffen ausarten und große Teile der Welt unbewohnbar machen sollte. In diesen anstehenden Verhandlungen werden die von Putin genannten Punkte diskutiert werden – so wie Macron es im Dezember 2022 vorschlug. Das Ignorieren dieser Punkte ist denn auch der argumentative Schwachpunkt der westlichen Seite: Wenn der Westen, insbesondere die USA, Russland tatsächlich nicht angreifen, schädigen und schwächen wollen – wie sie es bis zum Beginn des Krieges behaupteten –, warum ist es dann unmöglich, dem Land schriftliche Sicherheitsgarantien zu geben und durch praktische Schritte die eigenen guten Absichten glaubhaft zu machen?

Dieser Schwachpunkt wird seit dem 24. Februar 2022 durch ein Übermaß an Rhetorik verdeckt. Man müsse doch der Ukraine gegen den Angriff beistehen, könne solches Unrecht keinesfalls hinnehmen etc. Doch eine solche wohlmeinende Rhetorik hilft allenfalls, sich seiner selbst zu versichern. Sie löst keine Konflikte. Russlands erklärte Interessen zu ignorieren oder offen abzulehnen heißt praktisch nichts anderes als das Land selbst abzulehnen und es der eigenen, westlichen Macht kategorisch unterordnen zu wollen.

Dazu aber, so sollte ein aufgeschlossener Beobachter inzwischen konstatieren können, ist dieses Land nicht nur zu groß und durch seine Rohstoffe zu vermögend, sondern auch international – zumindest abseits der westlichen Kriegsallianz von Washington über London bis Warschau und Vilnius – zu respektiert.

Der fortdauernde Krieg, der sich mit jedem Monat ausweitet und in den Deutschland sich immer unheilvoller verstrickt, wird am Ende den Westen selbst für Jahre und Jahrzehnte kompromittieren und schädigen – selbst wenn die USA und ihre Alliierten ihn „gewönnen“. Eine Verherrlichung des Militarismus, wie aktuell zu beobachten, führt in keine frohe Zukunft, im Gegenteil. Die nun – unter dem Beifall von Grünen, FDP und CDU, aber abseits jedes Parlamentsbeschlusses – dekretierten Panzerlieferungen weisen jedenfalls einen Weg, den Deutschland schon einmal ging – und der direkt in seinen Untergang führte.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 25. Januar 2023 bei multipolar-magazin.de

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Bildquelle: Avigator Fortuner/ shutterstock

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Kommentare (70)

70 Kommentare zu: “Was sind Russlands Kriegsgründe? | Von Paul Schreyer

  1. HelmutGorbi sagt:

    Ich gebe nur meine These auf, ohne diese zu belegen, weil die Aufzählung der Belege den Rahmen sprengen würde. Alle Belege sind frei in Büchern und im Internet durch aktives Informationmanagement zu finden. Ich forsche, völlig neutral aus reiner Neugier zum "Great Game" seit 1979 (Einmarsch der UdSSR in Afghanistan).

    Aufgrund meiner Erkenntnisse war Russland im Februar 2022 dazu gezwungen, in die Ukraine einzumarschieren, um die Ukraine als Aufmarschgebiet der anglo-amerikanischen Machteliten gegen Russland auszuschalten. Wladimir Putin hat in der Nacht des Einmarsches die Notwendigkeit dieser Selbstverteidigungsmaßnahme ausführlich und präzise begründet. Wer ehrlich ist, der muss erkennen, dass keine Fragen offen blieben (und bis heute sind).
    Die heutige geopolitische Situation ist nichts anderes als ein weiterer Höhepunkt des "Machtspiels" zwischen den anglo-amerikanischen und russischen Machteliten – wie etwa 1853, 1914, 1945, 1953, 1964, 1979.
    Niemand sollte Rücksicht auf die Bevölkerung (welchen Landes auch immer) erwarten. Es sind schamlose Soziopathen am Werk, die aufgrund ihres narzisstischen Defizits, ausschließlich ihre größenwahnsinnigen Wahrnehmungen gelten lassen. Der Rest der Menschheit kann nur hilflos zusehen, und hoffen ohne größeren Schaden zu überleben – wie so häufig in der Menschheitsgeschichte.

  2. Ralle002 sagt:

    Die zentrale Frage vom Multipolar Magazin ist:
    Will Putin ein Imperium errichten – oder die Souveränität und Existenz Russlands sichern?

    Hier muss man es im Hinterkopf haben, dass Herr Putin ein ehemaliger Geheimdienstler ist.
    Man muss es berücksichtigen, dass er deshalb russischer Präsident ist, weil dort Oppositionelle ermordet werden oder ins Gefängnis kommen.

    Russland wiederum hatte es etwa Nawalny vorgeworfen, dass er mit der CIA zusammenarbeitet.

    Dann gibt es den Systemwettbewerb zwischen BRICS und G7.

    Vor allem gibt es durch das globale Bankensystem eine sich ständig verschärfende Kriegsgefahr. Bei einer immer weiter ansteigenden weltweiten Verschuldung in Form von immer mehr Geld in der Welt werden Banken immer mehr in Rüstung und Kriege "investieren".

    Ferner gibt es etwa auch die Rolle Deutschlands.
    Deutschland macht eine völlig fehlerhafte Wirtschaftspolitik.

    Etwa die SPD punktet bei uns deshalb, weil sie gleichzeitig ein Medienkonzern ist und tendenziell die besseren Talkshow-Auftritte hat.
    Aus ähnlichen Gründen ist auch Wolodymyr Selenskyj in seinem Amt.

    28.10.1996
    ? Bahr: Alle Kanzler waren IM der CIA
    https://www.neues-deutschland.de/artikel/632920.bahr-alle-kanzler-waren-im-der-cia.html

    Etwa Frau Baerbock oder Herr Macron sind Young Global Leaders. Klaus Schwab wiederum gehört zum sog. Komitee der 300.

    Die Entscheidung der Bundesregierung für Panzerlieferungen an die Ukraine wird eine Gift- und Galle-Entscheidung gewesen sein.
    Einerseits möchte man der Ukraine militärisch "helfen". Andererseits verschärft sich durch die Panzerlieferungen die Gefahr einer Eskalation, weil auch die weltweite Verschuldung immer mehr ansteigen muss.

    Man darf das Ufo-Thema nicht völlig außen vor lassen.

    Im Jahr 1936 hat es im Schwarzwald einen Ufo-Absturz gegeben.

    Der mysteriöse Kecksburg-UFO-Absturz im Jahr 1965
    https://youtu.be/6T4dRIa1N84

    Das Kecksburg-Ufo hat wohl Ähnlichkeiten mit dem mysteriösen Nazi-Ufo "Die Glocke" gehabt.

    Angeblich gibt es eine Weltraum-Arche, die zurzeit unter Oleshky Sands in der Ukraine aktiviert wird.
    Diese Ufo-Themen basieren aber eher nur auf Gerüchten.

    Was den Zweiten Weltkrieg betrifft, war es im deutschsprachigen Raum vor allem der Rechtsanwalt Markus Kompa, der sich etwas gründlicher mit der Rolle des CIA-Gründers Allen Dulles beschäftigt hatte.

    Es gibt etwa auch die Neuschwabenland-Geschichte mit den Nazis und der ewigen Festung im Eis der Antarktis.
    Gleichzeitig gibt es auch das vom KGB freigegebene Landkartenmaterial der Inneren Erde, auf dem eine Insel Neuschwabenland eingezeichnet ist, die spiegelverkehrte Swastikas als Wappen hat.

    Es gibt zudem die Geschichte mit den Besuchern von der Venus.
    Das Exomagazin von u.a. Robert Fleischer behauptet es, dass diese Geschichte wahr ist.

    Traf US-Präsident Eisenhower Aliens? – Timothy Good | ExoMagazin
    https://youtu.be/xL5DqmQ_HPg

    Kontakt mit Venusiern
    Eine Erdenmission großen Ausmaßes
    http://www.torindiegalaxien.de/grafiken/galaxie/rundgalaxie/venuskontakt.html

    Damit die ständige Kriegsgefahr überhaupt entschärft werden kann, müsste das globale Bankensystem abgeschafft werden.
    Hier gibt es aber das Problem, dass wir es nicht hinreichend wissen, welche Art von Wirtschaft für uns dann infrage kommt.
    Vor allem müssten alle Länder weltweit mitmachen, damit ein Systemwechsel gelingen kann.

  3. Ursprung sagt:

    Was Putins Plan sei, darueber braucht Herr Schreyer weder hier, noch woanders herumspekulieren. Das kann er und koennnen wir nachlesen in Roepers neuem Buch "Putin Plan". Alles ueberzeugend recherchiert und belegt.
    Was soll denn diese Frage hier als im Artikel?

  4. How - Lennon sagt:

    Ich habe von Anfang an gesagt:
    Als Kanzler würde ich mich erst Mal raushalten und falls Putin nach Erlangen seiner Ziele, um die es ihm (angeblich) geht, wirklich zum Total-Hitler mutieren und "das nächste Land angreifen" würde, ERST DANN würde ich handeln wie sie es jetzt tun.

    • Observator sagt:

      Ganz genau. Sagte ich hier weiter unten auch etwas anders formuliert.
      Man verteidigt sich wenn man angegriffen wird.
      Ich frage mich bloß wie man auf die Idee kommt, dass Rußland weiter nach Westen rücken will und Europa angreifen will, für dessen Freiheit wir ja frieren sollen und all den Quatsch.
      Dem Mainstream Narrativ zufolge kommen die nicht mal mit der Ukraine klar. Die haben ja schon verloren und so. Völlig bekloppt!

  5. coronistan.blogspot.com sagt:

    Spätestens die Operation Corona/Covid sollte gezeigt haben, dass eine einzige ultrastarke und ultraböse Kraft die gesamte Welt kontrolliert und mit Putin, dem Westen und der besetzten Bananenrepublik Deutsch sowieso macht, was sie will.

    Es geht um die kommunistische, faschistische, totalitäre, diktatorische Agenda 21 / 2030, d. h. den globalen Superknast, die Herrschaft der Wenigen über alle anderen mit Central Bank Digital Currency, Social Credit System, Universal Basic Income, Carbon-Footprint, Bio Security State etc., d. h. TERROR und UNTERDRÜCKUNG TOTAL.

    In diesem ultimativen globalen Sklavensystem kann es keine Rechte mehr für Sklaven geben sondern nur noch Privilegien wie in einem Computernetzwerk. Eigentum nur noch für die Psychopathenelite der Rothschild-Giga-Klasse.

    Wie WEF-Oberpsycho Klaws Swab schon sagte: You will own nothing and be happy.

    Leider sind die Menschen zu dumm zu erkennen, dass ein Vernichtungskrieg gegen sie tobt. Die Menschheit wird keinerlei Perspektive mehr haben, falls o. g. Vorhaben wirklich umgesetzt werden.

    Errichtung eines globalen Sklavensystems – https://coronistan.blogspot.com/2020/08/covid-19-pandemie-vorwand-zur.html

    Es geht um die Agenda 21/2030 und um nichts anderes – https://coronistan.blogspot.com/2021/02/niemand-muss-sein-geschaft-aufgeben.html

  6. Kiristal sagt:

    Naja, am Vietnamkrieg sind die USA pleite gegangen und haben sich dann gerade mal so in den Petrodollar gerettet.

    Das wird es jetzt nicht mehr geben. Die USA gehen am Ukrainekrieg pleite und der Petroyuan übernimmt. Jeder mit ein bischen Verstand hat schon rübergemacht. Oh, ein Zug pfeift in der Ferne. Claudia Cardinale geht durchs Bild. Ein Mann mit einer Mundharmonika steht am Bahnhof. Musik setzt ein..

    • Observator sagt:

      "am Vietnamkrieg sind die USA pleite gegangen und haben sich dann gerade mal so in den Petrodollar gerettet."
      Das war nicht der Petrodollar. Das war Nixons "Superlösung" die Golddeckung des Dollars aufzuheben. Die Folgen spüren wir heute noch und in aller Ewigkeit. Das schaffte die Möglichkeit Dollars zu drucken ohne Rücksicht auf irgendwas…
      Macht die EZB nicht anders. Deswegen sind wir wo wir sind.

    • Kiristal sagt:

      Ich glaube nicht, dass an sich darüber täuschen sollte. Operation Condor ist längst wieder in Effekt.

    • Observator sagt:

      Naja, ist Condor überhaupt mal beendet worden? Die sind heutzutage nur viel subtiler.

    • Kiristal sagt:

      Subtil, so lange man Geld nach Belieben drucken kann. Wenn man genau schaut ist da aber eine Falle drin: das korrumpiert natürlich in kürzester Zeit und ist zerstörerisch wie kaum etwas anderes. War das damals schon der Plan Chinas?

      Wir warten immer noch auf eine erfolgreiche Gegenstrategie zu: 'gib ihnen mehr als sie mit umgehen können!'

    • Observator sagt:

      "so lange man Geld nach Belieben drucken kann…"
      Sag' ja nichts anderes.🤷‍♀️

    • Kiristal sagt:

      Du meinst ..du hast jetzt so viel recht haben gewollt, dass du jetzt recht hast? Hmm, das hab ich auch schonmal in besser gesehen.

    • Observator sagt:

      Den Satz habe ich leider nicht verstanden aber egal.

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo Kiristal

      zu deinem
      "so lange man Geld nach Belieben drucken kann…"

      Weil `Geld aus dem Nichts`entsteht?
      Wo genau wird dies gemacht?
      Wer ist der den `Drucker` Beauftragende?

      Danke vorab

      …und viele Grüße in die Runde

    • How - Lennon sagt:

      Der Kapitalismus ist längst zum globalen Sozialismus mutiert, wie von Marx vorrausgesehen. Das "Geld"-Gedrucke ist nur noch ein Dingeling um den kalten Brei herum, damit es wenigstens noch ein wenig nach Marktwirtschaft aussieht.

    • How - Lennon sagt:

      Harte Währungen und um was es wirklich geht, sind Ressourcen Öl und Gas und die werden knapp.

    • Observator sagt:

      @How-Lennon
      So knapp sind Öl und Gas gar nicht. Und werden auch nicht in absehbarer Zeit. Zumindest nicht in dem Maße, wie es fortwährend eingetrichtert wird.
      Abgesehen davon gibt es noch eine Quelle, über die nicht (mehr) so oft gesprochen wird.
      Methanhydrate. Etwas unwirtschaftlich im Moment aber das ist Frackinggas prinzipiell auch.
      Rußland und Japan haben schon etwas Erfahrung diesbezüglich. Braucht noch etwas Zeit.

    • How - Lennon sagt:

      @ Observator
      Im Gegenteil, es wird totgeschwiegen. Gerade die Macht/das Kapital faselt von tollen neuen Lagerstätten, wie bspw. vor ein paar Jahren die vermuteten Ölvorkommen vor der norwegischen Küste. Es bleibt blöderweise nur immer bei Vermutungen. Und dieses Ausweichgedöns von wegen Fracking, Öl-/Teersande, Methan, Erneuerbare etc. bleibt teure, immer verzweifeltere Wunschvorstellung. Das Kapital und in diesem Fall auch oft arme Schweine mit nur spärlichen Vermögen/Anlagen/Einnahmen (aber halt immer noch bessergestellt als die ärmsten Schweine – sie können also immer noch auf andere herunterschauen und -treten) wollen das auf Teufel komm raus nicht wahrhaben. Sie träumen weiterhin immer verbissener und panischer vom unendlichen Wachstum – also zumindest solange sie noch leben (nach mir die Sintflut – klar!). Das ist genau die Schnittstelle, die sie verbindet. Diese blinde Hoffnung ist der Grund dafür, dass dieses Zombiesystem noch nicht längst aufgegeben wurde.
      Und sie sogar in Kriege ziehen.

    • Observator sagt:

      @How-Lennon
      Wohl wahr. Da glauben einige sogar, wie es aussieht, dass die ewig leben werden – Soros, Schwab & Co.
      Abgesehen davon ist dieser Drang und Zwang zum ständigen Wachstum unnatürlich.
      Es gibt nichts in der Natur, das ständig wächst. Bei jedem Baum, bei jedem Wal ist irgendwann mal Schluß. Oder wenn es sowas gibt, dann heißt es Krebs. Aber da gibt's auch ein Ende.

  7. FizzyIzzy sagt:

    Scholz's Pseudo-Hadern nervt einfach nur. Es steht fest,dass er dies und jenes macht, aber trotzdem muss immer erst tagelang sein dämliches Hadern durch die Medien getrieben werden….die Masche nervt langsam… Deutschland sollte sich umbenennen in Deutsch-Amerika oder so…

  8. Olaf Scholz erzählt uns mal wieder absurde und dreiste Märchen, wenn er behauptet, dass Russland in die Ukraine einmarschiert sei, weil die Ukraine angeblich Putins Regime infrage gestellt habe.

    Diese Behauptung von Scholz mutet wie ein böser, ironischer Witz an. Damit der Leser dies erkennt, übersetze ich im Folgenden die Behauptung von Scholz einmal:

    Übersetzung: Da wird der Russe ganz neidisch, wenn er die tolle, westliche Ukraine vor seiner Haustür sieht und begreift endlich, dass alles auch anders und viel besser möglich wäre: insbesondere wenn er die Bombardierung der Ostukraine, die Diskriminierung der russischsprachigen Ukrainer, die Verbote von Parteien und Medien in der Ukraine, den Nationalsozialismus in der Ukraine und die kaputte Wirtschaft in der Ukraine inklusive dem niedrigen Stundenlohn von 2 Euro pro Stunde sieht (Ende der Übersetzung)

    Unvergessen ist auch, dass Scholz für die allgemeine Impfpflicht, d.h. für die Pflicht zu Russisch Roulette, war.

    • Über die Motive von Putin für seinen Einmarsch in die Ukraine kann man spekulieren:

      1. Die Ukraine hatte ja vor, die von den prorussischen Separatisten besetzten Gebiete und die Krim zurück zu erobern und wurde militärisch immer stärker und intensivierte kurz vor dem russischen Einmarsch auch die Bombardierung der Ostukraine. Vielleicht wollte Putin dieser Rückeroberung zuvorkommen, zumal er ja die Krim als Teil Russlands betrachtet.

      2. Vielleicht war für Putin auch die Bombardierung der Ostukraine, in der viele russischsprachige Ukrainer wohnen, und die Diskriminierung der russischsprachigen Ukrainer durch die Ukraine ein Motiv.

      (Ich will damit nicht den Einmarsch in die Ukraine durch Russland rechtfertigen.)

  9. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    1. Argument:
    Das moderne Russland (seit 1990/91) ist in zwei souveräne Staaten einmarschiert:
    Georgien 2008 und Ukraine 2022.
    2. Argument:
    Beide strebten eine Nato-Mitgliedschaft an.
    (d.h. die Regierung unter Saakaschwilly und die Regierungen von Jatsenjuk bis Selensky strebten eine Nato-Mitgliedschaft an)
    3. Argument:
    Beide beschossen ethnische Russen (Südossetien und Donbass).

    Schlussfolgerung aus diesen drei Argumenten:
    Also kann man davon ausgehen, dass die potentielle Nato-Mitgliedschaft und der Beschuss ethnischer Russen die Kriegsgründe waren und sind.
    (möglicherweise nicht die alleinigen, aber die ausschlaggebenen)

    Weiterhin
    4. Argument:
    Georgien wurde nicht von Russland besetzt und irgendwelche Bestrebungen, sich Georgien einzuverleiben und "die Sowjetunion wiederzuerrichten" o.ä. gab es auch nicht, wozu auch?!
    Und warum sollte das jetzt bei der Ukraine anders sein?!
    Da kommt von der westlichen Propaganda nichts als "Putin Putin Putin Putin Putin" … aber der war 2008 auch schon russischer Präsident und Georgien ist immernoch ein souveräner Staat.
    Schlussfolgerung aus 4. :
    Da ist nichts dran, das ist hohle westliche Propaganda vom bösen Russen, Goebbels lässt grüßen.

    Für geopolitisch bzw. geostrategisch Interessierte hat die Sache natürlich noch weitere Zusammenhänge.
    Russland und China sind die einzigen Staaten, die der USA nötigenfalls auch militärisch die Stirn bieten könnten und darum auch die einzigen, die die Dominanz des US-Dollar angreifen können, ohne wie Irak und Libyen zu enden.
    Für den exceptionalistischen USA-Traum (/von der weltweiten Vorherrschaft) ist ein Ende der Dominanz des US-Dollar allerdings ein Albtraum.
    Und in diesem Zusammenhang könnte man verstehen, wie sich die Profiteure des USA-Imperialismus von Russland angegriffen FÜHLEN.
    Denn das ist ein Angriff auf den exceptionalistischen Traum der Profiteure des USA-Imperialismus von der weltweiten Vorherrschaft.
    Und was das betrifft, steht der Krieg in der Ukraine in Zusammenhang mit den Kriegen in Syrien, Irak, Jemen …

    • Koven_3 sagt:

      "Georgien wurde nicht von Russland besetzt und irgendwelche Bestrebungen, sich Georgien einzuverleiben und "die Sowjetunion wiederzuerrichten" o.ä. gab es auch nicht, wozu auch?!
      Und warum sollte das jetzt bei der Ukraine anders sein?!"

      Falschaussage: Es wurden schon Teile der Ukraine einverleibt: Krim, Donbass, Luhansk.

    • Kamyk sagt:

      Vollkommen richtg! Sehr gut geschrieben!

    • Kamyk sagt:

      Koven_3 :
      Un daraus schließt du, daß Putin die UdSSR 2.0 will???

      Mann, oh mann…

    • Koven_3 sagt:

      "Un daraus schließt du, daß Putin die UdSSR 2.0 will???"

      Wann hab ich das gesagt? Wo?

    • Kamyk sagt:

      @Koven_3
      "Komisch, dass das bekannte Interview von Putin, wo er sich mit Zar Peter den Großen vergleicht, überhaupt nicht erwähnt wird im Artikel. Warum wird dazu keine Stellung genommen (außer Andreas im Forum mit seinen Märchen)?

      Daher eine Wiederholung meinerseits, warum Eroberungskrieg:"

      In Verbindung mit

      "Falschaussage: Es wurden schon Teile der Ukraine einverleibt: Krim, Donbass, Luhansk."

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "Falschaussage: Es wurden schon Teile der Ukraine einverleibt: Krim, Donbass, Luhansk."

      Und weil Sie den Formfaktor von Großschreibung so mögen:
      NACH Maidan,
      NACH "Yats is our man",
      NACH dem Massaker von Odessa,
      NACH 8 Jahren Beschuss von Lugansk und Donezk,
      NACH Nato-Osterweiterung,
      NACH USA-Raketenstützpunkten in Polen und Rumänien.
      NACH Sanktionen seit 2014, als diese unbotmäßigen Russen es sich erlaubten, sich nicht USA zu unterwerfen.
      Das Problem ist der nicht allzu bescheidene Anspruch des USA-Establishments, die Welt beherrschen zu wollen – und Psychopathen auf allen Ebenen westlicher Gesellschaften, die diese narzisstische Krankheit mittragen.
      Denn bei Leuten, die ideell verblendet sind, aber daran viel Geldgewinn scheffeln, da könnte man ja noch kurzfristig rationale Motive geltend machen, aber bei Leuten, die sich und ihren Mitbürgern sogar materiell selber schädigen (und ideell sowieso), da fallen Gemeinsamkeiten zu selbstzerstörerischen psychischen Krankheiten auf.

      Wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass Sie ein (wenns stimmt mittlerweile etwa 1 1/2 – jähriges) Kind haben, dann ist es Ihre Verantwortung, Ihren Schaden bei sich zu lassen und Ihrem Kind eine Chance auf ein Leben zu geben.
      Es könnte natürlich auch sein, dass Sie nur polemisch gelogen haben, das ist bei Ihnen schwer festzustellen, denn da sind Sie flexibel.

    • Alex C sagt:

      Ist doch offensichtlich dass Russland die Ukraine als ehemalige Sowjetrepublik wieder einnehmen will.
      Und es ist auch offensichtlich dass die Ukrainer was dagegen haben sich weiter von den Russen ausnehmen und unterdrücken zu lassen.
      Putins Rede wo er der Ukraine Selbstständigkeit und Kultur abspricht sagt doch schon alles. Wie Putin sich über die Ukrainer stellt, wie arrogant und größenwahnsinnig.
      Das kann nur von einem Nazi kommen. Und Russland hat sich zu einem Nazideutschland verändert.
      Die offiziellen Kriegsgründe sind allesamt vorgeschoben, unlogisch und passen nicht zusammen.
      Putin will doch ganz offensichtlich, wie er es schon vor Jahren in einem Interview (ich glaube von BBC) gesagt hat, das russische Volk vereinen. Und nach der Rede zur Ukraine wissen wir auch wie Putin die Ukraine ansieht, und zwar als Provinz Russland mit russischen Bürgern.
      Dieses Nazirussland wird nicht nach der Ukraine halt machen.

    • Observator sagt:

      @Andreas I.
      "Beide strebten eine Nato-Mitgliedschaft an."
      Diese "Bestrebung" verstehe ich sowieso nicht ganz. Wie ich schon mal sagte, müsste die NATO schon längst verschwunden sein. Nach dem Auflösen des Warschauer Pakts hat die NATO keine Daseinsberechtigung mehr.
      "Verteidigungsbündnis"?? Gegen wen denn? Man verteidigt sich wenn man angegriffen wird. Wer hat "uns" denn angegriffen? Rußland? Staaten des ehemligen Ostblocks? Oh, hab' ich wieder vergessen; die sind ja alle schon in der NATO. "Jedes Land hat das Recht, sich das Bündnis auszuwählen, dem es gehören will". Na wieviele "Bündnisse" gibt es denn? "USA ist nicht gleich NATO". Eigentlich schon. und nicht nur eigentlich. Ich stelle wieder mal die Frage:
      Warum haben die USA über 600 militärische Stützpunkte weltweit? Gegenfrage: Wieviele hat Rußland? Ganze 10 (zehn). Von denen 8 in ehemaligen Sowjetrepubliken, also dort, wo sie schon immer waren. Krim ist einer davon. Und vorletzte Frage: Wer bedroht eigentlich wen? Und letzte Frage: Wer kann sich (zurecht) bedroht fühlen? Wegen der Osterweiterung der NATO beispielsweise. Aber dies wurde zu Genüge durchgekaut.

    • Andreas I. sagt:

      @ Alex C Hallo,
      "Ist doch offensichtlich dass Russland die Ukraine als ehemalige Sowjetrepublik wieder einnehmen will."

      Weil?
      Da fehlt eine Begründung, ein Argument, warum das angeblich offensichtlich sei.
      Für die Krim gibt es die Gründe des Militärhafens und der mehrheitlich russischen Bevölkerung.
      Für Lugansk und Donezk (und Charkiw und Saporoschje) gibt es den Grund der mehrheitlich russischen Bevölkerung.
      Aber was sollte Russland mit dem Rest der Ukraine wollen?!
      Das wäre nur eine zusätzliche Belastung, vor allem auch eine unnütze ökonomische Belastung, also gibt es gute Gründe, warum Russland den Rest der Ukraine außen vor lassen wird.

    • Andreas I. sagt:

      @ Observator Hallo,
      "Diese "Bestrebung" verstehe ich sowieso nicht ganz. Wie ich schon mal sagte, müsste die NATO schon längst verschwunden sein."

      Als normaler Mensch kann man sich wahrscheinlich nicht so sehr in USA-Oligarchen/Plutokraten hineinversetzen, aber aus deren Sicht könnte man das Fortbestehen und die Expansionsbestrebungen der Nato vielleicht verstehen.
      Das sind sicherlich auch gebildete Leute, nur dass Druck immer Gegendruck erzeugt, das kam im Privatunterricht vielleicht zu kurz. ;-)

    • Observator sagt:

      @Andreas I.
      Es gibt auch keine.
      Abgesehen davon wäre die in den Minsker Verträgen verbriefte Autonomie oder teilweise Autonomie der 2 Regionen eine für beide Seiten sehr gute und annehmbare Lösung gewesen. Ein sehr guter Kompromiss. Der Verzicht auf den NATO-Beitritt dazu und dieser Krieg hätte nie begonnen. Hat die Ukraine aber nicht gewollt und laut Merkels kürzliche Aussage auch der Westen nicht.

    • Observator sagt:

      @Andreas I.
      Ups, da kam Ihre Antwort dazwischen.
      Ich bezog mich letztens auf "Da fehlt eine Begründung…"

    • Observator sagt:

      @Andreas I.
      "nur dass Druck immer Gegendruck erzeugt…"
      Reine Physik.
      Die haben alle die Lektion im Unterricht wahrscheinlich verpasst. Wegen Schnupfen oder so.

  10. Koven_3 sagt:

    Der wievielte Artikel zu diesem Thema?

    Komisch, dass das bekannte Interview von Putin, wo er sich mit Zar Peter den Großen vergleicht, überhaupt nicht erwähnt wird im Artikel. Warum wird dazu keine Stellung genommen (außer Andreas im Forum mit seinen Märchen)?

    Daher eine Wiederholung meinerseits, warum Eroberungskrieg:

    "21 Jahre lange hatte Russlands Zar im Großen Nordischen Krieg gegen die Schweden gekämpft, auf dem damals eroberten Gebiet gründete er die neue Hauptstadt Petersburg, in der Putin aufgewachsen ist. Niemand in Europa habe das neue Territorium damals als russisch anerkannt, sagte Putin in offenkundiger Anspielung auf Russlands Annexionen der Gegenwart.

    Es heiße zwar, der Zar habe den Schweden Gebiete entrissen. Aber weit gefehlt! In Wahrheit habe es sich um teils slawisch besiedelte, einst zu Russland gehörende Gebiete gehandelt. Peter habe sie zurückgeholt und befestigt. Putin setzte schmunzelnd hinzu: »Und offenbar ist es auch unser Schicksal, etwas zurückzuholen und zu befestigen.« Dieser Aufgabe, so fügte er hinzu, seien die Russen mehr als gewachsen, sofern sie ihren Werten treu blieben.

    Man kann sagen: Jetzt ist es offiziell heraus. Die vielen und teils bizarren Rechtfertigungen, die Putin bisher für seinen Angriff auf die Ukraine gegeben hat – Schutz gegen eine Bedrohung durch die Nato, Beendigung eines angeblichen Völkermords im Donbass, Zuvorkommen eines Angriffs seitens der Ukraine, »Entnazifizierung« des Nachbarstaates, »Demilitarisierung« – sie sind nicht nur in den Augen des Westens unglaubwürdig. Auch Putin selbst hält sie offenbar bloß für vorgeschoben.

    Am Ende ist alles viel einfacher: Es geht bloß darum, Territorien »zurückzuholen«, auf die man einen Anspruch zu haben meint. Ob im Jahr 2022 oder im Jahr 1700, die Welt ist immer noch dieselbe."

    Primärquelle: http://kremlin.ru/events/president/news/68606
    Sekundärquelle: https://www.spiegel.de/ausland/krieg-gegen-die-ukraine-wladimir-putin-vergleicht-sich-mit-zar-peter-dem-grossen-a-0bc438c8-2d92-4c12-afca-5cf96c2f6f59

    • wasserader sagt:

      Das Interesse Deutschlands an der Ukraine
      wurde zuletzt 1941 unter dem Motto Lebensraum im Osten versucht durchzusetzen.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "das bekannte Interview von Putin, wo er sich mit Zar Peter den Großen vergleicht"

      Tut er das?
      Oder ist das mal wieder eine Ihrer Unterstellungen?
      Schaun wir mal:
      Sie zitieren:
      "Putin setzte schmunzelnd hinzu: »Und offenbar ist es auch unser Schicksal, etwas zurückzuholen und zu befestigen.« "

      Also selbst innerhalb Ihrer eigenen selektiven Wahrnehmung ist es ein Widerspruch, dass "er sich mit Zar Peter den Großen vergleicht", denn:
      Das Wort "unser" bedeutet Mehrzahl.
      Der russische Präsident schlägt also einen größeren Bogen zu "unser Schicksal", also zum Schicksal des russischen Volkes und wenn man das in Zusammenhang mit (z.B. den auch hier im Artikel erwähnten) anderen Zitaten des russischen Präsidenten bezüglich geschichtlicher Ereignisse sieht, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild.

      Aber naja, Zusammenhänge mögen Sie ja nicht so Koven.
      Sie mögen das alte Feindbild vom bösen Russen, möglichst so schön monokausal wie anno nazimal, und da wären Zusammenhänge nunmal störend.
      Apropos "unser Schicksal":
      Wie das ausgeht, wenn man Zusammenhänge ausblendet, dass zeigt die deutsche Geschichte zwei Mal deutlich.

    • Koven_3 sagt:

      Sie sind ähnlich wie Carsten Leimert. Sehen Zusammenhänge, wo gar keine sind. Ihre Logik verstehen nur sie (wie Herr Leimert). Dunning-Kruger lässt grüßen.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "Sie sind ähnlich wie Carsten Leimert. Sehen Zusammenhänge, wo gar keine sind. Ihre Logik verstehen nur sie (wie Herr Leimert). Dunning-Kruger lässt grüßen."

      Das ist Ihr übliches ad-personam.
      – Nato-Osterweiterung mit "rotierender" Truppenstationierung
      – USA-Raketenstützpunkte in Polen und RTumänien
      – 8 Jahre Beschuss der Donbass-Bewohner durch die pro-westliche Ukraine seit 2014.

  11. auch_auch_zivilist sagt:

    "Ich will mein Nachbarland erobern und darf nicht. MIMIMI"

  12. _hog sagt:

    Auch wenn die Argumentation nicht neu ist, will ich sie dennoch wiederholen.

    1. Halford Mcinder hat Anfang des 20. Jahrh. die These aufgestellt, dass, wer das Herzland beherrsche, beherrsche Europa (und die Welt). Hier sollte sich der dem Nato-Westen verbundene Getreue fragen, inwieweit diese These heute noch aktuell ist; denn das ständige Vorruecken seit 30 Jahren gen Osten ist nicht im Traumland zu verorten, sondern ist ablesbar in all den Neumitgliedsländern der Nato seit 30 Jahren. Noch vor der Corona-Panikzeit hatten die US-Imperialisten gewaltige militärische Verschiebungen gen Osten unternommen. (offiziell wg. Manöver). Doch es fuegt sich ein in den grossen Plan das Herzland (Ukraine) beherrschen zu wollen.

    2. In der Endphase der SU im Uebergang zu Russland hatte Jelzin, als Alkoholist ein biegsamer Gehilfe des Westens, dem US-Imperialismus alle Möglichkeiten geboten in den Weiten Russlands sich schadlos zu halten an den im Erdreich schlummernden Ressourcen. Solche paradiesischen Zustände wuenscht sich das Imperialistenherz!
    Das Schlimmste konnte zum Glueck verhindert werden.
    Aber der Plan wurde nicht aufgegeben.

    An diesen Strategien konnte also die/der Nato/US-Imperialismus ständig Veränderungen vornehmen und so wurden z.B. Abruestungsverträge vom Westen gekuendigt und immer wieder neue Natomitglieder hinzugezogen. Als dann die Faschisten in der Ukraine gefördert wurden und es unter US-Aufsicht den Maidanputsch gegen Janukowytsch gab, war wohl auch den geduldigsten Russen klar, was die Stunde geschlagen hat.

    Der Grund fuer die Sonderoperation ist ganz einfach Russlands Sicherheitsbeduerfnis.

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      ein gewisser Brzezinski hatte eine besondere Affinität zur Ukraine, wo ich mich schon vor 2014 fragte, inwieweit die rational geostrategisch war (aus USA-Sicht) oder inwieweit die irrational war.
      Denn Brzezinskis Biografie gäbe durchaus Anlass zu letzterer Vermutung.

      Und wie auch immer – aktuell sieht es eher nach einem Desaster für USA aus.
      Könnte es also sein, dass man in Russland u.a. Brzezinskis Äußerungen mindestens zur Kenntnis genommen hatte und nicht ganz unvorbereitet auf die USA-Aktionen war? ;-)

    • Kamyk sagt:

      @Andreas I.
      Gegenwärtig sieht es ganz nach dem 3. WK aus.

    • _hog sagt:

      Moin, #Andreas, bestimmt war es so. Ich kenne nur sein Buch vom „Schachtisch“.
      Ich denke schon, dass man in RU seine Äusserungen wahrgenommen hat, nur ist es das eine, was Buchautoren oder Geheimdienste wissen und weiterleiten, das andere ist Realpolitik. Und hier muss die russische Fuehrung natuerlich genau abwägen, was man den Menschen im eigenen Land, in anderen Ländern und auch den beteiligten Politikern erzählt.

      Ich las soeben einen Kommentar auf RT von Dagmar Henn ( https://rtde.team/meinung/160942-wir-sind-kriegspartei/) in dem sie darauf hinweist, dass bei dieser Panzerlieferung nur die Hälfte an Informationen mitgeliefert wurde. Eine wahrlich erbärmliche Informationspolitik der deutschen Regierung!

      mfG

  13. wasserader sagt:

    "dass Putins Feldzug gegen die Ukraine tatsächlich.."
    Russland führt nach Eigeninterpretation eine Strafaktion gegen das faschistische Regime in Kiev. Dieses Regime wurde durch den von den USA und auch Deutschland und anderen Nato Staaten inszenierten Putsch 2014 ermöglicht.
    Dieses Regim begann unmittelbar mit radikalen Maßnahmen gegen die russische Bevölkerung im Osten der Ukraine die schnell in einen mörderischen Krieg übergingen.
    Um diesen Konflikt zu beenden wurden die Minskll Verträge geschlossen, die vom Regime in Kiev nicht eingehalten wurden und nach mehreren Aussagen westlicher Politiker nur dazu dienten die Ukraine gegen Russland aufzurüsten.
    Diese Verträge beinhalten die Möglichkeit von Strafaktionen auf die sich Russland nun beruft.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Wenn es jemals ein Volk in Europa gegeben hat, das noch nie in Freiheit gelebt hat, dann das Russische. Die drehen gerade das Rad der Zeit ordentlich zurück. Beklatscht von Einfaltspinseln.

    • wasserader sagt:

      Die Freiheit der Deutschen seit über 100 Jahren
      ist die Freiheit in Kriegsfallen zu tappen und Kriege auf katastrophale Weise zu führen und zu verlieren.
      Die großen Verlierer unter dem US Imperialismus sind Deutschland und Europa

    • civilian_too sagt:

      Was für ein revisionistischer Quatsch. Staaten tappen durch Dummheit ihrer Führung in "Kriegsfallen". Siehe die Weltkriege, siehe Putin.
      By the way: Deutschland ist voller Russen, die gern hier leben. Umgekehrt? Meh. Wahrscheinlich Zufall.

  14. Alex C sagt:

    Ja was denn nun? Ist der Kriegsgrund dass die Nato dichter an Russland ranrückt oder dass die Ukraine als Geisel genommen wurde oder dass Russland sich bedroht fühlt oder Ukrofaschisten ethnische Säuberungen durchführen wollen oder dass die Ukraine Entnazifiziert werden muss oder jetzt neuerdings muss die Ukraine entmilitarisiert werden und es müssen auch jetzt neuerdings antirussische Ukrainer vernichtet werden??
    Was dem werten Herrn Putin da durch den Kopf geht ist doch nur Machterhalt und Größenwahnsinn gepaart mit dem Denken der 80er Jahre.
    Es war undenkbar dass die Nato Russland angreift, und wenn die Nato das wollte dann hätte sie es schon längst tun können. Ob nun via Ukraine oder Estland, völlig egal.
    Dass in der Ukraine die korrupteste Regierung weggeputscht wurde hat sogar mehrheitlich den Osten der Ukraine erfreut die diesen Präsidenten mal zu 95% gewählt hatten. Der war so offensichtlich korrupt und eine Marionette Russlands dass es nur eine Frage der Zeit war bis dieser vor Gericht gestellt würde oder flüchtete.
    Dass Problem für Russland war jetzt vielmehr dass es keine Kontrolle mehr über die Ukraine hatte weil die neue Regierung pro westlich war.
    Putin will die alten Sowjetrepubliken wieder zu Russland holen, er ist der Meinung dass es keine eigenständigen Länder sind und keine eigene Kultur haben sondern russische und dass das russische Volk somit gespalten ist solange diese ehemaligen Sowjetrepubliken nicht zu Russland gehören. Und genau dass ist der Kriegsgrund warum Russland die Ukraine angreift und genau so wird es auch mit den anderen Sowjetrepubliken passieren

    • Andreas I. sagt:

      @ Alex C Hallo,
      "Es war undenkbar dass die Nato Russland angreift"

      Das kommt darauf an, was man unter dem Begriff "Denken" versteht.
      Die Nato hat Jugoslawien zerstört und zersplittert.
      USA und andere Nato-Staaten hatten Irak "in die Steinzeit zurückgebombt".
      USA und andere Nato-Staaten hatten Libyen "in die Steinzeit zurückgebombt".

      Undenkbar?!
      USA hat jeden Opponenten angegriffen, der sich nicht wehren konnte; Jugoslawien, Irak, Libyen, mit Syrien hat es dann nicht mehr ganz so geklappt.
      Wenn USA nach den Militärstützpunkten im Baltikum, den USA-Raketenstützpunkten in Polen und Rumänien, der Aufrüstung Japans und Südkoreas … zu der offensichtlich erwünschten Überlegenheit über Russland käme …

      Es könnte sein, dass etwas undenkbar ist, oder es könnte sein, dass etwas durchaus denkbar ist, aber es Barrieren gibt, die Denken verhindern.

    • Koven_3 sagt:

      Die NATO greift niemals Russland an, da es erstens ein Verteidigungsbündnis ist, und zweitens Russland eine Atommacht ist. Dagegen weiß man bei Russland nicht, wer das nächste Opfer sein wird.

      NATO ist nicht gleich USA. Da spielt ihre quere Logik wieder rein. USA und andere Nato-Staaten ist nicht gleich die NATO. Es gab damals keinen Beschluss der Nato, in den Irak einzufallen. Das war die USA mit der sogenannten "Koalition der Willigen".

    • Observator sagt:

      @koven_3
      NATO-Beschluss? Sie meinen sicherlich UN-Mandat. USA können machen was sie wollen. Kann nichts passieren. Sie können jederzeit Veto sagen. Auch wenn jemand auf die komische Idee käme, die irgendwie zur Verantwortung zu ziehen.
      "Koalition der Willigen". Na wer nicht "willig" war, wie z. B. Deutschland damals (vernünftigerweise), hat sich so einiges von Rumsfeld anhören müssen. "Old Europe" war noch das Harmloseste.
      .

    • Alex C sagt:

      Natürlich ist es undenkbar dass die Nato Russland angegriffen hätte.
      Selbst jetzt greift die Nato nicht Russland an obwohl mit der Ukraine ein geplanter Verbündeter und EU Beitrittskandidat mit dem ein Assoziierungsabkommen geschlossen wurde von Russland wiederholt angegriffen wurde.
      Zuerst war es die Krim, jetzt Donbass und Luhansk und nun soweit wie es die russischen Truppen schaffen.
      Denn niemand möchte einen Atomkrieg. So einfach ist das ganze und zerlegt jeden dämlichen vorgschobenen Kriegsgrund. Schon daran kann man die Dummheit der russischen Regierung erkennen.

      Andreas, Sie als Fanboy von Nazirussland, können da noch so lange lamentieren und jegliche Schuld auf die USA schieben oder sonstwen.
      Das ist alles so hohl. Die Fakten sprechen eine andere Sprache.
      Russland greift an, tötet und wird getötet. Ukrainer verteidigen sich. So einfach ist es.
      Die Vernichtung, der Krieg ..geht von Russland aus. Diese Regierung und die Bürger die das unterstützen sind Schuld an diesem furchtbarem Drama. Niemand anderes. Ende aus. Hören sie auf solche Drecksmenschen zu verteidigen die dieses Elend hervorrufen und immer weiter machen.

    • Observator sagt:

      @Andreas I.
      "…aber es Barrieren gibt, die Denken verhindern…"
      Es ist doch viel einfacher wenn andere für einen denken und das Zeug dann einfach übernimmt. Selbst denken kann auch sehr anstregend sein. Und vor allem muss eine Behauptung auch nicht der Wahrheit entsprechen. Man muss sie nur oft genug wiederholen um wahr zu werden… Wo hab' ich das kürzlich schon mal gehört…🤔

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "Die NATO greift niemals Russland an, da es erstens ein Verteidigungsbündnis ist"

      Siehe Jugoslawien und die Beteiligung von Nato-Staaten an den Angriffen auf Irak und Libyen.

      "und zweitens Russland eine Atommacht ist."

      Also könnte USA Russland angreifen, wenn USA den Gegenschlag Russlands verhindern könnte, also wenn USA mehr Raketenbasen nahe genug an Russlands Grenzen errichten könnte, z.B. nach Polen und Rumänien auch noch in der Ukraine usw..

      "Dagegen weiß man bei Russland nicht, wer das nächste Opfer sein wird."

      Das weiß man sehr wohl anhand der Tatsachen:
      Das moderne Russland (seit 1990/91) ist in zwei souveräne Staaten einmarschiert; Georgien 2008 und jetzt seit 2022 in der Ukraine.
      Beide strebten eine Nato-Mitgliedschaft an.
      Da käme aktuell nur Finnland in Frage, das liegt auch an einer russischen Grenze, aber die geostrategische Position Finnlands ist für Russland ein geringeres Problem und ob USA noch so lange durchhält, mit der Position in Finnland überhaupt was anfangen zu können …
      Jedenfalls sieht es nicht so aus, als ob Russland und die Russen das nächste Opfer sein werden, die haben analysiert, was USA mit Jugoslawien, Irak und Libyen gemacht hat, das läuft mit Russland nicht, eher ist der USA-Traum von der Weltherrschaft aus, denn bei Russland, China und Iran ist für USA/UK Schicht im Schacht. De-Dollarisierung, BRICS-Währungen und tschüss globale Besserwessis. Wird ja auch Zeit.

      "NATO ist nicht gleich USA."

      Das stimmt, da muss man unterscheiden:
      USA ist das Imperium.
      Restliche Nato sind die Vasallen.

      "Es gab damals keinen Beschluss der Nato, in den Irak einzufallen."

      Vor allem gab es keinen UNO-Beschluss, es war USA-Herrschaftsanspruch, Durchsetzung der Verwendung des US-Dollar usw..

      "Das war die USA mit der sogenannten "Koalition der Willigen". "

      Und das waren die Nato-Führungsmacht USA, einige weitere Nato-Staaten und einige Staaten, die anderweitig "USA-Verbündete".
      Nur hat USA im Irak nach wie vor das Problem, Irak nur mit militärischer Gewalt (Besatzung) zum Befolgen des USA-Diktates bewegen zu können, so dass es angesichts der sonstigen Lage nur eine Frage der Zeit ist, ab wann irakisches Öl in anderen Währungen als US-Dollar gehandelt wird.

    • Andreas I. sagt:

      @ Alex C Hallo,
      "Natürlich ist es undenkbar dass die Nato Russland angegriffen hätte."

      Ja wenn man von Nato-Osterweiterung, USA-Raketenstützpunkten in Polen und Rumänien, Kündigung des ABM-Vertrages und anderer Verträge durch USA noch nie was gehört hat …
      Wenn einem egal ist, was Weltleitwährung US-Dollar bedeutet …
      Ohne die entsprechenden Informationen ist es natürlich undenkbar.
      Klar liegt alles nur daran, dass Russen böse sind, wie sie es schon bei Goebbels waren, alles andere war und ist undenkbar, obwohl es mal als denkbar galt, dass Deutsche aus ihrer Geschichte lernen könnten, naja.

  15. Max Haaren sagt:

    Jetzt haben unsere Schwab – Marionetten endlich ihren so lange ersehnten Weltkrieg und das Ziel der
    " Bevölkerungsreduktion" also der Beseitigung von unnützen Fressern liegt in greifbarer nähe…..
    Gut – Es könnten dabei aber natürlich auch die Nützlinge ins Gras beißen denn wenn die Sache von der konventionellen auf die Atomare/Biologische/chemische schiene gehoben wird dann ist ein Überleben auch der Finanziellen Hyperschicht nicht mehr auf Dauer gewährleistet……
    Natürlich hat der Kriminelle und durchgeknallte Abschaum der Menschheit Privatinseln und De Luxe – Bunker – Es fragt sich aber schon ob diese Behausungen auch für die nächsten Jahrhunderte und Jahrtausende auch bewohnt werden können denn selbst Vorratslager in Staatsdimensionen gehen eben zu neige und die Welt da draußen ist dann völlig verstrahlt und eine Todeszone in der nichts angebaut werden kann….!
    Was essen und trinken die Schwabs und Gates denn dann ?.. Bunkergemüse und Dosenfleisch ?? Wei lange und was bekommt dann der Bunkerdiener und der Bunkersklave…..?? Werden dann alle auch für immer schön Friedlich dort unten bleiben oder richte sie ihre Waffen nicht eher gegeneinander…..?! Fragen über Fragen und noch was zum Schluß:
    Geld ist dann wertlos – egal wie viel und Gold kann man auch nicht essen…..
    Einen schönen Tag !

    • Pexus sagt:

      "… Es könnten dabei aber natürlich auch die Nützlinge ins Gras beißen denn wenn die Sache von der konventionellen auf die Atomare/Biologische/chemische schiene gehoben wird dann ist ein Überleben auch der Finanziellen Hyperschicht nicht mehr auf Dauer gewährleistet…… …" Diese selbsternannten "Eliten" (=Asoziale in höchster Potenz) werden ohne die anderen Leute, die ihrer Meinung nach (siehe Harari, der nicht alle Tassen im Schrank zu haben scheint, ein kleiner Htlr) "nutzlose Esser" seien, (über)leben (können).

      Der Reiche braucht den von ihm arm Gemachten und Arm- und Kleingehaltenen. Schwabs, Hararis et.al. Vorstellung, dass sie die Leute durch Roboter ersetzen, die ihnen (dem Schwab, Harari et.al.) zu Diensten stehen, wird nicht funktionieren.

      Es wird erst Ruhe im "Karton" sein, da Schwab, Harari und im Übrigen ebenfalls Gates verhaftet, den Gerichtsverhandlungen und dem Pschiater zugeführt, verurteilt und in lebenslange ("Restlaufzeit") Verwahrung gebracht sein werden.

      Bei Gates, wenn der redet, merkt man deutlich die Nicht-Bildung und das Nicht-Wissen, das Nicht-Verstehen von natürlichen Zusammenhängen dieses Genannten. Wenn Dumme auf die Menschheit losgelassen werden, ohne dass diesem Losgelassen-Werden eine funktionierende Bremse beigegeben ist, führt das unweigerlich zur Katastrophe.

    • Pexus sagt:

      Das, was ich zu Schwab, Harari und Gates (siehe oben) geschrieben habe, trifft auch auf die Kriegstreiber der "Na(h)to(d)"-Vereinigung zu.

      In Deutschland profiliert sich in der spd die Frau Esken als hetzerische und fanatische Kriegsbefürworterin. Für Frau Esken wäre es geradezu eine heilsame Erfahrung: Ein (zeit-)langer, beschwerlicher Ritt auf der Atombombe. Frau Esken entpuppt sich mit ihrer Hetze gegen Putin und Russland sowie mit ihrem martialisch-fanatischen Kriegstreiberdingsbums als charakterlich ("Charakterschwein") dieselbe, die sie seit zwei Jahren gegen die "Impf"gegner und gegen die Widerständler in der "C"-"Krise" war.

      Frau Esken gehört für mich, neben Lauterbach, mit zu den Ersten, denen der rechtliche Prozess zu machen ist.

      Frau Esken ist für mich eine höchst widerwärtige Exemplarin der kriegslüsternen und Puntin-vernichtenden spd.

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo auch_auch_zivilist
      (und auch die anderen ;) )

      will gerne kurz nachfragen, ob deinerseits zu dieser Frage von mir hier
      https://apolut.net/offizielle-zahlen-hohe-impfquote-korreliert-mit-hoher-sterblichkeit-von-stefan-homburg/#comment-258390
      noch eine Antwort kommt?
      Danke vorab!

      …und viele Grüße in die Runde

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      "Schwab – Marionetten"

      Das wären dann die Marionetten einer Marionette.
      Und es ist ja hierachisch, nur wie arm müssen diese Leute sein?!

    • civilian_too sagt:

      Russland hätte einfach keinen Krieg beginnen müssen. Also 2014. So einfach.

    • Observator sagt:

      @civilian_too
      Die USA hätten kein Regime-Change in der Ukraine anfangen müssen. 2014. So einfach.
      (Unter der maßgeblichen Beteiligung von Victoria Nuland, die im Übrigen ukrainische Wurzeln hat. Zufälle gibt's…)

  16. VORWÄRTS IMMER – RÜCKWÄRTS NIMMER
    ____________________________________________________

    Auf die initiale Frage:
    "Will Putin ein Imperium errichten – oder die Souveränität und Existenz Russlands sichern?"

    Lautet meine Antwort:
    "weder noch"

    … diese Kriegsoption an dieser lange vorbereiteten Front musste nun eben gezogen werden um weiterhin vom Wesentlichen ablenken zu können.

    *******************************************************
    Es geht nur um die Wahrung der Kontrolle seitens derer die die Kontrolle innehaben.

    + Industrialisierung => WK1 & WK2

    … vermutl. passt auch:

    + Buchdruck & Luther => 30-jähriger Krieg
    *******************************************************

    Dieses MONOPOLY kann auch mittels Anschreibenlassen offensichtlich nicht mehr länger "gespielt" werden
    + Minuszinsen plus Rekordverschuldung brachten auch kein Wachstum mehr / Liquiditätsfalle .
    + Assetprice-Bubbles & fash-crashes an den Börsen 2019
    + 2019/2020 ta-taa: Realisierung des "Event 201" mit einer total durschaubaren Plandemie
    + 2022: und jetzt eben diese Kriegsnummer
    -> denn: ein "Zurück" lässt das marode System eben nicht zu.

    VORWÄRTS IMMER – RÜCKWÄRTS NIMMER
    ____________________________________________________
    … ich tippe auf eine via CBDC / CBDC-daten kontrollierte Welt.
    Die offene Frage ist eigentlich nur noch, wie sich der Weg dorthin gestalten wird – und was nun alles nötig sein wird, um die Menschen von diesem "New Normal" zu überzeugen.
    Wieviel Unsicherheit, Angst, Chaos, Krieg & Zerstörung wird das "build back" hin zum "better" dieses mal wohl (wieder) einfordern …

    • Max Haaren sagt:

      Man hat eine Zielmarke von ca. 5 Millarden Individuen als Opferzahl im Auge – vielleicht auch mehr……
      Ein " Rat der Weisen" mit einem " Auserwählten " als oberste Gottheit wird den Planeten regieren….
      Der Rest der Menschheit darf als 24/7 Sklaven und zu 100% überwacht weiterexistieren aber nicht zu Alt werden –
      das heißt:
      Mit spätestens 50 Jahren wirst du gekeult !
      Auf so eine Zukunft kann man sich nur freuen,oder ?
      Exakt dagegen kämpfen die Russen weil sie so nicht leben wollen !

    • civilian_too sagt:

      Glauben Sie das ernsthaft?

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