Tragödie in der Ukraine wäre leicht vermeidbar gewesen | Von Rainer Rupp

Wenn die Nachricht des Wall Street Journals, des Zentralorgans des amerikanischen Großkapitals, stimmt, dann hat die Zeitung einen riesigen, Menschenverachtenden Skandal enthüllt. 

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Denn das Sterben von Tausenden und das Leid von zig Tausenden Menschen in der Ukraine, egal auf welcher Seite, erscheint aufgrund der Wall-Street-Journal-Enthüllung in einem ganz anderen Licht. Die Tragödie wäre dank einer endlich ernst gemeinten diplomatischen Initiative von Kanzler Olaf Scholz und Präsident Emmanuel Macron vermeidbar gewesen. Die in Aussicht gestellte friedliche Lösung ist jedoch im letzten Moment gescheitert, hauptsächlich am arroganten, nationalistischen Fanatismus der politischen Führung in der Ukraine, gepaart mit dem offensichtlichen Desinteresse Washingtons an einer Verhandlungslösung.

Kiews maßlose Überschätzung der Kampfkraft seiner von USA/NATO ausgebildeten Streitkräfte, deren Rückgrat von den faschistischen Freiwilligen-Bataillonen gebildet wurde und immer noch wird, hat zusammen mit der bodenlosen Dummheit des politischen Dilettanten Volodymyr Selenskij zwangsläufig in die aktuelle Katastrophe geführt.

Der professionelle Schauspieler Selenskij, der in einer TV-Satire als Polit-Clown schon einmal die Rolle des Präsidenten der Ukraine gespielt hatte, war zu Beginn der aktuellen Krise wahrscheinlich in dem Glauben, die heldenhafte Siegerrolle in dem von Washington geschrieben US/NATO-Drehbuch zu spielen. Aber das im Skript versprochene tolle Hollywood-Happyend wurde von der harten Wirklichkeit der russischen Erfolge bei der Demilitarisierung und der noch laufenden Denazifizierung der Ukraine eingeholt.

Auch das US/NATO-Sanktionen-Drehbuch zur Ruinierung der russischen Wirtschaft war offensichtlich von politischen Laien aus der US-Filmindustrie geschrieben worden. Die westlichen Drehbuchautoren hatten offensichtlich erwartet, dass Moskau nach dem harten ersten Sanktionsschlag auf die linke Wange die rechte Wange für den nächsten Schlag hinhalten würde. Stattdessen hat Russland mit Gegensanktionen geantwortet, in deren Folge nun die US/NATO-Zauberlehrlinge von ihren eigenen Hexensprüchen wirtschaftlich destabilisiert werden. All das wäre laut den Enthüllungen im Wall Street Journal mit einem Minimum an klarem Verstand und ein wenig politischem Mut von Kanzler Scholz und Präsident Macron gegenüber den Kriegsherren in Washington vermeidbar gewesen.

Auch in Deutschland drohen jetzt galoppierende Inflation, Produktionseinbrüche, Massenarbeitslosigkeit und noch mehr Verarmung, aber dafür gibt es 100 Milliarden Euro für die militärische Aufrüstung, zusätzlich zu dem jährlichen Bundeswehrhaushalt. Angesichts dieser Entwicklung kann man nur noch fassungslos den Kopf schütteln. Nicht nur die Regierung der Ampelkoalition hat total versagt, sondern auch die Oppositionsparteien CDU/CSU und Die Linke. Sie alle haben sich als willige Helfer der ukrainischen Nazi-Versteher und eifrige Mitläufer der von US/NATO-orchestrierten Kriegshysterie gegen Russland hervorgetan.

Aber es wird Zeit, dass wir uns jetzt den Artikel im Wall Street Journal genauer anschauen. Der ist unter dem Titel: Vladimir Putin’s 20-Year March to War in Ukraine – and How the West Mishandled It erschienen. (Zu Deutsch: Wladimir Putins 20-jähriger Marsch in den Krieg in der Ukraine – und was der Westen falsch gemacht hat.) In dem sehr langen Artikel, der natürlich die US-Politik verteidigt, findet man tief im Text versteckt so ganz nebenbei folgende Passage:

“Herr Scholz machte dann einen letzten Vorstoß für eine Einigung zwischen Moskau und Kiew. Am 19. Februar in München (bei der so genannten ‘Sicherheitskonferenz’) sagte er Herrn Selenskij, dass die Ukraine auf ihre Bestrebungen nach einem NATO-Beitritt verzichten und die Neutralität der Ukraine als Teil eines umfassenderen europäischen Sicherheitsabkommens zwischen dem Westen und Russland erklären sollte. Der Pakt würde von Herrn Putin und Herrn Biden unterzeichnet werden, die gemeinsam die Sicherheit der Ukraine garantieren würden.”

“Selenskij sagte, man könne Herrn Putin nicht trauen, ein solches Abkommen einzuhalten, und die meisten Ukrainer wollten der NATO beitreten. Seine Antwort ließ die deutschen Beamten besorgt zurück, dass die Chancen auf Frieden schwanden.”

Am Tag nach dem Treffen zwischen Scholz und Selenskij appellierte der französische Präsident Macron in einem Aufruf zwischen den Staats- und Regierungschefs an Biden, einen weiteren Vorstoß für die Diplomatie zu unternehmen. Laut Wall Street Journal sagte Macron zu Biden: “Ich denke, die letzte Person, die noch etwas tun könnte, bist du, Joe. Bist du bereit, Putin zu treffen?”

Aber Washington schien an einem weiteren diplomatischen Vorstoß nicht interessiert zu sein. Dennoch habe Macron – so die Zeitung – die Nacht des 20. Februar damit verbracht, abwechselnd am Telefon mit Putin und Biden zu sprechen.

Aber Biden bzw. seine Berater im Weißen Haus waren offensichtlich nicht daran interessiert, den Vorschlag von Scholz zu unterstützen, nämlich die Neutralität der Ukraine als Teil eines umfassenderen, europäischen Sicherheitsabkommens zwischen dem Westen und Russland gemeinsam mit Putin zu garantieren. Auf Drängen von Macron beschied Biden dem französischen Präsidenten lediglich, er könnte Putin ausrichten, dass er für ein weiteres Telefongespräch bereit sei.

Aber am nächsten Tag – so das Wall Street Journal weiter – habe Putin Macron zurückgerufen und gesagt, “er habe beschlossen, die Unabhängigkeit der separatistischen Enklaven in der Ostukraine anzuerkennen. Er sagte, Faschisten hätten in Kiew die Macht, während die NATO nicht auf seine Sicherheitsbedenken reagiert habe und stattdessen plane, Atomraketen in der Ukraine zu stationieren”.

Die Details des von Macron unterstützten deutschen Vorschlags zur friedlichen Beendigung der Ukraine-Krise sind leider nicht bekannt. Aber unter dem Eindruck des realen Kriegsverlaufs, der für die ukrainische Seite katastrophale Ausmaße angenommen hat, haben sich die Tagträume der Regierung in Kiew von der NATO-Mitgliedschaft einer siegreichen Ukraine verflüchtigt. Für Selenskij und seine Regierung wird es enger. Mit jedem weiteren Tag der russischen Militärsonderoperation schmelzen seine politischen Optionen dahin.

Selenskij hat sich in der entscheidenden Phase der diplomatischen Verhandlungen entweder aus Arroganz oder Ahnungslosigkeit oder aus einer Mischung von beidem lieber an die hohlen Versprechen von USA/UK/NATO geklammert, als dem vernünftigen Menschenverstand zu folgen. Die ukrainische Neutralität hätte nicht nur das Leben Tausender Menschen gerettet, sondern im Rahmen von Minsk II auch den Verbleib der beiden Donbass-Volksrepubliken in einer unabhängigen Ukrainischen Föderation gesichert.

Nun jedoch ist Selenskij “allein daheim”. In seiner letzten Hoffnung glaubt er – ganz der geborene Schauspieler – mit glühend-theatralischen Video-Appellen an Gott und die Welt die Ukraine, so wie sie ist, nämlich mit den faschistischen Verbrechern in den Schlüsselpositionen des Staates, erhalten zu können. Noch immer wehrt sich Selenskij gegen die Realität, wie sein jüngster Video-Appell an den UN-Sicherheitsrat am 5. April zeigt, den er mit unerträglichem Massaker-Porn, aber leicht durchschaubaren Lügen vollgepackt hatte.

In seinem Beraterkreis scheint man allerdings der Realität ein ganzes Stück näher gekommen zu sein. Anders ist nicht zu erklären, dass bei den letzten ukrainisch-russischen Verhandlungen in der Türkei, Selenskijs Chef-Unterhändler David Arachamija den Russen die ukrainische Neutralität angeboten hat; also im Grunde nichts anderes, was bereits Scholz und Macron zwecks Verhinderung der russischen Militäroperation Selenskij als Lösung vorgeschlagen hatten.

Es ist eine schauerliche “Ironie”, wenn einem klar wird, dass all die zerstörten Menschenleben, all die die durch Artilleriegefechte verwüsteten Städte, Dörfer und Industrieanlagen, all die Millionen Flüchtlingen, all das Leid der Menschen auf beiden Seiten der Front hätte verhindert werden können, wenn Selenskij vor sechs Wochen dem zugestimmt hätte, was jetzt sein eigener Unterhändler freiwillig Moskau als Verhandlungsbasis angeboten hat. Allerdings hat sich in der Zwischenzeit auf dem Boden der Realität viel verändert und eine Rückkehr zum Status Quo Ante, vor allem zu Minsk II in Bezug auf die Donezk-Volksrepubliken wird wahrscheinlich nicht mehr möglich sein.

Aber auch Bundeskanzler Scholz, ebenso wie Präsident Macron, hätten das Unheil in der Ukraine verhindern können. Wohl wissend um die fatale Dummheit der fehlhaften Entscheidung Selenskijs, hatten jedoch weder Scholz noch Macron den politischen Mumm, öffentlich “Nein” zu den US/NATO-Versprechungen zur militärischen Unterstützung der Ukraine zu sagen, die Selenskij in seinem Größenwahn, gegen Russland bestehen zu können, bestärkt hatten.

Ein “Nein” wäre zwingend notwendig gewesen, denn die Absichten der Kriegstreiber in Washington und London waren schon damals für jeden klar erkennbar.

Es ging schließlich darum, die Ukraine als Kanonenfutter in einem militärischen und ökonomischen Abnutzungskrieg gegen Russland zu verheizen.

Dass das der deutschen Wirtschaft und Bevölkerung empfindliche Kosten abverlangen würde und in Zukunft noch höhere abverlangen wird, war ebenfalls von Anbeginn klar.

Folglich hat SPD-Bundeskanzler Scholz seinen Amtseid, nämlich Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, gebrochen. Stattdessen hat er den Interessen der US/NATO- und EU-Eliten trefflich gedient. Aber mit dem Sozialdemokraten ist es wie in der Geschichte mit dem Skorpion, der den Frosch bittet, ihn ans andere Ufer zu bringen. Sie können nicht anders.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Oleh Dubyna / shutterstock

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Kommentare (16)

16 Kommentare zu: “Tragödie in der Ukraine wäre leicht vermeidbar gewesen | Von Rainer Rupp

  1. Ursprung sagt:

    Rupps Glaube in Ehren!
    Fakt eher: Selenski durfte nicht.
    Es geht den Amis nicht um die Ukraine, sondern die Nato/EU-Huehner sollen den Amis auf eigene Kosten bloss den Ruecken freihalten, die Russen beschaeftigen, damit US mit Japan erstmal die Chinesen angreifen wollen.
    Selenski und EU sind danach die zu opfernden Bauern.
    Das Imperium schlaegt um sich, da ihm die Felle davonschwimmen, Weil Putins Kontinentalatomminen (autonome U-Bootbomben, schon vor Ort und unabfangbare Mach 10-Raketen mit USA-Programmierung) als nun hoechst bedrohlich vorkommt und China vorerst ausgeschaltet werden muss.
    Dummheit ist allenfalls bei den europaischen Nato-Huehnern zu vermelden, die sich wie doofe Vasallen rumschieben lassen. Uns putzen die Amis erst weg, wenn sie China geschafft haben, im Folgezug gegen Russland dann. Das ist das Kalkuel!

  2. Aladdin sagt:

    Sehr guter Artikel! Danke! Ich habe folgende Gedanken dazu:
    wie im US-Auftrag Frau von der Leyen (die „Frau“ von Babylon) sagt bei ihrem aktuellen Besuch in der Ukraine: "Ukraine gehört zur europäischen Familie" um die Leute dort noch mehr mit falschen Hoffnungen in den Krieg zu treiben, um Russland noch mehr Schaden zu zufügen..
    Diese Unmenschen sind die wahren Mörder wie von der Leyen, sie weißt ganz genau, dass die Ukraine eine Aufnahme in der EU genau so viel Chance hat wie in der NATO. Die Ukraine wird dann der zweite Turkey. Nachdem Krieg werden dann – natürlich mit „Begründung“ – dann ganz a andere Lieder gespielt. Ukraine – in Schutt und Asche gelegt – ausgeliefert den US Investoren. Das Volk sollte aber dies alles egal sein, weil falls Ukraine in der EU gekommen wäre, hätten die Oligarchen die Hände gerieben um die ganze EU Gelder – wie in Ungarn – in eigenen Firmen umzuleiten. Selensky arbeitet im Auftrag dieser Oligarchen, welche wiederum mit der USA kooperieren. Diese Oligarchen waren anscheinend viel zu blöd zu begreifen, dass aus dem Spiel mit der EU in den nächsten 20 Jahren sowieso nichts wird. Sie werden sich dann ganz schnell auf Russlands Seite schlagen. Dort wird dann mehr zu holen sein als bei der EU. Und das Volk? Interessiert ja keinen, das Volk soll, in dem Irrglauben einer Ideologie und eine illusionäre Belohnung (NATO, EU) sein Blut vergießen im Interesse der US Imperiums und im Interesse der Oligarchen.
    Russland wird die östlichen Gebiete und ein Landstück bis zu Krim niemals mehr an der Ukraine zurückgeben. Oh Gott, was alles hätte die Ukraine gewinnen können mit politisch schlau Verhandlungen mit Russland. Was hätte das Land für all die bekommen können (Neutralität, Donbass, Krim), was hätte ständig von beiderseits (Russland, EU) kassieren können? Jahrzehntelang. Es wäre ein reiches Land geworden, so reich, wie die EU hätte sie niemals gemacht hätte.
    Stattdessen wir Ukraine ein zerstörtes den Imperien ausgeliefertes Land mit 5 Mio. Flüchtlinge. Das ist der politische Erbe eines Dilettanten und seine Theatergruppe. Die Ukrainer wollten zu 73% einen „Theatervorstellung“. Herr Selensky mit seine Schauspielerin Kollegin Frau von der Leyen hat heute wieder geliefert.

  3. Zivilist sagt:

    Aber Herr Rupp, Sie sind doch sonst nicht so naiv ?

    Hab ich nicht letztens gelesen, daß die parlamentarische Kontrolle des Militärs der militärischen Kontrolle des Parlaments weichen soll, was ja längst geschehen ist, der 3. Corona Krieg gegen uns wurde von geheim- General Hotherm geführt (wie der eine oder die andere schon die Gelegenheit genutzt haben mag, bei Tom Lausen – Samuel Eckert, Minute 26, z.B. @ apolut, zu hören, ) Merkel hatte hatte nur die demokratische Kontolle durch die kontrollierte Demokratie ersetzt, aber im Namen des Marktes geht das ja nicht mehr, da der ja auch abgeschafft.

    Die Lage in der Ukraine mag lange ruhig gehalten haben, daß sowohl Trump als auch Putin mit der russischen Mafia eng verbunden sind.

    Aber am 17.02. haben die NAZOs (die NATO spielt heute die Rolle, die beim letzten mal die SS gespielt hat) in der Ostukraine eine massive Offensive begonnen um Russland zum Eingreifen zu zwingen (> Voltairenet oder direkt die OECD Daten). Daß im Azov Stahlwerk ein US General, ein Französischer General, diverse Offiziere auch von D & Schweden festsitzen, sollte sich herumgesprochen haben ). Für kriminelle Irre, wie Biden ist die Ukraine ein Geschäft, auf das sie keineswegs verzichten wollen. Und solche kriminellen Irren haben wir auch in D, die 'Verteidigungs'ministerin hat schon Anfang des Jahres Feldlazarett nebst Krematorium geliefert, weil das immer so peinlich ist, wenn dann später Massengräber mit ausgeweideten Leichen gefunden werden. " Am 15. Dezember 2021 wurde Holtherm das Kommando über die Sanitätsakademie der Bundeswehr übertragen"Wikip. Da ist er jetzt wohl für die Gebrauchtorganlogistik zuständig.

  4. ne utrum sagt:

    Wir machen hier mit den Sanktionen vollends die letzten Reste der Industrienation kaputt.
    Nun können schon kaum noch Paletten gefertigt werden, weil wegen des Embargos Nägel fehlen. Im Land von Würth, dem Schraubenkönig aus Hohenlohe, fehlen Nägel. Na Servus!

    Wenn es das Ziel war, Deutschland von minderbemittelten Kinder zu Grunde regieren zu lassen, dann ist es jetzt so weit.

    Es gibt einen gewollten Energiecrash und gleichzeitig die Illusion von Megarüstung! Damit ist alles gesagt.

    Die Flüchtlinge und Hartzer können dann aufs Trimmdichrad und Strom herbeistrampeln, damit der Krupp seine Hochöfen für die Panzerplatten anfahren kann.

    Das einzig beruhigende ist doch, dass immer dann, wenn der Staat auf Kommando- und Planwirtschaft gesetzt hat, nix als Korruption und jämmerliches Scheitern rauskam.

    An Stelle der Ukraine würde ich am letzten auf Buntland setzten, wenn es um Rüstungsgüter geht.

    • Zivilist sagt:

      'WIR' ?

      Ich mach' hier gar nix kaputt.
      Höchstens die verlogene Ukraine Krieg Narrative und die noch verlogenere Corona Krieg Narrative.

  5. passant sagt:

    Ein russisches "Ja" zur Natoerweiterung in die Ukraine hätte die Tragödie nur kurzfristig verhindert. Kiew wäre in diesem Fall sofort gegen die abtrünnige Krim und die Donbass Republiken vorgegangen und es wäre zu einer direkten Konfrontation zwischen Nato und Russland gekommen, denn die Krim gehört mittlerweile zur Russischen Föderation.
    Das heuchlerische Argument der Nato, dass es sich um ein reines Verteidigungsbündnis handelt, hätte bei einer Verteidigung der Krim durch Russland den Bündnisfall ausgelöst und damit das Aufeinandertreffen der beiden größten Atommächte.

    Ein schlichtes "Nein" des gefährlichsten Militärbündnisses der Welt zur Natoerweiterung und dieser Konflikt hätte nie stattgefunden.

  6. helli-belli sagt:

    "Auch das US/NATO-Sanktionen-Drehbuch zur Ruinierung der russischen Wirtschaft war offensichtlich von politischen Laien aus der US-Filmindustrie geschrieben worden…"

    An soviel Dummheit glaube ich nicht.
    Analog der Lockdowns ist dies wohl eher ein weiterer Schritt des "Build Back Better", also der kontrollierten Sprengung des etablierten Systems (welches ja seinen Lebenszyklus längst überschritten hat und ansonsten unkontrolliert kollabiert wäre) und der Überführung in die NWO mit dem "New Normal" …

    … mit das größte Indiz: die Abkehr der Saudis vom USD.
    Ohne ein Okay der eigentlichen Macht würden die sich das niemals wagen.

    So wie SCHOTT bereits 2019 die Produktionsanlagen zur Herstellung von 2Mrd "Impfstoff"Fläschchen hingestellt hat, so wie das Event201 seinen Fokus auf Mainstreampropaganda und wie die ganze Aktion offensichtlich international konzertiert wurde ist auch diese Ukraine-Russland-Story ein Teil des Plans.

    Logo: die für die Spekulationspapiere nachgefragte Menge an USD ist um ein Vielfaches höher als jene Menge an USD die in die Rohstoffe fließt …
    … aber wenn dieser Wegfall nun als Anlass genommen werden sollte USD-Papiere vom Rating her herabzustufen, dann könnte dies der Auslöser zum Wertverlust des fiat-Moneysystems sein.

    … und analog zu "Corona": auch hier wäre dann keiner so richtig Schuld.
    Nicht die Russen, nicht die Amis, nicht die Saudis, die Inder oder die Chinesen …
    … und der Transition hin zum globalen CBDC und der NWO stünde nichts mehr im Wege…

    (okay: mittels einer "Phase des kontrollierten Chaos" kann bzw wird man die Hürde des Change-Prozesses noch hier und da etwas herabsetzen müssen …
    … gerade die Deutschen oder die Amis wollen sonst von dieser NWO nichts wissen, sondern "einfach ihren alten Wohlstand zurück" …
    PS: Ägypten ist im übrigen der größte Getreideimporteur der Welt. Und was werden die "NAfris" wohl insgesamt machen, wenn Rußland-Ukraine & dem Wegfall vom Kunstdünger in Folge des hohen Gaspreises die Lieferungen ausbleiben? … wird dann "rot-grün" abriegeln oder alle reinlassen? … ich tippe auf letzteres. )

  7. Poseidon sagt:

    Secretary General, Ismay: Warum es die NATO gibt? "to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down.

    Im Paradigma der dominanten Konkurrenz wird man nur zerstoeren um was man glaubt zu kaempfen.
    Wenn sich zwei streiten freut sich zur Zeit noch der Brite und laesst auch noch Streichhoelzer und Benzinkanister liefern.
    https://youtu.be/oIO5lfJ9dhs

    Nur der Paradigmenwechsel hin zur vernuenftigen Kooperation kann die "Goldene Bruecke" zwischen Ost und West vernuenftig bauen.
    So lange es die NATO Doktrin nach Ismay gilt wird es diesen Brueckenschluss nicht geben.

    Man darf nie vergessen, das es Herr Putin war der unermuedlich dem Westen partnerschaftlich die Hand
    entgegen gesteckt hat.Die westlichen Politdarsteller haben sie immer wieder arrogant ausgeschlagen.
    Jetzt ist halt die Kacke am dampfen und der Beschiss der Soziopathen zunehmend heftiger.
    Nur ein beherztes "Flush-it real good"des NATO-Shits wird die "Chienlit" noch bereinigen koennen.
    Alles andere ist nur Makulatur und mehr vom Selben.
    https://youtu.be/wrcGSKYjn84

    • Jack-in-the-Box sagt:

      Will man den Medien glauben, dann wollen die Deutschen (—> fette Lüge), dass Scholz nicht zögert und endlich Panzer an die Ukraine liefert. Schließlich sind noch ein paar Ukrainer übrig, die die fahren könnten und die Ukraine muss ja bis zum letzten Ukrainer verteidigt werden. Das sind "wir" Freiheit und Demokratie schuldig.

  8. Schramm sagt:

    Auch USA und NATO-Strategie.

    Der andere Blick auf die sozialpsychologische Kriegsführung gegen Russland und Deutschland. Aspekte der sozialpsychologischen Kriegsführung gegen Russland und die (eigene) deutsche Bevölkerung: 3500 Euro monatlichen Kosten pro Flüchtling aus der Ukraine in Deutschland. Warum werden Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, so ganz im Gegensatz zur Mehrheit der deutschen Erwerbsbevölkerung, sozial und finanziell bevorzugt behandelt? Der Hessische Städtetag sieht für die Unterbringung und Integration von Geflüchteten aus der Ukraine einen Finanzbedarf von 3500 Euro pro Monat und Flüchtling. Nicht enthalten seien umfassende Gesundheitskosten sowie die Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die ohne Begleitung nach Deutschland kämen. Zusätzlich kalkulierten die Städte mit rund 1000 Euro pro Monat und Flüchtling an Investitionskosten etwa für die Schaffung von Wohnraum.

    Die Bundesregierung muss ihre antideutsche Politik sofort beenden!

    • Wenn solche Zahlen genannt werden, dann kommt letzten Endes beim ukrainischen Flüchtling der Hartz IV-satz an. Dazwischen bereichern sich die ganzen Menschenhändler vom DRK, der Caritas, die Wohnungsgesellschaften, die Schulen (auch der Schulbesuch muß letzten Endes ja bezahlt werden) und und und. Auf den Vertriebenen / Geflüchteten braucht man nicht zu schauen. Wir werden alle gegeneinander aufgehetzt.

    • helli-belli sagt:

      "Auf den Vertriebenen / Geflüchteten braucht man nicht zu schauen. Wir werden alle gegeneinander aufgehetzt."

      Der größte Feind der etablierten Macht ist stets das "eigene" Volk vor welchem man seine Privilegien rechtfertigen müsste – aber eben nicht kann.

      Um vor diesem "Akzeptanzproblem" abzulenken wird das Akzeptanzproblem auf anderen Fokus gerichtet.
      … der faule Arbeitslose, der Wirtschaftsflüchtling …

      Die etablierte Klassengesellschaft soll offenbar um jeden Preis erhalten bleiben: Auch wenn die Schuldzettel des "MONOPOLY mit Anschreibenlassen" nun entwertet werden & ein CBDC eingeführt wird sollen die Eigner der "Strassen & Hotels" sowie deren Nachfahren weiterhin Eigner bleiben – und die Masse soll dies gefälligst nicht weiter hinterfragen.

      Frage: wie schnell wäre die Grenze dicht, wenn klar wäre dass es die erben sein werden, welche diese finanzieren müssen und nicht die "Sozialsysteme" der Restbevölkerung?

    • Zivilist sagt:

      Über den Menschenhändlern wollen wir mal nicht die Organhändler vergessen und die ukrainisierung der westeuropäischen Halbinsel macht Fortschritte, den Spaniern sind 40 ukrainische Kinder abhanden
      gekommen.

      Blau – Gelb sind übrigens die Farben der Deutschen Rentenversicherung, damit da keine Mißverständnisse aufkommen.

  9. Poseidon sagt:

    Secretary General, Ismay: Warum es die NATO gibt? "to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down.

    Im Paradigma der dominanten Konkurrenz wird man nur zerstoeren um was man glaubt zu kaempfen.
    Wenn sich zwei streiten freut sich zur Zeit noch der Brite und laesst auch noch Streichhoelzer und Benzinkanister
    liefern.
    https://youtu.be/oIO5lfJ9dhs
    Nur der Paradigmenwechsel hin zur vernuenftigen Kooperation kann die "Goldene Bruecke" zwischen Ost und West
    vernuenftig bauen.So lange es die NATO Doktrin nach Ismay gibt wird es diesen Brueckenschluss nicht geben.
    Man darf nie vergessen, das es Herr Putin war der unermuedlich dem Westen partnerschaftlich die Hand
    entgegen gesteckt hat.Die westlichen Politdarsteller haben sie immer wieder arrogant ausgeschlagen.
    Jetzt ist halt die Kacke am Dampfen und der Beschiss der Soziopathen immer heftiger.
    Nur ein beherztes "Flush-it real good"des NATO-Shits wird die "Chienlit" noch bereinigen koennen.
    Alles andere ist nur Makulatur und mehr vom Selben.
    https://youtu.be/wrcGSKYjn84

    • Boris Nemzow sagt:

      Wer glaubt denn sowas? Wer glaubt den Putinischen Shit, der wohl noch
      heilig gesprochen werden soll? Die heroische Kreml-Kacke ist wahrlich am Dampfen.
      Der Beschiss von Ober-Soziopath & Psychopath Putin dem Schrecklichen schreit
      zum Himmel. Der unermüdlich freundlich gesinnte Russenreich-Autokrat Putin
      mit seiner Maskirovka-Taktik will immer nur partnerschaftlich mit ausgestreckter Hand
      dem Westen neue russische Bären aufbinden.
      Mit List und Tücke ein konsequentes Täuschen und Lügen praktizieren und die Realität
      verhüllen. Das ist Putins Maskirovka-Strategie der Maskerade. Die hat in Russland eine
      lange Tradition. Der Niedergang des imperialen Größenwahns vom Despoten Putin hat
      Gott-sei-Dank begonnen. Sein Raschismus ist schillernd wie der Glanz einer Schlange,
      der nur Naivlinge und ergebenes, verführtes Fußvolk zu huldigen wissen.
      Das Putin-Russland braucht eine Auffrischung.

    • hog1951 sagt:

      Na, #Nemzov, hast Du Dich ausgekotzt? Geht´s Dir jetzt besser?

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