TEASER! Am Set: An Bord der “Tres Hombres”

Willkommen an Bord!

Apolut hisst mit Kapitän Andreas Lackner die Segel und nimmt Kurs auf eine neue, alte Normalität. Das Ziel: Nachhaltigkeit.

In einem idyllischen Hafen in Dänemark durften wir an Bord der “Tres Hombres” gehen, die Crew kennenlernen und erfahren, wie nachhaltige Segelschifffahrt funktioniert.

Das vollständige Interview demnächst nur auf apolut.net

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Kommentare (15)

15 Kommentare zu: “TEASER! Am Set: An Bord der “Tres Hombres”

  1. Da bin ich Mal schon gespannt drauf.
    Habe den Andi (Kapitän) bei einem Seglertreffen in Linz getroffen, das war aber schon vor einigen Jahren…
    Da machte er einen Vortrag über die Tres Hombres und ich habe mir dann 2 Flaschen vom dem guten Rum gekauft, der ist übrigens ausgezeichnet!
    Den Beitrag werde ich dann fleißig teilen!
    Danke schon im Voraus dafür!

  2. Ursprung sagt:

    NACHHALTIGKEIT
    Ja, Segeln ist "in der Tat" nachhaltig. Sie reisen wie Voegel oder die ruderfaulen "Wikinger" "mit dem Wind".
    Schaluppen wie museale Rahsegler duerften zu Recht ohne eingebauten Hilfsmotor -alles andere als nachhaltig- gar keine Gaeste mitnehmen, schon aus Haftungsrechtgruenden nicht. Die Branche ist in Wahrheit nix als ein Potemkinsches Dorf, eine nette Nostalgie-Szene mit Orwellsprech.
    Ist sowas wie mit "Gruene Agenda", das geplante "globale Sklavensystem" des WEF darzustellen.
    NACHHALTIG waere z.B. ein Schiffsantrieb mit H2, gewonnen aus kostenloser Sonneneinstrahlung. Koennten wir laengst, tuns aber nicht.
    Aber rumschippern auf oeligen Segeloldtimern ist gerade "IN". Jedem Illusionisten das Seine!

    • Nevyn sagt:

      Danke für die Insider-Infos. Hätte mich auch gewundert, wenn es gerade dort anders sein sollte als sonst in dieser verlogenen Welt.

  3. Out-law sagt:

    ………….und sogleich kommen mir wunderschöne Erlebnisse durch den Kopf ,als wir mit so einem Zweimaster auf Sardinien um die Inseln Spargi oder Maddalena umherschipperten ,bei Wind ,blauem Wasser und herrlichem Wetter .Um bei der Rückfahrt mit Gegenwind in dem Heimathafen zu gelangen sahen wir auch die Schwierigkeiten dicht vor der Felsküste zu kreuzen und man erahnte die mittelalterlichen Kenterprobleme bei Riffs und Untiefen.
    Das bei schwerem Wetter ?
    Das war die schöne Seite ! Dass unser Segeltörner fast ohne uns ablegen musste verdankte ich dem europäischem Bankenverbrechersystem,die einen 200€ Schein nicht wechseln wollten .Nur über Kontoeröffnung mit allen Daten -Arbeitseinkommen etc. Der frühe Tag fing für uns mit einem etwa 2stündigem Chaos an. Mein kleiners Geld war zu wenig .Karte wurde nicht genommen (nur Bar ) ,doch 200€ gingen nicht zu wechseln .Niemand wollte 200 € wechseln ,nicht der Barmann wo wir zum 2ten mal Café tranken ,keine der 2 Banken im Ort .Mit viel Charm der jungen Schiffsköchin hatten wir das Glück, nach Kauf von 2 Hüten sowie Kleinstkram ,was wir nicht brauchten ,bei einem fahrenden arfrikanischen Händler ,das Geld in viele Münzen und kleinen Scheinen gewechselt zu bekommen .Wegen uns stachen wir 30 min später in See. Wir bekamen einen kleinen Vorgeschmack was es heißt ,von Banken abhängig zu werden (z.B. bargeldlos )
    Die Nachhaltigkeit ergab sich in einem schönen Urlaubstag ,ob dies mit Fracht nachhaltig überlebensfähig wäre ? Doch denken wir mal an geschlossene Grenzen (Coronasystem ..bekannt ?)
    .Einwanderung relativ unkontrolliert und unterstützt, geht ja ohne Corona Maßnahmen ..vielleicht mit Trippletest beim Antanzen ? Hier gäbe es vielleicht die Möglichkeit für unkontrollierte Auswanderung ? Wir durften nicht einmal zur Beerdigung unserer Mutter (Flüge gestrichen ,Spaziergänge waren noch möglich ,aber ohne Hinsetzen ! Wer weiß welche Wege wir noch "umschiffen " müssen ?

  4. berndraht sagt:

    Es ist sicher ein tolles Erlebnis, mit einem überholten und neu aufgeriggten Segelboot mal bei passablem Wetter auf der offenen See unterwegs zu sein. Das teure Unterfangen mit solch einem Schiff will finanziert sein, um den Unterhalt und die Instandhaltungskosten mittelfristig zu finanzieren. Ein Werbevertrag für den Transport von Bio-Waren ist dafür sicher willkommen. Ob das jenseits vom Spaß am Segeln für die Crew und schönen Bildern aber gesellschaftliche Relevanz hat, das ist eine andere Frage. Dieser Aspekt sollte bei Apolut ausschlaggebend dafür sein, ob man das als neue Serie regelmäßig hochladen sollte. Mit schien Greta Thunbergs Fahrt als Passagierin mit einer modernen Segelyacht nach Amerika für den Zweck in ihrer Klima-PR Kampagne geeignet. Was aber soll das bei Apolut im Kontext dieser Plattform heißen? Geht es damit wirklich über leichte Unterhaltung der User erkennbar hinaus? Man kann auch Unterhaltung so machen, dass sie der Aufklärung und Bildung der Zuschauer dient. Dafür gibt es viele Beispiele. Der Ansatz mit der Tres Hombres scheint bei den Klimaaktivisten punkten zu wollen, wenn ich den Teaser richtig deute.

  5. Für eine Schiffsrteise ist dies sicher eine Alternative gegenüber den Riesendampfern. Vielleicht könnten wir mal ein wenig weniger emotional und nur nach Schlagworten leben und handeln. Dass jede Alternative nicht ausschließlich positiv ist, dass jede Alternative auch negative Aspekte beinhaltet, so wie jede Normalität nicht ausschlöießlich negativ ist und auch positive Aspekte beinhaltet, sollte jedem klar sein. Ich könnte mir so einen Törn auf einem reinen Segelschiff schon vorstellen, doch – auch hier gilt – bei schönem Wetter ist alles super. Doch was ist, wenn ein Orkan aufkommt. Schafft man das auch? Oder liegt man dann zitzternd in der Koje und hofft, das Ganze zu überleben? Ich weiß es nicht, wie ich es sehen würde, käme dieser Fall.
    Allerdings bin ich trotz allem der festen Überzeugung, dass wir eine Alternative zu unserem Wirtschaftssystem benötigen. Denn nicht allein das Klima, auch unsere Ressourcen- und Abfallproblematik drängt uns dazu. So weiterleben wie bisher schließt sich in meiner Sicht aus.

    • Ursprung sagt:

      Nun, mit der Genspritzung soll ja wohl "ein Weiterleben wie bisher" deutlich minimiert werden. Empfehle daher, was das Leben noch so bieten koennte wenns geht mitzunehmen, inklusive Nostalgiesegeln. Die Phytoplankton-angereicherte Luft ueber der See gilt als gesund.
      Klima wird uebrigens nicht von Rinds-und Menschenfurzen beeindruckt. Wurde es auch nicht von Saurierfurzen.

  6. Fass sagt:

    Golfen oder Segeln!? Hieß es bei mir im Betrieb… nachdem ich das erste Mal mit Segeln war habe ich mich tatsächlich für das oberspießige Golfen entschieden, die Segelyacht schipperte träge dahin und schmiß dann plötzlich einen !Motor an.. ich kam mir ober-veräppelt vor.

    Nun ja, Betrieb ist ein Ostwort – hergestellt wurde da nix, nur Produkte weitervermakelt.

    (Ich weiß, das war gerade selbstentlastende Polemik, ich war so wahnsinnig enttäuscht.
    Mittlerweile habe ich begriffen, das man mit den Warnungen vor den schönen Worten wie Demokratie nicht durchdringt.)

    • Ursprung sagt:

      Richtig, mit Worten ist Demokratie nicht zu illusionieren, so wenig wie per Hilfsmotor zu segeln. Muss man muss es machen oder sein lassen.

  7. Nevyn sagt:

    "Apolut hisst mit Kapitän Andreas Lackner die Segel und nimmt Kurs auf eine neue, alte Normalität. Das Ziel: Nachhaltigkeit."

    Urggs! Ich hoffe die Beiträge werde spannender als die Ankündigung.
    Kann man heute nichts mehr just for fun machen?
    Muss ich denn bei jedem Toilettengang betonen, dass ich mein Gesäß nachhaltig putze, indem ich das Papier von beiden Seiten verwende?
    https://www.youtube.com/watch?v=h7Q3MR94-XU

  8. Ursprung sagt:

    So ein Nostalgie-Segelschiff (Oldtimer/Museumsnachstellung) ist photogen, in Mode, bewusstseinsfoerderlich, hat alten Jugendherbergscharakter.
    Besonders nachaltig ist es nicht. Sind Hilfsmotorschiffe mit Hilfssegeln. Ist Szene, nicht besonders weiterfuehrend, es gibt zweifellos Sinnloseres.
    Man kann nicht sagen, dass in der Szene was Zukunftstraechtiges ist. Fracht und Passagier ist total zu vergessen. Die Eigner muessen muehsam um Marktkrumen kaempfen, ums Taegliche zahlen zu koennen, mit dem was die Mitpassagiere aufbringen muessen.
    Kann trotzdem story werden, je nach Akteuren.

    • Mir war das Schiff schon bekannt. Eine Ausnahme sicherlich. Es ist weder Oldtimer noch Museumsschiff noch Hilfsmotorschiff mit Hilfssegeln. Die Fracht sind nur bis zu 40 Tonnen ganz bestimmter Fairtrade-Produkte, die mit dem Transport via Segeln auch werben. Klopapier könnte man damit sicher nicht transportieren wegen der Marge. Die Crew ist soweit ich weiß zu großen Teilen ehrenamtlich.
      Doch woher nehmen Sie Ihre Informationen? Irren ist nur menschlich, aber Kritik auf Basis von Falschinformation zu üben ist so eine Sache.

      Mal schauen wohin es die Seeschifffahrt noch bringt, bei immer teureren Brennstoffen. Den Antrieb zumindest teilweise über Wind zu lösen, das tut die Flettner-Technologie. Oder auch zusätzliche Segel wie z.B. einem Drachen.

    • Ursprung sagt:

      #LiberteEgaliteFraternite:
      lieber Mitforist, Ihre Seefahrer-Romantik in Ehren. Selbst der Wikinger war "nur" Fischer auf Suche nach Existenzsicherung wie alle Seeleute davor und nachher. Nehmen Sie die Szene museal und nicht verklaert und Ihr Blick bleibt klar. Mein Infoinput: Berufssegler.

    • Soweit ich weiß, hat die Tres Hombres keinen Hilfsmotor, das ist ein reines Segelschiff.

    • Ursprung sagt:

      #Mensch_Hannes:
      Reine Segelschiffe kommen nur noch im privaten Sportbereich vor. Schon aus Haftungsrecht.

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