Lasst sie nicht davonkommen! | Von Roland Rottenfußer

Die Coronamaßnahmen sind derzeit nur scheintot — wenn wir ihre Reanimation verhindern wollen, müssen wir das Geschehene schonungslos aufarbeiten.

Stell dir vor, es herrscht Freiheit, und keinen interessiert es! So mancher reibt sich in diesen Tagen die Augen, wenn er in Supermärkten sieht, dass die Mehrheit der Kunden noch immer Maske trägt, unter Augen, die ihn wie in schlimmsten Corona-Zeiten als Unmaskierten giftig anblitzen. Gerade in Deutschland benehmen sich die Menschen wohl nur dann ungezwungen, wenn ihnen Freiheit befohlen wird. Lässt man ihnen die Wahl — ihr könnt, aber ihr müsst nicht —, so wählen sie mit traumwandlerischer Sicherheit das Symbol ihrer Unterdrückung. Gleich Vögeln, die trotz offener Käfigtüre nicht selten in der schützenden Behausung hocken bleiben. Man sieht an diesem Beispiel: Es ist keineswegs vorbei, die Folgen der mentalen Umerziehung sitzen tief. Wer jetzt in seinen Anstrengungen nachlässt, das Corona-Regime zu entlarven und zu bekämpfen, wird sich nicht nur mit einigen Rest-Schikanen herumschlagen müssen — er riskiert auch, dass sich die Mächtigen ermutigt fühlen, dergleichen in naher Zukunft erneut zu inszenieren. Es ist in diesem Stadium der Krise also wichtig, dass wir „nachtragend“ sind — so unschön dieses Wort auch klingen mag. Wir müssen aufarbeiten, was geschehen ist, die entstandenen Schäden wieder und wieder thematisieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

Ist ein Artikel über so ein Thema überhaupt noch zeitgemäß? Stehen jetzt nicht ganz andere Themen auf der Tagesordnung — Krieg vor allem? Schon Anfang März 2022 hat der Ukraine-Krieg „Corona“ als Medienthema fast vollständig verdrängt. Als ich mit meiner Frau an einem unserer lokalen „Spaziergänge“ gegen den Impfzwang und die furchtbare Entzweiung der Gesellschaft teilnahm, stießen wir auf ein kleines Grüppchen von Gegendemonstranten, maskenbewehrt und etwas eingeschüchtert wirkend. Ich wusste nicht, was genau sie wollten, vermutete aber, es handele sich um Menschen, die einfach Corona für weiterhin gefährlich, alle Maßnahmen somit für gerechtfertigt hielten. Auch solche Demonstrationen sind legitim. Aus der örtlichen Tageszeitung erfuhr ich dann jedoch, dass diese Menschen dagegen waren, dass in den Tagen des Angriffs der russischen Armee auf die Ukraine überhaupt jemand gegen etwas anderes demonstrierte als „gegen Putin“. Was uns umtrieb, so ließ ein Interviewpartner verlauten, seien „Luxusprobleme“.

Am 4. März 2022 ließ Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber verlauten:

„Ich bin schockiert und fassungslos, wie Menschen hier in Deutschland auf die Straße gehen können, um gegen eine angebliche Diktatur zu demonstrieren, während wir wenige Kilometer entfernt die grauenhaften Auswirkungen einer tatsächlichen Diktatur erleben. Das ist geschmacklos und verhöhnt die Menschen, die gerade schrecklich unter dem Krieg leiden.“

Weber gab zwar zu, dass Demonstrationen in Deutschland erlaubt sein müssten. Sie forderte aber zum freiwilligen Verzicht auf Freiheiten auf — aus Respekt:

„Respekt vor all jenen, die in der Ukraine für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung gerade ihr Leben lassen, Respekt vor all jenen, die hier in Augsburg um ihre Angehörigen und Freunde bangen, und Respekt vor all jenen, die sich auf der ganzen Welt gegen den Krieg engagieren. Deswegen appelliere ich an das Taktgefühl aller Augsburgerinnen und Augsburger und rufe Sie dazu auf, nicht an den geplanten Corona-Demonstrationen teilzunehmen.“

Demonstrieren als „Verhöhnung der Ukraine-Opfer“

Natürlich ist es weitaus schlimmer, zum Opfer eines Krieges zu werden, seinen ganzen Besitz, seine Heimat, liebe Angehörige, seine eigene körperliche Unversehrtheit und vielleicht das Leben zu verlieren. Aber meint die Oberbürgermeisterin im Ernst, man verhöhne die Opfer eines großen Verbrechens, wenn man sich gegen ein kleineres zur Wehr setzt? Will sie es für illegitim erklären, sich um ein immer noch bedrängendes Problem im Inland zu kümmern, solange irgendwo auf der Welt noch Schlimmeres geschieht?

Wenn sich diese Mentalität durchsetzen würde, käme dies einem dauerhaften moralisch verbrämten De-facto-Demonstrationsverbot gleich, einer öffentlichen Ächtung demokratischer Gegenwehr gegen einen übergriffigen Staat. Denn weder wäre den Opfern in der Ukraine geholfen, wenn wir uns einer drohenden Impfpflicht und der Verewigung des Hygiene-Regimes willig hingäben, noch macht es wirklich Sinn, angesichts eines global gerade dominierenden politischen Themas alle anderen, speziell auch die regional oder national wichtigen, zu ignorieren. Dies käme einer noch weitergehenden thematischen Monokultur gleich, die der gefühlten und tatsächlichen Situation in Deutschland nicht gerecht würde.

Im Grunde müsste neben den zwei genannten Themen noch aus vielerlei weiteren Gründen demonstriert werden. So sind Armut, Altersarmut, Mietenwucher, das Artensterben, Flüchtlingselend und die grassierenden Depressionen und Angststörungen nicht besser geworden, während sich die Suchscheinwerfer der öffentlichen Aufmerksamkeit von ihnen wegbewegten.

Mit dem Demonstrieren aufzuhören, bis nirgendwo mehr auf der Welt Krieg ist — das bedeutete de facto das Ende allen Demonstrierens, denn irgendwo werden immer Menschen getötet, gefoltert, verstümmelt, ihrer Existenz oder ihrer Heimat beraubt.

Der Jemen-Krieg dürfte bis heute mehr als 300.000 Menschen das Leben gekostet haben. Die Situation im Gaza-Streifen und in Afghanistan ist noch immer katastrophal — um nur einige Beispiele zu nennen. Mit diesen Bemerkungen versuche ich nicht, „Putin zu entschuldigen“, vielmehr beschuldige ich Kräfte, bei denen sonst offenbar kaum jemand irgendeine Schuld vermutet.

Freiheit ist kein Luxusproblem

Im Kontrast zu besagten Gegendemonstranten und zur Augsburger Bürgermeisterin meine ich: Für die Freiheit darf man nicht nur, sondern muss man weiter demonstrieren. Sie und der Frieden gehören zusammen, denn beide haben dieselben Feinde. Gesundheitstotalitarismus und Kriegslogik gehören zu ein- und demselben Symptomkomplex, sind Teil eines patriarchalisch-destruktiven Machtregimes, das uns alle schon so lange in Atem hält, uns Lebensfreude und die Ausgeglichenheit unserer Seelen raubt. Freiheit ist alles andere als ein „Luxusproblem“ und sie ist auch in jedem Krieg eines der ersten Opfer.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hatte schon Anfang 2022 zum Nicht-Demonstrieren aufgerufen. Wenn sie es schon nicht ganz verbieten konnte, wollte sie Bürgern, die ihr Grundrecht wahrnehmen, doch wenigstens ein schlechtes Gefühl dabei suggerieren. Wieder, jetzt mit neuem Narrativ, will das Corona-Regime Protest delegitimieren — schlicht, weil dies für die Akteure bequemer ist.

Jede nur denkbare Finte wird eingesetzt, und auf alle fallen immer wieder sehr viele Bürger herein. Erst wurden Grundrechts-Demonstranten in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt, jetzt ist ihr Tun eine Verhöhnung der ukrainischen Opfer. Dabei stellt gerade dies einen Missbrauch der Opfer des Russland-Ukraine-Kriegs dar: dass man sie instrumentalisiert, um Freiheitsbewegungen in nicht direkt beteiligten Staaten argumentativ niederzuknüppeln.

Mal ganz abgesehen von der nationalen und auch internationalen Bedeutung des Corona-Themas, die zu bestreiten gerade denen nicht zukommt, die es so lange aufgebläht haben — was hier geschieht, geht uns allen als Bewohnern des Landes buchstäblich nahe.

Zwar ist die hygienische Sonderoperation in Form eines Greisen-Impfzwangs vorerst vom Tisch, wir können aber nicht mit letzter Sicherheit sagen, ob es Ende dieses Jahres oder im nächsten Jahr noch die volle körperliche Selbstbestimmung für alle Menschen geben wird.

Werden wir über Jahre in einer Endlosschleife aus Lockerung und Verschärfung hängenbleiben? Diese Fragen entscheiden sich jetzt auch auf der Straße. Wenn zu den „Spaziergängern“ in vielen Städten etwas zu sagen ist, dann nur dies: Es sind noch viel zu wenige. Gegen ergänzende Demonstrationen zu anderen politischen Themen habe ich nichts einzuwenden. Auch wenn ich mir bei Friedenskundgebungen wünschen würde, dass sie nicht nur „gegen Russland“ stattfinden, sondern gegen jede Form militärischer Aggression, wie sie auch von Nato-Staaten sowie von rechtsradikalen Freischärlern in der Ostukraine ausgeübt wird.

In ihre Ketten verliebte Gefangene

Die Zahl der Corona-Spaziergänger ist in den letzten Wochen deutlich zurückgegangen. Auf höchstens die Hälfte des Demonstrationsvolumens zu Hochzeiten. Neben dem quasi konkurrierenden Ukrainethema sind wohl auch die weit gehenden Lockerungen des 2. April dafür verantwortlich. „Wo ist das Problem?“ werden jetzt viele fragen. „Es ist doch wieder alles gut.“ Wozu noch für etwas demonstrieren, was uns die Staatsmacht in ihrer Weisheit und Güte schon längst gewährt hat? Naja, jedenfalls fast.

Wer hätte auch gegen die Maskenpflicht in überfüllten U-Bahnen etwas einzuwenden, angesichts noch immer immens hoher Inzidenzzahlen? Haben nicht also jene Recht behalten, die von einer grundlegend gutherzigen Wesensart der Regierung ausgingen und annahmen, der Alptraum werde mit der Verringerung der Virus-Gefahr ein natürliches Ende nehmen?

So erfolgte in Deutschland die Einweisung ins Gefängnis der Hygiene-Regeln prompt und zackig, die Entlassung gestaltet sich dagegen zäh. Die lange Zeit Gefangenen bleiben noch eine Weile in ihrer Zelle hocken und zögern, durch die offene Tür ins Freie zu treten. Entlassung — was jetzt schon? Das wäre doch nicht nötig gewesen!

In meiner Heimatgemeinde warb das Regionalblatt vor allem für Vorsicht und fing eine sehr lockerungsskeptische Volksstimmung ein — stimulierte diese bei den Lesern natürlich auch gerade durch die Art ihrer Berichterstattung. Der Besitzer eines mir auch persönlich bekannten Kinos meinte, „theoretisch“ könnten die Menschen bei Spätvorstellungen ihre Masken ja am 2. April, um 24 Uhr vom Gesicht reißen, er rate jedoch nicht dazu, er und seine Mitarbeiter trügen weiter „unten mit“. April, April! So ging es wohl auch den Angestellten vieler übereifriger Geschäfts- und Lokalinhaber, die für die coronafromme Mentalität ihrer Chefs in Mithaftung genommen wurden.

Bürgerdressur durch Wechselbäder

Wenn man die unaufgeregt-dankbare Duldsamkeit verstehen will, mit der die meisten Deutschen derzeit aus der „heißen Phase“ der Corona-Krise herausgleiten, dann muss man sich vor Augen führen, wie Machthaber generell gern arbeiten, um sich der Folgsamkeit der ihnen Unterworfenen zu versichern. Ein sehr anschauliches Beispiel „im Kleinen“ bietet der Fall der 1998 entführten Natascha Kampusch, den diese in ihrem Buch „3096 Tage“ hellsichtig beschrieb.

Kampuschs Entführer Wolfgang Priklopil arbeitete bei der „Zurichtung“ seines Opfers gern mit Wechselbädern. So ließ er sie zeitweise hungern, um ihre Kooperation zu erzwingen, und schaltete dann von einem Tag auf den anderen auf Normalmodus um, gab ihr also wieder so viel Essen, wie sie brauchte. Diese plötzlich wieder gewährte Gnade löste in Kampusch große Dankbarkeits- und Euphoriegefühle aus. „Diese Dankbarkeit dem Menschen gegenüber, der einem Essen erst vorenthält und dann vermeintlich großzügig gewährt, ist wohl eines der markantesten Erlebnisse bei Entführungen und Geiselnahmen“, schreibt Kampusch. „Es ist so einfach, einen Menschen an sich zu binden, den man hungern lässt.“

Werden Misshandlungen und die Linderung von Misshandlungen abwechselnd verabreicht, so macht dies die Abhängigkeit der Gefangenen von ihren „Wärtern“ überdeutlich, kann man Unterworfene wirksam zermürben und gefügig machen. Zugleich sinken auch die Ansprüche. Ergriffen wegen der von ihrem Peiniger „gewährten“ Abdämpfung ihrer Qualen, vermögen sich die Opfer kaum mehr vorzustellen, dass es normal sein könnte — ja ihr gutes Recht —, überhaupt nicht gequält zu werden. Kai Strittmatter macht dies in seinem China-Buch „Die Neuerfindung der Diktatur“ in einem Abschnitt über chinesische Gefängnisse sehr anschaulich deutlich.

„Jemand, der Jahre in einer dunklen Gefängniszelle verbracht hat, verspürt unweigerlich Dankbarkeit, wenn eines der Fenster in seiner Zelle aufgemacht wird und etwas Licht hereinströmt. Wer würde da zusätzlich noch den Mut aufbringen für die Forderung, man möge ihm doch nun bitte auch die Zellentür öffnen.“

Ich weiß, ich riskiere mit meinen Ausführungen den Eindruck, dass wir Journalisten der „Corona-Opposition“ uns noch schwerer tun, das Thema loszulassen, als selbst ein Karl Lauterbach, einer jener Politiker also, die das Thema scheinbar am zähesten am Brennen hielten. Vielleicht hängen wir Corona-Skeptiker in selbstquälerischer Hassliebe quasi an dem Virus-Thema fest, als würden wir einen nach mehrfachem Gebrauch schon ganz geschmacklosen Kaugummi nochmals in den Mund nehmen, um ihm auch noch die letzte Spur des beliebten Mint-Geschmacks abzugewinnen. Ich bin mir dieser Gefahr durchaus bewusst und würde an und für sich ganz gern mal über etwas anderes schreiben. Schließlich sind die „neuen“ Themen — Ukraine zuvörderst — anspruchsvoll genug.

Leider ist dies aber noch nicht der Schluss der Veranstaltung. Jedenfalls sehr wahrscheinlich nicht. Es drohen uns noch eine ganze Reihe von Gefahren:

Corona und kein Ende

  • Die Verlängerung der Maßnahmen auf Länder- und regionaler Ebene, wie jetzt noch in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, vielleicht auch im Falle von wieder steigenden Inzidenzzahlen.
  • Eine Form von „Privatjustiz“ in bestimmten Geschäften und Einrichtungen, die aufgrund ihres „Hausrechts“ verfügen können, dass in ihrem Etablissement noch Maskenpflicht, 3G und ähnliches gelten müssen — selbst, wenn dies staatlicherseits nicht mehr befohlen wäre. Der Bürger müsste dann noch immer beim Betreten eines Geschäfts bangen, ob der Inhaber eher streng oder locker mit Corona umgeht.
  • Die verbleibende Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln — keine Bagatelle für jene, die häufig darauf angewiesen sind.
  • Ein plötzliches Comeback von Maßnahmen, wie es in Österreich mit der Wiedereinführung der Maskenpflicht geschah. Wenn „Lockerungs-Genießer“ jetzt in die Vergnügungstempel strömen, könnte es zu einem deutlichen Wiederanstieg der Inzidenzzahlen kommen. Corona-Hardliner könnten argumentieren: „Sehr ihr, es war einfach zu früh gewesen!“ Ein solches Hin und Her ist mitunter demütigender, bringt uns unsere Machtlosigkeit noch stärker zu Bewusstsein als ein stabil-negativer Zustand, mit dem man sich eingerichtet hat.
  • Nicht wenige Mitbürger treten, auch ohne, dass dies staatlich befohlen wäre, weiterhin unverdrossen mit Maske auf. Mehr noch: Sie könnten sich den Nicht-Maskenträgern gegenüber unfreundlich verhalten und so eine Art indirekten Masken-Trage-Druck erzeugen. Christian Drosten riet in diesem Zusammenhang zu freiwilligem Maskentragen im Sinne „asiatischer Höflichkeit“. Bill Gates verglich Menschen, die die Maske nicht gern tragen, mit „Nudisten“. „Ich meine, wir werden darum gebeten, Hosen zu tragen, und kein Amerikaner, oder nur sehr wenige, wehren sich dagegen.“ Damit ist klar: Sich so zu benehmen, wie noch 2019 üblich, ist laut Drosten unhöflich und nach Gates geradezu obszön. Der ideale Staatsbürger im Deutschland wäre wohl eine Mischung aus dem fügsamen, totalüberwachten Massenmenschen, wie ihn der chinesische Machtapparat will, und der in islamistisch regierten Ländern aus „moralischen“ Gründen halbverschleierten Frau.
  • Noch immer ist die schändliche „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ in Kraft. Die Schreiben vom Gesundheitsamt, die auf sofortigen Nachweis des Geimpftenstatus drängen, werden bereits versandt. Bald dürften Bußgelder anfallen. Solange diese Drohung nicht vom Tisch ist, wäre es unsolidarisch gegenüber Betroffenen, jetzt mit Protestaktivitäten aufzuhören, nur weil man selber jetzt vielleicht wieder öffentlich Kaffee und Kuchen genießen „darf“.
  • Die Krankheitsanfälligkeit vieler Menschen könnte sich durch die belastende politische Großwetterlage erhöhen, auch durch Versorgungsengpässe oder das Gauck‘sche „Frieren für die Freiheit. Joachim Gauck, der sich gern als Einpeitscher der Nation inszeniert, hat es generell nicht so mit dem Glück — es sei denn, es handelt sich um sein eigenes, denn seine Pfründe als Alt-Bundespräsident sind auf hohem Niveau gesichert. Schon 2012 gab Gauck anlässlich des ja offenbar dringend notwendigen Afghanistan-Einsatzes zu Protokoll: „Und dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glückssüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen.“ Und erst unlängst, im Zusammenhang mit dem laufenden Russland-Ukraine-Krieg: „Und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.“ Der in der Unabhängigkeitserklärung der USA zum Ideal erhobene „pursuit of happiness“ wird in der Gauck’schen Variante zu einem „Sich-Fügen in sein Unglück.“
  • Die Krankheitsanfälligkeit könnte sich auch in der Folge von verbreiteten Impfschäden erhöhen. Die Antwort der Politik wäre dann gewiss: mehr Impfungen. Auch deshalb könnte es zu der offenbar erwünschten hohen Auslastung der Intensivstationen im Herbst wieder kommen.

Befreiung oder Hafturlaub?

Dies sind einige der Gefahren, die sich aus einem quasi schwebenden Corona-Verfahren ergeben. Man kann dabei auch an Kafkas Roman „Der Prozess“ denken, in dem der Protagonist Josef K. zwar auf freiem Fuß ist, sein Leben aber von etwas Dunklem, Bedrängendem überschattet weiß, das ihn zu fortdauernden, quälenden Überlegungen und Aktivitäten zwingt. Eine mögliche Hypothese zur derzeitigen Lage nach dem partiellen „Freedom Day“ wäre: Es besteht eine ernsthafte Absicht der Staatsmacht, uns aus der Verpflichtung, Corona auf Schritt und Tritt unsere Reverenz zu erweisen, dauerhaft zu entlassen — manche Politiker sind nur noch etwas vorsichtig und wollten sich lieber Zeit lassen.

Eine weitere Variante wäre: Die Politik hat die Absicht, die Menschen durch Angst, Panik und Krisen in einem Dauer-Schockzustand zu halten. Da die Verantwortlichen aber mit der Wirkung des Ukraine-Kriegs und anderer, sich derzeit andeutender Krisen zufrieden sind, halten sie die Aufrechterhaltung der Corona-Panik nun nicht mehr für notwendig. Wir werden von Corona relativ frei sein, jedoch unter anderen Vorwänden stets am Gängelband geführt werden. Daher war das Auftauchen eines anderen, ausreichend zugkräftigen und beängstigenden Nachrichtenthemas auch die Voraussetzung für die jetzt „gewährten“ Lockerungen.

Eine dritte Hypothese ließe sich zusammenfassen mit „einen Schritt zurück, dann wieder zwei Schritte vorwärts“. Die Mächtigen gönnen uns jetzt Hafturlaub, um dann — mit Blick auf wieder steigende „Zahlen“ — im Herbst und Winter noch brutaler zuzuschlagen. Selbst die Impfpflicht könnte wieder auf den Tisch kommen, denn die Unterlegenen des 7. April sinnen gewiss auf Rache.

Austeritätspolitik „gegen Putin“

Ungünstig könnte sich die Gewöhnung an andauernde Schocknarrative und Aufforderungen zum „Durchhalten“ auswirken. Gemäß der Gauck-Direktive („Weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben“) werden die Menschen daran gewöhnt, von vornherein ihre Anforderungen an Lebenszufriedenheit herabzuschrauben. Das gilt für den Freiheitsaspekt ebenso wie für den Seelenfrieden und die finanzielle Sicherheit.

Das Selbstwertgefühl der Menschen wird so immer weiter herabgesetzt, was es im zweiten Schritt leichter macht, ihnen weitere Zumutungen abzuverlangen. Angesichts tatsächlich stattfindender Verbrechen von russischer Seite entwickelt das „Gegen-Putin“-Narrativ eine starke Zugkraft. Von Frieren, über Konsumverzicht bis hin zu Arbeitslosigkeit, Existenzverlust und Armut in der Folge von Preiserhöhungen reicht die Palette möglicher politisch korrekter Austeritätsübungen, die uns der Krieg angeblich abverlangt.

Sind wir erst einmal im Opfer- und Verzicht-Modus und haben wir uns dem Pathos einer nationalen Kraftanstrengung ergeben, kann man uns im zweiten Schritt auch sicher eine neue Pandemie — oder die Fortsetzung der alten — leichter verkaufen.

Die Deutschen kennen dann ja schon fast nichts anderes mehr als ein Leben in Bedrückung, Einschränkung und pekuniärem Abwärtssog, begleitet von der Tröpfchenfolter medialer Durchhaltepropaganda.

Und wer würde angesichts tatsächlich verheerender Bilder aus der Ukraine nicht seinem Schöpfer danken, in einem Land zu leben, in dem ihm nicht Schlimmeres droht als ein „Lappen vor dem Mund“ und gegebenenfalls ein paar Impfschäden?

Freiheitsskepsis statt Freudenfest

Viele haben sich das Ende der Corona-Einschränkungen in den letzten zwei Jahren wohl anders vorgestellt: eher als ausgelassenen, euphorischen „Tanz auf der Mauer“. Was jetzt geschieht, ist eher, dass wir lust- und temperamentlos aus der heißen Phase der Krise herausschleichen.

Zum Teil liegt dies sicher daran, dass unsere Freiheit noch nicht wieder auf dem Niveau von 2019 angelangt ist. Eher gleich die Entwicklung der aus der Mathematik bekannten Asymptote, die sich dem Nullpunkt — gemeint ist hier: dem Punkt der Freiheit — immer weiter annähert, ihn aber nie ganz erreicht. Die Deutschen — Regierung und Volk — lavieren, zweifeln und wägen. Da es kein klares Ende gibt, verzögern sich auch notwendige Prozesse der Bewusstwerdung und der Aufarbeitung.

Es bleibt eine peinliche Schande, dass wir unsere Freiheit nicht selbst zu erkämpfen vermochten, dass wir sie uns nicht einfach genommen haben und lieber abwarteten, bis selbst ein Karl Lauterbach — getrieben von der FDP — widerwillig hervorpresste: „Na gut“.

Wir leben nicht mehr zur Gänze im System Corona, aber das System lebt noch immer in uns.

Natürlich gibt es für die Zurückhaltung der Deutschen auch ein paar rational nachvollziehbare Gründe: Laut offiziellen Zahlen ist die Ansteckungsgefahr derzeit noch immer hoch, und obwohl „Omikron“ meist ziemlich harmlos verläuft, kann man sich ja vorsichtshalber noch an die alten Regeln halten.

In Deutschland wird daher so ziemlich alles „vorsichtshalber“ getan. Es herrscht noch ein weit verbreitetes Desinteresse an Freiheit. Es kann sein, dass im Sommer, mit wärmerem Wetter, sinkenden Inzidenzen und der Gewöhnung an das viele „Erlaubte“, einiges besser wird. Aber die Unterwerfung ist ein ausgetretener Pfad, den viele im Herbst schnell wieder finden werden, wenn sie in der Wildnis einer ungewohnten und im Grunde ungeliebten Freiheit nach Orientierung suchen.

Ebenso bezeichnend ist hier aber die Strategie der Verantwortlichen, die überwiegend darin besteht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.

  • Durch Ablenkungsmanöver und Ablenkungsthemen wie Ukraine.
  • Durch Leugnung ihrer Schuld.
  • Durch Beendigung des von ihnen verschuldeten Zustands, jedoch ohne Reue, ohne Entschuldigung und ohne Wiedergutmachung. Dies entspricht — zieht man ein Beispiel aus der Kriminalistik heran — der Freilassung einer entführten Person, ohne Konsequenzen für den Täter und ohne sich daran anschließende Fürsorge für das Opfer.
  • Durch Sicherung der eigenen Posten und Pfründe.
  • Durch Vertuschung der Folgen der Tat, zum Beispiel der Impfnebenwirkungen, der kollektiven psychischen und wirtschaftlichen Schäden.

Ein Einzelner zeigt Anstand

Nötig wäre also eine „Stunde Null“, ein Zeitpunkt, an dem das Scheitern der Corona-Politik nicht mehr zu übersehen ist und von den Verantwortlichen auch zugegeben wird. Die Entschuldigung des Journalisten Ulrich Jörgens bei den Ungeimpften gibt ein anrührendes Beispiel dafür, was nötig wäre, um einen gesellschaftlichen Heilungsprozess zumindest anzustoßen — seine Vollendung bräuchte ohnehin Zeit. Jörges sagte am 18. März 2022 in Bild TV:

„Die Ungeimpften sind ein kleines Stück ins Leben zurückgekommen. Sie können wieder teilnehmen am Leben, nachdem sie vorher unverschämt und systematisch diskriminiert und ausgeschlossen wurden. Mein Bild von Deutschland hat das verändert. Ich sehe Deutschland heute anders und ich schäme mich dafür. Und da niemand den Mund aufkriegt in dieser Hinsicht, will ich heute den symbolischen Schritt wagen: Ich bitte die Ungeimpften um Verzeihung.“

Diese Entschuldigung blieb jedoch auch fast drei Wochen danach immer noch ein Einzelfall. Und es war der Falsche, der sich entschuldigte. Diese Geste müsste von einer großen Anzahl von Repräsentanten des Corona-Geschehens ausgehen, von Politikern, von Polizisten und Mitarbeitern des Gesundheitsamts, aber auch von Virologen und ebenfalls den Direktoren von Schulen, in denen ein besonders strenges Hygiene-Regime zum Schaden der Kinder herrschte. Reue im Großen wie im Kleinen. Und natürlich nicht nur gegenüber den Ungeimpften — es gibt weitere Opfer, und einige hat es härter getroffen als etwa jene, die für einige Monate auf den Besuch von Restaurants und Kinos verzichten mussten.

An eine Entschuldigung müsste sich aber auch ein klares öffentliches Bekenntnis zu den dem Corona-Regime entgegengesetzten Werten anschließen: vor allem zur Freiheit und zur unbegrenzten Gültigkeit der Grundrechte.

Nötig wäre ein entschiedenes „Nie-wieder“. Denn so unwahrscheinlich es scheint, dass aufgrund eines solchen Schwurs tatsächlich nie mehr der Despotismus sein Haupt erhebt — ohne eine solche klar bekundete Absicht wird sich mit Sicherheit nichts Entscheidendes ändern.

Alle an Täterstrukturen Beteiligten müssen ihre Ämter verlieren. Eine Ächtung der Täter wie auch ihrer Narrative und jener Organisationen, die sie vertreten, müsste einer wirklich tiefgehenden Aufarbeitung des Geschehens vorausgehen. Beteiligte Gruppierungen müssten aufgelöst oder, wo dies — wie im Fall der Bundesregierung — nicht möglich scheint, personell erneuert werden. Als Vorbild für eine Aufarbeitung der Krise kann der Corona-Ausschuss der Rechtsanwälte Viviane Fischer und Reiner Fuellmich gelten.

Verweigerte Entschädigung

Auch über Entschädigungen müsste nachgedacht werden. Das Ausmaß der Leiden von Betroffenen verböte leider Geldzahlungen in spürbarer Höhe an alle, die eigentlich darauf Anspruch hätten. Hier ginge es zunächst darum, in extremen Fällen zu helfen. Bei schweren Impfschäden und psychischen Abstürzen zum Beispiel. Bei Menschen, die wegen der Lockdowns ihre berufliche Existenz verloren haben.

Es geht nicht an, dass das „Ende von Corona“ verkündet und gar schwere Fehler zugegeben würden, ohne dass man zum Beispiel Menschen, die als Ungeimpfte ihren Job verloren haben, rehabilitierte. Ein Opferfond müsste aufgelegt werden, in den verurteilte Täter einzahlen müssten. Da über diesen Weg aber zu wenig Geld zusammenkäme, könnten auch die Gewinne der Pharmafirmen sowie Masken- und Testhersteller abgeschöpft werden, deren Produkte bei vielen Menschen Beschwernis und Leid verursacht haben.

Ein solches Szenario scheint unwahrscheinlich, denn selbst wenn allgemein anerkannt wäre, dass bestimmte Akteure grobe Fehler gemacht haben, würden sich diese immer noch damit herausreden können, dass ihnen die Folgen ihres Handelns nicht bewusst waren. Schließlich können ja auch positive Wirkungen der Maßnahmen — etwa eine geringere Zahl von Infizierten und Toten — nie ganz ausgeschlossen werden. Ja, es ist sogar wahrscheinlich, dass es neben den negativen auch solch positiven Effekte gab. Wenn man Menschen ihrer Freiheit beraubt und jeglichen Kontakt zwischen ihnen unterbindet, gibt es keine Infektionen mehr. Immer zuhause zu bleiben — wie wir es aus bestimmten Agoraphobie-Thrillern kennen — schützt auch davor, Opfer eines terroristischen Anschlags zu werden. Aber wollen wir wirklich so leben?

Können wir vergeben?

Abgesehen davon, dass uns niemand außer Ulrich Jörges darum gebeten hat — würden wir vergeben können? Der Akt des Vergebens ist sicher spirituell hochwertig. Zu verzeihen, hilft als innere Haltung auch, um inneren Frieden wiederzuerlangen. Täter freigiebig aus ihrer Verantwortung zu entlassen, ist dagegen zweischneidig. Die Betreffenden hätten dann keine Gelegenheit, ihr Verhalten zu reflektieren.

Ja, sie kämen mitunter nicht einmal auf die Idee, sie könnten etwas falsch gemacht haben. Es gäbe für niemanden — weder im Privatleben noch auf der großen politischen Bühne — irgendeinen Anreiz, „beim nächsten Mal“ etwas anders zu machen. Absolut nichts spräche dann gegen eine „Reinszenierung“ des Dramas — sei es im Zusammenhang mit einer neuen Variante des Coronavirus, sei es wegen einer ganz neuen Krankheit.

Daher ist es in diesem Fall gut, „nachtragend“ zu sein, so negativ das Wort auch klingen mag. Den Menschen, bei denen man Fehlverhalten festgestellt hat, sollte dieses nachgetragen werden.

Das bedeutete, darauf hinzuweisen, welches Leid sie mitverursacht oder geduldet haben. Den Finger darauf zu legen, wenn wieder einmal eine Lüge geplatzt ist, wenn sich herausgestellt hat, dass Impfnebenwirkungen schlimmer sind als gedacht, dass Impfungen schlechter schützen als gedacht, dass Maske-Tragen Kindern erheblichen Schaden zufügt, dass Länder, die früher „gelockert“ haben, jetzt gut dastehen, zum Beispiel Schweden mit einer Inzidenz von aktuell fast null, dass die Gewinne der Pharmafirmen immens sind, dass Millionen Impfdosen bestellt und teilweise nicht „verspritzt“ wurden und so weiter.

Die Poety-Slammerin Lou Rodrian sagte am Ende ihres Videos „Wunder(r)n“:

„Am Ende sollten wir vergeben. Und ich verspreche, ich werde versuchen, mein Herz zu überreden. Dennoch merke ich, die Wunden sind tief, dass der Schmerz schon lange in mir schlief, weil ich nicht verstehe, dass ihr nicht seht, was ich sehe.“

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Dieser Beitrag erschien zuerst im Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

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Bildquelle: shutterstock / Iven O. Schloesser

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Kommentare (18)

18 Kommentare zu: “Lasst sie nicht davonkommen! | Von Roland Rottenfußer

  1. KEINE ENTSCHÄDIGUNG FÜR MENSCHEN MIT GESUNDHEITLICHEN SCHÄDEN NACH IMPFUNG !
    Soweit kommt es noch ! Sie haben uns verhöhnt, ausgegrenzt und bespuckt. Uns Leugner, Schwurbler und Verschwörungstheoretiker geschimpft. Sich geweigert, auch nur einen Blick auf die Argumentationen gegen diese Gen Behandlung zu werfen. WIR UNGEIMPFTE sind diejenigen, denen eine Entschädigung zustehen würde! Und nicht diesen Handlangern u. Mitläufern des Systems, die nicht hören wollten, als sie tausendfach gewarnt wurden. Da kann man auch gleich noch die Raucher, Alkoholiker und Fettsüchtigen entschädigen für das wissende ruinieren ihres Körpers

  2. Tim Rohde sagt:

    Wir haben ein falsches Menschenbild.
    Wir sind keine freien aufrechten vernunftgesteuerten Individuen, sondern wir sind durch die Gesellschaft (Eltern,Familie,Lehrer usw. ) gezähmte "Tiere".
    Alles zu tun was befohlen wird, auch wenn das befohlene für uns selbst schädlich ist, ist unter den gegebenen Umständen die richtige Strategie!!!
    Weil: Wir jederzeit sehen können das wir allein NICHTS ändern können und die, die sich auflehnen zusätzlichen Druck und Strafe empfangen und zudem UNGLÜCKLICH sind. Ja es macht unglücklich bewußter zu sein und die schier hoffnungslose Lage zu erkennen in der sich jeder Einzelne befindet.

    So wie das Volk Corona nicht verhindern konnte, konnten die deutschen die Naziherrschaft nicht verhindern und die Ukrainer nicht den Maidan, Asow-Verbrechen usw. Und was für das Volk gilt, gilt erst recht für jeden Einzelnen, Bundesbürger, Deutschen, Ukrainer.
    Es geht mir nicht um Relativierung sondern darum zu zeigen, das es der immergleiche Mechanismus ist, der wirkt und zu mehr oder weniger schlimmen Ergebnissen führt.

    Das die Leute auf Apolut etwas anders sind, nicht zu den 80% gehören, die nicht mehr denken wollen oder können, ändert wenig. Wir sind die Denker, die Redner, die Schreiber aber nicht die ANFÜHRER und UNTERNEHMER.

    Zur Maske im Supermarkt: Was macht ein gefangenes Tier, dem sein Käfig aufgesperrt wird? Es bleibt in seinem Käfig hocken, es hat Angst vor seiner Freiheit. Das ist normal. Wir sollten das verstehen und in unser Tun einkalkulieren. Das Tier jetzt zu bestrafen, dafür das es gezähmt und gebrochen wurde ist genauso unmenschlich, wie unsere Mitmenschen zu schelten dafür, das sie das Produkt dessen sind, was ihnen angetan wurde.

  3. ApolutWoka sagt:

    Mein erster Gedanke zu dem Thema war : " Hammer and dance" just in a bigger scale now….
    Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass nach dem ganzen "Affentheater" wir jetzt einfach "frei gelassen" werden.
    Nachdem die Bereitschaft selbst die idiotischsten Massnahmen eifrig zu erfüllen so groß war bzw. immer noch ist.

  4. Maththth sagt:

    Genial gut. Macht richtig Spass sich diese Gedanken anzuhören.

  5. FreedomRider sagt:

    Der Deitsche isch u bleibt ein Depp. Denn er lobt den Tag schon vor dem Abend, un der kann so manchen Hammer mit sich bringen

  6. Zivilist sagt:

    neues vom Corona Krieg 3

    Goldene Zeiten für BioNTech: Ministerium ordert mindestens 80 Millionen Impfdosen pro Jahr

    https://de.rt.com/inland/135940-biontech-weiterer-auftrag-des-bmg-fuer-herstellung-von-impfdosen/

    Das Unternehmen BioNTech kann weiterhin für eine mehr als goldene Zukunft planen. Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 8. April kann die effektive Zusammenarbeit mit dem Bundesgesundheitsministerium nun offiziell verkündet werden. So heißt es in der Mitteilung:

    "BioNTech SE gab heute bekannt, dass das Unternehmen eines der von der Bundesrepublik Deutschland ausgewählten Unternehmen ist, mit dem ein Pandemiebereitschaftsvertrag geschlossen werden soll. Die Rahmenvereinbarung dient der Pandemievorsorge und umfasst die Herstellung und Lieferung von mRNA-basierten Impfstoffen für Notfallsituationen in Deutschland."

    Am 26. März informierte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach über ein Treffen mit WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus und dem leitenden Exekutivdirektor der WHO Mike Ryan in Berlin. Sein Info-Tweet war überschrieben mit der Information:

    "Jetzt beginnt ein langer Tag der Pandemie Vorbeugung. WHO Generaldirektor ⁦@DrTedros⁩, ⁦@DrMikeRyan⁩ im Berlin WHO Intelligence Hub. Später treffen wir die führenden internationalen Spezialisten für Outbreak Control. SarsCov-2 wird nicht die letzte Pandemie sein."

    Im September 2021 war in Berlin das "WHO-Zentrum für Pandemie- und Epidemieaufklärung" (WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence) eröffnet worden, dessen Ziel laut Eigendarstellung ist:

    "Das neue Zentrum der Weltgesundheitsorganisation in Berlin ist eine Innovation für die weltweite Pandemie- und Epidemiebewältigung. Es bringt Wissenschaft und Praxis in der deutschen Hauptstadt zusammen und hilft der Welt dabei, schneller auf neue Erreger zu reagieren."

    Gründungspartner des WHO-Hub in Berlin sind das Robert Koch-Institut und die Charité –Universitätsmedizin Berlin.

    Verfalldatum von 77 Millionen Impfdosen des Bundes naht – Ministerium will Haltbarkeit "verlängern"
    Verfalldatum von 77 Millionen Impfdosen des Bundes naht – Ministerium will Haltbarkeit "verlängern"
    Im Dezember 2021 erhielten das BioNTech Gründer-Ehepaar Uğur Şahin und seine Frau Özlem Türeci in der Türkei den Award der Aydın-Doğan-Stiftung. In ihrer Dankesrede teilte die Wissenschaftlerin den Anwesenden laut einem Beitrag des Focus mit, "dass es Pandemien auch in Zukunft immer wieder geben wird, wegen der weltweit gestiegenen Mobilität vielleicht sogar noch häufiger. ' Das Beste, um sich darauf vorzubereiten, ist Übung', betonte sie. So habe die Welt bereits vieles lernen können, auf wissenschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene."

    Sean Marett, Geschäfts- und Handelsvorstand von BioNTech, wird in der jüngsten Pressemitteilung des Unternehmens mit den Worten zitiert: "Es weist immer mehr darauf hin, dass virale Pandemien noch über Jahre hinweg eine Herausforderung für die öffentliche Gesundheit darstellen werden."

    "Dieser Rahmenvertrag mit der deutschen Regierung wird die Lieferung von Impfstoffdosen sicherstellen, um so potenzielle Gefährdungen für die öffentliche Gesundheit bis 2027 zu adressieren. Im Rahmen der Vereinbarung wird BioNTech Produktionskapazitäten für die Herstellung von mindestens 80 Millionen mRNA-basierten Impfstoffdosen pro Jahr vorhalten. Der Rahmenvertrag gilt zunächst für fünf Jahre."

    Auf der Seite Deutschland.de hieß es in einem Beitrag am 9. April:

    "Deutschland an internationaler Impfkampagne beteiligt. Deutschland stellt 400 Millionen Euro für Covax (COVID-19 Vaccines Global Access, eine Initiative, die einen weltweit gleichmäßigen und gerechten Zugang zu COVID-19-Impfstoffen gewährleisten will) in 92 Ländern bereit sowie zusätzliche 224 Millionen Euro für Impfstoff-Logistik in den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

    Pharmakonzern BioNTech meldet Nettogewinn von mehr als zehn Milliarden Euro
    Vereinbart wurde zudem ein neues 'Vorsorgeinstrument', das bei neuen gefährlichen Virusvarianten greifen und dafür sorgen soll, dass Entwicklungsländer dann einen schnellen und gleichberechtigten Zugang zu neuen Impfstoffen bekommen."

    Die BioNTech-Aktie sprang am 8. April "aus dem Stand mehr als drei Prozent nach oben und konnte sich damit wieder über die Marke von 170-US-Dollar schieben", so die Information von Anlegerverlag.de.

  7. Zivilist sagt:

    apolut geht mit langsam auf den Geist.

    Es ist von Vorteil, zu wissen, wo der Feind steht.

    Wir haben 3 Corona Kriege und der gegen uns, der 3. wurde bis 2021 12 von Geheim General Holtherm geführt (klassiche Gladio Struktur), dann wechselte er zum Sanitätswesen der BW und prompt wurde ein Feldlazarett nebst Krematorium in die Ukr geliefert, Organraub ist in der UKR seit dem Putsch ein Thema, davor waren Balkan, Libyen, Syrien die Quellen.

    Die 3 Corona Kriege

    Seit gut zwei Jahren schon wird die Menschheit mit der Begründung 'Corona' gequält und das Phänomen ist immer noch so rätselhaft, wie die Bahn der Sonne um die Erde. Wenn wir aber zur Kenntnis nehmen, daß Bereicherung ein reales Motiv ist, daß gemacht wird, was nach dem Stand der Technik machbar ist, daß verbotene Dinge heimlich getan werden, daß Verschwörungen durch Fenster der Gelegenheit verbunden sind und und daß sich hinter Ereignisketten, die jeglicher Logik entbehren, Befehlsketten verbergen, wird die ganze Veranstaltung leicht verständlich.

    Soziopathen

    Negative Gefühle, wie Angst, Neid, Hass, Gier sind bei Menschen nicht ungewöhnlich und leider gibt es auch immer mehr Menschen, bei denen die Sozialisation als gescheitert zu betrachten ist. Das beginnt an Muttis Brust, die von Katz und Maus und Fledermaus praktizierte Kinderstube entspricht eher dem, was die Moslems Harem nennen, als der christlich propagierten Kleinfamilie. Die Neigung der Erwachsenen ihre Aufmerksamkeit an die Fetische des Konsums und der Zerstreuungs Medien verschwenden, behindert die Entwicklung ihrer Kinder zu sozialen Wesen weiter. Der Anteil an Soziopathen, bei denen sich negative Gefühle zu einer Haltung des nicht-teilen-wollens verdichten, steigt.

    Menschen, die mit anderen nicht teilen wollen, können durchaus gemeinsam agieren, wenn sie das heimlich tun (s.u.) nennt man das Verschwörung, wenn sehr viele solcher Soziopathen bzw. solcher Einzelverschwörungen gemeinsam agieren, wollen wir das hier Empire nennen.

    Die Rechte und die Gesellschaft der Menschen

    Das primäre Menschenrecht besteht im Recht auf Leben und ein abgeleitetes Menschenrecht ist das Recht auf Eigentum, weil man das Menschenrecht auf Leben und auf Arbeit (um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen) ohne eine Grundauutattung an Eigentum nicht wahrnehmen kann. Soziopathen erkennt man an einem Umfang an Eigentum, der weit über das zur Wahrnemung der Rechte auf Leben und Arbeit erforderliche Maß hinaus geht und man bezeichnet solche Soziopathen auch als Reiche. Ein gewisser Herr Gates hat sein Eigentum an Farmland jüngst auf 240.000 Acres vergrößert und das ohne die lästigen Plichten des Feudalherren. Offenbar wurde bei der Formulierung der Menschenrechte vergessen, daß das übermäßige Eigentum Weniger an nicht vermerbaren Gütern dem Recht auf Eigentum anderer Menschen entgegen steht. Wenn das Recht auf Eigentum also ein Menschenrecht ist, muß es auch eine Reichtumsbegrenzung geben.

    Die Gesellschaft muß sich des destruktivenn Einflusses der Soziopathen erwehren, auch darum gibt es das Strafrecht, um sozialschädliches Verhalten prohibitiv teuer zu machen, Reiche können sich aber durch ihren Reichtum dem Strafrecht entziehen oder dessen prohibitiver Wirkung oder sich nicht erwischen lassen.

    Optionen der Soziopathen

    Wer mit anderen Menschen nicht teilen will, wird auf unterschiedliche Weise in Versuchung geführt, er oder sie kann sich
    – Gemeineigentum aneignen,
    – das Eigentum anderer aneignen,
    – das Eigentum anderer zerstören oder
    – andere zerstören
    Dabei gilt es Kosten im allgemeinen und Kosten im besonderen durch das Strafrecht und Schdensersatzforderungen zu vermeiden. Die Kosten der Zerstörung sollten also möglichst niedrig sein und das Risiko der Entdeckung sollte möglichst gering sein, darum ist Gift seit eh und je das Mittel der Wahl.

    1.0. Man kann das Gift selbst beschaffen und selbst applizieren, so geschehen bei der Vergiftung des vietnamesischen Bodens im american war und der Vergiftung kubanischer und palästinensischer Ernten (1).

    1.1. Man kann wenig Gift, welches vom Opfer vermehrt wird, selbst beschaffen und applizieren, zu welchem Zwecke vom Empire hunderte militärische BioLabs weltweit betrieben werden. Lange schon vor HIV stand dem Pentagon ein Protein zur Verfügung, welches zuverlässig Krebs erzeugt und heute erfreuen sich Viren besonderer Beliebtheit, weil bei Abnahme von 60.000 Stück der Stückpreis des Todes unter 0,30$ fällt (economics of scale).

    2.0. Man kann durch Propaganda das Opfer dazu bewegen, das Gift zu kaufen und selbst zu applizieren, Das erfordert zwar hohe Investitionen, ist aber bei entsprechend großem Umfang (economics of scale) eine höchst profitabele Lösung. Von Monsanto-Bayer wird so nicht nur der argentinische Boden mit Glyphosat vergiftet und deren neues Geschäftsmodell wird als Pharming bezeichnet (economics of scope) (2).

    Praxis

    Für das Empire ist Optionen 2.0 erste Wahl, sofern die Märkte durch Propaganda kontrolliert werden können, wo das nicht möglich ist, ist auf Option 1.1 zurückzugreifen, dabei kann diese Option so gespielt werden, daß sie Option 2.0 unterstützt.

    In China sind in jüngster Vergangenheit mehrmals ganze Tierpopulationen durch neuartige Erreger vergiftet worden, Drohnen wurden über den Ställen gesichtet, die Tiere mußten gekeult und in den USA nachgekauft werden (3, 4). Von daher war die Reaktion Chinas beim Auftreten eines neuartigen Erregers beim Menschen vorhersehbar und die Hacker des Empires dürften die Katastrophenpläne des Zivilschutzes längst beschafft haben. Das Empire konnte also durch eine Bio Attacke bei seinen Konkurrenten, deren wichtigster China ist, reichlich Material für die Propaganda in seinem eigenen Bereich generieren. Es ist Naiv, anzunehmen, daß für den Bio Angriff gegen Iran (4) ausschließlich das Wuhan Virus eingesetzt wurde.

    Corona

    Dieser Erreger des grippalen Infektes ist lange bekannt (5) und auch die vom Bio Lab in Wuhan zuerst analysierte und publizierte Modifikation ist lange bekannt, es geht hier um die Spikes, synthetische toxische Proteine, die längst als US Patente jedermann zugänglich sind (6), das Virus dient dabei lediglich als Vektor, als Transportmittel, eine bei Impfstoffen gängige Praxis.

    Um die völlig absurde Narrative zu propagieren, daß eine bestimmte giftige Corona Variante weltweit gleichzeitig massenhaft auftritt, bedurfte es der massenhaften Verbreitung des betrügerischen Drosten Tests durch Einkommensoptionen und Verschenken. Der Test wurde so gestaltet(9), daß er die Wuhan Variante nicht nachweist, sondern bei 26 Zyklen (wie von Drosten vor Gericht empfohlen) alles, was irgend ein Corona sein könnte und noch viel mehr bei abenteuerlichen 43 Zyklen (wie von Drosten publiziert).

    Corona und Impfstoffe in den Ländern China, Iran (7), Russland, Venezuela, Kuba haben der Corona Ausschuss und die Grand Jury, die ansonsten hervorragende Arbeit geleistet haben, leider sträflich vernachlässigt. Sie Haben jedoch zutage gefördert,
    – daß Therapien verweigert wurden, um die Injektion eines Giftes als Impfing verkaufen zu können,
    – daß das einzige von Fauci zugelassene und von Gilead produzierte Medikament das schlechteste und teuerste ist (8)
    – daß das sog. Corona Koma dem Krankenhauspesonal nur angeblich dient und dem Patienten schadet, indem es dem giftigen Spike Proteinen den Weg in die Blutgefäße öffnet,
    – daß der Drosten Test nicht nur keine Infektion nachweist, sondern auch die weltweite Verbreitung einer gefährlichen Virus Variante vortäuscht, die es nie gegeben hat,
    – daß die angekündigten Corona Wellen durch verschiede Virus Varianten ausgelöst wurden, welche nicht durch Evolution miteinander verbunden sind, also durch Synthese,(9)
    – daß die verschiedenen Corona Varianten sehr wohl ethnische Präferenzen haben (10)
    – daß längst nicht alle pathogenen Corona Varianten die Atemwege (SARS) angreifen (10)

    Wir wissen also, daß das Wuhan Virus im Labor fabriziert wurde, wir wissen, daß 'Fälle', 'Infektionen', Drohung mit der 'Überlastung des Gesundheitswesens' in den Drosten-Staaten nichts mit Fällen, Infektionen, Belegung der Intensivstationen in Nicht-Drosten-Staaten zu tun hat. Wir wissen, daß zu den verschiedenen angekündigten Wellen und zu verschiedenen Regionen immer neue Virus Varianten gehören, die längst nicht immer durch Evolution entstanden sein können(9), also aus Laboren ständig nachgeliefert werden. Darum ist auch davon auszugehen, daß neue Wellen kommen und daß die Wuhan Variante nicht in Wuhan fabriziert wurde.

    Das Zero- Covid Politik Chinas erscheint aus europäischer Sicht absurd, aber es ist keine Zero Covid, sondern eine Zero Corona Politik, denn jede neue Variante kann eine neue Bio Attacke sein und die Regierung darf nicht warten, bis es Kranke und Tote gibt. (11 & 12)

    In Deutschland wurde der Corona Krieg von einem eigens dafür installierten geheim- General geführt, der die Politiker, Minister, Beamte im Lichte der Öffentlichkeit regelmäßig als Idioten dastehen ließ durch seine geheim- Befehle aus dem Off (13). Dieser General Holtherm hatte sich zuvor bei unzähligen Kriegseinsätzen (politisch korrekt: Auslandseinsätze, aber wo sonst agiert ein Agressor?) mit Ruhm bekleckert (Wikip), auf der westeuropäischen Halbinsel kennt man solche Strukturen als Gladio.

    Conclusio:

    Das Empire führt einen Krieg gegen die Menschheit, indem es gegen konkurrierende Länder wiederholt synthetische Bio- Gifte (Viren) einsetzt und das angerichtete Leid zugleich für Schikanen und Propaganda in seinem Machtbereich der Drosten- Länder nutzt, um mit der massenhaften Injektion von Bio Giften die öffentlichen Kassen von Rentenforderungen zu entlasten und jene um so gründlicher zu plündern. Die Hauptkriegsschauplätze sind Angloamerika und Eurasien, Lateinamerika und Afrika sind Nebenkriegsschauplätze.

    Das Gift, welches vom Körper des Opfers vermehrt wird, ist das synthetische Spike Protein, egal, ob Corona als Vektor genutzt wird oder die mRNA Spritze, die freilich noch weitere Gifte enthält (14, 15, 16, 17).

    Corona Gifte eignen sich nicht nur für Angriffa auf die Volkswirtschaft, sondern auch für den individuellen Mord an Dissidenten (18, 19 & 4) und können so wiederum die Narrative für Option 2.0 stützen.

    p.s. Spanische Grippe

    Als Panikverstärker wurde oft die Spanische Grippe zitiert, schon früh hat Samuel ECKERT gezeigt, daß schon früh bekannt war, daß sie nicht das war, als sie und heute verkauft wird (20). Larry Romanoff hat dann gezeigt, daß sie das Ergebnis einer Zwangsimpfkampagne der Rockefeller Foundation war (21) und Vera SHARAV erzählt bei Grand Jury (22) noch mehr Details, die in den USA schon länger bekannt sind. Bleibt nur zu ergänzen, daß sie deshalb Spanische Grippe heißt, weil sie aus Spanien zuerst berichtet wurde, weil das in Spanien nicht der Zensur unterlag, weil Spanien nicht an jenem Krieg teilnahm.

    Spezielle Quellen

    (1)
    https://www.presstv.ir/Detail/2022/03/26/679163/Israel-Gaza-farmlands-toxic-agents-

    (2)
    https://www.youtube.com/watch?v=naK94oQO7T4

    (4)
    Ron UNZ @ Henrik Palmgren
    https://www.podchaser.com/podcasts/red-ice-radio-1369890/episodes/ron-unz-covid-an-american-biow-128083585
    or
    https://www.veteranstoday.com/2022/04/06/how-a-bulgarian-journalist-working-with-vt-discovered-the-secret-us-biowar-program/

    (5)
    Stefan WINKLE Kulturgeschichte der Seuchen 1997 S1004

    (6)
    Dr Martin & Patente:
    https://www.m-cam.com/wp-content/uploads/2020/04/20200403_SARS_CoV_Patent_Corpus_Lit_Review.pdf
    und bei Bioweapontruth.org

    (7)
    Iran verbietet westliche Impfstoffe
    https://www.voltairenet.org/article211958.html

    (8)
    Gilead zerstört die Konkorrenz mit Cruies Missile
    VoltaireNet Archiv
    Remdesivir, das schlechteste und teuerste und einzig zugelassene Medikament
    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Day-3-en-online:7 2:48

    (9)
    Dr Sona PEKOVÁ
    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Day-3-en-online:7 1:32

    (10)
    Dr Shankara CHETTY
    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Day-3-en-online:7 3:44

    (11)
    https://www.bluemoonofshanghai.com/politics/6341/
    (12)
    https://www.bluemoonofshanghai.com/politics/6371/

    (13)
    General HOLTHERM
    https://samueleckert.net/livestream-ende-in-sicht/ :26
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_Holtherm

    (15)
    https://www.independentsentinel.com/dr-bridle-we-made-a-big-mistake-were-inoculating-a-poison/
    (16)
    https://www.sgtreport.com/2021/06/horrifying-study-reveals-mrna-vaccine-nanoparticles-are-circulated-throughout-the-entire-body-brain-heart-liver-ovaries-testes-and-more/
    (17)
    https://beatebahner.de/lib.medien/Rechtsgutachten%20zur%20Strafbarkeit%20der%20Impfung%20nach%2095%20AMG.pdf

    (18)
    https://apolut.net/ist-afrikas-zurueckhaltung-bei-den-corona-impfungen-gerechtfertigt-von-paul-soldan/
    (19)
    https://www.veteranstoday.com/2022/03/26/huge-mystery-after-secret-meeting-with-cops-two-anti-vax-scientists-died-hit-by-sars-cov-2-bioweapon/

    (20)
    https://www.moonofshanghai.com/2020/12/the-1918-rockefeller-us-army-worldwide.html
    (21) Episode 1, weitere folgen
    https://samueleckert.net/johns-hopkins-uni-rockefeller-medical-belegen-alles-episode-1/
    (22) Vera SHARAV
    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-6-de:e 3:20

    Allgemeine Quellen

    Archiv von Bioweapontruth.org

    Larry Romanoff = moonofshanghai & bluemoonofshanghai Ebola & Zika & Corona und mehr (3)

    Grand Jury

    Farsnews

    Todd Callender @ Corona Ausschuss Sitzung ab 3:20 (14)

    Stefan WINKLE Kulturgeschichte der Seuchen

  8. Querdenker sagt:

    "So mancher reibt sich in diesen Tagen die Augen, wenn er in Supermärkten sieht, dass die Mehrheit der Kunden noch immer Maske trägt"

    Kann ich nicht ganz nachempfinden. War am Samstag erst in einem großen Einkaufszentrum und heute in einem anderen. Vielleicht noch 20% mit Maske, heute eher 15%. Einige davon haben die Maske sogar auf "Halbmast" oder nur als Kinnschutz, was dahinter für eine Idologie steckt bleibt mir leider verborgen. Aber, wie gesagt, ich kann es ganz und gar nicht bestätigen, dass die Mehrheit noch Maske trägt. Gefühlt werden es eher von Tag zu Tag weniger.

    Bei den Verkäufern in den meisten Geschäften würde ich noch 50% sagen. Es sei denn der Arbeitgeber schreibt es vor. War letzte Woche in einer DM-Drogerie und alle Verkäufer trugen Masken. Nach meiner Frage, warum, der Arbeitgeber sagt aus "Arbeitsschutz" muss die Maske getragen werden, dass ist dann schon schräg.

    • _Box sagt:

      Da gibt es wohl regional Unterschiede. Für da wo ich wohne kann ich das schon bestätigen. Allerdings ist das ganz nah an der Ausscheidungsöffnung für den Dreck, also wo die Option zur verlängerten Beibehaltung der Repressionen auch ausgenutzt wurde.
      Mglw. war und ist auch die Agitprop regional unterschiedlich stark ausgeprägt.

    • Sabine G. sagt:

      NRW:
      Zum ersten Mal in diesem Jahr ging ich letzte Woche in einen Supermarkt.
      Es war halb Acht und ich registrierte, daß etwa 50 % der Menschen weiterhin eine Maske trugen.
      Mit den anderen 50 % fand ein lächelnder und wissender Augenkontakt statt, der in manchen Begegnungen darin gipfelte, daß ich mit wildfremden Menschen (ohne Maske) eingehende Gespräche über unsere Wahrnehmungen, die politische Lage (hier und in der Ukraine) und die zwischenmenschlichen Erlebnisse in den letzten 2 Jahren führte.
      Dadurch verging eine Menge Zeit und der Laden füllte sich mehr und mehr.
      Erschreckend nahm ich wahr, daß mitlerweile nur noch 5 % ! der Einkaufenden keine Maske trugen.
      Was jedoch fast noch schlimmer war:
      Die Maskenträger begannen mich sehr böse anzublicken und einen großen Bogen um mich herum zu laufen.
      Manche, die die fehlende Maske in meinem Gesicht erkannten, gingen sogar rückwärts um bloß nicht in meine Nähe zu gelangen.
      Der Pflicht ist die gehorsame, "freiwillige" Befehlsausübung gefolgt, die ich übrigens nicht nur in den Geschäften, sondern auch im Freien oder bei einsamen Menschen im Auto weiterhin warnehme.
      Da kann man nur noch denken:
      Gott – steh uns bei !

    • _Box sagt:

      Eine göttliche Intervention ist nicht zu erwarten und um nochmals auf räumliche, zeitliche und situative Unterschiede hinzuweisen; ein Handwerker der sich im Haus befand und mit Maske ankam, war sehr dankbar für den Hinweis daß er sie hier nicht zu tragen bräuchte und hat sie auch gleich abgenommen.
      In einem Einkaufsmarkt in dem die Kundschaft mehrheitlich Masken trug, trug das Verkaufspersonal mehrheitlich keine Maske. In einem Baumarkt trugen nur wenige Maske. Es gibt sehr große Unterschiede zwischen den Märkten.

      Was mich aber recht fuchtig macht sind jene die jetzt besonders stark hervorstechen, die Maskenträger im Freien. Das mit dem mißbilligenden Anfunkeln ist daher bei mir exakt umgekehrt. Ganz nach die rote Linie sind wir.

    • Irwish sagt:

      Sabine G hatte gemeint: »Die Maskenträger begannen mich sehr böse anzublicken und einen großen Bogen um mich herum zu laufen. Manche, die die fehlende Maske in meinem Gesicht erkannten, gingen sogar rückwärts um bloß nicht in meine Nähe zu gelangen. Der Pflicht ist die gehorsame, "freiwillige" Befehlsausübung gefolgt, die ich übrigens nicht nur in den Geschäften, sondern auch im Freien oder bei einsamen Menschen im Auto weiterhin warnehme.«

      Diejenigen, die schon vorher im Freien, auf dem Fahrrad oder sogar allein im Auto Maske trugen, haben ganz einfach Angst – entweder vor dem Virus oder davor, ungehorsam zu sein. Für die letzteren gehört es sozusagen zum guten Ton, zu gehorchen und sich den von »Autoritäten« gesetzten Befehlen zu unterwerfen. Breit gestreute Angst wird heutzutage medial erzeugt: mit den entsprechenden Schilderungen kann man sehr schnell Panik hervorrufen (z.B. die Toten von Bergamo).

      Wem ein Mensch Autorität verleiht, hängt von seinem Charakter ab, aber auch von seiner Kenntnis davon, daß es zwei ganz unterschiedliche Autoritäten gibt: Diejenigen, die Befehlsgewalt aufgrund ihrer gesellschaftlichen Position verliehen bekamen, und auf der anderen Seite jene, die sich tatsächlich dadurch auszeichnen, daß sie in ihrem Fach über bedeutende Kenntnisse verfügen. Der Durchschnittsbürger unterscheidet da aber nur selten bis gar nicht. Zudem sind die allermeisten Menschen heute durch eine strikte Gehorsamsphase gegangen, so daß ihre Gehorsamsimpulse weit unterhalb der bewußten Wahrnehmung entstehen und sie dadurch sozusagen unbewußt gesteuert werden. Die Elternautorität wurde früher von der Gottesinstanz übertrumpft, heute kommt die Wissenschaftsreligion mit ihren angeblich »unangreifbaren« Autoritäten dazu (weißer Kittel und so, Götter in Weiß).

    • Hallo,

      in Süddeutschland ist es auch sehr unterschiedlich, und scheint sich nach und nach zu lockern, d.h. nach und nach sind die Menschen bereit, den sinnlosen Lappen wegzulassen:
      – aber noch vor ein paar Tagen war ich in einer Bäckerei: dort haben alle! außer mir Masken getragen (die Angestellten vielleicht auf Chef-Befehl), auch auch alle anderen Kunden,
      – in Supermärkten / Discountern / anderen Geschäften ist es derzeit sehr unterschiedlich: Maskentragequote von – geschätzt – 30 – 90%.

      Ich gehe davon aus, daß die Leute sich mehr und mehr trauen werden, selbst zu entscheiden, und "die Masken fallen" werden.
      Bei vielen ist das Maskentragen auch zur Gewohnheit geworden: die Frage nach der "Freiheit" dazu oder dagegen stellt sich gar nicht mehr.

      Zu warum manche die Maske unter dem Kinn oder so tragen: so können sie sie "im Falle des Falles" schnell wieder hochziehen, also ihren Ängsten nachkommen / Gehorsam üben.

      Gruss
      KB

  9. Boscantus sagt:

    Meinungsvielfalt ist teuer. Es reicht nicht, die Öffentlichen mit Zahlungsboykott zu bedrohen. Es ist wohl sowieso Illusion, zu glauben, dass entsprechende Aufrufe schmerzhafte Einschnitte bedeuteten. Was man aber immer kann, ist, die Alternativen zu stärken. Gebt den gleichen Monatsbetrag an ein Medium, dem ihr glaubt und das ihr für wichtig haltet. Wenn das 5 oder 10 Millionen täten … das wäre schmerzhaft für die Arroganzmedien.

  10. sandra beimer sagt:

    Naja, D-Land ist das einzige Land der Erde dessen Bevölkerung immer noch mehrheitlich daran glaubt, dass die Bomben die auf die herabgeregnet sind Freiheitsbomben waren (korrekt ist, die US-Eliten [andere Elitem] haben Hitler und die Kriege finanziert um möglichst viele Kommunisten erst in Europa und dann in Russkland umzubringen).

    Was soll einen da noch wundern?

  11. _Box sagt:

    ►Mit dem WHO-Pandemievertrag in den autoritären Transhumanismus
    April 7th, 2022
    Norbert Haering

    Im ersten Beitrag zum globalen Pandemievertrag bestätigten sich die Befürchtungen, dass die WHO in Gesundheitsfragen zu einer Überregierung werden und ein permanentes Pandemieregime etablieren könnte. Über einen gleichzeitigen Marsch in den Transhumanismus fand sich in den offiziellen Quellen wenig. Um so mehr findet man in einer halboffiziellen Quelle.

    https://odysee.com/@norberthaering:8/mit-dem-who-pandemievertrag-in-den:f

    ►BioNTech erhält Auftrag im Rahmen des Pandemiebereitschaftsvertrags vom Bundesministerium für Gesundheit der Bundesrepublik Deutschland

    MAINZ, Deutschland, 08. April 2022 — BioNTech SE (Nasdaq: BNTX) gab heute bekannt, dass das Unternehmen eines der von der Bundesrepublik Deutschland ausgewählten Unternehmen ist, mit dem ein Pandemiebereitschaftsvertrag geschlossen werden soll. Die Rahmenvereinbarung dient der Pandemievorsorge und umfasst die Herstellung und Lieferung von mRNA-basierten Impfstoffen für Notfallsituationen in Deutschland.

    „Es weist immer mehr darauf hin, dass virale Pandemien noch über Jahre hinweg eine Herausforderung für die öffentliche Gesundheit darstellen wird. Dieser Rahmenvertrag mit der deutschen Regierung wird die Lieferung von Impfstoffdosen sicherstellen, um so potenzielle Gefährdungen für die öffentliche Gesundheit bis 2027 zu adressieren“, sagte Sean Marett, Chief Business und Chief Commercial Officer bei BioNTech. „Wir sind stolz darauf, ein langfristiger Partner für Deutschland zu sein, und halten an unserem Engagement fest, weiterhin in Forschung und Entwicklung zu investieren, um neue Impfstoffkandidaten gegen Infektionskrankheiten auf den Markt zu bringen und unseren COVID-19-Impfstoff an potenzielle neue und aufkommende Varianten anzupassen.“

    Im Rahmen der Vereinbarung wird BioNTech Produktionskapazitäten für die Herstellung von mindestens 80 Millionen mRNA-basierten Impfstoffdosen pro Jahr vorhalten. Der Rahmenvertrag gilt zunächst für fünf Jahre.

    https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/biontech-erhaelt-auftrag-im-rahmen-des

    • _Box sagt:

      Ergänzung, doppelt und dreifach hält besser:

      Auch Curevac und Wacker Chemie liefern jährlich je 80 Millionen mRNA-Stoffe

      In BioNTech wird langfristiger Partner Deutschlands! Bis zu 80 Millionen Impfstoffdosen jedes Jahr… war hier nur ein Teil der Wahrheit vermeldet worden. Auf faz.net ist am 11.4. zu erfahren:

      »VORSORGE FÜR NÄCHSTE PANDEMIE
      Bund vergibt Aufträge an Impfstoff-Hersteller

      … Am Montag gaben der Tübinger Impfstoffentwickler Curevac und sein britischer Partner Glaxo-Smith-Kline (GSK) bekannt, mit der Bundesregierung einen Vertrag über die Lieferung von mRNA-Vakzinen im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung zur Pandemievorsorge geschlossen zu haben.
      (…)
      Das Münchner Unternehmen Wacker Chemie zählt gemeinsam mit Partner Corden Pharma ebenfalls zu den auserwählten Unternehmen der Bundesregierung. Der im M‑Dax notierte Chemiekonzern und der Arzneimittelzulieferer haben sich in einem Bieterkonsortium gemeinsam beworben. Nun haben sie den Zuschlag erhalten, von 2024 an bei Bedarf 80 Millionen Impfdosen jährlich zur Verfügung zu stellen. Zudem bestehe die Option, das Volumen auf 100 Millionen Dosen jährlich zu erhöhen. Wie im Falle Curevacs zahlt der Bund an Wacker für die ständige Bereitstellung von Produktionskapazitäten eine jährliche Bereitschaftsgebühr. Deren Höhe wurde nicht beziffert…«

      https://www.corodok.de/auch-curevac-wacker/

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