China: Immer feste druff
Ein Meinungsbeitrag von Uli Gellermann.
Es war der aggressive deutsche Kaiser Wilhelm, der in seiner Hunnenrede bei der Verabschiedung deutscher Soldaten auf dem Weg nach China drohte „dass niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.” Frau Baerbock steht in dieser Tradition, wenn sie die sogenannte Übungsmission der Fregatte “Baden-Württemberg” im Südchinesischen Meer ankündigt und der VR China gleich mal droht, dass die Fregatte auch die Straße von Taiwan nutzen könne: Die aggressive Außenministerin will die Bundesmarine so nah als möglich an die Küste der Volksrepublik bringen.
Zwerg droht dem chinesischen Riesen
Möchte der deutsche Zwerg dem chinesischen Riesen drohen? Will die NATO-Baerbock im Schlepptau der USA die Kräfteverhältnisse im Südchinesischen Meer ändern? Die 7. US-Flotte patrouilliert bereits im in diesem strategischem Raum. Mit ihren mindestens 30 Kriegsschiffen und Unterseebooten, bis zu 50 Logistik- und Versorgungsschiffen, mit bis zu 300 Flugzeugen sowie rund 40.000 Matrosen und Marineinfanteristen wollen die USA ihre Macht demonstrieren und die Anrainer des Südchinesischen Meeres bedrohen.
Dicke Lippe Baerbock
Aus dem Mund der Baerbock – die einen Flugzeugträger nicht von ihrem eigenen Achtersteven unterscheiden kann – quäken natürlich die Interessen der USA. Die wollen sich mit der VR China anlegen. Die machtbesessenen USA würden zu gern den russischen Partner im Ringen um die Souveränität der Völker einschüchtern. Da käme es ihnen auf ein paar deutsche tote Soldaten mehr oder weniger nicht an. Deshalb fordert die Baerbock, dass das „Recht der friedlichen Durchfahrt“ auch für die Straße von Taiwan gelten solle. Statt diese Provokation als staatsgefährdend zu charakterisieren, klatschen die deutschen Medien Beifall.
Baerbock rechtsextrem
Die chinesischen Tageszeitung “Gobal Times” hat die Baerbock und ihre GRÜNEN als „rechtsextrem“ bezeichnet. Da sind die Kollegen der “Gobal Times” weiter als die innerdeutsche Debatte; in der werden die GRÜNEN immer noch als links behauptet. Auch der hilflose Versuch alternativer Politgrößen, die Begriffe „links oder rechts“ als überflüssig einzuordnen, wird angesichts der Kaiser-Wilhelm-Nachfolge der Baerbock lächerlich. Es war bei Wilhelm Zwo der nackte Imperialismus, der sich in seiner antichinesischen Aggressivität ausdrückte und bei der Baerbock ist die Provokation der deutschen Außenministerin nichts anderes: Eine dummfreche Haltung, die lieber einen Krieg riskiert, als einfach mal den Mund zu halten.
Das Blöken der Schlachtlämmer
„Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht!“, blökte der deutsche Kaiser damals gen China. Das Blöken sollte den Deutschen nach zwei verlorenen Weltkriegen eigentlich vergangen sein. Doch spätestens seit Habecks Äußerungen, der „mit Deutschland noch nie etwas anzufangen“ wusste, weiß man, was die GRÜNEN von unserem Land halten. Sie halten es bestenfalls für ein Beuteobjekt, das ihnen einträgliche Pfründe liefert und auf dessen Fundamenten sie sich bis zu Kriegsfurien aufplustern können. Und die Deutschen? Die gelten ihnen nur als Blöd-Lämmer, reif für Schlachten.
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Dieser Beitrag wurde zuerst am 27. August 2024 auf dem Portal Rationalgalerie veröffentlicht.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bildquelle: Alexandros Michailidis / shutterstock
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Nun ja, der Endpunkt der Seidenstraße muss ja nicht Duisburg sein. Wie wäre es mit Istanbul, Budapest oder Bratislava? Dann schauen die Olivgrünen ganz schön deppert aus der Wäsche, wenn ihr größter Binnenhafen zu einem Provinzhafen verkommt.
Die Antwort der Chinesen wird wirtschaftlich erfolgen. Geopolitisch bricht dem Westen gerade alles zusammen. Im Oktober werden sich die BRICS erweitern. In Afrika investieren die Russen und auch China kräftig um hier die Länder wirklich voranzubringen und nicht um sie auszubeuten wie es der Westen tut. Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, in den BRICS sind die Länder, die Rohstoffe haben. Und im Westen sind die Länder, die Rohstoffe brauchen. Ich gehe auch davon aus, dass eine Handelswährung eingeführt wird. Die Rohstoffe werden dann nicht mehr in Euro oder Dollar gehandelt. Das wird das Ende des Westens sein.
Ja, richtig, die sich selbst als "Wertewesten" bezeichnenden Politikdarsteller, huldigen dem "Wortewesten". Im Osten, wo die Sonne aufgeht, bildet sich die neue Multilaterale Welt. Da wird etwas aufgebaut. Denkt ihr Grünen wirklich, dass die Geldeliten (die Psychopaten da unten) euch stützen, wenn ihr ihre Arbeit getan habt? Sie werden die Volksverräter fallen lassen, wenn sie merken, dass ihr ihnen nicht mehr nützlich seid. Und bei der Schnelligkeit der Welt, werdet ihr noch vor der Rente abdanken.