Ist Bill Gates an der Pandemie gescheitert? | Von Bernhard Loyen

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Bill Gates war, ist und bleibt eine kontroverse Persönlichkeit. Wie wird man ihn rückblickend in zwanzig oder dreißig Jahren in der Erinnerung betrachten? Visionär und großzügig oder skrupellos und manisch. Eine Mischung von beidem wird wohl die wahrscheinlichste Variante.

Die ZEIT titelte am Mittwoch dieser Woche: “Das ist das Dümmste, was ich je gehört habe. Impfstoffpatente auszusetzen hätte gegen Corona nichts gebracht, sagt Bill Gates im Gespräch. Er fördert Impfkampagnen weltweit. Ist er an der Pandemie gescheitert?“ (1, hinter Bezahlschranke).

Das Ehepaar Gates hätte Milliarden in den letzten zwei Jahrzehnten in den Kampf gegen Infektionskrankheiten investiert und zudem vor Pandemien gewarnt, schreibt das Blatt weiter. Die zurückliegenden Monate haben gezeigt, die Investitionen waren sehr bewusst gewählt, also nicht nur aus purer Mitmenschlichkeit und Liebe zu den Erdenbürgern. Die ausgesprochenen Warnungen eines Bill Gates sind in der Aufarbeitung und Recherche mit mehr als berechtigter Skepsis zu betrachten. Die Kombination aus modellierten Planspielen und daraus resultierenden Warnungen sind nachgewiesene Realität.

Dass sich Frau Gates in diesem Jahr von ihrem Ehemann getrennt hat, gehört in den Bereich der Boulevard-Medien, ist aber durch die Tatsache der schmierigen Nähe von Bill Gates zu Jeffrey Epstein dann doch eher ein Politikum. Die FAZ schrieb dazu im August 2021: Den Kontakt zu Finanzmanager Jeffrey Epstein bereut er. (2) . Finanzmanager ist die bewusste entschlackte Darstellung eines verurteilten pädophilen Kriminellen, der über Jahrzehnte ein perfides und skrupelloses Netzwerk aufbaute, über das junge Mädchen und Frauen missbraucht und seelisch zerstört wurden. Nach seiner Verhaftung, am Ende durch einen nennen wir es fragwürdigen Selbstmord, schlussendlich entsorgt wurde. Er war einfach zu Vielen zu gefährlich geworden.

Handelt es sich nun bei Bill Gates um den Wohltäter des Jahrhunderts? Schwierig, denn natürlich hat er sehr geschickt die Abermillionen Dollar seiner Investitionen so freigegeben, dass in der Quersumme seine eigentlichen Vorstellungen einer gesunden und gerechteren Welt brillant und erfolgreich kaschiert wurden. Der Wunsch, die Vision eines Bill Gates ist das Eine, die Absichten, die wahren Pläne dahinter etwas ganz anderes.

Gedanken eines Bill Gates in dem aktuellen ZEIT-Interview: Stellen Sie sich vor, Gott hätte diesen Impfstoff verteilt. Was hätte er getan, um möglichst viele Todesfälle zu verhindern? Er hätte den Impfstoff an alte Menschen in Ländern mit heftigen Ausbrüchen gegeben.

Hätte er das so getan? Wir nähern uns dem bedenklichen Größenwahn des Bill Gates, der im April 2020 recht resolut seine Vorstellungen mitteilte:Wir wollen den Impfstoff letztlich sieben Milliarden Menschen verabreichen.“. (3). Wer ist Wir? Bill Gates und – Gott?

Kurze Anekdote – gibt man im englischsprachigen Google die Frage ein: Wer ist der mächtigste Arzt der Welt? steht an erster Stelle ein Artikel mit dem Titel: Lernen Sie den mächtigsten Arzt der Welt kennen: Bill Gates (4). Bekannterweise ist Herr Gates kein Arzt. Der journalistischen Sorgfaltspflicht halber sei erwähnt, er erhielt im Jahre 2008 den Ehrendoktorhut vom Stockholmer Karolinska Institut (5). Das ist jenes Institut, welches auch jährlich den oder die Träger des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin bestimmt. Gates wurde wegen seines «Einsatzes für globale Gesundheit auf wissenschaftlicher Basis» ausgezeichnet.

Mit etwas Verzögerung erfolgte das Danke Schön. Im Jahre 2015 spendete die Gates Foundation fünf Millionen Dollar für die Erforschung von Medikamenten gegen Malaria und Tuberkulose an das Structural Genomics Consortium (SGC), bestehend aus 22 Partnern weltweit, die gemeinsam an: der Entwicklung hochwertiger chemischer Werkzeuge arbeiten (6). Ein Partner, das Stockholmer Karolinska Institut. Und jüngst 2020 in Form eines Schecks über 353.000€ an die schwedische Einrichtung. Zweck: Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs (7).

Geht es nun um die Sicherheit der alten Menschen, um eine Impfreihenfolge oder vielleicht doch nur um Geld und Macht? Im Januar 2019 zeigte Bill Gates die andere Seite des fürsorglichen Philanthropen. In einem Artikel im Wall Street Journal vollzog er ein schlichtes Zwischenresümee. Er beschrieb, dass die Investition von 10 Milliarden Dollar in GAVI (der Impfstoffallianz), den Globalen Fonds und der Globalen Polio Initiative eine lohnende Erfahrung waren, da sie im Gegensatz zu anderen Investitionen durchweg erfolgreich sind (8). Zitat: Meine “beste Investition” verwandelte 10 Milliarden Dollar in einen wirtschaftlichen Nutzen von 200 Milliarden Dollar“ (9).

Eine weitere Darlegung im aktuellen ZEIT-Interview lässt aufhorchen: Keine junge Person hätte den Impfstoff bekommen sollen, bevor ältere Menschen in Brasilien, Südafrika oder im Rest von Afrika geimpft wurden, so Bill Gates.

Bedeutet, weil die Afrikaner so beratungsresistent sind, also nicht so funktionieren wie Pharmaindustrie und Investoren sich das wünschen, also einfordern, müssen jetzt die Kinder in den USA und Europa zur Gewinnsicherung an die Nadel? Stellen wir uns vor Gott hätte da etwas mit zu entscheiden, aber lassen wir das, weil bei bestmöglicher Gewinnmaximierung stört er dann doch.

Auf die Frage, ob er an Gott glaube, antwortete Gates im Jahre 2014, dass der Glaube für ihn sinnvoll sei. Allerdings könne er nicht genau sagen, wie sich der Glaube auf wichtige Entscheidungen im Leben auswirke, so Gates (10). Da hat wohl dann eher sein Investment-Berater ein letztes Wörtchen mitzureden, denn in einem anderen philosophischen Gedankengang wusste Bill Gates: “Bevor wir wirklich verstanden, was hinter Krankheiten, Wettererscheinungen und solchen Dingen steckte, haben wir nach falschen Erklärungen dafür gesucht. Jetzt hat die Wissenschaft ein wenig den Bereich gefüllt, den vorher die Religion abdeckte – wenn auch nicht überall“ (11). Natürlich nicht, nur da wo die Gewinnspanne so richtig gülden glänzt.

Auf zu neuen Ufern, also Bearbeitungsfeldern

Der medizinische Sektor ist nun im Bereich weltweiter Rendite und Einflussnahme, auch in und über die Politik und Wissenschaft, seitens Herrn Gates aktuell erfolgreich abgehakt. Noch vor dem Gesundheitssektor steht ein anderes sehr großes Feld zur weiteren Bearbeitung bereit. Der Ernährungssektor, weil Ernährung und Gesundheit arbeiten Hand in Hand für den Fortbestand des Menschen. Was bietet sich daher mehr an, als auch diese gesellschaftlich relevante Komponente in Augenschein zu nehmen.

Die Erdbevölkerung wächst rasant an, dementsprechend brauchen auch alle etwas zu essen. Das Rechnungsmodell für die Investment-Berater von Bill Gates lautet daher zu Beginn des Gedankens: Die Menschheit wächst kontinuierlich, aber benötigtes Ackerland wächst nicht nach. Fangen wir daher mit Farmland-Investitionen an, z.B. in den USA.

Im Februar 2021 titelte die New York Post in einem Artikel: Der wahre Grund, warum Bill Gates heute der größte Ackerlandbesitzer der USA ist (12). Der US-Journalist Eric O’Keefe, Macher der Zeitschrift The Land Report, recherchierte laut Beitrag im Jahre 2020 zu den größten Bodenbesitz-Transaktionen und erstellte daraus dann eine Liste der 100 größten US-Landbesitzer.

Verkäufe von mehr als tausend Hektar sind ungewöhnlich und daher auffällig. Er beauftragte sein Forschungsteam etwas tiefer zu recherchieren. Die Ermittlungen zeigten ein Unternehmen aus Louisiana, welches wiederum im Auftrag Ländereien erwarb. Dieser Auftraggeber lautete Cascade Investment,L.L.C. Cascade Investment,L.L.C. ist eine von Bill Gates schon 1995 gegründete Investmentgesellschaft mit dem Schwerpunkt von Kapitalbeteiligungen an anderen Unternehmen.

Der Land Report Macher O’Keefe wusste demnach schon länger, dass Gates seit Jahren Ackerland erwirbt, meist über verschiedene Cascade-Tochtergesellschaften. Gates besitzt unter anderem große Flächen in Illinois, Iowa, Louisiana, Kalifornien, Washington, Idaho, Wyoming, Colorado, New Mexico, Arizona, Nebraska, Michigan, Indiana, North Carolina, Florida, Mississippi und Arkansas. O’Keefe hat laut Artikel errechnet, dass Gates mittlerweile knapp an die 100.000 Hektar amerikanisches Farmland besitzt.

Zitat: “Bill Gates, Mitbegründer von Microsoft, hat ein Alter Ego”, schrieb O’Keefe: Farmer Bill, der Mann, der mehr Farmland besitzt als jeder andere in Amerika (12).

Nach Erwerb wird das Land verpachtet und das lukrative Finanz-Modell steht. Gates ist der neue Geschäftspartner von Bauern, die ihre Ackerflächen zwar noch bewirtschaften, aber immer seltener auch besitzen. Das macht sie zu abhängigen Erfüllungsgehilfen zukünftiger Planspiele, wie die Bearbeitung, also Nutzung auszusehen hat.

Im März diesen Jahres beantwortete Bill Gates auf der Social-Media-Plattform Reddit in einer “Ask Me Anything”-Session (AMA) Fragen zu diesem eher unbekannten Investitionsfeld (13). Die Antwort lautete: “Meine Investmentgruppe hat sich dafür entschieden. Das hat nichts mit dem Klima zu tun“(…) “Der Agrarsektor ist wichtig. Mit produktiverem Saatgut können wir die Abholzung von Wäldern vermeiden und Afrika dabei helfen, die Klimaprobleme zu bewältigen, mit denen es bereits konfrontiert ist. Es ist unklar, wie billig Biokraftstoffe sein können, aber wenn sie billig sind, können sie das Problem der Emissionen von Flugzeugen und Lastwagen lösen.”

Der Mann denkt wie immer – komplex. Der Begriff „produktiveres Saatgut“ bedeutet schlicht und ergreifend, er will auch in die Natur einwirken. Sein Vision lautet sehr gruselig (14): Gentechnik – und Patentierung – von allem, von Saatgut und Nutztieren über Mikroben im Boden bis hin zu den Verfahren, mit denen wir Lebensmittel herstellen. Lokale Lebensmittelkulturen und traditionelle Ernährungsweisen könnten verschwinden, wenn die Lebensmittelproduktion in Labore verlagert wird, in denen künstliches Fleisch und ultra-verarbeitete Lebensmittel gezüchtet werden.

Der im Schriftartikel verlinkte Report mit dem Titel: Gates to a Global Empire (Tore zu einem globalen Imperium) (15) trägt die mehr als berechtigte Sorge im Titel – Gates. Zitat von der Autorenseite Navdanya International: Der Bericht sammelt Beweise und beleuchtet die Gefahren des Philanthrokapitalismus, der die Übernahme unserer Saatgut-, Landwirtschafts-, Lebensmittel-, Wissens- und globalen Gesundheitssysteme durch Unternehmen fördert, Informationen manipuliert und unsere Demokratien aushöhlt.

Ein Artikel aus dem Jahre 2017 informierte über eine weitere Investition von Bill Gates. Er investiert in künstliches Fleisch. Die Zauberformel nennt sich „clean meats“. Firmenobjekte von Interesse tragen Namen wie Memphis-Meat oder Beyond Meat. Unter dem Markennamen „clean meats“ produzieren Firmen Fleisch, das nicht von lebendigen Tieren stammt. Bislang konnte Memphis-Meats das Gewebe von Rindern, Hühnern und Enten nachahmen. Für die Herstellung werden Stammzellen von ausgewählten Tieren gesammelt. Auch hier wieder Millionen-Investitionen in einen sich abzeichnenden Umsatzmarkt (16). Das Problem, es handelt sich aktuell noch um ein teures Vergnügen, sollte es dann schmecken.

Und wie Herr Gates über Medien wissen ließ, dass er erst ruhig schlafen kann, wenn 7 Milliarden Menschen geimpft sind, hat er auch für diesen Investment-Bereich eine erste Empfehlung, Zitat aus dem Februar 2021: “Ich denke, dass alle reichen Länder zu 100% synthetischem Rindfleisch übergehen sollten“ (17). Das bedeutet Gefahr in Verzug. Herr Gates hat nachgedacht.

In diesem Jahr brachte Bill Gates sein aktuelles Buch mit dem Titel: Wie man eine Klimakatastrophe vermeidet auf den Markt. Sehr bescheiden und ehrlich offenbart er im Buch seinen persönlichen Anteil, seine Schwächen. Er könne nicht leugnen, dass er  “ein reicher Typ mit einer Meinung sei.” Es stimme, dass sein CO2-Fußabdruck absurd hoch sei. “Ich besitze große Häuser und fliege in Privatflugzeugen – ich bin sogar mit einem nach Paris zur Klimakonferenz geflogen – wer bin ich also, dass ich irgendjemanden über die Umwelt belehren kann”, schreibt er sich das schlechte Gewissen von der Seele (18). Wegen seiner Emissionen fühle er sich schon lange schuldig. Durch die Arbeit an seinem neuesten Buch sei er sich seiner Verantwortung noch stärker bewusst geworden.

Glaubwürdig? Natürlich nicht. So jettet er weiter rund um die Welt, erkauft sich im Hintergrund auf verschiedensten verdeckten Ebenen seine Macht und gibt weiterhin Interviews, die ihn als reinen Menschenfreund und besorgten Erdenretter darstellen sollen.

Im aktuellen ZEIT-Interview zeigt sich sehr schön die gelebte Heuchelei: Ich habe die Hoffnung, dass es mit der deutschen Unterstützung für die globale Gesundheit so weitergeht. Es sieht so aus, als wären die Menschen stolz darauf, und ich wünschte, mehr Deutsche wüssten davon und könnten nach Afrika reisen und dort den Nutzen sehen.

Mal kurz von Deutschland nach Afrika fliegen, warum nicht?. Aufschlussreiche Worte eines reichen Typen, mit schlechtem Gewissen, wegen seines persönlichen CO2-Fußabdrucks. Aber, who cares? Die ZEIT- Redakteure schon einmal nicht.

Ist Gates an der Pandemie gescheitert? fragte also die ZEIT am 27.10.21. Nein, ganz im Gegenteil, er ist noch reicher und selbstsicherer denn je geworden. Kurzzeitig abgetaucht, rauscht er weiterhin durch die Welt und lebt seinen ganz persönlichen Film. Gefährlich und unberechenbar.

Stanley Kubrick hätte sicherlich nichts gegen ein Remake seines Klassikers, natürlich mit aktualisiertem Titel: Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Spritze zu lieben.

Quellen:

  1. https://www.zeit.de/gesundheit/2021-10/bill-gates-corona-impfung-patente-patentrecht-stiftung-verteilung (Bezahlschranke)
  2. https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bill-gates-bereut-treffen-mit-jeffrey-epstein-grund-fuer-scheidung-17471112.html
  3. https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI
  4. https://www.politico.eu/article/bill-gates-who-most-powerful-doctor/
  5. https://www.mz.de/varia/bill-gates-mit-ehrendoktor-geehrt-2515873
  6. https://www.thesgc.org/news/toronto/5-million-funding-research-malaria-and-tuberculosis-drug-discovery
  7. https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2020/05/inv017217
  8. https://www.wsj.com/articles/bill-gates-the-best-investment-ive-ever-made-11547683309
  9. https://www.cnbc.com/2019/01/23/bill-gates-turns-10-billion-into-200-billion-worth-of-economic-benefit.html
  10. https://m.livenet.ch/themen/gesellschaft/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/250915-bill_gates_es_ist_sinnvoll_an_gott_zu_glauben.html
  11. https://www.bunte.de/meldungen/bill-gates-glaube-gott-ergibt-sinn-76934.html
  12. https://nypost.com/2021/02/27/why-bill-gates-is-now-the-us-biggest-farmland-owner/
  13. https://agfundernews.com/bill-gates-tells-reddit-why-hes-acquired-so-much-farmland.html
  14. https://usrtk.org/bill-gates-food-tracker/radical-menu/
  15. https://navdanyainternational.org/publications/gates-to-a-global-empire/
  16. https://www.businessinsider.de/tech/bill-gates-investiert-in-startup-das-kuenstliches-fleich-herstellt-2017-8/
  17. https://thehill.com/homenews/news/538991-bill-gates-rich-nations-should-move-to-100-percent-synthetic-beef
  18. https://www.cnbc.com/2021/02/14/bill-gates-on-his-carbon-footprint.html

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:   Frederic Legrand – COMEO / shutterstock

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Kommentare (31)

31 Kommentare zu: “Ist Bill Gates an der Pandemie gescheitert? | Von Bernhard Loyen

  1. Wenn diese Verbrecher nicht entmachtet und enteignet werden, werden wir diese Pest der plutokratischen Satanisten (Ulrich Mies) nie los.
    Ullrich Mies: Wer oder was ist der "Tiefe Staat"?
    https://www.youtube.com/watch?v=62ajfj2-z44

  2. Auf dem Weg zurück in dunkelste Zeiten! Früher vertraute man auf Gott und suchte sein Heil in den Häuser Gottes und den Worten der Pfaffen. Heute vertraut man auf die Worte der Wissenschaft und huldigt den Worten der "sog. Philanthropen". Diese erheben sich aus Ihrer durchs Geld verliehenen Macht auch wieder zu Fürsten/Lords welche dann gnädigst Ihr Land an die Bauern verpachten auf das es mit von Ihnen patentiertem Saatgut zum Wohle der Menschen bestellt werden kann. Sehr viel früher wurde den Bauern genau soviel gelassen das Sie nicht verhungern und neue Saat ausbringen können. Hat sich bewährt, bzw. es ist so einfach wie nur was!

  3. FizzyIzzy sagt:

    https://www.bitchute.com/video/nrHiYRBn7Y1C/

  4. _Box sagt:

    In aller Kürze, zunächst:

    »Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.«
    – John Maynard Keynes

    Eine Binsenwahrheit:

    »Reicher Mann und armer Mann standen da und sah n sich an. Da sagt der Arme bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.«
    – Bertolt Brecht

    Schließlich:

    »Wohltätigkeit ist das Ersäufen des Rechts im Mistloch der Gnade.«
    – Johann Heinrich Pestalozzi

    Im Ergebnis liegt ein von Verbrechern ersonnenes verbrecherisches System vor, bei dem ein geringer Teil der Beute dazu verwendet wird, das Bewußtsein der Opfer dahin gehend zu beeinflussen, daß dieser Umstand übersehen wird.

    Und in Anbetracht der zahlreichen tagtäglichen Todesopfer ist es neben einem Lügen- und Raubsystem nicht zuletzt ein Mördersystem. Inwiefern hier anteilig Ignoranz und Vorsatz Hand in Hand gehen mag jeder selbst entscheiden.

    • Ganz richtig, der Meinung bin ich auch:

      Die Arbeit ist Pflicht und eine Sache der Ehre eines jeden arbeitsfähigen Bürgers nach dem Grundsatz: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“.
      Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung.

      Wer hat es nochmal gesagt?

    • _Box sagt:

      Da sie wie üblich und ebenso wie ihre Kollegen, gerne aus dem Zusammenhang gerissene Bröckchen servieren und auch da Meinungen keine Argumente sind, anbei etwas Kontext:

      Der Slogan Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen stammt aus der Bibel.

      Es handelt sich hier um ein abgeändertes Zitat aus dem 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher[wp], mit dem der Apostel Paulus[wp] die Gemeinde in der griechischen Stadt Thessaloniki zur Arbeit anhält:

      "10Denn als wir bei euch waren, haben wir euch die Regel eingeprägt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. 11Wir hören aber, dass einige von euch ein unordentliches Leben führen und alles Mögliche treiben, nur nicht arbeiten." – 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher[wp] 3,10-11

      Paulus meint damit, dass man selbst für sich sorgen und anderen nicht zur Last fallen solle.

      Umgedeutet wurde das Zitat von

      August Bebel[wp], dem Gründer der Sozial­demokratischen Arbeiterpartei[wp] (SDAP): "Der Sozialismus stimmt mit der Bibel darin überein, wenn diese sagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen." (1883)[1]

      Adolf Hitler[wp], dem Gründer der National­sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei[wp] (NSDAP): "Wer nicht arbeitet, soll nicht essen. Und wer nicht um sein Leben kämpft, soll nicht auf dieser Erde leben. Nur dem Starken, dem Fleißigen und dem Mutigen gebührt ein Sitz hienieden." (1925)[2]

      Stalin[wp], dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion[wp] (KPdSU):
      In der so genannten Stalin-Verfassung[wp] der UdSSR[wp] von 1936 heißt es: "Artikel 12. Die Arbeit ist in der UdSSR Pflicht und eine Sache der Ehre eines jeden arbeits­fähigen Bürgers nach dem Grundsatz: 'Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen'."[3][4][5]

      Der Utilitarismus[wp] des aufkommenden Industrie­zeitalters[wp] stellte dann das Arbeitshaus[wp] im 19. Jahrhundert unter den Leitsatz "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen", um so unter kapitalistischen Vorzeichen eine Fabrik­disziplin gesellschaftlich durch­setzen zu helfen.[6]

      Aufgegriffen wurde das Zitat von Franz Müntefering[wp] am 9. Mai 2006 in der Bundestags­fraktion der SPD zum geplanten "SGB II-Optimierungs­gesetz":

      "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen" […] "Nur wer arbeitet, soll auch essen." [7][8]

      https://at.wikimannia.org/Wer_nicht_arbeitet,_soll_auch_nicht_essen

      Und um es schließlich abzurunden, lassen sie mich Oscar Wilde zitieren:

      Es ist also klar, dass der autoritäre Sozialismus zu nichts führt. Denn während unter dem gegenwärtigen System eine sehr große Zahl von Menschen ihrem Leben eine gewisse Fülle von Freiheit und Ausdruck und Glück zu verleihen vermag, würde unter einem industriellen Kasernensystem oder einem System der ökonomischen Tyrannei niemandem mehr eine solche Freiheit verbleiben. Es ist bedauerlich, dass ein Teil unserer Gemeinschaft tatsächlich in einem Zustand der Sklaverei dahinlebt, aber es wäre kindisch, das Problem dadurch lösen zu wollen, dass man die gesamte Gemeinschaft versklavt. jedem muss die Freiheit belassen werden, seine Arbeit selbst zu wählen. Keinerlei Art von Zwang darf auf ihn ausgeübt werden. Sonst wird seine Arbeit weder für ihn selbst, weder an sich noch für andere von Nutzen sein. Und unter Arbeit verstehe ich einfach jede Art von Tätigkeit.

      Ich glaube kaum, dass heute ein Sozialist ernsthaft vorschlagen würde, ein Inspektor solle jeden Morgen in jedem Hause vorsprechen, um zu überprüfen, ob jeder Bürger aufgestanden ist und sich an seine achtstündige Handarbeit begeben hat. Die Menschheit ist über dieses Stadium hinausgelangt und zwingt eine solche Lebensform nur denjenigen auf, die sie höchst willkürlich als Verbrecher zu bezeichnen pflegt. Doch ich gestehe, dass viele sozialistische Anschauungen, denen ich begegnet bin, mir mit Vorstellungen von Autorität oder gar unmittelbarem Zwang vergiftet scheinen. Autorität und Zwang kommen selbstverständlich nicht in Betracht. jeder Zusammenschluss muss völlig freiwillig vor sich gehen. Nur wenn er sich freiwillig zusammenschließt, bewahrt der Mensch seine Würde.

      Aus:
      Oscar Wilde, Die Seele des Menschen im Sozialismus
      Februar 1891
      https://www.marxists.org/deutsch/archiv/wilde/1891/02/seele.htm

    • Zum Nachlesen, aus der "Bibel" in der Fassung vom 5. Dezember 1936 :

      Статья 12.

      Труд в СССР является обязанностью и делом чести каждого способного к труду гражданина по принципу: «кто не работает, тот не ест».

      В СССР осуществляется принцип социализма: «от каждого по его способности, каждому — по его труду».

    • _Box sagt:

      Ihre fortgesetzten Ablenkmanöver können trotzdem über einen historischen Umstand nicht hinwegtäuschen:

      100 Jahre Konterrevolution
      Eine Replik auf Arno Widmanns Mordphantasien zur Oktoberrevolution in der Frankfurter Rundschau.
      von Hans See

      Der kluge, sehr belesene, meist auch differenzierte Berichte, Analysen und Kommentare liefernde Journalist Arno Widmann, erhielt in der Wochendausgabe der Frankfurter Rundschau (4./5.11.2017) eine ganze Seite, um eine anti-aufklärerische Meinung über die Oktoberrevolution zu verbreiten. Vor allem denen wollte er seine Ansichten ans Herz legen, die glauben, immer noch den hundertsten Jahrestag der Oktoberrevolution feiern zu müssen, „statt die sowjetischen Erfahrungen zu analysieren“.
      (…)
      Wäre es nicht redlicher gewesen, wenigstens auch einige Andeutungen zu den Siegen der Kommunisten über das vom Zarismus repräsentierte finstere russische Mittelalter, über die Ausschaltung der russischen Kriegstreiber des Jahres 1917 und über die von Hitler kommandierte deutsche Wehrmacht zu machen? Kritisch, versteht sich. Lieber macht sich Widmann über diejenigen Kommunisten lustig, die sich im nahezu aussichtslosen Kampf gegen den mörderischen Imperialismus der Kapitalstrategen mit dem Slogan Mut machten, von der Sowjetunion lernen, hieße siegen lernen. Widmann zeichnet ein Bild von der Oktoberrevolution, auf dem außer Massenmorden von Kommunisten nichts zu sehen ist. Derartige „Sündenregister“ wurden schon vor Gründung der Bundesrepublik von den Kalten Kriegern (vielen bewährten Altnazis) den Bevölkerungen der Westzonen, auch von Kanzeln, vorgelesen, um Wähler davor zu warnen, SPD zu wählen. Dazu dienten auch das KPD-Verbot und der Radikalenerlass. Widmanns Artikel liest sich, als wolle er das jüngste Gerichtsurteil über das Berufsverbot Sylvia Gingolds noch einmal aus seiner Sicht begründen. Ungewollt (oder gewollt?) lenkt Widmanns Darstellung der Oktoberrevolution aber auch von den Verbrechen der konterrevolutionären Kapitalstrategen nicht nur des 19. und 20. Jahrhunderts, sondern auch der gegenwärtigen, ab. Vielleicht will er sogar vergessen machen, weshalb es überhaupt zur Oktoberrevolution gekommen ist.

      Ein Beispiel: Ganz im Geist der im Kalten Krieg stark verfälschten, von Hannah Arendt entwickelten Totalitarismustheorie, setzt Widmann Stalins Sowjetunion, Hitlers Deutschland und Maos China kurzerhand gleich. Er tut dies, indem er feststellt, dass Konzentrationslager und Massenmorde „keine sowjetische Spezialität“ gewesen seien. Doch dazu sagt er, Objektivität suggerierend, dass noch darüber gestritten werde, welches der drei Systeme den Rekord in Sachen Massenmord hält. Er schreibt das so, dass jeder weiß: Diese Frage ist für ihn geklärt. Kein Wort über die Massenmorde und das Massensterben durch Kriege, Krisen, Krankheiten und Kriminalisierungen des im Schoße des Feudalismus heranwachsenden, dann total wirtschaftsliberalen, zwischendrin faschistischen, schließlich freiheitlich-demokratischen Kapitalismus. Kein Wort über Kommunistenjagden und Kommunistenprozesse, keines über das Sozialistengesetz Bismarcks, nicht einmal eines zur „Ausmerzung“ von Juden und mit diesen gleichgesetzten Sozialdemokraten und Kommunisten durch Hitlers Schergen und die ihn unterstützenden „Verteidiger“ der Freiheit des Kapitals. Kein Wort über die Hungerkatastrophen in der Welt, die auf die „Freiheit“ der Konzernstrategen zurückzuführen sind.

      Wenn Jean Ziegler oder die „Ordensleute für den Frieden“ nicht müde werden, daran zu erinnern, dass Kinder, die heute verhungern, zwar nicht im juristischen, aber im moralischen Sinne vom System des Kapitalismus ermordet werden, ist das ja nur einer von sehr vielen Gründen, auf die Massenmorde der Beutejäger des Kapitals und ihrer Propagandisten hinzuweisen und diesen anzulasten. Denkt denn Widmann, wenn der Kapitalismus von seinen Anfängen bis heute über Abermillionen Leichen gegangen ist, das seien verzeihliche, weil unvermeidliche Kollateralschäden, wie sie nun einmal beim unaufhaltsamen Siegeszug des freiheitlich-demokratischen Kapitalismus und beim Kampf gegen „wirtschaftsfeindliche“ Sozialisten und Kommunisten hingenommen werden müssten? Sind denn nicht die meisten Feinde der kapitalistischen Weltordnungspolitik, die wir unreflektiert als „Täter“ verteufeln, nicht vorher Opfer der imperialistischen, heute verharmlosend als Globalisierung bezeichneten Kapitalbeschaffung, Kapitalverwertung und Kapitalsicherung entfesselter Ausbeuter gewesen?

      Viele Intellektuelle, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen kritisieren heute die total globalisierte Ausbeutungswirtschaft mit ihren mörderischen Kriegen, mit Massenflucht und Terror auslösenden Folgen unter den allzu harmlosen Begriffen wie Neoliberalismus oder Finanzkapitalismus. Damit wird aber suggeriert, der historische Wirtschaftsliberalismus, der frühere Handels- und spätere Industriekapitalismus wäre, ungeachtet dessen, ob wir ihn mit den Medici, mit Calvin oder Adam Smith beginnen lassen, auch nur eine Spur humaner gewesen. Dass jedoch Widmann das Blutbad, das dieser friedliche finanzkapitalistische Neoliberalismus weltweit verursacht, nicht einmal andeutet, interpretiere ich meinerseits als Versuch, mit der provokativ zugespitzten These, die Oktoberrevolution sei nichts weiter als „ein Verbrechen gegen die Menschheit“ gewesen, von den historischen und aktuellen Verbrechen derer abzulenken, die im Namen Gottes, der Eigentumsfreiheit und des Profits begangen werden. Wer aber den entpolitisierten und unwissenden jungen Menschen wissentlich ein Zerrbild über verzweifelte Versuche, sich aus dem überproduktiven Vernichtungslagern der kapitalistischen Demokratien zu befreien, vermittelt, verhindert die überlebenswichtig gewordene rationale Auseinandersetzung mit der tatsächlichen Geschichte des Kapitalismus.
      (…)
      Und noch eine von Widmann verschwiegene Kleinigkeit, die im Interesse kritischer Aufklärung von großer Bedeutung ist: Auch im freiheitsliebenden England und Frankreich sind Staats-Oberhäupter geköpft worden. Sogar der Sklavenbefreier Abraham Lincoln wurde ermordet. Zudem haben die freiheitsliebenden bürgerlichen Revolutionäre die Kolonien der enthaupteten Feudalherrn nicht in souveräne Nationalstaaten umgewandelt, wie die Menschen in den Kolonien es nach den Freiheits- und Menschenrechtsparolen der kapitalistischen Revolutionäre erwarten durften. Stattdessen haben sie die kolonisierten Völker mittels blutrünstiger Massaker weiterhin in Abhängigkeit gehalten. Tahiti ist nur eines von vielen Beispielen. Was weder Marx noch Lenin ahnen konnten, dass es den kapitalistischen Demokratien jemals gelingen würde, die Menschen der „Dritten Welt“ in die Rolle des Proletariats zu manövrieren und das eigene klassenbewusste Proletariat, seine Parteien und Gewerkschaften zu kapitalfrommen „Sozialpartnern“ umzuerziehen.

      Ich frage mich, ob es Verbrechen waren, als die staatssozialistischen Diktaturen, die nach dem Zweiten Weltkrieg als „Ostblock“ auftraten und stark genug waren, Drittweltländern zu helfen, ihre Despoten zu stürzen. Denn es waren westliche Kapitalgesellschaften, die vielen antikommunistischen Despoten an die Macht verholfen hatten und ihnen mit „Entwicklungshilfe“ beistanden. Mit Hilfe kommunistischer Staaten konnten Kolonialvölker, die nach dem Ende des europäischen Feudalismus nun nicht merkantilistisch für europäische Fürstenhäuser, sondern kapitalistisch von der Bourgeoisie für die Bourgeoisie ausgeraubt wurden, zumindest erst einmal ihre eigenstaatlichen Souveränitätsansprüche, wenn auch nicht ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit durchsetzen. Ich möchte schon gern wissen, ob diese Unterstützung der Befreiungsbewegungen durch die Ostblockstaaten zu deren Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehört. Damals schon flohen – wie heute – Millionen vor den katastrophalen Folgen kapitalistischer Ausbeutung, vor westlicher Militär- und „Entwicklungshilfe“. Sie flüchteten vor den Massakern, die von westlichen Demokratien und Konzernchefs gestützte und geschützte Diktatoren in den ehemaligen Kolonien und inzwischen zu Rohstofflieferanten degradierten Ländern des peripheren Kapitalismus anrichten. Wer wollte bestreiten, dass in diesen Befreiungskämpfen auch Kommunisten nicht nur Fehler gemacht, sondern auch schwere Verbrechen begangen haben.

      Die Völkerwanderungen unserer Gegenwart erinnern an die Verbrechen des Kapitals. Wenn die Ausgeplünderten, die Verlierer, die Besiegten aus ihren verarmten, kriegszerstörten und obendrein vom Klimawandel bedrohten – darf man sagen „Heimatländern“? – fliehen, aber kaum noch einen Staat finden, der ihnen eine zweite „Heimat“ zu bieten vermag, weil auch in den reichen kapitalistischen Demokratien Armut und damit Fremdenfeindlichkeit zunehmen, werden künftig weit größere Massen von Menschen in Zeltstätten der Wüsten, die niemand als GULAG bezeichnet, erkranken und verhungern, in Meeren ertrinken, in Auffang- und Abschiebelagern sowie Notunterkünften verkommen und kriminalisiert werden. Es wird und kann sich aber nichts ändern, wenn diejenigen, die von den flüchtenden Opfern der überlegenen kapitalistischen Demokratien, die auch ihre Opfer sind, zwar die strikte Einhaltung der Menschenrechte und ihrer Gesetze fordern und sie faktisch zu Untermenschen degradieren, aber nicht annähernd vergleichbar die Einhaltung der Gesetze seitens der Konzerne fordern und durchzusetzen versuchen.

      https://www.rubikon.news/artikel/100-jahre-konterrevolution

      Daß Mord sowie jedes weitere Verbrechen zum Alltagsgeschäft der kapitalistischen Barbaren gehört und sie diese auch mit Inbrunst ausleben, wenn sich ihnen niemand in den Weg stellt, das kann man dieser Tage sehr gut beobachten.

  5. Ursprung sagt:

    Psycho zu sein, bedeutet nicht, dumm oder bloed zu sein. Siehe die Filmfigur Hannibal Lecter, die auf Forschungsergebnisse des Hirnspezialisten James Fallon zurueckgreift, der relativ spaet bei Studierzeitbeginn von seiner Mutter erfuhr, dass er 7 (!) Massenmoerder in seinen direkten Vorfahren haette und deshalb seine eigenen Hirnverschaltungen in seine wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen vorsorglich einbezog. Mit interessanten Ergebnissen, welche die Hirn- und Verhaltungsforschung der USA voranbrachten. Womoeglich auch zu Kenntnissen amerikanische Fuehrungsetagenberater, mit welchen zeitgenoessischen Machenschaften ein angeblicher amerikanischer Fuehrungsanspruch ueber Welt gestuelpt werden koennte. Fallon outete sich in einem Buch sogar selber als Psycho und nannte Tips, als kompletter Laie moegliche Psychos zu erkennen. Legt man Fallons Masstaebe auf jenes an, wie neuerdings diese Covidioten mit ihren Untertanen und deren verbrieften Rechten umspringen, muss man zu dem Schluss kommen, dass in Politkomikerkreisen die Psychos ueberwiegen.

  6. Indiz dafür, dass die Covid-Impfung möglicherweise das Immunsystem dauerhaft beeinträchtigen könnte und dafür, dass die Covid-Impfung möglicherweise kontraproduktiv ist:

    Es besteht ein gewichtiges Indiz dafür, dass die Impfung das Immunsystem möglicherweise dauerhaft beeinträchtigen könnte. Denn die britische Gesundheitsbehörde fand möglicherweise heraus, dass bei Geimpften der Antikörperspiegel während einer Covid-Grippe niedriger als bei den Ungeimpften war und erklärte, dass diese Senkung des Antikörperspiegels dauerhaft sei*. Wenn der Antikörperspiegel niedriger ist, dann bedeutet dies, dass der Körper die Covid-Grippe weniger stark bekämpfen will oder kann. Dies könnte den folgenden Grund haben: Die 2 Impfungen stellen 2 lang andauernde Infektionen dar (von im Durchschnitt 6,5 Monaten Dauer**). Möglicherweise hat sich der Körper/das Immunsystem infolge dieser Infektionen zu sehr verausgabt bzw. übernommen oder er/es wurde infolge der Impfinfektionen oder infolge der daraufhin ablaufenden Abwehrreaktionen beschädigt oder er/sie wurde infolge der Impfungen gegenüber Infektionen tolerant mit der Folge, dass er/sie anlässlich einer Covid-Grippe weniger Antikörper bilden will oder kann. Außerdem wird die obige Feststellung der britischen Gesundheitsbehörde auch dadurch indiziert, dass analog hierzu Menschen, die sich lange Zeit im Stress befanden, einen dauerhaft niedrigeren Adrenalinspiegel bekamen, weil sie zu lange einen hohen Adrenalinspiegel hatten.

    Und warum sollte die Impfung das Immunsystem nur in Bezug auf eine Covid-Grippe und nicht auch in Bezug auf viele andere Krankheiten schwächen?!

    Quellen:

    *: U.K. Health Security Agency, in its Week 42 “COVID-19 vaccine surveillance report,” on page 23

    **: Studie bei medRXiv, unter dem Titel: “Correlates of Neutralizing/SARS-CoV-2-S1-binding Antibody Response with Adverse Effects and Immune Kinetics in BNT162b2-Vaccinated Individuals” vom 30.7.2021

    • Ursprung sagt:

      Interessant. Ist weiteres Indiz dazu, dass es Gates plus seiner Hinterleute (wie er selber von Haus aus Euthanasisten) sehr auf einen Holocaust an 7 Milliarden ankommt.

  7. Marty2Life sagt:

    Der Gates war in seinen Jungen Jahren schon skrupellos. Hatte Apple übern Tisch gezogen, IBM regelrecht verarscht und von Insider Mitarbeitern aus den 90ern über 2000 zu WinXp zeiten wurde er auch schon als größten wahnsinnig betitelt.

    Damals hatte ich mich gefragt. Wer in den Jungen Jahren schon so krass drauf ist wie wird der wohl in 50 Jahren sein.

    Ich kann jedem nur das Buch "Barbarians Led – Microsoft von innen betrachtet" empfehlen. Das liest sich wie ein Krimi und erzählt z.b ausführlich unter anderen wie Bill Gates mit Absicht z.b OS2 an die Wand gefahren wurde .

  8. Großvater Eugeniker, Vater Eugeniker, Der Führer Bill Gates, ist die Corona seiner Sippe.

  9. Kaja sagt:

    Trotzdem sehe ich nicht, dass der fasch … Gates an der Plandemie gescheitert sei, wie in der Frage der Veröffentlichung suggeriert wird.
    Zu viele Menschen rennen dieser Nervensäge noch hinterher.

  10. Maier1 sagt:

    Die FAO hat vor einem Jahr erklärt, daß mit der industriellen Landwirtschaft in ca. 8 Jahren die Bodenfruchtbarkeit weltweit faktisch null ist. Theoretisch ist der Erhalt nur durch kleinstrukturierte nachhaltig wirtschaftende Einheiten machbar. Hier ist das Problem. Fast die komplette Menschheit ist über Jahrhunderte auf Konsum getrimmt worden. Dies bekommen sie in der kurzen Zeit nicht umgedreht. Hier kann sich jeder selbst in den Spiegel schauen! Also ein kleiner Dreisatz. Wieviel Menschen verträgt die Erde mit einem exzessiven Konsumverhalten und wieviel braucht man um diesen Lebensstil zu gewährleiste. Die Lösung steht im "Great Reset". 800 Mio. Was hat sich weltweit als Allheilmittel etabliert und wird akzeptiert? Impfen. Warum nicht diese Möglichkeit ausnutzen. Ich denke Gates ist nicht der Globalplayer. Er ist sichtbar und somit verbrannt. Er ist der Mensch im richtigen Moment um als Werkzeug zu dienen.

    • Dennoch wird der überwiegende Teil der Menschheit immer noch von der Kleinlandwirtschaft ernährt. Es existiert also noch eine Basis, auf die aufgebaut werden kann.

  11. Out-law sagt:

    Gates noch ?
    Ein armes" Würstchen"………………… für Coronaspritzen for the Gate to Hell.Doch natürlich sind solche "kapitalen Böcke "auch nur Marionetten ,zwar wenig nett ,doch überzeugend in der Selbstdarstellung ,dass die Könige der Erde auf einen Kaffeeplausch das Händchen halten und die Schmoddasuppe dem Volke über Würstchen anpreisen als gäbe es nur noch vernebelndes Frei-bier,was die Freiheit in Wahrheit einschränkt . Das ist scharfer "Senf",statt starker Tobak,doch viele Schafe schlafen den Weg der Verführung,da ist auch eine Spritze kein Lebensvitamin für den Geist !
    So die weltliche Version,doch die Speichellecker des Finanzmammon sind längst aus dem Tempel geflogen und haben ihren Krampf bereits verloren . Denn sie dienen ihrem Vater ,einem Lügner und Massenmörder von Anfang an !
    Biblisch: Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben[1]. (1Mo 3,4; Mt 13,38; Joh 8,38; 1Joh 3,8)
    Somit scheiden sich die Geister ,die allerdings das Chaos weiter anrichten ! Man könnte auch sagen ,die göttliche Geduld (Gnade ) findet ein Ende und vermutlich sind es nun andere Zeiten ,die auf uns ,bzw. die ganze Welt zukommen .Man lese in der Offenbarung (Endzeit) Doch hat ein(e) jede()r für sich Verantwortung und seine Entscheidung zu treffen ! Bemerkeln wir die letzten 50-100 Jahre und begreifen die Veränderungen ,muss man bestätigen ,das eine große Abkehr von Gott und seinen Geboten in den Bevölkerungen und Regierungen stattgefunden hat .Der Transhumanistische Irrweg landet in einer Sackgasse mit Sprungbrett ins Nir..wahn …aaahhhh!
    Vermutlich ist das die simplere Erklärung ,die wenige sehen wollen ,weil sie sich noch nie oder zu selten damit auseinander gesetzt haben,um wahrlich glauben zu können ?

  12. Kaja sagt:

    Wo und wann in der sogenannten "Pandemie" ist Bill G. gescheitert? Was wahr ist: Die Massen rennen diesem AnFÜHRER und seiner MitFÜHRERIN namens A. Merkel treudoof und völlig verblendet und verbohrt hinterher.
    Die Grfährlichsten sind eher die Mitläufer, denn ohne diese wären Gates und Merkel nackt im wahren Sinne des Wortes.

    • Unterdessen ist Merkel ja – sozusagen – weg. Nun kommt die Generation neuer "global leaders", die weit mehr noch stromlinienförmig zurecht gemacht wurden und die Mitläufer werden auf diese umschalten.
      Man kann gespannt sein, ob sie den "Krieg gegen das Virus" so lange kämpfen werden, wie den "Krieg gegen den Terror" oder ob der "Krieg gegen das Klima" diesen ablösen wird. Vielleicht können die ja auch nebeneinander her laufen.
      Schauen wir mal….
      Die Mitläufer – und das ist die Mehrheit – wird natürlich mitlaufen und dankbar jede neue Regulierung ihres "Restlebens" entgegen nehmen. (Auch wird man wohl kaum das Grundgesetz wieder aus dem Papierkorb holen).
      Dabei sind mir die neuen "global leaders" (global ausgerichtete Führer) noch verdächtiger, als schon Merkel. Wer weiß… vielleicht werden wir uns nach den guten alten Merkel-Zeiten zurücksehnen?

    • Kaja sagt:

      Hartensteiner sagt:
      28. Oktober 2021 um 17:56 Uhr:

      Vielen Dank für die zahlreichen Links. Den Corbett-Report kenne ich.
      Ab sofort ist das internationale Großkapital sichtbar zu machen. Die Großkapitalen können sich nicht ewig verstecken und die Marionetten vors Loch schieben. Die Marionetten müssen dazu verdonnert werden, "ihre Auftraggeber" zu nennen und die Aufträge, die sie von den "Auftraggebern" erhalten haben, zu nennen. Die Marionetten dürfen keine ruhige Sekunde ihres Lebens mehr haben.
      Es ist doch schon erst einmal gut, dass und wie Gates eigentlich übern Planeten gejagt wird. Auch das Raffen der Felder und Wiesen wird nicht gutgehen.
      Wichtig ist, die Menschen über diese Machenschaften zu unterrichten.

  13. Violine sagt:

    Dieser Tunichtsgut hat in afrikanischen Ländern unter dem Deckmantel eines humanitären Hilfsprojektes Monokultur von Mais, statt von Einheimischen Feldfrüchten wie Hirse gefördert und hatte hohe Aktienanteile in den Unternehmen die später den Mais aufkaufen, natürlich zu Dumpingpreisen. Es resultierten Bodenprobleme, Mangelernährung und die Armut stieg, statt zu sinken. Jetzt will er Geenfood anbauen lassen und Labor Fleisch züchten. Ob die Co2 Bilanz dann besser aussieht, steht für mich in den Sternen. Labore brauchen Bausubstanz, Geräte und Strom. Das bisschen Gerülpse und das Futter für die Kühe werden als Gefahr dargestellt, aber wenn das Labor Fleisch bis jetzt zu teuer/ nicht rentabel ist, wie sieht dann die Co2 Bilanz aus? Dazu braucht so was ja auch irgendeine Nöhrlösung, denn von nichts kommt nichts. Selbst Pflanzen brauchen Mineralien, auch wenn sie Photosynthese machen können. Dazu gibt es in ländlichen Regionen in den Bergen Flächen, die nicht einfach bewirtschaftet werden können und wo Kühe oder Ziegenweiden noch die wirtschsftlichste Lösung darstellen. Der Typ sollte erst mal ein Gemüsebeet anlegen und bei einem Bergbauern in Südtirol mit der Hand Kühe melken, bevor er irgendwas konstruiert, was in der Praxis nicht funktionieren kann. Wie sein Ackerland nach Genmaismonukultur und paar Dosen Roundup aussieht, wage ich mir gar nicht vorzustellen, geschweige, ob es dann noch Bodenorganismen dort gibt.

    • Kaja sagt:

      Hartensteiner sagt: 28. Oktober 2021 um 17:56 Uhr:
      "… Heute sind diese Köpfe unsichtbar und verwenden durch und durch Strohmänner. …"
      Die "Köpfe" müssen bekannt werden. Dass sich die Gangster bededckt halten, sagt alles.
      Erst einmal müssen die Kungelkreise namens WEF, Bilderberg-Treffen, WHO, UNO ersatzlos sofort abgeschafft werden. Dann haben die Lobbyisten auch nix mehr "zu tun".

      Vielen Dank für den Literaturhinweis auf das Buch:
      " " "… Giants, The Global Power Elite", von "Peter Phillip …". Kennen Sie den deutschen Titel des Buches? Das Buch würde ich mir gern kaufen.

    • Kaja – leider konnte ich bislang nur die englische Version finden.

  14. Kaja sagt:

    @ Harteinsteiner:
    "… Gates – neben den zahlreichen unsichtbaren, eine sichtbare Marionette der "Internationalen des Großfinanzkapitals". …"

    Woher wissen Sie, dass der Gates eine Marionette es Großkapital sei? Dann wird doch der Falsche angegriffen oder einer zu wenig. Die Strippenzieher des Finanzkapitalsektors müssen angegriffen werden. Und bitte hierbei nicht zimperlich mit diesen windigen Leuten sein.

    • Woher ich das weiß? Sagt man nicht: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen?".
      Der Rest dieser Mafia hält sich bedeckt, denn die haben aus 1789 gelernt. Damals wussten die Leute, wessen Kopf fallen musste. Heute sind diese Köpfe unsichtbar und verwenden durch und durch Strohmänner. Es ist also zweifelhaft, ob Du die besser oder genauer kennst. Man könnte noch schauen, wo sich das große Geld so anhäuft, doch selbst das ist zum großen Teil unsichtbar und wo es sichtbar ist, sind es schon wieder die Marionetten, die es in der Hand halten und die genau wissen, was sie zu tun haben. So weiß bis heute auch niemand genau, wer Corona veranstaltet hat und wie die Regierungen "überzeugt" wurden, abgesehen davon, dass diese jede Möglichkeit begrüßen, die es ihnen erlaubt, ihre Macht auszuweiten. Ein interessantes Buch war einmal "Giants, The Global Power Elite", in dem Peter Phillips seine jahrzehntelangen Forschungen dazu aufgeschrieben hatte.
      Wenn Du mehr weißt, lass hören.

    • Querdenker sagt:

      @Hartensteiner: »wie die Regierungen "überzeugt" wurden ….« Ist wirklich eine gute Frage, die ich mir auch schon öfter gestellt habe. Paul Schreyer hat mit den etlichen Simulationen, zukletzt Event 201 auch schon versucht eine Antwort zu geben.

      Aber ehrlich gesagt erklärt sich mir das fast zwanghafte Handeln der unterschiedlichsten Regierungen dadurch nicht hinreichend. Ich gehe eher davon aus, dass da noch weitere "Sti­mu­li" sein müssen, womit zumindest die oberen Chargen der Handelden gelenkt werden …

    • Querdenker – da wäre es wirklich interessant, das herauszufinden. Nach meinem Eindruck reicht hier Geld nicht aus. Es muss entweder ein gewaltiges Mittel der Erpressung geben oder aber Informationen, die wir nicht mal ahnen.
      Denken wir an "Fernsteuerung" gehen wir vielleicht mit der Verschwörungserklärung etwas zu weit (?).
      Der (vorgespielte) Fanatismus geht einfach über alles hinaus, das einfach erklärt werden könnte.
      Wäre wirklich wünschenswert, dass sich da mal ein whistleblower fände.
      Es muss sogar Gründe geben, warum sich das niemand traut und mit Opferbereitschaft ist es in der Regel nicht weit her.
      Man kann nur hoffen…. denn dieses "Wissen" gehört uns allen.

  15. Kaja sagt:

    Zumindest schlechte Vorderzähne im Unterkiefer seines Mundes hat der Billyboy (siehe fotogr. Aufnahme in dem Text, siehe oben).

  16. Rulai sagt:

    "Visionär und großzügig oder skrupellos und manisch. Eine Mischung von beidem wird wohl die wahrscheinlichste Variante."

    Was soll ich mit solchen Aussagen anfangen. Und das, trotz all der Recherchen.
    Der Kerl ist eine satanistische Marionette und kein Promille an ihm ist "visionär und großzügig".

    Das würde ich als Journalismus in Windeln bezeichen.
    Oder auf Zehenspitzen.

    Warum spricht hier kaum einer die Wahrheit klar und direkt an?

    • Querdenker sagt:

      »Der Kerl ist eine satanistische Marionette und kein Promille an ihm ist "visionär und großzügig".«

      Volle Zustimmun! Und für "visionär" und "großzügig" kann man bestenfalls "verblendet" und "größenwahnsinnig einsetzen :-(

    • Gates – neben den zahlreichen unsichtbaren, eine sichtbare Marionette der "Internationalen des Großfinanzkapitals".
      Im Zusammenhang zu sehen mit Darstellungen von:
      Vandana Shiva, "Die Humanitäts-Simulation" hier: https://www.rubikon.news/artikel/die-humanitats-simulation
      Oder auch, "Die Überzähligen" hier: https://www.rubikon.news/artikel/die-uberzahligen
      Oder zu "unserem" gewesen-schönem Land, hier: https://www.rubikon.news/artikel/die-grun-lackierte-tyrannei
      Tut mir leid, vornehmlich eine Quelle zu verwenden, aber da steht das gerade schön zusammengestellt, was sonst auch auch "weit und breit" nachzulesen wäre, etwa hier:
      https://www.wrongkindofgreen.org
      Oder hier:
      https://off-guardian.org
      und hier:
      https://www.corbettreport.com
      sowie zahllosen, einzelnen Quellen.

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