Impfnebenwirkungen vor Gericht

Bundesverwaltungsgericht stellt fest, dass es eine Untererfassung von Impfnebenwirkungen gibt. Versicherung „One America“ berichtet von Übersterblichkeit von 100.000 Toten pro Monat. Über 1.000 Herzinfarkte bei Sportlern dokumentiert.

Ein Beitrag von Markus Fiedler.

In der Beweisaufnahme bei einem Prozess um die Rechtmäßigkeit der Duldungspflicht von Impfungen bei Soldaten vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig konnten die Anwälte Frau Bahner, Herr Schmitz und Herr Prof. Dr. Schwab einen Etappensieg verbuchen, so berichtete es die Epoch Times.(1) (2) Die Richter erkannten an, dass es eine deutliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen in den entsprechenden Datenbanken gibt. Der Jurist Prof. Schwab sprach hier in einem Interview davon, dass Meldepflichten, die gesetzlich vorgeschrieben sind, nicht erfüllt werden. Damit hätten die Richter ihren Befund begründet.(3) Ohne eine genaue Erfassung der Anzahl der Impfnebenwirkungen sei aber keine Grundlage geben für eine Nutzen-Risikobewertung in einem Sicherheitsbericht.(4) Und so eine Nutzen-Risikobewertung ist aber die Voraussetzung für eine eine Duldung einer Impfung.(5) (6)

Die Lebens- und Rentenversicherung „One America“ stellt fest, dass zuletzt eine Übersterblichkeit von 100.000 Menschen im Monat zu verzeichnen war. Besonders betroffen seien Menschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren.

Scott Davidsson, der Vorstandsvorsitzende der Versicherungsgesellschaft wird in diesem Zusammenhang von der Zeitung „Unser Mitteleuropa“ folgender Maßen zitiert:

Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 % höher sind als vor der Pandemie […].

Nur um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist: Ein Drei-Sigma-Szenario oder eine Katastrophe, die einmal in 200 Jahren eintritt, würde einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten“, sagte er. „40 % sind also ein unerhörter Wert.“(7)

Interessanter Weise wird auch in dem verlinkten Artikel „Indiana life insurance CEO says deaths are up 40% among people ages 18-64“ vom Magazin „The Center Square“ kein Zusammenhang zwischen der Impfkampagne und den Todesopfern hergestellt. Man verweist lediglich diffus auf das Pandemiegeschehen. Allerdings gibt es an einer Stelle für den aufmerksamen Leser doch einen Hinweis auf die Impfungen:

Zitat: Die Zahl der Krankenhauseinweisungen im Bundesstaat ist jetzt höher als vor der Einführung des COVID-19-Impfstoffs vor einem Jahr und tatsächlich höher als in den letzten fünf Jahren, sagte Dr. Lindsay Weaver, Chief Medical Officer von Indiana Pressekonferenz mit Gouverneur Eric Holcomb am Mittwoch. (maschinelle Übersetzung)(8)

Report 24 berichtet, dass inzwischen 1056 Herzinfarkte bei Sportlern dokumentiert sind. 690 davon verliefen tödlich. Der Autor Willi Huber bemerkt, dass weltweit spätestens seit 2021 Menschen in untypischen Altersklassen umfielen und oftmals ohne Vorerkrankung „plötzlich und unerwartet“ mit schweren Herzerkrankungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde oder verstorben seien.(9)

Die dort zitierte Seite goodsciencing.org bewertete die Sachlage wie folgt:

„Es ist definitiv nicht normal, dass so viele überwiegend junge Athleten einen Herzstillstand erleiden oder während ihres Sports sterben, aber dieses Jahr passiert es. Viele dieser Herzprobleme und Todesfälle treten kurz nach Erhalt eines COVID-Impfstoffs auf. Es ist zwar möglich, dass dies Menschen passiert, die keinen COVID-Impfstoff erhalten haben, aber die bloßen Zahlen weisen eindeutig auf die einzige offensichtliche Ursache hin.“ (maschinelle Übersetzung) (10)

Das Magazin Ansage.org stellt inzwischen auf Basis von Hochrechnungen aus der US-amerikanischen VAERS-Impfnebenwirkungsdatenbank die Frage, ob es nicht bereits über 103.000 Impftote in Deutschland gäbe.(11)

Die Zeitung „The Expose“ stellt einen Bericht der britischen Regierung vor und kommt zum Schluss, dass aus dem Bericht hervorgehe,

„dass die COVID-Impfung das Todesrisiko erheblich erhöht und nach fünf Monaten Hunderttausende tötet.“(12)

Schöne neue Coronawelt.

Quellenangaben und Anmerkungen:

(1) Soldaten-Impfpflicht vor Gericht: Etappensieg für Anwaltsteam – 8.6.2022. https://youtu.be/a2YmJ91ohBg

(3) A.a.O. Soldaten-Impfpflicht vor Gericht: Etappensieg für Anwaltsteam – 8.6.2022. https://youtu.be/a2YmJ91ohBg

(4) A.a.O Soldaten-Impfpflicht vor Gericht: Etappensieg für Anwaltsteam – 8.6.2022. https://youtu.be/a2YmJ91ohBg ab Laufzeit 0:0:38.

(5) https://www.bundeswehr.de/de/organisation/sanitaetsdienst/medizin-und-gesundheit/impfungen-und-duldungspflicht

Zitat:“ Die Impfung ist nur dann nicht zumutbar, wenn objektiv eine erhebliche Gefahr für Leben oder Gesundheit des Soldaten oder der Soldatin besteht. Dabei ist in jedem Fall der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten, insbesondere mit Blick auf mögliche Impfnebenwirkungen. Vorbehalte und etwaige Kontraindikationen von Soldatinnen und Soldaten werden sehr ernst genommen und im Einzelfall geprüft. Eine Impfung unter Einsatz körperlichen Zwangs findet nicht statt. Für den sehr seltenen Fall von gesundheitlichem Schaden, der auf eine duldungspflichtige Impfung zurückzuführen ist, sind Soldatinnen und Soldaten durch den Dienstherrn im Sinne des Wehrdienstbeschädigungsverfahrens versorgungsrechtlich abgesichert.“

(6) Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz – SG). § 17a Gesunderhaltungspflicht und Patientenrechte. https://www.gesetze-im-internet.de/sg/__17a.html

Zitat: „Nicht zumutbar ist eine ärztliche Maßnahme, die mit einer erheblichen Gefahr für Leben oder Gesundheit verbunden ist.“

(12) https://expose-news.com/2022/06/02/uk-gov-confirms-covid-vaccination-kills-thousands-after-5-months/

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Dies ist ein Text aus der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW) Nr.94 vom 19.6.2022. Die Wochenzeitung ist aus dem Flugblatt zur ersten Demonstration weltweit gegen den Corona-Putsch entstanden. Sie erreicht Menschen, die ansonsten nur der Gleichschaltung der Medienkonzerne ausgesetzt wären und ist auch per Postversand-Abonnement zu ordern: demokratischerwiderstand.de/abo.

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Markus Fiedler ist Diplom-Biologe, Journalist und Redakteur der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Serhii Yevdokymov / shutterstock.com

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Kommentare (8)

8 Kommentare zu: “Impfnebenwirkungen vor Gericht

  1. Es wäre schon mal imnteressant, ob die Gerichte in der Lage sind, aus diesem Urteil die Maßnahme abzuleiten, dass die Regierung und die entsprechenden Behörden verpflichtet werden, die Impfnebenwirkungen und gar Impftoten genau zu erfassen. Zumal bei anderen Impfungen schon wenige nachgewiesene Tote ausgereicht haben, die ganze Kampagne zu stoppen. Eine solche Forderung halte ich eher für unmöglich. Ich bin da pessimistisch. Denn es würde ja die Coronajünger zwingen, zugeben zu müssen, dass die kaum mit einem Risiko behaftete Altersgruppe (in Bezug auf Covid 19) jedoch ein mehrfach höheres Risiko der Impfnebenwirkungen hat und damit die Risikoabschätzung sehr zuungunsten der Impfung ausfiele.
    Aber es ist schon beachtlich, dass ein Gericht überhaupt anerkennt, dass es Impfnebenwirkungen gibt, während die Impfbefürworter immer noch von nebenwirkungsfreien Impfungen schwadronnieren.
    P.S.: In meinem Umfeld weiß ich von einer Person, dass sie ganz offensichtlich schwere Impfnebenwirkungen hat, so dass sie seit Monaten nicht zur Arbeit kommen kann. Sie hatte schon die normalen 2 Impfungen nur mit Nebenwirkungen "überstanden", bei der Boosterung schlug es dann voll zu.

  2. Yoyohaha sagt:

    Liebes Team,,, weitere Infos Anwälte für Aufklärung

    Das ist Fakt und beBOOOM!
    Die Hoffnung!
    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gibt vielen Menschen ein Stück Hoffnung zurück, dass die Beweisführung strukturiert anhand von Fakten erfolgt.

    Frank Großenbach, Verwaltungsrechtler, Anwalt aus Frankfurt hat den Prozess vorort beobachtet und fasst zusammen, dass der Richter anerkannte, dass das Paul-Ehrlich-Institut seiner Kontrollfunktion bei den experimentellen mRNA-'Injektionen' gegen Covid-19 nicht nicht gewährleistet.

    Das ist Fakt und bedeutet für alle Berufe mit Impfpflicht: Bittet um den Beweis, dass die Impfstoffe sicher sind.

    Aktuelle Argumentationen und rechtl. Schritte werden kontinuierlich angepasst an den weiteren Prozessverlauf unter Anwälte für Aufklärung!

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    Liebe Grüße

  3. jsm36 sagt:

    "One America"?
    Geht es hier um Zahlen aus Deutschland oder aus Amerika?

  4. Ermittlung der Impftoten ist nicht gewollt:

    Man könnte die Anzahl der Impftoten sehr leicht ermitteln. Hierzu müsste man lediglich die Anzahl der Menschen, die tatsächlich innerhalb von 4 Wochen nach der Impfung sterben, ermitteln und man müsste die Anzahl der Menschen, die erwartungsgemäß statistisch rein zufällig innerhalb von 4 Wochen nach ihrer Impfung sterben müssten, berechnen und die Differenz zwischen beiden Anzahlen bilden. Diese Differenz entspräche dann der Anzahl der Menschen, die ursächlich an der Impfung gestorben sind. Ich habe dies bereits letztes Jahr ohne Erfolg den üblichen Verdächtigen (dem statistischen Bundesamt, dem BKA etc.) mitgeteilt.

    • sandra beimer sagt:

      Erinnert an den Abgasbetrug, bei dem wesentlicher Teil des Betruges eine maximal umständliche und untaugliche Untersuchungsmethode war.

      Korrekt ist: Impfdosen untersuchen. schauen was drin ist. Dann schaunen wie das Zeug in Körpern bewirkt.

  5. Hartwin sagt:

    Na endlich! Das Bundesverwaltungsgericht hat mit dieser Feststellung, dass mit der politisch gewollten massiven Untererfassung der Impfnebenwirkungen eine abschließende Interessenabwägung der Risiken gegen den Nutzen nicht stattfinden kann, jeder Form von Impfpflicht den Stecker gezogen. Es bleibt zu hoffen, dass die Mediziner und Pfleger das aufgreifen und damit weiter auf dem Verwaltungsgerichtswege gegen den Vollzug der verpflichtenden Paragrafen des Infektionsschutzgesetzes vorgehen. Wichtig ist das Ergebnis – ein Zwang oder eine sanktionsbewehrte Aufforderung zur Impfung darf nicht auf Dauer erfolgreich stattfinden.

  6. sandra beimer sagt:

    Zäh und verbissen geführte Rückzugsgefechte. Wenn man das Maximal-Szenario ausbreitet:

    – Ende 2019 Biowaffenangriff auf China
    – 2020 ff töten größerer Teile der eigenen Bevölkerung durch 'Impfungen'
    – ..um einen kriegsähnlichen Zustand zu erzeugen (Prinz Charles) der stabilisierend für das Finanz+Wirtschafts+Gesellschaftssystem wirkt

    Die neoliberalen Fanatiker (und ihre Oberherren) sind seit vielen Jahren in maximaler Schräglage unterwegs und kennen – wenn sie bei einem weiteren Bankraub erwischt worden sind – nur eine Devise: noch mehr Gas geben!

  7. Ursprung sagt:

    Ich finde interessant, dass demnach ein bundesdeutsches Verwaltungsgericht Zahlen amerikanischer Versicherungsgesellschaften bei der Beurteilung eines Prozesses heranzieht, wo es um einen deutschen Rechtsstreit zwischen deutschen Wehmachtsangehoerigen und einem deutschem Regime geht.
    Liegen da keine Zahlen aus diesem Land vor? Warum nicht? Versagen deutscher Gesundheitsaufsichtsbehoerden?
    Wenn ja: wo bleibt denn da eine Anzeige bzw. Haftbarmachung gegen die verantwortlichen Behoerden der hiesigen Administration bzw, wegen moeglicherweise persoenlicher vorsaetzlicher oder inkompetenter Verstoesse gegen die Dienstpflicht?

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