Die Impfnötigung | Von Ralf Rosmiarek

Wieder wird eine Mauer errichtet, obwohl dies angeblich niemand beabsichtigt — diesmal verläuft sie zwischen Geimpften und Gesunden.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt apolut diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Zwei Gedanken aus dem Buch Hiob sind es in diesen Augusttagen, die nicht aus dem Kopf wollen: „Ob seines Tages erstarren die im Westen, und die im Osten fasst ein Graus“ und: „Er stösst ihn aus dem Lichte in die Finsternis und verscheucht ihn aus der Welt“ (1).

Vor 60 Jahren hatte bekanntlich „niemand … die Absicht, eine Mauer zu errichten“, so Walter Ulbricht noch am 15. Juni 1961. In der Nacht vom 12. auf den 13. August entstand er dann, der „antifaschistische Schutzwall“. Heute, 60 Jahre später, verlautbart Angela Merkel am 13. Juli: „Wir haben nicht die Absicht, diesen Weg zu gehen … Wir haben gesagt, es wird keine Impflicht geben“ (2).

Und wieder entsteht eine Mauer, nur bleibt sie unsichtbar. Minder spürbar ist sie hingegen nicht. Ein angemaßtes Gremium, „Ministerpräsidentenkonferenz“ genannt, betätigt sich als Erbauer dieser Mauer, die seit gut einem Jahr immer undurchlässiger wird. Mediale Dienstboten, sehr beflissen und geneigt, sind als Herolde der Baumeister unablässig im Einsatz. Ein Einheitskleister aus Medien und Politik, der es in sich hat, wurde entwickelt, Gedankenaustausch ausgeschlossen, eine Verklebung eben.

Wieder wird in West und Ost gespalten. Da ist schließlich eine große Staatsgläubigkeit im Westen zu konstatieren, denn die mit der Diktaturerfahrung sind nicht mehr so viele auf dieser Seite Deutschlands und das Gros der Zeitgenossen wähnt sich noch im Kampf für die Gesundheit. Doch Gläubigkeit geht nach Hochphasen und Triumphgefühl naturgemäß in Zweifel über, das „Erstarren“ könnte dann allmählich einsetzen.

Im Osten, der, nach einem wandernden Witz, „auch nach 30 Jahren nicht in der Demokratie angekommen“ ist (3), hat jedoch längst das „Grausen“ wieder seinen schaurigen Einzug gehalten, ist das Gespür für willkürliches Staatsgebaren noch immer virulent genug. Länger schon wird hier die zerstörende Wirkung der neuen Mauer verspürt, der Einheitskleister stinkt zum Himmel. Denn will man es tatsächlich wieder neu erfahren, dieses Zerreißen von Freundschaften und Familien? Will man sich wiederum einem Meinungs- und Denkdiktat ausliefern? Freilich: „Niemand hat die Absicht …

Das Heil aus der Spritze

Menschen mit noch offenen Augen beginnen zu blinzeln, nehmen ein eigentümliches Zwielicht wahr, das Licht schwindet.

Finsternis breitet sich in West und Ost aus, bald wird nach einem bundespräsidentlichen Wort nicht mehr allein der Osten „Dunkeldeutschland“ heißen. Denn mit der Ausschaltung des Grundgesetzes wird der Bürger in die Finsternis der Willkür gestoßen.

Mancher Autor meint, der Impfstatus hätte zukünftig mit Freiheit(en) zu schaffen. Doch der allgemeine Impfstatus ist völlig uninteressant. Er ist so uninteressant wie die etwaige Erkrankung an Gonorrhöe, Hepatitis, AIDS, Meningitis, Pfeifferschem Drüsenfieber, Syphilis, Masern, Röteln, Grippe, Keuchhusten, Zika-Virus-Infektion …, denn die dadurch Erkrankten und ihr Umfeld unterliegen keinen Beeinträchtigungen ihrer Freiheiten. Nein, die „Freiheit“ soll hinfort an eine Corona-Spritze gekoppelt sein. An eine Injektion wohlgemerkt, bei der vom Hersteller betont wird, dass „die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit derzeit nicht bekannt sind, und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind“ (4).

Präventiver Entzug der Grundrechte

Grund-Rechte gewähr(t)en Freiheit. Sie galten bis vor Monaten noch als unveräußerlich. Von einem präventiven Grundrechteentzug ist im Grundgesetz nichts aufspürbar. Verstehen Politik und so mancher Zeitgenosse das Wort überhaupt noch? Zu fragen ist mithin, welche Worte überhaupt noch bis ans Ohr der politischen Macht dringen? Jede TV-Gesprächsrunde macht es überaus deutlich — ein Gespräch, das den Namen verdient, findet nicht statt, abgespult wird blasiertes Geschwätz, gegen den Gesprächspartner wird nur angeredet, gerne wird er auch angeschrien, gesprochen hingegen wird mit ihm nicht.

Der politische Gedanke muss hinaus in die Welt, dieser sakrosankte Gedanke duldet keine Störung, keine vertiefende Überlegung, kein Innehalten. Der jeweils Sprechende ist im Besitz der alleinigen Wahrheit. Gewürzt wird zusätzlich noch mit altbekannten Ingredienzien der ideologischen Menschenverachtungsküche: Hass, Diffamierung, Ausgrenzung, Verleumdung, Nötigung. Wer die Kraft aufbringt, sich „seinem“ Abgeordneten per Brief oder E-Mail mit einem Ansinnen zu nähern, erhält zurück vielleicht einen Dank in einer standardisierten Antwort, sicher kann er sich allerdings sein: Einen Bezug zum eigentlichen Anliegen wird er kaum finden. Ein Gespräch bleibt unerwünscht. Als Souverän erweist sich der Politiker: „Wir haben nicht die Absicht …“

Die neue Wahlfreiheit heißt Nötigung

Von einer Wahlfreiheit, „jeder entscheidet selbst, ob er sich impfen lässt oder nicht“, fabuliert Markus Söder. Übersetzt heißt des Bayern-Königs Verlautbarung allerdings: „Entweder du lässt dich impfen oder wir schikanieren dich, bis du aufgibst, denn unser ist die Macht und alle Herrlichkeit.“ Ob man sich in Bayern wie in Berlin erinnert, dass es im Strafgesetzbuch den § 240 gibt, der mit „Nötigung“ überschrieben ist, der unmissverständlich hervorhebt: „Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter … seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht“?

Die Politik wähnt sich selbstredend unschuldig, schließlich ist die Einspritzung, die schönfärberisch Impfung genannt wird, ein „Akt der Solidarität“. So weiß es zumindest der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (5). Wird dieser Minister jedoch auch dann „solidarisch“ sein, wenn es gilt, die eventuellen physischen oder psychischen Spätfolgen der Einspritzung zu teilen? Denn nicht zu vergessen ist, was der Hersteller deutlich macht, dass „die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit derzeit nicht bekannt sind, und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind“.

Wird er noch immer „solidarisch“ sein, wenn es gilt, den Angehörigen beizustehen, die Opfer des „Aktes der Solidarität“ geworden sind? Am 17. Juli 2021 wies EudraVigilance, die Datenbank der Europäischen Union für Verdachtsmeldungen von Arzneimittelreaktionen, bereits 18.928 Todesfälle nach COVID-19-Injektionen aus. Die Dunkelziffer dürfte höher ausfallen, denn nur die Daten aus 27 Nationen, die Mitglieder der Europäischen Union sind, werden in dieser EU-Datenbank erfasst (6). Doch einiges ist inzwischen auch zu den unerwünschten Wirkungen bekannt und darstellbar, unter dem Pseudonym Jochen Ziegler schreibt ein Arzt und Biochemiker:

„(So) verteilen sich die mRNA-Partikel von Pfizer/Biontech und Moderna oder die Adenoviren von AstraZeneca und J&J im Körper und gelangen auch in die Endothelzellen der Blutkapillaren, wo das Spikeprotein exprimiert wird und Schäden verursacht. Laut Byram Bridle von der Canadian Covid Care Alliance und den Daten der japanischen Arzneimittelbehörde PMDA zirkuliert das Spike-Protein nach der Impfung auch im Blut und reichert sich dadurch und durch die nativen Impfpartikel oder -viren in verschiedenen Organen wie Leber, Knochenmark, Nebennierenrinde oder Ovarien (Eierstöcken) an, wo es zu Schäden führen kann“ (7).

Genmanipulierte pflanzliche oder tierische Lebensmittel sind den Freunden und Verkündern des Zeitgeistes ein Gräuel und werden unter großem Geschrei abgelehnt, genmanipulierende pharmazeutische Substanzen erscheinen hingegen als erlösende Heilmittel. Verstehen mag das, wer es kann.

Wissenschaftliche Erkenntnisse, welche die Impfdoktrin stören, sind nicht erwünscht, sie werden ignoriert. Es kontrastiert dann zu offensichtlich zu Merkels Aussage: „Je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein, umso freier können wir wieder leben“ (8). Zuletzt brach es aus Söder noch geifernd und Unterstützung heischend heraus: „Es besteht die Gefahr einer Pandemie der Ungeimpften“. Der sogenannte Sozialdemokrat Michael Müller steht ihm sogleich bei: „Impfen, impfen, impfen ist nach wie vor das Gebot der Stunde“ (9). Der bayerische Haus- und Hofsender vermeldet es befriedigt und frohlockt zugleich demokratisch angemessen: „Für Ungeimpfte wird es ungemütlich.“

Fraglich bleibt allerdings, was Söder überhaupt ausdrücken wollte? Denn die eigentlich relevante Frage steht weiter unbeantwortet im Raum, wird durch die Qualitätsjournalisten allerdings auch nicht aufgegriffen:

Weshalb stellt der Gesunde eine Gefahr für seine Umwelt dar? Inzwischen ist schließlich bekannt, Geimpfte wie Nicht-Geimpfte können weiterhin andere anstecken — auch die neue Laborratte, das ist der „gepikste“ Mensch, ist vor Erkrankung an COVID nicht geschützt.

Die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ als Waffe gegen das Leben und den Bürger

Fragen aber werden auch die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu beantworten haben, die erneut eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ bekunden sollen. Es ist hohe Zeit, sich dieser Lage endlich anzunehmen, denn faktisch existierte sie zu keinem Zeitpunkt. „Wehrlos“ wäre man ohne die epidemische Lage, sagt der durch den allgemeinen Steuerzahler proper ausgehaltene Söder unverblümt, weniger wohl dem Virus als dem Bürger gegenüber. Die bayerischen Hofberichterstatter, ebenfalls durch den Steuerzahler ungefragt alimentiert, halten noch fest: „Der Bundestag muss darüber abstimmen, die Zustimmung gilt aber als sicher.“ Wie verträgt sich der Abbau von Intensivbetten mit einer „epidemischen Lage“?

„Insgesamt gab es am 17.9.(2020) in den Intensivstationen der Bundesrepublik laut DIVI 30.785 Betten; am 17.10.(2020) waren es nur noch 30.058 Betten. Am 27.11.(2020) blieben davon nur noch 27.618 übrig. Ein Minus von 3.167 Betten in gut zwei Monaten“ (10).

Wie versteht sich der Leerstand in den deutschen Kliniken? Wie versteht sich der fortdauernde „pflegerische Notstand“ während der „epidemischen Lage“? Fehlt die Feststellung dieser Lage, somit Söders „wichtigster Punkt“, so entfällt die politische wie medizinische Grundlage, einen neuartigen Impfstoff mit einer Notzulassung zu versehen, bewährte Standards bei der Impfstoffentwicklung zu umgehen und die Menschen einem „Weltexperiment“, einem „historischen Experiment“ auszusetzen. Die neue Mauer wird das kritische Hinterfragen nicht erleichtern, selbst der Virologe Alexander Kekulé räumt ein:

„Ich habe das Gefühl, dass wir in zwei verschiedene Welten verfallen: Die einen sind auf dem Durchmarsch mit diesen Impfungen und sagen, wir brauchen die Impfungen, damit wir Urlaub machen können, damit wir Schule machen können, damit keiner mehr drüber redet, über die Fehler, die wir in der Vergangenheit gemacht haben als Politiker, und weil wir Bundestagswahlen haben. Und die anderen wagen es zu diskutieren, was die Vor- und Nachteile sind, was ja eigentlich der Regelfall sein sollte“ (11).

Vorgegaukelte Alternativlosigkeit

Eine gesunde Demokratie aber lebt vom Austausch. Die von der Regierung vorgegaukelte Alternativlosigkeit, die mit den massivsten Einschränkungen der Grundrechte einhergeht, war von Anfang an unverhältnismäßig und ist deshalb verfassungswidrig. „Geeignet, erforderlich, angemessen“ sind die Grundregeln der Verhältnismäßigkeit. Verhältnismäßigkeit ist der Grundsatz, der staatliches Handeln begründen sollte, zumal in einem demokratischen Staat. „Wer den mündigen Bürger nur noch als Risikofaktor sieht, der notfalls zu seinem Glück gezwungen werden muss, kann nicht mehr für sich in Anspruch nehmen, im Interesse des Landes und seiner Bürger zu handeln“, formuliert mit aller Deutlichkeit der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (12). Das sollte Kubicki vor allem aber seinem Parteifreund Rainer Stinner ins Stammbuch schreiben, der sich nicht entblödet, zu zwitschern:

„Kein Impfgegner wird wie ein Staatsfeind behandelt. Er darf nur, hoffentlich bald, nicht mehr unter die Leute gehen, weil er ein gefährlicher Sozialschädling ist.“

Der Weg scheint kein weiter mehr, bis auch der „Volksschädling“ wieder aufgerufen ist. Denn der noch amtierende Gesundheitsminister Jens Spahn beschwört urplötzlich wieder nationale Gefühle, die bei der CDU vollständig vergessen schienen und zwitschert:

„Impfen ist ein patriotischer Akt“ (13).

Die Maskenpflicht aber soll ihre Fortdauer auch für Geimpfte erfahren, zuerst einmal freilich nur bis zum Frühjahr 2022, so weiß es das Redaktionsnetzwerk Deutschland (14) zu berichten, denn ein Vertrauen in den „Piks“ scheint einem Spahn nicht zueigen. Cora Stephan ist darum unumwunden zuzustimmen, wenn sie schreibt:

„Nicht Ungeimpfte schaden der Gesellschaft, sondern professionelle Panikmacher, die Hekatomben Toter prophezeien, um dem darob verängstigten Volk ihr Wunderheilmittel verkaufen zu können. Archaische Riten: Auf die Panikpandemie mit allgemeiner Hysterisierung folgen die rituelle Reinigung und die Ausgrenzung all jener, die dem Ritus nicht trauen. Noch wird der Sündenbock nicht geopfert. Manch einer hätte das wohl gern“ (15).

Die Mauer muss weg!

„Wir haben nicht die Absicht …“ — natürlich nicht. Trefflich formulierte Friedrich Nietzsche einst: „Ich nenne Lüge: Etwas nicht sehen wollen, das man sieht, Etwas nicht so sehn wollen, wie man es sieht“. Eingedenk der anstehenden Bundestagswahlen gilt uneingeschränkt auch sein Warnen: „Nun ist dies Nicht-sehn-wollen, was man sieht, dies Nicht-so-sehn-wollen, wie man es sieht, beinahe die erste Bedingung für Alle, die Partei sind …: der Parteimensch wird mit Nothwendigkeit Lügner“ (16). Denn: „Ob seines Tages erstarren die im Westen, und die im Osten fasst ein Graus.“

Quellen und Anmerkungen:

  1. Hiob 18,20 und 18,18. Hier zitiert nach: Die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Testaments. Zürcher Bibel, Evangelische Haupt-Bibelgesellschaft, Berlin, Altenburg, 1980.
  2. https://www.welt.de/politik/article232472887/Angela-Merkel-Es-wird-keine-Impfpflicht-geben.html
  3. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wanderwitz-aber-mich-als-ostdeutschen-zu-bezeichnen-das-kaeme-mir-nie-in-den-sinn/
  4. https://reitschuster.de/post/lafontaine-schimpft-weiter-ueber-impf-politik-deutsche-politiker-voellig-durchgeknallt/
  5. https://www.merkur.de/bayern/hubert-aiwanger-corona-impfung-geimpft-kritik-soeder-news-aktuell-entscheidung-zr-90844111.html
  6. https://www.rubikon.news/artikel/die-impftoten-bilanz
  7. https://www.achgut.com/artikel/covid_impfung_schlechte_sicherheitslage_von_nationaler_tragweite
  8. https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/corona-merkel-impflicht-infektionszahlen-100.html
  9. https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-beschluesse-fuer-ungeimpfte-wird-es-ungemuetlich,SfiCFvX
  10. https://reitschuster.de/post/der-mysterioese-bettenschwund/
  11. https://de.rt.com/inland/118144-virologe-kekule-spricht-bezuglich-von/(12)
  12. https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kubicki-bundesregierung-massnahmen-fuer-nicht-geimpfte-zu-ihrem-eigenen-schutz/
  13. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/vorwaerts-im-kampf-gegen-hass-und-hetzrede/
  14. https://www.rnd.de/politik/maskenpflicht-bis-2022-auch-fuer-corona-geimpfte-spahn-plant-erneut-einschraenkungen-ITZ7WFDE4NBWPEYURSECATZMLE.html
  15. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/vorwaerts-im-kampf-gegen-hass-und-hetzrede/
  16. Friedrich Nietzsche, Kritische Gesamtausgabe, Band 6, München, 1988, S. 238

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Danke an die Autoren für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Artikel erschien zuerst am 25. August 2021 bei Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

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Bildquelle:       Jan von nebenan /shutterstock

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Kommentare (20)

20 Kommentare zu: “Die Impfnötigung | Von Ralf Rosmiarek

  1. Out-law sagt:

    Vielleicht muss man ,wie einst Noah wieder in seine Arche gehen ,abwarten bis all diese klabauterbach-Flutwellen vorrüber sind ,und vielleicht auch all die Impfwellen sich von selbst erledigt haben ,wenn es kein Geschrei mehr gibt ,alle über Angst gesund gestorben sind ,und endlich Ebbe eingetroffen ist .Dann brauchen wir nicht einmal mehr im Schlamm zu suchen ,es interessiert keinen mehr ! Man besinnt sich wieder auf das Leben und den ,der es gegeben hat !

  2. MarioApolut sagt:

    Für die globale neo-feudale technokrate Kleptokratie läuft alles nach Plan:

    Als Einstieg in die Tyrannei dienten die Inzidenzwerte für die Einsperrung und Tyrannei der Bürger. Dann schiebt man den Leuten die Sumpfung unter. Durch die Sumpfung fallen die Pflege- und Krankenhauskräfte im Herbst aus und verschärfend dazu kommen die ganzen Krankenhausschließungen und der Stellenabbau im Krankenhausbereich für den Supergau. Passend, gelle? Wenn der Mist im Herbst mit den Spike-Proteinen durch die Giftspritzen zuschlägt, sitzen wir alle für den Rest unseres Lebens in Quarantäne. Mit dem Zusammenbruch der Staaten kommt HERA (europäisches Zentralgesundheitssystem mit gesundheitspolitischer Diktatur und Polizei) und in den USA die FEMA.

    Wenn ich dann das Vorwort von Robert Habeck in der neuen dtv Auflage von George Orwell Roman "1984" (erschienen 22. Januar 2021) lese, weiß ich, der Begriff "Verarschung" reicht nicht mehr aus um diese Boshaftigkeit zu beschreiben die hier den Leuten serviert wird.

    • MarioApolut sagt:

      "Alleine schon der Gedanke und ausgesprochene Ideen, Grundrechte für Ungeimpfte zu beschneiden und sie zu nötigen sich impfen zu lassen ist schon Beweis für die Uneignung der Bundesregierung und zeigt den Anschein von Korruption."

  3. Seltsam. Hier kann ich kommentieren. Aber bei dem Merkel-Afghanistan-Artikel geht es nicht. ? ? ?
    Dort hätte ich gern gefragt: Wieso bezeichnet man eine gekonnte und besonders extreme HEUCHELEI als weltfremd?
    Selbst "Heuchelei" fasst es nicht so richtig. LÜGE kommt der Sache schon näher. Schließlich wurde im Fall Afghanistan von Anfang an gelogen, dass sich die Balken biegen, wieso sollte man (Merkel) plötzlich damit aufhören?

  4. hulli2 sagt:

    »verlautbart Angela Merkel am 13. Juli: „Wir haben nicht die Absicht, diesen Weg zu gehen … Wir haben gesagt, es wird keine Impflicht [sic!] geben“«
    Nein, die Absicht nicht, gesagt haben wir auch schon vieles …
    Warum kann niemand diesen geistig zurückgebliebenen wandelnden Haftungsausschluss mit seinen 12jährigen-Spielchen demaskieren?

    • DasDeprimierendste an der ganzen Sache ist, dass die schafige Masse immer noch nicht mehr als ein "Mäh!" herausbringt und – wenn die Voraussagen auch nur in etwa hinkommen – dieses "Mäh" wieder bei der Wahl abgeben werden und damit die Lügenparteien (vgl. Begriff Lügenpresse) für alle weiteren Verbrechen legitimieren. Wäre es doch diesmal wrklch bequemer, einfach mal zu Hause zu bleiben oder, bei schönem Wetter, einen Spaziergang zu machen, der NICHT an der Urne vorbei führt, in der die Menschen ihr Denken, eingeäschert, begraben.

  5. Schlafschaf sagt:

    Wo sind die Toten, wo die schwer Erkrankten?
    Außer Hörensagen ist mir nichts bekannt.
    Offensichtlichen keine Gefahr.
    Aber da ist die Mauer, über die man nicht schauen darf. Die wurde in den Köpfen errichtet.
    Nun fehlt noch der Schießbefehl.
    Kommt schon noch.

  6. Für all diese Verbrechen braucht es eine neue Legitimation. Die gibt es aber erst mit der kommenden Wahl. Dann kann es richtig losgehen.

  7. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass die pos. Getesteten vom Staat als "Infizierte" subsumiert werden, wobei nicht selektiert wird, wer davon tatsächlich erkrankt ist im Sinne des Infektionsschutzgesetzes.

    Da sitzen Menschen ohne Symptome 14 Tage eine Quarantäne ab und werden dann noch als Genesene gezählt, wie Menschen die erkrankt gewesen seien. Ich kann nur von etwas genesen, wenn ich tatsächlich mit Sypmtomen, wie es das Infektionsschutzgesetz definiert, erkrankt war.

    Damit hat dieser Staat ein ideales Steuerungsinstrument kreiert (oder bessen: lassen), um seine Willkür zu festigen.

    • PeterLau sagt:

      Da sind junge Menschen während der gesamten 18 monatige Pandemie gesund. Und weil sie nun immer gesund sind können sie zum Anfang des Wintersemesters im Oktober nicht mehr studieren. Sie bringen die paar Hundert Euro nicht zusammen um die täglichen Coronatests zu bezahlen. Den Coronatest braucht man um an den Lehrveranstaltungen teilzunehmen.
      Die Geimpften, durch die Impfung krank, können studieren.
      Die Genesenen, also schon krank gewesen, können studieren.
      Die Gesunden können nicht studieren.

  8. Wegen der sog. Akutbettenbelegungen (auch im europäischen Vergleich) hier noch ein interessanter Hinweis einer serösen Quelle (http://www.wip-pkv.de/fileadmin/user_upload/WIP_Analyse_3_2020_Vergleich__Gesundheitssysteme__Covid19.pdf:

    "Diese Intensivbetten sind in den Ländern außerhalb der Pandemien sehr unterschiedlich ausgelastet. Für Deutschland lässt sich anhand der aktuellen Divi Zahlen eine Auslastung von 64 Prozent berechnen, umgerechnet auf 100.000 Einwohner gibt es aktuell 13,6 freie Betten auf den Intensivstationen (Datenstand 16.6.2020). "

    Und diese Erhebung war VOR der massenhaften Impfung der Bevölkerung, also im mit Stand von Juni 2020!

    Da muss man sich auch unter diesem Nachweis fragen, ist die Willkür des Bundestagsbeschlusses vom 25.08.2021 zur Weitergeltung der Epidemischen Lage von nationaler Tragweite noch zu toppen?

  9. Stefam Wehmeier:

    "Ohne Wissen und Gewissen, als hilfloser Untertan von Zinsgeld- und Corona-Religion, kann heute leicht zum Mörder oder gar Massenmörder werden und sich das auch noch als "gute Tat" einreden, wer z. B. Impfstoffe entwickelt, produziert, propagiert, vertreibt oder verabreicht – bis mit Sicherheit vor der Verjährung die Mehrheit zu der Einsicht gelangt ist, dass es "ansteckende Krankheiten" genauso wenig gibt wie "krankmachende Viren" und diese nur als Geschäftsmodelle eines unter Rendite- und Wachstumszwang stehenden "Gesundheitswesens" fungierten. Juristisch mag nach der Auferstehung niemand belangt werden, aber das Gewissen lässt sich nicht mehr betrügen."

    https://opium-des-volkes.blogspot.com/2021/08/bis-zum-jungsten-tag.html

  10. Maththth sagt:

    Meine Mutter hat sich 2x impfen lassen. Seit einer Woche beklagt sie sich über Übelkeit und versucht sich täglich mehrmals zu übergeben obwohl nichts vorhanden ist, weil sie seit Tagen nichts essen mag. Sie speit nur Spucke, manchmal stundenlang. Sie redet nur vom Sterbenwollen. Ich bin mir sicher, das sind mittelfristige Folgen dieser unmöglichen mRNA Impfstoffe. Es ist ein Anschlag auf das Leben alter Menschen, zeitversetzt natürlich, um denn direkten Zusammenhang zu verwischen. Auf der Packungsbeilage dieser pharmazeutischen Waffe sollte stehen: "Durch den voll beabsichtigen und garantiert herbeigeführten Tod verhindern wir, dass Sie wegen Corona eine wirklich unangenehme Quarantänewoche erleben müssen. Ihre, Sie total für blöd verkaufende Gesundheitsbehörde. Hoch lebe unser Profit und die Ausgabenminderung der Regierung und Finanzholding durch Renteneinsparungen! Wir sind Charlie – ne (sorry) – wir sind gierige und menschenverachtende Opportunisten."

  11. sooo schön, dass es das in dieser form geben kann!

  12. Ursprung sagt:

    1,
    Den Beitrag kann man in allen Einzelheiten zustimmen, denn diese erscheinen zutreffend.
    2.
    Dei Beitrag ist komplett gegenangezeigt, denn er foerdert bloss der Nebensachlagen-Beschaeftigung, also Ablenkung.
    3.
    Die "Zulassung" der Substanzen ist Betrug. Pfizer hat fuer die gleiche Substanz bloss 2 Namen erfunden. Der eine, unter der die Substanz nur lieferbar ist, schliesst die Produkthaftung aus. Der andere, der als unlieferbar genannt wird, hat z.B eine vollstaendige FDA-Zulassung. Das sind sizilianische Mafiamethoden, die noch den vollendeten Betrug verhohnepipeln.

  13. Beweis gegen sie Existenz einer Pandemie:

    Die Impfungen werden ja u.a. mit der angeblichen Existenz einer Corona-Pandemie begründet.

    Mitte März 2020 lag die Quote der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Getesteten bei mindestens 7,34 %, wahrscheinlich sogar noch höher (Nebenbeweis 1, s.u.). Fast 1,5 Jahre später (im August 2021) lag sie bei rund 10 % (Nebenbeweis 2, s.u.) und damit merkwürdigerweise nicht wesentlich höher. Wenn es eine Pandemie gegeben hätte, dann hätten sich immer mehr Menschen mit Corona infizieren müssen und die Quote hätte daher deutlich steigen müssen. Dieser Beweis legt ein weiteres Mal nahe, dass es sich bei „Corona“ wohl nur um ein zufälliges Genmuster handelt, dass nicht mit einer Krankheit korreliert.

    Nebenbeweis 1:

    In der 12. Kalenderwoche 2020 wurden 221.162 Menschen mehr getestet als in der Vorwoche und es wurden dabei 16.238 mehr Menschen positiv getestet als in der Vorwoche***, d.h. von den 221.162 Menschen waren (mindestens) 16.238, d.h. 7,34 % positiv. Hinzu kommt, dass Mitte März 2020 der Anteil der positiv Getesteten an den Getesteten sogar noch höher als 7,34 % gewesen sein muss. Denn von den weiteren 221.162 getesteten Menschen waren einige bereits in den vorhergehenden Wochen positiv getestet und registriert worden, sodass sie als bereits positiv registrierte Menschen in der 12. Kalenderwoche nicht mehr erneut als „positiv“ gezählt und registriert wurden. Zählt man diese positiv getesteten Menschen mit, so ergibt sich daher eine noch höhere Quote, die wohl der Quote von 10 % von Mitte August 2021 entspricht.

    ***: Quelle: Robert Koch Institut, „Tabelle 5: Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland (Stand 19.5.2020), Nachweis z.B. bei „de.pokerstrategy.com“

    Nebenbeweis 2:

    Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet*. Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet**, d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper.

    *: Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021
    **: Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021

    Gegen diesen Beweis kann auch nicht eingewandt werden, dass die beiden Auswahlen (16.238 Menschen aus 221.162 Menschen und 4,4 Millionen Menschen aus 42 Millionen Menschen) nicht repräsentativ seien. Denn Covid würde gegebenenfalls näherungsweise in allen Bevölkerungsgruppen gleich oft zu finden sein, da sich die Menschen aller Bevölkerungsgruppen gleich häufig damit infizieren würden, sodass keine repräsentative Auswahl nötig wäre. Überdies wären beide Auswahlen zwar nicht repräsentativ, aber strukturgleich hinsichtlich der darin enthaltenen Anteile der Bevölkerungsgruppen und damit vergleichbar (auch ohne Repräsentativität). Außerdem ist jedenfalls die eine Auswahl (4,4 Millionen aus 42 Millionen) so riesig, dass man näherungsweise eine Repräsentativität annehmen kann, zumal "jedermann" und nicht nur eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, deren Mitglieder öfter oder seltener Krank sein könnten, getestet wurde.

  14. zivilist sagt:

    2005 wurden die Spike Proteine als potente Bio Waffe erkannt, um die Waffe anwenden zu können, wurde sie als Impfstoff umetikettiert, nun mußte noch eine Krankheit her und da haben die globale gleichgeschalteten Medien Corona entsprechend aufgeblasen, schön dazu die Analyse der letzten amtlichen Sterbedaten von Samuel Eckert.
    Zur Patenthistorie Dr Martin @ Corona Ausschuss Sitzung 60, zur Wirkungsweise Dr Bhakti @ Corona Ausschuss Sitzung 59.

    Und Vorsicht bei der Aufzählung von Zika mit normalen Krankheiten, die Indizien sprechen dafür, daß Zika in Lateinamerika auch bereits eine Attacke des Bio Krieges gegen die Menschheit war, mit dem Ziel, die katholische Abtreibungs- Blockade zu lockern.

    https://www.moonofshanghai.com/2020/06/larry-romanoff-zika-june-12-2020.html

    Sterilisation der jungen Frauen steht ja auf der Agenda der Impf Fanatiker, Dr Ngare berichtet in Corona Ausschuss Sitzung 65 darüber aus Kenia. Aber auch Vouter Basson, bekannt als Dr Death, hat schon im Apartheids Südafrika mit Sterilisation per Spritze und Immunabwehr geforscht.
    " nicknamed Dr Death because he once plotted the mass sterilisation of blacks "

    https://www.theguardian.com/world/1999/mar/26/chrismcgreal1

    Er pendelte regelmäßig zwischen Südafrika und Heathrow, um frische Anthraxsporen und dergleichen zu holen, Weybridge ist da ja gleich um die Ecke, von Weybridge nach Ascot sind es 20 liebliche Straßenkilometer, mit der Bahn noch weniger.

    Wikip: " . . . Europaweit bekannt wurde Weybridge im Jahr 2005 als Sitz eines Speziallabors der Europäischen Union, das als Referenzlabor für das Influenza-A-Virus H5N1 sämtliche in der EU aufgetretenen Verdachtsfälle der Vogelgrippe H5N1 analysierte. . . ."

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