Der Alpenfaschismus | Von Hannes Hofbauer

An österreichischen Arbeitsplätzen gilt nun pauschal die 3G-Regel, deren Einhaltung vom Gesundheitsamt geprüft wird — es droht Massen-Denunziation.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt apolut diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Ein Kommentar von Hannes Hofbauer.

Das kleine Alpen- und Donauland Österreich erlebt im Herbst 2021 eine strukturelle Faschisierung. Die übergroße Mehrheit der Bevölkerung ist davon betroffen. Per Gesetz werden die in der jeweiligen Betriebshierarchie höher Gestellten dazu verpflichtet, ihre untergeordneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Arbeitsplatz einem vorgeblich gesundheitlich argumentierten Unterwerfungsritual auszusetzen; bei den gegen Covid-19 Geimpften handelt es sich dabei um einen vorläufig einmaligen Vorgang, bei den Genesenen um eine regelmäßige Nachschau und bei den Getesteten um eine Kontrolle drei Mal die Woche.

Die Würde des Menschen — sowohl der Kontrolleure als auch der Kontrollierten — ist nicht bloß angetastet, ihr wird ins Gesicht geschlagen.

Der Staat treibt absichtlich einen Keil in die Arbeitswelt hinein, mit dem offensichtlichen Ziel, diejenigen, die passiven Widerstand gegen die Maßnahmen leisten, indem sie sich der Impfung verweigern, zu Ausgestoßenen zu machen.

Der seit eineinhalb Jahren immer wieder vorgebrachte Einwand, es handle sich bei allen bislang erlassenen Corona-Gesetzen um alternativlose Maßnahmen im Namen der Volksgesundheit, kann einmal mehr zerstreut werden. Wenn der österreichische Gesundheitsminister Mückstein freimütig zugibt, dass die 3G-Regel am Arbeitsplatz letztlich dazu dienen soll, die Durchimpfungsrate zu erhöhen, dann sagt er damit einerseits, dass ihm jedes Mittel Recht ist, um die mRNA-Spritzen von Big Pharma in Wert zu setzen, also dem menschlichen Körper zuzuführen, und wiederholt andererseits das Mantra genau dieser Industrie, die Impfung wäre der Weg aus der Pandemie.

Dass dem nicht so ist, dass also der bisher vorhandene Impfstoff kein Game Changer ist, dafür bräuchte der Mann nur auf die Zahlen des Robert Koch-Instituts zu schauen. Dort steht es im „Wöchentlichen Lagebericht“ (1) zu Covid-19 schwarz auf weiß. Die nimmermüde Journalistin Susan Bonath hat es wieder einmal perfekt recherchiert und für Rt.de das am 14. Oktober veröffentlichte Material ausgegraben. Auf den Seiten 23/24 des RKI-Dokuments weist eine Statistik die Anzahl der sogenannten Impfdurchbrüche — ein neudeutscher Begriff dafür, dass die Impfung nicht vor der Krankheit schützt — aus.

Demzufolge liegt in den bislang letzten erhobenen Kalenderwochen 37 bis 40, also vom 13. September bis 10. Oktober, der „Anteil wahrscheinlicher Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen“ bei der Altersgruppe 18 bis 39 Jahre bei 31,6 Prozent, bei den über 60-Jährigen bei 55,4 Prozent. Von denen, die auf Intensivstationen liegen, sind von den unter 60-Jährigen 10 Prozent geimpft und bei den über 60-Jährigen knapp 30 Prozent. Mehr als ein Drittel der älteren Menschen über 60, die an oder mit Covid-19 gestorben sind, waren vollständig immunisiert.

Die österreichische Statistik der Ages (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) bestätigt die RKI-Zahlen. In ihrer Studie vom 19. Oktober 2021 (2) waren im selben Zeitraum, also vom 13. September bis 10. Oktober, bei den laborbestätigten Infektionsfällen 32 Prozent der 18- bis 59-Jährigen bereits geimpft, bei den über 60-Jährigen sind es 64 Prozent, Tendenz stark steigend. Der Hinweis, dass es sich dabei um eine relative Zahl handelt, die logischerweise steigt, je mehr Menschen geimpft sind, ist richtig. Solange allerdings gleichzeitig die absoluten Zahlen der Infizierten und schwer Erkrankten zunehmen, wie es aktuell der Fall ist, beweist das ja gerade, dass immer mehr Geimpfte in den Spitalsbetten liegen. Das bedeutet: Mit der vorliegenden Impfstrategie kann die Viruserkrankung nicht besiegt werden.

Wer ohne getestet, geimpft oder in letzter Zeit von einer Corona-Erkrankung genesen zu sein, auf seinen Arbeitsplatz kommt, muss laut österreichischem Gesetz rausgeschmissen werden. Kontrollen des Gesundheitsamtes erhöhen den Druck sowohl auf die Unternehmer wie die Angestellten und Arbeiter. Im Fall, dass jemand ohne 3G am Arbeitsplatz angetroffen wird, droht den Lohnabhängigen eine Geldstrafe von 500 Euro, dem kontrollunwilligen Unternehmer kostet das bis zu 3600 Euro.

Faschisierung?

Im Zusammenhang mit dem immer repressiver werdenden Corona-Regime von Faschismus zu sprechen, ist heikel. Denn Faschismus war eine historische Herrschaftsform mit allerdings sehr unterschiedlichen Erscheinungen. So gab es klerikal-faschistische Regierungen in der Slowakei und in Österreich — das übrigens vom deutschen Nationalsozialismus hinweggefegt wurde —, den anfangs mehr ethisch und später national definierten italienischen Faschismus, den Franquismus in Spanien, die ungarischen Pfeilkreuzler, die rumänische Legion des Erzengel Michael, die griechische Militärdiktatur und so weiter. Wenn ich also in den aktuellen Maßnahmen der Corona-Regierung in Österreich eine Faschisierung der Gesellschaft sehe, dann sehe ich strukturelle und freilich keine inhaltlichen Ähnlichkeiten zur historischen Herrschaftsform. Und ich lehne mich an die Faschismus-Definition des Soziologen und Politologen Reinhard Kühnl an. Nach ihm weist der Faschismus vier Charakterzüge auf:

  1. In seiner „sozialen Funktion“ erhält er die Klassenstruktur aufrecht, indem er die Eigentumsverhältnisse unangetastet lässt.
  2. Zugleich strebt er die „möglichst totale Erfassung aller Bevölkerungsgruppen an“, (3) die von den Führungskadern manipuliert werden können.
  3. Ideologisch beschwört er eine Volksgemeinschaft, der alle angehören, um sich gegen den jeweiligen Feind gemeinsam in Stellung bringen zu können, wobei dieser Feind eine Minderheit ist, die zum Sündenbock stilisiert wird, um von den wahren ökonomischen und sozialen Problemen ablenken zu können.
  4. Politisch wirft er die bürgerlich-parlamentarische Regierungsform über Bord und installiert stattdessen ein Terrorregime.

Von den vier Charakterzügen des Kühnl’schen Faschismus kann man im aktuellen Corona-Regime drei wiedererkennen: die Aufrechterhaltung der Eigentumsordnung (trotz Ausnahmezustand), die Totalität der Bevölkerungsüberwachung zwecks Manipulation und das Beschwören einer — diesmal nicht Volksgemeinschaft, sondern — Impfgemeinschaft gegen den viralen Feind.

Ein politisches Terrorregime ist (bislang) während der Corona-Zeit nicht installiert worden — außer vielleicht ansatzweise in Australien oder in China, weshalb ich nicht von Faschismus, sondern von Faschisierung spreche, also unsere aktuelle Regierung auf dem Weg dahin sehe.

Konkret überzieht die österreichische Regierung eine bereits bestehende sozial hierarchisierte Klassengesellschaft mit einer neuen Disziplinierungstechnik, der 3G-Regel am Arbeitsplatz. Diese Maßnahme gibt sich auf der ideologischen Seite klassenübergreifend nach dem Motto „Ich kenne nur noch Geimpfte (und Getestete)“. In sozio-ökonomischer Hinsicht nützt sie allerdings den Klassencharakter der Gesellschaft aus, indem den Unternehmen ein neues Instrument in die Hand gegeben wird, Lohnarbeiter und Lohnarbeiterinnen in gute und schlechte, „gesunde“ und „kranke“ zu unterteilen.

Zudem ist es — das ist allerdings nichts Neues — wieder einmal gelungen, die Gewerkschaften hinter den Kapitalinteressen (von Big Pharma) und die diese anschiebende Staatsmacht zu vereinen. Anstelle eines lautstarken Protestes gegen bevorstehende Kündigungen Ungeimpfter, finden sich Gewerkschaft und Sozialdemokratie in fest geschlossener Reihe mit der neuen, starken Allianz von Kapital und Staat.

Hunderttausende Blockwarte, die die 3G-Regeln am Arbeitsplatz überwachen, beziehungsweise zum Überwachen gezwungen werden, stützen dabei das Corona-Regime. Die aufstrebenden Kapitalsektoren, der autoritärer werdende Staat und die Blockwartmentalität des „kleinen Mannes“ finden zusammen.

Damit sind die Ingredienzen für eine Faschisierung erfüllt.

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-10-14.pdf?__blob=publicationFile

(2) https://www.ages.at/download/0/0/7f48242ad84a0744535608b9a7ca7d2f3702eae2/fileadmin/AGES2015/Themen/Krankheitserreger_Dateien/Coronavirus/Impfdurchbruch/Impfdurchbr%C3%BCche_20211019.pdf

(3) Reinhard Kühnl, Deutschland zwischen Demokratie und Faschismus. München 1969, S. 149; siehe auch: Andreas Mittelmeier, Austrofaschismus contra Ständestaat. Magisterarbeit Univ. Wien 2009, S. 12f.

Hannes Hofbauer hat zuletzt den Beitrag „Welt wohin?“ im Band „Schöne Neue Welt 2030. Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung“, herausgegeben von Ullrich Mies, Promedia Verlag, veröffentlicht.

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Dieser Beitrag erschien zuerst am 30. Oktober 2021 im Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

+++

Bildquelle: Andrew Angelov / shutterstock

+++
Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/

Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk

+++
Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/

+++
Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/

+++
Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut

Auch interessant...

Kommentare (13)

13 Kommentare zu: “Der Alpenfaschismus | Von Hannes Hofbauer

  1. HeSchulze sagt:

    Daß die Eigentumsverhältnisse unangetastet werden, trifft beim "Corona-Faschismus" wahrlich nicht zu. Die Maßnahmen zielen augenfällig darauf ab, inhabergeführte Geschäfte in den Ruin zu führen. Die Tante-Emma-Läden werden geschlossen, während die großen Konzern-Ketten weitermachen dürfen. Und vor allem die Verschiebung in Richtung Internethandel führt zu einem beschleunigten wirtschaftlichen Tod der Innenstädte.

  2. UBP-2 sagt:

    Das Wort Faschismus wird meiner Meinung nach oft falsch verwendet. Gemeint ist meistens Totalitarismus, die totalitäre Diktatur, von der auch der Faschismus profitiert.
    Faschismus ist eine Metapher, geprägt von Mussolini, in der die großen Mächte wie Staaten; Konzerne, NGO´s oder extrem reiche Einzelpersonen sich wie Ruten zu einem Bündel, zum Rutenbündel, dem Faschus , dem Faschismus zusammenschließen um ohne reale Demokratie zu Ungunsten aller Anderen gewinnbringend zu herrschen. Ein Hakenkreuz wird dazu NICHT benötigt. Das Beste Beispiel für praktischen Faschismus ist die EU.

    Dem Faschismus, den Faschisten is es völlig egal wer ihnen die Macht garantiert. Das kann Kaiser Bocassa sein oder die "repräsentative Fassadendemokratie". Solange die Faschisten immer bekommen was sie wollen ist alles gut und es darf demokratisch aussehen. Aber wehe die Macht entgleitet, die "Schafe" fangen an zu blöken und das System wackelt. Dann kommt die totalitäre Diktatur wieder hervor. Was hat man uns jahrzehnte lang eingebläut? Faschisten,- das sind die mit dem Hakenkreuz – BULLSHIT. So will man den existierenden Faschismus verschleiern.

  3. Schramm sagt:

    Die Massenpsychologie des Faschismus
    [Kapitalfaschismus, gestern und heute]

    Die Fragestellung der Massenpsychologie

    von Wilhelm Reich

    Ein Auszug: »Weshalb erkennen die Arbeiter nicht, und warum haben wir nicht verstanden? Als unproduktive Fragestellung ist z. B. auch jene zu betrachten, die der Diskussion zwischen der Rechten und der Linken in der Arbeiterbewegung zugrunde lag. Die Rechten behaupteten, die Arbeiter seien nicht kampfgewillt, die Linken dagegen behaupteten, das sei falsch, die Arbeiter seien revolutionär und die Behauptung der Rechten bedeute Verrat am revolutionären Gedanken. Beide Fragestellungen waren, weil sie ein Entweder – Oder darstellten, mechanistisch starr. Der Wirklichkeit hätte entsprochen festzustellen, dass der durchschnittliche Arbeiter einen Widerspruch in sich trägt, dass er also weder eindeutig revolutionär noch eindeutig konservativ ist, sondern in einem Konflikt steht: seine psychische Struktur leitet sich einerseits aus seiner sozialen Lage ab, die revolutionäre Einstellungen anbahnt, andererseits aus der Gesamtatmosphäre der autoritären Gesellschaft, was einander widerspricht.

    Es ist entscheidend, einen solchen Widerspruch zu sehen und zu erfahren, worin sich konkret das Reaktionäre und das fortschrittlich Revolutionäre im Arbeiter darstellen. Die gleiche Fragestellung gilt natürlich auch für den Mittelständler. Dass er in der Krise gegen das „System“ rebelliert, verstehen wir unmittelbar. Dass er aber, obwohl bereits ökonomisch verelendet, trotzdem den Fortschritt fürchtet und extrem reaktionär wird, ist nicht unmittelbar sozialökonomisch zu verstehen. Auch er hat also einen Widerspruch in sich zwischen rebellierenden Fühlen und reaktionären Zielen und Inhalten.«

    Editorische Anmerkungen

    Bei dem Text handelt es sich um einen Quellenauszug aus:

    Wilhelm Reich. Die Massenpsychologie des Faschismus.
    Hier: I. Die Ideologie als materielle Gewalt. 3. Die Fragestellung der Massenpsychologie (S.41-44).

    >Anm.: 1933 erschien Reichs Massenpsychologie des Faschismus erstmals. Das Buch kam zu spät, um noch viele Leser zu erreichen: es wurde zur Lektüre der Emigranten und blieb notwendig folgenlos.

    Siehe: www.trend.infopartisan.net/trd1108/t341108.html

    04.11.2021, R.S.

  4. Hartensteiner sagt:

    In der Konsequenz bleibt der österreichischen Regierung nun nur noch ein Schritt zu gehen:
    Einrichtung von Lagern für Ungeimpfte.
    Ich wüsste eine schöne Parole, die über dem Lagertor stehen könnte: "Impfen macht frei!".
    (Wenn ich mich recht erinnere, war die in D auch schon zu lesen).

    • wasserader sagt:

      Der Neue Faschismus braucht keine Lager.
      Die permanente Drohung der Existenzvernichtung,
      die radikale Einschränkung der Bewegungsfreiheit bis zum Verbot die Wohnung zu verlassen bringt die Mehrheit auf Linie und zur Pharmaeinspritzung .
      Die Propaganda hetzt erfolgreich die Eingespritzten gegen die, die die Pharmaeinspritzung für unnötig oder gefährlich halten auf.
      Die allgemeine soziale Isolation durch Gesichtslosigkeit und Abstandsregeln
      wird durch die Hetzkampagnen gegen Menschen die auf das natürliche Immunsystem Vertrauen in radikale physische und psychische Isolation die kaum Widerstand ermöglicht .
      Psychoterror und Existenzvernichtung und soziale Isolation sind Folter und Lager der Globalisierungsfaschisten .
      — Im Gegensatz zu Hofbauer sehe ich den Faschismus bereits als real, er setzt nur noch nicht sein gesamtes Gewaltpotential ein .

    • Kaja sagt:

      @ Wasserader und @ Hartensteiner:
      Die Linken in Deutschland (auch und leider Frau Dr. Wagenknecht) wollen es offensichtlich nicht wahrhaben, dass sie den Faschismus erheblich mit befördern. Frau Wagenknecht hat am Wochenende bei der Presstituierten Maischberger gesagt, dass sie sich nicht "impfen" lassen habe. Hiermit befeuert Wagenknecht weiter das Lügennarrativ vom "Corona"-"Virus" und dessen (uiuiui) gefährlicher Existenz. Wagenkencht und ihr Mann Lafontaine sind ebenfalls dem Lügennarrativ anheim gefallen, auf das Lügennarrativ hereingefallen, dass Ältere durch die "Impfung" "gegen" "Corona" geschützt seien. Die zwei Politiker haben noch immer wohl nicht realisiert, dass es sich mitnichten um "Impf"stoffe handelt, sondern um experimentelle Mittel, denen sich zumindst Lafontaine freiwillig ausgesetzt hat.
      Hierzu Kopfschüttel meinerseits.

    • Hartensteiner sagt:

      Was noch schlimmer ist – es kommt mehr und mehr zum Vorschein, dass mehrfache Impfungen das Immunsystem gleichsam auszuschalten vermögen, so dass die Leute dann alles Mögliche bekommen können, von Gürtelrose bis Krebs.
      Außerdem ist der Körper dann "offen" für weitere mRNA-Teile, die alles Mögliche enthalten können – das Immunsystem bemerkt die nicht mehr.
      Es wird also lustig.

  5. Ursprung sagt:

    Das ist nicht nur Faschismus. Das ist nicht nur Absolutismus. Das ist nicht nur ein Grund, so einen dystopischen Sklavenstaat hinfort zu meiden wie Pest, bis die Irren dort entmachtet sind.
    Es ist die Neuauflage einer ausser jede kognitive Kontrolle geratenen geographisch angebundenen und pharaonalen Verruecktenorganisation, die vermutlich in Kuerze zusammenbrechen wird, da brain drain folgen duerfte.
    Wer, der noch bei Trost ist, will in sowas leben ausser verbloedende Vollidioten?
    Tsss, tssss, tsss……

  6. Norbobot sagt:

    es ist definitiv ein Terrorregime – weltweit! Psychoterror, in dem immer wieder die angeblichen Bedrohungen abwechselnd inszeniert werden: die Pandemie, die Konsequenzen der Massnahmen, Impfungen oder Arpartheit der Ungeimpften, Klimawandel, Energiekrise und das Böse (rechter, linker, islamistischer Terror + der Russe, der Chinese) wartet hinter jeder Ecke! Und wenn die Nachrichten länger als 15 min. gehen, gibt's ja noch Hunger und diverse andere Krankheiten, Umweltverschmutzung und Artensterben, kirchliche Kinderschänder und Kinderpornografie, Steuerbetrüger und korrupte Politiker etc. etc. Positive Nachrichten bestehen dann aus Erflogsmeldungen der Pharma bei neuen Mitteln oder wenn superreiche Spinner ins Weltall fliegen.

    • Ursprung sagt:

      Meckern hilft nicht mehr.
      Sieht hochverdaechtig nach inszeniertem Theater eines pharaonal gestartetem Weltputsches aus mit Regieanweisungen, im australischen Outback mit dem Bau von Konzentrationslagern zu beginnen, in einer sonst eher als possierlichen bekannten Alpenecke den naechsten Zahn zuzulegen und dann die Welt weiter nach genauen Schritten komplett zu pharaonisieren.
      Storyboard siehe Georgia Stonehenge. Holocaust fuer 7 Milliarden. Die sollen nicht revoltieren vor ihrem Tod. Da muss strategisch geplant und abgelenkt werden. Ja, ich kenne einen der jetzigen Pharaonen persoenlich als sein einstiger Gegner in was, ein absoluter Psycho, schon damals. Der tickt tatsaechlich so.

    • Kaja sagt:

      @ Ursprung:
      Getrauen Sie sich, uns Ihnen wohlwollenden Lesern zu offenbaren, welchen Irren Sie aus der Kaste der Psychos/Massenverbrecher Sie persönlich kennen? Ich kenne zum Beispiel paar solcher Durchgeknallter aus dem RKI.

    • Ursprung sagt:

      Geben Sie es auf, Kaja. Die Anmerkungen dienen nur als Hinweis auf den Authentizitaetsgehalt dessen, was ich hier anmerke. Die pharanoidisierung der Psychos ist fuer sogenannte Normalbuerger unvorstellbar praesent und genau so werden sie auch ueberwaeltigt.
      Dieser Charles von Battenberg, dem ich auch persoenlich einst begegnete (und Teilen seiner internationalen Verwandschaft), hat sich ja nun auch als Pharanoide und fuer ersichtlich bekannt. Hatte ich schon lange erwartet.
      Wann kapiert Ihr das Verderben, in das Ihr mehrheitlich hineinlaeuft wie Vieh in Trance?
      Es gibt nur eines fuer uns: wer folgt, kippt vorzeitig und elend aus der Welt.
      Unsere unbezwingbare Macht ist nur im Nichtbefolgen der Psychos begruendet. Sofort, jederzeit, ueberall wirksam werdend. Nicht mit Mord und Totschlag. Genau das tun ja Psychos. Nichtfolgen ist schon alles.

Hinterlassen Sie eine Antwort