Das schöpferische Subjektiversum Teil 6 | Von Rüdiger Lenz

Geist

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Liberale Eugenik

Für einen spirituellen Menschen ist es schwierig, mit Menschen zusammenzubleiben, die voller unterdrückter Themen sind. Menschen mit unterdrückten Themen und offenen Konflikten zu begegnen, fehlt die innere Selbstwahrnehmung, wie und wieso die anerzogenen und konditionierten eigenen Zivilisations-, Erziehungs-, Arbeits- und Bildungsanpassungen ihre jeweiligen Leben fest im Griff haben. Ich gestehe, dass ich mit solchen Menschen keinen Umgang mehr hege, denn sie sind noch nicht für sich selbst bereit. Solche Menschen leben ein Leben in Wut, Zorn, Verzweiflung, völliger Anpassung und auch Verachtung vor all dem, was durch die äußeren Umstände an sie herangetragen wird, was von ihnen eine Veränderung verlangt oder wozu sie ständig und blitzschnell im Widerstand und im Kampf sind. Menschen, die sich nicht dagegen abschirmen wollen oder können, kann man nicht verständlich machen, dass sie nur eines tun müssten, um glücklicher zu werden: nicht mehr bei all den Zivilisationsaufträgen mitzumachen. Sie führen vielfältige Gründe an, weswegen das nicht geht. Nun gut, dann bleibt dort stehen und werft weiterhin den anderen die eigenen Schicksale vor. Dreht euch im Kreis und glaubt, was ihr glauben wollt. Denn es ist so, dass jeder selbst seinen Ausstieg aus der Matrix finden und für sich begründen muss.

Ein japanisches Sprichwort sagt, dass nie ein Herrscher tausend Sklaven sucht, sondern eintausend Sklaven einen Herrscher suchen.

Wer noch immer glaubt, es ginge um Corona oder die Impfungen, der tut nur das, was er tun will. Geht es wirklich um Corona und die Impfungen? Wer wirklich hinschaut, der wird bemerken, dass es um das Ablösen der Regierungen geht. Regierungen werden irrelevanter und Geldmilliardäre sowie die Geldströme der Billionären-Sammelbecken a la Black Rock und Co. werden immer relevanter. Das Schlachtvieh Mensch hat in letzter Zeit, im Sinne des Katastrophen-Kapitalismus, der Schock-Doktrin Milton Friedmans, immer mehr an Bedeutung gewonnen und die weltweiten destruktiven Kräfte, die am Blutstrom der Menschheit Profite machen können, bekommen immer mehr strategische Macht, um dem Korporatismus via pervertierten Sozialkapitalismus am Leben halten zu können. Es werden immer umfangreichere Strategien und Angstszenarien mittels menschenunwürdiger Propaganda in die Hirne der Massen gefräst, so dass die Herde der Menschen Lemmingen gleicht, die alle mit sich zu reißen versuchen, die noch im Narrativ der Alten Welt ihr zukünftiges Zuhause sehen wollen. Der Zug ist abgefahren, die Nachkriegsordnung ist zerfallen. Es war sein Festhalten, vor allem in Europa und den USA, was zu den Verwerfungen geführt hat, die wir gerade heute erleben. Aus dem Zweiten Weltkrieg wurde nichts gelernt, was die Menschheit im Sinne von Würde, Freiheit und Brüderlichkeit in ein höheres Selbst hätte katapultieren können. Hingegen aber haben die faschistischen Kräfte die im Nebel des Korporatismus nun die ganze Welt umspannen, sich weiterentwickeln, sprich, sich verbessern und optimieren können. Selbst ein Jürgen Habermas hat die Fronten gewechselt und suchte in der Zukunft der menschlichen Natur nach einem Weg zu einer liberalen Eugenik.

Was heißt überhaupt Menschheitsfamilie?

Der Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine, der am 24. Februar begann, auch dieser Angriffskrieg ist eine Propagandalüge. Denn er ist kein Angriffskrieg. Laut OSZE-Quelle sind vom 14. Februar 2022 bis zum 22. Februar 2022 im Donbass fast 6400 Bomben zur Explosion gebracht worden. Und zwar von Seiten der ukrainischen Regierung, also von dem Mann ausgehend, der im Westen derzeit als Opfer von Putins Angriffskrieg gepriesen wird, von Wolodymyr Selenskyj. Das ist vielen Aufklärern seit dem 24. Februar 2022 entgangen.

Die Dollarreserve-Elite kann nicht anders, sie muss ihre Privilegien und Machtansprüche der alten sich im Zerfall befindlichen Welt retten. Und dabei ist ihr jeder Schaden egal. Das ist nichts Neues, es war schon immer so. Letztlich frisst sich der Parasit nun selbst auf und er hat damit begonnen, seine Mitparasiten zu eliminieren, um selbst zu überleben. Genau das spielt sich gerade ab. Nationale Souveränitäten und Staatsregierungen werden verschwinden und an ihrer statt werden transnationale Ordnungen entstehen, bis am Ende eine transmultinationale digitale Weltordnung vom Westen übrigbleibt. Der Weg aus dieser Monstershow hinaus führt nur über den Einzelnen in sich selbst hinein. Der Ausgang aus der Falle, der Matrix, führt nur über die Wahrnehmung jedes Einzelnen in sein eigenes erhöhtes Bewusstsein heraus. Die Matrix ist die Außenwelt, die Verführung ins einzig Wahre und Gute, dem Alleinstellungsmerkmal aller westlichen Zivilisationen, dem totalitär verdinglichten Materialismus. Solange jeder Mensch für sich glaubt, dass er nur Körper ist, und alles um ihn herum bloße Materie, die er zu Objekten seiner Bedürftigkeiten machen kann, so lange wird sein Leiden anhalten. Das ist nicht neu gedacht, sondern eine sehr alte und anerkannte Lehre (Dharma) des Siddhārtha Gautama Buddha.

Das Leben ist das, was in den Körper gelangt, was ihn lebendig macht. Das Lebendige aber strömt aus ihm wieder heraus, sobald der Tod eintritt. Und es fährt in jeden hinein, sobald die eigene Lebensuhr im Mutterleib anfängt zu ticken. Doch der Körper wird lebendig gemacht, durch den Geist des Lebens selbst, der seine Lebendigkeit überall hineinfahren lässt. Das Lebendige an sich ist der GEIST, dessen Teilstücke in allem ist, was wir als belebt betrachten. Da die Menschen zu dieser Erkenntnis jedoch nicht hingeführt werden können, jeder muss sich da selbst hinführen wollen, halten sie zunächst sehr lange an der äußeren, rein materiellen Welt fest und erfinden sogar Dogmen, Philosophien und Ismen, nur um an der Außenwelt, als einzige universelle Struktur von allem, festzuhalten.

Frieden aber kommt nicht von Außen. Frieden beginnt im Inneren und er beginnt mit der eigenen inneren Einkehr dazu, dass alle anderen Menschen ich selbst bin. Ich bin alle anderen Menschen und Lebewesen deswegen, weil sie sind wie ich und ich wie sie, durch die Lebendigkeit, das vom GEIST beseelte in allem, was überhaupt ist. Nur wer sich darin wirklich einfühlt, versteht den Begriff der Menschheitsfamilie als das, was er ist, nämlich vom selben GEIST in Aktion gesetzt, also beseelt worden.

Es gibt keine Deutschen, Russen, Amerikaner, Chinesen oder Afrikaner usw. Es gibt bloß Menschen. Und solange wir davor weglaufen und uns über die jeweiligen religiösen oder politischen Indoktrinationen gegenseitig noch immer die Köpfe einschlagen und immer tiefer verlernen, das eigene Brot zu teilen, ist das, was wir hier alle als Aufklärer veranstalten, vollkommen sinnlos. Denn aufklären wird sich in unserer materiellen Welt nur der, der es selbst tut und nicht der, der Aufklärung verabreicht bekommt und dosiert bekommt, aber sie gar nicht will.

Corona hat die blinden Flecken der Aufklärung offen gezeigt, doch bleiben trotzdem die meisten Aufklärer in ihren sinnlosen Regeln stecken. Ohne das Heilen des Emotionalen und Spirituellen in uns, macht Aufklärung überhaupt gar keinen Sinn, wenn durch sie Katastrophen der Gegenwart abgewendet werden sollen. Die Walze des Destruktiven liegt nicht im Außen oder bei den anderen bösen Leuten. Sie ist Teil unserer Betrachtung auf die Welt und unserem Anpassungsprozess auf die Zivilisationskultur, die das in uns allen erschafft, was ich den halben Menschen nenne. Dem, dem sein emotionales und spirituelles Wesen zerstört wurde, er ist nur halb. Und solange das nicht individuell und im Ganzen erkannt wird, ist Aufklärung ein Spielball herrschender Interessen, der jederzeit im Teile und Herrsche-Prinzip die Herde hin und her treiben lässt.

Kein Mensch ist unnütz, Herr Harari, kein Einziger!

Yuval Noah Harari, Berater des World Economic Forums WEF Gründers Klaus Schwab, Zitat Anfang: In der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts hat die Menschheit doch nur gelernt, einfache Dinge zu produzieren, wie Textilien, Schuhe, Waffen und Autos. Und das reichte aus, damit sehr wenige Länder, die die Revolution am schnellsten bewältigten, alle anderen unterwarfen. Jetzt reden wir über eine zweite industrielle Revolution, aber die Produkte werden jetzt keine Textilien, Maschinen oder Waffen sein. Das Produkt sind jetzt die Menschen selbst! Wir lernen jetzt, Körper und Geist herzustellen.

Körper und Geist werden die beiden Hauptprodukte sein, welche die nächste Welle all dieser Veränderungen hervorbringen. Der Unterschied zwischen jenen, die Körper und Geist produzieren können, und jenen, die das nicht können, wird größer sein, als alles, was wir je in der Geschichte gesehen haben. Wer jetzt nicht in der Lage ist, mit dieser Revolution Schritt zu halten, wird sehr wahrscheinlich aussterben! Wenn man weiß, wie man Körper und Geist herstellt, wird billige Arbeitskraft in Afrika oder Asien oder sonst wo, völlig wertlos sein.

Die wichtigste Frage der nächsten Dekade für Politik und Wirtschaft wird sein: WAS MACHT MAN MIT ALL DIESEN UNNÜTZEN MENSCHEN? Ich glaube nicht, dass wir dafür ein ökonomisches Modell haben. (Anmerkung des Autors: Doch, haben wir. Es ist das genetisch experimentelle Impfabo.) Meine Vermutung und es ist nur eine Vermutung, Nahrung wird nicht das Problem sein. Mit einer solchen Technologie kann man auch genug Nahrung herstellen, um alle satt zu bekommen.

Das Problem ist eher (die) Langeweile (der vielen Unnützen). Was macht man mit denen? Wie können sie etwas finden, was ihren Leben Sinn gibt? Wo sie doch im Kern bedeutungslos sind, wertlos. Alles, was ich mir aktuell vorstellen kann, ist eine Mischung aus Drogen und Computerspiele. Zitat Ende.

Dieses Zitat im Original ist auf dem Telegram-Kanal Rüdiger Lenz Original zu sehen. Auch hier schwingen sich andere als Herrscher über alle Menschen auf und geben Einblicke darin, was sie als die Zukunft der gesamten Menschheit sehen. Allein hier liegt schon ein Verbrechen an der Menschheit vor, das, wenn es sich realisiert, das wohl in der Zukunft als das größte aller monströsen Verbrechen an der Menschheit genannt werden könnte. Die Frage muss ich an die Community stellen, auch wenn sie haarsträubend ist, so ist sie bloß eine Vermutung auf die Zukunft, wenn Harari damit durchkommt: Könnten zukünftige Generationen und Historiker Yuval Noah Harari damit zum Judas Ischariot des 21. Jahrhunderts erklären? Denn, nicht Kant, Hume oder sonst ein Philosoph der Moderne hat die Aufklärung begründet, nach der sich im Westen fast alles herleiten lässt, sondern Jesus von Nazaret war es, der die Aufklärung begründete. Harari hat sie für tot erklärt mit dem, wie er sich als Berater des WEF schon öfters in der Öffentlichkeit geäußert hat. Noch einmal, für die Gemüter, ich erkläre Harari nicht zu Judas Ischariot, sondern ich sage, es könnte sein, dass das in der Zukunft passiert.

Die Alte Welt wird totgeschlagen

Die überragende Mehrheit unserer Spezies kann und will sich nicht vorstellen, wie abgrundtief böse der Mensch gegen Menschen agieren kann. Wer die Dinge um die Einstürze der drei Türme 2001 in New York verstehen will, der muss sich dieser Einsicht beugen können. Das Gleiche gilt für die Plandemie in einem noch viel erschreckenderen Maß. Solange aber die Mehrheit den Tanz um eben unsere heutige Finanzgeldwirtschaft mitmacht, sie nicht hinterfragt, nicht bereit ist, neue Werte zu denken, solange wird das Spiel für Herrschaftseliten und Machteliten weitergehen. All diejenigen, die dabei mitmachen, füttern nämlich diese Strukturen und damit ihr eigenes Elend. Im Grunde ist das Stillen der riesigen Nachfrage der beherrscht werden Wollenden die Rückseite dieser monströsen Zerstörungswut auf diesem Planeten. Sein Stoppschild liegt in jedem Einzelnen verborgen und wird aufgelöst, sobald sich das eigene Bewusstsein sich dessen gewahr werden würde. Aber das kann es fast gar nicht, weil es in der Natur der Zivilisation liegt, uns für Herrschaftsansprüche und Sklavenhaltung soweit es geht, von unserer echten und wahren Natur abzukoppeln und uns in ihren Nutzmenschenstatus zu verwandeln. Selbst die transgenerative Traumagesellschaft in fast allen Zivilisationskulturen ist kein Zufall, herbeigeführt durch irgendwelche unaufhaltsamen historischen Ereignisse. Das alles liegt in der Struktur der Zivilisation selbst verborgen. Die Liberalisierung der Eugenik, also der Zuchtauswahl der Menschheit mittels digitaler Technikzwangsverschmelzung ist die Agenda dieses Jahrhunderts geworden, das en gros unnütze Menschen ausspuckt. Der robotisierte Zuchtsklave, also der gewollte Hybridmensch, soll die Hauptware der vierten industriellen Revolution werden. Die eingespritzte Biowaffe, getarnt als Impfabo gegen SARS-CoV-2 soll den Menschen vollständig darauf vorbereiten, ja ihn sogar erschaffen.

Der Cyborg, einst ein Begriff von Manfred Clynes erfunden, wird heute durch den Transformatismus philanthropischer Eugeniker als eine Verbesserung aller Menschen in Betracht gezogen. Wir werden nicht die Außenwelt verbessern, sondern das Innenleben der Menschen, ist deren Kredo und ist nicht auf Clynes zurückzuführen. Clynes Entdeckungen und Erfindungen, dienten wirklich der Menschheit zur Verbesserung ihres Menschseins und waren frei vom pathologischen Gotteswahn. Ich lernte Manfred Clynes durch meine Recherchen um mein Buch das Nichtkampf-Prinzip persönlich kennen und wurde von ihm nach Wien eingeladen, um in der dortigen Universität seinen Arbeiten um seinen SuperConductor und seinen sentischen Zyklen näher zu kommen. Clynes war in den USA der erste Konzertpianist, der Bachs Goldberg-Variationen spielte. Er war Albert Einsteins Privatpianist und er gestand mir persönlich, dass Einstein kein sonderlich begabter Violinist gewesen sei. Clynes Cyborg-Theorie bot die Grundlage für viele Science-Fiction-Filme, unter anderem für den Terminator.

Da sich die meisten Menschen nicht um derlei zukünftige Realitäten, wie den hybriden Menschen kümmern wollen, wird es weitergehen und niemand kann es mit anderen Regierungs- und Finanzwirtschaftsideen aufhalten. Was wir brauchen, und zwar ziemlich schnell, das sind neue Werte, die aus einem von uns erlangten höheren Bewusstseinsstand kommen. Solange wir im alten, also jetzigen Bewusstseinszustand die Dinge bewerten und verbessern wollen, wird sich die alte Fratze der Zerstörung wieder und wieder auf unsere Welt legen. Wir füttern sie selbst, weil auch wir von dieser zerstörerischen Kraft profitieren. Das muss uns gewahr werden, wollen wir einem wahrhaftigen Wandel wirklich auch anstreben.

Doch mir scheint, dass viele noch immer in Hoffnung und Zuversicht verharren, nur um möglichst selbst keine Federn zu lassen. In dem, was vor uns liegt, gibt es im Grunde keinen Verlust, sondern nur Gewinn, wechselten wir unsere politische Perspektive in eine uns selbst bereichernde innere Perspektive. Schilder hochhalten und nach neuen Herrschern Ausschau zu halten, die es besser machen, als die vorherigen Herrscher, wird nichts zum Besseren wandeln. Die Alte Welt ist tot und sie brachte nur Zerstörung. Eine noch so inständig gut gemeinte grüne Umweltpolitik wird daran nichts ändern, weil die Perspektive im gleichen destruktiven Schlund mündet.

Du musst dich einer Erhöhung deiner Perspektive anvertrauen. Du wirst entweder in der Alten Welt an den alten Umständen zu Grunde gehen, oder du wirst dein Bewusstsein erhöhen müssen, indem du nach innen blickst und bestmöglich überlebst. Es liegt kein Unvermögen darin, dies hier geforderte nicht erreichen zu können, sondern bloße Faulheit und Bequemlichkeit, denn die Erhöhung der Perspektive ist schon in jedem Menschen angelegt. Diese Erhöhung liegt in jedem menschlichen Geist via Geburt im Inneren bereit und will ans Licht gebracht werden.

Raus aus der Zivilisations-Matrix!

Wagst du es, dich jetzt voll und ganz in deine Wahrhaftigkeit zu bringen, dann gewinnst du dich selbst dabei. Ich befürchte jedoch, dass genau davor die Hoffnungsfrohen und Zuversichtlichen sich schützen wollen. Diese Zeit ist gekommen, um uns einen neuen Geist zu bringen, nicht einen neuen Menschen, so wie es im Great Reset und von Klaus Schwab propagiert wird. Der Mensch mit einem neuen Geist ist der, der sein Bewusstsein erhöht und dadurch begreift, dass all seine Anhaftungen nur im Glauben und der Vorstellung verankert sind, das die Welt und man selbst rein körperlich und materiell gebunden ist. Dein Geist und Bewusstsein warten darauf, dass du ihnen mehr Platz in deinem Leben einräumst, als du es bisher getan hast, mehr Entscheidungsfreude. Das ist die Lösung aller Probleme, die sich dir bisher nicht zeigen konnte, da du zu keiner anderen Sichtweise vorbereitet wurdest und du dich bisher im Gefängnis gegen dich selbst verhalten musstest, dem Zivilisationskorsett, das dich von deiner inneren Welt und Herkunft abgeschnitten hat.

Das Universum ist groß und kalt, wurde dir via Noten in Schule eingeimpft. Und du nur ein Fliegenschiss auf einem Sandkorn seist, allein im kalten und toten Universum, nutzlos und zufällig entstanden, aus Sternenstaub geboren alles, worauf du gehst und baust. In Wahrheit aber ist das nicht deine Herkunft, nicht dein Zuhause und auch nicht deine Zukunft. Verstehen musst du das von selbst. Aufklären dazu kann niemand irgendwen dazu, wenn sie oder er nur halb ist. Egal wie du deinen Weg zum ganzen Menschen vollführen wirst, es wird ein Weg zurück zu dir werden, bei dem alles von dir abfallen wird, was du heute noch ein Problem zu verstehen konditioniert bist. Wer aus dem erwacht, in das er hineinkonditioniert wurde, findet wieder zu sich selbst zurück und kann wieder ganz werden. Erst damit ist der Ausweg aus der Falle vollzogen und der Eingang in die Falle zurück, für immer versperrt.

Glaub mir, niemand der so ging, geht je zurück. Ein spiritueller Mensch macht bei dem, was hier offiziell angeboten wird, nicht mehr mit. Er braucht die konstruierte Welt der Zivilisten nicht, weil er sich selbst hat und damit genug besitzt.

Seine Idee ist der Kosmos, mit dem er verbunden ist und zu dem er im Geist verwurzelt und beheimatet ist. Egal wie einem spirituellen Menschen geschieht, stets bleibt er mit dem verbunden, aus was er wirklich besteht. Dem Licht und dem Energiekörper eines viel größeren Licht- und Energiekörpers, dem all-Einen und allem zusammenhängenden GEIST.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schock-Strategie

https://www.suhrkamp.de/buch/juergen-habermas-die-zukunft-der-menschlichen-natur-t-9783518293447

https://www.voltairenet.org/article216289.html

https://apolut.net/das-schöpferische-subjektiversum-teil-3-von-rüdiger-lenz/

https://apolut.net/das-schoepferische-subjektiversum-teil-4-von-ruediger-lenz/

https://www.youtube.com/watch?v=60GVboOCeMw

https://de.wikibrief.org/wiki/Manfred_Clynes

https://www.youtube.com/watch?v=sk8wYTf7hv8

https://www.youtube.com/watch?v=N6JDmzjN3N0

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: BikerBarakuss/ shutterstock

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Kommentare (4)

4 Kommentare zu: “Das schöpferische Subjektiversum Teil 6 | Von Rüdiger Lenz

  1. D'accord, Herr Lenz.

    Nur die Verbindung zwischen Hariri und Judas Ischariot verstehe ich nicht. Das Wort Judas bedeutet "Der Wissende". Der tatsächliche Name dieses Mannes aus der Stadt Ischariot ist nicht bekannt. Er hat die Verantwortung übernommen, das nötige zu tun, damit die alten Prophezeiungen erfüllt werden und ist – der Legende nach – daran zerbrochen. Die "Nutznießer* seiner Veratwortungsbereitschaft haben ihn hinterher als Verräter diffamiert und als solcher gilt er noch heute.

    Ich kann in Hariris Äußerungen beim besten Willen weder Verrat, noch Veratwortungsbereitschaft verorten. Meinen Sie, Herr Lenz, vielleicht, er könne hinterher als der – im Sinne des Transhumanismus verantwortungsvolle – Verräter der "Unnützen" verklärt werden?

    Freundlich – österliche Grüße!

  2. _Box sagt:

    Wer hätte das ahnen können:

    Kapitalismus im Kopf
    Veröffentlicht am: 26. August 2018
    von Ulrike Orso.

    Hat sich noch nie jemand gefragt, wo plötzlich die vielen „Berater“ herkamen? Ein schier unüberschaubarer Markt an Beratungs- und Bildungsangeboten hat sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt. Dabei fällt eines auf: Überall werden die gleichen Sätze, die gleichen Aufforderungen und Gleichschaltungsmechanismen eingesetzt. Ein Großteil der insbesondere an Unternehmer und Arbeitnehmer adressierten Bereiche entstand aus der Idee des „Positiven Denkens“. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zwischen manchen — in den USA sehr erfolgreichen — Predigern, namhaften Psychologen, den Vertretern der neuen Propagandatechniken und den Entwicklern der Ideologie des Neoliberalismus zu einem weitreichenden Schulterschluss.

    Das Durchdringen aller gesellschaftlichen Ebenen auf Basis niederschwelliger Botschaften, übermittelt von unverdächtigen Intellektuellen aus den Bereichen Bildung und Beratung, ermöglichte die flächendeckende Verbreitung solcher Botschaften. Ihr Erfolg entwickelte sich langsam, aber stetig. Zu diesem Zweck wurde eine Vielzahl an Problemlösungsstrategien in Form von Tools entwickelt, wie wir sie heute alle kennen. Am Anfang stand das so genannte Neurolinguistische Programmieren (NLP).

    In zahlreiche Quellen wird die Verquickung von Wirtschaft, Public Relations und Psychologie mit der neoliberalen Ideologie angemerkt. Dennoch muss man heute mit heftigem Gegenwind rechnen, wenn man Solches behauptet. Aus diesem Grund war es mir wichtig, auf möglichst viele Quellen hinzuweisen und die Frage zu stellen. Hätte sich die neoliberale Ideologie genauso erfolgreich entwickeln können, wenn die Vertreter erziehender und beratender Berufe nicht über Jahrzehnte im selben Geist ausgebildet worden wären und ihn auf scheinbar unverdächtige Weise an unzählige Menschen herangetragen hätten?
    (…)
    Prediger – die ersten Unternehmensberater

    Aus der amerikanischen Tradition heraus waren es Prediger, die erneut die Idee des Positiven Denkens aufgriffen und darin zuallererst eine Erleichterung für ihre Gläubigen sahen. Auch Unternehmer entwickelten bald Interesse an dieser Idee, denn je erfolgreicher ein Unternehmen war, desto wichtiger wurde es, Arbeitskräfte so zu führen, dass sie die bestmögliche Leistung erbringen konnten.

    Zur gleichen Zeit etwa, als die ersten „beraterischen“ Angebote für Unternehmen entwickelt wurden, nahm unter Milton Friedman und Friedrich von Hayek die Theorie des Neoliberalismus Gestalt an. Darin heißt es u.a., dass die Interessen des Marktes alternativlos seien, Menschen sich den Kräften des Marktes zu beugen hätten und „Freiheit durch Unterwerfung“ erlangen sollten. Menschen sind, laut Hayek, stets widerspruchsfreie, vernünftig denkende Eigennutzenmaximierer.

    Anstelle des individuellen Wohlergehens trat zunehmend das Wohl der Unternehmen in den öffentlichen Diskurs. „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“.

    „Wir müssen unsere Gürtel enger schnallen“. „Wertvolle Mitglieder der Gesellschaft dürfen sich nicht länger in der sozialen Hängematte ausruhen“. Das kollektive „Wir“ ermöglichte, dass aufgrund scheinbar unabänderlicher Sachzwänge soziale Errungenschaften aufgeweicht werden konnten. Ohne dieses „Wir“ wäre es in den sozialen europäischen Staaten kaum möglich gewesen, diese vor allem für Europa nachteilige Entwicklung durchzusetzen.
    (…)
    Linke blasen ins selbe Horn

    Obgleich die neoliberale Ideologie kapitalistisch ist, sprach manches darin auch Humanisten an. Vor allem Freiheit und Eigenverantwortung. Freiheit bedeutet im Humanismus die individuelle Freiheit jedes Einzelnen, ohne Einschränkungen des Staates , während mit Freiheit im Neoliberalismus Kapitalfreiheit und Freiheit des Marktes ohne jede staatliche Regulierung und Steuerungsmaßnahme gemeint ist.

    Eigenverantwortung hat im Humanismus die Bedeutung, persönliche Freiheit wahrzunehmen und sich als Individuum nach eigenen Bedürfnissen und Interessen zu entfalten. Im Neoliberalismus dagegen bedeutet sie Privatisierung von Kapital, Vergesellschaftung von Schulden und den Abbau sozialer Leistungen, also Entsolidarisierung. Der große Unterschied besteht darin, ob Eigenverantwortung freiwillig gewählt ist oder erzwungen wird. Während das eine ein Grundrecht auf freie Selbstbestimmung beinhaltet, ist das andere eine erzwungene, unsoziale Maßnahme, die individuelle Freiheit nur vorspiegelt: Freiheit durch Unterwerfung.

    Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmtheit, aber vor allem Mitverantwortung sind Qualitäten, die jeder von uns anstreben sollte.

    Jemanden in seinem Bedürfnis nach Eigenverantwortung zu fördern ist grundsätzlich gut; ihm Verantwortung für etwas aufzuerlegen, was sich allein nicht tragen lässt, ist dagegen unsozial.

    Um Eigenverantwortung übernehmen zu können, müssen die dafür notwendigen Voraussetzungen gegeben sein. Viel zu leichtfertig und aufgrund vorgegaukelter Sachzwänge haben wir stabilisierende Rahmenbedingungen und Sicherheiten gegen vermeintliche Freiheiten eingetauscht. Damit haben sich die Handlungsoptionen für die Menschen vervielfacht, psychische Instabilität und Überforderung haben in der Folge zugenommen.
    (…)
    Einfluss nehmen durch Sprache

    Je besser die Kenntnisse über psychologische Vorgänge, umso wichtiger wurde die Erforschung der möglichen Einflussnahme. Psychologen waren die neuen Meister der Sprache und wurden für Wirtschaft, Politik und Werbeindustrie immer wichtiger. So schreibt der Soziologe Steve Brint: „Die Macht der spezialisierten Berufe ist dann am größten (…), wenn die professionellen Experten in einer entpolitisierten Umwelt arbeiten, die ihre Prämissen nicht weiter hinterfragt. (…)“ (11).

    „Das positive Denken macht sich nicht nur zum Handlanger der Wirtschaft, indem es ihre Exzesse rechtfertigt (…) Seine Verbreitung ist vielmehr selbst zum Geschäftszweig geworden, der einen endlosen Strom von Büchern, DVDs und anderen Produkten hervorbrachte, sondern auch tausende Berater, Wirtschaftscoaches und Motivationstrainer, die allesamt daran arbeiten, möglichst rasch und lösungsfokusiert ein positives Ergebnis zu erzielen“ (12).

    https://apolut.net/kapitalismus-im-kopf/

    Daher und da Mißbehagen, Unwohlsein und Schmerz gemeinhin auch das Anzeigen eines Mißstandes anzeigen:

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“
    ―André Gide

    P.S.: Es könnte von Interesse sein erläutert zu bekommen, was das,"Korporatismus via pervertierten Sozialkapitalismus am Leben halten," zu bedeuten hat? Hängt das mit der üblichen Verkündung der Marktheologie zusammen?

    "Deutschland ist sehr geprägt von einem ganz speziellen politischen Tunnelblick. Dieser ist vornehmlich sozial und sozialistisch geprägt. Einen echten Kapitalismus hat es in diesem Land nicht gegeben, auch wenn die Linken das stets einwerfen. Auch verwechseln die Leute hier im großen Umfang den Begriff des Kapitalismus mit dem des Korporatismus, was Aufklärung gerade darin schwerer macht. Fast der gesamte Markt wird subventioniert, sobald Glatteis erscheint. Der Staat greift mit einer Riesenhand ständig ins Geschehen ein und lenkt auf diese Weise nicht nur die Marktinteressen. Er lenkt damit auch das Mindset seiner Bevölkerung und damit das Mindset jedes Einzelnen."

    https://apolut.net/das-schoepferische-subjektiversum-von-ruediger-lenz/

  3. tezett sagt:

    Der Text endet mit: "Egal wie einem spirituellen Menschen geschieht, stets bleibt er mit dem verbunden, aus was er wirklich besteht. Dem Licht und dem Energiekörper eines viel größeren Licht- und Energiekörpers, dem all-Einen und allem zusammenhängenden GEIST." – Was soll das bedeuten? Wie kann 'einer' mit etwas 'anderem' verbunden sein, wenn er doch daraus besteht? Das Geist-Gerede mag ja 'spirituell' sein, jedoch, wenn dieser jemand sein 'alltägliches Geschäft' erledigt, wo ist da der Licht- und Energiekörper, stinkt es nicht zum Himmel?…
    "Lediglich aus der Dualität heraus können wir von der Einheit sprechen." P.

  4. Ursprung sagt:

    Der Aufsatz ist fuer mich wie: die Herkunft des Strandsandes erklaeren zu suchen. Es sind kleine Steinchen, zermahlene Gebirge. Jedes Korn anders. Fuelle an Steinchen.
    Leben ist wie diese Sandkoerner. Ein Gebirge namens Fuelle, zermahlt zu unverwechelbaren Individuen bis zur Ameise runter, am Strand der Zeit liegend. Gut/Boese gibts nur als Relativitaet.
    Es gibt aber Empathie, ein Gefuehl in Lebewesen. Fehlt das, entsteht subjektiv ein "boeses" Lebewesen. Wird es vorgetaeuscht, entsteht Eloquenz (Hirnforscher Fallon, Hare). 1 % von uns werden genetisch ohne diese Gefuehlsvariante, ansonsten als angstfreie Psychopathen geboren. Um Leben evolutionaer durch kosmische Katastrophen zu bringen.
    Aber:
    in der Gesellschaftspyramidenspitze sammelt sich leider dieses Katastrophen-Material bis zu 70 % als Sondermuell an. Wie Plastikwirbel in Ozeanen. Das ist per se schon die ganze Erklaerung unserer Zivilisation
    Palaeontologen wissen: 300 T Jahre lang in der Steinzeit gabs hinreichend genug Katastrophen fuer kosmische Resets, immer rechtzeitig vor Ausbildung von Pyramiden. Heisst, 300 T Jahre Null Hierarchien, keine Landwirtschaft, keine Zivilisationstechnologie. Pendeln wie eine Waage.
    Was wir Jetztzivilisation gerade erleben, ist wohl nicht geistiger Fortschritt, sondern die Apoptose. Siehe dieser komische Schwab oder Hariri.

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