Wer Krieg führen will, braucht immer einen Sündenbock | Von Hermann Ploppa

Von null auf hundert wird ein barbarischer Hass gegen Minderheiten entfacht. Es handelt sich jedoch mitnichten um eine spontane „Volksempörung“. Die Hetze gegen russische Mitbürger ist geplant. Sie ist ein integraler, unverzichtbarer Bestandteil der Mobilisierung für den heißen Krieg.

Eine Kommentar von Hermann Ploppa.

Willkommen in der neuen deutschen Barbarei! Ich hatte es ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten, dass wir nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs so etwas noch einmal in Deutschland erleben würden. Ein russischer Stardirigent wird in München gefeuert, weil er kein Bekenntnis gegen seinen Staatschef Wladimir Putin abgeben wollte. Eine russische Operndiva verzichtete auf weitere Engagements im Wertewesten. Auch sie wollte keine Hetztirade gegen Putin unterschreiben. Aber das sind natürlich Dinge, die nur das Bildungsbürgertum betreffen.

Buchstäblich handfester wird es schon, wenn russische Schüler in deutschen Bildungsanstalten massiv gemobbt werden, nur weil sie Russen sind. Alles schon beschämend genug. Aber was hat ein russischer Gemüsehändler in einem deutschen Großstadtkiez mit Putins Politik zu tun? Kein Witz: in Deutschland klirren schon wieder nachts Fensterscheiben und am Morgen finden die russischen Händler Farbschmierereien an der Fassade vor. Man braucht indes nicht zu glauben, hier handle es sich um spontanen Volkszorn frustrierter deutscher Kleinbürger gegen die russischen Nachbarn. Zu gleichförmig sind die Schmierereien von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen. Keine Frage: irgendwelche Geheimdienste haben hier ganze Arbeit geleistet. Die bezahlten Auftragsschmierer machen die Vorturner, damit dann der lenkbare Mob Anregungen erhält, wie man seinen alltäglichen Erniedrigungserlebnissen ein bisschen Erleichterung verschaffen kann.

Unfasslich: da übt sich die politische Maschine in Deutschland jahrzehntelang in Zerknirschung und in politischer Korrektheit. Um dann auf Knopfdruck die scheindemokratische Fassade fallenzulassen und die hässliche alte Nazifratze wieder freizulegen. Alles nur ein Scherz? Irgendeine Scham über die durch deutsche Waffenträger im Zweiten Weltkrieg ermordeten 28 Millionen Bürger der Sowjetunion war ja leider nie zu erkennen in unserer ach so überlegenen abgeklärten Zivilisation.

Aber das Problem ist bei dem ekligen Russen-Bashing nicht, dass unseren Leitmedien und ihren bezahlten Claqueuren die intellektuelle Trennschärfe abhandengekommen sein sollte. Das ist definitiv nicht der Fall. Die Pogrom-Hetze ist eiskaltes Kalkül. Hier handelt es sich um einen uralten Trick, um die Bevölkerung für den geplanten Krieg zu mobilisieren. Es muss eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zum Sündenbock erklärt werden. Damit die zerstrittene und in Rivalitäten gespaltene Bevölkerung im Hass gegen den Sündenbock zusammengeschweißt wird. Das ist keine unwillkürliche Entgleisung. Nochmal: das ist eiskaltes Kalkül. Es geht darum, dass sowohl die Wähler der Linkspartei als auch Grünen-Wähler als auch AfD-Wähler jauchzend die deutschen Kriegsanstrengungen gegen Russland mit unterstützen. Dass alle zusammen, die sich sonst – mit Verlaub gesagt – mit dem Arsch nicht angucken würden, ein erhebendes Gefühl der Gemeinschaft spüren. Wie bei einer Fußballweltmeisterschaft. Aber eine ausgesuchte Volksgruppe muss gepeitscht werden. Sonst macht das ganze keinen Spaß. WIR gegen DIE.

Das ist so alt wie die Menschheit. Schon für die ollen Römer war Karthago natürlich der Inbegriff alles Schlechten. Aber es kam ein neues Element hinzu: nämlich die Ausschlachtung wissenschaftlicher Erkenntnisse für diese Einigung durch Ausstoßung. Anfang des Neunzehnten Jahrhunderts entdeckte Siegmund Freud das Unterbewusste und das Unbewusste. Sein Neffe Edward Bernays entdeckte, dass man dieses Unterbewusste prima nutzen kann um den Leuten draußen im Lande etwas zu verkaufen – oder eben zu verekeln. Bernays nannte das neue Kind „Propaganda“, und als das in Verruf geriet, nannte er das Public Relations <1>. Nun begab es sich zu jener Zeit, dass die Eliten der USA erkannten, dass es beim Aufstieg der eigenen Nation zwei Konkurrenten gab, die ihnen hätten gefährlich werden können: nämlich Russland und – Deutschland. Nachdem die Amerikaner bereits Frankreich und Spanien aus dem Weg geräumt hatten, erkannte der spätere Begründer des bis heute einflussreichen Council on Foreign Relations, Archibald Coolidge im Jahre 1907, dass ein Krieg mit Deutschland wohl nicht zu umgehen war, wollten die Amerikaner zur weltweiten Nummer Eins werden.

Nun waren die USA nach dem furchtbaren Bürgerkrieg in der Mitte des Neunzehnten Jahrhunderts tief gespalten in Südstaaten und Nordstaaten. Wie konnte man diese verfeindeten Teile wieder zusammenschweißen? Ganz einfach: man schürte einen erneuerten Rassenhass gegen die Schwarzen in den USA. Also wurde im Jahre 1915 ein Hollywood-Schinken auf das Publikum losgelassen, in dem Nordstaatler und Südstaatler gleichermaßen Opfer einer Diktatur der Schwarzen wurden <2>. Doch der glorreiche Ku-Klux-Klan brachte die verfeindeten Weißen im Norden und im Süden wieder zusammen – für den gnadenlosen Kampf gegen die Afroamerikaner. Nun ergab es sich zudem im Jahre 1917, dass die Streitkräfte Frankreichs und Großbritanniens im Stellungskrieg gegen die deutschen Truppen im Schlamm steckenblieben und zudem pleite waren <3>. Denn ihr Krieg gegen Deutschland war schon seit 1914 von US-amerikanischen Banken finanziert worden. Nun mussten Truppen der USA den Sieg Frankreichs und Großbritanniens gegen Deutschland erzwingen, um die faulen Kredite der Bankenkonsortien um JP Morgan zu retten.

Von Null auf Hundert musste in den USA eine Kriegsbegeisterung erzeugt werden. Gerade eben noch hatte US-Präsident Wilson seine Wiederwahl erreicht mit dem hoch-heiligen Versprechen, dass die USA sich aus dem europäischen Schlamassel komplett heraushalten. Damit die Amerikaner in einen Kriegstaumel versetzt werden, musste jetzt ein pathologischer Hass gegen Deutsche entfacht werden. Ein Propagandaministerium, der Council on Public Information wurde installiert. Werbefachleute arbeiteten mit Hochdruck daran, zu emotionalisieren was das Zeug hielt. Es reichte nicht, dass die deutschen Streitkräfte völkerrechtswidrig Belgien besetzt hatten. Das ist zu abstrakt und erreicht nicht die Herzen der Leute. Der deutsche Kaiser wurde also in einem unsäglichen Hollywood-Schinken zum „Biest von Berlin“ gemacht. Geschichten wurden aus dem Hut gezaubert: deutsche Pickelhauben-Soldaten hätten in Brüssel im Rudel wehrlose Frauen vergewaltigt und dann mit dem Bajonett die Bäuche von Babys aufgeschlitzt. In den USA selber wurde dazu aufgefordert, Deutsche zu mobben und zu bespucken:

„Wird es denn ein Wunder sein, wenn nach dem Krieg die Völker der Welt beim Anblick eines menschlichen Wesens, das sie als Deutschen erkennen, beiseite huschen, damit sie auf dem Bürgersteig nicht mit ihm in Berührung geraten, oder sie sich nach Steinen bücken, um es von ihrem Weg zu vertreiben?“ <4>

Das sagte Vernon Kellogg, der später Hilfsaktionen für hungernde Ukrainer organisierte. Die Schüler-Organisation Yellow Dog League wurde angehalten, deutschstämmige Mitschüler zu mobben und die Autos von deutschstämmigen Gemüsehändlern mit Steinen zu bewerfen. Nach dem Ende des verlorenen Ersten Weltkriegs erkannte die nunmehr Reichswehr genannte deutsche Streitkraft, dass sie den Krieg unter anderem deswegen verloren hatte, weil die Propaganda als drittes unverzichtbares Element der modernen Kriegsführung neben dem Waffengang und den Wirtschaftssanktionen grob vernachlässigt wurde. Ein Gefreiter namens Adolf Hitler wurde in der Propaganda-Abteilung der Reichswehr damit beauftragt, die Propaganda-Tricks der Amerikaner zu analysieren. So ist es kein Wunder, dass sich Hitler in seinem Schinken „Mein Kampf“ ausführlich darüber auslässt, dass politische Inhalte nicht anders verkauft werden als Seife. Und dass unterschiedliche Fraktionen der Bevölkerung nur dadurch zusammen an einem Strang ziehen können, wenn sie im Hass gegen eine bestimmte Minderheit in der eigenen Bevölkerung geeint sind. Dafür hat Hitler bekanntlich „die Juden“ auserkoren. Das Problem war nur, dass es in Deutschland „den Juden“ schon lange nicht mehr gab. Die Juden waren weitgehend integriert. Darum war es so eminent wichtig, dass bei den Volkszählungen in Deutschland in den Jahren 1933 und 1934 die zu stigmatisierende Gruppe überhaupt erst einmal ausfindig gemacht werden musste. Das war nur möglich dank der verfeinerten Analysetechniken, die die amerikanische Firma IBM mit ihren Hollerith-Karten zur Verfügung stellte <5>. Nun wusste die Nazi-Regierung, wen man Stück für Stück dem Hass der Bevölkerung zuführen konnte. Mit geringem Erfolg: die Boykotte jüdischer Geschäfte im Jahre 1933 fanden genauso unter Nichtbeteiligung der Bevölkerung statt wie auch die berüchtigte Kristallnacht von 1938, an der sich ausschließlich die paramilitärischen Terrorbanden von SA, SS und NSKK beteiligten. Der Holocaust begann mitten im Krieg – mit den bekannten entsetzlichen Folgen.

Nach dem Krieg schaltete die US-Regierung schnell von Kooperation mit der Sowjetunion auf bedingungslosen Vernichtungskrieg um. Jetzt wurden alle Stereotypen, die eben noch von den Nazis gegen die Juden eingesetzt wurden, nunmehr gegen die Sowjetunion und ihre Bürger eingesetzt <6>. Auch in der Bundesrepublik recycelten die ehemaligen Nazi-Propagandisten ihre Werkzeuge gegen die Sowjetunion oder „die Russen“. Seitdem wird jeder Krieg der westlichen Wertegemeinschaft grundsätzlich vorbereitet durch die Erfindung eines „inneren Feindes“ und durch Propagandalügen über die Gräueltaten des Aggressionsopfers. Wir erinnern uns an die Brutkastenlüge im Irak-Krieg: es reichte nicht aus, dass Saddam Husseins Truppen völkerrechtswidrig Kuweit überfallen hatte. Das ist einfach zu abstrakt. Das regt niemanden auf. Also trat eine angebliche Krankenschwester auf, die gesehen haben wollte, wie irakische Soldaten Babys aus Brutkästen gerissen und zu Boden geschleudert hätten. Die „Krankenschwester“ war bekanntlich die Tochter des kuwaitischen Botschafters und die Brutkastenlüge hatte eine private Werbefirma für die Regierung der USA erfunden. Oder die Story, die uns Joschka Fischer und Rudolf Scharping auftischten: die von Grund auf bösen Serben hielten andere Völkerschaften in Konzentrationslagern fest und folterten die wehrlosen Opfer. Es muss immer möglichst detailreich und scheußlich sein. Sonst kann man die Leute draußen im Lande nicht von ihren Fernsehsesseln hochbekommen. Dann die von Geheimdiensten inszenierten Terroranschläge, um dann „die Muslime“ und „die Araber“ zu geeigneten Hassobjekten zu machen. Während zur gleichen Zeit massenhaft Muslime und Araber durch die völkerrechtswidrigen Angriffskriege der westlichen Wertegemeinschaft massakriert oder verstümmelt wurden.

Eine gelungene Ouvertüre zur jetzigen Kriegsmobilisierung gegen Russland war dann der Krieg gegen das unsichtbare Virus SARS-COV2. Dieser Sündenbock hat natürlich den Vorteil, dass man gegen ihn keine Pogrome veranstalten kann. Aber die jetzt auch in der Kriegsmobilisierung gegen Russland wirksame Emotionalisierung funktionierte wunderbar. Wo der Adrenalinpegel hochkocht, da kann kein rationaler Austausch von Argumenten mehr zu gemeinsamem Erkenntnisgewinn führen. Dialoge wie diese waren die Regel, nicht die Ausnahme: „Ja, guck doch einfach mal die Statistiken des RKI, dann wirst Du schon …“ „Lass mich mit dem Scheiß in Ruhe! Du weißt wie ich darüber denke!“. Wir können davon ausgehen, dass die Brutkastenlügen, die brennenden Hochhaustürme, die Hollywoodreifen KZ-Filmchen schon fieberhaft für den geplanten Krieg gegen Russland produziert werden. Wir haben schon viele, viele Gräuelbilder über russische Untaten gesehen, bei denen schon ein durchschnittlicher Medien-Benutzer innerhalb kurzer Zeit entdecken konnte, dass dieselben Gräuelbilder aus Afghanistan oder dem Irak stammten. Die Propaganda-Macher müssen also ihre Hetze anpassen an eine besser aufgeklärte Medienöffentlichkeit.

Die Hetze gegen unsere russischen und deutsch-russischen Mitbürger ist integraler Bestandteil der Mobilisierung für den seit über einhundert Jahren geplanten und immer wieder verschobenen Krieg gegen Russland und der damit einhergehenden Eroberung der eurasischen Kontinentalplatte. Das Leid unserer russischen und deutsch-russischen Mitbürger ist geplant und zynisch kalkuliert. Das Kalkül setzt darauf, dass den Initialzündungen irgendwann spontane Gewaltexzesse gegen unsere Mitbürger folgen sollen. Vermasseln wir den Kriegstreibern das zynische Spiel. Nun gehen wir extra bei den russischen Händlern einkaufen. Jetzt laden wir extra russische Nachbarn zum Essen ein. Wir haben so viele neue Leute kennengelernt in der Corona-Zeit. Unser Leben hat enorm gewonnen dadurch. Jetzt lernen wir auch noch unsere russischen Mitmenschen kennen. Druschba heißt „Freundschaft“. Druschba!

Quellen und Anmerkungen:

<1> https://apolut.net/history-der-erfinder-der-modernen-massenmanipulation-edward-bernays/

<2> https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Geburt_einer_Nation

<3> Ausführlich dargestellt in Hermann Ploppa: Hitlers amerikanische Lehrer – Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus. Marburg 2016

<4> ebd.

<5> Edwin Black: IBM und der Holocaust – Die Verstrickung des Weltkonzerns in die Verbrechen der Nazis. Propyläen Verlag, München u. a. 2001,

<6> Hermann Ploppa: Der Griff nach Eurasien – Die Hintergründe des ewigen Krieges gegen Russland. Marburg 2019

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: DenisProduction.com / shutterstock

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Kommentare (38)

38 Kommentare zu: “Wer Krieg führen will, braucht immer einen Sündenbock | Von Hermann Ploppa

  1. Schramm sagt:

    Das denk ich auch:

    Der andere Blick.

    Die Fluchtbewegung und soziale Migration nach Deutschland.

    »Bitte nicht schon wieder ein Kontrollverlust! Deutschland hat aus seinen Fehlern von 2015 wenig gelernt. Flüchtlingspolitik braucht Humanität und Rechtsstaatlichkeit.«

    Vgl. Neue Zürcher Zeitung *

    Mein Kommentar:

    Wer bezahlt die Rechnungen für die Aufnahme der Flüchtlinge und unberechtigten Migranten?

    „Flüchtlingspolitik braucht Humanität und Rechtsstaatlichkeit“, vor allem auch für die eigene Bevölkerung und ohne Migrationshintergrund!

    Wurden bereits in Folge des westlichen Krieges gegen Syrien und der zunehmenden Zerschlagung der arabischen Staaten in Nahost und Nordafrika mehr als 2. Millionen Wirtschaftsmigranten und Sozialflüchtlinge nur von Deutschland aufgenommen. So belaufen sich die fortwährenden wirtschaftlichen und sozialen Kosten bereits bei mehr als 40. Milliarden Euro jährlich. Zumal auch – trotz der hohen materiellen Sozialkosten – bei einem Großteil der Aufgenommenen die gesellschaftliche Integration auch nach Jahren immer noch aussteht.

    Bei der anstehenden und kommenden Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine dürften die sozialen Kosten für die deutsche Bevölkerung voraussichtlich im laufendem und kommenden Jahr noch zusätzlich die bisherigen Migrations- und Integrationskosten deutlich übersteigen.

    Sind es vorläufig bereits Millionen Frauen, Mütter mit Kindern, die im Ausland Schutz und Aufnahme finden, so dürften sich aufgrund der sozialen Sicherheit Millionen auf den Weg nach Deutschland begeben. Mit dem bevorstehendem Kriegsende dürften hunderttausende Familienväter und junge Männer ihren Weg nach Deutschland antreten. Gibt es doch nur hier, so ganz im Gegensatz zu Polen und den anderen osteuropäischen NATO-Staaten, eine geregelte soziale Sicherheit und auskömmliche Versorgung für die kommenden Jahre.

    Wie in der Vergangenheit, seit 2011 und 2014/2015 werden die unteren sozialen Schichten und die meist eigentumslose Erwerbsbevölkerung in Deutschland die allgemeinen Kosten für den Aufenthalt und die großzügige Wohnraumversorgung finanzieren müssen und zunehmend auf ihre soziale Absicherung unfreiwillig verzichten müssen.

    PS: Die deutschen Oligarchen, Aktionäre der Rüstungsindustrien und deren politischen Eliten und Lobbyisten werden somit auch weiterhin mit den auflaufenden Kosten nicht behelligt.

    * Vgl. https://www.nzz.ch/meinung/deutschlands-fluechtlingspolitik-braucht-humanitaet-und-haerte-ld.1674423

    15.03.2022, R.S.

  2. UBP-2 sagt:

    Ist es bald wieder so weit? Es riecht nach Kristallnacht. Diesesmal nennt sich die Regierung links, weltoffen, demokratisch und freiheitlich. Ach, hatte ich schon erwähnt wie links und demokratisch die sind? Die Bildungsfernste Regierung aller Zeiten. Kurz BRaZ

  3. _Box sagt:

    Aufstandsbekämpfung in Deutschland

    Als zum Beispiel in Deutschland zu Beginn der drakonischen Maßnahmen Menschen zu demonstrieren und einige Experten aus dem Medizinwesen Kritik zu üben begannen, wurde alles unternommen, um sie zu delegitimieren und sowohl ihre Attraktivität als auch ihren Einfluss zu begrenzen. Das geschieht bis heute, meistens still und heimlich: Kritischen Journalisten und Bürgerrechtlern werden Bankkonten gekündigt. Kritische Ärzte verlieren ihre Approbation, während reichweitenstarke Influencer nicht nur Morddrohungen bekommen, sondern sogar ins Ausland flüchten müssen, um unverhältnismäßig hohen Geldstrafen zu entkommen, die ihnen befangene Richter auferlegen.

    Schaut man sich die politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse der letzten zwei Jahre an, kommt die Strategie der aufstandsbekämpfenden Kriegsführung deutlich zum Vorschein: Die Maßnahmen-Kritiker waren schnell identifiziert. Schnell machten sich Regierung und die sie stützenden Leitmedien daran, diese Minderheit per Framing und Verleumdung von der allgemeinen Bevölkerung zu isolieren – mit Begriffen wie „Rechtsradikale“, „Verschwörungstheoretiker“, „Corona-Leugner“ oder „Schwurbler“. In die Herzen und Hirne der passiven Bevölkerung gelangte man hingegen, indem man immer und immer wieder auf die möglichen Gefahren hinwies und gleichzeitig einen unbändigen Handlungswillen suggerierte. Begriffe wie „Solidarität“ waren dabei genauso hilfreich wie großangelegte Kampagnen oder finanzielle Anreize, die die Regierung schuf, um Institutionen, Prominente, Künstler oder Unternehmen auf die eigene Seite zu ziehen.

    Die aufstandsbekämpfende Kriegsführung ist somit auch hierzulande angekommen. Sie ist so perfide wie effektiv. Sie verknüpft Militärisches und Politisches auf eine Weise, in der dies die vorangegangenen Modelle nicht getan haben. Die Form der Gegenrevolution ist eine simple Art, im Inland zu regieren. Bürger- und Freiheitsrechte werden leichtfüßig und trickreich ausgespielt – durch die Logik einer simulierten Gefahrenabwehr. Wer das Handeln der Regierungen im Zuge der Corona-Krise verstehen möchte, sollte Harcourts Buch unbedingt lesen. Der US-amerikanische Professor liefert wichtige Denkanstöße – indem er langfristige, strukturelle Veränderungen nachzeichnet, die die Prinzipien der Demokratie aushöhlen.

    Aus:
    «Gegenrevolution» – Aufstandsbekämpfende Kriegsführung als neue Regierungsform
    13. März 2022 um 11:45 Ein Artikel von Eugen Zentner

    Vor wenigen Wochen demonstrierte Kanadas Premierminister Justin Trudeau, zu welchen Mitteln heutzutage Regierungen greifen können, um Proteste niederzuschlagen. Als der sogenannte «Freedom Convoy» nicht nur die Hauptstadt, sondern den Verkehr im ganzen Land lahmlegte, wandte er das Notstandsgesetz an und ließ die Bankkonten mehrerer Trucker einfrieren. Zuvor wurden diese medienwirksam in die rechte Ecke geschoben und als „fringe minority“ diffamiert – als Randminderheit. Solche Strategien haben einen Namen: aufstandsbekämpfende Kriegsführung. So nennt es der US-amerikanische Rechts- und Politikwissenschaftler Bernard E. Harcourt, dessen Buch «Gegenrevolution» kürzlich auch in deutscher Übersetzung erschienen ist. Von Eugen Zentner
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=81843

  4. Andreas I. sagt:

    Freud der alte Schwanzneider … aber ja, auch wenn es eine Weile dauerte, bis die neue Methode inhaltlich von Freuds verkoksten Interpretationen befreit wurde, trotzdem: er hat die Methode der Psychoanalyse begründet.
    Der Mehrheit der Bevölkerung ist das aber egal, die bleiben lieber geistig unbewaffnet.
    Ja die Bücher von z.B. Maaz und Ruppert verkaufen sich durchaus, aber es bleibt eine Minderheit, die sich das Wissen aneignen will.

    • Hartensteiner sagt:

      In diesem Moment stellt sich eine einfache Frage: Zelenski weiß, dass Kiew verlieren wird. Warum hisst er nicht endlich die weiße Fahne, statt mehr und mehr Opfer zu verursachen? Antwort: Weil er vom Westen aufgehetzt und gesteuert wird, den Krieg bis zum letzten Ukrainer fortzusetzen. Gründe bekannt.

    • Alex C sagt:

      Hartensteiner, es ist das gute Recht eines Staates sich zu verteidigen. Es könnten auch alle Ukrainer einfach überlaufen. Wollen Sie aber nicht obwohl viele davon russischstämmig sind. Denk mal darüber nach
      Hättest du es auch zu den Vietnamesen gesagt als die USA Vietnam angegriffen haben?

      Man sieht mal wieder deine Gesinnung und zwar dass Russland immer Recht hat egal was es macht. Du bist so verblendet und hängst einem so verquerem Weltbild an dass du sogar einen Krieg schön redest und den Angreifer verteidigst und die Opfer beschuldigst

    • Hartensteiner sagt:

      Und aus aktuellem Anlass: Es lohnt sich nicht, Trolle zu füttern. Die sind schließlich nichts, als ein verlängertes Sprachrohr (Stroh – Halm?) des offiziellen (Lügen-) Narrativs :-) Daran kann man sie immer sofort erkennen.

  5. Mara sagt:

    Entweder niemand ist schuld – oder wir sind es alle. Es geht um geistige Schadstoffbeseitigung, darum, vom Gezänk Abstand zu nehmen und den Kopf auszulüften, besser noch durchzublasen um nicht zu sagen auszublasen. Man sieht, hört und erkennt dann mehr. Mehr WESENTLICHES, das die Zukunft des Menschen wirklich schicksalhaft bestimmen wird. WESENTLICHES, das wir gemeinsam erleiden werden. Gemeinsam!… https://www.wachsdum.ch/galerie/werkraum-rahmenhandlung/nr104-inflation/ ## Standard Edition für mehr als 10 Textbausteine erforderlich ##

    • _Box sagt:

      Alle oder Keiner dient auch gerne der Weißwaschung von tatsächlicher Verantwortlichkeit:

      Die Zeiten wieder einzurichten bedeutet, die Welt zu erneuern, und dies können wir deshalb tun, weil wir alle irgendwann als Neuankömmlinge in eine Welt gekommen sind, die vor uns da war und nach uns da sein wird, wenn wir gegangen sein und deren Bürde unseren Nachfahren hinterlassen haben werden. Aber nicht mit dieser Form von Verantwortung möchte ich mich hier auseinandersetzen. Genau betrachtet ist es nicht persönlich, sondern metaphorisch gemeint, wenn wir sagen, dass wir uns wegen der Sünden unserer Väter, unseres Volkes oder der Menschheit, kurz, wegen Taten, die wir nicht begangen haben, schuldig fühlen. Moralisch gesehen ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas Bestimmtes getan zu haben, wie sich unschuldig zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat. Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten, wohingegen nur wenige der wirklichen Verbrecher bereit waren, auch nur die geringste Spur von Reue zu zeigen. Und als wir während der in Deutschland über die Verlängerung der Verjährungsfrist für Naziverbrechen geführten Debatte hörten, wie der Justizminister sich gegen eine solche Verlängerung mit dem Argument wandte, dass man, indem man weiterhin eifrig nach jenen fahnde, die in Deutschland als „die Mörder unter uns“ bezeichnet werden, unter all jenen, die keine Mörder sind, also unschuldig sind, eine moralische Selbstgefälligkeit schüre (vgl. Der Spiegel, Nr. 5, 1965, S. 23), da sahen wir sofort, wie gefährlich solch moralische Verwirrung werden kann. Neu ist das Argument nicht. Vor einigen Jahren löste der Vollzug der Todesstrafe im Fall Eichmann weithin Widerspruch aus: Durch die Vollstreckung könne das Gewissen der Durchschnittsdeutschen beruhigt werden, es könne gar „als Sühne für die von vielen jungen Menschen in Deutschland empfundene Schuld dienen“ (Martin Buber). Nun, wenn junge Menschen in Deutschland, die viel zu jung sind, um überhaupt etwas getan zu haben, sich schuldig fühlen, dann haben sie entweder unrecht, sind verwirrt, oder sie betreiben intellektuelle Spielereien. So etwas wie kollektive Schuld oder kollektive Unschuld gibt es nicht; der Schuldbegriff hat nur Sinn, wo er auf Individuen angewendet wird.
      (…)
      Der Gedanke, den ich in diesem Zusammenhang vorbringen möchte, geht über die allgemein bekannte, doch trügerische Annahme einer Kollektivschuld hinaus. Es handelt sich übrigens hierbei um einen Begriff, der erstmals auf das deutsche Volk und seine kollektive Vergangenheit angewandt wurde, um eine Vorstellung freilich, die sich in der Praxis als höchst wirksame Reinwaschung all jener erwiesen hat, die tatsächlich etwas getan hatten; wo alle schuldig sind, da ist niemand schuldig. Man muss nur Christenheit oder Menschengeschlecht an die ursprünglich für Deutschland vorbehaltene Stelle setzen, um zu sehen, wie absurd dieser Begriff ist, denn nun sind nicht einmal mehr die Deutschen schuldig, es gibt niemanden mehr, den wir benennen können, sondern nur noch einen Begriff.
      Neben diesen Überlegungen möchte ich noch darauf hinweisen, wie tiefsitzend die Furcht davor sein muss, ein Urteil zu fällen, Namen zu nennen und Verantwortung zu betiteln (besonders wenn es, bedauerlicherweise, um Leute mit Macht und in hoher Position geht, ganz egal, ob sie noch leben oder nicht), wenn man sich mit derart verzweifelten intellektuellen Manövern behilft.
      (…)
      Es ist gut und richtig, dass es kein Gesetz gibt, das Unterlassungssünden unter Strafe stellt, und dass kein menschlicher Gerichtshof dazu berufen ist, darüber zu urteilen. Doch ein ebenso glücklicher Umstand ist, dass es in der Gesellschaft noch immer eine Institution gibt, vor der es nahezu unmöglich ist, sich Fragen der persönlichen Verantwortung zu entziehen, eine Institution, vor der alle allgemeinen und abstrakten Rechtfertigungen – vom Zeitgeist bis zum Ödipuskomplex – zusammenbrechen, vor der nicht Systeme oder Tendenzen oder die Erbsünde beurteilt werden, sondern Menschen aus Fleisch und Blut wie du und ich, Menschen, deren Taten menschliche Taten sind und die dennoch vor Gericht stehen, weil sie gegen Gesetze verstießen, deren Aufrechterhaltung wir für die Integrität unserer menschlichen Gemeinschaft als wesentlich erachten. Juristische und moralische Fragen sind keinesfalls dasselbe, doch in gewisser Weise verwandt, weil beide Urteilskraft voraussetzen.
      (…)
      Offensichtlich werden in den meisten kriminellen Organisationen die großen Verbrechen von kleinen Rädchen begangen, und man könnte sogar sagen, dass eines der Merkmale des organisierten Verbrechens im Dritten Reich darin bestand, dass es von allen seinen Dienern – und nicht nur von den unteren Rängen – einen handfesten Beweis ihrer verbrecherischen Mittäterschaft verlangte. Folglich lautet die Frage des Gerichts an den Angeklagten: „Haben Sie als das und das, als ein Individuum mit Namen, Geburtsdatum und Geburtsort, also identifizierbar und nicht austauschbar, das Verbrechen, dessen Sie angeklagt sind, begangen, und wenn ja, warum?“ Wenn der Angeklagte antwortet: „Das war nicht ich, meine Person, die das getan hat, ich hatte weder den Willen noch die Kraft, irgendetwas aus eigener Initiative heraus zu tun, ich war lediglich ein Rädchen im Getriebe und austauschbar, jeder andere an meiner Stelle hätte das Gleiche gemacht; dass ich es bin, der jetzt hier vor Gericht steht, ist ein Zufall“, wird das Gericht diese Auskunft als unerheblich abtun. Wenn man dem Angeklagten erlaubte, sich als Vertreter eines Systems schuldig oder nicht schuldig zu bekennen, würde aus ihm in der Tat ein Sündenbock. (Eichmann selbst wünschte, ein Sündenbock zu werden – er schlug vor, sich öffentlich zu erhängen und alle „Sünden“ auf sich zu nehmen. Das Gericht verweigerte ihm diese letzte Gelegenheit, erhebende Gefühle zur Schau zu stellen.)
      In jedem bürokratischen System gehört das Abwälzen von Verantwortung zur täglichen Routine, und wenn man Bürokratie aus der Sicht der politischen Wissenschaft als eine Herrschaftsform definieren möchte, dann handelt es sich dabei um die Herrschaft der Büros, im Gegensatz zur Herrschaft eines Einzigen oder einiger weniger oder vieler; Bürokratie ist die Herrschaft der Niemande und aus ebendiesem Grund vielleicht die am wenigsten menschliche und grausamste Herrschaftsform. Doch im Gerichtssaal helfen solche Definitionen nicht weiter. Denn auf die Antwort: „Nicht ich, sondern das System, in dem ich ein Rädchen war, hat es getan“, wird sofort die nächste Frage gestellt: „Und warum, bitte sehr, wurden Sie ein Rädchen oder blieben Sie es unter derartigen Umständen?“ Wenn der Angeklagte die Verantwortung auf andere abwälzen möchte, dann muss er andere Personen mit hineinziehen und deren Namen nennen, und diese Personen erscheinen dann vor Gericht nicht als Verkörperungen einer bürokratischen oder sonstigen Notwendigkeit, sondern als mögliche Mitangeklagte.
      (Hannah Arendt, Was heißt persönliche Verantwortung in einer Diktatur?)

      Zudem sollte man nicht unerwähnt lassen, daß das wir sind zuviele "Argument" gerne von den Protagonisten und Verfechtern der neofaschistischen Eugenik benutzt wird, um ihre, wir wollen weiter machen wie bisher nur mit einem grünen Mäntelchen, Daseinsform zu retten. Sprich die kapitalistische Wachstumspyramide bleibt wie sie ist, mit den gleichen Pharaonen die den Mist angerührt haben, sie soll lediglich einen neuen Lack bekommen.

      Die sog. Umweltbewegungen können auch sehr gut instrumentalisiert werden, auch darauf sollte man stets hinweisen:

      Am Freitag vor der Bundestagswahl fand weltweit der sogenannte „Klimastreik“ der Fridays for Future-Kampagne statt. An jenem Tag hatte die Partei Die Basis auf dem Frankfurter Marktplatz „Römer“ einen Infostand angemeldet. Am gleichen Ort fand dann auch eine Kundgebung von Fridays for Future statt.

      Von der FFF-Veranstaltung kamen gewaltbereite junge Männer herüber, bedrängten die Frauen aus dem Basis-Infostand, rissen das Infomaterial von den Tischen, zerrissen es und trampelten auf dem Boden darauf herum und drohten mit weiterer körperlicher Gewalt.

      Die Polizei griff erst ein, als sie nachdrücklicher auf den Vorgang aufmerksam gemacht wurde. Die Polizisten handelten. Sie sperrten die Basis-Aktivisten in ihrem Stand ein. Währenddessen wurden vom Hauptlautsprecher der FFF-Aktivisten Hetztiraden gegen die Basis geschwungen: „Ganz Frankfurt hasst Querdenker!“ Um Schlimmeres zu verhindern, wurden die Basis-Leute von der Polizei unter wüsten Beschimpfungen des FFF-Pöbels vom Platz eskortiert. Die Polizei sah keinen Handlungsbedarf, die pseudolinken Schläger festzusetzen.

      Aus:
      Freitag, 01. Oktober 2021, 17:00 Uhr
      ~12 Minuten Lesezeit
      Der Pyrrhussieg
      Die Bundestagswahl 2021 geriet zu einer Selbstfeier der Corona-Blockflöten, die erkennbar im eigenen Saft schwammen und keine wirkliche Opposition hochkommen ließen.
      von Hermann Ploppa
      https://www.rubikon.news/artikel/der-pyrrhussieg-2

  6. Alex C sagt:

    Verdrehte Welt, Putin und seine Clique greifen die Ukraine an und hier faselt Hermann Ploppa was von Krieg gegen Russland.
    Ist also Putin und seine Gefolgschaft Teil des angeblich längfristigen großen Plans Russland anzugreifen??
    So ein dämlichen Verschwörungsmist habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.
    Es wird in den Medien auch immer darauf hingewiesen dass es nicht der Krieg der Russen ist sondern der von Putin und seinen Oligarchen.
    Wenn allerdings eine russische Person, die in der Öffentlichkeit steht und sich nicht von den Greueltaten Putins distanziert, dann ist eine Kündigung absolut gerechtfertigt. Denn dieser Krieg gegen die Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen.

    Hier mal Bericht und Eindrücke einer Reporterin die in Odessa war (aus einer russischen Zeitung mit Google translate übersetzt):
    https://novayagazeta-ru.translate.goog/articles/2022/03/12/nikolaev?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de

    • _Box sagt:

      Der andere Booster. Ersetzen sie im folgenden Text co2 durch Ukraine und Greta Thunberg durch Putin und sie wissen daß das ein Scheingefecht ist das stattfindet. Die Machtunterworfenen sollen sich am besten gegenseitig umbringen. Also wie sonst auch:

      Die neue Arche
      Im Interview mit Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klärt Elitenkritiker Rainer Mausfeld über aktuelle Massenmanipulationen rund um die Themen globale Erwärmung und Umweltzerstörung auf.
      von Rainer Mausfeld, Jens Wernicke

      Die herrschenden Eliten haben es geschafft: Im ganzen Land wird nur noch über Kohlendioxid und Greta Thunberg diskutiert, die wesentlichen Tatsachen und Fragen werden unterdrückt, die Bevölkerung ist gespalten und in Ablenkungsdebatten verstrickt. Tatsache ist, dass die Menschheit den einzigen Planeten, den sie hat, durch ihre profitorientierte Produktionsweise zerstört und dieser in naher Zukunft unbewohnbar sein wird. Tatsache ist, dass unter den Machteliten, Geheimdiensten und Militärs weltweit keinerlei Zweifel hieran besteht und diese sich bereits darauf vorbereiten, ihr Überleben gegen das der 99 Prozent zu verteidigen. Tatsache ist, dass der Kampf um die wenigen Tickets auf der neuen Arche längst begonnen hat und daher gilt, was Pulitzer-Preis-Träger Chris Hedges auf den Punkt brachte, als er schrieb: „Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen.“ Da die anderen Medien bei der Analyse und Aufklärung zum Thema versagen, leistet der Rubikon sie. Sein Herausgeber Jens Wernicke sprach mit dem Kognitionsforscher und Elitenkritiker Rainer Mausfeld zur Lage und zum Klima im Land.

      https://www.rubikon.news/artikel/die-neue-arche

    • Arne77 sagt:

      NEIN, eine Kündigung weil man sich nicht von Putin distanziert, ist eben nicht gerechtfertigt und bei Widerspruch auch nicht wirksam! Warum lassen sich die Leute das gefallen und widersprechen der Kündigung nicht.

      Grundsätzlich darf ein Arbeitnehmer nicht wegen seiner politischen Gesinnung gekündigt werden.

      Die Kündigung ist nur gerechtfertigt, wenn durch die politische Betätigung die Arbeitstätigkeit beeinflusst wird, also eine Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten vorliegt.

      Bei einer Unzulässigkeit der Kündigung bleibt es selbst dann, wenn sich der Arbeitnehmer beispielsweise in seiner Freizeit an Aufmärschen beteiligt- solange dies keine Auswirkung auf seine Arbeitsleistung hat.

      Eine Kündigung ist gerechtfertigt, wenn die politische Betätigung im Betrieb stattfindet und dadurch den Betriebsfrieden ernstlich und schwer schädigt.

      Eine abstrakte Gefährdung reicht jedoch nicht- der Betriebsablauf muss konkret gefährdet und die Arbeitspflicht verletzt sein.

    • Hartensteiner sagt:

      Nur zur Erinnerung: MAN SOLLTE TROLLE NICHT FÜTTERN.
      Auch dann nicht, wenn sie den letzten Blödsinn und die wildesten Erfindungen (Lügen) von sich geben.

    • _Box sagt:

      Herr Hartensteiner,

      zur Erinnerung, die Trolle haben eventuell auch die Aufgabe der Desinformation in einem öffentlichen Forum, neben der schnöden Aufgabe einfach Chaos zu stiften.
      Wenn sie hier nicht gegenhalten können sie das Forum auch schließen. Meinen sie die rote Armee hätte die Faschisten vor Moskau aufgehalten indem sie abzog?

      Viel wesentlicher ist es doch nicht stets den Sprung zu absolvieren der von einem erwartet wird, sondern hinter das Offensichtliche zu blicken. Von Fokus auf Weitwinkel zu schalten.

      Und schließlich sind sie häufig selbst hier im Forum im Wechsel mit Einflussagenten, jedoch scheint ihnen das selten bewußt zu sein.

    • Hartensteiner sagt:

      Box – ja, was Du sagst hat was. Auf der anderen Seite, wenn da einer kommt, der einen billigen Schwurbelsatz ablässt um Chaos zu schaffen oder sich hinterrücks ins Hirn eines nur halb Denkenden einzubohren, habe ich nicht immer Lust, deshalb eine halbe Stunde tippen zu müssen, um der Schwurbel aufzulösen. Aber zugegeben – wenn man es macht, kommt auch wieder mehr echte Information im Umlauf.

  7. Ralle002 sagt:

    Herr Putin ist eben ein Machtmensch und er wird irgendwo von der Gunst der großen Konzerne etc. abhängig sein.

    DLF, 21.02.2021
    Russland und die Arktis
    Der Kampf um Rohstoffe unter dem Eis

    warum findet man fast gar keine Satellitenfotos der Polarregionen?

    Video, 09.04.2018
    Oops – Real North Pole Accidentally Revealed on Google Earth

    http://politischemeinung2.blogspot.com/
    Polöffnung des Südpols (1968 von ESSA 7 aufgenommen)

    Video: 01.10.2018
    Nach Expedition: Arved Fuchs kritisiert russische Behörden

    Irgendwo scheinen wir von einer fremden Macht gesteuert zu werden:

    erstkontakt.wordpress.com, 25. Januar 2021
    Ufologie: Was wissen Geheimdienste tatsächlich über das UFO- und Alien-Phänomen? Ein Blick in die Stasi- und KGB-Akten

    erstkontakt.wordpress.com, 19. Mai 2021
    Michael Salla: Das Geheime Weltraumprogramm und die Allianz mit den Nordischen

    7. Oktober 2021, 7. Oktober 2021
    Waren Blackouts bei Facebook & Social Media aufgrund der Gefangennahme großer grauer Aliens?

    Bei Covid-19 gibt sich das Karlchen als jemanden aus, der in Sachen Covid-19 um unser alle Wohl besorgt ist.
    Dass aber sogar ein Gefängnisaufenthalt möglich wird, wenn man sein äußerst fragwürdiges Ordnungsgeld wegen "Impfverweigerung" nicht bezahlt, oder sich hartnäckig nicht impfen lässt, nimmt Karl dann schon mal in Kauf.

    Spiegel, 11.03.2022
    Gesundheitsminister und RKI-Chef zu steigenden Inzidenzen
    »Nach wie vor erkranken zu viele Menschen schwer an Covid«
    Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Chef Wieler warnen angesichts einer steigenden Corona-Inzidenz in Deutschland vor zu weitgehenden Lockerungen. Der SPD-Politiker forderte erneut die allgemeine Impfpflicht.

    Wir wissen es aber, dass das RKI in der Nazizeit keine besonders rühmliche Rolle spielte. Darüber hinaus erhält doch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel von Bill und Melinda…. geringfügige finanzielle Zuwendungen.

    Welt, 01.10.2008
    Robert-Koch-Institut unterstützte Nazi-Gewalttaten

    Wo Karlchen Überall dann der Geduldsfaden reißt, weil die Bürger ungehorsam sind….

    Video:
    Karl Lauterbach – Ungeimpfte zur Impfung zwingen sonst können Sie nicht raus!

    Eine besonders kritische Haltung gegenüber dem Bill hat Karl aber doch gar nicht:

    pnp.de, 20.02.2022
    Unterdessen bei Twitter
    Karl Lauterbach postet Foto von sich und Bill Gates – und das Netz kocht

    Weil bei 9/11 einiges nicht stimmte, fragt man sich, ob es auch beim Holocaust Ungereimtheiten gegeben hat.

    falsches Auschwitz Foto von AKG-Images GmbH
    http://www.diz-muenchen.dergloeckel.eu/

    Welt, 24.08.2017
    Warum die Alliierten Auschwitz nicht bombardierten

    idw-online.de, 22.01.2018
    Die IG Farben und das KZ Buna-Monowitz

    u.a. steht dort:
    Der Chemiekonzern I.G. Farben ließ ab 1941 in unmittelbarer Nähe zu dem Konzentrationslager Auschwitz die größte chemische Fabrik im von Deutschland eroberten Osteuropa bauen.

    kabel eins Doku, 25.10.2017
    Unterirdisches Nazi-Flugzeugwerk | Entdeckt! Geheimnisvolle Orte

    Beim Holocaust ging es also in erster Linie um Profite und die Ermordung von Juden war nur ein Nebenzweck.

    Tagesspiegel, 13.02.2018
    Gravierende Lücken in der Lehre zum Holocaust

    welt.de, 07.12.2015
    KARL DÖNITZ
    Wie Hitlers Nachfolger den Holocaust verschleierte

    Es gelingt dann mit der Zeit, dass man immer mehr Einzelheiten über den Holocaust herausfindet:

    swr, 24.1.2020
    6 Millionen ermordete Juden – Woher stammt diese Zahl?

    welt.de, 19.12.2019
    HOLOCAUST-ALBUM
    Was die Fotos der SS über das KZ Auschwitz-Birkenau verraten

    derstandard.de, 9. September 2019
    UNKLARE QUELLENLAGE
    Spekulationen über geheime Stollen im KZ Gusen irritieren Forscher
    Es klingt nach einer Sensation für die zeithistorische Forschung: Ein am Sonntag im "ZDF" ausgestrahlter Dokumentationsfilm konstatiert, die Geschichte des Konzentrationslagers Gusen in Oberösterreich müsse völlig neu geschrieben werden

    Darüber hinaus scheinen wir über die Nazizeit auch sonst vieles nicht zu wissen:

    news.de, 02.07.2021
    Hitlers Stonehenge: Rätsel um bizarre Nazi-Konstruktion! Ist das eine Startrampe für Ufos?

    fischinger.blog, 14. Juli 2020
    SPEER WAR SICH BEIM THEMA “REICHSFLUGSCHEIBEN” SICHER: “ES GAB KEINE FLUGSCHEIBEN IM DRITTEN REICH!

    erstkontakt.wordpress.com, 16. September 2021
    Ufologie: Mythos Flugscheiben – Gravitationsforschung Ende des 19. Jahrhunderts

    Klappspatentv, August 2021
    Projekt Riese eine Lüge? Geheimnis des "Dritten Reichs" oder gezielte Ablenkung?

    Man fragt sich jedenfalls, was da jetzt in der Ukraine los ist.

    deutsch.rt.com
    Brzezińskis Ukraine-Vermächtnis: Ein Gespenst geht weiterhin um in Europa

    deutsch.rt.com, 17.02.2022
    Kein Genozid im Donbass? Erinnern wir uns an Odessa 2014…

    • _Box sagt:

      Unsichtbar machen durch Zumüllen, so kann man das nennen. Plus Deligitimation durch Verknüpfung mit Pseudowissenschaften. So geschehen Herrn Ganser im und durch das Schweizer Fernsehen:

      Vom Friedensforscher zum Verschwörer: Daniele Ganser und die Medien – Ein Interview

      Furchtbar, diese Häretiker! Sie kritisieren einfach die bestehenden Verhältnisse, insistieren auf deren Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Damit treten sie jenen auf die Füße, die nicht gewohnt sind, dass man sie infrage stellt. Der Politik, der NATO, der allgegenwärtigen neoliberalen Ideologie und ihren Apologeten. Einer, der sich nicht verbiegen lässt, sondern sagt, was er erkannt hat und für die Wahrheit hält, ist der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser, der zurzeit massiven Anfeindungen seitens der journalistischen Zunft ausgesetzt ist. Jens Wernicke sprach mit ihm zur Rolle der Medien im Kampf um die Wahrheit und eine bessere Welt.

      https://apolut.net/vom-friedensforscher-zum-verschwoerer-daniele-ganser/

      Dazu:

      Wenn Fakten zu Verschwörungstheorien werden

      Der Vorwurf, ein „Verschwörungstheoretiker“ zu sein, kann seine ausgrenzende und stigmatisierende Wirkung nicht allein durch die Verklammerung mit den Themen Rassismus und Pseudowissenschaft erzielen, sondern nur in Verbindung mit der Bedeutung des Wortes „Verschwörung“ selbst. Um diese Bedeutung zu erfassen, ist der Blick auf reale und eingebildete Verschwörungen in der politischen und strafrechtlichen Praxis der Vereinigten Staaten zu lenken. Empirische Tatsachen, aus denen Rückschlüsse auf eine strafbare Konspiration gezogen werden könnten, lassen sich präventiv unterdrücken, indem sie als „Verschwörungstheorie“ diffamiert werden.
      CARSTEN FORBERGER, 27. Mai 2020

      https://multipolar-magazin.de/artikel/wenn-fakten-zu-verschworungstheorien-werden

      Den gleichen Effekt von Delegitimation kann man erzielen durch z.B. eine Klammer mit Reichsbürgern, siehe div. Inszenierungen durch die Sicherheitsapparate und indem eine pseudooppositionelle Gruppe des gleichen Flairs sich als einzige Opposition inszeniert, aber natürlich wohlweislich die tatsächlichen Verantwortlichkeiten unsichtbar bleiben, bzw. verschwinden läßt.

  8. Minimalist sagt:

    Grundsätzlich besser und sinnvoller wäre es schon, sich zuerst einmal
    und primär über Herrscher Putins ungeheuerlichen und abscheulichen
    Überfall und widerlichen Angriffskrieg gegenüber seinen "Blutsbrüdern"
    zu ereifern und aufzuregen.
    Auch über die vielen Toten und Verletzten, die gewaltigen Bombardierungen
    und Zerstörungen – bei permanenter Verletzung von Menschenrechten.
    Wo ist ein Mitgefühl für die missbrauchten Wehrpflichtigen in Putins Armee,
    die ihr junges Leben zur "Ehre" eines Menschenschinders und Massenmörders
    bislang hingeben mussten? Für die armen Kinder, die schon starben oder noch in
    provisorischen Hilfs-Kliniken in Bunkern oder dunklen Kellerräumen um ihr Leben
    kämpfen müssen? Dagegen sind doch die "Probleme" eines Stardirigenten und
    russischen Multimillionärs & Putin-Verehrers geradezu lächerlich und grotesk.
    Die Liste ist lang derer, die auch öffentlich den Autokraten Putin einen
    "Kriegsverbrecher und Massenmörder" nannten. Hoffentlich wird er bald
    vor ein Kriegstribunal zitiert und entsprechend abgeurteilt.
    Darüber muss gesprochen werden und nicht über Nebenschauplätze, die
    schamlos zum Großereignis aufgeblasen werden. Das ist einfach nur eklig
    und widerwärtig.
    Hinweis: Andere Massenmörder und Kriegsverbrecher sind hier und heute
    nicht das Thema.

    • _Box sagt:

      Exakt, ablenken! Von den eigenen Verbrechen, nicht wahr:

      Georg Kreisler: Kapitalistenlied
      https://www.youtube.com/watch?v=CzxSVgzevzw

      Was steckt hinter der Corona-Politik?

      Die öffentliche Debatte in Deutschland und anderswo scheint festgefahren: aus „Fallzahlen“ und „Inzidenzen“ folgen „Sachzwänge“ und „Maßnahmen“ – zumeist alternativlos. Kritiker sind „Leugner“, Widerspruch „unwissenschaftlich“. Was bleibt, ist das große Paradox, der sprichwörtliche Elefant im Raum: Die vorliegenden Daten zur Tödlichkeit des Virus, zur Übersterblichkeit, zur Intensivbettenbelegung, zur Infektiosität von Asymptomatischen und zur Aussagekraft des PCR-Tests rechtfertigen die politischen Entscheidungen nicht ansatzweise. Der Eindruck, dass es bei all dem nicht um den Gesundheitsschutz geht, verstärkt sich. Was aber motiviert dann die von Regierungen in aller Welt energisch durchgesetzten Freiheitsbeschränkungen?
      PAUL SCHREYER, 2. Dezember 2020

      https://multipolar-magazin.de/artikel/was-steckt-hinter-der-corona-politik

      Selbsterfüllende Prophezeiung: Systemischer Zusammenbruch und Simulation einer Pandemie
      Von Fabio Vighi

      Anderthalb Jahre nach dem Auftauchen des Virus fragen sich manche, warum die ansonsten skrupellosen herrschenden Eliten beschlossen haben, die globale Profitmaschine angesichts eines Krankheitserregers einzufrieren, der fast ausschließlich die Unproduktiven (über 80-Jährige) trifft. Wozu der ganze humanitäre Eifer? Cui bono? Nur diejenigen, die mit den wundersamen Abenteuern von GloboCap nicht vertraut sind, können sich der Illusion hingeben, das System habe sich aus Mitleid für den Stillstand entschieden. Lassen Sie uns von Anfang an klarstellen: Den großen Raubtiere des Öls, der Waffen und Impfstoffe geht die Menschheit am A… vorbei.

      https://alschner-klartext.de/2021/09/11/selbsterfuellende-prophezeiung/

      »Die Whistleblower sind Militärs von sehr hohem Rang«

      In einer Aufsehen erregenden Anhörung im Senat der Vereinigten Staaten hat der Anwalt Tom Renz am 24. Januar über Daten aus einer medizinischen epidemiologischen Datenbank DMED des US-Militärs berichtet, die ihm von Whistleblowern zugänglich gemacht worden seien, und die zeigen, in welchem Ausmaß dem US-Verteidigungsministerium Informationen über offensichtliche Nebenwirkungen der „Covid-Impfungen“ (experimentelle Gen-Therapie) vorliegen. Renz sagte aus, dass auch der US-Gesundheitsbehörde CDC diese Daten vorliegen sollen, was bedeuten würde, dass die Regierung der Öffentlichkeit die Unwahrheit sage. Renz sprach von Korruption.

      In der Anhörung wurde auch über die aus den DMED-Daten hervorgehenden Konsequenzen hinsichtlich der Krebs fördernden Wirkung der Injektionen diskutiert, wozu unter anderem die Wissenschaftlerin Dr. Christina Parks und der Pathologe Dr. Ryan Cole, aber auch der Wissenschafler Dr. David Wiseman Beiträge leisteten. Wir dokumentieren einen knapp 17-minütigen Auszug aus dem Hearing in deutscher Wortlautübersetzung.

      https://alschner-klartext.de/2022/02/08/die-whistleblower-sind-militaers-von-sehr-hohem-rang/

      Schließlich:

      Der Krieg der Reichen
      Die Reichen verschwören sich, um uns zurückzulassen.
      von Rubikons Weltredaktion

      „Flucht statt Ethos“ könnte das Motto dieser Männer sein, geht es ihnen doch nicht darum, die Welt noch zu retten oder zumindest zu verbessern — nein, es geht ihnen um Flucht, darum, die eigene Haut zu retten, koste es was es wolle. Der Autor dieses Artikels, Douglas Rushkoff, kommt zu dem Schluss, dass in dieser Denkweise nicht die „neutrale“ Technologie als das Problem angesehen wird, sondern der fehlerhafte, defizitäre, schrecklich un-binäre Mensch in seiner ganzen Widersprüchlichkeit. Und die gilt es zu transzendieren – Maschinen sind schließlich die besseren Menschen.

      Das Überleben der Reichsten
      von Douglas Rushkoff

      https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-der-reichen

    • Minimalist sagt:

      Mr. Box, die bösen Verbrechen des ach so lieben Kriegsherrn Putin
      gehen Ihnen am Arsch vorbei? Möchten Sie gerne von seinen Gräuel-Taten
      und Mafia-Ambitionen ablenken?
      Buch-Tipp: "Das Schweigen der Lämmer" von Rainer Mausfeld.
      Der hat mehr Ahnung. Hat er sich schon zu Putins Humanismus näher
      geäußert?

    • _Box sagt:

      Ach Booster-irgendwas, so hieß es doch vorher, wenn sie es schon erwähnen, Herr Mausfeld verfasste das Vorwort zu einem aktuellen Buch. Eine Beschreibung der aktuellen Verfasstheit der Gesellschaft und was für Parallelen sie aufweist:

      Die Zerstörung des Politischen II: Kritik am Kapitalismus

      Die Einsicht, dass liberale kapitalistische Demokratien mit der zivilisatorischen Leitidee von Demokratie nicht in Einklang zu bringen sind, begleitet die liberale kapitalistische Demokratie bereits seit ihren Anfängen.
      Demokratie und Kapitalismus als Gesellschaftsform sind fundamental miteinander unverträglich, weil sie auf geradezu entgegengesetzten Funktionsprinzipien beruhen. Die Demokratie beruht auf dem Gleichheitsprinzip bei der Vergesellschaftung von Macht. Der Kapitalismus hingegen beruht in seinen Funktionsprinzipien gerade auf der Ungleichheit des Eigentums an Produktionsmitteln. Die kapitalistische Eigentumsordnung verpflichtet alle, die über kein eigenes Kapital verfügen, für fremdes Eigentum zu arbeiten, und überführt damit Arbeit in Lohnarbeit. Der Kapitalismus verlangt also eine Unterwerfung unter die Machtverhältnisse, in denen eine Minderheit von Besitzenden Macht über eine Mehrheit von Nichtbesitzenden ausübt. Insofern ist die Bezeichnung »kapitalistische Demokratie« bereits ein Widerspruch in sich. Diesem Einwand hat man in der politischen Ideengeschichte des vergangenen Jahrhunderts dadurch Rechnung zu tragen versucht, dass man schleichend die Bedeutung des Begriffs der Demokratie verschoben hat und de facto unter »kapitalistischer Demokratie« eine durch Wahlen legitimierte Form der Elitenherrschaft meint. Kapitalistische Demokratien werden daher auch als »Elitendemokratien« bezeichnet – auch dies ist schon begrifflich ein Widerspruch sich.
      (…)
      Im »umgekehrten Totalitarismus« sei, anders als im klassischen Totalitarismus, ein politischer Führer »nicht der Architekt des Systems, sondern ein Produkt. Es wird ihn überdauern.« (S. 74) Der »umgekehrte Totalitarismus« sei weitgehend von spezifischen und charismatischen Führungsfiguren unabhängig, sondern funktioniere nach dem Modell von Konzernen und ihren Vorstandsvorsitzenden. Strukturelle Ähnlichkeiten bestünden jedoch hinsichtlich des hohen Maßes an institutionalisierter Korruption. Wolin zeigt auf, dass »Korruption im umgekehrten Totalitarismus ebenso systemimmanent wie zuvor im klassischen Totalitarismus« ist (S. 134).
      (…)
      Die von Wolin aufgezeigten Strukturähnlichkeiten zwischen kapitalistischen Demokratien und beispielsweise dem Faschismus betstehen darin, dass in kapitalistischen Demokratien totalitäre Ziele und totalisierende Entwicklungen auf Wegen verfolgt werden, die sich gleichsam als Umkehrung der Methoden und Wege des traditionellen Totalitarismus verstehen lassen und auf modernen Methoden des Demokratiemanagements beruhen. Faschismus als prototypisches Beispiel des klassischen Totalitarismus und der tendenziell »umgekehrte Totalitarismus« gegenwärtiger kapitalistischer Demokratien verfolgen strukturell ähnliche Ziele, nämlich eine entgrenzte und totalisierende Macht. Dazu sind sie auf eine ideologische Homogenisierung der Bevölkerung angewiesen und damit auf ein Verschwinden des Politischen.
      ((Sheldon S. Wolin, Umgekehrter Totalitarismus, Faktische Machtverhältnisse und ihre zerstörerischen Auswirkungen auf unsere Demokratie, Mit einer Einführung von Rainer Mausfeld, S. 25/27/30)

      Und nebenbei erwähnt meinte er auch, daß die Fokussierung auf bestimmte Akteure eine Affektverschiebung ab Ablenkziele bewirkt um die zugrundeliegenden Strukturen unsichtbar zu machen.

    • Hartensteiner sagt:

      Nur zur Erinnerung: MAN SOLLTE TROLLE NICHT FÜTTERN.
      Auch dann nicht, wenn sie den letzten Blödsinn und die wildesten Erfindungen (Lügen) von sich geben.
      Immerhin: APOLUT wird ernst genommen. Das erkennt man daran, dass professionelle Trolle hierher geschickt werden.
      Allerdings…. dass deren Schwachsinn hier von irgendjemandem ernst genommen wird, steht 26 000 000 : 1

  9. Ursprung sagt:

    Was bei dem Corona-Bluff noch funktioniert haben mag, wird kaum noch mit der Russenhetze da capo passieren. Auch nicht bei Deutschen, denn Paesse sind keine Hirnscans.
    Die Nomenklatura-Idioten waehnen "das Volk" zwar duenner als sich selber. Und schmeissen wieder die Medienluegen-Masche und Geheimdienstprovokationen an. Aber es ist so dumm, dass Volk fuer so dumm zu halten. Genauer: das ist pathologisch. bei der Nomenklatura.
    Deren Hirn ist vorwiegend irreparabel krank, ein ganzes Leben lang Die Unreparierbarkeit der Hirne, die in die Berufswahl Nomenklatura fuehrt, wird diesen Menschen zu Verhaengnis.
    Wir Volk muessen uns was einfallen lassen. Alle paar Jahrzehnte die Nomenklatura zu massakrieren, ist schlicht unmenschlich. Frueher haben wir die Dorftrottel oder Gretas ja auch toleriert und stoisch mitgeschleppt. Wir muessen die Idioten zwar tolerieren.
    Aber nicht hinter ihnen herlaufen. Tut man einfach nicht.

  10. paradoxus sagt:

    "Ich hatte es ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten, dass wir nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs so etwas noch einmal in Deutschland erleben würden."

    Ja lieber Hermann, wie wir wissen wurden die Hauptkriegstreiber und ihre Netzwerke nie zur Rechenschaft gezogen, bzw. zerschlagen, somit war eigentlich die Achse des Bösen immer aktiv.
    Wir von der Friedensbewegung wurden zum Teil schon während des Jugoslawienkriegs bei unseren Demos und Veranstaltungen ähnlich angefeindet.
    Eine vermeidliche Ruhe und Ablenkung gab die Entwicklung ihres digitalen Netzwerks, welches aktuell ein Zielpunkt (Echtzeitkontrolle via 5G) erreicht und somit einen weiteren Trumpf und Werkzeug in der Weltmachtstellung ergibt.

  11. Papelol sagt:

    "Anfang des Neunzehnten Jahrhunderts entdeckte Siegmund Freud das Unterbewusste und das Unbewusste."

    Ich denke, es handelt sich um einen Schreibfehler, gemeint ist wohl das zwanzigste Jahrhundert

  12. _Box sagt:

    Es macht mehr Sinn die derzeit stattfindenen Geschehnisse im größeren Zusammenhang des sog. "Great Reset" oder der vierten industriellen Revolution zu verstehen, anstatt als eine Vorbereitung auf einen Schießkrieg gegen Russland.
    Der wird nicht stattfinden, denn Russland ist A versichert. Ebensowenig werden russische Verbände auf NATO-Territorium vorstoßen, wie das kürzlich im Rubikon-Gespräch hypothetisiert wurde. Denn die NATO ist ebenfalls A versichert.

    Nikolai Platoschkin erwähnt das beiläufig in folgendem Gespräch:

    Russischer Linkspolitiker Nikolai Platoschkin über seinen Hausarrest, Sozialismus und Deutschland
    11.06.2021
    https://www.youtube.com/watch?v=a1RnmgCO5DM&t=1586s

    Als weiteres Bsp. für kursierende Ablenkungen und Ränke erwähnt Ivan Rodionov was für ein Unsinn das polnische MIG-Geschäft ist:

    Polnische MIG 29 für die Ukraine – eine Luftnummer?
    10.03.2022
    https://www.youtube.com/watch?v=XOw_rrjFAeo

    Was faktisch geschieht und derzeit zu beobachten ist, während man sich alle Mühe gibt den Fokus auf die Ukraine zu richten, während man diverse Sündenböcke präsentiert, Pogromstimmung schürt, ist vor allem eine weitere Umverteilung von unten nach oben, ebenso die weitere Zerlegung der Wirtschaft. Und dahinter schreitet der transhumanistische Umbau weiter voran. Der Krieg findet also bereits statt, auch ohne Schußwaffen.

    Z.B. die Impfpflicht in Österreich ist lediglich ausgesetzt:

    Gesundheitsminister Rauch: Impfpflicht bleibt
    Der neue Gesundheitsminister hat am Mittwochabend im TV seine Maske fallen gelassen. Er will neue Restriktionen, möglicherweise sehr bald. Die Rücknahme der meisten Maßnahmen kam für ihn zu früh. Zur Impfpflicht stellt er klar, dass es eine „Illusion“ wäre zu glauben, dass das Gesetz abgeschafft ist. Seine Ansagen sollten die österreichische Freiheitsbewegung aufrütteln. Das kurzfristige „Aussetzen“ des Impfgesetzes, soll die Bewegung wohl bremsen.
    Von Waldo Holz*

    Am Mittwochabend macht der neue Gesundheitsminister Johannes Rauch klar, wohin die Reise geht. In einem Interview im Privatfernsehen sagte er: „Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass das (die vorläufige Aussetzung der Impfpflicht, Anm.) eine Abschaffung der Impfpflicht ist. Das ist es nicht.“
    Alles fürs Impfen

    Doch das ist nicht alles. Wie man erwarten konnte, wird auch der neue Minister das Land mit Impfdruck und Corona-Restriktionen quälen. „Die Pandemie ist nicht vorbei“, wiederholte er erneut. Es sei bereits eine „neue Impfkampagne“ für die Bevölkerung „in Arbeit“. Er spricht bereits wie sein Vorgänger: Impfen, Impfen, Impfen. Man müsse jetzt impfen, um für den Herbst, der eine neue Variante bringen wird, vorbereitet zu sein.

    https://tkp.at/2022/03/10/gesundheitsminister-rauch-impfpflicht-bleibt/

    Österreich hat 70 Millionen Impfdosen um 1,1 Milliarden Euro gekauft
    10. März 2022
    Als erster Staat weltweit hat Österreich ein für alle Einwohner ab 18 Jahren gültiges allgemeines Impfpflichtgesetz. Ausnahmen wurden zumindest in den Erläuterungen so gut wie ausgeschlossen. Offenbar sind für 2022 und 2023 regelrechte Impforgien vorgesehen. Für die Jahre 2020, 2021, 2022 und 2023 wurden bisher rund 70 Mio. COVID-19 Impfstoffdosen bestellt bzw. für Österreich reserviert. Davon 28,6 Millionen Dosen bereits ausgeliefert.
    Von Dr. Peter F. Mayer

    https://tkp.at/2022/03/10/oesterreich-hat-70-millionen-impfdosen-um-11-milliarden-euro-gekauft/

    Deutschland ebenso:

    IMPFPFLICHT für ALLE? (Kritik unerwünscht!)
    Während alle gebannt auf die Ukraine starren, wird still und heimlich die allgemeine Impfpflicht vorbereitet. Schon am 17. März soll darüber im Bundestag gesprochen werden und sie soll am 1.10.22 in Kraft treten. Wenn man den Gesetzesentwurf liest, kann einem schwindelig werden. Was darin steht, wer betroffen ist, wie hoch die Strafen sind, ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist und warum ein Kassenchef mit fundierter Kritik entlassen wird, heute alles im Video.
    Quelle: Marc Friedrich, 06.03.2022

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=81858#h07

    Dazu lohnt es sich auch immer bei Herrn Häring vorbeizuschauen:

    Digitale Gesundheit: Vom Arztgeheimnis zum Anschluss aller an das „Internet der Körper“

    12. 03. 3022 | Die Agenda der Digitalisierung des Gesundheitswesens kommt unscheinbar und technokratisch daher. Doch was danach klingt, als sollten nur Faxe und Karteikästen durch moderne Kommunikations- und Speichertechnologie ersetzt werden, soll uns in eine Zukunft führen, in der Privatunternehmen und Behörden aus ganz Europa auf unsere Gesundheits- und Genomdaten zugreifen können und unsere digitale Patientenakte vielleicht bald der Passierschein für Reisen und Teilnahme am öffentlichen Leben wird. Ein Gastbeitrag von Andreas Heyer.

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/heyer-digitale-gesundheit/

    Der derzeit auftretende Makel wird dann auch von kritischen Polizisten erkannt und benannt:

    „‚Die letzten beiden Jahre sind die bisher schwierigsten meiner Berufslaufbahn‘ schreibt der Kollege und dem kann ich nur voll zustimmen. Mittlerweile habe ich durch meine abweichende Meinung in Sachen Pandemie auch beruflich einige Feuertaufen hinter mir und bin stolz, behaupten zu können, in Sachen Corona-Maßnahmen beziehungsweise der Ahndung von Verstößen eine weiße Weste zu tragen. Genau wie Herr Grau schreibt, versuche auch ich seit Monaten immer wieder Gespräche zu führen, auch wenn es sehr müßig ist und einem oft die Kraft dafür fehlt. In einer Sache muss ich aus meiner Erfahrung heraus jedoch etwas einschränken. Zumindest in meinem beruflichen Umfeld ist es so, dass die heterogene Meinung wenn überhaupt erst seit wenigen Monaten erkennbar oder ausgesprochen wird. Viele erkennen die Widersprüche, haben kein Verständnis mehr und möglicherweise besteht irgendwo im Unterbewusstsein eine dunkle Ahnung. Es fehlt aber einfach das ‚Aufwachen‘. Nach dem medialen Umschwung auf den Russland-Ukraine-Konflikt wird es wohl leider auch immer schwerer, Menschen und Kollegen zu einem ‚Aufwachen‘ zu bewegen, wenn man nach zwei Jahren manchmal immer noch erklären muss, wie ein PCR-Test funktioniert oder was der Unterschied zwischen mRNA- und normaler Impfung ist. Die Polizei ist letztlich, zumindest teilweise, auch immer ein Querschnitt der Gesellschaft.“

    Aus:
    Impfpflicht: 175.000 protestierten am Montag

    Seit drei Monaten gehen Woche für Woche Hunderttausende gegen eine Impfpflicht auf die Straße – die nun wider alle sachlichen Argumente doch verabschiedet werden soll. Derweil melden sich zahlreiche kritische Polizisten bei Multipolar, die dem in der vergangenen Woche veröffentlichten offenen Brief eines Polizeibeamten beipflichten.
    PAUL SOLDAN, 9. März 2022

    https://multipolar-magazin.de/artikel/proteste-lagebericht-10

    Man sollte nicht vergessen daß das Verbrecherregime bereits zigtausende ohne einen Schuß abzufeuern getötet hat, es weiter tut und es auch weiterhin vorhat zu tun. Das neben einer totalen Kontrolle von allem und jedem.

    • Querdenker sagt:

      _Box: Da bleiben mir eigentlich nur noch zwei Dinge zu ergänzen:

      – WHO beauftragt T-Systems, Check von COVID-19-Zertifikaten
      https://www.t-systems.com/de/de/newsroom/news/check-von-covid-19-zertifikaten-498304

      – WHO arbeitet globalen Pandemievertrag aus
      https://reitschuster.de/post/who-arbeitet-globalen-pandemievertrag-aus/

      Es wird ein heißer Herbst, das ist schon mal sicher!

    • _Box sagt:

      Ja, davon ist auszugehen und besten Dank für die Ergänzungen.

    • Andreas I. sagt:

      Ach ja der sog. "Great Reset", meistens nervt mich die Trägheit der Massen, aber andersherum betrachtet:
      Nach ca. 2 Mrd. Jahren Entwicklung des Lebens im allgemeinen und ca. 2 Mio. Jahren Entwicklung des Menschen im speziellen, da kommen jetzt eine handvoll Gestalten wie Klaus und Bill und verkünden, jetzt würde alles anders werden.
      Irgendwie beruhigt mich das auch wieder :-)

  13. hog1951 sagt:

    Ja, Hermann Ploppa, so oder ähnlich beurteile ich die Propaganda des Westens auch!
    Dennoch ist die Frage zu beantworten, warum sich nicht viel mehr Menschen gegen diesen Schwachsinn verwahren!?
    Jeder in Europa (zumindest in DE) hat die Möglichkeit sich zu informieren.
    Also, auf welchem Mist gedeiht dieser Russenhass, der „die Wähler der Linkspartei als auch Grünen-Wähler als auch AfD-Wähler jauchzend die deutschen Kriegsanstrengungen gegen Russland mit unterstützen“ lässt?
    Ich bezweifle, dass hinter allen Russenfeindlichkeiten die Geheimdienste stecken, jedenfalls nicht im Einzelnen.
    Ich habe leider auch keine Antwort auf diese Frage, doch scheint es mir zu einfach zu sein, den Russenhass, der ja auch in der „juedisch-bolschewistischen“ Weltverschwörung angelegt ist, nur in dem Propagandaappararat des Westens zu verorten.

    mfG

    • Hartensteiner sagt:

      2 Dinge:
      1.

    • Hartensteiner sagt:

      Mist. Falsche Taste… also nochmal:

      Woher das alles kommt?

      1. WIR SIND UKRAINE!
      (Das ist die Propaganda, die auf fruchtbaren Boden trifft. Siehe 2.

      2. Woher kommen wir? https://www.nachdenkseiten.de/?p=81704
      (Nachdenkseiten, Der kollektive Schatten Deutschlands).

    • Querdenker sagt:

      @hog1951: Die Frage ist aus meiner Sicht recht einfach (leider) zu beantworten.

      Viele Menschen suchen/brauchen für ihre perönliche missliche Lage in der einen oder anderen Beziehung einen "Blitzableiter", an dem sie ihren Frust ablassen können. Wer oder was das ist, ist relativ egal. Wichtig ist nur, dass sie das in der Anonymität einer großen Masse machen können. Und wenn die Leidmedien da die Russen "anbieten", wird halt der Frust au diese gelenkt.

      Das Phänomen kann man, wenn man einen sehr nüchternen anlytischen Blickwinkel einnimmt, auch vor Gericht sehen. Denn da ist es im Grunde den Beteiligten meist völlig egal wer verurteilt wird. Wichtig ist nur, dass einem die Schuld gegeben werden kann um ihn dann zu verurteilen …

    • Hartensteiner sagt:

      Querdenker, so ist es. Dabei noch eine besondere Beobachtung: Die Menschen, die bei den Coronademos dabei waren und sind, sind BETROFFENE. Die Neu-Pazifisten (Großheuchler) sind NOCH NICHT betroffen und für sie gilt das Bibelwort: "Denn sie wissen nicht, was sie tun", wobei sie zumindest soviel wissen, dass man über den erklärten Gegner herfallen darf und muss, wenn es nichts kostet. (wenn es nichts zu kosten scheint und man nicht betroffen scheint).

    • Andreas I. sagt:

      Hauptsache [Feindbild], ob in der Klammer Juden oder Moslems oder Russen oder Pieksdienstverweigerer oder sonstwas steht, wenn die psychologische Konstellation zu Projektion gegeben ist, dann nehmen diese Leute jede Einladung zum Projizieren an.

  14. Hartensteiner sagt:

    Vielleicht kann eine kleune Anstecknadel mit der russischen Fahne schon ein wenig helfen.

  15. zivilist sagt:

    Und wer Krieg führen will, muß das Hinterland unter Kontrolle haben (schon mal von Corona gehört ?)

    und er braucht effiziente Waffen, die Kosten/Tod gilt es zu minimieren

    https://www.veteranstoday.com/2022/03/12/jeffbrown-the-ugly-truth-about-us-biowarfare-labs-video-podcast/

    gixie_beauty ist doch toll, da muß selbst der hartgesottene bana & white helmet Kenner lachen.

    https://linkezeitung.de/2022/03/11/russland-bombardiert-eine-geburtsklinik-marianna-und-die-neue-brutkastenluege/

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