Vorwärts! | Von Burak Erbasi, Gerda Thiele und Jill Sandjaja

Demokraten strömen aus ganz Deutschland nach Berlin. Ihr Ziel das Ende des Notstandsregimes und eine Verfassungserneuerung auf Basis des Grundgesetzes.

Ein Standpunkt von Burak Erbasi, Gerda Thiele und Jill Sandjaja (Redakteure der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand).

Für einen jungen Mann der Initiative »Studenten Stehen Auf« steht fest, dass man mit Demonstrationen etwas in Gang setzen kann. Außerdem freut er sich jedes Mal auf die vielen Studenten aus ganz Deutschland, die von Veranstaltung zu Veranstaltung in immer größerer Zahl in die Hauptstadt kommen. »Knapp anderthalb Jahre Protesterfahrung haben viele von uns schon zusammengeschweißt. Das muss natürlich gefeiert werden!«

Ähnlich macht sich Max W. aus dem sächsischen Vogtland zum 27., 28. und 29. August auf den Weg nach Berlin. Auf Nachfrage der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand sagte er: »Zum einen ist Berlin eine wunderschöne Stadt, die mir immer viel Kraft gibt, und zum anderen werden wieder ganz viele tolle Menschen vor Ort sein.«

Mahmut A. aus Köln reist mit seinem Kleinbus an und nimmt seine besten Freunde mit. Der 23-Jährige Gewerbetreibende hat unter den Corona-Maßnahmen sehr gelitten und stand kurz vor der Insolvenz. Schon letztes Jahr war er auf den beiden Großdemos in Berlin. Er erhofft sich von den Massenprotesten, dass der Druck auf die Regierung wächst und sie zu einem Kurswechsel zwingt. Er appelliert an alle Unentschlossenen: »Jeder einzelne Demonstrant zählt. Nur wenn wir zusammenhalten und den Protest weiterführen, wird sich etwas ändern. Die Politik hat kein echtes Interesse am Wohl oder der Gesundheit der Menschen. Wir müssen es selbst in die Hand nehmen.« Für den Fall, dass die Regierung wieder versucht, die Autobahnen einzuschränken und Busse lahmzulegen, hat er sich bereits Schleichwege in die Hauptstadt herausgesucht.

Elisa B. aus Memmingen hofft, dass die Polizei friedlich bleibt und die Demokratiebewegung einfach eine starke Präsenz zeigen kann. Ihr ist es wichtig trotz aller Unterdrückung und der Ächtung in den Regierungs- und Konzernmedien, ihre Meinung frei äußern zu können. »Deshalb komme ich vom 27. bis 29. August nach Berlin. Die Menschen sollen sehen, dass wir viele sind. Vielleicht trauen auch sie sich dann, frei zu denken und zu ihrer Meinung zu stehen.« Wie viele andere schätzt sie, dass viele die letzten Kilometer mit Fahrrädern anreisen. Auch Motoroller, Motorräder und eine Mitfahrzentrale sollen von der Demokratiebewegung eingerichtet sein. So kann sogar ein Shuttle-Service in Gang gebracht werden.

Michael D. aus Berlin ist der Meinung, dass jetzt ein Zeichen gesetzt werden muss. Für ihn ist die Beendigung der unsinnigen Maßnahmen längst überfällig. »Jetzt muss alle Kraft angewandt werden, um etwas zu verändern! Wir müssen alle gemeinsam für das einstehen, was für uns selbstverständlich gegeben sein sollte – unsere Grundrechte.« In großen Veranstaltungen sieht er eine echte Chance. »Das Wichtigste ist, dass wir mit unseren Forderungen wahrgenommen werden, und dafür müssen wir jetzt auf die Straße gehen, denn das ist mittlerweile unsere einzige Möglichkeit, gehört zu werden. Wenn wir dort dann auf Gleichgesinnte treffen, gibt uns das neue Kraft und genau das brauchen wir!«

Gespannt wartet der gebürtige Berliner nun auf ein erfolgreiches und möglichst gewaltfreies Wochenende, an dem viele Menschen »vernünftig und friedlich spazieren gehen«. Die große Stadt soll gefüllt werden, sodass die Polizei keine Chance mehr hat, den Ausbruch von Frieden und Freiheit gewaltsam zu unterbinden. Viel Lob bekommt auch die Initiative #HändeWegVonUnserenKindern, die sich gegen den wahnhaften Impfzwang mit den schädlichen Substanzen an Schulen wendet. Zuletzt waren sogar laut Tageszeitung Die WELT 23.000 Arztpraxen aus dem Geschäft mit der Corona-Impfung ausgestiegen – zu gefährlich für Patienten, die Zahl der Impftoten und -geschädigten wächst mit jedem Tag.

Was erwartet uns am Demowochenende?

Demokraten wehren sich weltweit gegen die totalitären und möglicherweise sogar genozidalen Anwandlungen der Regierungen. In 33 US-Bundesstaaten, Dänemark, Schweden, Afghanistan und weiteren Ländern gibt es faktisch kein Corona-Regime mehr. In Frankreich ist das ganze Land bis in jede Kleinstadt hinein in Aufruhr. In England wurden zuletzt Propagandazentralen der BBC und weiterer Sender gestürmt. Ab Freitag, den 27. August 2021, wird die deutsche Hauptstadt zur Hochburg der deutschen Demokratiebewegung.

Motiviert insbesondere durch die tapfere Résistance der Franzosen, die nicht nachgeben und Woche für Woche ihren Massenaufstand fortführen, kann es auch die deutsche Demokratiebewegung schaffen, das hiesige Corona-Regime zu kippen. Uneingeschüchtert durch widerrechtliche Demoverbote und die Gewaltbereitschaft der volksfeindlichen Staatstruppen werden die Demokraten wieder selbstbewusst ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen.

Ordner werden an vielen Stellen die Koordination der Demo-Guerilla gewährleisten. Wer kein Smartphone und kein Funkgerät dabei hat, kann im Stadtplan in der kommenden 60. Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand auf Seiten 12 und 13 schnuppern, um sich Inspiration zu holen und sich einen Überblick über Chancen und Möglichkeiten in unser aller Hauptstadt einen Überblick zu verschaffen.

Denn Berlin beheimatet nicht nur den Hauptsitz der verfassungsbrüchigen Bundesregierung, der gleichgeschalteten Funkhäuser und des ARD-Hauptstadtstudios, die Propagandabrutstätte der Fake-Wissenschaft Robert-Koch-Institut, sondern auch etliche andere Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch wert sind. In den Stadtbezirken Neukölln und Kreuzberg gibt es beliebte und lebendige Wohnviertel aus dem 19. Jahrhundert, die zu einem Spaziergang mit dem Grundgesetz einladen. Was vor 120 Jahren als einfache Mietskasernen für Arbeiterfamilien in den Städten errichtet wurde, gilt heute als schmuckvoller Altbau, den sich kaum noch jemand leisten können soll.

Der Potsdamer Platz mit dem Sony-Center in Berlin soll für die moderne und vermeintlich »nachhaltige« Architektur stehen. Dort gibt es mehrere großdimensionierte S- und U-Bahnhofeingänge, einige Bushaltestellen, sowie fünf Haupststraßen mitten durch das neue Zentrum der Stadt. Für viele Touristen, aber auch für Demonstranten ein optimaler Standort für spontane Versammlungen. Das Angebot ist für nationale wie internationale Beobachter vielfältig. Und wer am liebsten alle Sehenswürdigkeiten erkunden möchte, sollte möglichst mobil bleiben, zum Beispiel mit E-Scootern und Fahrrädern, die an jeder Straßenecke ausgeliehen werden können. Wichtig ist es für alle, die Kommunikation aufrecht zu erhalten, ständig in Bewegung zu bleiben und sich nicht von der Polizei einkesseln zu lassen.

Geplant und zu Redaktionsschluss noch nicht verboten, ist der Auftakt in der bekannten Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, wo in der frühesten Morgensonne des 27. Augustes eine »Erich-Mielke-Gedächtniskirche« eröffnet werden soll. Am Freitagabend folgt der Autokorso, der um 18 Uhr vom Olympischen Platz aus seinen Weg in die Stadtmitte bahnen wird. Am Tag darauf, am 28. August, beginnt der Großaufzug um 11 Uhr im Großbereich Ecke Unter den Linden und Friedrichstraße. Er endet mit einer Kundgebung an einem vermutlich symbolträchtigen Ort, der noch geheim gehalten wird. Zudem findet von 14 Uhr bis 20 Uhr am Nettelbeckplatz der »Marktplatz der Demokratie« statt. Dort bauen unter anderem die Freie Linke, Christen im Widerstand, Eltern stehen auf und auch der Demokratische Widerstand ihre Informationsstände zur Bundestagswahl auf. Außerdem fahren vier weitere Autokorsos aus allen Himmelsrichtungen durch die Straßen von Berlin.

Müssen wir Angst haben?

Die Frage ist, wovor sollten wir mehr Angst haben? Vor einer Gegenwart, die von hochkriminellen Regierung und Konzernen auf Tod und Totalitarismus getrimmt wird? Oder vor einem Wochenende, an dem wir die Entscheidung dagegen erzwingen können? – Am 1. August 2021 hatte der Merkel-Staat bereits sein Fiasko. Mit menschenverachtenden Methoden versuchte das verfassungswidrige Notstandsregime, die Demokraten in den Straßen Berlins niederschlagen zu lassen. Der Demonstrant Sascha kam in einer Polizeimaßnahme zu Tode, die Umstände sind nicht abschließend ermittelt. Bürgermeister Michael Müller (SPD) hatte laut Einsatzbefehl vom Tage besonders »niedrigschwellige Eingriffsschwellen« anordnen lassen.

Seither ermittelt sogar der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für Folter, der Völkerrechtler Nils Melzer, gegen Bundesregierung und Berliner Senat. Zu den Angriffen auf die Menschen im Deutschland unter der Ägide von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gab der UN-Ermittler zuletzt im Mediengespräch zu Bedenken: »Man kann 20.000 gar nicht mit Gewaltanwendung unter Kontrolle halten.« Melzer kolportierte dabei die bereits vielfach um Zehnerpotenzen übertroffene Zahl. In Deutschland demonstriert die größte und langanhaltendste Bewegung, die es jemals in den 4.000 Jahren der bekannten europäischen Geschichte gegeben hat, teils mit Teilnehmerzahlen laut internen Polizeimeldungen und Beobachtern über 800.000 und sogar 1,3 Millionen Menschen.

UN-Ermittler Melzer führte weiter kritisch aus: »Man muss sich schon fragen, wenn man mit einer Masse von Menschen konfrontiert ist… der Zweck ist ja hier Pandemieeingrenzung. Wenn man die jetzt alle in Panik versetzt und zusammendrängt, ist damit die Ansteckungsgefahr auch nicht gebannt, nicht? Die Frage ist, ob die Regierung damit den Zweck überhaupt erreichen kann.« Und zu seiner eigenen Aufklärungsarbeit über die Berliner Ereignisse: »Die Ermittlung über Folter kommt dann zur Anwendung, wenn die Gewalt ganz klar nicht mehr gerechtfertigt ist. Es gibt hier gewisse Vorfälle, wo es ganz klar zu weit gegangen ist. Das untersuche ich und da muss ich beide Seiten anhören können. Ganz wichtig ist, dass es von den Behörden klargestellt wird, dass sie das auch nicht tolerieren.« Dies hatte Melzer zuletzt dem Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) in einer persönlichen Unterredung mitgeteilt.

Unabhängige Experten sehen nur noch eine Richtung: Für die Politik der Berliner Republik unter Steinmeier und Merkel wird sich am kommenden Wochenende nur noch die Frage stellen, wie weit sie die Eskalation vor ihrer eigenen Niederlage treiben will, die im Grunde bereits eingetreten sei. Eine Chance, den Propagandafeldzug gegen das eigene Volk auf Dauer zu gewinnen, hat sie demnach nicht mehr. Die Frage sei nur noch, welches Ausmaß von Schäden sie noch in Kauf nimmt, um sich noch einige Wochen länger zu halten.

Die Demokratiebewegung

Die Zeit drängt. Wir befinden uns im Endspurt im Kampf für unsere Freiheit und Grundrechte. Das Corona-Regime plant für den kommenden Herbst und Winter den endgültigen Vernichtungsschlag gegen die Reste der demokratischen Gesellschaft. Die Fake-Pandemie dient weiterhin als Legitimationsgrundlage für die Notstandsdiktatur, mit der die Instrumente der Überwachung und Unterdrückung ausgebaut werden. Das Ziel dieser Schockstrategie ist der »Great Reset«, die Enteignung und Entmündigung des Volkes und die Transformation des liberalen Sozialstaats in eine technokratische Herrschaft der neofeudalen Elite. Justiz und Polizei sind teilweise zu deren Erfüllungsgehilfen verkommen und arbeiten gegen das eigene Volk. Gewaltenteilung existiert de facto nicht mehr. Die freie Presse wird bekämpft. Die Menschen werden zu gefährlichen Gen-Impfungen genötigt und der Verdacht auf eugenische Experimente an der Menschheit erhärtet sich.

Dem entgegen steht aber die größte und ausdauerndste Freiheitsbewegung der deutschen Geschichte. Nach dem historischen Durchbruch am 1. August 2021 werden an diesem Wochenende um den 28. und 29. August 2021 wieder Hunderttausende, wenn nicht Millionen, Demokraten in Berlin erwartet. Versammlungsverbote der Regierung Merkel interessieren das Volk nicht mehr. Es pocht auf seine Grundrechte und will die Straßen besetzen, bis der Ausnahmezustand beendet ist. Auf Basis des Grundgesetzes soll eine Verfassungserneuerung für den notwendigen sozialen, freiheitlichen und demokratischen Neuanfang eingeleitet werden.

Was sind die Forderungen der deutschen Demokraten?

Die Demokratiebewegung zeigte mit dem Etappensieg vom 1. August 2021, dass sie immer nur weiter wächst. Die Bewegung hat aus den Erfahrungen der letzten Monate gelernt hat, wie effektiver Widerstand gegen die grundgesetzfeindliche Staatsmacht funktionieren kann. Mit dynamischen, aber friedlichen Guerilla-Taktiken und dezentral koordinierten Demozügen schaffte sie es nach dem Londoner Vorbild, die Polizei friedlich zu umgehen, die Straßen zu fluten und ein Zeichen der Stärke an alle Außenstehenden zu senden. Zehntausende schlossen sich an. Die symbolische Bedeutung der erfolgreichen Großdemonstration ist nicht zu unterschätzen. Die Botschaft lautet: Wir sind das Volk und der wirkliche Souverän. Wir lassen uns von der Politik nicht an der Nase herumführen und unser elementaren Rechte nehmen. Wenn wir zusammenhalten und standhaft bleiben, werden wir siegen.

Dieses neue Selbstbewusstsein gilt es nun, weiterhin auf die Straße zu bringen und auszubauen, damit es größere Früchte tragen kann. Dem Vorstoß von NichtOhneUns und Querdenken wie der Ausdauer Hunderter anderer mutiger Initiativen haben wir es zu verdanken, dass der Geist der Freiheit und des Widerstands in Deutschland erwachte und auch unsere europäischen Nachbarn erfasste. Nach vielen Monaten des kontinuierlichen Protests ließen sich jedoch auch Ermüdungserscheinungen erkennen. Mit Zuckerbrot und Peitsche und einer zermürbenden Politik der Ungewissheit und des Hinhaltens schaffte es das Corona-Regime im Winter 2020/2021, den Wind aus den Segeln des Widerstands zu nehmen. Innerhalb der Bewegung mangelte es aber auch an einer klaren, konsequenten und langfristigen Strategie. Ein praktikables Angebot für das Danach wurde nicht gut genug ausgearbeitet und präsentiert.

Zentralistische Organisationsformen neigen dazu, ein Eigenleben zu entwickeln und immer mehr den Zweck im Selbsterhalt zu sehen. Es gibt eine lange Geschichte davon, wie Parteien, Vereine und auch Medien aus mangelnder Weitsicht und fehlendem Zusammenhalt den Fokus verlieren, auseinanderfallen oder ihre ursprünglichen Ideale verraten. Machtambitionen, charakterschwache Leitfiguren, Schuldzuweisungen, Vorwürfe und Gerüchte gedeihen, wenn das gemeinsame Ziel nicht entschlossen genug avisiert wird. So mancher Personenkult war in der langen Geschichte fortschrittlicher Bewegungen ein Anzeichen dafür, dass die Werte der Selbstbestimmung und Demokratie noch nicht ganz verinnerlicht wurden. Es sind eben diese alten Reflexe, von »oben« oder von »den anderen« die Erlösung zu erwarten.

Die Demokratiebewegung unserer Jahre ist aber flexibel und voller Tatendrang. Wenn sie aus den Fehlern der letzten Monate lernt, sich dezentral organisiert und gleichzeitig an einer effizienten Kommunikation und Vernetzung arbeitet, bietet sie ihren Widersachern so wenig Angriffsfläche wie möglich und kann endlich in die eigene Praxis übergehen, statt ständig nur auf die Schachzüge des Regimes zu reagieren. Das gilt nicht nur für den Protest auf der Straße, sondern auch allgemein als leitendes Ideal bezüglich der demokratischen Selbstorganisation des Volkes auf Basis einer Verfassungserneuerung.

Der Zeitpunkt ist gekommen, das System an sich und seine Herrschaftsmechanismen zu durchschauen und zu überwinden. Eine Spaltung der Verfassungsbewegung spielt nur den Herrschenden in die Hände. Angesichts des sich anbahnenden offenen Terrors des Apartheid-Regimes müssen wir mehr denn je zusammenrücken und sinnlose Diskussionen hinter uns lassen.

Der Demokratische Widerstand steht seit seiner Gründung für Einigkeit und Recht und Freiheit.

Unsere zentralen Forderungen sind seit dem 28. März 2020 unverändert geblieben und lauten wie folgt:

  1. Sofortiges Ende der Corona-Maßnahmen auch in Deutschland.
  2. Wiedereinhaltung des Grundgesetzes und des Menschenrechts in Wortlaut und Sinngehalt.
  3. Neuwahlen, Brechung des Parteienprivilegs und Imperatives Mandat.
  4. Volksentscheide über alle grundlegenden Fragen.
  5. Verfassungserneuerung auf Basis des Grundgesetzes mit Wirtschafts- und Sozialcharta.

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Danke an den Autor und die  Autorinnen für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:      katatonia82 /shutterstock

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Kommentare (11)

11 Kommentare zu: “Vorwärts! | Von Burak Erbasi, Gerda Thiele und Jill Sandjaja

  1. Die PCR- Tests sind ungeeignet eine Infektion anzuzeigen!!
    Auf den wissenschaftlich nicht relevanten Testergebnissen werden die politischen Entscheidungen
    getroffen, sprich
    Ausrufung der Pandemie
    Verabschiedung von Pandemie – Terror und Parlamententmachtungsgesetzen
    Impfzwang – direkt und direkt durch Drohungen, Verhetzung der Menschen gegen andere mittels Diskriminierungsgesetzen und -maßnahmen
    Vernichtung von Existenzen im privaten Bereich und im Mittelstand
    dazu: Die Impfstoffe sind gesundheitsschädlich und die Verträge mit den Herstellern schließen deren Verantwortung im vollem Umfang aus.
    Diese Regierung handelt bewusst und zielstrebig gegen das Volk unter Nutzung aller Machtmittel:
    dazu gehören: Polizei, Armee, Bürokratie und die gleichgeschalteten Regierungsmedien
    dazu: der bayerische Haupt- Pandemie – Terrorist Söder hat die Polizei bereits mit Panzerfahrzeugen, schweren Waffen und Handgranaten ausgerüstet

    Diese Regierung hat jegliche Legitimation zur Ausübung von Regierungshandlungen bewusst verspielt und gehört umgehend entmachtet! Nur so kann noch größere Schaden vom Volk abgewendet werden!
    Es gilt unser Grundgesetz, das Widerstand bei den Versuchen die Demokratie zu zerstören zur Pflicht der Bürger wird!
    Auf die Dauer kann eine Demokratie nur bestehen wenn
    die 1% Reichen- Schmarotzer ersatzlos enteignet werden
    das kriminelle aber durch die Gesetze der Schmarotzer-Eliten gedeckte spekulative Finanzsystem abgeschafft wird!

    Da das mit den jetzigen Regierung nicht möglich ist, muss diese entfernt werden und durch eine
    wahre Volksvertretung ersetzt werden!
    Das verlangt ein Volkswahlsystem, das sichert, dass nur Vertreter der Interessen des Volkes bestimmen!

  2. Ursprung sagt:

    Um es gleich zu sagen: ich weiss es auch nicht besser als jedermann.
    Aber ich spuere, greifbar: wie hier von den Autoren und allen Kommentatoren beschworen, geht es auch nicht.
    Woran liegts also?
    Gehn wir mal ganz neu ran. Z. B. Analyse. Dummheit? Ja, gibts ne Menge. Sehen andere auch bei mir. Schlaegt also nicht durch.
    Geldgeilheit? Argwoehnt jeder beim Anderen auch erstmal. Schlaegt nicht durch.
    Ideologiewahn? Stellen viele oft bei vielen zur Diskussion. Nicht wirklich durchschlagend.
    Machtgier? Wird vielen unterstellt. Aber sind echt fast alle davon besessen? Wenig wahrscheinlich. Ja, die da oben vielleicht. Aber auch die, die brav zur Genspritze pilgern und nicht mehr tun, als ein Flugzeug mehr besteigen duerfen oder nun ins Cafee gehen? Denken die sich was Globales aus? Und wozu?
    Ja, wo denn nun liegt die Crux?
    Verschlaegt es einen nach Georgia, ans sehr sehr teure Steinmonument im Stil von Stonehenge gibts zwar Auskunft, wer das gebaut hat aber nicht, wers bezahlte. Der ist weg, einfach so spurlos weg. Nanu?
    Dort gibts 10 Gebote. Das erste lautet: Ihr sollt 500 Millionen sein. In vielen Sprachen, auch alten. Einweihung 1980. Da waren wir aber schon einige Milliarden mehr.
    Nun kommt was Autobiographisches, welches mir erst spaetere Jahrzehnte wieder einfiel. In den siebziger Jahren hoerte ich ein amerkanisches Grossmaul verkuenden, kein
    spintisierender Penner, er sagte wir muessten auf wieviele?
    500 Millionen reduziert werden! Jahre vor der Georgia Monument Einweihung.
    Aha?
    Seit dem flashlight bin ich auf der Spur. Die Indizienlast ist by the time geradezu erdrueckend. Die mir zur Kenntnis gekommenen Puzzleteile sind nahezu lueckenlos. Sie, Geldgeber, Hintergrundleute, Medien, bestochene Regierungen, inkludiert ueberfahrene Chinesen und Russen, die ganze Welt, das Globale, das Sterben nach dem Spritzen (gegen Schnupfen), Gates`s Maedchen sterilisieren in Indien und Afrika, depleted uranium, Skull & Bones.
    Alles und noch vieles, vieles mehr. Immer in die gleiche Richtung. Mitsamt immer deren deniability.
    So ist es liebe Leute. Doomsday der Menschheit. Durch ein paar Psychos mit Geld. zwischen jetzt und 2030 zum Great Reset gedrueckt.
    Noch koennten wir die paar Psychos isolieren. Aber mit jedem Tag, an dem wir es noch nicht tun, schwinden unsere Chancen. Nicht per Frydays For Future. Nicht mit Merkel oder Spahn oder Opa Biden. Nicht, den Reset von Papagei Schwab machen lassen. Selbst "Demokratischer Widerstand" bringts nicht mehr.
    Nur noch mit unserem eigenen Reset. Sofort. Wie, frage ich hiermit auch Euch.

    • Aldo sagt:

      Du hast es auf den Punkt gebracht. Für das Imperium gibt es keinen Zufall. Dieses größte Menschheitsexperiment in der
      wurde schon seit Jahrzehnten geplant und durchsimuliert,, bis zum Start in der realen Welt Ende Januar 2020. Die ganze geballte Macht von Konzernen dem digitalen und finanziellem sowie militärischen Komplexes stand dahinter. Auch haben viele Think-Tanks bei der Herstellung dieses diabolischen Extrakts mitgewirkt.
      Bisher haben wir keine massenwirksame Gegenmacht schaffen können. Zwischen den neuen Protestformen und ihren Auswirkungen auf die Mehrheitsgesellschaft der Angepassten und Ignoranten klafft eine Lücke. Es fehlen Transmissionsriemen. Die neue n Protestformen haben im Gegensatz zur den Aktionen und Demonstrationen der Friedensbewegung die Befindlichkeit der Mitte nicht verstören können. Große Teile der Zivilgesellschaft wie Gewerkschaften, Kirchen, Vereine verhalten sich Staats-konform, die Medien sind weitgehend gleichgeschaltet. Sie verbreiten Ihre Lügen nach bewährten Propagandatechniken.
      Ich persönlich habe pflege schon seit Jahren eine strenge mediale Abstinenz, vor allem beim Fernsehen.
      Aber, wer macht das schon. Bleibt nur noch der Ausweg, wie ihn Camus in seinem Roman "die Pest "am Beispiel der Hauptfigur, des Arztes Rieux zeigt: Widerstand zu leisten, obwohl der einzelne machtlos ist.

  3. ThoB sagt:

    Ich möchte ja gerne glauben, das das Regime bald am Ende ist.
    Wenn ich die vielen imfwütigen Mitläufer sehe habe ich da nicht viel Hoffnung. Vielleicht bin ich aber zu pessimistisch.

  4. ThoB sagt:

    Ich möchte ja gerne glauben, das das Ende des Regimes in Sichtweite ist, ich denke aber die sind noch lange nicht am Ende.
    Auf die Unterstützung der Mitläufer können sie zählen, leider.

  5. Out-law sagt:

    Schön für Euren Mut und Gerechtigkeitssinn aufzustehen und nach Berlin zu gehn ! Ich bewundere mit welcher Energie alle den Glauben haben ,dass ihr etwas ändern könnt ! Doch auch in euren Worten klingt heraus : Das Unrechtsystem -es geht nicht um Gesundheit -…>>Zitat:Die Demokratiebewegung

    Die Zeit drängt. Wir befinden uns im Endspurt im Kampf für unsere Freiheit und Grundrechte. Das Corona-Regime plant für den kommenden Herbst und Winter den endgültigen Vernichtungsschlag gegen die Reste der demokratischen Gesellschaft. Die Fake-Pandemie dient weiterhin als Legitimationsgrundlage für die Notstandsdiktatur, mit der die Instrumente der Überwachung und Unterdrückung ausgebaut werden. Das Ziel dieser Schockstrategie ist der »Great Reset«, die Enteignung und Entmündigung des Volkes und die Transformation des liberalen Sozialstaats in eine technokratische Herrschaft der neofeudalen Elite. Justiz und Polizei sind teilweise zu deren Erfüllungsgehilfen verkommen und arbeiten gegen das eigene Volk. Gewaltenteilung existiert de facto nicht mehr. Die freie Presse wird bekämpft. Die Menschen werden zu gefährlichen Gen-Impfungen genötigt und der Verdacht auf eugenische Experimente an der Menschheit erhärtet sich.
    Nachdem ein kranker Minister einen Spahn ab hat und nun Ungeimpfte zu Virenspädern macht ,die man bekämfen muss( Freie Welt ) ,europaweit grüne "Kontroll"-Pässe eingeführt werden ,um in Cafes -Bus oder Bahn zu fahren oder demnächst einkaufengehen zu können ,ist der Krieg gegen den Normalbürger längst beschlossene Sache ,wie ein Junker 99 schon prognostizierte . Einen Toten haben die Streiks bisher gefordert in Frankreich seit der Gelbwesten schon über 12 und viele Schwerverletzte . Die Millionen ,die nach Berlin gehen ,werden wieder betrogen und verprügelt von einem Unrechtsystem ,dass mit seinem Leben dafür bezahlen wird .(Doch ihre Dummheit weiß es nur noch nicht ,denn sie verstoßen nicht nur gegen Verfassung und Menschenrechte ,sondern einfach gegen göötliche Gebote ,der sie mit Sicherheit zur Rechenschaft ziehen wird ,und das wird gravierend !)Höre ich dann die angekündigten "Briefwahlen " ,wofür man schon Im Teuschlandfunk Reklame macht ,ja fast aufruft ,weiß man schon ,dass diese Wahlen wieder nach Staziform ablaufen werden und nach Aussagen über "wakenews" >>sagt das Besatzerstatut aus ,dass die Fremdverwaltung allein durch die Wahlen vom Wähler akzepiert wird . Demnach spielt es gar keine Rolle wer was wählt ,denn Änderungen oder Gesetze werden nicht von einer Regierung entschieden . Allerdings bei unter 50% Wahlbeteiligung wäre das hinfällig ? ?
    Aber gleich was nun stimmt ,die Realität hat gezeigt ,das rücksichtslose Charaktere immer einen Weg des Verderbens fanden ,entweder durch Lügen oder eben durch Gewalt !
    Es hat den Anschein n,dass kaum eine Generation ohne Kriege oder Plagen leben kann ,weil immer wieder kranke Verblendete sich dem Mammon unterwerfen ,da ihre Intelligenz abhanden und dafür die Gier ihrer sündhaften Süchte sie gefangen nimmt .Zu dumm ,dass solche ihr echtes Leben aufs Spiel setzten und vermutlich auch einen 2ten Tod sterben .Mögen Hoffnung und Gebet eine bevorstehende "Endzeit" hinauszögern,.damit eine Erkenntnis über das LEBEN reift und zunimmt,dennoch wage ich es zu bezweifeln !

  6. dieterglotz sagt:

    Viel Erfolg in den kommenden Tagen!
    Dazu folgendes Gedicht:

    es wird immer so weitergehen
    wenn wir nur hoffen und zusehen
    auf Besserung warten
    sie mischen derweil neu die Karten
    es folgt das nächste fiese Spiel
    es bringt uns noch weiter weg vom Ziel
    auch im folgenden Akt
    bleibt der Kaiser splitternackt
    zum Wohle der Reichen
    gehen sie über Leichen
    die Lösung liegt nicht im Parlament
    machen wir unser eigenes Testament
    vergesst das Wählen
    unsere Stimmen eh` nicht(s) zählen
    egal wer, kaum im System
    macht man es sich dort bequem
    die Erfahrung zeigt – völlig einerlei
    welche Partei
    Inhalte werden vergessen
    man ist nur noch auf Posten versessen
    hätte ich eine Patentlösung – es wäre nicht gut
    wir alle dürfen nicht verlieren den Mut
    unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen
    sich nicht länger nur bequemen
    wir sollten uns analog und lokal vernetzen
    auch wenn sie so gegen uns hetzen
    – fragen wir uns –
    warum lassen wir uns von wenigen regieren
    obwohl sie uns permanent schikanieren
    nicht mehr mitspielen
    auf die Straßen mit vielen
    dann vergeht ihnen vielleicht das Lachen
    wenn wir nicht mehr mitmachen

    DG-Poesie 2021

  7. gabrieleweis sagt:

    Wo verhängnisvolle Politik-Agenden Kritik und Umorientierung erfordern, ist noch mit den denkbar größten Opponentenzahlen zum herrschenden Kurs auf unseren Straßen allein noch vielleicht erst das Wenigste erreicht. . .

    Ich plädiere dominant begleitend für ein findiges Aufgreifen und Erweitern von Planspiel-Inszenierungen. . . – überschau- und mitvollziehbar zu machen über ein entsprechendes Plattform-Konstrukt. . . – dies in meinen Augen ein denkbar impuls-intensives Medium für alle, die Lust haben, so ideenreich wie möglich lebendig streitend auszuloten, was unter uns konsensfähig sein könnte, und dabei rundum wachsende Neugier zu mobilisieren!
    Mehr dazu auf meinem Blog: http://www.buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/000-blickwechsel/index.html

    – meine jüngsten Blog-Beiträge:

    26.8.2021 gw / S O U V E R Ä N SIND B Ü R G E R . . .
    .
    24.8.2021 gw/   CORONA-AUSSCHUSS: PLANSPIEL FIKTIVER REGIERUNGSWECHSEL. . .
    .
    14.8.2021 gw/  FINDEN WIR ENDLICH DEN MUT ZU ENTSCHEIDEND NEUEN GLEISEN

    Merci für Eure Neugier ?!

  8. Rewi sagt:

    Wahrscheinlich würden 5 Mio. Menschen mitmachen, wenn sie hinfahren und/oder in Berlin übernachten könnten. Ein Hoch auf alle, die das schaffen und wenn es nur 10.000 sind. Wisset denn, dass viel mehr hinter euch stehen.

  9. Wir haben doch alle bei Orwell gelernt, wie "new speak" ("Neusprech") funktioniert: GESUND ist KRANK, so wie Krieg Frieden bedeutet und Lüge Wahrheit.
    Und solange Serientäter die Hebel der Macht bedienen, wird Verbrechen auf Verbrechen gesetzt. Wie man aus der allgemeinen Kriminaliät weiß. Diese Täter müssen grundsätzlich hinter Schloss und Riegel sein, um dem ein Ende zu setzen. Sonst machen die weiter und weiter und immer weiter.

  10. Die Regierung bzw. die Mehrheit des Deutschen Bundestages hat rechtzeitig zu den bevorstehenden Demonstrationen (ob genehmigt oder nicht ist dabei nicht von Belang) zum Halali auf Ungeimpfte geblasen.
    Die bisher meist willfährigen Leitmedien werden Folgendes aufgreifen: Bei der am 25.08. mit der Mehrheit des Bundestages beschlossenen Verlängerung der Epidemischen Lage von nationaler Tragweite wird es nur noch darum gehen, dass die Länder /Behörden vor Ort eine Rechtsgrundlage für Maßnahmen wie Maskentragen und Abstandsregeln brauchen, so lange es noch eine so hohe Zahl Ungeimpfter gibt.

    Was bedeutet das?
    Völlig gesunde Menschen, die keine Symptome haben und gleichzeitig aber nicht geimpft sind, wurden durch die Mehrheit des deutschen Bundestag geradezu dazu verurteilt, dass diese nun für die Verlängerung der Lage von nationaler Tragweite verantwortlich sind bzw. werden.
    Der Beschluss dient im Grunde dazu Bevölkerungsteile gegeneinander aufzuwiegeln. Und die Regierung kann sich sicher sein, dass die eingschlägig regierungstreuen Medien das angestrebte Ziel begleitend vollenden: Es darf keine Kontrollgruppe der Ungeimpften geben.

    Das neue Feindbild steht nunmehr fest. Nicht Geimpfte werden gesellschaftlich behandelt wie Terroristen.

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