Vorwärts in die totalitäre Vergangenheit | Von Rainer Rupp

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Die Älteren unter uns erinnern sich sicherlich noch, wie viele zig Milliarden D-Mark und seit 2002 Euro eine deutsche Bundesregierung nach der anderen für Softpower-Programme ausgegeben haben, um dem Rest der Welt – vor allem den westlichen Verbündeten – den Eindruck zu vermitteln, dass die “Neuen Deutschen” der Bundesrepublik harmlos und friedfertige Gutmenschen sind.

Die Zeiten, in denen ein paar böse NAZIS mit Terror die Masse der eigentlich aufrechten Mitläufer regiert und zu Verbrechen getrieben haben, sind vorbei. Die als „Sommermärchen“ allseits gefeierte Fußballweltmeisterschaft wurde als Höhepunkt und als endgültiger Abschluss dieser Metamorphose vom bösen Nazi-Killer zum Guten Deutschen gefeiert.

Aber Jahrzehnte lange Arbeit am guten Ruf können über Nacht für die Katz sein, wenn – wie im Fall der neuen Bundesregierung – unter dem schönen Lack das hässliche Erbe des Terrors vergangener Zeiten wieder zum Vorschein kommt.

Die jüngste Abschaffung unveräußerlicher Menschenrechte in Deutschland durch die Corona-Einheitsregierung und die noch bis vor kurzem unvorstellbare Zustimmung dieser Maßnahmen zur Vorbereitung eines Terrorregimes durch über zwei Drittel der angeblichen Volksvertreter im “Reichstag”, nein, im Bundestag, haben die Menschen im Ausland wieder aufhorchen lassen. Und durch täglich neue Nachrichten aus diesem wieder rückwärtsgewandten Deutschland werden ihre Befürchtungen bestätigt:

Organisierte psychologische Hetzjagden und Diffamierung von Ungeimpften in fast allen Medien, Berufsverbote, Ausgrenzung, Wegsperrung, kostspielige und zeitraubende Schikanen aller Art, Drohungen mit exzessiven Geldstrafen, mit Kassierung des “Nürnberger Kodex” und Zwangsimpfung mit einem experimentellen Stoff, der nachweislich das Gegenteil von „sicher“ und dessen „Wirksamkeit“ längst sehr fragwürdig geworden ist.

Vor diesem Hintergrund möchte ich deshalb einen Artikel mit Ihnen teilen, der vor wenigen Tagen im Internet an prominenter Stelle des bekannten, international viel gelesenen Finanzportals „Zero Hedge“ veröffentlicht wurde und die Brücke schlägt zwischen der aktuell herrschenden Bundesregierung und ihrem fügsamen Parlament einerseits und den dunkleren Zeiten der Großdeutschen Geschichte andererseits. Der Artikel ist in englischer Sprache erschienen, im Schriftartikel verlinkt und wurde von mir übersetzt. (Umklammerte Einschübe sind ergänzende Erklärungen.) Der Titel lautet: „Deutscher Mann tötet seine gesamte Familie bei Mord-Selbstmord, motiviert durch Impfpassstrafen.“

Jetzt zum Text:

„Die gesundheitlichen Auswirkungen des mentalen Dauerstresses, der durch die oft irrationalen Reaktionen der Regierungen vieler Länder auf die so genannte „Corona-Pandemie“ verursacht wird, ist an einem Punkt angekommen, an dem die dadurch verursachten Gesundheitsrisiken das Risiko einer COVID-19 Erkrankung überwiegen könnten. Nirgends zeigt sich dies deutlicher als in einem starken Anstieg der Gewaltverbrechen weltweit. Obwohl Deutschland diesem weltweiten Trend anscheinend getrotzt hat und im Jahr 2020 einen Rückgang der Gewaltkriminalität um 2,3%  verzeichnet hat, zeigt eine genauere Untersuchung dieser Statistiken, dass die Tötungsdelikte im gleichen Zeitraum um 3,7% gestiegen sind. Mit einem Anstieg auf 2.401 Morde im Jahr 2020 steht Deutschland zwar im Vergleich zu den großen Industrieländern bei Tötungsdelikten immer noch besser da als die meisten anderen. Bei der Suche nach den Gründen des starken Anstiegs der Tötungsdelikte auch im aktuellen Jahr, zeige „der jüngste, aufschreckende Mord deutlich den Katalysator hinter der erhöhten Mordrate“.

 

“Am Samstag, den 5. Dezember, entdeckte die Polizei im brandenburgischen Senzig den Tod einer ganzen Familie, die in der Stadt südlich von Berlin lebte. Am Tatort war auch ein Abschiedsbrief vorhanden, den der Ehemann und Familienvater hinterlassen hatte. In der Notiz gestand der 40-Jährige, seine Frau und 3 Töchter ermordet zu haben, bevor er sich selbst tötete. Das Motiv, das er hinter den Morden und Selbstmord beschrieb, war seine Angst vor bevorstehenden Strafen, nachdem entdeckt worden war, dass er das Impfzertifikat seiner Frau gefälscht hatte.”

 

„Der Entscheidung Österreichs folgend hatte die deutsche Regierung kürzlich ihre Absicht verkündet, die Zwangsimpfung gegen COVID-19 einzuführen. Damit hat sie eine deutlich autoritärere Position eingenommen. Trotz jüngster Gerichtsurteile (Bayerisches Landesverfassungsgericht) über die Verfassungswidrigkeit von Lockdown-Maßnahmen, haben die deutschen Regierungen einige der härtesten Einschränkungen in Europa auf Landes-, Kommunal- und Bundesebene eingeführt. Das zeigt der jüngste Lockdown des Landes für Ungeimpfte im Bundesland Hessen, wo Impfpässe für den Eintritt in Lebensmittelgeschäfte erforderlich sind.”

 

„Erwartungsgemäß sind die Strafen für die Fälschung von Impfpässen ebenso hart. Nach deutschem Bundesrecht müssen diejenigen, die ihren Impfnachweis oder die Genesung von COVID-19 gefälscht haben, mit hohen Geldstrafen und sogar Gefängnisstrafen rechnen. Diese entmutigenden Strafen drohten auch dem Mörder, nachdem der Arbeitgeber seiner Frau herausgefunden hatte, dass er ihr Impfzertifikat gefälscht hatte. Angesichts der Berichtspflichten, die den Arbeitgebern auferlegt werden, die das nationale Impfmandat umsetzen müssen, das alle Arbeitnehmer trifft, befürchtete der Mörder, dass er und seine Frau mit einer Gefängnisstrafe rechnen mussten, die dazu führen würde, dass der Sozialdienst ihnen ihre Kinder wegnehmen würde.”

 

„Diese Begründung, die im Abschiedsbrief vermittelt wurde, wurde vom Generalstaatsanwalt Gernot Bantleon bestätigt. Dieser Stress, der auf dem Mörder lastete, war Berichten zufolge durch die Kündigung seines eigenen Jobs als Schullehrer verstärkt worden, obwohl die Polizei die Richtigkeit dieser zirkulierenden Behauptung noch nicht bestätigt hat. Die Leichen wurden nach einem Anruf bei den Behörden entdeckt, die die leblosen Körper der Familie durch ein Fenster in ihrem Haus gesehen hatten.”

 

„Das Erscheinen der (harmlosen) Omikron-Variante wurde von den Behörden opportunistisch benutzt, um weitere restriktive Maßnahmen zur angeblichen Pandemie-Bekämpfung durchzusetzen. Es gibt jedoch keine eindeutigen Beweise dafür, dass die Mutationen der neuesten COVID-19-Variante zu einer erhöhten Hospitalisierung führen.”

(Die Berichte aus Südafrika sprechen in der Tat von einem „milden“ oder sogar von einem „extrem milden“ Krankheitsverlauf. Daraus folgert der Artikel auf Zero Hedge):

„Die Kluft zwischen wissenschaftlichen Fakten und pseudowissenschaftlichen Rechtfertigungen, die zur Rechtfertigung der Politik der öffentlichen Gesundheit gewählt wurden, die eindeutig gescheitert sind, ist nichts Neues. Studien haben gezeigt, dass Lockdowns zu einer Zunahme anderer Krankheiten als COVID-19 geführt haben, wobei diejenigen, die die psychische Gesundheit beeinträchtigen, besonders tiefgreifend sind.“

 

„Der Mord-Selbstmord von Senzig zeigt, wie tief der Terror, der durch die autoritären Maßnahmen der Regierungen verbreitet wird, in die Psyche der Bürger eingedrungen ist. Die völlige Hoffnungslosigkeit, die Verzweiflung und der Horror dieses Verbrechens sollte als Beispiel dafür dienen, wie diese unmenschlichen Impfzwänge unser Leben auf menschlicher Ebene untergraben und die Gesellschaft in einer klaren Abwärtsspirale auseinanderreißt.“

 

„Es ist leicht zu sagen, wenn eine Nation von den Schrecken eines autoritären Regierungssystems aus ihrer Geschichte hätte lernen sollen, dann ist es Deutschland. Diese eher banale Kritik übersieht jedoch eine eindringliche Wahrheit, dass nämlich das heutige Deutschland durchaus eine Lektion aus der Geschichte gelernt hat, nämlich dieselben totalitären Methoden aus der Vergangenheit heute geschickter einzusetzen.“

Ende des Artikels.

Mit diesem letzten Satz hat die ungeschminkte Kritik auf dem weltweit gelesenen “Zero-Hedge-Portal” den Nagel auf den Kopf getroffen. Die totalitären Methoden aus der Vergangenheit werden heute geschickt als demokratisch verkleidete Maßnahmen verkauft. Tatsächlich aber sind diese Methoden, mit denen die aktuelle in Deutschland herrschende Klasse ihre Untertanen verängstigt und zur Gefügigkeit zwingt nicht weniger totalitär und diktatorisch als jene, die wir aus den Anfangsjahren des totalitären Dritten Reiches kennen.

Vor genau dieser Entwicklung hatte der italienische Schriftsteller Ignazio Silone schon vor über 75 Jahren gewarnt. Als er unmittelbar nach der Befreiung Italiens von den Faschisten aus dem Exil in der Schweiz in seine Heimat zurückkehrte, sagte er: „Wenn der Faschismus je wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: FrankHH / shutterstock

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Kommentare (14)

14 Kommentare zu: “Vorwärts in die totalitäre Vergangenheit | Von Rainer Rupp

  1. FizzyIzzy sagt:

    Irgendwie musste ich bei dem Artikel an eine Stelle aus den Erinnerungen meiner Oma denken, die sie damals kurz vor ihrem Tod im Krankenhaus geschrieben hatte: "Es sind wieder einige Wochen vergangen und unser Vati brauchte wieder Holz zum Bauen, aber dieses Mal musste ich nach Rathenow. Das sind einige Kilometer mehr Wegstrecke. Als ich so mit meinem Handwagen unterwegs war, lernte ich eine Offiziersfrau kennen. Ihr Mann war im Krieg. Sie und ihre beiden Kinder wohnten dort in der Siedlung, in der wir uns trafen. Wir haben uns später noch des öfteren getroffen, wenn ich mal nach Rathenow musste. Wir hatten uns immer viel zu erzählen. Eines Tages nach dem Krieg haben wir uns wieder einmal getroffen und sie war ganz in schwarz gekleidet. Und dann erzählte sie mir ihre Geschichte. In Rathenow gingen die Kämpfe los. Ihre Mutter und sie hatten soviel von den Vergewaltigungen und anderen Gräueltaten der Russen gehört. Da haben sie und ihre Mutter soviel Angst vor den Russen gehabt. Sie haben vor Angst ihre Kinder vergiftet und sich selbst ihre Pulsadern aufgeschnitten. Sie und ihre Mutter konnten gerettet werden, aber ihre Kinder waren tot. Nun muss sie mit diesem alles fertig werden. Die Frau hat mir leid getan. Ich weiß auch nicht, ob ihr Mann aus dem Krieg zurückgekehrt ist?“

    ( Ich will damit auch nichts gegen Russen sagen. Sondern mal über geschürte Ängste nachdenken…)

  2. Sehr geehrter Herr Rupp,

    habe heute eher zufällig Ihren tollen Beitrag gefunden.
    Der letzte Satz in dem zitierten Artikel trifft irgendwie auch meine schlimmsten Ahnungen und Befürchtungen, die hoffentlich nicht eintreten.

    Und immer endet das Desaster in Berlin.

    Das politische Zentrum in Frankfurt musste nach der Reichseinigung 1870/1871 nach Berlin umziehen und endete im ersten Weltkrieg.
    Das neue deutsche Pflänzchen der Weimarer Republik musste in Berlin weiterwachsen und endete in der fast vollständigen Vernichtung Deutschlands.
    Die mit viel Mühen aufgebaute und in aller Welt geachtete Bonner Reblublik verspielt derzeit nach dem Umzug nach Berlin fast alles politische Vertrauen und führt sich wie der Elefant im Porzellanladen auf.

    Freundliche Grüße

  3. wolfcgn sagt:

    Puh …. ab und zu gibt es doch positive Überraschungen und das in einem Presseorgan, das mir immer zu weit rechts ausgerichtet war: https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/scholz-nimmt-impf-verweigerer-und-corona-demonstranten-ins-visier-ld.1660603

    • redtable sagt:

      Werbung zu machen für eine Zeitung welche die Friedenspolitik in der Schweiz torpediert und Menschen verunglimpft, die sich für diese Friedenspolitik einsetzen und darüber öffentlich Vorträge halten – auch in Deutschland – entspricht der Haltung vieler meiner Landsleute. Diese besteht zu 70% aus Opportunismus, zu 20% aus Dummheit und zu 10% aus Naivität wobei die Verhältnisse auch umgekehrt werden können in Einzelfällen in der Chefredaktion der NZZ.
      An diesem Platz in Zürich gibt es ja nicht nur insignifikante Prestituierte sondern auch bedeutungsvolle Opernaufführungen, wie z.B. Wozzek. Irrlichternd hetzt der Soldat Wozzeck durch eine Welt, die er nicht zu enträtseln vermag. Vom Doktor wird er mit absurden medizinischen Experimenten gequält, vom Hauptmann gedemütigt und verhöhnt.
      Dieses Familiendrama, das im Artikel beschrieben wurde (nicht Herr Gujer und seine Familie wurden Opfer eines Daramas – sie sind bloss willige Schreibtischtäter oder nütztliche Idioten der US-Kriegspolitik) sondern eine Familie in Deutschland. Können wir unsere Solidarität mit dieser Familie dadurch ausdrücken, dass wir auf Herrn Gujer verweisen?

  4. redtable sagt:

    Ich glaube diese Kriegsvorbereitung (und natürlich auch der Impfzwang) dient der Führung eines totalen Kriegs welcher die ABC-Waffen miteinschliesst. Ein Krieg im medizinischen Gewand.
    Vor etwas mehr als zehn Jahren hatte der Ageordnete John Dingell im Zusammenhang mit dem Standortentscheid eines weiteren Labors 2009 das so formuliert:
    Ware die Heimatschutzbehörde der USA nur an der Bioforschung interessiert oder einfach nur daran, schamlos ein Imperium aufzubauen?
    https://www.sfgate.com/politics/article/Biodefense-lab-looks-headed-to-Mississippi-3273715.php
    Es gab 2009 noch Kongressabgeordnete in den USA – dem Ursprungsland dieser Fehlentwicklung – welche diese Entwicklung kritisierten und solche die sie befürworteten.
    https://www.govinfo.gov/content/pkg/CHRG-111hhrg74099/html/CHRG-111hhrg74099.htm
    Diese Stimmen sind verstummt. Wie die Japaner damals mit ihrer Einheit 731, operieren die USA, welche die Forschungsresultate der Japaner – mit Personal – übernommen hatten, heute global im Namen der Gesundheit. Selbsternannte Ärzte welche über die Volksgesundheit wachen. Vor über einer Dekade wurden die Weichen für diese Notstandsverordnungen bereits normativ aufgegleist. Es wird immer schwieriger, diese Fehlentwicklung aufzuhalten, die mit hunderten von Milliarden Dollars finanziert wurde.

  5. Den Zero-Hedge-Portal-Artikel konnte ich über den Link oben aufrufen und er enthält dieselbe Falschinformation, die Herr Rupp in der Übersetzung wiedergegeben hat, dass nämlich in hessischen Lebensmittelgeschäften Impfpflicht herrsche.

    Ich lebe in Hessen und war heute noch einkaufen, OHNE einen Impfnachweis vorlegen zu müssen!!!

    Vermutlich liegt der Irrtum darin, dass die hessische Verwaltungsgerichtsbarkeit dem Einzelhandel zugestanden hat, den Impfnachweis verlangen zu DÜRFEN, Es gibt sicherlich Geschäfte, die das auch tun, aber ich kenne keines.

    Geklagt hatte die Betreiberin eines Fachgeschäfts für Grillzubehör in Frankfurt, die also keine Lebensmittelhändlerin im engeren Sinne ist, sofern sie überhaupt welche anbietet.

    Da sollten wir m.E. unbedingt die Kirche im Dorf lassen und die Situation nicht noch schlimmer reden, als sie ohnehin schon ist.
    Da wir uns nun nicht nur als Nazis, sondern in unserer Eigenschaft als telegram-Nutzer auch als Verbrecher diffamiert wiederfinden, halte ich es für um so dringender geboten, bei der Wahrheit zu bleiben!

  6. Poseidon sagt:

    Als jemand der in Canada lebt faellt mir duster auf das Oesterreich und Deutschland
    im "Corona Milgram_Experiment" wieder mal besonders hervor tuen.
    "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen."
    Nur wenn man moralisch und wirtschaftlich pleite geht ,warum sollen andere Nationen den Wahnsinn
    folgen?
    Zu allem Ueberfluss muss dann der eigene Schaden auch noch gestemmt werden.
    Wenn ich ein Engel waere ,wuerde ich denken :"Wenigstens ein bischen dazu gelernt und dennoch dumm gelaufen"
    Der Tod der Familie in Brandenburg haette wirklich nicht sein muessen!!!
    I try to fix you!
    https://youtu.be/AEp08vVYreg

  7. PeterLau sagt:

    Hallo Herr Rupp
    der als Text eingebettete Link führt nicht zu dem erwähnteten Artikel:
    https://www.zerohedge.com/technology/3d-printed-suicide-capsules-pass-legal-review-switzerland

    In wieweit hat den Zero Hedge die original Quellen vorliegen, d.h. den Abschiedsbrief, die Ermittlungsunterlagen und die Entlassung des Famielienvaters?

  8. Sabine G. sagt:

    Ich habe heute morgen um kurz nach 7 Uhr im Auto ein Interview mit dem Innenminister (glaube ich)
    angehört. (WDR 5)
    Fazit: Ich bin jetzt offiziell ein Nazi, verblendet, radikal und gehöre bestraft.
    Alle Maßnahmen werden getroffen mich zu finden und…..

    • Querdenker sagt:

      @Sabine G.: Willkommen im Club, ich bin mindestens schon seit 2015 "am rechten Rand" seit ich auf der Demo gegen TTIP in Berlin war, zumindest nach den Berichten des Spiegels:
      https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ttip-bei-der-demo-marschieren-rechte-mit-kommentar-a-1057131.html

  9. Hartensteiner sagt:

    Als jemand, der teils Ost, teils West aufgewachsen ist und gelebt hat, hat mich die Idee: „dass die “Neuen Deutschen” der Bundesrepublik harmlos und friedfertige Gutmenschen sind.“ immer schon staunen lassen, zu welchen Höhenflügen der Heuchelei „man“ sich in diesem Land verstanden hat.
    Habe ich meine Mutter gefragt – die jene Zeiten erlebt hat – war sie immer davon überzeugt, dass irgendwas um die 80 – 90% der Menschen sich nicht geändert haben und die damalige Ideologie – meist unbenannt – in den Köpfen der Kinder und Enkel weiterlebt.
    Kurz: Ich bin also nicht im Geringsten überrascht, hatte allerdings auf die unbegründete Hoffnung gesetzt, die Folgen dieses Denkens und Verhaltens nicht so explizit erleben zu müssen.

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