Totaler Lockdown in Shanghai | Von Hermann Ploppa

Spinnen die Chinesen?

Der aussichtslose Versuch, eine Erkältungskrankheit komplett auszumerzen, führt die Volksrepublik China an den Rand des Abgrunds. Was sind die Motive für diesen Selbstmord?

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Dieser Artikel basiert auf einem kürzeren Beitrag in der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand, Ausgabe Nummer 87

Wenn Schanghai hustet, bekommt die Weltwirtschaft Lungenentzündung

Wir sind noch dabei, die Horrorbilder des Krieges in der Ukraine zu verarbeiten. Doch schon kommen die nächsten Horrorbilder auf unseren Bildschirm. Diesmal schauen wir nach Shanghai. Die größte Stadt der Volksrepublik China befindet sich gerade im Krieg gegen einen noch nicht einmal unter dem Mikroskop sichtbaren Feind. Die chinesische Regierung führt nämlich einen aussichtslosen Feldzug gegen das Corona-Virus. Der Feind heißt: Omikron BA.2. Omikron ist das Auslaufmodell der Corona-Epidemie und dürfte auch bei Han-Chinesen kaum gefährlicher ablaufen als bei Zentraleuropäern. Pro Tag werden aktuell etwa 19.000 neue Fälle gemeldet in Shanghai. Das sind 95 Prozent aller gemeldeten Fälle in ganz China – bei etwa 1,4 Milliarden chinesischen Staatsbürgern <1>! Nur mal zum Vergleich: aktuell melden die Gesundheitsämter für Deutschland am 21. April 186,325 Neuinfektionen auf 83 Millionen Bundesbürger. Wohl gemerkt: bei den gemeldeten Personen wurde durch den umstrittenen PCR-Test ein entsprechendes Virus als real existent angenommen. Von diesen Personen sind jedoch die allerwenigsten tatsächlich erkrankt. Und trotz dieser vergleichsweise hohen Inzidenz von 720,6 gestattet uns die Regierung vorübergehend Freigang <2>. Unter der Bedingung allerdings, dass wir uns in unserem Verhalten den Hafterleichterungen gegenüber entsprechend würdig erweisen.

Doch in China herrscht eine vollkommen irrsinnige Null-Covid-Politik. Großräumig ignoriert wird die Tatsache, dass auch wir Hominiden uns ohne Austausch mit neuen Viren gar nicht weiterentwickeln können <3>. Keine Evolution ohne Auseinandersetzung mit den schlauen Viren. Aber in diesem Falle ist von fernöstlicher Weisheit weit und breit nichts zu merken. Die fünfundzwanzig Millionen Bürger der Handelsmetropole Shanghai bekommen nämlich ganz halsstarrig den allerhärtesten Hausarrest aufgebrummt. Bioroboter in weißer Isolationskleidung versiegeln Haustüren. Da Bais verhaften oder verprügeln Bürger, die sich trotzdem auf den Straßen Shanghais blicken lassen. Da Bai heißt: „Großer Weißer“. Das sind jene Polizisten, die bis zur Unkenntlichkeit in weißen Hygieneanzügen versteckt sind. Um den dystopischen Horror noch zu vervollständigen, dappeln Roboter in Gestalt von Wachhunden mit umgehängtem Megaphon durch die Stadt und fordern die Bürger auf, die neuesten Verordnungen der Regierung zu beachten. Sobald die gequälten Einwohner auf ihren Balkonen Luft schnappen und protestieren, kommen Drohnen. Die ermahnen die Bürger, sich ruhig zu verhalten und in ihre Wohnungen zurückzukehren.

Doch dieser Sterilitätswahn wird konterkariert durch himmelschreiende hygienische Defizite in den Sammellagern, wo jene bedauernswerten Mitbürger landen, bei denen der PCR-Test positive Befunde produziert hat. Da die in ihren Wohnungen eingesperrten Menschen sich kein Essen kaufen können, bringen ihnen Da Bais Essenspakete. Doch diese Gaben sind oftmals verdorben oder unsauber. Es ist klar, dass durch die vollkommen sinnfreien Corona-Schutzmaßnahmen mehr Menschen zu Tode kommen oder erkranken als durch das Omikron-Virus.

Was Shanghai widerfährt, vollzieht sich in mehr oder minder abgemilderter Variante in einhundert Städten der Volksrepublik China. Fünfundvierzig Großstädte befinden sich im Lockdown. Diese Städte repräsentieren vierzig Prozent des chinesischen Bruttoinlandsprodukts <4>. Das Reich der Mitte ist viele tausende Kilometer von uns entfernt. Doch im Zeitalter des Globalismus sind wir von der Lähmung der chinesischen Wirtschaft unmittelbar betroffen. Wenn Shanghai hustet, bekommt die Weltwirtschaft Lungenentzündung. Als im zweitgrößten Containerhafen Ningbo wegen eines einzigen Corona-Infizierten vor einem halben Jahr der Lockdown verkündet wurde, stand der Container-Terminal still. Das machte sich sofort in Form von Lieferengpässen in Deutschland bemerkbar. Und: sieben der zehn größten Containerhafen der Welt befinden sich in der Volksrepublik China. Der Containerhafen von Shanghai ist der größte der Welt mit einem Jahresumsatz von 43,5 Millionen TEU (Zwanzig-Fuß-Standardcontainer) im Jahre 2020. Die chinesischen Häfen beliefern die Welt mit allem, was die Menschen wirklich benötigen: Textilien, Werkzeuge, Baustoffe, Düngemittel, Autoteile. Der Containerumsatz ist zwar nicht vollkommen zum Erliegen gekommen. Die Güterabfertigung ist aber bereits jetzt stark verlangsamt. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft stellt fest, dass aktuell über zwölf Prozent der Containerschiffe weltweit vor Anker liegen und ihre Ware nicht löschen geschweige neue Ladung aufnehmen können <5>.

Shanghai beherbergt zudem die drittgrößte Wertpapierbörse der Welt, nach New York und London. Über siebzigtausend internationale Konzerne haben in der Stadt an der Mündung des Flusses Yangtse ein Büro. Der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt, Vanguard, wollte gerade sein Hauptquartier für Asien von Hongkong nach Shanghai verlegen. Die beiden Flughäfen von Shanghai sind die viertgrößten der Welt mit 122 Millionen Passagieren im Jahre 2019. Hier befinden sich auch die Joint-Venture-Autofabriken von VW, General Motors, Tesla oder Ford. Halbleiterfabriken und Pharmaunternehmen wie Astrazeneca oder Boehringer runden das Bild ab. Shanghai hat so viel Reichtum akkumuliert, dass hier nach New York, Beijing, Hongkong und London die meisten Milliardäre zuhause sind. In Shanghai genießen 61 Milliardäre ein Gesamtvermögen in Höhe von 187 Milliarden Dollar <6>. So hat sich Karl Marx den Kommunismus sicher nicht vorgestellt.

Was sind die wirklichen Motive für den Lockdown?

Wenn Shanghai gefesselt und geknebelt wird, kann uns das nicht egal sein. Die europäische Community in Shanghai ist genervt und hat, wie man hört, „gründlich die Schnauze voll von China“ und will lieber gestern als heute für immer ausreisen. Dass die extremen Akte von Selbstzerstörung etwas mit dem Schutz der Gesundheit zu tun haben könnten, glaubt niemand mehr. Es ist auffällig, dass im Westen wenig über die Motive des staatlichen Hooliganismus spekuliert wird. Die Europäer vor Ort vermuten als Hintergrund des Lockdowns einen Machtkampf. Demzufolge wolle der Staatschef Xi Jinping in seiner Eigenschaft als Maoist der kapitalistisch-dekadenten Metropole Shanghai mit ihren Partys und Diskotheken eins auswischen. Tatsächlich wird Shanghai unmittelbar von der Zentralregierung in Beijing kontrolliert.

Und tatsächlich sind in der Geschichte Chinas immer Phasen behutsamer Zukunftsplanung und außerordentlich kluger Strategien durch Phasen gigantischer, irrational erscheinender Selbstzerstörung abgelöst worden. Da war zum Beispiel die von Mao Tse Tung inspirierte Kampagne des Großen Sprungs nach vorn. Es dauerte dem Großen Steuermann einfach zu lange, bis der Kommunismus in China Wirklichkeit werden konnte. Mao wollte zum einen China von gestern auf heute zu einer voll entwickelten Industrienation machen. Jedes Dorf sollte Stahl gießen. Zudem wurden die Familienverbände aufgelöst und alle lebten in Kommunen. Dabei vergaßen die jungkommunistischen Heißsporne elementarste Notwendigkeiten. Die Äcker wurden nicht ausreichend bestellt. Es kam zu Missernten und in der Nachfolge zu Hungersnöten. Wenn auch die von manchen Enzyklopädien genannten fünfzig Millionen Hungertoten propagandistisch aufgeblähte Größen sind, so hatte die Katastrophe unstreitig gigantische Ausmaße angenommen. Schuld waren sodann laut Kommunistischer Partei die Spatzen, die alles kahl gefressen hätten. In den Archiven finden sich Propagandafilme, wo junge Kommunisten strahlend LKWs mit getöteten Spatzen vollschaufelten. Um seine Macht zurück zu erobern stiftete der administrative Pfuscher Mao Tse Tung die jungen Leute an zur Großen Proletarischen Kulturrevolution. Nun wurden wenige Jahre später genau die Leute, die gerade die größten Schnitzer von Mao repariert hatten, von der aufgeheizten Menge öffentlich unter Gejohle gemobbt und danach umgebracht. Mao war wieder obenauf. Doch für viele Jahre war ganz China wegen eines banalen Machtgerangels innerlich destabilisiert und gegenüber feindlichen Mächten offen wie ein Scheunentor. Das machte die chinesische Führung aufgeschlossen für das Liebeswerben des US-amerikanischen Außenministers Henry Kissinger. China öffnete sich für viele Jahre bis zum Anschlag für den westlichen Kapitalismus. Zusammen mit den USA stützte die Volksrepublik China das brutale Steinzeit-Regime der Roten Khmer in Kambodscha. Sehr zum Ergötzen Washingtons fiel China dem Nachbarn Vietnam in den Rücken, als Vietnam begann, Kambodscha vom Albtraum der Roten Khmer zu befreien.

In Folge dieser Annäherung an die USA flirteten die Chinesen sogar mit dem Marktradikalismus eines Milton Friedman. Friedman, der schon die faschistische Junta in Chile beraten hatte, lud man zweimal zu Sitzungen des chinesischen Politbüros ein. Die Ratschläge des marktradikalen Predigers wurden sodann in reale Politik umgesetzt. Infolgedessen kam es zu immer krasseren sozialen Ungleichheiten. Vermutlich ist der Machtkampf in China im Jahre 1989 eine direkte Folge der zunehmenden sozialen Spannungen <7>. Es wäre beinahe zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Divisionen der chinesischen Befreiungsarmee gekommen. Die Machtkämpfe nahmen keine Rücksicht auf Verluste in der Bevölkerung. Auch die Gefahr durch Interventionen anderer Staaten hinderte die chinesischen Kontrahenten auch diesmal nicht daran, sich bis zur Selbstzerstörung zu zerfleischen. Nun hatten die marktradikal gewendeten Apparatschiks im Reich der Mitte wieder einmal Glück. Denn die USA mit ihren transatlantischen Netzwerken waren erstmal damit beschäftigt, die Konkursmasse der Sowjetunion zu verdauen und mit neuen Machteliten zu bestücken. Das war die Zeit der Unipolaren Weltordnung. USA-Chefideologe Francis Fukuyama verkündete das Ende der Geschichte. Die Allmacht der USA schien jetzt in Stein gemeißelt.

Machtkämpfe innerhalb und außerhalb der Kommunistischen Partei Chinas sind normal. Wie bei allen Parteien handelte es sich auch hier immer um den Kampf zwischen Fundamentalisten und Realos. Der Kampf zwischen harten Maoisten und Pragmatikern wurde 1976 zugunsten der Pragmatiker entschieden. Ob es die Maoisten heute noch gibt, ist unklar. Aber mit Sicherheit gibt es noch Fundamentalisten, die sich um Xi Jinping scharen. Ihnen stehen die Pragmatiker in der Nachfolge von Deng Hsiao Ping gegenüber. Xi Jinping möchte sich im Herbst auf dem Parteitag der Kommunisten zum dritten Mal zum Großen Steuermann küren lassen. Da muss er gute Bilanzen vorweisen. Das sieht jetzt aber gerade ziemlich mau aus, dank der strengen Restriktionen. Das Ziel von 5,5 Prozent Wirtschaftswachstum für 2022 ist nur noch Makulatur. Allein in diesem Jahr drängen elf Millionen Studienabsolventen auf den chinesischen Arbeitsmarkt. Xi Jinping muss liefern, koste es was es wolle.

Warum also dieser Selbstmord?

Der Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff stellte bereits vor dem erneuten Lockdown-Wahnsinn fest, dass es in China einen Machtkampf zwischen der kommunistischen Partei-Elite und den neu entstandenen chinesischen IT- und Finanzkonzernen gäbe <8>. Die Letzteren seien den Parteikadern als potentielle Gegenspieler zu mächtig geworden. Deswegen hätten die Kommunisten nichts unternommen, um dem hoffnungslos überschuldeten Immobilienriesen Evergrande unter die Arme zu greifen. Und dann hat ein KP-Funktionär beim International Finance Forum in Beijing im Jahre 2021 durchblicken lassen, dass die digitale Währung Chinas, der e-Yüan, nicht über einheimische Netzwerke laufen solle, sondern über Diem, also einem Unternehmen unter der Kontrolle des amerikanischen Facebook-Inhabers Mark Zuckerberg. Die KP Chinas habe sich mit den angloamerikanischen IT- und Finanzkonzernen gegen die eigenen IT- und Finanzoligarchen verbündet. Die politische Netzwerkorganisation der angloamerikanischen IT- und Finanzkonzerne sei das World Economic Forum unter der Leitung des mittlerweile allseits bekannten Ravensburger Ökonomen Klaus Schwab. Ein Vertreter des eigenständigen chinesischen IT-Konzernblocks ist allerdings der Besitzer des chinesischen IT-Giganten Alibaba, Ma Yun, besser bekannt als Jack Ma. Der ist uns schon bekannt von vielen Auftritten bei Klaus Schwab. Meistens plädiert Jack Ma dort für ein sozial verantwortungsbewusstes Unternehmertum. Jack Ma firmiert als permanentes Mitglied im Kuratorium des World Economic Forum <9>.

Tatsächlich haben die Kommunisten in Beijing schon lange die chinesischen IT-Konzerne auf dem Kieker. Diese werden ausgebremst mit immer kleinlicheren Restriktionen. Die zehn größten IT-Konzerne haben dadurch bereits jetzt einen Wertverlust von 2 Billionen Dollar hinnehmen müssen <10>. Auch der bereits erwähnte Eigentümer des Konzerns Alibaba, Jack Ma, war den Kommunisten immer wieder viel zu aufmüpfig. Er zog sich mehr oder minder freiwillig aus der ersten Reihe zurück. Das englische Wirtschaftsmagazin The Economist vermutet, dass die Kommunisten Ali Baba und seine vierzig Räuber zurückdrängen und stattdessen neue, der KP China komplett ergebene Start-Up-Unternehmen heranzüchten möchten. Das hängt zusammen mit durchaus nachvollziehbaren Motiven: Xi Jinping möchte zum einen China ein Stück weit vom Globalkapitalismus zurückziehen. Zu groß sind die Risiken, von der westlichen Wertegemeinschaft immer wieder erpresst zu werden. Die Leichtigkeit, mit der der Westen den Mobiltelefonhersteller Huawei zusammenstauchen konnte, hat einen bleibenden Eindruck in China hinterlassen. Die großen chinesischen Konzerne sind für Xi‘s Geschmack viel zu stark abhängig von westlichem Wagniskapital. Anstatt weiterhin Wachstum durch den Welthandel zu generieren, möchte der große Steuermann alle Kräfte auf neue, vom chinesischen Staat finanzierte Unternehmen im bislang strukturschwachen Westen Chinas konzentrieren. Die Konzerne an der reichen Ostküste sollen, wie gesagt, massiv gedeckelt werden. Soll die Strangulierung der reichen, kapitalistisch-dekadenten Städte im Osten Chinas etwa durch solche inhumanen Manöver wie den Lockdown erreicht werden? Vollzieht sich hier eine besonders makabre Schöpferische Zerstörung?

Für die im freien Fall nach unten befindliche westliche Wertegemeinschaft sind die aktuellen Eruptionen in der Volksrepublik China ein Geschenk des Himmels. Lachender Dritter im Krieg Russlands gegen die europäischen Vasallen der NATO auf der einen Seite und der endogenen Lähmung Chinas auf der anderen Seite sind wieder einmal die USA. Die Meisterstrategen aus Washington sind in der Disziplin Regime Change immer noch unschlagbar. Vor kurzem noch sah es so aus, als könnten sich die ewigen Dauerrivalen Indien und Pakistan gegen die USA verbünden, da stürzt bereits der ungemein beliebte pakistanische Regierungschef Imran Khan über ein Misstrauensvotum im Parlament. Eine Koalitionspartei war kurzfristig ausgestiegen. Imran Khan hatte eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und der außenpolitischen Unabhängigkeit verfolgt. Als die USA nach Beginn des Ukraine-Krieges von allen Ländern der Erde Sanktionen gegen Russland einforderten, weigerten sich Indiens Premierminister Modi und sein pakistanischer Amtskollege Khan in seltener Einmütigkeit, diesem Befehl Folge zu leisten. Khan lobte seinen indischen Kollegen ausdrücklich für diese Haltung. Zudem war Khan erst vor kurzem in Moskau und führte mit dem russischen Präsidenten Putin Gespräche über den gemeinsamen Bau einer Gaspipeline <11>. Dass nicht nur Indien sondern nun auch Pakistan sich an die Seite Russlands stellten, das ging nun aus amerikanischer Sicht gar nicht. Jetzt ist wieder alles gut. Die alten korrupten Oligarchen der Sharifs und Bhuttos sind wieder am Ruder. Da interessiert es auch gar nicht, dass Millionen von Pakistanern auf der Straße gegen den schmutzigen Regime Change protestieren <12>. Westliche Medien behaupten, China habe Imran Khan absichtlich fallen gelassen <13>. Möglich. Angesichts der hausgemachten existentiellen Probleme ist China vielleicht gerade nicht so präsent auf der internationalen Bühne.

China in schmerzhafter Agonie – oder bei einer schmerzhaften Neugeburt? Wir werden sehen.

Quellen und Anmerkungen:

<1> https://www.deutschlandfunk.de/schanghai-hebt-corona-isolierung-fuer-vier-millionen-einwohner-auf-100.html

<2> https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-rki-zahlen-119.html

<3> siehe Karin Mölling: Supermacht des Lebens – Reisen in die erstaunliche Welt der Viren. München 2015

<4> https://edition.cnn.com/2022/04/13/business/shanghai-lockdown-global-economy-explainer-intl-hnk/index.html

<5> https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2022/kiel-trade-indicator-0322-welthandel-im-abschwung/

<6> https://www.infobae.com/de/2022/04/06/welche-stadte-werden-laut-forbes-von-milliardaren-bevorzugt-um-im-jahr-2022-zu-leben/

<7> Naomi Klein: Die Schock Strategie – Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus. Frankfurt/Main 2010. S.239ff

<8> https://apolut.net/der-digital-finanzielle-komplex-und-die-kp-china-von-ernst-wolff/

<9> https://www.weforum.org/people/jack-ma

<10> The Economist Ausgabe 16.4.2022, S.60 „Xi’s incubator state“.

<11> https://www.freiheit.org/de/suedasien/warum-indien-und-pakistan-russlands-angriff-nicht-verurteilen

<12> https://www.youtube.com/watch?v=3lH80gSUvIU

https://www.youtube.com/watch?v=9u3P8daMTXY

<13> https://www.berliner-zeitung.de/welt-nationen/menetekel-fuer-putin-china-laesst-khan-fallen-li.221712

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Graeme Kennedy / shutterstock

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Kommentare (17)

17 Kommentare zu: “Totaler Lockdown in Shanghai | Von Hermann Ploppa

  1. sandra beimer sagt:

    War von Anfang an klar: nach Auslagerung der Realwirtschaft nach China, würde das einzige Mittel gegen die chineschiche Übernahme der globalen Handelsströme (NeueSeidenstraße), die Drohung mit Selbstmord sein. Trump (kein bBtriebsunfall, sondern Versuch eines Rettungspasses) hat alles getan um diesen Selbstmord durchzuführen, bis dann Ende 2019 das Finanzsystem kollabiert ist und nur noch ein Biowaffenanggriff gegen China auf der morgendlichen Menükarte des POTUS zu finden war.

    Seitdem ist es die Null-Toleranzpolitik Chinas die den Rhytmus vorgibt. Ein Arbeiter hustet – Shnaghai wird zugesperrt. Und der Westen fühlt zum ersten Mal wie sich Sanktionen anfühlen: leere Regale, steigende Preise und keinen Hoffnung, dass es in der Zukunft besser wird.

    • _Box sagt:

      Eine Biowaffe deren Auswirkungen dermaßen gefährlich sind, daß man sie herbeitesten muß? Und die effektivste Methode den Angriff schließlich abzuwehren ist dann das Testen zu unterlassen:

      Die neue Strategie gegen die Pandemie: Der Lockdown

      Allerdings wird sich diese Strategie bald einer verblüffenden, völlig neuen Technik bedienen: des Lockdowns – dem Einschließen von Menschen, dem Runterfahren komplexer Systeme, dem globalen Stillstand. Das hat Drosten nicht erfunden, er hat anfangs gar solche Maßnahmen für nicht durchsetzbar gehalten. Später wird als einer der Kardinäle dieser Politik auftreten. Doch wer hat die Strategie des Lockdowns erfunden? Wie war es möglich, dass sie sich als zentrales Instrument der Pandemiebekämpfung global durchsetzen konnte – auch wenn die vorhersehbaren Kollateralschäden furchtbar ausfallen mussten?

      Im Januar 2020 übernahm der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas , Xi Jinping, persönlich die Leitung der Maßnahmen zur Bekämpfung eines »neuartigen Coronavirus«, das 14 Tage zuvor begonnen haben soll, von Wuhan aus die Welt zu erobern. Am 27. Januar ordnete Xi Jinping einen radikalen Lockdown für Wuhan und Umgebung an. 22 Millionen Menschen lebten für viele Wochen unter strengsten Quarantänebedingungen und unter totaler Ausgangssperre. Insgesamt sollen in 15 Städten etwa 57 Millionen Chinesen in mehr oder weniger strenger Quarantäne gelebt haben. Beglaubigt wurde der Vorgang durch eien Reihe von Videos, die im Netz kursierten und von denen einige mit Sicherheit gefälscht waren.

      Am 30. Januar erklärte die WHO eine »gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite« und der WHO-Generaldirektor bedankte sich bei dieser Gelegenheit überschwänglich bei der chinesischen Führung: »In vielerlei Hinsicht setzt China tatsächlich einen neuen Standard für die Reaktion auf Ausbrüche. Das ist keine Übertreibung.« Bei etlichen kommenden Gelegenheiten wird Tedros Adhanom Ghebreyesus seien glühende Begeisterung für die chinesischen Maßnahmen in flammenden Worten zu Protokoll geben. In der Tat, Ähnliches hatte noch niemand getan, und keine Behörde auf Erden hatte solche Maßnahmen auch nur andeutungsweise geplant. Gerne behaupten einschlägige »Experten«, solche »nicht pharmazeutischen Interventionen« seien bereits bei der sogenannten Spanischen Grippe vor knapp hundert Jahren erfolgreich gewesen. In Wahrheit gab es Vergleichbares niemals und nirgends in der Geschichte der Seuchen. Im Gegenteil: Die meisten Pandemiepläne von Regierungen und Gesundheitsbehörden verwarfen ausdrücklich solche Maßnahmen.

      Doch nach knapp drei Monaten schien China den Beweise geliefert zu haben: Der totale Lockdown konnte das Virus stoppen. Und deshalb habe China auch bald wieder zur Normalität zurückkehren können. Pünktlich zum ersten Jahrestag des chinesischen Lockdowns zeigte die Tagesschau am 23. Januar 2021 fröhlich winkende Menschen in einer überfüllten Bar. Bereits seit August 2020 hatte China etliche Fotos mit ähnlichen Aussagen von wiedergefunder Lebensfreude dem darbenden Rest der Welt zuteilwerden lassen. Fast alle Länder sind diesem Modell gefolgt, ohne allerdings annähernd ähnliche Erfolge aufweisen zu können.

      Sonderbar, von China lernen – das galt dem Westen, der sich gerne als Hochburg der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit versteht, für komplett ausgeschlossen. Nur Klaus Schwab Mitbegründer und dunkler Fürst des Weltwirtschaftsforums (WEF), hatte schon Jahrzehnte zuvor seine Zuneigung zur chinesischen Politik bekannt, die keine Opfer scheute. Diesmal lief es anders: Die WHO predigte das chinesische Modell, wahnsinnige Experten wie Neil Ferguson vom Imperial College London schworen die amerikanische und britische Regierung auf das chinesische Modell mit komplett gefälschten Vorhersagen ein, vermutlich beflügelt von ein paar Hundert Millionen Dollar von Bill & Melinda im Rücken. Chinesische Missionare eilten durch die Welt, um zögernden Regierungen Lockdown-Nachhilfe zu erteilen. Nach und nach folgten fast sämtliche Staaten auf Erden dem chinesischen Vorbild. Mit verheerenden Folgen. Und seitdem wird global nur eien Frage pausenlos diskutiert: Wie chinesisch müssen wir noch werden? Irgendeine andere Strategie kam nicht mehr in Betracht. Auch nachdem mehrere Studien belegen konnten, dass die globalen Lockdowns allenfalls minimale Erfolge erzielten, die in keinerlei Verhältnis zu den aberwitzigen Kollateralschäden standen. In den sogenannten Entwicklungsländern werden 160 Millionen mehr Menschen hungern und haben 1,5 Milliarden Menschen ihre vorher bereits bescheidene Existenzgrundlage verloren. Wohlgemerkt: Die chinesische Führung hat dem Rest der Welt ihr Vorgehen nicht aufgezwungen. Andere Regierungen haben es – nach jetzigem Stand der Erkenntnislage – aus freien Stücken übernommen. Obwohl jede Menge Fragen offen blieben. Hat irgendjemand den Wahrheitsgehalt dieser Seuchenbekämpfungssaga überprüft? Könnte es nicht sein, dass China einfach das Testen eingestellt hatte? Oder hatte man die PCR-Tests, die die Pandemie ja so wunderbar aufblähen, nur ein bisschen anders eingestellt? Vielleicht hatte man ja auch bloß gelogen.
      (Tom Lausen, Walter van Rossum, Die Intensiv-Mafia, Von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten, S. 36-39)

  2. Als ich die ersten Sätze dieses Kommentars hörte, kam mir ein alter Schlager in den Sinn, der ebenfalls eine bodenlose Trauer über den Verlust von Beziehung, Sinn, Zuversicht und Menschlichkeit ausdrückt:
    Ein Schiff fährt nach Shanghai https://www.youtube.com/watch?v=ywZiHwl1df4

    „Von nix kütt nix“, sagt eine rheinische Einsicht. „Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr“, sagte Marie Curie, „Children learn, what they live“, heißt ein Lied und eine Weisheit aus dem Angloamerikanischen.
    Kinder, die man erzieht und schreien läßt, werden in Ohnmacht und Verzweiflung gestürzt und greifen wie Ertrinkende nach jedem Strohhalm, kompensieren ihre Traumata durch Machtsucht und Zwanghaftigkeit. Auf der Grundlage ihrer Weltsicht, die keine Alternative zu Diktatur und Zerstörung kennengelernt hat, malen sie unbewußt Bilder ihrer Kindheit (Alice Miller). Der Traumatherapeut Franz Ruppert sieht hinter solchen Verhaltensweisen die traumatisierten Anteile der gespalteten Persönlichkeit und deren Überlebensstrategien. Das gilt für alle Menschen von Berlin über Paris, Washington, Moskau und Schanghai.

    Die Sturmesernten, die wir im Moment einfahren, sind die „Er-Folge“, die FOLGEN, die logischen Konsequenzen des gestern in der Erziehung gesäten Windes. Wenn wir endlich verstehen würden, was grausames und unmenschliches Verhalten von Erwachsenen über deren Eltern, Lehrer und Kindheit und über die Anmaßungen jeglicher Erziehung im Grundsätzlichen aussagt, würden die Wurzeln menschlichen Irrsinns und aller Kriege sofort verdorren und die angeborene hochsozialen und spirituellen Anlagen des Menschen wieder zum Tragen kommen, gedeihen und erblühen.

    “Yes, you can“ … erforschen und … „schaffen das“. Niemand anders als DU kann diesen alles entscheidenden Beitrag leisten.
    FRIEDE mit dem KIND – HOCHACHTUNG vor dem KIND – bedingungslos und unverbrüchlich!
    Dein Lebensglück und unser aller Überleben hängen davon ab.

  3. Zivilist sagt:

    Also Herr PLOPPA, bei allem Respekt bin ich doch schwer enttäuscht.

    Es besteht ja eigentlich kein Zweifel mehr, daß am Allerwelts Corona Virus geschraubt wurde, GE und Pakistan Defence hat schon 2020 03 (also noch unter Imran Khan) veröffentlicht, daß und wie Corona gegen Han Chinesen optimiert wurde.

    https://www.veteranstoday.com/2022/04/17/675603/

    Wir haben also Corona Krieg 1&2 gegen China & Iran, von denen PotUS allerdings nichts wußte und so wurde die Sache denn auch recht chaotisch, als das Wuhan Virus nach den USA, schon evolutionär geschwächt, zurückkam.

    Das lesen Sie bitteschön bei Ron UNZ @ Unzreview nach.

    Unz ist sogar so klug, zu erkennen, daß der Krieg gegen China ein ökonomischer ist mit einem schwachen Pathogen gegen Menschen, die vorangegangenen gegen Schweine und Geflügel waren sehr viel tödlicher. Aber auch er ist zu beschränkt, um zu verstehen, daß bei einem Biokruieg immer nachgelegt werden muß, weil das Pathogen durch Evolution schwächer wird und er ist zu beschränkt, sich vorzustellen, daß, wer eine Corona Variante basteln kann, auch beliebige andere basteln kann.

    Mit Hilfe von Tests, die dafür gemacht sind, die Wuhan Variante NICHT zu unterscheiden, wurde dann in den Staaten, in denen es öffentliche Kassen zu plündern gibt, der mRNA Krieg gestartet. Wobei die reale Bioattacke gegen China die Fake Narrative in den 'Drosten- Staaten' schützt und die Fake Narrative in den 'Drosten Staaten' den Biokrieg gegen China & Iran verdeckt.

    China übt auch nicht Zero Covid, sondern Zero Corona, da das Allerweltsvirus offenbar hervorragend als Vektor geeignet ist, um Han- Chinesen anzugreifen, kann die Chinesische Regierung nicht warten, bis sich eine neue Variante – im Nachhinein – tatsächlich als sehr gefährlich herausstellt.

    Übrigens liegt mein Artikel über die 3 Corona Kriege gegen die Menschheit apolut vor, aber die sind zu beschränkt, ihn zu veröffentlichen.

    Gute Nacht !

    • _Box sagt:

      Werter "Zivilist,"

      sie haben so recht, es besteht in der Tat keinZweifel mehr (inkl. Sozialkredit):

      Das Weltwirtschaftsforum stellt seine neuen Einflussagenten vor – Schwerpunkt sind 2022 Digitalisierungsministerien

      23. 04. 2022 | Der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ist stolz auf die „Penetration“ der Regierungen, insbesondere der kanadischen. Mit der Klasse 2022 der Young Global Leaders fügt das Forum der Liste seiner Einflussagenten einen weiteren kanadischen Minister und gleich sechs Digitalisierungsminister hinzu. In Deutschland gehört seit 2020 die Außenministerin zu den Azubis der Großkonzernelobby.

      Stolz verkündete das Weltwirtschaftsforum am 22. April seine diesjährige Auswahl an Young Global Leaders:

      Diese jungen globalen Führungspersönlichkeiten schaffen eine nachhaltige und inklusive Zukunft.“

      Wenn ich richtig gezählt habe, sind es dieses Jahr 109 neue Elite-Auszubildende des Forums, davon 20 aus Nordamerika, 18 aus Europa (inkl. Ukraine), 16 von der arabischen Halbinsel und aus Nordafrika, 11 aus dem übrigen Afrika und 12 aus „Greater China“.
      (…)
      … und Ukraine

      Zur „Klasse von 2022“ der Young Global Leaders gehört auch Mykhailo Fedorov. Vizepremier und Minister für Digitale Transformation der Ukraine. Das wichtigste Projekt, das er vorantreibt, oder zumindest bis zum Einmarsch der russischen Truppen vorangetrieben hat, ist der „Staat im Smartphone“. Bis spätestens 2025 sollen danach alle staatlichen Identitätsdokumente zusammen mit Banking-Daten und biometrischer Identifizierung auf dem Smartphone jedes Bürgers verfügbar sein, mit der sogenannten Diia-App.

      In einem Beitrag für den Atlantic Council schrieb Fedorov im April 2021:

      Die Ukraine ist Teil des globalen Digitalisierungsprozesses, der die Entwicklung von e-Pässen und die zunehmende Nutzung von anderen Formen der elektronischen Identifikation rund um die Welt beinhaltet.“

      Im Dezember 2021 startete das ePidtrymka Programm. Nutzer, die mittels Diia-App nachwiesen, dass die mindestens zwei Impfdosen erhalten hatten, bekamen Gutscheine im Wert von 1000 Hryvnia, umgerechnet etwa 30 Euro, und nochmals die Hälfte mehr, wenn sie sich eine Booster-Impfung geben ließen. Seit März werden offenbar auch Hilfen für Kriegsgeschädigte über die App ausgereicht.

      Das „Staat im Smartphone“-Projekt wird finanziert von den Regierungen der USA, Großbritanniens und der Schweiz.

      Kein Wunder, dass das Weltwirtschaftsforum stolz ist, auf seinen ukrainischen Digitalisierungs-Zögling, hat er doch Elemente der Forums-Lieblingsprojekte digitales Grundeinkommen, digitale ID und Sozialkreditsystem in einer App kombiniert.

      https://norberthaering.de/macht-kontrolle/wef-young-global-leaders-2022/

      Ist es nicht ein Traum:

      China approves CSPC, CanSino mRNA vaccines for clinical trial, boosting country’s arsenal against raging Omicron outbreak

      – CanSino Biologics and CSPC Pharmaceutical were approved by the National Medical Products Administration of China to commence trials, boosting their shares

      – Chinese companies are racing to use mRNA to fight the coronavirus and offer viable alternatives to the vaccines already in production by Pfizer and Moderna

      https://www.scmp.com/business/china-business/article/3172972/china-approves-cspc-cansino-mrna-vaccines-clinical-trial?module=perpetual_scroll_0&pgtype=article&campaign=3172972

    • Zivilist sagt:

      Übrigens sind sowohl Elinski (das Z ist ja verboten) als auch Putin YGL Absolventen, bei Putin stimme ich aber mit anderen überein, daß er nicht im Dienste des WEF unterwegs ist.

      Und China hat bisher viel teurer konventionell geimpft, Fauci tönt, daß Chinas Impfstoffe nicht so wirksam seien, in welchem Sinne ? Eine Biowaffe versucht man ja stets so zu designen, daß ein Schutz nicht möglich ist.

      Übrigens hat der gebürtige Fürther H KISSINGER angeblich schon 1974 die Bevölkerungsreduktion per Spritze empfohlen, das 200S Papierchen findet sich im Netz, aber man müßte es mal durchforsten, was genau er empfiehlt, viel ist von verhungern die Rede.

    • _Box sagt:

      Das Z ist verboten? Deshalb eine Name, der wohl mit Z beginnt ohne Z zu schreiben, um im folgenden Hinweis das Z anzuführen. Ja, das muß Humor sein. Wer ist Zelinski?
      Der Präsident der RF kann überhaupt kein YGL sein, die gibt es nämlich erst seit 2005. Wenn gehört er zu den "Global Leaders for Tomorrow," ab 1992 und auch dafür gibt es nur das was Herr Schwab beiläufig in einem Interview sagte.

      Im Grunde ist das auch ziemlich egal, denn es gibt weitaus mehr Möglichkeiten für Verbindlichkeiten als in einem der Programme des WEF zu stecken.

      Daß der Präsident der RF allerdings bei der Agenda mitwirkt ist von ihm selbst bekundet:

      Herr Schwab, lieber Klaus,
      liebe Kolleginnen und Kollegen

      Ich war schon viele Male in Davos und habe an den von Herrn Schwab organisierten Veranstaltungen teilgenommen, schon in den 1990er Jahren. Klaus [Schwab] hat sich gerade daran erinnert, dass wir uns 1992 kennengelernt haben. Während meiner Zeit in St. Petersburg habe ich wiederholt an diesem repräsentativen Forum teilgenommen. Ich möchte mich dafür bedanken, dass es heute die Möglichkeit gibt, meine Sichtweise in die Expertengemeinschaft einzubringen, die sich dank der Bemühungen von Herrn Schwab auf dieser weltweit anerkannten Plattform versammelt.
      Zunächst einmal, meine Damen und Herren, möchte ich alle Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums grüssen.
      (…)
      Pandemiebekämpfung: Tests und Impfungen müssen allen zugänglich sein

      Zugleich gibt es natürlich Probleme, die ausnahmslos alle Staaten betreffen. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit bei der Erforschung und Bekämpfung der Corona-Virus-Infektion. Wie Sie wissen, sind in letzter Zeit mehrere Varianten dieser als gefährlich bekannten Krankheit aufgetaucht. Die internationale Gemeinschaft muss Bedingungen für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und anderen Fachleuten schaffen, um zu verstehen, wie und warum Mutationen des Corona-Virus auftreten und wie sich die verschiedenen Stämme unterscheiden. Und natürlich müssen wir die Bemühungen der ganzen Welt koordinieren, wie es der UN-Generalsekretär verlangt und wie wir es kürzlich auf dem G-20-Gipfel gefordert haben, um die Bemühungen der ganzen Welt im Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit zu vereinen und die Verfügbarkeit der dringend benötigten Impfstoffe gegen das Corona-Virus zu erhöhen. Wir müssen den Ländern helfen, die Unterstützung brauchen, einschliesslich der afrikanischen Nationen. Ich beziehe mich auf die Ausweitung des Umfangs von Tests und Impfungen.
      Wir sehen, dass Massenimpfungen heute vor allem den Bürgern der entwickelten Länder zur Verfügung stehen, während Hunderte von Millionen von Menschen auf der Welt nicht einmal die Hoffnung auf solchen Schutz haben. In der Praxis können solche Ungleichheiten zu einer allgemeinen Bedrohung führen, denn es ist bekannt und wurde schon oft gesagt, dass die Epidemie weiter anhalten wird und unkontrollierte Brutstätten fortbestehen werden. Die Epidemie hat keine Grenzen.
      Für Infektionen und Pandemien gibt es keine Grenzen. Wir müssen also Lehren aus der aktuellen Situation ziehen und Massnahmen vorschlagen, die darauf abzielen, das Auftreten solcher Krankheiten und die Entwicklung solcher Fälle in der Welt besser zu überwachen.

      https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2021/nr-45-23-februar-2021/beseitigung-der-angehaeuften-sozialen-und-wirtschaftlichen-ungleichgewichte.html

      Ob das jetzt noch aktuell ist? Keine Ahnung. Und entgegen aller Darstellungen ist es ja auch so, daß der Präsident der RF auch lediglich ausführendes Organ des dominanten Teils der russischen Oligarchie ist:

      VIDEO: Putin & Nawalny Repräsentieren Beide Russisches Großkapital | Analyse von Prof. Buzgalin aus Moskau
      https://www.actvism.org/opinions/nawalny-putin-moskau/

      Auszug:

      AB: Ja. Übrigens, in Russland haben wir kein Hauptfernsehen, keinen zentralen Fernsehkanal. Einer der Fernsehkanäle ist das so genannte soziale Fernsehen Russlands, das öffentliche Fernsehen Russlands, vielleicht der neunte oder zehnte in der Rangliste der Hauptkanäle. Und ich habe fast jede Woche fünf bis fünfzehn Minuten Sendezeit. Ich kann
      nicht direkt die Person (Ed. Putin) kritisieren. Was ich sagen kann, ist, dass die staatliche Politik im wirtschaftlichen Bereich schrecklich ist. Ich kann sagen, dass wir Veränderungen in der Bildung brauchen. Und so weiter.

      Ich sage das Gleiche wie hier, nur ohne seinen Namen. Der Name ist fast verboten, auszusprechen (d.h. zu sagen). Dies ist ein formaler Unterschied. In den USA, in Europa, hat man mehr formale Freiheiten. In unserem Land gibt es weniger formale Freiheiten. Aber die Natur des Systems ist überall die gleiche. Und Sie sagten, es ist die Macht des Großkapitals, zusammen mit der Spitzenbürokratie und der Geheimpolizei, und so weiter, und den Medien,
      den Mainstream-Massenmedien. Und die Manipulation ist ein echtes Werkzeug für dieOrganisation des gesamten politischen, sozialen, kulturellen Lebens, – permanente Manipulation.

      Übrigens ist es nicht nur in der Politik so. Es ist in der Wirtschaftswelt das gleiche, wenn jeder Weihnachten mit Coca-Cola verbindet. Jedes Jahr zu Weihnachten fährt der Laster durch das Land, meinten Sie. Es ist also Manipulation. Jeder Konzern und jeder Staat hat dieses System der Manipulation organisiert. In Russland, hat es primitivere Formen, kann ich sagen. Und vielleicht nicht einmal so effizient wie in den Vereinigten Staaten, aber die Natur ist die gleiche.

      PJ: Man kann es in den Vereinigten Staaten sehen. Es dient den amerikanischen Eliten, dass die Medien es immer um die Person Putins machen und nicht um die Oligarchie und das Kapital und die bösartige Ausbeutung der Russen durch die russische Oligarchie und das Kapital. Genau auf die gleiche Art und Weise wie CNN und MSNBC es lieben, diese
      persönlichen Angriffe auf Trump zu machen- und sicherlich hat er es verdient. Aber sie wollten nie über die Teile des Großkapitals und der Oligarchie sprechen, die hinter Trump standen.

      Und ich spreche nicht nur von den rechten Milliardären, wie Robert Mercers und Sheldon Adelsons, die in den Mainstream-Medien fast nie als die Leute in Verbindung gebracht wurden, die geholfen haben, Trump zum Präsidenten zu machen. Aber das Großkapital an der Wall Street, das so sehr von den Steuersenkungen und dergleichen profitiert hat, einschließlich Unternehmen wie BlackRock, die traditionell eigentlich pro-Demokratisch sind, liebten Trump für die meiste seiner Amtszeit. Am Ende war seine Nützlichkeit ausgeschöpft, und sie wurden ihn los. Meiner Meinung nach ein Putsch innerhalb eines gescheiterten Putsches, den ich jetzt nicht weiter ausführen werde. Aber genau so, sie stellen die Person in den Fokus und nie, wie das System funktioniert und wie die Klassen
      funktionieren.

      AB: Ja. Ich weiß, es ging um Geld, Geld, Geld. Unglücklicherweise ist das Großkapital, zusammen mit den gewalttätigen bürokratischen Strukturen verbunden- sie sind zusammen, und sie sind die Herrscher der Welt. Und es ist mehr oder weniger das Gleiche in verschiedenen Ländern.

      Daß ist auch das was Herr Mausfeld in einem seiner Beiträge erwähnte:

      Personalisierungs-Affekte machen blind für die Art und für das Funktionieren tatsächlicher Machtstrukturen. Für eine Analyse politischer Machtverhältnisse ist es ebenso wenig relevant, ob ihre Repräsentanten in kultivierter oder in vulgärer Maske auftreten, wie es für die Opfer eines Verbrechers relevant ist, ob der Täter bei seiner Tat bürgerlich-kultivierte Manieren gezeigt hat oder nicht. Personalisierungen erzeugen stets eine Art Affektverschiebung auf Ablenkziele und sind genau aus diesem Grund ein bewährtes Mittel zur Spaltung und Zersetzung von emanzipatorischen Bewegungen.

      Aus:
      Die neue Arche
      Im Interview mit Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klärt Elitenkritiker Rainer Mausfeld über aktuelle Massenmanipulationen rund um die Themen globale Erwärmung und Umweltzerstörung auf.
      von Rainer Mausfeld, Jens Wernicke
      https://www.rubikon.news/artikel/die-neue-arche

  4. Ursprung sagt:

    Die Entfaltung aller ist das wieder herzutraeumende Potential. Nicht fuer nur 0,001%.
    Ist diese einfache Rechenaufgabe so schwer?
    Ihr bloeden 98 plus 2 % Menschheitsfamilienmitglieder: 300 Tausend Jahre lang brauchtet Ihr im Schnitt taeglich 3 bis 4 Stunden, um zeitlebens happy, satt und gesund zu sein- ohne jegliche Apparate.
    Und heute?
    Fuettert Ihr als Sklaven auf den Tod lebenszeitlang 0,001 % von Euch als widerliche Polypen durch.
    Habt Ihr noch alle?

  5. Ein ungewöhnlich sachlicher Beitrag. Auf sachliche Beiträge über China trifft man nämlich selten im deutschsprachigen Raum.

    Spekulationen über einen Machtkampf im Hintergrund sind sicher nicht verfehlt, auch wenn es dafür keine direkten Beweise gibt. Dennoch ist es klar, dass die Shanghaier Regierung Ende März de facto von Peking ausgeschaltet wurde. Formell hat sich zwar nichts geändert, aber das Sagen hat nun die Vize-Ministerpräsidentin Sun Chunlan. Eine höchst komplexe Wirtschaft in einer der größten und reichsten Städte der Welt versucht sie jetzt, auf planwirtschaftliche Art und Weise zu führen.

    Dass dies nie und nimmer gelingen kann, liegt auf der Hand. Viele Shanghaier haben dies auch entdeckt, was durchaus positiv ist. Sie haben ihre Stimme gefunden und gleichzeitig entdeckt, dass sie Macht haben. Dies ist auch positiv. Gleichzeitig aber finden auch zahllose Tragödien statt, von denen nur die wenigsten bekannt werden.

    Diese zwei Seiten der Medaille versuchen wir in unserem heutigen Beitrag zusammenzufassen:

    https://austrianchina.substack.com/p/tragedy-and-hope-in-shanghai

  6. Beweis:

    Wir sind der Beweis, dass man auch mit einer höheren Inzidenz frei leben kann, ohne dass sich deswegen die Leichen auf den Straßen stapeln. Und ein noch besserer Beweis sind die Kinder: die spielen nun seit 700 Tagen jeden Tag ohne Maske und ohne Sicherheitsabstand in Gruppen. Trotzdem ist dadurch komischerweise nicht jedes Kind covid-positiv geworden.

    Und selbst die Pest war m.E. nur deswegen so tödlich, weil damals viele menschen geschwächt waren durch Kriege, Stress, extreme körperliche Arbeit und Mangelernährung.

    Armes Shanghai von solchen Tyrannen regiert zu werden.

  7. helli-belli sagt:

    Einige der Statements bzgl "Was genau hinter der Lockdownstrategie steht" sind mir zu spekulativ.

    Ich gehe zB eher davon aus, dass China Teil des Gesamtspiels ist – und nun wird die nächste Phase gezündet.
    … Inflation ohne steigende Löhne und ohne staatliches Helikoptergeld geht nämlich nur noch mittels Verknappung des Angebots → und wenn ich das etablierte, dysfunktionale Geldsystem durch ein Digitales ersetzen will, dann muss das Alte eben erstmal weg.

    Lock-Step / Build-Back-Better geht in die nächste Runde.

    PS: die neue Währung wird zudem wohl kaum eine Blockchain-Technologie sein, sondern eine (auf global verteilten Systemen) laufende Zentralwährung CBDC.
    → global ==> BIZ:
    [ https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc.htm ]

    ———-

    Veröffentlicht: 25.01.22 14:04 Uhr

    In diesem Jahr werden die Innovations-Zentren der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zahlreiche neue Projekte starten, wie die BIZ am Dienstag bekanntgab. An den Standorten Singapur, London, Stockholm, Hongkong und Basel/Zürich soll es in erster Linie um digitales Zentralbankgeld (CBDC), den Zahlungsverkehr, Decentrslized Finance (DeFi) und Green Finance gehen.

    … die sitzen alle an einem Tisch. Deren Ziel ist auch überall das selbe: die Kontrolle über die Massen zu behalten.
    [und nein: das muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein …
    … und zudem können die stets nur soweit gehen, wie es vom jeweiligen Volk eben auch akzeptiert wird.
    … und daher ist deren größter Feind die "neue Guttenbergische Presse", das Internet…
    ]

    • sandra beimer sagt:

      Würden alle zusammenarbeiten, hätten wir längst ein neues Geld für den Handel. Es gibt niemand in der Bevölkerung der Widerstand leisten würde ..weil es den Leuten vollkommen gleichgültig ist womit die Waschmaschinen bezahlt werden, so lange sie anrollen.

      Der Steit geht auf sehr sehr hoher Ebene um die Kontrolle der Handlswege. Da ist ein Lockstepp-Rockefeller nur ein kleiner kratzfüssiger Sekretär der im Auftrag der wirklich großen (5 Schwestern aufwärts) die Bevölkerung als Pausenclown bespassen soll. Es ist Interregium, geniesst es.

    • wasserader sagt:

      Vielleicht hängen die massiven Eingriffe Pekings in Singapur und Hongkong damit zusammen den Einfluss des Westens in Asien zurückzudrängen und u.a die Einführung des digitales Zentralbankgeld der BIZ zu verhindern .

  8. sandra beimer sagt:

    Das Wort dafür ist STREIK!!

    China streikt bzw noch genauer – Chona nimmt das westliche Geld nicht mehr für seine Waren an. Das Erste das China bei Ausbruch der Fake-Pandemie Anfang 2020 zu zu sagen hatte war: 'versucht nicht euch den Weg aus der Krise mit Gelddrucken zu schiessen.

    Im Schnellgang nach Ende 2021: China verkündet es werde keine Waren mehr annehmen oder verkaufen die nicht in Containern transportieet werden. Ausnahme Gold. Dafür seien die Grenzen immer offen.

    Nochmal zum mitschreiben: China nimmt die wertlosen Papierlapppen nicht mehr an und nennt das Null-Toleranz-Politik. Die Welt wartet auf die Ausgabe der neuen (Chinesisch/Russissischen) Handelswährung, damit es endlich weitergehen kann.

    • helli-belli sagt:

      Quelle?

      … die meine sagt das Gegenteil:
      "Dr Huang Yiping, a former member of the People's Bank of China's monetary policy committee, said in an interview with Bloomberg Television that the current account surplus will likely recede from these lofty levels as exports soften.

      "This large current account surplus I think is abnormal," he said. "Once the pandemic is over, we should expect some normalisation of these numbers."

      Yet for now at least, the dollars keep arriving.

      Goldman Sachs Group estimated net inflows of around US$14 billion in September, well above the US$5.5 billion recorded in August, boosted by both the goods trade surplus and foreigners buying more Chinese bonds.

      Analysis by Dr Stephen Jen, who runs Eurizon SLJ Capital, a hedge fund and advisory firm in London, shows the run rate of China's trade surplus is approaching US$600 billion a year, which if sustained would become the second highest. "
      [ https://www.straitstimes.com/business/economy/mystery-of-chinas-huge-us-dollar-surplus-baffles-global-markets ]

      PS:
      ich bleibe dabei: das ist kein Spiel gegeneinander – die Spielen miteinander und zwar auf der Seite der "1%"…
      … also gegen die 99%.
      … Zumindest im "Westen", wie die Wohlstandsverluste der Mittelschicht (je nach Land unterschiedlich stark ausgeprägt, in Deutschland geht es ja noch vergleichsweise gut) schön aufzeigen.

      Und ja: China hat in seinem 5-Jahresplan klar das Ziel gesetzt, weniger Export und mehr Binnenkonjunktur / Binnenkaufkraft zu forcieren.

      … wieso eigentlich kjommt sowas der Exportkolonie Deutschland eigentlich nie in den Sinn?
      (okay: war eine rhetorische Frage…)

    • sandra beimer sagt:

      Für was sind die Dollars? China liefert Limonade + Plastikzeugs + Dinge des täglichen Bedarfs. Was sie nicht liefern ist Zeug aus dem wir Mehr(R) machen können.

      So einfach ist die Lösung. Es ist ein Kampof und die Handelswege. Und damit das auch der Dümmste versteht hat China "Neue Seidenstraße" draufgeschrieben.

    • Zivilist sagt:

      werte Sandra

      Chinesische Autos, wie Volvo mögen ja einen gewissen Anteil Plastik enthalten, aber China liefert auch Serbiens neue Luftabwehr und wenn eine Nation weiß, wie wichtig die beste Luftabwehr ist, so ist das Serbien, damit sitzen jetzt 30.000 NATO Soldaten in CIA's Drogen Hub Bondsteel bei Bedarf in der Falle. Wie gut die Chinesische Luftabwehr ist, wissen wir natürlich noch nicht, aber schon vor Jahren hieß es, daß sie – erfolgreich – mit Photonen Radar experimentieren: zero spoofing.

      Ich weiß ja nicht woraus Sie was machen, aber ich bin mit Textilien, Glasfaser, Solarpanelen aus China sehr zufrieden. Wenn Sie auf Rohstoffe ansprechen, so sind natürlich gute Beziehungen zu Russland von Vorteil. Russland hat gleich zu Beginn seines Auslandseinsatzes 2 Fabriken für Neon besetzt, die zusammen 45 – 50 % des Weltbedarfes an Neon liefern, die anderen 50% produziert China, man braucht das Gas für die Chip Herstellung. Und die Quellen bei Mariupol und Odessa werden wohl künftig in Neu- Russland liegen.

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