Lektionen in Ungehorsam | Von Peter Frey

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Wie wir mit kleinen Mutproben an der Beendigung der PLandemie teilhaben können.

Ein wachsender Teil der Bevölkerung hat längst erkannt, dass es bei den „Corona-Maßnahmen“ um alles Mögliche geht, nur nicht um Gesundheitsschutz. Den Wenigsten aber ist bewusst, dass diese „Maßnahmen“ Kernelement einer psychologischen Operation, einer sogenannten PsyOp sind, innerhalb derer sie dazu konditioniert werden sollen, gehorsam die (für sie selbst) unsinnigsten „Regeln“ mehr oder weniger passiv mitzutragen. Noch weniger sind sie sich aber ihrer schlummernden Fähigkeiten gewiss, höchstselbst psychologische Operationen durchzuführen. Wir können den Spieß nämlich auch umdrehen und unsere bisher angepassten Mitbürger beeinflussen. Es braucht dazu etwas Mut. Demaskieren wir uns!

Bekanntermaßen ist es nicht dasselbe, wenn zwei das Gleiche tun. Der Begriff Psychologische Operation (Psychological Operation = PSYOP oder PsyOp) wurde von Machtbewussten und ihren Militärs als Methode zur psychologischen Kriegsführung vereinnahmt. Mit PsyOps möchte man den Gegner unterwerfen, noch besser ihn „umdrehen“, um ihn für eigene Zwecke benutzen zu können. Die angewandten Methoden zielen vor allem auf unser Unterbewusstsein und versuchen dieses quasi umzuprogrammieren (1).

Die destruktive Variante

Psychologische Operationen im Sinne der Macht sind gewissermaßen pathologisch. Sind diese doch darauf ausgerichtet, im Opfer (Gegner) etwas zu zerstören, ihn emotional zu brechen, um nachfolgend gewünschte Verhaltensweisen etablieren zu können. Man möchte „sein Objekt“ nicht nur zwingen, zu sagen, dass zwei plus gleich fünf ist. Nein es soll tief und fest daran glauben. Es soll – wider seiner natürlichen Dissonanz – ohne inneren Widerstand die Lüge als Wahrheit betrachten. PsyOps sind nichts Neues und auch deren globaler Anspruch ist es nicht. Schließlich denken Wahnhafte immer global (2).

Wir selbst sind nicht dagegen gefeit, solcherart gegenüber unseren Mitmenschen zu handeln, doch wenn wir es tun, dann in der Regel nicht bewusst. Diejenigen aber, die ganz gezielt, sozusagen berechnend solche Techniken anwenden, leiden unter einer antisozialen Persönlichkeitsstörung.

Wer also unterbewusst psychologische Operationen anwendet, ist deshalb noch lange kein Psychopath oder Narzisst. Das gilt auch für das Phänomen unserer Tage, bei dem die „Corona-Maßnahmen“ in der Hierarchie der Macht „nach unten“ durchgereicht werden. Andererseits käme eben dieses Phänomen nicht zum Tragen, wenn es nicht aktiv durch Psychopathen, Leute mit äußerst stark gestörter Empathie befeuert würde.

Wer ohne Empathie ist, hat keine Bedenken andere Menschen für seine Zwecke zu manipulieren. Schließlich kann er das Elend, das er damit unter Umständen anrichtet, nicht nachempfinden. So ein Mensch kann sich ganz auf seine, für ihn selbstredend positive, ja einzigartige, gar unverzichtbare Mission konzentrieren, ohne ständig in Skrupel verfallen zu müssen. Was die Sache gefährlich macht, ist die Bequemlichkeit der Masse, welche psychopathische Typen an die Spitze der Machthierarchien spült.

„Innere Kälte hilft in vielen Organisationen tatsächlich beim Aufstieg, sind psychopathisch Gestörte doch selbstsicher, überzeugend, angstlos und fokussiert auf das Positive. Wer andere emotionsfrei beobachtet, lernt zudem schnell zu manipulieren, ja, wird oft gar als besonders charmant erlebt. Wer sich rücksichtslos durchsetzt, Ressourcen an sich reißen und andere ohne Skrupel feuern oder ausmanövrieren kann, hat im Konzern gewisse Vorteile. Diese Menschen sind oft unermüdliche Arbeiter, jagen sie doch nach etwas, das ihre innere Leere füllen soll – und kommen dennoch nie ans Ziel.“ (3)

Unsere eigene, und zwar die über das sinnvolle Maß hinausgehende Bequemlichkeit ist also auch eine wesentliche Voraussetzung, dass wir uns manipulieren lassen können. Ein wacher empathischer Geist, ein Mensch bei dem Herz und Seele im Kontakt sind, spürt dagegen, ob jemand absichtsvoll versucht, die eigenen Emotionen zu benutzen. Aber nicht nur das: Wir sind befähigt, unsere ganz eigenen psychologischen Operationen umzusetzen, und zwar solche des Herzens.

Die konstruktive Variante

Sprechen wir also von PsyOps ganz anderer Art. Solche die natürlich ebenfalls geprägt sind von unterschwelligen, emotionalen Botschaften. Diese Botschaften bilden das Trägersignal. Sie sind der eigentliche Kommunikationskanal auf den rationale Botschaften überhaupt erst einmal angewiesen sind, um transportiert und aufgenommen werden zu können. Hier nun finden wir auch den entscheidenden Unterschied zu PsyOps, wie sie von Machtbewussten genutzt werden.

Wir operieren ständig psychologisch. Das macht unser Leben aus. Alles was wir tun und von unseren Mitmenschen wahrgenommen wird, bewirkt etwas in ihnen. Und deren Reaktion wiederum bewirkt etwas in uns. Das ist es, was uns als Menschen prägt: Kommunikation. Wir kommunizieren ständig. Wir können gar nicht anders. Wir tun es bewusst wie unbewusst.

Genug um den heißen Brei herum geredet? Kommen wir zur Sache. Und meine Ansprache hier gilt vor allem den Menschen, die es längst wissen. Die wissen, wie Sie von der Politik und den Medien betrogen werden. Diejenigen die sich völlig im Klaren sind, dass es bei dieser hysterischen „Pandemiebekämpfung“ nicht um Gesundheitsschutz geht. Jene Menschen die auf irgendetwas warten. Auf etwas, das längst da ist. Weil es nämlich in ihrem Inneren schlummert.

Wenn Sie, ja Sie, genau Sie lieber Leser in einen Supermarkt gehen, dann kommen Sie unter Menschen. Menschen, die Sie in irgendeiner Weise wahrnehmen, mal mehr und mal weniger. Sie können sich eines gewissen Maßes erhöhter Aufmerksamkeit sicher sein, wenn Sie es tun, OHNE dabei Ihr Gesicht mit einer Maske zu verunstalten.

Sie wissen, dass eine Maske vor Ihrem Gesicht ein potenzielles Gesundheitsrisiko bedeutet. Sie fühlen, dass Sie sich durch solche Masken, wie wir sie ständig in unserem Alltag sehen, gewissermaßen Ihrer Identität berauben (4). Trotzdem tun Sie es. Sie selbst setzen sich eine Maske auf und sonst niemand. Aber in Ihnen glimmt ungeachtet dessen der Funken Widerstand, der nach Sauerstoff giert.

Fassen wir es nochmals klar und deutlich zusammen:

Das Tragen von Masken als Schutz vor dem „neuartigen Virus“ ist absoluter Schwachsinn und nützt diesbezüglich rein gar nichts. Wer trotzdem Menschen nötigt, sich diesen Schwachsinn anzutun, handelt — ob mit Vorsatz oder nicht ist zweitrangig — in höchstem Maße kriminell. Diese Kriminellen dürfen sich darauf einstellen, für dieses kriminelle Handeln zur Verantwortung gezogen zu werden und diese Kriminellen sollten sich nicht zu sicher sein, nach Auslaufen der PLandemie einfach so davonzukommen.

In erster Linie geht es immer darum, was wir selbst tun. Und heutzutage ist mehr denn je der kleine Mut gefragt, um die ganz eigene, kreative psychologische Operation zu starten. Eine PsyOp die unseren Mitmenschen keine schuldbeladenen Haltungen und Handlungen aufzwingt, sondern eine, die schlicht dadurch wirkt, weil wir selbstbewusst, positiv und vorbildwirkend auftreten.

Wenn Sie heutzutage im Alltag Gesicht zeigen, können Sie sich sicher sein, das dies auffallen wird. Auffallen bedeutet, dass es wirkt, in welche Richtung auch immer. Und selbst die Reaktionen, die Sie als negativ, möglicherweise beängstigend einschätzen, vor denen Sie sich fürchten, sind sehr wichtig.

Also, auf was oder wen warten Sie? Dass es andere tun? Gehören Sie zu denen, die nicht der Erste sein möchten?

Das ist nur allzu verständlich. Aber es muss diesen Einen geben, als Vorbild für die weniger Mutigen. Wobei diese Rolle nicht immer ein und derselbe ausfüllen muss. Man braucht nicht jeden Tag der Erste sein. Ja, wir können es auch nicht. Mut ist immer außergewöhnlich, es ist das, was es uns ermöglicht, aus der vermeintlichen Sicherheit des „Es machen ja alle so“ auszubrechen. Aber damit ist es eben auch keine Selbstverständlichkeit.

Helfen Sie sich selbst und überwinden Sie Ihre Ängste. Was kann Ihnen passieren? Dass Sie „angemacht“ werden? Natürlich, das ist nicht ausgeschlossen. Der Autor hat eine Reihe solcher Vorfälle ertragen dürfen. Andererseits lässt sich feststellen, dass 99 Prozent Ihrer Mitmenschen nicht so ticken. Es ist sogar so, dass viele Zeitgenossen eine gewisse Sympathie für solcherart „Aufmüpfigkeit“ hegen.

Was es zuvor braucht

Wir können unsere eigene PsyOp nur dann erfolgversprechend umsetzen, wenn wir uns zuvor selbst davon überzeugt haben, dass es richtig und notwendig ist, sie zu praktizieren. Wir bewegen uns dabei ohne jeden Zweifel auf dem Boden des Rechtsstaates. Wir handeln achtsam und rücksichtsvoll gegenüber Anderen. Wir wissen, dass wir unsere Mitmenschen mit unserer PsyOp keiner zusätzlichen Gefährdung aussetzen.

Auch wissen wir, dass selbst die juristische Grundlage, auf der die „Corona-Schutzverordnungen“ (a1) aufsetzen, nicht greift, nicht greifen kann. Allesamt berufen sich diese Verordnungen auf das sogenannte Infektionsschutzgesetz (IfSG), welches allerdings seinerseits bereits einen Rechtsbruch darstellt. Schließlich hebelt es das Grundgesetz aus. Was es nicht darf. Ungeachtet dessen wurde die Anwendung des Gesetzes zwar seit Frühjahr 2020 mit der Feststellung einer „epidemiologischen Lage besonderer Tragweite“ begründet. Allerdings wurde, allen Behauptungen und Statistiken zum trotz diese epidemiologische Lage niemals wissenschaftlich bewiesen. Daher ist die Anwendung des IfSG auch aus dieser Sicht heraus ein klarer Rechtsbruch.

Desweiteren wissen wir, dass der medizinische Nutzen von Operations- und Staubschutzmasken, ja überhaupt von Masken im Alltag ebenfalls niemals wissenschaftlich belegt werden konnte – wie gesagt: Niemals! Dass der zweckentfremdete Gebrauch dieser Masken – und das ist er ohne Zweifel – aber ein Gesundheitsrisiko darstellt, ist sehr wohl reichlich belegt, und das nicht erst seit „Auftauchen des neuartigen Virus“. Schließlich sind wir uns bewusst, dass jede Aufforderung an uns, diese Masken trotzdem aufzusetzen, den Tatbestand einer Nötigung erfüllt.

Wir müssen uns darauf gefasst machen, dass es Konflikte geben wird. Obwohl Konflikte eher die Ausnahme sein werden. Wenn ein Konflikt aber droht, sind wir gefordert, unsere innere Haltung zu prüfen. Der Konflikt bringt keinem etwas, wenn wir uns beginnen zu rechtfertigen, wenn wir ängstlich oder auch aggressiv, also überfordert reagieren. So wie wir unseren Mitmenschen nichts Schlechtes unterstellen und bereit sind konstruktiv auf sie zuzugehen, sind wir uns bewusst, dass wir nicht Unrechtes tun. Wir handeln als mündige Bürger und nehmen Verantwortung wahr, und zwar für uns selbst.

Von der Theorie zur Praxis

Innerlich bereit für einen Schritt ins Unbekannte zu sein, ist die Voraussetzung. Wie, wo und wann man diesen Schritt dann geht, ist aber noch eine ganz eigene Herausforderung. Wie groß dieser Schritt sein, ob es vielleicht besser viele kleine tastende Schritte sein können: Das muss jeder selbst für sich herausfinden. Es hängt von der Tagesform, den Umständen und den Menschen ab, auf die man trifft. Mutig zu sein, bedeutet eben auch immer einen Schritt ins Ungewisse.

Wie also könnte das gehen, dieses weg von der Maske? Die folgenden Gedanken sind Anregungen, keine Anleitungen. Sie möchten verantwortliches Handeln, das immer nur aus uns selbst kommen kann, nicht ersetzen. Also, was könnte gehen?

  • So wir bislang Staubschutzmasken (Masken nach FFP2-Standard) trugen, ersetzen wir diese, so weit wie möglich in einem ersten Schritt durch Operationsmasken (FFP1-Masken).
  • Wir setzen die Schnüffeltüten schlampig auf, lassen sie herunterutschen, ziehen sie auch gern mal ganz herunter.
  • Wir setzen die Schnüffeltüten nicht bereits vor dem Eingang sondern erst innerhalb der Verkaufsstelle auf. Wir setzen diese entsprechend auch bereits ab, wenn wir bezahlt haben, uns aber noch im Objekt bewegen.
  • Wir testen aus, von Örtlichkeit zu Örtlichkeit und weiten dabei unseren maskenfreien Spielraum aus. Dadurch gewinnen wir ein Mehr an Sicherheit.
  • Hinweisen in Bezug auf die Maske begegnen wir immer höflich und sachlich. Aber wir sparen uns Zynismus (Hass), Arroganz, Sarkasmus, ja jegliche Ironie. Wir bleiben bewusst offen und freundlich, was uns auch selbst in einem solchen, eher schwachen Konflikt unterstützt.
  • Wir stellen uns einer Diskussion, solange diese einen sachlichen, argumentativen Kern hat. Wir nehmen nicht jedes Wort auf die Goldwaage, als Provokation auf.
  • Wir weisen den Konfliktteilnehmer höflich wie bestimmt darauf hin, wenn er verbal übergriffig wird. Ein Hinweis ist noch nicht mit Blockwartmentalität gleichzusetzen, eine Aufforderung dagegen sehr wohl.
  • Das Gleiche gilt für Diskussionen mit dem Personal. Oft kennen diese Menschen ihre Rechte und Pflichten in Bezug auf die Verordnungen nicht. Nicht die Angst vor Corona bringt sie in Konflikt, sondern die Angst vor Strafe. Lösen wir also diese Ängste auf. Informieren wir und bleiben entspannt.
  • Wenn das Personal mit der Hinzuziehung von Behörden „droht“, liegt es an uns, zu entscheiden, wie wir weiter vorgehen. Wer es sich zutraut und auch noch die Zeit hat, nimmt das Angebot an. Mit den Behörden in Kontakt zu kommen, ist nicht nur ein Risiko sondern auch eine Chance.
  • Wir suchen uns Verbündete. Hunderttausende gehen Woche für Woche auf die Straße und dort finden Sie auch genug, gleich Ihnen Suchende, mit denen Sie die Operation „maskenlos“ koordinieren können. Die Spaziergänge geben den Gleichgesinnten nicht nur Halt. Sie sind auch eine wunderbare Möglichkeit, um Gedanken und Ideen auszutauschen. Sie sind der perfekte Gegenentwurf zur versuchten, breitflächigen Isolation der Menschen voneinander.
  • Sie können einzeln und hintereinander maskenlos ein bestimmtes Geschäft aufsuchen und somit das Personal „schleichend“ daran gewöhnen, dass immer wieder Kunden ganz normal einkaufen gehen. Wir konditionieren damit gewissermaßen. Konditionierung kennzeichnet eines der Charakteristika von PsyOps. in diesem Falle allerdings keine, die vom Gegenüber etwas verlangt, das über Achtung und Respekt hinausgeht.
  • So gilt das auch für Verkehrsmittel. Wir lösen uns in einem ersten Schritt von der hirnrissigen Staubschutzmaske. Wir setzen die Maske — was für eine auch immer — bereits vor dem Aussteigen ab, am besten eine komplette Haltestelle vor dem geplanten Ausstieg. Dann dehnen wir das aus …
  • Wir fahren zu zweit oder zu dritt maskenlos, verteilen uns dabei vielleicht im Bus oder der Bahn. Rücken zusammen, wenn ein Konflikt ausbricht und bleiben bei allem freundlich, informativ und verweigern uns selbst jeder eigenen Überhebung. Wenn wir dabei mit Menschen in ein Gespräch kommen, ist das ein toller Erfolg.

Weitere Hilfestellungen zum Thema durch Leser:

  • Um den Einstieg noch niedrigschwelliger zu gestalten: Das zusätzliche Mitführen einer, wie ich es nenne, Alibi-Maske (FFP2) für den Fall der Fälle, hilft zunächst ungemein, beim Aushalten von Ängsten (5).

Diese Geschichte mit der Maske ist nicht banal. Mit Isolation und Masken begann die PLandemie und das war kein Zufall. Mit dem Fall der Maske fällt auch die PLandemie in sich zusammen.

Nur deshalb  halten die politisch Verantwortlichen in diesem Land so krampfhaft an ihr fest. Mit aller Macht möchten sie die Maske als „Alltagsmaske“ durch den Sommer bringen. Damit im Herbst ganz nach Plan mit der sechsten Welle weitergemacht werden kann. Mit Notstandsverordnungen und fadenscheinig legitimierten Verboten lässt sich viel einfacher durchregieren, als wenn man sich einer offenen Diskussion stellen müsste.

Ohne Maske aber werden die Menschen in Massen von den Tests und dem Spritzen ablassen. Eine Zwangsspritzung hätte keine Chance mehr, völlig egal, ob sie in einem Gesetz verankert würde oder nicht.

Bitte bleiben Sie schön achtsam und werden Sie mutiger, liebe Mitmenschen.

Quellen:

(a1) „Corona-Schutzverordnung“ ist als Wort ein Betrug in doppelter Hinsicht. Weder ist Corona als über die Maßen gefährlicher Erreger nachgewiesen, noch gilt das für die angebliche Schutzwirkung gegen den Erreger, die mit der Umsetzung der Verordnungen angeblich erzielt werden soll.

(1) 05.09.2003; US-Armee; Doctrine for Joint Psychological Operations; https://nsarchive2.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB177/02_psyop-jp-3-53.pdf

(2) 1962; Aldous Leonhard Huxley; The ultimate Revolution; Vortrag am Berkeley Language Center; https://cognitive-liberty.online/aldous-huxley-the-ultimate-revolution-berkley-language-center-1962-2/

(3) 09.04.2015; Spiegel; Heiner Thorborg; Zeitbomben mit Schlips; https://www.spiegel.de/karriere/fuehrungskraefte-heiner-thorborg-ueber-psychopathen-chefs-a-1001377.html

(4) 1j9.03.2022; tkp; Maskenpflicht neu – Wiedereinführung weil bisher nutzlos und schädlich;  https://tkp.at/2022/03/19/maskenpflicht-neu-wiedereinfuehrung-weil-bisher-nutzlos-und-schaedlich/

(5) comment-34657

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 19. März 2022 bei peds-ansichten.de

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Bildquelle: calado/ shutterstock

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Kommentare (16)

16 Kommentare zu: “Lektionen in Ungehorsam | Von Peter Frey

  1. addcc sagt:

    "Ein wachsender Teil der Bevölkerung hat längst erkannt, dass es bei den „Corona-Maßnahmen“ um alles Mögliche geht, nur nicht um Gesundheitsschutz."

    Nein! Quatsch! Wunschdenken!
    Seit spätestens gestern ist die Maskenpflicht beim Einkaufen vorbei. >95% tragen sie trotzdem.
    Und die gucken mich noch blöd/vorwurfsvoll an, weil ich keine Maske trage.
    Das Kassenpersonal trägt jetzt auch Maske, wohl als "Vorbild", mit Sicherheit auf Anweisung. War vorher nicht so.

    Für solche Dumpfbacken habe ich mir Montag für Montag die Füße wund gelatscht? Echt jetzt?

    Danke für nichts! Corona ist wohl doch ein Intelligenztest – wer den nicht besteht, stirbt an den Spritzen.

    Vielleicht muss das so sein, ich bin offensichtlich nur noch von Vollpfosten umgeben. Sollen sie sich wegbostern
    lassen – besseres kann es gar nicht mehr geben.

    Ich bin so was von sauer! :(

  2. inselberg sagt:

    Grober Unfug. Die angesprochen 99% ignorieren den Ungehorsamen da sie tunlichst nicht auf der falschen Seite stehen wollen.
    Im privatem Rahmen reden sie dir nach dem Mund um dann wieder brave Bürger zu sein falls "Gefahr" droht.

    Meine Weigerung hat also keinerlei Auswirkung auf ihr Handeln. Woher ich das weiß?
    Ich trage keine Maske, muss ich dank genervtem Blick und Haftungsausschluss Klausel in "meiner" C Verordnung nicht, dies "darf" ich dann ab und an, gerne auch den selben Leuten, wieder und wieder erklären.

    Der marginal Teil der übrig bleibt ist dann ebenso renitent oder flüchtet nach dem lächerlichen Versuch das offizielle Narrativ zu verteidigen.

    Man ist also rational oder nicht. Werden, erlernen kann man dies leider nicht.

    • Jack-in-the-Box sagt:

      Zitat inselberg: "um dann wieder brave Bürger zu sein falls "Gefahr" droht. " Unterdessen sind wir da längst weiter. "Wir wissen" jetzt, dass neue "Gefahr droht" und die heißt Putin. Die braven Bürger wissen, wie sie brav zu sein haben und die "neue Angst" mit neuer Hysterie zu begrüßen haben. Statt Maske auf gilt russisch ab. Keine russische Musik mehr, russische Literatur am besten verbrennen zusammen mit russischer Kunst. Russisch Brot nicht mehr verkaufen und den Buchstaben "Z" am besten aus allen Texten entfernen.
      Wir entwickeln uns also weiter, die "alte Hysterie" wird auf neue Inhalte übertragen. Wiederum gilt, Zitat inselberg: "Weigerung hat also keinerlei Auswirkung auf ihr Handeln", ja, noch schöner, die Vernichtung der eigenen Wirtschaft bzw. Wirtschaftsgrundlage wird begrüßt. Nicht einmal die größten Pessimisten haben geahnt, wie BRAV die Bürger sind.

  3. Seit gestern 2.4. ist keine Aluhutpflicht mehr in Läden. Was soll ich sagen, Samstag Nachmittag im Supermarkt u. ich war die einzige OHNE Aluhut. In Deutschland ist "Hopfen u. Malz" verloren. Für wen oder was soll ich hier noch was riskieren?

  4. Ursprung sagt:

    Provozieren kann auch Spass machen. Ohne Maske kann man hoechst augenfaellig so tun, man sei anders als die Anderen. Fuer die seltenen Faelle des Angesprochenwerdens wedel ich mit einem Attest rum und gewinne so ohnehin sofort.
    Will ich steigern, koennte ich die ortsamtliche Genehmigung eines Attestpruefers einfordern, also den Nachweis, ueberhaupt eine Pruefungsberechtigung zu haben. Da steigt auch jeder Filialleiter oder Einzelhaendler aus.
    Will ich unbehelligt und lange in Ruhe einkaufen, haenge ich die Sauerstoffbrille unter die Nase. Das bringt ehrfuerchtige Blicke ein, wirkt beruhigender als die Russland-Anstecknadel und oft Hilfe beim Einpacken ins kofferraumlose Mini-Auto.
    Habe also keinen Mangel an PsyOps-Moeglichkeiten und Kontaktaufnahme bei Bedarf.
    Ob ich so die heutige Zivilisationsgesellschaft noch gerettet bekomme, habe ich allerdings ein paar Zweifel.
    Eine sinkende Empathiekompetenz scheint die Spezies gerade auszurotten zu beginnen. Dagegen ist mir noch kein Rezept eingefallen, ausser meinen eigenen Pegel hochzufahren. Ja, wenn das alle taeten, dann…….

    • Schlafschaf sagt:

      Scheiß drauf, ich brauch keinen Krankheitsnachweis (Artest). So will ich mich nicht in ein Kino, Bahn, Bus, Theater, schleichen. Dann lieber zu Hause bleiben.

  5. Das "P" ist leider stumm, bei "psy"…

  6. wasserader sagt:

    mit den 1980er Jahren ging die Propaganda in PR über
    und während Propaganda noch relativ einfach als Propaganda zu erkennen war übernahm die PR die Änderung der Welt zugunsten der PR Betreiber substantiell und mit 9.11 begann das große Programm Politik durch Angst durchzusetzen .
    Mit der Coronapolitik – die dem sektiererischen (Größen)Wahn zuzuordnen ist – wurde das Orwellsche System der Begriffsumkehr perfektioniert
    und die Hass und Hetze und Angst verbreiteten unterstellen dies den Kritikern . Diese Politik hat Menschen emotional entwurzelt .

    Die Menschen suchen halt , auch fanatisch halt und doch bleiben sie unsicher .
    Meine Erfahrungen mit freiem Gesicht einkaufen zu gehen sind eher positiv .
    Die offenen Anfeindungen sind Ausnahmen und meist durch Angestellte mit Durchsetzungsambitionen – diese Geschäfte meide ich . Von Kunden wurde ich nur einmal von einem Mann ob der Maskenpflicht angesprochen, der nach meinem verwundert fragenden Blick von seiner Frau zur Seite gezogen wurde . Einmal hatte ich den Verdacht ein Mann mit Handy in der Hand wollte mich fotografieren, aber da bin ich nicht sicher – als ich ihn direkt ansah hatte er seine mögliche Absicht aufgegeben .
    Von den Kunden konnte ich außer neugierigen Blicken sonst keine Reaktionen feststellen . Hingegen kommt es mir vor, dass Angestellte in Geschäften in denen ich wiederholt einkaufe gerne mein freies Gesicht mit einem leichten Lächeln erwidern . Als ich Gesten in einem Großmarkt, in dem ich wiederholt einkaufe zum ersten mal von einer Kassiererin darauf angesprochen wurde, sie sei nun verpflichtet mir zu sagen es herrsche Maskenpflicht und ich erwiderte das hätte sie nun getan verabschiedeten wir uns mit einem Lächeln .

  7. Andreas I. sagt:

    Und außerdem kann man schon immer seine eigenen Sanktionen ausführen, welche Firmen (Großaktionäre dahinter) man nicht füttern will, schließlich gehts nur um Geld.

  8. Jack-in-the-Box sagt:

    Noch zu Stunning Greenhorn:
    Übrigens…. in D gibt es jetzt sogenannte "Lockerungen". Zu denen gibt es aber 1000 Ausnahmen, so dass so gut wie jeder Mensch im Verlauf seines Alltags irgendwo wieder die Maske aufsetzen oder einen Test (Schule) machen muss. Es wird also gezielt das Bewusstsein erhalten, dass es sich nur um eine Art "Urlaub" handelt, für den ein paar Lücken geschaffen wurden, der aber, wie jeder Urlaub auch wieder zu Ende geht. Dies PSYOP ist also noch lange nicht vorüber.
    Während dieser Pause bekommen wir nun Kriegsbegeisterung geliefert, aus der heraus die weitere Zerschlagung der Wirtschaft und des Lebensstandards "gern hingenommen" werden. Damit werden die erwähnten "Lücken" gefüllt und das Spiel vom "Neuen Menschen" in der "Neuen Welt" geht weiter, nimmt sogar Fahrt auf.

  9. Ich betrete seit einigen Wochen alle Geschäfte ohne Maske (in Österreich). Zumeist geschieht nichts. Die seltenen Verwarnungen werden dafür aggressiver, etwa "Setzen Sie eine FFP2-Maske auf oder verlassen Sie das Geschäft. Ohne Maske kein Zutritt!" (Billa, Lebensmittel) oder "Hier gilt Maskenpflicht. Ich habe selbst eine Lungenkrankheit!" (Jet-Tankstelle). Ich übe Widerstand gegen die tägliche Beleidigung meines Verstandes, weil ich die Unterwerfungsgeste verweigere und weil ich weiß, dass eine Staubschutzmaske nicht gegen Viren schützt, also den angeblichen Zweck nicht erfüllen kann (analog zum PCR-Test und zur "Impfung"). Daneben tue ich es, weil ich es mit Mathias Desmet halte: Es ist wichtig, jeden Tag zu zeigen, dass es anders geht, dass man die idiotischen "Regeln" nicht befolgen muss, mehr noch im Hinblick auf den morgendlichen Blick in den Spiegel nicht befolgen darf. Seit einiger Zeit spüre ich allerdings, wie mir dieses, an sich völlig normale Verhalten, das im Grunde keine Erwähnung wert ist, die Kraft aussaugt. Es ist entmutigend, zu sehen, wie viele sich anpassen und zu begreifen, dass ich nicht weiß, was im Kopf hinter der Maske vor sich geht. Der Alltag kostet mehr Kraft, als er zurückgibt und mir graut vor der Stunde, an der meine Kraft versiegt. Ich kann nicht glauben, dass ist, was ich sehe. Das kann doch alles nicht wahr sein. Der Wahnsinn muss aufhören!

    • Jack-in-the-Box sagt:

      Stunning Greenhorn – das ist gut nachzuempfinden. Allerdings musst Du Dir klarmachen, wer der Gegner ist. Das ist der, der wie bei einem Zirkusakt, bei dem auf Pfiff der Hund oder Löwe durch den brennenden Reifen springt, DER GANZE PLANET auf Pfiff durch den "Corona-Reifen" gesprungen ist. Das ist eine derart gewaltige Macht, wie sie dieser Planet noch nie gesehen hat. DAS ist Dein Gegner und das macht klar, dass das weit über "Viel Feind, viel Ehr" hinausgeht.
      Also… Kräfte schonen und nur soviel tun, wie es Deine Kraft nicht überfordert. Auch Vermeiden ist hier und da angesagt.
      Dieser Kampf gegen alles Menschliche – und der wird noch viele, andere Façetten annehmen – wird noch lange gehen.

  10. Jack-in-the-Box sagt:

    Es ist wohl anZunehmen, dass dieser Artikel vor einem Jahr veröffentlicht werden sollte, versehentlich aber auf das heutige Datum gerutscht ist (Maskenpflicht in Geschäften aufgehoben).
    Aber man kann den ja etwas aktualisieren:
    HeutZutage macht es sich nicht schlecht, einen Anstecker mit einer russischen Fahne an der Jacke Zu tragen.
    In diesem Sinne gibt es sicher noch eine ganze Menge anderer Ideen, etwa welche, die mit dem Buchstaben "Z" zu tun haben. Lassen wir uns etwas einfallen….

    • Jack-in-the-Box sagt:

      Oh, Rechtschreibfehler. "die mit dem Buchstaben "Z" zu tun haben" hätte so geschrieben werden müssen: "die mit dem Buchstaben "Z" Zu tun haben" :-)

  11. Bernd_45 sagt:

    Mein Alter (76)hilft mir da sicherlich. Ich ging in den letzten Monaten mehrmals in der Woche in alle Supermärkte ohne Maske. Ich vermeide Blickkontakte, und tue so, als sei es selbstverständlich ohne Maske zu sein. Erst einmal bin ich am Eingang aufgehalten worden. Nachdem die Verkäuferin zugestimmt hat, sie habe nicht vor mir, sondern vor ihrem Chef Angst, habe ich das Geschäft verlassen. Ansonsten habe ich die Fragen überhört oder freundlich gesagt, ich bin gleich wieder weg. Meine Statistik ist, die Frauen sind deutlich häufiger erzieherisch, aber auch häufiger anteilnehmend.

    • Irwish sagt:

      Das ist weitgehend auch meine Erfahrung: Als Träger eines langen grauen Bartes und ohne Zähne falle ich sofort als Methusalem auf und erhalte quasi Gnadenbrot. Beim Penny wurde ich in den letzten gut 10 Monaten nur einmal belästigt: die Dame an der Kasse schien bereits wovon auch immer schwer genervt zu sein, bevor sie mich ermahnte, die Maske über die Nase zu ziehen. Beim Lidl ebenso: eine total gestreßte Kassiererin ermahnte mich streng, sonst dürfe sie nicht kassieren und müsse mir Hausverbot erteilen. Dasselbe beim Edeka, da ist es immer wieder dieselbe junge Verkäuferin, die darauf besteht, die Maske über der Nase zu tragen. Diese junge Frau sah mich gestern mehrmals mit einer kaum den Mund bedeckenden Maske, war aber jedesmal in Begleitung eines Kollegen und hat da nichts gesagt. Erst als sie mit mir allein an der Kasse war, hat sie mich ermahnt, und das läßt den Schluß zu, daß sie das zu ihrer persönlichen Befriedigung bzw. Selbsterhöhung tut, wenn's keiner ihrer Kollegen sieht. Alle anderen, sogar die Chefin, tolerieren das Tragen der Maske unterhalb der Nase und sogar maskenfreie Gesichter bei alten Leuten. Der ehemalige Filialleiter bei Penny lief sogar selbst immer ganz ohne Maske herum; ob der jetzt gekündigt wurde oder versetzt, weiß ich nicht. Männer, die mich ermahnten, gehörten ausnahmslos zum Sicherheitspersonal einer anderen Firma.

      Ich versuche den Leuten seit dem 20. März immer klarzumachen, daß das Thema doch eigentlich durch sei, die Maßnahmen wurden beendet. Maskenpflicht im Einzelhandel entfällt vollständig. Aber nein, das gelte nicht, sagt man mir immer wieder, ich müsse weiterhin die Maske tragen, wenn ich einkaufen gehe. Meist heißt es aber dann nur: »Diskutieren Sie nicht mit mir!« Ich denke, die haben auch Angst, sich anzustecken, weil sie sich von Lauter- und anderen Bächen täglich neu in Panik versetzen lassen.

      Eine Nachbarin ist schon zweimal geimpft und hat schon wieder »Corona«, tatsächlich hat sie mal wieder eine Mandelentzündung, weil sie dieselbe Maske den ganzen Tag auf der Arbeit trägt. Meinen Ratschläge stimmt sie zwar zu, beherzigt sie aber nicht. Da kann man nix machen. Eine andere Nachbarin fragt jeden mit fast weinerlicher Stimme (die spricht eigentlich immer so), ob er schon geimpft, geboostert sei, und empöprt sich dann jedesmal lautstark, wenn man verneint. Ich beachte sie einfach nicht mehr, Gruß und weitergehen.

      Fakt ist für mich: es gibt haufenweise psychisch gestörte Menschen, die den meisten jedoch als ganz normal erscheinen. Für mich sind das alles Opfer der Gehorsams- und Angstgesellschaft, in der wir leben. Sowas den Leuten bewußt machen zu wollen, ist fast unmöglich …

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