Lasst es sie spüren! | Von Roland Rottenfußer

Regierung und eingebettete Opposition demütigen unmittelbar vor der Bundestagswahl rund ein Drittel der potenziellen Wähler — offenbar glauben sie, damit durchzukommen.

Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt apolut diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

War da nicht mal was mit dem Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz? Wir haben uns in den letzten eineinhalb Jahren schon so sehr daran gewöhnt, dass alles erodiert und Verstöße gegen die wichtigsten Rechtnormen unseres Gemeinwesens von Medien und Juristen durchgewunken werden, dass die Reaktion auf die geplante Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften eher einem Winseln als einem Aufschrei gleicht. Nach dem Recht und der Freiheit gehört nun also auch die Einigkeit der Vergangenheit an — in diesem „Vaterland“, dessen Väter und Mütter vor allem schwarzpädagogisch gegen ihre Zöglinge vorgehen.

Darf der Staat eine Zweiklassengesellschaft etablieren? Der Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer hält dies im Interview (1) mit „Achgut“ für „mehr als illegitim“. Er gibt zu bedenken:

„Weil wir gerade aus einer in den letzten Jahren extrem gewachsenen Tradition der Anti-Diskriminierung kommen, der Gleichstellung. Deshalb finde ich es noch mal zusätzlich befremdlich. Dass wir uns als Gesellschaft doch darauf verständigt hatten, uns alle gleich zu behandeln, so unterschiedlich und so divers wir alle sind. Und nun wird plötzlich zwischen Geimpften und Ungeimpften unterschieden. Ich halte das für einen Widerspruch auf der Wertebene.“

Teilprivatisierung der Diskriminierung

Der Bayerische Ministerpräsident und Corona-Scharfmacher Markus Söder lud Freizeitanbieter und Gastronomie in einer seiner Reden geradezu ein, Ungeimpfte „privat“ auszuschließen. Der Staat hätte „keine Handhabe, dies zu verbieten.“ Nicht einmal als gesund Getestete kämen dann über die Schwellen von Kinos und Biergärten, deren Eingangsbereiche mit Kontrollen, Masken-Ermahnern und Zetteltischchen schon jetzt eher internationalen Grenzübergängen gleichen.

Geschickterweise wird die Diskriminierung von Söder und seinen Gesinnungsgenossen als verdientes Privileg für die Nichtdiskriminierten verkauft.

Es könnte „verfassungsrechtlich ein Problem“ werden, wenn man doppelt Geimpften ihre Grundrechte nicht zurückgebe, so der doppelplusgute Ministerpräsident. Das sagt ausgerechnet Markus Söder, der zu denjenigen gehört, die seit eineinhalb Jahren mit der Planierraupe über die Grundrechte fahren.

„Zweimal Geimpfte kann man nicht ihrer Grundrechte berauben.“ Die anderen schon. Damit ist das Grundrecht kein Grundrecht mehr, sondern etwas Optionales, was selektiv gewährt und entzogen werden kann. Das ist leider nichts Neues mehr in Corona-Country, bisher jedoch herrschte immerhin Gleichheit der Art, dass alle Deutschen gleichermaßen schlecht behandelt wurden. Rechtsanwalt Gebauer sieht in den neuen Beschlüssen etwas, „was mich insbesondere vor dem Hintergrund unserer Geschichte sehr irritiert. Es geht nicht, dass man eine solche Zweiklassengesellschaft produziert.“ Und der Achgut-Moderator ergänzt: „Können Grundrechte denn von der Wirksamkeit und dem Nutzungsgrad von Pharmaprodukten abhängig gemacht werden?“ Können sie, wenn eine entschlossene Polit-Clique es will und sich kaum Widerstand regt.

Die Corona-Zweidrittelgesellschaft

Schaut man sich an, wie mit Ungeimpften verfahren wird, könnte man glauben, es handele sich um eine kleine, höchst exzentrische Minderheit, mit der man schon wegen der geringen Zahl der Betroffenen beliebig umspringen könne. Tatsache ist: Etwa 59 Prozent der Deutschen sind derzeit zweimal geimpft. Trotz der massiven Kampagne und der Drohungen gegen Ungeimpfte geht die Zahl momentan nicht rasant nach oben.

Neben den 41 Prozent der direkt Betroffenen gibt es noch sekundär betroffene Gruppen, denen die aktuellen Repressionsexzesse eigentlich nicht gefallen können: Begleiter von Ungeimpften werden ein Freizeitangebot entweder auch nicht wahrnehmen können, wenn man gemeinsam etwas unternehmen will, oder sie werden auf ihre ungeimpften Freunde und Bekannten verzichten müssen. Beides sorgt im privaten Kreis nicht gerade für gute Stimmung.

Weiter gibt es Dienstleister und Gastronomen, die besagten 41 Prozent den Zugang zu ihren Angeboten werden verbieten müssen — unabhängig von ihrer persönlichen Einstellung zu der ganzen Angelegenheit. Und alle jene geimpften Bürger, die schlicht keine Lust haben, beim Betreten eines Cafés jedes Mal ihren Impfstatus nachweisen zu müssen. Dazu kommen Menschen, die aus grundsätzlichen Erwägungen gegen Ungleichbehandlung sind. Vielleicht, weil sie über ein intaktes demokratisches Gewissen verfügen, das sonst in diesem Land weithin fehlt.

Die Regierung sowie eingebettete Oppositionsparteien und Medien wollen ein gutes Drittel der Menschen teilweise aus der Gesellschaft ausschließen. Nicht wenige Deutsche — auch in meinem Bekanntenkreis — überlegen sich derzeit ernsthaft, ob sie nicht auswandern sollten. Oder sie sind schon gegangen. Kein Wunder: Es ist ein Land zum Davonlaufen geworden. Nur der Mangel an überzeugenden Alternativen führt dazu, dass sich der Flüchtlingsstrom noch in Grenzen hält. Derzeit gehen gerade viele der besten Köpfe und der aufrichtigsten Demokraten — jene also, nach denen sich ein psychisch gesundes Gemeinwesen eigentlich die Finger abschlecken müsste.

„Wähl mich!“, sagt der Metzger zum Kalb

Ich hätte da einen gerechteren und kräftesparenderen Vorschlag: Es sollten besser die Hetzer gehen, diejenigen, die sich das alles ausgedacht haben. Sie haben sich durch ihr menschenrechts- und verfassungswidriges Verhalten von der Gemeinschaft entfernt. Und es gibt — zumindest theoretisch — einen naheliegenden Weg, um sie raus zu kicken: die Wahl.

Schwarze werden, wenn sie ein gewisses Selbstwertgefühl haben, keine rassistische Partei wählen — selbst wenn diese auf anderen Politikfeldern akzeptable Positionen vertritt.

Sie werden sich selbst und den anderen Mitgliedern ihrer Gruppe dieses selbstschädigende Verhalten nicht antun wollen. Eine Partei, die das Frauenwahlrecht wieder abschaffen wollte, täte sich schwer, damit bei Wählerinnen zu punkten. Und was würden Schwule und Lesben von einer Partei halten, die für eine Wiedereinführung der Strafbarkeit von Homosexualität ist? Es wäre undenkbar, dass die Opfer in solchen Fällen „ihre Metzger selber wählen“.

Anders die derzeitige Stimmungslage bei Ungeimpften, bei Menschen, die gegen die Diskriminierung von Ungeimpften sind, und bei solchen, die indirekt von dieser Diskriminierung betroffen wären — Restaurantbesitzer zum Beispiel. Schaut man sich die derzeitigen Wahlprognosen an, so würden Union, SPD und Grüne bei der Bundestagswahl noch immer „fleißig“ gewählt werden, während die Prozentzahlen für „Sonstige“ sowie für „Unentschlossene und Nichtwähler“ kaum über dem Ergebnis der letzten Bundestagswahl läge. Die Gesamtheit der Unzufriedenen und Corona-Maßnahmen-Verlierer sind in dem gerade ablaufenden historischen Prozess noch immer der „schlafende Riese“. Aber wehe, wenn dieser erwacht …!

Geimpfte unchained

Geimpfte können sich derzeit wie die „Könige der Welt“ fühlen. Zumindest werden sie von den Menschen-Zurechtknetern aus Politik und Medien als solche hofiert. Die meisten werden sich schon bald weitgehend so benehmen wie „vor Corona“. Laut einer britischen Studie (2) sind 44 Prozent von 100.000 Corona-Infizierten Geimpfte. Würde sich ein solcher Trend auch für Deutschland bewahrheiten, könnte man keineswegs von einem grandiosen Erfolg für die Impfkampagne sprechen. Der Unterschied zwischen beiden Gruppen wäre, was das Infektionsrisiko betrifft, relativ klein.

Welche Folgen hätte dies für den weiteren Verlauf des epidemischen Geschehens? Geimpfte werden sich kaum mehr testen lassen, Tests werden ihnen auch nicht mehr aufgezwungen werden. Sie werden sich bei Kontakten nicht mehr zurückhalten und auch nicht mehr zur Zurückhaltung überredet oder gezwungen werden.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass ihr Immunsystem nicht mehr so gut funktionieren wird wie zuvor, was sich als fatal erweisen könnte, wenn im Herbst nicht nur Covid-19, sondern auch eine Reihe weiterer Infektionskrankheiten grassieren werden. Dieses Infektionsgeschehen dürfte für den repressionsverliebten Staat jedoch ein gefundenes Fressen sein, um den Ausnahmezustand zu verlängern. Das „Spiel“ könnte theoretisch bis in alle Ewigkeit weitergespielt werden.

Eine exklusive Gesellschaft

Ungeimpfte und Maßnahmengegner werden derzeit in einem Maße zum Feindbild aufgebaut, das selbst 2020 noch schwer vorstellbar war. Publizistisch wird der Fehlschluss „Die Ungeimpften sind schuld daran, dass wir alle weiterhin Freiheitseinschränkungen haben werden“ bereits vorbereitet (3). Unter anderem durch die Ankündigung, auch den „Impffortschritt“ künftig neben den Inzidenzzahlen beim Maßnahmen-Design zu berücksichtigen.

Schon bevor etwa Restaurantverbote für Ungeimpfte und Ungetestete in der Breite Realität geworden waren, ging ein Riss durchs Land. Dieser wird immer breiter. Eltern erlauben ungeimpften Großeltern nicht mehr, ihre Enkelkinder zu besuchen. Bei Privateinladungen werden Corona-Schnelltests als Zugangsvoraussetzung verlangt — oder gutes Wetter, damit man draußen sitzen kann, weil schwurbelnde Ungeimpfte, denen offenbar giftige Aerosole aus dem Rachen strömen, im eigenen Wohnzimmer als Ärgernis gelten.

Eine unsichtbare Plexiglasscheibe wird sich zwischen Ungeimpfte und selbst diejenigen ihrer Verwandten schieben, bei denen sie sich früher wirklich willkommen fühlten.

Umarmungsversuche werden bei ihren Gastgebern ein Zurückzucken oder ein erschrecktes Zusammenkrampfen des ganzen Körpers zur Folge haben. Ungeimpfte werden sich fühlen, als wäre ihre Haut über und über mit eitrigen und schon aus weiter Entfernung abstoßend wirkenden Blasen bedeckt. Es wird kräftig selektiert werden in Inklusions-Deutschland: die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.

Ein naheliegender Ausweg

Wollen Sie, dass dieses Szenario Realität wird — man muss mittlerweile schon sagen: Realität bleibt? Wie schön wäre es, wenn jetzt Wahl wäre und wir diesen ganzen Spuk ganz einfach abwählen könnten! Sicher wären damit noch nicht alle Probleme beseitigt. Viele Medienmacher würden noch immer auf der Meinung beharren, die sie nun mal haben. Die Krankheit Covid-19 wäre nicht völlig verschwunden. Und auch viele unserer Mitbürger würden sich in ihrem Verhalten weiterhin von Ängsten beherrschen lassen. Ja, selbst wenn Jens Spahn morgen das Ende von Corona verkünden und Masken als völlig unnötig verdammen würde — es gäbe immer noch den einen oder anderen, der nach dem Motto „Lieber auf Nummer Sicher gehen“ seine Mund- und Nasenpartie bedeckt ließe.

Trotzdem: Würde staatlicherseits der Druck nachlassen und würde Grundrechtsentzug — ob für alle oder „nur“ für Ungeimpfte — nicht mehr zum politischen Werkzeug der Regierung gehören, dann wäre die Konfrontation mit ängstlichen und konformen Zeitgenossen verkraftbar. Die Menschen könnten dann frei miteinander aushandeln, wer auf wen Rücksicht zu nehmen hat, und die Drohkulisse der Bestrafung und Ausgrenzung wäre verschwunden. Ja, schön wäre es …

Aber da fällt mir gerade ein: Wir haben ja demnächst Wahl! Also, worauf warten Sie noch! Machen Sie was draus!

Die Regierenden fühlen sich offenbar sicher. Sonst hätten sie sich nicht ausgerechnet kurz vor der Bundestagswahl mit mehr als einem Drittel der Bevölkerung angelegt. Warum sie so sorglos agieren? Sie bauen offenbar auf die Medien. Sie bauen auf Erfahrungen der Vergangenheit, wonach miese Politik von einer geduldigen Bevölkerung nur selten sanktioniert worden ist. Sie bauen auf die Zustimmung „ihrer“ zwei Drittel. Sie bauen darauf, dass es egal ist, in welcher Kombination die Corona-Parteien letztlich regieren werden — Hauptsache es reicht, um Kritiker „draußen zu halten“. Nur ein überraschend starker Einbruch für die verantwortlichen Parteien könnte also etwas bewirken.

Ich erwarte keine Wunder. Aber ich erhoffe mir ein Signal, das zusammen mit anderen Geschehnissen mittelfristig das Blatt wenden könnte. Gemeint sind zum Beispiel: eine Demonstrationsbewegung, die die bisherige Dynamik in den Schatten stellt. Juristische Durchbrüche. Massenhaft „Ärger“ an der Basis mit Menschen, die sich ausgegrenzt fühlen, sich aber nicht so einfach ausgrenzen lassen.

Kein politischer Masochismus!

Hierzu eine relativ leicht umzusetzende Anregung: Scheiben Sie an Abgeordnete und machen Sie deutlich, dass Sie deren Parteien nicht mehr unterstützen werden, wenn … Schreiben Sie Theatern, Kinos, Hotels, Restaurants, Bars, Cafés, die Sie kennen, und machen Sie deutlich, wie verletzend es für Sie als langjähriger Kunde ist, nicht mehr oder nur noch unter schwer zu erfüllenden Zugangsvoraussetzungen eingelassen zu werden. Machen Sie deutlich, welche Nachteile es für Gastronomen und Freizeitanbieter selbst bringen wird, wenn sie sich nicht gegen die Regierung wehren — unabhängig von deren persönlicher Meinung zur Corona-Frage.

Ich will hier keine positive Wahlempfehlung aussprechen und eine negative nur in sehr allgemeiner Form: Wer an der Installierung der Corona-Maßnahmenpolitik und der Ausgrenzung von Ungeimpften beteiligt war oder sich nicht in angemessener Form davon distanziert hat, bekommt meine Stimme auf keinen Fall. Ich würde dies geradezu als politischen Masochismus empfinden und als unverantwortlich gegenüber den Menschen, die eine derartige Politik künftig weiter würden ertragen müssen — ich denke dabei speziell auch an die Kinder. Was dann unter diesen Voraussetzungen die richtige Wahl ist — oder ob nicht mitunter Nichtwählen richtiger wäre —, darüber werden sich meine Leserinnen und Leser gewiss ein eigenes Urteil bilden können.

Kein Unrechtsregime überdauert für immer. Irgendwann wird es damit aus sein. Die Masken werden fallen, die Fassaden zusammenstürzen. Wer darauf aber nicht Jahre warten will, für den ist die Kombination aus einem „Denkzettel“ bei der Bundestagswahl und anderen geeigneten Widerstandsformen die einzige Chance, dass sich relativ schnell etwas ändert.

Quellen:

  1. https://www.youtube.com/watch?v=O1GoveWkHlg
  2. https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-mpk
  3. https://www.rubikon.news/artikel/der-masslose-massstab

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Danke an den Autoren für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Artikel erschien zuerst am 28. August 2021 bei Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

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Bildquelle:     Mummert-und-Ibold  /shutterstock

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Kommentare (28)

28 Kommentare zu: “Lasst es sie spüren! | Von Roland Rottenfußer

  1. Ursprung sagt:

    Der Herr Rottenfusser schreibt Zutreffendes. Na ja, war ja auch fuer Rubikon. Die Forumsbeflissenen schreiben auch nur Zutreffendes. Na ja ist ja fuer apolut. "das denk ich auch".
    Alles stimmig also? Ist die Welt nun rund in der Blase? Ja?
    Zeit, diese Blase mal anzupieksen, denn "das denk ich nicht "auch".
    Ich denke, was weder der Herr Rottenfusser schreibt, noch ein Forist wagt zu schreiben: es geht um Mord. Um Massenmord.
    Das Zyankali wurde gerade gefeuchtet. Um es mit Soros zu sagen: die Opfer, hier die Mordopfer, wir, haben schon verloren. Die Moerderklasse der Psychos triumphiert schon. Der alte Soros konnte nur seinen Rand nicht mehr halten.
    Nun sind 7 Milliarden Leichen nicht gerade ein Pappenstil. Rein logistisch nicht. Aber auch das ist bereits mitbedacht. Die Depopulationszeit ist bis 2030 vorgesehen. Bedacht wird auch deniability, Also es duerfen nicht alle binnen Minuten nach dem Aufdrehen der Haehne umkippen. Zu offensichtlich.
    Deshalb wird die Zeit gestreckt. Mit Placebos in den Spritzampullen "Guck mal, alle haben hier dueberlebt" (diese Charge). Ein paar Experimentierchargen sind auch darunter, denn so leicht wie jetzt kommt Pfizer nach 2030 nicht wieder an noch lebendes Versuchsmaterial.
    Eine bloede, heimtueckige, alberne Verschwoerungstheorie von mir privatem Spinner?
    Nein, damit genau sowas nie niemand glaubwuerdig behaupten kann, haben die auftraggebenden Psychos seit schon 1980 vorgesorgt fuer ein paar hundert Millionen Dollars. In Georgia, USA. Georgia Stone Monument. Einfach mal googeln. Auch Wikipedia luegt nicht immer. Der deniability wegen. Da stehts alles schon seit Jahrzehnten eingemeisselt. Man muss nur hingucken, wie Bodo Schiffmann sag., Und wie kam dieser Forist nun zu seiner Erkenntnis?
    Nicht gleich aber inzwischen. Weil er mal einen dieser weiss Gott nicht unauffaelligen Psychos einst wiederholt traf und dieser ihm irgendwie auffiel. Uebrigens war der aus Georgia, zufaellig.

  2. Diese Strophe gehört zum deutschen Volkslied:
    Die Kata-Strophe.
    Wenige andere Bevölkerungen können mit den
    selbstgemachten Katastrophen Deutschland's
    mithalten. Mit, oder ohne Reich.
    Leider kommen auch immer wieder nur die
    gleichen Sprüche – und nur Sprüche von denen
    die am Lautesten gröhlen.
    Zuallererst einmal akzeptieren: das Programmieren
    und Konditionieren der Deutschen Geister findet
    schon seit ewigen Zeiten statt. Die deutsche Gesellschaft,
    einst mit Namen verziert wie Goethe, Schiller, Lessing, Busch,
    Beethoven, Händel, Spitzweg und tausende mehr – ist
    verkommen zu einem faschistischen Haufen Scheisse in
    dem die Regime Huren auch noch die Unverschämtheit
    besitzen wie der Verbrecher Söder, dieses tiefsitzende
    Programm und die nahezu unauflösliche Konditionierung
    der Deutschen auszunutzen bis zum Exzess.
    Nicht an allererster Stelle darauf hinzuweisen, daß das
    Deutsche Leid genetisch verankert ist.
    Das man die Deutschen genausogut verarschen, belügen,
    betrügen, krankmachen und auf vielerlei Weise umbringen
    kann, wie die Amerikaner. Und die Engländer. Und die
    Australier. Und die Kanadier.

    Blankes, zweiter Hand T-Shirt von der Kleidersammlung,
    mit Filzstift vorne draufschreiben:

    "Ich lasse mich nicht weiter verarschen."

    Hinten draufschreiben:

    "Schon gar nicht von Merkel, Söder und Spahn."

  3. Der Eingriff des Staates in die Privatsphäre und Selbstbestimmung der Staatsbürger:innen wird immer unerträglicher.

    Aktuell visiert Jens Spahn an, dass die Arbeitgeber den Impfstatus ihrer Arbeitnehmer erfahren dürfen. Was kommt als nächstes?

  4. Meine Stimme bekommt die Partei die Basis. Wenn alle Ungeimpften ihre Stimme dieser Partei geben würden, wäre die 5 %-Hürde kein Problem.

  5. Schlafschaf sagt:

    Es ist schwierig diesen Artikel unter das Volk zu bringen. Der Link wird einfach gesperrt. Man muß schon den Beitrag als PDF runter laden und an Bekannte weiter leiten. Leider wird man aber als Schwurbler abgetan.
    Schwierige Zeiten für Meinungsteilung.
    Ich versuchs noch mal mit dem Video welches auf den NDS verlinkt ist. " Erbsenzähler" aber auch da fürchte ich auf taube Ohren zu stoßen.

  6. drosophila sagt:

    Ich werde für einmal davon absehen, mich darüber zu beklagen, dass auch in diesem Artikel die schiere Existenz von inexistenten viralen Infektionskrankheiten vorausgesetzt wird. "Geimpfte unchained", sagt eigentlich alles.
    Und wer sich immer noch selbst fragt "was kann ich als einzelne oder einzelner denn tun?", der oder dem sei gesagt: Lasst Euch einfach nicht impfen.
    Und … Ach, ja … Da war doch noch etwas … umarmt Euch, knutscht und kuschelt. Sollte tatsächlich etwas existieren, was an einem Computer erstunken und erlogen wurde, so wäre das immer noch ein schönerer Tod als mit einem Schlauch in der Lunge. Und an alle, die das für unverantwortlich halten: Geimpfte unchained!
    PS: Ein geimpfter Freund von mir, aus Berlin, meinte, er würde einmal gerne bei mir vorbei kommen. Ich hab' ihm geantwortet, dass ich, extra für ihn, das Schild an meinem Gartentor entfernen würde, worauf zu lesen ist, dass Geimpfte keinen Zutritt haben. – Das wäre dann "Ungeimpfte unchained".

    • Hallo drosophila, du kleine Fruchtfliege:-)

      Bruder oder Schwester im Geist?
      So ein Schild hab ich auch vor mehreren Wochen bereits direkt hinter der Gartentür aufgestellt.
      Allerdings abgeschwächt: "Geimpften und Getesteten KANN der Zutritt verwehrt werden."

      Wenn sie versuchen sollten, zu "missionieren". Ansonsten lass ich auch geimpfte, alte Bekannte rein.
      Meistens ist es so, dass sie sich einfach wenig bzw. überhaupt nicht informiert haben. Sie GLAUBEN.

      Der letzte Satz auf meinem Schild heißt:
      "Das Tragen von Masken ist generell untersagt.
      Denn der Fasching ist vorbei."
      Daran hat sich bis jetzt noch jeder gehalten.

    • Ich war gestern auf einer Feier und war der einzige nicht Geimpfte. Schon bei der Begrüßung wurde ich gefragt, ob ich geimpft sei. Meine Antwort war, dass ich gekommen sei, um mich von Geimpften anstecken zu lassen. Das Leben könne so einen Thrill bieten.

  7. englein2108 sagt:

    Hallo Leute, wer wirklich denkt, mit der Wahl kann er was ändern…. so habe ich heute vom Four Corners Rule das erste mal gehört und auch gelesen. Die Wahlzettel, welche wir ausfüllen dürfen haben 5 Ecken, statt 4 Ecken. Wir müssen der der Wahl widersprechen und unsere Stimme dem Ganzen entziehen.

    Interessant hinsichtlich der bevorstehenden Bundestagswahl ist die Drucksache 19/3516 und die Antwort der Bundesregierung unter Drucksache 19/3734. Hier kann sich jeder selbst einen Reim drauf machen.

  8. einUser897 sagt:

    Dem werten Trump haben die "Briefwähler" zugesetzt und den Sachsen ebenso. Plötzlich wählen die eher rechtsorientierten Sachsen Merkels Partei. Die Grünen machen sogar Werbung auf ihren Wahlplakaten für die Briefwahl. Ich denke jeder weiß worauf das hinausläuft. Falls jemand noch die Hoffnung hat, die Bundestagswahl würde etwas ändern: In Deutschland wird es auf absehbare Zeit wohl keine freien Wahlen mehr geben.

  9. *** „Hasswochen“ gegen Ungeimpfte ***
    Als nächstes dann Reichs Kristall Nächte, danach können die Abgespritzten, die Wertgegenstände, der Abtranzportierten Ungeimpften, wieder Billig Erstehen.
    Dann Konzentrations Lager, mit Klima schonenden Diäten, mit Klima schonenden Öfen!

    • Und hoch motivierten Mädels und Burschen, den HaSS gegen uns haben sie ja, Als Bewacher, mit Maske, ist auch gut wegen dem Verbrennungsgestank, in den bekannten schwarzen Uniformen, der PROFa, denn mit Antifa wie WIR, hatten die noch nie was zu tun.

    • Kaja sagt:

      Ganz für die Braun-Grünen der Braun-Grünen (ähm, der Partei der Grünen): Ökologisches Ermorden der Corona-Stuss-Gegner.

  10. Out-law sagt:

    Ungeimpfter und Normal ,aber Staatsfeind Nr 2 ???
    Keinen Flug – und keine Reise,was scherern mich die teuren Preise
    Kein Restaurant und kein Hotel -im California ist´s auch hell.
    Kein Konzert und kein Theater ,was juckt mich Lärm oder der Prater .
    Kein Einkaufszentrum -Amazon,der Fernseher ist ohne Ton ,
    das Handy wurde längst entsorgt ,der Wagen zwar nur ausgeborgt ,
    demnächst der Wohnort abgemeldet und Steuergeld ,niemand erhält es !
    Wie Staatenlos und Vogelfrei ,ganz ohne Regel von G3,
    Europa einmal neu entdecken ,nur fahren muss man viele Strecken .
    Die Mauern solln in unser Hirn ,das hätten Politiker wohl gern .
    Solange man dieses hier noch kann ,wird anders sein in ein paar Jahrn !
    (Man wäre einfach mal weg ! Zudem für einen guten Zweck )

    Die Erde ist die Mutter aller Menschen und alle sollten auf ihr die gleichen Rechte haben. Genauso wenig wie ein Fluss bergauf läuft, wird sich jemals ein Mensch, der in Freiheit geboren ist, damit abfinden, eingesperrt zu sein und sich nicht frei bewegen zu dürfen.
    Nun will man uns erzählen ,dass Flüsse bergauffließen …..(Wer geistlose Politiker eine Stimme gibt ,macht sich mitschuldig )

  11. Sehr geehrter Herr Rottenfußer,

    natürlich werden wir keine der "etablierten" Parteien mehr wählen.
    Aber bedenken Sie: "Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie schon lang verboten" (angebl. Tucholsky)
    An die Marionetten der wahren Herrscher, also an die Politiker und Parteien zu schreiben, hab ich schon seit Monaten aufgegeben. „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt sind, ham nix zu entscheiden.“ (H. Seehofer).
    Was wir bräuchten, wär ein Gegenpol zu den "Qualitätsmedien" mit gleicher Reichweite. Ham wir leider nicht, und es gibt soo viele Leute, die es sich bequem in ihrer "selbstverschuldeten Unmündigkeit" eingerichtet haben. Ich brauch mir nur alle meine früheren Kollegen anzusehen: alle auf Linie, alle geimpft bis auf einen…
    Wir müssen uns unbedingt vernetzen, wie geht das? Bitte machen Sie Vorschläge, Herr Rottenfußer!
    Und dann könnten wir vielleicht konstatieren: "Ganz Gallien ist von Wahn und Spieler – Spahn und Wieler – besetzt. Ganz Gallien? Nein: eine vernetzte, schlagfähige Gruppe leistet Widerstand".
    Die spinnen, die Politiker!

    • dieterglotz sagt:

      Lieber Demokratiefreund, ich kann Ihnen nur zustimmen.
      Das "Tucholski-Zitat" stammt meiner Meinung nach von der Anarchistin Emma Goldman.
      Zum Thema mein folgendes Gedicht:

      es wird immer so weitergehen
      wenn wir nur hoffen und zusehen
      auf Besserung warten
      sie mischen derweil neu die Karten
      es folgt das nächste fiese Spiel
      es bringt uns noch weiter weg vom Ziel
      auch im folgenden Akt
      bleibt der Kaiser splitternackt
      zum Wohle der Reichen
      gehen sie über Leichen
      die Lösung liegt nicht im Parlament
      machen wir unser eigenes Testament
      vergesst das Wählen
      unsere Stimmen eh` nicht(s) zählen
      egal wer – kaum im System
      macht man es sich dort bequem
      die Erfahrung zeigt – völlig einerlei
      welche Partei
      Inhalte werden sehr schnell vergessen
      man ist nur noch auf Posten versessen
      hätte ich eine Patentlösung – es wäre nicht gut
      wir alle dürfen nicht verlieren unseren Mut
      unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen
      sich nicht länger nur bequemen
      wir müssen uns analog und lokal vernetzen
      auch wenn sie noch so gegen uns hetzen
      fragen wir uns
      warum lassen wir uns von Wenigen regieren
      obwohl sie uns tagtäglich schikanieren
      nicht mehr mitspielen
      auf die Straßen mit vielen
      dann vergeht ihnen vielleicht ihr Lachen
      wenn wir einfach nicht mehr mitmachen
      DG-Poesie 2021

    • hulli2 sagt:

      Die Aufrufe zum Nichtwählen beruhen auf unbewiesenen Annahmen und auf Faulheit.

    • dieterglotz sagt:

      Lieber hulli2
      "Die Aufrufe zum Nichtwählen beruhen auf unbewiesenen Annahmen und Faulheit."
      1. Nach Jahren des Wählen des kleineren Übels bin ich inzwischen altersweise geworden und kann sagen, dass die Versprechen der Parteien vor den Wahlen mit dem, was sie danach umgesetzt oder gefordert haben sehr wenig zu tun hatte, oft war es sogar das genaue Gegenteil.
      Wie oft leihen Sie einem Menschen Geld, wenn Sie es nicht mehr zurückbekommen haben? 2x, 3x … beim 8x könnten Sie es ja zurückbekommen (unbewiesene Annahme), oder?
      2. Ein Kreuz auf einem Wahlzettel zu machen, scheint mir keine große Anstrengung zu erfordern. Wieso also Faulheit?

  12. zivilist sagt:

    Die Narrative der Coronarren ist doch nur noch lächerlich ! Was wollen sie jetzt, die Ungeimpften vor den Ungeimpften schützen, wohlgemerkt, nach ihrer eigenen Narrative ?! Ich verzichte gerne auf diese Nötigung, zu der sie selbstverständlich kein Recht haben, im Gegentum, hier könnte § 240 StGB einschlägig sein.

    (4) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. 2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

    2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

  13. diamat sagt:

    Eher Frage an den Autor als ein Kommentar: Wie steht eigentlich Konstantin Wecker zu der Corona-Erzählung?
    Ich habe offiziell nichts von ihm gehört. Danke.

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