Interview mit Prof. Dr. Andreas Sönnichsen – “Können 100 Ärzte lügen?”

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, den wir in Salzburg besucht haben, war Vorsitzender des Netzwerkes Evidenzbasierte Medizin. Er ist Wissenschaftler, Allgemeinmediziner und trat als Direktkandidat für die Partei Die Basis an.

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, der von sich selber sagt, dass er Arzt geworden ist, um Leiden zu lindern, Heilung zu unterstützen und sich Menschen in Krankheit und Not zuzuwenden, betont die Gesundheit als höchstes Gut, die es zu achten und zu fördern gilt.

Deshalb gilt für ihn als wichtigstes Ziel aller medizinischen Maßnahmen der Grundsatz: „primum nil nocere”, also keinen Schaden verursachen.
 Dieser Aspekt steht für ihn im Zentrum aller ärztlichen Tätigkeit.

Somit nimmt Prof. Dr. Andreas Sönnichsen von vorneherein einen kritischen Standpunkt zur praktizierten Standardmedizin ein und hat sich in diesem Zusammenhang wissenschaftlich vor allem mit Themen der Patientensicherheit, den Schäden der Überdiagnostik, Übertherapie und Polymedikation, also der Einnahme von vielen Medikamenten befasst.
 In diesem Sinne bezeichnet er sich auch als Verfechter der evidenzbasierten Medizin.

Seine kritische Haltung zur Corona-Politik hatte zur Folge, dass er von der Universitätsklinik Wien zunächst aufgrund seiner Äußerungen und Tätigkeiten freigestellt wurde und im Anschluss im März 2022 die Kündigung erhielt.

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen war dort seit Oktober 2018 Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin am Zentrum für Public Health.

Danke an alle mutigen Mediziner, die weitermachen und ohne Kompromisse ihre Erfahrungen als Mediziner verteidigen.
 Dazu dient auch die Serie „Können 100 Ärzte lügen?”.

In diesem Zusammenhang, vielen lieben Dank allen Unterstützern, die solche Formate möglich machen.

Ihr Kai Stuht

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Kommentare (3)

3 Kommentare zu: “Interview mit Prof. Dr. Andreas Sönnichsen – “Können 100 Ärzte lügen?”

  1. djquickwilli sagt:

    Hm, so wie die Ergebnisse der Faktenchecks gegen Hr. Sönnichsen m. E. veraltet sind, ist leider auch das Video selbst mittlerweile veraltet.
    Bitte gebt unbedingt bei den Videos das Interwiew-Datum an. Wenn ein Video aus den Januar im August veröffentlicht wird, muss ich mir das nicht mehr anschauen. Speziell, wenn es noch immer um Die (bereits abgelehnte) Impfpflicht usw. geht.
    Grüße!

  2. djquickwilli sagt:

    Was die Tests angeht, liegt der Kollege falsch. Die 13 % positiven Tests lassen sich ja nicht auf die Bevölkerung runter rechnen. Das heißt ja nicht, dass nur 13 % der Bevölkerung überhaupt mit dem Virus Kontakt hatten… Ich sehe durch Beobachtung im eigenen Umfeld, dass fast jeder bereits einmal (oder mehrmals) positiv getestet wurde, also mit dem Virus (wenn man ihn den als solchen wahrnimmt) Kontakt hatte. Nur die unglaublich große Zahl der Tests sorgt dafür, dass der größte Anteil eben negativ ist.

    Noch etwas zum Interview: Ich hatte den Eindruck, das Interview wäre schon etwas älter – rein von den angesprochenen Inhalten und Themen. Wann genau wurde das Interview aufgezeichnet?

  3. Kiristal sagt:

    Schritt-2: die Entkopplung von China wird gerade vorbereitet.

    Den perversen Gewinnspannen konnten die Oligarchen (west) nicht wiederstehen. In China billig produzieren im Westen teuer verkaufen mit Gewinnspannen wie im Kokain-Handel (oh Hallo Pharmakonzerne) UND dazu gleich noch das leidige Problem der Mitsprache der Bevölkerung und den Bürgerrechten beseitigen. Alls gut..

    ..bs China anfing seine Macht spürbar zu machen. Jetzt wollen die Oligarchen zwar weiterproduzieren aber es tut auch mehr und mehr weh, weil Preis ein zunehmender Machtverlust ist.

    Die Königin war deutlich nicht amüsiert auf dem letzten G7 Treffen und hat an ihre Staatschefs Kopfnüsse verteilt. Entschieden wurde, dass die Bevölkerung (west) den Preis für ihren Machterhalt zahlen soll (Todesspritzen, sozialverträgliches Ableben, Wohlstandsverzicht, ..). Alles andere wäre ein historischer Fehler, oder wäre es das nicht?

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