Infektionsschutz für alle

Eine Satire von Wolfgang Bittner.

Haben Sie schon gehört? Der Gesundheitsminister will eine allgemeine Impfpflicht nicht nur für die gesamte Bevölkerung einführen, sondern darüber hinaus für sämtliche Haustiere. Da bekannt geworden ist, dass sich auch Katzen mit dem Corona-Virus infizieren können, muss einer weiteren Verbreitung unverzüglich Einhalt geboten werden, zumal die Gefahr einer Übertragung auf die Tierbesitzer nicht völlig ausgeschlossen werden kann.

Jetzt haben sich mehrere aus den Medien bereits bekannte Virologen, Epidemiologen und Zoologen, die fieberhaft Feldforschung betreiben, zu Wort gemeldet. Unterstützt von Politikern, Journalisten und Populärwissenschaftlern fordern sie nachdrücklich eine erneute Novellierung des Infektionsschutzgesetzes mit dem Ziel, Haustiere wie Katzen, Hunde, Meerschweinchen, Kaninchen, des Weiteren aber auch Nutzvieh, also Kühe, Schweine, Hühner usw. in den Infektionsschutz einzubeziehen.

Seit Wochen schon werden Feldversuche durchgeführt und ausgewertet, um die bisher vorliegenden Daten zu verifizieren und damit die Voraussetzungen für die erneute Ausrufung einer epidemischen Notlage von nationaler Tragweite zu schaffen. Ein genbasiertes Vakzin speziell zur Anwendung für Säuger sei bei mehreren Pharmaunternehmen bereits in der Erprobungsphase, so war zu vernehmen.

Natürlich müssen neben dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung, um den es vordringlich gehen muss, auch wirtschaftsstrukturelle Belange Berücksichtigung finden. Nachdem sich viele der bereits mehrfach Geimpften trotz der Androhung von Zwangsmaßnahmen nicht zum 5. oder 6. Mal impfen lassen wollen, muss Vorsorge getroffen werden, dass die Pharmaindustrie, die Hersteller von Test-Kits sowie die Betreiber von Impf- und Testzentren nicht in die Insolvenz getrieben werden.

Wie aus ungewöhnlich gut informierten Kreisen zu vernehmen ist, plant daher der Gesundheitsminister, die laufende Impfkampagne umfassend auszuweiten. Die dafür nötigen Finanzmittel in Milliardenhöhe sollen bereits bewilligt worden sein.

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Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Von ihm erschien im März das Buch „Deutschland – verraten und verkauft.“, in dem er u.a. auf die Corona-Krise eingeht.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Anna Pecherskaia / Shutterstock.com

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Kommentare (9)

9 Kommentare zu: “Infektionsschutz für alle

  1. Ralle002 sagt:

    Die Impfpflicht wackelt.
    Dies liegt eben auch daran, dass der Koalitionspartner FDP gegenüber der Impfpflicht zunehmend skeptisch ist.

    Merkur, 07.01.2022
    Deutschlands Corona-Impfpflicht: Scholz-Versprechen wackelt plötzlich – selbst Söder zeigt sich „verunsichert“

    Ich nutze seit einiger Zeit eben auch die gar nicht mal so schlechten Bürgerbeteiligungsmöglichkeiten der FDP, um einen innerparteilichen "Aufstand von innen" zu machen.
    Habe etwa auf dem Portal "Meine Freiheit" der FDP die Gruppe "Liberale Ideenwerkstatt" mit einer hierarchisch nach Themen sortierten Linksammlung angelegt, die ich bislang fast alleine bearbeitet habe.
    Das Thema Covid-19 fehlt dort nicht.

    Jeder kann sich dort einloggen und auf diese Weise mithelfen, dass der immer noch viel zu große Einfluss der Mainstream-Medien kleiner wird.

  2. Norbert sagt:

    Nach neuesten Meldungen wird von einer Impfung der Hunde und Katzen seitens der Bundesregierung abgesehen. Experten haben erkannt, dass ein Ableben, ein Versterben, der bis dato gesunden Lieblinge nach und infolge der Impfung, eine generelle Skepsis gegenüber der "Impfung" auch bei Menschen auslösen könnte. Eine Ablehnung der "Impung" bei Menschen könnte das generell verfolgte Ziel der Überwachung der Untertanen gefährden und wird von den ReGIERenden abgelehnt.

  3. Sog. Immunitätsfälle sind ein Indiz gegen Virustheorie oder zumindest gegen die Existenz des Covid-19-Viruses oder gegen die Funktionsfähigkeit des PCR-Testes:

    Oft gibt es Haushalte, in denen sich eine Person (angeblich) mit Covid-19 infiziert, die anderen Personen desselben Haushaltes trotz engen Kontaktes jedoch nicht infizieren. Als Grund hierfür wird u.a. auch Immunität genannt, obwohl eine Immunität eine Infektion nicht verhindern könnte, sondern nur zu einem milderen Verlauf führen würde. Diese Immunitätsfälle sind ein Indiz dafür, dass es möglicherweise keine Viren gibt oder zumindest nicht das Covid-19-Virus oder dass der Test keine Infektion festzustellen vermag.

  4. Gewichtiges Indiz gegen das Funktionieren einer Covid-19-Impfung:

    Angeblich enthalten die Impfstoffe Spike-Proteine mit der Folge, dass durch die Impfung das Immunsystem angeblich gegen Viren, die Spike Proteine enthalten, (einschließlich Covid-19-Viren) trainiert werde. Wenn dies funktionieren würde, dann müssten wir aber längst alle auf natürliche Weise gleichsam „geimpft“ bzw. immunisiert worden sein, indem wir uns in der Vergangenheit einmal mit Coronaviren infizierten, sodass dadurch unser Immunsystem gegen Viren, die Spike Proteine enthalten, trainiert worden sein müsste. Da es Coronaviren angeblich schon mindestens seit 56 Jahren geben soll, müsste die gesamte Menschheit schon ausreichende Bekanntschaft mit den Coronaviren gemacht haben, um immun dagegen zu sein.

    • Gewichtiges Indiz gegen Funktionieren von Impfungen im Allgemeinen:

      Laut der herrschenden Lehre entwickelt der Körper nach einer Impfung angeblich spezielle Antikörper, die dann die Zellen angeblich davor schützen, dass sie von Viren befallen werden, d.h. die Antikörper stellen sich angeblich schützend vor eine Zelle und blockieren angeblich die Landung bzw. das Andocken der Viren an die Oberfläche der Zelle genauso wie eine Fußballabwehr sich vor ein Tor stellen könnte. Jedoch wäre eine solche Abwehr durch Antikörper viel zu lückenhaft, sodass die Viren gleichwohl noch an die Oberfläche der Zelle gelangen könnten. Denn es ist nicht möglich, dass die Antikörper gleichsam einer Mauer die Zelle lückenlos gegen Viren abdichten/isolieren, weil die Zelle dann nicht mehr mit ihrer Umgebung interagieren/sich austauschen könnte und dann kein lebensnotwendiger Stoffwechsel mehr möglich wäre.

    • Wir Ungeimpfte werden schlechter behandelt als die Tiere!

      Denn all die Haustiere, Wildtiere einschließlich der Trillionen Mücken sollen nicht der allgemeinen Impfpflicht unterfallen und regelmäßig durchgeimpft (gestochen) werden.
      Und trotz 2G-Regel dürfen die Flöhe und Läuse und Milben einiger Geimpfter auch ungeimpft in alle Geschäft mit hinein.
      Außerdem gelten für die Tiere keine Kontaktbeschränkungen, während sich gesunde und getestete Ungeimpfte praktisch nur noch mit einem Freund treffen dürfen, nicht aber an Treffen mehrerer Freunde teilnehmen dürfen.

      Und Tiere (wie z.B. Mücken) müssen sich auch nicht testen lassen.

    • Weiterer Grund, warum eine allgemeine Impfpflicht verfassungswidrig wäre:

      Angeblich werde eine Herdenimmunität bei einer Impfquote von 90% erzielt (falls der Impfstoff wirksam wäre). Dass dies nicht stimmt, zeigen schon die Länder mit einer entsprechend hohen Impfquote. Dass eine solche Herdenimmunität mittels Impfung nicht erreichbar ist, folgt aber auch aus dem Umstand, dass selbst im Falle einer kompletten Durchimpfung der Menschen ja noch alle Trillionen Tiere ungeimpft wären und sich die Menschen bei Tieren anstecken könnten (sowie bei infektiösen Geimpften). Da das mit einer allgemeinen Impfpflicht angestrebte Ziel (Herdenimmunität) nicht erreichbar ist und die allgemeine Impfpflicht daher ein untaugliches Mittel darstellt, würde eine allgemeine Impfpflicht gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verstoßen und wäre somit verfassungswidrig.

  5. Hutmacher sagt:

    Befindet sich derzeit irgendetwas im Leitungswasser?

    • Widar sagt:

      Bislang wurde nichts neuartiges entdeckt, nur der Dreck der schon seit Jahren als Rückstand mehr oder weniger drin ist, von Rückstanden der Antibabypille, über Antibiotikarückstände, bis hin zu Steroiden, Gülle-, Jaucherückstände und natürlich jede Menge Weichmacher…
      Wer bislang noch keine Osmoseanlage nutzte, um reines Trinkwasser zu erhalten, der sollte spätestens jetzt mal gründlich darüber nachdenken.

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