Im Gespräch: Paul Brandenburg (Die Zukunft der Neuen Medien)

Paul Brandenburg ist ein Multitalent – ein Grenzgänger zwischen Medizin, Unternehmertum und Publizistik. Bereits als Krankenhausarzt eckte er mit zu großer Kritik bei Vorgesetzen an, was letztlich zur Strafversetzung führte. „Im Gespräch“ mit dem Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen resümiert Paul Brandenburg mit einem Augenzwinkern, dass er für das deutsche Hierarchiesystem wohl nicht „demütig“ genug gewesen sei.

Zum Publizisten und Journalisten sei er „aus Notwehr“ geworden, da nach seiner Ansicht „diese verfasste Ärzteschaft gescheitert“ sei. Guten Journalismus mache für ihn Furchtlosigkeit, Regierungskritik und eine klare, deutliche Sprache aus. Diese Deutlichkeit hat ihm aktuell 45 Strafverfahren eingebracht, die er voller Überzeugung und bis zur letzten Instanz gehen werde.

„Im Gespräch“ mit Paul Brandenburg fragt Michael Meyen nach den Geschichten seiner vielen beruflichen Wechsel, nach sowohl erfolgreichen als auch gescheiterten Projekten sowie nach gewissen Entscheidungen, die auch in den eigenen alternativen Reihen nicht unumstritten sind.

Inhaltsübersicht:

0:02:10 Warum wird ein Arzt ein Publizist?

0:10:35 Gründung der Initiative 1bis19

0:14:55 Der Wechsel zu den Medien

0:22:20 Kritik, Atlantikbrücke und Freimaurerei

0:36:58 Was ist guter Journalismus?

0:49:10 Die neuen Sonnenkönige

0:54:58 Fehler

1:00:26 Hinter den Kulissen der Neuen Medien

1:08:51 theplattform.net und Transparenz der freien Medien

1:14:57 Bedrohungen alternativer Medien

1:19:04 Die Welt, in der Paul Brandenburg gerne leben möchte

1:23:08 Was bleibt von Paul Brandenburg?

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Kommentare (44)

44 Kommentare zu: “Im Gespräch: Paul Brandenburg (Die Zukunft der Neuen Medien)

  1. Ursprung sagt:

    Zwei schnelle Sprachformulierer unter sich.
    Wobei: Kaivan kanns noch schneller.
    Aber auch langsamer. Und tuts manchmal sogar, ist also flexibler. Mit mehr Gespuer fuer die jeweils herrschende Situation.
    Man kann auch zu blind miteinander reden. An dieser Grenze entlang gehts die ganze Zeit.

  2. Matthu sagt:

    Mit meinem Corona-Testzentrum hätte ich in den ersten 1,5 Jahren seit P(l)andemiebeginn rund 400.000 Euro eingenommen. Ich habe eine Woche lang innerlich damit gerungen und mich letztendlich dagegen entschieden, weil ich nicht mitmachen wollte.
    Mich mahnte der Text von Wolfgang Borchert, wo es heißt: "Du. Arzt am Krankenbett. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst die Männer kriegstauglich schreiben, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!"

    Paul Brandenburgs Argument: "Wenn er das Geld nicht mitnimmt, macht es ein anderer", teile ich nicht im Entferntesten.

    Seine Haltung zur Virusexistenzfrage sagt viel über ihn. P. Brandenburg schützt das Narrativ und scheint wenig Interesse an echter Aufklärung zu haben, denn bis heute gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz von Viren.

    Gut fand ich, dass er offen über alles spricht und dazu steht. Er ist geschickter Geschäftsmann und redet seinen Followern nach dem Mund. Große Weltenlügen will er ebenso wenig aufdecken und anschauen wie die anderen Celebrities in den Freien Medien, denen es um Eitelkeit und Reichtum (Geld) geht.
    Ist nicht so meins und ich habe Paul Brandenburg bereits vor 2 Jahren deabonniert und nie wieder gesehen bis heute.

    • TKCB sagt:

      " gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz von Viren."

      Sagt Matthu, der auch an die flache Erde glaubt. Haben sie schon die Schildkröte gesehen?
      Es gibt wissenschatliche Nachweise für die Existenz von Viren, aber das ist ja alles Humbug für sie (in Wahrheit verstehen sie es nicht). Dunning-Kruger Effekt lässt grüßen.

  3. @Nevyn
    Also nee, Nevyn – so geht es ja nun nicht!
    Sie haben kein Recht, mir irgendwelche Fragen zu stellen, denn Sie haben sich selber überhaupt noch nicht zum Thema eingelassen. Zur Erinnerung: Das Thema lautet "ist Paul Brandenburg glaubwürdig, oder ist er es nicht?".
    Wenn Sie ihn für glaubwürdig halten, dann schreiben Sie das doch bitte erst einmal. Schreiben Sie:
    "Ich finde es nicht verdächtig, dass Paul Brandenburg bei der Pharma-Industrie gearbeitet hat, denn da arbeiten nur ehrliche Menschen, denen es nicht um das große Geld geht". Schreiben Sie:
    "Ich finde es nicht verdächtig, dass Paul Brandenburg nicht sagen will, was sein Vater (ebenfalls Arzt) so macht und es würde mir nichts ausmachen, zu hören, dass auch der bei der Pharma arbeitet – im Bereich mRNA". Schreiben Sie:
    "Mir ist Paul Brandenburg sympathisch, weil er gerne Tiere Tötet und sich zu diesem Zweck Gewehre angeschafft hat". Schreiben Sie:
    "Ich finde es nicht bedenklich, dass Paul Brandenburg drei Testzentren gegründet hat und seine Rechtfertigung `wenn ich es nicht getan hätte, dann hätte es jemand anders getan´ ist typisch für anständige Menschen".

    Ist es das, was Sie denken? Dann schreiben Sie das und wir haben eine Grundlage für eine Diskussion!

    • Nevyn sagt:

      Oh, wow!
      Das ist nicht suggestiv, auch kein Wink mit dem Zaunpfahl sondern die große Keule, die Sie da rausholen, Tupola. Der Mensch hat sich gefälligst in allen Dingen auf eine Seite zu schlagen. Ist ja gerade sehr modern.

      Zunächst, ich bin kein Richter und muss mir kein Bild über die Glaubwürdigkeit eines Menschen machen, den ich obendrein gar nicht kenne, dem ich auch noch nie begegnet bin.
      Und Sie wissen ja auch nicht, was ich alles in meinem Leben schon für schlimme Sachen gemacht habe und vielleicht noch mache. Warum sollte ich also einen Stab über ihn brechen?

      »Den Stab über jemanden zu brechen, war einmal ein Brauch bei Gericht. Der Gerichtsstab war das Zeichen der richterlichen Gewalt. Der Richter nahm zur Eröffnung des Gerichts den Stab in die Hand und wenn er die Verhandlung beendete, legte er ihn wieder ab. Wenn über einen Angeklagten die Todesstrafe verhängt wurde, zerbrach der Richter den Gerichtsstab über dem Kopf des Verurteilten. Dazu sprach er: "Nun helfe dir Gott, ich kann dir nicht mehr helfen!"«
      Quelle: https://www.geo.de/geolino/redewendungen/2388-rtkl-redewendung-den-stab-ueber-jemanden-brechen

      Wissen Sie, ich habe beruflich schon viele Menschen kennen gelernt, die ganz schlimme Sachen gemacht haben. Und damit meine ich wirklich schlimme Sachen. Über keinen habe ich je den Stab gebrochen. Das ließt mich oft verstehen, warum sie taten, was sie taten, was nicht bedeutet, dass ich es damit entschuldige. Letzteres hat auch niemand von denen ernsthaft erwartet. Aber viele waren froh, dass ich mir die Mühe machte, sie zu verstehen.

      Und ausgerechnet mit Paul Brandenburg sollte ich Gericht halten, der mir ziemlich harmlos erscheint, auch wenn die Regierenden in ihm offenbar den Teufel sehen? Wahrscheinlich würden Paul und ich uns gut verstehen, denn ich mag seine offene Art. Das gleiche könnte ich über Michael Meyen sagen. Beide kennen beide Seiten. Dann kann man überhaupt erst anfangen, zu reden. Sie bestehen nicht darauf, dass alle ihrer Meinung sind und halten sich offenbar auch nicht für bessere Menschen. Das heißt nicht, dass ich so jemandem sofort alles abkaufe, ich erkenne viel an der Körpersprache.

      Mensch Tupola, wir sind doch alle keine Heiligen! Na gut, Sie vielleicht ausgenommen.
      Machen Sie sich mal ein bisschen locker!

    • TKCB sagt:

      ..tulopa, der die Juden als Ausgeburt der Hölle sieht und ansonsten sehr ausländerfeindlich ist….

  4. Also vielen Dank für die umfangreiche Klarstellung. Vergiss den Wazlavick.

    Vielleicht …
    Your faith was strong but you needed proof
    You saw her bathing on the roof
    Her beauty and the moonlight overthrew you
    She tied you to a kitchen chair
    She broke your throne, and she cut your hair
    And from your lips she drew the Hallelujah

    aber das ist freilich auch nichts, was man erzwingen kann. Ich kann mir gerade auch nicht vorstellen, das da jetzt ankommt was ich meine. Andererseits bin ich sehr neugierig, was du aus meinen Worten heraus liest.

  5. triple-delta sagt:

    Es sollten sich alle Protagonisten der alternativen, oder auch neuen Medien fragen, wie sie zur größten Torheit unserer Epoche (Thomas Mann) stehen.

  6. Gnil sagt:

    Vorsicht vor Herrn Brandenburg!

    Ein Darling der Alternativen Medien, aber ein Sebstdarsteller, der hält Beiträge von den Nachdenkseiten, Manova.news und Apolut für Spam!

    So hat er es mir geschrieben, dafür stehe ich ein und bezeuge es von Herzen!!!

  7. Quin Igitur sagt:

    Bei den Vorwürfen, die manche Kommentatoren hier unter verschiedenen Beiträgen immer wieder gegen Menschen wie Paul Brandenburg, Prof. Sucharit Bhakdi oder Dr. Wolfgang Wodarg richten, kommt mir eine kleine Geschichte in den Sinn.

    Es waren mal in einer Schule zwei Initiierte, die gingen gemeinsam spazieren. Auf dem Marktplatz sahen sie einen Mann, er stand vor einer Menschengruppe und erzählte von seinen Erfahrungen. Eine Weile lauschten sie seiner Rede, dann fragte der Erste Initiierte, sichtlich empört, den Zweiten:
    „Hörst du, was dieser Mann erzählt?!“
    „Ja. Viele gute und wichtige Dinge.“
    „Doch er erzählt eben nicht alles! Und manches bildet er falsch ab! Und vor allem – vor allem!!! – stellt er die Allerwichtigste Frage nicht!“
    „Bis du dir denn so sicher, was die Allerwichtigste Frage ist?“
    „Natürlich! Wir wissen das doch! Wir sind doch die Initiierten! Er aber – er stellt sie nicht! Ich jedenfalls weiß, was ich zu tun habe!“
    Der Zweite Initiierte nickte: „Ja, das weiß ich auch“.
    Dann begann der Erste Initiierte laut zu rufen: „Lügner! Betrüger! Glaubt diesem Mann nicht! Ein Lügner ist das! Und ein Scheinaufklärer!“ Derweil trat der Zweite Initiierte auf den Mann zu, nahm ihn in den Arm und wünschte ihm alles Gute. Der zweite Initiierte kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und begann fortan noch lauter zu rufen: „Lügner! Betrüger!“
    Am Abend trafen sich die beiden in der Schule bei ihrem Meister wieder. Der Meister wandte sich zunächst an den Ersten Initiierten:
    „Du bist so aufgebracht. Was ist dir denn heute passiert?“
    „Und ob ich aufgebracht bin! Ich bin heute einem Lügner begegnet! Einem Betrüger! Was er erzählte! Und vor allem stellte er die Allerwichtigste Frage nicht! Wie kann man nur! Wie böse! Wir müssen das doch bekämpfen! Wir sind doch die Initiierten!“
    Der Meister wirkte traurig und sagte: „Es tut mir leid, dass du etwas so Aufrüttelndes erlebt hast und offensichtlich in einem Kampf warst.“ Dann wandte er sich an den Zweiten Initiierten, der die ganze Zeit sanft lächelnd danebengesessen hatte:
    „Du aber, du wirkst so anders, geradezu strahlend. Du musst heute etwas ganz Anderes erlebt haben – etwas wirklich Schönes!“
    „So war es, es war wunderschön.“
    „Wo bist du denn gewesen?“
    „Im Gestern.“
    „Und wem bist du dort begegnet?“
    „Mir selbst.“

    • Quin Igitur sagt:

      Oh, kleiner Fehler: es sollte in der Mitte natürlich heißen: "…der e r s t e Initiierte kam aus dem Staunen nicht mehr heraus…"

    • @Quin Igitur
      Kein spiritueller Meister würde einen Schüler dafür loben, dass er im Gestern war, denn das Ziel der Spiritualität ist das Hier und Jetzt! Kein weiser Mensch würde einen Lügner beschimpfen, denn dadurch würde aus dessen Lügen auch nicht Wahrheiten werden. Ein weiser Mensch würde Fakten aufzählen, so wie ich es getan habe. Kein Einziges von den Fakten, die Paul Brandenburg selber nennt, spricht für ihn. Die Herren Bhakdi und Wodarg habe ich noch nie kritisiert, denn dazu bestand kein Anlass.
      Hat Sie eine KI beim Schreiben dieses Gleichnisses unterstützt, oder haben Sie die Fehler alleine gemacht?

    • Nevyn sagt:

      »Kein spiritueller Meister würde einen Schüler dafür loben, dass er im Gestern war, …«
      Wo steht in der Geschichte, dass der Meister das tat?

      »…das Ziel der Spiritualität ist das Hier und Jetzt!«
      Woher stammt diese Erkenntnis?

      »Kein weiser Mensch würde einen Lügner beschimpfen,…«
      Woher stammt diese Erkenntnis?

      »Ein weiser Mensch würde Fakten aufzählen, so wie ich es getan habe.«
      My absolute favorite!

      Nebenbei: Was ist eigentlich ein Initiierter?

      Wie kann ich wissen, was ich sagte, bevor ich die Antwort darauf vernommen habe? ;)

      Fragen über Fragen

    • @Nevyn
      Im Advent zündet man Kerzen an und nicht Nebelkerzen!

    • Quin Igitur sagt:

      Danke für Ihre Antwort, tulapa.

      Meine kleine Geschichte habe ich weder exklusiv an Sie noch an irgendeinen anderen Einzelnutzer gerichtet, sondern explizit „manche Kommentatoren“ und „verschiedene Beiträge“ genannt. Warum Sie sich also von allen genannten Punkten angesprochen fühlen („Die Herren Bhakdi und Wodarg habe ich noch nie kritisiert“), verstehe ich nicht ganz.

      Natürlich hätte ich den Text genauso z.B. unter dem letzten Podcast von Felix Feistel posten können – (nicht nur) dort werden von anderen Kommentatoren u.a. Bhakdi und Wodarg kritisiert, auch explizit als „Lügner“. Wenn man aber nicht verschiedene Beiträge mit demselben Text zukleistern möchte, wird man einen auswählen müssen. Ich habe mich für diesen entschieden, da er der „frischeste“ ist.

      „Meine Kritik an Herrn Brandenburg ist doch etwas ganz Anderes als jene Schimpf-Kritik an Wodarg und Bhakdi!“, könnten Sie eventuell einwenden wollen.

      Auf der inhaltlichen Ebene ist dies sicher so, doch ging es mir bei der kleinen Geschichte weder um konkrete Inhalte noch – wie schon gesagt – explizit um Ihren Beitrag. Wenn ich etwas kommentieren wollte, dann eher eine allgemeine Attitüde, die ich in letzter Zeit unter vielen apolut-Artikeln beobachte, Menschen dafür zu tadeln, dass sie ihre Kritik/ihre Opposition/ihre Aufklärungsarbeit „nicht richtig“ „nicht weit genug“ oder eben (und hier – und n u r hier beziehe ich mich direkt auf Ihr Beispiel, tulapa) „nur scheinbar“ betreiben („Scheinoppositioneller“).

      Beachten Sie bitte (das zum Thema „Fakten“), dass an keiner Stelle meiner Geschichte eine „endgültige“ inhaltliche „Bewertung“ der Aussagen des Mannes vom Markt erfolgt. Ich wollte lediglich – und durchaus ergebnisoffen – auf eine bestimmte Geisteshaltung aufmerksam machen. Und das Schöne an Geschichten und Gleichnissen ist ja – jeder kann das daraus ziehen, was er dort findet.

      „Hat Sie eine KI beim Schreiben dieses Gleichnisses unterstützt, oder haben Sie die Fehler alleine gemacht?“
      Ich weiß zwar nicht, welche Fehler Sie meinen, eine KI benutze ich aber nicht. So weit selbst schreiben kann ich hoffentlich noch…

      ——————–

      @ Nevyn: So schnell kann sich ein „andermal an anderer Stelle“ ergeben – schönen Gruß!

      Und Ihre Fragen gefallen mir.

    • Nevyn sagt:

      »Im Advent zündet man Kerzen an und nicht Nebelkerzen!«

      Was meinen Sie damit?
      Ich habe noch nie einen Joint geraucht. ;)

    • @Nevyn
      "Wie kann ich wissen, was ich sagte, bevor ich die Antwort darauf vernommen habe?" war mir unbekannt.
      Ich kenne "Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?"
      Ist das das selbe? Sieht nicht so aus. Aber schon verwand. Danke für deine Version.

    • @Nevyn
      Heutzutage benutzt man Verdampfer und verzichtet auf den Teer in der Lunge!
      Ihre Fragen haben Sie nur gestellt, um irgendwas zu sagen.
      Die Antwort lautet Ja, nein, vielleicht und 42…

    • Nevyn sagt:

      Danke für Ihre Frage, Lesesalamander.
      Der Satz bezieht sich auf eine Aussage, die Herr Schulz von Thun gemacht hat, ein Kommunikationspsychologe. Der äußerte, der Empfänger habe immer Recht. Es geht nicht darum, was ich sagen wollte, sondern war er verstanden hat. Ich weiß also erst, was ich gesagt habe, wenn ich weiß, was er verstanden hat. Es gibt bestimmte Techniken, das sicher zu stellen. Besonders fatal kann sich Fehlkommunikation bei Befehlsketten auswirken. Daher lässt man Befehle z. B. wiederholen, was aber nicht immer geht.

      Z. B. gab es bei der Einführung des Digitalfunks eine Verzögerung von ca. 1s beim Drücken der Sprechtaste, weil sich die Verbindung erst aufbauen musste.. Das heißt, das in der ersten Sekunde Gesprochene wurde noch nicht übermittelt. Üblicherweise fällt das nicht auf. Wenn aber der Einsatzleiter z. B. bei einem SEK-Einsatz in einer sich überschlagenden Situation ins Mikro brüllt: "NICHT schießen!" und das erste Wort wird nicht gesendet, was dann?

      Sendergerechte Kommunikation bildet die Voraussetzung dafür, wirklich verstanden zu werden. Natürlich leiten sich daraus diverse Tricks ab, in denen man den Empfänger etwas verstehen lassen kann, das man gar nicht gesagt haben will. Das soll aber hier nicht betrachtet werden.

      »Heutzutage benutzt man Verdampfer und verzichtet auf den Teer in der Lunge!«
      Wenn Sie das sagen, Tupola.

      »Ihre Fragen haben Sie nur gestellt, um irgendwas zu sagen.«
      Wenn Sie das sagen, Tupola.

  8. Poseidon 1 sagt:

    Ich habe als Kind schon "Paulchen Panther" sehr geliebt.

    Heute mit Milena Preradovic im Nackte Niveau elegant und eloquent noch viel mehr.

    Die Mischung ist einfach grossartig und gewinnt mit der universelle Liebe immer!

    So wie Paule die Welt rosa-rot an malt kommt Fanzy Faser mit pipi-kacka-tucka-braun gar nicht hinter her.
    https://www.youtube.com/watch?v=YlPuBg4DEEo&list=PL546904B9DC923B31

    https://www.youtube.com/watch?v=YlPuBg4DEEo&list=PL546904B9DC923B31

    • Poseidon 1 sagt:

      Paule schiess mit Milena fuer die Menschlichkeit einfach weiter Tore.
      Ihr seid ein Dream Team.
      Do what you love and love what you do!
      Love is the key!
      https://www.youtube.com/watch?v=pRpeEdMmmQ0
      https://www.youtube.com/watch?v=Owo-0VxjR7c

    • @Poseidon 1
      Hahaha, wie witzig!
      Sagt Paule auch was zu der lustigsten Meldung dieser Woche?
      Sie wissen schon: Gil Ofarim hat diese Woche vor Gericht eingestanden, dass die antisemitischen Angriffe, über die er sich lautstark beschwert hatte, nur ein Produkt seiner kranken Phantasie waren…

    • Poseidon 1 sagt:

      tulopa ,
      Gil Ofarim hat dialektisch betrachtet auch was gutes geleistet.
      Die antisemische Vorwurfskeule verliert ihre Wirkung.
      Wie heisst es so schoen schillernd mit Goethes Faust?

      "Ich bin von jener Macht die stets das Böses will und stets das Gute schafft?"

      Obacht,das gilt in unserer dual aufgespannten Wirklichkeit auch umgekehrt, sonst waere es nicht wahr.
      Der Sweet -Spot(t) liegt wunderbar in der Mitte.
      Das kennt jeder ,der schon mal in einer zu heissen oder kalten Badewanne gesessen hat.

      Love is the key, weil es kein negatives Karma hat.
      https://www.youtube.com/watch?v=0PE1eds3560

    • Die antisemitische Keule verliert ihre Wirkung nicht.
      Der Staat hat ja nun gerade höchst deutlich heraus gestellt, wer sie straffrei nach belieben verwenden kann und wer nicht. Der Typ auf der Anklagebank darf nicht.

  9. local.man sagt:

    Ich mag Herrn Brandenburg, da er sehr offen und direkt ist. Und als ich damals im Corona-Krieg gegen uns, seine ersten Interviews gehört hatte, traf er für mich mit am meisten ins Schwarze.

    Das nun Brandenburg Live zu Ende geht, ist aber ein echter Kinnhaken, denn das Format finde ich von allen seinen Formaten mit ihm als Hauptakteur am bisher wirkstärksten.
    Ich höre zwar auch Nacktes Niveau und finde es gut, aber Brandenburg Live war einfach mehr als nur eine Unterhaltung, es hatte etwas mehr Aussagekraft und den größeren Mehrwert, auch weil der Zuseher direkt mitwirken konnte.

    Als es damals auf Kontrafunk zu Ende ging, dachte ich schon an eine interne Zensur, es wurde nie so recht aufgeklärt warum. Aber es wurde ja fortgeführt. Aber jetzt..
    Nachschlag ist wieder so eine Liga drunter, weil es einfach ganz anders aufgemacht ist und mehr den Nebenbei-Effekt bedient.

    Ob Herr Brandenburg eine Scheinopposition ist, mag ich nicht beurteilen können. Aktuell scheint es jedenfalls nicht so auszusehen.
    Und seine Aussagen sind doch ehrlich, wenn er sagt, bevor jemand woanders den Stab in den Mund geschoben bekommt, kann er es auch gleich hier bezahlen, wenn er will, und das nach der Beratung es sein zu lassen, finde ich mehr als in Ordnung, wenn dahinter dann mit diesem Geld noch Aufklärungsfinanzierung stattfindet.

    Wir alle haben unsere Vergangenheit und sind meistens ja nicht mit Systemwissen ausgestattet in dieses System geboren.
    Es ist klar das man eine Entwicklung durchmacht und sich erst mit der Zeit von der Indoktrination löst.
    Da halte ich Frau Wagenknecht schon wesentlich mehr als Systemkonform und die Wahrscheinlichkeit nach all der Zeit hier ein Ablenkziel zu sein, ist wohl ziemlichg groß.

    Aber auf wen trifft das schlussendlich in der großen Politik nicht zu?
    Wird denn eine AfD am Ende wirklich an die Wurzel des Systems gehen und die Macht den Bürgern geben, die Wirtschaft, Abreit und Finanzsystem an den Kragen gehen und es im Sinne und den Möglichkeiten durch Fortschritt, für die Menschen wandeln?
    Werden wir die neusten KKWs Fusion/Thorium etc. hier in Masse hinstellen und, um es kurz zu halten, das System umbauen für die Menschen und deren Freiheiten, oder wird die alte Struktur beibehalten und uns weiter unterdrücken?

    • local.man sagt:

      Ps
      Danke für die Arbeit Herr Brandenburg, ich freue mich, dass Sie daran einfach auch Freude empfinden und es nicht aus reinen finanziellen Interessen, oder zur Selbstdarstellung machen.

      Ich habe bisher so einigen alternativen Medien etwas gespendet, von KENFM damals auch anderen Porteln wie AUF1.TV am meisten bisher.
      Aber ich gestehe, ich habe ganze 0 Euro bisher Ihnen und Ihrem Team zukommen gelassen und das obwohl ich doch sehr viel in den letzten Jahren einige der Formate ausgiebig gefolgt und konsumiert habe.
      Ich weis, damit bin ich gerade in der Beliebtheitsskala von 1-10 auf -15 abgerutscht, aber sobald ich in die erste Million geknackt habe, gehen von jeder weiteren Million, 10% an Ihre Formate..
      Leider fehlen bis zur ersten Mio noch ca. 96,8 %. Also fast geschafft :)

      Im Grunde sind wir ja alle schon durch, nur eben mit diesem System wird das niemals zugelassen werden.
      Es ist eben schwer von fast nichts, Tendenz fallend, das fast auch noch abzugeben.

    • Poseidon 1 sagt:

      local .man es macht Sinn den Atommüll mit den neue dual Fluid Reaktoren aufzubrennen.
      So ist dieser Müll entsorgt und strahl nicht ueber tausende von Jahren eventuell unkontrolliert weiter.

      Der Reaktor kontrolliert sich durch die Ausdehnung selbstsichernd .

      Eine saubere und überaus günstige Sache, wenn die das Denken mal vernünftig die Richtung ändert.
      Die gruen-rot=braune Klimakirche bringt die Menschen durch Angst nun an den heiligen Abgrund und morgen ein Schritt weiter.

      Wer liebt hat keine Angst und wer Angst hat liebt nicht.
      Der Weg aus der Angst fuehrt immer durch die Angst.
      (-Dieter Lange)
      Love is the key und der Weg das Ziel.
      https://www.youtube.com/watch?v=kXSKyM-ACWk

  10. Grauer Wolf sagt:

    P.S. Ich recherchiere zur Zeit intensiv zur Weimarer Republik und den näheren Umständen der "Machtergreifung".
    Die Parallelen der hochgradigen Korruption, der Intrigen und der Skrupellosigkeit sind erschreckend.

  11. Grauer Wolf sagt:

    Upps! Zuerst war ich ganz begeistert, da ich seinen Namen nur beiläufig vorher gehört hatte.
    Doch mit der Erwähnung der Testzentren und der dazugehörigen Erklärung sowie dem eher kurz beiläufig untergejubelten Umstand, dass er für Thinktanks vorgeschlagen wurde, usw. machen mich doch sehr sehr mißtrauisch.
    Er weiß seinen Nutzen aus gegenteiligen Auffassungen zu ziehen und ich sehe keine klare politische Haltung.
    Wenn man schon frühzeitig angeblich erkennt, dass das System falsch ist, warum macht man dann noch mit?
    Wegen des Geldes??? Das ist alles sehr fadenscheinig. Echt schade. Kurz nach der Mitte habe ich das Anschauen abgebrochen. Es zeigt aber insgesamt, wie innerlich zwiespältig Menschen sein können und verschiedene Seiten haben, die bedient werden wollen, der angepasste und auch der rebellische Teil einer Perönlichkeit.

    • Nevyn sagt:

      »Es zeigt aber insgesamt, wie innerlich zwiespältig Menschen sein können und verschiedene Seiten haben, die bedient werden wollen, der angepasste und auch der rebellische Teil einer Perönlichkeit.«

      Mir ist noch kein Mensch begegnet, der bei genauem Hinsehen nicht so wäre. Der Unterschied besteht darin, dass Herrn Brandenburg das bewusst zu sein scheint und er es offen lebt. Er wirkt lebendig.

      Bei den meisten liegt die eine Hälfte der Psyche im psychologischen Schatten und richtet dort ihr Unhheil an.
      Nicht der Sünder ist das Problem, das sind wir alle, sondern der, der sich darüber erhaben glaubt.

    • Querdenker sagt:

      "Er weiß seinen Nutzen aus gegenteiligen Auffassungen zu ziehen und ich sehe keine klare politische Haltung."

      @Grauer Wolf: Eine klare politische "Haltung" hat Paul Brandenburg auch nie für sich reklamiert!

  12. Dieser Typ ist wirklich ein ganz schlimmer Opportunist und jemand, der auch noch an der ganzen Misere mit 3 Testzentren mit verdient.
    Ich kann den nicht leiden.

  13. Top-Zitat 1:12:20
    "Michael Meyen wird ja noch vom Staat bezahlt. Das ist okay."

    Die Erläuterungen von Paul Brandenburg waren nicht so lustig (wie das Zitat), aber insgesamt sehr interessant.
    Vielen Dank.

  14. Querdenker sagt:

    »… bekam "summa cum laude" (bekommt man nur für Arschkriecherei)«

    Der Smiley für selber Denker :-)

  15. …und schon wieder ein Scheinoppositioneller!
    Kommt aus wohlhabenden Verhältnissen, bekam "summa cum laude" (bekommt man nur für Arschkriecherei), hat für die Pharmaindustrie gearbeitet (auch die nehmen keine Freigeister) und außerdem trifft auf ihn zu, was ich neulich schon als sicheres Erkennungsmerkmal für Scheinoppositionelle angab: Sie äußern erst ein paar Wahrheiten über die Corona-Verschwörung und hetzen dann gegen Nazi-Deutschland, damit wir die Verschwörer dort suchen, wo sie NICHT sind. Schade!

    • Das liest sich, als hätten wir unterschiedliche Gespräche gehört…

    • …und dann war er auch noch bei den Freimaurern und hat drei kommerzielle Testzentren geleitet! Ich hatte den Kommentar nach 22 Minuten geschrieben, weil es absehbar war, dass das Interview keine Wendung mehr nehmen würde. Wie ich vorhergesagt hatte, kamen dann zum Ende hin die Faschismus-Beschimpfungen, ohne die es kein Scheinopppositioneller schafft – denn darum machen sie das Ganze ja!
      Was wir im Moment erleben, ist nicht die Rückkehr der 1930er Jahre, sondern die Rückkehr der 1920er Jahre, als die Verschwörer rauschende Feste mit Nutten und Kokain feierten, während Deutschland verarmte. Nicht eine Rückkehr des Faschismus, sondern eine Rückkehr zur korrupten Weimarer Demokratie erleben wir! Ich war froh, zu hören, dass Michael Meyen sich nicht in die Begriffsfälschung von Paul Brandenburg hineinziehen lassen hat, sondern auf dem Boden der Wissenschaft geblieben ist. Deshalb gilt mein Vorwurf der Scheinopposition auch nicht ihm.

      @LeseSalamander
      Ja, wir haben tatsächlich zwei unterschiedliche Gespräche gehört, denn ich habe nur auf die Fakten geachtet, während Sie den Suggestionen gefolgt sind. Als Brandenburg erzählte, dass man ihm wegen seiner Nase vorgeworfen hat, Mitglied einer bestimmten Gruppe zu sein, haben Sie herausgehört, dass er das nicht ist. Ich habe wahrgenommen, dass er den Umstand nicht bestritten hat und habe herausgehört, dass er es ist.

    • Wenn dir klar ist, was ich im Gespräch heraus gehört habe, ganz besonders in Details, die ich nicht selbst hier geäußert habe, hast du vielleicht eine blühende Phantasie oder einen direkten Draht zu woran immer du auch glauben magst.
      So etwas kann auch auf Probleme mit der Wahrnehmung hindeuten oder auf unsauberen Umgang mit der selben (unsauber in Bezug auf logische Methodik).
      Nebenbei tritt das häufig im Zusammenhang mit Projektionen auf, denn diese Details müssen ja einen Ursprung haben.
      Aber das sind natürlich alles Spekulationen und Vermutungen. Ich will da nichts Böses unterstellen, nur mein Befremden ausdrücken.

      Vielleicht wäre "Anleitung zum Unglücklichsein" von Paul Wazlavick ein Buch für dich?
      Alles Gute
      Lesesalamander

    • @LeseSalamander
      Lieber Lesesalamander, ich bilde mir überhaupt nichts darauf ein, dass ich in der Lage bin, die suggestive Botschaft und die sachliche Botschaft in einer Nachricht gleichzeitig wahrzunehmen, denn dies Fähigkeit ist angeboren. Bereits als Kind wunderte ich mich, dass die meisten Erwachsenen um mich herum keinen besonders wachen Eindruck machten. Ich erfuhr später von Karl Marx, woran das liegt: Opium für´s Volk!
      Es wird so viel Opium gratis verteilt, dass die Bürger sich in einer dauernden Art von Trance befinden, in dem sie alles wie durch einen Nebel wahrnehmen – einen rosanen Nebel – aah, ist das schön…
      "Aufgewacht" war bei den Coronaleugnern das Wort des Jahres. "Wir sind aufgewacht und lassen uns nichts mehr befehlen!". Es ist durch Corona überhaupt niemand aufgewacht, sondern die Trance hält an – das ist meine Meinung! Ich war ja schon vorher wach und war schon bei 9/11 aus dem Narrativ ausgestiegen. Ich habe damals alles gelöscht, was ich bis dahin zu wissen glaubte und habe einen völlig neuen Narrativ aufgebaut, der nur noch aus Dingen zusammengesetzt war, die ich beweisen konnte und nicht aus Dingen, die ich mal irgendwo gehört hatte. Die Wirkung entspricht der der Roten Pille bei Matrix. Ich nehme seidem nichts mehr auf, was nicht beweisbar ist oder zumindest plausibel.

      Die meisten Coronaleugner haben sich von den Führern getrennt, denen sie Zeit ihres Lebens hinterhergetrottet waren und trotten jetzt neuen Führern hinterher, denen sie kritiklos alles glauben, was diese sagen. Nur aufgewacht ist keiner! Die neuen Führer haben den Leugnern so unverschämt die Hucke vollgelogen, wie ich es seit 9/11 nicht mehr erlebt habe. Einer hat einen Gefängnisaufenthalt vorgetäuscht und ein anderer sogar seinen eigenen Tod.Da kann man nichts machen, denn die meisten Menschen reagieren übellaunig, wenn sie geweckt werden, so wie Sie, lieber Lesesalamander.

    • Also vielen Dank für die umfangreiche Klarstellung. Vergiss den Wazlavick.

      Vielleicht …
      Your faith was strong but you needed proof
      You saw her bathing on the roof
      Her beauty and the moonlight overthrew you
      She tied you to a kitchen chair
      She broke your throne, and she cut your hair
      And from your lips she drew the Hallelujah

      aber das ist freilich auch nichts, was man erzwingen kann. Ich kann mir gerade auch nicht vorstellen, das da jetzt ankommt was ich meine. Andererseits bin ich sehr neugierig, was du aus meinen Worten heraus liest.

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