Im Gespräch: Johannes Menath (“Die Agora-Initiative”)

Johannes Menath ist Jahrgang 1993 und studierte an den Universitäten in Erlangen und Nürberg Chemieingenieurwesen.

Um auf eines der Hauptprobleme der Demokratie, die Meinungsmanipulation durch psychologische Beeinflussung, aufmerksam zu machen, schrieb er das Buch „Moderne Propaganda — Die 80 Methoden der Meinungslenkung“, das in Kürze im zeitgeist-Verlag erscheinen wird.

Außerdem ist er der Gründer der “Agora-Initiative”. Im Gespräch mit Dirk Pohlmann erläutert Johannes Menath die Techniken und Regeln der Meinungsmanipulation und gibt Einblick in die Möglichkeiten, die breite Masse vor Framing und Agenda-Setting zu schützen.

Unter dieser Email-Adresse kann das Buch vorbestellt werden: kontakt@agora-initiative.de

Inhaltsübersicht:

0:00:00 Beginn und Vorstellung

0:00:56 Die Initiative “AGORA”

0:04:05 Die ersten Impulse

0:09:19 80 Methoden der Meinungslenkung

0:14:49 Ist ein Zusammenschluss der Alternativmedien möglich?

0:24:34 Techniken de Meinungsmanipulation

0:37:38 Wie könnte man die breite Masse vor Manipulation schützen?

0:44:08 Den Weg der Tugend gehen

0:55:34 Die 10 Regeln der Manipulation

0:58:18 Eine Konferenz der Alternativmedien?

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Kommentare (15)

15 Kommentare zu: “Im Gespräch: Johannes Menath (“Die Agora-Initiative”)

  1. Bensen sagt:

    Hier einige Anregungen, um mit der besprochenen Thematik mehr Menschen zu erreichen:

    – Kostenfreie Verteilung des Buches
    – Kostenfreies Verteilen einer Kurzfassung des Buches
    – Buch zum kostenfreien Download anbieten (als "Open-Source-Book")
    – Aufbereitung der "80 Methoden der Meinungslenkung" als Video-Serie (bestehend aus 80 Kurzvideos) und Veröffentlichung auf diversen Plattformen

    Diese Anregungen setzen natürlich die jeweilige Finanzierung voraus. Vielleicht können Sponsoren oder fähige Partner gewonnen werden.

    Da die meisten Menschen sich nur für eine Sache wirklich interessieren, wenn diese mit einem schnell erkennbaren Nutzen in Verbindung gebracht wird, könnte man überlegen, wie man der Zielgruppe hier zum Lesen inspiriert (zum Beispiel: "Beifreie dich von der modernen Propaganda" oder "Lerne deine Gedankenlenker zu durchschauen").

    Danke für Euer Engagement!

  2. Beth sagt:

    Lieber Herr Menath,

    herzlichen Dank an Sie, dass Sie soviel Zeit und Mühe investiert haben, dieses besondere, aufklärende Buch zu schreiben. Ich freue mich sehr, dass Sie in Herrn Pohlmann einen begeisterten Unterstützer gefunden haben!!!

    Um sich mit dem Thema auseinander zu setzen, bedarf es zunächst des "Wollens" aber auch des "Könnens" im Sinne des "geistigen Verstehen" seitens der LeserInnen. In dieser schnell-lebigen Zeit haben viele Menschen ihre Fähigkeit verloren, sich tiefgründiger mit einem Thema zu beschäftigen, sei es aus Zeitmangel oder aus fehlendem Interesse.

    Deshalb würde ich als Zielgruppe zunächst Professoren im Fach "Geschichte, Politik und Gesellschaft" auf das Buch aufmerksam machen, um sie dafür zu gewinnen, es als "Literaturempfehlung" für Studierende ihrer Vorlesungen aufzunehmen.

    Des Weiteren könnte man Landes- und Universitätsbibliotheken auf das Buch aufmerksam machen und sie bitten, ein oder mehrere Exemplare in ihren Bestand aufzunehmen.

    Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg mit der Verbreitung dieses Wissens!!!

    Lieber Herr Pohlmann,
    Sie sind ein wundervoller Mensch! Ich danke Ihnen für Ihr Wirken!!!

    Herzliche Grüße, Beth

  3. Meinenstein sagt:

    Ein sehr interessantes Gespräch, was sich m.E in der zweiten Hälfte erst so richtig entfaltet.

    (Für mich war es dafür auch notwendig die Dominanz, die Dirk Pohlmann hat (wohl einfach hat, als Investigativer Journalist und weil er in diesem Thema Meinungsmache so unglaublich beschlagen ist) etwas auszublenden und dem jungen Mann sehr genau zuzuhören, was und wie er jeweils etwas zu sagen hat.)

    Hier wird dann nicht nur ein Buch vorgestellt, sondern auch das Ansinnen thematisiert – ganz allgemein und unpolitisch – die Menschheit über Meinungsmache, – methoden und -manipulation aufzuklären.

    Halte ich für eine sehr wichtige Notwendigkeit! Und finde es eine tolle Idee, die mit diesem Gespräch hier – wohl aussichtsreich an Perspektiven – auch vorgestellt wird..
    Denke das dürfen wir alle gerne als Anregung auffassen, um uns ebenfalls Gedanken darüber zu machen, wie wir es am besten unter die Leute bringen.

    In unseren zwischenmenschlichen Beziehung lernen wir im Verlauf unseres Lebens die Notwendigkeit des Decodierens (was hat der Andere mir da eigentlich wirklich gesagt, bzw. wo will er eigentlich mit mir hin? ) ganz selbstverständlich kennen und versuchen (mit oder ohne Therapie) möglichst gut darin zu werden.
    Aus meiner Sicht können wir das doch natürlich auch auf größere Maßstabsebenen und das Gemeinwesen (gleich welcher Ausprägung) übertragen, oder . .? Warum sollte es da anders sein?

    Eigentlich doch eine Selbstverständlichkeit, die Informationen an die Gruppen, Gemeinden und Gemeinschaften und die Art und Weise ihrer Überbringung an den Empfänger,
    hier auch decodieren zu können, oder . . .?

    Wir lügen und betrügen doch alle (mehr oder weniger) auch in unseren privaten Beziehungen, oft nur zu unserem (meist vermeintlichem ;-) ) Besten.

    Warum sollte das – in den Maßstäben des Gemeinwesens – mit Interessengruppen anders sein?

    Ist es offensichtlich nicht!

    Hier entledigt Mensch sich wohl gerne dieser verantwortlichen Aufgabe der Decodierung und verfällt gerne in die Illusion über eine funktionierende Institution, wie bspw. den öffentl. rechtl. Medien, die schon nicht täuschen werden.

    Einmal irgendwo aufschreiben, was öfffentl. Rechtl. Medien sein sollen und glauben, dass sich alle daran halten, entbindet schließlich nicht von der Verantwortung auch mal hinzuschauen und wahrzunehmen, ob dem wirklich so ist, oder. . .

    Das was da an Buch vorgestellt wurde, gehört wohl wirklich unter die Leute (!) und ich finde auch den Gedanken von Herrn Menath sehr sympathisch, dass es für die manipulierenden Medien wohl schwer werden dürfte auf das Thema Medienmanipulation zu reagieren, ohne es zu riskieren, dass sie das Thema dann selbst verbreiten.

    Ansonsten hätte ich gerne mehr über den Menschen Johannes Menath und seinem Background erfahren.
    Für mich sehr beeindruckend, wie da jemand im Rahmen der heute extrem durchgetakteten Bachelor und Masterstudiengänge so ein „Studium Generale“ hinbekommt,
    Whow!!

    Wie fühlt Mensch sich, mit derlei Erkenntnissen, in der Masse der Studierenden?
    Was sagen die nächsten Kommolitonen/innen dazu?
    Hat Mensch versucht Kontakt aufzunehmen mit Studierenden aus anderen Fakultäten (Philosophie, Sozialwissenschaften, Psychologie, etc. . .) ? Wäre doch naheliegend.
    Gibt es da Rückhalt in der Familie, Verwandtschaft, etc. ?, bzw. wie sind da die Reaktionen auf sein Engagement?

    „ . . da haben wir uns mal eben zusammengesetzt, wie wir es anstellen können uns gemeinsam ein gewisses Kontingent an Literatur zu erarbeiten . . . haben es dann so und so gemacht, usw. . . „

    ich meine, andere machen Party in ihrer Freizeit oder müssen knechten, um über die Runden zu kommen ?

    Bin wirklich sehr beeindruckt von Herrn Menath! Und Danke an Dirk Pohlmann, dass sie dieses Thema so unterstützen!!

    Bleiben wir stark!

    :-)

  4. _Box sagt:

    Der früh bemühte Herr Ulfkotte ließe sich gewiss auch, um ein konkretes Bsp. anzuführen, unter den achtzig Methoden der Manipulation anführen:

    Ulfkottes „Gekaufte Journalisten“ – ein spannender Titel und ein enttäuschendes Buch
    Albrecht Müller
    09. Oktober 2014 um 17:44 Ein Artikel von: Albrecht Müller

    Trotz gewisser Vorbehalte gegen den Kopp-Verlag und gegen den Autor Udo Ulfkotte bin ich mit positiven Erwartungen an die Lektüre dieses Buches gegangen. Diese freundlichen Erwartungen haben damit zu tun, dass mir die Lektüre und Besprechung dieses Buches von einem vertrauenswürdigen Wissenschaftler empfohlen wurde. Es hatte noch mehr damit zu tun, dass der Titel des Buches der Realität der Meinungsbildung in unserem Land in einem beachtenswerten aber immer wieder bestrittenen Maße entspricht – unbeschadet der Tatsache, dass sehr viele Journalisten ihren Beruf frei von solchen Machenschaften ausüben. Weil ich selbst schon vor 45 Jahren Zeuge des Kaufs von Journalisten geworden bin, warte ich seit jenem Jahr 1969 darauf, dass Ross und Reiter genannt werden. Ulfkotte nennt leider kaum neue Rösser und neue Reiter. Und er widerspricht sich in den Diagnosen seines Buches so massiv, dass man fragen muss, was ihn beim Schreiben dieses Buches geritten hat. Von Albrecht Müller

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=23539

    Betrachtungen zum Buch "Gekaufte Journalisten" von Udo Ulfkotte
    Wie aus der Geheimdienst-Feder
    Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21360

    Elias Davidsson: Mythos "islamistischer Terrorismus"
    Von Arbeiterfotografie

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22065

    Die Generierung von Ablenkzielen und Ablenkthemen ist zwar nie besonders originell, aber immer noch effektiv.
    Und eben aus diesem Grund, da auch die Unterwanderung der Black Panthers genannt wurde, ist die Idee der Agora der "Alternativen" reichlich blauäugig. Denn dort gibt es, siehe Eingangsbsp., auch zur Genüge False Flag Panthers, die allein den Zweck haben, abzulenken.

    Ich empfand die Gesprächsführung Herrn Pohlmanns, seine Erläuterung von Bsp. als nützlich. Noch ein abschließendes Detail zum immer wieder bemühten Brzezinski. Da ich den Namen bereits vorher immer wieder gehört hatte, fragte ich um das Jahr 2012 eine polnische Ärztin wie man das ausspricht:

    https://de.howtopronounce.com/polish/brzezinski

    • vizero 13 sagt:

      Ich habe das Ulfkotte-Buch auch gelesen und stimme mit Dir weitgehend überein, aber wenn es trotzdem dazu in der Lage war, ein paar Menschen ihre Weltsicht zu erweitern, so hat es bei aller berechtigten Kritik doch seine Existenzberechtigung.
      Man sollte sich aber nicht mit dem einen Buch zufrieden geben, sondern es als Anlass nehmen, da weiterzuforschen.

    • vizero 13 sagt:

      Bezüglich Brzezinski weiß ich jetzt nciht, wie wichtig die Aussprache ist, solange man versteht, wer damit gemeint ist, aber ich habe es seit Jahren immer so ausgesprochen gehört: "Breschinski" mit weichen sch.
      Und sein Buch "The great Chessboard" bzw. "Die einige Weltmacht" zeigt deutlich auf, worum es in der Ukraine geht.
      Ich habe es zu Zeiten der Montagsmahnwachen angelesen und sehe darin das, was grade dort geschieht begründet, nämlich, dass es um den Erhalt der US-Weltmacht als Werkzeug der Geldeliten geht.

    • _Box sagt:

      Wenn das Buch Ulfkottes oder anderer Scharlatane dazu führt, daß man sich tatsächlich tiefer in die Materie begibt, dann ist dies sicherlich ein Effekt der nicht angestrebt ist. Das Bestreben des Lügners ist schließlich daß man ihm seine Version abkauft. Für viele gibt es darüber hinaus kein sollte.

      Vor etlichen Jahren empfahl mir jemand "Stupid white man" von Michael Moore. Mir hat das nicht gereicht, der der mir das Buch empfahl ist dabei stehengeblieben.

      Darum sollte man auch stets darauf hinweisen.

      Bzgl. der Aussprache des Namens Brzezinski. Ja das ist hier nicht besonders wichtig, da in dieser Blase ohnehin jeder weiß was gemeint ist. Bei Ungenauigkeiten begibt man sich bereits ins Ungefähre. Der nächste Schritt ist dann die Verdrehung von Begrifflichkeiten.
      Der polnische Name spricht sich B(s)che nicht Bre. Z.b. hatte mich mal mit ein paar Argentiniern unterhalten, die achteten schon auf sprachliche Details. Die freuten sich wenn man es richtig macht, bzw. wenn man fragt wie man es korrekt spricht.

  5. Ursprung sagt:

    Das "Interview" war fuer mich nervlich kaum aushaltbar. Menath denkt und "erklaert" so "kreativ", dass man total umdenken muss, ihn ueberhaupt zu verstehen.
    Aber dann passiert nach meiner subjektiven Wahnehmung Katastrophales: weil Pohlmann offenbar glaubt, dass kaum ein Zuhoerer den Menath versteht (er selber auch nicht?) nimmt er dem Interviewten mehrfach und viel zu lange dessen Wort aus dem Mund
    Und erklaert nun laengstens, ermuedend mit seinen eigenen Worten mir gestresstem Zuhoerer selber jenes, was ich aber ncht als Pohlmanns Vortrag hoeren wollte, sondern vom Befragten selber.
    Geht mit dem Asch-Experiment los und wiederholt sich 3 bis 4 mal mit weiteren Vortraegen ueber Manipulationstechniken weiter wie Milgram, integrity initiative, Streikbrechungsmethode. Und Pohlmann unterbricht, unterbricht, redet, redet.
    Selbst vor einem Vortrag ueber Konfuzius oder Spindoktors schreckt der "Interviewer" nicht zurueck. Aetzend! Menath nennt en passant, fast schuechtern Schopenhauer, um sein Moral zu erklaeren.
    2 unterschiedliche Welten. Die von Pohlmann: ehrenwert, klassisch, er will das Richtige.
    Und die von Menath: unorthodox, kreativ, er kann es.

    • Zivilist sagt:

      Haste leider Recht, in diesem Gespräch redet Dirk zu viel, aber Gespräche sind schwierig, zuhören ist wichtig und Johannes ist kein Plaudertäschchen, schüchtern, wie er selbst sagt und noch verdammt jung. Aber, wie ich bereits schrieb, müssen wir, wenn wir seine Botschaft verstehen, weg von solchen Formaten, die, um Professionalität zu heucheln, die MSM kopieren.

    • vizero 13 sagt:

      Sehe ich ähnlich. Mein Eindruck war aber, dass Menath doch ziemlich nervös war und deswegen nicht in der Lage, seine Anliegen optimal rüberzubringen (vorsichtig ausgedrückt), was Pohlmann in seiner Begeisterung für das Projekt/die Idee von Menath dazu verleitete, ihm unter die Arme zu greifen.
      So richtig hat das nicht funktioniert, es war damit nicht unbedingt das beste Gespräch, das wir hier gehört haben. aber trotzdem ein wichtiges, denn mir scheint das Buch, um das es hier geht doch ein sehr brauchbares Werkzeug für uns zu sein und ich hoffe, dass Menath bei anderen Medien (3.jahrtausend, Nuo Viso, Nachdenseiten etc. auch wahrgenommen wird und Gehör und Unterstützung findet.

    • Ursprung sagt:

      Menath gelingt es "schuechtern", in den Pausen, die ihm Herr Pohlmann dankenswerterweise mal laesst, kurze, praegnante statements rauszuhauen. So sein Schopenhauer bei der Motivationsfrage an ihn.
      Oder sein kurzer Satz zu der Selbstorganisationsmoeglichkeit "alternativer Medien" untereinander anstatt langatmiger Prozessetablierung von Propagandierprogrammen "zu gutem Zweck".
      Bingo! Der junge Mann versteht die Welt stringenter als die Alten. Er will nicht missionieren, sondern straffen.
      Ich weiss nicht, ob Pohlmann ihn "entdeckt" hat.
      Menath bedarf auch keiner Nachilfe.
      Der bereitet lediglich das Milieu vor, um die erwuenschte Reaktion im Agens zu initiieren. Ganz der nuechterne Chemieingenieur.

  6. Zivilist sagt:

    Hey, Dirk, hey apolut,

    Warum ändert ihr nicht mal die Szene? Die ist noch sehr technokratisch, noch Ken, vermute ich. Macht's euch doch mal gemütlich, aber nicht ÖR- talk show, auch nicht Kaiser & Lenz, eher Agora, Lagerfeuer im Studio oder Bushaltestelle oder Baustelle ?

    In der 'western hemisphere' (eine irre Absurdität von Begrifflichkeit) herrscht doch das Credo "Jeder zocke alle ab" (the winner gets it all, Erfolg, protestantisch: jeder ist seines Glückes Schmied, leider schmieden die 'Besten' das Unglück von Millionen, Monotheismus, Starkult etc. pp, ein offensichtlich krass antisoziales Konzept)

    Und der Starkult wird auch von euch zelebriert und ist auch ein Charakteristikum der meisten alternativen Medien.

    im Iran oder Bolivien läuft es anders, weil das WIR tatsächlich Realität ist, nicht nur ein Wort. Menath will mit der Veröffentlichung des Kochbuches dem Teig helfen, sich gegen den Bäcker zu wehren, und da liegt der Hase im Pfeffer, schön, wenn aus dem Teig alternative Bäcker aufsteigen, aber der Teig muß aufhören Teig zu sein.

    Öffentliche Meinung entsteht im Gespräch Jedes mit Jedem, meinetwegen in der Agora, macht's vor !

    Das bemerkenswerteste an den alten Griechen scheint mir zu sein, daß sie eine Schrift schufen, die sie gar nicht brauchten, weil sie eine entsprechende Verwaltung nicht hatten, und so wurde es eine phonetische Schrift, die im Prinzip jede Sprache aufzeichnen kann.

    Die Demokratie war die übliche Verfassung der Piratenschiffe, in der Ägäis wie später in der Karibik, eigentlich war es eine Alternative, ein Ersatz für eine Verwaltung.

    Vorsicht mit Konfuzius, habe gerade Jenner 1991 gelesen, er diagnostiziert China, daß es auch dem Konfuzianismus abschwören muß, um so (erfolgreich) zu werden wie der 'Westen', zwischenzeitlich ist aber der 'Westen' ziemlich konfuzianistisch geworden. Die Beamtenanwärter mußten die offizielle Geschichte, Narrative repetieren, genau das, was Dirk, mir und anderen ganz gewiß nicht gefällt. Jenner weiß gut bescheid über China, leider ist er völlig in den sweet lies des 'Westen' gefangen.

    Ach, schön, daß ich hier noch kommentieren kann. WordPress schießt jetzt gezielt Mitglieder ab, im Grunde eine große Ehre, daß auch ich auf der Liste stehe !

    https://www.voltairenet.org/article217357.html

  7. notwendig sagt:

    Mit anderen Worten er möchte das die sogenannten alternativen Medien, durch Manipulationstechniken die Manipulationstechniken der anderen, nicht zur eigenen Gruppe gehörigen Medien bekämpfen.

    Also den Christlichen Ansatz "Auge um Auge, Zahn um Zahn"

    Mir würde es schon reichen die Streuobstmedien hätten ein gemeinsames Spendenkonto und ich kann 100% meiner Spenden/Beiträge auf die verschiedenen Beiträge frei und und bindend und natürlich transparent vergeben. Einahen gesammt, n% auf Beitrag x, m%auf Sendeformat y, q% auf apolut ….

    • @notwendig
      Das kann ich nicht verstehen, warum ist es manipulativ, sich schlau zu machen über die Techniken der Manipulation?
      Und das angeführte Auge um Auge ist ein alttestamentliches Bibelwort, und das Christentum hätte den Auftrag, genau dieses zu überwinden.
      Also, dass der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll in den hier vorgestellten Ideen, das kann ich nicht erkennen.

    • "Mir würde es schon reichen die Streuobstmedien hätten ein gemeinsames Spendenkonto und ich kann 100% meiner Spenden/Beiträge auf die verschiedenen Beiträge frei und und bindend und natürlich transparent vergeben. Einahen gesammt, n% auf Beitrag x, m%auf Sendeformat y, q% auf apolut …."
      Diesen Vorschlag kann ich nur unterstützten. Es braucht keine ÖR mehr. Jeder bezahlt oder spendet für die ihm wichtigen Nachrichten.

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