Grüne Kriegsgeilheit und Linke NATO-Trolls | Von Rainer Rupp

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Wenn Kriege mit großem, aber leerem moralischen Pathos und schmissigen Durchhalteparolen gewonnen würden, dann würde das ukrainische Militär mit seinen NATO-Panzern schon längst vor den Toren Moskaus stehen. Und Präsident Wladimir Putin würde sich irgendwo in Sibirien vor der aufgebrachten russischen Bevölkerung verstecken. Denn, so versucht es uns jedenfalls die alltägliche Propaganda-Show in ARD und ZDF zu vermitteln, die Mehrzahl der Menschen in der russischen Föderation sei total darauf versessen, zur tollen, westlichen Wertegemeinschaft zu gehören, die sie aus den filmisch wertvollen Hollywood-Produktionen kennen.

Nach der letzten Bundestagswahl glaubten auch die Grünen Minister*Innen der Ampel-Koalition, vor allem der Robert und die süße Annalena in einer traumhaften Filmproduktion zum „Green Reset“ in Deutschland die Regie führen zu können. Kometenhaft stieg Habeck schon nach wenigen Monaten zu Deutschlands populärstem Politiker auf. Selbst die Wirtschaft schwärmte, etwa in Person Chefs des Bundes Deutscher Industrie BDI (Siegfried Russwurm). Alle schwärmten vom „neuen Stil” des grünen Ministers.

Aber dann kam die Energie-Krise, die von der Ampelkoalition absichtlich geschaffen wurde; aus einer Mischung aus Dummheit, grüner Kriegsgeilheit und feigem US-Vasallentum, nur um dem Russen zu zeigen, wo die Harke hängt. Das ist bis jetzt der Konsens aller Parteien, von der Ampel über CDU bis hin zur Linken. Seither hat der Nimbus, der Habeck umgab, an Glanz verloren, denn es geht nicht mehr um „Stil“, sondern um Substanz. Und dabei hapert es bei Habeck. Der Autor von Kinderbüchern hat inzwischen total versagt. Denn die Erwachsenen nehmen ihm seine grüne Märchenwelt, die er uns vorgaukelt, nicht ab, mit Ausnahme der Friday-Hüpfer für Klima und die anderen infantilen Wähler seiner Partei.

Dennoch legten die Grünen auch bei der jüngsten Landtagswahl weiter zu. Das kann angesichts des von den Grünen verursachten Chaos in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft rational nicht erklärt werden, es sei denn, mit der totalen Irrationalität der grünen Wähler, die eine erschreckende Verhaltensweise von Lemmingen demonstrieren, allerdings mit einer Besonderheit: die grünen Lemminge wollen nicht allein über die Klippe in den Abgrund springen, sondern uns alle mitreißen.

Derzeit versucht Habeck uns mit dem neuen Märchen einzulullen, dass die Gasspeicher prall gefüllt sind. Auch das ist wieder eine typisch-grüne Halbwahrheit. Und Halbwahrheiten sind auch Lügen.

Aber glauben wir Habeck einfach mal, dass die Speicher tatsächlich voll sind. Aber wem gehört das Gas in den Speichern? Ist es zur Deckung des Verbrauchs in Deutschland bestimmt? Keineswegs! Denn das Gas gehört großen, international operierenden Gasverkäufern, die wir in der aktuellen Situation ruhig als Spekulanten bezeichnen können, die nicht das Gemeinwohl, sondern ihren Profit im Sinn haben.

Allerdings spielt die Gemeinschaft hier trotzdem eine Rolle, nämlich als Gans. Obwohl die Gans regelmäßig gefedert wird und ihre Daunen in warme Decken eingenäht werden und Händler reich machen, wird die Gans letztendlich auch noch gebraten und verspeist. Ebenso wird die Bevölkerung bei der Befüllung der Gasspeicher gerupft, um später verbraten zu werden.

Die von der Bundesregierung enteigneten Gazprom-Speicher in Deutschland wurden mit erheblicher finanzieller Hilfe vom deutschen Steuerzahler von den Energie-Spekulanten mit Gas gefüllt, das auf den Märkten für teures Geld zusammengekauft wurde. Die Speicher hatte  die Bundesregierung an die Spekulanten vermietet. Denen und nicht der Bundesregierung gehört das eingelagerte Gas, das die Spekulanten im Winter zu Marktpreisen an den jeweils Höchstbietenden in Europa verkaufen dürfen und das sicher auch tun werden. Und die Bundesregierung kann nicht einmal einen Riegel vorschieben, weil sie dieser EU-Regelung zugestimmt hat. Denn das verlangt die EU-weite a-sozialen Marktwirtschaft, die ein Kernelement der westlichen Un-Wertegemeinschaft ist.

Auf Anfrage der Ostseezeitung letzte Woche konnte Habecks Wirtschaftsministerium keine Auskunft darüber geben, wieviel von dem mit deutschen Steuergeldern mit bezahltem Gas in diesem Winter in Deutschland bleibt, um hier die Wohnstuben warm zu heizen. Das Gas wird auf dem europäischen Markt verhökert werden. Wer mehr zahlt, bekommt mehr Gas, egal wohin es geht. Das ist nur folgerichtig für die Marktwirtschaft.

Anstatt dass die Linksfraktion im Bundestag angesichts dieses Versagens der Ampel-Koalition auf der ganzen Linie im Bundestag auf die Stühle steigt, um gegen die wirtschaftliche und politische Selbstmord-Politik der Regierung mobil zu machen, hat die Linke sich längst dem irrationalen, anti-russischen Kurs der Ampel angepasst.

Statt in Berlin die Demonstranten für „Frieden mit Russland“ auf den Straßen zu unterstützen, betätigt sich z.B. die unsägliche Katja Kipping, – für Die Linke Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales im Berliner Senat – als Krankenschwester am Bett der siechenden Ampel-Koalition. So prahlte Senatorin Kipping Mitte September vor der Presse über die von ihr ins Leben gerufene Initiative zur Schaffung von öffentlichen Wärmepunkten für alte und einsame Menschen.

Laut Kipping soll ein “Netzwerk der Wärme” in Berlin geschaffen werden, das vereinsamte oder wegen der Energiekrise in Not geratene Berlinerinnen und Berliner im Winter auffangen soll. Die Senatorin sprach von Berlin-weiten Anlaufstellen und „Wärmepunkten“ verschiedener Akteure. Das könnten Begegnungsstätten zum Aufwärmen sein, z.B. Kantinen, Museen oder Bibliotheken oder Pausenräume von kleinen Firmen. Dort könnte

„gemeinsam gekocht und gegessen oder gemeinsam an Kursen teilgenommen werden“,

freute sich Kipping erwartungsfroh. So kuschelig schön stellt sich diese unbedarfte linke Knalltüte die Krise im Winter vor.

Selbst die angebliche linke Revolutionärin Sarah Wagenknecht bedient in ihren Auftritten in TV-Talk-Shows in der Regel einen wesentlichen Teil des offiziellen Narrativs der NATO, EU und Bundesregierung zum Krieg in der Ukraine. Zwar übt sie scharfe Kritik an den selbst-zerstörerischen Wirtschaftssanktionen gegen Russland und belegt mit Beispielen immer wieder die schiere Idiotie, die nur kranken Gehirnen entstammen kann, aber zugleich macht sie sich in einem Kernpunkt der Debatte mit den Kriegstreibern und Waffenlieferanten der Ampel-Parteien und der CDU gemein. Das gilt insbesondere bei ihren Versuchen, für die Diskussion mit ihren Gesprächspartnern eine gemeinsame Basis zu schaffen. Dann spricht Wagenknecht von „Putins-Krieg“ in der Ukraine und sagt: „Wir sind uns ja alle einig darin, dass Putin diesen verbrecherischen Angriffskrieg begonnen hat“, nur um im Anschluss die Selbstmord-Sanktionen der Bundesregierung zu verurteilen. Aber trotz ihrer Vorleistung bekommt sie bei ihrer Ablehnung der Sanktionen keine Unterstützung von der anderen Seite.

Frau Wagenknecht müsste es besser wissen und sie weiß es auch besser, dass nämlich Putin diesen Krieg in der Ukraine nicht begonnen hat. Der Krieg begann nach dem Gewaltputsch gegen die rechtmäßige Regierung in Kiew im Jahr 2014. Die Kiewer Putsch-Regierung terrorisiert seit über 8 Jahren mit ihren Nazi-Bataillonen die russisch-sprechende Bevölkerung im Donbass. Dieser Krieg, den der Westen weitgehend verschwiegen hat, hat laut UN-Bericht mit Stand von Dez. 2021 14.000 zivile Tote in der Region gefordert.

Als die ukrainische Armee laut OSZE-Dokumenten Mitte Februar die Artillerie-Angriffe auf die Städte im Donbass auf über 1.000 pro Tag im Rahmen der Vorbereitung ihrer angekündigten Offensive steigerte, um die russisch sprachigen Region im Osten gewaltsam zu unterwerfen, kamen die Russen ihr mit ihrer eigenen Offensive zuvor.

Das Fazit müsste bei Wagenknecht deshalb heißen:

„Putin hat den Krieg nicht begonnen. Vielmehr hat er die militärische Sonderoperation gestartet, um den seit 8 Jahren tobenden Krieg im Donbass zu beenden! So wird ein Schuh daraus.

Derweil arbeitet Die Linke immer konsequenter daran, sich als pro-NATO-Partei zu etablieren. Das zeigt sich nicht nur an der bekannten öffentlichen Auseinandersetzung, die gegen Sahra Wagenknecht geführt wird, obwohl diese immer brav die Formel vom “russischen Angriffskrieg” im Mund führt. Angriffe der Partei Die Linke gegen alle Teile der Friedensbewegung sowie gegen Teilnehmer an Sozialprotesten, die sich den Verweis auf die Sanktionen nicht verkneifen, ziehen sich quer durch die Republik. Es erweckt den Eindruck, als wolle man die letzten Reste nicht NATO-konformer Partei-Mitglieder hinaussäubern, um dann desto besser im Gleichklang mit den Olivgrünen gen Osten ziehen zu können.

So fragt Dagmar Henn auf RT-Deutsch:

Ist es links, mit der verarmenden Bevölkerung gegen die Sanktionspolitik zu demonstrieren? Nicht nach Ansicht der Linken. Denn schließlich sind Gas- und Strommangel über uns gekommen wie ein himmlisches Verhängnis, und Solidarität ist vor allem “mit der Ukraine” zu üben.

Wie das real abgeht zeigt ein Bericht[i] der Zeitung „Junge Welt“ wonach die Hamburger Landessprecher Thomas Iwan und Sabine Ritter “harte Konsequenzen” gefordert haben, weil Mitglieder ihrer Partei gemeinsam mit “Putin-Verstehern” demonstriert hätten und dabei die Schuld am Krieg in der Ukraine “primär den USA zugeschoben” worden sei. Sie fragten sich, ob Mitglieder toleriert werden könnten, die

“die Verantwortung für diesen Krieg ständig relativieren und bereit sind, für diese Meinung gemeinsam mit Rechten und Querdenkern zu demonstrieren”.

Weiter berichtet Henn von Vorwürfen wie: “Verschwörungsideologen und Rechte” könnten keine Bündnispartner sein, ebensowenig “Leute, die den Überfall Russlands auf die Ukraine entschuldigen oder relativieren oder gar russische Kriegspropaganda verbreiten”; Worte, die aus dem Mund einer Landessprecherin der Linken stammen, die sich auf dem letzten Hamburger Landesparteitag für Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen hatte.

Ziel der Vorwürfe war vor allem Andreas Grünwald, ein Urgestein der Hamburger Friedensbewegung und Anmelder der Demonstration am 1. Oktober. Die hatte das Missfallen der Hamburger Landessprecher erregt. Vermutlich war schon die Hauptlosung

“Frieden! Abrüstung! Kein Wirtschaftskrieg, der die Menschen in den Ruin treibt!”

den linken Vordenker wie Iwan und Ritter zu querdenkerisch oder rechts.

„Denn im medialen Mainstream gilt sogar die kausale Verknüpfung kalter Wohnungen mit den gegen Russland verhängten Sanktionen als russische Desinformation”, so Dagmar Henn[ii].

Aber Widerstand gegen Krieg, soziale Ausplünderung und eine Sanktionspolitik, die nur unserer Bevölkerung schadet, gehören laut dem angegriffenen Grünwald zusammen. Er sei erschrocken, wenn er sehe, wie manche Linke inzwischen ticken. Einige von denen seien inzwischen für Waffenlieferungen, andere für völkerrechtswidrige Sanktionspolitik durch imperialistische Mächte. Das hielten sie dann tatsächlich für eine angemessene Antwort auf Kriege. Und geschieht ein Anschlag auf russische Pipelines, kann es nur Putin gewesen sein, weil sie den westlichen Imperialisten sowas nicht zutrauten. Die halte man allen Ernstes für eine Verkörperung von ‘unserer Demokratie’. Denn sonst könnte man mit denen ja auch nicht gemeinsam regieren, so Grünwald gegenüber dem ND.

Aber nicht nur in der Hamburger Linken wird die Linie immer mehr auf NATO-Freundlichkeit gebürstet. Auch der Berliner Landesvorstand ist penibel bemüht, sich so weit wie möglich von NATO-Gegnern abzugrenzen. In Berlin fand am Monatsersten ebenfalls eine Friedensdemonstration statt, zu der die Berliner Friedenskoordination (Friko) aufgerufen[iii] hatte. Wie in Hamburg handelt es sich um ein Bündnis, das schon seit Jahrzehnten besteht.

Im Aufruf zu dieser Demonstration wurden Verhandlungen und gegenseitige Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der NATO gefordert, und es hieß darin: “Die Sanktionen gegen Russland, gepaart mit den Auswirkungen einer krisenhaften Weltwirtschaft, führen auch bei uns zu steigenden Lebenshaltungskosten.”

Als die Friko, wie seit der Gründung der Linken üblich, nachfragte, ob der Aufruf unterstützt werde, lautete die Antwort:

“Das pauschale Ende der Sanktionen sowie die Zuschreibung als Aggressor in Richtung der Bundesregierung entspricht nicht der Haltung und Beschlusslage der LINKEN.”

Die Moderatorin der Berliner Friko war mit der Entscheidung des Landesvorstands nicht zufrieden.

“Ich erwarte von einer sich ‘links’ nennenden Partei, dass sie die Interessen unserer Bevölkerung gegenüber der Regierung vertritt – diese notfalls auch erkämpft – nicht aber, dass sie tatenlos daneben steht und zulässt, wie eine verantwortungslose Regierung unsere Lebensbedingungen in Gefahr bringt, möglicherweise sie zerstört”, schrieb sie in ihrer Erwiderung.

Tatsächlich hatte die Berliner Linkspartei sich schon auf ihrem Landesparteitag Ende September bemüht, Protesten, die sich gegen die Sanktionen richten, möglichst nicht zu nahe zu kommen.

“Die Brandmauer nach rechts muss hoch sein. Da gibt es null Gemeinsamkeiten”, erklärte[iv] Sprecherin Katina Schubert damals gegenüber der Berliner Zeitung. Wie dieses “rechts” definiert wird, zeigte sich dann am Beifall für “Solidarität mit der Ukraine” oder für “Abscheu vor der ‘Propaganda des russischen Aggressors'”.

Von außen werde inzwischen kräftig nachgeholfen. Leander Sukov, bis Februar noch Mitglied der Linken, aber dann zur SPD gewechselt, weil ihm seine alte Partei noch nicht ukrainefreundlich genug war, rühmt sich, eine Anzeige gegen Artur Leier, Mitglied der Linken in Hamburg, erstattet zu haben, weil dieser aus dem Donbass berichtete und es gewagt hatte, als Wahlbeobachter zu fungieren.

Sukov, der dem in der Linken verbreiteten Spektrum der Antideutschen zuzuordnen ist, lässt damit erkennen, womit bei den Anhängern dieser Ideologie sonst noch zu rechnen ist. Es genügt nicht, dass auf legitimen sozialen Protest einer von ihrer Regierung verratenen Bevölkerung mit “linken” Gegendemonstrationen reagiert wird. Oder dass all jene mit Ausschlussanträgen und Beschimpfungen überzogen werden, die als Linke weiter an der Überzeugung festhalten, die Interessen der besitzlosen Klassen zu vertreten. Nein Die Linke macht sich auch noch gern zum Büttel einer Staatsmacht, die eifrig bemüht ist, jedes Stückchen wahrhaftiger Berichterstattung zu unterbinden.

Quellen und Anmerkungen:

[i] https://www.jungewelt.de/artikel/436047.niedergang-der-linkspartei-vor-der-zerrei%C3%9Fprobe.html

[ii] https://test.rtde.tech/meinung/150951-linkspartei-stunde-denunzianten/

[iii] http://www.frikoberlin.de/

[iv] https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/berliner-linke-will-stromschutzschirm-fuer-kunden-der-stadtwerke-li.270441

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: katatonia82/ shutterstock

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Kommentare (21)

21 Kommentare zu: “Grüne Kriegsgeilheit und Linke NATO-Trolls | Von Rainer Rupp

  1. Super Artikel! – Man sagt: Wo der Hammer hängt! Nicht, wo die Harke hängt. cpc

  2. Charly1 sagt:

    Nur der 3. Weltkriegt löst die Heutigen Probleme…!

  3. Zeigefinger sagt:

    "Die Brandmauer nach rechts muss hoch sein"

    Wenn die ihre Mauer hochgezogen hat, wird die Partei feststellen, dass sie auf engstem Raum eingeschlossen ist. Die Bedeutungslosigkeit ist vorgeschrieben und viele angeblich Linke sollten wissen, dass man mit "Mauern" vorsichtig sein sollte.
    Auf die Partei "Die Linke" wird also kein Verlass mehr sein. Seit Corona machten sie eigentlich schon eine schlechte Figur, doch nach den letzten Parteitagen dürfte klar sein, dass die Agenten diese Partei nun vollends umkrempeln werden. Das Schicksal der Partei ist gewollt. Es ist für die Bellizisten sicher vorteilhaft, zu allererst die linken Parteien und Institutionen für aktuelle und bevorstehende Kriege aus dem Weg zu räumen. Überrascht bin ich allerdings darüber, wie einfach es offenbar war, eine viel zu große Zahl von Linken ohne große Mühe entweder zur Kapitulation zu zwingen, zu hypnotisieren, zu korrumpieren oder zur Kollaboration zu überreden. In meinem persönlichen Umfeld haben sich unglaubliche Dinge abgespielt.

    Viele Fake-Linke und Linke, "die es nicht so genau nehmen" sind nun in den Panikraum geflüchtet, doch das Feuer wurde von Agenten genau dort gelegt. Nationalstaaten und politische Richtungen haben für die Globalisten keine Bedeutung und dürfen als Hüllen fortbestehen, vielleicht redet gnädigerweise auch keiner mehr davon.
    Es scheint mir ohnehin, als wäre vieles von dem ich glaubte, es sei in irgendeiner Weise sinnvoll oder bedeutungsvoll, nur ein fadenscheiniger Vertrauensvorschuss für meine Mitmenschen und mich – damit wir "mit machen". Gemästet, am Ende aber doch geschlachtet, sowie die produzierten Hinterlassenschaft der "hart arbeitenden Werktätigen" zum Dank gepfändet.

  4. Ralle002 sagt:

    Putin hat den Krieg zwar unrechtmäßig begonnen, aber der Westen ist an dem Dilemma nicht unbeteiligt.

    Beispielsweise ist es komisch, dass die Stasi über Peer Steinbrück eine Akte geführt hatte. Er wurde zudem seinerzeit auch aus seinem eigenen familiären Umfeld bespitzelt.

    Dann wurde der seinerzeit von Peer Steinbrück geplante Beraterclub für die Ukraine von drei ukrainischen Oligarchen gefördert, unter denen auch Dmytro Firtasch war.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinbruecks-ukraine-job-club-der-oligarchen-a-1021543.html

    Wenn ich jetzt beispielsweise einmal hinter Herrn Firtasch ein wenig her recherchiere, finde ich etwa folgende Überschriften:

    Wie Jan Marsalek einem Putin-nahen Oligarchen zu Konten bei Wirecard verhalf

    Krimi um ukrainischen Oligarchen in Wien
    Fall Firtasch: Heimische Ermittler von ausländischem Geheimdienst beschattet? Ukrainer festgenommen.
    https://kurier.at/chronik/wien/krimi-um-ukrainischen-oligarchen-dmitry-firtasch-in-wien/59.065.534

    Geldwäsche: Spanien sucht nach ukrainischem Oligarchen Firtasch

    Der Gastransportsystembetreiber verdient nur noch ein Viertel wegen Firtaschs Schulden
    https://ukraine-nachrichten.de/gastransportsystembetreiber-verdient-noch-viertel-wegen-firtaschs-schulden_5749

    Deckname Nina. Ein Agentenkrimi
    https://www.focus.de/politik/ausland/nina-spioniert-seit-ddr-zeiten-brisanter-fall-aufgedeckt-oligarchen-agentin-schmierte-deutsche-polizeibeamte_id_5686374.html

    Es ist kein Zufall, dass die Ampel-Parteien im Bundestag regieren. Schließlich haben diese auch regelmäßig das bessere Wahlkampfbudget:

    12. September 2021
    FDP und Grüne erhielten im Wahljahr meiste Großspenden
    Insgesamt flossen in diesem Jahr fast elf Millionen Euro per Großspenden in die Kassen der Bundestagsparteien. Die meisten erhielt die FDP, gefolgt von den Grünen.
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-09/bundestagswahl-grossspenden-gruene-fdp-partei

    Herrn Habeck fehlt als Märchenbuchschreiber das Gespür dafür, dass Parteispenden nicht auf der Förderung einer geeigneten Gemeinwohlpolitik abzielen, sondern auf die Durchsetzung von Wirtschafts-Interessen.

    Die im Bundestag vertretenen politischen Parteien nutzen zudem ihre Parteispenden für die Wählerakquise, so dass sie mit entsprechenden Cambridge Analytica-Techniken etwa von Facebook, nicht jedoch mit einer annähernd durchdachten Gemeinwohlpolitik im Bundestag sitzen.

    Cambridge Analytica: die Kriminellen, die uns überreden, für Trump zu stimmen
    https://dctransparency.com/de/cambridge-analytica-die-kriminellen-die-uns-ueberreden-fuer-trump-zu-stimmen/

    Es ist auch in der Nähe von sicher, dass Russland sich in die westlichen Wahlkämpfe einmischt.

    Forscher weisen Russland Einmischung in US-Wahlkampf nach
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-12/us-wahl-2016-russland-einmischung-soziale-medien

    warum die Politik der Grünen falsch ist:

    19. OKTOBER 2021
    Fraktionschef im "ntv Frühstart"
    Hofreiter hält Ampel-Investitionen für finanzierbar
    https://www.n-tv.de/politik/Hofreiter-haelt-Ampel-Investitionen-fuer-finanzierbar-article22874052.html

    Hierzu:
    Herr Hofreiter beschäftigt sich lediglich mit der Frage, wo man etwa noch Geld her bekommen könnte.
    Gleichzeitig beschäftigt er sich fast gar nicht mit der Frage, was Geld als solches überhaupt ist.
    Unser (Schuldschein-) Geld kann jedenfalls keine positiven Geldwerte abbilden.
    Wir müssten insofern die Diskussion darüber vertiefen, warum unser Geld letztlich nicht funktionieren kann.

    Dirk Müller über unser Geldsystem
    https://www.youtube.com/watch?v=ihT6uOSl5s0

    Geldsystem ohne Zins – Dirk Müller Mr. DAX im WDR
    https://www.youtube.com/watch?v=Dn9t-8bBN0U

    Hierzu:
    Ich halte es für äußerst fraglich, dass unser heutiges Geld überhaupt funktionieren kann, weil Geld in Wirklichkeit Dritter Schuld ist.
    Die Profite, die wenige Ultrareiche mit Marktmacht immer schneller einkassieren, bestehen in Wirklichkeit aus den Schulden Dritter (gegenüber den Banken), die diese sonderbaren Kredite bei den Banken dann insofern später nie wieder zurückzahlen können.

    Weil beim heutigen Geldwesen wenige Ultrareiche einfach nur immer schneller das aus dem Nichts entstandene (Schuldschein-)Geld Dritter kassieren, das diese Dritten ihren Banken insofern später nie wieder zurückzahlen können, wird das islamische Bankwesen gemäß dem Koran (ohne Zins) zwar besser funktionieren.
    Es bleibt aber das Problem mit der Unmöglichkeit des späteren Schuldenabbaus für die Dritten.

    https://steuerzahler.de/aktion-position/staatsverschuldung/dieschuldenuhrdeutschlands/?L=0

    Die Schuldenuhr Deutschlands tickt immer schneller und zeigt die deutschen Gesamtschulden mit immer mehr Ziffern an, aber im Bundestag sitzt auch kein einziger Politiker, der mit diesem immer größeren Schuldenbetrag Deutschlands auch nur annähernd etwas anfangen kann.
    Die Ampel-Politiker waren eben einfach nur etwas flinker an den Futtertrögen des Bundestages.

    bei makroskop.eu gibt es jetzt folgenden Beitrag:

    Energiekrise bekämpfen, Reichtum begrenzen!
    Von Christoph Butterwegge | 12. Oktober 2022

    Herr Butterwegge erwähnt es in seinem dortigen Beitrag praktisch gar nicht, dass Geld eine Art Schuldschein ist.

    Wenn aber Marie-Agnes dem Kanzleramtschef Waffenkunde anbieten möchte?
    Dann spannt der Christian seinen alternativlosen Abwehrschirm über 200 Milliarden EUR auf und für mich steht es fest, dass er es auch nicht annähernd weiß, was er da im einzelnen macht.
    https://www.rtl.de/cms/christian-lindner-bei-rtl-direkt-200-milliarden-euro-ich-bin-damit-absolut-okay-5009243.html

  5. Mögliche Argumente für eine Abspaltung von Regionen Luhansk, Donezk etc.:

    Rechtlich ist es möglicherweise den Menschen in den Regionen Luhansk, Donezk nicht zumutbar, dass sie mit der nordwestlichen Ukraine in einem gemeinsamen Staat leben, weil Luhansk und Donezk mit tausenden Bomben bombardiert wurden, weil die ukrainische Armee von Nazis, die russischsprachige Ukrainer hassen, durchsetzt ist und von einem Nazi angeführt wird, weil die russischsprachigen Ukrainer von der Regierung in Kiew diskriminiert wurden und weil die damalige prorussische Regierung im Zuge des Maidan-Putsches 2014 gewaltsam verjagt wurde.

  6. UBP-2 sagt:

    Ein längst fälliger und völlig gerechtfertigter VERRISS der Partei "die Linke". Die unterstützen offen die faschistischen Kriegstreiber. Mit "links" haben die längst nichts mehr zu tun. Ob links oder recht muss man am Verhalten und den Taten messen und da ist die AfD heute mehr links als "Die Linke"

  7. Parkwaechter sagt:

    Die Graubraunen ("Grünen") sind fest entschlossen, das Narrenschiff zu versenken. Insgeheim wünschen das auch viele Bürger, da sie ein Leben in solch sinn- und hirnloser Gesellschaftsform nicht mehr ertragen. Daher die breite Unterstützung für die Graubraunen.

  8. wasserader sagt:

    Ein skurriles Theater , das gut mit der Orwellschen Begriffsverdrehung beschrieben ist .
    Die Kriegspolitik des 3. Reiches wird in Variante von der aktuellen Politik betrieben
    und die Variante tritt als demokratisch und links auf und Schubladisiert die Kritik in Rechtsradikal .
    Waren doch die Sozialisten der 1930er Jahre Links und ist Rechts nur ein Topf in den das faule Gedärm
    dieser Politik gestopft wird um jeden Widerstand gegen diese Links-Faschistische Politik auszuschalten ?
    Denn der Topf Rechts ist voll von Fäulnis und wenn Menschen mit emotionaler Belastung aber ohne Argumente ihren Anker in unsicheren Zeiten werfen greifen sie tief in diesen Topf .
    Wenn sie tief in diesen Topf greifen ist jede Argumentation ohne Zweck und dieser Topf bietet hermetische Sicherheit unter Hämmern wie Schwurbler oder Verschwörungstheoretiker oder Rechtsradikal oder Antisemit wie es bestenfalls in der 5Sterne Gastronomie geboten wird .

  9. Beaunobo sagt:

    Danke für den Artikel.
    Wie kommen wir von den Marionetten los? Wie können wir Politiker finden, denen das Wohl Deutschlands wichtig ist und nicht der Profit irgendwelcher Eliten?
    Freiheit für Julian Assange! Weil der den Eliten auch im Magen liegt.

  10. passant sagt:

    Damals: (1982)

    "Spiegel" Artikel über die Diskussion der Ukraine/Drushba-Pipeline . Darin finden sich, überraschend viele Parallelen zur heutigen Situation. Eine russische Pipeline, ein Krieg (sowjetische Truppen in Afghanistan), die USA, die die Pipeline unbedingt verhindern wollen, aus wirtschaftlichen Interessen. Flüssiggas als “Ersatz” aus den USA wurde angeboten. Damals noch mit U-Booten (!) die in Deutschland hätten gebaut werden sollen. Die Drohung, die Soldaten aus Deutschland abzuziehen, erinnert an Trumps Forderungen bzgl. Nord Stream 2 und das “2%-Ziel”. Solche “Argumente” wurden vom Spiegel im Artikel als, Zitat: “Propagandasalven aus Übersee” bezeichnet. Ein Wort, dass er heute ausschließlich für russische Aussagen verwenden würde. Gerhart Baum, der heute Putin angezeigt hat, kommt vor, damals als Verteidiger des Pipeline-Geschäfts mit der UdSSR.

    —————————————————————————————————————————————————-

    Heute: (2022)

    Heute argumentiert man genau entgegengesetzt. Sieht so aus, als hätten die USA 40 Jahre und einen weiteren Stellvertreterkrieg und die Ampel gebraucht, um Ihre Propaganda bei uns durchzusetzen. Auch die Turbinen und Computerchips kommen vor. Allerdings in anderem Zusammenhang als heute. Auch Getreideexporte spielen eine Rolle. Wenn damals auch in Richtung Sowjetunion. Der ganze Artikel ist ein Füllhorn von Begriffen, die man heute auch in der Diskussion findet. Nachtrag, was der Spiegel damals noch nicht wissen konnte: Nachdem der Vertrag zur Lieferung von Gas nach Deutschland Ende November 1981 unterschrieben wurde, genehmigte Präsident Reagan im Januar 1982 eine CIA-Operation mit dem Ziel den Gasexport Russlands nach Westeuropa zu unterbinden, die im Sommer 1982 mit der erfolgreichen Sprengung! einer sibirischen Pipeline endete.
    (Nachdenkseiten vom 14.10.2022)

    Die Assimilation in das überwachte und angeleitete westliche Kollektiv schreitet voran. Widerstand ist zwecklos.

    • passant sagt:

      Einen wichtigen Unterschied zu damals gibt es schon. Die OPEC heißt jetzt OPEC+ (plus Russland).
      Im Gegensatz zur damaligen Ausweitung der Ölproduktion in den OPEC Ländern wird die Ölproduktion dieses Mal sogar gedrosselt. Wie es damals ausgegangen ist, ist bekannt.

  11. Sanktionen/Wirtschaftskriege treffen meist primär die Bevölkerung:

    Kriege und Wirtschaftskriege treffen meist vor allem Zivilisten. Sanktionen/Wirtschaftskriege sind daher oft wirtschaftliche Atombomben, die zur Verarmung der mittleren und unteren Bevölkerung führen. Die Sanktionen gegen Russland verursachen Gasknappheit und eine Explosion der Energiepreise mit der Folge, dass der Staat und die Bevölkerung und die Wirtschaft verarmen und unsere Gesellschaft zu kollabieren beginnt.

    Zum Glück gibt es auch noch ein paar echte Linke wie Herrn Rupp, die gegen die Kriege und Wirtschaftskriege/Sanktionen sind.

  12. Zivilist sagt:

    War doch mit Ansage:

    " Out of business oder out of area "

    Ja, und jetzt haben die NAZOs ihr businessmodell für die nächsten Jahre @Ramstein/ Deutschland verkündet: out of area.

    Ach, und Herr Rupp, machen Sie sich drauf gefaßt, daß Sie Franzose werden, Sie wissen ja, Referenden sind problematisch . . .

  13. Schramm sagt:

    Politik und Militärs für Weltkrieg.

    »Heeresbudget. Militärs im Schrebergarten ▫ Durch die nationalen Alleingänge der EU-Staaten bei der Rüstungspolitik werden Milliarden an Euro verprasst. Generalmajor Johann Frank plädiert für ein koordiniertes europäisches Vorgehen.«

    Vgl. Wiener Zeitung *

    Kommentar

    Die erhöhten Rüstungsausgaben verschleudern die wertvollen Rohstoffe für die Produktion von nachhaltigen Gütern und bedienen ausschließlich die Interessen der Lobbyisten und Aktionäre der Rüstungsindustrien!

    Angesichts der Tatsache, die westlichen Atommächte, ebenso die östlichen Nuklearmächte, verfügen über die militärischen Mittel zur Vernichtung der ganzen Menschheit und Natur, da braucht es keine weitere Erhöhung für die militärisch-konventionelle Aufrüstung.

    Die konventionelle und nukleare Aufrüstung beschleunigt den Weg zur Vernichtung auf allen Kontinenten.

    Einzig sinnvoll und im Interesse (fast) aller Menschen wäre die Verwendung der materiellen und finanziellen Mittel für die ökologische und soziale Friedensarbeit. Das wäre der einzige Weg im 21. Jahrhundert, um die drohende Selbstvernichtung der Menschheit zu mindern.

    Fazit: Jede heutige Aufrüstung beendet die Existenz und Geschichte der ganzen Menschheit im nuklearen Inferno! Die daran beteiligten westlichen Regierungen, so in den USA und Kanada, GB und FR, aber auch in Deutschland und Österreich, müssten von ihren friedliebenden Völkern gestürzt werden!

    Erwiderung von „himba“: »schramm: "finanziellen Mittel für die ökologische und soziale Friedensarbeit" und jetzt sagens das gaaaanz schnell ihrem putin! ohne den gäbs jetzt keinen ukrainekrieg, viele länder hätten es ein bissl angenehmer und die welt könnte sich gemeinsam den größten problemen zuwenden. aber – wenn ihr putin jetzt mit atomsachen herumschmeißt, erspar ma uns vielleicht die "klimareparatur"!« Vgl.*

    Antwort von R.S.: Es besteht keine Verwandtschaft mit Herrn Putin. Ebenso wenig wie mit Ihnen, Herr/Frau "himba". Meine Forderung auch weiterhin: keine Waffenlieferungen an die Ukraine. Der NATO-Westen muss seine Kriegs- und Mordbeteiligung in der Ukraine beenden! Das gilt insbesondere für die Kriegstreiber in der Bundesregierung! Es braucht friedliche Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und der Westukraine! Die Bevölkerung in Deutschland und Österreich braucht billige Energie und Rohstoffe aus Russland, das ist notwendig für die wirtschaftliche und soziale Existenz der Bevölkerungen! Aber auch für den bevorstehenden wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau in Osteuropa! Der geopolitische Krieg der USA und EU dient nicht den Interessen Westeuropas und auch nicht den Interessen der Russischen Föderation! Deshalb keine Mitgliedschaft der Westukraine in der EU und auch nicht in der NATO! Es braucht Frieden für ganz Eurasien! Schluss mit der Aggressionspolitik der Bundesregierung!

    * (2) Heeresbudget – Militärs im Schrebergarten – Wiener Zeitung Online
    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2164859-Militaers-im-schrebergarten.html

    14.10.2022, R.S. (Zusammenfassung)

  14. hog1951 sagt:

    Ja, Rainer Rupp, auf den Punkt bebracht!
    Besonders gut finde ich den Absatz zu Frau Wagenknecht, die ständig die Floskel benutzt:
    „Putins völkerrechtswidriger Angiffskrieg“
    Ist das vielleicht auch ein Grund, warum sie nach wie vor durch die Talkshows tingelt, bzw. man sie dazu einlädt?

    mfG

  15. Yoyohaha sagt:

    👉https://apolut.net/brownout-blackout-dunkel-weihnacht-droht-von-uwe-kranz/

    👉👉👉https://youtube.com/watch?v=RHBQUm_zcZE
    Dialog – Denke daran
    Jahr 1984.

    Textzeile:💥
    erschreckt mich die Gefahr,
    ein Knopfdruck nur im Weißen Haus, löscht in Sekunden alles Leben aus.

    👉https://youtube.com/watch?v=wd42z-oP0B0

    Wir sind die Guten!🆘

    Über Macht und Moral am Beispiel der Grünen 🆘🆘Michael Lüders🆘

    👉https://www.openpetition.de/petition/online/deutschland-fuer-frieden-6m

    💥https://odysee.com
    👉https://apolut.net/rt-deutsch-weiterhin-erreichbar/ ❗️
    👉https://apolut.net/zensur-russischer-sender-und-gegenmassnahmen-von-markus-fiedler/ ❗️

    👉Siehe auch meine Nachrichten Yoyohaha bei den Links zb👉Erweiterung Deutsches Netzgesetz

    🔴👉Aufpassen was Kinder in Schulen lernen egal wie harmlos. (Für alle Staatlichen Einrichtungen Denkweise
    Russe = Feind (Recherche Zeitnah wäre Klasse) 🔴👉Gefahr🔴🆘🆘🆘

    👉https://liveuamap.com
    👉https://odysee.com

    Liebe Grüße an das Apolut Team und Alle anderen.

    Liebe Grüße an Euch

  16. Kiristal sagt:

    Der (große) Krieg gegen Russland/China ist schon lange beschlossene Sache. Ob diese oder jene Marionetten eingesetzt werden um die Bevölkerung darauf einzustimmen / hinzulenken ist vollkommen unwichtig. Wichtig ist der Plan:

    1 – Bevölkerung veramen lassen, damit sie 'freiwillig' in die Züge an die Front steigen

    Wer in den derzeitigen Ereignissen eine exakte Kopie des Hitler-Plans sieht, de hat gut aufgepasst.

    • hog1951 sagt:

      Moin, #Kiristal sagt:

      „Wer in den derzeitigen Ereignissen eine exakte Kopie des Hitler-Plans sieht, der hat gut aufgepasst.“

      Ich behaupte, dass es eine Fortsetzung des 2.WK ist.
      Der US-Imperialismus sah sich konfrontiert mit der SU, die aus dem Ueberfall Hitlers, vielmehr dem Zurueckschlagen der Nazis gestärkt hervorgegangen war und ebenfalls mit Atomwaffen drohen konnte.
      Das liess die Imperialisten etwas vorsichtiger agieren, sodass wir eine relative Ruhe hatten nach dem 2. WK.
      Nun, nachdem der Neoliberalismus den westl. Kapitalismus an das Ende der Fahnenstange getrieben hat, wird DE wieder benutzt, um diesmal RU als Nachfolger der SU zu bedrängen, ev. sogar dort einzumarschieren, wenn die Grossmachtfantasien von Scholz und Co. sich umsetzen liessen.
      Vereint mit den ukrainischen Faschisten wuerden dann die Ressourcen Russlands westl. Kapitaleignern zur Verfuegung gemacht.
      Wir können nur hoffen, dass es ein feuchter Traum bleibt!

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