Globaler Landraub und deutsche Bauernproteste | Von Hermann Ploppa

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Es brodelt in der deutschen Bauernschaft. Schon seit Jahren sind wir den Anblick von massenhaften Traktor-Aufmärschen in den großen deutschen Städten gewohnt. Jetzt kristallisiert sich der Protest der Landwirte in einer Aktionswoche mit erneuten Traktor-Paraden, ausgebrachtem Mist auf Autobahnen und zornigen Kundgebungen.

Wir applaudieren unseren Nahrungsmittelerzeugern, wie wir in der harten Corona-Zeit den Gesundheitsarbeitern und vor allem Gesundheitsarbeiterinnen in den Krankenhäusern applaudiert haben. Um sie dann wieder mit ihren Problemen alleine zu lassen. Bei den Bauern ist es jetzt ein Haushaltstrick unseres amtierenden Bundesfinanzministers Christian Lindner, der das Fass zum Überlaufen brachte. Lindner ist als Bundeskassenwart vor allem aufgefallen durch die Einrichtung von etlichen Schattenhaushalten neben dem offiziellen Bundeshaushalt. Am berühmtesten ist das sagenhafte „Sondervermögen“ in Höhe von 100 Milliarden Euro, mit dessen Hilfe wir gegen Russland Krieg führen sollen. Tatsächlich eine gigantische Neuverschuldung, die den angestrebten Staatsbankrott rapide beschleunigen wird. Und dann war da eben noch das nicht ganz so sagenhafte Sondervermögen von 60 Milliarden Euro, mit denen die schlimmsten Flurschäden der Corona-Politik abgemildert werden sollten. Der Bundesrechnungshof hatte Finanzminister Lindner schon mehrfach für seine diversen Schattenhaushalte in deutlichen Worten gerügt <1>. Nun hat das oberste deutsche Gericht entschieden, dass Lindner und seine Freunde die sechzig Milliarden Euro definitiv für Corona-Schäden einsetzen muss, und nicht für eine weitere Unterstützung des Krieges gegen Russland. Jetzt fehlen die zweckentfremdeten sechzig Milliarden Euro im Bundesetat.

Peinlich, peinlich. Die Bundesregierung hat einerseits die Order aus Washington, den Krieg gegen Russland mit den europäischen „Partnerländern“ zu koordinieren und zu finanzieren, damit die USA sich in aller Ruhe China vorknöpfen können. Andererseits kann die Bundesregierung nicht immer nur einfach neues Papiergeld drucken. Also wird bei jenen bereits genehmigten Bundesausgaben gespart, die diese Bundesregierung als nicht so wichtig für das künftige Kriegsgeschehen erachtet. Nämlich: Bildung, Gesundheit, Soziales, Infrastruktur und natürlich Landwirtschaft. Während Sozialhilfeempfänger – im Neusprech: Empfänger von „Bürgergeld“ oder Patienten keine wirkungsvollen Lobby-Organisationen haben, bleibt es den relativ gut organisierten Landwirten vorbehalten, die Speerspitze des Protests zu bilden.

Und so ist der Protest der Bauern gegen die Streichung der Steuerbefreiung von Traktoren und der Subventionierung von Agrardiesel nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Aber: gibt es denn „die Bauern“ überhaupt noch? Setzt man die Lupe an, dann erkennt man schnell: die deutsche Bauernschaft ist eine höchst vielgestaltige Berufsgruppe. Als Kind war ich noch stolz, auf einem Leiterwagen voller Stroh zu sitzen mit anderen Kindern und vom Strohballen auf den Bauern zu schauen, der den Traktor gleichmütig über die Stoppelfelder navigierte. Damals gab es noch über eine Million bäuerliche Betriebe in Deutschland. Heute gibt es gerade noch 250.000 bäuerliche Betriebe – Tendenz weiterhin rasant abnehmend. Aber noch viel schlimmer: die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe hat sich radikal verändert. Es gibt ganz große Agrar-Unternehmen mit riesigem Landbesitz. Hier wird knallhart kalkuliert. Das Ideal dieser Giganten ist eine Gewinnmaximierung. Und das erreicht man am besten mit einem degradierten Boden, der im Prinzip nur noch aus Kieselgranulat bestehen sollte, in den man in Hydrokultur chemisch erzeugten Dünger einbringt. Unerwünschte Kräuter auf dem Feld werden mit Chemie ausgeschaltet. Dann gibt es große und mittelgroße Bauernhöfe, die noch von Familien bewirtschaftet werden, aber nach genau denselben Prinzipien bewirtschaftet werden wie die Agrarfabriken: also der großräumige Einsatz von Glyphosat und von synthetischem Dünger.

Diese Landwirtschaft nennt man im Zuge einer sprachlichen Manipulation „konventionelle Landwirtschaft“ – so als hätte es diese Art der Bodenbearbeitung schon seit der Steinzeit gegeben. Entsprechend muss sich dann die verbliebene naturgerechte Landwirtschaft einem Rechtfertigungsdruck erwehren, als sei die natürliche Bewirtschaftungsweise etwas exotisches und nicht vielmehr genau die Form von Landwirtschaft, die sich seit Jahrtausenden bewährt hat. Die ökologischen Landwirte nehmen das Opfer auf sich, erheblich arbeitsintensiver und riskanter zu wirtschaften als ihre so genannten „konventionellen“ Kollegen. Sie verzichten auf die chemische Keule und befahren ihre Äcker öfter, um den gewünschten Ertrag zu erzielen. Deswegen sind die Ökobauern auch von der Streichung der Dieselsubventionen erheblich schlimmer betroffen als die konventionellen Bauern. Die ökologisch arbeitenden Bauern sind schon die ganze Zeit benachteiligt. Offenkundig hat die Politik in Brüssel und Berlin immer nur ein Ohr für die Lobbyisten der industriellen Landwirtschaft. So spielen die politischen Entscheider blinde Kuh und lassen ihre Agrarsubventionen nach dem Gießkannenprinzip über unterschiedslos alle landwirtschaftlichen Betriebe regnen – was eindeutig die großen Betriebe bevorzugt. Die großen Betriebe sind auf Expansion geeicht und verdrängen die bäuerliche Landwirtschaft wo immer es geht.

Es gibt einen Dachverband aller deutschen Landwirte, den Deutschen Bauernverband <2>. Dieser Verband soll die schwierige Aufgabe meistern, alle drei Kategorien der deutschen Landwirtschaft, also: Agroindustrie, „konventionelle“ familiengeführte Betriebe und ökologisch-bäuerliche Höfe als Gesamtheit zu vertreten. Also mit anderen Worten: Fuchs und Hühner in einem einzigen Stall friedlich zu vereinen. Der Deutsche Bauernverband kann nur den kleinsten gemeinsamen Nenner liefern. Seine politischen Äußerungen und Forderungen sind sozusagen „Mainstream“. Große Konfrontationen kann sich der Bauernverband nicht leisten ohne in der eigenen Klientel anzuecken. Es gibt aber mittlerweile kleinere Interessenverbände, die keine Rücksicht nehmen müssen auf den großen Konsens. Da gibt es die „Freien Bauern“ <3>. Sie vertreten die familiengeführten „konventionellen“ Agrarbetriebe. Die Freien Bauern sind der Ansicht, dass ihre Höfe am besten gedeihen, wenn sich am besten niemand in ihre Arbeit einmischt – weder Staat noch Konzerne. Sie lehnen die Zwangsdigitalisierung genauso ab wie den Zwang zur Gentechnik. Die Freien Bauern wenden sich dagegen, dass unter dem Vorwand vorgeblich ökologischer Politik tatsächlich die Kapitalkonzentration im Agrarsektor weiter vorangetrieben wird. Der deutsche Lebensmittelmarkt soll nicht mit Produkten aus Ländern überschwemmt werden, die den deutschen ökologischen und gesundheitlichen Standards nicht entsprechen. Bei den momentanen Protesten federführend ist zudem der Verein „Landwirtschaft verbindet Deutschland“ <4>. Auch dieser Verein setzt sich dafür ein, die einheimische Landwirtschaft angemessen zu fördern und gegen die agrarindustrielle Billig-Konkurrenz aus dem Ausland zu schützen.

Das ist auch dringend notwendig. Denn die Misere der deutschen Landwirtschaft muss unbedingt im Zusammenhang mit der weltweiten Situation gesehen werden. Weltweit erleben wir eine dramatische Enteignung der bäuerlichen Landwirtschaft und eine rapide Umwandlung fruchtbarer Böden in Kieselgranulatflächen. Hier gibt es immer weniger familiengeführte Betriebe. Stattdessen kontrollieren globale Konzerne wie Nestlé, Monsanto, oder Cargill die Szene. Die Ölkonzerne liefern die Abfallprodukte für die Düngung und Vergiftung ehemals natürlicher Biotope. Hinter den globalen Agrar-Giganten stehen wiederum Banken und Vermögensverwaltungsfirmen wie Goldman Sachs, Blackrock oder Vanguard. Die politischen Hilfstruppen stehen mit Weltbank, Internationalem Währungsfond oder auch der Europäischen Union den Kapitalverwertern zur Seite, um in die Verschuldung getriebene Nationen zu zwingen, den Anweisungen der Globalkonzerne bedingungslos zu folgen <5>. Nichtregierungsorganisationen wie der World Wildlife Fund liefern die nötigen Zertifikate, die besagen, dass die agrarindustriellen Produkte auf umweltverträgliche Weise hergestellt sind. Das Label MSC besagt, dass wir nur glückliche Lachse aus absolut naturbelassener Herstellung verzehren. Ein moderner Ablasshandel <6>. Aber man kann mit diesen agrarindustriellen Lebensmitteln auch noch an den Börsen dieser Welt handeln und Wetten abschließen auf Preissteigerungen in Hungersnöten. Diese Wetten auf Lebensmittel haben derart zugenommen, dass durch diese makabren Spielchen an der Börse die Lebensmittelpreise drastisch in die Höhe schnellen <7>.

Ein besonders abstoßendes Beispiel für die Pervertierung der Landwirtschaft stellt die Ukraine dar. Die Ukraine verfügt traditionell über die besten Ackerböden in ganz Europa. 33 Millionen Hektar Schwarzboden. Das macht ungefähr ein Drittel der Ackerflächen der Europäischen Union aus. In der Sowjetunion wurden die Böden von großen Staatsbetrieben bewirtschaftet. Nach der Wende verteilte der Staat die Flächen an Bauern, die auf kleineren Parzellen arbeiteten. Im Jahre 2001 ordnete die ukrainische Regierung an, dass diese Flächen nicht an ausländische Investoren verkauft werden dürften. Jedoch jene oben bereits erwähnte unheilvolle Koalition aus Weltbank, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Entwicklungsbank übte erpresserischen Druck auf die ukrainische Regierung aus, dieses Verkaufsverbot im Zuge der berüchtigten „Strukturanpassungen“ sofort aufzuheben <8>. Im Windschatten des Krieges begann dann die große Landnahme der Ukraine. Westliche Agrarkonzerne und Banken können Land in der Ukraine per Leasingkauf erwerben. Verbliebene Staatsbetriebe werden im Schnellgang privatisiert. Heute gehört das ukrainische Ackerland bereits den üblichen Verdächtigen: Monsanto, Cargill, Dupont, Vanguard, Kopernik Global Investors, die zu Goldman Sachs gehörende NN Investment Partners Holdings und Norges Bank Investment Management.

Da ist es aus der Sicht der westlichen Investoren ein Glücksfall, dass sich die Ukraine durch den Krieg gegen Russland mit 120 Milliarden Dollar verschuldet hat. Und dass die Ukraine nun bereitwillig sein Tafelsilber komplett westlichen Banken übereignen muss. Bereits Ende des Jahres 2022 hatte der ukrainische Präsident Selenski mit dem Chef von Blackrock, Larry Fink, ein so genanntes Wiederaufbauprogramm verabredet, und Fink erklärte auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, er und seine Freunde würden die Ukraine mit westlichem Kapital „fluten“ und die Ukraine „zum Leuchtfeuer der Hoffnung für die Kraft des Kapitalismus“ machen <9>. Fink will eine Billion Dollar in die Hand nehmen, um die Ukraine auf Linie zu bringen. Die verbliebenen selbständigen Bauern wurden mittlerweile zum Militärdienst eingezogen. Falls sie lebend wieder zurückkehren, könnte es sein, dass ihr Gehöft nicht mehr ihnen gehört.

Zugleich begann auch der Frontalangriff auf die Landwirte in der Europäischen Union. Weil durch die Kriegshandlungen die Ukraine ihr Getreide nicht mehr auf dem Seeweg exportieren konnte, leitete die Europäische Union das ukrainische Getreide mal eben zollfrei in die Märkte der EU um. Besonders die osteuropäischen Bauern sahen sich plötzlich einer Dumping-Konkurrenz aus der Ukraine ausgesetzt, die sie schwerlich überleben konnten. Die Regierungen von Polen, Ungarn und der Slowakei machten daraufhin die Grenzen dicht für ukrainisches Getreide <10>.

Diese scheinbare Großzügigkeit offenbart mit einem Schlag die Agenda der Europäischen Union. Die Ukraine mit ihrer radikal privatisierten Agroindustrie kann ruhig deutsche Bauern ruinieren. Die Ukraine ist sozusagen das Musterland für eine zukünftige europäische Landwirtschaft. Das Beispiel Ukraine zeigt in brutaler Nacktheit, was auch der deutschen Landwirtschaft blüht. Nun befindet sich allerdings der Kampf der deutschen Bauern in jenem Dilemma, das ich am Anfang dieses Artikels bereits benannt habe. Die industrielle Landwirtschaft ist bei uns bereits weit vorangeschritten mit der Expansion von Agrar-Konzernen. Von diesen grenzen sich die familiengeführten konventionellen Betriebe immer deutlicher ab. Und dann gibt es die familiengeführten ökologischen Bauernhöfe. Jede dieser drei Gruppen hat jeweils eigene Interessen, die mit den anderen beiden Gruppen nicht immer vereinbar sind. Die konventionellen Bauern und die ökologisch orientierten Bauern haben in der Vergangenheit schon öfter getrennt demonstriert. Wenn die deutsche Landwirtschaft mit einer Stimme sprechen will, dann kann dabei immer nur der kleinste gemeinsame Nenner herauskommen. Das hat geklappt beim Protest gegen die Abschaffung der Steuerbefreiung bei Traktoren und den Sonderkonditionen beim Agrardiesel. Tatsächlich ist die Ampel-Regierung bereits jetzt eingeknickt und will einstweilen die Steuerfreiheit bei Traktoren beibehalten und die Agrardieselsteuer lediglich auf Raten über mehrere Jahre erhöhen <11>.

Aber wie soll es weitergehen? Es stehen ja nach wie vor weitaus größere Existenzbedrohungen ins Haus als „nur“ Traktorsteuern. Das betrifft nicht die Großbauern, sondern eher die mittelständische bäuerliche Landwirtschaft. In diesem nicht ausgetragenen Interessenkonflikt kann sich bedauerlicherweise blinder Aktionismus austoben. Da wird unser geliebter Wirtschaftsminister Habeck daran gehindert, in Schlüttsiel die Fähre von der Hallig Hooge kommend zu verlassen <12>. Individualterror statt intelligenter Strategie. Rechte Demagogen versuchen derweil, die Probleme der Landwirtschaft mit Hass gegen Sozialhilfeempfänger künstlich zu verknüpfen <13>. Und wenn der Ruf ertönt: „Die Ampel muss weg!“, so mutet das schon wie vorgezogener Wahlkampf an.

Was soll sich denn durch eine mögliche CDU/CSU/FDP/AfD-Koalition ändern? Die Grundzüge der Politik werden von den strategischen Abteilungen der Investmentbanken und Vermögensverwaltungsfirmen festgelegt. Die Politiker sind lediglich die Übermittler der schlechten Nachrichten und obendrein die Schießbudenfiguren, die den Volkszorn auf sich lenken, dessen Ursache die diskreten Herrschaften im Hintergrund sind. Die Politiker sind nur die Kellner, gekocht wird woanders. Wie wäre es mit einem bäuerlichen Besuch bei einem der oben genannten Finanzkonzerne?

Quellen

<1> https://www.tagesschau.de/inland/bundesrechnungshof-haushalt-100.html

<2> https://www.bauernverband.de/

<3> https://www.freiebauern.de/

<4> https://lsvdeutschland.de/

<5> https://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/baeuerliche-und-industrielle-landwirtschaft.html

<6> Wilfried Huismann: Schwarzbuch WWF – Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda. Gütersloh 2012

<7> https://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/spekulation-mit-lebensmitteln.html

<8> https://www.fr.de/politik/ausverkauf-im-schatten-des-krieges-92565094.html

<9> https://www.akweb.de/politik/nach-uns-die-kapitalflut-ukraine-plaene-fuer-den-wiederaufbau/

<10> https://de.euronews.com/2023/09/16/polen-ungarn-und-slowakai-wollen-weiterhin-kein-ukrainisches-getreide

<11> https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/teilweise-ruecknahme-kuerzung-agrar-subventionen-100.html

<12> https://www.gmx.net/magazine/politik/bundesregierung-habeck-blockade-bauern-beschaemend-39030890

<13> https://informiere-dich.online/de/blog/324-wind-of-change

+++

Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Bildquelle: Juergen Nowak / shutterstock

+++
Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/

Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk

+++
Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/

+++
Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/

+++
Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut


Agroindustrie Aktionswoche Bauernschaft Berlin Brüssel Bundesrechnungshof bundesregierung Cargill china Christian Lindner Corona-Politik Dachverband Deutschen Landwirte Dieselsubvention DuPont Finanzminister Kopernik Global Investors Kundgebungen Landwirte Lobby-Organisationen Lobbyisten mainstream monsanto russland Traktor-Aufmärschen Traktor-Paraden ukraine usa Vanguard washington World Wildlife Fund Zertifikate 

Auch interessant...

Kommentare (40)

40 Kommentare zu: “Globaler Landraub und deutsche Bauernproteste | Von Hermann Ploppa

  1. Einhorn_Inge sagt:

    man ist den Bauern schon entgegen gekommen. Die Bauern erhalten sowieso schon mit Abstand die höchsten Subventionen. Trotzdem legen diese unser Land still und verursachen damit viel Leid.
    Man kann auf den Traktoren teilweise rechtsradikale Parolen lesen oder sowas wie "hängt sie auf" .
    Angefeuert von AfD und russischer Propaganda, die durch deutsche Bürger in den Telegrammkanälen oder auf Apolut landen, erhalten viele deutsche Menschen eine Gehirnwäsche.

    Das Ausland und der gut bezahlte Demagoge freut sich natürlich wenn man Deutschland destabilisiert. So wird man noch mehr Schafe vorfinden und der fehlgeleitete Bürger wird zu spät aufwachen. "Danke" an Ploppa & co dafür

    • Mimir sagt:

      Mal zwei Wochen im Viehstall arbeiten und dann die Milch, gezwungen, knapp an der Grenze der Produktionskosten zu verkaufen.
      Danach kannste blöd herumquatschen, falls die Kraft dazu noch reicht.

    • Poseidon 1 sagt:

      Wenn Mensch erkennt das der Zug auf einen Abgrund zu rast ,dann muss Mensch halt auch schon mal beherzt die Notbremse ziehen.
      Das ist demokratisches Rechtsverständnis und so verhindern verantwortungsbewusste Menschen das die fehlgeleiteten Schlaf-Bürger wieder zu spät aufwachen.
      Bitte schön und gern geschehen Frau Einhorn_Inge.

    • Poseidon 1 sagt:

      Die Kanadier haben schon vor gemacht wie es geht.
      Love is…
      https://www.youtube.com/watch?v=KJwWhHVMRUo

    • Einhorn_Inge sagt:

      es gibt viele Dinge die geändert werden könnten damit es den kleinen Bauern besser geht. Dazu müssten diese mal zusammen halten und eine vernünftige Führung/Bauernverband haben. Der Staat kann nicht alles auf Krampf am Leben erhalten wenn sich die Bauern nicht einig sind. Warum liefern denn Bauern zu unterirdischen Preisen? Wenn alle zusammen halten würden dann könnten die Bauern vernünftige Preise festlegen. Doch Egoismus und Gier haben das verhindert. Jetzt Stammtischparolen und leeren Versprechungen der Rechtsradikalen und der Russenpropaganda zu folgen wird nichts bringen. Denn diese beiden haben nur ihre eigenen Vorteile im Blick und Versprechen alles nur um an die Macht zu kommen
      Und es bringt überhaupt nichts die Demokratie zu zerstören sondern die Bauern sollten gezielt sich um ihre Probleme kümmmern anstatt Galgen zu fordern. Denn dann könnte man gezielt Lösungen erarbeiten und umsetzen.

    • Mimir sagt:

      Aber sicher doch. Sie werden zusammen halten (vermutlich Händchen halten oder so) und die Preise festlegen. Und dann wird der Großhandel das Zeugs von wo auch immer importieren. Denn überall in der "Nachbarschaft" sind die Energiepreise um ein Vielfaches geringer als bei uns, es gibt nicht mal ansatzweise irgendwelche idiotischen Auflagen oder eine dermaßen ausufernde Bürokratie wie hier.
      Eine Kostprobe gab es schon mit dem Weizen aus der Ukraine. Da haben sogar die Polen, die eifrigsten Unterstützer der Ukraine, gesagt – so nicht, wir machen unsere eigenen Bauern nicht
      kaputt.
      "Zusammenhalten, Gier, Egoismus, Russenpropaganda", Blabla und Sie reden noch über Stammtischparolen. Ich hab's nicht mitgekriegt, dass Putin zum Protest der Bauern instigiert haben soll.
      Sie reden, wie immer in Ihrer maßlosen Ahnungslosigkeit, nur dummes Zeug.
      Mittlerweile glaube ich das ist auch keine Provokation, die Sie hier betreiben. Das würde eine gewisse halbwegs intelligente Absicht voraussetzen.
      Nein, Sie sind einfach so!

    • Einhorn_Inge sagt:

      "überall in der "Nachbarschaft" sind die Energiepreise um ein Vielfaches geringer als bei uns"
      Mimir Sie wollen mich mit AfD Argumenten belehren die sie evtl an einem Stammtisch gehört haben?
      Dann noch so überheblich.
      Hier das aktuelle Strompreis Ranking für Europa
      Dänemark. 61 ct|kWh.
      Irland. 51,5 ct|kWh.
      Belgien. 45,9 ct|kWh.
      Tschechien. 41,6 ct|kWh.
      Italien. 40,1 ct|kWh.
      Spanien. 38,5 ct|kWh.
      Deutschland. 37,4 ct|kWh.
      Rumänien. 34,5 ct|kWh.

      Es wird mittlerweile immer offensichtlicher wie die AfD Probleme herbeiredet nur um an die Macht zu kommen.
      Übrigens, die aktuelle Regierung wollte Geld für die Bauern locker machen aber "Dank" der CDU Klage gegen den Haushalt muss nun extrem gespart werden. Das haben viele nicht auf dem Schirm wenn Sie Habeck jagen wollen…

    • Mimir sagt:

      Die Strom- und Gaspreise für Haushalte in der Tschechischen Republik haben in der ersten Jahreshälfte dieses Jahres erheblich zugelegt und sind im Vergleich zu den anderen Mitgliedsländern der Visegrad-Gruppe (V4) – Polen, Ungarn und der Slowakei – spürbar höher. Diese Zahlen wurden kürzlich auf der Webseite von Eurostat veröffentlicht.

      Laut den Daten von Eurostat stieg der durchschnittliche Strompreis für tschechische Haushalte im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent auf 0,3212 Euro (ungefähr 7,9 tschechische Kronen) pro Kilowattstunde (kWh).

    • Mimir sagt:

      Von Deutschlands Nachbarn weist in dieser Kategorie lediglich Belgien mit 45,59 Cent/kWh höhere Preise auf, während sie in Polen (19,92), Frankreich (27,35) und auch Österreich (29,88 Cent) deutlich unter dem deutschen Preis lagen. Der Durchschnitt aller 27 EU-Länder lag bei 31,88 Cent pro Kilowattstunde.

    • Mimir sagt:

      Preise durch würfeln festlegen ist natürlich auch eine Möglichkeit.
      Wie bescheuert ist das denn?
      Ach so, die AFD hat Schuld.

    • Mimir sagt:

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197196/umfrage/elektrizitaetspreise-ausgewaehlter-europaeischer-laender/

    • Mimir sagt:

      Kinderlose Singles (Alleinstehende) in Dänemark verdienen im Jahr 2022 brutto durchschnittlich rund 62.933 Euro. Vom Bruttojahreseinkommen mussten rund 22.368 Euro an Steuern aber keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet werden, so dass am Ende ein Nettojahresverdienst von rund 40.585 Euro verbleibt.
      Die kWh kostet zwischen 38,11- 40,86 Cent, je nach Verbrauch. Zwischen 2500 und 5000 kWh gelten 38,11.
      Was verdient ein Single durchschnittlich so in
      Deutschland? Ich frag' ja nur…
      Die Strompreise sind jedoch vergleichbar.
      Is' ein Ding…

  2. Janek Koenig sagt:

    Liebe Bauern,

    nach dem verregneten Sommer und schlechter Ernte statt Förderung, Steuererhöhungen zu bekommen ist eine Frechheit und eure Wut verständlich und euer Widerstand völlig berechtigt.
    Die Frage ist jedoch welches Ziel soll genau erreicht werden und wem nutzen welche Aktionsformen.
    Nach dem die Regierung dieses Land seit Jahren vorsätzlich in den Ruin treibt, besteht Grund zur Annahme, dass eine lange Totalblockade ganz im Sinne der Regierung ist und ihr gerade als Werkzeug und Sündenbock für einen Lockdown des Landes missbraucht werdet.
    Die Aktionsformen der Klimairren, wie Strassenblockaden zu kopieren scheint mir der völlig falsche Weg.
    Besser wäre es direkt gegen die Schuldigen am Elend der Bauern vorzugehen.
    Das sind die grossen Konzerne welche euch seit Jahrzehnten Dumpingpreise diktieren.
    So blockiert nicht die Bürger, blockiert die Supermärkte, die Zentrallager und Fabriken von Aldi, Lidl und Co, welche jedes Jahr Milliarden von euch stehlen, solange bis sie garantieren euch nach euren Preisvorstellungen zu bezahlen. Dabei parallel auf keinen Fall vergessen die Notversorgung der Bürger mit mobilen Hofläden zu übernehmen.
    Auch die Finanzämter und Ministerien blockieren und am Raub behindern und Steuersenkungen fordern wäre eine sinnvolle Maßnahme.
    Ihr ruft nach Rücktritt der Ampel und Neuwahlen, sicher kaum zu glauben, dass eine noch schlimmere Regierung nachkommt, aber das dachten wir nach Merkel schonmal und genau das wird wieder passieren. Sollten jetzt Neuwahlen stattfindet bekommen wir Schwarzrot oder Schwarzgrün und Herr Merz kann endlich seinen Posten als Insolvenzverwalter von Deutschland antreten und die letzen Billionen deutschen Vermögens an Blackrock und Co weiterreichen.
    Damit wird sich nichts verbessern, sondern Sozialleistungen gestrichen, innere Unruhe und noch höhere Steuern inklusive Lastenausgleich geschaffen und nur noch mehr Waffen und Geld in die Ukraine gepumpt und die Kriegsgefahr erhöht.
    Der Widerstand ist momentan bundesweit sehr gut organisiert, aber überlegt wer euch gerade wohin lenkt, der Bauernverband war nie wirklich auf eurer Seite.
    Schont also die Bürger so gut es geht, lasst ihnen freie Fahrt, gerade die 5 Millionen Pflegebedürftigen werden sonst die ersten Opfer sein und greift die wahren Schuldigen an, statt auf dem Rücken der Bürger, welche derzeit noch sehr solidarische sind und genauso unter der katastrophalen Politik leiden, eure Forderungen zu stellen.
    Blinder Aktionismus könnte kontraproduktiv sein und genau die Interessen eurer Gegenspieler bedienen.
    Jetzt kurz demonstrieren, dann neu organisieren und mit klaren, langfristigen Zielen in die nächste Runde gehen ist meine Devise. Forderungen nach Neuwahlen erst stellen nachdem sich die CDU gespalten hat und Werteunion und eine Wagenknecht Partei weitere Alternativen bieten.
    Das braucht natürlich alles Vorbereitung und Neuorganisation und Bauern haben nur im Winter Zeit für Widerstand, aber nehmt euch diese Zeit, in der Politik geschieht selten etwas zufällig und der momentane Ablauf scheint mir lange vorausgeplant, gut organisiert und spielt in die Agenda der Finanzmafia welche nicht nur euch Bauern, sondern das ganze Land plündern will. Krise und Elend sind gewollt und lange schon geplant um das neue Digitalgeld, welches Startbereit auf den Einsatz wartet, einzuführen.
    LASST EUCH NICHT ZUM WERKZEUG ANDERER MACHEN!
    FRIEDE, FREIHEIT, KEINE DIKTATUR!!

  3. Die aktuelle Politik führt schrittweise zur Enteignung der Landwirte und zur Festigung der Kontrolle über die Lebensmittelkette. »Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.« sagte einst Henry Kissinger. Mehr zu diesem Thema in diesem Artikel https://dig-deeply.com/2023/09/15/nahrung-als-waffe/

  4. Ralle002 sagt:

    heutiges Datum:
    Lindner macht Ansage an Bauern: „Sie haben sich verrannt“
    https://www.morgenpost.de/politik/article241360724/Bauern-Blockaden-Lindner-mit-klarer-Ansage-an-Landwirte.html

    vor einem Tag:
    Nach Hochwasser: Lindner gegen Aussetzung der Schuldenbremse
    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/hochwasser-lindner-schuldenbremse-100.html

    23. April 2014
    Schulden – Teil 1: Der Zusammenhang von Schulden und Vermögen
    https://oekonomiefuereinsteiger.wordpress.com/2014/04/23/schulden-teil-1-zusammenhang-schulden-vermogen/

    u.a. steht dort:
    „Schluss mit Schulden“ forderte die FDP im vergangenen Bundestagswahlkampf auf ihren Plakaten. Einzelwirtschaftlich betrachtet klingt das zunächst einmal gut, nach solidem Wirtschaften, nach dem Verzicht darauf, über seine Verhältnisse zu leben. Gesamtwirtschaftlich betrachtet hätte die FDP aber genauso gut „Schluss mit Vermögen“ oder „Schluss mit Guthaben“ schreiben können.

    Hierzu:
    Die Guthaben der einen sind die Schulden der anderen.

    Ist Sparen ohne Verschuldung möglich?
    https://makroskop.eu/ist-sparen-ohne-verschuldung-moglich/

    Zitat:
    Eine weitere Leitplanke des Ministers, der auch FDP-Chef ist: keine Steuererhöhungen. Das engt finanzielle Spielräume ein. Lindner aber betont, der Staat könne nur das Geld ausgeben, das die Bürgerinnen und die Bürger vorher erwirtschaftet haben.
    https://www.zeit.de/news/2023-09/05/lindners-unfertiger-etat-wofuer-der-bund-geld-ausgeben-will

    Hierzu:
    Christian Lindner geht davon aus, dass die Wirtschaft für den Staat irgendwo "Geld erwirtschaftet". Daher müsse im Sinne des Standortswettbewerbs eben auch auf Steuererhöhungen verzichtet werden.

    Der Wettbewerb der Wirtschaft ist aber in Wirklichkeit einfach nur ein Wettbewerb um unsere vielen Schulden.
    Die "Wirtschaft" erwirtschaftet dabei nur solange reale Werte, wie dies ihrer eigenen Profiterzielung dient.

    Bei unserem Wirtschaftswettbewerb ist es der Fall, dass die öffentlichen Haushalte immer schneller künstlich Schulden generieren, damit über immer mehr Kreditvergaben der Banken (aus dem Nichts) immer wieder "frisches" Geld in Umlauf gelangt, und dass das viele Geld dann einfach nur von wenigen großen Akteuren der Wirtschaft mit immer mehr MACHT und eben gerade nicht mit dem Fleiß der Einzelbürger eingenommen wird.

    ein "gutes Zitat":
    „Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.“
    ―John Maynard Keynes

    27.06.2021
    Theorie der Geldentstehung
    Warum man Geld einfach drucken kann
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/theorie-der-geldentstehung-warum-man-geld-einfach-drucken-100.html

    u.a. steht dort:
    Was man ausgibt, muss man vorher erst einnehmen, so sagt man. Aber stimmt das auch für Staaten? Keineswegs, sagt der Geldforscher Aaron Sahr. Er erklärt, warum Geld erst durch Schulden entsteht – und die schwarze Null in die Irre führt.

    Hierzu:
    Die "schwarze Null", die von Politikern immer wieder gerne eingefordert wird, soll es irgendwo verhindern, dass die Staatsschulden zu sehr aus dem Ruder laufen.
    Gleichzeitig benötigt das System aber auch immer schneller neues Geld bzw. immer neue Schulden, die dann vermutlich der Staat machen soll.
    Immer mehr Schulden in Form von immer mehr Geld in der Welt, das die Banken mit ihren (Luft-) Krediten ermöglichen, sorgen dann zwar für den Systemerhalt. Allerdings wird Geld dadurch mit der Zeit immer mehr zum Zwang und zur Illusion.

    HAUSHALTSKRISE: "Wir wollen keine Steuererhöhungen" – FDP will lieber bei Sozialausgaben sparen
    https://www.youtube.com/watch?v=Nf77k-FJ12k

    Hierzu:
    FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai sagt es im obigen Video, dass der Staat keine Einnahmenprobleme hat. Es seien vielmehr die Ausgaben, die nur noch ein wenig konsolidiert werden müssten.

    Hierzu:
    Bijan Djir-Sarai sagt es in diesem Video jedoch gar nicht, dass wir ein völlig falsches Geld- und Bankensystem haben.

    Unser Wirtschaftswettbewerb ist jedenfalls kein Wettbewerb um Fleiß, der durch entsprechende Geldeinnahmen "gemessen" werden kann. Vielmehr ist unser Wirtschaftswettbewerb einfach nur ein Wettbewerb um unsere vielen Schulden, der dann aber zum großen Teil einfach nur mit Macht gewonnen wird.
    Dabei ist es bei immer mehr Staatsschulden ein Problem, dass der Staat seine vielen Schulden später nie wieder zurückzahlen kann.

    Max Otte über die „Zwangs- und Illusionswirtschaft“ (Video)
    https://finanzmarktwelt.de/max-otte-ueber-die-zwangs-und-illusionswirtschaft-video-57862/

    Dann mischen sich Aktivisten unter das Publikum des FDP-Dreikönigstreffens und stören die Rede von Christian Lindner. Sie fordern ein Klimageld.
    https://www.fr.de/politik/dreikoenigstreffen-fdp-aktivisten-unterbrechung-lindner-rede-stuttgart-klima-bauern-zr-92762001.html

    Hierzu:
    Klimaaktivisten gehen fehlerhaft davon aus, dass man einfach nur Geld benötigt und dann könnte man eben auch entsprechende Klimaschutzmaßnahmen "kaufen".
    In Wirklichkeit funktioniert der Kapitalismus nur zum Preis von immer mehr Gelddrucken bzw. immer mehr Schulden, wodurch es eben auch immer mehr Naturzerstörung und/ oder Wettrüsten und ähnlich gibt.

    Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagt:
    Putin will dieses Land, die Ukraine, und nicht nur den Osten, das ganze ukrainische Volk annektieren. Er will dieses Land plattmachen, von der Landkarte verschwinden lassen."
    https://www.n-tv.de/politik/Strack-Zimmermann-im-Fruehstart-Putin-will-die-Ukraine-platt-machen-article23663341.html

    Hierzu:
    Frau Strack-Zimmermann beschäftigt sich im Grunde genommen gar nicht mit dem Geld- und Bankensystem.
    Daher glaubt sie es daher irrig, dass Herr Putin im Sinne eines Selbstzwecks seinen Krieg führt.
    Sie ignoriert es insofern, dass es beim Ukraine-Krieg eigentlich nur um Kriegsprofite geht.

    FDP-MILLIONÄRIN ruft Deutsche zur »OPFERBEREITSCHAFT« auf!
    https://www.guidograndt.de/2022/08/27/fdp-millionaerin-ruft-deutsche-zur-opferbereitschaft-auf/

    Die Rüstungsausgaben, die Frau Strack-Zimmermann dermaßen bereitwillig locker machen will, tun ihr selbst nicht sonderlich weh, weil sie ihr eigenes Schäflein auch im Trockenen hat. Vielmehr sorgen die von ihr geforderten Rüstungsausgaben dafür, dass unsere arbeitende Bevölkerung für einen immer absurderen Bruchteil einer rasant ansteigenden Geldmenge "arbeiten" muss.
    Gleichzeitig feiern wir immer noch größere Exporterfolge, aber die breite Mehrheit der Bürger hat von einer solchen Politik gar nichts.

    NRW-Arbeitsminister Laumann fordert rasche Bürgergeld-Reform
    https://www.welt.de/regionales/nrw/article249289444/NRW-Arbeitsminister-Laumann-fordert-rasche-Buergergeld-Reform.html

    Hierzu:
    Während unsere Regierung also das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster wirft, wodurch wir dann auch für immer weniger Geld "arbeiten" bzw. Bullshit-Jobs verrichten müssen, fordert es NRW-Arbeitsminister Laumann, dass wir völlig unabhängig von irgendeinem Arbeitsnutzen vor allem auch arbeiten müssen vor allem auch keine Arbeitsangebote ablehnen dürfen.

    Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung – Ulrike Herrmann, 05.03.18
    https://www.youtube.com/watch?v=5VznVxkeepk

    Ulrike Hermann bemängelt es in diesem Video (ab 7:20 Minuten), dass in Deutschland Millionen von Studenten bei ihrem Studium völlig falsche Lerninhalte eingetrichtert bekommen.

  5. PeterLau sagt:

    Mensch, Herr Ploppa. GMX als Quelle? Echt jetzt?
    "In diesem nicht ausgetragenen Interessenkonflikt kann sich bedauerlicherweise blinder Aktionismus austoben. Da wird unser geliebter Wirtschaftsminister Habeck daran gehindert, in Schlüttsiel die Fähre von der Hallig Hooge kommend zu verlassen"
    Schauen Sie sich doch die Quellenlage erst einmal an, z.B. Videos auf Twitter, und sprechen mit Menschen die vor Ort gewesen sind.
    Selbst Alexander Wallasch ("Das ist mein Internetwohnzimmer, hier schreibe ich wies mir passt, und wems nicht passt soll sich trollen" ) hat wenigstens einmal mit dem Hafenmeister vor Ort gesprochen.
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/hart-aber-faehre-was-wirklich-mit-habeck-in-schluettsiel-geschah
    Aber niemend mit den "Räääääächtsbauern". Komisch, wie alle Medien zusammenhalten, egal welche Seite.

    • Poseidon 1 sagt:

      Selbst die Polizei teilt mit schreibt News:
      "Wir als Polizei sehen davon ab von Gewalt zu sprechen"
      Sie soll aber Pfefferspray eingesetzt haben obwohl die Fähre schon abgelegt hatte.
      Wurde der Fähre hinterher gesprüht fragt Paul Brandenburger bei Nacktes Niveau #119?
      https://www.youtube.com/watch?v=8z5J8YHibcA

    • PeterLau sagt:

      Hier kann man mehr zu diesem Vorfall lesen oder hören:
      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/teilnehmer-an-habeck-protest-es-gab-keinen-sturm-auf-die-faehre-a4544574.html
      Und nu?

  6. _hog sagt:

    Sehr geehrter Herr Ploppa, Sie sagen:

    „Da wird unser geliebter Wirtschaftsminister Habeck daran gehindert, in Schlüttsiel die Fähre von der Hallig Hooge kommend zu verlassen <12>. Individualterror statt intelligenter Strategie. Rechte Demagogen versuchen derweil, die Probleme der Landwirtschaft mit Hass gegen Sozialhilfeempfänger künstlich zu verknüpfen <13>.“

    Nachfolgernd die inkriminierten Sätze (13):

    „Jeder dahergelaufene "Eingewanderte" findet in diesem Land mehr Gehör als die Menschen, die diese Politik nicht mehr mittragen wollen, aber dennoch tagein und tagaus mit ihrer Arbeit das Steueraufkommen erwirtschaften, was die herrschende Klasse in völlig unverantwortlicher, völlig bescheuerter Art und Weise Stunde um Stunde im Land und in aller Welt verschleudert.“

    und

    „Bürger ist aber nach Freiherr vom Stein derjenige, welcher durch seinen Beitrag das Gemeinwesen vor allem auch finanziell mitträgt. Millionen "Bürgergeldempfänger" aus aller Herren Länder tragen nichts dazu bei und sind deshalb auch keine Bürger im Sinne der staatstragenden Prinzipien eines Freiherr vom Stein. Mir ist nicht bekannt, dass diese Prinzipien grundsätzlich als überholt und abgeschafft gelten würden.“

    Nun kann man sicherlich ueber die Wortwahl (dahergelaufene) streiten; jedoch kann ich nicht erkennen, dass es sich hier um rechte Demagogen handelt, die die Bauernproteste spalten wollen und Hass gegen Sozialhilfeempfänger schueren. Ich hielte einen Vermerk sicherlich fuer angebracht, aber einen Spaltungsversuch zu unterstellen ist eine ganz andere Ebene.
    Vielmehr stossen mir Ihre Aussagen zu Habeck auf, die darin muenden :

    “Individualterror statt intelligenter Strategie.“

    Worin besteht hier der Terror? Wenn wir Vergleiche bemuehen, wie der Begriff Terror heute konnotiert ist (Hamas, 9/11, Raf u.ä.), so kann ein Versuch den „geliebten“ Wirtschaftsminister zu einem Umdenken zu bewegen schwerlich als Akt des Terrors bezeichnet werden.
    Im Gegenteil, behaupte ich, dass sich die Menschen in DE viel zu lange viel zu viel gefallen lassen haben!

    mfG

    • Mimir sagt:

      👍👍👍

    • Poseidon 1 sagt:

      Hog,in ihrer Welt gibt es Keinbuerger,Kleinbürger und Großbürger( grande bourgeoisie).
      Sie schreiben 5. Januar 2024 um 10:23 Uhr mitnichten ihre Seite ist die Position auf der Seite der Ausgebeuteten.
      Mit welcher dieser Gruppen identifizieren Sie sich wenn nicht als Mensch?

    • _hog sagt:

      Moin, Poseidon, wenn Sie die Scheuklappen ablegten und endlich dieses alberne
      „Love is the key“
      in die Schublade stecken, in die der Satz hingehört, dann muesste Ihnen aufgegangen sein, dass es mehrere Klassen von Ausgebeuteten im Kapitalismus gibt!
      Die Bauern, um die es im Artikel geht, sind ein Teil davon. (nicht die Blackrock betriebenen, die stehen auf der anderen Seite)

      Sie fragen, mit welcher Gruppe ich mich identifiziere?
      Das hatte ich Ihnen mitgeteilt, aber bei all den Keys, die Sie verteilen ist es Ihnen nicht möglich sich auf eine klassenmässige Analyse einzulassen.
      Ich halte uebrigens diese „Love is the key“ Aussage fuer gelinde gesagt abenteuerlich wenn nicht sogar rechtsgerichtet; denn wie ich scherzhaft schrieb am 5.1. „I love Gates too“;
      so impliziert Ihr Credo die Feindesliebe, wie sie im NT dem Jesus aufgedrueckt wird. Also die Liebe zu den Unterdrueckern, die z.B. die Juden zu tausenden ans Kreuz nagelten.
      Oder wie halten Sie es mit den Nazischergen, die millionenfach gemordet haben. Soll man diese auch lieben? Nein, Danke, lieber Poseidon, man sollte schon genau unterscheiden und benennen wen man liebt und wen nicht!

      mfG

    • Poseidon 1 sagt:

      Moin Hog
      Danke das Sie"Love is the key" tiefer hinterfragen.
      Ich sehe es so :"Alles Schlechte hat sein Gutes und alles Gute hat auch sein Schlechtes.
      Energie folgt der Aufmerksamkeit und was man schaut wird gross.
      Deshalb liegt mein Fokus im wesentlichen auf dem Guten.
      Gut ist zum Beispiel Ralf Ludwig der Menschen wie Gates vernünftig vor Gericht bringt.
      https://www.youtube.com/watch?v=dm_RAwqWcv4

      Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. -Albert Einstein
      Allerdings„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. “ Das schrieb Friedrich Nietzsche in „Jenseits von Gut und Böse“

    • _hog sagt:

      Moin, Poseidon, um bei dem Beispiel zu bleiben;
      woran/worin wollen Sie das Gute bei den Nazischergen sehen?
      Wie beurteilen Sie den Genozid an den Palästinensern durch die Israelis?
      Ausser Ihren plakativen Aussagen wäre eine nähere Bestimmung schon hilfreich, was denn gut und was böse ist.

    • Poseidon 1 sagt:

      Das gute an den Nazischergen ist zum Beispiel, dass auch den meisten Menschen klar geworden sein duerffte,dass Mensch so miteinander nicht umgehen darf.

      Auch nicht mit den Palästinensern.

      Das heisst die Menschheitsfamilie kommt ihrer Bestimmung wieder ein grosses Stück näher
      wobei der Weg das Ziel ist.

      Beim Genozid denke ich die Palästinensern würden es mit den Israelis genau so machen,
      was den Vorgang an sich nicht verbessert.

      Im Gegenteil.Hier entsteht ein sich aufschaukelndes Karma .

      Die ganze Geschichte ist bist jetzt ziemlich enttäuschend und unbefriedigend.

      Die "chienlit"stinkt zum Himmel und das "Tier" beisst sich in den Schwanz.
      Manche Völker sind so weit im Hintertreffen, so das sie glauben sie sein die Erster.
      https://www.youtube.com/watch?v=wrcGSKYjn84

      Der Weg der Verbruederung ist noch sehr weit und Land ist noch lange nicht in Sicht.
      Blindheit durch Auge um Auge zu bekämpfen geht paradox einfach in die falsche Richtung.
      Ich denke die AI wird hier in Zukunft egofrei erst einmal fuer Selbstbeherrschung und vernünftige Entwicklung sorgen bevor eine H-Bombe ein grosses Loch in die Matrix brennt.

      Man kann Kamele zum Wasser führen,aber saufen müssen sie schon selbst.

    • Mimir sagt:

      @Poseidon 1
      "Das gute an den Nazischergen ist zum Beispiel, dass auch den meisten Menschen klar geworden sein duerffte,dass Mensch so miteinander nicht umgehen darf."

      Sorry, soweit ich Sie bislang schätzte, diese Aussage ist, naja das richtige Wort finde ich gerade nicht.
      Also Ihrer Ansicht nach mussten millionen Menschen bestialisch ermordet werden um "herauszufinden" dass "Mensch so miteinander umgehen darf". Und das soll "das Gute" daran sein?!
      Nochmals Entschuldigung; ich glaube mit Ihnen stimmt was nicht! Da oben…

    • Mimir sagt:

      "Mensch so miteinander NICHT umgehen darf".
      Das war gemeint!

    • _hog sagt:

      Genau, Mimir, dem ist nichts hinzuzufuegen!!!

    • Mimir sagt:

      @_hog
      Ich war einfach fassungslos, sprachlos, ich weiß gar nicht wie ich es ausdrücken soll.
      Ich habe eine Menge unmögliches Zeugs gelesen und gehört aber das hier toppt mit Abstand alles.
      Da läuft's mir kalt über den Rücken runter.

    • Poseidon 1 sagt:

      Warum haben die Menschen den Wahnsinn dann zugelassen ,wenn sie es besser wussten?
      Warum haben sich so viele fuer die sogenannte Impfpflicht stark gemacht?
      Warum lief es da so wenigen kalt den Rücken runter?

      Geschichte wiederholt sich nicht ,aber sie ähnelt sich wie eine Schneeflocke der anderen.

      Wenn ihr es wirklich moechtet,könnt ihr jetzt was gegen den übergriffigen Staat und fuer die
      demokratischen Freiheitsrechte tun.
      Sonst ist das alles hier wieder nur warme Luft.

    • Mimir sagt:

      @Poseidon 1
      Darum geht's gerade nicht. Es geht darum, dass bei den "Nazischergen" nichts Gutes zu finden ist.
      Und grundsätzlich hat das Schlechte selten, eigentlich nie, auch was Gutes in sich.
      Un das biblische "liebe deinen Feind" ist eine idealisierte "praxisferne" Konstruktion oder Wahrnehmung.
      Es ist ziemlich schwer vorstellbar, dass der Vater des 16-Jährigen Mädchens, das vor Kurzem mehrfach von mehreren Männern vergewaltigt wurde, diese "lieben" werden können wird. Zumal die auch noch auf freiem Fuß sind und bleiben weil "Wir" eben daran schuld sind, sie nicht "integriert" zu haben.

    • Poseidon 1 sagt:

      Mimi,mir hat mal die juedische Schriftstellerin Katja Behrens (Weiches Wasser bricht den Stein)gesagt:
      "Kein Mensch ist nur schlecht "
      Selbst Hitler konnte vielleicht ganz gut mit Kindern?
      Das hat mir eingeleuchtet .
      Das Problem ist folgendes:
      “Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.”
      ― Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse

      Der Vater des 16-Jährigen Mädchens wird schwerlich vergeben können,
      wenn es auch gut fuer seine Seele wäre.
      Bei aufrichtiger Reue vergeben , aber vergessen nicht.
      Die frohe Botschaft ist:
      "Mensch kann über sein Egoschatten mit seinem "Selbst" springen."
      Wir sind unser Ego , aber unser Ego sind nicht wir.
      Love is… na ihr wisst schon und alles ist eins weil quantenmechanisch verschränkt.

    • Mimir sagt:

      @Poseidon 1
      Na klar, nach dem der besagte Vater begriffen haben wird, dass er mit den Vergewaltigern eins ist weil er "quantenmechanisch" mit diesen "verschränkt" ist, dann wird er sicherlich über sein Egoschatten mit seinem "Selbst" im Kreise herum springen und alles wird wieder gut. Inklusive seine auf Lebenszeit traumatisierte Tochter.

    • _hog sagt:

      Ja, Poseidon, Hitler hatte auch einen Schäferhund! Ausserdem baute er auch Autobahnen!

      Verdammt, wie einfältig kann man sein!

      Solche Tatbestände sollen denkende Menschen auf eine andere Bahn lenken, Motto: "Love is the Key“.
      Doch darum geht es nun wirklich nicht. Hitler hatte nicht nur die Verantwortung fuer die Tötung von Juden in den Gaskammern, sondern auch die Verantwortung fuer die Ermordung und Arrestierung von linken aber auch konservativen Mitbuergern.
      Ausserdem gehen auf sein Konto u.a. ca. 27 mio. Sowjets, die entweder verhungerten (in Leningrad) oder mit Kugeln dahingerafft wurden.
      Das, lieber Poseidon, stellen Sie einmal gegenueber! Und dann wiederholen Sie bitte Ihre verd…. Floskel!

      mfG

    • Mimir sagt:

      @_hog
      "…Hitler hatte auch einen Schäferhund! Ausserdem baute er auch Autobahnen!"

      Ja, ja, er war auch "Künstler"; das haben Sie vergessen.
      Hätten die ihn malen lassen… Die Kunstakademie in Wien befand aber, er hätte kein Talent.
      Der arme Kerl hatte sich schon zwei Mal beworben…

  7. Poseidon 1 sagt:

    "Bauer"kommt von bauen und nicht abreissen.

    Allerdings ist das in antichristlichen Zeiten ein ungeheuerlich schwieriges Unterfangen geworden.
    Wer liebt dem wachsen Flügel.
    Macht es wie die Kanadier mit Humor und friedlichen Augenmass und haltet zusammen.
    Und vor allen Dingen tut den Herrschenden nicht den Gefallen jetzt den Laden abzureissen
    damit sie ihren teuflischen Wahnsinn mit Notstandsgesetzen weiter durch ziehen koennen.
    Die Ampel wird noch gebraucht bis auch der letzte Breift was hier gespielt wird.

    Love is the key und machst gut.

    https://www.youtube.com/watch?v=dQKfHKHzN_4
    https://www.youtube.com/watch?v=3FsKyalrR9U

    • Poseidon 1 sagt:

      Klar ist jede Schneeflocke anders und doch haben sie alle 6 Ecken.
      Was man von Canada lernen kann.
      https://www.youtube.com/watch?v=KJwWhHVMRUo
      Was man von Frankreich lernen kann.
      https://www.youtube.com/watch?v=wrcGSKYjn84

  8. rhabarbeer sagt:

    Lieber Hermann Ploppa,

    danke auch für diesen auch den `Handlungshorizont` thematisierenden Artikel!

    "Wie wäre es mit einem bäuerlichen Besuch bei einem der oben genannten Finanzkonzerne?"
    … eine sehr gute Frage mit Fokus aus eine `systemische Lösungsebene`!

    Würde die Frage gerne noch `etwas` verwesentlichen:

    Wie wäre es mit einem mitmenschlichen Bewusstsein (/`Besuch` bei) der EIGENEN `Energiequelle`*,
    aus der all die `Energie` entspringt,
    die `man`* hinterher auf den unterschiedlichsten (Energie-)UMVERTEILUNGswegen
    offenbar (jedoch im Kern gar nicht bewusst selbst gewollt?) exzessiv
    – bei wenigen `konzentrieren (/zuschreiben)`
    – bei vielen als `Schuld` übrig bleiben
    `lässt`?

    …da scheint sich an unterschiedlichen Stellen ein `System` zu offenbaren, so im Kontext von
    `Energieerhaltung`
    versus
    `…aus dem Nichts`
    versus
    `Recht & Ordnung`
    versus
    `Privileg`
    versus
    https://pbs.twimg.com/media/GDKKTY7WgAAbdhg?format=jpg&name=medium

    … viele Grüße und weiterhin gutes Gelingen in die Runde

  9. Maier1 sagt:

    Was hier vorgeführt wird ist eine Film dessen Drehbuch schon lange geschrieben ist. Die Bauern werden vorgeführt wie der Bär mit Nasenring in der Manege. Das Gerede vom bäuerlichen Familienbetrieb egal ob ökologisch oder konventionell. Schaut Euch einfach die Bilanzen der sogenannten Familienbetriebe an. Über 90% sind Überschuldet. Die Passivseite besteht aus Fremdkapital. Sie sind faktisch enteignet! Diese Traktoren, die jetzt auf den Straßen sind, sind geleast. Der Bauernverbandsvorsitzende ist in der Agroindustrie, In Banken, Nahrungsmittelindustrie und Pharmaindustrie im Aufsichtsrat, mit satten Spesen. Deshalb hat er den sogenannten Strukturwandel fleißig unterstützt, um die Landwirtschaft finanziell und arbeitstechnisch auszubluten, um seine Pfründe zu bedienen. Das Aufbegehren kommt 50 Jahre zu spät. Der Grundstein wurde gelegt, als die Erzeugerpreise gesenkt wurden und Flächenprämien eingeführt wurden. Somit hatte der Landwirt nur die Möglichkeit die ständig steigenden Kosten über mehr Fläche zu kompensieren. Da aber Fläche endlich ist, gingen die Bauern auf einander los. Dies war ein genialer Schachzug. Es wurden zwei Dinge erreicht. Erstens der Zusammenhalt untereinander wurde zerstört. Zweitens bedurfte es einer ständigen Investition um das Mehr zu bewirtschaften. Zusätzlich produzierte man immer mehr teils widersinnige Verordnungen um dies noch zu forcieren. Wo war hier die ganzen Verbände. Vielleicht hatten diese gerade einen ihrer lukrativen Sitzungen bei einem Konzern. Die Nahrungsmittelerzeugung ist nun ein Monopol und wird jetzt als bestialische Waffe eingesetzt. Siehe Bacon: Der damals schon Hunger als die ultimative Waffe propagiert. Der Masse an Menschen war und ist Konsum wichtiger als eine autarke dezentrale nicht kontrollierbare Nahrungsmittelversorgung. Corona zeigte deutlich, daß die Masse an Menschen eine willenlose leichtführbare Masse ist, die alles glaubt, was die Medien ihnen vorsetzt. Diesen viel gepriesenen kritischen hinterfragenden Verbraucher ist eine reine Märchenfigur. Die Medien als Sprachrohr der sogenannten haben natürlich alles totgeschwiegen.

  10. Eben in den Nachrichten: Die Bundesregierung lässt wegen der gestiegenen Gewaltbereitschaft die Rechten und Querdenker überwachen. Man beachte die Kombination.

Hinterlassen Sie eine Antwort