Ferne Länder – gleiche Sitten | Von Peter Frey

Warum die PLandemie überhaupt möglich wurde, hat mit universellen Prinzipien zu tun.

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Es gibt Dinge, die gehen uns alle an. Dinge die ganz tief in uns manifestiert sind. So tief und fest verdrahtet, dass wir sie auch kaum ändern können. Andere Dinge verweilen in unserer Halle der Emotionen und wer geeignete Zugänge findet, kann diese Dinge für sich benutzen, sie manipulieren. Es handelt sich um Gefühle. Gefühle sind entscheidend für unser Überleben, aber leider lassen diese sich auch leicht missbrauchen. Weil Gefühle nicht rational sind. Damit kann uns auch klar werden, dass die Spaltung der Gesellschaft kein deutsches Problem ist.

Die PLandemie hat unsere düsteren Seiten ins grelle Licht gerückt, sie aktiviert, teilweise aber auch als bereits offen Erkennbares nur noch verstärkt. Denn alles war schon vor dem Corona-Wahnsinn geweckt worden. Unsere düsteren Seiten sind allerdings überlebensnotwendig und damit keinesfalls von Haus aus verwerflich. Sie sind ein Teil unseres biologischen Wesens. Gefährlich wird es, wenn sie beginnen, unser eigenes, ja unser aller Leben zu dominieren. Genau das ist geschehen.

Das Urvertrauen zu unseren Mitmenschen und die gesunde Neugier für Unbekanntes wurde systematisch zu zerstören versucht, zumindest teilweise leider erfolgreich. Es wurde ersetzt durch unsere dunkle Seite: tiefes Misstrauen gegenüber Jedermann, Abneigung gegenüber allem Fremden, überbordendes Sicherheitsdenken, Angst und Paranoia. Auf diesem Boden gedeiht Hysterie. Gesellschaftliche Hysterie speist sich durch die Hysterie ihrer Mitglieder und schaukelt sich in der Masse auf. Unsere Urängste werden befeuert, planvoll und pathologisch. Weil Leute, die so etwas tun, auf dem psychopathischen Trip unterwegs sind.

Unsere Gesellschaften formen sich und gleichzeitig werden sie geformt — und das in einer gewissen Gleichartigkeit. Nur so konnte die PLandemie als globales Projekt ausgerufen und betrieben werden. Diese PLandemie lebt nicht von einem Virus, sondern von Ängsten, welche weit über die vor einem nicht nachgewiesenen Erreger hinausgehen. Sind wir in Ängsten gefangen, dann sind wir für Irrationales offen und in diesem Falle ist das Irrationale äußerst destruktiv. Wie gesagt, reden wir von einem universellen Phänomen, was dieser Fund unterstreichen mag (Bild 1):

Die Herkunft dieses Bildes liegt in dem südostasiatischen Land Burma (Myanmar) und es entstand kurz bevor die PLandemie ausgerufen wurde. Es zeigt ein weiteres universelles Prinzip auf, nämlich worauf Macht basiert: auf Spaltung.

Die Angst der Mehrheit, „der Roten“, vor der Minderheit, „dem Blauen“, ist irrational. „Der Blaue“ kann auch gern ein paar Krönchen verpasst bekommen, damit jeder begreift, um was es tatsächlich geht. Die Hatz auf „den Blauen“ ist jedoch auch für „die Roten“ selbst zerstörerisch, so wie ihre Hatz auf „das Virus“ … oder die Hatz auf Andersdenkende … „Ungeimpfte“. Sie lässt sich logisch nicht erklären. Emotional ist sie verstehbar.

Wo rührt der Hass her? Von der Andersartigkeit „des Blauen“, der Haltung „des Ungeimpften“? Natürlich nicht, die Ursache liegt viel tiefer. Sie liegt eben in der Düsternis unseres Selbsterhaltungssystems, dass beim (irrationalen!) Gefühl einer lebensbedrohlichen Wahrnehmung die uns verbindenden Verhaltensnormen über Bord wirft, um rücksichtslos, und völlig unsolidarisch die eigene Existenz zu retten. Dieses aufgerufene Verhaltensmuster ist kaum programmierbar. Die Frage stellt sich nun, wie man ein solches Verhaltensmuster aktiviert. Das Bild gibt uns dazu einen wichtigen Hinweis,  den auf die Hassprediger.

Die Verhaltensmuster zur Bekämpfung subjektiv wahrgenommener Gefahren sind ziemlich fest in uns eingebrannt. Sie sind radikal, rücksichtslos und unempathisch. Wie und wann man diese dagegen aktiviert, lässt sich sehr wohl programmieren.

Sich um jeden Preis zu retten, ist eine Aufgabe unseres Reptilienhirns. Es ist der kleinste und älteste Teil unseres Gehirns. Jünger und größer ist unser limbisches System, das emotionale Zentrum des Gehirns, eben die Halle der Emotionen. Auf diesen Bereich, der unsere Gefühlswelt umfasst, zielt Manipulation von außen. Er ist programmierbar. Dagegen ist dieser weder für die Funktion der animalischen Triebe zur Lebenserhaltung verantwortlich — dafür sorgt unser Reptilienhirn —, noch für die logisch herausfordernden Aufgaben unseres kognitiv arbeitenden Großhirns. Unser limbisches System reflektiert also auch nicht. Es liegt gewissermaßen zwischen Reptilienhirn und Großhirn.

Unser emotionales Gehirn hat natürlich Schnittstellen. Das sind zum einen jene, die Signale an unser Überlebenssystem übertragen, und dann jene in Richtung Großhirn. Während der Signalweg bei Ersterem eher als Einbahnstraße ausgelegt ist, gibt es bei der Verbindung zum Großhirn aber eine Rückkopplung. Diese Rückkopplung ist für die Reflexion zuständig. Sie erlaubt uns eine Betrachtung unserer Emotionalität — allerdings erst im Nachhinein!

Wenn Sie sich noch einmal das Bild anschauen, sehen Sie unreflektierende Menschen. Dort handeln Menschen, die von den durch äußere Signale umprogrammierten Anweisungen ihres emotionalen Gehirns gesteuert sind. In dieser Verfasstheit können sie ihr Tun nicht von außen sehen und auch nicht auf Plausibilität prüfen. Sie sind unfähig, ihr emotionales Verhalten „vernünftig“ zu betrachten. Sie sind permanent in ihren manipulierten Gefühlen gefangen.

Würde es ihnen gelingen, dieses emotionale Gefängnis auch nur kurz zu verlassen, hätten sie die Chance zur Reflexion. Die Reaktion solcherart Betroffener auf ihren kurz zuvor ausgelebten Hass äußert sich oft in Fassungslosigkeit. „Was habe ich getan!?“ entfährt es ihnen. Sie können nicht begreifen, dass sie selbst so handeln konnten und durchleben nunmehr tiefe Schuldgefühle. Ihre zuvor unterdrückte Empathie ist wieder imstande zu reflektieren.

Für die manipulierenden Täter im Hintergrund ist es daher von allergrößter Wichtigkeit, deren Opfer unter keinen Umständen aus ihrer einprogrammierten, emotionalen Befangenheit zu entlassen. Deshalb wird mit großem Aufwand und ohne Pause eben diese Programmierung aufgefrischt. Durch Macht gesteuerte Medien tun genau das.

Die Menschen befinden sich in einem Teufelskreis. Und dass sie sich dort befinden, ist gewollt. Alle sind sie Opfer, auch die Täter. Die Täter (im Bild) leisten programmierte, emotionale Auftragsarbeit für Täter außerhalb, die sie als solche nicht zu erkennen vermögen. Sie haben die psychopathischen Botschaften jener „Gestalter“ über die Medien aufgenommen und verinnerlicht, und zwar emotional. Wir müssen verstehen, dass Emotionalität vor jeder Rationalität greift.

Daher sind Menschen in dieser emotionalen Verstrickung kaum in der Lage, die Glaubwürdigkeit der Quelle, welche diese Verfasstheit maßgeblich bestimmt hat, zu bewerten. In Angst glauben Menschen sogar fast bedingungslos, dass diese Quelle nur gut für sie sein kann. Man hat ihnen einen für sie selbst im ersten Moment sehr verlockenden, zur Bequemlichkeit verlockenden Honigtopf hingestellt. Die Täter außen, welche absichtsvoll das Problem erst erschaffen haben, werfen den in Angst gefangenen Gläubigen nun den vermeintlichen Rettungsring zu. Diesen Aspekt berücksichtigend schauen wir uns das Bild ein weiteres Mal an.

Links unten im Bild wird durch die Sprachrohre der Täter in dicken roten Lettern auf vermeintliche Täter gezeigt. Da wird nichts bewiesen und die verwendete Methode erfordert so etwas auch nicht. Die Behauptung funktioniert immer als eine emotionale Wahrheit. Unser emotionales Gehirn ist nämlich nicht in der Lage, zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden.

So lesen wir „President says: Blue Shirts are Dangerous.“, zu deutsch „Präsident sagt: Blaue Shirts sind gefährlich.“ Da könnte auch stehen: „Das Virus ist gefährlich.“ oder noch perfider „Die Ungeimpften sind gefährlich.“ Eine weitere Botschaft macht sich Orwellsche Mechanismen zu nutze: „Blue Shirts Threaten Our Peace.“, also „Blaue Shirts gefährden unseren Frieden“. Hier wird, um vorgeblich einen Frieden retten zu müssen, zum Krieg gegen Andersdenkende aufgerufen. „Müssen“ ist wichtig, denn es suggeriert Alternativlosigkeit.

Die Opfer werden gleichzeitig erpresst. Man nötigt sie unmissverständlich, sich zu unterwerfen. Sie müssen ja „nur“ das blaue Shirt aus- und ein rotes anziehen. Weiterdenkend: Sie müssen ja „nur“ eine Staubschutzmaske aufsetzen. Sie müssen sich ja „nur einen Pieks“ geben lassen. Was sie nicht müssen und was sie auch nicht sollen, ist kritisches Hinterfragen der Logik des Verlangten. Sie sollen nur Eines: Gehorchen.

Das Prinzip ist universell. Logik ist nicht erforderlich. Es genügt, dass die machtvolle Botschaft so viele Menschen wie möglich und diese so oft wie möglich erreicht.

Wenn man globale Projekte ausrollen möchte, muss im Vorfeld eine gewisse Standardisierung, Gleichförmigkeit hergestellt worden sein. Je größer diese Standardisierung, desto besser sind die Strukturen kontrollier- und steuerbar. Dazu gehört auch das Trainieren emotionaler Muster in den Menschen, um sie an die Alternativlosigkeit des Systems und dessen Regeln zu gewöhnen. Damit lassen sie sich dann von ihren kognitiven Fähigkeiten entkoppeln. Kognitives Denken entfaltet jedoch seine verbindende Kraft nur über Reflexion, über Selbstempathie.

Systemische, gesellschaftliche Strukturen wirken sich auf das Denken und Handeln der Menschen aus. Es ist dringend angebracht, diese Strukturen zu analyiseren und deren Auswirkungen offenzulegen.

Aber noch viel wichtiger ist es, der Psychose entgegenzuwirken, in der von Macht Getriebene die Menschen festzuhalten versuchen. Das aber kann nur funktionieren, wenn wir selbst aus einer emotionalen Verfasstheit von Aufgeschlossenheit, Vorvertrauen und Optimismus mit unseren Mitmenschen umgehen. Es ist eine große, Geduld verlangende psychologische Aufgabe vor der wir stehen. Besser gesagt, ist es eine Aufgabe unseres Herzens.

Jede, tatsächlich jede Angst ist destruktiv. Sie legt sich wie ein Panzer auf unsere Brust und wir spüren diese durch Angst verursachte Beklemmung körperlich. Niemandem ist geholfen, wenn wir den Ängsten der Anderen unsere eigenen, nicht verarbeiteten Ängste entgegensetzen. Erst wenn wir unsere Ideale verinnerlichen und nach diesen leben, werden wir gewissermaßen strahlen und als befreiendes Vorbild wirken können.

Nur, wenn wir mit dem Herzen denken und handeln und das Leben bejahen, ist die Erweckung und Pflege unserer hellen Seite denkbar — und damit vielleicht auch die anderer Menschen. Das beginnt bei unseren Nächsten, unseren Geliebten, Verwandten, Freunden, Kollegen. Wir selbst sind es, die mit einer grundsätzlich dem Leben zugewandten Haltung den erforderlichen Anteil für ein angstbefreites Klima liefern können. Diese emotionale Herausforderung ist die Basis und erst mit dieser wird unser Streben, Wissen zu vermitteln, Chancen auf Erfolg haben. Leben wir also diese Herausforderung, an der wir auch noch selbst und beglückend wachsen können.

Bitte bleiben Sie schön achtsam, liebe Mitmenschen.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 14. Februar 2022 auf dem Blog peds-ansichten.de

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Bildquelle: eldar nurkovic / shutterstock

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Kommentare (19)

19 Kommentare zu: “Ferne Länder – gleiche Sitten | Von Peter Frey

  1. Andreas I. sagt:

    Es gibt sozusagen evolutionäre Veranlagung.
    Die ist bei allen Menschen mehr oder minder gleich.
    Aber warum ist der eine in Angst versetzt und der andere lacht*, wenn beide die selben Bilder sehen, z.B. von gestapelten Särgen in Italien?
    (nicht leicht unterschiedliche Reaktionen, sondern 180° entgegengesetzte)
    Beide haben die gleiche evolutionäre Veranlagung, beide müssten ähnlich reagieren.
    Tun sie aber nicht, sie reagieren unterschiedlich.
    Weil Veranlagung das eine ist und Prägung das andere.
    Und die stärksten Prägungen sind die frühesten Prägungen – frühe Kindheit.
    Es sind Ängste aus der frühen Kindheit, die ausgelöst werden können.

    * Nicht weil er Tote lustig findet, sondern weil der Medien-Stunt so billig ist, dass er lustig ist.

  2. An zivilist, 19.02.22, 13:47h

    Vielen Dank. Ich kann alle guten Wünsche wirklich gut gebrauchen.

    Ihre Bemerkung über den Physikunterricht hat bei mir Erinnerungen erweckt. Unser Physiklehrer war ein kleiner autoritärer Mann mit einschlägiger NS Vergangenheit. Und es wurde mir da bereits klar, das "Wissenschaft" auch immer nach eigenen Ermessen und für eigene Interessen manipuliert, oder ausgelegt werden kann. Zu dieser Zeit konnten 'Lehrer' Schüler noch körperlich züchtigen, wenn diese widersprachen.

    Nach über 40Jahren 'Freundschaft' musste ich mich von jemanden trennen, der so eifrig in das Plandemiegeschehen eingetaucht war, das ich ihn darauf hingewiesen hatte, das die Wahrheit immer in zwei Seiten kommt. Ich erdreistete mich ihm zu sagen, daß ich kein Wort über die "tödlichste Seuche aller Zeiten" für bare Münze nähme. Woraif er hysterisch wurde und mir sagte, das er eben nur Leuten "glaubt", die eine "Ahnung" haben. Da wurde mir klar das es aus und vorbei war mit der "Freundschaft", die Leuten die angeblich eine "Ahnung". "Ahnen" – ich "ahne" etwas, waren meineletzten Worte.

    Ja, die Grossmütter. Das waren noch Zeiten. Wobei meine evangelisch war und das hatte auch zum Teil sehr unangenehme Konsequenzen. Aber im praktischen Leben war sie wirklich eins mit der Natur, so wie ihre eigene Mutter – der sie oft vorwarf "zu sehr im Augenblick zu leben". Aber genau dafür hat meine Mutter sie unendlich geliebt.

    • Entschuldigung, da ist etwas verschwunden.
      Es sollte heissen, das eine 45 Jahre alte "Freundschaft" Leuten untergeordnet wurde, weil diese eine "Ahnung" hatten vom Geschehen. Aber "Ahnung" kommt von "ahnen" und hat mit "Wissen" nichts zu tun. So ist es aber leider an vielen Orten, denn Leute die behaupten eine Ahnung zu haben gibt es wie Sand am Sandstrand.

  3. zivilist sagt:

    Ganser ist ein sympathischer Mann und er wirbt für die Menscheitsfamilie, aber Vorsicht! Und das sage ich als schwer Familiengeschädigter oder man mag dazu auch Ken in der jüngsten Multipolar Gesprächsrunde hören.

    RT brachte gerade das Jammern eines US Milliardärs über 'Sozialneid', unter dem die Welt zu leiden habe. Sozial? Beneiden könnte man diese Soziopathen doch allenfalls um ihre Knatter, oder besser: ihr Vermögen, also auch ihre Macht, denn nichts anderes bedeutet das Verb 'vermögen'. Ich würde doch, sobald ich eine einstellige Millionensumme beisammen hätte, mir überlegen, wie ich die Welt zu einem freundlicheren Ort machen könnte, in der mir Menschen öfter entgegenlächeln und dazu mein Talent, Vermögenswerte umzuverteilen, nutzen und nicht immer reicher werden und nicht diesen steuerbefreiten NGO Philantropenfake abziehen. So lange die Oligarchen keinen großen Schaden anrichten, hat man sie ja gewähren lassen, was vielleicht ein großer Fehler war und Haß schlägt ihnen doch erst jetzt entgegen, wo sie sich nicht mehr friedlich bereichern.

    Aber wie entstehen solche Soziopathen, die immer mehr haben wollen und nie genug kriegen? Nicht genetisch, sondern an Muttis Brust, behaupte ich und das ist die dunkle Seite der Familie, das eigene Nest und das Bekämpfen derer, die nicht dazu gehören, dort wird es geübt, gelernt. Übrigens: entgegen anderslautender Gerüchte, wie sie von der 'christlichen' Kirche Jahrhundertelang verbreitet wurden, ist es im Tierreich nicht unüblich, daß die Säuglinge an allen verfügbaren Brüsten saugen, nicht nur an denen der Mutter, ohne daß ich danach gesucht hätte, ist mir dieses Phänomen jüngst bei Mäusen, Katzen und noch einer kuriosen südamerikanischen Spezies begegnet, von Schwalben – OK, da wird gefüttert – kenne ich es aus eigener Beobachtung)

    Und darum haben wir GESETZE und ein staatliches Gewaltmonopol gegen solche hemmungslosen Gefühle, aber dieses System hat schon in der Vergangenheit schlecht funktioniert und gerade kapern es die soziopathischen Oligarchen komplett global.

    • PeterLau sagt:

      @ Zivilist
      Meinen Sie die diese Gesprächsrunde mit Ken?
      RUBIKON: Im Gespräch: „Unsere Parallelgesellschaft“ (A. Christ, K. Jebsen, M. Meyen, D. Pohlmann)
      https://www.bitchute.com/video/BnEvmRAB9OFi/

  4. Schade das der Urgrund der hinter dieser immer gleichen Sitte steckt nicht erwähnt wurde. Ist aber auch zu erwarten. Warum?
    Warum hat J. Krishnamurti immer gefragt: "Wenn Sie wissen das Sie die Dinge ändern müssen, warum ändern Sie sie nicht?" (meine Übersetzung).
    Ja, warum nicht? Die Antwort ist schmerzhaft. As jemand der gegen seinen Willen in Südamerika feststeckt – die Voraussetzungen für eine Rückkehr nach Deutschland sind inakzeptabel – nachdem mir vor zwei Jahren die Austeise verweigert wurde. Wegen eines "Tippfehlers" meiner Tierärztin und geänderter Umsteigebedingungen in Madrid durch die Plandemie.
    Es muss einfach auf den Tisch, das nicht "alle Länder gleiche Sitten" bedeutet. Die Wahrheit ist schmerzhaft, aber "alle Länder mit gleicher organisierter Religion = gleiche Sitten." Der Urgrund der jetzigen Katastrophe liegt im Glauben an sich. Krishnamurti hat darauf hingewiesen, das jede äussere Autorität abgelehnt werden muss. Wenn man das durchdenkt – was wäre das Ergebnis?
    Das man den sogenannten 'Medien' keinen Glauben schenken würde. Das man dem Regime keinen Glauben schenken würde. Das man der sogenannten Wissenschaft keinen Glauben schenken würde. Weil "Glauben" eben die Übernahme von externen Einflüssen bedeutet. Wenn man etwas selbst erfährt – dann muss man es nicht mehr glauben. Man weiss es. Obwohl es in Deutschland ein Krishnamurti Zentrum gibt, sind seine Lehren, oder besser Einsichten immer noch relativ unbekannt.
    In dem Land in Südamerika in dem ich mich nun gegen meinen Willen aufhalte, wurde von Katholiken 1938 die Deportation von Krishnamurti – der auf einer Südamerika 'Tour' war, verlangt. Die gleiche Nummer wie auf dem oben gezeigten Bild lief hier ab. Die Zustände hier zu beschreiben – dazu ist kein Platz. Nur soviel: Eine Suche (MoJeek) nach Ländern mit den meisten Atheisten/Agnostikern ergab ein erstaunliches Resultat. Länder mit dem grössten Anteil an Atheisten hatten keine "Lockdowns", keinen "Maskenzwang" und keine "Impfpflicht" geplant, bzw. war der Widerstand gegen diese "Massnahmen" am größten.
    Es sind bestimmte organisierte Religionen die dieser Lügenpandemie den Weg asphaltierten. Blinder Glauben, gepaart mit der Akzeptanz von Lügen und Täuschung, derer man sich auch selbst bedient.
    Es sind in Deutschland und in den vergleichbaren Ländern die Kirchen die massgeblich an der Angstschürerei beteiligt waren und man muss sich nur fragen: wieso, wenn jemand WIRKLICH an "Gott" glaubt – kann er/sie Angst haben vor irgendeiner "weltlichen" Gefahr? Liegt den nicht alles Glück und Frieden (Paradies) auf der anderen Seite?
    Solange wie ich mich testen, oder sogar spritzen lassen muss um nach DE zurückzukehren, werde ich eher hier am Klina und den Leuten abkratzen. Was nicht mehr lange dauern wird.
    Buchempfehlung: "Das Leben und der Tod von Krishnamurti" von Mary Lutyens.

    • zivilist sagt:

      Haben Sie je der 'Wissenschaft' geglaubt ? den 'Lehrern' ? Schule war die erste üble Gehirnwäsche, bei einem Physiklehrer hatte ich immer eine 1, weil es LOGISCH war, was er behauptete. Und heute nehme ich die Behauptungen, welche die 'Wissenschaft' verbreitet, für das was sie sind: Hypothesen. Und ich überprüfe sie, soweit ich (also 'man, jeder! ) kann und ich kann ziemlich weit. Manche Hypothesen sind gut, andere bullshit und ich habe einen Stapel eigener Hypothesen, auf die gekaufte Wissenschaftler noch gar nicht gekommen sind, aus Dummheit, Desinteresse, Unfähigkeit, was weiß ich.

      Was übrigens die Religionen betrifft, denen ich eher ferne stehe und deren Kirchen noch viel mehr, kann ich Ihnen sagen, daß ich die besten Menschen in Indochina getroffen habe: Buddhistinnen, wieso? Sie sagen nicht 'wie geht's, sie leben es! Nach dieser Einsicht betrachte ich übrigens meine Großmutter als eine Buddhistin, obwohl sie keine Ahnung vom Buddhismus hatte.

      Ich drücke Ihnen jedenfalls die Daumen !

    • PeterLau sagt:

      @ jaallewaahrheitschmerzt
      In welchem Land sind Sie jetzt?

    • @PeterLau , 19.2.22, 14:27h

      Da, wo ein wütender katholischer Mob 1938 Krishnamurti verprügeln und deportieren wollte – in Uruguay. Hier braucht es ein stattliches "Vermögen" (wie oben erwähnt) um nicht unter die gleichen Räder zu kommen. Sollte ich hier leben herauskommen, werde ich ein Buch über meine Erfahrungen hier schreiben.

  5. Was haben die „ Profiteure der Angst“ ,übrigens ein sehr erhellender Film,
    von der Schweinegrippe gelernt?
    Die Hausärzte hatten dort geimpft. Der Patient kam wieder mit Nebenwirkungen. Die Hausärzte teilen es umgehend dem Gesundheitsamt mit.
    Das einigte sich mit den Ärzten nicht weiter zu impfen.
    Jetzt kommen die Impfzentren. Dort stellt man nur im Extremfall die Nebenwirkungen fest. Man hat keine Verantwortung für den Patienten und verdient richtig Geld.
    Was aber ist in den Gesundheitsämtern passiert?
    Warum kommen sie ihrer Aufgabe nicht nach? Warum melden Sie nicht die Nebenwirkungen? Mit der Nachverfolgung wurden sie gut beschäftigt. Die Hausärzte waren und sind zum Teil überfordert mit den Meldungen.
    Und jetzt zum Einzelnen. Im Film sagen die Bürger sofort, das ist eine Werbemasche der Pharmaindustrie. Sie wissen, das sie, egal wie alt, durch alle „ Grippezeiten“ durchgekommen sind. Menschen mit geschwächtem Immunsystem haben sich selbst vorübergehend isoliert. Das wurde ihnen immer angeraten.
    Warum ist dieses Wissen scheinbar verloren gegangen? Lehrer, die durch die Kinder das beste Immunsystem haben, fordern immer härtere Maßnahmen. Dabei wissen wir, je mehr Kontakte wir zu allen Altersgruppen haben und uns viel in der Natur aufhalten und bewegen, um so besser geht es dem Immunsystem und der Psyche.
    Diese Maßnahmen verhindern genau das. Warum
    fällt das den Geimpften nicht auf oder nicht mehr ein? Eine gute Draufsicht in dem Beitrag.

    • zivilist sagt:

      Die sog. Hausärzte wurden eh von 'unserem Gesundheitssystem' in eine beschissene Lage gebracht, Geld können sie nur verdienen, wenn sie Pharma Dreck verschreiben (viele ihrer Kunden erwarten das sogar, ich erwarte sozusagen Begutachtung, dafür kriegen sie 0 Cent)) und ansonsten wird das Vertrauen ihrer Kunden mißbraucht, um sie in die Krankenhaus Falle zu locken.

    • Leider haben viele verlernt oder nicht gelernt, dass sie erst einmal gesund sind und mit Ruhe, gesundem Essen , Achtsamkeit und Zufriedenheit
      ein angenehmes Leben führen können. Die Konsumfalle ist oft ein Grund für Krankheiten.
      Mehr, weiter, höher- leider. Dabei braucht es liebe Menschen um uns. An einem alten Tisch in der Natur kann man sehr schön plaudern. Und Platz ist in der kleinsten Hütte.

  6. wasserader sagt:

    Das Emotionale läuft über Begriffe .
    Z.B. Solidarität . Demokratie. Toleranz … und deren Verknüpfungen .
    Unsolidarisch ist, wer gegen die heilende Spritze demonstriert, wer die Politik der Regierung kritisiert, wer die Maske nicht trägt .
    Solidarisch ist es der Regel zu folgen, wobei die Frage nach dem Ursprung der Regel unsolidarisch ist und daher zu ignorieren .
    Es lebt die (neue) Internationale Solidarität.

  7. Bei unserem Nachwuchs, aber auch bei vielen älteren Menschen wurde die Urangst des Menschen vor Krankheit und Tod genutzt, um mit Propagandagetrommel auf allen Kanälen die Menschen zu zwingen.
    Das hat funktioniert bis in die Familien, sobald man aufklären möchte wird einem Hass und Ablehnung entgegengebracht.
    Wenn wir uns nicht gegen die Macher wehren verkommt unser Land noch mehr. Jetzt gibt es neben dem Pandemie Gedöns jeden Tag noch das Kriegsgeschrei und wir sind, wie immer es der deutsche Michel getan hat, an der Spitze dank unserer Politikdarsteller. Mir reicht's, wir müssen uns wehren.

  8. FreedomRider sagt:

    Natürlich sind ängsliche Menschen für Regierende nützliche Bürger. An denen können sie ihre eigenen Defekte kompensieren. Es sind die intelligenten Psychopathen die diese Lage heraufbeschworen haben, den es sichert denen Macht und Reichtum, und eine überbordende Freiheit von der die Ängstlichen nicht mal zu träumen wagen.
    Die Mechanismen der Systeme die eigens dafür eingerichtet wurden, müssen deshalb den Menschen schon im Kindesalter abholen um ihn ans gewünschte Ziel, nämlich dem eigenen Bewusstsein zu misstrauen und an dessen Stelle die Bevormundung eben jener Psychopathen zu bevorzugen ,zu bringen. Kitas, Schulen usw. sind ideale Helfer um diese Konditionierung zu realisieren. Das Beamtentum allgemein ist der Wachhund dieses Prozesses

  9. inselberg sagt:

    Ein zu einfacher entschuldigender Ansatz der vollkommen ignoriert das eben jene Mechanismen nur bei sehr dummen Menschen, hier ist nicht der akademische Grad gemeint, greifen.

    Jene Gruppe (selbst wenn sie die Mehrheit bildet) wird nur für sie ungefährliche Ziele angreifen, da sie primär hierarchisch agiert, wäre dies nicht der Fall würde jedweden "Gegner" angegriffen, daher ist auch Flucht die primäre Reaktion auf Gefahr und nicht Angriff oder Rückzug wenn gruppendynamisch profiliert ein "Angriff" Zustimmung bedeuten könnte.

    Bei der Pandemie (TM) greift deshalb nur der Investitionstrick: Sprich geködert über lustige geklöppelte Masken ist es nicht mehr möglich sein eigenes Verhalten zu bewerten ohne eine Selbstkränkung zu erfahren. Sprich: Du stirbst lieber als einen Fehler einzugestehen, bedingt und gefördert durch ein vollkommen irrationales Verständnis von Wissen und Erfolg. Antrainiert über Jahrzehnte.

  10. Zara Trusta sagt:

    Das Problem ist eher das Menschen etwas glauben.
    Das bewirkt nämlich sich auf die von der Prefrontal Cortex PFC reflektierten Wahrnehmung zu beschränken.
    Bleibt die Anforderung von Dopamine zu lange zu gering, wird man immer träger.
    Man nutzt eben das Hirn nur zu etwa 5 Prozent
    .Pathetische Attraktoren wie das Geld unseres Finanzsystems und daraus abgeleiteter Status sind bloßes auf Glauben basierendes Phantasma völlig überbewertet.
    Attrappen. die man nicht mehr als solche versteht.
    Dabei verkommt Freiheit zu Abhängigkeit von Projektion..
    Da setzt dann das Mentizid an.
    Scharlatanerie ist nun zur dominante totalitären Wissenschaft erklärt..

    • Ursprung sagt:

      Gut.
      Aber wie kommen wir raus aus der Nummer?
      Nach meinem Dafuerhaltem nur, indem wir Hirnkranke von Gesellschaftsstrukturen fernhalten.
      Wie das geht, haben wir schon 300 T Jahre geuebt und bewiesen.
      Dezentralitaet, Umfeldeigengestaltung, Kult.

  11. Ursprung sagt:

    Das Verbrechen (Synonym Corona, fuer 4 Milliarden die Todesspritze verabreicht) einer extrem kleinen Minigruppe von Drahtziehern ist Realitaet und seit heute dem 18.3.2021 veroeffentlicht, aufgeklaert. Ab jetzt muss aufgearbeitet werden.
    Es beginnt die Flucht der Helfershelfer, zur Verantwortung gezogen zu werden. Das uebliche Spiel. Egal, welche Aufsaetze bisher zu dem Vorfall erschienen, noch geschrieben werden, Schuldzuweisungen herbeigelogen werden. Kennen wir modellhaft aus der deutschen Nachweltriegs II-Geschichte, altbekanntes Muster.
    Da hatte die angelsaechsische Verbrechernomenklatura mit dem Werkzeug eines oesterreichischen Irren insgesamt rund 40 bis 50 Millionen ermorden lassen.
    Heute gehts mit den Enkeln der gleichen Verbrecherfamilien um 4 Milliarden.
    Und Schreiberlinge schreiben wieder Aufsaetze. Von irgendwas muss man ja leben.
    Meine Anregung: lest mal den Hirnforscher Fallon zu Empathie und Durchseuchung der jetzigen und globalen Nomenklatura mit empathiefreien Hirnkranken.
    Und lasst uns einig werden, was wir Normalos wie aendern sollten, um das Biotop der derzeitigen Nomenklaturaverbrecher nachhaltig austrocknen zu koennen. Uns hinkuenftig zu bewahren.

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