Faeser diffamiert Demokraten

Berlin – Rosa-Luxemburg-Platz 30. Juli 2022

Die folgende Rede von Uli Gellermann wurde bei der Kundgebung der Demokratiebewegung am 30. Juli 2022 auf dem Rosa-Luxemburg-Platz gehalten:

Liebe „Rechtsextremisten”,

Ihr habt richtig gehört: „Rechts-Extremisten“ nennt Euch die Innenministerin Nancy-Faeser, weil Ihr gegen die undemokratischen Corona-Maßnahmen aufbegehrt habt. Weil Ihr die Demokratie verteidigt. Diese SPD-Politbürokratin, die noch nie in ihrem Leben mit anständiger Arbeit Geld verdient hat, wagt es, uns mit Rechtsradikalen in Verbindung zu bringen.

Sekt auf den Sieg der ukrainischen Nazis

Nancy-Faeser, das ist diese Frau, die gemeinsam mit ihrem Genossen und Arbeitsminister Hubertus Heil Sekt auf den Sieg der ukrainischen Nazis getrunken hat. Das ist die Frau, die sich in Kiew mit ukrainischen Nazis hat fotografieren lassen. Gemeinsam mit einer weißen Frau, die stolz auf ihrem T-Shirt das Logo „Black Rifles Matter“ präsentierte, ließ sich die offenkundig kriegsbesoffne Nancy-Faeser mit einer Verhöhnung der afroamerikanischen „Black Lives Matter”-Bewegung ablichten.

Mehr Blut, mehr Waffen-Profite

Es ist die Faeser, die in einer Koalition sitzt, die für Millionen und Abermillionen Euros Waffen in den Nato-Krieg in der Ukraine liefert. Das ist es, was solche Nazi-Sympathisanten wollen: Mehr Blut, mehr Waffen-Profite, mehr Krieg gegen Russland. Solche Figuren müssen die Demokraten im Widerstand als „rechts“ diffamieren. Denn nur so können sie in den Medien ihre Nazi-Kumpanei tarnen.

Kriegsgeilheit in den Augen

Schaut Euch das Foto von Nancy-Faeser und Hubertus Heil bei ihrem Umtrunk in Kiew an: Feist grinsende Gesichter, denen die Kriegsgeilheit aus den den Augen blitzt. Seht Euch die Repräsentanten der deutschen Demokratur an und Ihr wißt, was Euch erwartet: Ein eiskalter Winter, steigende Preise und, wenn wir nicht dagegen halten, die Verwicklung in einen NATO-Krieg, der unser Land und unser Leib und Leben tödlich gefährdet.

Die gefährlichen Rechtsextremisten sitzen in der Regierung

Die Fotos der Faeser zeigen, wo die gefährlichen Rechtsextremisten tatsächlich sitzen: In einer Regierung, die für den Profit der Pharmaindustrie ein lebensgefährliches Spritz-Experiment mit den Deutschen machen läßt. In einer Regierung, die unser Land für den Profit der Waffenindustrie einem lebensgefährlichen NATO-Kriegs-Experiment ausliefert.

Eine Chance für Frieden und der Freiheit

Wenn Sprache einen Sinn macht, sollte die Innenministerin künftig „Nazi-Nancy“ genannt werden. Wenn Demokratie einen Sinn macht, muss die Regierung abgelöst werden. Um den Impfkrieg gegen die Bevölkerung zu beenden. Um die deutsche Mitgliedschaft in der kriminellen NATO-Vereinigung zu beenden. Um dem Frieden und der Freiheit eine Chance zu geben.

Nieder mit dem Rechts-Extremismus!

Es lebe die Demokratische Aktion!“

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Artikel erschien zuerst am 30. Juli 2022 auf dem Blog Rationalgalerie.

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Bildquelle: / shutterstock

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Kommentare (4)

4 Kommentare zu: “Faeser diffamiert Demokraten

  1. FranzWeiler sagt:

    Es gibt immer eine Alternative für die bestehende undemokratische Politik,und wer sich mit der AfD beschäftigt!ohne Einfluss der GEZ Medien,der wird erkennen,dass die AfD diejenigen Werte vertritt,die einstmals zur CDU/ CSU gehörten.

    • _Box sagt:

      Exakt, nämlich Börsenwerte. Ping-Pong oder Kasper und Krokodil im Rollentausch:

      Debatte zum Infektionsschutzgesetz – Steilvorlage für die AfD
      Jens Berger
      19. November 2020 um 10:30 Ein Artikel von: Jens Berger

      Wer glaubte, dass der AfD die Themen abhandengekommen sind, musste sich leider gestern eines Besseren belehren lassen. Zwar stimmten auch Linke und FDP geschlossen gegen die Gesetzesnovelle, doch die AfD verstand es mit allerlei fragwürdigem Tamtam, sich selbst als lautstarke Opposition zu inszenieren. Und dies mit tatkräftiger Unterstützung der Regierungsparteien, die es offenbar darauf abgesehen haben, Kritik an der „coronaren Verzwergung des Parlaments“ (Heribert Prantl) im Speziellen und Kritik an den Corona-Maßnahmen im Ganzen als „AfD-Position“ zu diskreditieren. Das ist töricht und hilft am Ende wieder einmal nur der AfD. Von Jens Berger.
      (…)
      Im Frühjahr konnten der AfD die Maßnahmen gar nicht weit genug gehen. Alice Weidel forderte noch im März schnelle, harte Maßnahmen und die sofortige Schließung der Grenzen. Zur Erinnerung: Damals spielten diejenigen, die heute die größten Lockdown-Fans sind – u.a. Jens Spahn, Lothar Wieler, Karl Lauterbach und Christian Drosten – die Gefahr durch Corona kategorisch runter. Nach dem Motto „Hauptsache dagegen“ konnten Weidel und die AfD aber nur so lange punkten, bis die Regierungsparteien eine 180°-Wende hinlegten. Von nun an war die AfD – anfangs als einzige Partei – nicht mehr für, sondern gegen alle Maßnahmen. Was zählt schon Glaubwürdigkeit? Die AfD hat abseits ihrer klassischen Themen Migration, Islam und Kritik an der Klimapolitik nun ein neues Themenfeld gefunden, auf dem sie punkten kann. Der drohende Absturz unter die 5-Prozent-Hürde dürfte damit erst einmal abgewendet sein.

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=67054

      Und:

      Der Feind meines Feindes … die merkwürdige Symbiose zwischen Grünen und AfD
      Jens Berger
      25. Juni 2019 um 9:01 Ein Artikel von: Jens Berger

      Die Grünen haben es erfolgreich geschafft, sich selbst in der Öffentlichkeit als eine Art Antithese zur AfD darzustellen. Grüne und AfD – das ist mittlerweile fast ein symbiotisches Verhältnis. Die Einen profitieren von der Angst vor Fremden, die Anderen von der Angst vor Fremdenfeindlichkeit. Die Einen haben Angst vor Deutschtümelei, die Anderen vor Multikulti. Die Einen befürchten, dass „der kleine Mann“ die Zeche für den Klimaschutz bezahlen muss, den Anderen kann es bei diesem Thema nicht schnell genug gehen. Zwei Welten prallen aufeinander und die politische Debatte wir immer aufgeladener. Wer die Grünen aus progressiver Perspektive heraus kritisiert, läuft heute sogar Gefahr, als „Erfüllungsgehilfe“ der AfD zu gelten. Klar, wer gegen die „Guten“ ist, muss Teil des „Bösen“ sein. Das ist natürlich unterkomplex, aber in einer Zeit des Lagerdenkens und der Querfronthysterie durchaus wirkungsvoll. Von Jens Berger.
      (…)
      Sowohl Grüne als auch AfD sind im Kern marktliberal und stehen – wenn auch mit unterschiedlichen Facetten – für die neoliberale Politik der letzten Jahrzehnte. Wären sozialpolitische oder wirtschaftspolitische Themen die „Trendthemen“ der Talkshows, würde die Symbiose zwischen den Grünen und der AfD längst nicht so gut funktionieren. Wenn es beispielsweise um Verteilungsgerechtigkeit ginge, käme es wohl noch nicht einmal zu einem Streit zwischen den beiden Parteien, da man im Großen und Ganzen ohnehin den Status quo eigentlich ganz gut findet.

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=52757

  2. Hutmacher sagt:

    Recht hat er ja der liebe Herr Gellermann und ich kann jedes einzelne Wort nur unterschreiben.
    Und selbstverständlich muss diese "Regierung" unverzüglich zurücktreten, keine Frage.

    Die alles entscheidende Frage lautet aber, was dann?

    Ich sehe niemanden in der deutschen Politszene welchen man guten Gewissens das Mandat, die in Deutschland lebenden Menschen zu vertreten, übertragen könnte.

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