Die Zahlen sprechen für sich

Ein Beitrag von Markus Fiedler.

Die Berliner Zeitung zitierte schon im Mai 2022 eine Studie der Charite von Professor Harald Matthes. Er kam in der Studie zum Ergebnis, dass 8 von 1000 Patienten über schwerwiegende Nebenwirkungen berichteten.(1) (2) So wurde er auch im MDR mit einem Studienzwischenergebnis zitiert.

Diese Zahlen beziehen sich vorab auf 10.000 Freiwillige. Insgesamt umfasst die Studie 40.000 Probanden. Die Anzahl der Geschädigten von 8:1000 liegen weit über den vom RKI berichteten Zahlen die lediglich von 0,2 Patienten pro Tausend Impfungen sprach.

Das Zwischenergebnis der Studie deutet demnach darauf hin, dass 40 mal mehr Patienten einen Impfschaden erleiden, als vom RKI angegeben wird. Um die Bedeutung der Zahlen und um deren Richtigkeit wird heftig in der Presse gestritten. Denn solche Zahlen können das Narrativ der hilfreichen „Impfungen“ vollends zu Fall bringen. Sie wissen es als treuer Leser des Demokratischen Widerstands bereits, es handelt sich in Wahrheit nicht um „Impfungen“ sondern per Definition des Gentechnik-Gesetzes (GenTG) um Präparate, mittels derer eine Genmanipulation der Patienten herbeigeführt wird. Man kann es nicht oft genug wiederholen.

In meinem Bekanntenkreis ist jemand, der dreimal „geimpft“ ist und selbst sagt, dass er auf keinen Fall eine vierte „Impfung“ über sich ergehen lässt. Das hört man inzwischen von vielen Leuten. Wenn jetzt im Herbst, so wie bereits mehrfach angekündigt, viele ihren Impfstatus verlieren und zum Beispiel das Grundrecht auf Bewegungsfreiheit an eine frische Corona-Gen-Impfung geknüpft werden bin ich gespannt, wie viele Bürger da jetzt noch mitmachen werden.

Aber diese Zahlen aus der Vorabveröffentlichung der Studie von Prof. Matthes, die bereits im Mai veröffentlicht wurden, sind längst überholt. Es tauchen immer düstere Hochrechnungen auf, die auf Basis von offiziellen Statistiken erstellt wurden.

Verschiedene unabhängige Medien geben Hinweise auf in offiziellen Statistiken versteckte Daten. Wie auch schon in der letzten Ausgabe bereits erwähnt, sind die Statistiken in Großbritanien anscheinen besonders aussagekräftig. So hat expose.news abermals einen brisanten Artikel veröffentlicht. Diesmal mit dem Titel:

„Offizielle britische Statistik: 1 von 482 Menschen starb nach mRNA-Injektion“(3) (Maschinelle Übersetzung)

Dieser Artikel wurde breit rezipiert, in anderen Magazinen ebenfalls aufgegriffen und fleißig auf Social-Media-Kanälen geteilt.(4)

Die Überschrift des Artikels geht deutlich weiter, als alles was wir bisher an Ergebnissen aus Statistiken erfahren haben. Sind schon Zahlen des deutschen PEI alarmieren, welches etwa einen Geschädigten auf 5000 Gen-Impfungen ausweist, so geht es hier um 1 Toten (!!) unter 482 mit den Genpräparaten von Pfizer, Moderna und co. behandelten Patienten. Das käme einem Szenario von Russisch Roulette auch in der Zahlendimension gefährlich nahe.

Im Vereinigten Königreich wurden nach „Our World in Data“ bisher insgesamt 151 Mio. Gen-Impfungsdosen verabreicht. Etwa 50,6 Mio. Bürger sind in Großbritanien mit der Covid-19-Nadel dreimal in Kontakt gekommen und gelten als vollständig geimpft.(5) (6) Das entspricht etwa 75,3% der Gesamtbevölkerung.(7) Etwa 53 Mio. Bürger haben mindestens eine Gen-Spritze bekommen.

Sollte die Quote von einem Toten auf 482 Behandelte stimmen, so wären in GB bis jetzt etwa bereits 104.000 Menschen an der Corona-Gen-Impfung verstorben, so könnte man denken! Und das ohne, dass dies in den Leitmedien aufgetaucht wäre. Eine schier unvorstellbare Zahl. Damit wäre die Bevölkerung in etwa um die Größe einer Großstadt geschrumpft. Aber Vorsicht! Verwechseln Sie bitte nicht „nach der Impfung“ und „an der Impfung“ verstorben. Zum letzteren Wert macht der Artikel keine konkreten Zahlenangaben!

Es geht hier nämlich um alle Arten von Todesfällen, auch solche die mit der Impfung nachweislich in keinem Zusammenhang stehen.

Dennoch kann man aus den Daten einige frappierende Auffälligkeiten erkennen. So ist besonders bei der Gruppe der 40- bis 60jährigen zu erkennen, dass dort die unbehandelten Bürger eine deutlich niedrigere Sterberate aufwiesen, als die gen-behandelten Patienten. Zwischen Januar und Mai 2022 war besonders das Sterberisiko für erstmals Gen-Geimpfte dreimal höher im Vergleich zu Ungeimpften an irgendetwas zu sterben.(8) Das ist so signifikant, dass man hier eigentlich zwingend auf einen Zusammenhang der erhöhten Sterberaten mit den Impfungen schließen muss. Und wir sehen abermals: Die Impfungen zeigen keine positive sondern eine negative Wirkung!

Der Artikel schließt daher mit der Zusammenfassung:

„Die von der britischen Regierung stillschweigend veröffentlichten offiziellen Zahlen liefern unbestreitbare Beweise dafür, dass die Covid-19-Impfstoffe tödlich sind und zu Tausenden Menschen töten. Wie sonst erklären Sie sich , dass Geimpfte in jeder Altersgruppe deutlich häufiger sterben als Ungeimpfte? […]“(9)

Schöne neue Corona-Welt.

Quellenangaben:

(3) 1 in every 482 Vaccinated People died within 1 Month of Covid-19 Vaccination in England according to the UK Government. 13.8.2022 Expose.news

https://expose-news.com/2022/08/13/1-in-every-482-dead-1-month-covid-vaccination/

(4) UK Official Stats: 1 In Every 482 People Died After mRNA Injection. 16.8.22

https://www.technocracy.news/uk-official-stats-1-in-every-482-people-died-after-mrna-injection/

(7) Ebd.

(9) 1 in every 482 Vaccinated People died within 1 Month of Covid-19 Vaccination in England according to the UK Government. 13.8.2022 Expose.news

https://expose-news.com/2022/08/13/1-in-every-482-dead-1-month-covid-vaccination/

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Dies ist ein Text aus der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW) Nr.102 vom 28.8.2022. Die Wochenzeitung ist aus dem Flugblatt zur ersten Demonstration weltweit gegen den Corona-Putsch entstanden. Sie erreicht Menschen, die ansonsten nur der Gleichschaltung der Medienkonzerne ausgesetzt wären und ist auch per Postversand-Abonnement zu ordern: demokratischerwiderstand.de/abo.

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Markus Fiedler ist Diplom-Biologe, Journalist und Redakteur der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Aha-Soft / Shutterstock.com

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