Das Ende der Doppelmoral | Von Roberto J. De Lapuente

Ein Kommentar von Roberto J. De Lapuente.

Nicht Russland, sondern der zunehmend immer unglaubwürdiger werdende Westen ist in der Welt isoliert.

Endlich mal eine Analyse, die nicht so einfach in Bausch und Bogen der Putinversteherei bezichtigt werden kann. Denn Kai Ambos macht in seinem gestern erschienenen Buch mit dem schlichten Namen „Doppelmoral“ laut und deutlich klar, dass es sich bei der Sonderoperation der russischen Armee in der Ukraine um einen Angriffskrieg, einen enormen Schlag gegen das Völkerrecht handelt. Gleichwohl „darf (dieses Unrecht) nicht blind machen gegenüber den komplexen rechtsstaatlichen Problemen, denen sich (die Ukraine) gegenübersieht. Zu diesen Problemen zählen etwa strukturelle Defizite der Justiz, insbesondere deren mangelnde Unabhängigkeit, und die immer noch grassierende Korruption.“ Diese Missstände heben aber freilich nicht das Recht der Ukraine auf Selbstverteidigung auf. Der Westen könne somit der Ukraine auch nicht vorschreiben, wann sie diese einzustellen habe, „westliche Gesellschaften dürfen und sollten aber sehr wohl diskutieren, ob, in welcher Form und bis wann die Unterstützung der Ukraine (noch) politisch sinnvoll ist“, legt Ambos völkerrechtlich aus. Überhaupt sei aber die Frage zu stellen, ob der „Westen (…) unter der Führung der USA, der EU und der NATO“ einen Anspruch darauf erheben könne, mittels „Ukraine eine regelbasierte Völkerrechtsordnung zu verteidigen“. Das meint Ambos keineswegs im Sinne des üblichen „Whatsaboutism“, also der Aufrechnung von begangenem Unrecht, ganz im Gegenteil: Er legt dar, warum Verfehlungen dieser westlichen Wertegemeinschaft in der Vergangenheit — aber auch heute noch — dazu führten, dass Russland eben nicht derart isoliert ist in der Welt, wie uns das Medien und Politik seit Monaten weismachen wollen.

Norden gegen Süden: Verschiedene Perspektiven

Zwar hätten 141 von 193 UN-Mitgliedsstaaten der Resolution der UN-Generalversammlung vom 2. März 2022 zugestimmt, in der Russlands Vorgehen als „Aggression“ bezeichnet und „auf das Schärfste“ verurteilt wurde. Aber was Sanktionen und militärische Unterstützung betrifft, so gibt es kein Mehrheitsverhältnis. Nur 38 Länder haben Sanktionen (Stand: 7. Juli 2022) verhängt. Manche davon nur sehr zögerlich und auf Drängen der EU, andere ruderten später wieder rhetorisch zurück.

Nicht zu übersehen ist dabei das Nord-Süd-Gefälle nach dem etwas vereinfachenden Muster „Reicher Globaler Norden und unterentwickelter, armer Globaler Süden“. Letzterer hielte tendenziell eher zu Russland. Ambos sieht darin die Folgen einer historischen Schuld und ein längst manifestes Selbstbewusstsein des armen Südens.

Die regelbasierte Ordnung kann nicht mehr als weltbeglückendes System denjenigen vermittelt werden, denen über lange Zeit hinweg — teilweise über Jahrhunderte — westliche Werte nicht als Segnungen, sondern als Bevormundung und Ausbeutung aufgedrängt wurden.

Dies sei gewissermaßen das „historische Vermächtnis der Kolonialzeit“.

Es mag sein, dass diese Länder, die sich scheuen, Russland zu sanktionieren und zu isolieren, dies „bis zu einem gewissen Grad“ lediglich aus Gründen der schlechten Erfahrungen mit dem Globalen Norden tun. Es gibt eben „ein historisches Erbe, das bis zum Antikolonial-/Antiapartheid-Kampf zurückreicht, wo einige dieser Staaten (zum Beispiel Angola, Südafrika) nur von der ehemaligen Sowjetunion und ihren Verbündeten unterstützt wurden — (…) Moskau spielt diesen Trumpf geschickt aus“.

Gleichzeitig zeigt sich bei den Ländern, die Russland nicht sanktionieren wollen, auch ein gewisses Befremden über eine nördliche Hemisphäre, die immer dann von Werten und Moral spricht, wenn es ihr in den Kram passt, es aber an beiden mangeln lässt, wenn solche Tugenden gerade stören.

Aus diesem Krieg lernen

Der Autor skizziert in der Folge auch zwei Fälle aktueller Doppelmoral, die er „jüngste völkerrechtliche Konsistenzen“ nennt. Zum einen die gemeinsame Absichtserklärung zwischen Finnland, Schweden und Türkei: ein Kuhhandel, der den NATO-Beitritt der beiden skandinavischen Länder an die Bedingung knüpft, kurdische „Terroristen“ ohne Rücksicht auf Menschen- und Flüchtlingsrechte an die Türkei auszuliefern. Zum anderen nennt er die „Draft Bill of Rights“ Großbritanniens, die Menschenrechtverletzungen britischer Streitkräfte für lässlich erklärt.

Beide Beispiele spielen sich synchron zum Konflikt in der Ukraine ab, bei dem NATO, EU und aus der Ferne die USA vorgeben, für eine „regelbasierte Ordnung“ zu stehen, die sich gegen die blanke Willkür des Stärkeren stellt.

Für Kai Ambos sind die Schlussfolgerungen klar „größere westliche Konsistenz im Völker(straf)recht“. Will heißen: Aus diesem Krieg kann der Westen lernen, dass er sich selbst dringend an das Völkerrecht zu halten hat. Dass er das in der Vergangenheit — und parallel zum aktuellen Konflikt — nicht getan hat, führte dazu, dass nicht Russland isoliert ist, sondern der Westen — jedenfalls aus einer moralischen Perspektive.

Man muss nicht in allen Punkten und Aussagen mit Ambos konform gehen. Speziell nicht an jenen Stellen des Buches, wo es nicht um rechtliche Einschätzungen, sondern um politische Taxierungen der Grundprämissen und Ereignisse geht. Das macht das Buch aber vielleicht sogar noch wertvoller. Denn hier spricht sich jemand für den diplomatischen Weg aus, für eine Abkehr vom aktuellen Kurs deutscher und europäischer Außenpolitik, der nicht verdächtigt werden kann, ein „Putinversteher“ zu sein. Die Schrift ruft zu einer differenzierten Betrachtung auf — und adressiert diesen Aufruf an beide Seiten, eben gerade an jene hüben wie drüben, die heute so selbstgerecht im Moralismus schweben und die Doppelmoral ausblenden.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Vitalii Stock/ shutterstock

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Kommentare (18)

18 Kommentare zu: “Das Ende der Doppelmoral | Von Roberto J. De Lapuente

  1. FDP und Grüne fordern heute wieder einmal mehr Waffen anstatt Waffenstillstand zu fordern.

  2. Irwish sagt:

    Doppelmoral – bereits beim Säugling beobachtet

    Über das Thema Doppelmoral wurden Berge von Büchern verfaßt und veröffentlicht, noch größer ist die Zahl der Bücher und Artikel in der Presse, die diesen Begriff enthalten und damit das Thema berühren. Synonyme zu Doppelmoral sind etwa die Begriffe: mit zweierlei Maß messen, Bigotterie, Doppelstandard, Doppelzüngigkeit, Heuchelei, Pharisäertum, Scheinheiligkeit, Verlogenheit, Hypokrisie und dergleichen.

    Wenn Säuglinge und Kleinkinder, aber auch Dreikäsehochs, Jugendliche und Erwachsene experimentell daraufhin untersucht werden, wie und wie gut ihr Gerechtigkeitssinn entwickelt ist, kann man immer wieder das Folgende beobachten: Bei ungerechter Verteilung einer Ressource wird gemeckert, vor allem dann, wenn man dabei selbst zu kurz kommt; nicht gemeckert wird jedoch, wenn der Betreffende selbst oder jemand aus seiner »Gruppe« Vorteile davon hat. Dabei kommt es beim Erwachsenen natürlich auch darauf an, wie weit er »seine« Gruppe definiert. Oft sind es dann sichtbar veraltete Definitionen wie beim Begriff Nationalismus: Nur Deutsche sind gut, alle anderen sind immer was Schlechteres, Schlimmeres, Böseres … Unter Fußballfans kommt es daher immer wieder zu wüsten Schlägereien, weil zur eigenen Gruppe nicht alle Freunde des Fußballsports zählen, sondern nur die des eigenen Vereins.

    Im Prinzip kann man daher schon sagen, daß diese verengenden Gruppendefinitionen, auf die man sich bei der Feindbildgenese letztlich beruft, ein Ausdruck emotionaler und charakterlicher Unreife darstellen, weil ein gut entwickelter Mensch meiner Auffassung nach solche Konflikte im Erwachsenenalter bereits überwunden haben sollte. Von irgend einer Art Nachreifung kann aber bei den allermeisten Bewohnern der Industrieländer nicht gesprochen werden, im Gegenteil: Mit zunehmendem Alter scheinen sie immer verbissener und aggressiver zu werden – die bekannte Altersaggression könnte damit in Zusammenhang stehen …

    Als Gegenpol zur Heuchelei (Doppelmoral ist nichts anderes) bietet die WAHRhaftigkeit ein ganz anders Bild. WAHRhaftig – an der WAHRheit haftend – sind Aussagen, deren Verfasser darum bemüht ist, nach bestem Wissen und Gewissen zu berichten, was er WAHRgenommen hat, was er danach für WAHR, für zutreffend hält und von dessen WAHRheitsgehalt er daher tief überzeugt ist. Selbstverständlich kann man sich dennoch irren, obwohl man eine Beschreibung zuvor für WAHR gehalten hat – vielleicht weil man den falschen Leuten vertraut oder weil man sich nicht die Zeit genommen hat, solche Aussagen zu überprüfen. Ein »das sagen doch alle« gilt zwar häufig als ausrechend überzeugend, ist jedoch keine Garantie dafür, daß die jeweilige Nachricht tatsächlich zutrifft. Zumindest kann der so »Überzeugte« schlichtweg keine Aussage darüber machen, was »alle sagen« oder »was doch wohl jeder weiß«, denn er hat niemals alle gefragt. Vielmehr kommt hier die Angst zum Tragen, von der Mehrheitsmeinung abzuweichen und dadurch sozial isoliert zu werden.

    Hier scheint ein grundlegendes Defizit moderner Gesellschaften auf: Durch das oberflächliche Pseudo-Leben, daß die meisten »führen« – oder besser gesagt: durch das sie mittels Produkt- und anderer Propaganda geführt werden–, haften die Leute nicht an ihrer eigenen Wahrheit, sondern an der Wahrheit von Meinungsmachern, Einflußgebern und letztendlich von Mächtigen, deren Interessen denen der Bevölkerung nicht selten diametral entgegengesetzt sind. Ein modernes Pseudo-Leben ist von den sogenannten Lebenslügen durchtränkt. Das beginnt nicht erst beim Weihnachtsmann, den sie ihren Kindern als wirklich, als existent vorstellen. Man kaschiert echte Gefühle mit Pseudo-Gefühlen, wo die gesellschaftliche Situaion dies zu erfordern scheint. z.B. bei Beerdigungen, wo man Trauer zu mimen hat, oder im Beruf, wo man auch dem verhaßtesten Mitarbeiter einen guten Morgen wünscht, obwohl man das gar nicht empfindet. All diese sozialen Rituale, denen sich ein Mensch in modernen Gesellschaften täglich und vor alem weitgehend unbewußt unterwirft, drängen in gewissermaßen zur Lüge, zur Heuchelei, zur Doppelmoral. Da die meisten Menschen den Zugang zu ihrer Gefühlswelt weitgehend verloren haben, bemerken sie nicht, auf welch gefährliches Spiel sie sich da eingelassen haben.

    »Wir alle spielen Theater« lautet der Titel eines Buches von Erving Goffman, eines Soziologie-Klassikers, der bereits 1959 unter dem Titel »The Presentation of Self in Everyday Life« verfaßt wurde. Die Selbstdarstellung im Alltag (so der Untertitel) ist den allermeisten Menschen nicht wirklich bewußt, denn meist glauben sie fest und unerschütterlich an ihre andressierte Rolle und sind davon überzeugt, das seien sie wirklich.

    http://irwish.de/PDF/_Soziologie/Goffman_Erving/Goffman_Erving-Wir_alle_spielen_Theater-Die_Selbstdarstellung_im_Alltag.pdf

    • Nevyn sagt:

      Irwish: "Im Prinzip kann man daher schon sagen, daß diese verengenden Gruppendefinitionen, auf die man sich bei der Feindbildgenese letztlich beruft, ein Ausdruck emotionaler und charakterlicher Unreife darstellen, weil ein gut entwickelter Mensch meiner Auffassung nach solche Konflikte im Erwachsenenalter bereits überwunden haben sollte. "

      Die Frage wäre, wie sich die gewünschte Reife erreichen lässt. Mit dem Vermitteln von Wissen oder dem Vorgeben moralischer Standards lässt sie sich offenbar nicht verwirklichen. Der Mensch braucht zum Reifen die nötigen Erfahrungen.
      Das beginnt mit der Erfahrung, dass er ein gespaltenes, ein duales Wesen ist: "Zwei Seelen wohnen, ach, in meine Brust …"
      Es findet seinen Fortgang mit der Erfahrung, dass er vieles, was Teil seiner Psyche ist nicht ohne "Umweg" wahrnehmen kann. Gemeint ist das Phänomen des psychologischen Schattens von C. G. Jung, der erforscht, angenommen und reintegriert werden muss.
      Es braucht weiter die Erfahrung, dass Bewusstsein übergreifend ist. Es gäbe da noch einiges andere. Aber die meisten machen sich gar nicht auf den Weg. Sie wollen nur "glücklich" und "frei" sein, ohne eine Ahnung, was das eigentlich bedeutet. Sie meinen wohl meist ein bequemes und kurzweiliges Leben, essen, trinken, Sex und ein bisschen Fernsehen am Abend oder so. Und im Handy ist ja auch immer gerade was los, das einen von der blöden Erfahrungssuche gut abhalten kann. Mir begegnen täglich Leute auf dem Gehsteig, denen ich ausweichen muss, weil sie mich mit dem Mal des Tieres vor der Nase sonst umrennen würden.

      Wir leben in einer durch und durch infantilen Gesellschaft. Wachstumsschmerz gilt als bäh…, die Welt retten will man. Man ist ja schließlich ein außergewöhnliches, fast gottgleiches Wesen mit einer heiligen Mission und Anspruch auf alles. Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis sind da nur im Wege.

      Es gibt gute Gründe, warum wir in genau den Zuständen leben, die wir haben. Die gute Nachricht ist, der Mensch kann sich von seinen Illusionen befreien und damit wahrhaftig werden. Solche Menschen waren immer wenige und wurden von den Machthabern immer gefürchtet und oft gemordet. Vor denen hatte man allzeit Angst. Warum wohl?

      Daher ist Unreife oder Unbewusstheit in gewisser Weise ein Segen. Man begreift gar nicht die riesige Schuld, die man auf sich lädt als Mensch, der verabsäumt hat, ein wahrer Mensch zu werden, weil ihm ein bequemes, seinen tierischen Wurzeln entsprechendes Leben wichtiger war als der Blick zu den Sternen.
      Das heißt es dann: Thema verfehlt. Zurück auf Los!

    • Irwish sagt:

      Diese Frage kann man so nicht beantworten. Die Menschen sind verschieden, ihre Entwicklungs- und Sozialisationsgeschichten einzigartig. Manche fühlen sich von bestimmten Texten angesprochen und lassen sich auf deren Inhalte ein. Mir geht es vor allem darum, Anregungen und Hinweise zu bieten, die vielleicht dazu führen, daß Leser bei sich selbst erkennen, wie sie gestrickt wurden.

      Die moralischen Standards ergeben sich zwangsläufig aus der Haltung eines Menschen, die sich ändert, sobald er an sich zu arbeiten begonnen hat. Hilfreich sind dabei handhabbare Kategorien, die ein Selbststudium psychoanalytischer und praxisbezogener Literatur liefert bzw. liefern kann. Zahlreiche Menschen sind aus meiner Sicht weitgehend therapieresistent; sie weigern sich, überhaupt anzuerkennen, daß sie von ihrer Psyche gesteuert werden, und glauben, sie seien frei und glücklich. Eine ehemalige Nachbarin meinte, sie sei in der Zeit vor den Erkenntnissen, die ich bei ihr angeregt hatte, glücklicher gewesen. Das klang ein wenig wie ein Vorwurf. Na und? Diese Feststellung entspricht der lapidaren Aussage, man sei vor dem Regen trockener gewesen.

    • Nevyn sagt:

      Perception becomes reality – Wahrnehmung wird Realität.
      Dieser Grundsatz der psychologischen Kriegsführung greift an der Stelle an, an der der Mensch das konstruiert, was er Realitätt nennt. Wir sind verschieden, weil wir die Welt sehr unterschiedlich wahrnehmen. Selbst bei gleicher Umgebung lebt doch jeder Mensch in seiner eigenen Welt.
      Wer Menschen beeinflussen will, muss ihre Wahrnehmung beeinflussen. Wer sich dagegen schützen will, muss heraus finden, was seine Form der Wahrnehmung ist, wovon sie geprägt wird. Denn sie geschieht ja nicht mit den Sinnesorganen die uns wahrscheinlich alle sehr ähnliche Reize liefern, die als elektrische Impulse an das Gehirn gesendet werden. Sie geschieht im Gehirn in einem sehr komplexen Prozess, den Ken Wilber mal den großen Filter genannt hat. Unsere Art, die Welt zu sehen, ist uns so vertraut, dass wir sie meist gar nicht hinterfragen und unbewusst davon ausgehen, andere Menschen müssten die Dinge auch so sehen, es sei denn, sie hätten ein falsches Weltbild, denn das eigene ist natürlich in jedem Fall das richtige. Da kommt dann der Gedanke auf, dass die Welt ein Paradies wäre, wenn nur alle die Welt so sähen wie wir. Man muss sie halt nur überzeugen davon, notfalls auch zwingen, natürlich zu ihrem Glück.

      Was aber nun, wenn der Mensch lernt, die Welt auf sehr unterschiedliche Weise wahrzunehmen? Das verwirrt zunächst seinen Verstand. Kognitive Dissonanz kostet das Gehirn viel Energie. Das heißt, man muss sich das Aufstehen aus dem Sarg seiner Wahrnehmungsgrenzen auch leisten können. Zweifel wird der ständige Begleiter. Welche Sicht ist denn nun die richtige? Das wäre die Frage, wie man in Platons Höhle die Schatten richtig interpretiert. Aber das kann man überwinden, indem man lernt, äußere Wahrnehmung als das zu erkennen, was sie ist: Das Interpretieren von Schatten, die aus jedem Winkel anders aussehen. Daher wendet der Mensch, der nach Erkenntnis strebt, seinen Blick um 180 Grad, um zu sehen, was die Schatten erzeugt. Es sind die Gegenstände und das Licht hinter ihm. Diese Wendung entspricht einer Umkehrung der Wahrnehmung von außen nach innen. Darum sagte C.G. Jung, wer nach außen schaut träumt und wer nach innen schaut, erwacht.
      Der "Kampf gegen Fake News" und "Verschwörungstheorien" etc. ist letztlich nichts anderes als der Kampf um die Hoheit darüber, wie die Schatten richtig interpretiert werden. Wer darin gefangen bleibt, und das ist wohl das eigentliche Ziel dieser Dramenaufführung, wird sich nie umdrehen, um zu schauen, wo das, was er auf seiner Leinwand erblickt, eigentlich herkommt. Er bleibt in seinem Kino sitzen und hält seinen Film für sein Leben und den Protagonisten für sich selbst. Dann braucht es noch ein paar Filme, bis man versteht, so man wirklich ist.

  3. Ralle002 sagt:

    Zitate von Mark Twain:
    „Niveau von dummen Leuten“ Mit dummen Leuten kann man nicht diskutieren. Sie ziehen dich auf ihr Niveau und schlagen dich dort mit ihrer Erfahrung.

    Manchmal frage ich mich, ob die Welt von einigen Klugen regiert wird, die uns für dumm verkaufen wollen, oder von einigen Dummen, die ernsthaft reden.

    Um beim Ukraine-Krieg weiterzukommen, müssten wir die Motive Russlands verstehen.
    Irgendwo wird es aber vor allem das globale Bankensystem sein, das Kriege verursacht.

    Es gibt zudem viele Indizien dafür, dass es in der Arktis ein Mysterium gibt.

    The Scam to Search for a Country that Didn’t Exist — And What Was Discovered Instead
    https://commonplacefacts.com/2020/07/10/the-scam-to-search-for-a-country-that-didnt-exist-and-what-was-discovered-instead/

    Ein entsprechendes Satellitenfoto der Arktis würde mir bereits ausreichen, um mich gedanklich dann nicht mehr mit diesem Thema beschäftigen zu müssen.

    Die Hohlwelt: Manipulierte Satellitenfotos (Teil 11)
    https://www.matrixblogger.de/die-hohlwelt-manipulierte-satellitenfotos-teil-11/

    Die Operation Highjump & das Tagebuch des Admiral Byrd
    https://www.tabularasamagazin.de/die-operation-highjump-das-tagebuch-des-admiral-byrd-2/

    Die Vril Gesellschaft
    http://www.imperialgermans.com/DE/vril.html

    Zitat aus dem obigen Beitrag:
    Diese Missstände heben aber freilich nicht das Recht der Ukraine auf Selbstverteidigung auf.

    13 Mai 2022
    PAPST FRANZISKUS
    Vatikan: „Ukraine hat ein Recht auf Selbstverteidigung“

    Was halten etwa Wolfgang M. Schmitt und Ole Nymoen vom Antikapitalismus von Papst Franziskus?
    https://podcasts.apple.com/de/podcast/ep-165-ist-papst-franziskus-ein-antikapitalist/id1476402723?i=1000581627001

    Blackrock-Chef: Ukraine-Krieg markiert das Ende der Globalisierung
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/518383/Blackrock-Chef-Ukraine-Krieg-markiert-das-Ende-der-Globalisierung

    Hierzu:

    Selenskys Sieg ist Ausdruck eines kranken politischen Systems
    https://www.tagesanzeiger.ch/selenskys-sieg-ist-ausdruck-eines-kranken-politischen-systems-749621933413

    u.a. steht dort:
    Der künftige Präsident der Ukraine wurde von einem umstrittenen Oligarchen mit ins Amt gehoben.

    Was Russland betrifft, könnten wir uns etwa mit der Frage beschäftigen, wie Jelzin überhaupt der Präsident Russlands wurde. Bekanntlich ist Putin doch der Spion, der von Jelzin kam.

    14.01.2017
    "Geheimhaltung war oberstes Gebot" –
    Wie US-Strategen Boris Jelzin zum Wahlsieg verhalfen
    http://staseve.eu/?p=26808

    Dann fordert Selenskij doch deutsche Rüstungsgüter.
    Das Geld, mit dem wir aber die militärische Hilfe für die Ukraine bezahlen, stammt jedenfalls von den Banken, die Kredite aus dem Nichts "verleihen".

    Bei der militärischen Hilfe für die Ukraine dürfen wir nicht den Blick auf die Schuldenuhr Deutschlands vergessen:
    https://steuerzahler.de/aktion-position/staatsverschuldung/dieschuldenuhrdeutschlands/?L=0

    Jedenfalls bezahlen wir die Militärhilfe in Wirklichkeit durch eine völlig beliebige Ausweitung unserer Staatsschulden und anschließend landet das viele Geld bei wenigen Rüstungskonzernen.

    Etwa Frau Strack-Zimmermann "hilft" der Ukraine in Wirklichkeit dadurch, dass sie noch sehr viel tiefer in die Taschen der Deutschen hinein greift, obwohl die Deutschen doch bereits ca. 29.000 EUR pro-Kopf-Staatsschulden haben.

    FDP-MILLIONÄRIN ruft Deutsche zur »OPFERBEREITSCHAFT« auf!
    https://www.freiewelt.net/blog/fdp-millionaerin-ruft-deutsche-zur-opferbereitschaft-auf-10090485/

    Vor allem haben wir doch auch eine profitgetriebene Demokratie. Würde etwa Ernst Wolff von den öffentlich-rechtlichen Talkshows jemals eine Einladung bekommen?

    Großspenden: FDP und Grüne erhielten im Wahljahr mehr als 3 Millionen Euro
    https://www.rnd.de/politik/grossspenden-an-parteien-fdp-und-gruene-erhielten-2021-jeweils-mehr-als-3-millionen-euro-ZLAKO25KBHSNCTMYYXDWDJQM3Y.html

    • Pexus sagt:

      "… Würde etwa Ernst Wolff von den öffentlich-rechtlichen Talkshows jemals eine Einladung bekommen? …"
      Ivch hätte dann eher die Befürchtung, dass Ernst Wolff dasselbe Schicksal ereilen könnte, wie es Oppermann ereilt hat, der einen Tag, bevor er eine Prüfüng der "C"-Stuss-Maßnahmen in der SPD beantragen wollte, auf myseriöse Weise, im Vorzimmer des Fernsehstudios "über die Wupper gegangen wurde". Die Geheimdienste bringen noch jeden um, der das bestehende verbrecherische System öffentlich anprangert und die Systemlinge öffentlich benennt.

  4. Olaf sagt:

    Jeder westliche Dackel glaubt, wenn er sich über den Krieg in der Ukraine äussert, arschkriechend vorausschicken zu müssen: "Also der Einmarsch Russlands in die Ukraine war völkerrechtswidrig und ist auf das schärfste zu verurteilen." -Gibt es ausser erbärmlichen Waschlappen gar nichts mehr auf dieser Welt? – Das einzige, was ein normal denkender Mensch, der richtig über diesen Krieg informiert ist, Russland vorwerfen kann, ist, dass Russland viel zu lange mit seiner Sonderoperation in der Ukraine gewartet hat. Einfach zuzuschauen, wie die Ukraine-Nazis während der letzten acht Jahre mehr als 14000 Russen, Frauen und Kinder niedermetzelten, das ist das einzige Verbrechen, das man Putin vorwerfen kann. Für den Unwerte-Westen wünsche ich mir jetzt ganz, ganz, ganz schwere Zeiten. (und es sieht gut aus) Etwas verlogeneres, heuchlerischeres, dekadenteres und bornierteres als dieser Unwerte-Westen hat die Spezies Mensch in ihrer ganzen Geschichte nicht hervorgebracht. Bevor die Welt sich seiner erbarmt, soll er jetzt einige Jahrzehnte lang hungern und frieren und ein Leben führen müssen wo sogar eine Kakerlake lieber Selbstmord begehen würde!

    • Nevyn sagt:

      Der Mensch beschmutzt sich nicht durch das, was er in sich hinein nimmt sondern durch das, was er aus sich heraus lässt.
      Ich habe jetzt eine Vorstellung von Ihrem Innenleben, Olaf und möchte nicht mit Ihnen tauschen.

    • Koven sagt:

      Da muss ich Nevyn mal beipflichten. Was haben sie für dunkle Gedanken, was ist bloß Schlimmes in ihrem Leben passiert, dass sie jeden Menschen ein Leben in Elend wünschen?

    • GTMT sagt:

      @Olaf
      Vielen Dank für ihren Mut, hier auszusprechen was man sich im besten DE aller Zeiten nicht mehr traut!
      Auch der 'Putinversteher' muss immer bemüht werden – welch ein Armutszeugnis… Ich bin ein Putinversteher – ganz klar! Ganz einfach – weil ich Dank Thomas Röper alle seine Reden kenne & mir nichts von Gobbelsschreiberlingen interpretieren lassen muss!

      Einen kleinen Fehler hat ihr Kommentar – es waren keine Russen, die dort von den Nazis ermordet wurden – es waren Ostukrainer, die wie alle Ukrainer russisch sprechen denn dort liegt die Wiege Russlands, die lupenreine Demokraten waren & den Naziputsch, den UNSER Außenminister Steinmeier mit inszeniert hat, NICHT mit machten…. DE gehört inzwischen auch entnazifiziert & dieses Mal sollte man auch mit den Mitläufern kein Mitleid haben! JEDER kann wissen, was dort abläuft!

    • Pexus sagt:

      "Natürlich". Der Bill-the-killer-Gates ist auch dafür, dass es in Europa Kälte-Tote geben wird. Warum ist dieser Irre und zugleich Massenverbrecher Bill-the-killer-Gates noch nicht in den ewigen Jagdgründen, sondern geht allen auf der Welt mit seinen irren Machtansprüchen und seinem Zu-jedem-etwas-Seiern auf den Senkel?
      https://uncutnews.ch/bill-gates-die-europaeische-energiekrise-ist-gut/
      Damit ruft Bill-the-killer-Gates zum Mord an den in Europa Wohnenden auf.

    • Pexus sagt:

      @ Pexus sagt: 19. Oktober 2022 um 21:26 Uhr.
      Wenn so einer, wie Bill-the-killer-Gates zu allen Themen das Maul aufreißt und sich wichtig tut, dann ist das für mich ein Hinweis darauf, dass Bill-the-killer-Gates Mitglied der SiAjEj oder einer anderen Mörder-Organisation der usa ist. Oder eben Mitglied eines Geheimbundes, der die Welt in Stücke zerlegt.

  5. Wirtschaftskriege/Sanktionen treffen vor allem die Ärmsten, und zwar diese weltweit:

    Daher (soweit möglich) weltweit alle Sanktionen beenden!

    Wir haben jetzt bereits 850 Millionen hungernde, unterernährte Menschen auf der Welt, die wegen ihrer Unterernährung ein höheres Risiko, krank zu werden und zu sterben, haben. Wirtschaftskriege/Sanktionen gegen einzelne Länder beschädigen/drosseln wegen der wirtschaftlichen Verzahnung der Wirtschaften der verschiedenen Länder im Regelfall die gesamte Weltwirtschaft, d.h. alle Länder. Vergleich: Wenn ich im Motor eines Autos ein kleines Teil beschädige, dann beschädige ich im Regelfall den gesamten Motor mit der Folge, dass er weniger Leistung bringt. Hauptleidtragende dieser Sanktionen sind daher letztendlich die Ärmsten dieser Welt, die dann keine Jobs mehr bekommen und/oder keine bezahlbare Nahrung.

    Derweil erlassen unsere westlichen Herrscher immer mehr Sanktionen gegen andere Länder.

  6. wassenaar sagt:

    SO BEGINNT EIN BEITRAG HIER:"Zu diesen Problemen (der Ukraine) zählen etwa strukturelle Defizite der Justiz, insbesondere deren mangelnde Unabhängigkeit, und die immer noch grassierende Korruption."

    Wie können dann diese BÖSEN Russen einfach eine derart demokratischen Staat ANGREIFEN – OHNE VORHERIGE KLÄRUNG, SOZUSAGEN GRUNDLOS !

    Und diese Position wird auf diesem Kanal verbreitet?
    Der Schreiberling hat von FASCHISMUS wie es scheint, die Ukraine betreffend noch nie etwas gehört. Mag ja sein, dass er seine Informationen NUR der ARD und dem ZDF entnimmt – dann könnte das sogar stimmen, subjektiv gesehen, die eigene Wahrnehmung betreffend.

    Gerade erst habe ich ausgeführt, daß nach der Definition von Georgie Dimitroff, der FASCHISMUS global an der Macht ist, zwar in der Ukraine besonders deutlich erkennbar, aber wer will das Agieren der USA/NATO als demokratisch bezeichnen?

    Wer da von Angriffskrieg schwafelt, vernachlässigt, die 27 Mio. TOTE, des Kampfes gegen den Faschismus, den die Völker der UdSSR zu beklagen hatten. Sollten die "dumnen" Russen erst warten, bis die Ukro-Faschisten ihre Armee mit Atomwaffen ausgerüstet hatten? DANN wären diese Russen, dann wäre ihr Präsident tatsächlich ein Dummkopf.

    Kann ich also davon ausgehen, wer den Faschismus in der Ukraine nicht wahr haben will, ist kein putinvetsteher – für mich jedoch dann ein Faschistenfreund – ich würde dann von Doppelmoral sprechen!

    • Koven sagt:

      In der Ukraine gibt es Nazis, die gibt es auch in Deutschland. Die Nazis sind dort nicht in der Regierung wie in Deutschland. Dort gibt es ein "Nazi"-Bataillon. Nazidenken gibt es auch in der Bundeswehr (leider).
      Es gibt einen Volkshelden Bandera. Er wird aber verehrt, nicht weil er zuvor gemeinsame Sache mit Faschisten gemacht hat, sondern weil er gegen die Unterdrücker der Sowjetunion gekämpft hat. Sie sollte sich mal informieren, bevor sie einfach Propaganda aus dem Kreml nachplappern.

      https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2022/04/13/der_bandera_kult_und_der_ukrainischen_nationalismus_magazin_drk_20220413_1905_b15d7bd9.mp3

      Der Artikel ist wenigstens mal ein bisschen differenzierter als der sonstige Blödsinn hier. Die Welt ist nicht nur Schwarz (USA böse)/ Weiß (Russland gut).

      Beschimpfungen (Troll, bezahlter Dummkopf, Schlafschaf etc) , Beleidigungen usw. werde ich wie immer ignorieren.

    • passant sagt:

      Ein paar Worte zu Bandera, den der Forist Koven bei apolut wiederholt als Freiheitskämpfer verteidigt und sich selber damit in verdächtigte Nähe zum Antisemitismus bringt. Unser Rebell hat nicht gegen die Sowjets gekämpft sondern gegen die sowjetischen Juden.

      Der Historiker Karel Berkhoff hat unter anderem gezeigt, dass Bandera, seine Stellvertreter und die Nazis eine zentrale Obsession teilten, nämlich die Vorstellung, dass die Juden in der Ukraine hinter dem Kommunismus und dem stalinistischen Imperialismus standen und deshalb vernichtet werden mussten. „Die Juden der Sowjetunion“, hieß es in einer Erklärung der Banderisten, „sind die treuesten Anhänger des bolschewistischen Regimes und die Vorhut des moskowitischen Imperialismus in der Ukraine.“ Als die Deutschen im Juni 1941 in die UdSSR einmarschierten und die ostgalizische Hauptstadt Lemberg (heute Lwiw, Red.) einnahmen, gaben Banderas Offiziere in seinem Namen eine Unabhängigkeitserklärung heraus. Sie versprachen außerdem, eng mit Hitler zusammenzuarbeiten, und halfen dann bei einem Pogrom, bei dem innerhalb weniger Tage viertausend Lemberger Juden mit Waffen von Gewehren bis hin zu Metallstangen umgebracht wurden. „Wir werden eure Köpfe zu Hitlers Füßen legen“, verkündete ein banderistisches Pamphlet an die ukrainischen Juden.
      Dies ist eine Wahrheit, die viele in der Ukraine, insbesondere in den westlichen Landesteilen, einfach leugnen. In seinem Buch Erased (2007) beschreibt Omer Bartov die große Bronzestatue von Bandera, die in einem Park in der ostgalizischen Stadt Drohobych steht, in der die meisten der dort lebenden 15000 Juden ermordet wurden. Der Park befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen jüdischen Ghettos der Stadt, aber es gibt dort nicht einmal eine Gedenktafel für die jüdischen Toten im Park.
      Es ist traurig, dem ukrainischen Gedächtnis nachhelfen zu müssen, dass der Mann, der im Januar 2010 zum Helden der Ukraine erklärt wurde, eine Bewegung anführte, die tief in den Holocaust verwickelt war. Erfreulicher ist die Tatsache, dass Stepan Bandera zum Zeitpunkt seines Todes von den meisten ukrainischen Führern längst als gefährlicher Scharlatan abgelehnt wurde, der seiner eigenen Sache nur noch schadete. Zum Zeitpunkt seines Todes tanzte Bandera nur noch mit dem am meisten kompromitierten Geheimdienst des Kalten Krieges, wo die Sowjets jeden seiner Schritte beobachten konnten. Diejenigen, die ihn heute als Helden bezeichnen, sind also ebenso dumm wie beleidigend.

  7. Oller sagt:

    Niemand hat zu den Massenmordorgien der NATO/ des Westens auch nur Piep gesagt. Widerliche Doppelmoral und Heuchelei! Hat jemand die massive Bombardierung Bagdads mal gesehen? Ja, ja, kein Whataboutism, bitte… Und es waren ja auch bloß "humanitäre Interventionen"! Es gibt hier nur ein verbrecherisches, kriegsgeiles Regime: die NAZIO… die faschistisch Staaten von Amerika, der kapitalfaschistische Westen, der die ganze Welt als sein Eigentum betrachtet.

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