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Kommentare (1)

Ein Kommentar zu: “Bleiben Sie in Kontakt mit apolut – Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter!

  1. berndraht sagt:

    So denk ich nicht. Mit der Anspielung auf die Unterzeile der apolut Akzentuierung im Logo will ich sagen: ich hole mir Informationen da ab, wo ich interessanten Mix von Meinungen finde, für die die Redaktion authentische Stimmen sucht. Als Autoren oder in Videoaufzeichnungen. Ich bemerke seit dem mir persönlich sehr verständlichen, wenn auch bedauerlichen Ausscheiden von "Ken Jebsen", dass aus meiner Sicht zu viel Raum für teils eitle Selbstdarsteller eingeräumt wird, die das Metier für ihr hochgeladenes Format nicht wirklich beherrschen. Es mangelt häufiger an der Qualität der Beiträge. Im Vergleich mit anderen Plattformen fällt mir das deutlich auf. Im Ergebnis nutze ich die Plattform apolut deshalb weniger und habe meine Prioritäten unwillkürlich umgestellt. apolut muss ein redaktionelles Profil entwickeln und Qualitätskriterien für die Plattform bestimmen. Relevante Meinungen in allen Bereichen. Zum Beispiel auch AfD Abgeordnete oder Mitglieder, die teils vernünftig argumentieren. Ken Jebsen hatte auch das gewagt und den Usern zugemutet. Dagegen ist die neue gehypte Serie Kaiser-Lenz mit Jens Lehrich das Gegenteil von authentisch, nämlich eine artifizielle Scheinkontroverse, die auch beim ZDF laufen könnte. Wenn auch Geschmäcker verschieden sind: die Qualität hat im Durchschnitt auf apolut nachgelassen, soweit ich das wahrnehme. Deshalb schaue ich gelegentlich durchaus noch rein, z.B. Ernst Wolff mit seinen Beiträgen, möchte aber aus den vorgenannten Gründen keine Push-Nachrichten oder Newsletter bekommen. Vielmehr versuche ich selbst zu steuern, welchen Beiträgen, Artikeln, Gesprächsrunden und Medienplattformen ich welche Aufmerksamkeit widme. Solche Werbung für den Newsletter geht daher an meinen Interessen und medialen Nutzungsabsichten vorbei.

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