Baerbocks „Erfolg“ in Kiew | Von Thomas Röper

Das Minsker Abkommen ist tot

Die deutsche Außenministerin Baerbock hat ihren ukrainischen Amtskollegen Kuleba besucht und dabei ganz nebenbei das Minsker Abkommen begraben. In den deutschen Medien wird das nicht erwähnt.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Die deutsche Außenministerin Baerbock hat Kiew besucht und dabei – quasi nebenbei – das Minsker Abkommen beerdigt. Nach dem mehrstündigen Treffen mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Kuleba sind die beiden vor die Presse getreten und der Spiegel fasst die Aussagen Kulebas wie folgt zusammen:

„Der ukrainische Außenminister betonte zudem die rote Linie seines Landes: An der Souveränität und territorialen Integrität seines Landes gebe es nichts zu rütteln, sagte er. Zudem werde es keinen direkten Dialog seiner Regierung mit den prorussischen Rebellen im Osten der Ukraine geben. Drittens sei das ukrainische Volk die einzige »Quelle« für außenpolitische Entscheidungen seines Landes. Das vorangegangene Gespräch mit Baerbock nannte er gelungen und vertrauensvoll.“

Das hat Baerbock unwidersprochen stehen lassen und damit hat sie das Minsker Abkommen nun auch vor der Öffentlichkeit beerdigt, nachdem Frankreich und Deutschland das im November bereits in nicht für die Öffentlichkeit bestimmten diplomatischen Noten an Moskau getan haben, Details dazu finden Sie hier verlinkt.

Der direkte Dialog

Im Minsker Abkommen ist ein direkter Dialog zwischen Kiew und den Rebellenrepubliken im Osten der Ukraine in mehreren Punkten und zu mehreren Themen festgeschrieben. Das ist die Voraussetzung für eine friedliche Lösung im Donbass und ausdrücklich im Minsker Abkommen festgehalten. Kiew hat das Minsker Abkommen unterschrieben, verweigert den direkten Dialog aber nun schon seit sieben Jahren, weshalb man seit Unterzeichnung des Abkommens bei der friedlichen Regelung des Konfliktes noch keinen Schritt vorangekommen ist.

Übrigens verstößt Kiew damit auch gegen das Völkerrecht, denn das Minsker Abkommen wurde per UN-Sicherheitsresolution in den Stand eines völkerrechtlich bindenden Dokumentes gehoben. Und da Baerbock ihren ukrainischen Amtskollegen das öffentlich verkünden lässt und ihm nicht widerspricht, wenn er diesen Kernpunkt des Minsker Abkommens nicht umsetzen will, macht sie sich mitschuldig an diesem Völkerrechtsbruch, denn Deutschland hat das Abkommen als Garantiemacht unterzeichnet und soll Kiew zur Umsetzung des Abkommens bewegen, was Baerbock aber ganz offensichtlich nicht tut.

Dass Kiew mit den Rebellen direkt Reden soll, ist in den Punkten 9 und 11 des Minsker Abkommens festgeschrieben. In Punkt 9 ist die Rede davon, dass Kiew in „Konsultationen und in Abstimmung mit Vertretern der gesonderten Kreise der Gebiete Donezk und Lugansk im Rahmen der Trilateralen Kontaktgruppe“ die Voraussetzungen für die Rückgabe der Kontrolle über die Grenzen zu Russland schafft. Und in Punkt 11 geht es um die Verfassungsreform (die Kiew bis heute nicht umgesetzt hat), die „unter Berücksichtigung der Besonderheiten der gesonderten Kreise der Gebiete Donezk und Lugansk, die mit den Vertretern dieser Kreise abgestimmt ist“ eine Dezentralisierung der Ukraine festschreiben soll.

Man kann also kaum bestreiten, dass im Minsker Abkommen ein Dialog zwischen Kiew und den Rebellen festgeschrieben ist.

Was der Spiegel-Leser nicht erfährt

Spiegel-Leser kennen den Text und den Inhalt des Minsker Abkommens nicht, sie erfahren also gar nicht, welches Gewicht die Aussagen von Kuleba haben, über die der Spiegel berichtet hat. Und der Spiegel erzählt es seinen Lesern auch nicht.

Aber ganz wohl scheint dem Spiegel dabei nicht zu sein, denn er hat eine Aussage von Kuleba weggelassen. Da in der Ukraine und in Russland der Inhalt des Minsker Abkommens bekannt ist, hat Kuleba nämlich für sein ukrainisches Publikum eine Behauptung aufgestellt, die der Spiegel verschweigt. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat Kulebas Erklärung komplett zitiert:

„Ich habe Annalena [Baerbock] mitgeteilt, dass die Ukraine ihre roten Linien hat und dass wir unter keinen Umständen von ihnen abrücken werden. Unter diesen roten Linien ist die erste, dass wir keine Zugeständnisse in Bezug auf die territoriale Integrität der Ukraine innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen machen werden. Die zweite ist, dass wir keinen direkten Dialog mit den sogenannten Donezker und Lugansker Volksrepubliken führen werden. Das ist im Minsker Abkommen nicht vorgesehen, die Forderung nach der Aufnahme eines solchen Dialogs liegt allein im Interesse der Russischen Föderation. Und drittens habe ich betont, dass das ukrainische Volk immer die Quelle der Entscheidungen über die Außenpolitik unseres Staates sein wird und niemand uns vorschreiben kann, wohin wir uns in der Außenpolitik bewegen und was wir tun sollen.“

Kuleba konnte den Dialog nicht einfach so ablehnen, denn in der Ukraine weiß jedes Kind, dass der Dialog im Minsker Abkommen festgeschrieben ist. Daher musste er das begründen und behauptet nun, dass der direkte Dialog nicht im Minsker Abkommen festgeschrieben sei, sondern quasi eine unverschämte Forderung der bösen Russen ist, die man daher ablehnen muss.

Der Spiegel hat – um keine schlafenden Hunde zu wecken – das Minsker Abkommen in dem ganzen Artikel erst gar nicht erwähnt. So funktioniert Desinformation durch Weglassen von Informationen. Und das zeigt einmal mehr:

Spiegel-Leser wissen weniger!

In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 7. Februar 2022 bei anti-spiegel.ru

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Bildquelle: StGrafix / shutterstock

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Kommentare (24)

24 Kommentare zu: “Baerbocks „Erfolg“ in Kiew | Von Thomas Röper

  1. RWRupp sagt:

    Baerbock in der Uraine = Grüner Elefant im Minsk-II-Porzellanladen.

  2. Aladdin sagt:

    Der Fahrplan ist schon seit Jahren festgelegt. Nach "Regierung Scholz" kommt "Regierung Merz".
    Hier haben infantile Politiker@innen :-) &Co. ("junge Frau") ein wichtige Rolle.
    Sie war immer eine nützliche Idiotin. Sie hat den "Kanzlerinvorspiel" ernst genommen.
    Jetzt kann sie in der "Front-Filmstudio" in der Ukraine mit einem Helm durch den Schlamm kriechen :-).
    Es wird dann in 4 Jahren so aussehen, als ob man "endlich" den Deppen mit richtige Profis (Merz Regierung) ersetzt hätte. Der Kerl bleibt dann definitiv 16 Jahre, es sei den, vorher wird das ganze System durch einen grossen "Scheissefluss" weggespült.

  3. palatinus liber sagt:

    Wenn die beste Völkerballexpertin seit dem Urknall in Kiew verkündet, dass Deutschland bereit sei einen hohen wirtschaftlichen Preis zu bezahlen, dann ist sie als ungebildete Dummnuss natürlich nicht in der Lage zu reflektieren, wer den Preis bezahlt. Sicherlich nicht sie und schon gar nicht ihre Puppenspieler. Auch nicht die :Innen.

    Man möchte an dieser Stelle eigentlich Kinski zitieren.

    Da wir obendrein einen Wirtschaftsministernden zwar in Amt, aber definitiv nicht in Würden haben, der Patriotismus zum kotzen findet und bis heute mit Deutschland nichts anfangen kann, so lässt es sich zusammenfassen:

    Wir werden offensichtlich von Volksverrätern zwangsverwaltet.

  4. Ralle002 sagt:

    Folgender Spiegel-Beitrag lässt ein wenig Wirtschafts-Inkompetenz von Frau Baerbock erkennen. Sie müsste vielmehr unser Geld- und Bankensystem umfassend analysieren. Gerade in diesem Bereich gibt es bei Bündnis 90/ Grüne sehr große Defizite.

    Spiegel, 07.02.2022
    Zudem hat Baerbock die Bereitschaft Deutschlands bekräftigt, im Falle von Sanktionen gegen Russland »einen hohen wirtschaftlichen Preis zu bezahlen«.

    SZ, 17. Januar 2022
    Vor Baerbock-Besuch: Ukraine fordert deutsche Waffenlieferungen

    Hierzu:
    Waffenlieferungen sind zwar aus der Sicht von Kiew eine Sofortmaßnahme für die dortige Verteidigung.
    Falls wir aber tatsächlich Waffen liefern würden, dann müssten wir dafür wieder noch mehr Schulden "sozialisieren" und uns Geld von den Banken "leihen, die das Geld aus dem Nichts schöpfen.
    Rüstung jeder Art funktioniert also nur zu dem Preis, dass die weltweite Verschuldung, die sich mit immer mehr Geld im Umlauf bemerkbar macht, immer mehr durch die Decke geht.
    Im Moment gibt es jedenfalls die große Gefahr eines Dritten Weltkriegs, so dass der Verzicht auf Waffenlieferungen an die Ukraine die Gefahr eines Ausbruchs eines solchen vermindert.
    Andererseits würden die russischen Oligarchen ihren Einfluss ausweiten, wenn man einfach nur klein beigibt.

    SZ, 31.01.2022
    Ukraine-Konflikt: Estland fordert Waffenlieferungen
    u.a. steht dort:
    Bei einem Besuch im Mai hatte Grünen-Co-Chef Robert Habeck noch von einer möglichen Lieferung von "Defensivwaffen" gesprochen.

    Hierzu:
    Estland ist NATO-Mitglied und es gilt immer der Grundsatz:
    "Pacta sunt servanda"
    Hier haben wir dann eben auch noch die Möglichkeit aus der NATO auszutreten, wodurch wir dann wieder in die Situation kommen würden, in der die Ukraine jetzt ist.
    Die Situation ist also sehr verzwickt.

    Anti Spiegel, 07. Dezember 2021
    „Kiew weigert sich beharrlich, das Minsker Abkommen umzusetzen“ – Der Spiegel bestätigt den Anti-Spiegel
    Nun bestätigt auch der Spiegel, was Leser des Anti-Spiegel schon lange wissen: Kiew hält das Minsker Abkommen nicht ein.

    Hierzu:
    Ob es jetzt nun ein Minsker Abkommen gibt oder nicht, so verursacht doch das globale Finanzsystem so oder so Krieg.

    erstkontakt.wordpress.com, 12. September 2018
    Geo-& Exopolitics: Wollen Länder Kredite von Weltbank oder IWF – dann müssen sie ihr Wasser privatisieren + Amazon geht gegen den neuen Bestseller von Dr. Michael Salla vor + mehr

    Hier könnte man sich etwa auch Gedanken machen, ob es völliger Zufall ist, dass es das globale Finanzsystem gibt.

    Es gibt auf der Webseite "Erstkontakt" eben auch noch Überschriften wie:

    Erstkontakt-INFOs: Geheime Weltraumprogramme und Allianzen mit Außerirdischen (von Dr. Michael Salla) – 23.Februar 2019

    Erstkontakt-INFOs: FBI-Geheimdokumente sollen beweisen:
    Donald Trump ist in UFO-Technologie und Geheime Weltraumprogramme eingeweiht (von Frank Schwede) – 21.November 2018

    • palatinus liber sagt:

      Die Grünen bestehen für mich ausschließlich aus Defiziten.

      Aber ACAB macht nun den Bock zum Gärtner und holt sich die Greenpeace Tante namens Jennifer Morgan ins Außenministerium.

      Als ob eine feministische Außenpolitik nicht schon lächerlich genug gewesen wäre.

      Wir sind eine Witznation geworden. Natürlich schon lange. Aber nun kann es jeder Hirni sehen.

    • _Box sagt:

      Inkompetenz ist kein Hinderungsgrund um nicht doch anerkannter Lakai des Geldadels zu werden. Folgsamkeit und Verbindungen sind die entscheidenden Kriterien:

      Auswahl und Vernetzung des Elitenachwuchses

      Anfang der Neunzigerjahrer ging es beim Forum schon nicht mehr darum, die bestehenden Eliten zu beeinflussen, vielmehr machte man sich systematisch daran, die künftigen Eliten auszuwählen, aufzubauen und zu vernetzen. Beim treffen von 1992 wurde eine neue Davoser Gemeinschaft aus der Taufe gehoben: die »Global Leaders for Tomorrow«, 200 vielversprechende Personen unter 43 Jahren aus Politik, Kapital, Medien, Kunst und Kultur. Entweder hatte man ein sehr gutes Gespür für Durchsetzungsvermögen oder aber die Unterstützung des Großkapitals hilft erheblich, um im Politbetrieb in die Führungsetagen aufzusteigen. Zur ersten Runde der Global Leaders for Tomorrow gehörten der spätere spanische Ministerpräsident Aznar, der spätere EU-Komissionschef Barrosso, die späteren britischen Regierungschefs Blair und Brown sowie Angela Merkel, seinerzeit noch relativ frischgebackene Ministerin für Frauen und Jugend und damit Chefin eines kleinen und eher unbedeutenden Ministeriums. Auch der spätere französische Regierungschef Sarkozy war 1992 bei der ersten Runde der Eliteauswahl des Forums dabei.

      Angela Merkel scheint ein gutes Dutzend Jahre später nicht vergessen zu haben, dass sie als Global Leader von der Vernetzung und Protektion durch das Forum profitieren durfte. Unmittelbar nachdem sie ihre erste Regierung gebildet hatte empfing sie eine große Delegation des Weltwirtschaftsforums im Kanzleramt, »um ihr Reformprogramm, die anstehende deutsche EU-Ratspräsidentschaft und ihre Prioritäten für den anstehenden G8-Vorsitz zu diskutieren«, wie das Weltwirtschaftsforum schreibt.
      (…)
      Im Sommer wird der Elitennachwuchs auf eigene Forumstreffen eingeladen. 2019 fand dieses in China statt. Außerdem darf der Elitennachwuchs auf regelmäßige Treffen mit den Regierungen der USA und der EU-Komission sowie auf exklusive Treffen mit Staats- und Regierungschefs aller Herren Länder hoffen. So reisten etwa im Jahr 2007 rund einhundert Young Leaders nach Washington und erhielten dort Audienzen bei Außenministerin Rice, Außenstaatssekretär Burns, Finanzminister Paulson, Handelsminister Gutierrez und führenden Kongressmitgliedern.

      Zu den Auserwählten des Jahres 2020 gehörte Annalena Baerbock, Co-Vorsitzende der Grünen. Schon 2016 war neben dem heutigen französischen Präsidenten Emmanuel Macron auch der heutige Gesundheitsminister Jens Spahn in das Elite-Nachwuchsprogramm aufgenommen worden. Da die Welt groß ist und viele Eliten zu besetzen hat, gibt es entsprechend viele Young Leaders des Forums. Zu den über 1300 Mitgliedern und Absolventen des Programms zählen Vorstandschefs von Unternehmen, Regierungschefs, Minsiter und leitende Führungskräfte wichtiger gemeinnütziger Organisationen. Auch Gregor Hackmack, Mitbegründer und Geschäftsführer von abgeordnetenwatch.de und Deutschland-Chef von change.org, der weltweit größten Plattform für Online-Petitionen, gehört dazu. Er durchlief das Elite-Nachwuchsprogramm des Forums ab 2010.

      Seit 2012 setzt das Forum beim Auskundschaften und dem späteren Aufbau der Weltelite noch früher an: bei Leuten die hohes Potenzial schon in ihren Zwanzigern zeigen. Sie werden zu »Global Shapers« ernannt. Das Forum unterhält ein riesiges Netzwerk von rund 10 000 dieser Global Shapers, das in 428 Städten (sogenannten Hubs) und 148 Ländern aktiv ist. Wenn sie sich dabei als hinreichend ehrgeizig und lenkbar erweisen, werden ihre Karrieren gefördert. Auch für diesen Nachwuchs des Nachwuchses gibt es eine eigen Trägerstiftung.
      (Norbert Häring, Endpiel des Kapitalismus, Wie die Konzerne die Macht übernahmen und wie wir sie zurückholen)

      Man muß allerdings kein "Global Leader for tommorow" oder "Young global leader" gewesen sein, es genügt auch Bilderberger und ansonsten völlig korrupt zu sein. Oder man ist per Du mit dem Kapitalsekretär Schwab. Oder man leitet als sein Sohn das WEF Büro Peking. Etc.

      Und was hat das nun mit Ufos zu tun? Außer daß man Pseudowissenschaften zur Ablenkung und über Verklammerung mit realen Anliegen zu deren Delegitimierung benutzt.

  5. JayKay1910 sagt:

    Schön auch hier mehr von Röper zu lesen.

  6. zivilist sagt:

    tja, die Völkerballexpertin ohne Bildung, ohne Intelligenz und ohne Skrupel.

  7. Ursprung sagt:

    Ich glaube, Roeper macht gute Arbeit.
    Von der Logik her wollen die Psychos von Ted Turner bis Musk keine atomverbrannte Erde aber natuerlich volle Kontrolle und seit den Siebzigern Herdenreduzierung der Nutzmenschen. Angst macht alle Herden leichter steuerbar, daher gabs mal den nun abgelutschten Terrorismus, jetzt dieses idiotische Corona.
    Energie, Klima, Ukraine, Pest und Anthrax sind im Koecher. Hilft allen im "Team", inkl. China und Russland. Da ist man untereinander einig und schreibt flexibel voneinander ab.
    Im US-Team sind zu viele Psychos und Cowboys, daher benoetigen die da mehr CIA-Selbstkontrolle, die Chinesen sind am diszipliniertesten, in Russland ist, noch, Putin als Garant.
    Europa hat keine Zentralmacht, D wird u.a. durch`n Hausfrauhirn mit netter "Fresse" und Bankkartenfuzzi-Kanzler paralysiert, Macron mit einer Omma und gut ist erstmal.
    Panik ist da z.Zt. unangebracht aber gut ist gar nix. Werden wir selber fuer sorgen muessen.

    • Ursprung sagt:

      #Hog1951:
      #Hartensteiner:
      WIR benoetigen weder Waffen im Schrank, noch Mach 8, noch Giftampullen, noch Selstmordkommandos. Das sind alles Kruecken fuer Hirnamputierte oder Psychos.
      Wir brauchen nur Koepfchen wieder einschalten und deren Scheiss nicht mehr mitmachen. Die kochen uns nur solange ab, wie wir deren Melodie pfeifen statt unsere eigene. Koennten wir von jetzt auf gleich aendern, sind 99,999% (Krysmanski). Was wollen die denn ohne uns machen?Weg sind die im Nu.
      Venceremos

    • hog1951 sagt:

      Tja, Ursprung, die Hirnamputation (…)
      Haben Sie ueberhaupt begriffen, wer die Macht im Staate hat?
      Und dann kommen Sie und fordern: „(…) deren Scheiss nicht mehr mit(zu)machen.“
      Wie naiv ist das denn?
      Ist Ihnen klar, dass im Zeitalter der Konzerherrschaft die Herrschenden nur darauf warten, dass wir die Hände in den Schoss legen? Einfach mal solche Figuren lesen, die von ihrer Zukunft träumen:
      “Keiner muss etwas besitzen, es gibt das bedingungslose Grundeinkommen und die Konzerne fuehren uns schon in die richtige Richtung!“
      Nein! so nicht Ursprung!
      Ich halte es eher mit den Truckern in Ottawa und den Gelbwesten in Frankreich!

    • _Box sagt:

      „Die Herrschenden fühlen sich bedroht“ – Die Corona-Krise als Mittel der Macht
      8. Februar 2022, Tilo Gräser

      Der international anerkannte niederländische Politikwissenschaftler Kees van der Pijl beschreibt und analysiert in seinem neuesten Buch „Die belagerte Welt“. „Nach jahrelanger Vorbereitung hat die herrschende Oligarchie, die heute weltweit die Macht ausübt, den Ausbruch der Sars-Cov-2 zugeschriebenen Atemwegserkrankung Covid-19 zum Anlass genommen, Anfang 2020 einen globalen Ausnahmezustand auszurufen“, schreibt er im Vorwort. „ViER.“ hat beim Autor nachgefragt, wie er das begründet.
      (Das Interview ist in der Ausgabe 1-22 das Magazins „ViER.“ erschienen, das seit 7. Februar im gut sortierten Zeitschriften- und Buchhandel zu finden ist.)

      Herr Professor van der Pijl, in Ihrem neuen Buch beschreiben Sie „Die belagerte Welt“, wie mit der Corona-Krise die Angst als Machtfaktor mobilisiert wurde. Wer belagert die Welt und warum?

      Die Welt ist in einen Belagerungszustand gebracht worden von den Kräften, die sich durch die wachsende Unruhe der Völker bedroht fühlen.

      Sie erläutern in den sieben Kapiteln des Buches Ihre These, dass die herrschende Klasse den globalen Ausnahmezustand ausgerufen hat, um ihre Herrschaft zu sichern. Wer gefährdet diese Herrschaft, und warum?

      Die Analyse von statistischen Daten zu allen Arten von Unruhen in den letzten fünfzig Jahren – also Streiks, Demonstrationen, usw. – hat gezeigt, dass seit 2010 in allen Kategorien die bisherigen Höchstwerte überholt worden sind. Die direkte Ursache sehe ich in dem Finanzkollaps von 2008, der von Wolfgang Streeck analysiert worden ist als der endgültige Zusammenbruch der Versuche, innerhalb des entwickelten Kapitalismus den sozialen Frieden zu bewahren mit Inflation und Verschuldung, nachdem der Gesellschaftsvertrag der Nachkriegszeit um Ende der 60er Jahre im nordatlantischen Raum zusammengebrochen war. Mit dem Finanzkollaps wurden aber die Lebenschancen großen Teilen der Weltbevölkerung drastisch nach unten revidiert.

      Es ist gerade bekanntgeworden, dass selbst bei uns in den Niederlanden, wo laut Karl Marx alles 50 Jahre später stattfindet als anderswo, 2019 festgestellt wurde, dass etwa 30 Prozent der Leute der Meinung waren, die Regierung handele so sehr gegen die Interessen der Bevölkerung, dass diese berechtigt sei, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Dabei war etwa 20 Prozent, also die Mehrheit der Aufstandswilligen, bereit, Gewalt einzusetzen. Die Forschungsgruppe war so erstaunt über diese Resultate, dass diese Umfragen noch einmal kontrolliert und durchgerechnet wurden, nur um festzustellen, dass sie richtig waren. Das gestiegene Unruhepotenzial zeigt sich mit den „Gilets jaunes“ („Gelbwesten“) und dem Rentenaufstand in Frankreich, mit dem „Arabischen Frühling“ 2011, den katalonischen Unabhängigkeitsbestrebungen, dem Kampf in Chile um eine neue Verfassung, usw.
      (…)
      Für viele ist Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (Wef) in Davos, mit seinen Ideen vom „Great Reset“ der Kopf hinter der Krise. Sie widersprechen diesen Vorstellungen: „Es gibt nie eine einzige Quelle, keinen ‚Schwab‘, der alles erfunden hat und den gesamten Prozess hinter den Kulissen steuert.“ Sie nehmen stattdessen die Bill & Melinda Gates Foundation ins Visier, sehen diese im Zentrum des biopolitischen Komplexes als Machtfaktor. Warum?

      Schwab hat selbst keine Milliarden zu verteilen, er ist höchstens als eine Art Sekretär zu begreifen. Seit der Gründung des Wef Anfang der 70er Jahren hat er immer Vorschläge zur Öffnung der Weltwirtschaft als Flucht aus den national festgefahrenen Klassenkompromissen gemacht, später dann auch mit Beihilfe der Digitalisierung. In diesem letzten Prozess aber sind andere Kräfte groß geworden, wie Google, Amazon, usw., und dabei eine Reihe von mittlerweile Multimilliardären entstanden. Gates ist dabei mit seiner Stiftung spezifisch die Verbindungsfigur zwischen dem IT-Sektor (Microsoft) und der Steuerung von Lebensprozessen im Agrar- und Gesundheitsbereich. Er verkörpert wie kein anderer den biopolitischen Komplex.
      (…)
      Welchen Ausweg aus der Krise sehen Sie? Welche Chancen für konstruktiven Widerstand gibt es aus Ihrer Sicht? Sie zeichnen im Buch „die Konturen der alternativen Gesellschaft“. Diese setze „die Enteignung der Oligarchie voraus, die die Errungenschaften der IT- Revolution zu ihrem Privateigentum gemacht hat“. Wie realistisch ist das?

      Es ist nicht unmittelbar realistisch, aber die Realität entwickelt sich sehr schnell, gerade in diesen komplett verrückten Zeiten der Covid-Krise. Wir sehen heute, wie der Kapitalismus sich unter Benutzung von verbrecherischen Methoden wie Massenimpfung, auch von Kindern, mit gentherapeutischen, unvollständig geprüften Substanzen nach vorne schlägt, um einen Ultra-Kapitalismus einzuführen. Die digitale Überwachung der Bevölkerung mittels eingespritzter Nanoelektronik muss dabei die Pläne der 2016 von Microsoft, die Rockefeller Foundation und das Impfnetzwerk Gavi gestifteten „ID2020“ verwirklichen. Das soll die Akzeptanz extremer Konzentration der Reichtümer an der Spitze, neben Enteignung von allem darunter (Kleinbetriebe, einschl. Laden und Bauerbetriebe, Häuser) sicherstellen. Dennoch sind die Herrschaftsverhältnisse im heutigen, kriminellen Kapitalismus äußerst labil, eben wenn das (noch) nicht unmittelbar manifest wird. Es kann aber nicht stabilisiert worden in der heutigen Form. Alles ist in rasend schneller Entwicklung, die natürlich auch in eine unbeherrschbare Katastrophe enden kann. Aber das erinnert uns nur daran, dass wir keine Zuschauer bleiben können und eine Handlungsperspektive entwickeln müssen.

      https://www.textstelle.news/2022/02/08/corona-krise-als-mittel-der-macht-van-der-pijl/

    • hog1951 sagt:

      Vielen Dank, Box, fuer das Interview!

      mfG

  8. Out-law sagt:

    Als Spieglein ,Spieglein an der Wand ,das ist uns allen doch bekannt verdreht er Nachrichten im Land .Und schauen wir in den Spiegel rein ,so zeigt er uns bei hellem Schein ,verkehrte Seiten bestenfall´,nach politisch Korrekness überall´.
    Gemunkel in den Hinterzimmern ,transgendert bis zum geht nimmern ,so war es schon beim Faktencheck im Irak mit dem Chemiewaffendreck .Man wollte nur das Öl und Siege und braucht ´ne Brutkastenlüge .Und wieder Grüne schnell im Lauf ,man bindet dem Volk einen Bären auf und wieder Böcke werden geschossen ,dem Land ist all das schon verdrossen .
    14 Da werden Wüstentiere und wilde Hunde einander treffen, und ein Bocksgeist wird dem andern begegnen. Auch Lilit wird dort hausen und ihre Stätte finden.
    Denn Geld regiert die Welt .Die Schätze Satans angenommen im Geiste dafür ganz verkommen. Dämonen sich materialistisch binden ,auch sie werden hier ihr Ende finden .Das Trauerfass nicht ganz gefüllt und Schweigen sich auf Erden hüllt .Noch Gnade für die letzten Schafe,die anderen im Hypnoseschlafe ,und wieder in der festen Lüge ,dabei die Plandemiebetrüger.Die Gier unendlich an der Börse das Mammon schon im Halse wörge ; sie lernen´s nicht der Geist ist tot ,zu viele sitzen in dem Boot ,erkennen nicht mit blindem Auge ,mit großen Ohren und doch zu taube!
    So wird erfüllt Jesajas Worte ,verführt man sie zu traurigem Orte .
    Matthaeus 13
    …13Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht. 14Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen. 15Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe."…

  9. unknown74 sagt:

    …und es passiert nichts.

    Diese Trulla landet in Bärlin und wird von niemandem für ihr Tun und Handeln zur Rechenschaft gezogen. <= DAS ist der Grund, weshalb diese Politikdarsteller tun und lassen können, was andere glauben ihnen soufflieren zu müssen.

    • _Box sagt:

      Das Verhalten des Königs während der Revolution

      Am 14. Juli 1789, dem Tag der Erstürmung der Bastille, schrieb König Ludwig XVI. von Frankreich, von der Jagd heimkehrend, in sein Tagebuch: "Ein Tag ohne besondere Ereignisse … – nichts". Er hatte nämlich auf der Jagd nichts geschossen.

      https://lehrerfortbildung-bw.de/u_gewi/geschichte/gym/bp2016/fb7/4_franz/3_unter/5_koenig/1_m2a/

  10. Hartensteiner sagt:

    Was hier vor sich geht, pfeifen ja längst die Spatzen von den Dächern.
    Man hat über mindestens 6 Jahre hin die Ukraine endlos aufgerüstet und die Soldaten nach westlichem Niveau sowohl in der Ukraine als auch in anderen Ländern ausgebildet.
    Jetzt, so meint man, ist es Zeit, in einem Krieg den Donbas und auch die Krim zurück zu erobern.
    Für den Donbas hieße das eine ethnische Säuberung durchzuführen. Wer nicht umkommt oder sich bedingungslos ergibt, wird nach Russland vertrieben. Der dann entvölkerte Donbas geht als Geschenk an die nationalistisch-fanatischen Ukrainer.
    Deshalb war auch Baerbock so still, denn diese Pläne wurden ja in Zusammenarbeit mit der EU und vor allem der Nato ausgeheckt.
    Das alles weiß natürlich auch Putin, der vorsichtshalber Truppen, wenn auch in respektvoller Entfernung,
    zusammengezogen hat. Sollten die Republiken des Donbas dem Angriff nicht widerstehen können und der geplante Massenmord an ethnischen Russen ins Haus stehen, hat er keine andere Wahl, als dann auch militärisch zum Schutz der Menschen einzugreifen.
    Natürlich weiß das Baerbock alles und stimmt dem Angriff zu, doch das lässt sich in Deutschland nicht so gut vertreten, ohne dass ein entsprechendes Narrativ mit den passenden Lügen aufgebaut wird, aber das Normandieformat = Minsker Abkommen sang und klanglos verschwinden zu lassen, fällt natürlich nicht auf.
    Und jetzt sehen wir mal… wann funkt der Sender Gleiwitz um das Narrativ zu befeuern?

    • Hartensteiner sagt:

      Während nun (auch) von unseren Kriegshetzern von Baerbock zu Scholz und Lambrecht ein Krieg mit Russland befördert wird, ist die einzige Sorge der Deutschen, ob die Maske ihres Nächsten auch richtig sitzt.
      Vielleicht sollten die alle die schönen Verse zum Zündelfrieder (Struwelpeter) lernen, in denen es heißt:
      "Verbrannt ist alles ganz und gar,
      Das arme Kind mit Haut und Haar;
      Ein Häuflein Asche bleibt allein" –
      und sich versuchen vorzustellen, wie wohl Deutschland als Häufchen nuklear strahlender Asche aussehen wird.

    • Hartensteiner sagt:

      Passend hierzu finde ich gerade den Artikel "Die Ukraine als Pitbull der USA gegen Russland" bei den Nachdenkseiten:
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=80573
      Sehr schön das Habeckzitat: " „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen.“. Da fragt man sich, wie es kommt, dass er und fast alle seine Regierungs- und Parlamentskollegen nun dem amerikanischen Patriotismus frönen. Stelle mir das bildlich so vor: Das Gehirn auf einem Teller serviert. Eine US-Fahne mit kleinem Spieß hineingesteckt.
      Schaut man sich dann noch an, was die Medien dazu zu sagen haben, kann man das in Albrecht Müllers Beitrag nachlesen:
      "Kaputte Medien. Vor allem US-hörig", hier:
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=80561
      FRAGE: Wie bezeichnet man denn nun Länder, in denen solche Zustände herrschen? Ich würde sagen: "KOLONIEN" nach dem Schema des Neokolonialismus. Da brauchen wir den Begriff der Demokratie gar nicht mehr erwähnen.

  11. Hayden sagt:

    Da Baerbock nur eine weniger begabte Erfüllungsgehilfin aus dem Young Global Traitors Verrein ist, so ist es der "Erfolg" von Klaus Schwab! Spahn, Macron, Trudeau, Baerbock, Von der Leine… die Liste ist lang, so erklärt sich zum Bsp. das weltweite Plandemie Geschehen!
    Wer etwas ändern will, der muss offenbar größenwahnsinnige Spinner wie Schwab, der auf der ganzen Welt seine Marionetten in Position gebracht hat, so wie Bill Gates der überall seine gierigen Griffel drin hat und ähnliche Puppenspieler, die meinen die ganze Welt und auch wir würden ihnen gehören, hinter Gitter bringen, oder dauerhaft verräumen, damit sie keinen Schaden mehr anrichten können! Man spricht doch ständig von Gemeinwohl, also muss es wohl mehr als legitim sein diese extremst kleine Minderheit zum Wohle von Millionen Menschen, auf der ganzen Welt, aus dem Verkehr zu ziehen.

    • Ursprung sagt:

      Wollen Sie Despotismus mit Despotismus ersetzen? Wer soll denn nach Ihren Vorstellungen der absolutische Despot sein, der Ihre Pappenheimer "aus dem Verkehr zieht"?
      Den kranken Psychos (Gates Konsorten) und deren korrumpierten Regierungen die A….-Karte zu zeigen, einfach nicht mehr folgen. Gewaltlos, unnachgiebig, den Spuk verlachend, ab sofort.
      Binnen Stunden koennten alle frei sein. Wie erwachen aus der Hypnose.

    • hog1951 sagt:

      Augenblick mal, Ursprung!
      Ist ein Gefängnisaufenthalt fuer Schwab und co., also diejenigen, die als Teil der Herrschenden Krieg gegen uns fuehren als Despotismus zu bezeichnen?
      Wir sollten uns wirklich von dem Gedanken verabschieden, dass Gewaltfreiheit ein Weg zum Ziel ist. Schauen Sie sich die Uebergriffe an, die die Staatsmacht gegen Spaziergänger vollzieht (ich spare mir hier Einzelheiten), dann werden Sie vielleicht erkennen, dass es keine Idee ist sich alles gefallen zu lassen, denn das wuerde bedeuten, der Macht alles zu ueberlassen, dann können wir uns gleich einsargen lassen!
      Wie ein nichtgewaltfreier Widerstand aussehen könnte sollten wir diskutieren!

    • Hartensteiner sagt:

      Ursprung: "Wer soll denn nach Ihren Vorstellungen der absolutische Despot sein, der Ihre Pappenheimer "aus dem Verkehr zieht"?
      Ich kenne den Namen dieses "Despoten". Er heißt: WIR.
      Und dieser wird so despotisch sein und bleiben, dass die genannten Männchen und Weiblein mit ihren gegen UNS gerichteteten Strategien nie wieder etwas zu melden haben werden.

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