Angriffskrieg | Von Peter Frey

Ein Kommentar von Peter Frey.

… findet ein solcher in der Ukraine statt? Und von wem wird er geführt? Vor allem aber: Warum sollte der US-geführte NATO-Wertewesten damit ein Problem haben?

Hat er ja auch nicht. Seine Lautsprecher sind Heuchler, Moralisten, Spiegelfechter. Jeder Krieg des Wertewestens war nicht nur ein Angriffskrieg sondern auch viel mehr gegen zivile Infrastruktur gerichtet, als es Russland in der Ukraine jemals tun könnte. Es genügt, sich an die Kriege gegen Korea, Vietnam, Irak, Libyen und Syrien (Liste unvollständig) zu erinnern.

Jeder Krieg des Wertewestens war ein Angriffskrieg. Doch nie haben es die medialen Politschranzen gewagt, dies auch so offen auszusprechen. Aber jetzt, im Ukraine-Konflikt, bei dem man es mit einem Gegner zu tun hat, den man nicht „zur Not“ einfach „in die Steinzeit zurückbomben“ kann, ist es zum manischen Zwang geworden, vom „russischen Angriffskrieg“ zu fabulieren. Die Millionen toter Zivilisten in Korea, Vietnam und dem Irak waren natürlich nur „Kollateralschäden“ im Rahmen „humanitärer Interventionen“, ein „Anti-Terror-Kampf“ (1) oder gar „Polizeiaktionen“ (siehe Korea-Krieg). Das Leugnen der Verantwortung des „Wertewestens“ für die eigenen, losgetretenen Kriege, fernab der eigenen Grenzen manifestiert sich im Verschweigen desselben.

Abgesehen davon, dass der „Wertewesten“ Ende der 1990-er Jahre zu all dem noch den Präzedenzfall Jugoslawien geschaffen hat. Der Krieg gegen diesen Balkan-Staat brach so ziemlich alle Regeln des Völkerrechts, zu denen sich auch die Aggressoren — wie man sieht in verlogener Weise — bekannt hatten. Allein, dass er losgetreten wurde, war ein Völkerrechtsverbrechen. Keiner der Verantwortlichen wurde dafür jemals zur Verantwortung gezogen. Die Journaille zur Durchsetzung der zu veröffentlichenden Meinung hat es nie gewagt, das Verbrechen als solches zu benennen, geschweige denn diese zu verurteilen (2). Dafür stellte man, ganz im Sinne von Siegerjustiz, die Repräsentanten des angegriffenen Staates vor abhängige, voreingenommene Gerichte.

Russland tut in der Ukraine mitnichten das Gleiche wie die NATO in Jugoslawien, Libyen, dem Irak oder Syrien. Aber selbst wenn man es annähme, wird die hässliche Propaganda des „Wertewestens“ überdeutlich, wenn man das Muster erkennt, nachdem er Kriege ideologisch beurteilt. Ein Muster welches sich zusammenfassen lässt als: „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Was wir tun, das ist zweifelsfrei gut, notwendig, angemessen und alternativlos. Wenn ihr es tut, ist es verbrecherisch und verdient das Entsetzen und die Verabscheuung der Guten. Und die Guten sind natürlich wir, und nur wir.“

Die, per se verlogene, Doppelmoral des „Wertewestens“ möchte an einem Beispiel belegt werden. Am 25. Mai 1999 wurden NATO-Sprecher Jamie Shea im Rahmen einer Pressekonferenz zum Stand des brutalen Angriffskrieges gegen Jugoslawien einige Fragen gestellt. Eine dieser, samt Antwort des NATO-Sprechers, wollen wir uns wieder ins Gedächtnis bringen.

Zuvor zur Erinnerung: Kraftwerke in Jugoslawien zu bombardieren, war völlig in Ordnung (3, 4), wegen „Dual Use“, Sie wissen schon. Kraftwerke werden indirekt schließlich auch für militärische Zwecke betrieben. Diese Bombardierungen wurden von den Tätern und ihren medialen Beisitzern moralisch legitimiert. Nun argumentiert die russische Führung und dessen Militär in Bezug auf gleichartige Angriffe in der Ukraine exakt in der gleichen Weise und wird dafür vom „Wertewesten“ moralisch delegitimiert.

Damit nun zur Frage :

„Wenn Sie sagen, dass die [jugoslawische] Armee über viele Generatoren verfügt, warum entziehen Sie dem Land nicht nur 70% der Elektrizität, sondern auch der Wasserversorgung, weil die [NATO] Ihrer Meinung nach nur militärische Einrichtungen angreift.“ (5)

Antwort :

„Leider sind die Kommando- und Kontrollsysteme auch von der Elektrizität abhängig. Wenn Milosevic wirklich will, dass seine Bürger Wasser und Strom haben, muss er nur die Bedingungen der NATO akzeptieren, und wir werden diese Kampagne stoppen. Solange er das nicht tut, werden wir weiterhin die Ziele angreifen, die seine Armee mit Strom versorgen. Wenn es Konsequenzen für die Bevölkerung gibt, ist das sein [Milosevics] Problem. Wasser und Strom werden gegen die serbische Bevölkerung eingesetzt, wir haben sie dauerhaft oder für lange Zeit „abgeschnitten“, um das Leben der 1,6 Millionen Kosovaren zu schützen, die aus ihren Häusern vertrieben wurden und deren Leben schwer geschädigt wurde. Dieser Unterschied wird nicht jedem gefallen, aber für mich ist dieser Unterschied von grundlegender Bedeutung.“ (5i)

Die Bedingungen der NATO beinhalteten übrigens die Aufgabe der Souveränität des Staates Jugoslawien und seine weitere Zersplitterung. Und kurz nachdem dieser schäbige Krieg gegen das Land siegreich für die US-NATO beendet wurde, erbaute man in der Jugoslawien geraubten Provinz Kosovo die größte Militärbasis der USA in Europa, Camp Bondsteel.

Mir ist nicht bekannt, dass, ob der Begründung des NATO-Sprechers für die Bombardierung ziviler Infrastruktur in Jugoslawien, die westlichen Massenmedien in Empörung und Verurteilung aufgegangen wären. Aber jetzt, im Ukraine-Konflikt, läuft ihnen nur so der Geifer der Empörung aus den Lautsprechern — Doppelmoral, Verlogenheit, ideologische Verblendung und grenzenloser Opportunismus eben.

Es gab im Jahre 1999 keinen NATO-Bündnisfall. Kein Mitgliedsland des Paktes war in seiner Souveränität bedroht. Kurzum: Es handelte sich um einen völkerrechtswidrigen, verbrecherischen Angriffskrieg.

Nicht anders war es, als die USA, im Bunde mit Großbritannien und einer „Koalition der Willigen“ unter konstruierten Vorwänden den Irak überfielen. Ein Land mit dem sie gar keine gemeinsame Grenze besitzen, ein Land das tausende Kilometer weit weg von den eigenen Territorien liegt. Dieser verbrecherische Angriffskrieg ist praktisch bis zum heutigen Tage nicht beendet und er hat über eine Millionen Iraki, in der überwiegenden Mehrzahl Zivilisten, das Leben gekostet.

Wo waren die Rufe der deutschen Politiker und Gazetten nach umfassenden Sanktionen gegen die Aggressoren? Es gab sie nicht. Es konnte diese nicht geben. Denn dann hätte der Schwanz mit dem Hund gewedelt. Weil man nie souverän in seinen Entscheidungen war. Und dazu eingespurt auf die Ideologie der tatsächlich Mächtigen, denen man Vasallendienste leistet. Auch die libysche Tragödie hat entscheidend der Wertewesten zu verantworten, als er unter ebenso fadenscheinigen Vorwänden wie im Falle des Iraks, einen verbrecherischen Angriffskrieg gegen das nordafrikanische Land startete und, ebenso wie im Irak, dessen Führer ermorden ließ.

Keine Sanktionierung, keine Gerichtsverfahren, ja nicht einmal das Wort Angriffskrieg kommt den Hütern der zu veröffentlichenden Meinung über die Lippen, wenn es um die oben angerissenen Kriege westlicher Staaten geht. Aber jetzt suhlen sie sich, bellizistisch aufgebürstet, in ihrer Doppelmoral, um einen von ihnen selbst extrem eng geframten Konflikt im Osten Europas als russischen Angriffskrieg zu bejammern. Es ist im Grunde eine erbärmliche, abstoßende Show.

Damit kommen wir ein weiteres Mal zu den öffentlich-rechtlichen Sendern hierzulande, die der Macht nach dem Munde sprechen und sich mehr als je zuvor auf die Zungen beißen, wenn es um die Vermittlung der Wahrheit geht, auch (zum Beispiel) jener des Jugoslawien-, Irak- und Libyen-Krieges und folgerichtig auch jener des Krieges in der Ukraine.

publikumsservice’at’tagesschau.de, tagesschau’at’ndr.de

An die Redaktion der ARD-Tagesschau,

Guten Tag,

mein Anliegen in diesem offenen Brief ist recht kurz gefasst und die Antwort Ihrerseits sollte deshalb nicht allzu schwer sein:

Warum verwenden Sie bei der Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt beständig das Vokabular vom „russischen Angriffskrieg“, vom „russischen Aggressor“, gar von einem „verbrecherischen Angriffskrieg auf eine Demokratie“ (6)? Wobei ich mich bei letzterem frage, ob Sie tatsächlich allen Ernstes annehmen, dass es in der Ukraine eine auch nur halbwegs funktionierende Demokratie gäbe (7 bis 20).

Damit Sie besser verstehen, worauf ich hinaus will, weise ich Sie darauf hin, dass, so dieses Vokabular bei Ihnen einen tatsächlich sachlichen und damit journalistischen Standards genügenden Hintergrund hat, sich dieses mit Ihrer Berichterstattung zu anderen Konflikten extrem „beißt“. Nur als Beispiele seien Ihre Berichterstattungen zu den Angriffskriegen unter US-amerikanischer Führung gegen Jugoslawien, Irak, Libyen und Syrien genannt (21 bis 23).

In Erwartung einer baldigen, ebenfalls veröffentlichten Antwort

Peter Frey

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.

Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 16. Januar 2023.

(1) 30.10.2008; Deutsche Welle; Ein trauriger Haufen: Bushs „Koalition der Willigen“; https://www.dw.com/de/ein-trauriger-haufen-bushs-koalition-der-willigen/a-3752994

(2) 27.03.2019; MDR; NATO-Einsatz in Jugoslawien: Der Sündenfall?; https://www.mdr.de/heute-im-osten/interview-zwanzig-jahre-nato-angriff-jugoslawien-100.html

(3) 23.05.1999; CNN; NATO strikes at Yugoslav power plants; http://edition.cnn.com/WORLD/europe/9905/23/kosovo.01/

(4) 25.05.1999; Washington Post; Philip Bennett, Steve Coll; NATO Warplanes Jolt Yugoslav Power Grid; https://www.washingtonpost.com/wp-srv/inatl/longterm/balkans/stories/belgrade052599.htm

(5, 5i) 25.05.1999; NATO, Brüssel; NATO-Sprecher Jamie Shea; https://www.nato.int/kosovo/press/p990525b.htm

(6) 12.09.2022; ARD, monitor; Georg Restle; Der Tagesthemen-Kommentar von Georg Restle zu Waffenlieferungen in die Ukraine vom 12.09.2022; https://www1.wdr.de/daserste/monitor/interaktiv/kommentar-waffenlieferungen-ukraine-100.html

(7) 21.08.2021; ORF; Ukraine: Oppositionelle Internetseite geschlossen; https://orf.at/stories/3225731/

(8) 30.07.2022; The Grayzone; „These are animals, not people“: Zelensky frees convicted child rapists, tortures to reinforce depleted military; https://thegrayzone.com/2022/07/30/zelensky-militants-convicted-child-rape-torture-military/; deutsche Übersetzung entnommen bei: https://www.barth-engelbart.de/?p=238390

(9) 04.03.2022; The Grayzone; Alexander Rubinstein, Max Blumenthal; How Ukraine’s Jewish president Zelensky made peace with neo-Nazi paramilitaries on front lines of war with Russia; https://thegrayzone.com/2022/03/04/nazis-ukrainian-war-russia/

(10) 30.12.2021; taz; Bernhard Clasen; Sender verboten und verschwunden; https://taz.de/Pressefreiheit-in-der-Ukraine/!5824760/

(11) 03.02.2021; ORF; Drei oppositionelle Nachrichtensender in Ukraine verboten; https://orf.at/stories/3200001/

(12) 13.07.2019; Deutsche Welle, dpa; Ukrainischer Sender mit Granatwerfer beschossen; https://www.dw.com/de/ukrainischer-fernsehsender-mit-granatwerfer-beschossen/a-49580901

(13) 01.11.2018; OSZE; OSCE Representative disappointed after third extension to Kirill Vyshinsky’s pre-trial detention in Ukraine, reiterates call for his release; https://www.osce.org/representative-on-freedom-of-media/401867

(14) 19.03.2022; Ukrainische Regierung; DEKRET №153/2022 DES PRÄSIDENTEN DER UKRAINE; https://www.president.gov.ua/documents/1532022-41765

(15) 06.10.2022; Twitter-Konto des ukrainischen Oberbefehlshabers; https://twitter.com/CinC_AFU/status/1578083916296192000?

(16) 08.11.2021; Ottawa Citizen; David Pougliese; Canadian officials who met with Ukrainian unit linked to neo-Nazis feared exposure by news media: documents; https://ottawacitizen.com/news/national/defence-watch/canadian-officials-who-met-with-ukrainian-unit-linked-to-neo-nazis-feared-exposure-by-news-media-documents

(17) 04.03.2022; The Grayzone; Alexander Rubinstein, Max Blumenthal; How Ukraine’s Jewish president Zelensky made peace with neo-Nazi paramilitaries on front lines of war with Russia; https://thegrayzone.com/2022/03/04/nazis-ukrainian-war-russia/

(18) 11.01.2016; Ukraine Human Rights; Von Nationalisten erbautes Konzentrationslager in Lysyanka; https://de.ukraine-human-rights.org/dec/informationen/racism/

(19) 30.09.2022; Correctiv; Kimberly Nicolaus; Ja, auf diesem Foto trägt ein ukrainischer Soldat einen Totenkopf-Aufnäher mit SS-Motiven; https://correctiv.org/faktencheck/2022/09/30/ja-auf-diesem-foto-traegt-ein-ukrainischer-soldat-einen-totenkopf-aufnaeher-mit-ss-motiven/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

(20) 14.09.2022; Telegram; Wolodymir Selenskyj; nachträglich von seinem Telegram-Kanal entferntes Bild mit sichtbarem Totenkopfabzeichen am Arm; https://web.archive.org/web/20220914123205/https://t.me/s/V_Zelenskiy_official

(21) 17.05.2018; ARD-Tagesschau; Der Kosovo-Krieg; https://www.tagesschau.de/jahresrueckblick/meldung125906.html

(22) 18.01.2006; ARD-Tagesschau; Krieg gegen den Irak; https://www.tagesschau.de/jahresrueckblick/meldung105450.html

(23) 20.12.2010; ARD-Tagesschau; Der Krieg im Irak; https://www.tagesschau.de/jahresrueckblick/meldung140226.html

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: PHET THAI/ shutterstock

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Kommentare (86)

86 Kommentare zu: “Angriffskrieg | Von Peter Frey

  1. HelenAn sagt:

    An Gnil: Danke sehr, überzeugend und ausführlich argumentiert. So sehe ich das auch. Geld/Profit regiert die Welt. Aber Gott (der allmächtige Schöpfer des Universums) hat das erste und das letzte Wort : Jesus Christus – er hat die Welt überwunden, er ist der Weg, die Wahrheit und das ewige Leben. Mit seinem Tod am Kreuz hat er Satan/das Böse besiegt. Wenn wir Jesus vertrauen und nachfolgen, und uns nicht mehr auf die falschen Götzen (Macht, Profit, Angst…) einlassen, werden wir genug Kraft bekommen von ihm, auch zu überwinden und das ewige Leben finden. Jesus hat uns auch eine neuen Himmel und eine neue Erde versprochen. Wir dürfen uns also freuen, denn der Feind des Lebens ist schon besiegt.

    • Observator sagt:

      Wenn's nur so einfach wäre…
      Sieht nicht ganz danach aus.
      Wie denken wohl die Familien der Getöteten darüber? Dass "der Feind des Lebens besiegt worden ist"?
      Grundsätzlich, nicht nur im Ukraine Krieg.
      Da habe ich so meine Zweifel ..

    • _hog sagt:

      Moin, #HelenAn, Nun kann/darf jeder glauben was er will. Doch ein paar Gedanken dazu seien mir erlaubt?!
      Jesus, der Pharisäer, der mit vielen anderen sich im Widerstand befand gegen das römische Imperium, starb als Landesverräter an einem römischen Kreuz.
      In den ganzen Geschichten des NT kommt ausser Pilatus nur ein einziger römischer Soldat vor, der unter dem Kreuz. Wie verlogen ist das denn?
      Die erfolgreiche Umschreibung geschah durch Paulus und dessen Schueler, die auf diese Weise den aufständischen Jesus ( ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert) aus dem NT zu tilgen.

      mfG

  2. Alex C sagt:

    Seit 2014 besetzen Russen zusammen mit ukrainischen Separatisten Gebiete der Ukraine und verhindern gewaltsam eine Rückeroberung durch die Ukraine.
    Desweiteren wird nun durch Russland versucht die gesamte Ukraine einzunehmen, der Vormarsch auf Kiew ist aber gescheitert. Nun gibt es eine verhärtete Front. Hundertausende sind in diesem Krieg bereits gestorben.

    Die Verlierer sind dabei Russland, Ukraine und die EU. Der Rest profitiert eher, also vor allem China, naher Osten, USA

    Was kann man tun um den Irrsinn zu stoppen?
    1. Russland wird nicht von alleine aufhören, die Bevölkerung Russlands wurde voll auf Kurs gebracht, imperialistische Strömungen sind stark in Russland und auch von der Regierung vertreten. Russland wollte diesen Krieg, von langer Hand vorbereitet. Dass die aktuellen Profiteure das unterstützt haben und Öl ins Feuer gegossen haben ..da kann man sicher sein.
    Aber sicher kann man auch sein dass die aktuelle russische Regierung nur mit einem gewissen Teilsieg Frieden schließen wird. Das heisst man muss Russland die Krim und die besetzten Gebiete schenken/anerkennen …ganz offiziell.
    Ob Russland sich dann auf die nächte Einverleibung eines Gebiets vorbereitet wird man dann sehen.

    2. Eine zweite Variante wäre der Ukraine zu helfen sich selbst zu helfen. Das heisst die Ukraine müsste die Russen zurück drängen und ihre Gebiete wieder einnehmen.
    Dazu Bedarf es aber hunderte Milliarden an Hilfen sofort und dann auch weiter konstant. Die paar Panzer, Mörser oder Raketenabwehrsysteme sind garnichts die bisher an die Ukraine geschickt wurden. Russland hat seit Jahrzehnten 50-70 Milliarden PRO Jahr höheres Militärbudget als die Ukraine. Russland hat Bestände aufgebaut an Kriegsgerät und Munition, hat Infrastruktur, hat Waffenfabriken usw. Russland kann ungestört im eigenen Land Nachschub erzeugen. Das kann die Ukraine alles nicht. Das aufzuholen kostet viele Milliarden. nicht mal eben 100 Milliarden sondern das 50fache. Das heisst man müsste jetzt klotzen mit der Hilfe.
    Das passiert aber nicht, man liefert kaum etwas, evtl gerade so damit die Ukraine noch etwas durchhält. Das ist auch dämlich da es nur den Konflikt verlängert. Außerdem sind viele Menschen zu egoistisch und wollen nichts abgeben um der Ukraine zu helfen.

    3. Die dritte Variante könnte eine Regierungsablösung in Russland sein welche die pro Kriegsregierung ablöst mit einer Antikriegsregierung. Das wäre meiner Meinung aber die unwahrscheinlichste Variante da dort jegliche Opposition im Keim erstickt wird.

    Obwohl ich es ungerecht finde wie Russland vorgegangen ist und man das eigentlich nicht belohnen sollte sehe ich eigentlich nur die Lösung 1. die schnell Frieden schafft und das Töten beendet und eine Chance auf für alle Menschen in Europa, Ukraine und Russland schafft, wieder zusammen zu arbeiten und den wirtschaftlichen Abschwung zu beenden. Es bleibt die Hoffnung dass Russland sich von seinen imperialistischen Zielen abwendet und dass die EU eng mit Russland zusammen arbeitet um ein Zusammenwachsen zu fördern. Beides schwierig aber erstrebenswert und vorteilhaft für Russland und EU in meinen Augen

    • _hog sagt:

      Vergleicht man die Situation von 1945 mit der von heute, so zeigt sich, dass die Entnazifizierung 1945 in DE vergeigt wurde. Warum? Weil die US-Imperialisten im Verein mit den Briten kein Interesse hatten daran. Im Gegenteil war ihnen daran gelegen einen starken Widerpart gegen das realsozialistische Lager in dem westdeutschen Frontstaat zu entwickeln. Schon damals war den Herrschenden jenseits des Atlantik klar, dass geopolitsch gesehen der zentrale Widerspruch bestand/besteht zwischen dem Faschismus und dem Sozialismus. Und gemäss dieser Denkweise wurde gehandelt seit 1945.
      Aus dieser Situation zu lernen, hiesse, dass RU die ganze Ukraine uebernehmen sollte, um den Ukrofaschisten keine Gelegenheit mehr zu geben, sich wieder zu konsolidieren.
      Hier werden verschiedene Szenarien entwickelt, die alle gleich weit entfern sind von der Realität.
      Man liest folgende Formulierung:

      „Russland wollte diesen Krieg, von langer Hand vorbereitet.“

      Leider ist es so, dass RU viel zu lange gewartet hat, um die vorrueckende Nato hinter ihre verabredeten Grenzen (keine Natoosterweiterung) zu schicken. Mit sehr viel Geduld und vielleicht auch Gutgläubigkeit hat RU mit Putin immert wieder versucht die USA davon zu ueberzeugen (zuletzt im Dezember 2021).

      Im Gegensatz zu dem Nutzer Alex_C hoffe ich im Sinne eines Antifaschismus, dass RU ernst macht damit und möglicherweise die gesamte Ukraine entnazifiziert.

    • Schramm sagt:

      Wer finanziert den Wiederaufbau der Ukraine? – mehr als 3 000 Milliarden Euro.

      Vor allem Deutschland wird den wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau finanzieren müssen!

      ►Wie auch immer der militärische Ausgang, es braucht eine diplomatische Lösung und kein weiteres militärisches Gerät und keine weitere westliche Ausbildung der Truppen.

      Zu den Kosten.

      Erinnern wir uns an die materiellen und finanziellen Folgekosten nach 1990 in Ostdeutschland: mehr als 1 800 Milliarden DM/Euro. Die Bevölkerungszahl der DDR nahm bis auf 16,028 Millionen Menschen im Jahr 1990 ab.

      Die Bevölkerungszahl der Ukraine: 43,4 Millionen, abzüglich rund 8 Millionen Menschen, die sich heute außerhalb der Regionen befinden. Bei Fortsetzung des Krieges werden weitere Millionen das Land verlassen. Millionen Ukrainer im Ausland werden auch nach Kriegsende nicht zurückkehren.
      Die Anzahl der Bevölkerung dürfte nach dem voraussichtlichen Kriegsende 2023 doppelt so hoch sein, wie in Ostdeutschland 1990.

      Berücksichtigen wir im Vergleich die geringe Wirtschaftsleistung und den geringen Lebensstandard, so dürften die materiellen und finanziellen Wiederaufbaukosten mehr als doppelt so hoch sein wie in vormals Ostdeutschland, bei mehr als 3 000 Milliarden Euro.

      Diese Kosten können aus der wirtschaftlichen Eigenleistung nicht aufgebracht werden. Auch nicht von der Russischen Föderation, ebenso wenig von den osteuropäischen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

      Vor allem Westeuropa, insbesondere Deutschland, wird die Hauptlast der Kosten für den wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau – von mehr als drei Billionen Euro – tragen müssen.
      Die USA und die anderen NATO-Bündnisstaaten, mit Ausnahme Deutschlands, werden sich nur im geringeren Umfang daran beteiligen.

      23.01.2023, R.S.

    • Alex C sagt:

      @_hog
      man kann nichts entnazifizieren. Dass Nazitum ist in jedem Menschen enthalten. Und die Ukraine hat auch kein generelles Naziproblem. Nazis gibt es in jedem Land und gerade Russland hat selbst ein starkes Naziproblem dass die russische Regierung gerade selbst erzeugt.
      In der Ukraine gibt es nicht mehr Fremdenhass als anderswo. Aber es gibt den Russenhass dort …weit größer als in anderen Staaten. Dass liegt einfach in der Vergangenheit. Die Russen haben die Ukrainer oft genug gequält. Nun muss man sich nicht wundern. Der jetzige Krieg und die Aussagen dass die Ukraine eigentlich gar kein Staat sei sondern nur eine Provinz von Russland vom obersten Russenhäuptling macht es nicht besser. So behauptet dieser dass es garkeine ukrainische Kultur gibt. Solch Anmaßendes Verhalten erinnert an die deutschen Nazis. Und das von der russischen Regierung. Wie gesagt ..der Russenhass der Ukrainer kommt nicht einfach so daher ..es hat Gründe.

    • Observator sagt:

      @Schramm
      "Vor allem Deutschland wird den wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau finanzieren müssen!"
      MÜSSEN!? Warum eigentlich?
      Wir haben selbst Probleme mehr als genug.

    • Andreas I. sagt:

      @ Alex C Hallo,
      Seit 2014 haben eine USA-Marionetten zusammen mit ukrainischen Nationalisten in Kiew regiert, haben die ethnischen Russen in Lugansk und Donezk beschießen lassen und verhinderten eine Umsetzung der Minsker Abkommen.
      Desweiteren wird durch USA & Follower versucht, gesamt Russland unter USA-Diktat zu zwingen, die Wirtschaftssanktionen sind aber grandios gescheitert. Nun gibt es eine verhärtete Front. Hundertausende sind in diesem Krieg bereits gestorben.

      Die Verlierer sind dabei kurzfristig Ukraine und die EU, langfristig USA/UK.

      Was kann man tun um den Irrsinn zu stoppen?
      1. USA wird nicht von alleine aufhören der gesamten Welt ihre "regelbasierte Ordnung" diktieren zu wollen , die Bevölkerung in USA wurde voll auf Kurs gebracht, imperialistische Strömungen sind stark in USA und von der Regierung vertreten. USA wollte diesen Krieg, von langer Hand vorbereitet. Dass die aktuellen Profiteure das unterstützt haben und Öl ins Feuer gegossen haben ..da kann man sicher sein.
      Aber sicher kann man auch sein, dass die aktuelle USA-Regierung nur mit einem gewissen Teilsieg Frieden schließen wird. Das heisst man muss Polen ein paar ehemalige Gebiete schenken/anerkennen …ganz offiziell.
      Ob USA sich dann auf den nächsten Regimechange vorbereitet wird man dann sehen.

      2. Eine zweite Variante wäre der Ukraine zu helfen sich selbst zu helfen. Das heisst die Ukraine müsste USA-Marionetten und Nationalisten zurück drängen und ihre Souveränität wieder erlangen. Das ist allerdings unrealistisch.
      USA hat seit Jahrzehnten 700 Milliarden PRO Jahr Militärbudget und davon fließt ein Teil in die Geheimdienste, die wiederum auf Medien einwirken, wo sie können. Und in der Ukraine können sie.
      USA hat Netzwerke aufgebaut WTO, WEF … in Deutschlanjed Atlantik-Brücke … das wollen China und Russland alles nicht, die wollen eine multipolare Weltordnung.

      3. Die dritte Variante könnte eine Regierungsablösung in USA sein welche die pro Kriegsregierung ablöst mit einer Antikriegsregierung. Das wäre meiner Meinung aber die unwahrscheinlichste Variante da dort jegliche Opposition im Keim erstickt wird.

      Obwohl ich es ungerecht finde wie USA vorgegangen ist und man das eigentlich nicht belohnen sollte, sehe ich eigentlich nur die Lösung 1. die schnell Frieden schafft und das Töten beendet.
      (sicher kann man auch sein, dass die aktuelle USA-Regierung nur mit einem gewissen Teilsieg Frieden schließen wird. Das heisst man muss Polen ein paar ehemalige Gebiete schenken/anerkennen )

      Es bleibt die Hoffnung dass USA an ihren imperialistischen Zielen scheitert, d.h. dass das Imperium USA bereits das Stadium der Überdehnung erreicht hat und der Rest möglichst schnell und ohne Amoklauf geht.

    • Andreas I. sagt:

      @ Alex C Hallo,
      "man kann nichts entnazifizieren. Dass Nazitum ist in jedem Menschen enthalten."

      Dementsprechend müssten Menschen ihre unverarbeiteten Traumatisierungen aufarbeiten, anstatt auf fremde zu projizieren:

      "der Russenhass der Ukrainer kommt nicht einfach so daher ..es hat Gründe."

      Goebbels hatte genau wie Sie, Koven, auch "Gründe" für Russenhass, Judenhass usw..
      Aus der Geschichte lernen wollen oder ähnliche Fehler wiederholen wollen, das ist die Frage.

    • Schramm sagt:

      @ Observator
      Infolge der tiefenpsychologischen Manipulation, seit 1914 von der SPD und seit 1933 von der NSDAP, ist die große Mehrheit damit einverstanden! Sie wird weiterhin und widerspruchslos die wirtschaftlichen und sozialpolitischen Aufbaukosten für ganz EU-Osteuropa und für die NATO-Hilfstruppen alleine tragen müssen! Die USA und die anderen NATO-Staaten werden sich ebenso wenig wie die gut situierten Kriegshetzer in der FDP und bei den NATO-Bündnisgrün-olivbraunen daran beteiligen!

    • Andreas I. sagt:

      @ Schramm Hallo,
      "Infolge der tiefenpsychologischen Manipulation"

      Ein leider viel zu wenig beachteter Aspekt und da kann man noch differenzieren:
      Was in den ersten 4 Lebensjahren die Eltern mit ihren Kindern machen, das legt die grundsätzlichen Prägungen, die grundsätzlichen Synapsenverschaltungen an und das kann ohne weiteres ein Leben lang unbewusst bleiben – daher ist das _tiefen_psychologisch, in den Tiefen des Un(ter)bewussten.

      Was in den ersten vier Jahren angelegt wurde, das kann später sozusagen verhaltenhspsychologisch ausgenutzt werden – oder eben nicht.
      Denn wie anderer Stelle schon erwähnt, waren im Konformitätsexperiment von Salomon Asch und im Milgram-Experiment zwar 1/3 bis 3/4 manipulierbar, aber eben auch 1/4 bis 1/3 nicht manipulierbar. Und m.E. deckt sich das mit den letzten 3 Jahren, 1/3 bis 3/4 haben alles geglaubt (was über ein Virus erzählt wurde) und haben alle Kommandos befolgt, aber eben 1/4 bis 1/3 haben zumindest nicht alles geglaubt und nicht alle Kommandos befolgt.

      Außerdem ist auch bei den 1/3 bis 3/4 Manipulierbaren nicht alles verloren, kleine Veränderungen im "Versuchsaufbau" genügen, dass die sich auch nicht mehr vollständig manipulieren lassen – und eine dieser Veränderungen ist z.B. die Anwesenheit einer Minderheitenmeinung.
      So ist es ja auch mit Faschismus, man kann wenig gegen tiefenpsychologische Prägungen tun, also wird es immer Leute mit faschistischen Neigungen geben, aber damit eine Gesellschaft faschistisch wird, dazu müssen die faschistischen Reihen geschlossen werden und dagegen kann man jederzeit was tun, nämlich selber der Abweichler, der mit der störendenj Minderheitenmeinung, sein. ;-)

    • _hog sagt:

      #Alex C (23.1. um 10.59)

      Sie sagen:
      „man kann nichts entnazifizieren. Dass Nazitum ist in jedem Menschen enthalten.Und die Ukraine hat auch kein generelles Naziproblem. Nazis gibt es in jedem Land und gerade Russland hat selbst ein starkes Naziproblem dass die russische Regierung gerade selbst erzeugt.“

      Nun weiss ich nicht, ob wir ueber den gleichen Tatbestand sprechen?!

      Nazi/Faschist ist nicht gleichbedeutend mit schlecht, sondern impliziert schon noch mehr.
      Nazi, eigentlich Nationalsozialismus (eine Verballhornung des Begriffs Sozialismus) ist die umgangssprachliche Form des Faschismus in DE. Medwedjwew hat diesen Begriff benutzt (es kann sich hier um einen Uebersetzungsfehler handeln?)
      Wir sprechen im allgemeinen vom Faschismus, wie z.B. Frankofaschismus oder italienischer Faschismus.
      Und hierbei ist eine klare Definition erforderlich.
      G. Dimitroff (angeklagt der Reichstagsbrandstiftung) verteidigte sich dermassen gut, sodass die Nazis ihn freilassen mussten. Er sagt u.a.:

      „ Der Faschismus in der Außenpolitik ist der Chauvinismus in seiner brutalsten Form, der einen tierischen Haß gegen die anderen Völker kultiviert.“
      und
      „ Der Machtantritt des Faschismus ist keine einfache Ersetzung der einen bürgerlichen Regierung durch eine andere, sondern eine Ablösung der einen Staatsform der Klassenherrschaft der Bourgeoisie – der bürgerlichen Demokratie – durch eine andere Form – durch die offene terroristische Diktatur.“
      und
      „ Der Faschismus handelt im Interesse der extremen Imperialisten, aber vor den Massen tritt er unter der Maske des Beschützers der beleidigten Nation auf und appelliert an das gekränkte Nationalgefühl, wie z.B. der deutsche Faschismus, der die Massen mit der Losung »Gegen Versailles!« mit sich riß.“

      Gerade zu 2. Zitat passt, dass Janukowytsch als gewähltes Staatsoberhaupt mit Waffengewalt weggeputscht wurde, und dafuer durch US Gnaden Jazenuk installiert wurde.

      Das 1. Zitat wird belegt durch die Russophobie, die aufs Grausamste in die Realität umgesetzt wird.
      Es beginnt mit 8jährigem Beschuss der Donezker Gebiete mit ca. 13000 Toten. Gefangenen russchischen Soldaten wurde die Knie zerschossen, russisch sprechende Landsleute wurden/werden in der Ukraine gefoltert.

      Nun, das 3. Zitat steht fuer sich, der Unterhändler, der seinerzeit fuer die Ukraine die Verhandlungen in der Tuerkei fuehrte wurde ermordet. Angeblich ein Versehen. Der Lautsprecher von Zelensky Arestowitsch (?) wurde geschasst, weil er in Betracht zog, dass die ukrainische Luftabwehr fuer einen Abschuss einer russischen Rakete ueber einem Wohnhaus verantwortlich gewesen sei.

      Um noch kurz auf die interessante Aussage zu kommen:
      „ man kann nichts entnazifizieren. Dass Nazitum ist in jedem Menschen enthalten“
      So kann es sich vielleicht um eine tiefenpsychologische Analyse eines verkuemmerten Hirns eines Psychologen handeln, aber es taugt bei weitem nicht fuer eine politsche Debatte.

    • Koven_3 sagt:

      "Goebbels hatte genau wie Sie, Koven, auch "Gründe" für Russenhass, Judenhass usw.."

      Weil ich Russland kritisiere, hasse ich keine Russen. Das zeigt mal wieder ihr einfaches Schwarz-Weiß-Denken, was in jeder Zeile zum Vorschein kommt. Dann müsste ich auch sagen: Sie hassen Amerikaner!

      Ihre Logik ist quer, wohin man nur schaut…

    • Alex C sagt:

      @ hog
      Nazis sind fremdenfeindlich und überhöhen sich selbst.
      Diese Fremdenfeindlichkeit ist auch ein Urinstinkt der Menschen um ihr überleben zu sichern. Deshalb ist es in jedem drin. Durch Erziehung und Lernen kann der Verstand natürlich dem Urinstinkt Paroli bieten.
      Aber auch durch Propaganda, siehe Nazideutschland, hat man auch fast das ganze Volk zu Nazis gemacht.

      Genauso überhöht Putin die Russen wenn er behauptet dass die Ukrainer keine Kultur und Staat hätten und diese das nur durch Russland erhalten hätten. Man muss nur mal russische Zeitungen lesen um zu sehen wie abwertend mittlerweile über Ukrainer geschrieben und gesprochen wird. Russland erfindet immer neue Kriegsgründe, erst war es die "Entnazifizierung" und nun geht es gegen antirussische Enklaven. Schon komisch dass es in der Ukraine antirussische Menschen gibt?? Eigentlich müssten doch alle Ukrainer jubeln endlich von Russen wieder angegriffen zu werden und getötet zu werden. Ja seltsam.

      Und sie hog sind auch einer der der russischen Propaganda verfallen ist oder diese selbst aktiv betreibt. Wenn sie ernsthaft glauben dass die russische Regierung und Armee noch antifaschistische Freiheitskämpfer sind dann ist ihnen echt nicht mehr zu helfen.

      Und der Umsturz in der Ukraine wäre früher oder später sowieso passiert, auch wenn sich die EU und die USA nicht eingemischt hätten. Die Ukraine wurde zu einem der ärmsten und kriminellsten Länder. Vor allem wegen den russischen Marionetten in der ukrainischen Regierung und Wirtschaft.

    • Koven_3 sagt:

      "Diese Fremdenfeindlichkeit ist auch ein Urinstinkt der Menschen um ihr überleben zu sichern. Deshalb ist es in jedem drin. Durch Erziehung und Lernen kann der Verstand natürlich dem Urinstinkt Paroli bieten."

      Dies kann ich bestätigen. In der Geschichte der Menschheit haben sich Menschen immer in Gruppen zusammen gefunden, weil es das Überleben erhöht. Diese Gruppen verteidigen sich gegen andere Gruppen (Fremde). Das soll auch eine der Gründe sein, warum der Neandertaler ausgestorben ist. Die eingewanderten Gruppen haben die Neandertaler verdrängt.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "Weil ich Russland kritisiere, hasse ich keine Russen."

      Nur dass Sie an Russland Sachen "kritisieren", deren Existenz nicht nachgewiesen ist, d.h. Sie unterstellen Sachen, um diese dann zu "kritisieren".
      Beispielsweise unterstellen Sie den Russen, dass die den Krieg führen würden, um Gebiete zu erobern.
      Und dann "kritisieren" Sie Russland für den von Ihnen unterstellten "Eroberungskrieg".
      Irgendwoher muss ja Ihre Motivation kommen, Unterstellungen zu "kritisieren", so dass die Russen dabei schlecht und böse aussehen, also sind Sie in irgendeiner Form voreingenommen gegen Russen.

      Übrigens, gegen Amerikaner kann ich nichts haben, denn die sind von Kanada bis Chile so verschieden, dass die nicht schonmal gar nicht unter einen Hut passen würden.
      Den durchschnittlichen Usanern könnte ich durchaus vorwerfen, dass sie seit Jahrzehnten Regierungen tolerieren oder sogar selber wählen, die den Rest der Welt unter ihr Diktat zwingen will, weltweite Verwendung des US-Dollar erzwingen will usw.. Aber wenn man weiß, dass Usaner als Schulkinder jeden Tag vor der USA-Flagge die USA lobpreisen, dann stellt sich die Frage, ob man nach dieser nationalistischen / exceptionalistischen Gehirnwäsche sozusagen überhaupt von Schuldfähigkeit ausgehen kann, oder ob die durchschnittlichen Usaner nicht auch gleichzeitig Opfer sind.
      Wenn man nach der ursächlichen Gruppe sucht, landet man bei den USA-Oligarchen bzw. USA-Plutokraten, FED, Blackrock, Vanguard, GoldmanSachs … und über die kann man sich ärgern, aber kann man Leute hassen, wenn man in Betracht zieht, dass die auch bloß Suchtkranke sind?! Was sollte das nützen?!
      Es bringt mehr, rational nach Wegen zu suchen, den Schaden durch die suchtkranken (geld- und machtsüchtigen) USA-Oligarchen bzw. USA-Plutokraten zu begrenzen, also deren Einfluss zu begrenzen.

    • Koven_3 sagt:

      "Beispielsweise unterstellen Sie den Russen, dass die den Krieg führen würden, um Gebiete zu erobern."

      Das hat Putin selbst gesagt. Also ist das keine Unterstellung, sondern Fakt:

      "21 Jahre lange hatte Russlands Zar im Großen Nordischen Krieg gegen die Schweden gekämpft, auf dem damals eroberten Gebiet gründete er die neue Hauptstadt Petersburg, in der Putin aufgewachsen ist. Niemand in Europa habe das neue Territorium damals als russisch anerkannt, sagte Putin in offenkundiger Anspielung auf Russlands Annexionen der Gegenwart.

      Es heiße zwar, der Zar habe den Schweden Gebiete entrissen. Aber weit gefehlt! In Wahrheit habe es sich um teils slawisch besiedelte, einst zu Russland gehörende Gebiete gehandelt. Peter habe sie zurückgeholt und befestigt. Putin setzte schmunzelnd hinzu: »Und offenbar ist es auch unser Schicksal, etwas zurückzuholen und zu befestigen.« Dieser Aufgabe, so fügte er hinzu, seien die Russen mehr als gewachsen, sofern sie ihren Werten treu blieben.

      Man kann sagen: Jetzt ist es offiziell heraus. Die vielen und teils bizarren Rechtfertigungen, die Putin bisher für seinen Angriff auf die Ukraine gegeben hat – Schutz gegen eine Bedrohung durch die Nato, Beendigung eines angeblichen Völkermords im Donbass, Zuvorkommen eines Angriffs seitens der Ukraine, »Entnazifizierung« des Nachbarstaates, »Demilitarisierung« – sie sind nicht nur in den Augen des Westens unglaubwürdig. Auch Putin selbst hält sie offenbar bloß für vorgeschoben.

      Am Ende ist alles viel einfacher: Es geht bloß darum, Territorien »zurückzuholen«, auf die man einen Anspruch zu haben meint. Ob im Jahr 2022 oder im Jahr 1700, die Welt ist immer noch dieselbe."

      Primärquelle: http://kremlin.ru/events/president/news/68606
      Sekundärquelle: https://www.spiegel.de/ausland/krieg-gegen-die-ukraine-wladimir-putin-vergleicht-sich-mit-zar-peter-dem-grossen-a-0bc438c8-2d92-4c12-afca-5cf96c2f6f59

    • Andreas I. sagt:

      @ Alex C Hallo,
      "Nazis sind fremdenfeindlich und überhöhen sich selbst."

      Sich selbst zu überhöhen ist Narzissmus.

      "Diese Fremdenfeindlichkeit ist auch ein Urinstinkt der Menschen um ihr überleben zu sichern."

      Misstrauen gegenüber Fremden ist ein Urinstinkt – Neugier aber auch.
      Nicht neugierig zu sein, sondern in Fremden nur schlechte Eigenschaften zu sehen, das ist Projektion.

      Narzissmus und Projektion, das sind klassische Folgen von Erziehung / schwarzer Pädagogik.
      Also:

      "Deshalb ist es in jedem drin. "

      Wenn in "jedem" bzw. in der Mehrheit die klassischen Folgen von Erziehung / schwarzer Pädagogik drin sind, dann ist es eine normopathische Gesellschaft.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      an diesem Beispiel wird deutlich, wie Sie Ihre Unterstellungen konstruieren:

      "sagte Putin in offenkundiger Anspielung auf Russlands Annexionen der Gegenwart."

      Schwupps sind es "Annexionen der Gegenwart", eine Unterstellung.
      Die 8 Jahre Beschuss der Bevölkerung von Lugansk und Donezk durch die ukrainische Regierung/Armee und das dementsprechende Ergebnis der Referenden und damit das Selbstbestimmungsrecht der Völker, das alles müssen Sie dazu natürlich ausblenden

      "etwas zurückzuholen und zu befestigen"

      Und auf dieser Wortgruppe reiten Sie herum, aber Sie lassen den Zusammenhang bzw. die jeweils andere Seite weg, damals Schweden und heute USA mit Stellvertreter Ukraine.
      DFie jeweils andere Seite müssen Sie negieren, um IOhre Unterstellungen zu kostruieren, Paradebeispiel:

      "Die vielen und teils bizarren Rechtfertigungen, die Putin bisher für seinen Angriff auf die Ukraine gegeben hat – Schutz gegen eine Bedrohung durch die Nato, Beendigung eines angeblichen Völkermords im Donbass … sie sind nicht nur in den Augen des Westens unglaubwürdig"

      Die Nato-Osterweiterung mit "rotierenden" Truppen nahe russischer Grenzen ist ein Fakt.
      Die USA-Raketenstützpunkte in Polen und Rumänien sind ein Fakt.
      Maidan und Regierungswechsel in Kiew 2014 sind Fakten.
      Verbot von Russisch als Amtssprache (durch die Post-Maidan-Regierung der Ukraine) ist ein Fakt.
      2014 – 2022 Beschuss von Lugansk und Donezk …
      Nichteinhaltung der Minsker Abkommen …
      USA/Nato-Kriege seit 1990 und das damit verbundene Risiko, wenn man nicht Uncle Sam die Stiefel leckt zu enden wie die Jugoslawen oder die Iraker oder die Libyer …

      Das alles blenden Sie aus, um zu unterstellen, es gehe den Russen bloß darum Territorien zurückzuholen – und das ist die Konstruktion eines Feindbildes nach den gleichen Prinzipien, die schon immer angewandt wurden, so auch von Goebbels, da waren Russen und Juden usw. auch schlecht und böse aufgrund von Unterstellungen.

    • Alex C sagt:

      Danke Koven für die Links. Das kannte ich noch nicht.
      Bestätigt aber meine Theorie dass Putin nichts weiter als ein Nazi und Imperialist ist der sich jetzt ein Denkmal setzen möchte. Putins Ideologie kommt noch aus dem kalten Krieg und seine Politik ist rein auf Machterhaltung ausgelegt.
      Man hat Putin jahrelang falsch eingeschätzt, angeblich sensibel feingeistig zeigt sich jetzt doch eher als machtgeiler Psychopath dem Menschenleben scheißegal sind. Er opfert hunderttausende Leben seines eigenen Volkes völlig unnötig und fährt ganz nebenbei die eigene Wirtschaft komplett gegen die Wand. Er hat Jelzins schmerzhafte Reformen einfach nur weiter verwaltet und die paar Früchte geerntet die daraus hervor gegangen sind. Nichts besonderes. Im Gegensatz zu China wo eher eine Elite gemeinsam einscheidet wird in Russland eher auf einen eingebildeten aber unfähigen Mann gesetzt. Wohin das geführt hat sieht man schon seit langem.

    • Koven_3 sagt:

      "Und auf dieser Wortgruppe reiten Sie herum, aber Sie lassen den Zusammenhang bzw. die jeweils andere Seite weg, damals Schweden und heute USA mit Stellvertreter Ukraine."

      Können sie nicht lesen? Habe ich nicht weggelassen:

      "21 Jahre lange hatte Russlands Zar im Großen Nordischen Krieg gegen die Schweden gekämpft, auf dem damals eroberten Gebiet gründete er die neue Hauptstadt Petersburg,"

      Sie versuchen krampfhaft ihr Weltbild aufrecht zu erhalten, das ist schon langsam makaber. Sie verstricken sich mit Logikfehlern immer mehr. Bestes Beispiel ihr Argument "Nato-Ost-Erweiterung". Als Wiederholung:

      Wenn ein Land an andere Länder angrenzt, die stark bewaffnet sind, dann ist das kein Argument, es präventiv anzugreifen, weil es könnte mich ja angreifen. Das ist ihre Argumentationsline (NATO, Armeestützpunkte etc neben der Lüge, dass 2014 Ukraine den Krieg angezettelt hätte). Damals standen sich auch die BRD und DDR an die Zähne bewaffnet gegenüber. Da hat keiner einen Krieg angezettelt wie Russland das jetzt tut. Und da gibt es unzählige Beispiele in der Geschichte. Und noch mal: Die NATO hat nie ein Land angegriffen, mit dem Ziel es zu erobern wie Russland es jetzt tut. Putin: "Zurückholen und stärken". Ihre Präventionsargumentation ist einfach nicht schlüssig.

    • Koven_3 sagt:

      "Schwupps sind es "Annexionen der Gegenwart", eine Unterstellung."

      Häää verstehen sie noch, was sie sagen? Das ist eine Parallele zu den damaligen Krieg mit Schweden. Die Annexion damals wie heute ist keine Unterstellung, sondern Realität!

    • Andreas I. sagt:

      @ Alex C Hallo,
      "Putin … Putins … Putin … Er … Er .. auf einen … Mann"

      Diese Reduktion auf die Person des jeweiligen Staatsoberhauptes und das Dämonisieren der Person ist auch ein altbekanntes Propagandamuster.

      Damit wird abgelenkt von ökonomischen, geostrategischen und militärpolitischen Faktoren, hier vor allem von der Bedrohung Russlands durch die USA/Nato-Strategie, immer mehr USA/Nato-Truppen und -Stützpunkte nahe der russischen Grenzen zu positionieren.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo,
      "Habe ich nicht weggelassen"

      Haben Sie; in Ihrer Schlussfolgerung haben Sie die jeweiligen Umstände, die anderen Seiten damals Schweden und heute Ukraine/USA, weggelassen.
      Denn Ihre Schlussfolgerung ist, dass Russland einen "Eroberungskrieg" führen würde – und dazu können Sie nur kommen, wenn Sie die andere Seite weglassen.

      "Sie verstricken sich mit Logikfehlern immer mehr. Bestes Beispiel ihr Argument "Nato-Ost-Erweiterung". Als Wiederholung:"

      Ach ja, das war ja das, worauf Sie wiederholt ausgewichen sind, wogegen Sie keine Argumente brachten:
      Nato-Osterweiterung mit "Rotierenden" Truppen im Baltikum und mit USA-Raketenstützpunkten in Polen und Rumänien.
      Koven, Sie können das für unerheblich halten, aber russische Militärs nicht, die müssen analysieren, was das für Russlands Sicherheit bedeutet.

      "Wenn ein Land an andere Länder angrenzt, die stark bewaffnet sind, dann ist das kein Argument, es präventiv anzugreifen, weil es könnte mich ja angreifen. Das ist ihre Argumentationsline"

      Ach Koven, Unterstellungen sind so eine Sache. Und Sie wollen mir Logikfehler vorwerfen?!
      Dann gehen wir das doch mal logisch durch:
      Die Ukraine grenzte seit 20 Jahren an Russland und war 20 Jahre lang konventionell stark bewaffnet, Erbe aus der Sowjetzeit – hatte Russland die Ukraine deswegen angegriffen?
      Nein.
      Also kann das kein Argument sein, kann also auch nicht mein Argument sein → Ihre Behauptung ist falsch.
      Das moderne Russland (seit 190/91) ist in zwei souveräne Staaten einmarschiert; Georgien 2008 und jetzt seit 2022 in der Ukraine.
      Beide strebten eine Nato-Mitgliedschaft an.
      Beide beschossen ethnische Russen (Südossetien und Donbass).
      Also:
      Einen Einmarsch Russlands hat zu befürchten, wer
      Erstens an der unmittelbaren Grenze Russlands eine Nato-Mitgliedschaft anstrebt
      und
      zweitens ethnische Russen beschießt.
      Also ist Ihre Behauptung deshalb falsch, weil Sie sich nur auf ein Land an der Grenze bezieht, aber eines der identifizierbaren Probleme war in beiden russischen Kriegen die angestrebte Nato-Mitgliedschaft, also das Problem waren und sind nicht Georgien und Ukraine, sondern USA dahinter.

      "Damals standen sich auch die BRD und DDR an die Zähne bewaffnet gegenüber. Da hat keiner einen Krieg angezettelt"!

      Weil jeder den anderen hätte vernichten können.
      Die USA-Raketenstützpunkte in Polen und Rumänien – und zusätzliche USA-Raketenstützpunkte z.B. in der Ukraine – könnten der USA eine sogenannte Erstschlagskapazität verschaffen und was USA macht, wenn sie kann, das hat USA zuletzt gezeigt an Irak, Jugoslawien und Libyen.

      "wie Russland das jetzt tut."

      Unterstellung, Feinbildkonstruktion vom bösen Russen, als der Krieg 2022 begonnen hätte.
      2014, Maidan, Regierungswechsel, dagegen gibt es wiederum auch Proteste, Massaker von Odessa und Beschuss der Protestierenden im Donbass – und DANACH, nachdem die beschossen wurden, militarisierten die sich und schossen zurück und erhielten Unterstützung aus Russland.
      Und das alles angefangen mit einem Regierungswechsel, VOR dem Victoria Nuland sagte "Yats is our man".

      "Die NATO hat nie ein Land angegriffen, mit dem Ziel es zu erobern"

      Das kann ein Imperium auch nicht, weil es immer in der Unterzahl an Personal ist. Darum setzten Imperien schon immer Statthalter ein, heutzutage Marionettenregierungen, es stimmt: USA erobert Länder nicht, USA führt dort "Regime-Change" durch, setzt Marionettenregierungen ein.
      Obwohl Irak und Ostsyrien auch militärisch von USA besetzt sind, in Kosovo ein großer Nato-Stützpunkt entstand … also so ganz ohne Militär in den nicht-eroberten Staaten geht es auch bein USDA nicht ab.

      "wie Russland es jetzt tut."

      Das ist eben die Frage, ob Russland die Ukraine angreift aus den von Ihnen unterstellten Motiven, oder ob Russland sich verteidigt u.a. aus dem von mir genannten Gründen.

      "Putin: "Zurückholen und stärken"."

      Geschichte / Zusammenhang: nachdem Schweden angegriffen hatte und nachdem USA/Ukraine angegriffen hatte.

      "Ihre Präventionsargumentation ist einfach nicht schlüssig."

      Aha.
      Und Erobern als Selbstzweck um des Eroberns willen, das sei schlüssig. :-D
      Ja klar ist das schlüssig – wenn vorausgesetzt wird, dass die Russen nicht rational handeln, sondern dass Russen nunmal böse und irre sind und deswegen eben Erobern wollen als Selbstzweck um des Eroberns willen, böse irre Russen wie auch schon in Goebbels Propaganda.

      Würde man den Gedanken zulassen, dass die Russen rational handeln, dann entstünde die Frage, was denn der Zweck des militärischen Eingreifens sein könnte.
      Ist Eroberung schlüssig?
      Hatte Russland noch nicht genug Fläche und noch nicht genügend mit der bisherigen Fläche zu tun?!
      Gibt es in der Ukraine Bodenschätze oder irgendwas, wovon Russland nicht selber genug hätte?!
      Sonst irgendein Vorteil, der die Kosten des militärischen Eingreifens überwiegen würde?!
      Da ist nichts schlüssig, da sind Widersprüche.

    • Andreas I. sagt:

      @ Koven_3 Hallo
      "! "Schwupps sind es "Annexionen der Gegenwart", eine Unterstellung."

      Häää verstehen sie noch, was sie sagen? Das ist eine Parallele zu den damaligen Krieg mit Schweden."

      Ähm, da könnte es tatsächlich ein Problem beim Verstehen geben, aber ob es an mir liegt, wenn Sie schreiben "Annexionen der Gegenwart" und dann das sei eine "Parallele zu den damaligen Krieg mit Schweden"?
      Sorry, üblicherwei8se sind "Gegenwart" und "damalig" verschiedene Dinge.

      "Die Annexion damals wie heute ist keine Unterstellung, sondern Realität!"

      Krim, LVR und DVR:
      Referendum, das bedeutet jeder Bürger hat eine Stimme, demokratischer geht es nicht und für die Umstände, dass die Ukraine 2014 den Krieg angefangen hat, dafür ist die 2014er ukrainische Regierung verantwortlich (und USA als Strippenzieher dahinter).
      Also:
      Demokratische Entscheidung der Bevölkerung → Selbstbestimmungsrecht der Völker → Sezession.

    • Koven_3 sagt:

      Es macht keinen Sinn, mit ihnen zu diskutieren. Bestes Beispiel, dass sie die Abstimmung in den besetzten Gebieten für demokratisch halten, wenn die meisten Bürger geflohen sind und wenn Soldaten zuschauen, wie die Bürger abstimmen. Sie sind ja auch der Meinung, dass in Russland es eine freie Presse gibt, freie Meinung erlaubt ist etc.

      Sie sind ein sehr gutes Beispiel für den Dunning-Kruger Effekt:

      1. Inkompetente Menschen (Halbwissende, Laien) überschätzen ihr eigenes Wissen und Können.
      2. Wegen ihrer Inkompetenz erkennen sie das aber nicht.
      3. Aufgrund dieser Ignoranz können sie ihr eigenes Wissen und ihre Kompetenz auch nicht steigern.
      4. Sie unterschätzen das Wissen Anderer

  3. Charly1 sagt:

    Die Weltmacht USA bestimmt auf diesem Planeten die Regeln. War immer so und bleibt so!!!

  4. Querdenker sagt:

    Ganz klar handelt es sich hier bei Russland um einen illegalen Angriffskrieg gegenüber seinem Nachbarn der Ukraine. Hat doch auch erst kürzlich unser Autor Markus Fiedler in DruschbaFM gesagt, dann wird das docch stimmen:
    "… ja, was die Russen gemacht haben ist Völkerrechtswidrig!"

    Quelle (ab Min. 6:00):
    https://www.youtube.com/watch?v=bKqUEErf_0U&ab_channel=DruschbaFM

  5. Schramm sagt:

    Zensur der Basler Zeitung (BaZ)
    [Schweizer Medien-Zensur der NATO]

    Deutsche werden benachteiligt.

    Flüchtlinge aus der Ukraine werden in Deutschland bevorzugt!
    Deren Angehörige kämpfen für die USA und NATO gegen Russland.

    Von Reinhold Schramm

    ►Kommentar an die BaZ:

    Und in Deutschland werden Ukrainer auf Kosten der deutschen Bevölkerung bevorzugt! – Selbst auch dann, wenn sie über Raub- und Korruptionsvermögen verfügen!

    ►Absage der Basler Zeitung:

    »Ihr Kommentar wurde abgelehnt. Ihr Kommentar hat keinen Bezug mehr zum ursprünglichen Thema oder verstösst gegen unsere Werte einer fairen und sachlichen Diskussionskultur indem er ehrverletzend, beleidigend oder diskriminierend ist.

    Kommentartext:
    “Und in Deutschland werden Ukrainer auf Kosten der deutschen Bevölkerung bevorzugt! – Selbst auch dann, wenn sie über Raub- und Korruptionsvermögen verfügen!”

    Link zum Artikel: https://www.bazonline.ch/833065232513

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass kein Recht auf Publikation von Kommentaren besteht und dass wir über die Freischaltpraxis keine Korrespondenz führen.«

    ►Antwort an die BaZ:

    Für Arbeitslose im ALG II. gibt es Residenzpflicht, so auch während meiner Arbeitslosigkeit, nach mehr als 30 Arbeitsjahren, aber nicht für Flüchtlinge aus der Ukraine!
    Die BaZ sollte nicht die objektiven Fakten unterschlagen!

    Auch müssen Ukrainer in Deutschland nicht ihre Kontoauszüge vorlegen, aber Arbeitslose, ob mit oder ohne Migrationshintergrund!

    Die Deutschen werden sozial und finanziell schlechter behandelt von den staatlichen Behörden als Flüchtlinge aus der Ukraine!

    Meine Behauptungen sind keine Hetze, sondern die Wahrheit!
    Berlin, den 22.01.2023 …

    23.01.2023, R.S.

  6. Und nicht zu vergessen, dass Selenskyj und seine Vorgänger den Osten der Ukraine bombardieren ließen. Die Opfer dieser Bombardierungen wurden von fast allen „unserer“ westlichen Medien jahrelang komplett ausgeblendet und – soweit es sich dabei um Zivilisten handelte – noch nicht einmal als „Kollateralschäden“ erwähnt.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Wieviel Opfer gab es da und waa sind ihre Quellen?

    • Laut OSZE-Bericht soll Selenskyj allein in den beiden Monaten vor Putins Einmarsch mehrere tausend Bomben auf die Ukraine geworfen haben. bei solchen Bombardieren kommt es IMMER zu gewaltigen Kollateralschäden.

      Gegenfrage: Wieso haben die Medien und Behörden nicht die Anzahl der Kollateralschäden ermittelt?!

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Was für Bomben? Aus Flugzeugen?

  7. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    täusche ich mich, oder hat der jetzige (G)Eifer des Westens allerdings schon den narzisstischen Unterton schlechter Verlierer?
    Es wird von westlichen Journalisten u.ä. nicht so offen ausgedrückt, aber in der einseitigen Empörung über Russland schwingt mit, dass der Westen Russland nichts diktieren kann.
    Das ist aber für die westlichen Möchtergern-Diktatoren (und alle, die sich mit ihnen identifizieren) eine Kränkung des narisstisch überhöhten Egos vom global alleinig führenden Besserwessi. Darum könnte es sein, dass es mir nicht nur so vorkommt, als ob der jetzige westliche (G)Eifer der Empörung noch diese extra Note hat.

  8. wassenaar sagt:

    Leider ist im ganzen Artikel etwas ganz wichtiges nicht erwähnt.
    Russland befindet sich im Kampf gegen den Faschismus!!
    Faschismus ist aber das Letzte, was Menschen brauchen.
    Faschismus ist die Herrschaft der rassistischsten, reaktionärsten Kräfte des Monopolkapitals, also der Gruppierung, die nur an sich denkt, ohne Skrupel!

    Günther Wassenaar

  9. Epikureer sagt:

    Die USA m i t ihren Vasallenstaaten der Nato machen das was früher die Römer gemacht haben, sie vernichten alles was ihrer Expansion im Weg steht. Es scheint aber das tatsächlich eine neue Phase eintritt (der schleichende Niedergang dieses Konstrukts). Es wird alles davon abhängen wie schnell der Westen sich durch dekadenten Verfall von innen heraus zerstört. Ich rechne mit einem dritten Weltkrieg um 2030 herum.

    • Kamyk sagt:

      Nun, im Gegensatz zu den Römern verfolgen die Amis nicht das Ziel der direkten territorialen Expansion.
      Aber sie wollen um jeden Preis die Mulitipolarität in der Welt verhindern und ihre dahinsiechende Hegemonialstellung aufleben lassen.
      Und weil sie keine Gebiete erobern ind einverleiben wollen, ist es ihnen egal, wenn diese zerstört werden. Hauptsache sie können ihre Nutzen aus den Überresten ziehen (z. B. Erdöl) und/oder der Feind wurde damit geschwächt (alle Stellvertreterkriege).

    • Epikureer sagt:

      In Washington wird entschieden was die Nato darf, letztlich haben die Römer auch nur Statthalter in den eroberten Gebieten eingesetzt. Klar kann man die Entwicklungen nicht eins zu eins übertragen, aber das Prinzip ist deutlich zu sehen. Amerika ist das Herz des westlichen kapitalistischen Lebensstils, aber die USA ist innenpolitische ein Pulverfaß, die Dekadenz hat sich bereits sehr tief in die Nation eingegraben. Europa wird zu 99 Prozent erneut der Spielplatz um das gemeine Volk wieder zu einen und Russland wird ja als geeignetes Feindbild gerade aufgebaut. Man muss die Russen nur so lange reizen, bis tatsächlich zeigen was sie drauf haben. Bis dahin ist offiziell noch kein einziger amerikanischer Soldat geopfert worden. Irgendwie schon sehr perfide und was man dann später am Wiederaufbau verdienen kann, löst bei den Eliten sicher jetzt schon Goldgräberstimmung aus.

    • Kamyk sagt:

      Da hast du natürlich recht. Der Ami exportiert seine Kriege weit weg vom eigenen Territorium. Am liebsten finanziert er irgendwelche Randgruppen und organisiert Putsche. Das Geld fließt dann sowieso immer nur in die USA. Und wenn doch Soldaten sterben, dann ist es wenigstens weit weg. Sue werden dann zu Helden der Demokratie verklärt und post mortem mit Silver Star ausgezeichnet.
      Ich kann nur nicht verstehen, warum wir im vermeintlich aufgeklärten Deutschland so viele Dumme haben, die sich mit Händen und Füßen weigern, es zu begreifen.

    • Observator sagt:

      @Kamyk
      Wegen der, wie ich schon sagte, zunehmenden Blödheit. Die Propaganda funktioniert hervorragend. Gehirnwäsche tagtäglich durch ständige Wiederholung von Feindbildern und Framing. Irgend einen "Bösen" gibt es immer und wenn nicht, dann wird er erfunden. Wenn die USA mit einem fast 1 Billion $ "Verteidigungsetat" vom "imperialistischen" Russland mit etwa 60 Milliarden "bedroht" fühlt, dann haben die USA ein Problem und nicht die Russen. Aber die Russen verwenden ihre Energieträger als Waffe und müssen natürlich entwaffnet werden. Ist doch klar, oder?

    • Kamyk sagt:

      Ja, das stimmt natürlich.

    • Observator sagt:

      @Kamyk
      Ein eindeutiger Beweis dafür, falls noch überhaupt nötig, sind die "Reaktionen" von auch_auch_zivilist.
      Nix zu machen.😩

    • Kamyk sagt:

      @auch_auch_zivilist
      Terrorangriffe gegen Zivilbevölkerung werden durch das Kiewer Regime seit 2014 im Donbas praktiziert.

    • Andreas I. sagt:

      @ Epikureer Hallo,
      so ähnlich sehe ich das auch. Selbstverständlich läuft heutzutage einiges anders, aber vieles ist abstrakt das gleiche Prinzip.
      Abgesehen von den 600+? USA-Militärstützpunkten außerhalb der USA, die natürlich _keine_ Besatzung sind (sondern Demokratie, ja tatsächlich, z.B. in Deutschland wählt die Mehrheit transatlantische Parteien) ist eines etwas anders:
      Die Römer mussten Länder direkt besetzen, USA reicht es aus, dass die Länder US-Dollar in ihrem Außenhandel nutzen. Folgen die Länder, muss USA militärisch nichts weiter tun, außer natürlich die Drohkulisse aufrecht zu erhalten.
      Sehr ähnlich ist trotzdem, dass jedes Imperium expandiert, bis es sich auch ökonomisch überdehnt, bis die Kosten den Nutzen übersteigen. Die Konstruktion der Weltleitwährung US-Dollar hatte nur den Rahmen weiter ausgedehnt.
      Aber da sich die Verwendung des US-Dollar in letzter Konsequenz doch nur militärisch durchsetzen lässt – und dass gegen Russland und China nicht funktioniert – läuft es aufs gleiche hinaus.

    • Observator sagt:

      @Andreas I.
      Veröffentlicht von Statista Research Department, 21.01.2022
      "Die USA verfügten im Jahr 2015 über insgesamt 4.855 militärische Stützpunkte. Der größte Teil der Einrichtungen lag im Gebiet der Vereinigten Staaten, 114 lagen in US-Außengebieten. 587 Stützpunkte waren im Ausland angesiedelt, davon 181 in Deutschland."
      Na wenn das keine Besatzung ist…
      Frage (rhetorisch natürlich): Wieviele hat Deutschland in den USA?
      Telefonjoker erlaubt.

    • Observator sagt:

      Ach so… Das war vor 8 Jahren.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      @Kamyk ist das so? Was sind ihre Quellen? Warum führt da wer seit 2014 Krieg im Donbass? Und: wer versucht hier gerade, zwei Nachbarstaaten (Moldau ist auch auf der Liste) zu erobern und zu annektieren? Die USA? Ach so. Warum WOLLEN eigentlich alle in die NATO? Wegen der coolen Trikots, oder weil sie offensichtlich aus guten Gründen Russland fürchten?
      Warum hassen oder zumindest fürchten die Polen, Rumänen, Bulgaren und Tschechen ihre russischen Befreier mehr als uns? Soviele Fragen, die hier komplett weggelogen werden.

    • Kamyk sagt:

      @auch_auch_zivilist
      Im Donbas beschießt das Kiewer Regime seit 2014 die eigenen Landsleute. Und zwar Wohnviertel, Schulen, Krankenhäuser, etc. Das kannst du nicht weg lügen/leugnen. Mich wundert sowieso, dass sich irgendjemand in DE auf die Seite der Ukrainer stellt, die ganz unverhohlen Nazi-Symbole auf den Uniformen tragen. Auch die Flagge, die Zelensky in den USA dabei hatte, war mit SS-Runen verziert, ohne dass es jemanden stört. Und wisst ihr überhaupt, was Bandera so trieb im 2. WK? Diese Doppelmoral ist echt zum Kotzen.
      Welche zwei Nachbarstaaten werden von wem versucht zu erobern? Was ist das den wieder für Propaganda?
      Warum „alle“ in die NATO wollen? Ganz klar – es sind die gleichen psychologischen Mechanismen, mit denen man z.B. durch gezielte Werbekampagnen den Frauen das Rauchen beigebracht wurde. Recherchiere mal zu Edward Bernays. Durch verschiedene westliche Organisationen werden diffuse Ängste geschürt (woran sich auch Leute wie du bewusst oder unbewusst beteiligen) und künstlich ein Bedarf an „Sicherheit“ erzeugt oder eher eingeredet. Und mehr steckt da nicht dahinter. Die von dir genannten „offensichtlich guten Gründe“ sind nichts als teil dieser Werbe-/Propagandakampagne. Würdet ihr an die Sache logisch herangehen, müsstet ihr folgendes konstatieren: Russland hat 1991 alle ehemaligen Republiken und alle Staaten des Warschauer Paktes friedlich und freiwillig in die Freiheit entlassen. Natürlich hat sich Russland danach – auf friedlichem Wege – über Wirtschaftsbeziehungen trotzdem noch seinen Einfluss gesichert. Das machen doch alle Länder so. Aber es blieb bis zum Maidan-Putsch der Amis friedlich. Putin brach keinen Krieg vom Zaun als z.B. meine Heimat Polen 1999 der NATO beitrat. Komisch, der ach so blutrünstige Imperialist Putin? Lächerlich.
      Und das ist genauso der gleiche Mechanismus, der den vermeintlichen Hass gegen Russen schürt. Bis zur Wende musste ich die Russen lieben. Sie waren der große Bruder. Aber wir mochten sie nicht, weil sie uns unsere „Freiheit“ raubten. Nach der Wende kamen sofort amerikanische Thinktanks nach Polen und wir wurden im Hass gegen die Russen indoktriniert. Als ich aber begann selbstständig zu denken, bemerkte ich, dass es nichts anderes war als eben eine breite Propagandakampagne, um die Ostblockstaaten ja auch so schnell wie möglich gen Westen zu richten. Und sie wird gegenwärtig noch viel intensiver gefahren und trägt eben solche Blüten wie das wohlwollende übersehen der faschistischen Tendenzen der Ukrainer.
      Und so ähnlich funktioniert es auch mit der Plan-demie.

    • Observator sagt:

      @Kamyk
      Haben Sie völlig recht. Kann ich zu 100% nachvollziehen.
      Abgesehen davon, ist die Frage nicht warum "alle in die NATO wollen" sondern warum es die NATO überhaupt noch gibt? Nach dem Auflösen des Warschauer Pakts hat die NATO keine Daseinsberechtigung mehr.
      Und es ist nicht allzu lange her als die NATO als "hirntot" erklärt wurde.
      Die musste ja irgendwie wiederbelebt werden.
      Hat offensichtlich geklappt und der Ami reibt sich die Hände und lacht sich ins Fäustchen wie dämlich Europa ist und handelt.

    • Kamyk sagt:

      @Observator
      Richtig! Sehe ich auch so. Wenn die NATO ein Verteidigungsbündnis (gegen UdSSR) gewesen wäre, wäre sie jetzt längst aufgelöst gewesen.
      Und ja – der Ami ist der absolute Strippenzieher in Europa.

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "Und: wer versucht hier gerade, zwei Nachbarstaaten (Moldau ist auch auf der Liste) zu erobern und zu annektieren?"

      Suggestivfrage mit "annektieren", Leugnung des Willens der Bevölkerung und damit Ignorieren des SDelbstbestimmungsrechtes der Völker.

      "Die USA?"

      Zwar hält USA aktuell Irak und Ostsyrien militärisch besetzt, aber in der Ukraine hat USA einen Regime-Change durchgeführt, die Ukraine ist auch ohne militärische Intervention in USA-Hand, weiul die ukrainische Regierung in USA-Hand ist.

      "Warum WOLLEN eigentlich alle in die NATO?"

      Suggestivfrage mit "wollen".
      Wo alle wahlberechtigten Bürger darüber abstimmen konnten und die Mehrheit sich für eine Nato-Mitgliedschaft entschieden hat, da könnte man davon reden, dass "alle in die NATO wollen".
      In welchem Nato-Staat gab es eine Volksabstimmung, ein Referendum o.ä. über die Nato-Mitgliedschaft?

      "oder weil sie offensichtlich aus guten Gründen Russland fürchten?"

      Das moderne Russland (seit 190/91) ist in zwei souveräne Staaten einmarschiert; Georgien 2008 und jetzt seit 2022 in der Ukraine.
      Beide strebten eine Nato-Mitgliedschaft an.
      Beide beschossen ethnische Russen (Südossetien und Donbass).
      Also:
      Einen Einmarsch Russlands hat zu befürchten, wer
      Erstens an der unmittelbaren Grenze Russlands eine Nato-Mitgliedschaft anstrebt
      und
      zweitens ethnische Russen beschießt.

      "Warum hassen oder zumindest fürchten die ihre russischen Befreier mehr als uns? Soviele Fragen, die hier komplett weggelogen werden."

      So viele Suggestivfragen, denn so lange nicht geklärt ist, ob die Polen, Rumänen, Bulgaren und Tschechen wirklich die Russen fürchten und falls ja, wie viele in Prozent die Russen fürchten und wie viele den Russen vertrauen …
      Ob die westlichen Medien es so darstellen ist irrelevant, denn die westlichen Medien habe auch schon die Brutkastenlüge u.ä. verbreitet, um USA-Kriege zu begründen, also warum sollten sie beim Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland nicht auch alle Register ziehen und notfalls auch lügen?!
      Ein denkender Mensch schaut sich die Fakten an und entscheidet daran, ob er sich fürchten muss.
      Und es muss auch unter den Polen, Rumänen, Bulgaren und Tschechen denkende Menschen geben, vielleicht auch eine Minderheit wie unter Deutschen oder sonstwo im Westen, aber es wird sie geben.

    • Kamyk sagt:

      @Andreas I.
      Hundert Prozent Zustimmung!

    • Observator sagt:

      @Andreas I. @Kamyk
      Absolut! Ich auch!

    • auch_auch_zivilist sagt:

      @ Observator: offensichtlich braucht es die NATO, um nicht von Russland angegriffen zu werden. Die Ukraine hat ihre Atomwaffen gegen Sicherheitsgarantien an Russland übergeben. Offensichtlich ein Fehler.

  10. Gnil sagt:

    Es gibt keine unschuldigen Amerikaner: Notizen vom Rand der narrativen Matrix

    Übersetzung aus der Quelle:
    https://caitlinjohnstone.com/2023/01/18/there-are-no-innocent-americans-notes-from-the-edge-of-the-narrative-matrix/

    Wenn die Logik, dass es "keine unschuldigen Russen" gibt, weil das russische Volk moralisch verpflichtet ist, seine kriegstreiberische Regierung zu stürzen, gleichmäßig angewandt würde, würde sie auch für die Amerikaner gelten. Sogar noch mehr, da ihre Regierung weitaus kriegslüsterner ist als die Moskaus.

    Gemäß dem Argument "es gibt keine unschuldigen Russen" sollte Amerikanern die Teilnahme an internationalen Veranstaltungen untersagt werden. Amerikaner sollten von ausländischen Universitäten verwiesen werden. In den Kinos sollten keine Hollywood-Filme mehr gezeigt werden. Hemingway sollte aus den Schulen verbannt werden.

    Putin müsste sich sehr, sehr anstrengen, um allein im 21. Jahrhundert die schwindelerregende Opferzahl des US-Imperiums aufzuholen. Wenn die Russen eine moralische Verpflichtung haben, ihre Regierung zu stürzen, dann haben das auch die Amerikaner. Sie haben die Pflicht, das US-Imperium zu stürzen, den militärisch-industriellen Komplex niederzureißen, das falsche Zweiparteiensystem abzuschaffen, dessen "zwei" Parteien jeden Krieg unterstützen, den die Architekten des Imperiums fordern, und ein friedliches Land zu schaffen.

    Entweder Sie wenden die Logik "es gibt keine unschuldigen Russen" gleichermaßen auf Regierungen an, die genau dasselbe in weitaus größerem Umfang tun, oder Sie geben zu, dass Sie nur imperialistische Regimewechsel-Propaganda verbreiten.

    Bei den meisten großen internationalen Konflikten unserer Zeit geht es um die Kollision zwischen der Doktrin des Establishments, die von einer dauerhaften planetarischen Hegemonie der USA ausgeht, und der Realität, dass die planetarische Hegemonie der USA auf dem Rückzug ist.

    Die Menschen im Westen sind durch die Propaganda so gehirngewaschen, dass immer mehr von ihnen zu glauben beginnen, dass China bei ihnen einmarschieren will. Warum sollte Peking über einen Haufen weißer Ausländer herrschen wollen, ihr Idioten? Glaubt ihr, China hat einen verzweifelten Mangel an Käsemessern und Mayonnaise?

    Oh nein, die Chinesen wollen bei uns einfallen und uns erobern. Sie brauchen Ranch-Dressing und Michael-Bublé-CDs. Sie werden uns zwingen, ihnen Square Dance beizubringen und Harry Potter asiatisch zu machen.

    Die Menschen im Westen sollten aufhören, ihr kolonialistisches Wertesystem auf alle anderen zu projizieren. Unsere Vorfahren segelten hinaus, um zu erobern und zu kolonisieren. Ihre Vorfahren bauten eine Mauer.

    Unsere Zivilisation ist trotz ihres großen Reichtums voller Probleme, weil unsere Zivilisation der Schaffung von Reichtum Vorrang vor der Lösung von Problemen eingeräumt hat. Es macht niemanden reich, die Ursachen von Verbrechen, Krankheit, Krieg, Armut oder Umweltzerstörung zu bekämpfen, also bleiben diese Probleme unbehandelt.

    In einer Zivilisation, die der Schaffung von Wohlstand Vorrang vor der Lösung von Problemen einräumt, wird die Option, die Wohlstand schafft, immer über die Option siegen, die das Problem löst. Die Profiteure des Krieges, die Profiteure der Gefängnisse, die Pharmakonzerne, die umweltfeindlichen Industriellen – sie alle wissen das.

    Beim gegenwärtigen Status quo wird die militärische Aggression immer dann über den Frieden siegen, wenn die militärische Aggression profitabler ist. Menschen krank zu halten, um sie weiter behandeln zu können, wird immer dann über die Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten siegen, wenn dies profitabler ist. Eine technologische Innovation so lange geheim zu halten, bis sie maximal profitabel ist, wird immer besser sein als sie öffentlich zu machen und die Informationen für den Fortschritt der Wissenschaft und das Gemeinwohl zu teilen. Die Arbeitnehmer werden so weit wie möglich ausgebeutet, um den Profit zu maximieren.

    Urwälder und Walpopulationen wurden ausgerottet, weil sie in Ruhe gelassen wurden und keinen Profit abwarfen. Die Insektenpopulationen gehen zurück, weil industrielle Pestizide profitabel sind, wilde Lebensräume aber nicht. Unsere Ozeane ersticken in Plastik, weil es rentabel ist, dies nicht zu verhindern.

    Niemand wird zum Milliardär, indem er die Obdachlosigkeit beseitigt oder dafür sorgt, dass ältere und behinderte Menschen alles bekommen, was sie brauchen. Niemand wird zum Milliardär, indem er dafür sorgt, dass Mütter alles bekommen, was sie brauchen, um physisch und psychisch gesunde Kinder aufzuziehen.

    Ein Status-quo-System, in dem menschliches Verhalten in großem Maßstab durch Gewinnstreben bestimmt wird, kann und wird niemals gute Antworten auf Probleme wie Armut, Verbrechen, Krankheit, Krieg, Umweltzerstörung, Ungerechtigkeit und Ausbeutung geben, weil die Lösung dieser Probleme niemals profitabel sein wird. Wenn die Lösung dieser Probleme niemals profitabel ist, ihre Verursachung oder Verschlimmerung aber häufig schon, werden diese Probleme zwangsläufig weiterbestehen. Erst wenn diese Dynamik umgekehrt wird, können wir uns von ihnen befreien.

    Erst wenn wir uns von den Status-quo-Systemen verabschieden, die dafür sorgen, dass menschliches Verhalten in großem Maßstab vom Profit getrieben wird, werden wir in der Lage sein, uns in Richtung einer gesunden und harmonischen Welt zu bewegen. Bis dahin werden wir weiterhin von ernsten Problemen geplagt und von falschen Versprechungen, dass unsere derzeitigen Systeme sie lösen können.

    • Observator sagt:

      Hervorragender Artikel.
      Nur –
      "Erst wenn wir uns von den Status-quo-Systemen verabschieden…"
      Wird nie passieren. Dafür sind "die" schon viel zu stark und die anderen viel zu schwach durch zunehmende Verblödung.

    • Epikureer sagt:

      Der homo sapiens ist tatsächlich ein homo delens. Der Anteil der Menschen die dauerhaft freiwillig ein gerechtes System leben könnten dürfte bei unter 3% liegen. Die müssten dann alle in Führungspositionen sein, sie würden sonst nicht lange überleben. Eine gerechte Welt ist eine Illusion, so wie der Gottanspruch der Eliten. Am Ende werden sie alle scheitern, im Scheitern sind alle gleich

    • Observator sagt:

      @Epikureer
      Dass sich homo sapiens gegen homo demens durchsetzt, ist nicht zu erwarten und dementsprechend auch nicht ersichtlich. Sieht man tagtäglich auch in der Politik. Intelligenz, Fachwissen und sowas alles ist unerwünscht. Und die, die es wagen schlau zu sein, werden bestenfalls platt gemacht. Ansonsten sind sie "rechts", Verschwörer und all den Kram.

    • Andreas I. sagt:

      @ Gnil Hallo,
      "Entweder Sie wenden die Logik "es gibt keine unschuldigen Russen" gleichermaßen auf Regierungen an, die genau dasselbe in weitaus größerem Umfang tun, oder Sie geben zu, dass Sie nur imperialistische Regimewechsel-Propaganda verbreiten."

      … oder sie halten an ihrem Doppelmaßstab fest und gehen mit ihm unter.

  11. Gnil sagt:

    Es gibt noch einen anderen Krieg, der lautlos erfolgt:

    https://emanuelprez.substack.com/p/end-the-world-war-5g?utm_source=post-email-title&publication_id=885592&post_id=93843535&isFreemail=true&utm_medium=email

  12. Kiristal sagt:

    Seltsam veraltetes Wort Angriffskrieg'. Es gibt wie bei Korruption oder Kartell, .. so viele Wege trotz Verbot nach belieben Kriege führen zu können, dass es nur noch ausgepackt wird wenn es darum geht einen Gegner zu delegitimieren.

    – Vorwärtsverteidigung (das waren noch Zeiten)
    – Kriege unter falscher Flagge
    – verdeckte Kriege
    – Stellvertreterkriege
    – Schutzverpflichtung
    – Terrorbekämpfung
    – Kriegsführung mit plausibler Abstreitbarkeit (zb Wetterkriegsführung, Bioewaffenangriffe, ..)
    – ..

    • Observator sagt:

      "Kriegsführung mit plausibler Abstreitbarkeit"
      Auf so 'ne "Wortschöpfung" muss man erstmal kommen. Unglaublich was die sich so einfallen lassen.

  13. Observator sagt:

    "…ein Land das tausende Kilometer weit weg von den eigenen Territorien liegt."
    Ja, ja, genau. Das ist jetzt aber "ein Krieg mitten in Europa". Geografisch stimmt das schon gar nicht.
    Trifft eher für Jugoslawien zu.
    Wer gedient hat, hat gleich am Anfang gelernt, dass die Infrastruktur des Feindes als Estes zu zerstören gilt –
    Strom- und Wasserversorgung, Kommunikationsmöglichkeiten, Besetzung öffentlicher Gebäude, usw.
    Jetzt muss man nur noch wissen wer der "Feind" ist.
    "…Wasser und Strom werden gegen die serbische Bevölkerung eingesetzt, wir haben sie dauerhaft oder für lange Zeit „abgeschnitten“, um das Leben der 1,6 Millionen Kosovaren zu schützen."
    Na also, jetzt wissen wir's – die Serben sind der Feind. Und wir zerstören deren Infrastruktur um das Leben der Kosovaren zu schützen. Es ist eigentlich unmöglich diesen Satz, bzw. Begründung irgendwie einzuordnen.
    Ist das Zynismus? Oder Gleichgültigkeit? Rücksichtslosigkeit? Grausamkeit? Passt alles nicht so richtig.
    "Gegen die serbische Bevölkerung" – das sind Zivilisten! Verdammt noch mal!
    Was Rußland, bzw. Putin anbelangt.
    Nehmen wir mal an, Putins Ziel wäre wirklich die "Eroberung" der Ukraine gewesen. Mache ich dann alles vorher kaputt? Wieso sollte ich das tun? Die 2. Möglichkeit wäre ein "Miteinander" nachdem die Sache mit dem NATO-Beitritt geklärt ist. (Hätte man sich von Anfang an mit etwas gutem Willen und gegenseitiger Rücksichtsnahme relativ schnell einigen können. War aber nicht gewollt.) Auch dann hätte ich nichts davon, die Infrastruktur der Ukraine zu zerstören.
    Die Lage ist aber eine völlig andere wenn ich dazu gedrängt und gezwungen werde gegen die halbe Welt zu kämpfen, sprich gegen den "Wertewesten".
    Rußland zu besiegen oder in die Knie zu zwingen oder zu zerstören ist nicht möglich. Das zeigt die Geschichte.
    Es gibt tausende von Toten auf beiden Seiten, es wurde viel zerstört. Es ist sehr spät aber immer noch nicht ZU spät.
    Hört auf mit den Waffen und setzt euch an den Verhandlungstisch! Eine andere vernünftige Lösung wird es nie geben!
    Die USA und deren Vasalen sehen das offensichtlich nicht so.

  14. auch_auch_zivilist sagt:

    Ach so. Dann kann Putin die Ukraine ja erobern und annektieren. Weil die NATO hat das ja auch mit Serbien gemacht. Oder so. Ist aber auch egal. Weil Putin gut.

    • PeterLau sagt:

      Eine friedliche Lösung wäre anzustreben gewesen und jedem Krieg vorzuziehen. Deshalb gab es das Minsk Abkommen.
      Für den Westen und die Fascho-Ukros war Minsk nur ein Täuschungsmittel. Deren Vorstellung war ein integrales Ukraine aber die russische Ukro-Ethnie sollten aus dem Land verschwinden. Nötigenfalls deportiert werden. Nationalität aberkannt werden. Pass weg.
      Dafür stehen Sie, "auch_auch_zivilist"? Oder reicht Ihnen das noch nicht, soll es als rechtschafener Deutscher lieber gleich die Endlösung sein? Haben die Ukros auch schon probiert, aber mit 15000 ermorderten russischen Ukros bis 2022 reichte es noch nicht ganz dazu.
      Wir werden die Ukro Endlösung noch erleben. Noch ist der Krieg nicht vorbei. Slava Fascho-Ukros!
      Was hat die Erde bisher ein Glück gehabt, dass es von denen nicht mehr gibt. Haben sich noch ein bisschen in Kanada vermehrt aber ansonsten stehen die Frauen auf der Erde nicht so sehr auf harten Ukro Sex.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      PeterLau das ist Wortsalat. Sie sollten ab und zu aus Mamas Keller kommen.

    • Observator sagt:

      @auch_auch_zivilist
      Aggressiv, unsachlich, sinnfrei und sehr frech. Einfach nur ekelhaft.
      Muss es wohl auf der Welt auch geben.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      PeterLau faselt von Ukrosex oder so. Der hat einfach nicht alle Tassen im Schrank =)

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Eine friedliche Lösung wäre gewesen, nicht seit 2014 Landraub beim Nachbarn zu betreiben, übrigens.

    • Kamyk sagt:

      @auch_auch_zivilist:
      Eine wahrlich friedliche Lösung wäre gewesen, wenn der Ami keine 5 Milliarden Dollar für den Maidan-Putsch ausgegeben hätte.
      Wie kann man bloß so einseitig denken?

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Ach so, @Kamyk also ist Landraub okay? Terrorangriffe gegen die Zivilbevölkerung sind aber auch irgendwie 1944.

    • Kamyk sagt:

      @auch_auch_zivilist
      Terrorangriffe gegen Zivilbevölkerung werden durch das Kiewer Regime seit 2014 im Donbas praktiziert.

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "Eine friedliche Lösung wäre gewesen, nicht seit 2014 Landraub beim Nachbarn zu betreiben"

      Stimmt, die ukrainische Regierung hätte nicht versuchen müssen, seit 2014 die Bewohner des Donbass ihres Landes zu berauben.

    • Andreas I. sagt:

      @ auch_auch_zivilist Hallo,
      "Terrorangriffe gegen die Zivilbevölkerung"

      Russland beschießt und zerstört Infrastruktur, woduch Zivilisten indirekt leiden, wenn sie z.B. keinen Strom haben.
      Die Ukraine blockierte z.B. die Wasserversorgung von Krim und Donbass, aber die Ukraine beschoss auch direkt Wohnhäuser in Lugansk und Donezk – und zwar seit 2014.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Die Krim und der Donbass sind ukrainisches Hoheitsgebiet. Da können die machen was sie wollen 😉

    • Kamyk sagt:

      "Die Krim und der Donbass sind ukrainisches Hoheitsgebiet. Da können die machen was sie wollen"

      Na peinlicher kann es kaum noch werden!

      Also es wäre in Ordnung, wenn die Bundeswehr deinen Wohnort mit Artillerie beschießen würde???

    • Observator sagt:

      @Kamyk
      Es hat keinen Sinn sich mit auch_auch_zivilist zu unterhalten oder auseinanderzusetzen.
      "Die können machen was sie wollen".
      Es ist nicht nur peinlich sondern absolut krank.
      Unglaublich!

    • Kamyk sagt:

      @Observator
      Ja da hast du wohl recht. Traurig.

    • auch_auch_zivilist sagt:

      Das mit dem Hoheitsgebiet war Absicht, um Sie zu triggern.
      Ansonsten: Russland führt seit 2014 Krieg im Nachbarland. Warum? Russland hat die Krim annektiert, warum?
      Hat ein einziger Staat auf der Welt diesen Landraub anerkannt? Warum nicht?

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