Am Set: 3. Solidaritätskonzert für Julian Assange – Die Interviews

Künstler für Assange – Interviews zum Konzert

In der Berliner Musikbrauerei kamen sie auf Anregung von Jens Fischer Rodrian zusammen – die solidarischen Künstler: Von der Basis Band Berlin über Diether Dehm bis zu Karsten Troyke. Alle Künstler hatten auf ihr Honorar verzichtet. Das Konzert, moderiert von Nina Maleika, war ausverkauft und der Erlös – nach Abzug der Sachkosten bleiben etwa 4.000 Euro – wird umgehend der Assange-Familie ausgehändigt.

Neben dem musikalischen Teil präsentierten die Veranstalter eine Talkrunde mit Kayvan Soufi-Siavash, Paul Brandenburg und Hannes Hofbauer. Diese Talkrunde veröffentlichen wir in Kürze in einem separaten Video.

Stellvertretend für die vielen deutschen Aktivisten der Assange-Solidarität, die seit Jahr und Tag die Lage des gefangenen Journalisten in die Öffentlichkeit tragen, wurde Almut Stackmann aus Berlin vorgestellt.

Den Schlusspunkt setzte der DJ Captain Future, der unermüdliche Kämpfer für die Grundrechte und gegen das Corona-Regime.

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Kommentare (2)

2 Kommentare zu: “Am Set: 3. Solidaritätskonzert für Julian Assange – Die Interviews

  1. rhabarbeer sagt:

    Danke an alle (auch `nur` emotional) Beteiligten!

    #FREEassangeNOW
    #unity4J
    #WhyIstandbyAssange

    …und viele Grüße in die Runde

  2. Ursprung sagt:

    Das werde ich einschalten-
    allein schon, um Ken Jebsen in Aktion mal wiederzufinden.

    Zeitgeschichtlich vermeine ich mich als ehemaliger Berufssegler, dem einige dieser heutigen Typen begegneten, heute zurueckversetzt in die Zeit der Pharaonen:
    0,001% demente crooks sind schlicht extremparasitaer und lassen von hoffnungslos Versklavten sinnfreie Haeuser aus Stein fuer Milliarden in Pyramidenform bauen, die niemand nutzen wird, dabei Heerscharen beflissener, kropfiger Politkomiker, Verwaltungsmanager oder Leute wie Assange wahllos verschleissend.
    Wie banal ist dieses Repetieren bloss?

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