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12-Uhr-Regel wirkungslos: Spritpreise steigen weiter stark an

12-Uhr-Regel wirkungslos: Spritpreise steigen weiter stark an

Die 12-Uhr-Regel, die seit dem 1. April Tankstellenbetreibern nur noch eine tägliche Preiserhöhung um 12 Uhr erlaubt, ist gescheitert. Trotz der Maßnahme steigen die Spritpreise spürbar an: Diesel kostet bundesweit im Durchschnitt 2,50 Euro pro Liter – das siebte Allzeithoch in Folge, allein heute um 9 Cent teurer. Superbenzin E10 verteuerte sich am Donnerstag um 13,1 Cent, der stärkste Anstieg seit Einführung der Regel, Diesel sogar um 14,9 Cent.

Eine Studie zeigt, dass die Regel den Konzernen zusätzliche Gewinne einbringt: Bei Benzin stiegen die Margen um 6 Cent pro Liter, das Preisniveau sank nicht. Fünf Tage in Folge ziehen die Preise an, beeinflusst durch steigende Ölpreise über 100 Dollar pro Barrel. Die Task-Force der Bundesregierung und die Regel nach österreichischem Vorbild greifen nicht; Druck auf Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wächst.

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Bildquelle: Rabizo Anatolii / shutterstock


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