1. August 2022: Wenn Montagsspaziergänger und Demokratiebewegung in Berlin zusammenkommen | Von Anselm Lenz

Ein Standpunkt von Anselm Lenz.

Noch neunzehnmal wachwerden und dann ist es soweit. Die Montagsspaziergänger werden sich am 1. August 2022 mit der Demokratiebewegung zur möglicherweise größten Demonstration zusammentun, die es jemals in den Jahrhunderten und Jahrtausenden der europäischen Geschichte gegeben hat – und das an einem Montag um 14 Uhr rund um den Bundestag!

Die Große 1.-August-Demonstration 2022 soll zunächst eine Familiendemonstration mit klaren Zielen werden. Ganze Familienverbände haben sich angekündigt mit den Kleinsten und den Alten, mit gesunden Ungeimpften, mit beim letzten Mal noch vermeintlich glücklich Geboosterten, sowie mit hoffentlich Vielen der 2,5 Millionen mit Vergiftungserscheinungen Geschädigten. Die Impftoten können nicht mehr kommen, Ihrer wird gedacht werden.

»Mein Freund ist Russe«, wird eine der Losungen sein. Denn unsere Kollegen und Freunde in Deutschland und deren Kinder sind nicht zum Abschuss freigegeben. Im Gegenteil hat das angloamerikanisch geprägte System derartig grauenhafte Schuld in solch großer Zahl und solch langer Zeit auf sich geladen, dass gerade aus diesen Umfeldern keine Überheblichkeit angebracht sein sollte.

Unser aller Land, Deutschland, befindet sich unter einem Angriff von innnen und von außen. Von innen wird es angegriffen von einer politmedialen Kaste, die nicht im Auftrag der Menschen tätig ist, sondern als Propagandisten und Statthalter eines dreisten Monopoly-Kapitalismus, in dessen Plan die Menschen in Mitteleuropa seit 2020 einer vollständigen Ausplünderung und Vertreibung unterzogen werden sollen.

Ein Digital-Finanzieller Komplex trachtet danach, seinen bestialischen Putsch fortsetzen zu können, der mit Familien- und Kinderfeindlichkeit, Euthanasie und Faschismus viel zutun hat und nichts mit Umweltschutz und sexueller Freizügigkeit. Der »Great Reset« ist ein antidemokratischer Putsch, eine Verdunkelung der Sonne, eine Corona, die sich gegen alles richtet, was einmal als gut und richtig beigebracht worden ist: Die Wahrheit zu sagen, dass jedes Menschenleben zählt, dass es Grundrechte gibt, dass am Körper nicht herumgepfuscht werden darf, dass Ärzte nicht absichtlich einen Schaden zufügen dürfen, dass man keine Waffen liefert und Kriege anstachelt und so weiter.

Dagegen stehen Menschen seit 28. März 2020 täglich auf. Der kommende 1. August 2022 wird für viele auch eine Demonstration für Michael Ballweg sein. Der IT-Unternehmer und weltbekannte »Querdenkener« ist ein Demokrat, der wegen seiner positiven Art, Tatkraft und Organisationstalent für die Demokratie in Deutschland in höchstem Maß verdient gemacht hat. Er wird vom Terrorregime derzeit ohne Anklage in Stuttgart-Stammheim in Isolationshaft festgehalten – auf Veranlassung von Kriminellen im Regierungsapparat, die dafür Verantwortlich sind, die Namen und Adresse haben. Die Regierungs- und Justizapparatmitglieder wollen verhindern, dass ebenjener 1. August 2022 stattfindet, der sich seit 2020 mit dem Namen Ballweg verbindet … dabei war nicht nur ein Mensch da, sondern Millionen von Menschen, die später vom Regime zu »20.000« heruntergelogen wurden. Eine der irrsten und eindeutigsten Lügen in dieser gesamten Zeit.

Michael Ballweg vereint auf sich den Spirit eines John Lennon – mit fränkischer Seele, Stuttgarter Vernunft und einem gewitzten ehrlichen Geist, aus dem Hecker und Struve grüßen. Es sind die besten, menschenfreundlichsten Ströme der europäischen Geschichte, die Ballweg tragen.

Und diese Energien tragen auch die Demokratiebewegung insgesamt, die nun die Montagsspaziergänger mit offenen Armen empfangen wird. Um 14 Uhr soll es laut Meldungen am Montag, den 1. August 2022 rund um den Bundestag losgehen. Geplant ist im Verlauf auch ein »Medienmarsch«, im Zuge dessen Konzernpresse und GEZ-Studios gebeten werden sollen, zum Versuch der wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückzukehren. Es gibt keine höhere Wahrheit, die es erlauben würde, alle Menschen dermaßen anzulügen, wie es seit 2020 geschieht.

Auch deshalb gibt es die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand, die sich gegenüber Konkurrenten wie etwa Die Zeit, Bild am Sonntag, Frankfurter Allgemeine am Sonntag, Welt am Sonntag inhaltlich bei Weitem an die Spitze gesetzt hat und teils die auflagenstärkste Wochenzeitung in Deutscher Sprache geworden ist. Dies dank der Einzalabonnenten, die die Zeitung zu jedem Samstag im Umschlag per Post zugestellt bekommen. Noch mehr allerdings durch die Einzelverteiler, die wahren Helden der Zeitung, die Woche für Woche einen Stapel oder mehr DW im Betrieb verteilen, im Sportverein auslegen, in der eigenen Auslage anbieten, in der Praxis zum mitnehmen anbieten oder im eigenen Viertel verteilen.

Schon in drei Wochen wird die 100. Ausgabe dieses Zeitungswunders erscheinen und erwartet wird ein Feuerwerk zum Jubiläum. Auch schon vorab, denn die Wochenzeitung hat etliche Elefanten mit weltführendem Journalismus benannt und analysiert. Auch sie kommt zum 1. August.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Jaz_Online/ shutterstock

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Kommentare (14)

14 Kommentare zu: “1. August 2022: Wenn Montagsspaziergänger und Demokratiebewegung in Berlin zusammenkommen | Von Anselm Lenz

  1. Charly1 sagt:

    Immer und immer wider die über den Schwachsinn "Demokratie" zu berichten.
    Demokratie ist eine Erfindung, die gibt es nicht!
    Es gibt kein Land das nicht totalitär regiert wird!!!

  2. Schramm sagt:

    _Box sagt: „Brosamen zur Beruhigung? Warum so bescheiden? Wenn wir schon bei Forderungen sind, die der Geldadel ohnehin nicht vor hat zu erfüllen, warum nicht maximal.“

    Alles gut und schön, _Box.

    Für die „Durchbrechung der Weltgewaltordnung“ müsste man im sozialrevolutionären Befreiungskampf, auch und gerade in den kapitalistischen und imperialistischen Weltwirtschaftsmetropolen Nordamerikas, Europa und Asiens, die bestehenden Gesellschaftsformationen überwinden und den Kapitalismus beseitigen.

    Der Schlüssel für eine Umwälzung der kapitalistischen Weltwirtschaft liegt in den imperialistischen Metropolen. Diese Aufgabe kann nicht von den sozioökonomischen Schwellen- und Entwicklungsländern – für uns heutige Metropolenkinder und -erwachsenen – gelöst werden. Vor allem nicht nur mit harmonischen Freizeit- und Wochenenddemonstrationen, die zudem noch „vorschriftsmäßig“ bei den Justiz- und Polizeibehörden angemeldet und genehmigt werden müssen.

    Die sozialökonomischen und sozialökologischen Probleme lassen sich eben nicht mit Geistesübungen und Meditation lösen, wie es auch kleinbürgerliche Jünger, dabei im Erwachsenenalter, – auf (staatlich kontrolliertem) Internet: so bspw. auf Apolut oder im Homeoffice –, predigen.

    Auch der religiöse Glaube an das bürgerliche „Grundgesetz“, würde man es nur beherzigen, dann wären die Probleme des Kapitalismus in Deutschland lösbar, führt nur in die Irre des bürgerlichen und rechtlichen Aberglaubens.

    Die MillionärInnen und MilliardärInnen, aller Nationen und Regionen, so auch ein Bill Gates und Schwab, können sich für so einen kleinbürgerlichen Glauben an das gesetzliche Regelwerk des Kapitalismus, sei es US-Verfassung und/oder BRD-Grundgesetz, nur bedanken.

    Meine Lese-Empfehlung:
    [unter Medien-Zensur]

    Von Autor Otto Finger: »Philosophie der Revolution. Studie zur Herausbildung der marxistisch-leninistischen Theorie der Revolution als materialistisch-dialektischer Entwicklungstheorie und zur Kritik gegenrevolutionärer Ideologien der Gegenwart.«
    VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1975.

    Anm.: Aber selbst bei den 2,4 Millionen vormaligen weiblichen und männlichen Mitgliedern, von KPD bis SED, hatte die relativ freie geistige Entfaltung, auf wissenschaftlich materialistischer Grundlage, im Massenbewusstsein, keinerlei Nachhaltigkeit.
    Mit wenigen humanistischen Ausnahmen wurde für die persönliche Teilhabe am westlichen Schlaraffenland und Konsumparadies die (vormals vorgegebene) Gesinnung über Bord geworfen.
    Sieh doch auch hier nur das Ergebnis zur Volkskammerwahl vom 18. März 1990, bei einer Wahlbeteiligung von 93,4 Prozent.
    PS: »Das Bündnis 90 – die Vereinigung von Neuem Forum, Demokratie Jetzt und der Initiative für Frieden und Menschenrechte – musste sich mit nur 2,9 Prozent der Stimmen begnügen.« (bpb)

    14.07.2022, R.S.

    • _Box sagt:

      Ich danke ihnen für die Buchempfehlung. Ich werde versuchen es zu sichten.

      Sehr grob verkürzt möchte ich anmerken, daß ich schätze, ein nicht unwesentlicher Grund zum Scheitern des bisher größten emanzipatorischen Projektes war dem früh von Rosa Luxemburg bemerkten Mangel geschuldet:

      Schließlich und endlich kritisierte die Luxemburg die Bolschewiki für ihre mangelhafte demokratische Praxis. Doch es war nicht nur mangelhafte Praxis, die sie monierte. Auch warf sie den Bolschewiki vor, ein falsches theoretisches Verständnis davon zu haben, was Demokratie beinhalte. Dieses fehlende Demokratieverständnis hat nicht nur ernsthafte Konsequenzen für die Demokratie, sondern auch für die Revolution als solche. Schließlich ist eine lebendige sozialistische Demokratie eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Revolution. Luxemburg: „Lenin sagt: Der bürgerliche Staat sei ein Werkzeug zur Unterdrückung der Arbeiterklasse, der sozialistische – zur Unterdrückung der Bourgeoisie. Es sei bloß gewissermaßen der auf den Kopf gestellte kapitalistische Staat.“5 Für Rosa Luxemburg zeugt dies von einem falschen Verständnis, ignoriert es doch die Tatsache, daß der sozialistische Staat der politischen
      Erziehung der Massen und ihrer auf der Suche nach guten Lösungen gemachten Erfahrungen bedarf. Indem sie das öffentliche politische Leben behinderten und den Massen verwehrten, politische Erfahrung zu machen,
      haben die Bolschewiki die Möglichkeit weiterer revolutionärer Entwicklung vereitelt.

      Die berühmten Worte “Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden”6 wurden eben im Kontext der Bedeutung der im Revolutionsprozess gemachten Erfahrungen geschrieben. Politische Freiheit ist gerade deshalb so besonders wichtig, weil Menschen erst durch sie die Möglichkeit bekommen, Erfahrungen zu machen, und aus den Erfahrungen auf dem Weg zu einer sozialistischen und demokratischen Gesellschaft hoffentlich etwas lernen. Freiheit ist ganz einfach eine wichtige und notwendige Voraussetzung einer erfolgreichen Entwicklung der Revolution. Ohne diese
      Erfahrungen kann keine demokratische und sozialistische Gesellschaft verwirklicht werden. Was sie wissen müssen, um eine sozialistische Gesellschaft zu erschaffen, lernen die Revolutionäre im Revolutionsprozess durch politisches Handeln und politische Freiheit. Die Revolution muss deshalb langwierig sein, weil die Menschen im Kampf selbst durch Versuch und Irrtum lernen, was sie wissen müssen, um sich selbst leiten zu können.

      https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/dokumentationen/090116_RL-Konferenz/beitraege/Tanja_Storlokken.pdf

      Eine Sichtweise die auch von Anderen später geteilt wurde:

      Rainer Thiel, dessen Wissenschaftlerkarriere als Philosoph und Mathematiker in der DDR scheiterte – es blieb beim Dr. phil. habil –, steht seit dem Herbst des letzten Jahres in seinem 90. Lebensjahr. Allein dieses erstaunt, wenn man auf die Vielzahl seiner Veröffentlichungen während der letzten Jahre blickt. Rainer Thiel war und ist – obwohl selber unbetroffen davon – ein Kämpfer gegen das Menschenverelendungsgesetz Hartz-IV von Anfang an. Er scheute sich nicht, trotz seines hohen Alters, bis vor kurzem auf dem Berliner Alexanderplatz Woche für Woche Reden zu halten gegen dieses Zerstörungswerk des bundesdeutschen Sozialstaats. Er ist überzeugter, freiheitlich denkender, Marxist, Antimilitarist sowieso (geprägt von furchtbaren Kriegserfahrungen während der letzten zwei, drei Jahre des Dritten Reichs), er ist – nicht zuletzt – ein kreativer Kopf, der auch der DDR mehr Kreativität beizubringen versuchte, als Mitbegründer der sogenannten „Erfinderschulen“ zum Beispiel. Und er scheiterte bei diesem Kampf für freie Köpfe immer wieder an den Betonköpfen, die in diesem ersten Sozialismusversuch auf deutschem Boden das Sagen hatten.

      https://hinter-den-schlagzeilen.de/ein-treuer-weggefaehrte-ist-tot

      Ich finde man kann und man sollte das auch nicht diktieren. Denn damit begibt man sich in ein Fahrwasser, das den Grundstock zur Zerstörung dessen was man anstrebt bereits in sich trägt.

      Abschließend möchte ich auch eine Lesemepfehlung anbei stellen:

      Alfredo M. Bonanno: Anarchismus und Aufstand
      https://editionirreversibel.noblogs.org/post/2015/09/08/alfredo-m-bonanno-anarchismus-und-aufstand/

    • Schramm sagt:

      _Box sagt: „Dieses fehlende Demokratieverständnis hat nicht nur ernsthafte Konsequenzen für die Demokratie, sondern auch für die Revolution als solche. Schließlich ist eine lebendige sozialistische Demokratie eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Revolution.“

      In allen feudalen und bürgerlichen Bildungseinrichtungen – weltweit – findet keine Aufklärung über die jeweils bestehende Gesellschaftsordnung statt. Damit ist eine kritische Aneignung der Wirklichkeit über private und staatliche Einrichtungen nahezu ausgeschlossen.

      Mit der wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Implosion und dem Scheitern und dramatischen Ende des historischen Versuchs beim Aufbau einer humanistischen Gesellschafts- und Übergangsformation: dem Sozialismus und Kommunismus, endete auch weltweit die antikapitalistische und antiimperialistische Befreiungsbewegung.

      Alle vormals sozialrevolutionäre Befreiungsbewegungen endeten zugleich mit der Auflösung der degenerierten und korrumpierten (ideologisch vorgeblichen) Arbeiterstaaten. Bildeten sie doch noch vor ihrer unaufhaltsamen Auflösung eine (bereits eingeschränkte) materielle Basis für w/m Sozialrevolutionäre, weltweit.

      Heute stellt sich für uns insbesondere das Problem, der Vermittlung von sozial- und gesellschaftspolitischen Kenntnissen und Grundlagen, über die (objektive) Wirklichkeit der materiellen Welt und der realen Gesellschaft in der wir leben.

      Frage: Wie gelingt es uns, uns selbst, kritisches Bewusstsein anzueignen und an die Jugend der (jeweiligen) Gesellschaft zu vermitteln? Ohne hierbei die destruktiven und ideologisch demagogischen Zielsetzungen der wirtschaftlichen und politischen Eliten, – wie der staatstragenden Lehrerschaft und deren repräsentierenden Beamtenschaft –, zu bedienen und zu befördern!

      PS: Die auch hierfür erforderliche Literatur der Aufklärung hatten wir Humanisten und Demokraten, auch hier, auf apolut, schon häufiger repräsentiert.

      14.07.2022, R.S.

    • _Box sagt:

      Ich denke nicht daß ich das befriedigend beantworten kann.

  3. wolfcgn sagt:

    Montags müssen um die Uhrzeit einige Menschen arbeiten! ….. oder?

  4. Schramm sagt:

    "Wenn Montagsspaziergänger und Demokratiebewegung in Berlin zusammenkommen":

    Preise runter!
    Lebenshaltung sichern!

    Gaspreise nach unten!
    Keine Mieterhöhungen!
    Lebensmittelpreise absenken!

    Nord Stream 2 sofort ans Netz!
    Nach Wartung: Nord Stream 1 Inbetriebnahme!

    Ukraine-Krieg beenden!
    Einstellung der Waffenlieferungen an Kiew!
    Neutralität für die Ukraine!
    Keine Stationierung von USA- und NATO-Truppen in der Ukraine!

    Dauerhaft, keine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO
    und auch nicht in der EU!

    Keine Übertragung der wirtschaftlichen und politischen Korruption auf Westeuropa und nachhaltig verhindern!

    14.07.2022, R.S.

    • _Box sagt:

      Brosamen zur Beruhigung? Warum so bescheiden? Wenn wir schon bei Forderungen sind, die der Geldadel ohnehin nicht vor hat zu erfüllen, warum nicht maximal:

      1. Funktionale Gewaltenteilung. Das Volk hat alle, aber auch nur, die verfassungs- und gesetzgebende Gewalt inne. Demgegenüber sind Exekutive und Judikative auf die Ausübung des Gewaltmonopols beschränkt. Die jeweiligen Gewaltfunktionen werden von den Gewalten jeweils ungeteilt ausgeübt. Somit hat in Sonderheit die Judikative keinen Zugriff auf die Gesetz- oder Verfassungsgebung. Dies steht im krassen Gegensatz zur bundesrepublikanischen Realität, in der das Bundesverfassungsgericht durch Rechtsnormkontrolle an Prozessen der Gesetzgebung und Verfassungsänderung wesentlichen Anteil hat.

      2. Vertikale Gewaltenteilung. Gemäß den Demokratiekonzepten Rousseaus und Kants impliziert Demokratie ein striktes Rechtsstaatsprinzip. Danach sind alle Handlungen der das Gewaltmonopol innehabenden Gewalten vollständig bestimmt durch Gesetze, die die Legislative, und also das Volk, produziert.

      3. Vollpositivierung von Gesetz und Verfassung. Da das Volk voll und ganz über die Verfassungs- und Gesetzgebung gebietet, kann es jederzeit, ohne Rechtfertigungszwang, jedes beliebige einmal beschlossene Gesetz und jede einmal beschlossene Verfassung vollständig zurücknehmen und durch andere Rechtsprodukte ersetzen. Ein Gesetz oder eine Verfassung hat danach nur solange Gültigkeit, wie es oder sie noch nicht vom Gesetzgeber, dem Volk, suspendiert worden ist. Die jeweils geltende Verfassung und das jeweils geltende Gesetz binden nicht den Gesetzgeber, sondern Exekutive und Judikative.

      4. Prozesscharakter von Verfassung und Gesetz. Demokratische Gesetze sind nicht, wie es bis heute die herrschende juristische Methodenlehre vertritt, dadurch legitim, dass sie einer objektiven demokratischen Rechtsordnung entsprechen. Vielmehr gewinnen Normen dadurch Gesetzescharakter, dass sie im Rahmen bestimmter formaler Prozesse durch die Legislative erzeugt werden. Diese Prozesse müssen dabei jene Eigenschaften selber aufweisen, die das demokratische Gesetzesprodukt charakterisieren. Dazu gehören Prozessbedingungen wie Herrschaftsfreiheit des gesetzgeberischen Diskurses oder die Gleichheit aller Diskursbeteiligten hinsichtlich des Zugangs zu relevanten Informationen et cetera. Die Prozessbedingungen selber sind in der Verfassung niedergelegt. Verfassungen sind im referierten Demokratiemodell somit keine Kataloge inhaltlicher Grundnormen. Insofern sind im dargestellten Demokratiemodell justizförmige Grundrechtsentscheidungen ausgeschlossen, wie sie das Bundesverfassungsgericht seit Beginn seines Bestehens betreibt. Diese Art von gerichtlicher „Grundrechtsklärung“ setzt nämlich voraus, dass das Grundgesetz eine Kollektion von vorentschiedenen Norminhalten ist, aus denen Antworten auf alle Grundrechtsfragen durch geeignete „Gerechtigkeitsexpertokraten“ (Ingeborg Maus) des Richterstandes abgeleitet werden können.

      Die Realisierung dieser Konzeption von Demokratie ist es, was jede demokratische Widerstandsbewegung als Mittel zur Freiheitssicherung anstreben sollte. Der Kern dieses Konzeptes ist, dass das Volk ungeteilt die Gesetzgebungsfunktion ausübt. In der Aufklärungstradition wurde dieser Kern als Volkssouveränität angesprochen. Das adäquate Fernziel von demokratischen Emanzipationsbewegungen kann somit auch so gefasst werden: Es soll ein Zustand der Volkssouveränität erreicht werden.

      https://apolut.net/die-rueckkehr-des-ungehorsams-von-kollektiv-gui/

      Damit wäre man dann tatsächlich (einmal mehr) auf dem Weg zur Durchbrechung der Weltgewaltordnung.

  5. local.man sagt:

    Na mal sehen ob es mehrere Millionen sind. August ist noch warm und fühlt sich sicher an.

    Selbst wenn es dieses Jahr noch nicht langt..
    Sollten hier Menschen Frieren und sterben, Hungern und sterben, Blackouts kommen, Menschen entlassen werden, wieder drangsaliert werden und mit Giftspritzen und "Maßnahmen" bedroht und entrechtet und weiter verarmt usw… Nächstes Jahr wird es keine einberufene Versammlung brauchen.. die Menschen werden sich ihre Freiheit zurückholen und diesen Irrsinn kippen und das zu Millionen überall im Land.

    Noch so ein Winter wie die letzten zwei wären schon nicht hinnehmbar, aber dazu noch dieser gemachte Prozess der Zerstörung und das Vernichten und Ablehnen von Alternativen.. das überleben diese Strukturen nicht.
    Das wird sehr schnell gehen, wenn plötzlich die Menschen eigentlich nur noch Zorn und nix anderes mehr haben, weil alles andere vor ihren Augen kaputt geht.

    Und ich sage es schon jetzt.. Diese Typen aus der Regierung, Medien, Justiz etc. interessieren mich nicht wirklich, die sind nur Puppen.. egal wie sehr man es verschleiert und im Dunkeln hält.. Ich sehe nur die dahinterliegenden Machtsekten die hier tätig sind und diese sind das wahre Ziel und die Quelle der Probleme.
    Deren Struktur und Besitztumsverhältnisse, dies muss angegangen werden und es wird angegangen werden..
    Diese Menschheitsversklavung findet alsbald ein Ende. Egal welche Pläne man da nun hat von wegen alles kaputt machen und die Armut und das Leid dann für den Wandel missbrauchen..
    Erneut begeben wir uns sicherlich nicht in die nächste Machtpyramide mit uns als Sklavenvieh..

  6. Sturesel sagt:

    Können wir dann fitzek aka König von Deutschland auf einer Sänfte tragen? Ich frage für einen Freund.

  7. Ursprung sagt:

    Macht daraus womoeglich kurz vorher eine Verfassungsgebende Versammlung mit einer Marius Krueger App. zur Dokumentation.

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