... ohne es offen zu sagen.
Ein Meinungsbeitrag von Günther Burbach.
Markus Lanz hat in einer seiner Sendungen einen Satz gesagt, der formal korrekt ist und dennoch in die Irre führt: Wehrpflichtige würden nicht in Einsätze geschickt, wenn sie es nicht wollen. Wer in den Einsatz geht, müsse unterschreiben. Das stimmt. Stand heute. Und genau darin liegt das eigentliche Problem dieser Debatte. Denn die politische Linie, die derzeit von Friedrich Merz, Lars Klingbeil und anderen führenden Köpfen der Bundesregierung vorangetrieben wird, zielt nicht auf den heutigen Einsatzbefehl. Sie zielt auf etwas Tieferes: auf die Normalisierung des Militärischen und die Verschiebung dessen, was als selbstverständlich gilt.
Die Rückkehr der Wehrpflicht wird öffentlich als nüchterne Vorsorgemaßnahme verhandelt. Als organisatorische Frage. Als Reaktion auf Personallücken. Als Beitrag zur „Resilienz“. Die beruhigende Botschaft lautet: Niemand muss an die Front. Niemand wird gezwungen. Niemand wird geopfert. Genau diese Rhetorik senkt die Hemmschwelle, nicht für den Einsatz, sondern für den mentalen Umbau der Gesellschaft. Kriegstüchtigkeit wird sprachlich entdramatisiert, militärische Logik in den Alltag eingeschleust, politische Verantwortung verdünnt.
Die Bundesregierung argumentiert, die sicherheitspolitische Lage habe sich grundlegend verändert. Das ist nicht falsch. Falsch ist, was daraus folgt. Statt Diplomatie, Deeskalation und europäische Sicherheitsarchitektur in den Mittelpunkt zu stellen, setzt die politische Führung auf Härte-Signale. Auf Aufrüstung. Auf Durchhalteparolen. Auf den Ruf nach Pflicht und Dienst. Wehrpflicht wird zum Symbol dafür, dass Politik keine tragfähige Strategie mehr hat und das Risiko an die Gesellschaft delegiert.
Wer genau hinhört, erkennt das Muster. Merz spricht von Führungsverantwortung, Klingbeil von Wehrhaftigkeit, Regierungsvertreter von Abschreckung. Was fehlt, ist eine glaubwürdige Antwort auf die Frage, wohin diese Politik führen soll. Es gibt keine Exit-Strategie, keine belastbare diplomatische Initiative, keinen Plan für eine europäische Sicherheitsordnung jenseits permanenter Eskalation. Stattdessen wird ein Zustand vorbereitet, in dem militärische Präsenz und Opferbereitschaft als normal gelten, nicht als Ausnahme.
Die Aussage „Niemand wird gezwungen“ ist dabei kein Schutzversprechen, sondern ein Beruhigungsmittel. Sie signalisiert: Es ist alles unter Kontrolle. Doch Geschichte zeigt, dass Zwang selten abrupt kommt. Er kommt schleichend. Über Begriffe. Über Erwartungen. Über moralische Rahmungen. Heute heißt es „freiwillig“, morgen „verantwortungsvoll“, übermorgen „notwendig“. Der Übergang vollzieht sich nicht per Dekret, sondern über die Verschiebung des Sagbaren.
Besonders problematisch ist die soziale Dimension dieser Politik. Wehrpflicht trifft nicht abstrakt „die Gesellschaft“. Sie trifft konkrete Jahrgänge, konkrete Milieus, konkrete Lebensläufe. Die Kinder von Ministern, Spitzenbeamten und wirtschaftlichen Eliten werden sich auch künftig nicht an der Front wiederfinden. Wehrpflicht wirkt dort, wo Alternativen fehlen. Sie verstärkt soziale Schieflagen und verkauft sie als nationale Pflicht. Das ist keine neue Erkenntnis, aber eine, die in der aktuellen Debatte systematisch ausgeblendet wird.
Gleichzeitig wird die Verantwortung nach unten gereicht. Die politische Führung entscheidet über Kurs, Eskalation und Rhetorik, die Konsequenzen tragen andere. Familien, junge Menschen, die Gesellschaft insgesamt. Diejenigen, die den Ton verschärfen, tragen selbst kein Risiko. Sie reden über Kriegstüchtigkeit, ohne die eigene Politik an diplomatischen Erfolgen messen zu müssen. Das ist keine Führungsstärke, das ist strategische Leere mit martialischem Vokabular.
Dass derzeit niemand gezwungen wird, ist kein Beweis für Entwarnung. Es ist der Beleg dafür, wie der Umbau funktioniert: leise, formal korrekt, moralisch entlastend. Wehrpflicht wird als technische Frage behandelt, nicht als gesellschaftlicher Einschnitt. Dabei ist sie genau das. Sie verändert das Verhältnis zwischen Staat und Bürger, zwischen Politik und Verantwortung. Sie verschiebt die Grenze dessen, was von Einzelnen erwartet wird, während politische Entscheidungsträger sich hinter Sachzwängen verstecken.
Innen- und Außenpolitik greifen hier ineinander. Nach innen wird Anpassung eingefordert: Resilienz, Durchhalten, Pflichtbewusstsein. Nach außen wird Härte demonstriert, ohne eine glaubwürdige Friedensperspektive zu entwickeln. Beides zusammen ergibt eine gefährliche Mischung. Eine Gesellschaft wird auf Dauerkrise eingestellt, ohne dass klar ist, wofür eigentlich. Wehrpflicht ist in diesem Kontext kein Sicherheitsinstrument, sondern ein Symptom.
Der Verweis auf Freiwilligkeit ist deshalb trügerisch. Er verdeckt, dass politische Entscheidungen heute getroffen werden, die morgen andere Optionen verengen. Wer eine Gesellschaft mental auf Krieg vorbereitet, darf sich nicht damit herausreden, dass heute noch niemand gezwungen wird. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob Wehrpflichtige aktuell in Einsätze geschickt werden. Sie lautet, warum die Politik bereit ist, diese Debatte zu führen, ohne ihre eigene Verantwortung grundlegend zu hinterfragen.
Es wäre ehrlicher, offen zu sagen: Diese Regierung hat keine überzeugende Antwort auf die geopolitischen Herausforderungen. Sie setzt auf Eskalationslogik, weil diplomatische Erfolge ausbleiben. Sie fordert Opferbereitschaft, weil sie selbst keinen Ausweg formulieren kann. Stattdessen wird Wehrpflicht als vermeintlich pragmatische Lösung präsentiert, als Ordnungsmaßnahme in unsicheren Zeiten.
Doch Sicherheit entsteht nicht durch Pflicht, sondern durch Politik. Durch kluge Außenpolitik, verlässliche Diplomatie, funktionierende Infrastruktur und soziale Stabilität. Wer diese Grundlagen vernachlässigt und stattdessen nach Wehrpflicht ruft, vertauscht Ursache und Wirkung. Nicht die Gesellschaft ist zu schwach, sondern die politische Strategie.
„Niemand wird gezwungen“ ist deshalb kein beruhigender Satz. Er ist ein Warnsignal. Er zeigt, wie weit sich der Diskurs bereits verschoben hat. Nicht der Zwang steht am Anfang, sondern seine Vorbereitung. Und genau darüber muss gesprochen werden, jetzt, nicht erst dann, wenn Freiwilligkeit zur Fußnote geworden ist.
Was die aktuelle Linie von Merz, Klingbeil und ihren jeweiligen Parteiapparaten so problematisch macht, ist nicht ein einzelner Vorschlag, sondern das Gesamtbild. Innen- und außenpolitisch folgt diese Politik derselben Logik: Probleme werden nicht gelöst, sondern in eine militärische Erzählung überführt. Wo früher politische Gestaltung gefragt war, treten heute Schlagworte wie Abschreckung, Wehrhaftigkeit, Kriegstüchtigkeit. Sie ersetzen Strategie durch Haltung und Haltung durch Zwangslogik.
Außenpolitisch ist diese Entwicklung besonders sichtbar. Deutschland hat seine diplomatische Rolle weitgehend aufgegeben. Statt als vermittelnde Kraft aufzutreten, reiht sich die Bundesregierung in eine Eskalationsrhetorik ein, die keinen eigenen Ausweg mehr formuliert. Merz fordert Führung, Klingbeil spricht von Verantwortung, doch beides bleibt hohl, solange es keine konkrete Vorstellung davon gibt, wie Sicherheit jenseits permanenter Aufrüstung entstehen soll. Diplomatie wird erwähnt, aber nicht betrieben. Friedensinitiativen werden rhetorisch gewürdigt, politisch aber nicht verfolgt. Was bleibt, ist die Behauptung, man habe „keine Alternative“.
Diese Alternativlosigkeit wird nach innen gespiegelt. Die Gesellschaft soll sich an einen Zustand gewöhnen, in dem Unsicherheit normal ist und Opferbereitschaft erwartet wird. Die Wehrpflicht passt exakt in dieses Bild. Sie ist kein militärisches Allheilmittel, sondern ein Signal nach innen: Der Staat fordert wieder Pflichten ein, weil er politisch keine Antworten mehr liefert. Wer keine überzeugende Perspektive bieten kann, setzt auf Disziplin. Wer keinen Plan hat, appelliert an Haltung.
Dabei ist die Wehrpflicht selbst kaum geeignet, die realen Probleme der Bundeswehr zu lösen. Es fehlt nicht an jungen Menschen, sondern an Material, an Ausbildungskapazitäten, an klarer strategischer Ausrichtung. Die Bundeswehr ist über Jahre politisch vernachlässigt worden, quer durch alle Regierungen. Jetzt so zu tun, als ließe sich dieses Versagen durch verpflichtende Jahrgänge kaschieren, ist Augenwischerei. Wehrpflicht kaschiert Mängel, sie behebt sie nicht.
Noch schwerer wiegt die gesellschaftliche Wirkung. Die Debatte verschiebt Verantwortung. Statt zu erklären, warum politische Entscheidungen der letzten Jahre Deutschland in eine sicherheitspolitische Sackgasse geführt haben, wird der Blick auf die Bevölkerung gelenkt. Junge Menschen sollen dienen, während politische Entscheidungsträger sich hinter abstrakten Bedrohungslagen verstecken. Das ist eine klassische Umkehr der Verantwortungslogik. Nicht die Politik steht unter Rechtfertigungsdruck, sondern die Gesellschaft.
Der Verweis auf Freiwilligkeit verschleiert diesen Mechanismus. Natürlich wird heute niemand gezwungen. Aber die Erwartungshaltung verändert sich. Wer sich entzieht, gilt schnell als unsolidarisch. Wer Zweifel äußert, als naiv. Die moralische Aufladung ersetzt die politische Debatte. Genau das ist gefährlich. Denn so wird Zustimmung nicht mehr gewonnen, sondern eingefordert, sozial, nicht rechtlich. Der Druck entsteht nicht durch Gesetze, sondern durch Normen.
Diese Entwicklung fällt in eine Zeit, in der viele Menschen ohnehin das Gefühl haben, dass Politik über ihre Köpfe hinweg entscheidet. Energiepreise, Inflation, soziale Unsicherheit, all das hat Vertrauen erodieren lassen. Statt dieses Vertrauen zurückzugewinnen, setzt die Regierung auf Durchhalteparolen. Sie fordert Loyalität, ohne Gegenleistungen zu liefern. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern von politischer Erschöpfung.
Merz und Klingbeil stehen dabei exemplarisch für eine neue politische Konvergenz. Unterschiedliche Parteien, gleiche Grundhaltung: außenpolitisch härter, innenpolitisch autoritärer Ton, wenig Raum für Alternativen. Die alte Unterscheidung zwischen konservativ und sozialdemokratisch verliert an Bedeutung, wenn beide Lager dieselbe sicherheitspolitische Erzählung bedienen. Das Ergebnis ist eine Verengung des Diskurses. Kritik wird nicht widerlegt, sondern moralisch delegitimiert.
In diesem Klima wird Wehrpflicht zum Testballon. Nicht, weil sie militärisch unverzichtbar wäre, sondern weil sie gesellschaftlich formt. Sie trainiert Akzeptanz. Sie normalisiert den Gedanken, dass politische Fehlentwicklungen durch individuelle Pflichten ausgeglichen werden sollen. Das ist der eigentliche Kern der Debatte. Nicht der Einsatzbefehl, sondern die Verschiebung der Zumutbarkeitsgrenze.
Die Frage ist deshalb nicht, ob Wehrpflichtige heute an die Front geschickt werden. Die Frage ist, warum eine Regierung, die außenpolitisch keine Perspektive und innenpolitisch keine Stabilität schafft, glaubt, sie könne ihre Glaubwürdigkeitskrise durch militärische Symbolpolitik überwinden. Wer so handelt, verwechselt Sicherheit mit Disziplin und Verantwortung mit Gehorsam.
Was diese Entwicklung so gefährlich macht, ist nicht die einzelne Maßnahme, nicht die Wehrpflicht an sich, nicht einmal die militärische Rhetorik. Gefährlich ist die Gleichzeitigkeit von politischer Konzeptlosigkeit und wachsendem Anspruch an gesellschaftliche Pflichterfüllung. Eine Regierung, die keine überzeugenden Antworten mehr liefert, beginnt, Loyalität einzufordern. Nicht, weil sie überzeugt, sondern weil sie muss.
Die aktuelle Linie von Merz, Klingbeil und den mitziehenden Parteien ist deshalb kein sicherheitspolitischer Aufbruch, sondern ein Symptom politischer Überforderung. Außenpolitisch ist Deutschland Teil einer Eskalationsdynamik, die es selbst nicht steuert. Innenpolitisch fehlt der Mut zur Kurskorrektur in zentralen Fragen: Energie, Infrastruktur, soziale Stabilität, Diplomatie. Stattdessen wird der Eindruck erzeugt, als ließe sich politische Führung durch Härte simulieren. Wehrpflicht wird dabei zum Ersatzsymbol für verlorene Steuerungsfähigkeit.
Das ist keine zufällige Entwicklung, sondern eine bekannte politische Reaktion auf Kontrollverlust. Wenn Regierungen nicht mehr erklären können, wohin sie steuern, erhöhen sie den Ton. Wenn Perspektiven fehlen, wird Disziplin beschworen. Wenn Verantwortung nicht mehr überzeugend wahrgenommen wird, wird Pflicht eingefordert. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Angst, Angst vor dem eigenen politischen Scheitern.
Besonders perfide ist dabei die moralische Umdeutung. Wer diese Linie kritisiert, gilt schnell als unsolidarisch oder sicherheitspolitisch naiv. Die Debatte wird emotionalisiert, um sie zu entpolitisieren. Fragen nach Diplomatie, Deeskalation oder Alternativen werden nicht beantwortet, sondern diskreditiert. Damit wird genau das verhindert, was eine demokratische Gesellschaft in Krisenzeiten bräuchte: offene, ehrliche, widersprüchliche Diskussion.
Die Wehrpflicht ist in diesem Kontext kein Sicherheitsinstrument, sondern ein Disziplinierungsversuch. Sie soll Ordnung in eine politische Lage bringen, die außer Kontrolle geraten ist. Sie soll Handlungsfähigkeit suggerieren, wo eigentlich Orientierungslosigkeit herrscht. Dass heute noch niemand gezwungen wird, ist dabei kein Beweis für Mäßigung, sondern Teil der Strategie. Der Umbau erfolgt schrittweise, formal korrekt, kommunikativ abgesichert. Zwang entsteht nicht plötzlich, sondern durch Gewöhnung.
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob Wehrpflichtige heute oder morgen in Einsätze geschickt werden. Die entscheidende Frage ist, warum eine Regierung bereit ist, die gesellschaftliche Zumutbarkeitsgrenze zu verschieben, statt ihre eigene Politik grundlegend zu hinterfragen. Wer jungen Menschen Pflichten auferlegen will, muss zuerst erklären, warum seine Außen- und Innenpolitik keinen anderen Ausweg mehr sieht. Diese Erklärung bleibt aus.
Stattdessen wird an die Gesellschaft delegiert, was politisch nicht mehr gelöst wird. Sicherheit wird privatisiert, als individuelle Opferbereitschaft. Verantwortung wird ausgelagert, an Jahrgänge, Familien, soziale Milieus. Die politische Klasse bleibt auf Abstand zu den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Das ist der Kern des Problems. Nicht Wehrpflicht, sondern Verantwortungsflucht.
Eine demokratische Gesellschaft darf sich an diesen Mechanismus nicht gewöhnen. Sie darf sich nicht einreden lassen, dass militärische Pflicht fehlende politische Strategie ersetzt. Sie darf nicht akzeptieren, dass Loyalität eingefordert wird, während politische Führung ausbleibt. Sicherheit entsteht nicht durch Gehorsam, sondern durch kluge Politik. Und kluge Politik beginnt mit der Bereitschaft, eigene Fehler zu benennen.
„Niemand wird gezwungen“ klingt beruhigend. In Wahrheit ist es der Satz, mit dem eine gefährliche Entwicklung beginnt. Nicht, weil er falsch wäre, sondern weil er davon ablenkt, was hier eigentlich vorbereitet wird. Wer jetzt nicht widerspricht, wird sich später erklären müssen, warum er geschwiegen hat, als die Normalität verschoben wurde.
Das ist keine Frage von Wehrpflicht.
Es ist eine Frage von Demokratie.
Quellen und Anmerkungen
Musterungspflicht für 18-jährige Männer wieder eingeführt wird, aber der Dienst zunächst freiwillig bleibt und nur ein Fragebogen verpflichtend ist.
https://www.evangelisch.de/inhalte/250315/05-12-2025/bundestag-beschliesst-fuer-2026-neuer-wehrdienst-bleibt-freiwillig
Laut Defence News hat der deutsche Bundestag ein Modell beschlossen, in dem 18-jährige heranwachsende Männer einen Fragebogen ausfüllen müssen und Musterungen wieder eingeführt werden sollen; der Militärdienst selbst bleibt vorerst freiwillig, kann aber bei Bedarf in Verpflichtung umgewandelt werden.
https://www.defensenews.com/global/europe/2025/12/05/german-parliament-approves-conscription-scheme-to-boost-the-bundeswehr/
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, dass die Koalition „bei der Zielrichtung“ für den neuen Wehrdienst einig sei; im Gesetz geht es um den Entwurf für einen verpflichtenden Fragebogen und mögliche spätere Verpflichtungsoptionen.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_100886050/merz-koalition-bei-wehrdienst-in-der-zielrichtung-einig.html
Teile der Union (u. a. CDU-Politiker) befürworten eine stärkere Wehrpflicht und kritisieren das freiwillige Modell als zu schwach, da es für die angestrebten Truppenstärken der Bundeswehr nicht ausreichend sei.
https://www.merkur.de/politik/wehrdienst-wehrpflicht-in-deutschland-merz-vertrauter-bemaengelt-zr-94006589.html
+++
Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
+++
Bild: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD)
Bildquelle: Juergen Nowak / shutterstock
+++
Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der:
Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark
oder mit
Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin
Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/
+++
Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.
+++
Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/
+++
Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut