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Wie der Iran-Krieg seine Entscheidung verlagert – Engpässe und Wahltermine | Von Dirk Ellerbrock

Wie der Iran-Krieg seine Entscheidung verlagert – Engpässe und Wahltermine | Von Dirk Ellerbrock

Ein Meinungsbeitrag von Dirk Ellerbrock.

Am selben Tag erreichten uns drei Nachrichten, die einander widersprachen. Das Magazin Atlantic und die New York Times berichteten, Washington plane einen dreitägigen Luftangriff auf den Iran. Der israelische Fernsehkanal 14 meldete, das Pentagon habe Anweisungen für großangelegte Operationen erteilt. Kurz darauf erklärte Präsident Trump, vor den Zwischenwahlen am 3. November werde es keinen Angriff geben. Dazwischen war der Ölpreis auf 105 Dollar je Barrel gestiegen und die Märkte hatten gezittert.

Wer solche Widersprüche nur als Lüge oder Unfähigkeit liest, bleibt an der Oberfläche. Die Frage ist, welche Funktion sie erfüllen und welche Zwänge sie hervorbringen. Dann zeigt sich, dass der Krieg, den die USA und Israel am 28. Februar begonnen haben, seine Entscheidung zunehmend außerhalb des Schlachtfelds sucht: in den Wahlkalendern, auf den Energiemärkten und an einer Kette von Meerengen.

Die Funktion des Widerspruchs

Der Analyst KJ Noh liest das Hin und Her als psychologische Kriegführung. Man halte den Gegner im Dauerzustand der Erwartung, treibe seine Wirtschaft, seine Regierung und seine Bevölkerung auf Hochtouren und hoffe, ihn zu erschöpfen, ähnlich wie bei den ständigen Manövern gegen Nordkorea. Der frühere US-Geheimdienstoffizier und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter setzt woanders an, nämlich bei der Innenpolitik. Trump wolle den Druck auf die Energiemärkte senken, um sagen zu können, er habe alles im Griff. Zugleich habe er die Europäer dazu gebracht, 50 Millionen Barrel Diesel und Treibstoff aus ihren strategischen Reserven freizugeben. Ritter rechnet vor, dass dies nur etwa zwei Wochen Zeit kauft, denn danach sind die Reserven aufgebraucht und es gibt keine neue Versorgung.

Beide Deutungen schließen sich nicht aus. Eine Drohkulisse kann dem Gegner und dem eigenen Wahlvolk gleichzeitig gelten. Auffällig ist eine Lücke in Trumps Satz, auf die der Militäranalyst Larry Johnson hinweist. Trump hat nur einen Angriff vor der Wahl ausgeschlossen, nicht danach. Eine Absage ist das nicht, es ist ein Aufschub mit Datum. Und die Erfahrung der letzten Monate lehrt, dass dieser Präsident Gespräche und Fristen schon mehrfach unmittelbar vor Angriffen angekündigt hat, so im Juni 2025 und im Februar 2026. Das Ankündigungsregime selbst erzeugt Unsicherheit, und Unsicherheit ist ein Machtmittel. Sie schadet allerdings auch dem, der sie erzeugt: Niemand kann investieren, niemand weiß, auf wen er sich verlassen soll.

Warum die Gewalt nicht zum Ziel führt

Die Stärke dieses Machtmittels hängt davon ab, ob die Drohung glaubwürdig bleibt. Hier setzt Noh mit einer nüchternen Bilanz an. Er nennt vier Asymmetrien. Die erste ist die Entschlossenheit: Iran kämpft um seine Existenz, die USA kämpfen um Einfluss. Die zweite ist die Geografie. Die Berge bilden ein Labyrinth, in dem sich Angreifer kaum durchsetzen können, und die Straße von Hormus gleicht einem Amphitheater, dessen Tribünen Iran besitzt, während die Amerikaner im flachen Wasser stehen. Die dritte ist die Strategie. Die vierte ist die Kostenrechnung: Teure amerikanische Abfangraketen werden gegen sehr billige iranische Munition aufgebraucht, im Verhältnis von hundert zu eins oder mehr. Hinzu kommt der Gegensatz zwischen einer finanzialisierten Wirtschaft, die vom Geschäft mit Geld lebt, und einer Industriewirtschaft, die Material herstellt.

Zur Stützung verweist Noh auf einen Bericht des Congressional Research Service, des wissenschaftlichen Dienstes des US-Kongresses, wonach das US-Militär in diesem Krieg bereits 81 Flugzeuge, Drohnen und Hubschrauber verloren hat. Er zählt außerdem verlorene strategische Radaranlagen, 15 bis 19 schwer getroffene Stützpunkte und die Verwundbarkeit der Tankflugzeuge und der fliegenden Radar- und Führungszentralen auf. Ohne sie reichen Kampfflugzeuge nicht weit, und die amerikanische Militärmacht ist im Kern Luftmacht. Das Konzept, mit dem man den Iran niederhalten wollte, heißt Air-Sea Battle. Es ist im Kern ein Wettbewerb darin, wer mehr gelenkte Raketen in kürzerer Zeit ins Ziel bringt, und es wurde eigentlich für einen Krieg gegen China entworfen. Nach Noh haben die USA diesen Wettbewerb gegen den Iran bereits verloren. Er schätzt, dass der Aufbau einer Invasionsfähigkeit mindestens elf Monate dauern würde.

Warum bereitet das Militär dann dennoch einen Schlag vor? Ritter gibt dafür die plausibelste Antwort, die sich aus der Struktur ergibt: Das Militär befolgt Anweisungen. Bekommt es den Auftrag, drei Tage zu planen, plant es drei Tage, und im besten Fall weisen die Kommandeure darauf hin, dass das Ziel so nicht erreichbar ist. Hinzu kommt, dass die Zielauswahl zunehmend einem KI-gestützten System überlassen wird, dem Pentagon-System Maven, das aus Datenanalysen Zielpunkte ableitet. Ritter erinnert daran, dass im Iran schon Leergebäude, Krankenhäuser und eine Schule getroffen wurden, nicht aber die Produktion der Raketen und Drohnen. Ein weiterer Schlag würde den Rest der Patriot-Abfangraketen (PAC-3) aufbrauchen, mit denen Israel und US-Ziele geschützt werden. Der Gegner erwidert, und die USA stünden am Ende schwächer da als vorher.

Damit zeigt sich ein strukturelles Muster, das ich für das wichtigste Ergebnis halte. Politische und militärische Rationalität sind entkoppelt. Die politische Logik, die aus Wahlterminen, Märkten und Gesichtswahrung besteht, verlangt Handlung, selbst wenn die militärische Logik sie nicht trägt.

Die Kette der Engpässe

Dass die Ölpreise im Mittelpunkt stehen, hat einen Grund, der über Hormus hinausreicht. Lange galt die Straße von Hormus als der eine Engpass der Weltwirtschaft. Nach Noh war sie bisher die Halsschlagader, durch die der Energiestrom lief, und Iran habe sie abgeschnürt. Nichts spreche dagegen, dass es auch das Herz treffen könne, also Pumpstationen, Quellen und Förderanlagen am Golf.

Genau diese Verlagerung beschreiben Ritter und Johnson für die Ausweichroute der Golfstaaten. Saudi-Arabien kann einen großen Teil seines Öls über die Ost-West-Pipeline an die Küste des Roten Meeres nach Yanbu leiten und von dort durch die Meerenge Bab al-Mandab weiter zum Suezkanal verschiffen. Die Meerenge liegt aber vor der Küste des Jemen, und dort sitzt die Huthi-Bewegung, die sich Ansar Allah, “Helfer Gottes”, nennt. Sie hat nach diesen Berichten die Petrochemieanlage Abqaiq beschossen, den Ausgangspunkt der Pipeline, und beginnt Ritter zufolge, Förderanlagen selbst anzugreifen. Fallen die Anlage und vier der dreizehn Pumpstationen aus, kommt nach Johnson kein Öl mehr aus Saudi-Arabien heraus. Ritter nennt drei geschlossene Flughäfen, darunter den von Riad.

Gleichzeitig hat Iran seine Gegenblockade ausgeweitet. Seine maritime Angriffszone gelte nicht mehr nur in der Straße von Hormus, sondern auch außerhalb. Schiffe vor den Emiraten und Katar wurden getroffen, und vor Fujairah läuft Öl aus einem Tanker. Eine amerikanische Reaktion blieb aus. So entsteht aus einem Engpass eine Kette: Hormus, Pipeline nach Yanbu, Bab al-Mandab. Wer diese Kette beherrscht oder stören kann, bestimmt, wie viel Energie die Weltwirtschaft erhält. Ritters Folgerung lautet: Weder Trumps Zusage, nicht anzugreifen, noch die europäischen Dieselreserven werden den Preisanstieg aufhalten.

Die Jemen-Front: Kein Stellvertreter

Die amerikanische Politik beruht auf einer Annahme, die in der Praxis falsch ist. Washington hielt die Huthi für Marionetten Irans und glaubte, ein wirtschaftlicher Zusammenbruch Teherans werde auch sie erledigen. Johnson und Ritter widersprechen übereinstimmend. Die Huthi unterhalten Beziehungen zu Iran, sie sind ihm aber nicht verpflichtet, und Ritter hält fest, dass sie auch bei einem Zusammenbruch Irans weitermachen würden, so wie die Hisbollah im Libanon.

Uneins sind die Quellen über die Ursache der jüngsten Phase. Johnson berichtet, Saudi-Arabien habe vor etwa zwei Monaten den Flugplatz von Sanaa angegriffen, während der Beerdigung Ali Chameneis, auf amerikanisches Drängen, weil Washington den Iran schwächen wollte. Ritter dagegen führt es auf den Entschluss des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman (MBS) zurück, der sich 2014 mit einem schnellen Sieg im Jemen profilieren wollte und den Konflikt nun törichterweise ausgeweitet habe. Beide Darstellungen können nebeneinander gelten, da amerikanisches Drängen und saudische Selbstüberschätzung einander verstärken. Sie bleiben aber unterschiedliche Aussagen, die ich als solche stehen lasse.

Noh rahmt das Geschehen größer. Er sieht den Jemen als Teil eines zusammenhängenden Dekolonisierungsprozesses: Die Huthi holten sich Land zurück, das Großbritannien 1934 an Saudi-Arabien übergeben habe, und sie führten einen Raketenkrieg auf einem Niveau, das sich von klassischen Aufstandsbewegungen wie den Taliban qualitativ unterscheide, schon weil sie amerikanische Kriegsschiffe zum Rückzug gezwungen hätten.

Das Haus Saud und der Mekka-Pakt

Wie verwundbar ist die saudische Führung selbst? Pepe Escobar, der Reporter des Kanals Transition Protocol, nennt den Machtkampf zwischen MBS und Prinz Khalid, in dem Prinzen und Stämme Partei ergreifen. Das könne die schwerste Bedrohung des Hauses Saud seit seiner Gründung sein. Ritter verweist auf die fehlende Luftverteidigung, die geschwächte Staatskasse und auf Saudi-Arabien als Land, das sich fast ausschließlich auf Söldner und Stellvertreter stützt. Er geht am weitesten: Er hält MBS für erledigt und sieht Huthi-Kolonnen in Riad kommen. Das ist eine Maximalprognose, die auch Aufmerksamkeit erzeugt. Escobars Quellen rechnen eher mit einem schleichenden Zerfall durch Machtkämpfe. Die Spannweite sollte der Leser kennen.

Eine mögliche Entlastung wäre der sogenannte Mekka-Verteidigungspakt, ein Bündnis Saudi-Arabiens mit Pakistan und der Türkei. Hier stimmen die Quellen auffallend überein: Beide Staaten greifen nicht offensiv in den Jemen ein. Escobar beruft sich auf eine hochrangige, nicht genannte Quelle im pakistanischen Militär. Danach flögen keine pakistanischen Flugzeuge im jemenitischen Luftraum, es gebe keine Truppen in der umstrittenen Grenzprovinz Nadschran, und die Hilfe beschränke sich auf etwa 110 amerikanische Berater, zwei pakistanische Radarspezialisten und zwei türkische Techniker. Die Berichte der New York Times und der Times of India nennt er falsch. Das sind die Angaben einer Seite, die sich selbst für bestens informiert erklärt und davon geschäftlich lebt, und sie sind nicht zu überprüfen. Die Begründungen in den Quellen sind plausibel, aber verschieden. Escobar nennt die vierzig Millionen Schiiten Pakistans, die die Huthi unterstützen. Ritter verweist auf die Massenproteste für den inhaftierten Politiker Imran Khan, die die Armee im Land binden, und auf türkische Truppen in Katar, die dort eher gegen saudische Absichten stehen. Gefährlich bleibt die Fehlwahrnehmung. Die Huthi haben dem Sprecher des pakistanischen Parlaments einen Vermittlungsbrief überreicht, zugleich aber wird ihre Erklärung in Sanaa teilweise als Kriegserklärung an Pakistan und die Türkei verstanden. Pakistanische Soldaten nahe der Grenze würden zu legitimen Zielen.

Iran: Abschreckung und Durchhaltefähigkeit

Auf der iranischen Seite liegen nur Selbstauskünfte vor. Escobar berichtet von einem hochrangigen iranischen Gesprächspartner, der sowohl für die militärische als auch für die zivile Seite spreche. Iran habe nach eigener Darstellung Einblick in die Vorgänge in Washington und Tel Aviv und werde jede Bewegung, die auf einen Angriff hindeute, mit etwas beantworten, das der Gegner noch nicht erlebt habe, in Israel, am Golf oder gegen US-Marineeinheiten. Man würde einen Angriff sogar begrüßen. Das ist eine Einzelquelle und zugleich die Selbstdarstellung einer Konfliktpartei. Als Signal ist sie aufschlussreich, weil sie zeigt, wie Teheran sich im Verhandlungsraum präsentiert.

Die ökonomische Gegenseite hat Ritter beschrieben. Finanzminister Scott Bessent wette darauf, dass die iranische Wirtschaft vor der amerikanischen zusammenbricht. Ritter hält das für eine schlechte Wette: Iran verfüge über fünf Jahrzehnte Erfahrung mit Sanktionen und einen großen grauen Markt, und die Frachtmenge über das Kaspische Meer habe sich nach seinen Informationen verdoppelt, also hätten Russland und China ihre Hand im Spiel. Er sieht die amerikanische Wirtschaft früher Risse zeigen als die iranische.

Der Wahlkalender als Fluchtpunkt

Alle diese Linien laufen auf zwei Termine zu: Israel wählt am 27. Oktober, die USA am 3. November. Ritter erwartet, dass das Repräsentantenhaus an die Demokraten fällt und ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump folgt. Verlöre Trump zusätzlich die Kontrolle über den Senat, könnten enttäuschte Republikaner ihn verurteilen. Für Netanjahu stehe seine politische Zukunft auf dem Spiel. Johnson hält ein Szenario für denkbar, in dem Israel eine massive iranische Reaktion provoziert, damit Netanjahu die Wahl verschieben kann, vergleichbar mit der Ukraine. Für die USA hält er das nach Rücksprache mit dem Verfassungsrechtler Robert Barnes für unmöglich, da Wahlen Sache der Bundesstaaten sind.

Entscheidend ist der Zusammenhang. Ob Eskalation oder Rückzug politisch tragbar ist, entscheiden am Ende die Energiepreise. Ritter zitiert den Satz des Clinton-Wahlkampfs von 1992, “It’s the economy, stupid”: Die Amerikaner würden an der Zapfsäule wählen. Jede Eskalation hat bisher den Ölpreis und damit die Inflation steigen lassen. Das ist die Zwickmühle, in der Trump steckt. Er braucht einen Erfolg und kann ihn sich militärisch nicht leisten.

Der Rahmen: Gewaltsamer Niedergang

Noh bettet das alles in eine größere Deutung ein. Die Hegemonie der USA, getragen von militärischer Stärke, wirtschaftlicher Macht und der Kontrolle über die Weltreservewährung und die Kohlenwasserstoffe, werde untergraben, während Länder des Südens friedlich aufsteigen. Der Niedergang selbst aber werde gewaltsamer. Er versteht die Rückkehr zu offener Gewalt, etwa in Venezuela oder in Drohungen gegen Kanada und Grönland, als Wiederkehr der ursprünglichen Akkumulation, also jener gewaltsamen Aneignung von Land und Ressourcen, mit der Marx die Frühphase des Kapitalismus beschrieben hat. Wenn die neokolonialen Kontrollsysteme schwächer werden, kehre die Macht zu ihren Anfängen zurück.

Dazu passen die Zeichen der Allianzerosion. Südkorea hat seinen Botschafter aus Kiew zurückgerufen, und die Golfstaaten sichern sich nach allen Seiten ab. In den USA gibt es zwei Lager: die “Primatisten”, die überall zugleich Vorherrschaft wollen, und die “Prioritätensetzer”, die zuerst China schlagen wollen, bevor sie sich dem Rest widmen. Der Militärhaushalt von 1,5 Billionen Dollar dient nach Noh der Vorbereitung eines Krieges gegen China. Der Iran-Krieg erscheint in dieser Sicht als Generalprobe, an der sich zeigt, ob das Konzept überhaupt funktioniert.

Offene Frage

Zum Schluss bleibt, was Ritter selbst als Lücke bezeichnet: Was passiert, wenn der Dreitageschlag scheitert? Darauf gibt es im Moment keine Antwort, weder in Washington noch in den drei Gesprächen. Das ist selbst ein Befund. Eine Macht, die ihre Handlungsmöglichkeiten verbraucht hat, aber noch über das größte Arsenal der Welt verfügt, ist gefährlicher als eine, die ihre Grenzen kennt.

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Bildquelle: hapelinium / shutterstock

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Quellenverzeichnis

Primärquellen

Escobar, P. & Johnson, L. (2026). Transition Protocol – Pepe und Larry [Videogespräch, moderiert von „Herr Z”]. Transition Protocol, YouTube. https://www.youtube.com/watch?v=rn8qfk4w8wE

Noh, K. (2026). KJ Noh bei Danny Haiphong [Videogespräch, moderiert von D. Haiphong]. [Kanalname ergänzen], YouTube. https://www.youtube.com/watch?v=TmcwvrYRw44

Ritter, S. (2026). Scott Ritter bei Danny Haiphong [Videogespräch, moderiert von D. Haiphong]. [Kanalname ergänzen], YouTube. https://www.youtube.com/watch?v=jDHAqim9CRY

Sekundärquellen

Diese Quellen werden in den Gesprächen nur erwähnt.

  • Congressional Research Service (2026). Bericht zu US-Verlusten an Luftfahrzeugen im Iran-Krieg (81 Flugzeuge, Drohnen, Hubschrauber); zitiert nach Noh (2026).
  • The Atlantic und The New York Times (2026). Berichte über einen geplanten dreitägigen US-Luftangriff auf den Iran; zitiert nach Noh (2026) und Ritter (2026).
  • Axios (B. Ravid) (2026). Berichterstattung zu den US-Angriffsplänen; zitiert nach Noh (2026).
  • The New York Times und The Times of India (2026). Berichte über eine pakistanische Beteiligung am Jemen-Krieg; von Escobar und „Herr Z” als falsch bezeichnet, zitiert nach Escobar & Johnson (2026).
  • Israelischer Kanal 14 (2026). Meldung zu Vorbereitungen auf Operationen gegen den Iran; zitiert nach Noh (2026).
  • Bloomberg und CNBC (2026). Berichte über beschlagnahmte F-35-Teile in Hongkong; zitiert nach Noh (2026).

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Dirk Ellerbrock, Jg. 1946, Dipl.-Sozialwissenschaftler, studierte Wirtschafts-, Politikwissenschaften und Sozialpsychologie, arbeitete viele Jahre in der Finanzwirtschaft, Unternehmensberatung und als Management-Coach.

Mitte der 1990er wandte er sich spirituellen Traditionen zu – Advaita-Vedanta, Zen, Taoismus, Tantra und christliche Mystik –, vertieft durch Stephen Wolinskys „Quantenpsychologie" und die Seminare Ramesh Balsekars in Bombay. Er leitete Meditationsgruppen und veröffentlichte 2010 unter dem Pseudonym Manaschu sein erstes Buch, „Das Geheimnis ewigen Glücks – Texte zur Menschwerdung" (ISBN 978-3-8391-4517-3). 2026 entstand sein noch unveröffentlichtes zweites Buch, „Die Schlange der Moral – Gift und Gegengift", das moralisches Urteilen als strukturelle Gewaltform durchleuchtet.

Heute schreibt er regelmäßig politische und gesellschaftliche Kommentare, u. a. für apolut und auf seinem Substack: https://substack.com/@dirkellerbrock


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