Warum keine gleiche Sicherheit für Russland? | Von Rainer Rupp

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Warum sind die Russen auf einmal so aggressiv? Will der Putin die alte Sowjetunion wieder herstellen, ein neues Imperium aufbauen? Wollen die Russen Krieg? Fragen über Fragen, die derzeit in unseren Mainstream Medien gestellt werden. Wir haben den Russen doch nichts getan! Die brauchen doch keine Angst vor unserer NATO an ihren Grenzen zu haben, denn die ist schließlich weltweit als die erfolgreichste Friedensorganisation in der Geschichte der Menschheit bekannt.

Wir sind doch die Guten! Das hat der Westen oft genug bewiesen. Immer wieder haben wir unter Führung des einzigartigen humanistischen Leuchtturms USA an der Seite Engel autokratische Dämonen eliminiert. Mit unseren Bomben und Raketen haben wir rund um die Welt für unsere Art von Demokratie gekämpft, für freie Märkte für unsere Konzerne und für die grenzenlose Freiheit des Finanzkapitals. Unsere großartigen liberalen Werte haben universelle Gültigkeit, auch für Russland und das wollen Putin und seine Konsorten im Kreml einfach nicht verstehen.

Wir haben wiederholt betont, dass wir nicht gegen das russische Volk sind, im Gegenteil, wir lieben es. Aber damit wir dem russischen Volk helfen und ihm unsere fortschrittlichen westlichen Ideale bringen können, müssen zuerst die Autokraten im Kreml weg. Aber wie in jeder Demokratie, muss man manchmal auch das Volk zu seinem Glück zwingen. Aber wir sind sicher, dass das russische Volk unsere guten Absichten richtig versteht, auch wenn wir Russland zuerst mit schmerzhaften Wirtschaftssanktionen überziehen. Der Russe muss spüren, dass es im schlecht geht und der Kreml auf Grund seiner anti-westlichen Politik an seinem Elend schuld ist. Nur wenn Putin und Konsorten aus dem Kreml vertrieben sind, kann die Freiheit nach Russland kommen und die sibirische Schatzkammer für unsere Konzerne geöffnet werden.

Das eben Gesagte ist in aller Kürze der Kern der Russlandpolitik der westlichen Finanzeliten und ihrer gekauften und bezahlten Politikerkaste, die gemeinsam mit den Konzern- und Regierungsmedien diese verbrecherischen Machenschaften mit viel Heuchelei und offensichtlichen Widersprüchen dem gemeinen Volk im Westen verkaufen wollen.

Nur selten kommt es dazu, dass westliche Medien ihren Zuhörern und Zuschauern ungeschnittene und unbearbeitete Interviews russischer Politiker präsentieren. Der britische Privatsender Sky News machte jüngst eine wohltuende Ausnahme. Er brachte einen 7 minütigen unbearbeiteten Ausschnitt aus der traditionellen Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten, bei der Wladimir Putin über mehrere Stunden Fragen von Medien aus aller Welt beantwortet.

Von herausragender Bedeutung zum Verständnis der aktuell von den Kriegstreibern in Washington, London und der NATO in Brüssel angeheizten Zuspitzung der Ukraine-Krise ist Putins Antwort auf die Fragen der Russland-Korrespondentin von Sky News, Diana Magnay. Darin betonte er u.a., dass sein Land niemanden bedroht und dass er keinen Krieg in der Ukraine will. Aber es seien schließlich die USA und die NATO, die an die Grenzen Russlands expandieren – und nicht umgekehrt. „Es sind die USA, die ihre Raketen vor unserer Haustür stationieren und nicht umgekehrt“.

Das Magnay-Interviews mit Putin kann auf der youtube-Seite von Sky News im englischen Originalton als Video gesehen werden. (Im Schriftartikel verlinkt). Das Video wurde bereits über 1,1 Millionen Mal gesehen. Die über 8.500 Kommentare aus aller Welt sind überwältigend positiv. Aus unterschiedlichen Gründen wird Putin bewundert, z.B. weil er im Unterschied zu Westpolitikern keiner Frage ausweicht oder vom Thema ablenkt, er ganz ohne Handzettel faktenreiche Antworten gibt, oder weil er deutliche und klare Aussagen zu den Problemen macht, usw. Hiernach folgt nun der von mir in deutsche Sprache übersetzte Text des Videos:

Frage der englischen Journalistin Diana Magnay:

“Vielen Dank dass sie meine Frage angenommen haben. Ich werde Englisch sprechen, wenn Sie gestatten. Sie haben viel über Sicherheitsgarantien gesprochen und jetzt sehen wir neue Vorschläge. Sie sagen auch, dass Sie nicht die Absicht haben, die Ukraine anzugreifen.

Können Sie unmissverständlich garantieren, dass Sie die Ukraine oder einen anderen souveränen Staat wirklich nicht angreifen werden, oder wird das vom Fortgang der Verhandlungen abhängen? 

Und noch eine Frage. Was kann der Westen ihrer Meinung nach an Russland oder seinen Absichten nicht verstehen.”

Antwort von Präsident Wladimir Putin:

“Also in Bezug auf ihre Frage nach Garantien und ob irgendwas vom Fortgang der Verhandlungen abhängen wird: Unsere Handlungen werden nicht vom Verlauf der Verhandlungen abhängen, sondern von der bedingungslosen Gewährleistung der Sicherheit Russlands heute und in historischer Perspektive.

In dieser Hinsicht haben wir klar und deutlich gemacht, dass die weitere Ausdehnung der NATO in Richtung Osten inakzeptabel ist! Was ist hier nicht klar? Platzieren wir Raketen in der Nähe der Grenzen der Vereinigten Staaten? Nein! Es sind die USA mit ihren Raketen, die zu unserem Haus gekommen sind. An der Türschwelle unseres Hauses stehen sie bereits. 

Ist es eine überflüssige Forderung, keine Angriffssysteme mehr an unsere Landesgrenzen zu verlegen? Was ist hier ungewöhnlich? Wie würden die Amerikaner reagieren, wenn wir unsere Raketen an die Grenze zwischen Kanada und den USA oder an die Grenze zwischen Mexiko und den USA bringen und dort platzieren würden?

Oder hatten Mexiko und die USA nie territoriale Probleme gehabt? Und wem gehörte Kalifornien zuvor? Und Texas? Habt Ihr das vergessen? Okay, alles hat sich beruhigt, niemand erinnert sich mehr daran, im Unterschied dazu, wie man sich heute an die Krim erinnert. Auch wir versuchen, uns nicht daran zu erinnern, wie die Ukraine entstanden ist. Wer hat sie gegründet? Lenin Wladimir Ilitsch, als er die Sowjetunion gründete: der Unionsvertrag von 1922 und 1924 – die Verfassung. Die kam zwar nach seinem Tod, aber nach seinen Grundsätzen wurde sie abgefasst. 

Aber die Frage der Sicherheit besteht jetzt! Deshalb lassen wir die Geschichte außen vor. Die Frage besteht in der Gewährleistung der Sicherheit! Deshalb ist uns nicht der Verhandlungsverlauf wichtig, sondern das Ergebnis. Als ob wir das alles nicht wissen, ich habe es schon oft gesagt, und Sie wissen es wahrscheinlich auch: Keinen Zentimeter nach Osten, hieß es in der NATO in den 90er Jahren. Und? 

Betrogen. Sie haben uns einfach dreist belogen: 5 Wellen NATO-Erweiterungen hat es seitdem gegeben. Und jetzt? In Rumänien, gleich danach tauchen entsprechende Raketensysteme in Polen auf. 

Verstehen Sie doch endlich! Nicht wir bedrohen jemanden. Sind wir etwa dorthin gekommen, an die Grenzen der USA oder an die Grenzen von Großbritannien oder sonst wohin? Zu uns sind Sie gekommen und jetzt sagen Sie noch: Nein, jetzt wird die Ukraine auch in der NATO aufgenommen und dann wird es auch dort die Raketensysteme geben, und wenn nicht als NATO-Mitglied, dann eben auf bilateraler Basis. Davon ist hier die Rede. Und sie verlangen Garantien von mir!? SIE müssen uns Garantien geben! SIE! Und zwar unverzüglich. Sofort! 

Anstatt jahrzehntelang mit netten Worten zu sprechen und trotzdem weiterzumachen wie zuvor, wollen wir über die Notwendigkeit der Sicherheitsgewährleistung sprechen.

Was war der zweite Teil ihrer Frage? Wiederholen Sie ihn bitte.”

Diane Magnay: “Was versteht der Westen, ihrer Meinung nach nicht an Russland?”

Wladimir Putin:

“Wissen Sie, was der Westen versteht und was nicht: manchmal kommt es mir vor, wir leben in verschiedenen Welten. Ich habe gerade offensichtliche Dinge ausgesprochen. Kann man das nicht verstehen? Ihr habt gesagt, wir werden nicht expandieren, doch Ihr expandiert weiter. Ihr habt gesagt: es wird im Rahmen einer Reihe internationaler Abkommen gleiche Garantien für alle geben. Aber diese gleiche Sicherheit für alle ist nicht hergestellt worden.

Schauen Sie, im Jahre 1918 sagte einer der Assistenten von Woodrow Wilson, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten: „Die ganze Welt wird beruhigter sein, wenn an der Stelle des heutigen riesigen Russlands ein Staat in Sibirien und 4 weitere Staaten in seinem europäischen Teil geschaffen werden.“ Im Jahr 1991 haben wir uns selbst aufgeteilt. In 12 Teile. Aber ich habe den Eindruck, dass dies unseren Partnern nicht genug ist: Für sie ist Russland auch heute noch viel zu groß, weil die europäischen Länder selbst zu kleinen Staaten geworden sind. Keine großen Imperien mehr, sondern kleine Staaten, mit 60 – 80 Millionen Menschen. Selbst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, wo heute nur 146 Millionen Menschen in Russland übrig geblieben sind, ist das noch zu viel. Ich glaube, dass das die einzige Erklärung für diesen Konstanten Druck auf uns ist.

In den 1990er Jahren tat Russland alles, um normale Beziehungen zum Westen und zu den Vereinigten Staaten aufzubauen. Ich habe es schon mal gesagt und wiederhole es, das sollen ihre Zuhörer und Zuschauer ruhig hören und sehen: In unseren Einrichtungen des Atomwaffenkomplexes, also des militärischen Komplexes, gab es Vertreter der zuständigen amerikanischen Dienste. Sie gingen dorthin zur Arbeit, in diese Einrichtungen des russischen Atomwaffenkomplexes, jeden Tag, sie lebten dort. 

Zahlreiche Berater arbeiteten in der russischen Regierung, darunter CIA-Mitarbeiter. Was braucht ihr denn noch mehr? Warum war es notwendig Terroristen im Nordkaukasus zu unterstützen und offensichtliche terroristische Organisationen einzusetzen, um zu versuchen die Russische Föderation zu zerschlagen? Genau das haben sie getan, und ich als ehemaliger Direktor des FSB (russische Spionageabwehr) weiß das ganz genau. Wir arbeiteten mit Doppelagenten, die berichteten uns, welche Aufgaben Ihnen die westlichen Spezialdienste gegeben hatten. Aber warum musste das getan werden? 

Man hätte im Gegenteil Russland als möglichen Verbündeten behandeln und es stärken sollen. Aber nein, sie wollten einen weitergehenden Zusammenbruch der Russischen Föderation. Und dann begann man die NATO in Richtung Osten zu erweitern. 

Und natürlich hatten wir gesagt: tut das nicht. Ihr habt uns doch versprochen, es nicht zu tun. Und sie sagten zu uns: Wo steht das geschrieben? Da gibt es nichts. Was wollt ihr überhaupt? Verschwindet! Wir spucken auf eure Sorgen! Und von Jahr zu Jahr ging das so weiter. Jedes Mal, wenn wir etwas dagegen sagten und versuchten, etwas zu verhindern und unsere Besorgnis zu äußern, lautete die Antwort immer NEIN! Geht uns aus dem Weg mit euren Sorgen, gefolgt von eins, zwei, drei, vier und fünf Expansionswellen. Wobei versteht der Westen uns nicht? Ich weiß nicht. Was ist nicht klar hier? Ich denke alles ist mehr als deutlich: „Wir wollen für unsere Sicherheit sorgen!”

Hier endete das Interview. Es folgt eine Schlussbemerkung des Autors:

Da sich Russland durch weitere Expansionen der US-NATO nicht länger mit dem Rücken gegen die Wand drücken lässt und eine neue europäische Sicherheitsarchitektur mit gleicher Sicherheit für alle fordert, steht die transatlantische Achse Kopf und die Kriegstreiber hüben wie drüben versuchen die Bevölkerung gegen Russland zu mobilisieren. Russland stellt mit seiner Forderung nach gleicher Sicherheit die von Washington den Europäern aufgedrückte Struktur in Frage, indem die US/NATO-Dominanz auf Kosten der russischen Sicherheit immer weiter ausgedehnt wurde. Der Bevölkerung in den NATO-europäischen Ländern wurde das als „Sicherheit“ verkauft. Das Gegenteil ist der Fall.

Noch vor wenigen Jahren konnte man in geopolitischen Analysen, die im Westen abgefasst waren, immer wieder diese existentielle Schlussfolgerung für Europa lesen:

Ohne Russland gibt es in Europa keine dauerhafte Sicherheitsordnung, und erst recht nicht gegen Russland. 

Von dieser jedem Europäer einleuchtenden Wahrheit hat man in den letzten Jahren in Medien und politischen Reden nichts mehr gehört. Die transatlantischen Eliten in US/NATO drängten auf Kosten der europäischen Völker weiter auf ihre Form der unidimensionalen „Sicherheit“ gegen Russland.

Das einzig solide Fundament, auf dem eine echte europäische Sicherheitsstruktur entstehen kann, ist, wenn die Verbesserung der eigenen Sicherheit stets die Verbesserung der Sicherheit des Gegenübers im Auge behält und mit einbezieht. Dieses Konzept läuft jedoch den Megalomanen in Washington, die gewohnt sind zu diktieren und statt zu verhandeln lieber sofort mit Sanktionen oder Militär drohen, total gegen den Strich. Dennoch gibt es inzwischen Hoffnung, denn eine Reihe von NATO-europäischen Regierungen zeigt zunehmend Distanz zu dieser gefährlichen alles-oder-nichts-Politik Washingtons, was in den letzten Tagen u.a. in den Absatzbewegungen Frankreichs, Italiens und Ungarns sichtbar geworden ist.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Zhenya Voevodina / shutterstock

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Kommentare (27)

27 Kommentare zu: “Warum keine gleiche Sicherheit für Russland? | Von Rainer Rupp

  1. Schramm sagt:

    Aus allen Rohren zum Weltkrieg.
    Die US-Armee verfügt über 1,4 Millionen Soldaten, die US-Geheimdienste und Manipulationsmaschinerie über mehr als 2 Millionen hauptberufliche Mitarbeiter und zusätzliche Hilfstruppen im NATO-Militärbündnis, einschließlich des deutschen BfV, BKA, MAD und BND. Weitere Millionen Mitarbeiter und IM-Zuträger in allen bürgerlichen Parteien und der Beamtenschaft der Europäischen Union. Ebenso, im Nahen Osten, Indien und Japan, ganz Lateinamerika und ganz Afrika. Zudem verfügt das Pentagon und die politischen Eliten Nordamerikas über mehr als 800 militärische Basen weltweit. Nur der aktuelle Rüstungsetat liegt mit 768 Milliarden Euro an der Weltspitze (ohne den nationalen Heimatschutz, mit jährlich über 400 Mrd. USD). Die US-Armee und die Nachrichtendienste kontrollieren die Russische Föderation, Islamische Republik Iran und Volksrepublik China nicht nur an den Land- und Seegrenzen und mit Flugüberwachung und Satellitenkontrolle, sondern auch mit Hunderttausenden Hilfskräften (m/w Kollaborateuren) im Innern. Die digital-elektronische und technische Überlegenheit der US-Armee besteht, trotz der mutmaßlichen Inszenierung der Anschläge vom 11. September 2001. PS: Die Treffergenauigkeit nuklearer Waffensysteme dürfte bei mehr als das 10-fache liegen, dabei auch ohne den Einsatz von Atomwaffen Frankreichs und Großbritanniens.

    • Schramm sagt:

      Zum europäischen Frieden gibt es keine Alternative,
      auch nicht für die Ukraine und EU-Europa.

      Wir brauchen keinen Krieg zwischen den Atommächten in Europa. Dieser geopolitische, wirtschaftspolitische und militärische Konflikt zwischen der NATO und Russischen Föderation mündet allenfalls in einen Atomkrieg. Infolge einer nuklear-militärischen Vernichtung der jeweiligen Bevölkerungen der Ukraine und Deutschlands, ebenso der RF und ganz Mittel- und Westeuropas. Daher muss den politischen und neofaschistischen Scharfmachern der Ukraine und den westlichen Rüstungslobbyisten das geopolitische und militärpolitische Mandat entzogen werden. Es gibt nur eine Alternative für Zukunft und Existenz der Ukraine, das ist die friedliche wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation. Ebenso, wie für West- und Mitteleuropa, die friedliche wirtschaftliche Zusammenarbeit in ganz Eurasien.

      ►Nur auf der Basis der friedlichen wirtschaftlichen Zusammenarbeit besteht auch ein Zugang zu den von den NATO-Staaten begehrten Rohstoffen und Bodenschätzen der Russischen Föderation. Hierfür muss der Grund und Boden der RF., deren Rohstoffe und Bodenschätze, weiterhin unter der nationalen Verfügungsgewalt und Kontrolle der Russischen Föderation verbleiben.

      ●, eine konventionelle Kriegsführung ist hierfür, für die wirtschaftliche und militärische Aneignung von Grund und Boden, zwischen den Nuklearstaaten im 21. Jahrhundert nicht mehr möglich.

      PS: Deshalb, auch keine Waffenlieferungen an die Ukraine und in andere osteuropäische und asiatische Krisen- und Konfliktregionen.

  2. Ralle002 sagt:

    Es gibt etwa die besondere Situation in der Ukraine:

    heise, 22. Juni 2018
    Militante rechtsextreme Gruppen können in der Ukraine ungestraft Gewalt anwenden

    Deutschland hatte doch wegen Corona nicht besonders wenige "Ausgaben" getätigt und jetzt sollen wir dann schon wieder "Zahlmeister" sein?

    n-tv, 04.02.2022
    Bitte um "zeitnahe Bearbeitung"
    Ukraine schickt Waffen-Wunschliste

    Das im Konflikt mit Russland stehende Land hat also eine Wunschliste nach Deutschland geschickt. Darin aufgelistet sind einem Bericht zufolge benötigte Waffensysteme.

    Deutschland hat vorerst Waffenlieferungen an die Ukraine abgelehnt.
    Falls Deutschland dann aber trotzdem Waffen dorthin liefern würde, dann würden diese sehr bequem einfach nur mit später nie wieder abbaubaren "Schulden" bzw. ganz einfach mit zusätzlich gedrucktem Geld bezahlt.

    NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist nur noch bis Ende September im Amt:

    vgl. hierzu wikipedia:
    Am 4. Februar 2022 wurde bekannt, dass Stoltenberg neuer Zentralbankchef werde. Sein Antritt solle jedoch erst im Dezember 2022 erfolgen, weshalb seine Gegenkandidatin Ida Wolden Bache kommissarisch den Posten ausüben solle.

    Jens Stoltenberg macht die Welt unsicherer, nicht sicherer:

    infosperber.ch, 17.05.2021
    Jetzt verbandelt sich die NATO auch noch mit der Kirche
    NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hielt am Deutschen Ökumenischen Kirchentag eine Rede – gegen Russland und China.

    infosperber.ch, 8.11.2017
    Nato marschiert weiter zurück in den Kalten Krieg
    Die Nato-VerteidigungsministerInnen wollen auf die angeblich «gewachsene Bedrohung» durch Russland mit Aufrüstung reagieren.

    infosperber.ch, 8.11.2017
    Die Welt ist unsicherer geworden – auch dank NATO
    Was hat die NATO-Erweiterung zu unserer Sicherheit beigetragen? Nichts, im Gegenteil: eine prominente Analyse aus den USA.

    Jedenfalls versteht es Herr Stoltenberg nicht, dass es bei Waffen nicht dermaßen um Abschreckung, sondern vor allem auch um die wirtschaftlichen Interessen der großen Konzerne geht.

    atlanticouncil.org, January 28, 2022
    A conversation with NATO Secretary General Jens Stoltenberg
    The Russian buildup of forces on Ukraine’s borders is a threat not only to the territorial integrity of that country; it is a direct assault on international norms of national sovereignty and self-determination.

    Herr Stoltenberg informiert sich aus folgendem Grund einseitig:

    labournet.de, 21. Juni 2021
    Kriegsübung trotz Pandemie: Defender Europe 21 – gegen Russland

    Herr Putin gehört zum System der Oligarchen. Russland hat insofern eine Schein-Demokratie:

    internationalepolitik.de, 10, Oktober 2005
    Der Tschekist und seine Oligarchen. Autoritärer Koloss: Putins Russland im Systemwiderspruch
    u.a. steht dort:
    Die Aktivitäten der EU-Staaten in der GUS werden von der Regierung Putin als Bedrohung der eigenen Interessensphäre betrachtet.
    Auf der anderen Seite ist die westliche Öffentlichkeit über russische Menschenrechtsverletzungen im Tschetschenien-Krieg entsetzt, und sie beobachtet alarmiert, wie das Putin-Regime immer stärker autoritäre Züge annimmt.
    Anna Politkovskaja ist eine renommierte Journalistin, die engagiert über den Tschetschenien-Krieg berichtet hat und heute, in der gelenkten Öffentlichkeit der Putin-Ära, immer stärker ins Abseits gedrängt wird. Ihr Buch, das sie explizit für „den Westen“ geschrieben hat und das zuerst auf Englisch erschien, entwirft in einer Reihe von Reportagen ein grelles Bild russischer Wirklichkeit.

    Cicero, 2005
    Kurz und Bündig
    Anna Politkovskaja: In Putins Russland

    Was ist an den Mysterien dran?

    Zeitenschrift Nr. 62
    Geheimnisvolle Antarktis

    bibliotecapleyades.net
    Location and Size of The Polar Openings

    Falls es tatsächlich Polöffnungen in das Innere der Erde gibt, dann hätte man dann das tiefere Motiv dafür gefunden, weshalb Russland eine NATO-Ausweitung nicht möchte.

  3. Ursprung sagt:

    Danke Herr Rupp fuer disen Bericht zu Putins Originalworten.
    Man setze mal den dementen Biden dagegen, diese traurige Plapperfigur der amerikanischen Verbrechermafia mit Riesengefaehrdungspotential fuer die Welt.
    Wobei auch Putin nicht gerade unbefleckter Engel ist. Er soll schon mal "young global leader" gewesen sein. Nehmen wir mal zu Gunsten seiner Integritaet an, als Doppelagent damals.
    Heute haengt womoeglich unser Ueberleben von seinem Koennen ab, zusammen mit den Chinesen die US-Kamikazeverbrecher solange unter Kontrolle zu halten, bis deren Auftreten in der Welt vorueber ist.

  4. hog1951 sagt:

    Wärend W. Brandt in der Zeit der Systenkonkurrenz kanzlerte, ist heute leider eine gänzlich andere Situation zu beklagen; und so masst sich der US-Imperialismus an ueber alle europäischen Köpfe hinweg den Krieg um ihre Suveränität fuerchtende Ukraine zu beginnen. Diese Realität, die wie Putin sagt, erst richtig nach dem Kalten Krieg offenbar wurde, lässt die US-Imperialisten (und mit ihnen die europäischen Vasallen) vom Besitz des Herzland (Halford Mackinder) träumen. Dort wäre unter geeigneter Regentschaft eines Jelzin 2.0 dann wieder Raum und Möglichkeit das z.Z. nicht investierbare Kapital wieder arbeiten zu lassen, um Profite zu generieren.
    Man kann nur hoffen, dass die Absetzbewegung der europäischen Staatsoberhäupter, wie R. Rupp am Ende beschreibt durchgehalten werden wird.

    • zivilist sagt:

      Also das mit Mackinder glaub ich auch alles nicht mehr. Haben Sie sich mal T Röper @ Corona Ausschuss Sitzung 89 reingezogen ? Bidens & Co sind einfach eine oberkorrupte Bande, die genug Dumme finden, denen sie weis machen können, das der ganze faule Zauber nötig sei für einen sozusagen guten Zweck und auch ihre eigene Korruption ein kleineres Übel sei. Und diese Dummen sind halt auch so kluge Leute, die Mackinder im Hinterkopf haben. Trump war dagegen ja absolut reell, bloß was mit der Ukraine wirklich läuft, hat er halt nicht gewußt, bzw erst spät erfahren, weil es ihm keiner gesagt hat und weil er Röper's Antispiegel nicht liest (und weil er Belgien auch für eine schöne Stadt hält). Weil man die ukrainischen Bayern und Preußen gegeneinander aufhetzt, bildlich gesprochen, kann man ihnen russisches Gas zum dreifachen Preis andrehen und weil sich das businessmodel bewährt hat, wird das Spiel ja auch gerade mit uns gespielt, indem das an uns gelieferte russische Gas in ukrainischen Speichern versteckt wird. Und Millionen zieht man am besten über etablierte Abrechnungssysteme, die jedem nur einen kleinen Teuro aus der Tasche leiern.

      Diese korrupten Biden & Co reißen die USA in den Abgrund, völlig klar, dumm (und auch korrupt) wie die EUler sind, die gleich mit. Fuck-the-EU-Nuland bittet Peking um Hilfe und Peking lacht! (> Dagmar Henn @RT 'Nebelloch')

    • hog1951 sagt:

      Moin, zivillist, ob Biden oder irgendeinanderer der US-Oligarchen ueberhaupt die Herzland Theorie kennt, ist zweifelhaft. Dass aber Herr Mackinder zu dieser Theorie was geschrieben hat, und damit sogar einen Treffer ins Schwarze gelandet hat, duerfte unstrittig sein!
      Man/wir sollten also schon davon ausgehen, dass es ein „grösseres“ Interesse gibt, warum die USA solch ein vehementes Interesse daran haben die eh. SU und heute RU zu bekriegen besser gesagt sich in die Vorbereitungsphase eines Krieges begibt.
      Nach meiner Ueberzeugung kann es den USA nur darum gehen, den US-Konzernen genuegend Gelegenheit zu schaffen, um Kapital zu akkumulieren.
      Und das völlig unabhängig, ob Biden und co. jemals etwas von der Herzlandtheorie gehört haben.
      Aber es vereinfacht es ungemein, wenn man mit diesem Begriff verständlich machen kann, um was es geht.

      mfG

    • wolfcgn sagt:

      Ja "hog", ich kann Ihnen nur vollinhaltlich zustimmen. Zusätzlich stelle ich mir immer vor, welch Chaos in Russland angerichtet würde und welche Leiden die russische Bevölkerung erdulden müsste, wenn die US-Oligarchen dort das sagen hätten.

  5. Hartensteiner sagt:

    Wer, wie etwa "wolfcgn" unsere Kriegshetzer schönzureden versucht, sollte sich lieber einmal die Entspannungspolitik aus der Zeit Willy Brandts anschauen, um zu sehen WAS MÖGLICH IST.
    Dazu bedarf es allerdings ein gerüttelt Maß an eigenständigem Denken statt eines marionettenhaften Nachhampelns irgendwelcher Anweisungen aus Washington.
    DAS ist es, woran sich erkennen lässt, dass wir lange schon eine Regierung haben, die man in der Wirtschaft mit dem Begriff "feindliche Übernahme" charakterisieren würde. DA GIBT ES KEINE AUSREDEN – alles ist mehr als offensichtlich und ungewollt transparent.
    Und die Bevölkerung? Falls sie überhaupt noch etwas wahrnimmt, ist sie fast durchweg so gehirngewaschen, gleichsam gehirnamputiert, dass sie den Kopf vom Smartphone nicht mehr hochbekommt und nichts dagegen einzuwenden hat, gleich Lemmingen in den Abgrund geführt zu werden.
    Da gibt es diesen und dutzende andere Gründe für WIDERSTAND, doch der gleicht einer kleinen Kerze, die einen ganzen Wald zu erleuchten versucht.

    • wolfcgn sagt:

      Der Unterschied zu Willy ist, dass der arme Olaf es mit , so hat es uns "zivilist" ja richtig vorgerechnet, die Politik gegen transatlantische Kriegshetzer in der eigenen Mannschaft durchsetzen muss. Die Alternative wäre Merz! Und dann kämen die Kriegstreiber ala Röttgen ans Ruder! Wäre Ihnen das lieber?

    • Hartensteiner sagt:

      Also eine Flasche, kein Kämpfer, zudem erpressbar. Bringt kaum mehr Gewicht auf die Waage als Annalena. Also bleibt nur: WIDERSTAND. Weg mit den Marionetten. Wäre doch gelacht, wenn sich unter 80 000 000 keine besseren Leute finden ließen. Zugegeben… im Moment wenig Erfolgsaussicht für den Widerstand, aber auch Rockefeller (lustiger Bezug) soll mal als Tellerwäscher angefangen haben und jetzt beherrscht sein Urenkel den Planeten (fast).
      Also bleiben wir dran…..
      Ziehen uns dann die Lemminge trotzdem mit in den Abgrund, singen wir noch im Fallen schöne Revolutionslieder :-)

    • zivilist sagt:

      werter wolfcgn, da haben Sie den Zivilist aber mißverstanden, er hat vorgerechnet, daß die deutschen demokratischen Autokratenkritiker von der Demokratie weiter entfernt sind, als die, auf die sie mit dem Finger zeigen. Und er hat dazu eingeladen, das für Russland selber nachzurechnen.

      Aber da ihnen ja Scholz so am Herzen liegt, schauen Sie mal bei Ihrem Namensvetter rein:

      https://de.rt.com/international/131046-finanzexperte-ernst-wolff-elite-will/

      übel, übel, dieser Scholz.

    • wolfcgn sagt:

      aber, aber Zivilist, die Süddeutsche übersetzt ihn so: " Seit Anfang Januar rede man in verschiedenen Formaten, noch sei es zu früh, um zu sehen, ob das den Streit deeskalieren könne, aber "nach Jahren steigender Konfrontation ist still sein keine vernünftige Option". Frieden sei das höchste internationale Gut, sagte Scholz, nur durch internationale Kooperationen könne es erhalten werden." ….. klingt ein bißchen nach Willy.

  6. wolfcgn sagt:

    …. vorsichtig sonst hauen uns die Amis in die Pfanne!

  7. zivilist sagt:

    Ja, die demokratischen Autokratenkritiker.

    Ich hab mal nachgerechnet, mach ich nämlich gerne.

    Das Deutsche 'CumEx – Ich bin der Kanzler' Regierungsoberhaupt hat überhaupt niemand gewählt, das Regime besteht aus einem Verein, der von 80% der Wahlberechtigten nicht gewählt wurde, einem, der von 89% nicht gewählt wurde und einem Verein, der von 91% der Wahlberechtigten nicht gewählt wurde.

    Das Syrische Regierungsoberhaupt wird von den Syrern gewählt, aktuell wurde es von 41% der Wahlberechtigten nicht gewählt, wobei man aber wissen muß, daß es Staaten gibt, deren demokratische Autokratenkritiker den Syrern ihr Wahlrecht vorenthalten, einer davon ist übrigens Deutschland.

    Für Russland habe ich nicht nachgerechnet, das möge der geneigte Leser selber tun. Aber nicht vergessen, den Stimmenanteil mit der Wahlbeteiligung zu multiplizieren !

    • wolfcgn sagt:

      …. sind Sie denn blind und taub, merken Sie denn nicht, dass dieser Ihrer Meinung nach nicht gewählte Kanzler, mit aller Vorsicht versucht, uns aus den mörderischen Fesseln der USA zu befreien? Selbst im Corona-Streit versucht er zu vermitteln, indem er die Spaltung der Bevölkerung überwinden will.

    • wolfcgn sagt:

      ich hoffe, dass die Mehrheit der Deutschen hinter ihm steht.

    • Hartensteiner sagt:

      wolfcng scheint unterdessen apolut für eine Kabarettvorstellung oder Komödiantenstadel zu halten.

      Die Ampelmarionetten haben die Aufgabe der Vernichtung unseres Landes von Merkel übernommen und hampeln in Fortsetzung der Merkelpolitik an den Fäden der transatlantischen Strippenzieher herum. Sonst nichts.
      Sich die schönreden zu wollen, ist schon sehr lustig. So kann man auch dem Teufel den Schwanz wegreden und die Hörner gleich mit.
      Vorschlag: Erzäl uns doch jetzt bitte noch, wie die Außenpolitik Annalenas nur das Gute will. Klar doch, haben wir auch schon begriffen.

    • wolfcgn sagt:

      Ja, ich stimme Ihnen zu Hartensteiner: " hampeln in Fortsetzung der Merkelpolitik an den Fäden der transatlantischen Strippenzieher herum" Aber wenn sie es nicht tun würden, erginge es uns wie Venezuela oder Kuba oder dem Iran, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

    • wolfcgn sagt:

      ….. wer ist Annalena? Auf dem Posten war vorher schon ein kriegsgeiferndes Ami-Mäuschen! Sie hat jetzt obwohl sie nie gearbeitet hat, eine gute "Rente", wie so viele dort, die uns regieren.

    • Hartensteiner sagt:

      wolfcgn – Du erweckst den Eindruck, dass die jahrzehntelange und via Corona ins Unermessliche gesteigerte Angstpolitik Dir schon jeden Schneid abgekauft hat. "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt". Es gibt keinen Grund, derart angstbesetzt schon gleich die schlimmsten Vorstellungen heranzuziehen, um die eigene Passivität zu beschönigen.
      Wenn schon Angst, dann betrachte es einfach mal umgekehrt: In einem Krieg mit Russland löst sich Deutschland in der Glut einer atomaren Wolke auf. Das wäre doch auch eine hübsche Angstvision. Da spielen wir dann doch vielleicht eher Venezuela, Iran, oder gar Kuba. Kuba wäre ja so übel nicht :-) Auch wenn dort die Revolution schon länger ins Hinken gekommen ist, ist immer noch Einiges übrig: Die Menschen betrachten sich wie selbstverständlich als gleichwertig, auch wenn einige zunehmend etwas gleicher werden.
      Kurz: ANGST IST EIN SCHLECHTER RATGEBER! Setzen wir doch lieber auf Vernunft und Verstand und sehen wir mal, was dabei herauskommt. Erfolg ist nie in nichts garantiert – ausgeschlossen ist er nicht, selbst als Teilerfolg ggf. attraktiv.

    • wolfcgn sagt:

      einverstanden, aber dann müssen Sie erst mal die Gehirngewaschene Mehrheit in Deutschland überzeugen! Bei mir sehe ich nicht das Problem! ich mache mit!

    • zivilist sagt:

      Sorry, ich hab' Wirecard vergessen, die 'Dienste' richten ja mehr als genug schaden an, aber wenn es die Regierung nicht besser weiß, als ich, können wir die alle nach Hause schicken. Aber es ging mir gar nicht um Scholz (Rupp auch nicht) und ob er vielleicht wirklich ein kleineres Übel ist. Ich halte das System schon lange nicht mehr für reformierbar.

      Die gehirngewaschene Mehrheit ?

      " Eine gründliche Gehirnwäsche am Anfang und für des Rest des Lebens reicht Weichspülen mit ARD "
      Selbstzitat

      Also, in der Schule weg vom Pauken und hin zum selber denken. Offenbar ist die Überfrachtung mit Inhalten ja entbehrlich, denn organisiertes Schulschwänzen für politische Zwecke nach dem Vorbild der HJ ist ja OK; wg. Plandemie (die Kinder noch weniger als Erwachsene tangiert) kann man die Schule zu machen, aber die Verwaltung haut Bürger in die Pfanne, die ihre Kids kurzfristig der Schulpflicht entziehen.

      Existenzvernichtende Bußgelder sind übrigens ein NS Erbe und eine SPD Spezialität.

      Und die ARD Weichspülung hört mit dem GEZ 8Mrd € Raub (jährlich) auf und der hört mit der Unabhängigkeit der Justiz auf. Und mediale Dienste für Gates & Co müssen als solche kenntlich gemacht werden.

      Die Justiz muß endlich unabhängig sein und die Bürger gegen den Staat schützen, es ist ja schon so weit, daß nicht nur Richter meinen, die Verwaltung vor dem nervenden Bürger schützen zu müssen, nein, auch bei Rechtsanwälten, die sich vom Bürger bezahlen lassen macht sich diese Un- Haltung breit.

      Der Ami ? Ramstein kündigen, Atomwaffen raus statt neue rein, keine US Atombomber, nicht mal EU-Ware.

    • wolfcgn sagt:

      … und keine von Parteien und der Exekutive abhängigen Richter! Schon gar nicht beim Bundesverfassungsgericht!!!

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